Cold like Ice...
Hiy!!! ^^
Also *tieflufthol* das ist meine erst FanFiction hier auf animexx.de und sie ist ein Shônen ai. Ja, jetzt werden sich viele fragen:,, Was denn für ein Shônen ai?!"
Na ja, also das weiß ich selbst noch nicht so ganz ^^"".....
Auf jeden Fall handelt er von Beyblade und von einem ganz bestimmten jemand der in fast jeder Story verkuppelt wird...von KAI!
Es handelt nämlich teils von Kais Vergangenheit in der Abtei(wer nimmt sie nicht gern in seine Story mit rein *schiel* -.-") und teils auch von der Gegenwart. Die eine Hauptperson ist(wie ich schon ebn gesagt/geschrieben*g* habe) Kai und die Andere ist.....
Da hab ich mich nicht wirklich entschieden...*gomennasaiy* aber ich denke des wird ich auch bald hingekriegt haben *ggg*!!!
Aber auf jeden Fall wünsch ich euch ganz viel Spaß bei der Story!
Vorhang auf für........................................................................................
Like Ice "n" Fire...
Weiße Kälte kommt zu mir gekrochen...
Will mich verschlingen,
will mich verspeisen,
um mich zu binden, für Ewigkeiten...
Und ich flehe nach dir,
nach deiner Gerechtigkeit...
doch du bist nicht da,
erhörst mich nicht,
lässt mich leiden,
lässt mich flehen,
um zu hören mein vergehen....
Warum tust du das mit mir,
warum bitte ich hier?
Hier,
auf Boden aus Schnee und Eis...
Es ist so kalt...
Und ich kann mich nicht wehren,
denn es ist zu kalt...
ich erfriere
und du schaust zu,
wie mein Herz hört auf zu schlagen,
wie mein Verstand setzt langsam aus...
Und dann hör ich deine letzten Worte,
kalt wie ein jeher Winterhauch:
,,Ich hasse dich....!"
Chapter One:
1.Cold like Ice...
Es war ein eisigkalter Wintertag.
Weiße Schneewolken fegten über die verschneite Hauptstadt Russlands....
...Moskau!
Die wenigen Menschen, die sich nach draußen gewagt hatten, eilten gut verpackt in
dicke Pelzjacken durch die Stadt, blickten weder nach rechts noch nach links, starrten nur stur gerade aus, sahen nichts außer den vor sich hin wirbelnden Schneeflocken vor ihnen und hörten nichts außer dem kalten, scharfen Nordwind der ihnen um die Ohren pfiff.
Niemand bemerkte im Vorbeieilen das große dunkle Gebäude, das sich schwarz gegen den weiß-grau verhangenen Himmel erhob.
Niemand von den Leuten schenkte dem Bau auch nur einen kurzen Seitenblick, doch wenn sie das getan hätten, wären sie vielleicht stehen geblieben und sie hätten vielleicht das Gebäude näher betrachtet und ihnen wäre vielleicht die hohen Gitterstäbe, die wie monströse Speere in die Luft ragten, aufgefallen.
Und vielleicht hätten sie sich dann auch gefragt für was so ein riesiges Anwesen einen so großen Zaun brauchte, der stark an einen Gefängniszaun erinnerte hinter dem schreckliche Schwerverbrecher gefangen gehalten wurden.
Aber dann hätten sie höchstwahrscheinlich den Kopf geschüttelt und sich über solch naive Gedanken gewundert, die sie vor diesem hohen Zaun nachgingen während ihnen langsam die
Kälte den Nacken hoch kroch. Sie hätten sich dann höchstwahrscheinlich wieder auf den Weg gemacht und hätten nicht einmal mehr sich nach dem seltsam gespenstischem Haus umgedreht, aber ein Gedanke hätte sich bei ihnen dann höchstwahrscheinlich in ihr Unterbewusstsein eingenistet und hätte ihnen höchstwahrscheinlich immer einen kleinen unbewussten, kalten Schauer den Rücken hinunterlaufen lassen wenn sie an das Gebäude gedacht hätten....
Denn dieses Gebäude, das eine so kalte, schwarze und dunkle Energie auszustrahlen schien,
das Gebäude, das mitten in der Hauptstadt von Russland stand, das Gebäude, das jedem der es gesehen hatte eine unangenehmen Gänsehaut bereitete, dieses Gebäude war die Abtei der Biovolt-Coporation!
