Thread: Wann ist man wirklich Fan?
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Eröffnet am: 22.11.2002 15:46 Letzte Reaktion: 02.12.2002 22:44 Beiträge: 23 Status: Offen |
Unterforen: - The Vision of Escaflowne |
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| leean | Wann ist man wirklich Fan? | 22.11.2002, 15:46 | |||
| SailorSirius | Wann ist man wirklich Fan? | 22.11.2002, 15:49 | |||
| leean | Wann ist man wirklich Fan? | 22.11.2002, 15:55 | |||
| SailorSirius | Wann ist man wirklich Fan? | 22.11.2002, 15:59 | |||
| leean | Wann ist man wirklich Fan? | 22.11.2002, 16:03 | |||
| SaireaZadkiel | Wann ist Mann wirklich Fan? | 22.11.2002, 16:07 | |||
| shaolin | Wann ist Mann wirklich Fan? | 22.11.2002, 16:09 | |||
| SaireaZadkiel | Wann ist Mann wirklich Fan? | 22.11.2002, 16:31 | |||
| Laton | Wann ist man wirklich Fan? | 24.11.2002, 10:35 | |||
| SaireaZadkiel | Wann ist man wirklich Fan? | 24.11.2002, 10:47 | |||
| wireless_emotion | Wann ist man wirklich Fan? | 24.11.2002, 18:17 | |||
| Laton | Wann ist man wirklich Fan? | 24.11.2002, 18:55 | |||
| wireless_emotion | Wann ist man wirklich Fan? | 29.11.2002, 14:44 | |||
| Elihn | Wann ist man wirklich Fan? | 29.11.2002, 15:03 | |||
| Laton | Wann ist man wirklich Fan? | 29.11.2002, 16:15 | |||
| Elihn | Wann ist man wirklich Fan? | 29.11.2002, 16:35 | |||
| Laton | Wann ist man wirklich Fan? | 29.11.2002, 17:00 | |||
| Laton | Wann ist man wirklich Fan? | 29.11.2002, 16:42 | |||
| wireless_emotion | Wann ist man wirklich Fan? | 29.11.2002, 17:16 | |||
| Laton | Wann ist man wirklich Fan? | 29.11.2002, 18:08 | |||
| wireless_emotion | Wann ist man wirklich Fan? | 29.11.2002, 18:29 | |||
| Elihn | Wann ist man wirklich Fan? | 29.11.2002, 21:18 | |||
| SaireaZadkiel | Wann ist man wirklich Fan? | 02.12.2002, 22:44 | |||
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| Ich dachte mir das ich euch als Spezialisten mal fragen darf. Wann ist man in euren Augen ein wirklicher Fan und was versteht ihr unter einem richtigen Esca Fan? Ich würde mich über eure Meinung freuen Leeán Dein Herz ist frei , du brauchst nur den Mut ihm zu folgen ! |
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| Wasn das für ne Frage? Das klingt, als ob n "richtiger" Fan, was besseres wäre, gradezu rassistisch... Bin ich n falscher Fan, weil ich zum Beispiel keine Esca-fics schreib? Bin ich n richtiger Fan, weil ich alles von HdR sammle? Son Quatsch.... Hoshi ni naritai Viele kleine Fanarts und zwei Doujinshi suchen zwar kein Zuhause, aber jemanden, der sie kommentiert O_o (Atlantii Update: 15.10.02) (oO) /||\ Can you say kuh-THOO-loo? |
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| SO kann man das natürlich auch auffassen , aber SO war es nicht gemeint ! Ich wollte nur wissen wann man in euren Augen ein Fan ist , eure Meinung ,es war nicht in Frage gestellt das IHR Fans seit oder hast du das da oben igrendwo gelesen?????????????????? Ihr sollt das nicht falsch verstehen.. es ist nicht böse gemeint also SailorSirius ich wollte dich net damit beleidigen weder persönlich angreifen . Aber wenn das deine Meinung ist dann gut .... Entschuldigung für meine Frage Leeán Dein Herz ist frei , du brauchst nur den Mut ihm zu folgen ! |
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| Ich hab das auch net so verstanden, dass du in Frage stellst ob wir Fans sind. Aber die Frage nach "richtigen" Fans ist Unsinn, tut mir leid. Es gibt auch keine "richtigen" Menschen. Hoshi ni naritai Viele kleine Fanarts und zwei Doujinshi suchen zwar kein Zuhause, aber jemanden, der sie kommentiert O_o (Atlantii Update: 15.10.02) (oO) /||\ Can you say kuh-THOO-loo? |
