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Konoha Chronicles

Mond der Stille
von

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50. Kapitel | Relationships |

Minato saß seufzend an seinem Schreibtisch.

Der hinterhältige Angriff der Dainanas lag nun schon ein paar Tage zurück. Nachdem er und Jiraiya ordentlich von Sakura zurecht gewiesen und von Sasuke beinahe mit seinem Blick getötet wurden, kamen Aisu und Natsuki reumütig zu ihm, um ihm die Wahrheit zu gestehen.

Verübeln konnte er es ihnen nicht, immerhin wollten sie lediglich beschützen, was ihnen wichtig war. Daher rief er die sechs später zu sich, um mit ihnen über alles zu sprechen.

Hiru, Nanami und Lia verstanden natürlich sofort, dass sie darüber nicht sprechen durften.

Somit war Yuki allerdings die Einzige unter den ‚späteren Eltern‘, die von nichts wusste. Doch so wie er seine Freundin kannte, war das vorerst der bessere Weg.

 

Jiraiya war das sicher ebenfalls bewusst.

Auch wenn Minato sich vorstellen konnte, dass der Jüngere viele Fragen an Yuki hätte. Immerhin hatte er anscheinend nicht lange etwas von ihrem zukünftigen Ich.

Dieser Gedanke verursachte, mal wieder, Unbehagen in dem Uzumaki.

 

„Du bist ganz schön blass, Minato“, ertönte eine Stimme vor eben Genanntem. Jener blickte zu dessen Besitzer, woraufhin sein Ausdruck fragend wurde „Papa? Wann bist du...“.

„Genau das meine ich. Du hast mich nicht bemerkt und ich stehe bestimmt schon fünf Minuten hier“, schmunzelte Naruto, der mit dem Rücken an der Wand lehnte.

Sein Sohn schmunzelte seufzend „Du hast sicher recht. Aber da Yuki momentan noch im Krankenhaus liegt, muss ich noch einiges an Arbeit mehr erledigen. Da wird mir erst bewusst, wie viel Arbeit sie mir doch abnimmt“.

„Ich weis was du meinst. Nur das es bei eurer Mutter so war, dass sie den ganzen Haushalt und das Familienleben vorwiegend allein gemanagt hat. Hätte ich mich darum auch noch kümmern müssen, wäre ich wahrscheinlich vollkommen im Chaos versunken“, meinte der Ältere.

„Das hast du auch schon ganz gut nur mit deinem Job als Hokage hinbekommen“, schmunzelte Minato frech.

Sein Vater erwiderte dieses, ehe er sich von der Wand abstieß und vor dem Schreibtisch stoppte.

 

„Hiru, Nanami und Lia wissen nun also auch bescheid? Wie haben sie es aufgefasst?“, interessierte es Naruto. Ein wenig neugierig war er ja schon, immerhin befand er sich einmal in der selben Lage.

„Eigentlich relativ gut. Aber so wie ich Hiru kenne, macht er das wieder innerlich mit sich selbst aus. Nanami hat es hingegen wirklich gelassen genommen. Es schien sie sogar irgendwie glücklich zu machen, zu wissen, dass scheinbar einer ihrer Zukunftsträume in Erfüllung gehen wird. Und Lia…naja…sie wirkte tatsächlich etwas verstreut. Scheinbar überrumpelte sie das doch mehr, wie sie anfangs vermutete“, erklärte der Jüngere.

„Hm“, kam es über die Lippen des Siebten, während er seine hellblauen Augen auf die seines Sohnes legte. Jener tat es ihm fragend gleich.

„Sag mal, ist dir aufgefallen, dass Jiraiya momentan zu Hause sitzt, wie ein Häufchen Elend?“, fuhr Naruto fort.

Der Angesprochene schwieg betroffen und nickte „Ja. Das kann nur eins bedeuten“.

„Du meinst, der Todestag von Yukis zukünftigem Ich…?“

„Scheint näher zu rücken, ja. Sein Verhalten spricht momentan Bände. Man findet ihn häufig an Plätzen vor, die Yuki unheimlich gerne mag. Zudem besucht er häufig den Friedhof und unterhält sich dort mit einigen Gräbern. Zum Beispiel Onkel Nejis oder Jiraiyas“, erhob Minato sich aus seinem Stuhl.

 

Verstehe“, lächelte Naruto bitter. „Wie läuft das Training mit deinem Bruder?“, wollte er lieber das Thema wechseln.

