Soll ich oder soll ich nicht?
Die Marinefrau und der gefesselte Schwertkämpfer hatten endlich das Schiff im Hafen erreicht.
Smoker fielen seine Zigarren aus seinem Mund, als Tashigi vor ihm stand, welche ihm einen gefesselten Lorenor Zorro präsentierte.
„Smoker-San! Ich habe Lorenor Zorro festgenommen.“, rief Tashigi mit eifriger, zielstrebiger, jedoch auch zitternder Stimme.
Zorro schaute knurrend zur Seite. In diesem Moment wurde ihm klar, wie dumm das ganze eigentlich war.
„Willst du mich verarschen, Tashigi? Also nicht, dass ich dir das nicht zutraue…ich kann es nicht glauben. Da steht tatsächlich der berüchtigte Lorenor Zorro gefesselt vor mir…“ murmelte Smoker in sich hinein.
„Um die Frage zu beantworten, wie ich dies hinbekommen habe…ich hatte ihn verfolgt und ihn von hinten überrascht.“
„Um ehrlich zu sein, bin ich mehr als positiv überrascht. Das muss ich direkt der Zentrale melden. Hervorragende Arbeit!“
Tashigi legte den Handrücken an ihre Stirn und salutierte.
„Hey ihr…“, rief Smoker den Soldaten an Deck zu. „Ihr werdet Käpt’n Tashigi zur Seite stehen und die Zelle im Keller vorbereiten. In einer halben Stunde werde ich Lorenor Zorro verhören.“
„Aye, Sir.“, antwortete Tashigi.
Zorro schluckte und fühlte sich auf einmal ganz klein. Er hoffte, dass alles nach Plan lief. Er war ganz allein – weder Ruffy noch einer der anderen Strohhüte war da, um ihn aus dieser Situation zu retten. Er wusste, dass er sich immer auf seine Schwerter verlassen konnte; war sich aber sicher, dass diese ihm gleich weggenommen werden. Er bemerkte, wie dieser Deal, welcher im Alkoholsuff entstanden ist, vielleicht doch nicht so lustig ist wie vorher angenommen. Langsam wurde er immer klarer im Kopf und bemerkte, in welch ernster Lage er sich auf einmal befand.
Er musste sich eingestehen, dass sein Leben nun ganz allein in den Händen der blauhaarigen Marinekapitänin lag. Er bekam Angst davor, dass Tashigi sich das ganze doch noch einmal anders überlegte und ihn nicht freiließ.
„Brille-“ Zorro musste schlucken.
Tashigi starrte ihn ernst und mit durchdringenden Augen an. Danach packte sie erneut die Ketten der Handschellen, die Zorro fesselten und zerrte den grünhaarigen Schwertkämpfer schweigend Richtung Treppe, die in den Keller führte. Ihr grüner Mantel und ihre Haarsträhnen, die mittlerweile wieder trocken waren, wehten im Wind.
Plötzlich ging alles ganz schnell. Wie erwartet nahm Tashigi ihm die Schwerter ab.
„Wehe, du gehst schlecht mit ihnen um!“, raunzte der gefesselte Schwertkämpfer sie an.
„Besser, als du es in der letzten Zeit getan hast…da bin ich mir sicher.“ Sie zwinkerte ihm spöttisch zu und entschloss, sich nicht in große Gespräche mit ihm zu verwickeln, da sich drei Marinesoldaten in ihrer Anwesenheit befanden.
Anschließend führte einer der drei Marinesoldaten Zorro in eine kleine Zelle, welche aus Metallstreben bestand. Sie ähnelte eher einem Hundezwinger als einer Zelle. Der Schwertkämpfer beschloss, sich nicht groß zu beschweren und tat, wie ihm befohlen wurde.
„Hier sind die Schlüssel, Käpt’n!“, antwortete der Marinesoldat und legte die Schlüssel in Tashigis Hand, nachdem er die Zelle abgeschlossen hatte.
