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Beobachtete Weblogs

Trevor Morris ist ein Genie

Autor:  Sonnentau

Ich bin wieder im Dragon Age Fieber... und jetzt höre ich den Soundtrack wieder rauf und runter. q-q

Gerhard,

Autor:  Sonnentau

die Schildkröte auf Rädern, die mit 90 km/h durch die Gegend kurvt und Salatköpfe jagt, wird jetzt DER Running-Gag schlechthin von mir. :D

 

(=__=)

Autor:  Sonnentau

Ich bin geistig/seelisch so erschöpft, ich könnte den ganzen Tag lang nur im Bett liegen und schlafen. U__U

Die schriftliche AdA-Prüfung bestanden!

Autor:  Sonnentau

Das Power-Learning die letzten Tage hat sich ausgezahlt! Puh, geschafft! Endlich kann ich wieder aufatmen. Ich war so gestresst, nervös und angespannt und sogar regelrecht angepisst (sorry an all jene, die meine miese Stimmung abbekommen haben q-q).

Vor anstehenden, wichtigen Prüfungen ist man echt kein normaler, vernunftbegabter Mensch mehr (ich zumindest nicht). :'D

Jetzt nur noch den praktischen Teil der Prüfung, der voraussichtlich Mitte Juli stattfindet, bestehen, dann hab ich den Ausbilder-Schein und kann mich als Online-Dozentin bewerben. Immerhin etwas. :3

Immer wieder dasselbe

Autor:  Sonnentau

 

Man steht kurz vor der schriftlichen Prüfung und stellt plötzlich fest: Oha! Es gibt noch so viel zu tun! *kreisch*

Dabei hatte man im Vorfeld eigentlich genügend Zeit, um sich vorzubereiten. Aber wer kennt es nicht: "Ach, es reicht, wenn ich das morgen mache. So lange wird das schon nicht dauern!" Nur um dann festzustellen: Shit. Pustekuchen! Wie soll ich das jetzt nur alles schaffen?! :'D

Ich mache hundert Kreuze, wenn der Tag morgen überstanden ist und ich meine schriftliche Prüfung hoffentlich erfolgreich bestanden (und überstanden) habe. Ich fieber jetzt schon dem Wochenende entgegen... endlich wieder mit meiner besten Freundin treffen. T_T

Das habe ich nach dem ganzen Stress, Fehlschlägen und Enttäuschungen in diesem Jahr auch bitter nötig.

An manchen Tagen wollte ich mich wirklich nur noch in die Ecke liegen und nie wieder aufstehen und durch Corona war alles nur noch schlimmer, weil man sich ja mit niemanden wirklich treffen durfte. Als Single ist das noch belastender, als wenn man einen Partner oder Familie hat. Forever alone Mode und so. :'D Aber irgendwie gewöhnt man sich wohl an diesen Zustand nach 27 Jahren. Selbstgespräche führen kann ich mittlerweile wie ein Weltmeister und im selber umarmen bin ich auch schon Verrenkungs-Profi!

Aber Samstag dann... endlich wieder zusammen übers Leben jammern, sich über die Ungerechtigkeiten des Lebens ausheulen, massig Pizza in sich reinschaufeln bis zum Umfallen und dabei irgendeinen random Film schauen, der sich vermutlich wieder als Rohrkrepierer entpuppt und einen mit der Frage zurücklässt: Was habe ich mir da eigentlich gerade wieder angetan?

So... ich bin dann mal wieder meine schriftliche Unterweisung für eine Ausbildungseinheit für die IHK weiterschreiben. Drückt mir die Daumen. ;__;

Noch einen Rückschlag dieses Jahr verkrafte ich nicht. -_-

Schade,

Autor:  Sonnentau

dass es keine zuverlässigen RPG Partner mehr zu geben scheint. :(

Irgendwann ist man es nach so vielen Enttäuschungen wirklich müde zu suchen. Manche Dinge sollte man wohl einfach loslassen, auch wenn sie einem Spaß und Freude bringen.

Life as an INFP INFP

Autor:  Sonnentau

Es ist sooooo wahrrrrrrrr. x'D *noch unentschlossen, ob sie lachen oder weinen soll*

Klasse...

Autor:  Sonnentau

ich hab ne Milzentzündung. :( War zu viel Stress in diesem Jahr wie's aussieht... erst war es die linke Niere und jetzt das... naja, wenigstens weiß ich jetzt, wo die Schmerzen herkommen...  :'( Hftl heilt das gut aus. Wenn nicht... dann R.I.P. Milz. -_-

Warum Arcadius einer meiner Lieblings-Charaktere ist Bücher, Weisheiten

Autor:  Sonnentau

Hier mal ein Auszug aus einem Fantasy-Roman, den ich derzeit lese und der mich persönlich bewegt und zum Nachdenken angeregt hat, weshalb ich ihn auch mit euch teilen will:

»Wenn ich darüber nachdenke, ist das mein größtes Problem«, sagte Arcadius und rieb die Hände an seinem Becher.

