Thread: Twilight/ Bis(s) langweilig?!
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Eröffnet am: 29.09.2008 11:29 Letzte Reaktion: 26.10.2015 02:05 Beiträge: 2228 Status: Offen |
Unterforen: - - Unsortiertes- - Bis(s)-Reihe |
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| Kennt ihr die Geschichte vom hässlichen Entlein - das später dann zum schönen Schwan wird? Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies die Parallele sein soll... Im Gegensatz zu Bella ist mir eher Edward vollkommen unsympathisch. "Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann." - Antoine de Saint-Exupéry So voll Blog und so, alter!!111!! |
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| Also ich persönlich kann Edward ganz gut leiden. Okay, auf dauer wäre er nicht unbedingt ein geeigneter Partner für mich, obwohl ich schon sagen muss, dass mir dieses "umsorgen" in gewisser Weise schon irgendwie gefällt. Denn ich finde, es gehört irgendwie auch zu einer Beziehung, jedoch nicht in diesem Ausmaß. Edward hat ja das "Talent", unglaublich... wie soll ich sagen... "anhänglich" zu sein? Er beobachtet Bella nachts und passt im Prinzip dauernd auf sie auf, will sie sogar vor sich selbst beschützen usw. usw. Aber dann die Tatsache, dass er immer versuchen will, es Bella recht zu machen, würde ihn für mich als Partner ungeeignet werden lassen. Wenn es ihn wirklich gäbe, wäre er für mich eine Art Kumpel, mit dem man sich ab und zu mal trifft. Wenn man sich nicht dauernd sieht, wird er ganz in Ordnung sein, würden wir uns aber jeden Tag treffen, ginge er mir bestimmt schnell auf die Nerven. So irgendwie.^^; Aber es gehört wohl zum Buch dazu, dass Edward so auf seine Bella fixiert ist, um eben "der Traum aller weiblichen Leser" darzustellen. Er ist halt (um es mit den Worten dieser Psychokuh aus "Misery" zu sagen) ein utschi-butschi Vampir. Flibe di flabe di flub |
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| > Aber es gehört wohl zum Buch dazu, dass Edward so auf seine Bella fixiert ist, um eben "der Traum aller weiblichen Leser" darzustellen. > Er ist halt (um es mit den Worten dieser Psychokuh aus "Misery" zu sagen) ein utschi-butschi Vampir. *lach* Das trifft es. Ich hab's in nem anderen Thread hier mal so ausgedrückt: "Ich sehe schon wie ich bei Twilightfans jetzt unbeliebt mache (seltsam, sonst immer bei Twilightgegnern), aber egal. Ich denke der Grund das Edward als so toller Mann gilt ist einfach weil er keinen Charakter hat. Er ist absolut Eigenschaftslos. Man weiß er sieht gut aus und hat Superkräfte, aber ansonsten zeichnet er sich durch nichts aus. Ergo können (vor allem junge) Frauen alle ihre Ideale auf ihn übertragen, er ist absolut formbar. Jede kann in ihm den Mann sehen den sie sich wünscht. Er ist praktisch ein "Malbuch". Er wirkt mysteriös, da er nie viel sagt oder erklärt oder über sich freigibt. So kann jede Frau sich selbst ausmalen was unter der Oberfläche steckt. Bella dagegen schwankt zwischen vernünftig und Fangirl, etwas womit sich die meisten Frauen identifizieren können. Jacob dagegen ist die Antithese zu Edward, er hat einen fest geformten Charakter, ist leidenschaftlich, sagt was er denkt. Problematisch wird es dann, wenn Frauen zu idealistisch werden. Normale Frauen fallen dann in das Muster "Alle Männer sind Schweine", nur Twilightfans haben nun noch einen anderen Weg und können alle Sehnsüchte auf diesen Mann übertragen. Ruhig und gelassen obwohl etwas Wildes darunter liegt. Mysteriös aber ein Kuschelvampir. Etwas was man im wirklichen Leben bei keinem Mann finden wird. Wenn man sich aber auf dieses Bild versteift, dann kann kein Mann dem Idealbild gerecht werden und wir haben dann einen Fall wie den oben Geschilderten. -- Suchen noch Mitspieler für eine Vampire P&P Gruppe in Essen. Bei Interesse, bitte per ENS melden! Animexx, Persönliches, Gesellschaftliches, Kritik. All das findest du hier! |
