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One way or another

I'm gonna get you
von

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Kapitel 4

„In der Wut verliert

der Mensch seine Intelligenz.“

– Dalai Lama
 

Sein Kopf brummte und seine Augen juckten, als Kyojuro aufwachte. Hinter den zugezogenen Vorhängen konnte er die Sonnenstrahlen erkennen, die versuchten hinein zu kommen. Es herrschte absolute Stille, nur sein eigener Herzschlag und seine schweren Atemzüge durchbrachen sie. Er rieb sich mit den Händen über das Gesicht – über die geröteten juckenden Augen – und massierte sich die Schläfen. Die Erleichterung von Kopfschmerzen blieb aus.
 

Obwohl sich seine Kehle staubtrocken anfühlte, dauerte es noch etwa eine halbe Stunde, bis er sich vom Bett befreien konnte.
 

Normalerweise war er ein wahrer Morgenmensch. Er wachte mit einem Lächeln auf den Lippen auf, hatte sein sportliches Prozedere, welches er je nach Lust und Laune anpasste, und verspeiste ein großes Frühstück.
 

Heute stand er völlig neben sich.
 

Er stieß sich den Zeh an der Kommode im Flur, stolperte gegen den Türrahmen und fühlte sich träge bei jedem weiteren erzwungenen Schritt. Kyojuro kniff die Augen zu, im Wohnzimmer und der Küche strahlte die Sonne hinein, die sich zu hell und fröhlich für sein Gemüt anfühlte.
 

Schließlich erreichte er die Küche, füllte sein Glas mit Wasser – auch wenn seine Hand mehr davon abbekam, als das Gefäß – und trank große Schlucke davon. Sein Hals brannte und als er das Trinkgefäß absetzte, musste er einige Male husten. Er kniff die Augen zu, lehnte die Stirn an die nächste Oberfläche die er erreichte – der Kühlschrank – und verblieb in dieser Position.
 

Zum Glück war Wochenende und er wurde von niemanden irgendwo erwartet.
 

Er nahm sich seine Wasserflasche und lag wenig später wieder in seinem Bett, vergraben unter der Decke und umgeben von der Dunkelheit. Dankbar dafür, dass die Sonne draußen gehalten wurde.
 

Blind griff er auf seinen Nachtschrank, wo er das Geschenk seiner Schulklasse – und ziemlich sicher seiner Kollegen – abgelegt hatte und zog es bereits geöffnet zu sich. Seine Augen gewöhnten sich zügig an die Dunkelheit, aber auch ohne dies, wusste er ganz genau wie die einzelnen Bilder aussahen.
 

Mit Hauptaugenmerk auf Mitsuri.

 
 

~ * ~

Pink_Warrior: [07:33 Uhr] Gib mir ein Lebenszeichen von dir, ja?
 

SweetPotato: [19:57 Uhr] Es geht mir gut
 

Pink_Warrior: [20:01 Uhr] Wirklich?

 
 

~ * ~

Mit einem schweren Seufzer betrachtete Kyojuro all die Nachrichten die aufploppten, sobald er sein Handy wieder eingeschaltet hatte. Der Großteil völlig besorgter Natur, manche davon auch darauf aus ihn aus seinem Loch zu locken – mit Ablenkung. Normalerweise war er stets darum bemüht sofort jedem zu antworten, aber heute reichte seine kognitive Kraft nicht dazu aus.
 

Nicht für Personen, die greifbar waren.
 

Sein Körper machte jedoch langsam auf die Vernachlässigung des Tages aufmerksam. Zwar hatte er mittlerweile wohl ausreichend getrunken, aber ansonsten nichts zu sich genommen.
 

Es benötigte seinen stetig knurrenden Magen und mehrere Minuten, in denen er sich darauf vorbereitete aufzustehen, bevor dies wirklich geschah.
 

