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Irish Magic

von

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Von den Rechten und Höhenflügen eines Achtzehnjährigen (Part II)

Die Beiden waren schon viele Stunden am Strand. Sie hatten einen kleinen Spaziergang gemacht, waren bis zu den Knien ins Wasser gewatet und hatten nach Muscheln gesucht. Jetzt saßen sie nebeneinander und schauten dem Sonnenuntergang zu. Nach gut einer halben Stunde träumen war aber auch dieser verschwunden. Seufzend ließ sich Sakura auf den Rücken fallen und sah zu den Sternen hinauf.

"Was hast du?", fragte Baji nach einer Weile.

"Ich weiß nicht. Mona sagte mal, dass jeder Stern und diese Bilder eine Bedeutung haben. Und das man Menschen denen zuordnen kann. Ich hab mich nur gefragt, wer ich da oben wohl wäre." Jetzt legte sich auch Baji neben sie und schaute hinauf. Einen Moment war es ganz still.

"Ich glaub ich wüsste mit wem ich dich vergleichen würde.", sagte Baji schließlich. Fragend schaute Sakura auf das Geburtstagskind. Sie sah, wie sich die Sterne in seinen Augen spiegelten und bemerkte erst gar nicht, dass er schon wieder redete.

"Kassiopeia! Nicht von der Art! Von der bist du das genaue Gegenteil. Aber... Sie war die schönste Frau ihrer Zeit und eine der schönsten der gesamten menschlichen Existenz." Langsam drehte Baji sein Gesicht zur Seite und schaute direkt in zwei glänzende lila Augen. Ihm wurde leicht schwindelig, als er seinen Herzschlag im gesamten Körper spürte. Er nahm auch die leicht geöffneten rosa Lippen wahr, die so sinnlich geformt waren, dass er nicht lange hinsehen konnte. Er fragte sich, wie sie wohl schmecken würden. Ein sanfter Hauch von Kirsche vermischte sich mit dem salzigen Geschmack, als Baji die Haare seiner Traumfrau umfasste. Langsam glitt seine Hand auf die gerötete, leicht warme Wange und zog ihr helles Gesicht näher zu seinem. Jetzt konnte er auch Sakuras schnellen Herzschlag spüren.

"Ich liebe dich Sake. Seit dem Kindergarten warst du die einzige, die ich je liebte.", hauchte er. Er zog sie nicht weiter zu sich. Er wollte sie zu nichts zwingen. Nicht Sakura. Bei den anderen war das was anderes gewesen. Jeder wusste, dass Baji nur seinen Spaß haben wollte und das er sich von seiner besten Freundin und großen Liebe ablenken wollte. Bei Sakura war es ja das Gleiche. Sanft legten sich ihre Lippen zu einem leichten Lächeln. Jetzt kam sie näher zu ihm. Gleichzeitig schlossen sie ihre Augen, als sich beider Lippen berührten. Sie schmeckte nach Kirschen und Vanille. Sanft verstärkte er den Kuss und forderte mit seiner Zunge Einlass. Wirklich lange musste er nicht drängeln, denn schon bald öffneten sich die sinnlichen Lippen und sofort spielte ihre Zunge mit. Sie erkundeten gegenseitig das fremde Arial und seufzten tief in sich hinein. Nach einem Moment der Ewigkeit lösten sie sich wieder voneinander.

"Ich liebe dich auch.", flüsterte die lila Haarige.

Sie hätten sich noch lange einfach nur Angucken können, aber schon bald mussten sie los, wenn sie rechtzeitig bei den anderen sein wollten. Friedlich mit sich und der Welt gingen sie wieder zum Motorrad, wo sie alles verstauten. Sakura freute sich auf die Fahrt. Hier war sie Baji so nah wie selten, aber gleichzeitig wünschte sie sich auch, dass der Moment im Sand nie geendet hätte. Warum bemerkt man bloß immer wie spät es ist, wenn es am schönsten ist?
 


 

Mit verschränkten Armen und einem Grummeln auf den Lippen schaute Mona auf die leuchtenden Buchstaben. !Ka-Lou! Karaoke für jedermann. Sie hasste Karaoke. Es war ja nicht gerade so, dass sie keinen Ton halten konnte, aber sie hasste es einfach.