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| Ok .. Wenn deine Meinung ist ,dass es keine "richtigen" Fans gibt, dann akzeptiere ich sie natürlich . Ich danke dir für deine Meinung , dass ist eine mir neue Ansicht zu dieser Frage . Vielen Dank Dein Herz ist frei , du brauchst nur den Mut ihm zu folgen ! |
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| Kann Frau acuh ein wirklicher fan sein? NEU: ribbon magazine mit time stranger kyoko und full moon wo sagashite zu verkaufen!!!!! werft einen blick iauf meine hp! http://www.urarasminishop.takemethere.de/ |
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| Man Nobu!!! ^__^; *lol* grüße Dime |
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| @dime hm.. meinst du? na ja vielleicht bin ich ja doch ein man *lol* das steckbirfefoto beweist eindeutug dass ich ein mann bin.. aber ich finde, frauen sollten in diesem thread auch nicht zu kurz kommen.( *nicht hauen*, das war nicht auf deine grösse bezogen) NEU: ribbon magazine mit time stranger kyoko und full moon wo sagashite zu verkaufen!!!!! werft einen blick iauf meine hp! http://www.urarasminishop.takemethere.de/ |
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| @SailorSirius: Na wunderbar! Das hast du toll geschrieben! Und? Fühlst du jetzt "besser"? So eine "Antwort" kannst du auch gleich bleiben lassen, denn sie zielt nur darauf ab, andere fertig zu machen, und so etwas kann ich überhaupt nicht ab. @Leean: Im Gegensatz zu einigen anderen hier fasse das durchaus als ernstgemeinte Frage auf. Wieso sollte man denn nicht wissen wollen, ab wann man sich als Fan fühlen kann? Jeder hat für sich irgendwann entschieden: Ja, ich bin tatsächlich ein Fan, oder nein, die Serie gibt mir nichts. Warum sich hier mal wieder einige künstlich über so etwas aufregen müssen (außer aus oben angedeuteten Gründen), wird mir wohl nie klar werden. Und das Beste ist immer, dass einige herumstänkern und dann nicht mal in der Lage sind, Stellung zu nehmen, wenn ihnen mal jemand richtig kontra gibt, aber ok, das ist jetzt eine andere Geschichte... So, jetzt komme ich doch mal zur Sache. Allerdings werde ich deine Frage nicht speziell auf Escaflowne zunächst beantworten, sondern mehr allgemein: Wann jemand ein Fan ist, ist in der Tat nicht so einfach abzugrenzen, da jeder seinen eigenen Vorlieben hat. Eigentlich ist einfacher zu sagen, wann man es eher nicht ist. Wenn man die Serie nur dann toll findet, solange sie läuft, und sobald sie weg vom Fernseher ist, sich wieder etwas anderem zuwendet und das andere abgeschrieben hat, dann ist man kaum ein wirklicher Fan. Vielleicht kommt diese Definition aber auch besser herüber, wenn man es mal mit anderen Fans vergleicht: Wenn man sich beispielsweise Fußball-Fan nennt, aber sobald die eigene Mannschaft mal ein Spiel verliert oder eine schlechte Saison hat, sich abwendet, ist man kein wirklicher Fan! Es gibt eben einige Leute, die sich Fans nennen und es nicht wirklich sind, und deshalb ist diese Frage überhaupt nicht blödsinnig. Ach ja, ich selbst betrachte mich übrigens als Escaflowne-Fan: - weil ich sofort, nachdem ich die Fansubs gesehen habe, mich ins Internet eingeloggt habe, um zu sehen, ob es die Serie als DVD-Sammelbox gibt - weil ich mir die Box sofort bestellte, obwohl sie erst vier Monate später herauskommen sollte - weil ich fast am Boden zerstört war, als sie auf dem Postweg verloren ging, und ich wieder Monate auf meinen Ersatz warten musste - weil ich in der Zwischenzeit lauter andere Serien bestellt habe, um diese entsetzliche Wartezeit zu überbrücken - weil ich mich mit dieser Serie mehr auseinandersetze als mit jeder anderen bisher - weil ich mir jede greifbare Review und Artikel durchgelesen habe, die ich finden konnte, obwohl ich die Serie schon längst gesehen hatte - weil ich (als Dilandau-Fan ^_^) jede Seite im Internet abgegrast habe, die ich zu meinem *Schnuffelchen* finden konnte ;-) Ok, das sind nur einige Gründe, warum ich glaube, dass ich mich als Escaflowne-Fan bezeichnen kann. Mir würden bestimmt noch mehr einfallen, aber dann liest es keiner mehr. ;-) Wie gesagt, jeder hat so seine Macken. ^_^ Grüße Laton P.S.: Wie ich diese kindischen Sprachspielchen mit "man kann" und "frau auch" hasse. ¬_¬ Schon mal einen Text gelesen, der "politisch korrekt" ausgeführt ist? "Liebe Kommilitonen und Kommilitoninen..." Echt klasse! >_<* Ich als Frau fühle mich bei so einem Blödsinn eher sogar weniger ernst genommen! |
