Fatale Entscheidung
Frisch in der dritten Klasse angekommen besprachen die fünf Kinder was sie denn am Wochenende tun würden.
Es fiel ihnen ja nicht schwer, schließlich hatten sie ja Gemeinsamkeiten, was an sich zwar nicht viele waren, aber es waren welche.
Während sich alle etwas überlegten fiel Conan auch schon etwas ein.
„Onkelchen, geht auf ein Sommerfest in Shikoku, in der Präfektur Tokushima. wir begleiten ihn dorthin, der Professor kommt ebenso mit und Ran bat mich auch euch zu fragen ob ihr nicht auch Lust dazu habt, schließlich freut sich Ran immer wenn ihr dabei seid und Onkelchen hat auch nichts dagegen weil Ran es möchte.“
Voller Freude von dieser Nachricht sagten die Kinder alle samt zu „Natürlich wollen wir mit aber das ist doch sicher richtig weit weg.“ meldete sich Ayumi zu Wort.
Sie hatte keine Angst, weil ja ihre Freunde da waren.
„In etwa zwei Stunden wären wir in Tokushima, Ran meinte schließlich auch das es günstiger wäre wenn wir das Flugzeug nehmen“ warf der Junge mit der Brille schließlich ein.
Natürlich war das Problem mit den Pässen bei Ai und ihm, aber darum hatte er sich nun gekümmert, das offiziell hatten Ai und Conan nun Pässe seit gut einem Jahr, daher hatte der Junge keine Angst mehr und sah es auch nicht mehr als Problem an,
Denn helfen konnte ihm da der Studiengänger Subaru Okiya, oder besser gesagt Shuichi Akai.
Der Mann hatte schließlich auch schon zwei andere Identitäten er wusste genau wo er diese bekommen konnte ohne das er jemanden einweihen musste.
Aber James und auch Jodi und Camel wussten ja nun von ihm Bescheid, aber das hieß ja nicht das sie auch über das Geheimnis um Conan erfahren mussten.
Also war es abgemacht die Kinder würden mit Kogoro Mori und Ran, einen kurz Urlaub machen.
Nach der Schule schließlich spielten die Kinder Fußball, es machten allen Spaß, doch den größten hatte Conan, schließlich spielte er lange Fußball.
Das ging eine Weile so bis es nun langsam dunkel wurde, die Kinder flüsterten denn sie heckten wieder etwas aus, darin warne sie Meister zum Leidwesen Conan's.
Aber meistens hatten sie doch nur Unsinn im Kopf, wie es bei Kindern normal war.
Also machten sie sich alle auf den Heimweg.
Das Lachen der drei kleinen Detective Boys hallte durch die Straßen Tokios.
Sie freuten sich was ja verständlich war sie waren 4 Tage in Tokushima, es war etwas anderes als mit dem Professor nur zu campen, wenn dann auch noch ein Fall dabei wäre das wäre der Traum der kleinen Kinder, schließlich wollten sie ja strahlen und als wirkliche Detektive durchgehen denn bisher hatte Conan immer wieder das größere Glück.
Auf dem weg nach Hause trennten sich die Wege dann.
Während Ayumi, Genta und Mitsuhiko ihren Weg fortsetzten sah Conan ihnen nach und ohne Ai dabei anzusehen sprach er auch schon leise drauf los.
„Der Professor möchte dich auch dabei haben deshalb ging er mit, du solltest ebenso deinen Tapetenwechsel haben... er kommt bei dir zu selten vor und das obwohl die Organisation sich bisher nicht mehr zeigte, das FBI bekam auch noch keine Nachricht mehr von Kir.“
Er bekam sofort ihre Aufmerksamkeit, ins einem Augenwinkel sah er wie sie den Kopf zu ihm gedreht hatte „Nun und wie soll das stattfinden, Kudo-kun?“ Die Frage war natürlich berechtigt, schließlich gerade weil man von der Organisation nichts hörte so war sie nicht gleich ungefährlich.
