Vorwort
Bad Things And Good Thoughts - A Boy Between The Lines
Tagebuch eines Slytherin
Vorwort:
Verehrter Leser,
an dieser Stelle bin ich geneigt, Dir etwas über mich zu erzählen.
Namen und Daten mögen in diesem Augenblick unerheblich und nichtig sein,
und doch wäre diese Geschichte ohne jene nicht das, was sie geworden ist.
Ich danke niemandem in diesem Moment, klage auch nicht an.
Vielmehr ist es mein Wunsch, dass all das Erlebte hier nun für Ohr und Aug zugänglich ist.
Denn die Welt bestritt einen Kampf, einen Krieg, der nichts hinterließ als Schmerz, Leid und Ängste.
Zu jener Zeit, da die Geschichte von Neuem beginnen sollte, gab es Retter und Zerstörer.
Ritter, die dem Lichte dienten und Krieger, deren Herzen von ebenjener Dunkelheit erfüllt waren, dass das Strahlen von Zuversicht und Hoffnung nie ihre leeren Augen würde erreichen können.
Das Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen, kann nicht nur für einen gestandenen Mann ein Kampf sein, sondern auch für jene, denen das Erbe anderer als Bürde auferlegt wird.
Junge Menschen, so unschuldig und rein, wurden verdorben und berührten die finsteren Dornen des Hasses.
Andersartiges wurde vernichtet, ausgelöscht und es galt als Triumph, wenn dies vom Ranghöchsten, dem Gebieter, Billigung fand.
Ein Unheil, so schwer und niederträchtig, dass jeglicher Funken Hoffnung in elende Schwärze getaucht und verbannt ward.
Eine erneute Schlacht tränkte den Boden mit Blut. Kreaturen der Nacht stiegen aus ihren Kerkern empor, schlossen sich jenem an, der Verderben brachte.
Dies ist der Beginn.
Dies ist der Anfang.
Dies ist meine Geschichte.