„Ganz gut, wenn du willst, kannst du ja mitkommen. Denn ich hatte jetzt vor zu ihm zu gehen“, lächelte der Jüngere.

Der Siebte blinzelte. Sagte sein Sohn nicht eben, er hätte so unfassbar viel zu tun?

Plötzlich vernahm er ein leichtes Lachen vor sich und blickte zu Minato. „Was ist denn so witzig?“

„Dein Blick. An dem konnte ich sofort erkennen, was dir durch den Kopf gegangen ist“, schmunzelte der Achte und ging an seinem Vater vorbei. „Aber mein kleiner Bruder steht vor all dem hier. Dann muss ich später eben ein bisschen länger bleiben und schneller arbeiten. Doch Boruto steht für mich an erster Stelle. Das war schon immer so und wird auch so bleiben“

 

Naruto betrachtete den Rücken seines Sohnes.

„Nach Boruto kommen dann Yuki und das Dorf. Du findest meine Prioritäten bestimmt verkehrt, nicht?“, konnte der Ältere das schmunzeln in der Stimme seines Sohnes vernehmen. Auch wenn es etwas bitter klang.

Kurzes Schweigen herrschte zwischen ihnen.

 

Ein Grinsen umspielte die Lippen des Älteren. „Warum? Du bist der neue Hokage und setzt deine Prioritäten eben anders wie ich. Das macht dich aber nicht gleich zu einem schlechteren Oberhaupt. Du kümmerst dich immerhin trotzdem zuerst darum, dass die Dorfbewohner beschützt werden. Welcher Weg nun der Richtige ist, liegt doch im Auge des Betrachters, findest du nicht? Ich wollte niemals, dass ihr euch zu einem Weg gezwungen fühlt. Deswegen bin ich mir sicher, dass du deinem Weg als Hokage, auf deine Art, meistern und dem Dorf ein gutes Oberhaupt sein wirst“, hielt er kurz inne.

„Du und Boruto… Ihr seid zu jungen Männern geworden, auf die ich unendlich stolz bin“, prägte sich sein Grinsen weiter aus.

 

Minato drehte sich etwas zu seinem Vater und lächelte dankbar und glücklich zugleich. „Danke“, er war unendlich erleichtert, diese Worte von dem Älteren zu hören.

„So und jetzt muss ich los, sonst darf ich mir von Boruto gleich noch ein Kakashi Vergleich anhören oder ähnliches“, zwinkerte der Achte lächelnd und verschwand vor den Augen des Siebten. Jener schmollte etwas „Sagte er nicht eben noch, dass ich mitkommen könnte, wenn ich wollte? Und dann haut er einfach mit Hiraishin – no – Jutsu ab…“. Anschließend setzte er einen Fuß vor den Anderen und verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf „Naja, was soll‘s. Dann werde ich meine Söhne eben suchen gehen“.

 

~~

 

„Sag mal, Nii – Chan…. Kann es sein, das Lia dir aus dem Weg geht?“, blinzelte Shizuku, da ihre beste Freundin sie und ihren Bruder gerade gesehen und daraufhin sofort kehrt gemacht hatte.

Der Angesprochene lächelte verunglückt „Könnte man so sagen?“.

Die Jüngere hob skeptisch eine Augenbraue „War das jetzt eine Frage, oder eine Aussage? Was hast du angestellt?“.

Hiroki legte eine Hand in den Nacken „Naja, eigentlich nichts… Zumindest noch nicht…“.

Die Medic – Nin sah unverständlich zu ihrem großen Bruder auf. Was sollte das jetzt wieder heißen? Anschließend seufzte sie lächelnd „Weist du, Hiroki. Nur weil es bei Yu und mir gerade nicht so läuft, solltest du nicht auch noch das Verhältnis zwischen dir und Lia in Gefahr bringen. Wirklich bedauerlich, dass mein großer Bruder so zurückhaltend ist~“.

Der Anbu sah mürrisch zu ihr herunter. Am liebsten würde er ihr den wahren Grund um die Ohren donnern, aber das sollte er lieber lassen. Doch das Yu seine kleine Schwester immer noch mied… Er spürte, dass es ihr allmählich an die Nieren ging. Wenn das so weiter ging, würde Yu sich die Beziehung zu Shizuku kaputt machen.

Schließlich hatte sie auch Gefühle. Obwohl, so wie er sie kannte, machte sie sich wieder mehr Gedanken darum wie es Yu bei all dem ging, wie um sich selbst.