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| man ist zb ein richtiger evangelion-fan, wenn man weiss, welche version der schritte richtig ist, die sich kaji naehern, bzw bei jeder version zuordnen kann, zu wem die schritte gehoeren. (ist nicht ganz ernst gemeint:p) |
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| lieber gar nicht. ich meine ... fan, also fan-atisch über irgendwas ist man, wenn man bereit ist, sich über details zu streiten. (ich meine hiermit nicht den alten kram von wegen sich über vorurteile anderer, die offensichtlich oberflächlich sind, aufregen.) put a stake through my heart! and drag me into sunlight so awake for your greed as you're slaying the dreamer |
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| Hmm, also ich weiß nicht. Das Fan-Dasein allgemein zu verurteilen, nur weil einige nicht in der Lage sind, mit anderen zu diskutieren, erscheint mir doch ein wenig arg kurz gegriffen. Es gibt immer Leute, die über Stränge schlagen, aber deshalb alle anderen mitzuverurteilen, ist wohl kaum angemessen. Ob das Wort Fan in irgendeinem sprachwissenschaftlichen Zusammenhang mit dem Wort Fanatiker befindet, kann ich jetzt nicht sagen, aber sprachlichen Ursprünge sind zwar durchaus interessant, lassen aber keinen Rückschluss über die momentane Bedeutung des Wortes innerhalb des aktuellen Sprachgebrauchs zu. Ich bin auch nicht unbedingt mit allen anderen immer einer Meinung, aber das hat, wie gesagt, meiner Ansicht nach, nichts damit zu tun, ob ich Fan bin oder nicht. Nicht-Fans können genauso sturrköpfig und rechthaberisch sein wie Fans, da gibt es ganz einfach keinen kausalen Zusammenhang. |
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| oh doch, genau daher kommt das wort, und in genau dem sinn wird es auch heutzutage noch gebraucht ... es ist ähnlich wie das wort otaku. wir wissen alle - das heisst, die meisten - für welche gruppe menschen das wort im japanischer verwendet wird, aber es ist eine art *wir haben dem ganzen einen positiven aspekt gegeben*, was viele stolz sein lässt auf diese bezeichnung. ich sag ja nicht, dass es schlecht ist. *seufzen* es ist bloss nicht das, was in dieser gesellschaft als die norm angesehen wird, eigentlich aber ein unrealistisches ideal ist: nämlich sich an etwas zu erfreuen und sich keine gedanken drum machen, ob irgendjemand anderes es auch mag oder eben nicht ... put a stake through my heart! and drag me into sunlight so awake for your greed as you're slaying the dreamer |
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| Ich denke jeder hat seine ganz eigene Art das Fansein und das Fansein (ja, das habe ich jetzt mit Absicht doppelt geschrieben) zu unterscheiden. > > >Allein wenn du sagst du magst irgendetwas, dann bist du schon ein Fan. Und deswegen muß niemand irgendwelche bestimmten Dinge tun oder z. B. in Sachen Manga und Animes eine Mindestanzahl haben. > > > Das andere Fan sein ist mehr auf Fanatik bezogen, d. h. wenn man sein Leben auf genau diese eine Sache spezialisiert und sich mit nichts anderem mehr befasst. Das sehe ich, für meinen Teil, dann wirklich nicht mehr als Fan sondern eher als Obsession an. Naja, ist meine Auffassung vom Fan und Fansein...! "Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das was sie lächerlich finden." - Goethe http://www.euhg.de/baka Meine (Shonen-ai [englische]) Homepage! :þ |
