Von kristalleblauen Augen, desapperiteten Zauberern und dem Crucio-Fluch
„Verehrte Insassen und Insassinnen
Sie wurden auserwählt, an einer revolutionären Rehabilitationsmaßnahme teilzunehmen.
Wie Ihnen allen, unabhängig vom Zeitraum ihres Aufenthaltes, bekannt sein sollte, hat die international gesuchte Hexe, welche unter dem Pseudonym JKR bekannt ist, die detaillierten Biographien des goldenen Trios zu kommerziellen Zwecken unter der nicht-magischen Bevölkerung vertrieben und somit die unsere Welt in Gefahr gebracht. Zu unserem Glück wurden diese Werke überwiegend als Fiktion aufgefasst – doch nun entdeckte ein Mitarbeiter des Ministeriums auf einer technologischen Plattform namens „Internet“ Schriftstücke, welche die Biographien in abgeänderter, abstruser, für die Betroffenen oftmals verunglimpfender und kaum leserlicher Form wiedergeben oder fortführen. Des weiteren ist es JKR und ihren Anhängern gelungen, diese sogenannten „Badfics“ derart zu manipulieren, dass es Hexen und Zauberern nicht möglich ist, besagte literarischen Ergüsse ohne schwerwiegende gesundheitliche Folgen zu lesen. Glücklicherweise ist es den Mitgliedern unserer Forschungsabteilung gelungen, die Werke mit einem Gegenfluch zu belegen: Das vollständige Lesen und korrigieren einer Badfic führt zu ihrer sofortigen Löschung.
Die aktuelle Situation gebietet es, dass das Zaubereiministerium Häftlinge aus Askaban zur Bewältigung gegebener Problematik rekrutiert. Ihre Aufgabe besteht nun darin, sich einem dieser Schriftstücke anzunehmen. Sollte Ihre Mission erfolgreich sein, so erhalten sie als Gegenleistung eine Ermäßigung ihrer Haftzeit von einem Monat pro Badfic.
Sie befinden sich nun in einem Raum der Wünsche, an einem der Öffentlichkeit unbekannten Ort. Die Beschaffenheit dieser Räumlichkeit sollte ihnen bei Ihrer Aufgabe eine Unterstützung sein.
Hochachtungsvoll,
Kingsley Shacklebolt (Zauberreiminister)“
Die vier Gefangenen, welche gerade erst zu sich gekommen sind, bemühen sich die Informationen, die ihnen der Heuler soeben vermittelt hat, zu verarbeiten. Um sie herum türmen sich unheilvoll Berge von digital bedrucktem Papier. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich hierbei um die besagten Badfics. Unschlüssig blicken die Insassen einander an.
Zara: -ist entsetzt- „Gefangene rekrutieren? Revolutionäre Rehabilitationsmaßnahmen? Und dann noch nichtmal näher auf die angeblichen gesundheitlichen Folgen eingehen? Ist das überhaupt legal?“
Shawn: -lacht- „Es ist legal uns wegen Kleinigkeiten in siffige Kerker, die von irgendwelchen Viechern bewacht werden, die alles Glück aus dir raussaugen, zu sperren und den Schlüssel wegzuwerfen – da können sie uns auch ein paar Dokumente wälzen lassen.“
Mona: „Stellt sich die Frage, was schlimmer ist. Wir haben keine Ahnung, was da auf uns zu kommt und, wie Blondie-“
Zara: „Ich heiße Zara.“
Mona: „...wie Zara schon meinte, wissen wir nichts über die gesundheitlichen Folgen. Und die müssen schon schwerwiegend sein, wenn sie das nicht mal ihren Auroren zumuten wollen, sondern Häftlinge dazu verdonnern.“
Shawn: „Auch wieder wahr. Aber vielleicht handelt es sich auch nur um eine Nichtigkeit, mit der man keinen von denen aufhalten will; eine Aufgabe, die selbst Laien wie wir erledigen können...“
Während die drei noch diskutieren, entschließt sich der vierte im Bunde dazu, einen Stapel genauer zu betrachten. Er nimmt sich ein Blatt – welches sich in kürzester Zeit auf das zwanzigfache seiner Größe streckt, in die Mitte des Raumes schwebt und dort in der Luft verweilt. Die Buchstaben verblassen, bis lediglich noch die erste Zeile zu erkennen ist. Mit einer Mischung aus Angst und Faszination wenden sich die Gefangenen der papierenen Leinwand zu ...