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| >Da hast du Recht! >So eine Freundin würde ich auch nicht haben wollen >__> Stimmt, wer würde mit so einer Zicke befreundet sein wollen?>_< Die würde ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen wollen:O. Darum ist Twilight für mich kein gutes Buch; Eine Progatonistin, die in allen Lagen unsympathisch ist, aber jeder will mit ihr befreundet sein. Ja, sehr glaubhaft. *rolleyes* >Ich finde das ganze auch einfach nur ein bisschen abgedroschen. >Ein Mädchen, dass sich selbst allenfalls für Mittelmaß hält, aber eigentlich total schön und toll ist, was ihr Name anscheinend aussagen soll. Ein bißchen ist gut :D; Das Abgedroschene selbst ist schon runtergekratzt. >Den Namen Isabella finde ich irgendwie ja noch schön, aber das "Swan" hätte nicht sein müssen. Ich hätte nix gegen die Namenkombination. Ich mache das auch gerne^^. Allerdings ist die Story um den "schönen Schwan" sehr schlecht umgesetzt worden und wenn das nicht der Fall ist, dann nützen auch die "schönsten" Namenzusammenstellung nichts mehr. >Kennt ihr die Geschichte vom hässlichen Entlein - >das später dann zum schönen Schwan wird? >Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies die Parallele sein soll... Nur mit den Unterschied daß das häßliche Entlein von den anderen Tieren wegen seinen grauen Gefieder verspottet wurde. Bella hingegen wurde praktisch mit offenen Armen empfangen. Wenn Smeyer eine Parallele ziehen wollte, dann ist es ihr eindeutig mißlungen:S. >Wenn es ihn wirklich gäbe, wäre er für mich eine Art Kumpel, mit dem man sich ab und zu mal trifft. >Wenn man sich nicht dauernd sieht, wird er ganz in Ordnung sein, würden wir uns aber jeden Tag treffen, ginge er mir bestimmt schnell auf die Nerven. Wenn es ihn gäbe, glaube ich, wäre es unter seiner Würde, sich mit uns den gemeinen Fußvolk abzugeben. In der Schule hing er doch nur mit seinen Geschwister zusammen und von den anderen hielt er Abstand. Unter Kumpel verstehe ich was anderes^^. >Bella dagegen schwankt zwischen vernünftig und Fangirl, etwas womit sich die meisten Frauen identifizieren können. Eher nur Fangirl. Sie hat sich recht schnell für Edward entschieden. Und vernünftig handelt sie keinesfalls. |
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| >Ich denke der Grund das Edward als so toller Mann gilt ist einfach weil er keinen Charakter hat. Er ist absolut Eigenschaftslos. Man weiß er sieht gut aus und hat Superkräfte, aber ansonsten zeichnet er sich durch nichts aus. Ergo können (vor allem junge) Frauen alle ihre Ideale auf ihn übertragen, er ist absolut formbar. Jede kann in ihm den Mann sehen den sie sich wünscht. Er ist praktisch ein "Malbuch". Er wirkt mysteriös, da er nie viel sagt oder erklärt oder über sich freigibt. So kann jede Frau sich selbst ausmalen was unter der Oberfläche steckt. Erinnert mich jetzt irgendwie an Mamoru :D In der ersten Staffel vielleicht nicht so sehr, aber danach war der einfach ein charakterloser Waschlappen der einfach nur langweilig war. >nur Twilightfans haben nun noch einen anderen Weg und können alle Sehnsüchte auf diesen Mann übertragen. Ruhig und gelassen obwohl etwas Wildes darunter liegt. Mysteriös aber ein Kuschelvampir. Etwas was man im wirklichen Leben bei keinem Mann finden wird. Wenn man sich aber auf dieses Bild versteift, dann kann kein Mann dem Idealbild gerecht werden und wir haben dann einen Fall wie den oben Geschilderten. Jepp, das gibts aber auch schon lange. Das Frauen einen gewissen Typus Mann suchen, den es in dieser Ausprägung garnicht oder nur verdammmt selten gibt. (Na gut, gibt auch Männer mit unrealistischen vorstellungen an die "Bandbreite" die eine Frau für sie erfüllen muss). ist alt....meine Sig...vielleicht fällt mir ma watt neues ein |
