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Wartezimmer

Yamato und die Frauen
von

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Miss Buffalo

Yamato betrat das Krankenhaus. Sein Routinecheck stand mal wieder an. Alle sechs Monate dieselbe Prozedur. Eigentlich verstand er diese Vorsichtsmaßnahem ja, dennoch nervt es ihn. Sein Körper hatte bis jetzt nie Probleme mit dem Holzversteck gehabt, warum sollte sich das ändern? Die Hokage bestand aber darauf und er fügte sich. Wie immer.
 

Am Empfang stand eine etwas in die Jahre gekommene Schwester. Sie war ihm völlig unbekannt. Nicht das er jeden hier persönlich kannte, aber zumindest vom Sehen her, konnte er fast jeden im Krankenhaus einordnen, selbst die Putzkolonen. Die Schwester war geschätzt in den Vierzigern. Es wundert ihn doch sehr, dass er ihr noch nie begegnet war. War sie neu?
 

Am Tresen angekommen setzte er ein freundliches Lächeln auf und räusperte sich kurz. Die Schwester war mit Patientenakten beschäftigt, daher hatte sie ihn nicht bemerkt. Als sie aufblickte blieb Yamato kurz das Herz stehen. Er hatte nun endlich eine Ahnung wie sich Naruto fühlte, wenn er ihn mit seinem Gruselgesicht ansah. Er hatte schon viel Schlimmes gesehen, aber das Gesicht dieser Schwester! Zum davon laufen. Dicke Tränensäcke zierten ihre wischwasserfarbenen Augen. Die Krähenfüße waren schon eher ausgewachsene Canyons und der Damenbart gehört schon länger mal wieder gestutzt.
 

„Ich… habe einen Termin.“, stammelte er schließlich los. Die Schwester schnaubte kurz. In Anbetracht ihrer Leibesfülle keine gute Idee. Unweigerlich brannte sich das Bild eines Wasserbüffels in sein Gehirn. Das würde er nie wieder loswerden! Einen Moment hatte Yamato noch gehofft, das der erste Eindruck trügte, er wurde aber bitter enttäuscht. „Name?“, maulte sie ihn an. „Yamato.“, antwortet er knapp. Auf keinen Fall wollte er länger wie nötig hier mit diesen in ein Schwesterkostüm gepressten Wasserbüffel verbringen. „Und wie weiter?“, schnauzte sie an, ohne ihn eines Blickes zu würdigen. Ihre teigig wirkenden Finger durchwühlten inzwischen die parat liegenden Akten. Unweigerlich entgleisten ihm kurz die Gesichtszüge. Genervt antwortete er schließlich „Nichts weiter. Nur Yamato.“ Sie musste neu sein, anders konnte er sich nicht erklären.
 

Ihre wischwasserfarbenen Augen fixierten ihn. Eine trügerische Stille breitet sich aus. Die Spannung war bis zum äußerten gespannt und dann… nichts. Sie senkte den Blick wieder auf den Aktenstapel. Nach etwa 2 Stunden, gefühlt zumindest, zog sie eine Mappe aus dem Stapel. „Ah ja. Yamato also?“, sein Name aus ihrem Mund! Er war ein ANBU, er hatte sich und seinen Körper im Griff. Zum Glück, sonst hätte er sein Frühstück auf ihrem Schoß ausgebreitet. Und halbverdauter Reisbrei sah bestimmt nicht appetitlich aus. Lustlos blätterte sie durch seine Akte „Sie sind oft hier, was?“ Wollte sie witzig sein? Er hoffte nicht. „Ja. Routine-Check alle sechs Monate.“ Er wollte wirklich nicht länger wie nötig hier bei dieser Person sein. „Hm, Sie müssen im Wartezimmer Platz nehmen. Es dauert bis Sie dran sind. Es gab einige Notfälle.“ Auch das noch! Aber immerhin hatte sie ihn informiert, ohne dass er ihr alles aus der Nase ziehen musste. Er wollte sich nicht vorstellen, was da wohl so alles zum Vorschein hätte kommen können.
 

