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Love is so difficult

von

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"Ich lasse dich nicht einfach gehen!"

28. Kapitel: "Ich lasse dich nicht einfach gehen!"
 

"He! Bleib stehen! Was willst du jetzt tun?" Sanji fasste Zorro am Arm und hielt ihn davon ab, einfach in der Küche zu verschwinden. "Lass los!", knurrte dieser ihn an. "Erst wenn du mir sagst was du jetzt vor hast zu unternehmen." "Nichts." "Nichts? Was heißt "NICHTS"? Willst du Nami etwa nicht hinterher?" "Nein.", der Schwertkämpfer riss sich von seinem Gegenüber los. "Wenn sie so feig ist und sich ihrer Verantwortung nicht stellt, dann kann ich auch nichts mehr für sie tun." Sanji starrte den Grünhaarigen fassungslos an. "Wie...wie kannst du so etwas sagen? Ich dachte du liebst Nami?" "Aber Liebe beruht auf Gegenseitigkeit.", Zorro wandte sich von dem Smutje ab. "Das glaub ich einfach nicht!", brüllte ihm dieser hinterher. "Wie kannst du sie einfach gehen lassen?" Zorro antwortete nicht. So fuhr Sanji wütend fort. "Du bist es nicht wert, dass Nami wegen dir ihr Träume aufgibt. Du liebst sie nicht." Zorro hielt inne, doch Sanji dachte nicht daran aufzuhören: "Nami ist viel zu gut für dich. Du verdienst sie nicht! Was mich anbelangt,..." Sanji stellte sich zur Reling, mit einem letzten Blick zu Zorro gewandt, der ihm immer noch den Rücken zukehrte, "...ich werde Nami nicht einfach aufgeben!" Mit diesen Worten schwang er sich über die Reling und eilte den Steg entlang zurück ins Dorf. "Du Narr.", Zorro schüttelte den Kopf und verschwand in der Küche.
 

Eine junges Mädchen, auf dem Rücken einen braunen Lederrucksack geschultert, betrat die kleine Ortschenke. Niemand der anderen Gäste beachtete sie oder wunderte sich über ihren Besuch. Es kamen oft fremde Leute und rasteten auf ihrer Insel, ehe sie in den frühen Morgenstunden wieder aufbrachen. Das junge Mädchen strich sich eine orangene Haarsträhne aus ihrem Gesicht und setzte sich an die Bar. Ihr Blick streifte über die einzelnen Männer und Frauen, die meisten bereits sturzbetrunken, ehe sie mit einer kurzen Handbewegung den Barmann zu sich winkte.

"Was kann ich für sie tun, Fräulein?" "Wissen sie welcher dieser Leute als nächstes diese Insel verlässt?" Der Mann runzelte die Stirn. "Brauchen sie eine Mitfahrgelegenheit?" Das Mädchen nickte: "So schnell, wie nur irgendwie möglich." "Mhm,...", der Barmann überflog der Reihe nach diverse Leute. "Wohin genau?" Die Orangehaarige stockte. Darüber hatte sie noch gar nicht nachgedacht. "Egal wohin. Nur so schnell wie möglich, weg von hier.", drängte sie schließlich. Der Mann sah sein Gegenüber skeptisch an, anscheinend hatte es die junge Frau ziemlich eilig. "Fragen sie einmal dort nach. Den Kerl mit dem Vollbart.", er zeigte auf einen kleinen Tisch in einer schummrigen Ecke. "Danke.", das Mädchen bedankte sich hastig und stand wieder auf.
 