Prolog: Severus Leben
Mona: -bekommt einen irren Glanz in den Augen- „Eine Biographie von Severus Snape, über seine traumatische Jugend, seine unerwiderte Liebe zu Lily Evans und sein Werdegang vom Todesser zu Dumbledores Vertrautem?!“
Shawn: -grinsend- „Sieht so aus, als hätten wir ein Fangirl unter uns.“
Zara: „Sie sollte sich nicht zu früh freuen. Schließlich ist das hier eine … Badfic.“
Severus Sicht:
Mona: -quietscht-
Shawn & Zara: -seufzen-
Ich ging mit schnell schritte zum Haus, in dem meine Freundin lebt, ich bin so froh das sie kein Problem damit hat das ich ein Todesser bin.
Mona: „Seine … waaas?“ -ist am Boden zerstört-
Zara: -reicht ihr eine Packung Taschentücher- „Seine - scheinbar super-tolerante – Freundin.“
Shawn: „Na den hat's ja echt gut getroffen. Manche lassen ihren Macker noch nicht mal feiern gehen... Und er darf sogar zu Todessertreffen.“
Louis: -mit sehnsüchtigem Unterton- „Und unschuldige Menschen töten.“
Mona, Zara & Shawn: -rücken ein Stück von ihm ab-
Naja am anfang schon aber sie hat verstanden, das ich sie so schützen kann.
Mona: -rotzt geräuschvoll in ihr Taschentuch- „Schützen? Wovor?“
Shawn: „Vor den gemeingefährlichen Muggeln natürlich, die ihr Partner beruflich eliminiert.“
Zara: „Das macht Sinn. Ich würde mich mit einem Todesser an meiner Seite auch bedeutend sicherer fühlen... Nicht.“
Louis: -grinsend- „Vor allem mit Snape. Man denke nur an den Schicksal seiner ersten Liebschaft...“
Mona: -wirft ihm giftige Blicke zu-
Ich schloss die Tür auf und schon hatte ich sie im Arm.
Shawn: -skeptisch- „Also hat sie die ganze Zeit an der Tür auf ihn gelauert?“
Louis: „Nein, ich glaube das ist mehr so wie mit Hunden. Die kommen direkt angelaufen, wenn der Schlüssel sich im Schloss umdreht.“
Zara: „...und dann springen sie dich an. Stimmt.“
Ihr langes blondes Haar feht ihr in den Rücken. Schnell zog sie mein Geschicht zu ihrem um ihre Lippen an meine zu pressen.
Louis: „Ich dachte schon, sie wollte ihn beißen.“
Zara: „Oder ihm das Gesicht ablecken.“
Mona: -sich immernoch die Tränen von den Wangen tupfend- „Oder ihm einen liebevollen Willkommenskuss geben.“
Shawn: -kopfschüttelnd- „Was für abwegige Überlegungen.“
An diesem Abend wollten wir uns nur im Arm haben. Weder frag sie ob ich heut jemanden Töten musst, noch wie es mir geht.
Louis: „Wie unhöflich.“ -massiert sich die Schläfen- „Bereitet dieses haben im ersten Satz euch auch solche Kopfschmerzen?“
Zara: „Irgendwie schon. Das müssen dann wohl die ersten gesundheitlichen Folgen sein.“ -wünscht sich eine Aspirin und ein Glas Wasser herbei-
Mona: -endlich wieder gefasst- „Was haben die beiden eigentlich für abartige Begrüßungsrituale?“
Shawn (als Freundin von Severus): -springt ihrem Freund euphorisch ins Gesicht sobald dieser die Tür öffnet- „Na Schatz, wie geht’s denn so? Heut' schon wen gekillt?“
Ihrer kristalleblaunen Augen strahlten zu mir hoch. Ich schallte den Fernseher an und starrte in die Nachrichten.
Shawn: „Snape setzt Ultraschall ein! Fernseher ist verwirrt!“
Louis & Mona: „Huh?“
Zara: „Wie auch immer. Benehmen hat der Gute wohl selbst keins. Seine Freundin liegt ihm in den Armen, schaut zu ihm auf, sogar mit, eh, kristalleblaunen Augen – und er starrt erstmal die Glotze an.“
Ich spürte wie auch meine Freundin in den Fernseher starrte.
Zara: „Es hätte vollkommen gereicht, auf den Bildschirm zu starren – aber nein, sie steckt gleich ihren Kopf in den Kasten.“ -entschließt sich dazu den Rest Aspirin aus der Palette zu drücken-
Mona: -fröhlich- „Hoffentlich bekommt sie 'nen Stromschlag.“
Shawn: „Frauen und Technik...“
Louis: „Zu ihrer Verteidigung sei gesagt, dass sie auch ihren Kopf hineinsteckt, das heißt, Snape tut es ihr gleich...“
Stumme Tränen liefen ihr über die Wangen.