Das Buch landete wieder auf dem Nachtschrank und er schlürfte in die Küche. Er verzog das Gesicht, als das Licht des Kühlschranks ihn blendete und anschließend Fächer mit frischem Fleisch und Gemüse offenbarte. Es gab nichts, was er ohne weitere Bemühungen essen konnte. Da er normalerweise stets frisch kochte, war kein Fertiggericht vorzufinden und nachdem die vorangegangenen Tage bereits schwer für ihn waren, hatte er auch nichts mehr eingefroren auf Lager.
 

„Verdammt ...“, murmelte er vor sich hin.
 

Er entschied, einfach nichts zu essen.
 

Fünfzehn Minuten später, trug er dann doch lockere Hosen, einen weiten Pullover und griff nach seinem Geldbeutel. Seine Hand schwebte eine gefühlte Ewigkeit über dem Türknauf, bevor er sich dazu durchringen konnte die Tür zu öffnen.
 

Erleichtert nahm er die Leere davor wahr. Niemand, der unangekündigt dastand und nur darauf wartete, ihn mit Fröhlichkeit oder Mitleid zu überhäufen.
 

Die Sonne war bereits zu einem großen Anteil untergegangen, es herrschte jedoch noch nicht die komplette Dunkelheit der Nacht. Wobei es den ganzen Tag über bei ihm finster gewesen war.
 

Kyojuro schloss die Tür ab und runzelte die Stirn, als ihm eine Blume ins Auge fiel. Mit einem durchsichtigen Klebestreifen an seiner Tür befestigt.
 

Sein Blick glitt zu seinen Nachbarn. ‚Ein Geschenk von Koyuki?‘
 

Er ließ sie an Ort und Stelle und machte sich auf den Weg zu seinem eigentlichen Ziel. Anstatt ins nächste Geschäft zu gehen, führte ihn sein Weg jedoch vorerst zu Mitsuris Grab.
 

Eines der schönsten Bilder von Mitsuri in einem Bilderrahmen. Wunderschöne Blumen überall wo man hinsah, sowie Sakura Mochi.
 

Kyojuro war zu Anfang täglich hier gewesen. Dann einmal die Woche und mittlerweile versuchte er nicht einmal an das Grab zu denken. Schuldgefühle kamen zwar auf, aber oft war die Trauer und der Schmerz viel größer, als die Schuld es werden konnte. Manche Personen fanden am Grab wohl so etwas wie Frieden – für ihn, war es nur noch aufwühlender. Sein Herz blutete, seine Augen tränten und sein Körper zitterte.
 

Dennoch ging er vor dem Grab auf die Knie und sprach ein leises Gebet, dem Beben in seiner Stimme zum Trotz.
 

Er verharrte länger als geplant auf den Knien und beim Aufrichten entkam ihm ein schwächelndes Ächzen. Kyojuro war es nicht gewohnt lange auf Essen zu verzichten. Nach Mitsuris Ableben hatte er sich vielmehr zugestopft, als nichts gegessen. Mittlerweile wechselte diese ungesunde Gewohnheit zeitweise die Seite.
 

Seine Beine trugen ihn endlich zum kleinen Laden in der Nähe seines zu Haus. Mit eingezogenem Kopf durchstreifte er die grell erleuchtenden Gänge und suchte sich ein paar Fertiggerichte aus. Pizza und fertige Bentos zum Aufwärmen mussten genügen. Seine Stimmung zeichnete sich wohl deutlich ab, zumindest vermied der Kassierer ihren gewöhnlichen Smalltalk und entließ ihn schweigend.
 

Kyojuro atmete auf, als er wieder nach draußen kam. Mittlerweile hatte sich über seinem Kopf der Nachthimmel komplett ausgebreitet.
 

„Kyojuro?“

Ihm blieb der Atemzug im Hals stecken.

„Wow, wer hat es denn geschafft deine Maske zerbrechen zu lassen?“
 

„Akaza“, erkannte er resigniert.
 

