Alles Theater
„Da es mit der Gruppenarbeit bei dem Zooausflug letzte Woche in einer Gruppe starke Probleme gab, werden wir vor den Winterferien ein weiteres Projekt bearbeiten. Jeweils zwei Zoogruppen können sich für das Projekt zusammenfinden. Jede Gruppe wird ein kleines Theaterstück vorbereiten, was sie am vorletzten Tag aufführen wird.“
Die besagte Gruppe stöhnte während des kleinen Vortrags von ihrer Lehrerin. Frau Haruna legte unterdessen einige umgedrehte Blätter auf ihrem Lehrerpult.
Usagi hätte sich gerne mit zwei weiteren Gruppen zusammengeschlossen. Doch so musste sie sich entscheiden, ob sie mit Ami und Makoto, oder mit Minako eine Gruppe bildete. Und sie musste schnell handeln, weil ihr sonst die anderen Gruppenmitglieder ihrer Freundinnen die Entscheidung abnahmen.
„Usagi, Naru, bilden unsere Gruppen eine Gemeinschaft?“ flüsterte Makoto ihnen zu. Usagi und Naru nickten nur. Auch Umino nickte, auch wenn er nicht explizit angesprochen wurde.
In Minakos Gruppe übernahmen zwei der anderen Gruppenmitglieder den Zusammenschluss mit einer anderen Gruppe. Schließlich waren Akio und Takashi mit Kaito und Shun aus der anderen Gruppe befreundet.
„Hier auf dem Pult liegen acht verschiedene Mythen. Jede Gruppe wählt eine Person, die den entsprechenden Mythos zieht, zu dem ihr ein Theaterstück vorbereiten werdet. Und diesmal solltet ihr zusammenarbeiten.“ Den letzten Satz richtete Frau Haruna explizit an Sakura.
Ami ging für ihre Gruppe nach vorne und nahm eines der Blätter. Sie ging zu ihrer Gruppe zurück, drehte das Blatt um und zeigte es den anderen. Momotaro, der Junge aus dem Pfirsich, lasen alle.
Da jeder von ihnen die Geschichte kannte, überlegten sie direkt, wie ihr Theaterstück aussehen sollte. Ami nahm ein Blatt, um einige Skizzen anfertigen zu können. Außerdem erstellte sie eine Liste mit den Personen, die in dem Theaterstück vorkommen würden.
„Wir werden einige Rollen doppelt besetzen müssen, wenn wir tatsächlich einige Geister in dem Stück haben wollen.“ Ami wusste noch nicht genau, wie viele Geister sie benötigten, aber nur einen neben dem Oberhaupt machte ihrer Meinung nach wenig Sinn.
„Sollten wir nicht erst einmal die Hauptrollen verteilen?“ Taro wollte erst die großen Rollen verteilt wissen, bevor sie sich um den Kleinkram Gedanken machten.
„Ich würde gerne Momotaro spielen.“ Sakura wollte den andern zeigen, dass man ihr die Hauptrolle durchaus zutrauen kann. Dann hätte sie etwas anderes, an das sie denken konnte, und würde den Angriff vor einigen Tagen vergessen.
„Findest du nicht, dass eher einer der Jungen den Momotaro spielen sollte?“ fauchte Naru sie an.
Ami schrieb die drei definitiv männlichen Rollen, Momotaro, Vater und Geisteroberhaupt, auf drei kleine Zettelchen. „Jeder von euch zieht einen Zettel.“
Sie schaute die drei Jungen an. Diese zogen. Alle Jungen drehten ihren Zettel zeitgleich um. Umino zog die Hauptrolle, Yasuo würde den Vater spielen und Taro ihren Hauptgegner.
„Wer ist meine Frau?“ Yasuo schaute die einzelnen weiblichen Gruppenmitglieder nacheinander an.
Tomoko, die heimlich in Yasuo verliebt war, meldete sich.
