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One Piece mal anders

Das Chaos um die Widerbeschaffung der "Flying Lamp"
von

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Verwechselt!!!

Die Männer der Marine stürzten sich förmlich auf die 5 Piratinnen.

Unsere Freunde wollten schon eingreifen, als sie sahen, dass die 5 sich gut allein zur Wehr setzen konnten. Ein Soldat stürzte auf Sura und Saya zu. Sie traten zur Seite und Sura stellte ihm ein Bein. Als wäre das nicht schon genug rammte ihm Saya noch ihren Ellbogen ins Kreuz. Ira beschäftigte sich gleich mit mehreren. Sie war so schnell, sie musste einfach eine Teufelsfrucht gegessen haben. Inzwischen pinnte Nofelia ,mit Hilfe von ein paar Wurfmessern, einige Marine Soldaten an Bäumen fest. Tammi jagte einige von ihnen mit ihrer Armbrust. Nach 2 Minuten trat die Marine den Rückzug an. "Wir kriegen euch schon noch!", rief ihnen der Kommandant noch zu, bevor er mit dem Rest verschwand.

"Puh! Geschafft!", seufzte Saya und setzte sich neben Tammi. "Sie hätten sich etwas besseres einfallen lassen können.", meckerten Sura, Ira und Feli. "Wow! Könnt ihr aber gut kämpfen!!!", säuselte Sanji. "Kavalier!",sagten alle 5 wie aus einem Munde, und umarmten Sanji, der natürlich total austickte und den Piratinnen nun erst recht zu Füßen lag.

"Er hat Recht! Wirklich nicht schlecht!", pflichtete Zorro Sanji bei, "Nicht von schlechten Eltern!". Auch er wurde von den verkuschelten Damen gedrückt. Dabei wurde er rot wie eine Tomate, und der verliebte Kochlöffel wurde prompt eifersüchtig.

"Die kommen mit Sicherheit wieder.", erwähnte der Schwertkämpfer nachdem er sich von der Umarmung erholt hatte. "Gehen wir zum Schiff zurück.", meinte die Ärztin müde. So wanderten alle 12 zurück zu ihren beiden Schiffen. Karu begrüßte Vivi stürmisch.

Ihre Freude bekam einen ordentlichen Dämpfer als sie mit den anderen bemerkte, dass ihr Schiff verschwunden war.

"Ah! Wo ist unser Schiff denn hin!", kreischte Ruffy, "Wir sitzen hier fest!!!!"

"Sie haben es verwechselt!", brachte die Blonde fassungslos hervor. "Was?", fragte die Navigatorin.

"Die Marine! Sie dachten euer Schiff ist unser Schiff! Sie haben euer Schiff statt unserem mitgenommen.", erklärten es ihr Sura. "Oh, Scheisse! Und was sollen wir jetz machen?", fragte Nami verzweifelt. "Wir holen es zurück!", meinte die Waffenexpertin kühl. "Wie? Und wo ist es jetzt überhaupt?", fragte die am Boden zerstörte Navigatorin. "Wie, überlegen wir uns wenn wir auf dem weg nach "Wo" sind. Euer Schiff ist auf "Cloud".", sprach die Braunhaarige, "Dort ist der nächste Stützpunkt der Marine. Also ich denke ich spreche für uns alle wenn ich sage, los an Bord!"

"Sie hat Recht! An Bord, wir holen euer Schiff zurück!", stimmte ihr ihre Chefin zu. "Danke!", sagte Ruffy und so gingen sie alle an Bord der "Fallen Angel".
 

Es war ein sehr schönes Schiff, nur etwas grösser als die "Flying Lamp". "Es ist eins der kleinsten Schiffe die die Marine hatte. Bevor wir es umgebaut haben, war es total ungemütlich und ganz ohne Farbe", erzählte Sura der erstaunten Ruffy -Crew. "Wie lange habt ihr dafür gebraucht?", fragte Lysop der Mädchen. "3 Tage, mit vielen Pausen.", antwortete Tammi prompt. "Wo ist die Küche?", fragte der momentan nicht sabbernde Küchenlappen. "Wär' besser wir machen eine Schiffsführung!", schlug Sura vor. "Gute Idee, Sura!", pflichtete ihr ihr Käpt'n bei, "Also los!". So verbrachten sie die nächste Stunde.
 

