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Close Friends..or more?

Viel tiefsinniger als es klingt....
von

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It's you...

Hi liebe Leser,

da sitz ich nun, hör das Michelle Branch Album, deshalb auch der Kapitel-Titel(Song 15 auf 'hotelpaper'), hab meinen Artikel für die Schülerzeitung immernoch nicht fertig, bin aber in perfekter Laune für dieses Kapitel, hab Harry Potter Bd.5 vor (wie lang war das nochmal her??)glaub 2 Wochen fertig gelesen, jedenfalls war ich vier Tage nach erscheinen fertig...bin abba immer noch traurig..SIRIUS!!!!!

Ja, irgendwie gabs ziemlich viele Gründe aus denen ichs diesmal wirklich nicht pünktlich hingekriegt hab, Mein Birthday, meine Depressionen(in die ich dank HP zurückgefallen bin, hat aber gut getan sich mal wiedermit so manchem auseinanderzusetzen..), meinen Liebeskummer der jetzt schon wieder 3 Tage anhält, alle die mich kennen und nix von wussten, ich hab noch niemand irgendwie davon erzählt, eh nur 'ne kleine ChrissiChan-Verknalltheit, hab sie auch wieder verdrängt, like I always do..........

Hoffe ihr seid jetzt fit für ein neues Chapter "Close Friends..or more(?)"....

Und danke noch an Peruka, meine Beta-Leserin *knuddel*

Na ja lest selbst....

ChrissiChan
 

Nachtrag nach dem betalesen:Ich habe mir sehr lange überlegt, ob ich dieses Kapitel wirklich hochladen soll, weil es einerseits überhaupt nicht an mich erinnert, andererseits sehr(!!!) persönlich ist..

Gewidmet ist es meinem Opa, der vor nicht ein paar Wochen plötzlich verstorben ist..und meiner Mama, die in ein paar Tagen Todesrag hat..

