Thread: Kummerkasten ^^' (für alle die Probleme haben)
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Eröffnet am: 06.03.2006 10:40 Letzte Reaktion: 28.12.2025 17:09 Beiträge: 9076 Status: Offen |
Unterforen: - Love & Flirt - - Unsortiertes- |
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| Hab vor ein paar Stunden mit meinem (jetzt ex-)Freund schluss gemacht... Oh Gott....dabei wollte ich das gar nicht, und dabei liebe ich ihn noch. Und er mich auch... Ich bin so traurig und weiß nicht wohin damit...ich vermisse die schönen Momente die wir hatten und seine Wärme so sehr... Kann mich mal irgendwer trösten..? Oder wenigstens zuhören? TT___TT Oh,Gott... "Leute, die an ihren Ansichten und Meinungen festhalten, werden definitiv leiden, aber niemals bereuen." [Kyo; Voice of Dir en grey] |
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| Ich mag dich garnicht erst fragen warum du Schluss gemacht hast, möglich dass es nötig war damit du merkst wieviel er dir bedeutet. Nun, wie soll ich es sagen..., dir steht nichts im Weg deine Entscheidung zu ändern und ihm verdammt nochmal zu sagen, dass du ihn liebst ! ;) Zeit existiert nicht, es existiert nur das Jetzt. |
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| Zuletzt geändert: 16.04.2010 23:36:32 | |||||||
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| > Ich mag dich garnicht erst fragen warum du Schluss gemacht hast, möglich dass es nötig war damit du merkst wieviel er dir bedeutet. > > Nun, wie soll ich es sagen..., dir steht nichts im Weg deine Entscheidung zu ändern und ihm verdammt nochmal zu sagen, dass du ihn liebst ! ;) Es war nötig mit ihm schluss zu machen, aber aus einem anderen Grund. Er ist ein Menschenhasser und depressiv, hat aus allem ein Problem gemacht und nach und nach war ihm eigentlich alles nur noch egal und er sah nicht mehr die Notwendigkeit mir seine Liebe auch zu zeigen. Ich wollte ihm von Anfang an ein Ausweg aus seiner festgefahrenen Lebensphilosophie bieten, aber er wollte da gar nicht raus... Er hat alles nur von der sachlichen Seite gesehen, Gefühle sollte man seiner Meinung nach aus Entscheidungen weglassen, nur das rationelle zählte. Und ganz zum Schluss hat er sich noch was Neues ausgedacht: Er zweifelte an den Sinnen, meinte, wir können gar nicht wissen, dass alles was wir sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen real ist, da wir es nicht mit dem Verstand auffassen sondern mit unseren Sinnen. Und weil ihm niemand sagen konnte, was denn jetzt tatsächlich real ist, ist ihm alles egal geworden und er wurde apathisch. Er sagte mir sogar, dass er an einen Punkt angelangt sei, an dem ich in seinem Leben keinen Sinn mehr mache. Und seit er sich das überlegt hatte, war er mir gegenüber kalt und gleichgültig. Nur in ganz seltenen Momenten, wenn ich mich sehr bemüht hatte, war es noch wie früher... Und das muss er bemerkt haben, denn als ich ihm nach dem Streit gestern sagte, dass ich schluss mache, dass ich nicht mehr kann, da meinte er, es wäre besser so. Und er würde aus Liebe zu mir Schluss machen um mich zu beschützen. Und ich solle anfangen ihn zu verachten und zu hassen, damit ich die gleichen Fehler nicht nochmal begehen soll. Darum glaube ich nicht an einen Ausweg, ich glaube, selbst wenn ich zu ihm käme, er würde mich wieder wegschicken. Er würde nicht zulassen, dass ich mich an hm "kaputt mache". Er ist eine sehr komplizierte Person und er denkt immer, dass er Recht hat. Aber ich liebe ihn trotzdem noch, trotz allem...und er mich ja auch...aber irgendwie reicht das in diesem Fall nicht... Sorry, für das Vollabern^^ "Leute, die an ihren Ansichten und Meinungen festhalten, werden definitiv leiden, aber niemals bereuen." [Kyo; Voice of Dir en grey] |
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| Ich bin gerade etwas durch den Wind. Mein Freund, der bisher immer perfekt zu mir gepasst und mit dem ich mir in döseligen Sentimental-Momenten immer romantische Familienfreuden vorgestellt habe, und ich haben gerade eine Diskussion über das Abtreiben eines Kindes nach Bekanntwerden einer Behinderung geredet. Tja, er scheint meine Meinung da wohl nicht zu teilen. Für mich käme sowas nur überhaupt nicht in Frage, ich kenne sehr viele behinderte Kinder (Mutter ist Sonderpädagogin) und ich könnte mir sowas einfach nicht vorstellen und bin gerade sehr "emotional aufgewühlt" (heule). Liegt es an mir oder sind wir einfach nicht kompatibel und wie kann ich da jetzt was machen? |