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| @wireless_emotion: Dass es einige mit dem "sich an etwas verschreiben" übertreiben, das steht außer Frage. Aber wie gesagt, wegen einigen wenigen alle anderen zu verurteilen, ist sicherlich ebenso wenig richtig. Und auch was die gesellschaftliche Akzeptanz angeht, kann ich dir nicht ganz zustimmen. Ich mache es wieder an einem Beispiel auf, was ich damit meine: Wer hier in Deutschland ein Fußball-Fan ist, wird sehr wohl in der Gesellschaft akzeptiert, denn Fußball ist so weit verbreitet, dass es im Grunde schon zum Allgemeingut zählt. (Ich kann es trotzdem nicht ausstehen, aber das steht auf einem anderen Papier. ;-)) Aber nicht jeder Fußball-Fan ist auch ein Fanatiker! Die meisten fiebern nur jedesmal mit, machen früher Schluss, um auch ja pünktlich vorm Fernseher zu sein, kennen alle wichtigen Statistiken ihrer Mannschaft und vielleicht gehen sie sogar mal in ein Live-Spiel, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Trotzdem sind sie Fans, denn sie widmen sich ihrem Hobby, und auch das auch über Jahre hinweg. Die Fanatiker hingegen reisen zu jedem Spiel an, nehmen jede Kritik an ihrer heißgeliebten Mannschaft schon als persönliche Beleidigung, usw. Und dann gibt es noch die, die anscheinend beim Fußballspiel nur ihren Gewalttrieb austoben wollen. Sind das wirklich allen Ernstes noch Fans?! Willst du sagen, dass auch die, nur weil sie den Namen einer Mannschaft grölen und dann andere zusammenschlagen, als Fans zu bezeichnen sind? Dass man alle anderen, die nur Spaß an ihrem Hobby haben, mit denen in einen Topf werfen sollte? Ich weiß nicht, aber damit habe ich wirklich meine Probleme. @Madhatter: Gar keine Frage, das Fan-sein hängt ganz sicherlich nicht von irgendeiner Mindestanzahl von z.B. Heften ab. Das ist nämlich meistens nur eine finanzielle Frage. ;-) Allerdings nur zu sagen, dass man etwas mag, findest du wirklich, dass das als Merkmal für einen Fan ausreicht? Ich meine, wenn ich sage: "Ich mag diese Hose.", bin ich dann schon Fan der Hose? ;-) Ein wenig mehr gehört da doch schon zu, oder? @Fan = Fanatiker? Hmm, ich denke, ich sollte dazu noch einmal getrennt etwas schreiben. Sich einer Sache zu verschreiben, ihr Zeit zu widmen, sich intensiv damit auseinanderzusetzen, ich denke, dass macht sehr wohl das Fan-sein aus. Dass man es damit auch übertreiben kann, steht außer Frage. Und wer sein Leben danach absolut ausrichtet, sollte auch durchaus mit kritischen Fragen anderer rechnen, denn es kann durchaus die Gefahr bestehen, dass man sein eigenes Selbst aufgibt und sich in den Platitüden anderer verliert. Aber bei der ganzen Diskussion fehlt meiner Ansicht nach irgendwo der positive Aspekt beim Fan-Dasein. Ich nehme jetzt mal das Beispiel Anime und Manga. Ich bin ein Fan dieses Genres. Das gebe ich gerne zu. Ich beschäftigte mich damit durchaus intensiv, wenn es die Zeit zuläßt. Und ich investiere durchaus einiges Geld in mein Hobby, was für mich ungewöhnlich ist, da ich doch eher zu der etwas geizigeren Naturen zähle. ;-) Warum tue ich das? Weil ich mich als etwas Besseres fühle? Weil ich glaube, mich wichtig machen zu müssen? Weil ich glaube, einem aktuellen Trend hinterher zu hecheln? Ich kann jeder dieser Fragen mit Nein beantworten, denn mein ganzes Leben lang, habe ich eher zu den Außenseitern gezählt, habe mich eher bedeckt gehalten, weil andere mich fertig machen wollten, habe ziemliche Probleme mit meinem Selbstbewusstsein gehabt. All das habe ich inzwischen größtenteils überwunden, aber es war mir eine gute Lehre und darum setze ich mich durchaus kritisch mit allen Bereichen aus, wo man einer Masse, einer vorgegebenen Meinung folgen