 

„Also, wenn das so weiter geht, wirst du als alte Jungfer enden, Nii – Chan“, lächelte die Kunoishi frech.

Der Angesprochene schmunzelte „So weit werde ich es nicht kommen lassen, keine Sorge“. Aber erst einmal wollte er, dass Lia den ‚Schock‘ in Ruhe verdauen konnte. Für ihn war das ja auch alles sehr merkwürdig, als er es erfuhr.

 

~~

 

Apropos Schock.

„Das ist eine totale Katastrophe“, saß Yuki aufrecht in ihrem Krankenhausbett und ließ ihren Kopf etwas hängen. Das konnte doch alles nicht wahr sein…

Sakura und Mei standen neben ihr und lächelten verunglückt. Fraglich, warum ihnen das nicht eher bewusst war, immerhin sollten sie rechnen können…

Der Yukia wäre es sicherlich auch schon eher aufgefallen, doch in letzter Zeit sah sie die Jüngere nicht so häufig und wenn nur immer kurz.

 

„Was soll ich denn jetzt machen? Papa wird ihn umbringen“, sah Yuki total aufgelöst zu den Frauen, welche ihren Blick verdutzt erwiderten.

Während Sakura sich fragte, ob sie selbst auch immer so komisch drauf war, musste Mei sich ein leichtes Lachen verkneifen.

Allerdings beschloss die Yukia die Beiden alleine zu lassen und ging wieder ihren Aufgaben nach, nachdem sie sich verabschiedete.

Die Ältere sah ihr einen Augenblick nach, ehe sie sich an die Bettkante ihrer Tochter setzte und liebevoll lächelte.

Yuki erwiderte ihren Blick unsicher.

Ihre Mutter griff nach ihrer Hand und drückte sie sanft „Weshalb sollte dein Vater so reagieren?“.

„Weil er Papa ist...“, entgegnete die Jüngere trocken.

Erneut schlich sich ein verunglücktes Lächeln auf die Lippen der ehemaligen Haruno. Irgendwie hatte ihre Tochter ja schon recht, nur fragte Sakura sich, um wessen Wohlergehen sie sich mehr sorgen sollte.

Narutos oder Minatos? Immerhin war ersterer der Vater von dem jungen Mann, der Sasukes geliebte Tochter geschwängert hatte. Andererseits wusste er ja, dass es soweit kommen würde, schließlich kannte er Jiraiya und dumm war ihr Mann schließlich bei weitem nicht.

Sakura seufzte. Eine wirklich äußerst komplizierte Situation.

 

Im Augenwinkel bemerkte die Ältere den besorgten Blick der Jüngeren. Aber dieser schien Augenscheinlich nichts mehr mit dem Gespräch eben zu tun zu haben.

„Sag, Mama…. Denkst du, er oder sie hat das Gift in meinem Körper gut überstanden? Ich meine, immerhin könnte es ihm oder ihr ja geschadet haben“

Die Angesprochene musterte ihre Tochter. Anscheinend wusste die Jüngere nicht recht, um was sie sich zuerst einen Kopf machen sollte.

Ein leichtes Lächeln zierte Sakuras Lippen „Ihm oder Ihr wird es schon gut gehen. Dank Mei wussten wir rechtzeitig bescheid und konnten bei deiner Operation dementsprechend handeln. Also keine Sorge“.

Erleichterung zeichnete Yukis Gesicht „Ein Glück“. Anschließend lächelte sie seufzend „Denkst du, Papa wird sehr böse sein?“.

 

Sakura schloss ihre Augen kurz, um ihre Tochter wenig später wieder mit einem anzusehen, während sie schmunzelte „So ein quatsch. Dazu liebt dieser mürrische Kerl dich viel zu sehr. Mach dir darum keinen Kopf. Außerdem ist es doch sein Traum, seinen Clan wieder aufzubauen. Also soll er sich mal nicht so anstellen. Das Wichtigste ist doch, dass es dir mit all dem gut geht und du glücklich bist. Alles andere werden wir schon hinbekommen, immerhin sind wir die Uchihas“.

Die smaragdgrünen Augen der Jüngeren begannen glasig zu werden „Danke Mama“.

Jetzt musste sie sich nur noch überlegen, wie sie es den Anderen schonend beibrachte.

 

Zwei Stunden später besuchte Jiraiya Yuki, da er nach ihr sehen wollte. Er brachte ihr sogar Blumen mit, die die Uchiha dankbar entgegen nahm. Ihre Mutter war vor einer knappen Stunde gegangen, da ihr wöchentlicher Ultraschall anstand.

