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Hikaru & Kaoru in Love

schaut mal rein würde mich freuen =)
von abgemeldet

Kapitel 1

Komentare des Autors die keinen Interressieren xD: Meine erste FF hier
ich hoffe sie wird euch gefallen. und es ist meine erste shounen ai FF
=)
würde mich über kommis freuen
und Kretik is immer ok xD dann weiß ich was ich beim nächsten mal anders machen soll
die Inpiration kam bei einem RPG mit ner freundin *Rikaa knuddel*

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Es war ein schöner und warmer Sommertag, an denen die Zwillinge Hikaru und Kaoru im Host Club arbeiteten. Hikaru redete gerade mit einer Kundin. Dann, als der Host Club für diesen Tag geschlossen war, machten sich die beiden auf den Weg durch die Stadt. „Nicht Los heute“, meinte Hikaru. „Lass uns nach Hause gehen“, schlug Kaoru vor. Hikaru nahm die Hand seines Bruders, der ihm so änelte, und dann liefen die beiden los. Zu Hause angekommen riefen die beiden „Sind wieder da“, und gingen in ihr Zimmer. Dort schmiss Hikaru sein Ebenbild aufs Bett und kitzelte ihn. „Nich, hör auf ich bin kitzelig“, rief Kaoru und wehrte sich, indem er seinem Gegenüber ebenfalls kitzelte. Die beiden lachten. Dann fielen sie vom Btt und der Kampf ging auf dem Boden weiter. „Ich ergebe mich“, sagte Kaoru schließlich, und schnappte nach Luft, wärend er immernoch kicherte. Dann schnappte sich Hikaru ein Kissen und schmiss es Kaoru mitten ins Gesicht. „Na warte!“, lachte Kaoru. Er schmiss da Kissen zurück. Daraus wurde eine heftige Kissenschlacht, wo keiner klein beigeben wollte. Am Ende gingen die Kissen kaputt und im ganzen Zimmer flogen Fedrn herum. „Wie bei Frau Holle“, lachten die beiden. „Du wirst riesen ärger bekommen Hikaru“. „Wieso ich?“. „Du hast angefangen“. „Du hast weiter gemacht“. Kaoru fing wieder an ihn zu kitzeln. Nach einer Weile gab er dann wieder auf. Als Hikaru ihm kurz den Rücken zu drehte schmiss Kaoru ihn um, und saß auf ihm. „Drehe deinem Feind niemals den Rücken zu“, kicherte er. „Ich hasse dich“, lachte Hikaru. Kaoru und Hikaru lachten. Hikaru nahm sinen jüngeren Bruder in den Arm. Kaoru strich ihm durchs Haar, was ihm sehr gefiel. Einige Zeit blieben sie so, bis es klopfte und die beiden kurz erschraken. „Ja“, rieen sie ie aus einem Mund. Die Tür öffnete sich und eines der Dienstmädchen trat ein. „Wie sieht es denn hier aus? Ich habe heute er st euren Saustall aufgeräumt und jetzt sowas?“, begann sie an zu motzen. Sie ließ die beiden nicht einmal zu Wort kommen und schiss sie regelrecht aus ihrem gemeinsamen Zimmer. „Und kommt erst wiedr wenn ich fertig bin!, rief sie ihnen noch zu bevor die Tür zuginfg. „Die war vielleicht sauer“, lachte Kaoru. „Das kannst du laut sagen“, lachte Hikaru. „Was machen wir jetzt?“, wollte Hikaru wissen. „Hm... lass und noch etwas raus gehen. Vielleicht treffen wir auf Tamaki oder Mori oder aud die anderen“, meinte Kaoru. „Gut“ sagte Hikaru und nahm sienen Bruder wieder an die Hand und ging mit ihm raus. Sie gingen durch die Starßen, doch es war niemand da. Als die beiden über eine Straße gehen wollten, ließ Hikaru plötzlich Kaorus Hand los. Er hatte ein Auto übersehen und wurde angefahren. „Hikaru“, rief sein Bruder und kniete sich neben diesen. „Ka~oru“, murmelte Hikaru bevor er das bewusstsein verlor. Kaoru war fast paisch. Er rief einen Krankenwagen, der auch sofort kam. Die Sanitäter brachten Hikaru in ein Krankenhaus, Kaoru durfte mitfahren. Dort angekommen musste Kaoru in einem Vorraum sitzen, da Hikaru gerade untersucht wurde. Er machte sich große Sorgen und gab sich die Schuld dafür das seinem Bruder was passiert war. Etwas später kam ein Arzt zu Kaoru. „Was hat er? geht es ihm gut?“, fragte Kaoru. „Beruhigen sie sich ersteinmal“, find der Arzut an. „Also er hat eine Kopfferletzung, dadurch kann es sein das er sein Gedechnis verloren hat. Aber das wird wiederkommen... und er hat mehrer Prellungen“, erklärte er und schaute zu dem schockierten und blassgewordenen Kaoru. „Gedechnis... „, murmelte er leise, sodas der Arzt es garnicht hörte. „Wann kann ich zu ihm“, wollte Kaoru wissen. „Sofort... er ist schon in seinem Zimmer, dort wird er bald aufwachen_“,sagte der Arzut und brachte ihn zu Hikaru. „Wenn etwas ist, holst du mich“, sagte er und schaute zu dem Jungen der leicht nickte. Kaoru ging zu Hikaru, der oin einem Bett lag und eine Atemmaske aufhatte. Er setzte sich neben ihn. Eine Weile lang beobachtete er ihn und strich ihm vorsichtig einige Strähnen aus dem