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Thread: Bücher

Eröffnet am: 01.06.2008 23:04
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Von:    NanXmik 04.08.2008 18:16
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Hier wird über Fantasy geredet und doch wieder nicht.

Wieso wird immer gesagt dass wenn es um Orks, Elfen, Elben, Zwerge geht, dass oft bei Tolkien abgekupfert wurde?
Zu empfehlen wäre dazu "Die Orks" von Stan Nicholls. Er greift einen ganz anderen Aspekt von den Orks aus.
Meiner Meinung nach haben die Orks aus HdR und Nicholls Buch nur eins gemeinsam; und das ist eigl der Name.

Wie mans dreht und wendet, jeder Autor schreibt irgendwo ab oder holt sich Inspirationen. Und das ist doch auch Okay, oder?
Mir selbst kommen doch auch viele Ideen nachdem ich ein Buch gelesen hab.

Aber ich drifte zu Of-topic^^

Weiter zu empfehlen wäre auch Wolkenphanter und Wolkenpiraten von Kenneth Oppel.
Ist Urban Fantasy und mir hats von der Handlung- es ist mal was ganz anderes- als auch vom Schreibstil gefallen.

Wobei die Säulen der Erde, wie weiter oben schon erwähnt, auch nicht schlecht ist.
Als ich das gelesen hab war ich glaub ich 7 oder 8 und vorher hatten mich die alten Bücher meines Vaters nicht wirklich interesiert, aber das Buch hat mich gefesselt und danach hab ich auch noch der Medicus gelesen, teilweise ein wenig..abbartig aber trotzdem gut^^


Aufgeben? Kenn ich nicht.

Weitermachen? Meine Devise





Von:   abgemeldet 03.09.2008 10:52
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Also für mich ist das ultimative buch immer noch die elfennacht triologie von frewin jones...das sind zwar kinderbücher, aber die spannnensten die ich je gelesen habe



Von:    BoesesEichhoernchen 29.09.2008 00:35
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Bzgl Bernhard Hennen's Elfentrilogie:

Ich fand die Bücher einfach klasse.
Zumal sie vom Stil her was total anderes sind.

Falls das mal einer gelesen hat:
Angie Sage - Septimus Heap
sind gerade vier Teile.
Eigentlich eher Kinderbücher, quietschbund, aber sehr schön und lustig geschrieben.

Sonst ... Die Orks wurde ja schon genannt.
Gäbe noch die Zwergen-Trilogie.
Konnte man lesen, ist aber nicht wirklich der Überflieger.

Es muss sich nicht auf Phantasie beziehen oder?

Wolfgang Hohlbein - Horus
eine kleine spur zu unwirklich, aber trotzdem klasse.
Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten, die mein Amoklauf verursacht haben könnte ...



Von:    NanXmik 30.09.2008 16:52
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Ich weiß nicht obs schon genannt ist, aber Die First-Law Trilogie von Joe Abercrombie ist mehr als nur gut.

Famtasy auf eine Art und Weise, die fast schon Realität werden kann.
Für Romantiker absolut ungeeignet, für Leute die Krieg mögen, aber auch für solche die Krieg verabscheuen gut geeignet, da einerseits der Krieg sehr genau geschildert wird aber eher die dunklen Seiten beleuchtet werden d.h. der Krieg wird nicht irgendwie herausgeben indem man sagt Krieg ist toll.
Das Buch ist einfach nur realitatsnäh, mit einem schwarzen Humor gesegnet und mit Figuren die man einfach nur liebhaben mus.
Es ist süß, es ist flauschig...Ich wills haben Ö.Ö

Und nein ich hab keine Drogen genommen *genervt*





Von:   abgemeldet 01.11.2008 20:20
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NanXmik: die Orks-Bücher von Michael Peinkoffer sind auch nicht schlecht. Sie ähneln mehr den Orks von Tolkien, sind aber trotzdem (widerwillig) die helden. Ich finde die Bücher klasse.

Die Efentriologie von Hennen ist auch toll, ich frau mich schon auf den 4. Band "Elfenlied" Ausserdem auf den 3. Band von "Elfenritter"



Von:    Flammendo 01.11.2008 20:55
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Da sie inzwischen schon genannt wurden:

"Die Orks" fand ich persönlich nicht so den Reisser... aber es war noch lesbar. (Meinem Bruder hats auch getaugt.)

"Die Goblins" warens auch nicht. Auch wenns lesbar war.

"Die Drachen" war eine Story ohne Handlung.