soll. Ich bin sehr kritisch darin und ich bin auch sehr selbstkritisch. Dass ich mich trotzdem als Fan dieses Genre fühle und gerne Zeit und Geld darin investiere, hat also ganz andere Gründe. Für mich war und ist es einfach so, dass die Themen und die Art und Weise, wie mit ihnen in diesem Genre umgegangen wird, mich sehr stark anspricht. Es ist eine völlig andere Sichtweise als beispielsweise die amerikanische. Es gibt kein einfaches Gut oder Böse, weiß oder schwarz. Handlungen haben ihre Folgen, und die Vergangenheit verschwindet nicht einfach, sondern hat stete Auswirkungen auf die Gegenwart und man muss sich damit auseinandersetzen. Die Zeit bleibt aber nicht stehen, und jede Begegnung, jedes Ereignis kann einen verändern. Hört sich recht pathetisch an, oder? ;-) Es gilt sicher nicht für jede Serie, aber zumindest für alle, die ich bisher gesehen bzw. gelesen habe. Und das macht für mich die Faszination aus. Aus diesem Grund bin ich ein Fan dieses Genres geworden, weil ich endlich die Art von Geschichtserzählung in großem Mass wieder finde, die mir persönlich sehr gut gefällt. (Ja, es gibt sie auch in anderen Veröffentlichungen, aber da musste ich irgendwann ganz schön suchen, um noch etwas Neues zu finden, was mich ansprach.) Und wo ist jetzt der positive Teil dabei? Nun, ich fühle mich als Fan durchaus verpflichtet, das Genre anderen nahe zu bringen, da ich es nun einmal aus oben genannten Gründen sehr gut finde. Das heißt nicht, dass ich es anderen aufdränge, aber wenn sie fragen, antworte ich gerne. Und wenn ich Vorurteile höre, dann möchte ich diese nun einmal gerne zerstreuen. Ich habe nichts gegen berechtigte Kritik, aber sie muss eben eine Berechtigung aus der Kenntnis und nicht aus der Unkenntnis haben. ;-) Dies ist, wie gesagt, meine persönliche Auffassung vom Fan-Dasein, die ich keinem anderen aufdrängen will, aber vielleicht regt es ein wenig zum Nachdenken an. So, und jetzt bin ich gespannt, wer das alles hier noch liest. ^___~ |
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| Das ist schonmal ein sehr interessanter Text. Ich habe ihn mir gründlich durchgelesen (wahrscheinlich habe ich ihn durch ein, zwei Wörter die ich nicht kenne nicht richtig verstehen können, aber ich versuche jetzt trotzdem eine Antwort zu geben)! Also erstmal zu deinem Hosenbeispiel. Nun ja, theoretisch könntest du einen Vergleich aufstellen, was die Hose und dich betrifft. Ich denke ein Fan ist jemand der Sachen sammelt die er mag. Nun ja, wahrscheinlich war das einfach zu schnell und unüberlegt in den Raum gestellt worden...aber das ist jetzt nicht der Punkt! Also fasse ich es jetzt so auf: Du ziehst einen klaren Strich zwischen Fansein und Fanatik. Mit den negativen Aspekten eines Fan(atiker)s hast du dich schon auseinandergesetzt und bist letztendlich zu einem Schluß (deiner eigenen Ansicht) gekommen. Alles in allem siehst du das Fan-Dasein aber nicht als irgendetwas Schlechtes an, was auch richtig ist. Das Einzige was mich nicht richtig überzeugt hat war deine positive Darstellung. Z.B. Ich mag jetzt Mangas und Animes sehr gerne, weil ich sie sehr interessant finde. Außerdem gibt es solch eine derartige Abwechslung in diesem "Hobby", daß es geradezu berauschend ist sich damit zu befassen. Das ist es was mich glücklich macht. Mich mit den Dingen die ich mag zu befassen. Mehr braucht es nicht um Fan zu sein. *********************************************************************** Irgendwie habe ich das Gefühl, daß ich da was verpeilt oder falsch hingeschrieben habe...! "Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das was sie lächerlich finden." - Goethe http://www.euhg.de/baka Meine (Shonen-ai [englische]) Homepage! :þ |