Mona: -grinst diabolisch vor sich hin-
Louis: -stimmt mit ein- „Stumme? Schade, dass ihre Tränen nicht gequält aufschreien.“
Shawn: „Oder who let the dogs out singen.“
Zara: „...tja, man kann nicht alles haben.“
Die Nachricht war : "Seltsame Todesfälle. Eine junge Familie wurde Tod in ihrem Haus aufgefunden. Die Frau war 25, der Mann war 26."
Louis: „Welch Übermaß an Detail und Information.“
Shawn: „Aber wirklich seltsam diese Todesfälle... Wieso trugen die beiden Sensenmannkostüme?“
Zara: „Ehrlich Leute? Wir würden es uns bedeutend leichter machen, wenn wir endlich aufhören würden nach Sinn und Logik zu suchen.“ -schmeißt sich die nächste Tablette ein-
Shawn: -wirft ihr einen besorgten Blick zu-
Natürlich wusste ich wer es getan hatte. Lord Voldemort.
Shawn: „Sieht so aus als wäre Severus bald arbeitslos.“
Mona: „Wie kommst du denn dadrauf?“
Shawn: „Na lies doch mal - der dunkle Lord legt jetzt selbst Hand an und schaut persönlich bei seinen Opfern vorbei.“
Ich strieh beruhigten über den großen Bauch meiner Freundin.
Shawn: „Ist seine Freundin ein Pferd oder warum striegelt er sie?“
Louis: „Das würde zumindest den großen Bauch erklären.“
Mona: „Ach Quatsch, die ist bestimmt nur fett.“
Zara: -grinst dreckig „Scheint so als hätte Severus ein paar exotische Fetische von denen wir noch nichts wussten...“
Mona: „Fresse, Blondie.“
Zara: -wirkt beleidigt-
Ja, ich würde Vater, einer Tochter und ich freute mich.
Mona: „...“
Shawn: -piekt sie an- „Alles klar?“
Mona: -dreht sich mit ausdrucksloser Mine zu ihm um- „...“
Shawn: -versucht vor ihr zurückzuweichen und stößt dabei gegen Louis-
Louis: -grinst diabolisch-
Shawn: -hyperventiliert-
Zara: -seufzt- „Hätte der ihr bloß keinen Braten in die Röhre geschoben...“
"Schalt den Fernseher aus, bitte Schatz." Ich tat was sie wollt.
Shawn: -wünscht sich einen Wall aus Kissen zwischen sich und Louis herbei und atmet erleichtert auf-
Zara: „Gut zu wissen, wer in dieser Beziehung die Hosen an hat.“
Mona: -mit emotionsloser Stimme- „Das zählt nicht, sie musste betteln.“
Louis: -seufzt- „Es gab mal eine Zeit, da nannte sich soetwas eine höfliche Bitte...“
Danach ging wir in unser Schlafzimmer.
Shawn: „Bin ich der Einzige der jetzt das Bild von einer Hochschwangeren beim--“
Mona und Zara: -verstört- „Ja!“
Am nächsten Morgen
Louis: -grinsend- „Das dunkle Erwachen...“
Zara: „Da bekommt der Begiff Morgengrauen eine ganz neue Bedeutung.“
Ich musste früh aufstehen. Noch einmal ging ich mit dem Blick durch den Raum, bevor ich nach unten ging.
Shawn (als Severus): -hat zwei Augäpfel an einer Leine befestigt und führt diese im Schlafzimmer seiner Freundin Gassi-
Als dann auch meine Freundin nach unten kam, ging ich schnell zu ihr und küsste sie. "Wir sehen uns später". sagte ich ihr ins Ohr. Sie nickte.
Zara: „Er flüstert nicht, nein, er spricht ihr ins Ohr.“
Mona: -feixend- „Vielleicht ist sie ja schwerhörig?“
<Was sie, gott sei dank nicht weiß, war das ich ein Doppelagent bin.> schoss es mir durch den Kopf.