Der Autor des "Reichs der Elben" hatte offensichtliche Deutsch Probleme

"Die Trolle" war... naja ich habs nach dem halben Buch weggelegt, da ichs als langweilig empfunden habe und nen interessanteres Buch gekauft. Vielleicht pack ichs irgendwann mal wieder an und brings zu Ende... ^^

Sehr zu empfehlen ist "Die Zwerge I+II". Der Dritte ist auch noch gut, aber das Ende lässt mehr als zu wünschen übrig (es ist ziehmlich unvollendet). Durch den vierten Band wird hier nichts besser gemacht, obwohl hier ein Ende vorhanden ist, hats mir überhaupt nicht gefallen.

"Die Elfen" fand ich auch sehr gut. Es ist zwar etwas kitschiger geschrieben als die Zwerge, allerdings meiner Ansicht nach doch sehr gut. Elfenwinter und Elfenlicht können mit ihrem Vorgänger nicht ganz mithalten, sind aber auch zu empfehlen.

Die Reihe des "Elfenritters" jedoch ist etwas, von dem ich NOCH abraten würde. Zur Begründung: Der Elfenritter spielt nach Elfenlicht aber vor dem Ende der "Elfen" (in welchem der Autor einen Zeitsprung von mehreren Jahrhunderten hat).
Dadurch ist etwas passiert, das mir gar nicht gefallen hat. Einer meiner Lieblingscharaktere des Elfenlichtes ist gestorben... Nicht falsch verstehen, normal habe ich nichts dagegen, wenn gute Charaktere einen "schönen (eventuell auch kitschigen) Tod" sterben. Mitgeteilt wurde es mir allerdings folgendermaßen: Er war ihm beleidigt, da sein Freund blablabla (ich möchte hier nicht spoilern wie Hennen) in den blablablakriegen gefallen war und er der Elfenkönigin die Schuld an dessen Tod gab.
DANKE VERDAMMT!
Vorkommen wird es wohl im nächsten Band der Elfen, Elfenlied.
Deshalb rate ich: FINGER WEG, solange die orginal Elfenreihe nicht abgeschlossen ist und ihr nicht auf solche Art und Weise erfahren wollt, wie der Tod eines der Charaktere (eventuell auch einer eurer Lieblingscharaktere) aussehen wird.
Das letzte Buch der Reihe "Elfenlied" kommt 1.1.09 heraus.

Mit Tolkien (dessen Hobbits ich noch nie leiden konnte) hats wie bereits erwähnt überhaupt nichts gemein außer, dass eben das ein oder andere Völkchen zumindest namentlich in beiden Büchern vorkommt. Interessant ist, dass der Autor der "Elfen" sogar die Ursprünge der Zwerge so bezeichnet, wie sie in einigen Mythologien sind, aber soweit ich weiß, nicht in "Herr der Ringe".
Eventuell wird diesen Büchern zu Lasten gelegt, dass ein Buch "Die Halblinge" erschien. (Selbiges habe ich nicht gelesen.)

Sehr zu empfehlen ist auch noch:
-"Der goldene Kompass", Phillip Pullman (SCHAUT DEN FILM NICHT AN!!! LEST DAS BUCH!!! Die Handlung des Filmes stimmt in weiten Teilen nicht, da soviel herausgekürzt wurde, dass es weh tut. Auch ohne Teil 2 und 3, in denen die Handlung wie ich finde abnimmt ist Der Goldene Kompass ein klasse Buch. Die anderen beiden sind auch nicht schlecht, aber an Teil 1 kommen sie halt nicht ran.)
-Tad Williams "Osten Ard"-Reihe (lange Zeit meine Lieblingsbücher. High Fantasy)
-Terry Pratchett: "Ein gutes Omen" ist mein Lieblingsbuch dieses Autoren, aber auch die Scheibenweltromane sind zu großen Teilen zu empfehlen.
-Die Gilde der schwarzen Magier: ich fand die Sprache der Übersetzerin klasse ;) liest sich wie nix... (Allerdings muss ich an der Story doch ein paar Abstriche machen... aber ich wollts erwähnt haben.)
-Ganz neu kommt dazu "Die Magier"-Reihe von Pierre Grimbert (die hab ich jedoch noch nicht abgeschlossen, da ich den dritten Band in französisch lesen will.) Mit Magiern hat es allerdings wenig zu tun. (Das ist wohl eine Fehlübersetzung des Titels... zwar sind zwei der Hauptfiguren magisch begabt, jedoch nicht so, dass man sagen könnte sie würden die gesammte Story so lenken.)