„Nun ich dachte mir dabei, wir steigen ins Flugzeug, setzen uns gemütlich hin haben Spaß und landen friedlich und vergessen einfach mal den Trubel in Tokio. Einfach sich amüsieren... DU weißt doch wie das geht?“ entkam es ihm dabei schon sarkastisch und kratzte sich dabei schon verlegen den Hinterkopf.
Es war für den Jungen einfach das einfachste der Welt, aber er war ja auch in dem Fall schon ein Optimist, denn er fand bisher immer Lösungen zu Problemen, außerdem war auch der Professor da „Also tu es den Kindern zu liebe sie freuen sich auch ebenso wenn du dabei bist“
Als er daraufhin lächelte, entwich ihr es ebenso „Idiot!“ murrte sie dabei schließlich.
Sie machte sich selbst ihre Gedanken,
wie könnte er sie denn auch beschützen wenn sie nicht am gleichen Ort wäre, sie fühlte sich ohnehin sicher in seiner Nähe, das änderte sich nicht im geringsten.
Dann setzten sie auch ihren Weg fort, doch Ai kreisten andere Gedanken durch den Kopf, hier und da bekam Conan wieder eine Probe des APTX, und zwei Jahre waren bereits vergangen ohne einen Erfolg das es länger anhielt.
Derzeit betrug das Maximum 3 Tage und dann wurde der Oberschüler wieder zum Grundschüler.
Natürlich hatte sie sich nicht ausschließlich um das Gegengift gekümmert, das ging auch gar nicht weil immer wieder die Kinder kamen und dem Professor schien es eher wichtiger das Ai Spaß hatte und lebte.
Sie zollte dem älteren Herren sehr viel Respekt und sie musste sich die Frage stellen.
Wie wären ihre Eltern gewesen? Hätten sie sich ebenso um sie gekümmert, wie es Professor Agasa tat?
Natürlich sie war normalerweise eine Erwachsene Frau, aber dieses Gefühl das jemand da war der sich um sie sorgte, es war ein schönes wärmendes Gefühl, sie hatte wirklich viel Spaß, mit den Kindern, mit Conan, mit dem Professor und mit Ran.
Sonoko war eine Klasse für sich, sie hatte wohl auch ihre Vorzüge und langweilig war es ja auch mit ihr nicht.
Conan begleitete sie noch bis zum Haus des Professors.
Dort angekommen verabschiedete er sich auch schon von ihr und ging zunächst zu seinem Haus.
Er klingelte bei Subaru, schließlich brauchte er die Pässe, denn in der Hand hatten die beiden diese noch kein einziges Mal gehabt.
Der rote Subaru 360 stand zumindest draußen also war der Mann sicherlich nicht weg.
Da öffnete sich die Tür auch schon und er wurde freundlich hereingebeten.
„Subaru-san, hast du die Pässe denn schon?“ fragte der kleine Junge. Als er das nicken dann schon sah grinste er „Ich brauche sie, Ran möchte weg fliegen nach Tokushima, auf den Zug wollte sie einfach nicht eingehen...“sprach er auch schon eher enttäuschend.
„Das spielt auch keine Rolle, ich habe sie längst sie haben nur auf die Abholung gewartet.“ dann ging er auch schon zu einem der kleinen Beistellkästen und öffnete die Schublade und holte zwei Reisepässe heraus, welcher er auch gleich Conan aushändigte.
„Gibt es denn von Kir schon etwas neues?“musste der kleine schon fragen.
Es war ja schon wie auf heiße Kohlen zu sitzen, doch was er bekam war nur ein Kopfschütteln, wie hätte es denn der junge Detektiv sich auch anders vorstellen können.
Dann sprachen sie noch etwas, über alltägliches, ehe der Junge dann auch schon nach Hause ging.
Als er die Tür aufmachte konnte er schon das Essen riechen, Ran war eine gute Köchin, aber das musste sie ja auch schließlich lebte sie mit dem Schluckspecht Kogoro ihrem Vater zusammen und der konnte mit Sicherheit nicht Kochen. Dabei grinste der Junge schon fast.
Als er dann im Haus war sah er etwas was er nicht sehen wollte....