Sie waren einander nur einmal begegnet und dennoch war ihm dieses Aufeinandertreffen im Gedächtnis geblieben. Vielleicht auch, weil kaum 24 Stunden seitdem vergangen waren.
 

„Schön, dass du dich an mich erinnerst.“ Der junge Mann grinste ihm entgegen. Die Kamera hing wieder locker um seinem Hals und seine Hände steckten in den Taschen seines dunklen Hoodies.
 

„Ich vergesse so schnell niemanden, von dem ich dachte er wäre ein Pädo.“
 

Akaza kicherte – amüsiert und nicht beleidigt von der Erinnerung an den Vorwurf. „Also, wer war es?“
 

„Hm?“ Kyojuro runzelte die Stirn.
 

„Dein trostloses Gesicht. Du siehst fast so aus, als wäre jemand gestorben.“
 

Kyojuro zwang sich dazu, äußerlich nicht darauf zu reagieren. Innerlich brach sein Herz ein weiteres Mal. „Ich weiß nicht wovon du sprichst.“
 

„Oh bitte.“ Akaza verdrehte die Augen. „Ich weiß ganz genau, was ich sehe und jetzt zeigst du tatsächlich die Wahrheit. Da kannst du sie mir doch einfach direkt erzählen.“
 

Ein unwohles Gefühl kam in Kyojuro hoch. Er selbst wurde oft als etwas zu unverblümt beschrieben, als jemand der manche Grenzen nicht erkannte und mit seiner Begeisterung seine Mitmenschen gerne überfiel.
 

Worunter zählt dann Akaza?
 

„Es ist wirklich jemand gestorben, was?“ Ein Schnalzen. „Wie kann der Tod von jemanden eine solche Beeinflussung bewirken? Es war eindeutig eine natürliche Auslese.“
 

„Was?“
 

„Die Schwachen sterben. Ganz einfach.“
 

Kyojuro sah ungläubig zu Akaza. Dessen Gesicht strahlte jedoch keine Verunsicherung aus, nichts was an dessen Worte zweifeln lassen könnte.
 

„Um wem auch immer du trauerst ist lächerlich.“
 

Zum ersten Mal verblasste die Trauer in ihm drinnen.
 

„Die Person war schwach und hat demnach den Tod verdient.“
 

Da war stattdessen Wut.
 

Kyojuro bemerkte den Aussetzer erst, als seine Faust bereits Bekanntschaft mit Akazas Gesicht machte. Der leichte Schmerz in seinen Knöcheln war nichts dagegen, wie der junge Mann vor ihm zurücktaumelte.
 

Er riss die Augen auf, erschrocken von sich selbst. „Verdammt, ich ... es tut mir leid!“ Verzweiflung kroch in ihm hoch, neben dem Schreck. „Ich ... ist dir schwindelig? Alles okay? Akaza!“
 

„Schon gut.“ Der Fotograf drückte mit seinen Fingern gegen die getroffene Stelle. „Hast mich ganz schön erwischt, Kyojuro.“
 

Obwohl es völlig übertrieben sein musste, setzte Kyojuro Akaza auf die nächstbeste Bank und befahl ihm dort zu warten. Hektisch ging er zurück zum kleinen Geschäft und kaufte einen Beutel mit Eiswürfeln. Der Kassierer wirkte irritiert von seinem Wunsch, sagte aber nichts dagegen und ließ ihn auch dieses Mal fast vollkommen schweigend davonziehen.
 

Schuldbewusst saß er neben Akaza auf der Bank und drückte den Beutel mit den Eiswürfeln gegen die getroffene Stelle. Der Fotograf wirkte davon belustigt, er grinste als hätte Kyojuro ihn nicht vor kurzem noch geschlagen.
 

Er war noch nie jemanden körperlich angegangen. Nicht abseits vom Sport, der für Kontrolle stand und nicht für sinnlose Gewalt.
 