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| Meinungsverschiedenheiten gibt es in ner Beziehung doch immer. Das Problem liegt sicher nicht an dir! Ich finde du solltest villeicht nochmal mit ihm reden und fragen, wieso das für ihn nicht in frage käme und wieso er Probleme damit hat.. Du solltest die postiven Dinge sehen : Wenn das euer einziges Problem ist und es sonst auch gut geklappt hat, dann kann das hier doch nicht etwas an einer so guten Beziehung kaputt machen! ~Live your life~ ~*Spring*~ |
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| @Ladeniel: Hmm, so ne ähnliche Diskussion hatte ich mit meinem Freund auch mal. Ich hab mir den Mund fusselig geredet und war danach auch ziemlich stinkig und auch irgendwie entsetzt, weil ich nicht erwartet hätte, dass mein Freund da so ne andere Meinung hat als ich. Wir haben es dann auf sich beruhen lassen und irgendwann meinte er auch, dass sich das mit dem Abtreiben wohl leichter sagt als es dann ist. Ich weiß nicht, vielleicht sehen das manche Männer (naja :D) einfach seeeehr unrealistisch, weil sie sich da nicht so gut reinversetzen können? So nach dem Motto "Das Kind ist ja noch nicht da, dann existiert es ja noch nicht richtig, dann kann man ja auch ganz rational handeln und das tun, was für einen selbst das harmloseste/unkomplizierteste ist". Dass diese Argumentation Quark ist, ist klar. :) Aber vielleicht einfach nur ein Produkt von "noch nie wirklich drüber nachgedacht"... Also einen wirklichen Tipp hab ich jetzt auch nicht für dich, außer vielleicht, dass du versuchen kannst, dir das jetzt nicht so zu Herzen zu nehmen. Natürlich ist es scheiße, wenn sowas vom Freund kommt, aber letztendlich denke ich nicht, dass es viel Sinn macht, das totzudiskutieren (mache ich selbst gern mal, ist nie gut). Vielleicht ändert dein Freund ja seine Meinung nach reiflicher Überlegung sowieso noch und ansonsten denk ich mir da immer, ist ja eh nie gesagt, ob man mit dem Freund noch zusammen ist, wenn man schließlich ans Heiraten etc denkt, dann muss man da nicht jetzt schon nach Tauglichkeit strikt sortieren... |
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| Zuletzt geändert: 18.04.2010 22:21:39 | |||||||
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| @Ladeniel Ich kann dich verstehen, mir geht es genauso. Ich bin absolut gegen Abtreibung und würde mein Kind nie töten, "nur" weil es krank ist. Das könnte ich mir nie verzeihen. Mein Freund sagt allerdings auch, dass er hier eher zur Abtreibung neigt, ABER Männer denken da meistens anders, als Frauen. Sie wissen nicht, was es bedeutet, schwanger zu sein und können es sich meistens nicht wirklich vorstellen. Wer sagt denn, dass dein Freund immer noch so denkt, wenn dieser Fall tatsächlich eintritt? Ich denke, wenn er sich auf das Kind freut, eine Schwangerschaft erlebt und du dann immer noch ganz klar sagst, dass du dieses Wunschkind behalten willst, dann wird er sein eigenes Kind wahrscheinlich auch nicht aufgeben können, nur weil es krank ist. Männer können sich da oft nicht so hineinversetzen, wie wir Frauen. Sie denken dann eher praktisch, sehen die ganzen Schwierigkeiten und sehen es aber auch eher aus der Sicht eines Außenstehenden. Eine Frau sieht das eher aus der emotionalen, müttlerlichen Sicht und macht sich gleich bewusst, dass es ihr eigenes Kind wäre. Frag deinen Freund mal, ob er sein Kind auch nicht mehr wollen würde, wenn es später einen Unfall hat und dann behindert ist. Ich denke, er würde es trotzdem weiter lieben. >"Das Kind ist ja noch nicht da, dann existiert es ja noch nicht >richtig, dann kann man ja auch ganz rational handeln und das >tun, was für einen selbst das harmlosete/unkomplizierteste ist". Danke! Genau SO ist es. Ich habe meinem Freund dann auch gesagt "stell dir mal vor, wir haben Ultraschall-Bilder, kennen das Geschlecht, haben schon einen Namen, haben das Zimmer schon eingerichtet u.s.w. und dann findet man heraus, dass das Baby krank ist. Und dann würdest du es übers Herz bringen, das zu töten?!" - Mal ganz abgesehen davon, dass so eine Abtreibung auch nicht so "leicht" ist, wie eine normale. Da meinte mein Freund dann eben auch, dass er wohl zu vorschnell reagiert hat und dass ihm eine Abtreibung im ersten Moment einfach als die einfachere Lösung vorkam. Beim Thema Kinder sind viele Männer generell erstmal abweisend. Als ich meinen Freund kennengelernt habe, wollte er keine Kinder, mittlerweile sieht das auch anders aus. Ich würde auch sagen, dass du dir das nicht so zu Herzen nehmen musst, da die Wahrscheinlichkeit, dass er genauso reagiert, wenn der Fall eintritt, eher gering ist. Dennoch solltest du ganz klar dazu stehen, dass du sicher nicht abtreiben würdest. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| Zuletzt geändert: 18.04.2010 20:57:25 | |||||||