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| > Nur mit den Unterschied daß das häßliche Entlein von den anderen Tieren wegen seinen grauen Gefieder verspottet wurde. > Bella hingegen wurde praktisch mit offenen Armen empfangen. > > Wenn Smeyer eine Parallele ziehen wollte, dann ist es ihr eindeutig mißlungen:S. Ich glaube, dass mit dem hässlichen Entlein hat sich bei Meyer wahrscheinlich mehr auf Bellas Vergangenheit bezogen. Während sie in ihrer Vergangenheit wohl nicht ganz so beliebt war (-> gemiedenes, hässliches Entlein), ist sie in Forks dann beliebt und wird mit Edward an ihrer Seite dann bewundert (-> schöner Schwan). Sogar eine Parallele zur Flucht des Entleins könnt' ich ziehen... Eben im Umzug nach Forks. Die Parallele IST also tatsächlich vorhanden und an misslungen würde ich auch nur bedingt denken, auffallen tuts schließlich, aber sie hat eben mal wieder etwas nicht umgesetzt, was sie zeigen wollte. Wenn man einfach nur "hingeknallt" bekommt, dass Bella nicht beliebt war etc. ohne wirklich etwas davon zu sehen (Bella macht schließlich absolut gar nichts, um plötzlich beliebt zu sein, sie ist's einfach), ist einfach keine richtige Umsetzung. Kennt ihr den Spruch "Zeigen nicht sagen"? Meyer anscheinend nicht. Sie zeigt dem Leser nicht, was sie vermitteln will, sie sagt es einfach nur. Ich hab' grundsätzlich ja nicht einmal etwas dagegen, wenn man mir in einem Buch nicht zeigt, was denn los ist, bei Meyer ist das aber etwas anderes. Sie gibt durch ihre unertragbar langen, langweiligen und sich wiederholenden Beschreibungen vor, sie würde zeigen. "Richtiges" Zeigen ist dann doch etwas anderes, auch wenn ichs gerade nicht recht zu erklären weiß. Um was es mir dabei geht, bringt dieser Blog gut rüber, vor allem der folgende Miniabsatz: Ein “Zeigen“, egal wie gut es gelungen ist, egal wie viel es dir bedeutet, sollte immer gelöscht werden, wenn es nicht wirklich die Geschichte vorantreibt.Meyers Beschreibungen von Edward und allgemein der atemberaubenden Schönheit der Cullens ist einmal gut, vielleicht noch ein zweites Mal, damit der Leser weiß, wie er sich die Figuren vorzustellen hat, wie es Bella wohl bei ihrem Anblick normalerweise gehen dürfte. Alles darüber hinaus treibt die Geschichte nicht voran. Meyer allerdings hat eben neben dem scheinbaren Zeigen auch solche unwichtigen Stellen in Massen. [Irgh... Entschuldigt, falls das alles etwas seltsam klingt oder ähnliches, eigentlich hatte ich mich nur zum Thema "hässliches Entlein" äußern wollen. o_O] Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen. Vincent van Gogh |
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>Ich glaube, dass mit dem hässlichen Entlein hat sich bei Meyer wahrscheinlich mehr auf Bellas Vergangenheit bezogen. >Während sie in ihrer Vergangenheit wohl nicht ganz so beliebt war (-> gemiedenes, hässliches Entlein), Wahrscheinlich ist gut^^. Es wird ja nicht auf Bellas Vergangenheit eingegangen. Sie sagt zwar, daß sie in ihrer alten Schule höchsten Mittelmaß war, aber das wars schon auch. Man kann da auch nur hineininterpretieren, ob sie wirklich eine gemiedene Außenseiterin war oder ob sie sich nur so hinstellt. Und so fies es auch klingt, aber ich glaube, Bella hat für ihr (angebliches) Außenseitertum in ihrer ehemaligen Schule selbst schuld; Wenn sie sich genauso arrogant verhalten hat, wie sie es in Forks tut. Sorry, aber solche Zicke würde ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen:/. >ist sie in Forks dann beliebt und wird mit Edward an ihrer Seite dann bewundert (-> schöner Schwan). Und warum ist sie sofort beliebt? Das ist einer der großen Rätsel^^: Ist sie offen und zuvorkommend? Zieht sie die Leute mit ihrer Fröhlichkeit in ihrem Bann? Ich hab da bisher nix rausgelesen, was erklären könnte, warum die Jungs so um sie buhlen. Vielleicht erhoffen sie irgendwelche Vorteile, daß sie mit der Tochter des Sheriffs befreundet sind, oder sowas^^. Daß sie zusammen mit Edward bewundert wird, erinnert mich an eine First Lady neben den Präsidenten und das unverdienterweise. Denn selbst eine First Lady tut mehr für ihre Position, während Bella alles in den Arsch geblasen wird. >Sie gibt durch ihre unertragbar langen, langweiligen und sich wiederholenden Beschreibungen vor, sie würde zeigen. >"Richtiges" Zeigen ist dann doch etwas anderes, auch wenn ichs gerade nicht recht zu erklären weiß. >Um was es mir dabei geht, bringt dieser Blog gut rüber, vor allem der folgende Miniabsatz: >Ein “Zeigen“, egal wie gut es gelungen ist, egal wie viel es dir bedeutet, sollte immer gelöscht werden, wenn es nicht wirklich die Geschichte vorantreibt. Wahre Worte. Smeyer tritt mit ihren Wiederholungen nur auf der Stelle. >Meyers Beschreibungen von Edward und allgemein der atemberaubenden Schönheit der Cullens ist einmal gut, vielleicht noch ein zweites Mal, damit der Leser weiß, wie er sich die Figuren vorzustellen hat, wie es Bella wohl bei ihrem Anblick normalerweise gehen dürfte. >Alles darüber hinaus treibt die Geschichte nicht voran. >Meyer allerdings hat eben neben dem scheinbaren Zeigen auch solche unwichtigen Stellen in Massen. Böse Zungen könnten behaupten, sie geilt sich daran auf^^°. Hat jemand eine andere Erklärung?