Prolog
Hm.. meine Zweite Ff. Ich denk mal sie ist ganz annehmbar^^. Also viel Spaß beim lesen^^
Prolog :
Eine Dunkle Gestallt huschte flink durch den Wald und hinterließ eine Blutspur. Immer wider sah sie sich nach ihren Verfolgern um. Ihr Körper war Blut überströmt, besonderst der Rücken schmerzte. Sie konnte es immer noch nicht fassen. Sie war des Verrats beschuldigt worden, dabei hatte sie nichts dergleichen gemacht. Wahrscheinlich wollten sie ihre Verfolger nur aus dem Weg haben. Immer hin war sie eine Frau und noch dazu die Erstgeborene, und jetzt wo de Sohn geboren worden war musste sie aus dem Weg geschafft werden, schließlich schickte es sich ja nicht einer Frau das Erbe zu übergeben. Obwohl sie ihrem Vater schon Fasst ebenbürtig war. Oder hatten die Yoikai Lords einfach Angst dass sie noch stärker werden könnte? Das war jetzt auch egal aus welchem Grund sie es getan hatten. Fakt war das man sie versiegelt und verbannt hatte. Langsam wurde ihr Yoki immer mehr verschlossen.
Die Sicht verschwamm langsam, die junge Yokai musste anhalten.
Keuchend lehnte sie sich gehen einen Baum.
Warum lief sie eigentlich weg? Sie könnte sowieso nirgendwo hin. Es war doch hoffnungslos sie hatte auf einen Schlag alles verloren was ihr alles bedeutet hatte. Die Personen für die sie einst alles getan hätte hatten sie nur benutzt und schließlich verstoßen. Eine einzige Träne ran ihr die Wange hinunter. Warum? Sie hatte sich so über die Geburt ihrer Zwillingsbrüder gefreut. Nun wurde sie genau wegen diesen aus dem Clan ausgestoßen.
Erneut seufzte sie und schaute an sich herunter. Die Kleidung war zerfetzt, und die Rüstung zersplittert an ihrer Hüfte hing eine Zersplitterte Schwertschiede und auf dem Rücken trug sie eine leeren Köcher. Sie schüttelte kurz den Kopf.
"Daforne ist sie!" schrie jemand. Erschrocken sah sie auf. In der Ferne sah sie Dunkle Gestallten, die sich in Rasender Geschwindigkeit nährten. Sofort rannte sie wider los, und verschwand kurz darauf in den Bäumen. Der Wald begann sich zu Lichten, dahinter erstreckte sich eine Weite Gras Ebene. Wider sah sie nach hinten, die Verfolger hatten sie fast eingeholt.
Nein sie würde nicht auf geben, wenn es sein müsste würde sie sich selbst in die Luft sprengen sie konnten ihr ihre Ehre nehmen, aber nicht ihren stolz, dass würde keiner schaffen.
Sie rannte immer weiter. Plötzlich wurde sie von einem Energie strahl getroffen, die junge Frau schlitterte über den Boden. Müde blieb sie einen Moment liegen, dann richtete sie sich auf und drehte sich um.
"Hah! Gibst du endlich auf!", schrie einer der Anführer der Verfolger.
"Nein! Ich werde niemals aufgeben. Fahrt zur Hölle!" mit diesen Worten sammelte sie so viel Energie wie sie konnte und lies sie dann auf einen Schlag frei. Eine Gewaltige Explosion lies die Tiere, Menschen und Youkai aufhorchen und flüchten. Kurz darauf war alles Still, das Einzige Geräusch das zuhören war war das der Herunter Fallenden Gesteins Broken. Dort wo sich einst eine fruchtbare Grasebene Befand war jetzt nur noch eine Karge, Schorfe, Kraterlandschaft. Einige Gestallten hatten aus der Ferne das Schauspiel beobachtet, sie hatten mitangesehen wie ihr Gefolge durch die gewalltige Explossion in den Tot gerissen wurden. Kurz darauf verschwanden sie Spurlos. Es gab nichts mehr für sie zu tun, das Mädchen war tot.
Im Zentrum der Zerstörung lag der blut überströmte Körper der jungen Frau, dieser glühte in einem eigenartig Hellem Licht, schließlich begann er sich in eine Kugel zu verwandeln welche kurz darauf verschwand.
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900 Jahre später:
"Ist sie aufgewacht?" fragte eine Frauenstimme. "Nein ich denke nicht. Diese Verletzung am Rücken sieht sehr seltsam aus findest du nicht auch?", sagte eine Andere fremde Stimme.
"Langsam öffnete das Mädchen die Augen, und sah sich um. Vor ihr standen eine Freundlich aussehende Frau und dessen Mann. "Wo.. wo bin ich? Wie komme ich hier her? Wer sind sie?", fragte sie. "Du bist hier in der Tokioter Uniklinik. Wir haben dich schwer verletzt im Park gefunden und dich ins Kraken haus gebracht. Kannst du ich an irgendetwas erinnern?", sagte der Mann. "Hm... nein.", antwortete sie schlicht, sie war wohl in einer anderen Zeit gelandet. "Hast du irgend welch Verwandte.", fragte die Frau. "Nein, ich bin ganz alleine, ich habe niemanden mehr." sagte das Mädchen, langsam rollte ihr eine Träne die Wange runter. Die Beiden Erwachsenen sahen sich kurz an und nickten sich kurz zu. "Wenn du willst kannst du bei uns wohnen:", sagte der Mann schließlich. "Würde ich auch nicht stören?" fragte sie. "Nein, ganz im Gegenteil." Entgegnete die Frau. "Wie heißt du denn? Meine Frau heißt Kiemie und mein Name ist Sota (Wie einfallsreich -.-)." Sagte der Mann. "Mann nennt mich Aira."
...
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Bitte Kommis
Heimkehr??
Hi!!
Naja ich bin in letzter Zeit etwas schreib faul. Des wegen hat es etwas Länger gedauert^^'.
Ich danke allen Kommi Schreibern:
@Ashika
@Cleo-yasashii
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Ansonseten viel Spaß beim Lesen.
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Kapitel:2
Heimkehr??
Airas POV
Der Wecker piepste, so ein scheiß heute fing die Schule wider an.
Müde stand sie auf und strick sich die braunen Harre aus dem Gesicht. Müde schlenderte sie ins Bad und machte sich dort kurz fertig, danach schlenderte sie die Treppe runter ins Wohnzimmer. Es war nun Ein Jahr in dieser Welt und sie fühlte sich hier wohl, am Anfang war es wirklich schwer gewesen sich zurechtzufinden.
Auch der neue Körper war ungewöhnlich, ihr einst silbernes Harr war nun Braun, auch die Augen waren nicht mehr golden sondern Braun, die Markierungen auf ihren Wangen waren verschwunden das einzige was geblieben wahr waren ihre Klauen.
Aber auch ein anderes typisches Merkmal war geblieben, wenn sie wütend wurde färbten sich ihre Iris rot, das war ein Problem, immer hin färbten sich die Augen der Menschen nicht rot wenn sie mal sauer waren.
Ansonsten konnte sie ihre Wahre Identität gut verbergen. Aira wusste nicht ob sie jemals wider so aussehen würde wie sie geboren wurde, aber auch das war ihr egal. Sie flitzte in die Küche und packte ihr Schulbrot weg. "Ich geh dann." Rief Aira noch mal durchs Haus und Machte sich auf den Weg zur Schule.
Soweit sie sich erinnern konnte wollten sie heute in Geschichte einen Ausflug zum Higuraschi Tempel machen, wegen der Sage des Juwels der Vier Seelen. Die Menschen sagten dass es nur erfunden war, doch Aira wusste das das Juwel existierte. Sie hatte sogar die Priestern Midoriko gekannt, eine sehr starke Miko.
Schließlich kam sie ins Lärmende Klassenzimmer, ihre Klassenkameraden warteten schon ungeduldig. Die bösen Blicke ihrer Klassenkameraden ließen sie auf die Uhr schauen na toll sie war mal wider zuspät. "Schön das sie auch mal auftauchen Frau Yumi.", sagte der Geschichtslehrer. Innerlich stöhnte sie auf. "Da nun Alle hier versammelt sind können wir ja aufbrechen.", mit diesen Worten sah er die Zuspätkommerrin böse an. Grummelnd verzog sich Aira zu ihren Freunden.