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| Eine Abtreibung hat auch so seine Seiten. Es kann gut gehen und die Frau kann trotzdem wieder schwanger werden, ABER es kann auch schlecht enden und die Frau kann nicht mehr schwanger werden. Über eine Abtreibung sollte man gut überlegen und eventuell mit dem Arzt drüber reden. Schenk mir bitte eine Nacht, Bleibe bis der Tag erwacht. Wenn der Tag die Nacht verdängt, Ein Hauch von dir im Zimmer hängt. Weiß noch keiner was geschieht? |
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| Wenn ich ungewollt schwanger wäre, dann würde ich auch zweimal darüber nachdenken, aber wenn ich das Kind GEWOLLT habe, dann würde ich es niemals abtreiben, weil es behindert ist. Meine Mutter ist Sonderpädagogin und ich kenne soviele behinderte Kinder und - ich kling jetzt wie ein Regenbogenfisch - die sehen so glücklich aus und sind so lieb zueinander und wenn ich mir vorstelle, dass man diese Kinder abgetrieben hätte, weil sie anders sind... da kommt es mir fast schon wieder hoch. Ich hab meinem Freund gesagt, dass ich, sollte ich mal ein solches Kind in meinem Bauch haben, ich auf alle Fälle das Kind behalten würde und wenn mein Mann, wer auch immer es dann sein mag, mich dafür verlässt, dann soll es wohl so sein. Momentan denke ich zwar überhaupt nicht über Kinder nach, aber ich denke (und hoffe), dass sich das nicht ändert. Ich meine... über Abtreibung hab ich immer noch nachgedacht, aber es erschien mir so überflüssig, darüber nachzudenken, ob man ein Kind abtreibt, wenn es eine Behinderung hat, die ihm dennoch ein glückliches Leben ermöglicht. Kind bekommen ist doch nicht wie Kopfhörer kaufen, wenn er nicht gut genug klingt, geb ich ihn zurück. Naja, wir haben uns miteinander arrangiert. Mich hat es allerdings schon getroffen. Ich bin absolut kein Kinderfreund, ich werde ziemlich schnell angepiept von Kindern, schreiende Kleinkinder finde ich nach 0,3 Sekunden supernervig und der Geduldigste war ich noch nie. Aber das hat damit mMn auch nichts zu tun... |
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| Naja ich sags mal so wenn das Kind so schlimm behindert ost das es außerhalb nach der Geburt nur von Maschienen abhängig ist würde ich mir gedanken machen. Ein Kind was nicht wirklich lebt und nur an maschienen hängt und nichtmal das Bett verlassen kann (also platt gesagt nur im Bett liegt und kein Bewusstsein hat) ist trotzdem ein wertvolles lebewesen aber was bringt ihm ein solches Leben? Generell würde ich aber auch nicht abtreiben lassen. Wenns so sein müsste würde sich mein Körper schon gegen das Kind von natur aus entscheiden. Wie bei meiner Mutter als mein kleiner Bruder im Bauch meiner Mutter starb. Er war da schon 7 Monate im Bauch (namen hatte er leider noch keinen) als plötzlich das Herz aufgehört hatte. Es war besser so. Er wäre sehr schwer behindert gewesen. Körperlich und psychisch. Er hätte nie aus dem Bett gekonnt wenn er überhaupt älter als 10 geworden wäre. Es war besser so für uns alle so konnten wir sagen er hatte ein schöbes Leben im Bauch ohne qual und er konnte mcihs chließlich trotzdem kennenlernen (hab viel mit ihm gequasselt mit meinen 2 1/2 Jahren udn ihm meinen Clown mit der Musik auf den Bauch gelegt). Sorry war etwas palafer von mir. Aber tat mal gut das so zu schreiben da ich heute noch unter seinem Tod leide. Hoffnung in sich zu tragen,bedeutet,zu wissen, dass auch unmöglich Erscheinendes machbar ist, wenn man daran glaubt ... written by Gabi Adam (einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben) |