Ach und, ich will ganz viele Kommis !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das nächste Kapitel is nämlich schon fast fertig(fehlt noch der Feinschliff)..
 

~~~~~~~~~~
 

Flashback (Ende des letzten Kapitels):

Doch eins, welches nicht sehr viel mit ihm zu tun hatte, ging mir nicht aus dem Kopf...

Nach der Stunde ging ich zu ihm, um einfach so zu quatschen, als ich einfach fragen musste:

"Sag mal Matt, was ist jetzt eigentlich mit deiner Mutter?"

Für einen kurzen Moment schien Matt ziemlich traurig als er mit einem gejünsteltenLächeln sagte:

"Lass sie uns heute Mittag zusammen besuchen gehen lassen."

(Ende des Flashbacks)

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Langsam lief Haylie in dieses kalte weiße Krankenhaus, nein jetzt schon war ihr beim Gedanken Matts Mutter hier anzutreffen unwohl.

"Hey, komm Haylie, wir müssen in den Aufzug", sagte Matt schnappte sich Haylies Hand und ging mit schnellen Schritten auf den Aufzug zu, der gerade schließen wollte. Auch als sie schon im Aufzug waren, lies Matt, zu Haylies Freude, die vorhin geschnappte Hand nicht los.

Langsam liefen sie wieder durch einen dieser weißen, kalten Krankenhausflure und Haylie fühlte sich noch genauso unwohl dabei, wie auch schon vor 3 Minuten. Seit ihr Dad damals, vor 3 1/2 Jahrenin genauso einem schrecklichen Krankenhaus ein halbes Jahr verbracht hatte und letztes Jahr doch noch an den Spätfolgen seiner Krankheit gestorben war, verabscheute sie Krankenhäuser mehr als alles andere, der Tod ihres Dads war mit 100%-iger Sicherheit das Schlimmste was ihr jemals wiederfahren war, auch wenn diese eine Sache...<erfahrt ihr erst später*g*>..wohl auch sehr schmerzlich abgelaufen war..

"Benutz doch mal deine Füße Haylie, hier ist das Zimmer", sagte Matt, die Hand schon fest um die Klinke.

Schnell lief Haylie auf Matt zu, der schon während sie auf ihn zulief die Türe öffnete.
 

Als Haylie unter dem Türrahmen durchgelaufen war und Megan, Matts Mutter da so liegen sah, schnürte sich ihre Kehle sofort zu, das hatte sie nicht sehen wollen, der Frosch in ihrem Hals wurde immer dicker und sie spürte wie ihre Augen feucht wurden, so viele Erinnerungen an ihren Dad spukten durch ihren Kopf, kurz drehte sie ihren Kopf zurück, setzte ein Lächeln auf und sagte:

"Sie schläft." Mehr wollte ihrem Mund nicht entfliehen, nicht einer der Sätze den sie sich in Sekundenschnelle zurecht gelegt hatte, verließ ihren Kopf...

"Matt, sag mal , kann ich schnell aufs Klo?" "Ja...klar. Geh denn Gang ein kleines Stück weiter, nach ca.5 Metern müsste es dann links irgendwo zu sehen sein.."
 

Eilend verlies Haylie den Raum, der ihr mit jeder Sekunde kälter vorgekommen war, sie erblickte die Toilettentür, riss besagte Türe auf und ließ sie hinter sich zufallen, ohne die Türe zu verschließen, rutschte sie langsam an ihr runter, die Tränen flossen so aus ihren Augen, so dass sie nur noch ganz verschwommen sehen konnte. Eine Viertelstunde saß sie dort unten, bis Matt plötzlich die Türe öffnete, sie versuchte noch diese zu großer Zahl vorhandenen Tränen wegzuwischen, doch als er sie in die Arme schloss und einfach nur an sich drückte, merkte sie, dass es nichts gebracht hatte. Minutenlang verharrten die Beiden in dieser Position und Haylie ließ ihren Tränen freien Lauf.

"Es war genauso wie mit meinem Dad damals..", stammelte sie unbeholfen..

"Ich bin mir sicher, dass es wieder wird, glaub mir."
 

Ca. eine Woche später:

Es war Samstag, Haylie war noch genauso krank wie sie es Donnerstag und Freitag gewesen war, den komischen Gesichtesausdruck von Matt am Mittwoch hätte sie gerne noch genau untersucht, aber weil sie nicht in der Schule gewesen war und ihr irgendwas sagte, "es" über Telefon zu erfahren wäre nicht so gut, hatte sie sich nicht gemeldet.

"Haylie da ist Post für dich." Sagte ihre Mutter, der nicht aufgefallen war, was Haylie sofort ins Auge fiel.

"Ma, der hat ja 'nen schwarzen Rand."Doch ihre Mutter war schon wieder in die Küche verschwunden.

Langsam öffnete Haylie den Brief, der ihr eine schreckliche Angst einflösste.

"Megan, Matts Mom.", sagte Haylie, apathisch starrte sie an die Decke, während sie zu dem Telefonhörer griff der neben ihr lag. Matt nahm ab.

"Wieso hast du nichts gesagt, du Blödmann", schrie Haylie in den Hörer.

"...Ich wusste das du so reagieren würdest, ich wollte es nicht... ich hab doch gesagt, dass alles wieder gut wird."

Langsam ließ Haylie den Hörer fallen, ihre Mutter die mittlerweile auch verstanden hatte, was vorgefallen war, wischte sich eine Träne aus dem Gesicht, nahm den Hörer und sagte Matt, Haylie würde später zurückrufen.

Es war 22 Uhr, Haylie starrte nur an die Wand, seit Stunden überlegte sie, ob Megan wirklich tot war, müsste sie nicht gleich um die Ecke springen, oder sie nicht gleich anrufen, ja, auf Haylies Handy und verkünden, dass alles ein Irrtum, ein schlechter Scherz, war... wieso war dies alles nicht so..?? Warum passierte es denn nicht...???????????????????????????????????????????? ?????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

Die Fragezeichen, die für Haylie hinter dieser Frage standen, konnte man nicht zählen, unmöglich...
 