Sehr gern habe ich auch noch gelesen: Ralf Isau (mit Einschränkungen), Tamora Pierce (außer Emelan... das ist nicht so den Reißer find ich, sind aber eher Kinder-Jugendbücher) und viele Andere.

(Hoffe ich hab jetzt tatsächlich ein paar der Guten erwischt...
Wenn ich demnächst wieder an meinen Bücherschrank gehe merk ich wahrscheinlich, dass ich noch viele viele weitere hätte schreiben MÜSSEN...)

Immer wieder empfohlen... und doch: FINGER WEG!
Meine Schwarze Liste:
Spoiler

-Dark Juwels; immer wieder empfohlen von scheinbar blöden Buchverkäufern (persönlich habe ich schon von Drein "Dunkelheit" als "Geheimtipp" empfohlen bekommen). Naja, wer gerne über Vergewaltigungen, Kindesmissbrauch/schändung, Kastrationen etc. liest, dem könnte das erste Buch zu 80% gefallen. Auf den übrigen Seiten dieses Buches beweist die Autorin sogar Talent...
-Dan Brown: Unlogisch und verbreitet mit seinem scheinbaren Wissen Fehllehren, da es in großen Teilen falsch oder falsch interpretiert ist. (Siehe meinen Post Seite 1)
Wer sich auskennt, kann es allerdings mit Humor nehmen und über jeden der Fehler, die der Autor gemacht hat lachen.
-Wolfgang Hohlbein; Der Autor, von dem ich früher ein Fan war, kommt nun in meiner schwarzen Liste vor. Warum? Seine Bücher sind zwar gut und schön geschrieben, wenn es da nicht das ABER gäbe. Es ist nämlich so, dass die Storylines oft aus anderen viel älteren Bestsellerbüchern übernommen wurden, so ist beispielsweise sein hoch gelobtes Märchenmond nichts anderes als "Die unendliche Geschichte" (selbige kenne ich zwar, ich gestehe, nur als Film, aber die Paralellen sind trotzdem unverkennbar.) MM II ist nichts anderes als der Film DueG II...
Er mag eventuell tatsächlich das ein oder andere Buch vollkommen neu geschrieben und nicht abgekupfert haben, jedoch rate ich trotzdem ab solche Autoren zu unterstützen.
-Harry Potter; zwar wird dieses Kinderbuch immer wieder als DAS Fantasybuch schlechthin gewertet, es ist auch zugegebenermaßen nicht schlecht, aber es gibt Bessere. Legt die Reihe weg und lest echte Fantasy... man mag vielleicht auf schlechtere treffen, da Harry Potter tatsächlich besseres Mittelmaß ist, aber es gibt weit Besseres.


Zuletzt geändert: 06.11.2008 18:59:07



Von:    Kohanir 06.11.2008 18:50
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So ich hab letzlich den Flusszyklus angefangen(momentan bei Band3) keine richtige Fantasy aber auch wieder kein Sience Fiction. Was sicht jetzt halbgar anhört entpuppte sich aufgrund der tollen Story und der recht eigenen Charaktere als sehr spannend.

Noch dazu stellen zur Liste möchte ich "Das Alptraumreich des Edward Moon" da sehr skurille Chraktere, witzig ist es auch noch und die Story ist auch recht gut.



Von:   abgemeldet 10.04.2010 17:55
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Also ich würde "Das Buch der Elfen und Feen" empfehlen :) Da drin sind alle magischen Wesen dieser Art aufgelistet, und es ist wirklich sehr detailreich geschrieben und man kann zu jeder Zeit darin nachschlagen. Die Autoren heißen Ditte und Giovanni Bandini. Diese beiden haben schon ein Buch über Drachen geschrieben, das dem Werk über Elfen und Feen ähnlich ist :)

Als Roman würde ich "Die vergessenen Welten" von R.A. Salvatore emfpehlen. Darin geht es um den Dunkelelfen Drizzt Do'Urden, der in seiner Welt jede Menge Abenteuer erlebt. Aber er ist nicht alleine: ihm zur Seite stehen ein Barbar, ein Zwerg, eine schöne Menschenfrau, und ein Halbling. Klingt alles sehr nach Herr der Ringe oder Record of Lodoss War, ABER ich finde diese Reihe trotzdem super. Vor allem weil Drizzt so toll ist und nicht zu den typischen Elfen gehört! ^^ Er ist sozusagen ein Außenseiter, der einen magischen Gefährten zur Seite hat, einen schwarzen Panther. Aber... ich will mal nicht zu viel verraten! :)
Das größte Geschenk überhaupt ist echte Freundschaft.
Stephen King - The Green Mile