Gesicht. Hikaru wachte auf und schaute zu Kaoru. „Hikaru... wie geht es dir“, fragte er und lächelte ihn leicht an. „Hikaru? Heiße ich so? ich habe nur solche Kopfschmerzen“, sagte er dann. Kaoru wurde sichtlich blasser. „Hikaru... ja du heißt Hikaru und ich bin Kaoru...dein Bruder Kaoru“, schluchzte er. hikaru sah ihn immernoch an. Einige Tränen liefen über Kaorus Wangen. „Bitte... nicht weinen“, sagte Hikaru und sah ihn an, er kam sich ziemlich hilflos vor. Kaoru fiel ihm um den Hals. „Es tut mir so leid... es ist alles meine Schuld“, schluczte er unter Tränen. Hikaru umarmte ihn und versuchte ihn zu trösten. Dann erschienen Bilder vor seinen Augen und er zuckte stark zusammen. „Argh“, kam von ihm. „Was hast du? Tut dir was weh“, fragte Kaoru besorgt. „Mein Kopf...“. „Ich hole den Arzt“, sage er und holte ihn auch sogleich. Der Arzt untersuchte Hikaru. „Seine Erinnerungen kehren zurück... ich werde ihm eine Spritze gegen die Schmerzten geben“. „Aber... wir hassen Spritzen“, meinte Kaoru beiläufig. Hikaru zitterte leucht. Kaoru sezte sich zu ihm und hielt ihm in seinen Armen. Hikaru kniff die Augen zusammen und drückte sich etwas an Kaoru. Der Arzt gab ihm eine Spritze und wurde mit vernichtenden Blicken Kaorus bestraft. „Geht es dir etwas besser“, wollte Kaoru wissen als der Arzt draussen war. Hikaru der die Augen noch geschlossen hatte nickte leicht. „a Bruder“, sagte er. „Bruder?“, er sah ihn fragend an. Ansceinend hatte Hikaru sein Gedechnis wieder. Er nickte ihm zu und lächelte leicht. Kaoru seufzte erleichtert auf und nahm seinen Bruder in den Arm. „Es tut mir so leid“, sagte Kaoru. „Das muss es nicht. Sondern mir“, sagte er. „Wieso dir?“, fragte Kaoru. „Ich habe dich vergessen! Ich bin so böse“, sagte er und fing an zu weinen. „Bitte... das stimmt nicht... weine nicht“, versuchte er Hikaru zu beruhigen. Aber vergebens. Am Ende weinten sie beide. Sie saßen eine längere zeit Arm in Arm dort. Kaoru streichelte ihn immer wieder über den Kopf. Hikaru lächelte ihn lieb an, was Kaor sehr freute. „Ich will hier nicht bleiben“, sagte er dann. „Ich werde den Arzt überreden, das ich dich mitnehmen darf“, lächelte er. hikaru nickte ihm zu als er das Zimmer vrließ. „Herr Doktor“. Der Arzt drehte sich zu ihm. „Darf ich meinen Bruder mitnehmen. Es geht ihm besser. Ich werde auch sehr gut auf ihn aufpassen“, erklärte Kaoru. „Nein“, sagte er und so sollte es für ihn auch bleiben. Aber da ahnte er noch nicht das er mit einem joch vernichtenderen Bluck als bei der Spritze bestraft wurd. „Nagut. Aber schau nicht mehr so böse“, gab er klaien bei. Kaorus Miene wurde wieder zu einem lieben und freundlichen lächeln. Kaoru ging wieder zu seinem Bruder. „Du darfst“, lächelte er.“Yeah“, refen die beiden erfreut. Hikaru ging mit Kaoru aus dem Krankenhaus. Den ganzen Weg über passte er sehr gut auf Hikaru auf. Und sie vermieden duie Straßen wie es nur ging. Zuhause angekommen gingen sie sofort auf ihr Zimmer. Alles war wieder Ordentlich. „Jetzt können wir es wieder verwüsten“, grinste Hikaru. Kaoru grinste ebenfalls. Sie sezten sich auf ihr Bett und kuschelten eine Weile lang. Kaoru strick zwischendurch immer mal wieder über Hikarus Haar, der daraufhin leise schnurrte. „Bleibst du immer bei mir“, fragte Hikaru. „Ja natürlich“, antwortete er. „“Warum auch nicht ist das nicht selbstverständlich?“, fragte er. „Nein. Nicht jeder Bruder kümmert sich so um den andren.“. „Stimmt...“. „Du Kaoru...“,fing Hikaru an. „Ja Hikaru? Was hast du“, fragte er. „Ich muss dir etwas sagen“. „Was denn, gehts dir nicht gut?“, eine besorgnis war in Kaorus Augen deutlich zu sehen. Hikaru lächelte. „Nein. Mir ght es gut aber... ich also“. „Hm?“, er schaute ihn aufmerksam an. „Ich liebe dich. Aber nicht gewöhnliche Bruderliebe... mehr.. verstehst du?“, erklärte Hikaru. Kaoru drückte Hikaru an sich. Hikaru umarmte seinen Bruder. „Ich liebe dich auch“, sagte Kaoru und streichelte ihm über die Wange. Hikaru strahlte ihn an, woraufhin er ein strahlen zurückbekam, als würde er in einen Speigel schauen. Sanft legte Kaoru seine Lippen auf die Hikarus. Hikaru schloss seine Augen und genoss das Gefühl. Es war so schön warm und fühlte sich einfach nur super an. Eine Weile lang saßen sie noch so da, bis Kaoru sich von ihm löste. Er drückte in leicht an sich. „Ich werde immer bei dir bleiben“, sagte er sanft. „Das ist schön“, sagte Hikaru überglücklich.

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So das wars erstmal xD


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