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Freundschaft, Liebe und Hass

von

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Wie Hund und Katz

Nach 2 Stunden, kam dann endlich die große Pause, Krissi und Jule standen auf und gingen nach hinten dort wo Aleksander saß. Sie blickten ihn eine weile an, Aleksander der gerade ein Buch laß, blickte auf und schaute die beiden Mädchen an. "Habe ich vielleicht was im Gesicht, oder warum schaut ihr mich so komisch an?", fragte Aleksander nun. "Hey werde nicht gleich so Frech, nur weil du hier neu bist", murrte Krissi leicht. "Tut uns Leid, wir wollten dich nicht verärgern, Aleksander das ist ein toller Name, und ich möchte mich noch mal bei dir bedanken, weil du mir neulich geholfen hast", lächelte Jule dann. "Kein Ding ich kann keine Frau in der Not ,einfach links liegen lassen. "Aleksander ist ein komischer Name, hast du es nicht ne Nummer kürzer?", warf Krissi ein. "Tz, dir muss mein Name ja nicht gefallen, wie sind denn eure Namen?", fragte Aleksander dann. "Also ich bin Jule und das hier ist meine beste Freundin Krissi", stellte Jule sich, und Krissi vor. "Jule klingt noch nett, aber Krissi den Namen kann man ja wohl vergessen", kam es gelangweilt von ihm. Krissi haute auf den Tisch und blickte ihn an. "Pass bloß auf was du sagst, du kleine Kröte sonst....", fing Krissi an, wurde jedoch unterbrochen von Aleksander. „Sonst was, bestrafst du mich dann, das will ich sehen wie das Kätzchen mich bestrafen will", konterte Aleksander zurück. "Du kleiner mieser Wu....", wollte Krissi weiter sagen, doch erneut wurde sie unterbrochen, dieses mal aber von Rin der an der Tür stand und sie rief. “Hey Krissi, kannst du mal kurz raus kommen?", fragte Rin dann. "Oh das ist wohl dein Herrchen, na lauf mal Kätzchen, bevor er mit dir schimpft", sprach Aleksander weiter. "Treib es nicht zu bunt, du blöder Kerl", kam es noch mal von Krissi, und ging dann wütend zu Rin.
 

"Das war nicht nett von dir Aleksander, Krissi ist meine beste Freundin." "Ja und sie hat doch angefangen, ich habe mich nur gewährt." "Ja du hast recht, aber sag mal hast du nicht vielleicht doch einen Spitznamen?", fragte Jule neugierig nach. "Klar habe ich den, den erfährt nur nicht jeder, erst muss man sich meinen Respekt verdienen, bevor man ihn erfährt", erklärte Aleksander ihr. Jule legte ihre Hände, auf die Schulbank, und blickte ihn mit großen funkelten Augen an. "Dann werde ich das versuchen, meinen Respekt bei dir zu bekommen", lächelte Jule und ging dann zurück an ihren Platz. Aleksander blickte zu ihr, und musste einen Moment schmunzeln. "Mal sehen wie sie sich da anstellt, leicht mache ich es ihr bestimmt nicht", dachte sich Aleksander noch, und laß sein Buch weiter.
 

Bei Krissi:
 

Rin nahm Krissi mit nach draußen und blickte sie an. "Was ist, warum schaust du mich so an?", fragte Krissi ihn dann. "Ich wollte dich nur von den Neuen weg holen, bevor das mit euch noch eskaliert." "Ich kann sehr, gut auf mich aufpassen, ich brauch keinen Aufpasser also la...", sprach sie dann, konnte aber nicht zu ende reden, da Rin ihr eine Praline in den Mund schob. Krissi wunderte sich, aß die Praline dann aber auf. "Was war denn das jetzt?", fragte sie ihn dann. "Das war eine Praline, ich habe sie selbst gemacht und wollte einfach dass du die erste bist, die sie probiert." Ach echt, also war ich dein Versuchskaninchen?", fragte sie ihn dann. "Ach was nein, ich wollte sie dir einfach geben damit du dich wieder beruhigst, Schokolade beruhigt ja und macht glücklich", lächelte Rin dann. Nach einer weile fing auch Krissi wieder an zu lächeln, und bedankte sich bei Rin, für die Praline. "Danke Rin das war echt lieb von dir, wir sollten langsam rein gehen wir haben doch jetzt Hauswirtschaft", warf Krissi ein, und ein geplagter Seufzer folgte. "Hey Kopf hoch, du packst das, wir haben doch schon viel erreicht also nur Mut, außerdem werden wir in zweier Teams zusammen arbeiten, vielleicht hast du ja Glück, und du musst mir zusammen kochen", lächelte Rin dann. "Ja das wär toll, hoffentlich wird das so sein", kicherte Krissi, und hoffte fest dass sie mit Rin zusammen kochen wird. Nach dem die beiden alles geklärt hatten, gingen sie wieder ins Schulgebäude, und liefen schon mal zum Hauswirtschaftsraum, wo die anderen Schüler auch schon standen.



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Kommentare zu diesem Kapitel (1)

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Von:  -Jule-Dragneel-
2014-07-02T10:03:28+00:00 02.07.2014 12:03
cooles kp^^
bin mal gespannt auf das nächste^^


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