Besuch der Freunde
Ein paar Stunden später kamen Roxas und Sora bei der Villa an. Sie gingen in die Küche und holten sich Getränke. Zusammen gehen die Halbbrüder ins Wohnzimmer. Roxas erzählt seinen Mitbewohner von seinem Gespräch mit Eraques. Etwas über Zehn Minuten später klingelt Kairi´s Handy. Cloud ruft an. Kairi stellt ihr Handy laut, damit die anderen auch mitreden können wenn sie wollen.
Kairi: Hallo Cloud.
Roxas: Hey Onkel.
Cloud: Hey alle zusammen.
Namine und Roxas begrüßen auch Cloud.
Cloud: Ich habe von Eraques gehört das ihr vorhabt nächste Woche das Internat zu besuchen. Stimmt das ?
Roxas: Ja, das stimmt Onkel.
Cloud: Ich wollte nur Sicher gehen weil ich dachte das Eraques vielleicht etwas falsch verstanden hat.
Kairi: Eraques hat nichts falsch verstanden.
Cloud: Ok.
Kairi: Wir wollten dir und Tifa noch Bescheid sagen das wir bald zum Internat wollen.
Roxas: Vorher wollten wir erst Eraques fragen ob wir beim Internat vorbeikommen dürfen.
Cloud: Ich verstehe. Da war Eraques schneller diesmal.
Kairi: Habt ihr vielleicht ein Problem damit das wir zum Internat gehen, an einem Wochenende an dem wir euch besuchen ?
Cloud: Ihr braucht euch keine Sorgen machen. Wir haben damit kein Problem. Wer ist auf die Idee gekommen ?
Kairi: Leon hatte die Idee. Am Wochenende hat er uns den Vorschlag gemacht.
Cloud: Das war eine gute Idee von Leon.
Roxas: Wir haben vor diesen Ausflug zumachen um vielleicht mit der Vergangenheit endgültig abzuschließen.
Cloud: Ich hoffe das ihr das schafft. Ich soll euch von Eraques ausrichten, das er mit Cid gesprochen hat. Cid hat Zeit sich mit euch zu treffen.
Roxas: Danke Onkel.
Cloud: Dann habe ich noch eine Frage. Habt ihr auch mit Zack und Aerith geredet ?
Kairi: Wir haben Heute Mittag mit ihnen geredet.
Cloud: Ok. Vorhin hat Aerith Tifa angerufen. Zack und Aerith wollen sich am nächsten Wochenende mit uns treffen. Sie wollten uns nicht sagen worüber sie mit uns reden wollen. Wisst ihr es ?
Kairi: Wir wissen es. Aber wir sollen es euch nicht sagen. Tut uns leid. Sie wollen es euch persönlich sagen.
Cloud: Das muss euch nicht leid tun. Ich habe schon eine Vermutung. Dann warten wir bis sie es uns sagen. Ich muss dann mal weiter. Wir wollen noch einkaufen.
Kairi: In Ordnung. Bis Bald Cloud.
Kairi´s Mitbewohner verabschieden sich auch von Cloud. Dann wurde das Telefonat beendet.
Roxas: Ich kann verstehen das Cloud neugierig ist. An seiner Stelle hätte ich auch nachgefragt.
Kairi: Denkt ihr das war ein Fehler das ihm nicht zu sagen ?
Sora: Nein, das war kein Fehler. Wir haben Aerith versprochen das wir Cloud und den anderen nichts von ihrer Beziehung erzählen.
Roxas: Ich bin auch der Meinung das es kein Fehler war.
Kairi: Ihr habt Recht.
Roxas: Bevor unser Onkel angerufen hat wollte ich noch etwas erzählen was Eraques mir noch gesagt hatte.
Sora: Was hat er gesagt ?
Roxas: Er hat in sein Kalender nachgelesen. Eraques sagte das er an dem Tag an dem wir zum Internat gehen keine Zeit hat. Er macht mit seiner Familie einen Ausflug in ein Freizeitpark, den sie sich schon lange vorgenommen haben.
Fast eine Halbe Stunde später essen die Mitbewohner zusammen zu Abend uns sehen sich zusammen ein Anime an. Am nächsten Tag nach dem Arbeitstag sind die Mitbewohner eine Stunde lang zu Hause, als sie die Haustürklingel hören. Sora öffnet die Haustür. Vor ihm steht Larxene.