Sanji lief schon seit einer ganzen Weile die engen Straßen des kleinen Dorfes ab. Am Hafen hatte er bereits nach Nami gesucht, doch weit und breit hatte niemand etwas von einer orangehaarigen Navigatorin gehört oder gesehen. "Nami! Nami, wo bist du?", hastig bog er in eine schmale Seitengasse ein. <Wo könnte sie nur sein?> Da fiel ihm eine kleine Schenke am Ende der dunklen Gasse auf. <Dort könnte ich nachfragen. Vielleicht weiß doch jemand etwas von ihr.>

Sanji trat ein und schritt sofort zu dem Barmann, der gerade dabei war ein Glas abzutrocknen. Erstaunt blickte dieser hoch, als er von Sanji angesprochen wurde. "Wissen sie wo ich ein junges Mädchen mit glatten, schulterlangen orangenen Haaren finde?" "Ein Mädchen, welches unbedingt von dieser Insel weg möchte?", der Mann wusste von wem der fremde Junge sprach. "Ich nehme an. Ja.", Sanji dachte nicht dass es Nami so ernst wäre. Der Barmann nickte. "Sie war vor kurzem hier." "Wirklich? Und wo wollte sie hin?" "Das wusste sie selbst nicht so genau. Auf jeden Fall ist sie jetzt auf dem Weg zum Hafen. Dort läuft jeden Moment ein Schiff aus." "Was?", Sanji stürzte ohne ein Wort des Dankes aus der Tür und schlug den Weg zum Hafen ein. Jetzt musste er sich wirklich beeilen, wenn er Nami noch zurückhalten mochte.
 

Nami schritt langsam hinter dem Mann her, den sie in der kleinen Schenke um eine Mitfahrmöglichkeit gebeten hatte. Er hatte ihr gesagt, er könne jeden Moment auslaufen, wenn er das wollte. Daraufhin hatte ihm die Navigatorin einen Beutel Berry auf den Tisch geknallt und befohlen er solle sie mitnehmen und sein Schiff sofort startbereit machen. Er war gerade dabei die Taue zu lösen, als Nami eine leise Stimme wahrnahm. Sie klang von einiger Entfernung zu ihr. Zuerst dachte sie, sie hätte sie sich nur eingebildet, doch dann verstand sie was nach ihr gerufen wurde. Ihr Name. Die Navigatorin drehte sich nicht um, sie bat nur den Kapitän des Schiffes sich zu beeilen. "Nami! Nami warte doch!" Nami kannte die Stimme. Es war Sanji der nach ihr rief, doch sie wollte ihn nicht hören. "Nami bitte!", Sanji stürmte den Steg entlang zu dem kleinen Schiff, dessen Segel bereits gespannt waren.

Nami griff energisch zu einem weiteren Tau und band es los. Sanji rief noch immer nach ihr. "Verschwinde!", rief sie ihm schließlich entgegen. Sie wollte ja selbst nicht gehen, doch es war besser so. Für alle. "Du kannst mich nicht zurückhalten!" Sie kämpfte gegen ihre Tränen an. Nie wieder würde sie weinen. Für keinen und auch nicht für sich. "Nami, bitte.", Sanji ergriff sie am Armgelenk und hielt sie fest. "Sieh mich an und sag mir das du es so willst. Dann werde ich gehen und dich ziehen lassen." Sanji wusste, dass er Nami zu nichts zwingen konnte, aber er musste es einfach von ihr hören. Er wollte die Bestätigung, aus ihrem Munde hören. "Ich..ich...", stammelte Nami, doch sah Sanji dabei nicht an. "Es... es ist besser für alle, wenn... wenn ich gehe." Sanji hob ihr Gesicht hoch, so dass er ihr in die Augen blicken konnte. "Ich möchte nicht wissen, was das Beste für alle ist. Ich möchte wissen, ob du das wirklich so möchtest." Nami antwortete nicht. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Sie wollte ja nie ihre Crew verlassen. Sanji bemerkte Namis Unentschlossenheit und atmete auf. Er hob ihr Kinn noch etwas hoch, um sie noch besser sehen zu können. Eine verlassene Träne rollte ihr über die Wange, als sie ihn ansah. Sanji legte seine Hand an ihre Wange und wischte die Träne mit seinem Daumen weg, dann drückte er seine Lippen auf ihre.