^^ (Außer daß sie nur für sich selbst geschrieben haben soll?) >[Irgh... Entschuldigt, falls das alles etwas seltsam klingt oder ähnliches, eigentlich hatte ich mich nur zum Thema "hässliches Entlein" äußern wollen. o_O] He he, ist aber ein interessanter Aspekt, Nevalie ;). Ich fand es nicht seltsam, sondern interesant:). |
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| > Ich hab da bisher nix rausgelesen, was erklären könnte, warum die Jungs so um sie buhlen. > Vielleicht erhoffen sie irgendwelche Vorteile, daß sie mit der Tochter des Sheriffs befreundet sind, oder sowas^^. Ich sag' ja nicht, dass es irgendwo erklärt wird etc., mir gings rein darum zu zeigen, dass Meyer den Aspekt wahrscheinlich schon bewusst gebracht hat, ausgearbeitet bzw. richtig eingearbeitet hat sie's allerdings nicht. > Böse Zungen könnten behaupten, sie geilt sich daran auf^^°. > Hat jemand eine andere Erklärung?^^ (Außer daß sie nur für sich selbst geschrieben haben soll?) Ja, da hätten wir wieder die Geschichte, dass Edward einer ihrer Träume war... Deswegen ist diese Annahme ja auch so verbreitet. > He he, ist aber ein interessanter Aspekt, Nevalie ;). Ich fand es nicht seltsam, sondern interesant:). Ging mehr um Formulierungen etc. :) Ich war zu dem Zeitpunkt nicht mehr ganz so wach, von daher. *lach* Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen. Vincent van Gogh |
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| Öh, die Jungs buhlen um sie? Sie ist doch nur auf Edward fixiert. Und in ihrer alten Heimatstadt hat sie sich auch net so wirklich für Boys interessiert, also mir kommt das ein wenig komisch vor. Zumal das eh nur am Rande erwähnt wird, oder täusche ich mich da? ...haben wir nicht schon alles diskutiert und heraus gefiltert was bei Twilight so abläuft oder fehlt noch was? XD "Fantasie ist die Gabe, unsichtbare Dinge zu sehen." Jonathan Swift, Schriftsteller, † 1745 |
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| Fehlt vielleicht noch, dass meine beste Freundin, die immerhin schon erwachsene 20 ist, gestern versucht hat, mir weißzumachen, dass das neue Buch von der alten sooo viel besser und tiefgründiger ist, dass diese Frau sich unglaublich toll in ihrem Stil entwickelt hat, und dass das jetzt auch kein Kinderbuch mehr ist. Schade, was sowas aus anständigen Leuten macht. Vor ein paar Jahren noch konnte ich mit ihr über Heine und Goethe sprechen.... :/ Signatur bitte einfach ignorieren. Danke. |
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| >Fehlt vielleicht noch, dass meine beste Freundin, die immerhin schon erwachsene 20 ist, gestern versucht hat, mir weißzumachen, dass das neue Buch von der alten sooo viel besser und tiefgründiger ist, dass diese Frau sich unglaublich toll in ihrem Stil entwickelt hat, und dass das jetzt auch kein Kinderbuch mehr ist. Hört sich fast an, als wollte sie Dich bekehren^^°. Ich habe die Leseprobe von Band 4 gelesen und so großartig verändert hat sich der Stil net. Er hat sich überhaupt nicht geändert +__+. Und tiefgründig? Naja^-^°. Als Kinderbuch habe ich die Twilight Reihe nie gezählt. Von der Aufmachung gehört es zu den Genre der vielgescholten Groschenromane. Und die sind nicht gerade berühmt für ihre tiefgründige Geschichten. Und selbst wenn Twilight ein Kinderbuch wäre, ist es dann auch nicht besser/schlechter. >Schade, was sowas aus anständigen Leuten macht. >Vor ein paar Jahren noch konnte ich mit ihr über Heine und Goethe sprechen.... :/ Das hört sich an, als ob sie nur noch von Twilight spricht :S. Ich irre mich da, oder?^^° |