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| @Madhatter: Klasse, es hat jemand den Text gelesen. ^__^ Nun, ich denke, der Punkt ist wahrscheinlich, dass letztendlich jeder für sich selbst definieren muss, was Fan-Dasein für einen bedeutet. Und warum einem gerade dieses eine, dem man sich verschreibt, so viel Spaß macht. Ich stimme dir aber voll und ganz zu, wenn du sagst, dass Anime und Mange interessant sind. Ich schätze, ich wollte das auch so sagen, aber ich habe es wohl zu verklausuliert. ;-) Und ja, die Abwechslung ist es, die die Würze ausmacht. Mir persönlich macht aber eine Gemeinsamkeit besondere Freude und das ist eben die Mehrdimensionalität der Charaktere. Manchmal macht es sicher auch Spaß, ein Klischee zu sehen, aber immer nur die gleichen Abziehbilder der gleichen ausgelutschten Klischees zu sehen, das wäre nichts für mich. -_- Warum mir die positive Seite so wichtig ist, das ist sicherlich nicht so einfach zu erklären. Es könnte vielleicht auch daran liegen, dass ich schon etwas älter bin. ;-D Vielleicht will ich damit aber auch herausstellen, dass ein Fan nicht nur ein Egomane sein muss, der nur für sich und seine Kumpels existiert. Ich denke, es geht auch darum, dass man als Fan nicht unbedingt eine abgeschlossene und sich nach außen abgrenzende Gruppe sein muss. Das ist leider eines von vielen Klischees, die Fans angedichtet werden. Anime und Manga werden derzeit besonders viele Klischees angedichtet und mir persönlich ist eben eine Auseinandersetzung mit diesen Vorurteilen durchaus wichtig. Ich sage es mal so: Darum bin ich wohl auch zum ersten Mal in meinem Leben in einen Verein eingetreten, obwohl ich ansonsten diese ganze Vereinsvetternwirtschaft total ablehne. ;-) Hier habe ich eben das Gefühl, dass man einfach nur Freude an der Sache haben kann, ohne sich irgendwelchen unsinnigen Regularien und Gruppenzwängen halten zu müssen. (Ja, ich hab ein Problem mit diesen typischen Schützenvereinen. ;-D) Und darum engagiere ich mich gerne auch in der Außenwerbung. Es ist nicht wesentlicher Bestandteil meine Hobbys, aber ein Teil, dem ich mich gerne widme. *blauensternhochhält* ;-) |
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| Hmm, ich glaube, ich muss doch noch zwei Dinge ergänzen. ^_^ 1. Fans gibts schon lange, auch wenn man sie nicht immer so nennt. - Jemand, der nur Klassik hört, ist sicher ein Fan, aber man nennt ihn wohl eher Klassik-Liebhaber. ;-) - Jemand, der sich mit Leib und Seele z.B. seinem Schützenverein widmet, den nennt man auch nicht Fan, sondern Vereinsmitglied. - Jemand, der viel ins Theater und leidenschaftlich gerne Shakespeare liest, ist sicher auch ein Fan, aber man sagt wohl eher "gebildet" dazu. ;-D 2. Fan oder nicht Fan? - Jeder, der jeden morgen seine Zeitung liest, ist der ein Fan seiner Zeitung? ;-) - Jeder, der abends vor seinem Fernseher sitzt, ist der ein Fan seines Fernsehers?! - Jeder, der gerne Musik hört, ist der ein Musik-Fan? (Bei der Frage finde ich es wirklich schwierig, ein Ja oder Nein zu geben. ;-D) Ok, das ist nicht alles ganz ernst gemeint, aber ich hoffe, ihr seht vor allem im Zusammenhang mit dem oberen Text, worauf ich hinauswill. Grüße Laton |
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| hm. ich habe meinen standpunkt auch unter der prämisse dargelegt, dass die frage gestellt ist, ab wann man fan ist. ich meine, wenn du dich fragst, ab wann ist man fan, dann ist fan-sein ein prädikat, das sowohl positive als auch negative aspekte hat. groupies - sind groupies fans? sind starfucker fans? sind die leute, die hunderte von briefen an einen prominenten - oder an eine comicfigur - schreiben, fans? ich meine, wann hört es denn auf, das fan-sein, wann ist man nur noch fanatisch? ich selber möchte mich nicht als fan bezeichnen. ich erfreue mich an dingen, ja, ich mag sie vielleicht nicht gerne missen ... aber ich habe in meinem hinterkopf immer die vor einer boygroup in ohnmacht fallen und sich teils gegenseitig zerdrücken ... und die dennoch ganz normale menschen sind. eigentlich. dann lass mich die granze ziehen zwischen fan und fanatic, und nicht vergessen, dass beide sich über lange strecken ähnlich verhalten, der eine aber ein leben hat, der andere nicht. put a stake through my heart! and drag me into sunlight so awake for your greed as you're slaying the dreamer +~+ werbefrech: http://www.creative-mind-pollution.de +~+ |