„Vielen Dank! Abtreten, Kadett!“
„Aye!“
Tashigi warf Zorro einen letzten Blick zu, bevor sie den Gefangenen verließ. Ohne etwas zu sagen stieg sie die Holztreppen wieder nach oben.
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Tashigi war ungeduldig und lief in ihrem Zimmer auf und ab. Sie hatte sich mittlerweile umgezogen und ihre feuchte Kleidung über einen Stuhl gehangen.
In ihrem Kopf kreisten tausende Gedanken. Das Gute war, dass sie die zuständige Person auf dem Schiff war, die den Ablauf von Verhaftungen durchführte, sodass sie sich sicher war, dass ihr Plan keine großen Probleme machen dürfte. Wenn sie befahl, dass kein anderer Soldat oder Smoker in den Keller gehen sollte, dann wurde dies auch so eingehalten. Smoker vertraute ihr voll und ganz.
Die vor Augen geführte Loyalität zu Smoker führte plötzlich zu starken Gewissensbissen. Sollte sie Lorenor Zorro wirklich freilassen oder nicht? Falls doch – Würde Smoker Tashigis Arbeit dennoch anerkennen?
Ihr Magen drehte sich um. Würde sie Zorro freilassen, hätte sie Probleme mit ihren Prinzipien als Marinekapitänin und dem Betrug an Smoker. Würde sie im Sinne der Marine handeln, hätte sie Mitleid mit dem grünhaarigen Schwertkämpfer und den Strohhüten.
Dazu kamen ihre Gefühle in ihrem Bauch, wenn sie an den grünhaarigen Schwertkämpfer dachte. Sie verstand sich einfach selbst nicht mehr. Was immer er mit ihrem Kopf gemacht hatte, es fühlte sich für sie falsch an…und verboten. Aber auch gleichzeitig verboten gut. Wie eine Droge, die sie nicht haben durfte. Durch die heutigen Konversationen wuchs gleichzeitig die Nähe zwischen ihnen.
Tashigi kaute ungeduldig auf ihren Fingernägeln und starrte auf die zwei Flaschen Schwertöl, die sie bereits abgefüllt hatte.
Dann klopfte Smoker endlich an ihrer Tür, um ihr Bericht über die Verhörung Zorros zu erstatten. Tashigi stockte der Atem, als sie aufgeregt mit Schwung die Tür aufriss.
„Captain Smoker! Lief alles zu Ihrer Zufriedenheit?“
Smoker schaute sie an.
„Er ist eine harte Nuss mit engstirnigen Zielen. Der Dummkopf berichtete, Falkenauge besiegen zu wollen und davon, dass Strohhut den Platz von Roger einnehmen will. Diese Piratenjugend von heute…rebellisch und eigensinnig.
Ich denke, ich habe alles, was ich an Informationen brauche. Ich erstatte nun der Zentrale Bericht. Morgen schauen wir weiter. Vielleicht schaust du heute noch bei ihm vorbei und kontrollierst, dass alles soweit in Ordnung ist.“
Tashigi war beruhigt. Es gab keine großen Vorkommnisse.
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Wortlos stieg Tashigi gegen Mitternacht in den Keller hinab. Die Stufen knarzten und ihre Augen glänzten durch Kerzen, die an den Wänden befestigt waren. Zorro saß auf dem Boden und bemerkte ihren Schatten. Er drehte seinen Kopf in ihre Richtung.
„...Vierauge! Ich hoffe, du hast mein Schwertöl dabei“, sagte er leise und grinste.
Tashigi schwieg. Sie wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. In der Zelle vor ihr saß der Mann, den sie schon immer hinter Gittern sehen wollte. Aber gleichzeitig auch ein Mann, der viel Gutes für die Gesellschaft tat – und der warme Gefühle in ihrem Bauch auslöste.