"Hi A-chan! Wo warst du denn?" fragte Lily, sie war eine Halb Japanerin. "Ich hab mal wider die Zeit vergessen.", gestand Aira. Lily, Eri und Ayumi schüttelten grinsend den Kopf, das war mal wider typisch.
" Ruhe dahinten! Meinen sie nicht das sie schon genug Zeit verschwendet haben Aira?", meckerte der Lehrer das Mädchen an. " Kann der eigentlich auch was ohne zu meckern?", grummelte sie nur genervt. "Da hast du mal wider recht und so was wie der behauptet Geschichtslehrer zu sein der kennt sich ja überhaupt nicht mit diesem Fach aus.", stimmte Lily die beste Freundin der (angeblich) Achtzehnjährigen zu.
Die Klasse machte sich auf den Weg zum Higurashischrein, um den sich viele Legenden Rankten. Mehr als die Hälfte war davon sicher nicht war, außerdem konnte sich Aira nicht vorstellen das das Juwel dort war. Schließlich waren nun schon ungefähr 1200 Jahre her dass es entstand, wahrscheinlich war es schon zerstört worden. Die Leute dort wollten sicher nur den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen.
"Hey, A-chan!!! Hörst du überhaupt zu?", schreckte Ayumi sie wider aus den Gedanken.
"W-Was ist?", stotterte sie. "Wir müssen aus steigen. Willst du, dass der olle Geschichtslehrer dich zum Nachsitzen abkommandiert?", fragte Lily neckisch. "Ach der olle Klatzkopp soll mich doch in ruhelassen (Die Beschreibung passt auf meine Geschichts-Lehrer)", kam es nur schnippig zurück. "Das hab ich gehört Yumi, sie werden am Samstag nachsitzen." merckerte der Lehrer.
"Na toll so hab ich mir das Wochenende auch vorgestellt...", grummelte Aira. Ihre Freunde sahen sie mal wider mit ihrem deine-Angewonheit-immer-die-Warheit-klar-Rauszusagen-solltest-du-dir-abgewöhnen-Blick an. Genervt rollte Aira mit den Augen.
Schließlich kam die Gruppe mehr oder weniger glücklicher Schüler an den Schrein und starrte entgeistert die Treppe hinauf. Während alle anderen Schüler sich keuchend die Treppe hinauf kämpfte, blieb Aira mal wider total in Gedanken unten an dem Treppenansatz stehen.
"Hey Yumi!! Schlafen sie mal wieder!!", schrie der laut Aira olle Klatzkopp von oben herunter. <<Ich komm ja schon Nervensäge...>>, dachte sie angenervt und erklomm die Treppe mit ein Paar Sprüngen. Oben angekommen wurde sie erst mal von allen angestarrt. Besonderst Lilys Blick sah misstrauisch aus, doch genauso schnell wie dieser Blick aufgetaucht war, so schnell verschwand er auch wieder. Aira musterte Lily noch kurz.
Plötzlich kam ein kleiner Man auf die Klasse zu gerannt und warf mit Bannzetteln u sich.
"He du Dämon, stelle dich mir!!", rief der alte und verpasste Aira erst mal eine Packung Bannzettel. Man was war das denn für ein Verrückter dachte sich das Mädchen. "Hey sie können doch nicht einfach jemanden mit Bannzetteln abwerfen", knurrte sie, " Das ist unverschämt und außerdem bin ich ein Mensch." <<Lüge...>>, fügte sie noch in Gedanken hinzu. Leicht angesäuert Marschierte sie einem Baum der in der Mitte des Tempelhofes stand in seiner Rinde war eine seltsames Loch welche eine Seltsame Reinheit umstrahlte. Dieser Baum war über hunderte von Jahren alt, vielleicht hatte dieser Schrein hier doch etwas Besonderes.
"Das ist der Heilige Baum, die Legende besagt soll dort einst ein Halbdämon gebannt worden sein.", sagte der Alte. "Kann schon sein.", meinte sie nur darauf.
"Nun das ist Herr Higuraschi.", erklärte der Geschichtslehrer dem Rest der Klasse, "er wird euch über das Juwel der vier Seelen berichten und den anderen interessanten Dingen dieses Schreins."
Herr Higurashi und Aira gingen wieder zur Klasse, allerdings war Aira sic sicher das dieser Seltsame Baum eine Wichtige Rolle auf dem Gelände des Schreins spielte. Sie war sich sicher, dass hier etwas nicht stimmte. Vielleicht konnte ihr dieser Ort noch weiterhelfen.
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"Dies ist der Kleine Schrein, in seinem Inneren Befindet sich ein Brunnen. Dieser Brunnen ist etwas ganz besonderes. Man erzählt sich das er in eine andere Zeit führt. Allerdings, hat es bei niemanden bis jetzt geklappt." Erklärte der Alte Mann. Langsam ätzten Aira diese Legenden an. Allerdings hatte sie schon viel Nützliches erfahren.
"Nun das war es, ich hoffe das ihr diesen Schrein Einstages wieder Besucht. Aber bevor ihr geht könnt ihr ja noch ein wenig im Andenken Laden Stöbern.", verabschiedete sich Herr Higurashi von der Klasse.
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Später:
"Hallo! Ich bin wieder da!", rief Aira durch das ganze Haus. " Schön dich zu sehen. Und wie war's?", Kimie kam ihr freudestrahlend entgegen. "Ganz gut. Der Schrein war wirklich interessant", lächelte sie.
"Komm erst mal essen. Dann kannst du mir ja alles erzählen.", meinte ihre Stiefmutter. Zusammen gingen die beiden in die Küche.
Nach dem essen verzog sich Aira in ihr Zimmer, dort schmiss sie sich aufs Bett.
"Hmm, ob an der Legende mit dem Brunnen was dran ist? Hoffentlich. Aber will ich dieses Leben hier aufgeben nach dem was geschehen ist? ... Ja natürlich will ich zurück, das werden die mir noch büßen. Am Besten schlafe ich mich jetzt noch mal richtig aus, damit ich nachher fitt bin.", dachte sie und drehte sich um versuchte einzuschlafen.
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Heimlich schlich die Gestallt über den Hof des Tempelschreins. Quietschend öffnete sich die Tür des kleinen Schreins in dem sich de Brunnen befand. Unsicher sah sie sich um, nein es schien sie niemand bemerkt zu haben. So leise wie möglich huschte sie zum Brunnen. Das Mädchen sah in den Tiefen Schacht. Sie schluckte leicht, konnte sich dann aber doch dazu durch ringen zu springen. Ein Blaues Licht um hüllte sie es sah aus als würde sie durch den Weltraum fliegen.
Doch genauso schnell wie die Reise angefangen hatte endete sie auch wieder. Sie war am Grund derselben Brunnens gelandet in den sie hinein gesprungen war, Erwartungsvoll sah sie nach oben, der Sternen klare Nachthimmel schien ihr entgegen. Sie griff nach einer Efeuranke die in den Brunnen hing und zog sich daran heraus. Als sie oben war sah sie sich um, ja es hatte geklappt, sie war wieder da wo sie hin gehörte. Tränen liefen ihr langsam über die Wangen, trotz das sie sich freute wieder in ihrer zeit zu sein, rief es auch unangenehme Erinnerungen wach. Ja sie war wieder da wo sie hingehörte, Zu Hause! Oder doch nicht?
Langsam verlies sie die Lichtung und verschwand im Wald.
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Tja das wars auch schon wieder. Es sind noch einige Grammarik (ich hasse es) und Rechtschreibfehler drin, ignorirt sie einfach.
Ich beil mich diesesmal ein bisschen mehr.
Ich würde mich über Kommis freuen^^
bye^^
2. Treffen mit einem Alten und Neuen Freunden (1. Teil)
Hallo, mal wieder^^
Hat etwas länger gedauert als geplant^^(Gewissen: Jaja, nur etwa ein Halbesjahr läger als eine Woche... Ich: Jaha... Gewissen: Du solltest dringend was gegen deine Faulheit tun -.- Ich: Klappe Gewissen aus dem Fesnster kickt* Naja, so viel zu dem Tehma beeilen. *seufz*
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Ab jetzt werde ich die Kapitel immer nur Stückchen weis hochladen, damit es schneller geht. Ubnd vielleicht kann ich so auch was gegen meine Faulheit tun.
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Es sind warscheinlich immer noch sehr viele Rechtschreib- und Grammatik fehler drin, ignoriert sie einfach.
Und fals jemand l´Lust hat(oder meine Ewigen Fehlersat hat), ich suche einen Betaleser.