Doch Usagi stimmte dagegen: „Ich finde, Makoto sollte die Rolle der Mutter übernehmen.“
„Aber warum? Das kann ich doch genauso gut machen.“ Tomoko hoffte auf eine Gelegenheit, Yasuo näherzukommen. Und diese Rolle wäre perfekt.
„Weil Makoto als einzige von uns stark genug ist, um Umino tragen zu können.“ meldete sich Ami zu Wort.
Dagegen konnte keine der anderen etwas sagen. Noch in der selben Stunde standen auch die Rollen der anderen fest. Naru als Uminos Freundin würde die Prinzessin spielen, während Tomoko, Usagi und Sakura die Rollen der Tiere einnehmen würde. Ami übernahm gemeinsam mit Makoto und Yasuo die Rolle der Geister. Die Ansprache und das Erzählen der Zwischenabschnitte übernahm Naru.
Auf dem Nachhauseweg kam Usagi an einem Park vorbei. Ihr Blick fiel auf Sakura, die auf einer Bank saß. Von ihrer derzeitigen Position aus konnte sie nicht erkennen, ob ihre Klassenkameradin alleine sein wollte. Sie überlegte, einfach weiterzugehen. Doch der Drang, die Stimmung zwischen ihr und Naru zu verbessern, war stärker. Daher ging Usagi zu der Parkbank und setzte sich neben Sakura.
Sakura war in Gedanken. Sie hatte Usagi nicht bemerkt, bis diese sie ansprach. Daher zuckte sie zusammen. Dies erinnerte sie gerade zu sehr an den Angriff von der riesigen Pflanze. Auch damals hatte sie nicht bemerkt, dass sich ihr etwas genähert hatte. Doch nach kurzer Zeit beruhigte sie sich wieder. „Was willst du, Usagi?“
„Die Sache zwischen dir und Naru klären.“ antwortete Usagi direkt. „Ich finde es nicht gut, dass die Stimmung zwischen euch beiden immer noch nicht besser ist.“ Sie drehte sich zu Sakura hin, um diese direkt anschauen zu können. Ihren Arm stützte sie an der Banklehne ab. „Warum hast du dich so erschrocken, als ich dich angesprochen habe?“
„Ich war in Gedanken.“ Das stimmte auch, nur wollte Sakura Usagi nicht erzählen, um was für Gedanken es ging.
„Ist es wegen letzten Mittwoch?“ Usagi überlegte kurz. Doch dann hatte sie sich dazu entschieden, Sakura direkt zu fragen.
Erschrocken riss Sakura ihre Augen auf. Letzten Mittwoch war der Angriff gewesen. War dies damals ein Alptraum, oder Wirklichkeit. Diesbezüglich war sie sich immer noch nicht sicher. Sie fühlte sich ertappt, und wollte so schnell wie möglich verschwinden. Doch bevor sie ihre Tasche schnappen konnte, unterbrach Usagi sie.
„Ich habe den Angriff der Riesenpflanze gesehen. Und auch, wie du anschließend auf dem Boden gelegen hast.“ Wenn Usagi mit Sakura über diesen Tag reden, oder zumindest die Bereitschaft dazu erklären wollte, sollte sie mindestens einen Teil von ihrem Wissen preisgeben.
„Also doch Wirklichkeit.“ murmelte Sakura. Zumindest eine der Fragen hatte sich beantworten lassen.
„Ich weiß, dass wir uns noch nicht so gut kennen. Und auch, dass wir nicht befreundet sind. Aber möchtest du darüber sprechen? Ich meine, jetzt, wo du weißt, dass ich die Situation gesehen habe.“
Sie sprachen länger als eine halbe Stunde über den Angriff. Irgendwie war Sakura erleichtert, dass sie nicht dabei war, verrückt zu werden. Komplett bewegliche Riesenpflanze, wer hätte sich auch so etwas vorstellen können. Sakura erfuhr auch, dass bereits andere ihrer Klassenkameraden von ähnlichen Monstern attackiert worden waren. Aber auch von denen würde keiner darüber reden. Eine Annäherung an Sakura hatte Usagi an diesem Tag erreicht.