„Ist die Lage nun sicher? Ich hoffe doch, dass du mich jetzt wieder freilässt.“
Tashigi näherte sich der Zelle und schloss sie auf, um hineinzugehen. Sie wollte mit ihm sprechen – von Angesicht zu Angesicht.
Sie wurde auf einmal ernst und setzte sich ihm gegenüber auf den Boden.
„Sag, Lorenor: Wieso hast du dich für den Weg als Pirat entschieden?“
„Ich hatte keine andere Wahl…es war der direkteste Weg, um an mein Ziel zu kommen.“
„…Dein Ziel?“
„Ich möchte der beste Schwertkämpfer der Welt werden. Dafür muss ich Falkenauge ausschalten.“
Zorro wurde nun ebenfalls ernst. Eine Stille legte sich zwischen die beiden. Tashigi klammerte sich an die Gitterstäbe der Zelle.
Nun ergriff Zorro das Wort.
„Übrigens, zu meiner Verteidigung: Ich habe in den letzten Jahren niemanden umgebracht und jemanden nur K.O. geschlagen, wenn es nicht anders ging. Bis auf wenige Ausnahmen habe ich nur Gutes getan. Ich weiß nicht, warum die Menschen so viele Geschichten über mich erzählen und zusammenzucken, wenn sie mich sehen.“
„Vielleicht, weil du eine faszinierende Person bist?“
Zorro schaute sie überraschend an.
„Sag mal, war das etwa ein Kompliment?!“
Tashigi schaute peinlich von ihm weg in Richtung Boden. Ihre Wangen verfärbten sich rosa.
„Bilde dir nichts darauf ein. So oder so, du hast den Weg des Piraten gewählt, deshalb zählt für mich keine Rechtfertigung deinerseits.“
„Hast du dich eigentlich einmal gefragt, wie viele Menschen Akainu, Aokiji und Kizaru auf dem Gewissen haben?“
Tashigi schwieg.
Sie war froh, dass Zorro nicht ihre Gedanken lesen konnte. In ihrem Kopf tobte ein Sturm der Gefühle. Zwischen Wut, Mitleid, warmen Gefühlen…es ist alles dabei.
Zorro schaute ihr tief in die Augen, während sie seinen Blick nicht erwidern konnte.
Die blauhaarige Frau wusste zudem schon lange, dass die Strohhüte zu den guten Menschen dieser Welt zählten. Sie wollte ihm so gerne erzählen, dass sich die Marine gerade heimlich umstrukturiert und sie Teil des Projektes SWORD sei, doch sie hielt sich zurück.
„Hey. Ich gebe zu, dass ich meine Prinzipien als Marinekapitänin habe, aber auch ich mache mir über diese Institution meine Gedanken. Mehr, als du dies glauben magst. Hattest du eigentlich Spaß mit Smoker?“
„Wir hatten tatsächlich ein sehr erfrischendes Gespräch.“
„Ach, echt?“
Sie änderte ihre Sitzposition in einen Schneidersitz.
„Ich freue mich zumindest, dass nicht nur du dir Gedanken um die Zukunft der Marine machst. Du bist nämlich eine feine Person, Käptn Brille.“
„Wie absurd diese Situation einfach ist.“ Sie schüttelte verwirrt den Kopf.
„Eine Sache will mir den ganzen Abend über nicht aus dem Kopf gehen, Brille. Warum hast du heute fast die ganze Zeit über einen roten Kopf? Kann es sein, dass du auf mich stehst?“
Tashigi riss die Augen auf und starrte vom Boden direkt in Zorros Auge. Dabei verschluckte sie sich fast.
„Sag mal, redest du eigentlich mit allen Frauen so?“, fragte Tashigi scharf.
„Nein. Du bist die einzige, mit der ich so rede.“ , antwortete er ernst.
„Dann kriegst du hier exklusiv eine Antwort: Ich vertrete weiterhin die meisten Prinzipien der Marine. Hätte ich Gefühle für dich, würde ich dich ja nicht festnehmen wollen."