Einfach melden^^
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Schlechte, so wie gute Kritik immer erwünscht^^.
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den Rest des Kapitels lade ich im Laufe der Nächsten Woche(Gewissen:*vorm Fenster*Monate, Halbe Jahre und vergiss nicht die Ganzen Jahre... Ich: Halt die Klappe *Gewissen K.O. schlägt*)
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Und jetzt genug gelabert^^
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Kapitel 2: Treffen mit einem Alten und Neuen Freunden(Teil 1)
(Kein POV)
„Inu Yasha! Ich bin wieder da!“, rief Kagome. Inu Yasha sah auf. „ Sag mal wo warst du so lange, du wolltest doch nur kurz rüber neuen Proviant holen!“, der Weishaarige verschrenckte vorwurfsvoll die Arme vor der Brust. „Tut mir Leid aber wir haben noch eine Klausur geschrieben!“, gab das Mädchen beruhigend zurück. „ Ach du mit deiner dummen Schule wen kümmern diese Klau… irgendwas. Das ist noch lange kein Grund einfach nicht mehr zurück zukommen!“ knurrte der Halbdämon beleidigt.
„Ich mache was ich will.“, gab er trotzig zurück.
„Inu Yasha! Mach platz!!!“, sagte das Mädchen namens Kagome,“ Warum bist du immer so schlecht gelaunt, ich kann doch nicht mein Ganzes Leben damit verbringen Juwelensplitter zu sammeln, ich muss auch noch in die Schule!!!“. Damit drehte sie den in den Boden gerammten Inu Yasha den Rücken und stapfte ins Dorf.
„Kagome!! Warte!“, rief Inu Yasha ihr hinterher. Doch sie ignorierte ihn einfach.
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„Hallo Leute ich bin wieder da!“, Kagome kam lächelnt in Kaedes Hütte. Sofort flog ihr etwas kleines Pelziges entgegen „Kagome!“. „Hallo Schippo-chan,“, das Mädchen schloss den kleinen Kitsune in die Arme, und knuddelte ihn erst mal richtig durch. „Hallo Kagome-chan. Wie waren deine Tests?“, begrüßte auch die Dämonenjägerrin, Sango, den Neuankömmling. Das Mädchen aus der Neuzeit verzog das Gesicht: „Ich glaube ich hab es mal wieder versaut, wenn das so weiter geht, muss ich die Neunte Klasse wiederholen. Und alles nur wegen diesem blöden Shiko no Tama!“ „Ich kann die verstehen, es ist bestimmt nicht leicht sich hier nach den Splittern zu suchen und gleichzeitig in deiner Zeit zur Schule zu gehen. Das ist sicher hard!“ „Und dann lässt dir Inu Yasha auch keine Pause! Er ist ja so ein Vollidiot!“, plichtete nun auch Schippo bei und bekam bromt eine Kopfnuss. „Pah! Ich habe Kagome ja nicht gezwunge das Juwel der vier Seelen zu zerstören!“ „Wähhh! Kagome Inu Yasha hat mich gehauen!“ , heulte Schippo. „ INU YASHA! MACH PLATZ! Ich hab dir schon Tausend mal gesagt, das es keine Absicht war! Und warum musst du deine Wut immer an Schippo auslassen? Er ist viel kleiner als du! Machplatz! Machplatz! Machplatz!“, Kagome schrie wütend auf den Halbdämon ein, ehe sie die Hütte so schnell wie Möglich verließ und rannte zurück in Richtung Knochenfresserder Brunnen. Trotzig wischte sie sich die Tränen aus den Augen. ‚Jetzt heule ich schon wieder wegen ihm, warum kann er nicht einfach mal die Klappe halten?’ , immer mehr Tränen strömten ihr über das Gesicht. Bis sie plötzlich gegen einen Festen Gegenstand brallte, erschrocken sah sie hoch…
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„Kagome-chan!...“, Sago hatte noch die Handausgestreckt. „ Na das hast du ja mal wieder toll hingekriegt Inu Yasha! Du Volltrottel!“ , maulte der kleine Kitsune. „Keh!“, der Hayou drehte sich weg.
„Was hast du jetzt schon wieder angestellt Inu Yasha?“, fragte Miroku, der gerade mit der alten Kaede in die Hütte kam. „Pah! Lasst mich doch in Ruhe.“ Mit diesen Worten drehte sich der Hanyou um und verlies die Hütte. Kaede seufzte: „Ist Kagome-sama wieder da? Wir haben herausgefunden, wo sich angeblich gleich mehrere Juwelensplitter befinden sollen.
„ Neuesplitter?“, sofort stand Inu yasha wieder in der Tür, „Und gleich mehrere? Wo sollen die sein?“ Genervt wurde er von gleich mehreren Augenpaaren angeschaut.
„Solltest du dich nicht erst bei Kagome-chan entschuldigen?!“, meinte Sango leicht angesäuert,’ Wie kann man nur so gierig sein? Die Splitter werden ihm schon nicht weg laufen, wenn er sich kurz bei ihr entschuldigt.’
„InYasha, ich denke auch, dass du dich erst bei Kagome-sama entschuldigen, solltest. Angeblich soll der Dämon, der die Juwelensplitter sammelt sehr mächtig sein. Ihr werdet Kagomes Hilfe brauchen, um ihn zu schlagen.“, bemerkte die alte Frau.
Wütend knurrte der Halbdämon: „ Jaja, schon gut. Dann entschuldige ich mich halt…“
Schlechtgelaunt verlies er die Hütte ein weiteres mal und nahm den Geruch des Mädchens aus der Neuzeit auf und folgte diesem.
Als er auf die Lichtung mit dem Knochenfressendem Brunnen kam, ohne nachzudenken sprang er in den Brunnen.
Auf der anderen Seite angekommen, ging er dierekt zum Haupthaus, des Tempels und Sprand auf das Dach vor Kagomes Fenster.
„ Kagome?... Kagome bist du da? ... Jetzt tu nicht so, ich weis genau, dass du da bist! ... Also gut dann lass mich halt nicht rein…“ , knurrte der Hanyou, „ Ich wollte mich bei dir entschuldigen weil ich so gemein zu dir war… Kommst du bitte wieder mit? … Es tut mir auch wirklich Leid…“
„Inu Yasha? Was tust du da? Seit ihr schon wieder zurück?“, erschrocken sah der Halbdämon nach unten zu Kagomes Mutter, die ihn eben gerufen hatte.
Er sah sie überrascht an: „ Heißt… heißt das, sie ist nach dem streit gar nicht mehr zurück gekommen?“
„Nein, sie ist doch erst vor einer Viertelstunde in deine Zeit gekommen. Ich war die ganze Zeit hier. Wenn sie zurück gekommen wäre hätte ich sie bemerkt… Heh! Warte doch mal!“, rief Frau Higurashi noch, aber der Hanyou war schon verschwunden.
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‚Hoffentlich ist ihr nichts passiert!’, dachte der Hanyou wärend er aus dem Brunnen sprang.
Sofort wurde er von seinen Freunden in Empfang genommen.
„Inu Yasha wo ist Kagome? Habt ihr euch wieder gestrittem?“, fragte der vorlaute Kitsune auch gleich, doch der hatte gerade ganz andere Sorgen.
Der Hanyou ging auf den Heiligenbaum zu, dort war mit einem Roten Stofffetzen ein Zettel an einen Ast gebunden, der Hanyou löste de Brief und begann zu lesen.
Die Anderen gesellten sich zu ihm. „Dieser Dreckskerl!“, knurrte Inu Yasha und zerriss den Zettel in viele kleine Stückchen.
„Was ist los?“, wollte die Dämonenjägerin wissen. „ Ist das nicht Kagomes Schleife?“, fragte Miroku, und deutete auf das Rote Stoff stück an dem Kirara schnupperte.
„Sesshomaru, dieser Bastrad hat Kagome entführt und verlangt dass ich ihm Tessaiga für ihre Freilassung übergebe. Ich soll zu einem sogenannten Drachenfelsen kommen. Weis einer von euch zufällig wo das ist?“, antwortete der Hanyou verärgert.
Miroku nickte: „ Ja, dass ist in der Nähe von dem Ort, wo sich die Splitter befinden sollen.“
„Also worauf warten wir dann noch? Kirara!“ meinte die Taiyija (schreibt man das so?).
Das eben noch süße Kätzchen, verwandelte sich in eine Große Raubkatze und nam die zwei Menschen, den Halbdämon und den Fuchsdämon auf den Rücken und Flog in Richtung Drachenfels.