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| @wireless_emotion: Was deinen Standpunkt "Fan-sein hat positive und negative Aspekte" angeht, so gebe ich dir durchaus recht, denn das gilt im Grunde für alles auf der Welt. Wie man es ausgestaltet, ist immer eine persönliche Frage. Für mich stehen aber die positiven Aspekte im Vordergrund, sonst würde ich mich darauf einlassen. ;-) Wenn ich deine Antwort lese, dann ist mir noch ein Gedanke gekommen mit dem Unterschied zwischen Fans und Fanatikern: Fans wissen, dass sie nicht von allen akzeptiert werden. Fanatiker haben ein Problem damit. Sicher, es gibt Ausnahmen von dieser Regel, aber für mich haben diese beiden Sätze, es ganz gut getroffen, wo der Unterschied liegt. Ich bin auch noch nie beim Anblick einer Boygroup in Ohnmacht gefallen und ich habe auch Schwierigkeiten, das jetzt irgendwie nachzuvollziehen. (So toll sehen die nun wirklich nicht aus, diese Milchbubies. ;-)) Und Leute, die Prominenten oder gar einer Comic-Figur Fanbriefe schreiben, ernten von mir durchaus ein Lächeln oder ein Kopfschütteln, je nachdem. Ich muss jetzt gerade auch an Star Trek und Star Wars Fans denken. Das ist mal ein richtig interessantes Beispiel, weil beide Gruppen ziemlich auf ihre Sachen eingeschossen sind, aber doch nicht selten mit der anderen Gruppe im Clinch liegen. Aber egal wie sehr man sich kappelt, letzten Endes ist das immer noch ein freundschaftlicher Streit, und das macht für mich auch etwas vom Unterschied zwischen Fans und Fanatikern aus. Fans glauben zwar, dass sie etwas unheimlich tolles gefunden haben, aber sie wissen, dass andere auch anderer Meinung sein können, auch wenn sie es nicht immer nachvollziehen können oder wollen. Fanatiker akzeptieren keine Meinung neben sich. Aber du hast recht: Letztlich war die Frage, ab wann fühlt man sich als Fan. Du hast für dich selbst entschieden, dass du dich nicht als solcher bezeichnen willst und ich finde das absolut in Ordnung. Es ist für mich auch eine der seltenen Gelegenheiten, wo ich mir selbst dieses Prädikat zugestehe. Ich habe mir darüber durchaus schon eine Weile Gedanken gemacht, aber wahrscheinlich ist es diese Diskussion, die mich erst darin bestätigt, dass ich mich als Fan fühle. Eine Sache vielleicht noch am Rande: Ich habe einige Monate wirklich intensiv ein Computerspiel gespielt und auch viele Bekannte darüber gewonnen. Man hat stundenlang darüber diskutiert, es hat einen ziemlichen Bestandteil meines Lebens eingenommen, aber zu keinem Zeitpunkt hätte ich mich als Fan dieses Spiels bezeichnet. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, und ich wollte es damals durchaus nicht missen, aber irgendwie war es doch völlig anders, eine andere Qualität, die ich nur schwer in Worten fassen kann. Und irgendwie liegt für mich da irgendwo die Grenzen zwischen Fan und Nicht-Fan. |
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| (das ist das seltsame, ich habe kein problem damit, freak genannt zu werden, nenne mich selber so, aber mit fan schon ...) vielleicht ... bedeutet fan zu sein, dass die lust auf etwas nie wirklich gestillt wird. put a stake through my heart! and drag me into sunlight so awake for your greed as you're slaying the dreamer +~+ werbefrech: http://www.creative-mind-pollution.de +~+ |
