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Love is so difficult

von

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Erklärungen

15.Kapitel: Erklärungen
 

"Oh, mein Kopf! Was ist passiert?", Nami richtete sich auf, die rechte Hand auf die Stirn legend, doch sank durch die Schmerzen an ihrer Taille wieder zurück in ihr Bett. <Was? Mein Bett?> Die Navigatorin sah sich überrascht um. Sie befand sich in ihrem Zimmer, in ihrem Bett, von mindestens drei Decken eingewickelt. Licht fiel durch das Fenster, wonach es aussah, als wäre bereits Mittag vorbei. Auch das Wetter war so schön wie lange nicht mehr. Der Sturm hatte sich verzogen und selbst das einst so tobende Meer, brachte die FlyingLamb nur mehr sanft zum Schaukeln. Allmählich fasste die Orangehaarige wieder einige klare Gedanken. Sie erinnerte sich an die vergangenen Erlebnisse und an ihre Freunde. Sie zog ihr Hemd hoch und betrachtete ihren verbundenen Bauch. <Also hab' ich das alles also doch nicht geträumt.> Etwas traurig darüber drehte sie sich nach links und......
 

......und wäre vor Schreck fast aus dem Bett gefallen. Sie war nicht allein in ihrem Zimmer. Vor ihr kniete Sanji, die Hände auf Namis Bett legend und den Kopf darin vergruben. Er schlief noch. Nami lächelte. <War er die ganze Zeit über bei mir geblieben und hat auf mich aufgepasst? Wie lieb von ihm.>, gedankenverloren strich sie ihm sanft durch seine blonden Haare. Plötzlich schrie jemand: "He, Jungs! Nami ist endlich aufgewacht!" Ruffy stand freudig an der Türschwelle und schrie nach Lysop, Zorro und Chopper. Erst jetzt bemerkte Nami, dass die Tür die ganze Zeit geöffnet war. Doch sie war Ruffy nicht böse, sie freute sich ihn zu sehen. Genauso wie die anderen, die eben vom Deck herab gepoltert kamen. Bei dem Lärm wurde Sanji wach. Verschlafen streckte er sich und rieb sich die Augen. Dann sah er zu Nami, die gerade von einem überglücklichen Ruffy und Chopper fast erdrückt wurde. "Nicht so stürmisch!", versuchte Nami die beiden, nach einiger Zeit, lächelnd abzuwimmeln. Dann schenkte sie auch Lysop, der rechts zu Ruffy und Chopper stand, Sanji, der sich bereits aufgerichtet hatte, und schließlich auch Zorro, der mit vor der Brust verschränkten Armen, bei der Tür stehen geblieben war, ein bezauberndes Lächeln. Doch Zorro starrte daraufhin etwas finster bei Seite, ehe er gänzlich aus dem Raum verschwand. "Was hat er denn?", fragte Nami ein wenig gekränkt. "Ach, der hat sich nur wahnsinnig viele Sorgen um dich gemacht. Und wie wütend der ist, weil du nicht auf ihn gehört hast!", Lysop setzte eine grimmige Miene von Zorro auf, die ihm auch recht gut gelang, und brachte die anderen damit zum Lachen.
 

<Wenn der wüsste!>, dachte Zorro auf Lysops Kommentar. Der Schwertkämpfer hatte sich jedeglich auf den Gang gestellt und hatte noch alles mitbekommen. <Die haben doch keine Ahnung!>, wütend zog er Richtung Deck ab. Irgendetwas schien ihn zornig zu machen. Auf jeden Fall etwas anderes, als das, was Lysop gesagt hatte.
 

"Sagt mal Jungs. Ist die FlyingLamb schwer beschädigt worden bei dem Sturm? Können wir ohne Bedenken weiterfahren oder müssen wir bei der nächsten Insel Reparaturen durchführen?", Nami sah die anderen der Reihe nach an. Irgendwie schienen sie ziemlich überrascht über das, was Nami gesagt hatte. Doch schließlich fasste sich Lysop als Erster: "Achso, das kannst du ja nicht wissen. Während du im Koma lagst, hatten wir bereits eine Insel gefunden und das Großsegel reparieren können..." "Was? Ich lag im Koma? Und das Großsegel wurde beschädigt?", die Navigatorin wusste nicht recht ob Lysop nur wieder eine seiner Lügenmärchen erzählte, oder das tatsächlich passiert war. "Beschädigt worden? Du bist ja gut!", Ruffy rollte mit den Augen, "Es ist vom Mast abgerissen!" Nami saß nun geschockt in ihrem Bett. "Abgerissen? Das ganze Segel?" "Naja, wie viele Großsegel haben wir denn? Weißt du das denn nicht mehr?" "Nein. sollte ich?" "Aber Nami-Häschen. Wegen diesem Segel, wärst du fast ums Leben gekommen!", Sanji sah die Orangehaarige besorgt an.