Shawn: „Doppelagent 007 – Severus Snape sein Name! Er ist gerührt und nicht geschüttelt!“
Mona: „Ich glaube es handelt sich um eine Anspielung darauf, dass Severus ein Spion des Phönixordens ist.“
Shawn: „Spielverderber.“ -.-
Ein Jahr war vergangen
Zara: „Verspürt noch jemand ein leichtes Schwindelgefühl?“ – wünscht sich ein weiteres Pillendöschen herbei – „Das liegt bestimmt an den Zeitsprüngen.“
Mona: „Natürlich. An den Zeitsprüngen…“
Ich rannte zu mir nach Hause und fand das vor was ich nicht wollte,
Shawn: -feixend- „Ein Kind?“
Louis: „Man sollte nicht von sich auf andere schließen.“
Zara: -skeptisch- „Du hättest also gerne ein Kind?“
Louis: -lächelt- „Selbstverständlich. Ich mag Kinder sehr, allerdings schaffe ich es nicht, ein ganzes zu verspeisen. Ihr wisst, der Babyspeck…“
Rest: -starrt ihn mit einer Mischung aus Fassungslosig- und Ungläubigkeit an-
Louis: -seufzt- „Mein Versuch mich durch primitiven Humor eurem Sozialverhalten anzupassen ist hiermit gescheitert.“-wendet sich wieder der Leinwand zu-
alles war zerstört.
Mona: „Ich glaube, das möchte niemand vorfinden.“
Shawn: „Außerdem ist ja wirklich alles zerstört. Da wurden keine Schränke ausgeräumt oder Möbel zerstört, nein, scheinbar wurden sogar die Wände niedergerissen und das Fundament pulverisiert.“
Louis: -emotionslos- „Wie überaus tragisch.“
Ich drehte mich um und sah Lucius Malfoy. "Hallo Severus." Er packte mich am Arm und desapperitet. Wir waren im Hauptquartier vom Lord Voldemort.
Shawn: „Tjaja, das Hauptquartier vom guten, alten Lord Voldemort.“
Louis: *ihn ignorierend* „Seit wann wohnt Severus im Hauptquartier des dunklen Lords?“
Mona: -erneut mit irrem Glitzern in den Augen- „Vielleicht war die Toleranz seiner Freundin erschöpft und sie hat ihn rausgeschmissen.“
Zara: „Auf die Gefahr hin, eure Wahnvorstellungen zu zerstören – Ich glaube die beiden sind in der vorherigen Zeile dorthin disapperiert.“
Er sah mich an.
Mona: „Wer jetzt?“
Zara: „Na, der-in-dessen-Hauptquartier-Lucius-und-Severus-desapperitet-sind. Steht doch da.“
Sofort war ich, natürlich, auf den Knien, als meine Freundin rein gebracht wurde.
Shawn: -grinsend- „Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, wer in dieser Beziehung die Hosen an hat.“
Mona: –widersteht dem Drang, ihm einen Stoß mit dem Ellebogen zu versetzen-
"Na na, wen haben wir denn da ein Mitgield des Phönix Orden was?" Die Stimme des Dunkeln Lord war fast schon ein Schlag für mich.
Zara: „Na na?”
Louis: „Der dunkle Lord hat die Ausdrucksweise eines Antagonisten aus billigsten Schundromanen adoptiert. Wie beschämend.“
Ich wollte zu ihr doch Lucius Malfoy hielt mich fest. Sie wurde mit dem Crucio fluch getroffen wurde. Ich wollte nicht das sie stribt aber ich hörte ihre Schreie, als der Fluch sie foltert.
Zara: -verspürt einen stechenden Schmerz in der Magengrube- „Der… Zweite… Satz…“
Shawn: -tätschelt ihr unbeholfen den Rücken- „Mich interessiert viel mehr, warum er nicht will, dass sie stript.“
Mona: „Er will nicht, dass sie stirbt. Aber das verstehe ich auch nicht…“
Louis: „Mal ganz davon abgesehen, dass ich noch nie etwas vom Cruciofluch gehört habe. Ich kannte bisher nur den Cruciatusfluch und dieser treibt seine Opfer lediglich in den Wahnsinn…“
Aber Lucius Malfoy ließ mich nicht zu ihr er hielt mich fest damit ich sah wie meine Liebe starb. Dann hörte ich wie in Trance. " Avada Kedavra." Ihr toter Körper fiel auf den Boden....
Louis: „Na also.“
Mona: -erfreut- „Endlich!“
Ich saß aufrecht in meinen Bett. Schon wieder hatte ich von Leandra geträumt, schon wieder musst ich mit ansehen wie sie starb, ich konnte nicht mehr.
Mona: „Awwww…“
Shawn: -sie ignorierend- „Wer zur Hölle ist denn jetzt Leandra?“
Zara: „Seine ehemalige Freundin, die hier zum ersten Mal namentlich erwähnt wird?“
Louis: „Das macht Sinn… Aber irgendwie auch nicht.“
Eine Träne lief über mein Geschicht.