Während der nächsten Tage bereiteten Makoto, Naru und Tomoko die Kostüme für ihr Theaterstück vor. Das Kleid für Naru war das Aufwendigste, das Pfirsich-Kostüm für Umino das schwierigste, da es immerhin so verstärkt werden musste, dass es auch mit dem Gewicht von Umino getragen werden konnte. Naru beobachtete, wie Usagi und Sakura durchaus harmonisch zusammenarbeiteten. Dies gefiel ihr nicht.
Sakura und Usagi kümmerten sich um die Bühnendekoration. Sie schnitten Pappstreifen zu Wellenformen, ein Holzhaus oder diverse Felsen zurecht, bemalten diese und tackerten sie zusammen.
Ami erstellte mit Umino das Drehbuch für ihr Stück. Sie überlegten, welche Szenen sie zeigen wollten, und welche Naru vor dem Vorhang erzählte. Ab und zu verwarfen sie ihren ursprünglichen Plan. Nachdem eine Szene sicher stand, gaben sie den Inhalt an die anderen weiter, damit diese dies in ihrem Bereich einbauen konnten.
Die Choreografie der Kampfszenen übernahmen die beiden Jungen Yasuo und Taro. Taro überlegte sich gleich einige Schritte, wie er als Geisteroberhaupt cool erscheinen würde. Yasuo hatte leichte Kampfsporterfahrungen, wodurch er die Führung übernahm.
„Warum stört es dich so, wenn ich mich mit Sakura unterhalte?“ Usagi spürte Narus Widerwillen gegen diese Bekanntschaft. Sie spürte auch, dass dies begann, zwischen ihrer eigenen Freundschaft zu stehen. Daher schob sie Naru während einer Pause aufs die Toilette, um ungestört mit ihr sprechen zu können.
„Du hast doch mitbekommen, wie sie Umino den Mund verboten hat.“ Genervt drehte Naru die Augen nach oben.
„Du meinst, als er mal wieder nicht zu stoppen war? Und wie oft bist du da selbst eingeschritten.“ Usagi konnte nicht einmal sagen, wie oft sie selbst schon Umino unterbrochen hatte.
„Ja, aber nicht nur das. Sie ist auch nicht Teamfähig. Immerhin hat sie nicht einmal zugelassen, dass wir die Fragen zusammen durchgehen.“ Momentan konnte Naru sich nicht vorstellen, jemals mit Sakura vernünftig reden zu können. Sie begann, sich in Rage zu reden.
Doch bevor Naru richtig wütend werden konnte, unterbrach Usagi sie: „Ja, ich denke, dass solltest du mir ihr klären. Aber momentan erscheint sie mir doch teamfähig zu sein. Immerhin reißt sie bei der Bühnendeko nicht alles an sich. Wir teilen uns die Arbeit auf, dass siehst du doch.“ Usagi zeigte auf die Wellen. „Diese habe ich gemacht, während Sakura das Holzhaus aufgemalt hat.“
Sie sprachen darüber, wie es war, neu zu sein. Keine von ihnen war alleine in dieser Situation gewesen, keine von ihnen umgezogen. Daher waren ihre Schulwechsel zu den regulären Zeiten geschehen. Dann sprach Usagi auch mit Naru über den ersten Angriff des Monsters. Naru wusste nicht, dass Usagi anwesend war, aber sie hatte es innerhalb der Klasse erzählt. Zwar hieß es damals, dass sie von Sailor Moon geträumt hätte. Dennoch betrachteten viele der Klassenkameraden die Geschehnisse mit Sailor Moon für wahr.
„Und du hast dich nie wegen diesem Angriff für verrückt gehalten?“ Nachdem Usagi mit Sakura über das Thema gesprochen hatte, fiel ihr ein, dass sie nie bei Naru nachgefragt hatte.