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> Hört sich fast an, als wollte sie Dich bekehren^^°. > Ich habe die Leseprobe von Band 4 gelesen und so großartig verändert hat sich der Stil net. Er hat sich überhaupt nicht geändert +__+. Ich glaube es geht hier eher um "The Host" ("Seelen" in der deutschen Version). Und dieses Buch ist tatsächlich durchaus lesbar und interessant. Um Einiges reifer als twilight und hier hat sich stiltechnsich wirklich etwas getan. Nur das Ende zieht das Buch etwas nach unten, jedoch nicht zu sehr. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil an dem Meyer momentan schreibt. -- 2 Jahre und sechs Monate ohne Bewährung für den Verkauf für 100 Gramm Haschisch - das ist die selbe Strafe, die sie kriegen, wenn sie in Leverkusen als Grundschullehrer 62 Kinder sexuell mißbrauchen. Wie man das auf 100 Gramm umrechnet, weiß ich jetzt auch nicht. ~Volker Pispers~ |
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| >Um Einiges reifer als twilight Dann wird sie eine Menge ihrer alten Fans verlieren. ;-P |
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| *weglach* Sorry aber ich finde das Buch alles andere als LW!!!!! meine abf hats in 5 Tagen durch gelesen die hat des buch kaum aus der hand bekommen! Ebenso wenig finde ich das bella doof ist oder einen nervensäge. sie ist schusselig ja, aber das ist doch eine süße eigenschaft <3 Und die gespräche haben auch einen tieferen sinn wenn man mal genau hinsieht xDDDD Bella stellt im buch eben den kontrast zu edward und den cullens dar, und ich finde das buch gehört eindeutig zu den besten. er ist nicht mit großer spannung geschrieben wie ein kirmi oder so, aber er ist toll und ich selbst habe ihn schnell durchgehabt weil er mich einfach auf eine art gefesselt hat :DDD also ich finde das buch einfach toll und empfehel es jedem weiter =) |
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| >meine abf hats in 5 Tagen durch gelesen die hat des buch kaum aus der hand bekommen! Keine Ahnung, wer oder was ein abf ist, aber meine Kollegin hatte das Buch ebenfalls schnell durch, weil es einfach null Herausforderung an den Leser stellt, und man in keinem Teil verweilen will, um sich das Gelesene durch den Kopf gehen zu lassen. Ich finde "Ich hatte es schnell durch" ist nicht unbedingt ein Kompliment an den Autor. In den besten Büchern, die ich kenne, musste ich einige Teile mehrfach lesen, einfach weil sie bombastische Wirkung auf mich hatten oder weil ich die Fülle an Details oder Geschehnissen und ihren Konsequenzen nicht beim ersten Mal voll erfassen konnte. Laut meiner Kollegin hatte sie Twilight auch schnell durch, weil es super simples(ebenfalls kein Kompliment IMO) Englisch ist und und sie die ganze Zeit wissen wollte, wann die Geschichte endlich mal sowas wie spannend wird. Und dann wars auch schon vorbei. ^^ Klar, was spannend ist und was langweilig ist natürlich auch Geschmackssache. Manche Leute finden Daily Soaps inhaltlich spannend, oder Gespräche über die Liebe, andere fordern von kurzweiliger Literatur ein wenig mehr Anspruch als das. >ich finde das buch gehört eindeutig zu den besten. Den besten was? |
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| Zuletzt geändert: 16.09.2009 18:33:31 | |||||||
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| Also ich habe es aufgegeben. Nachdem ich bei der englischen Ausgabe bei Seite 130 oder so angekommen bin, habe ich es einfach nicht mehr gepackt. Diese gähnende Langeweile ertrag ich einfach nicht und diese völlig nichtssagenden Gespräche verursachen einfach nur Hirnkrämpfe bei mir ^^° Da habe ich SEHR viel bessere Bücher hier rumliegen, die noch gelesen werden müssen ^^ Ich habe mich seit 12 Jahren nicht mehr bewegt, ich fühle mich fitt wie ein Felsen. |
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| >Ich finde "Ich hatte es schnell durch" ist nicht unbedingt ein Kompliment an den Autor. In den besten Büchern, die ich kenne, musste ich einige Teile mehrfach lesen, einfach weil sie bombastische Wirkung auf mich hatten oder weil ich die Fülle an >Details oder Geschehnissen und ihren Konsequenzen nicht beim ersten Mal voll erfassen konnte. Naja, es kann durchaus ein Kompliment sein. Wenn dich das Buch so fesselt, dass du es gar nicht mehr weg legen kannst, dann bist du schnell. Obwohl ich dir in dem Punkt Recht gebe, dass gute und wirklich spannende Bücher zum mehrmals Lesen einladen. |