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Teil:2 -Treffen mit einem Alten und Neuen Freunden
Also hier bin ich wieder, hat mal wieder etwas länger gedauert als geplant.
Dann mal Los:
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(Kagome POV)
Wütend starrte Kagome auf den Boden, dass konnte doch nicht wahr sein! Erst versaute sie eine Klausur, dann stritt sie sich mit Inu Yasha und jetzt das.
Sie lag gefesselt auf dem Rücken eines Drachens, dessen Name wohl Ah-Uhn war, wenn man dem kleinem Mädchen glauben konnte, dass vor ihr im Sattel saß und gut gelaunt ein Lied sang.
Das war eigentlich das, was Kagome am meisten irritierte, was machte ein so niedliches Menschen Kind, wie Rin bei Sesshomaru, dem wohl widerlichstem Mistkerl auf Erden, wenn man Mal von Naraku absah!
Alles in allem war ihre Situation schon komisch, immer wieder fragte sie sich was der ältere Bruder Inu Yashas’ mit ihr vor hatte, er hasste immer hin Menschen und sie hatte sicher niemals dazu bei getragen, dass sich diese Meinung änderte.
Nein ganz bestimmt nicht, eher dass sich seine Meinung über ihre Rasse noch verschlechterte. Immer hin war sie es ja gewesen die Tessaiga aus dem Stein im Grab von Inu no Taisho gezogen hatte. Dass war wohl der Hauptgrund warum er sie nicht leiden konnte, die anderen kleinen Lappalien waren weniger schlimm gewesen und konnten außer acht gelassen werden.
Was war wenn er sich genau dafür jetzt rächen wollte? Was wäre wenn er… Nein, denk jetzt nicht weiter darüber nach, dachte sie. Inu Yasha würde sie bestimmt schon suchen, hoffte sie zumindest. Das Mädchen schüttelte den Kopf, nein bestimmt nicht, dieser Sturkopf war bestimm immer noch sauer auf sie.
Wieder schweiften ihre Gedanken in die Richtung, wie sie in diese Lage geraten war.
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Flaschback: (Sesshomaru POV)
Er sah sich suchend um, hier roch es seltsam vertraut, nicht nur nach seinem Bruder und dem Rest des Kindergartens, nein. Es war etwas anderes, das ihn zum Knochenfressendem Brunnen geführt hatte. Er wusste nicht warum, aber letzte Nacht hatte er eine neue Aura gespürt, das war zwar nichts Ausergewönliches, aber diese eine kam im sehr bekannt vor. Er konnte sich daran erinnern sie gespürt zuhaben als er noch ganz klein war. Doch er konnte sie keinem Gesicht mehr zuordnen. Außerdem war diese Aura weder menschlich, noch dämonisch, doch auch nicht Halbdämonisch.
Er hatte beschlossen dieser Sache auf den Grund zu gehen und war der Spur bis zum Knochenfressendem Brunnen gefolgt. Nun stand er hier total in Gedanken versunken, diese fremde Person, wer auch immer sie war bereitete ihm ernsthaftes Kopfzerbrechen. Aus irgendeinem Grund zögerte er. Konnte es sein das derjenige eine Bedrohung für ihn darstellen konnte?
Ja, das war wahrscheinlich, denn sein Instinkt riet ihm ab sich mit eben jenem Unbekanten einzulassen und der irrte sich selten. Und doch, war er neugierig wer es sein konnte.
Plötzlich knallte ihm etwas in den Rücken, nur ein Schneller Sprung nach frone rettete ihn noch vor dem Sturz. Noch im Flug schalt er sich das er so unachtsam gewesen war, nomarler weise konnte sich niemand so unbemerkt an ihn heran schleichen, das verhinderten allein schon seine Guten Sinne, dazu kam noch die Wachsamkeit.
Kaum stand er wieder sicher drehte er sich um, doch sah er niemanden. Irritiert blickte er sich um, dann hörte er ein leises stöhnen, und blickte nach unten, dort lag das Mädchen das Kagome genannt wurde.
Der Geruch von Salz hing in der Luft, er verzog angewidert das Gesicht, typisch Menschen ständisch waren sie im Weg und heulten die ganze Zeit rum, außerdem stanken sie immer erbärmlich nach Angst. Der einzige Mensch der ihm immer wieder das Herz erweichen konnte war seine kleine Rin. Das Mädchen das ihm einst geholfen hatte, kurz darauf starb sie, er erweckte sie wieder zum Leben. Seit dem war sie seine Ziehtochter, er selbst wusste nicht warum er so an dem Mädchen hang.
Das Mädchen hob gerade den Kopf, um zu sehen gegen was sie gestoßen war, sie sah ihn aus erschrockenen Tränen gefüllten Augen an. Er erwiderte den Blick kühl.
Vielleicht konnte er ja das Mädchen ja benutzen um an Tesseiga heran zu kommen, wenn er schon mal nichts über den Fremden heraus bekam, konnte er ja immer noch seinen Bruder ärgern und ihm neben bei Tesseiga abluchsen.
Außerdem hatte er sowieso noch eine Rechnung mit der Göre offen.
Kurz entschlossen packte er sie und warf sie sich über die Schulter. Es dauert nur kurz bis sie sich von dem Schock erholte und wild anfing zu schreien.
Sesshomaru schlug sie bewusstlos, das letzte was er jetzt gebrauchen konnte waren eine Handvoll niederer Youkai, die sich für besonderst stark hielten und eine schreiendes Weib.
Noch eine Eigenschaft an Menschen, die er nicht leiden konnte, war ihre ewige Schreierei.
Davon vielen einem ja die Ohren ab.
Kaum war er wieder im Lager wurde er schon von der freudestrahlenden Rin begrüßt. Er lies Kagome fallen und befahl Jaken sie zu fesseln und zu knebeln.
Dann bergan er einfach zu laufen, die anderen würden ihm schon folgen.
Flaschback ende
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(Kein POV)
Der Drachenfelsen wurde als solcher bezeichnet weil er aussah wie ein Himmelsdrache. Eine Legende er zählte, das vor 397 Jahren hier ein Silberner Drachen in Tiefen Schlaf verfiel, weil er vor lauter Trauer über den Verlust seiner Freunde versucht hatte diese zu rächen. Doch bei dem Versuch wurde er von den Yokaifürsten, die diesen Verlust verschuldeten gebannt und in Stein verwandelt.
Sesshomaru saß auf der Spitze des Drachenfelsens und wartete. Er glaubte nicht an diese Legende, sein Vater hatte ihm damals erzählt, dass es eine Natürliche Felsformation war.
Rin, Jaken und Ah-Uhn waren hinter dem Fels verbogen und passten auf Kagome auf, die nach wie vor Tobte.
Plötzlich zerstörte ein Energiestrahl den Wald und Raste auf Sesshomaru zu der sofort auswich. Auf dem Boden zeigten sich mehrere risse. Am anderen Ende der Zerstörung stand Inu Yasha und blickte Sessshomaru wütend an.
„Wo ist Kagome? Du verdammter Mistkerl“, brauste er auf. Sesshomaru lächelte kalt: „ Nicht hier, aber wenn du mir Tesseiga überlässt bekommst du sie wieder, ansonsten wird sie sterben.“
Inu Yasha knurrte, was bildete dieser Mistkerl sich eigentlich ein? Erst entführte er Kagome, und dann stellte er auch noch Forderungen!
Wütend griff er wieder an: „Kaze no Kizu“ Wieder ging der Angriff ins leere. Sesshomaru zog nun seinerseits Tokejin und sprang Inu Yasha entgegen, die Klingen prallten aufeinander und verkeilten sich in einander. Spannung lag über das Schlachtfeld, keiner der beiden wollte nachgeben. Der Kampf war unerbittlich, nach ein Paar Minuten war die gesamte Gegend ein einziges Schlachtfeld, die Sicht war durch Staub beschränkt. Der Klang des aufeinander prallenden Metalls halte durch den Wald.
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(Ortwechsel: Bei Kagome)
Der Lärm des Kampfes drang hinter den Felsen, Rin machte sich Sorgen um Sesshomaru und lief Richtung Kampfplatz. Jaken rannte hinter ihr her und zog Ah-Uhn dabei hinter sich her, Kagome lies er dabei unbeaufsichtigt zurück.
Das Mädchen hatte ihre Fesseln inzwischen soweit gelockert, das sie sich befreien konnte. So unauffällig wie möglich schlich sie sich Richtung Wald, dort angekommen atmete sie erst mal auf, dann rannte sie los.