Larxene: Hey Sora.
Sora: Hallo.
Larxene: Störe ich gerade ?
Sora: Nein, du störst nicht. Willst du hereinkommen ?
Larxene: Nein danke. Es dauert nicht lange.
Sora: Was ist der Grund für dein Besuch ?
Larxene: Gestern hat Zexion mit meiner Freundin Jessie geredet.
Sora: Ok.
Larxene: Als Zexion in Jessie´s Geschäft war, bin ich gerade einkaufen gefahren. Zexion hat Jessie gesagt das er sich mit mir treffen möchte.
Sora: Willst du dich auch mit Zexion treffen ?
Larxene: Das weiß ich nicht.
Sora: Ihr habt schon seit Zwei Monaten nicht mehr miteinander geredet oder ?
Larxene: Seit über Zwei Monate. Kurz bevor ihr euren Familienurlaub hattet, haben Zexion und ich das letzte mal miteinander geredet.
Sora: Das tut mir leid für dich.
Larxene: Danke Sora. Was denkst du, soll ich mich mit Zexion treffen ?
Sora: Ich weiß es nicht. Das musst du entscheiden. Denk vielleicht ein paar Tage darüber nach.
Larxene: Das werde ich machen. Danke Sora.
Sora: Kein Problem.
Larxene: Das war es auch schon. Ich fahre dann wieder nach Hause.
Larxene steigt in ihr Auto und fährt zu ihrer Wohnung. Sora geht in die Villa hinein und schließt die Tür.
Drei Tage später
In den letzten Tagen haben die Mitbewohner in ihrem Zuhause aufgeräumt und geputzt. Es ist Freitag. Nach dem Arbeitstag sind die Brüder wieder in ihrer Villa. Sie mussten nur kurze Zeit warten bis sie die Haustürklingel hören. Kairi öffnet die Haustür und lässt ihre Freunde in die Villa hinein. Pence und Yuffi betreten mit ihren Taschen die Villa. Die Freunde begrüßen sich und die Haustür wird geschlossen.
Yuffi: Sind wir zu spät ?
Sora: Nein, ihr seit pünktlich und nicht zu spät.
Yuffi: Das ist gut. Ich hatte mir schon Sorgen gemacht.
Pence: Ich freue mich das wir mal wieder hier sind bei unseren Freunden.
Roxas: Wir freuen uns auch das ihr da seid.
Pence: Wann wollten wir uns mit Axel und Larxene treffen ?
Kairi: In fast einer Stunde treffen wir uns mit Axel und Larxene vor dem Restaurant.
Roxas: Ich wollte schon lange etwas wissen. Warum wolltet ihr euch nicht schon mit uns treffen, kurz nachdem wir mit Xemnas geredet hatten ?
Pence: Wir wollten auf euch Rücksicht nehmen, nach dem ihr eine nicht so gute Zeit hattet wegen Fuu und Zexion.
Yuffi: Wir wollten genauer gesagt das ihr genug Zeit habt eure Streitgespräche zu klären und dann hattet ihr ja auch mit der Hochzeitsplanung angefangen.
Roxas: Ich verstehe.
Sora: Das war eine gute Entscheidung von euch. Wir hatten die Zeit gebraucht. Ich danke euch.
Roxas: Ich stimme dir zu großer Bruder.
Kairi: Lasst uns doch erst mal eure Taschen ins Gästezimmer ablegen
Sora und Roxas tragen die Taschen ihrer Besuche in eines der Gästezimmer. Yuffi und Pence holen ihre Sachen aus den Taschen. Den Mitbewohnern ist es egal wer von ihren Freunden in welches Gästezimmer übernachtet. Pence und Yuffi wollen zusammen in ein Gästezimmer übernachten. In jedem Gästezimmer ist genug Platz das dort Zwei Personen übernachten können. Kurz darauf betreten Soras Eltern die Villa. Nora und Richard passen auf Ventus auf. Nach ein kurzem Gespräch mit Soras Eltern steigen die Freunde in Zwei Autos und fahren zu ein Restaurant.