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| Ich würde mich für das Kind entscheiden. Aber das kann ich nur mit dieser Gewissheit sagen, weil ich mit Behinderten gearbeitet habe (und es bald wieder tun werde) und ich es erlebt habe, wie Eltern mit ihren behinderten Kindern umgehen, zu ihnen stehen, und wie viel diese Kinder -egal welchen Alters und Grades der Behinderung- auf ihre Eltern reagieren und wirken. Da gibt es leider viele Negativbeispiele, Eltern, die -man muss es wirklich leider so sagen- selbst nicht ganz Herren ihrer Sinne sind und die diese Entwicklungsdefizite auch schnell auf ihre Kinder übertragen, sodass die Betreuung dieser eine echte Herausforderung ist. Allein dadurch, dass diese Kinder mehrere Male am Tag ihr Umfeld wechseln, wenn sie tagsüber in HPZs, TBSs oder WfbMs sind, dort ,,professionell" betreut und gefördert werden, nach Feierabend aber wieder nach Hause gehen und dort oft das Gegenteil erfahren müssen. Das macht eine Betreuung oft sehr schwierig, mir fällt da gerade ein Beispiel aus meiner alten Gruppe ein: Es geht dabei um eine Dame Anfang 40, geistig behindert, stark übergewichtig und Epilleptikerin. Diese gute Frau brach sich im Winter unterhalb das Knies das Bein, wodurch sie noch weniger mobil wurde, als sie ohnehin schon war. Sie lebt noch bei Ihren Eltern und wurde nachmittags oftmals nur vor dem Fernseher geparkt, man kümmerte sich nicht um eine Krankengymnastin, da es den Eltern zu viel Aufwand war, mehere Male die Woche eine solche Kraft aufzusuchen, und zu Hause wollte man so eine nicht haben. Und so waren wir tagsüber dann sehr bemüht, sie irgendwie ein bisschen in Bewegung zu behalten, das hat sie allerdings kaum verstehen können und hat oft geblockt, da sie das zu Hause ja auch nicht müsse. Aber diese Eltern waren auch extrem gleichgültig, ich fange mal gar nicht damit an, dass sie (das erzählte mir meine Gruppenleiterin) seit 20 Jahren in den gleichen Schuhen herumläuft, die regelmäßig mit eingenässt werden, wenn sie einen epilleptischen Anfall hat. Oft genug musste ich ihr die von den Füßen ziehen, wenn ich mich danach um sie gekümmert habe, und jeden Tag kam sie wieder damit an. Ein anderer Fall aus meiner ehemaligen Gruppen war/ist der, dass einer meiner Betreuten wirklich eine Seele von Mensch ist, super hilfsbereit, versteht es auch, wenn man mit ihm herumblödelt, kann arbeiten wie ein Tier und ist immer gut drauf -und wird zu Hause nur heruntergebuttert. Wir können uns nicht erklären, wie man dabei noch so ein sonniges Wesen haben kann. Ich kann aber auch von der anderen Seite erzählen. Eine Frau Mitte 30, geistig behindert und leicht körperbehindert, auch sie wohnt noch bei ihren Eltern zu Hause, sie hat ein super Verhältnis zu ihren Eltern, sie kümmern sich super um sie, man sieht sie am Tag der offenen Tür, man spricht sie auch mal so, sie gehen sehr gut mit ihrer Tochter und ihrer Behinderung um. Und dann gibt es auch solche, die sich regelmäßig für unsere Betreuung bedanken... :) Immerhin wird den Eltern dann auch ein Großteil der Last abgenommen, die wenigsten Behinderten fristen ihr Leben einzig und allein zu Hause. Es gibt immer genügens Kräfte und Möglichkeiten der Betreuung und Förderung, man muss diese nur annehmen. Und glaubt nicht, dass das selbstverständlich ist, dass das getan wird, sehr viele Eltern lassen sich bei ihren behinderten Kindern nämlich gar nicht gerne in die Karten gucken. Und dabei kommt es noch gar nicht mal immer auf den Grad der Behinderung an. Ein schwerstbehhinderter junger Mann, körperlich wie geistig, Anfang 20, permanent verbunden mit einem Atemgerät, wurde jeden Tag von zu Hause in die WfbM gefahren und dort betreut, nahm an den Aktivitäten Teil, beim Essen, beim Basteln, konnte nie aktiv mitwirken, reagierte aber sehr wohl auf äußere Reize, da man ihn permanent einband und mit ihm sprach. Er wurde gepampert, er bekam seine Anwendungen, man nahm ihn in seinem Rolli mit auf die Spaziergänge an der frischen Luft, er war immer dabei, und kein Mensch kann mir erzählen, dass er das nicht mitbekommen hat. Seine Eltern haben ihn abgöttlich geliebt, er war ihr Sohn. Und das war es, was zählte. Das hat mich sehr beeindruckt, und der Schock saß sehr tief, als er letztes Jahr plötzlich verstarb. Man hatte ihm gar nicht so eine hohe Lebenserwartung zugesprochen. Und er starb an der gleichen Krankheit wie seine Schwester einige Jahre zuvor, ja, die Mutter hatte mehrere behinderte Kinder zur Welt gebracht, aber sie waren einfach ihre Kinder. Ich weiß, ich bin sehr weit abgeschweift, aber diese von mir selbst gesehenen Fallbeispiele brannten mir einfach auf der Zunge. Selbstverständlich hängt die Frage, ob man es sich zutraut, ein behindertes Kind zu bekommen, es zu pflegen und auch zu lieben, als wäre es ein ,,ganz normales Kind", immer von der einzelnen Person ab. Aber ich behaupte einfach mal, dass sich diese Frage meist von selbst erledigt, sobald man vor dieser Wahl steht. Und einen persönlichen Bezug dazu hat, ob und wie das mit dem eigenen Leben vereinbar ist. Wenn du dir selbst nichts zutraust, hat es keinen Sinn, sich anzustrengen. ~Zeichnerische Ergüsse~ *klick mich, ich bin käuflich* |