Mona: „Geschicht?“
Shawn: -skeptisch- „Vielleicht hat er eine Schicht Make-Up im Gesicht?“
Louis: „Es zeugt nicht wirklich von unerträglichem inneren Schmerz, wenn ihm nur eine Träne über’s Gesicht … läuft?“
Zara: „Also meine Tränen fließen.“ –reibt sich die tatsächlich tränenden Augen- „Wir sollten eine Pause einlegen.“
Tatsächlich erscheint kein weiterer Text auf dem Pergament. Die Gefangenen beschließen, ein paar herbeigewünschte Snacks zu sich zu nehmen, solange der Appetit ihnen noch nicht vollkommen vergangen ist …
Von militanten Eulen, ersten Verhaltensauffälligkeiten und McGonagalls seniler Zwillingsschwester
Abgesehen von ihrem leicht angekokelten Beigeschmack, der magisch produzierten Lebensmitteln stets anhaftet, handelt es sich bei den herbeigewünschten Fressalien um wahre Köstlichkeiten – zumindest verglichen mit den üblichen Askabanspeisen, die zwischen Schwarzbrot am Morgen und Toast am Abend variieren. Die vier Strafgefangenen im Rehabilitationsprozess sitzen zwischen Gebäckteilchen, Muffins und anderen Köstlichkeiten, als ohne Vorwarnung ein gewaltiges Stück Papier knapp über ihren Köpfen hinweg zur Mitte des Raumes rauscht. Allen Anscheins nach handelt es sich um ein weiteres Kapitel der Badfic. Den Insassen bleibt das Essen im Halse stecken, als sie sehen, wie sich das Pergament erneut mit Buchstaben füllt…
Kapitel 1: Die McGonagall Familie
Zara: -hält eine Palette Schmerzmittel bereit-
Louis: -verbittert- „Noch eine ehrwürdige Zaubererfamilie, die in den Dreck gezogen wird.“
Während Severus Snape versuchte die böse Träume fern zu halten, standt Minvera McGonagall auf und zog sich gerade an.
Mona: „Wer bitte ist Minvera?“
Louis: -mit hoffnungsvollem Unterton- „Die verschollene, böse Zwillingsschwester von Minerva?“
Shawn: „Was mich noch viel mehr interessieren würde: Hatten die beiden was miteinander?“
Zara: -verschluckt sich böse an ihrem Prinzessinentörtchen-
Natürlich so leise sie kann, damit das junge Mädchen nebenan weiter schläft.
Mona: „Wie kann man sich denn so laut umziehen, dass der Mitbewohner im Nebenzimmer aufwacht?“
Zara: -sich langsam von ihrem Erstickungsanfall erholend- „Naja, vielleicht hatte sie diesmal die Güte, im Dunkeln nicht irgendwelche Möbel umzureißen oder zu Iron Maiden mitzugröhlen.“
Rest: -schaut sie irritiert an-
Zara: „Was denn? Ich brauche eben Musik zum Aufstehen.“
Minvera ging leise nach unten. Sie setzte sich unten in die Küche und wartet auf den Tagespropheten. Die Eule mit der Zeitung flog herrein. "Guten Morgen Zolly." Begrüßte Minvera die kleine Eule.
Zara: -schaut in die Runde- „Wer von euch assoziiert den Namen Zolly noch mit Zollbeamten?“
Mona und Shawn: -heben die Hand-
Louis: „Eine Drogenspüreule. Wie innovativ.“
Die Eule gab einen Ton von sich, zur Begrüßung.
Shawn: -mit monotoner Stimme- „Dies ist die Mailbox von Minvera McGonagall. Bitte hinterlassen sie eine Nachricht nach dem Piepton. Beep!“
Dann schaute sie in den Flur. "Hmm die ist noch nicht wach. Tut mir leid Zolly." Doch schon kam Rubinia die Treppe runter gerannt, um ihre Freundin Zolly zu begrüßen. "Morgen Zolly." sagte sie als sie in die Küche trat. "Morgen Mam." "Morgen Schatz."
Louis: -gießt sich ein Tässchen Earl Grey ein- „Dort liegt ein schwerwiegender Erziehungsfehler vor: Die Tochter begrüßt erst die Eule, dann die Mutter.“
Shawn: „Ein Fall für die Super Nanny!“
Zolly flog auf die Schulter von Rubinia um sich streicheleineihten zu hollen. Gedankenverloren strich Rubinia über das Federkleid ihrer Eulen-Freundin.
Mona: -abfällig- „Eulen-Freundin.“
Shawn: „Vielleicht ist sie gut zu v-…“
Zara: -schleudert ihm ein Kissen ins Gesicht- „Pädo!“
"Mam musst du bald wieder nach Hogwarts?" Minvera nickte, natürlich musst sie bald wieder hin. Sie war nach Albus immer die erste Lehrerin in Hogwarts.
