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Aussagen großer Autoren über das Schreiben

Autor:  Lady_Shanaee
Clint Eastwood (Schauspieler und Regisseur von u.a. "Die Brücken am Fluss", "Million Dollar Baby"...):
"Die Geschichte ist das A und O. Wenn man keinen Stoff hat, keine Charaktere, keine Hindernisse, die es zu bewältigen gibt und keine Konflikte, die ein Drama lebendig machen... dann hat man nichts."

Oskar Wilde (Autor u.a. von "Lady Windemeres Fächer", "Von der Ernsthaftigkeit ernst zu sein"...):
"So etwas wie moralische oder unmoralische Bücher gibt es nicht. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben. Weiter nichts."

Antoine de Saint-Exupéry (Autor von u.a. "Der kleine Prinz", "Wind, Sand und Sterne"...):
"Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann."

Karl Valentin (deutscher Komiker und Autor):
"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit."

Jane Austen (Autorin u.a. von "Stolz und Vorurteil", "Sinn und Sinnlichkeit", "Emma"...):
"Eitelkeit und Stolz sind unterschiedliche Dinge, obwohl die Worte oft als Synonym verwendet werden. Eine Person mag stolz sein, aber ohne eitel zu sein. Stolz bezieht sich mehr auf unsere Meinung über uns selbst; Eitelkeit auf das, was wir wollen, dass andere von uns denken."

"Nichts ist hinterlistiger als der Anschein von Bescheidenheit. Es ist oft nur Achtlosigkeit der Meinung und manchmal eine indirekte Prahlerei."

Eine kleine Schreibhilfe für jene, die wirklich besser werden wollen, die ich hier verlinken wollte, weil viele von euch diese Fehler machen, oder Unsicherheiten zeigen.


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