"Ach, das war das!" "Was war was?", Ruffy wurde neugierig. "Nunja, ich kann mich nur mehr daran erinnern, wie Lysop "Achtung" schrie und ein riesiger Schatten auf mich und Ruffy zukam. Ich stieß Ruffy von mir weg und wollte ihm nach, als mir ein gellender Schmerz durch den ganzen Körper fuhr und dann....dann......", Nami sah zu Sanji, "Dann hab ich nur mehr mitbekommen wie mich Sanji in den Armen gehalten hatte und zu mir sprach. Ehe sich alles verdunkelte und.... und..... ja und nichts mehr. Weiter weiß ich nicht was geschehen war." "Heißt das, du hast keine Ahnung, dass dich das Segel ins Meer gestoßen hatte?", Chopper war etwas überrascht das Nami so wenig mitbekommen hatte. "Nein.", Nami schüttelte traurig den Kopf. "Nicht einmal, dass du jetzt beinahe fünf Tage im Koma lagst und nur etwa ein, zwei 'mal durch deine Fieberfantasien aufgewacht bist?" "Fünf Tage? War ich wirklich so lange nicht bei Bewusstsein?" "Bis auf die beiden Male nicht. Und wie's scheint weißt du selbst von denen nichts. Obwohl es so aussah, als wenn du uns wenigstens zugehört hättest." "Tut mir Leid Chopper. Ich hab' absolut keine Ahnung davon." "Naja, macht ja nichts. Hauptsache du bist jetzt endlich aufgewacht. Wir hatten solche Angst um dich. Ständig hielt wer anderes Wache an deinem Bett. Vor allem Sanji war die meiste Zeit über bei dir.", augenzwinkernd verschwand der kleine Elch aus dem Zimmer.

"Ist das wahr?", Nami sah Sanji an, der bei Choppers Worten etwas rot angelaufen war. "Ach, na ja, es hat sich halt so ergeben.", antwortete er verlegen. "Komm 'mal her!", befahl Nami lächelnd und mit dem Finger winkend. Sanji beugte sich zu ihr herab. "Danke.", sagte die Navigatorin leise und gab dem überraschten Koch einen Kuss auf die Stirn. "He! Und was ist mit mir? Ich will auch 'nen Kuss!", Ruffy zog eine beleidigte Miene, ehe er von einem grinsendem Lysop mit nach draußen gezerrt wurde. Sanji richtete sich schnell wieder auf und war nun noch röter als vorher. Er wusste nicht was er jetzt tun oder sagen sollte. So eine Situation kannte er bisher nicht. <Verdammt. Was mach' ich nur jetzt? Sie bringt mich total aus der Fassung.> Nervös kramte er in seinen Hosentaschen nach einer neuen Zigarette, doch schien keine zu finden. So sah er auf sein Handgelenk, meinte es wäre Zeit Essen zu kochen und verschwand. Nami blickte ihm lächelnd hinterher und ließ sich wieder in ihr Bett sinken. <Dummerchen. Du besitzt doch gar keine Uhr, die du um den Arm tragen könntest.>
 

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Puh, endlich ist es freigschalten worden... Hab' schon gedacht das passiert gar nicht mehr. *g*
 

bye,bye eure chô



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Kommentare zu diesem Kapitel (2)

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Von:  Kagozilla
2004-01-29T16:48:16+00:00 29.01.2004 17:48
ich muß das gleiche schreiben wie bei der alten version
ich kann zorro verstehen XD aber naja
sanji ist auch nicht sooooooooo schlimm also XD
sind beide niedlich ^^ ich würd beide nicht von der bettkante schubbsen *g* *lach*
also *knuddel*
du weißt ja hab dich lieb ^^

bye
ELA
Von: abgemeldet
2004-01-29T13:03:05+00:00 29.01.2004 14:03
Bei diesem Chap. mag ich sanji ganz und gar nicht! der macht sich an nami ran*grummel* die ghört zu Zorro!*sanji wegschubs*
*zorro rein zerr und zu nami werf*
So, ist's richtig!*gg*
Ich les ma weita^^
*raus spatzier*


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