Louis: -nippt versonnen an seinem Tee- „Vermutlich zur selben Zeit wie in den vorherigen Jahre.“
"Mark kommt doch. Auserdem werden die Tage sehr interssant. Du musst doch noch deine Sachen einkaufen für Hogwarts." Minvera lächelt.
Shawn (als Minvera): -schüttet sich Bier auf's Müsli- „Auserdem...“
"Hmm ich freu mich meinen Onkel mal wieder zu sehen. Hogwarts, ich komm nach Gryffendor, darann glaub ich ganz fest." Minvera lächelt.
Zara: „Diagnose: Gespaltene Persönlichkeit.“
Mona: „Wenigstens scheinen beide Hälften wahre Frohnaturen zu sein, so viel wie sie lächelt.“
Ja Rubinia ergentze sie. Sie war das gegenteile von ihr.
Mona: „Ich hab schon mal gehört, dass sich Gegensätze anziehen, aber Gegenteile, die sich ergänzen?“
Shawn: -hat einen hellen Moment- „Vielleicht ist das wie mit Ying und Yang.“
Zara: „Trotzdem würde mich mal interessieren, inwiefern Rubinia das Gegenteil von Minvera ist. Schließlich war sie doch auch in Gryffindor.“
Beim Essen unterhielten sich die beiden über Hogwarts. "Hmm was gibts denn für Lehrer auser dich Mam?" "Tja, ich bin ja Verwandlungslehrer, dann gibts noch Severus Snape Zaubertränkelehrer, Filius Filtwick der Zuaberkunstlehrer und Pomona Sprout die Kräuterkundelehrerin. So das waren die Hauslehrer. Es gibt noch Verteidigung gegen die Dunkeln Künste was Qurinus Quirrell unterrichte, naja dann noch den Lehrer für Geschichte der Zauberei......"
Mona: -zählt weiter auf- „Und Charity Burbage, Lehrerin für Muggelkunde; Septima Vektor, Lehrerin für Arithmantik; Sybill Trelawney, Lehrerin für Wahrsagerei; Aurora Sinistra, Lehrerin für Astronomie…“
Louis: -unterbricht sie- „Wie beschämend, dass die Adoptivtochter der stellvertretenden Schulleiterin derart uninformiert ist.“
Zara: „Vielleicht wird Minvera ja senil? Sie kann sich ja nichtmal mehr an den Namen des Lehrers für Geschichte der Zauberei erinnern.“
Shawn: „Es sei ihr verziehen - der war nie eine besonders spannende Persönlichkeit.“
Plötzig sah Rubinia die Eule an. "Zolly, du musst den Tagesprofhten weiter austragen. Warte ich hol eben dein Gold."
Zara: „Diagnose: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom.“
Mona: „Und seit wann bezahlt man Eulen mit Gold? Was ist aus Galleone, Sickel und Knut geworden?“
Louis: „Pure Dekadenz.“
Zolly gab einen Ton von sich,
Shawn: „Beep!“
Louis: -seufzt genervt-
Rubinia hatte sie auf den Tisch gesetzt. Und ging zum Kamin. "Huch Albus, was machst du denn hier?" "Rubinia ich möcht deine Mutter sprechen." "Ja sofort." Rubinia nahm schnell einen kleinen Beutel und ging wieder in die Küche. "Albus sitz im Kaminfeuer."meinte Rubinia ruhig und zählte das Gold für Zolly ab. "Albus im Kamin?"
Louis: „Er sitzt im Kaminfeuer?“
Zara: „Also normalerweise erscheint ja nur der Kopf.“
Mona: „Es ist Albus Dumbledore, einer der mächtigsten Zauberer aller Zeiten. Also wer weiß…“ –zuckt mit den Schultern-
"Wir sehen uns morgen, Zolly." Die kleine Eule schoss aus dem Fenster.
Shawn: -lacht-
Zara: „Was ist denn jetzt schon wieder?“
Shawn: „Ich stelle mir grade eine kleine Eule mit Camouflagehelm und Maschinengewehr vor, die… Aus dem Fenster schießt.“
Mona: -verzückt- „Wie niedlich.“
"Ja Mam. Er sitz im Feuer." Leicht genervt nahm Rubinia ihre Mam an der Hand und zog sie ins Wohnzimmer. "Oh Albus, morgen." "Morgen Minvera." "Was möchtes du denn." "Minvera.... Rubinia lässt du uns allein bitte." Rubinia blickte kurz zu ihrer Mutter bevor sie sich umdreht und in die Küche ging.