„Wie geht es dir?“, ließ der junge Mann sich auf den Stuhl sinken, welcher neben dem Bett stand.

„Besser, danke. Nett das du mich besuchst“, lächelte die Medic – Nin. Sie musterte den Gleichaltrigen. Irgendwie

„Iraiya? Kann es sein, dass dich etwas bedrückt? Du wirkst so traurig…“, meinte sie besorgt, ehe ihr etwas auffiel „Oh, entschuldige, vielleicht geht mich das ja auch gar nichts an“.

Der Angesprochene richtete seine smaragdgrünen Augen auf die ihren. Er schwieg einen Moment und entschied sich dann doch etwas zu sagen.

„Heute….ist der Todestag meiner Mutter. Deswegen bin ich die letzten Tage so schräg drauf“, lächelte der junge Mann bitter.

Die Augen der Uchiha weiteten sich etwas „Das...das tut mir wirklich leid für dich, Iraiya“.

 

Als Jiraiya merkte, dass er die junge Frau mit seinen Worten traurig zu machen schien, wollte er lieber schnell das Thema hinter sich lassen. Wäre wahrscheinlich eh besser.

„Entschuldige, dass hätte ich nicht sagen sollen“, schmunzelte er betroffen.

Doch Yuki schüttelte ihren Kopf etwas und lächelte leicht „Schon okay. Das ist immerhin nicht leicht für dich. Wäre es für niemanden und manchmal ist es besser oder einfacher darüber zu sprechen. Geteiltes Leid ist schließlich halbes, nicht wahr?“.

Der Angesprochene sah überrascht zu ihr.

 

„Wie war sie denn so, deine Mutter meine ich? Du bist schließlich ein wirklich toller Mensch, da kann ich mir vorstellen, dass sie bestimmt sehr nett gewesen sein musste“, betrachtete die Uchiha den Gleichaltrigen sanft.

Jener zog seine Augenbrauen verzweifelt zusammen. Wenn sie wüsste… „Leider weis ich nicht viel von meiner Mutter. Sie ist gestorben, als ich sechs Jahre alt gewesen bin“

Man konnte der Medic – Nin ansehen, wie sehr sie seine Worte mitnahmen. „Wie schrecklich… Und dein Vater?“, traute sie es sich kaum zu fragen.

„Er hat sich so gut um mich gekümmert, wie er konnte. Ebenso wie meine Großmütter. Er war immer für mich da, wenn ich ihn brauchte. Ob er die Zeit nun hatte, oder nicht. Er nahm sie sich einfach“, antwortete der Gleichaltrige schmunzelnd.

 

Die junge Frau hörte ihm ruhig zu und betrachtete ihn dabei. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen „Du liebst deinen Vater sehr, nicht wahr? Du sahst glücklich aus, als du über ihn gesprochen hast“.

Jiraiya sah überrascht zu ihr.

Yuki neigte ihren Kopf etwas zur Seite „Ist etwas?“.

Ein Schmunzeln schlich sich auf das Gesicht des jungen Mannes „Nein. Du bist nur die Erste, die das erkannt hat. Alle sprechen sonst immer nur davon, wie wichtig mir meine Mutter trotz allem ist. Aber meinen Vater liebe ich ebenso sehr“.

„Das freut mich für dich. Auch wenn Menschen nicht mehr unter uns weilen, bedeutet es nicht, dass wir sie deswegen weniger lieben dürfen. Immerhin haben die Verstorbenen es doch verdient, dass wir sie nicht vergessen, denkst du nicht? Und das du um den Todestag deiner Mutter herum so komisch drauf bist, heißt doch nur, dass sie dir immer noch viel bedeutet. Du lässt dich nicht von der Trauer vereinnahmen. Du vergisst einfach nicht und das finde ich wunderbar“, lächelte die Uchiha warm.

 

Jiraiya schloss sich ihrem Lächeln verzweifelt an. Er war unendlich dankbar dafür, dass er die Chance bekam, seine Mutter, dennoch kennen lernen zu dürfen.

Die Frau, bei der er immer wissen wollte, ob er ihr wohl ähnelte. Was für ein Mensch sie war.

 

„Sag mal, Iraiya, ich wollte dich schon länger fragen… Kann es sein, dass du irgendwie mit Minato verwandt bist? Ich weis, dass es eigentlich nicht möglich sein kann, aber ich finde du ähnelst ihm sehr“, gab Yuki auf einmal fragend von sich. Das interessierte sie wirklich schon länger.

