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Wie das Leben so spielt ~Fanfiktion Sammlung~

von

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Ness, du bist verhaftet!

Das würde ihm niemand glauben. War darum alles abgesperrt? Unerschwinglich. Vermutlich wollte Frank nur die Polizisten nerven. Aber warum hatte der Bürgermeister denn Schlüssel? Ness schüttelte den Kopf. Es war doch egal.

Dies war sein Heiligtum? Ungläubig sah der Junge sich um. Wenigstens griffen ihn keine Ameisen oder Schnecken an. Schaudernd dachte er an die riesige Ameise. Konnten Ameisen sooooo gross werden? Er musste seinen Vater fragen. Der wusste alles.

Er atmete tief durch. Dieser Ort machte ihn so glücklich. Er sah auf seine Verletzungen. Eine Maus biss ihn in die Hand. Überrascht bemerkte Ness, dass man nichts mehr sah. Er drehte die Hand um.
 

Das war so merkwürdig. Nur, weil ein Meteorit auf die Erde fiel. Und jetzt war er ein Held. Ness wollte kein Held sein. Also nicht allein. Wenn doch nur Porky nicht so ein Angsthase wäre. Ob es ihm gut ging? Sein Vater … Ness zitterte.

Herr Minch war nicht erfreut darüber, dass seine zwei Söhne nachts herumschlichen. Aber hatte er Porky und Picky wirklich geschlagen? Tracy und er wurden nie fest geschlagen. Ok, da, wo er in der Nacht in die Schule einbrach und ein Fenster zerschlagen hatte, wurden seine Eltern auch wütend. Da bekam Ness auch auf den Hintern. Aber wie Porkys Vater seine Kinder ansah … als wünschte er sich, SIE wären nie auf die Welt gekommen.
 


 

Gut gelaunt stolzierte Ness aus der Höhle. Keine Krabbelviecher griffen ihn an. Gut so. Er wollte keine Tierchen einfach so schlagen.

„Ness, du kommst sofort hier her!“

Der Polizist funkelte ihn an. Schuldbewusst sah der Junge zu Boden.

„Unverschämt. Das hätte ich von dir nicht erwartet, junger Mann. Aber kein Wunder, wenn du dich mit Franky verbündest.“

Ob seine Mama ihm ein Steak machte? Oh, er hatte solche Lust auf Steak.

„Dieser Ort ist sehr gefährlich! Wie hast du überhaupt den Schlüssel in die Finger bekommen?“

Und ein Bad. Er wollte ein Bad. Nun, die grosse Ameise hatte ihn erschreckt. Einige Tröpfchen gingen halt daneben …

„Ness! Hast du zugehört?“

„Oh … Haben Sie was gesagt?“



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