Nach einiger Zeit blieb sie erschöpft stehen. Als sie aufsah, sah sie Schatten auf sich zukommen. Das Mädchen wich zurück.
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(Ortwechsel: Schlachtfeld)
Am Rande des Kampfplatzes stand eine Gestalt im Schatten und betrachtete die Zehne vor sich. Sie schüttelte leicht den Kopf.
Mussten diese Idioten ausgerechnet jetzt hier auftauchen? Hätten sie das nicht schon früher regeln können. Die Beiden hatten noch nicht einmal gemerkt, wie das Mädchen um das es vermutlich ging schon längst abgehauen war.
Wer waren die beiden überhaupt, der eine aus war auf jeden Fall ein Hanyou und der andere ein Hochrangiger Youkai. Wahrscheinlich sogar ein Fürst.
Verächtlich zog die Fremde die Stirn in Graus. Es war immer dasselbe. Die ach so tollen Fürsten, die sich auf ihre Macht etwas einbildeten, hackten auf schwächeren rum, sobald diese nicht nach ihrer Pfeife tanzten.
Ihrer wegen konnten sie das auch weiterhin tun, aber im Moment waren sie einfach nur im Weg.
Plötzlich gab es einen lauten Knall und riss die Gestallt aus den Gedanken. Entsetzt musste sie feststellen, dass ein Energiestrahle den Felsen getroffen hatte.
Unruhig biss sie sich auf die Unterlippe.
Hoffentlich war er nicht zerstört worden. Doch Auf einmal begann der Fels sich zu bewegen. Steinbrocken schlugen auf den Boden auf, dann Explodierte der Fels mit einem Mal. Etwas Silbernes schoss in die Höhe. Die Felsbrocken flogen nur so durch die Luft und trennte die beiden Kämpfenden.
Der entsetzte Schrei eines Kindes halte über den Platz.
Aira rannte los, wenn sich diese Idioten, wer auch immer sie waren sich die Köpfe einschlagen mussten sollten sie doch, aber das sie ein Kind in Gefahr brachten konnte sie nicht mit ansehen.
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(Rins’ POV)
Rin beobachtete gebannt den Kampf der beiden Brüder, sie machte sic furchtbare sogen um Sesshomaru, und hoffte, dass ihm nichts passierte. Plötzlich traf das Kaze no Kizu den Drachenfelsen. Gesteinsbrocken flogen einzeln durch die Luft.
Rin war viel zu erschrocken um zu schreien. Dann plötzlich brach etwas aus dem Felsen hervor. Nun flogen die Brocken wie Geschosse durch die Luft. Rin schrie entsetzt auf als einer der Steine direkt auf sie und Jaken zukam.
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(Sesshis’ POV)
Kaum hatte Sesshomaru Rins Schrei gehört vergas er alles um sich herum. Er lies den total überraschten Inu Yasha, Inu Yasha sein und rannte in Rins Richtung.
„RIN!“, seine Augen weiteten sich vor entsetzen.
Er hatte Angst, ja er der große Sesshomaru hatte Angst um ein kleines Kind.
Er sah wie der Tonnen schwere Felsblock in rasender Geschwindigkeit auf sie zukam. Ihm kam alles wie in Zeitlupe vor.
Er beschleunigte noch mehr. Er wollte sich auf jeden fall nicht verlieren, wenn der Fels sie traf konnte nicht einmal mehr Tesseiga helfen.
Er erreichte sie und stieß sie weg, gerade noch rechtseitig. Er spürte wie ihn etwas schmerzhaft im Rücken traf, die Rüstung zerbrach unter dem Gewicht. Dann wurde alles Schwarz.
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(Kagomes POV)
„Kagome? Warum rennst du weg?“, rief jemand hinter ihr. Kagome blieb stehen und drehte sich um. Was sie erblickte erleichterte sie ungemein, die vermeintlich Feinde waren niemand geringeres als ihre Freunde.
„ Sango-chan, Shippo-chan, Miroku, Inu Yasha! Ich bin ja so froh euch zu sehen!“, rief sie aufgeregt und rannte ihnen entgegen, doch dann stutzte sie: „ Wo ist Inu Yasha?“
Miroku meinte ruhig: „ Er ist voraus gelaufen um dich zu retten. Wie ich sehe hat er es auch geschafft.“
Kagome schüttelte den Kopf: „ Nein, ich konnte mich selbst befreien, aber wir sollten ihm lieber helfen…“
Kagome und ihren Freunde machten sich wieder auf in Richtung der Streithähne, unterwegs erzählte Kagome was passiert war.
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(Kein POV Ort: die Gruppe)
Sie hatten den Kampfplatz fast erreicht, als plötzlich ein Lauterknall zuhören war, kurz darauf ertönte ein Schrei.
Erschrocken schauten sch alle an und rannten Los. Sie kamen gerade noch rechtzeitig um zu sehen wie Sesshomaru Rin wegstieß und von einem schweren Felsbrocken (kommt mir das nur so vor oder benutze ich dieses Wort öfters als jedes andere? XDDD) getroffen wurde.
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(Kein POV)
Dann war alles vorbei, so schnell wie die Katastrophe begonnen hatte, so schnell endete sie auch wieder, das Schlachtfeld war ein einziger Trümmerhaufen. Mittendrin stand ein völlig perplexer Inu Yasha, es war alles zu schnell gegangen.
Am anderen Ende des Trümmerfelds lag Rin die geschockt auf das Bild blickte das sich ihr bot, zu erschrocken um in Tränen auszubrechen.
Sesshomaru war fast ganz von dem Stein begraben, nur sein Oberkörper war noch sichtbar.
Schließlich löste sie sich aus ihrer starre und begann zu weinen.
Mitten drin stand Aira, die sich nun ebenfalls aus ihrer Starre löste und den Himmel absuchte.
„ Kaze!“, rief sie leise. Kurz darauf schlängelte sich ein Silbernweiser Drache durch die Luft auf sie zu(der Satz hört sich Schei** an).
Alle sahen die Ursache des Übels an, das sich nun Langsam auf die erde zu bewegte an.
Schließlich landete der Drache vor Aira, und blickte sie Ungläubig an und schnüffelte prüfend an ihr. „ Aira... Ich dachte du wärst Tod.“, sagte er und stupste sie sanft an. Sie schüttelte den Kopf: „ Nein, aber warum erkläre ich dir später, jetzt müssen wir erstmal diesen Youkai helfen.“
Inu Yasha war während dessen schon mit seinen Freunden bei Sesshomaru und Rin. Sie versuchten verzweifelt das völlig aufgelöste Mädchen zu trösten, so dass sie gar nicht merkten wie sich die beiden Fremden näherten.
Kaze umschlang den Felsen und hob ihn von Sesshomaru herunter. Aira beugte sich über ihn, und betrachtete die Wunden: „ Er braucht sofort Hilfe, noch ist es nicht zu spät!“
Nun wurden die Anderen endlich auf die beiden Fremden aufmerksam.
Inu Yasha war der erste der sich wieder zu Wort meldete: „ Wir bringen ihn zu Kaede, sie kann ihm sicher helfen“ Seine Freunde sahen ihn überrascht an, das war nun wirklich das letzte was sie erwartet hatten. Doch Inu Yasha meinte nur: „ Ich kann diesen Mistkerl zwar nicht ausstehen, aber er ist immerhin mein Bruder.“
Rin sah ihn hoffnungsvoll an, wenn das wirklich stimmte was die Fremde sagte könnte er vielleicht doch noch über leben.
Die Erwachsenen zögerten nicht mehr lange und so machte sich die Gruppe nun auf den Weg zu Kaede.
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Dass wars auch schon wieder. Ich suche nach wie vor einen Beta.
Ich hoff mal das ich nicht zu lange mit dem nächsten Kapitel brauch.
Aber ich werde es nu onstellen, wenn ich mindetens 4 Kommies kriege.
Kommies:
@fukuyama: Freut mich dass dir die Ff gefällt.
Auf der anderen Seite der Brunnens vergeht die Zeit nicht schneller. Aira wird 900 Jahre in die Zukunftgeschickt.