Und in jenem gespenstischem Gebäude, das keiner der Menschen zu bemerken schien, rannte ,eben in jenem Moment als die große Kirche auf dem Roten Platz 17.00 schlug, ein kleiner Junge durch einen dunklen, eiskalten Gang.
Das Keuchen des Kleinen wurde immer wieder als Echo von den Wänden zurückgerufen, genauso wie die immer schwererfallenden Schritte, die ihn tiefer und tiefer in das Herz der Abtei trugen.
Seine Beinmuskeln zitterten, er war schon fast davor sich einfach auf den feuchten Boden fallen zu lassen, aber er zwang sich weiter zu rennen.
Er musste schließlich weiter, er durfte jetzt nicht aufgeben, wenn sie ihn jetzt kriegen würden dann-
,,Ahhh!", er stolperte über eine Steinkante und verlor das Gleichgewicht.
Mit einem dumpfem Laut schlug er auf dem Boden auf und schlitterte noch ein Stück auf den glitschigen Steinen weiter.
,,Aua...", murmelte er leise und blieb vollkommen entkräftet liegen während er keuchend versuchte wieder zu Atem zu kommen.
,,Au....", dieses mal kam es noch leiser.
Der kleinen Junge probierte verzweifelt sich wieder nach oben zu stemmen, was aber kläglich versagte.
,,Auh.....", verließ es kaum noch hörbar seinen Mund und das Wort stieg in einer weißer Wolke, welche man durch die Dunkelheit fast nicht sah, nach oben.
Erst jetzt bemerkte der Kleine wie kalt es hier überhaupt war.
Langsam zog er seine Beine an und umschlang sie so gut wie es ging mit den Armen.
Zitternd drückte er sein Gesicht gegen die Knie und versuchte hoffnungslos den immer größer werdenden Kloß in seinem Hals hinunter zu schlucken.
Langsam füllten sich seine Augen mit der brennenden salzigen Flüssigkeit , die er so verabscheute.
,,Auhhh......", es war nicht mal mehr ein Hauchen was der Junge mit tränenerstickter Stimme hervorbrachte.
Und plötzlich fing der kleine Körper an zu zittern und immer heftigere Schluchzer erfüllten die kalte Luft während die ersten Tränen lange helle Spuren auf dem verdreckten Gesicht des Kleinen zogen.
,,Auhhhhh..........", flüsterte er mit heiserer Stimme, die nicht mehr seine eigene war.
Immer wieder durchlief ihn ein jähes Beben, wobei er sich mehr und mehr verkrampfte und sich zu einer Kugel zusammenrollte.
Dort auf dem kalten Boden blieb er liegen, die Beine fest mit den Armen umschlungen, das Gesicht dicht gegen die Knie gepresst, die Augen krampfhaft geschlossen und ab und an einen Schluchzer von sich gebend.
Bis schließlich Schritte den Gang entlang kamen und ein Lichtstrahl auf den Jungen fiel.
,,Aha", erschallte eine hämische Stimme und die Schritte blieben ein paar Meter vor dem Kleinem stehen, ,,da bist du also endlich....! Wir haben uns schon Sorgen um dich gemacht,
Kai...."
Das letzte was der Junge hörte, bevor eine seltsame Lähmung seinen Körper ergriff und ihm schwarz vor Augen wurde, war ein höhnisch-diabolisches Lachen, das ihn bis tief in seine Träume verfolgte....
So, das war also der erste Teil von Like Ice 'n' Fire....
Ich hoff mal ihr seid nicht all zu sehr von meinem Schreibkünsten enttäuscht und es hat euch doch irgendwo gefallen ^^"!
Na ja, also der nächste Teil gehört eigentlich noch zum ersten Chapter, aber na ja, des wär sonst erstens zu lang geworden und zweitens muss ich mich erstmal davon überzeugen, dass ihr die Story überhaupt mögt bevor ich euch damit zutexte ^^!
Wenn ihr also dann so freundlich wärt und mir vielleicht ein Kommi drunterschreiben würdet wie ihr die Geschichte aufgenommen habt, wäre ich euch seeeeeeeehhhhhhhhhhrrrrrrrrr
verbunden!!
Cius