Zara: „Ist Minvera derart gebrechlich, dass man sie an die Hand nehmen muss?“
Mona: „Dann verstehe ich nicht, warum sie sie zieht.“
Louis: -kippt den Rest seines Tees hinunter- „Die Umgangsformen in dieser Familie sind mir unergründlich.“
"Also Minvera. Ich muss wissen wie wir das in Hogwarts machen wegen Severus." "Ja Albus, ich hab lange darüber nachgedacht. Sie würd meinen Nachnamen behalten."
Shawn: „Ich hab den Verdacht, dass Rubinia Severus Tochter ist.“ –blickt stolz in die Runde-
Zara: -belustigt- „Offensichtlich, wenn man sich den Titel der Badfic anschaut.“ –deutet auf die winzige Überschrift in der Ecke der Leinwand-
Mona: „Dann verstehe ich nicht ganz, warum sie nicht einfach bei ihrem Vater wohnen konnte. Also nicht, dass sie das tun sollte, ich mein ja nur…“
Louis: „Dass sie bisherigen ihren Nachnamen behalten wird, war in keinster Weise vorraussehbar und wird die Problematik, dass das Mädchen die Schule an der ihr leiblicher Vater unterrichtet enorm schmälern.“ -hüstelt-
Albus nickte nur und beide sprachen leise über den Stein der Weisen und Sachen die Hogwarts betrafen, danach verabschiedet sich Albus von Minvera und liss Rubinia Grüße ausrichten.
Zara: „Da der Stein der Weisen nicht zu den Dingen gehört, die Hogwarts betreffen, nicht wahr…“
"Albus bestellt dir Grüße." Rubinia blickte ihr kurz in die Augen. "Bestell sie mal zurück sobald du auf Hogwarts bist, bitte?"
Shawn: „Hogwarts – die neue Designerdroge!“
"Ja werd ich machen." Obwohl es erst 9 Uhr in der früh war, fühlte sich Minvera wie durch eine Presse gezogen.
Zara: „Die Arme ist bestimmt auf Entzug.“
Mona: „Das musst du ja grade wissen.“ –schielt auf den wachsenden Berg an Tablettendöschen zu ihrer linken-
Zara: „Tze.“ –lässt den Haufen verschwinden-
" Wo bleibt eignetlich Nori?" Nori war die Schleiereule von Minvera. "Gute Frage. Nächste bitte." Beide lachten.
Louis: -räuspert sich-
Herbeigewünschte Grille: -zirpt-
Als Nori rein selgelte und auf dem Tisch landtet und einem Brief vor Minvera liegen liss.
Shawn: -an Mona gewandt- „Weißt du was noch niedlich ist?“
Mona: „Was?“
Shawn: -grinst- „Eine Eule in Matrosenanzug, die in einem Segelbötchen sitzt.“
Mona: -gibt undefinierbare Quietschlaute von sich-
Zara: „Die Eulen in dieser Badfic verhalten sich durchweg seltsam… Anstatt dass sie davonfliegen oder hineinflattern müssen sie unbedingt schießen oder segeln.“
Louis: „Man sagt das Verhalten der Besitzer überträgt sich auf ihre Tiere…“
Minvera war jetzt kompellt am Ende als sie die Handschrieft von Severus erkannte. In dem Brief stand :
An Minvera McGonagall
Louis: „Wie respektlos. Es heißt sehr geehrte.“
Mona: „Oder liebe, schließlich passt sie seit Jahren auf sein Balg auf.“
Zara: „Und auf den Absender schaut sie auch nicht, sondern identifiziert ihn an der … Handschrieft.“ –massiert sich die Schläfen- „Es fängt wieder an.“
Wie gehts dir?
Wann gehts du nach Hogwarts??
Und wie gehts ihr?
Zeigt sie Anzeichen?
Mit Grüßen Severus Snape
Mona: „Anzeichen wofür?“
Zara: -sinniert- „Schizophrenie, Sprachstörungen, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom...“
Minvera hollte schnell ein Zettel zum schreiben.
Mona: „Also ich schreibe normalerweise auf ein Blatt Papier oder Pergament, nicht auf…“
Shawn: -hilft ihr weiter- „Post-its?“
An Severus Snape
Mir gehts gut und dir so.
In zwei Tagen werde ich nach Hogwarts aufbrechen.
Ihr gehts gut.
Und nein sie zeigt keine Anzeichen.
Mit Grüßen Minvera McGonagall
Louis: „Welch hochintellektueller Gedankenaustausch zwischen zwei Lehrkörpern.“
PS: Hör doch mal bitte auf jeden Monat einen Brief zu schreiben.