~~~~~~~~~~~
 

Sie lief in die Küche, hatte nichts bis auf ihr kurzes blaues Sommerkleid an, das ihr Megan vor Jahren gekauft hatte, obwohl es so riesig gewesen war, hatte es Haylie schon damals gefallen.

'Musste nochmal weg', kritzelte sie auf einen Zettel an ihre Mutter.

Sie rannte zum Krankenhaus, fuhr mit dem Aufzug ins 3.Stockwerk und öffnete verzweifelt den Raum, in dem vor ein paar Tagen noch Matts Mutter gelegen hatte, nun saß Matt hier, sein trauriger Blick schmückte sein sonst so fröhliches Gesicht nicht. Als sie auf ihn zu kam, öffnete er dir Arme, weit öffnete er sie, bis Haylie in diese versunken waren. Langsam sah sie in sein Gesicht und ebenso langsam spürte sie wie Matt ihre Lippen zögernd, aber dann doch entschlossen mit den seinen berührte. Ein Kuss. Es war mehr als Freundschaft, was sie verband, aber beide wussten, das dies hier eine einmalige Sache bleiben sollte, egal wie viel Intensität dieser sanfte Kuss besaß, es sollte nicht mehr sein, nur etwas das jetzt hatte geschehen müssen.
 

to be continued.....
 

Ich sag euch, die Antwort auf die Frage "Close Friends...or more?" ist noch lange nicht gegeben, denn ich habe euch noch so viel zu erzählen, bitte lest weiterhin diese FF und meint nicht einfach, das es jetzt vorbei ist...Es musste jetzt einfach passieren, einerseits ist es ohne Bedeutung, andererseits so voller Bedeutung, ich spreche in Rätseln?? Irgendwan blickt ihr es auch, irgendwie....Jedoch ging es in diesem Kapitel eher darum, einen geliebten Menschen plötzlich zu verlieren, überlegt euch wie es ist, wenn ihr eines Tages nach Hause kommt und plötzlich liegt da dieser Brief, schwarzer Rand, langsam setzt ihr euch hin, seht was in diesem Brief steht, ein Mensch, ihr habt ihn lange nicht mehr gesehen, niemand hat euch gesagt, wie schlecht es dieser Person ging, plötzlich ist er weg, stimmt das alles wirklich???

Egal was auch ist, zeigt jeden Tag, wie viel euch ein Mensch bedeutet, versucht es zumindest, es kann sein das dies irgendwann der letzte Tag eines geliebten Menschen war, ärgert euch nicht später wegen irgendwelcher wütender Worte beim letzten Gespräch.....

Denkt mal drüber nach....

ChrissiChan



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Kommentare zu diesem Kapitel (3)

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Von: abgemeldet
2003-12-14T02:05:39+00:00 14.12.2003 03:05
*Seufzt*
*snüff*
Das ist wirklich gut geschriben... aber mach ganz schnell weiter..und wie auqulight schon sagte, viel zu kurz *snüff*
Ich will echt wissen wie es jetzt weitergeht..
*gespannt da sitzt*
Von: abgemeldet
2003-12-13T19:05:09+00:00 13.12.2003 20:05
Hammer!! *heul* *sniff* Alles weitere liest du in deinem GB!! Aly
P.s.: Ist super geschrieben!!
Von:  uteki-chan
2003-12-13T18:42:12+00:00 13.12.2003 19:42
hey du! du hoffst, mir gefällt das kap? ... mir gefällt ganz und gar nicht, dass es so kurz ist!!!!!!!! das ist ja sowas von gemein!!! schreib gefälligst weiter! jetzt wo's so richtig spannend und romantisch wird! ^^

kiss diene aqua

p.s.: also ich find das kap klasse! ^^


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