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| Ladeniel, lass dich von der Meinungsverschiedenheit nicht allzu kirre machen. Zum einen ist es für euch ja kein aktuelles Problem - zum anderen denken Männer meiner Erfahrung nach ganz anders, wenn's dann um ihr eigenes Kind geht. --- "Only the journey is written, not the destination." "Convenient." |
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| Ladeniel höre einfach auf dein Gefühl. Es würde nichts bringen, wenn du dich hier von anderen in die Irre führen lässt. Grade dies ist eine schwierige Situation die man sich gut überlegen sollte. Für beide Partner. Ich hab es oft genug mit ner Bekannten besprochen. Am Ende musste sie einsehen das sie und ihr Freund noch nicht bereit dafür waren. Tut mir Leid das ich dazu nicht sagen kann bin selber mit Problemen beschäftigt Wüstenrot war ihr Name, so schön und anmutig wie eh und je. In der Nacht zieht sie durch die Straßen von Versail um die Dämonen zu besiegen. |
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| Dann sag doch deine Probleme DarknessGenesis, wir versuchen dir dann zu helfen. Musst ja nicht immer alles in dich hinein stopfen.^^ Ein kleines bißchen Zärtlichkeit mehr kann ich dir heut' Nacht nicht geben ich weiß jetzt nach so langer Zeit dein Herz ist nicht zu mehr bereit.Gefühle für die Ewigkeit das gibt es nicht in deinem Leben und es ist sowas was für immer bleibt |
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| @Ladeniel: Darüber im Voraus zu diskutieren und sich einen "Notfallplan" auszudenken, falls man mal ein behindertes Kind bekommt,ist ohnehin müßig. Es kann gut sein, dass du und er, sollte es in ein paar Jahren tatsächlich so sein (was Gott verhüten möge), eure Ansichten beide um 180 Grad dreht. Vielleicht kann er sich plötzlich nicht mehr vom Kind trennen und du fühlst dich überfordert? Ich würde die Diskussion dahingestellt lassen und erst wieder aufgreifen, wenn es tatsächlich so kommt. Für solche Ausnahmesituationen gibt es keinen Masterplan, den man sich im Vorfeld zurechtlegen kann. (Avatar by www.masseffect.bioware.com) |
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| Zu Meleyla!!!!!!: Ufftz das hürt sich echt schon Makaber an wenner tatzsächlich soetwas sagte, dann braucht er Psychotherapheutische Hilfe!!!!! Und ich persönlich, soweit ich das einschätze, würde dir nicht raten, erstmal wieder mit ihm zusammen zu sein Der arme Kerl ich bin nämlich auch so ähnlich hab ängste, wenn es um menschen geht und mag sie im allgemein nich besonders!!! Aber das mit den Sinneswahrnehmungen in Frage zu stellen... Ich dachte auch öfters dinge wie: es gibt dinge, die wir nicht wahrnehmen können is ja auch so (Tiere) Aber soo bin ich nich drauf... Irgendwo habe ich den größten Schatz der Welt versteckt. Sucht ihn doch! |
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| Zuletzt geändert: 02.05.2010 05:05:15 |
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| > Zu Meleyla!!!!!!: > > Ufftz > > das hürt sich echt schon Makaber an > wenner tatzsächlich soetwas sagte, dann braucht er Psychotherapheutische Hilfe!!!!! > Und ich persönlich, soweit ich das einschätze, würde dir nicht raten, erstmal wieder mit ihm zusammen zu sein > Der arme Kerl > ich bin nämlich auch so ähnlich > hab ängste, wenn es um menschen geht und mag sie im allgemein nich besonders!!! > Aber das mit den Sinneswahrnehmungen in Frage zu stellen... > > Ich dachte auch öfters dinge wie: es gibt dinge, die wir nicht wahrnehmen können is ja auch so (Tiere) > > Aber soo bin ich nich drauf... Oh, danke für die Antwort :o Endlich :) Die ganze Situation hat sich noch ca 3 mal gedreht und jetzt gibt es offenbar gar kein Zurück mehr... Ja, ich wünschte auch, er würde sich in Therapie begeben, aber das will er ja nicht...und ich kann ich nicht davon überzeugen...kann ich ihm ja nicht sagen, den dann hasst er mich auf ewiglich, und er würde auch nicht auf mich hören... Und trotzdem liebe ich ihn...:( Ich würde unheimlich gerne einen Weg aus dieser Situation finden, für ihn und für mich...aber ich wüsste nicht wie...:/ "Leute, die an ihren Ansichten und Meinungen festhalten, werden definitiv leiden, aber niemals bereuen." [Kyo; Voice of Dir en grey] |