Schnellen, wirklich schnellen Schrittes, beinahe fluchtartig, machte sich Yamato auf den Weg zum Wartebereich. Nix wie weg hier! Hinter ihm schnaubte es noch einmal kräftig. Oh Kami, dieses Bild würde er nie wieder los bekommen. Ruckartig öffnete er die Glastür zum Wartezimmer, betrat den Raum und schloss die Tür derart schnell, dass sie fürchterlich klirrte. Alle Augenpaare richten sich auf ihn. Ja, das war fast noch unangenehmer wie die Session mit Miss Buffalo eben. Um sich aus der Affäre zu ziehen setzte er sich auf den erstbesten Platz neben der Tür. Sein Blick glitt unweigerlich zum Tresen den er, zu seinem Leidwesen, von hier aus genau im Sichtfeld hatte. Konnte es noch schlimmer kommen?! Ja konnte es! Miss Buffalo hatte das ganze natürlich mitbekommen und beäugte ihn misstrauisch.
 

Plötzlich packte ihn etwas am Arm. Reflexartig spannte er alle Muskeln an und machte sich angriffsbereit. Zum Glück gab er den Drang aufzuspringen nicht nach, dass wäre seltsam rübergekommen. An seinem Arm hing ein sabberndes Baby. Ungläubig sah er das kleine Monster, das da an seinem Körperteil nagte, an. Den schockierten Blick ließ er zu der Person schweifen, die das Wesen mehr oder weniger im Arm hatte. Ein Frau, Ende Zwanzig vielleicht? Man konnte es nicht sagen, da ihr Gesicht unter mehreren Schichten Make-Up versteckt war. Unbeirrt blätterte sie weiter in der Zeitung. Nein, es war nicht irgendeine Zeitung, es war ein Fashion-Magazin und auch nicht irgendeins, sondern DAS Fashion-Magazin! Das war zumindest für Yamato die einzig logische Erklärung dafür, dass die Dame sich nicht für ihren Sprössling interessierte. Dieser bahnte sich indes weiter mit seinen kleinen spitzen Zähnchen einen Weg durch den Stoff seines Pullovers.
 

Fünf Minuten später hatte die Dame neben ihm immer noch kein Interesse an dem Nagetier auf ihrem Schoß, daher kaute dieses munter weiter an dem Sitznachbarn seiner Mutter herum. Eine Schwester, die auch so aussah wie eine, kam herein und rief jemanden auf. Die Frau mit dem Mehreren-Schichten-Make-Up stand auf und verließ den Raum. Ihr Sohn nicht, dieser hing immer noch an Yamatos Arm. Unfassbarer Weise dauerte es mehrere Minuten bis der Mutter das auffiel. Als sie das Wartezimmer wieder betrat, warf sie Yamato einen vernichtenden Blick zu. Was konnte er denn bitte dafür dass sie ihren Sohn vergaß? Sie packte den Kleinen und zerrte ihn von dem fremden Mann weg, oder besser, ab. Kaum war der Mund nicht mehr um das warme Stoff-Holz-Gemisch geschlossen, plärrte das Kindchen laut stark los. Ja, richtig; Stoff-Holz-Gemisch. Nachdem Junior es geschafft hatte sich durch den Stoff zu wetzen, hatte Yamato die Stelle an seinem Arm zur Sicherheit in Holz verwandelt. Guter Schachzug! Er war ein bisschen Stolz auf diesen Einfall. Der Blick der Mutter verfinsterte sich noch mehr. Theatralisch stampfte sie, mit unter den Arm geklemmtem Kind, davon.
 

Miss Buffalo am Tresen hatte das ganze Spektakel natürlich wieder mitbekommen. Sie strafte Yamato mit einen missbilligten Blick. Obwohl strafen hier der falsche Ausdruck war. Der Anblick, der sich noch tiefer in ihr schwammiges Gesicht reißenden Canyons und der sich bis zum Bersten straffenden Tränensäcke, ängstigte ihn. Schnell wandte er den Blick ab.
 