»Was?«

»Die Studenten dazu zu bringen, zu vergessen, was sie zu wissen glauben. Schlechte Gewohnheiten abzulegen.« Arcadius nippte vorsichtig an seinem Most, obwohl der Becher nicht mehr dampfte.

»Wir werden alle mit Fragen geboren.« Er hob seinen Becher. »Wie leere Becher, die mit allem gefüllt werden wollen, was des Weges kommt, und sei es blanker Unsinn. Welche Farbe hat zum Beispiel dieser Tisch?«

»Braun.«

»Woher weißt du das?«

»Ich sehe es.«

»Aber kannst du eine Farbe beschreiben, ohne auf etwas anderes Bezug zu nehmen? Wie würdest du die Farbe Blau einem Menschen beschreiben, der von Geburt an blind ist?«

Hadrian wollte schon sagen, Blau sei kühl oder ruhig oder die Farbe des Himmels oder des Wassers, aber das alles beschrieb ja nicht blau. Arcadius’ Talar war auch blau und war weder Wasser noch Himmel.

»Gar nicht«, sagte der Professor schließlich. »Wir können Farben nur durch Zuordnung definieren. Dein Vater hat dir bestimmt Hunderte von Gegenständen gezeigt, deren einzige Gemeinsamkeit die Farbe war, bis du schließlich verstanden hast, dass die gemeinsame Farbe dem Wort entsprach, das er verwendete. So ist es mit vielem, etwa mit abstrakten Ideen, die man nicht durch einen Gegenstand definieren kann. Zum Beispiel mit richtig und falsch. Schwierig wird es, wenn die Menschen unbedingt ihre Becher füllen wollen und auch Ideen von Leuten übernehmen, die metaphorisch gesprochen farbenblind sind. Wenn man sich erst eine Idee angeeignet hat, lebt es sich bequem damit und man trennt sich von ihr so ungern wie von einem alten Hut. Und glaubt mir, ich habe viele alte Hüte. Einige habe ich seit Jahren nicht getragen, aber ich behalte sie trotzdem. Gefühle beeinträchtigen das vernünftige Denken. Auch Ideen können zu alten Freunden werden, wenn man genügend Zeit mit ihnen verbracht hat. Und wenn man schon keinen alten Hut wegwerfen mag, obwohl man ihn nicht mehr aufsetzt, stellt euch vor, wie viel schwerer es fällt, sich von einer Idee zu trennen, mit der man aufgewachsen ist. Je länger die Beziehung dauert, desto schwerer ist es. Deshalb möchte ich mit möglichst jungen Menschen arbeiten, in deren Verstand noch nicht der Unsinn zementiert ist, den sie in der farbenblinden Welt aufnehmen. Allerdings habe ich nicht immer Erfolg.«

Er sah mit einem Augenzwinkern einen älteren Studenten an, der ihnen gegenübersaß, und der Student verzog missmutig das Gesicht und wandte sich ab.

Für alle Interessierten: In dem Buch geht es (ganz Fantasy untypisch) im Kern darum, dass zwei völlig gegensätzliche Menschen erkennen, dass sie trotz komplett anderer Ansichten, Denk- und Handlungsweisen, voneinander profitieren und lernen können. Sozusagen eine Win-Win Situation für beide, nur das sie diese nicht als solche anerkennen und sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, zusammenzuarbeiten. Sie hassen sich regelrecht, weil sie so verschieden wie Tag und Nacht sind. Aber genau deshalb liebe ich dieses Buch so sehr. Weil Arcadius Hadrian und Royce dazu zwingt, es dennoch zusammen zu versuchen.

Sullivan, Michael J., Im Schatten des Kronturms: Die Riyria-Chroniken 1 (German Edition), (Kindle-Positionen 2605-2627), Klett-Cotta, Kindle-Version.

 

Conro - Fighters

Autor:  Sonnentau

Lyrics

No more patience, when I'm feeling low
On vacation, my mind wants to go
Overthinking when I'm all alone
Out of focus from all the unknown

Can you check for my vitals
Think I need revival
Broken down and fading
My heart keeps breaking

Caught up in the storm
But we're the survivors
Looking out for love
In a little bit of darkness
Hold each other up
When we falling down
Never give it up
Because we are the fighters
[2x]

Because we are the fighters

Underwater, still swinging fists
Tension rising, want no part of it
Nice to meet you, been called a misfit
No need to fake it, we all got some shit

Can you check for my vitals
Think I need revival
Broken down and fading
My heart keeps breaking

Caught up in the storm
But we're the survivors
Looking out for love
In a little bit of darkness
Hold each other up
When we falling down
Never give it up
Because we are the fighters
[3x]

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