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| Zu Ladeniel und den ganzen Antworten: Das ist von allen eine recht einstimmige Meinung, wie ich das so gelesen habe. Und das hört sich auch alles toll an. Natürlich können Kinder mit einer Behinderung ein wirklich glückliches und erfülltes Leben leben. Aber ich sehe eher die Problematik (und das wurde glaub ich in keinem Post erwähnt), dass man selbst doch in der Lage sein muss, dieses Kind auch groß zu ziehen. Klar kann man diesem Kind mit allem entgegenkommen, was es braucht. Man KANN. Aber was ist, wenn man es nicht kann. Wenn man genau weiß, dass man weder emotional noch mit den geeigneten Mitteln für dieses Kind sorgen kann? Was tut man dann? Dieses Kind bekommen und nicht richtig für es sorgen? Das wäre für mich das Schlimmste. Wenn ich wüsste, dass ich diesem Kind nicht wirklich alles bieten kann, was ich meinem Kind bieten möchte, dann würde ich es nicht bekommen wollen. Denn ich möchte meinem Kind alles bieten können. Und wenn ich es nicht kann, dann möchte ich meinem Kind ein Leben ersparen, in dem es nicht vollkommen glücklich leben kann. Denn das ist für mich kein erfülltes Leben. Gruß Fussel |
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| >Und wenn ich es nicht kann, dann möchte ich meinem Kind ein >Leben ersparen, in dem es nicht vollkommen glücklich leben kann. >Denn das ist für mich kein erfülltes Leben. Lieber einen Tag glücklich gelebt, als von der eigenen Mutter und dem eigenen Vater weggeschmissen worden zu sein. Glaubst du, das Kind würde das auch als "Leid ersparen" ansehen? Ich glaube, es würde eher fragen, warum es nicht gewollt war, warum man es weggeschmissen hat, warum man es nicht wenigstens versucht hat. Und darum geht es. Ich würde es immer versuchen. Wenn es nicht klappt, ist das scheiße, aber ich habe wenigstens alles getan, was ich konnte. Wenn ich mein Kind wegschmeiße (und es am Ende nicht einmal wirklich so stark behindert war, denn so genau kann man das nur relativ selten sagen) und es nicht einmal versuche, könnte ich (!) mir nicht einreden, dass ich zum Wohle des Kindes gehandelt hätte. Abgesehen davon würde ich mal behaupten, dass kein Mensch immer vollkommen glücklich ist. Auch negative Dinge gehören dazu und diese zu meistern ebenfalls. Letztendlich geht es aber auch nicht darum, schließlich ist Ladeniel zum Glück nicht in dieser Situation. Es ging ja eher darum, dass man in einer relativ wichtigen Sache, so unterschiedlich denkt. Aber das kann sich eben alles schnell ändern, wenn man wirklich in der Situation ist. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| Zuletzt geändert: 03.05.2010 07:19:20 | |||||||
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| penelope es war so.. seine eltern haben sich getrennt. sein vater ist zurück nach china und seine mutter nach bayern. Und er ist dann in dem haus in nrw geblieben mit 15. Ich versteh das auch nciht warum die eltern das machen. Aber ich glaub so sind Chinesen. Mittlerweile hat er es eingesehen und putzt fleißig :) |
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| Ehm... die Frage ist irgendwie peinlich, aber hat jemand nen guten Tipp gegen sowas wie Aberglauben? xD" Ich hab nämlich gerade ein Parfüm wiederentdeckt, das ich vor zwei Jahren gekauft und auch getragen habe. Und ich mag den Duft eigentlich echt gerne, würde es also auch wieder benutzen. Das Problem hierbei ist jedoch, dass ich mit diesem Parfüm irgendwas Negatives verbinde. So genau kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich meine, dass die Tage, an denen ich es getragen habe, für mich nicht ganz so toll liefen. Und wie es dann halt so ist, hab ich es nicht mehr getragen, weil ich dachte, dass alles dadurch wieder besser laufen würde... xD" Peinlich halt... Aber hat vielleicht trotzdem jemand einen Tipp gegen diese Lächerlichkeit? Wenn jeder immer erst dann sprechen würde, wenn er sich wirklich über ein Thema informiert hat, wäre es ziemlich ruhig auf der Welt. Besucht mich doch mal.^^ |
