𝐕𝐞𝐫𝐠𝐞𝐬𝐬𝐞𝐧𝐞 𝐓𝐫𝐚𝐝𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧
sakura-centric
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Zwei Jahre nachdem der Krieg geendet war, hatte sich das Leben in Konoha ganz und gar verändert.
Frieden ist eingezogen & Weihnachten ist zu einer Zeit von besinnlichem Beisammensein geworden - ohne Sorgen und Hintergedanken.
Für Sakura aber hat der Tag seine Magie verloren.
Naruto ist damit beschäftigt, sich um seine schwangere Freundin zu kümmern.
Sasuke konnte überall auf der Welt sein.
Und Kakashi war einfach Kakashi.
Doch anstatt das Fest der Liebe mit ihrer eigenen Familie zu verbringen,
ehrt sie eine längst vergessene Tradition.
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Mit dieser kleinen Geschichte wünsche ich euch allen ein besinnliches Fest mit der Familie und den Liebsten.
Ursprünglich hatte ich einen etwas leichtherzigeren Oneshot geplant, doch recht schnell entwickelte sich die Idee davon weg.
Manchmal ist Weihnachten eben auch traurig.
Nicht jeder hat Menschen, mit denen man diese eigentlich so wundervollen Tage verbringen kann.
Doch das ändert nichts daran, dass jemand an euch denkt & euch von Herzen alles Gute wünscht.
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Das Titelbild habe ich auf 𝐩𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐞𝐬𝐭 gefunden.
Die Charaktere gehören 𝐌𝐚𝐬𝐚𝐬𝐡𝐢 𝐊𝐢𝐬𝐡𝐢𝐦𝐨𝐭𝐨
Prompt: 𝐖𝐞𝐢𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬-𝐑𝐚𝐦𝐞𝐧
Sonnensturm
Vergessene Traditionen
Erstellt: 24.12.2025
Letzte Änderung: 31.12.2025
Letzte Änderung: 31.12.2025
abgeschlossen
Deutsch
1229 Wörter, 1 Kapitel
1229 Wörter, 1 Kapitel
Fanfic lesen
| Kapitel | Datum | Andere Formate | Daten |
|---|---|---|---|
| Kapitel 1 Vergessene Traditionen | E: 24.12.2025 U: 31.12.2025 |
Kommentare (2) 1229 Wörter abgeschlossen |
Kommentare zu dieser Fanfic (2)
Schande über mein Haupt, dass ich erst jetzt dazu komme, diesen wundervollen OS zu lesen. ( ._.)
Ich muss sagen, dass ich es einfach liebe, wie du komplett auf die 5 Sinne eingehst. Du hast diese melancholische, fast schon schwere Weihnachtsstimmung in Konoha perfekt eingefangen. Man spürt beim Lesen richtig, wie die Kälte nicht nur von außen kommt, sondern Sakuras kompletten Mindset dominiert. Besonders das Setting vor Ichiraku-Ramen ist ein starker Ankerpunkt für die Story. Dass dieser Ort, der früher Team 7 der Inbegriff von Happiness und Gemeinschaft war (da kommen mir die Tränen vor Nostalgie lol), jetzt zu einem Mahnmal für Sakuras Einsamkeit wird, gibt dem Ganzen eine krasse Deepness. Man merkt, dass sie erwachsen geworden ist - dieser Gap zwischen ihrer eigenen Realität und den glücklichen Familien in den Häusern ist extrem gut ausgearbeitet!
Ich feiere ja dein Character-Work bezüglich Sakuras Post-War-Trauma. Es ist nicht übertrieben dramatisch, sondern eher diese subtile bedrückende Schwere, die sie daran hindert, einfach normal bei ihren Eltern am Tisch zu siten. Dass sie Belanglosigkeiten nicht mehr heucheln kann, zeigt, wie sehr der Krieg ihr Weltbild geshiftet hat. Das ist ein sehr realistischer Approach an ihren Charakter. Auch die Interaktion mit Teuchi war sehr berührend. Er fungiert hier fst wie eine Konstante in einer Welt, die sich für Sakura komplett fremd anfühlt. Dass sie ihm am Ende ein extra Trinkgeld gibt - "dafür, dass Sie immer da waren" - ist ein sehr schöner, leiser Abschluss für die Story... T_T Hach, es zeigt einfach, dass sie trotz ihrer Einsamkeit noch in der Lage ist, diese kleinen, beständigen Anker in ihrem Leben zu schätzen.
