Langersehnte Antworten
Drei Tage später
Vor ein paar Tagen am Sonntag sagte Nora zu ihren Sohn Sora das ein alter Freund der Familie sich mit Sora treffen möchte in ein paar Tagen. Heute ist Mittwoch. Der Arbeitstag ist zu Ende. Sora, Kairi und Roxas verlassen die Computerfirma von Soras Vater. Alle steigen in Soras Auto und fahren zum Buchladen. Meistens fahren die Mitbewohner zusammen in einen Auto zu und von er Arbeit. Als Sora mit dem Auto auf dem Parkplatz vor dem Buchladen angehalten hat, steigt Roxas aus und die anderen fahren nach Hause. Roxas betritt den Buchladen. Er und Namine begrüßen sich und gehen nach draußen.
Roxas: Wie war dein Tag ?
Namine: Es war nicht viel los Heute so wie gestern.
Roxas: Ok.
Namine: Wie war dein Arbeitstag ?
Roxas: Es war gut. Ich bereue es nicht dafür entschieden zu haben in der Computerfirma von mein Vater zu arbeiten.
Namine: Das freut mich.
Roxas: Gleich haben wir den Termin bei der Ärztin.
Namine: Das stimmt. Dann werden wir wissen ob es ein Junge oder ein Mädchen ist.
Roxas: Ich freue mich darüber das wir es bald endlich wissen.
Namine: Mir geht es genau so. Dann gehen wir mal los.
Roxas und Namine gehen zu der Arztpraxis, die nur Vier Häuser entfernt ist. Dem Paar ist ist egal welches Geschlecht ihr Kind hat. Sie würden sich darüber freuen ein Mädchen oder auch ein Jungen zu haben. Sie betreten die Arztpraxis und setzen sich kurz darauf auf Stühle neben dem Behandlungsraum. Beide warten darauf, das die Ärztin Zeit hat. Das Paar ist nicht zum ersten mal bei der Ärztin, bei der sie den Termin gleich haben. Sie mussten nur ein paar Minuten warten bis sie in den Behandlungsraum gerufen wurden. Etwas später verließen sie glücklich den Raum, nachdem sie sich von der Ärztin verabschiedet haben.
Namine: Ich freue mich sehr das es unserem Kind gut geht.
Roxas: Mir geht es genau so. Jetzt wissen wir auch endlich das wir ein Jungen bekommen werden.
Namine: Hast du vor sofort Sachen für unserem Kind zu kaufen, da wir nun wissen welches Geschlecht es haben wird ?
Roxas: Nein, Heute kaufe ich nicht ein. Ich denke das hat noch ein paar Tage Zeit. Am Wochenende verbringst du ja Zeit mit Kairi und Xion. Alleine will ich es dann auch nicht machen.
Namine: Gut. Ich wäre sehr gerne dabei.
Das Paar verlässt die Arztpraxis. Sie entscheiden sich dafür spazieren zu gehen. Zur selben Zeit sind Kairi und Sora mittlerweile Zuhause angekommen und holen sich etwas zu trinken aus der Küche. Dann setzen sie sich auf das Sofa und warten auf ihren Besuch. Das Ehepaar musste nicht lange warten, schon nach fast Zehn Minuten betreten Nora und Xemnas die Villa. Sora und Kairi stehen vom Sofa auf und gehen ihren Besuchern entgegen. Soras Eltern haben ein Haustürschlüssel von der Villa und das wissen auch die Vier Mitbewohner.
Nora: Hallo ihr beiden. Das hier ist Xemnas. Von ihm habe ich euch ja erzählt.
Kairi: Guten Tag.
Sora: Hallo.
Nora: Xemnas. Das ist Sora mein Sohn und seine Frau Kairi.
Xemnas: Guten Tag. Es freut mich dich kennenzulernen Kairi und dich wiederzusehen Sora.
Sora: Wir kennen uns von früher ? Dann hatte ich Recht, weil ihr Name kam mir bekannt vor als ihn meine Mutter mir vor kurzem sagte.
Xemnas: Wir kennen uns von früher, aber wir haben uns nur ein paar mal gesehen.
Sora: Warum wollten sie mit mir reden ?
Kairi: Sora will nicht unhöflich sein. Wir haben nur in den letzten Tagen darüber nachgedacht, weil wir sie bisher nicht kannten.
Xemnas: Ich nehme es Sora nicht übel. Ich würde es auch sofort wissen wollen.