Im Wartezimmer befanden sich noch drei weitere Personen. Eine junge Frau und ein altes Ehepaar; nein, das war keine Metapher. Das Ehepaar saß ihm schräg gegenüber. Menschen dieser Altersklasse sah man eher selten. Shinobi hatten meist nicht das Glück besonders Alt zu werden und bei dem Zivilisten forderte der letzte Krieg zu viele Opfer. Irgendwie freute es Yamato die beiden zu sehen. Sie wirkten doch noch recht fit und vor allem wirkten sie verliebt. Sehr verliebt. Als hätten sie sich eben erst kennen gelernt. Niedlich die zwei! Sie tuschelten und kicherten leise. Gaben sich kleine heimliche Küsschen. Die Tür zum Wartezimmer öffnete sich und eine alte Frau kam herein. Sofort erhob sich der der Mann und eilte zur ihr „Na meine Liebe, was hat der Doktor gesagt?“ Meine Liebe? Wie jetzt? „Alles in Ordnung. Wir können nach Hause, mein Schatz“ antwortete die eben Aufgetauchte. Yamato brauchte einige Augenblicke bis er das Geschehen verarbeitet hatte. Noch war er sich unsicher ob er das wirklich richtig deutet. Beim Verlassen des Wartezimmers drehte sich der Mann noch einmal um und machte eine sehr, sehr unanständige Geste in Richtung der Frau, neben der er gesessen hatte. Yamato wurde rot und anschließend leichenblass. In dem Alter noch eine Affäre? Bilder tauchten in seinem Kopf auf, die er da bestimmt nicht haben wollte. Kurz drauf betrat ein anderer älterer Herr das Zimmer, der die verbliebene Seniorin mit sich nahm. Kurz bevor die Tür sich wieder schloss hörte er den Mann noch sagen „…jetzt gehen wir aber Essen. Heute ist schließlich unser Hochzeitstag…“
 

Zu tiefst schockiert blickte Yamato zur Glastür hinaus. Keine gute Idee. Miss Buffalo starrte ihn schon wieder an. Sie grinste irgendwie. Es beunruhigte ihn. Offensichtlich hatte sie die Szenerie zwischen den Alten mitbekommen, denn…, denn… Mit großen Augen sah der junge Mann, dass die fürchterliche Schwester am Tresen, die unanständige Geste des alten Mannes wiederholte. Entsetzt sprang er hoch und flüchtet sich auf die andere Seite des Wartezimmers.
 

„Alles in Ordnung?“ Panisch huschte Yamatos Blick durch den Raum. Ach ja, die junge Frau war noch hier. „Haben Sie? Haben Sie?“, stotterte er los. Die Frau lachte. Vielleicht lachte sie, weil er keinen gescheiten Satz zusammenbrachte, aber nur vielleicht. „Ja, habe ich. Ich kenne das erste Ehepaar. Also, die beiden die zuerst gegangen sind.“ Langsam beruhigte sich Yamato wieder. Die Dame schien normal. Die einzige normale Person seit er das Krankenhaus betreten hatte. „Ich habe das eben schon richtig verstanden, oder?“, er hatte noch eine leise Hoffnung, dass er sich irrte. Die Frau lachte wieder, „Ja, das haben Sie. Der Herr ist ein alter Casanova, im wahrsten Sinne des Wortes.“ Yamato wurde wieder blass, „Sie meinen der macht das…“ Nein, er wollte den Satz nicht beenden. „Er hat mir mal erzählt, dass er früher in jedem Dorf Eine hatte. Jetzt ist es wahrscheinlich eher in jeder Querstraße Eine, weil er nicht mehr soweit rumkommt.“ Sie lachte herzlich. Er wusste nicht was er davon halten sollte, vielleicht war sie ja doch nicht normal. „Seine Frau ist krank. Schon immer. Jede körperliche Anstrengung könnte ihr Herz schwer schädigen. Von daher konnten die Beiden nie… Sie wissen schon.“, den letzten Abschnitt flüsterte sie.
 

