Einzelposting: Naru Taru-Fans!! (Gibt es die überhaupt?)
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| @cib-chan: > diese großen Sprüche und diese Weltverbesserungstheorien(-pläne). > Sorry aber für so was hab ich kein Verständnis! jep, genau so geht's mir auch. ^.^ @ari-chan: > Auf jeden Fall isses ein Manga über den man mehr und länger nachdenkt als über viele andere Fan-Service/Gag-und-möglichst- viele-Schuffis-Mangas (nicht, dass ich was dagegen hab ^^;) Das is wohl war. O.O *nod, nod* Ich mach mir z.B. Gedanken darum, wie ich Naozumi oder besser gesagt Charakter wie Naozumi in realen Situationen umstimmen könnte, denn da dreht sich mir alles um, ehrlich. >.< Leider bin ich rhethorisch auch nich wirklich gut, deswegen mach ich mir noch mehr Sorgen. -.-; > Schon klar, wobei das vom Autor sicherlich auch beabsichtigt war... Das denk ich bzw. hoff ich auch. ^.^ Sonst würde er sicher nicht Shiina als Figur dagegen setzen. Vielleicht tut er das aber auch nur, weil er sie für blöd oder unschuldig hält. Also für jemanden, der die »Wahrheit« noch nicht erkannt hat. > Man kann jedes Ideal auch auf den Fall bezogen auslegen und somit nach dem Ideal eine Entscheidung fällen . XD Dat meint ich ja. Das is wie mit dem Knochen zum Hund nicht wahr? ^^; Also, nach dem Motto, ich glaube, was ich glauben will. Irgendein Argument wird's schon geben oder in Handwerker Sprache: Was nicht passt, wird passend gemacht. XD Im Falle von Naozumi und seinen »Geschwistern«, schafft er sich auch nur ein Alibi, um seine Utopie (die den Namen nicht umsonst trägt!) zu rechtfertigen. Die Menschen sind schlecht, also kann ich es auch sein. Das trägt schon irgendwie sehr selbstgerechte Züge. Allein schon der Fakt, dass er solch ein Alibi braucht, zeugt schon von seiner tiefen Unsicherheit, die er besiegen will, indem er sich an sein theoretisches Ideenkonstrukt klammert und nichts widersprüchliches mehr an sich ran lässt. Also nix mit stark und so, eher verbissen, beschränkt und sich selbst nicht akzeptierend. > (jeder Mensch hat irgendwo seine Ideen nach denen er handelt) Jaa, stimmt schon, doch wie hat Einstein mal so schön gesagt: »Ich weiß, dass ich nichts weiß.« Man sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass man im Recht ist und Nachsicht walten lassen, soweit es geht, find ich. > Aber darum geht es doch! Sie haben die Drachenkinder und sind somit stärker, entfernen sich also immer weiter von den Ideen der Menschlichkeit, die von den Schwächeren gemacht werden um sich selbst zu schützen (also eben das Brot zu teilen, weil sie nur in der Gruppe in der Lage sind zu überleben). Das ist nicht ganz wahr, denn auch Stärkere, können von Schwächeren profitieren, indem sie sie z.B. als Kanonenfutter verwenden oder so. XD ... Ok, ernsthaft, stark und schwach sind sowieso relativ, sowohl zeitlich als auch situationsbedingt. In der Natur wird der in der jeweiligen kurzen Entscheidungssituation Stärkere überleben oder der mehr Glück hat. Das ist eine Methode mit vielen vergebenen Möglichkeiten, also ziemlich verschwenderisch. Längst nicht so effizient also, wie Naozumi vielleicht meint. Wir als Menschen heute können uns zum Glück den Luxus leisten, auf längere Zeit effektivere Auswahlmethoden zu betreiben und uns ein Maximum an Auswahlmöglichkeiten zu erhalten. Nur im Notfall müssten wir unsere »Menschlichkeit« aufgeben. Was wir ganz sicher auch tuen würden. ^^; Da bin ich ganz pragmatisch. Z.Bsp. kann ich nicht verstehen, wieso sich Menschen so sehr wundern, dass sich nach einem Flugzeugabsturz, die Überlebenden gegenseitig bzw. die Toten gegessen haben. Es war ganz einfach notwendig und Mutter Natur hat es wohl so eingerichtet, dass es dem Menschen dann auch Spaß macht von seinen Gewissensbissen mal abgesehen. ^^; Hmmh, aber ein Löwe reißt auch keine Beute, wenn er satt ist, außer er ist gestört und leidet an übertriebener Mordlust. > Sie sind allerdings in der Lage für sich selbst zu überleben(durch ihre Drachenkinder) und sehen somit keinen Sinn mehr dahinter sich den menschlichen Normen zu unterwerfen... Das glaub ich nicht, sie haben eher ein Alibi gefunden, um ihren Egoismus hemmungslos ausleben zu können, sich für eigene Unzulänglichkeiten an der Menschheit zu rächen zum Beispiel. > Ich hab mehr Verständis für jemanden, der die Welt verändern will und dabei übertreibt, als für jemanden der sie so akzeptiert wie sie ist... Ich nich, bloß nich. Ich hab kein Verständnis für Menschen, die ihre eigene Unsicherheit und Unzufriedenheit auf andere abwälzen. solang du lebst, zeige dich traure über nichts zuviel eine kurze frist bleibt zum leben das ende bringt die zeit von selbst <<Grabspruch von Seikilos ©2002 V.C.C. Seikilos>> |
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