„…Sehr auf den Punkt gebracht. Ich habe nichts anderes von dir erwartet.“, antworte Zorro und wurde noch ernster. Er fühlte sich irgendwie getroffen.
Tashigi versteckte ihr Gesicht vor ihm.
„Sei ehrlich, Käpt'n Brille. Hätten wir uns unter normalen Bedingungen kennengelernt…Hättest du Gefühle für mich gehabt?“
Sie hätte mit allen möglichen Fragen gerechnet, die er hätte stellen können, aber nicht mit dieser. Sie musste schlucken. Tashigi sagte kein Wort und hatte weiterhin das Gesicht in ihren Händen vergraben. Die Situation überforderte sie so dermaßen, dass ihr die Worte im Hals steckengeblieben sind.
Auf einmal ergriff Zorro ihr Handgelenk.
„Zeig mir dein Gesicht, Käpt'n Brille.“
„Warum sollte ich!?“
„Bitte tu es einfach!“
„ Ja, ich bin rot. Zufrieden? Und du bist heute ganz schön direkt. Was meine Gefühle für mich angeht: Wie auch immer diese Antwort wäre, ich hätte sie dir nicht verraten. Du willst mich doch nur weichklopfen, damit ich dich freilasse.“
Jetzt errötete Zorro.
„Ganz ehrlich? Wenn ich es hier nicht selbst aus der Zelle schaffe, rettet Ruffy mich. Ich würde mich doch nicht so einfach auf einen Deal einlassen und mich wegen Schwertöl in Gefahr zu bringen.“
Tashigi schaute ihn schweigend an. Irgendwie überraschte es sie nicht, dass Zorro letztendlich doch mit der absoluten Sicherheit, unbeschadet davonzukommen, diesen Deal vorgeschlagen hatte.
„…Du musst mir nicht beantworten, ob du Gefühle für mich hast, Käpt’n Brille. Das kann ich nicht von dir verlangen. Zumindest nicht hier an deinem Ort. Ich gebe aber offen zu, dass ich mich schon ab und zu gefragt habe, zu was unsere Begegnung in Loguetown geführt hätte, wenn ich nicht Pirat geworden wäre und du nicht bei der Marine gelandet wärst.“
Tashigi senkte ihre andere Hand, welche nicht von Zorro festgehalten wurde. Sie schaute tief in sein Gesicht. Ihr Blick wurde von ihm erwidert. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, während sie sich anschauten.
Zorro ging auf’s Ganze. Sein Oberkörper bewegte sich in ihre Richtung. Er war ihr auf einmal überraschend nah. Sie konnte seinen Atem auf ihrem Hals spüren, während er sich ihren Lippen näherte.
Kurz dachte Zorro an die Situation in der Bar, in welcher er sie heute erblickte und zu sich selbst sagte, dass man bei Tashigi nie wissen würde, wie sie reagierte. Er hielt vor ihren Lippen kurz inne, um sie zu prüfen, da er damit rechnete, dass die Schwerkämpferin ihm eine saftige Ohrfeige verpassen würde.
Er blickte hoch in ihre obere Gesichtshälfte und war überrascht, dass sie ihre Augenlider entspannt geschlossen hatte. Es wirkte für ihn so, als ob sie scheinbar das Treffen seiner Lippen auf ihren erwartete.
Ihr Atem vermischte sich.
Tashigi spürte, wie sein Brustkorb sich senkte und erhob. Sie vergrub ihre Hände leidenschaftlich in die kurzen grünen Haare des Schwertkämpfers, wodurch sich seine drei Ohrringe bewegten.
Zorro hielt die Spannung nicht mehr aus. Er drückte seine Lippen fest auf ihre weichen Lippen.
Tashigi zögerte kurz; erwiderte jedoch anschließend seinen Kuss.