"Sag ma', was ist denn mit dir los, Mo-chan?", fragte Ryo nach einiger Zeit grinsend. Er beobachtete sie schon eine ganze Weile und das Gesicht, welches Mona machte, belustigte ihn immer mehr.

"Warum sind Japaner bloß solche Karaoke-Fetischisten? Ich hasse Karaoke!" Kaum dass Mona ihren Satz beendet hatte, hörten sie ein lautes Lachen, welches ihnen ziemlich bekannt vorkam.

"Unsere kleine Prinzessin wird sich wohl nie ändern.", lachte Kyle in seinem typisch spöttischen Ton. Für diese Bemerkung fing er sich zwar einen vernichtenden Blick ein, aber das war es ihm wert. Langsam drehte sich Mona wieder zu Ryo.

"Was machen die hier eigentlich?" Doch das Glühen in Monas Augen war inzwischen so gewaltig, dass der arme junge einfach keinen Ton heraus bekam. Endlich erbarmte sich Dylan seiner, das die Party nicht vermieste.

"Wir wurden von den anderen eingeladen.", lächelte er müde. "Aber sag mal, wo ist denn unser Geburtstagskind?" Die Antwort darauf war schnell gefunden.

"Weißt du wo Sake ist?" Der Wuschelkopf antwortete mit einem Kopfschütteln auf Sunnys Frage, welche breit zu grinsen anfing. "Dann wissen wir beide nicht, wo die beiden sind!" Das verpustete auch Monas gespielte Säure.
 

Sie warteten jetzt schon zehn Minuten und so langsam konnten die anderen Mona nicht mehr bei Laune halten. Doch ein lautes Motorgeräusch ließ sie aufhorchen.

"Tut mir leid, dass wir zu spät sind, aber wir hatten die Zeit vergessen.", fing Baji schon anzureden, während er noch den Helm noch abnahm. Mona brauchte nur einen Blick auf die leuchtenden Augen und das sanfte Lächeln auf Sakuras Gesicht werfen um zu ahnen, was sie so abgelenkt hatte. Grinsend öffnete sie die Tür zum Ka-Lou.

"Auf Einzelheiten verzichten wir lieber. Lasst uns rein gehen!" Und verschwunden war sie.
 

Nur kurze Zeit später saßen sie an einem runden Tisch in der Ecke auf einer gemütlich gepolsterten, kreisförmigen Bank. Das Lokal war eigentlich ganz gemütlich. Es war zwar ziemlich dunkel und verraucht, aber das machten die Kerzen auf den Tischen und an den Wänden wieder wett. Die komplette Einrichtung war aus Holz und Lederpolster. Wie Mona später erfuhr war es ursprünglich das Inventar aus portugiesischen Handelsschiffen, welche renoviert wurden. Die Wände waren ebenfalls mit Holz verkleidet und hier und dort sah man wunderschöne Schnitzerein zur Verzierung. Und damit das alles nicht so langweilig aussah, konnte man Buddelflaschen, Netze mit Muscheln, welche die Decke zierten, und Teile von Fischen bewundern. In der einen Ecke war ein Tresen und daneben eine relativ große Bühne, wo eine Karaoke-Anlage platz fand.

"Das gleiche wie immer?", fragte ein dickbäuchiger älterer Mann, der wie ein ehemals kräftiger Seemann aussah, und holte Mona aus ihren Bewunderungsträumen. Ein allgemeines Nicken war die Antwort, wobei Baji sehnsüchtig die Getränkeliste für "vollständig Erwachsene" betrachtete. Aber ein strenger Blick Sakuras und er fiel mit ins Nicken ein. Nun drehte sich der Mann, welcher sich als Ladenbesitzer namens Lou herausstellte, mit erhobenen Augenbrauen zu den drei Iren.

"Zwei Bier und...", fragend drehte Kyle sich zu Dylan.

"Mona bekommt kein Bier, verstanden?", zischte dieser nur.

"Und ein Whiskey on Ice mit 'nem Schuss Zitrone für Dyl!", schloss der Kupferhaarige bloß amüsiert, ohne weiter auf die Proteste zu achten. Mona schüttelte nur den Kopf. Es war immer das gleiche. Dylan protestierte bei einem Bier für Mona und selber bestellte er sich immer die sogenannten harten Sachen. Sie wird die Welt wohl nie verstehen.
 

