Prolog
Hm.. meine Zweite Ff. Ich denk mal sie ist ganz annehmbar^^. Also viel Spaß beim lesen^^
Prolog :
Eine Dunkle Gestallt huschte flink durch den Wald und hinterließ eine Blutspur. Immer wider sah sie sich nach ihren Verfolgern um. Ihr Körper war Blut überströmt, besonderst der Rücken schmerzte. Sie konnte es immer noch nicht fassen. Sie war des Verrats beschuldigt worden, dabei hatte sie nichts dergleichen gemacht. Wahrscheinlich wollten sie ihre Verfolger nur aus dem Weg haben. Immer hin war sie eine Frau und noch dazu die Erstgeborene, und jetzt wo de Sohn geboren worden war musste sie aus dem Weg geschafft werden, schließlich schickte es sich ja nicht einer Frau das Erbe zu übergeben. Obwohl sie ihrem Vater schon Fasst ebenbürtig war. Oder hatten die Yoikai Lords einfach Angst dass sie noch stärker werden könnte? Das war jetzt auch egal aus welchem Grund sie es getan hatten. Fakt war das man sie versiegelt und verbannt hatte. Langsam wurde ihr Yoki immer mehr verschlossen.
Die Sicht verschwamm langsam, die junge Yokai musste anhalten.
Keuchend lehnte sie sich gehen einen Baum.
Warum lief sie eigentlich weg? Sie könnte sowieso nirgendwo hin. Es war doch hoffnungslos sie hatte auf einen Schlag alles verloren was ihr alles bedeutet hatte. Die Personen für die sie einst alles getan hätte hatten sie nur benutzt und schließlich verstoßen. Eine einzige Träne ran ihr die Wange hinunter. Warum? Sie hatte sich so über die Geburt ihrer Zwillingsbrüder gefreut. Nun wurde sie genau wegen diesen aus dem Clan ausgestoßen.
Erneut seufzte sie und schaute an sich herunter. Die Kleidung war zerfetzt, und die Rüstung zersplittert an ihrer Hüfte hing eine Zersplitterte Schwertschiede und auf dem Rücken trug sie eine leeren Köcher. Sie schüttelte kurz den Kopf.
"Daforne ist sie!" schrie jemand. Erschrocken sah sie auf. In der Ferne sah sie Dunkle Gestallten, die sich in Rasender Geschwindigkeit nährten. Sofort rannte sie wider los, und verschwand kurz darauf in den Bäumen. Der Wald begann sich zu Lichten, dahinter erstreckte sich eine Weite Gras Ebene. Wider sah sie nach hinten, die Verfolger hatten sie fast eingeholt.
Nein sie würde nicht auf geben, wenn es sein müsste würde sie sich selbst in die Luft sprengen sie konnten ihr ihre Ehre nehmen, aber nicht ihren stolz, dass würde keiner schaffen.
Sie rannte immer weiter. Plötzlich wurde sie von einem Energie strahl getroffen, die junge Frau schlitterte über den Boden. Müde blieb sie einen Moment liegen, dann richtete sie sich auf und drehte sich um.
"Hah! Gibst du endlich auf!", schrie einer der Anführer der Verfolger.
"Nein! Ich werde niemals aufgeben. Fahrt zur Hölle!" mit diesen Worten sammelte sie so viel Energie wie sie konnte und lies sie dann auf einen Schlag frei. Eine Gewaltige Explosion lies die Tiere, Menschen und Youkai aufhorchen und flüchten. Kurz darauf war alles Still, das Einzige Geräusch das zuhören war war das der Herunter Fallenden Gesteins Broken. Dort wo sich einst eine fruchtbare Grasebene Befand war jetzt nur noch eine Karge, Schorfe, Kraterlandschaft. Einige Gestallten hatten aus der Ferne das Schauspiel beobachtet, sie hatten mitangesehen wie ihr Gefolge durch die gewalltige Explossion in den Tot gerissen wurden. Kurz darauf verschwanden sie Spurlos. Es gab nichts mehr für sie zu tun, das Mädchen war tot.
Im Zentrum der Zerstörung lag der blut überströmte Körper der jungen Frau, dieser glühte in einem eigenartig Hellem Licht, schließlich begann er sich in eine Kugel zu verwandeln welche kurz darauf verschwand.
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900 Jahre später:
"Ist sie aufgewacht?" fragte eine Frauenstimme. "Nein ich denke nicht. Diese Verletzung am Rücken sieht sehr seltsam aus findest du nicht auch?", sagte eine Andere fremde Stimme.
"Langsam öffnete das Mädchen die Augen, und sah sich um. Vor ihr standen eine Freundlich aussehende Frau und dessen Mann. "Wo.. wo bin ich? Wie komme ich hier her? Wer sind sie?", fragte sie. "Du bist hier in der Tokioter Uniklinik. Wir haben dich schwer verletzt im Park gefunden und dich ins Kraken haus gebracht. Kannst du ich an irgendetwas erinnern?", sagte der Mann. "Hm... nein.", antwortete sie schlicht, sie war wohl in einer anderen Zeit gelandet. "Hast du irgend welch Verwandte.", fragte die Frau. "Nein, ich bin ganz alleine, ich habe niemanden mehr." sagte das Mädchen, langsam rollte ihr eine Träne die Wange runter. Die Beiden Erwachsenen sahen sich kurz an und nickten sich kurz zu. "Wenn du willst kannst du bei uns wohnen:", sagte der Mann schließlich. "Würde ich auch nicht stören?" fragte sie. "Nein, ganz im Gegenteil." Entgegnete die Frau. "Wie heißt du denn? Meine Frau heißt Kiemie und mein Name ist Sota (Wie einfallsreich -.-)." Sagte der Mann. "Mann nennt mich Aira."
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