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| >Wenn dich das Buch so fesselt, dass du es gar nicht mehr weg legen kannst, dann bist du schnell. Also, wir müssen mal definieren, was schnell ist. Ich bin Buchseitenscanner, also ich überfliege Absätze und erfasse Worte meist nur nach ihrer äußeren Form und ein, zwei Buchstaben. Wenn ich will, kann ich ein Buch sehr schnell durchlesen, schneller als vermutlich die meisten. Und deswegen "fresse" ich auch ein sehr gutes Buch vermutlich schneller als die meisten. Aber ich habe eben die Erfahrung gemacht, dass - gemessen an den Büchern, die ich schnell und problemlos absscannen kann - die wirklich richtig guten mich eher zum stolpern bringen. Ich scannne quasi fröhlich vor mich hin und dann passiert etwas Grandioses und ich denke: Moment mal! Wie war das? Und bei gewissen "Boah!"-Stellen lese ich die auch gerne 3-4 mal hintereinander, bis ich alles en detail erfasst habe. Bis ich den Überraschungsmoment völlig ausgekostet habe. Dann gehts erst weiter. Deshalb: Ein Buch einfach herunterlesen zu können, ohne einmal diesen "Wow, wie war das eben?"-Moment zu haben, ist kein Kompliment an den Autor. Zumindest nicht von mir. ^^ |
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| > >Wenn dich das Buch so fesselt, dass du es gar nicht mehr weg legen kannst, dann bist du schnell. > > Also, wir müssen mal definieren, was schnell ist. Ich bin Buchseitenscanner, also ich überfliege Absätze und erfasse Worte meist nur nach ihrer äußeren Form und ein, zwei Buchstaben. Wenn ich will, kann ich ein Buch sehr schnell durchlesen, schneller als vermutlich die meisten. Und deswegen "fresse" ich auch ein sehr gutes Buch vermutlich schneller als die meisten. Aber ich habe eben die Erfahrung gemacht, dass - gemessen an den Büchern, die ich schnell und problemlos absscannen kann - die wirklich richtig guten mich eher zum stolpern bringen. > Ich scannne quasi fröhlich vor mich hin und dann passiert etwas Grandioses und ich denke: Moment mal! Wie war das? > Und bei gewissen "Boah!"-Stellen lese ich die auch gerne 3-4 mal hintereinander, bis ich alles en detail erfasst habe. Bis ich den Überraschungsmoment völlig ausgekostet habe. > Dann gehts erst weiter. > > Deshalb: Ein Buch einfach herunterlesen zu können, ohne einmal diesen "Wow, wie war das eben?"-Moment zu haben, ist kein Kompliment an den Autor. Zumindest nicht von mir. ^^ Naja, schnell für seine eigene Verhältnisse, wobei man die Länge des Buches beachten muss. Natürlich braucht man auch so Wow-momente, aber bei einigen Büchern konnte ich wirklich nicht aufhören zu lesen, selbst als ich kurz inne gehalten habe, musste ich sofort weiterlesen. Und auch bei anderen spannden Büchern habe ich das Buch kurzzeitig zu Seite gelegt, ist auch gut, um die Augen mal zu entspannen, habe darüber nachgedacht und es hat nie lange gedauert, da musste ich weiterlesen, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht. Also, ich würde deiner Definition noch hinzufügen, einfach nicht aufhören zu können zu lesen, weil du dich fragst, was als nächstes geschieht.^^ |
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| >Ebenso wenig finde ich das bella doof ist oder einen nervensäge. sie ist schusselig ja, aber das ist doch eine süße eigenschaft <3 Gegen Schusseligkeit sage ich nix, aber sie ist nicht nur schusselig, sondern sie hat einfach keinen gesunden Menschenverstand, oder findest du Bevormunden, Stalken u.a. etwa romantisch^^°? Mal abgesehen davon; Sie zieht in einen Kaff freiwillig(!!), obwohl es ihr eine Verdammung gleichkommt. Ja, sehr logische Handlung und von wegen sie tut es nur ihrer Mutter zuliebe; Eher kriegt man den Eindruck als wollte Bella sich was besseres hinstellen (alá "Ich bin was besseres weil ich ja soooo selbstlos bin") Darum ist Bella für viele eine oberflächige Tussie, die sich für die Nadel der