Später.......

"Wo sollen wir heute eigentlich schlafen?", mampfte Lysop. "YIch schlaf gern bei den Mädls!Y", meinte Sanji grinsend."Ganz einfach: Die Jungs kriegen das eine, Nami und Vivi das 2. Gästezimmer.", erklärte ihnen Saya. "Y Och!Y!", heulte der momentan nicht aktive Futterlieferant. "YPech! Vielleicht ein anderes mal!Y", säuselte Ira lächelnd. "Gut das hätten wir also! Wie lange werden wir nach "Cloud" brauchen?", lenkte Ruffy vom Thema ab.

"Kommt drauf an welche Route wir nehmen!", erklärte Sura, "Gut, dann gehen wir und bestimmen ihn!" Sie nahm Nami bei der Hand und verliess mit ihr die Küche.
 

Später feierten sie noch , natürlich mit was ordentlichem zu trinken(Anm. d. Autorin: saufen würde besser passen!) bis um 11. Sie wollten früh ins Bett gehen um morgen ausgeschlafen zu sein. So latschten sie in ihre Betten. (Anm. d. Autorin: Hier beginnt die kleine Story: "Sanjis kleines nächtliches Abenteuer")

Exakt eine halbe Stunde später stand Sanji, auf schnappte sich seinen Polster und verliess leise das Jungs-Zimmer. Er war auf dem Weg in Namis und Vivis Zimmer. Er versuchte die Tür zu öffnen, doch sie war verschlossen. Dann bemerkte er einen kleinen Zettel auf dem stand:

"ERTAPPT! Pech gehabt Sanji!"

"MIST! Aber es gibt ja noch mehr Mädls!Y", dachte Sanji als er auf dem Weg ins nächste Schlafzimmer machte. Es war Iras Zimmer. Hier war die Tür offen. Er trat ein und sofort waberten ihm Gerüche von vielen Blumensorten entgegen. Doch das beachtete er eher wenig. Er kuschelte sich zu ihr ins Bett, doch das sollte ein Fehler gewesen sein. Den kaum hingelegt, begann Ira um sich zu schlagen. Er kassierte ein blaues Auge, und verschwand schnell aus ihrem Zimmer. "Sie Schlafkämpft!", dachte er fix und fertig. Geschockt wanderte er weiter. Das nächste war Tammis Zimmer. Auch diese war nicht verschlossen. Er öffnete sie und schlug sie sofort wieder zu.

Denn, in Tammis Zimmer dröhnte irre laute Musik.

Jetzt war klar warum ihr zimmer Schalldicht war. Auch hier hatte Sanji Pech. So huschte er weiter in Nofelias Zimmer. Kaum geöffnet schockte es ihn ein weiteres mal. Nofelias Bett sah aus als würde es brennen. Tatsächlich tat es das aber nicht. Er wollte Sura fragen (Anm. d. A: Köche unter sich) was da los war doch kaum in ihr Zimmer getreten, traten ihm die Augen aus dem Kopf. Ihr Bett bestand anscheinend aus purem Wasser. Er trat näher heran und wollte das Bett antippen, als er plötzlich etwas hörte.

"Schmeckt's euch? Das freut mich!", säuselte Sura im Schlaf.

"Falscher Alarm!", dacht er um sich selbst zu beruhigen. Er tippte das Bett vorsichtig an. Es war kühl und flüssig. Verblüfft über diese doch etwas merkwürdige Tatsache trat er einen Schritt zurück "Was ist hier nur los?", fragte sich Sanji leise. Nachdem Sura so gut zu schlafen schien, wollte er den Käpt'n persönlich fragen. Doch diese war nicht in ihrem Zimmer. Auf der Suche nach ihr ging er an Deck. Es war eine Vollmondnacht. Der Himmel war Sternenklar. Nun musste es ungefähr Mitternacht sein. Er sah zum Mast hoch, und konnte nicht zum ersten mal in dieser Nacht, nicht glauben was er da sah.



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