Keine fünf Minuten später hatten sie alle ihre Getränke, wobei Mona überrascht feststellte, dass kaum einer etwas alkoholisches bekam. Bei Sunny war es ja klar; Sie bekam eine Cola. Aber die anderen? Baji und Sakura hatten irgendwas buntes mit Schirmchen und Früchten, was sich als ein antialkoholischer Cocktail herausstellte. Ailin bekam ein Zitronenwasser. Nur Ryo hatte Cola-Rum, wobei der Hauptanteil dieses Gemisches wohl aus ersterem bestand. Für diese unverständliche Bestellung hatte Mona nur ein verzweifelt seufzendes "Prost!" übrig.
 

Sie beobachteten eine Weile die freiwilligen Sänger, wobei einer schiefer als der andere klang. Um elf hielt Sakura es schließlich nicht mehr aus.

"Ich will als nächstes!", bettelte sie Lou an, als er neue Getränke brachte. Mona war überrascht, als sich auf dem harten Gesicht des Besitzers ein freudiges, leicht erregtes Strahlen stahl. Er ging gerade wieder, als sich die Tür erneut öffnete. Der einzige Tisch, der noch frei war, war der neben der Clique und so kamen sie nicht umhin zu sehen, wer das Lokal betreten hatte. Ein keuchen entleuchte dem frischgebackenem Paar, als sich die Sekis, sowie Herr und Frau Tepai hinsetzten. Als schließlich auch noch Joro mit einem leicht angeekelten Gesichtsausdruck das Zimmer betrat, hörte man ein leicht wimmerndes Geräusch von Mona. Verzweifelt konnte sie nicht mehr die Augen von der neuen Truppe wenden und schließlich erklärte sie:

"Tut mir ja leid, aber das ist zuviel! Nicht nur, das ihr mich in eine Karaoke-Bar schleppt, jetzt kommt auch noch Joe-san hier rein." Sie seufzte ein tief und bekam einen entschlossenen Ausdruck. "Da hilft nur noch eins." Ohne weiter zu überlegen schnappte sie sich Dylans Glas und leerte es. Es war nicht mehr viel drinn, aber sie hatte so oder so schon nicht wenige Biere gekippt. Andere währen bei ihrem Intus schon lange umgekippt und die Clique befürchtete schon das schlimmste, aber sie war immer noch völlig normal. Mit grimmigen Gesichtsausdruck schaute sie auf ihr neues Bier. Sie wollte es gerade öffnen, als Dylan ihr zuvor kam und es auf die andere Seite des Tisches verbannte.

"Das reicht so langsam.", meinte er mit strengem Gesichtsausdruck. "Ich weiß, dass du viel aushältst. Mehr als jeder andere, den ich kenne, aber du bekommst jetzt nur noch Getränke für höchstens fünfzehnjährige. Verstanden."

"Dyl! Soll das Bier da jetzt etwa versauern?", meinte Mona nur mit einer du-spinnst-doch-wohl-total-Geste.

"Kyle bekommt es."

"Klar! Damit du heute nacht leichteres Spiel hast."

"Würdest du bitte mal damit aufhören deine schlechte Laune andauernd an mir oder Kyle auszulassen?"

"Und würdet ihr beide bitte aufhören die Laune hier zu vermiesen?", mischte sich Kyle schließlich mit einem gereizt höflichem Ton ein. Er erntete dafür zwar böse Blicke von insgesamt vie Augen, aber das war die Sache wert.

Inzwischen hatten die Neuankömmlinge auch schon ihre Getränke bestellt und schauten jetzt auf die alt eingesessenen Ka-Lou-Gänger und die Drei Iren. Doch noch bevor sie die anderen begrüßen konnten, begrüßte Baji sie auf seine Art.

"Was, zum Teufel auch eins, macht ihr hier?"

"Ach mein Schatz, du warst ja nicht zu unserer Party gekommen und deshalb wollten wir dich besuchen. Wir haben dich heute noch keine Sekunde zu Gesicht bekommen!" Baji schaute sie mit seinem das-hat-auch-einen-guten-Grund-Blick an, schwieg aber. Gerade zu dieser Zeit wurde Sakura aufgerufen. Sie wollte gerade freudestrahlend aufstehen, als sie on ihrer Mutter aufgehalten wurde.

"Du willst doch nicht wirklich hier singen?", stotterte sie verschreckt.