Welt hält. >Und die gespräche haben auch einen tieferen sinn wenn man mal genau hinsieht xDDDD Äh, und welche? Etwa "Ohh, Edward, Edward usw.... Ich himmele deinen Adonis an Körper...Du bist ja soooo perfekt....oh, oh, ohhh." Somindest kommt es mir vor^^. >Bella stellt im buch eben den kontrast zu edward und den cullens dar, und ich finde das buch gehört eindeutig zu den besten. Jup, armes Mädchen trifft auf Jungen aus einer ultra reichen Familie Kommt nur in ein paar Dutzend Millionen Storys vor. Der einzige Unterschied liegt an der Progatonistin; Während die anderen Heldinnen trotz ihres schweren Schicksal fröhlich sein können, bemitleidet sich Bella nur (und von schweren Schicksal ist da auch keine Spur) >also ich finde das buch einfach toll und empfehel es jedem weiter =) Andere würden von den Buch abraten, weil es neben Mary Sues und Logikbrüchen keine halbwegs vernünftige Storyline gibt. Zu denen gehöre ich. ...Ach ja und meinen Kumpel, von den ich das Buch ausgeliehen hatte und er will es auch nicht mehr zurückhaben. Naja, das Buch kann man auch gut als Türstopper verwenden^^. |
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| Zuletzt geändert: 16.09.2009 20:25:24 | |||||||
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| Jo, aber was gute Bücher ausmacht sagst du ja selbst: >kurz inne gehalten >kurzzeitig zu Seite gelegt, ist auch gut, um die Augen mal zu entspannen Natürlich nur kurz, denn dass man ein gutes Buch sofort und am besten ewig weiterlesen will, versteht sich von selbst. Aber wenn man es einfach so konsumieren kann, wenn es ohne nennenswerte Zwischentöne einfach so vor sich hin plätschert, ist das kein Gütesiegel. Es ist auch nicht zwangsläufig schlecht, besser als ein wirklich ärgerlicher Plot, der viel verspricht und nichts davon hält, oder ein Autor, der offensichtlich von anderen Autoren abkupfert oder hanebüchene Geschichten auftischt. Aber eben nicht herausragend gut, geschweigedenn "das Beste". |
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| Zuletzt geändert: 16.09.2009 20:30:52 | |||||||
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| @abgemeldet Ich bin ganz deiner Meinung und selbst, wenn ich gerne ein paar Wörter mehr gesagt hätte, ich kann nichts mehr hinzufügen.;) |
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| Zuletzt geändert: 16.09.2009 21:02:52 |
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| OMG ich habe es endlich fertig! Konnte es eben beenden und ich muss sogar sagen: ich bin der Meinung dass es gegen Seite 400 richtig spannend wurde. Nur das Ende ist dann irgendwie noch so ein bisschen dahin geplätschert, vor allem hat man deutlich gemerkt (zumindest ich) wie egoistisch Bella drauf sein kann. (Fakt: man will ihr was gutes tun und es passt ihr nicht...) Das ist meine Meinung und damit will ich niemanden verletzen! Mir ist es auch nur so vorgekommen und habe mir gedacht, das Fr. Meyer es eventuell "nicht so meinte" und es sarkastisch/ironisch oder was auch immer rüber kommen lassen wollte... jedenfalls: ich freue mich es ausgelesen zu haben und zu wissen wie's endet. Aber bestimmt scheiden sich die Geister auch hier wieder ;) "Fantasie ist die Gabe, unsichtbare Dinge zu sehen." Jonathan Swift, Schriftsteller, † 1745 |
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| hmm ich finde das das nicht direkt vampire sind auf blut verzichten nein danke sowas tun sich doch nur vollidioten an diese "dinger" die die autorin vampire nennt was weiß ich was die sind die sind scheiße die sollten anders heißen |
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| >>auf blut verzichten nein danke >>sowas tun sich doch nur vollidioten an Diese Aussage finde ich, mit Verlaub, hirnrissig. SMeyer liefert dafür (ausnahmsweise) eine halbwegs einleuchtende Erklärung: Die Vampire saugen kein menschliches Blut, weil sie sich auf ihre eigene menschliche Herkunft zurück besinnen. Was daran idiotisch sein soll - keine Ahnung. Dass sie dann im Prinzip eigentlich keine "richtigen" Vampire im herkömmlichen Sinne mehr sind, steht auf einem anderen Blatt. "Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann." - Antoine de Saint-Exupéry So voll Blog und so, alter!!111!! |