Nora: Xemnas hatte mal in der Computerfirma von dein Vater gearbeitet Sora.
Sora: Ok.
Xemnas: Das stimmt.
Kairi: Ich würde vorschlagen das wir uns erst mal hinsetzen.
Kairi und Sora setzen sich auf das Sofa, während die anderen auf die beiden Sessel Platz nehmen. Jeder hat ein Glas Wasser vor sich auf den Tisch stehen.
Xemnas: Der Grund warum ich mit dir reden wollte ist …
Über sein Grund für dieses Treffen zu reden fällt Xemnas schwer, deswegen ist es kurz still.
Xemnas: Erinnerst du dich noch damals an dein Unfall damals ?
Sora: Ja, ich erinnere mich.
Xemnas: Ich war damals in dem anderen Auto, der Fahrer.
Nach ungefähr dem ersten Halben Jahr im Internat kurz nach Beginn des neuen Jahres hatte Sora damals einen Autounfall. Darauf hin kam er ins Krankenhaus. Dort hatte man dann herausgefunden das Roxas und Sora Halbbrüder sind.
Sora: Sie waren es also. Ich wusste die ganze Zeit nicht wer in dem anderen Auto war.
Xemnas: Ich weiß es auch noch nicht sehr lange. Es tut mir leid das es damals zu diesem Unfall kam. Es war glatt auf den Straßen und während der Fahrt bekam ich ein Anruf. Dadurch war ich abgelenkt und deswegen ist der Unfall passiert.
Kairi: Wer hat ihnen gesagt das Sora an den Unfall beteiligt war ?
Xemnas: Mein Bruder hat mir es gesagt. Ihr kennt ihn, er heißt Xehanort.
Nora: Vielleicht erzählen sie von ihrem Treffen mit ihren Bruder, wie sie es erfahren haben.
Xemnas: Ok, das mache ich. Vorher aber erzähle ich aus meiner Sicht den Autounfall.
Xemnas beginnt alles den anderen zu erzählen von dem Unfall bis zu ein Gespräch mit sein Bruder Xehanort. Vor Zwei Jahren passierte der Autounfall von Sora und Xemnas. Nach dem Cid Sora aus sein eigenen Auto herausholen konnte, rief der ein Krankenwagen. Xemnas und Sora wurden ins Krankenhaus gebracht. Nach mehreren Tagen als Sora sich etwas erholt hatte, wollte er wissen wie es dem anderen Autofahrer geht. Cid, der ihm hin und wieder besuchte fragte bei den Krankenschwestern nach. Ihm wurde nur gesagt das die Familie des Patienten kein Besuch haben möchte. Sora konnte noch im selben Monat in dem er Unfall geschah das Krankenhaus wieder verlassen. Xemnas lag im Koma. Es dauerte fast ein Jahr bis er wieder aufwachte. Danach ging es ihm mit jeder weiteren Woche immer besser. Irgendwann ging es ihm wieder gut genug das er das Krankenhaus verlassen konnte. Sein Bruder Xehanort hat sich nach dem Unfall ein Jahr Urlaub genommen vom Internat. Er wollte für Xemnas da sein und ihm helfen. Nach über Zwei Monaten konnte Xemnas das Krankenhaus wieder verlassen.
Xemnas: Bevor ich weiter erzähle, würde ich etwas gerne wissen was ich mich schon lange beschäftigt. Bist du wütend auf mich, da ich den Unfall damals ungewollt verursacht habe ? Ich kann nur sagen das ich damals und auch sonst nie ein Unfall mit Absicht mit mein Auto gemacht habe.
Sora: Ich bin nicht wütend auf dich Xemnas. Am Anfang als ich im Krankenhaus war damals war ich sauer, weil dieser Unfall passiert ist. Aber ich habe spätestens nach dem Aufenthalt im Krankenhaus mir vorgenommen erst mal nicht mehr sauer darauf zu sein, solange ich nicht klären konnte ob der Unfall mit Absicht geschah. Jetzt weiß ich es und ich glaube ihnen.
Xemnas: Ich danke dir Sora.
Kairi: Ich bin froh das es nun endlich geklärt werden konnte.
Sora: Mir geht es genauso.
Xemnas: Dann erzähle ich als nächstes von mein Treffen mit mein großen Bruder vor ungefähr einen Monat.
Kairi, Sora und Nora hören Xemnas in ruhe zu.