Der Angesprochene blinzelte verwundert. „W – Was? Ich, mit dem Achten? Wie kommst du denn auf so etwas? Das bildest du dir bestimmt ein“, lachte er, mehr schlecht als recht.

Die Kunoishi hob skeptisch ihre Augenbraue. Sie wusste ja nicht…aber Zufall?

 

~~

 

Eine Frau räusperte sich, woraufhin sechs Augen auf ihr lagen.

Sakura lächelte gefährlich zu den drei Shinobi vor sich „Könntet ihr mir bitte erklären, was ihr hier vor der Tür von Yukis Zimmer treibt?“.

Während ihr Mann stumm zu ihr sah, wichen Minato und Naruto ihren Blicken, unschuldig, aus.

Die Uchiha seufzte „Ihr seid Ninja und stellt euch so offensichtlich vor ihre Tür, um zu lauschen? Haftet euch das nächste mal doch neben das Zimmerfenster, wenn ihr so neugierig seid. Aber die Anderen Leute gucken schon blöd“.

 

„Das verstehst du völlig falsch Sakura~ So lange stehen wir hier doch noch gar nicht….“, kratzte der Siebte sich an seinem Hinterkopf.

Sasuke seufzte „Idiot. Sie hat uns schon zehn Minuten beobachtet“.

„Und dann sagst du nichts!?“, betrachtete der Gleichaltrige seinen besten Freund verdattert.

„Wenn du zu dämlich bist, um das zu merken“

„Das stimmt doch so gar nicht…. Außerdem ist Sakura auch eine sehr gute Kunoishi“

Ach? Das klingt jetzt aber wirklich nach einer Ausrede. Gib doch zu, dass du zu sehr auf das Lauschen fixiert warst“

„Stimmt nicht!“

„Doch“

„Sicher nicht“

„Und wie das stimmt, du hast ja quasi an der Tür geklebt“

„Du hast doch auch gelauscht!“

„Eher halb. Außerdem standet ihr im Weg“

„Als ob dich das jemals aufgehalten hätte….“

 

Während die Streithähne ihrer Bestimmung folgten, lächelten Sakura und Minato verunglückt. Auf diese Weise zogen sie nur noch mehr Aufmerksamkeit auf sich und es würde sicher nicht mehr lange dauern, bis Jiraiya und Yuki sie bemerken würden. Wenn sie es nicht sogar schon taten….  



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Kommentare zu diesem Kapitel (2)

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Von:  lula-chan
2018-03-01T17:15:07+00:00 01.03.2018 18:15
Oh Mann. Die beiden Knalltüten werden sich wohl niemals ändern.
Yuki ist also schwanger. Hm. Ich bin schon gespannt, wie die anderen das aufnehmen.
Das Gespräch zwischen Yuki und Jiraya war schön. Jetzt hatte er endlich mal die Chance seine Mutter kennenzulernen.
Ich bin schon gespannt, wie es jetzt weitergeht, und freue mich auf das nächste Kapitel.

LG
Von:  Aros
2018-02-28T16:40:19+00:00 28.02.2018 17:40
Guten Abend.
Tolles Kapitel!
Tja, nun ist Yuki schwanger. Und ihre Sorge Sasuke könnte Minato den Hals umdrehen, sind vielleicht etwas unbegründet. Ich denk' mal eher, er wird Minato mit einen ... Blick bedenken, den jeden Schwiegersohn eine Gänsehaut einjagen wird oder so ähnlich ... (^_^)°
Der Moment wo Jiraiya und Yuki über seine Mutter (also ihr) redet, war ein rührender Augenblick gewesen. So hat er die Chance gehabt, sich mit ihr zu unterhalten und sie etwas näher kennenzulernen.
Shizukus Frage an Hiroki, was dieser mit Lia angestellt und er, dass er zumindest noch nichts angestellt hat, war einfach köstlich! (^~^)
So, dann auf bald, ciao!
Antwort von: Jayle
28.02.2018 21:06
Dankeschön :3
Das könnte durchaus möglich sein xD Immerhin ist ist das Ungeborene, wie Sakura so schön sagte,
auch seine Familie, also wird er sich schon nicht so anstellen...denk ich |D"
Ja, so eine Szene musste unbedingt mit rein. Freut mich, dass ich sie auch so rüber bringen
konnte, wie ich es wollte c:
Schön das dir diese Szene gefallen hat xD

Ja, auf bald ^-^/)


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