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| > hmm ich finde das das nicht direkt vampire sind > auf blut verzichten nein danke > sowas tun sich doch nur vollidioten an > diese "dinger" die die autorin vampire nennt was weiß ich was die sind die sind scheiße > die sollten anders heißen Ich frage mich eher: WO verzichten sie auf Blut? Sie verzichten auf Blut von MENSCHEN, was ich völlig legitim finde, sofern man mit der "moderneren" Beschreibung von Vampiren leben kann. Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen. Vincent van Gogh |
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| > Ich frage mich eher: WO verzichten sie auf Blut? Sie verzichten >auf Blut von MENSCHEN, was ich völlig legitim finde, sofern man >mit der "moderneren" Beschreibung von Vampiren leben kann. Hmmmm.... moderne Vampire? Eigentlich stammen sie doch auch aus früheren Zeiten ^^ Aber sie haben sich eben unserer neuen Zeit angepasst. Aber was haben diese Vampire eigentlich sonst noch für Möglichkeit außer Blut von Tieren zu saugen? Also als Verzicht sehe ich das daher eigentlich nicht. "Fantasie ist die Gabe, unsichtbare Dinge zu sehen." Jonathan Swift, Schriftsteller, † 1745 |
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| Ich fand das bei Charlsie ziemlich seltsam. Ich meine er seiht jeden Tag Blut, viel Blut, aber reisst sich dennoch zusammen. Und ich glaube, er könnte durchaus mal ein wenig Menschenblut trinken, wenn niemand dabei ist. (Beipiel ein im Komma liegender Patient beißen oder Blutkonserven trinken...) Ich meine das wäre doch dann fast so, als hättest du die ganze Zeit ein Stück Schokolade vor dir, du weißt sie ist lecker und du weißt ansonsten bekommst du nur Rosenkohl. Und das soll er durchhalten... Also, ich weiß ja nicht.... |
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| Ich würde es eher mit Alkoholsucht vergleichen. Man kann trocken werden, trotzdem wird einem empfohlen bzw. sehr dringlich ans Herz gelegt, keinen Alkohol mehr zu sich zu nehmen. Denn bei manchen löst eben nur ein kleiner Schluck wieder die Sucht aus. Übertragen auf Carlisle ist das eben so, dass er, wenn er Blut trinkt, nicht mehr aufhören kann. Dennoch seh ich nicht das "Idiotische" an der Enthaltsamkeit. Es ist einfach ein anderer Lebensstil. "Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann." - Antoine de Saint-Exupéry So voll Blog und so, alter!!111!! |
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| > Ich würde es eher mit Alkoholsucht vergleichen. Man kann trocken werden, trotzdem wird einem empfohlen bzw. sehr dringlich ans Herz gelegt, keinen Alkohol mehr zu sich zu nehmen. Denn bei manchen löst eben nur ein kleiner Schluck wieder die Sucht aus. > > Übertragen auf Carlisle ist das eben so, dass er, wenn er Blut trinkt, nicht mehr aufhören kann. > > Dennoch seh ich nicht das "Idiotische" an der Enthaltsamkeit. Es ist einfach ein anderer Lebensstil. Das ist zwar ein guter Vergleich, aber ein Alkoholiker, der immer und immer wieder Alkohol sieht. Ich meine, das ist hart und ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass er das durchhält. Vor allem in der Hinsicht, dass er unsterblich ist und wenn er das ewig machen will... Das kann ich mir nicht vorstellen. Zwar kann man das nicht so gut vergleichen, aber ich dürfte eine Zeit lang aus medizinischen Gründen kein Fett mehr essen (also so gut wie keins) und ich habe es gehasst, vor allem da es so viel fettiges Zeug gibt, musst nur einmal ne Einkaufsstraße entlang bummeln. Ich habe es überlebt, kein Ding. Aber es war für meine gesundheit nun mal mehr oder weniger wichtig. Aber wenn ich mir vorstellen, dass ich das ganze freiwillig machen würde, das würde ich wahrscheinlich nicht packen. Und bei ihm ist es doch so, er könnte, wenn er wollte Blut trinken ohne Leben zu nehmen, Beispiel Blutkonserve. Oder wenn er wirklich kein Menschenblut trinken will. Warum ausgerechnet einen Job, wo er es immer wieder zu sehen bekommt, bei ihm sogar zu riechen. Und das fand ich schon sehr seltsam. |