„Es tut mir leid, ich ... weiß nicht was über mich gekommen ist, Akaza!“
 

„Hör auf dich zu entschuldigen. Ich habe dich eindeutig provoziert.“
 

Und ja, dass stimmte. Dennoch fühlte sich Kyojuro schlecht. Er war ein Mann der Worte, nicht jemand der die Fäuste nutzte. Ein Glück war keiner seiner Schüler in der Nähe gewesen, er hätte es sich niemals verziehen ein solch schlechtes Vorbild für diese darzustellen.
 

„Also – wie fühlst du dich?“
 

Kyojuro atmete tief ein und aus, bevor er dem Fotografen wieder entgegensah. Dieser drückte sich den Beutel mit Eiswürfeln mittlerweile selbst an die getroffene Stelle. Vermutlich würde eine Schramme zurückbleiben, vielleicht eine kleine Verfärbung. Er kniff die Augen unzufrieden zusammen, bevor er sie augenverdrehend wieder öffnete und wegsah.
 

„Ganz in Ordnung.“
 

Tatsächlich war die Traurigkeit für den Moment wie weggeblasen und eine kleine Leichtigkeit kehrte ein. Sie war ihm nicht völlig fremd, aber kam ihm tageweise doch immer mal abhanden. Meistens zu Wochenenden, die er alleine verbrachte.
 

Der Todestag gestern war natürlich ein ganz anderes Loch, in das er gefallen war.
 

„Ich stehe dir gerne zur Verfügung, wenn du mal wieder jemanden schlagen willst, um über gewisse Gefühle hinweg zu kommen!“
 

„Pff“, schnaubte Kyojuro. „Als ob ich einen Prügel-Freund brauche. Absolut nicht. Ich bin Lehrer.“
 

„Ja, für Kendo und das ist doch recht nahe am Prügeln dran.“
 

„Ist es nicht“, korrigierte er sofort. „Und das meinte ich nicht. Ich bin Lehrer an der ansässigen Schule hier. Für die Oberklassen.“
 

„Oh.“ Akazas Augen weiteten sich einen Augenblick. „Ein Lehrer, also? Hm ...“
 

„Was?“
 

„Ich dachte gerade nur, dass du für einen Lehrer viel zu heiß bist.“
 

„Du solltest meine Kollegen kennenlernen, bevor du so etwas sagst.“
 

Kyojuro dachte an Tengen, der mit seiner Schönheit gerne spielte – gleichzeitig aber bereits verheiratet war. Dreimal. Sanemi, der zwar etwas grob rüberkam und viele Narben besaß, aber definitiv ebenfalls in die Sparte ‚heiß‘ fallen würde. Über seine Kolleginnen wollte er nicht zu sehr nachdenken, es kam ihm viel zu respektlos vor, sie oberflächlich zu bewerten.
 

„Ist das ein Bewerbungskriterium? Heiß sein?“
 

„Vielleicht eines, dass nur unser Chef weiß – aber nein, ich glaube nicht.“ Amüsiert sah er zu Akaza. „Wieso, willst du dich bewerben?“
 

„Ojemine, definitiv nicht. Keine Ahnung wie du oder irgendeiner deiner Kollegen das schafft, aber ich würde ausflippen.“
 

„Ach ...“ Kyojuro lehnte sich in der Bank etwas mehr zurück, nie komplett entspannt, aber etwas lockerer. „Die Kinder sind wundervoll. Alle auf ihre eigene Art und Weise.“
 

Er streckte den Kopf in den Nacken und sah zum Himmel hinauf. Sterne tanzten am dunklen Firmament und der Mond schenkte ihnen sein Licht.
 

„Der Mond sieht heute Nacht wunderschön aus, nicht wahr?“, fragte Akaza mit gesenkter Stimme.
 

Kyojuro sah weg vom Himmel, zurück zu Akaza neben sich, der seinerseits hinaufblickte.
 

Die Traurigkeit und auch die Wut waren mittlerweile in ihm verblasst. Es gab immer noch dieses kleine leere Gefühl in ihm, welches darauf aufmerksam machte das etwas – jemand – fehlte, doch es fühlte sich nicht mehr so schlimm an.
 