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| Das ist eine wirklich interessante Theorie... Ist also ein Fanatiker eine herbe Erweiterung eines einfachen Fans? Also müßte ich es so aufreihen: Interessent > Fan > Fanatiker ??? "Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das was sie lächerlich finden." - Goethe http://www.euhg.de/baka Meine (Shonen-ai [englische]) Homepage! :þ |
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| Huhu Süssäääääää^^ *leean erstma knuddelt* hmm das ist schon eine interessante frage..... ich werde sie dir beantworten aber ich will wissen wann du dich als "Fan" fühlst...^^ Hmm....ich denke schon das unter den aspekten von Laton was dran ist- ich für meinen teil denke da genauso- aber ich denke das ich als "Fan" doch schon irgendwie anders bin als die anderen- ja fast schon fanatistisch aber ich dennoch verlier ich nicht den hang zur realität und kann auch weiterhin über dinge mit anderen diskutieren, die sowohl meine vorzüge in den sand setzen wie umgekehrt- es gibt eben viele menschen mit anderen ansichten und ich denke das jeder seine eigene hat. man sollte die meinung eines jeden akzeptieren. Wie man im nachhinein für sich entscheidet bleibt einem ja selbst überlassen. Im Gegenteil- gerade wenn man mit anderen diskutiert dann können einem neue vor- und gegenzüge auffallen und ich denke das man so auch eine ganz andere perspektive von den verschiedenen dingen erhält...^^ soviel zu dem thema- nun aber zu meiner verhaltensweise als "Fan" (und gomen aber ich bezeichne mich gerne als otaku- auch wenn die bedeutung in japan vielleicht nicht ganz die hat die sie hjier hat) hmm...wie bin ich fan- ich freu mich über alle möglichen sachen von den bestimmten dingen und sitze dann meistens vor dem fernsehr und gaffe den bildschirm an(um es krass auszudrücken)^^ wenn ich dann schon dabei bin fern zu sehen und zufällig ein van vorbeiläuft- der äusserst legga aussieht dann kommen so ganz nebenbei kommentare wie "legga" und "oh man wie süüüüüüüüsss" ^^ so gesehen könnte man mich also vor dem fernseher als irre ansehen- und am besten schon die irrenanstalt rufen^^ aber so bin ich eben^^ das geht mit buildern oder szenen aus rollenspielen bei denen man sich das bildlich vorstellen kann genauso- dann sitzt man eben manchmal schon da und bekomt herzklopfen(ich zumindest für meinen teil denn ich versuche mich da immer so gut wie möglich hineinzuversetzen^^- dann kommt die story auch besser rüber und man kann besser aus seiner eigenen perspektive antworten) ,...das ist aber eben nicht bei allen dingen so- es gibt schon ausnahmen...und wenn man die sendung nach einiger zeit eben nicht mehr mag- (das kann übrigens bei mir ewig dauern^^) so hat man sie dann doch noch gut in erinnerung und kann sich immer wieder dran erfreuen. ist abr auch irgendwo normal denn ich persönlich kenne keinen der ewig an etwas gehangen hat- ich für meinen teil hänge schon seit 6 jahren an animes- sei das jetzt Sailor moon oder die tollen Fussballstars- bis hin über Pokemon- is ja egal- was ich damit sagen will: man bleibt zwar immer bei einem aber man löst sich auch von kleineren untereinheiten- das ist vor allem dann der fall wenn man lange nichts mehr von bestimmten dingen hört. gut- ich gebs zu ich bin eigentlich immernoch fan^^ also ich sag bestimmt net nein wenn mir jemand ein silor moon t-shirt geben will- mag heissen das ich doch immernoch fan bin- und genauso ist es mit den anderen dingen- tjaaaa und im moment ist eben van ganz oben^^ aber ich muss sagen- er kämpft mit drake um den ersten platz^^ ;) naja^^ soviel zu mir- ich bin eben etwas durchgeknallt(O.O etwas??) ^^ jo- aber das dürfte man schon längst gemerkt haben^^ Zum Abschluss noch acht worte und das gilts: Schadet es keinem dann tu was du willst^^ ^^ Neko chereta ^^ |