Miss Buffalo tauchte in der Tür auf und sah die Beiden fast schon hasserfüllt an. Nach zwei Minuten wurde es der jungen Frau zu bunt „Können wir Ihnen helfen, oder möchten Sie uns etwas mitteilen?“, fragte sie übertrieben freundlich. Yamato musste ein Lachen unterdrücken. „Es dauert noch!“ motzte sie und verschwand wieder zurück an ihren Tresen.
 

„Sind Sie öfters hier?“, fragte die Frau quer durch den Raum. Als der Mann endlich seinen Blick von der Glastür gelöst hatte sah er sie an, „Ja, Routine-Checks immer.“ Sie blickte von ihren Händen auf. Er hatte vorhin schon gesehen, dass sie da etwas tat. Er wusste nur nicht was. Ein bisschen sah es wie Stricken, aber das machte man mit zwei Nadeln, sie hatte nur eine. „Ich hoffe nichts schlimmes.“, ihre Stimme lenkte seine Aufmerksamkeit wieder auf ihr Gesicht. Sie war hübsch. Anfang Zwanzig schätze er. Dunkelblaue Augen und hellbraune lange Haare. Sie trug einen Zopf auf der linken Seite, dadurch fiel ihr Haar über ihr Schlüsselbein sanft auf ihre Brust. Sie trug den Scheitel rechts und einen leicht an geschrägten Pony über dem linken Auge. Ihr Gesicht war sehr feminin, genau wie ihre gesamte Erscheinung. Ihre Augen sahen ihn erwartungsvoll an, warum? Ach ja, sie führten ein Gespräch. „Nein, nichts schlimmes. Wirklich nur Kontrolle, dass ich auch fit bin.“ Sie lächelte ihn wieder an. Sie strahlte förmlich. „Dann ist ja gut. Wäre doch schade, wenn ein so netter junger Mann wie Sie ernsthaft krank wäre.“ Flirtete sie mit ihm? Sein Körper war scheinbar dieser Meinung, denn er lief schlagartig rot an.
 

Schweigen machte sich breit. Sie schien unsicher, das jemand derart rot anlief bei einem kleinen Kompliment irritierte sie. Yamato zermarterte sich das Hirn wie er das Gespräch wieder zum Laufen bringen konnte. Er wollte sie nicht fragen warum sie hier war, das wäre platt, selbst für ihn. „Darf ich Sie etwas fragen?“, begann er etwas unsicher. Interessiert sah sie ihn an, „Natürlich.“ „Was mache Sie da?“, gleichzeitig deutet er auf ihre Hände. Sie schmunzelte und deutete ihm mit dem Kopf, das er sich zu ihr setzten sollte. Er tat ihr den Gefallen und ließ sich auf dem Stuhl nieder, auf dem die Mutter vorhin saß. Sie hob die Hände und zeigte ihm was die da hatte, „Ich häkle.“ „Häkeln?“ Sie lachte wieder. „Ja, häkeln. Ist ein bisschen wie stricken.“ „Und was macht man damit? Mützen?“ „Ich hätte jetzt eher mit Topflappen gerechnet.“ gab sie amüsiert von sich. Yamato verstand den Witz nicht, wie auch, wo er noch nicht mal wusste was häkeln überhaupt war. Ihr schien das aufzufallen und erklärte „Häkeln wird meist mit Topflappen in Verbindung gebracht. Und zu Ihrer Frage, ja man könnte theoretisch Mützen machen, aber ich mache Amigurumi.“ „Amigu… was?“ „Kleine Figuren. Amigurumi nennt man das.“ Jetzt machte es Sinn was sie da in der Hand hatte. Es war ein Kopf mit runden Ohren. „Sieht schwierig aus.“, bemerkte der junge Mann anerkennend. Sie drehte den Kopf zu ihn und schmunzelte, „Es geht, wenn man den Bogen raus hat ist es ganz einfach.“ Er wurde wieder rot. Er war es einfach nicht gewohnt, sich mit fremden jungen hübschen Frauen zu Unterhalten. „Sie sind ein Shinobi?“ Yamato war ihr dankbar, dass sie das Gespräch nicht fallen ließ, nur, weil er wieder die Gesichtsfarbe gewechselt hatte. „Ja, bin ich.“ „Machen Sie ihren Beruf gerne?“ Das war eine sehr interessante Frage, die er sich so noch nie gestellt hatte.