Also bis denne
Lissy06
Kap. 4
Kapietel4:
Eine einsame Reisegruppe schlug sich durch einen der dichten Wälder Japans, diese war wohl das seltsamste was Japan je gesehen hatte. Allen voran lief ein seltsames Mädchen mit seltsamer Kleidung und Zöpfen, dicht hinter ihr lief ein Junge mit silbernen Haaren und Hundeohren, nach ihm kam ein eben so seltsam gekleidetes Mädchen mit schwarze Haaren. Ihr wiederum folgten ein Mönch, eine Dämonenjägerin mit einer großen Katze auf deren Rücken zwei Kinder, ein Mensch und ein Kitsune, saßen. Ein Stück weiter hinten lief ein kleiner, grüner Mann der einen Drachen führte, auf dessen Rücken lag ein schwer Verletzter Mann mit langen weißen Haaren. Über der Gruppe flog ein riesiger Schlangen Drache durch die Luft.
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Sie kamen nur langsam voran, schon seit zwei Tagen streiften sie durch die Wildnis. Sie hatten beschlossen, nicht zu fliegen, denn sie hatten schnell einsehen müssen, das Sesshomaru das in seiner jetzigen Verfassung wohl nicht überstanden hätte zu fliegen.
Zu den schweren Verletzungen war nun auch noch hohes Fieber und Schüttelfrost hinzugekommen, außerdem war er nach wie vor Bewusstlos, ein Mensch wäre wahrscheinlich schon längst Tod.
Das hob das Klima in der Reisegruppe nicht unbedingt, im Großen und Ganzen gab es 3 Außenseiter. Das waren einmal Aira und Kaze, die kaum mit den anderen Sprachen und voraus gingen und dann gab es noch Jaken, der die Menschen für den Unfall seines Meisters verantwortlich machten.
Der Rest der Gruppe lag sich ständig in den Haaren, all das trug dazu bei das die Stimmung immer miserabeler wurde.
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(Rins POV)
Rin wusste nicht was sie von der ganzen Sache halten sollte. Sie machte sich furchtbare Sorgen um Sesshomaru, auch wenn das seltsame Mädchen gesagt hatte das es noch Hoffnung gab, so merkte sie wie diese immer mehr schwand. Das Gesicht der Fremden schien sich mit jeder weiteren verstreichenden Stunde zu verdunkeln.
Dieses Mädchen war seltsam, genau wie ihr Begleiter, sie hatte noch immer nicht ihren Namen genannt, genauso wenig ihr Freund, im übrigen schienen die beiden nicht besonderst von Gesellschaft angetan zu sein. Denn sie hatten sich bis jetzt noch kaum an den Gesprächen beteiligt.
Im Prinzip war es ja egal, das einzige, was zählte war ja auch egal, Hauptsache ihrem Meister ging es bald besser.
Sie seufzte, in den letzten Tagen war die Stimmung immer weiter gesunken, wenn sie noch lange brauchen würden, würde die Lage mit Sicherheit eskalieren.
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(Inu Yasha POV)
Langsam aber sicher reichte es ihm, weshalb sollten sie Sesshomaru helfen? Er hatte doch immerhin Kagome entführt, nur um an Tesaiga zu kommen.
Eigentlich hatte er unter dem Felsen ganz gut gelegen. Er wusste nicht was in ihn gefahren war, als er diesen Vorschlag gemacht hatte. Und wer war diese Fremde? Warum hatte sie sich eingemischt. Sie roch nach Kagomes’ Zeit und war auch ähnlich wie sie angezogen, und doch schien es als ob ihr diese Welt nicht Fremd war.
Sie schien noch nicht lange hier zu sein, umso erstaunlicher war es das sie nicht erschrocken war als sein ihn sah und es schien auch nicht so als ob sie ein Problem damit hätte das er ein Hanyou war. War sie vielleicht schuld daran, dass er sich plötzlich solche Sorgen um seinen idiotischen Bruder machte?
Er stutzte, hatte er das gerade echt gedacht, dass er sich Sorgen um seinen Bruder machte?
Er musste zugeben, dass er schon erschrocken war als der Felsbrocken ihn getroffen hatte. Wer hätte schon ahnen können, dass dieser Felsen wirklich ein Drache war?
Warum hatte er dieses Mädchen beschützt? Er lies sich die ganze Szene noch einmal durch den Kopf gehen.
Hatte er seine Meinung über Menschen etwa geändert? Nein, so wirklich konnte er das nicht glauben, es musste irgendwas an dem Mädchen geben, was es besonderst machte. Ansonsten würde sich sein Bruder nie mit ihr abgeben.
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(Sesshomaru POV)
Sesshomaru lag ruhig auf Ah-Uhns Rücken, doch der Schein trog. Innerlich war er alles andere als ruhig, denn Fieberträume quälten den Inu Youkai. Wäre er wohl in der Lage gewesen, würde sich sein Körper wohl
(--Fiebertraum--)
Er befand sich wieder auf dem Schlachtfeld. Doch musste der Youkai feststellen, dass er nichts riechen konnte, auch konnte er nicht wie sonst Auren spüren. Was wurde hier gespielt?
Plötzlich sah er wie etwas auf ihn zuraste, was sich als er sich in die Richtung drehete als Inu Yasha entpuppte, der mit erhobenem Tesaiga auf ihn zustürzte. Er fasste an seine Seite um Tokejin zu ziehen, doch griff er ins leere. Erstaunt riss er die Augen auf, das konnte doch nicht sein!
Inu Yasha war in zwischen schon zu nah um aus zuweichen. Sesshomaru hob den arm um den Angriff abzufangen, doch zu seiner Verwunderung rannte dieser einfach durch ihn hindurch.
Erschrocken drehte er sich um, was zum Teufel wurde hier gespielt, wie konnte es sein, dass Inu Yasha einfach durch ihn hindurch lief. Doch das ws er jetzt sah stand dem vorherigen in nichts nach, ersah wie er selbst seinen kleinen Bruder zurückschlug. Er sah wie Rin gerade angerannt kam, plötzlich explodierte der Felsen. Er sah wie etwas in die Höhe schoss und wie ein Felsbrocken auf seine Rin zuraste, in diesem Moment blieb sein Herz stehen. Wenn dieser Fels das Mädchen erwischte würde selbst Tensaiga nichts mehr nützen. Er wollte losrennen um sie zuretten, doch er konnte sich nicht bewegen so sehr er es auch versuchte. Wärend dessen sah er wie „er selbst“ los rannte und Rin beiseite stieß, keine Sekunde später Schlug der Brocken ein.
Sesshomaru blieb fast das Herz stehen, das alles konnte doch gar nicht sein. Sowas würde selbst er nicht überleben. Das konnte nicht wirklich passiert sein. Er fühlte sich ziemlich lebendig.
Andererseits war InuYasha kurz zuvor durch ihn hindurch gerannt. War er vielleicht doch tod?
Aber er fühlte sich gar nicht so.
Er sah gerade wie InuYasha zu „ihm“ rannte und sich besorgt über „ihn“ beugte. Als dann auch noch die Freunde seines Halbruder kamen war er sich sicher, dass er einen an der Klatsche hatte.
Diese Leute hassten ihn, insbesondere InuYasha, weshalb also sollten sie sich Sorge um ihn machen?
Gedanken verloren lies er seinen Blick über das verwüstete Schlachtfeld gleiten. Hasste sein Bruder ihn etwa doch nicht? Bis jetzt hatte er immer den Eindruck gehabt das es so war. Nun wahrscheinlich war er selbst nicht ganz unschuldig an dieser Tatsache am Anfang hatte er Inu Yasha auch noch gehasst nein es war eher Eifersucht gewesen.
Als Izayoi in das Leben seines Vaters getreten war, hatte sich dieser nur noch um sie gekümmert.
Für ihn hatte Inu no Taisho kaum noch Zeit, außerdem war er ja nicht für seine Sicherheit sonder für die Inu Yashas und dessen Mutter gestorben. Außerdem hatte er ihm das schlechtere Schwert hinterlassen.
Und insgesamt auch benachteiligt worden, deshalb hatte er auch entschieden stärker als Inu no Taisho zu werden und seinem Vater zu zeigen, das er auch etwas wert war.
Aber nicht nur um das hatte er Inu Yasha beneidet, sondern auch um die Tatsache das er Freunde hatte und er selbst eben nicht.
Diese Tatsache hatte sich dann geändert als Rin in sein Leben trat. Zuerst hatte er sie nur als minderwertigen Menschen eingestuft der sich bei ihm einschleimen wollte um dann von ihm durch gefüttert zu werden.
Doch hatte sie ihn gesund gepflegt und vor allem sie hatte ihn angelächelt, das hatte vorher noch kaum einer getan.