„Ja“, erwiderte er und sah zurück hinauf. „Das habe ich gerade auch gedacht.“

 
 

~ * ~

Pink_Warrior: [22:44 Uhr] Ich sollte dich ja auf den laufenden halten ...

Pink_Warrior: [22:44 Uhr] Der Typ von dem ich erzählt habe, weißt du noch?

Pink_Warrior: [22:45 Uhr] Wir hatten heute so etwas wie unseren ersten Kampf

Pink_Warrior: [22:47 Uhr] Und er ist SO STARK
 

SweetPotato: [23:00 Uhr] Ich kann nicht fassen, dass du mit jemanden auf den du stehst, kämpfst
 

Pink_Warrior: [23:02 Uhr] Ich muss ja wissen, was er so draufhat

Pink_Warrior: [23:02 Uhr] Kein Bock auf einem Jammerlappen
 

SweetPotato: [23:05 Uhr] Das klingt sehr grob, aber meinetwegen ... jeder wie er will
 

Pink_Warrior: [23:06 Uhr] Wie geht es dir so?
 

SweetPotato: [23:13 Uhr] War ein anstrengender Tag, aber ... es ist irgendwie gerade besser als sonst
 

Pink_Warrior: [23:06 Uhr] Das freut mich wirklich zu lesen!

 
 

~ * ~

Als Kyojuro wieder nach Hause kam, erwartete ihn immer noch die Blume an seiner Tür. Die hatte er bereits wieder komplett ausgeblendet. Jetzt griff er nach ihr und nahm sie mit nach drinnen.
 

Sein Hunger machte wieder auf sich aufmerksam, weshalb er als erstes die Pizza in den Ofen schob, den restlichen Einkauf wegräumte und anschließend wieder die Blume ergriff.
 

Er war nicht gut darin, Flora und Fauna zu identifizieren, aber bei diesem Exemplar wusste er recht schnell um was es sich handelte.
 

Mitsuri hatte *Amaryllis geliebt und hier standen immer noch welche in einem weiß mit zartrosa herum – vollkommen verwelkt.
 

In seiner Hand befand sich jedoch ein knalliges orange. Großblütig und wunderschön.
 

Koyuki wusste sicherlich, dass es die liebste Blume von Mitsuri gewesen war. Kyojuro seufzte leise, er sollte morgen bei seinen Nachbarn klingeln und sich zumindest einmal dafür bedanken. Vielleicht hatte er ja auch das Glück und seine Stimmung blieb erst einmal ein wenig gelöster.
 

Da er nichts anderes mit der Blume anzufangen wusste, stellte er sie in ein hohes Glas mit Wasser und auf den Küchentisch, der schon lange keine Deko mehr gesehen hatte. Das war stets Mitsuris Sache gewesen, sie hatte Tage damit verbracht ihr Haus für alles zu schmücken.
 

Frühjahr. Ostern. Sommer. Strandthema. Geburtstage. Alles was es auch nur ansatzweise in Geschäften gab, wurde genutzt und Kyojuro hatte es geliebt ihr dabei zu helfen oder auch einfach nur zuzusehen.
 

Er vermisste sie.
 

Aber zum ersten Mal fühlte es sich nicht ganz so unerträglich an, wie er es normalerweise gewohnt war.
 

Kyojuro glaubte nicht, dass so etwas jedes Mal eintreten würde, wenn er Akaza schlug. Zumindest heute Abend hatte es eine Wirkung erzielt, ihn aus dem Loch gezerrt, welches ihn gerne am Wochenende runterzog.
 

Es ließ ihn alles vergessen was Akaza vor dem Schlag von sich gegeben hatte.


Nachwort zu diesem Kapitel:
* Die Amaryllis steht in der Blumensprach für „Ich begehre dich“ Komplett anzeigen

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