Von:    Shandria 17.04.2010 23:11
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Eins meiner absoluten Lieblingbücher ist "die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers. Ich hab das Buch in 2 Tagen verschlungen, weil es irgendwie so anders war als alles, was ich bis dato gelesen habe... Wobei das etwas länger her ist, mittlerweile bin ich an noch mehr "andere" Sachen gekommen. Trotzdem - das Buch ist eine Liebeserklärung ans Lesen, einfach toll :)
Und auch die anderen Bücher von Walter Moers find ich super... "Rumo" und "die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" mag stellenweise etwas langatmig sein, aber wer's kurz und knackig haben will, dem sei "Wilde Reise durch die Macht" ans Herz gelegt. Das Buch hat einige herrlich ironische Anspielungen ^^

Und wo wir schon bei Ironie sind, muss ich natürlich Terry Pratchett erwähnen - ich hab leider nur 2 Bücher von ihm gelesen und die Farben der Magie fand ich nicht so sonderlich, aber bei Gevatter Tod hab ich Tränen gelacht! :D

Noch ein paar Lieblinge: Bartimäus von Jonathan Stroud (die Charaktere sind einfach großartig xD), Tintenherz von Cornelia Funke (Teil 1 mag ich persönlich am liebsten) und Harry Potter - dafür, dass ich das erste Buch in der 2. Klasse Grundschule an einem einzigen Tagen verschlungen habe und jahrelang etwas hatte, worauf ich die ganze Zeit gewartet hab, nämlich auf die Erscheinung des nächsten Bandes :D (ja ja, Nostalgie... xD)

Zu Herr der Ringe: Die Bücher sind zäh zu lesen, ja. Aber was das ganze wirklich genial macht ist diese riesige, komplexe Welt, die extra erfundene Sprache. Und Herr der Ringe ist ja nur ein Teil des ganzen, es gibt schließlich noch das Simarilion als mytologische Vorgeschichte und den Hobbit.
Abgesehen davon hatte der ganze Herr-der-Ringe-Zyklus sprachwissenschaftliche Intentionen und Tolkien hatte nie die Absicht, Unterhaltungsliteratur zu schreiben.
Lange Rede kurzer Sinn - ich finde Tolkien auf seine Weise einfach genial.

Und noch kurz zu Dan Brown: Seine Bücher sind typisch amerikanisch, bzw. so richtig hollywood-mäßig aufgezogen. Ein Cliffhanger an wirklich JEDEM Kapitelende und viel Effekthascherei. Zu allererst hab ich Sakrileg von ihm gelesen, und das hat mich gefesselt. Natürlich entsprechen die Angaben kaum der historschen Realität, aber eben das ist doch das Gute an dem Buch - es macht einen glauben, dass das alles real sein könnte. Zumindest, wenn man es nicht besser weiß und nicht weiter darin stochert und nachforscht.
Illuminati hat da schon mehr Ulogik und wiederholt sich auch, wobei mir das erst im Nachhinein aufgefallen ist... aber das ging ja alles noch. WIRKLICH schlimm ist "das verlorene Symbol" x_x Viel Hype um nichts, 100%ig gleich gestrikt wie Sakrileg, Cliffhanger, pseudowissenschaftlich... grauenhaft! Liest sich außerdem teilweise wie ein Wikipedia-Artikel.
... und ja, bei allen 3 Büchern hat mich diese abartig dämliche Darstellung der Studenten gestört -.-




Von:    Lady_Raven 18.04.2010 19:44
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Ich muss gestehen, ich bin ein voller Modesitt-Fan.
Angefangen von Recluce über viele andere seiner Zyklen. Ich mag seine Hauptcharaktere sehr. Sie nehmen ihr Schicksal in die Hand und entwickeln sich dabei weiter, lernen dazu und setzen sich am Ende gegen oft überlegene Gegner durch.
Er verzichtet in den Büchern auf Elfen, Orks und andere nichtmenschliche Völker und die magischen Fähigkeiten der Menschen sind immer fest umrissen und haben ihre Schwächen bzw. fordern Opfer.
Die Welten sind meist vorindustriell, teils Mittelalterlich, ab und an in Richtung Dampfmaschienen.
Ich mag seine detaillierten Beschreibungen auch über die Wirtschaft und das Militär seiner Welt.


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