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| Das kenne ich xD Ich hab' eine recht schicke Kette und immer, wenn ich sie trug, passierte irgendwas Blödes und deshalb hab ich sie irgendwann nicht mehr getragen, auch, wenn ich genau wusste, dass es nichts mit der Kette zu tun hatte. Geholfen hat mir eigentlich nur, dass ich die Kette irgendwann wieder angezogen habe und merkte, dass es nichts mit ihr zu tun hat :-) Benutz das Parfüm doch erstmal an einem Tag, wo du eh nichts Besonders vor hast und wo auch nicht wirklich etwas schief gehen kann. Dann wirst du sicher schnell über den Aberglauben hinweg sein. Ich denke es ist relativ normal, dass wir z.B. auch Gerüche mit gewissen Situationen in Verbindung bringen. Wenn du wieder anfängst, das Parfüm zu tragen, wirst du es sicher bald mit etwas Positivem verbinden. ~sleep all day party all night never grow old never die it`s fun to be a vampire(69)~ |
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| Ich bin's mal wieder. Ihr erinnert euh vielleicht (oder auch nicht) an die Geschichte mit der lauten Nachbarin, die dazu noch der Meinung war, sie müsste mich fertigmachen? Ich habe jetzt zwar ein anderes Zimmer bekommen, sehe sie aber immer noch in der Küche oder so, und heute kam sie auch wieder in meinen Club. Es ist ein Club für internationale Studenten, um sich dort mit Japanern zu treffen, und mir ist ja klar, dass da jeder hingehen kann, der es will, und dass man in jedem Club Leute haben wird, die man mag und solche, die man nicht mag. Aber sie kommt ab und zu mal vorbei (zumindest hoffe ich, dass sie ab jetzt nicht ständig kommt), meistens nur wenn sie Hilfe bei den Hausaufgaben will oder ihre anderen "Freunde" sie wegen ihres miesen Charakters haben hängen lassen, und ich halte es einfach nicht aus, wenn sie da ist. Meistens kommt sie auch noch, wenn wir total wenige sind, und ich muss mich dann zwangsläufig mit ins Gespräch ihrer Gruppe einbringen (oder gehem.) Sie erzählt auch totalen Mist über mich, z.B. dass ich nachts in meinem Zimmer laut singen würde, und das auch noch schlecht (was ihr vllt niemand glauben wird, weil mir beim Karaoke letztens alle gesagt haben, ich wäre gut), und lauter so Sachen. Ich komme damit ehrlich gestanden einfach nicht klar. Ich weiß nicht, wieso ich so etwas ertragen muss, und wenn sie da ist, vermeide ich den Club. Heute z.B. war ich stattdessen mit einem der Jungs woanders essen, und hab ihm dann auch erzählt wieso, aber machen können wird er da nicht viel. Einerseits will ich nicht wegrennen, weil ich ja mal absolut nichts böses getan habe, aber andererseits ertrag ich das einfach nicht. Ich hab mir überleg, ob ich das nächste Mal, wenn sie was doofes sagt, einfach mal erzähle, was sie so alles getan hat, aber ich will auch nicht zickig rüberkommen vor allen, und sie macht so was auch meistens hintenrum und spielt das liebe Mädchen. Außerdem gibt es da einen Neuen im Club, der mir sehr gut gefällt, den ich aber noch nicht sehr gut kenne, und vor dem will ich kein Drama veranstalten. Außerdem hab ich auch Angst, dass sie mitkriegt, dass ich ihn mag (wir reden ja miteinander, also er und ich), und dann versucht, was dagegen zu tun, dass er mich nett findet. Sorry, ich weiß, das klingt nach Kindergarten, aber ich weiß einfach nicht, was ich tun soll. |
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| @ Yurippe Ja, ich kann mich an die Geschichte noch erinnern. Ich frage mich, ob ihr irgendwie nur 2 oder 3 Leute seid, oder ob ihr denselben Freundeskreis habt... weil ich verstehe nicht ganz, wieso du, nur weil sie imselben Club ist (Ist das gemeint als Dicso oder so mehr als "Jugendtreff"?) mit ihr reden MUSST. Kannst du ihr nicht einfach die kalte Schulter zeigen, obwohl sie im selben Club ist? Auch wenn sie zb die einzige da ist... kannst ja auch alleine da sitzen (oder was auch immer man da macht). Ich würde nicht anfangen Plätze zu meiden, nur weil dort, unter vielen anderen, eine Person ist, die ich nicht leiden kann. Ich würde meine Energie mehr auf Menschen verwenden, die ich mag und nicht solche, die ich nicht mag! Hast du eigentlich eine Idee, warum sie es so auf dich abgesehen hat? Auch wegen dem Typen... sicher dass du nicht ein bissche überempfindlich bist und vermutest, sie will dir das kaputt machen und vlt beschäftigt sie sich gar nicht damit? Ich weiß nicht, wie lange du noch in Japan sein wirst und mit ihr zutun haben wirst. Aber sicherlich wirst du sie irgendwann mal nie wieder sehen, von daher nimms doch nicht so schwer. |