„Na sieh einer an der Kleine ist endlich wieder zuhause, du bist ja schon zu einem richtiger Streuner geworden“ sprach eine ihm bekannte Stimme und er musste ihn schon genervt ansehen.
Mit allem konnte man rechnen aber mit IHM dem Oberschüler und dem Detektiv des Westens garantiert nicht.
„Du?! Was machst du denn hier?“ fragte Conan auch schon ehe auch schon eine Antwort kam
„Kazuha-chan und Heiji-kun begleiten uns nach Tokushima, ist das nicht schön Conan-kun?“ fragte seine Sandkasten Freundin auch schon dazu.
„Wunderbar...“ murrte Conan leise. Das schrie ja schon wieder nach Ärger.
Aber er meinte es ja nicht so, schließlich waren er und Heiji ja in gewisser weise wie Brüder.
„Ran-neechan, die anderen werden auch mitkommen, sie freuen sich schon riesig darauf“ sprach er dann auch.
Zufrieden lächelte die junge Frau, sie waren wirklich ganz selten alle an einem Haufen zusammen irgendwo,
Ran erzählte ihm schließlich was er den anderen sagen sollte, schließlich sollten sie wenn sie durften auch gleich packen.
Es würde nämlich morgen Mittag schon los gehen.
Dem kam der Junge auch schon nach und schrieb mit seinem Handy den Kindern, Ai wusste ja durch den Professor was sie zu packen hatte, auch wenn sie nicht ganz so begeistert war.
Schließlich war sie der Meinung eben die Sache in Tokio vergessen zu können,
sie war ja nicht wie Conan der einfach mal abschalten konnte.
Als Kogoro dann nach Hause kam fingen sie auch an zu essen, dabei redeten sie noch und gingen dann schon ins Bett.
Am nächsten Morgen war es dann so weit.
Ran packte schon ihre Sachen, sie würden sich alle am Flughafen treffen.
Sonoko war leider beschäftigt weshalb sie nicht mit konnte,
schließlich war das nun das letzte Jahr der Schule ehe sie studierten oder eben arbeiteten.
So wurden Bikinis eingepackt, ein Wasserball, ein Yukata usw.
Natürlich hatte Ran sich vorher ganz gut informiert, es war einer der schönsten Strände dort und für seine Sommerfeste bekannt.
Als dann Conan und Kogoro auch fertig waren frühstückten sie noch ehe sie zu Kogoro's Mietwagen gingen und schon los fuhren
Am Flughafen warteten schon der Professor, Ai und die Kinder mit ihrem Gepäck.
So gut gelaunt wie Ran war natürlich jeder, auch Ai lies langsam etwas Entspannung zu, schon allein eben der paar Leute zu liebe.
Sie hatte gestern am Abend noch gearbeitet, lange gearbeitet, heute hatte sie aber keine der Proben dabei, da Conan ihr versicherte das nichts passieren würde und sie es nicht bräuchten.zumal sie wohl ohnehin es nicht einmal unbeobachtet einnehmen hätten können.
Also lies es das kleine Mädchen einfach zu, aber sie machte ihre Gedanken wegen einer anderen Sache, nämlich dieser...was wäre wenn...
Als sie eincheckten am Terminal stiegen sie ins Flugzeug und Ai blickte aus dem Fenster, ihr Blick wurde trauriger mit jedem Meter das sie abhoben.
Ayumi welche neben ihr saß merkte es.
„Was hast du denn Ai-chan?“ mit einem lächeln wurde sie aber schon versucht abgeschüttelt zu werden.
„Nichts, schon gut, es war nicht sonderlich wichtig“ beteuerte Ai schließlich.
Ai wusste selbst nicht was sie tun würde, wenn sie das Gegengift eingenommen hätte, das endgültige...
Waren die Kinder dann bereit für die Wahrheit, könnte sie den Kindern ihre kleinen Herzen brechen?
Vor allem aber wo aber war sie dann?
Sollte sie als Erwachsene schließlich weiter bei Professor Agasa leben?
Shinichi hatte seinen Platz, er war hier in Tokio, hatte seine Freunde, seine Liebe.
Aber was hatte sie schon?