"Doch, ich denke schon!", war die einzige Antwort, die sie bekam. Und schon war Sakura verschwunden.

"Aber..:", stammelte Frau Seki ins Leere. "Aber sie wird sich da völlig zum Narren machen. Oh, wie kann sie mir das bloß antun?"
 

Doch was dann passierte ließ ihr nur noch ein ersticktes "Oh!" übrig. Kaum, dass die Massen begriffen, wer jetzt singen wird, ertönte ein lautes Jubelgeschrei und von Rhythmischem Klatschen begleitet, hörte man ein eintöniges "Sake! Sake!" Rufen. Alle Lichter gingen aus, was bei anderen Sängern nicht der Fall war, und bunte Spots erhellten die Bühne. In der Mitte stand Sakura mit einem sanften Lächeln auf den Lippen und wippte leicht im Takt des Intros.

"Welches Lied singt sie denn?", fragte Frau Seki nach einer Weile Zuguckens verzweifelt.

"Och, das ist jedes Mal verschieden.", erklärte Ailin freundlich. "Meistens singt sie ein Lied, welches ihre jeweilige Stimmung wiederspiegelt. Und wenn wir an Bajis Geburtstag hier ist, singt sie eigentlich immer ein Lied für ihn! Was wohl auch heute der Fall ist, wenn ich das Intro richtig interpretiere!" Die Freunde schmunzelten vergnügt. Immerhin hatten die Beiden kein Geheimnis daraus gemacht, dass ihre Freundschaft ein kleines Stückchen enger geworden ist.

Als Sakura schließlich anfing zu singen war es stiller als sonst irgendwo.
 

I can hear the heals clicking on the sidewalk

Beating to the rhythm of my heart

Caught up in you

You're the only on I want

I follow you home every night

Just to make sure that you get there alright

Baby it's true

Can't think of anything but you
 

And what I need baby

Is a little of you sympathy
 

CHORUS:

You got me on my knees

I burn throughout the night

And I can't live without your love

Won't you help me cure this overload

Won't you help me cure this overload
 

Oh you get me know

You see me everywhere that you go

Doesn't that say something

Obsession's taken hold of me

All because of you

You've got to see me through

Can't take another night alone without you

Honey it's true

I am so hung up on you
 

What I really need baby

Is a little of your company
 

CHORUS
 

What I really need baby

Is a little of your sympathy
 

CHORUS
 


 

"WOW! Was für 'ne Röhre!", staunte Mona nur, als das Lied geendet hatte. Frau Seki hatte derweilen einen sehr dramatischen Auftritt mit einer falschen Ohnmacht und wäre fast in Tränen ausgebrochen, als sie den Text hörte. Herr Seki schmunzelte dagegen über seine Tochter, sowie seine Frau. Und Baji war in einem Traumland angekommen. Als Sakura wieder am Tisch war legte sie ein siegreiches Lächeln auf, nachdem sie das Resultat beobachtet hatte. Um die Wirkungen noch zu verstärkten küsste sie Baji zu Begrüßung; Und wieder hatte sie Erfolg. Doch ihr Lied hatte auch noch weitere Auswirkungen. Die gesamten Liebespaare, die in diesem Raum waren, küssten sich oder schmusten oder taten irgendwas dergleichen. Und Kyle schaffte es sogar Herrn Tepai aus seiner Ruhe zu bringen, als er sich nach vorne beugte und auch Dylan seinen Kuss bekam. Und man muss gestehen: Es war kein flüchtiger ich-hab-dich-lieb-Kuss!
 

Plötzlich wurde Mona von Ryo, der neben ihr saß, angestupst. Als sie ihn fragend anguckte, nickte er zu Ailin, der - Überraschung! - neben Joro saß und sich angeregt mit ihr unterhielt. Den Gesprächsfetzen zu urteilen, versuchte er sie gekonnt von Sakura, und später Baji und Sakura, abzulenken. Doch da war noch etwas anderes. Es schien ihnen zu gefallen. Sie saßen nah bei einander. Joros überschlagenes Knie zeigte zu Ailin. Sie hatten ihre Köpfen ein wenig zu einander geneigt. Hatten ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Und wenn Mona nicht durch das Licht getäuscht wurde, dann hatten beide einen leichten rot Ton um die Nase. Fragend schaute sie wieder zu Ryo auf, der wissend lächelte.