Naru verneinte. „Ich weiß nicht mehr viel von damals. Nur noch, dass ich Angst hatte, und dass Sailor Moon mich gerettet hat. Außerdem dachte ich noch eine Zeitlang, dass es sich dabei um einen Traum handelte.“
„Und wenn Sakura etwas ähnliches passiert ist, und sie nur anders damit umgeht als du? Außerdem fandest du auch Ami anfangs arrogant, und bei Makoto hast du gedacht, dass sie eine Schlägerin ist.“
Naru überlegte. Das, was Usagi sagte, war durchaus zutreffend. Zwar wusste sie nicht, warum Usagi darauf kam, dass auch Sakura angegriffen wurde, aber sie hatte sich erst locker mit Ami, Rei, Makoto und Minako angefreundet, nachdem Usagi diese kennengelernt hatte. Daher beschloss sie, ihrer neuen Klassenkameradin vorläufig eine weitere Chance zu geben.
Dann war der Tag gekommen, an dem sie das Theaterstück vorstellen sollten. Für diesen Tag waren auch die Eltern eingeladen. Zuerst stellte Minakos Gruppe Prinzessin Kaguya vor.
Anschließend war Usagi mit ihrer Gruppe dran. Ein Teil stellte die Pappdekoration auf, während die anderen die Kostüme anzogen. Ami legte die Requisiten bereit. Da einige von ihnen Doppelrollen hatten, platzierte sie die Kostüme für die Geister direkt hinter der Bühne auf einen Tisch.
Makoto und Yasuo saßen mit abgetragenen Klamotten vor einer Holzhütte. Diese wirkte löchrig und mit grünem Moos überdeckt.
Makoto nahm als alte Frau einen Wäschekorb in die Hand und ging fünf Meter weiter, was eine deutlich längere Strecke darstellen sollte. Sie nahm eines der Wäschestücke und tat so, als würde sie es im Fluss waschen.
Umino schritt langsam im Pfirsich-Kostüm die Wellen entlang zu Makoto. Dort angekommen, zog er seine Beine ein, da diese nicht zu sehen sein sollten.
„Wow, das ist aber ein großer Pfirsich. Davon werden mein Mann und ich sicher lange satt werden.“ Mit diesen Worten ging Makoto zu dem Pfirsich, hob ihn hoch, wobei sie darauf achtete, Umino unter den Armen zu erwischen, und trug ihn zur Hütte.
Nachdem sie den Pfirsich abgesetzt hatte, fiel Yasuo ihr in die Arme. Er holte ein Messer, und führte dies an der Naht von dem Pfirsich entlang. Als er die Pfirsich-Hälften auseinanderzog, konnte die Zuschauermenge Umino in einem Babykleid sehen. Yasuo legte einen Arm auf Makotos Schulter, beide schauen sich an und sagen gemeinsam: „Wir werden den Jungen Momotaro nennen.“
Der Vorhang schloss sich. Während die anderen die Bühne umräumten trat Naru vor dem Vorhang und erzählte den Zuschauern, was zwischen der letzten und der nächsten Szene passiert ist:
„Einige Jahre vergingen. Momotaro wuchs zu einem guten jungen Mann heran. Er liebte seine Eltern. Auch wenn seine Eltern sich mit ihrer Armut abgefunden hatten, so wollte er ihnen doch helfen, sie aus der Armut zu befreien. Durch einen Reisenden erfuhr er von der Geschichte, dass auf Onigashima, der Insel der bösen Geister, ein Schatz in einer Höhle versteckt war.“
Der Vorhang öffnete sich wieder. Auf der einen Seite war ein Höhleneingang angedeutet, mittig das Meer und auf der anderen Seite ein Teil der Insel, auf der Momotaro mit seinen Eltern lebte. Das Scheinwerferlicht richtete sich auf Momotaros Familie.