„Entschuldigung, das hätte ich nicht fragen sollen.“, ihre Stimme war belegt. Sie schien den Zwiespalt in dem er steckte gespürt zu haben. „Nein, nein.“, beschwichtigend hob er die Hände, „Es ist nur eine Frage, die ich mir noch nicht gestellt habe. Ich bin irgendwie schon mein ganzes Leben Shinobi. Ich habe nie darüber nachgedacht ob ich es gern bin.“ Er sah zur Seite, ihre blauen Augen hatten etwas Faszinierendes. Sofort vergaß er wieder, worum es eigentlich gerade ging.
 

Die Tür flog auf und klirrte gefährlich. Miss Buffalo stand im Raum, brüllte in die nicht vorhandene Ferne „Yamato!“, drehte sich um und verschwand wieder an ihren Tresen. Der junge Mann stand auf, ging einen Schritt und drehte sich noch einmal um, „Es hat mich sehr gefreut, wenigsten eine normale Person heute hier kennenzulernen.“ Der Satz war etwas unglücklich, das merkte er aber erst nachdem er ihn laut ausgesprochen hatte. Beschämt lief er wieder rot an. „Es hat mich ebenfalls sehr gefreut, Yamato.“ Jupp, genauso sollte sein Name klingen! Nicht wie bei Miss Buffalo. Sie lächelten sich an und der junge Mann verschwand.
 

Als sein Check fertig war eilte er den Gang entlang. Doof, er war manchmal echt doof. Er wusste nicht mal ihren Namen! Am Wartezimmer angekommen zerbrach seine Hoffnung krachend am auf dem Boden. Weg, sie war weg. Verdammt! Betrübt machte er sich auf den Weg zum Ausgang. „Yamato!“, nein, so sollte sein Name nicht klingen! Was wollte die Alte nur von ihm? Genervt dreht er sich um und ging zum Tresen. „Ja bitte?“, maulte er sie an. Er hatte keine Nerven mehr für gespielte Freundlichkeit. Sie grinste ihn irgendwie hämisch an. Sein Magen begann sich zu drehen. Sie griff zur Seite und hob einen kleinen gelben Teddy hoch und setzte ihn auf den Tresen. „Ich hätte ja nicht gedacht, dass ein erwachsener Mann, so etwas braucht, um zum Arzt zu gehen.“ Was? Er verstand es nicht, aber… der Teddy. Der Kopf mit den runden Ohren. Der Teddy war von ihr! Hastig packte er ihn und lief aus dem Krankenhaus. Auf dem Rücken befand sich ein zusammen gerollter Zettel.
 

„Lieber Yamato,

ich würde mich sehr freuen, wenn du mich heute Abend um 6 Uhr bei meiner Herstellerin abliefern würdest…“
 

Es folgten noch der Name und die Adresse eines Restaurants. Der junge Mann grinste über beide Ohren. Der Tag hatte sich doch gelohnt!



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Kommentare zu diesem Kapitel (1)

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Von:  Scorbion1984
2019-10-17T12:32:47+00:00 17.10.2019 14:32
Ja ein Besuch beim Arzt kann anstrengend sein ,armer Yamato ,aber wie heisst es so schoen ,Ende gut alles gut !
Auch für Yamato !
Antwort von:  Charly89
17.10.2019 16:50
Hui mein erstes Kommentar :D
Vielen Dank dafür :)


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