Mit Tokio verband sie Glück, Schmerz, Freude war auch dabei, Wut, aber Familie und Freunde?, Nein das war garantiert nicht dabei, zumindest nicht richtig.
Die Leute hier wie sie im Flugzeug saßen das waren Ai Haibara's Freunde, ihre zweite Familie.
Aber Shiho Miyano? Nein garantiert nicht, sie hatte nur den Professor und Shinichi, aber bei Ihnen zu bleiben, wäre das richtig?
Sie hatte noch immer Gefühle für Shinichi,
sie wollte sich auf keinen Fall zwischen den beiden stellen.
Doch ohne das sie es wusste befand sich noch jemand im gleichen Flugzeug.
Der zu ihrem Bedauern auch hinter den beiden Mädchen saß
Doch er sprach nicht, war nicht einmal Schwarz gekleidet, er war normal gekleidet, mit einem Hemd und einer schwarzen Hose.
Ai nahm ihn nicht einmal wahr, sie sah dabei einfach weiter hinaus aus dem Fenster.
Es dauerte auch wie Conan sprach nur 2 Stunden mit jeglicher Wartezeit.
Als sie die Maschine schließlich landete dann holten sie ihr Gepäck und es ging dann auch schon mit einem Bus direkt zum Hotel wo sie diese 4 Tage bleiben würden.
Dort angekommen wurde auch schon der berühmte schlafende Kogoro interviewt und über seine großen Erfolge und seiner Taten befragt.
Dabei wurden die kleinen auch interviewt, schließlich nahm man an das diese zu dem großen Kogoro gehörten und es seine eigenen waren.
„Nein, nein“ erwiderte er „das sind nicht meine eigenen Kinder ich habe nur eine Tochter und diese steht bei dem Jungen mit der Brille.Ran die Kinder kamen auf ihre Bitte hin mit “
Währenddessen nahm der Rest vom Buffet, die Reporter wollten von den Kindern wissen wer sie waren.
„Mein Name ist Ayumi Yoshida und das sind Mitsuhiko Tsuburaya und Genta Kojima, wir gehen in die dritte Klasse und sind mit Ai Haibara und Conan Edogawa zusammen die Detective Boys.
Den Reportern waren die Namen ein Begriff „Ich verstehe dann kam der Beitrag von euch dreien, ihr habt auf unserer Seite ein Video gepostet mit einer jungen Frau und geschrieben das ihr diese gerne suchen und kennenlernen wollt. Warum denn?“ sprach die junge Reporterin schließlich sie war 26 Jahre und recht jung in dem Geschäft.
„Wir wollten uns persönlich bei ihr Bedanken, sie rette uns das Leben“ sprach Mitsuhiko schließlich als Antwort.
Sie hatten schließlich die Frau nicht vergessen.
Dann sprach die Reporterin schließlich in die Kamera „Natürlich zeigen wir Ihnen draußen das Video der kleinen Detektive und hoffen auch natürlich auf ihre Mithilfe das die kleinen Kinder sich für diese selbstlose Tat bedanken können.
Dann wurden auch die Kinder in Ruhe gelassen und sie gingen etwas essen .
Der Mann bekam es mit, nachdem er hörte wie die Haarfarbe dieser Frau sein sollte.
Aber er konnte sich nicht vorstellen das diese eine Person das getan hätte.
Sherry, sie war schließlich auf der Flucht wieso sollte sie sich auch filmen lassen.
Aber das konnte man herausfinden und so schrieb er dann auch schon mit seinem Handy eine Nachricht und man sollte sich dringendst darum kümmern.
Sie mussten ja jeder Spur nachgehen um diese Frau zu finden.
Vor allem aber wollte er jede Spur nach gehen er konnte sich auch nicht vorstellen das diese Frau durch den Bell - tree Express damals tot sei auch wenn er sie nicht gesehen hatte vielleicht amüsierte sie sich mit ihrem Helfer, schließlich wusste er, es half ihr jemand und das war sicher zu dem Zeitpunkt ebenso gewesen.
Er sah nur wie diese kleine Gruppe sich schließlich nun amüsierte.
Conan und Ai wiederum hatte er noch gar nicht erblickt.