Umino verabschiedete sich von Makoto und Yasuo mit einer Umarmung. Makoto überreichte ihm eine Stroh-Box mit Hirseklößchen, Yasuo eine Keule. Umino stieg in das Boot, ging damit zu den Wellen und ließ das Boot gleiten. Makoto und Yasuo zogen die zweite Insel aus der Sicht der Zuschauer.
Hinter der Bühne zogen beide ihre Geisterkostüme an. Eine Insel tauchte zwischen der Geisterinsel und dem Boot auf. Auf dieser standen Usagi als Affe, Tomoko als Hund und Sakura als Fasan. Umino steuerte die kleine Insel an. „Wisst ihr, wo die Insel Onigashima liegt?“
Sakura deutete mit ihrem Fasanenflügel in die Richtung, in der die Insel lag. „Wir können dir helfen, wenn du uns mit auf die Insel nimmst.“
„Doch vorher sollten wir uns gemeinsam stärken. Mit leerem Magen lässt es sich schlecht Geister vertreiben.“ Hund Tomoko wedelte mit dem Schwanz. Umino holte die Strohbox hervor, und gab jedem von ihnen einen Teil der Klöße.
Nach dem Essen stiegen sie in das Boot ein und fuhren zu der Geisterinsel. Als sie dort ankamen, liefen die Geister Ami, Makoto und Yasuo auf sie zu und versuchten, diese am weiterkommen zu hindern. Mit der Keule von seinem Vater schaffte Umino es, den Geist Ami zu vertreiben, während die Tiere die anderen beiden Geister in Schach hielten.
Der Eingang der Höhle war nun freigegeben. Umino und die Tiere liefen durch den Torbogen, der den Eingang der Höhle darstellte. Dort wartete Taro, der sich mit einer Vielzahl von Ketten als Geisteroberhaupt zu erkennen gab. Einige der Ketten glänzten golden, während andere Eisengrau waren.
Der Fasan lenkte den Geisteroberhaupt ab, indem er um ihn herumflog. Währenddessen schlich der Affe sich an, nahm zwei der Ketten in die Hand und verknotete diese. Der Hund hielt die einfachen Geister von der Höhle fern. Umino schlug von links, dann von rechts auf den Geisteroberhaupt ein. Dieser wurde kleiner, immer kleiner, bis er schließlich hinter einem der Felsen verschwand.
Tiefer in der Höhle fanden sie dann eine Kiste mit Goldmünzen. Diese lud Umino in das Boot und fuhr zu seiner Heimatinsel zurück.
Der Vorhang ging wieder zu. Naru trat vor und lenkte die Zuschauer durch die Erzählungen der Zwischengeschehnisse von den Bühnenarbeiten ab.
„Die Geschichte, wie Momotaro die Geister von Onigashima besiegt hatte, verbreitete sich im ganzen Land. Irgendwann erfuhr auch die Prinzessin von seiner Tapferkeit und Güte. Sie wünschte sich, dass er ihr Mann werden würde. Über einige Umwege erfuhr auch Momotaro von diesem Wunsch.“
Naru blickte hinter den Vorhang. Die anderen waren soweit, also konnte auch sie kurz hinter diesem verschwinden und den Mantel über ihrem Kostüm ausziehen.
Der Vorhang ging auf. Das neue Bühnenbild stellte das Innere eines Schlosses dar. Umino kniete auf einem Teppich, während Naru als Prinzessin auf dem zum Thron umgebauten Stuhl saß. Prinzessin Naru ging auf Umino zu. Er legte ihr einen Blumenkranz mit Rosen auf dem Kopf, Naru hingegen setzte Umino eine Krone auf. Als die beiden sich küssten, klatschten die Zuschauer.
Diesmal kündete der Schließen des Vorhangs das Ende der Vorstellung an. Die gesamte Gruppe trat vor und verbeugte sich. Die nächste Gruppe räumte inzwischen die Bühne für ihr eigenes Stück um. Usagi und die anderen setzten sich zu den anderen Schülern und schauten sich auch die Vorführungen der anderen Gruppen an.