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| kannst nicht angreifen, und dich nicht verteidigen...da hilft nur wergrennen.... |
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| @ Yurippe Ähmmmm...Okayyyyy und wo ist dein Problem? Zieh doch einfach dein Ding durch und lass die alte Quatschtasche labern. Meiner ansicht nach lästern Leute die zu wenig Selbstbewusstsein haben und müssen ihr jämmerliches dasein pushen. Ein wirklich intelligenter Mensch macht sich immer selber ein Bild von einer Person als auf andere zu hören. On tue un homme,on estun assassin. On tue des Millions d´hommes, on est un conqu´erant. On les tue tous onest un dieu. |
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| Zuletzt geändert: 06.05.2010 09:04:10 | |||||||
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| Vielen Dank für eure Antworten. Es ist nun mal so, dass sie meistens dann kommt, wenn wir nur wenige sind, und dann halt reden wir wenigen halt in dieser kleinen Gruppe, also kann ich sie nicht vermeiden. Wenn sie einfach nur über mich lästern würde, von mir aus, aber zu meinen Freunden zu rennen und da Lügen zu verbreiten, das ist schon heftig. Wegen dem Jungen: Klar kann es sein, dass sie gar nichts macht. Aber da sie schon öfter zu Leuten gerannt ist und meinte "Julia hat... die blöde Schlampe...", bin ich eben misstrauisch. Und wieso sie mich so hasst - na ja, an irgendwem muss man ja seine Probleme auslassen, wenn man sich nicht vernünftig damit auseinandersetzen kann. Ein Freund meinte, sie wäre neidisch auf mich oder hätte Angst vor mir - vllt, weil mir ihre Markenklamotten egal sind und ich auch den Nachtwächter gerufen habe, als sie nach wiederholtem Bitten nachts nicht Ruhe gegeben hat? |
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| vllt, weil ich auch den Nachtwächter gerufen habe, als sie nach wiederholtem Bitten nachts nicht Ruhe gegeben hat?... .. da haben wir das Problem....echt uncool!!! |
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| > vllt, weil ich auch den Nachtwächter gerufen habe, als sie nach wiederholtem Bitten nachts nicht Ruhe gegeben hat?... > .. > da haben wir das Problem....echt uncool!!! "Echt uncool" ist es, jede Nacht seine Tür zuzuknallen und gegen die Wände zu hämmern, während die Nachbarin (=ich) am nächsten Morgen Uni hat und ohne geschlafen zu haben einen Vortrag halten muss. Ich hab es wirklich auf die nette Tour versucht, ich hab gebeten, dass sie leise ist (sie hat ja keinen Nachteil daraus, NICHT die verdammte Tür zu knallen?!), ich hab für sie Essen mitgekocht, weil sie es nicht kann (aber mit ihrem Geld angeben - dann soll sie doch essen gehen?!). Als sie dann die Nerven hatte, sich zu bschweren, dass ich TAGSÜBER zu laut skypen würde, wurde ich schon etwas ungnädig, und als sie dann nachts so betrunken war und so einen Krach mit ihrem Typen gemacht hat, musste ich den Nachtwächter rufen, sonst wäre ich wahnsinnig geworden. Wenn sie nicht sehen kann, dass ihre eigenen Taten Schuld daran waren... (außerdem weiß sie nicht mal, dass ich das war.) Meine neue Nachbarin skypt sogar nachts, das kann ich verstehen, mit dem Zeitunterschied geht das nicht anders. Aber sie bemüht sich, leise zu sein, und mit Ohropax hör ich nix mehr von ihr. Bei der davor hat mein ganzes Zimmer GEWACKELT (und das sagte eine Freundin auch, die da drin war.) |
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| Hallo zusammen! Es ist schwer, anzufangen.. Also, ich wüsste gern, ob mir hier vielleicht Jemand helfen könnte, der ein ähnliches Problem hatte oder hat.. Es ist so, dass ich meinen Freund nicht allein weggehen lassen kann. Nicht im Sinne von ausgehen oder so, es ist nur die Situation, dass er allein mit dem Auto oder Roller unterwegs ist und sich eine Zeit lang nicht meldet. Ich werde immer tierisch nervös und fange an, mich reinzusteigern, dass irgendwas passiert sein könnte oder so. Das klingt vielleicht nicht so dramatisch, aber es fängt an, mich wirklich zu belasten und ich will als Letztes meinen Freund damit belästigen, indem ich ihm schreibe, ihn anrufe, darum bettle, er möge sich kurz melden. Ich will ja auch nicht, dass er sich kontrolliert fühlt, denn dahingehend mache ich mir wirklich überhaupt keine Sorgen. Aber ich komme von dieser Angst einfach nicht los... und das ist so furchtbar anstrengend. انيم حثث عورلي |
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