All ihre Begegnungen und der Deal zwischen ihnen hatten eine enge Verbindung geschaffen. All die Anspannung und die Rollenverteilung schien vergessen. In diesem Moment schien die Welt um sie herum zu verschwinden.
Er nahm ihre Hand und zog ihren Körper auf eine sanfte Art enger zu sich. Danach legte er seine Hände umarmend auf ihren zarten Rücken.
Seine Berührung war elektrisierend. Tashigi schaute ihm tief in das Auge, bevor sich ihre Lippen erneut trafen und in einem zarten, aber zugleich leidenschaftlichen Kuss endeten.
Die Lippen berührten sich mehrmals sanft, dann intensiver, während sie ihre Küsse vertieften. Ihre Zungen kreisten und ihre Herzen schlugen schneller, während sich die Hitze ihrer Körper vermischte.
Als sie sich schließlich voneinander lösten, umarmten sie sich weiterhin Stirn an Stirn. In ihren Augen spiegelte sich auf einmal die unerschütterliche und brennende Entschlossenheit wider, alles zu überwinden, was kommen mochte.
„Du, Zorro. Ich muss nun los, sonst schöpft jemand Verdacht.“
Zorro seufzte.
„Tja – so ist es halt. Ich bin halt eben Pirat und du Käpt'n Brille – Wir haben unsere Ziele und Vorstellungen von unserem Leben. Furchtbare Voraussetzungen und lauter Red Flags.“
Tashigi legte einen Finger auf seinen Mund.
„Machst du gerade Witze? Hör auf damit, sonst klebe ich dir den Mund zu. Heute will ich davon nichts hören.“
Tashigi löste sich von ihrem Schneidersitz, stand auf und klopfte sich den Dreck von ihrer Hose. Sie wuschelte Zorro zum letzten Mal durch die Haare und verließ die Zelle. Dabei schloss sie die Zelle zu Zorros Erschrecken wieder zu.
„H-Hey, was soll das?! Lass mich hier raus!“
„Weißt du, so gefällst du mir besser!“, antworte Tashigi zwinkernd und jonglierte neckend mit dem Schlüssel. Plötzlich stolperte sie über eine Kante im Holzboden. Es dauerte nicht lange, bis sie stolperte. Der Schlüssel kullerte zurück in Zorros Zelle.
Zorro vergrub sein Gesicht in seine Hände und musste sich ein Lachen verkneifen.
„Alles okay?“
„Ja, mir geht es Bestens.“, antwortete Tashigi. Ihre Wangen leuchteten aufgrund des peinlichen Momentes strahlend rot. Sie ging auf einen Holzschrank zu, in welchem Zorros Schwerter aufbewahrt wurden. Sie holte diese raus und lehnte sie vorsichtig neben seine Zelle.
„Eigentlich möchte ich sie gerne behalten. Sie sind wunderschön.“, neckte Tashigi den grünhaarigen Schwertkämpfer.
„Vergiss es. Die brauche ich noch.“
Tashigi lächelte ihn an, hob ihre beiden Hände und drehte ihm ihren Rücken zu.
„Du hast nun den Schlüssel. Ich weiß von nichts. Überlege dir nun, wie und wann du hier rauskommen willst.“
„Hey…Smoker wollte mich übrigens auch freilassen – er sagte aber, dass er die Entscheidung dir überlassen würde.“
Tashigi war überrascht und grinste. „Interessant. Danke für deine Ehrlichkeit.“
Zorro lächelte sie an. „Übrigens: Das gerade war ganz schön heiß! Wann sehen wir uns wieder?“
„Vielleicht schaffst du es beim nächsten Mal ja wieder, dich in eine Bar zu verlaufen?“
"Ich hab dich gern, Tashigi."
Tashigi stieg mit geröteten Wangen leise die Stufen hinauf.
Zorro schüttelte den Kopf und grinste.
„Diese Frau…hat natürlich mein Schwertöl vergessen.“
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