Als sie dann gestorben war hatte er ihr lächeln wieder vor sich gesehen, er musste sich eingestehen, dass sie ihm doch ans Herz gewachsen war.
Erschüttelte den Kopf, was für einen Mist dachte er hier eigentlich? 1. Erhasste seinen Bruder, 2. Er hasste menschen, 3. er wollte nich im Schatten seines Vaters stehen, 4. Rin hatte er nur aufgenommen weil es seine Ehre ihm verbot sie zutöten und 5. Tesaiga war sein!!
Missmutig lies er seinen Blick über den Waldrand schweifen, er musste wircklich einen Schlag auf den Kopf bekommen haben.
Sein Blick blieb schließlich en einem Mädchen hängen, das gerade aus dem Wald kam, dicht gefolgt von einem silbernen Drachen.
Wohl nur ein ganz normales Menschenmädchen, doch dann stutzte er, als er ihr in die Augen sah, dieser Blick kam ihm so bekannt vor…
Plötzlich verschamm alles um ihn herum.
(--Fiebertraum Ende--)
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( Aira POV)
Aira seufzte, das war irgendwie nicht so gelaufen wie es geplant war. Als Kaze sie in der Nähe gespürt hatte, hatte er mit aller Macht seinen Bann zerstört.
Dummerweise, hatte er damit erstens die Youkai Fürsten auf sie aufmerksam gemacht, nein, bei der Befreiung war auch beinahe jemand gestorben.
Das hatte sie nicht gewollt. Alles was sie wollte war wieder sie selbst sein. Doch war ihr klar dass das wohl noch viele Opfer fordern würde. Dennoch hatten diese Leute nichts mit der Sache zu tun, deshalb hatte sie entschieden zu helfen.
Doch eins wunderte sie. Wie war dieser Hanyou in den Besitz von Tesaiga gekommen?
Inu no Taisho hatte es niemals aus der Hand geben, noch seine beiden anderen Schwerter.
Sollte das etwa heißen, dass er verweichlicht war? Aber eigentlich tat das hier nicht zur Sache. Alles was sie wollte, war ihre Ruhe.
Außerdem musste die noch den Bann brechen, um wieder sie selbst sein zu können. Aber irgend wie hatte sie das Gefühl das etwas nicht stimmte.
Die Gegend hatte sich sehr verändert.
„Machen wir mal Pause?“, das Mädchen Namens Kagome riss sie aus ihren Gedanken. Inu Yasha machte gerade den Mund auf um was zu sagen, doch Aira war schneller : „ Nein, wenn wir anhalten verlieren wir nur Zeit, das können wir können uns das nicht leisten.“
„ Na hör mal, wir laufen jetzt schon seit geschlagenen zwei Tagen durch die Gegend! Wir sind alle müde! Wenn wir fliegen würden wären wir viel schneller!“ , brauste das Mädchen auf.
Innerlich verdrehte Aira die Augen, antwortete dann aber ganz ruhig: „ Das haben wir schon einmal besprochen. Wenn wir fliegen würden, würde Sesshomaru sterben, weil er die Belastung nicht aushalten würde.
Also werden wir logischer Weise laufen! Vertrau mir einfach, ich weiß was ich mache.“
„Aber eben das ist der Punkt!“, unterstützte ihre Freundin: „ Wir kennen dich nicht, du hast uns noch nicht einmal deinen Namen gesagt! Woher sollen wir wissen das du vertrauens würdig bist.“
Das war ja nicht im Kopf aus zuhalten! Aber bitte wenn sie es so genau wissen wollten, bitte.
„ Mein Name ist Aira Yumi und ich komme 500 Jahre aus der Zukunft. Und das, ist Kaze ein Schlangendrache.
Zweitens ich hätte auch einfach gehen können, als der Drache euren Freund verletzt hat. Aber ich bin es nicht.“, antwortete sie.
„Keh, und woher kennst du einen Drachen der seit über 400 Jahren versiegelt ist?“, knurrte Jetzt auch Inu Yasha. „Und im Übrigen ist Sesshomaru nicht unser Freund, sondern genau das Gegenteil! Hat Naraku dich geschickt?“
Langsam wurde sie wütend, was war das denn für ein Kindergarten? Da versuchte man zu helfen, und was hatte man davon? Man wurde beschuldigt irgendetwas böses im Sinn zuhaben!
Wer war überhaupt dieser Naraku? Und was zum Teufel hieß hier Kaze war seit 400 Jahren versiegelt?
Plötzlich stockte sie…
„ Also wie ein Abkömmling von Naraku fühlt sie sich nicht an!“, meinte Miroku und hatte neben bei die Kontrolle über seine Hand „verloren“.
Jetzt reichte es endgültig.
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(Norm PVO)
Alle stutzten, der Blick den Aira Miroku zuwarf schien die Luft gefrieren zulassen. Ihre Iris verfärbte sich langsam rot und ihre Nägel glichen mehr Klauen als als denen von einem Menschen.
Kurz darauf, saß Miroku an einen Baum gelehnt und wurde von Kagome verarztet.
Auf beiden Wangen hatte er rote Hand abdrücke nur waren auf der Rechten Seite noch tiefe Kratzer zu sehen.
Nach dem Vorfall waren sie gezwungen Pause zu machen, da Aira und Sango direkt nach diesem Zwischenfall in den Wald gestapft und waren noch nicht wieder aufgetaucht.
„ Also Miroku, war das nötig? Das geschieht dir gerade recht.“, meinte Kagome und zeigte damit auf die rechte frisch versorgte Wunde auf seiner Rechten Wange.
Danach ging sie zu Sesshomaru, besagter Youkai war immer noch nicht aufgewacht.
Rin und Jaken saßen neben ihm und legte ihm abwechselt kühle Umschläge auf die Stirn, genau so wie Kagome es ihnen gezeigt hatte.
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(Ortwechsel: Wald)
Schweigend liefen Sango und Aira nebeneinander her. Nachdem Miroku Aira begrapscht hatte, waren die beiden in den Wald gegangen.
Beide dachten das Selbe: // Dieser Idiot, wie kann er nur???//
Aira sammelte unterwegs ein paar Kräuter um das Fieber zu senken.
Schließlich hielt Sango die Stille nicht mehr aus. „ Du hast Dämonenblut?“, fragte sie zögerlich. Aira nickte: „ Sieht man so deutlich, das einer meiner Fortfahren ein Dämon war?“
„ Nein, du hast keinerlei Ausstrahlung. Ich wäre nie darauf gekommen wenn du nicht plötzlich Klauen und rote Augen bekommen hättest.“, antwortete das Mädchen.
Aira seufzte: „ Das passiert mir immer wenn ich wütend bin. Aber ich bin auch die einzige in meiner Familie die noch dieses Erbe hat. Meine Mutter hat mir erzählt, das meine Familie von den Inu Youkai des Westens abstammt. Ich wusste zwar, dass ich anders war, aber ich habe diese Geschichte nie wirklich geklaubt. Naja, mit der Zeit musste ich eben einsehen, das es wohl doch so ist…“
Sango merkte das Aira dieses Thema unangenehm war und schwieg wieder. Eine Weile lang gingen sie nur noch schweigend neben einander her.
„Sag mal, wer ist eigentlich dieser Naraku von dem ihr vorhin gesprochen habt?“, fragte Aira.
„ Er ist ein Halbdämon aber nicht wie Inu Yasha. Er entstand als Dämonen den Körper Onigums, eines Diebes fraßen.
Er hatte die Absicht das Shiko no Tama zu stehlen. Er legte Inu Yasha und Kiyo, die Pristerin die den Juwel der Vier Seelen beschützte herein. Kiyou starb und Inu Yasha wurde gebannt. 50 Jahre später kam dann Kagome in diese Zeit und erlöste Inu Yasha von seinem Bann. Dummerweise hat sie Kurz darauf das Shiko no Tama zerstört. Danach sind sie dann losgezogen um es wieder einzusammeln.
Naraku hat meine Familie getötet und Mirokus einen Bann auferlegt, das Kazaana, es wird ihn irgendwann aufsaugen … leider… und deshalb müssen wir ihn töten“, erzählte Sango niedergeschlagen.
„Du liebst ihn!“ meinte Aira: „ Mach dir mal keine Sorgen, das wird schon.“
Sango war überrascht, diese Worte entsprachen der Tatsache, zumindest die ersten, aber sie hatte einen Traurigen Unterton hören können. Glaubte Aira etwa nicht an ihre eigenen Worte?