Nami riss die Augen auf. Wie konnte er das nur tun? Sie wusste, dass sie nicht mehr standfest bliebe wenn sie jemand aus der Mannschaft zurückgeholt hätte. Wie konnte er sie dann nur küssen? Jetzt konnte sie auf keinen Fall mit dem fremden Mann mitfahren. Nami gab es auf. Sie gab es auf gegen sich selbst, ihre Tränen und ihre Unentschlossenheit anzukämpfen. Sie ließ einfach alles geschehen. Das Sanji sie küsste, das ihr die Tränen in die Augen stiegen und wie er sie wahrscheinlich wieder zur Lamb zurückbringen würde. Sie wollte keine Entscheidungen mehr treffen. Sie überließ es Sanji. Ob er sie gehen lassen würde oder nicht lag nun einzig und allein bei ihm. Doch Nami wusste auch so, wofür er sich entscheiden würde.
 

Sanji ließ wieder von Nami ab und sah ihr tief in die Augen. "Dachtest du wirklich ich würde dich einfach so gehen lassen?" Er lächelte sie an und wisch ihr eine weitere Träne aus dem Gesicht. Dann nahm er sie bei der Hand und sagte zu dem Mann, welcher mit seiner Arbeit innegehalten hatte, als er Sanji den Steg entlang eilen gesehen hatte: "Sie können losfahren." Nami schreckte auf. Ließ er sie wirklich ziehen? "Aber ohne mein Engelchen.", Sanji lächelte Nami ein weiteres Mal an und verließ dann mit ihr das Schiff.
 

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Ähm, ja. Was soll ich jetzt sagen? Vielleicht besänftige ich zuerst einmal alle NamixZorro Fans. Also, keine Panik! Die Story ist noch nicht aus. Es kann noch genug passieren. Möglicherweise wird keiner der Beiden Nami bekommen.... wer weiß.... ^^
 

chô
 

***nächstest Kapitel: Namis Platz ist die Navigation! ***



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Kommentare zu diesem Kapitel (6)

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Von: abgemeldet
2004-02-05T19:37:16+00:00 05.02.2004 20:37
du hast schon um die hundert kommis!!! ich hab schon vieles
gesehen aber... O_O WOOOOOW!!! ich wollt nur sagen:
büddebüddebüddebüddebüddebüddebüddebüddebüddebüddebüdde..
schreib weiter! ^^ bebe!
Von:  Kagozilla
2004-02-05T11:33:56+00:00 05.02.2004 12:33
104 KOMMENTARE WUAHH RUMSCHREI einfach genial ich freu mich ich freu mich so sehr *träller*
*vanny mal knuddel*
*g* solltest was demnächst was bekommen XD
hab dich lieb ^^
Von:  Rouge
2004-02-04T22:06:51+00:00 04.02.2004 23:06
so - zufällig hier vor anker gegangen und was soll ich sagen??? JEHA!! Hier bleibe ich ne Weile. Die FF gefällt mir sehr gut!!!

LG, Rouge.

p.s. ich könnte mich einfach nicht entscheiden, ob nami mit zorro oder sanji besser zusammen passt ^^°
Von: abgemeldet
2004-02-04T14:32:38+00:00 04.02.2004 15:32
Man, ist zorro blöd! lässt sie einfach gehen, aber nun ja, andererseits kann man ihn verstehen, er ist enttäuscht von ihr, gell?
wie auch immer, geniales chapter, aber du weißt ja, dass ich sanji net ab kann und nyaa, ich sach einfach mal, dass ich hoffe dass sie am schluss doch mit Zorro zusammen kommt^^
WEITAAAA!
Bye*knuddl*
Kira
Von: abgemeldet
2004-02-04T12:47:24+00:00 04.02.2004 13:47
schön,
einfach toll.
hoffe mal das
es schnell weiter
geht.

viele liebe grüße peggi
Von:  Kagozilla
2004-02-04T12:36:21+00:00 04.02.2004 13:36
am schluß kriegt sie noch lysop *lach* XD
nein nein mir egal wer sie bekommt hauptsache sie ist dann glücklich
oder vielleicht bringt sie sich um
*zorroeineüberbrate* man läßt menschen die man "angeblich" liebt nicht gehen *ratschlag geeb* auch wenn es dich nicht gibt XD
war wieder gut
bye

ela


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