"Ich hatte mich eigentlich nur gewundert, warum auch aus der Richtung ein starkes Gefühl der Zuneigung kam. Immerhin ist dahinter nur die Wand! Und meine lange gehegten Befürchtungen haben sich gerade bestätigt.", erklärte Ryo ohne einmal zu Mona zu blicken. Sie wusste, dass er ihren Blick gespürt hatte und ihr seid dem Abend am Strand nur ungern direkt in die Augen blickte.

"Lassen wir ihnen Zeit und stupsen sie nur ab und zu in die richtige Richtung.", flüsterte Mona leise. Endlich schaute Ryo zu dem Mädchen seiner Träume. Sie hatte wieder diese unglaubliche Aura, die er nicht definieren konnte. Es schien ihm fast so, als ob sie von innen heraus leuchtete. Auch spürte er, dass Kyle und Dylan sie bemerkt hatte und eine eigenartige Stimmung aufzeigten. Zum einen schienen sie glücklich darüber. Aber etwas Ehrfürchtiges hatte sich ebenfalls breit gemacht. Und da war noch ein Gefühl. Doch Ryo glaubte sich da zu täuschen. Denn er spürte Angst. Kyle und Dylan bekamen Angst vor Mona! Als er aufsah, bemerkte er gerade noch rechtzeitig, wie die Beiden sich vielsagenden Blicke zu warfen.
 

Nach gut einer halben Stunde verloren die Eltern des frischgebackenen Liebespaares die Nerven und gingen und Joro ging schweren Herzens mit. Doch auch die Freunde blieben nicht mehr lange. Um Ein Uhr hatten sie schließlich bezahlt (wobei man eher sagen muss, dass Baji die Rechnung übernahm und Lou so oder so mit dem Preis herunter ging, weil er durch Sakura immer volles Haus hatte) und sie gingen ihres Weges. Baji nahm seine Freundin natürlich wieder auf sein neues Gefährt und Mona war der Meinung, dass sie etwas vom Piratenversteck gehört hatte. Die anderen gingen dann den größten Teil gemeinsam. Es war erstaunlich, aber trotz der Mengen, die Mona gekippt hatte, war sie noch klaren Kopfes und ging keinen Deut schief. Bei Dylan dagegen sah es anders aus. Er hatte leichte Probleme und wurde von dem glücklichen, vorfreudigen Kyle nach Hause geschleppt. Mona murmelte noch so was wie: "Und er meint, ICH trinke zu viel!" und ging auch ihres Weges. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis die Anderen allein waren...
 


 

Als Mona nach Hause kam, war es außerordentlich still im Haus. Sie ging einmal durch alle Zimmer, fand jedoch niemanden. Doch auch als sie in ihr Zimmer kam, war da nichts ungewöhnliches. Momo und Lilly schliefen seelenruhig und hier und dort hatten sich ein paar von Lillys Sachen verstreut, aber sonst...

Sie räumte noch schnell alles auf und ging auch ins Bett, wobei sie noch lange nicht schlafen konnte...
 


 


 

edit: das lied heißt overload und ist von zappacosta (bei "dirty dancing"^^)

eigentlich wollte ich sakura "the best" (tina turner) singen lassen, wo sie dann richtig gegen ihre mutter geht, weil diese vorher sagte, sie könne nichts richtig machen und bla... aber ich hatte den text nicht und daher musste ich schaun, dass ich es anders deichsle. so hat sie ihre mutter nun mit herzinfarkt ins krankenhaus gesungen! So nen RICHTIG (aber richtig RICHTIG!!!) schmutzigen text hab ich leider auf die schnelle nicht gefunden. ich hätte nur eines gehabt, wo sie ganz am anfang gesagt hätte, dass sie gerne neben dem angesungenen im bett läge, aber da war der rest dann ziemlich lahm. daher: dieses lied!!!



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Kommentare zu diesem Kapitel (1)

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Von: abgemeldet
2004-08-08T19:29:47+00:00 08.08.2004 21:29
Coooooooooooool!^^ Das Kapi war erste Sahne!^^
Mensch! So ne Mutter brauch ich auch!^^ Die bei jeder Kleinigkeit nen Herzinfarkt kriegt!XD

Mach bitte gaaaaaaaaaaaaaaaaaanz schnell weida!^^

Bye Berit


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