Sango sah sie besorgt an: „ Stimmt etwas nicht? Du wirkst so traurig …“
Aira die sich gerade gebückt hatte um eine weiter Heilpflanze zupflücken schüttelte den Kopf: „ Nein, alles in Ordnung… es erinnert mich nur an meinen Exfreund, ich… er ist bei einem Auto Unfall gestoben das ist jetzt ungefähr ein Jahr her.“ // Ja, kurz bevor ich in die Neuzeit gekommen bin…//, fügte sie noch in Gedanken hinzu.
„Oh, das tut mir Leid. Du hast ihn sehr geliebt, oder?“, meinte sie einfühlsam zu ihrer neunen Freundin.
Aira seufzte: „ Ja, habe ich. Und als ich dann sah wie Sesshomaru verunglückt ist, und euch zu ihm laufen sah, habe ich mich an mich selbst erinnert gefühlt.
Deshalb bin ich dann auch helfen gekommen … Wir sollten langsam zurück.“
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(Ortwechsel: Neuzeit)
-Lily POV-
Gelangweilt starrte Sie aus dem Fenster. Es war nun schon einige Tage her, das Aira verschwunden war.
Eigentlich war alles ganz normal gewesen an jenem Tag, von dem Ausflug mal abgesehen. Aber dann war Aira verschwunden.
Das alles war jetzt schon eine Woche her. Eigentlich hatte sie ja keinen Grund gehabt wegzulaufen, Airas Noten und Leben war eigentlich perfekt. Als sie vor einem Jahr aufgetaucht war, war sie sehr verschlossen gewesen und hatte fast niemanden an sich ran gelassen.
Die Lehrer hatten gemeint, dass dieses Verhalten auf ein Ereignis in der Vergangenheit zurückzuführen sei, aber was passiert war sagten sie nicht.
Irgendwann hatte Aira selbst „das Eis gebrochen“ und sie waren die besten Freunde geworden.
Lily reichte es jetzt, sie beschloss nach ihrer Freundin zu suchen. Am besten war es wahrscheinlich, wenn sie noch einmal zu diesem Tempel fahren würde um dort nach Hinweisen zu suchen.
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(Ortwechsel: Higurashi Schrein)
Lily war jetzt schon seit einer Stunde im Schrein und hatte noch keinen Hinweis gefunden. Frustriert setzte sie sich unter den Heiligen Baum und starrte Löcher in die Luft.
So kam sie nicht weiter.
Dann viel ihr auf, das sie in dem kleine Schrein noch nicht nach gesehen hatte. Sie hielt es zwar für Unsinn, das Aira genau dort sein sollte, naja, sichergehen hatte noch nie geschadet.
Sie sprang auf und lief zum Schrein, vorsichtig sah sie sich um, ob jemand in der Nähe war.
Probeweise zog sie an der Schiebetür, die sich nur sehr schwer aber lautlos öffnen lies und schlüpfte in die Hütte.
Verwundert sah sie sich um alles was es in diesem Raum gab war ein alter Brunnen.
Warum baute man bitteschön einen Schrein für einen Brunnen? Das war doch absurd.
Naja, wenn Aira wirklich hier war, konnte sie nur im Brunnen sein, was sie ehrlich gesagt nicht glaubte, so ein Tollpatsch war ihre Freundin nun wirklich nicht6, dass sie stolperte und in einen Brunnen fiel.
Aber vielleicht sollte sie besser sicher gehen. Vorsichtig beugte sie sich über den Brunnen. Der Boden war nicht zu sehen. Sie wollte gerade zurückgehen, als die Tür aufging: „ Was machst du da?“
Erschrocken stolperte sie einen Schritt nach vorne, sie verlor den Halt und stützte Kopfüber über die Brüstung des Brunnens und in den tiefen Schacht.
Noch bevor sie schreien konnte, spürte sie einen stechenden Schmerz, dann wurde alles schwarz.
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(Ort-/ Zeitwechsel: Mittelalter)
Die Gruppe war während dessen wieder unterwegs.
Endlich begann die Gegend bekannter zu wirken und die Stimmung hatte sich dadurch nicht verbessert, trotz der Kräuter ging es Sesshomaru immer schlechter.
Die Menschen waren inzwischen der Meinung, dass sie es nicht mehr rechtzeitig schaffen würden, alle außer Rin. Doch traute sich keiner seine Befürchtung auszusprechen, zum einem um der kleinen Rin nicht die Hoffnung zu nehmen und zum anderen wegen Inu Yasha, der die Gruppe immer weiter und schneller antrieb und genau Kagome und Aira immer gereizter wurde.
Was Jaken auch zuspüren bekommen hatte. Der kleine Gnom konnte es einfach nicht lassen Rin fertig zumachen, drauf hatte bevor Inu Yasha oder Aira reagieren konnten Kagome den „schleim Spuren ziehenden Glubschie“, wie Aira ihn getauft hatte, k.o. geschlagen. Sango und Miroku bekamen sich auch andauert in die Haare.
Umso erleichterter waren alle als sich endlich der Wald lichtete und den Blick auf das Dorf freigab.
Dort staunte man nicht schlecht als man die seltsame Truppe aus dem Wald kommen sah. Zwar waren Inu & Co. schon bekannt, genau so wie Sesshomaru & Co. allerdings war Sesshomaru nirgends zu sehen, dass er sich auf dem Rücken von Ah-Uhn befand konnte man nicht sehen, da sich Kaze direkt vor diesem befand und die Sicht versperrte. Aber dass die beiden Gruppen friedlich miteinander auskamen war nicht bekannt genau so wie die beiden Fremden, ein Drache und ein Mädchen.
Ein Junge lief los um Kaede zu holen.
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(POV: Kaede)
Kaede saß vor ihrer Hütte und stellte gerade Heilsalbe her, aber richtig bei der Sache war sie nicht.
Sie seufzte, Inu Yasha und die anderen waren schon viel zulange weg. Hoffentlich hatte Sesshomaru ihnen nichts angetan.
„Kaede-sama! Kaede-sama! Sie sind zurück!“, rief ihr ein Junge aus dem Dorf im vorbei laufen zu.
Sie stand langsam auf um den Neuankömmlingen entgegenzulaufen, denn rennen konnte sie auf Grund ihres hohen Alters nicht mehr.
Wenig später saß sie unangenehm überrascht mit den anderen in ihrer Hütte. Sie hätte nie damit gerechnet einmal einen Dai Youkai zu begegnen noch dazu Inu Yashas Bruder.
Das konnte ja noch heiter werden, mal ganz davon abgesehen, das die beiden Brüder nicht verstanden, stand es nicht gerade gut um den Inu Youkai.
Sie wollte sich lieber gar nicht ausmalen, was geschehen würde, wenn der Herr der Westlichenländer sterben würde, und genau danach sah es zurzeit aus.
Nach dem sie sich die Geschichte angehört hatte schickte sie die anderen raus um Sesshomaru genauer untersuchen zu können.
Dabei konnte sie keine unnötigen Zuschauer gebrauchen.
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(Norm POV- einige Zeit später)
Kaede kam aus ihrer Hütte, sofort sahen alle auf. Man konnte an der ernsten Mine der Frau erkennen, dass es nicht gut stand.
Eine Weile herrschte unangenehme stille, die schließlich, zur Überraschung aller von Inu Yasha gebrochen wurde: „ Also was ist nun Alte Schachtel?“
Kaede warf ihm einen missbilligenden Blick zu begann aber zu reden: „ Es steht nicht gut um ihn, das Fieber ist zu hoch, selbst für einen Youkai und die Wunden haben sich entzündet, seine Knochen sind teilweise mehrfach gebrochen und ich befürchte, das er eine Blutvergiftung hat. Nur leider fehlen mir wichtige Heilkräuter die hier nicht wachsen.“
„ Wird er wieder gesund Kaede-sama?“, fragte Rin mit weinerlicher Stimme, worauf hin Jaken ausflippte: „ Natürlich wird er wieder gesund, dummer Mensch! Er ist immer hin Sesshomaru-sama und kein so erbärmlich schwacher Mensch!“ Darauf hin begann Rin zu weinen und Jaken fing sich prompt einige Beulen ein.
„ Können wir denn gar nichts tun?“, fragte Sango. Kaede seufzte: „ Ihr könntet versuchen die Heilkräuter und anderen Zutataen suchen, wenn ihr euch aufteilt schaffen wir es vielleicht noch rechtzeitig.“