Insgesamt ein sehr rundes, atmosphärisches Piece. Dein Stil hat sich, wie ich schon mal erwähnt habe, echt stark enwickelt. Du schafft es, diese ruhigen, nachdenklichen Momente mit genau der richtigen Poriton Melancholie zu füllen, ohne dass es zu heavy wird. Ich bin echt beeindruckt, wie du Sakuras Stimme hier getroffen hast. Wirklich gute Arbeit! 🤍
Cheers,
ESRYN
Ich muss sagen, dass ich es einfach liebe, wie du komplett auf die 5 Sinne eingehst. Du hast diese melancholische, fast schon schwere Weihnachtsstimmung in Konoha perfekt eingefangen. Man spürt beim Lesen richtig, wie die Kälte nicht nur von außen kommt, sondern Sakuras kompletten Mindset dominiert. Besonders das Setting vor Ichiraku-Ramen ist ein starker Ankerpunkt für die Story. Dass dieser Ort, der früher Team 7 der Inbegriff von Happiness und Gemeinschaft war (da kommen mir die Tränen vor Nostalgie lol), jetzt zu einem Mahnmal für Sakuras Einsamkeit wird, gibt dem Ganzen eine krasse Deepness. Man merkt, dass sie erwachsen geworden ist - dieser Gap zwischen ihrer eigenen Realität und den glücklichen Familien in den Häusern ist extrem gut ausgearbeitet!
Ich feiere ja dein Character-Work bezüglich Sakuras Post-War-Trauma. Es ist nicht übertrieben dramatisch, sondern eher diese subtile bedrückende Schwere, die sie daran hindert, einfach normal bei ihren Eltern am Tisch zu siten. Dass sie Belanglosigkeiten nicht mehr heucheln kann, zeigt, wie sehr der Krieg ihr Weltbild geshiftet hat. Das ist ein sehr realistischer Approach an ihren Charakter. Auch die Interaktion mit Teuchi war sehr berührend. Er fungiert hier fst wie eine Konstante in einer Welt, die sich für Sakura komplett fremd anfühlt. Dass sie ihm am Ende ein extra Trinkgeld gibt - "dafür, dass Sie immer da waren" - ist ein sehr schöner, leiser Abschluss für die Story... T_T Hach, es zeigt einfach, dass sie trotz ihrer Einsamkeit noch in der Lage ist, diese kleinen, beständigen Anker in ihrem Leben zu schätzen.
Insgesamt ein sehr rundes, atmosphärisches Piece. Dein Stil hat sich, wie ich schon mal erwähnt habe, echt stark enwickelt. Du schafft es, diese ruhigen, nachdenklichen Momente mit genau der richtigen Poriton Melancholie zu füllen, ohne dass es zu heavy wird. Ich bin echt beeindruckt, wie du Sakuras Stimme hier getroffen hast. Wirklich gute Arbeit! 🤍
Cheers,
ESRYN Kommentar zu: Kapitel 1: Vergessene Traditionen
ein schöner OS
Naruto wäre sicher gekommen wenn nicht Boruto ungeplant dazwischen gekommen wäre der seiner Mama eine übelkeit verurscht und er sich um seine liebste kümmern müsste
das tecuhi and Ayame fast immer offen haben weiß sie doch aber wer weiß vieleicht kommt ja die kleine Familie Uzumaki ja auch noch,da HInata sciher von Sakura was gegen ihre Übelkeit bekommen hat nur das muss erst wirken
GVLG und einen guten Rutshc ns Neue Jahr
Naruto wäre sicher gekommen wenn nicht Boruto ungeplant dazwischen gekommen wäre der seiner Mama eine übelkeit verurscht und er sich um seine liebste kümmern müsste
das tecuhi and Ayame fast immer offen haben weiß sie doch aber wer weiß vieleicht kommt ja die kleine Familie Uzumaki ja auch noch,da HInata sciher von Sakura was gegen ihre Übelkeit bekommen hat nur das muss erst wirken
GVLG und einen guten Rutshc ns Neue Jahr
Kommentar zu: Kapitel 1: Vergessene Traditionen