Mona: „Jeden Monat? So lange sind die Ferien doch gar nicht.“
Zara: „Das heißt wahrscheinlich, dass die sich auch in der Schule Zettelchen schreiben.“
Minvera gab Nori den Brief und Nori flog aus dem Fenster. Ein normaler Tag war das für die beiden. Auch wenn nicht jeden Tag Albus im Feuer erscheint und Severus Briefe schreibt. "So ich sollte mal meine Sachen packen." Minvera standt auf und ging die Treppe hoch. Rubinia im Schlepptau.
Mona: „Weil Rubinia auch dabei sein muss, wenn ihre Mutter ihre Sachen packt.“
Zara: „Lass gut sein…“
Den ganzen Tag machten beide nicht viel.
Louis: -mit einem Anflug von (Fäkal-) Humor- „Außer ihren Stoffwechselprozessen zu frönen.“
Mona: „Warum erwähnt man es überhaupt, wenn es überflüssig ist?“
Zara: -tadelnd- „Was haben wir zu Fragen bezüglich des Sinns gesagt? Wir stellen sie erst gar nicht.“
Am Abend
Shawn: „Verdammte Zeitsprünge. Warum müssen die nur so plötzlich kommen? Mir ist schlecht.“
Zara: -wünscht sicherheitshalber einen Eimer herbei und hält ihm diesen hin- „Hier.“
Ein Knall haltet durch das Haus. Rubinia die in der Küche war schrie auf. Minvera lief so schnell sie könnte in die Küche und sah ihrem kleinen Bruder ins Geschicht.
Shawn: -den Eimer umklammernd- „Schon wieder dieses ominöse Geschicht.“
Mona: „Seit wann hat Minerva einen kleinen Bruder?“
Zara: „Seit Minerva eine senile Zwillingsschwester namens Minvera hat.“
"Mark jag mir doch keinen Angst ein." Rubinia lachte. "Mam, wir wollten dir extra einen Schrecken einjagen." Alle drei lachten.
Herbeigewünschte Grille: -zirpt erneut-
Der Abend der Abreise
Shawn: -reihert-
Louis: -sucht sich angewidert einen neuen Sitzplatz- „Die gute Schwarzwälder Kirschtorte…“
Minvera stand an der Tür und hatte Rubinia im Arm. Auch Mark stand da und wollte seine große Schwester in den Arm nehmen "Mark du gehst mit ihr in die Winkelgasse." "Minvera ich krümmer mich schon länger um sie." Er lächelt sich an.
Mona (als Mark): -zieht unvermittelt einen Spiegel hervor und lächelt versonnen-
Zara: „Diagnose: Narzissmus“
"ja schon aber...." Mark unterbrach sie. "Minvera, ich krümme mich seit 10 jahren um sie wenn du nicht da bist. Also geh sonst kommst du zu spät." Minvera wollt noch was sagen aber Mark hatte die Tür schon geschlossen. Mit einem Lächeln auf den Lippen brach sie nach Hogwarts auf.
Louis: „Da liegt also die Wurzel allen Übels. Außerdem schmeißt er die Frau aus ihrem eigenen Haus. Wie charmant.“
Fünf Tag sind seit der Abreise von Minvera vergangen.
Shawn: -vergräbt seinen Kopf erneut im Eimer-
Mona: -pattet ihm zögernd den Rücken-
Sie saß in ihrem Arbeitszimmer über den Briefen für die Schüler. Gerade hatte sie die Briefe für die erst Klässer magisch vermehrt und ein paar Namen eingefügt als Albus Dumbledor gefolgt vom ziemlich wütenden Severus Snape ins Zimmer trat. Erst jetzt sah sie auf.
Shawn: -röchelnd- „Wusst ich’s doch. Die faulen Säcke arbeiten mit Copy-Paste.“
"Albus, Severus, hallo. Womit kann ich helfen?" "MINVERA DU KANNST MIR DOCH IHREN UMGANG NICHT ENTZIEHEN......"
Louis: -trocken- „Selbstverständnis kann sie, dafür gibt es Sorgerechtsverfahren und einstweilige Verfügungen.“
Mona: - massiert sich die Ohren um den Tinnitus loszuwerden- „Mal ganz davon abgesehen, dass er seine Tochter in den letzten zehn Jahren auch nicht gesehen hat und sich jetzt erst beschwert.“
Zara: „Naja, letzten Endes muss sie sowieso am Zaubertränkeunterricht teilnehmen. Insofern hat Snape schon Recht.“
Albus hob die Hand und liss ihn verstummen. "Severus beruhige dich. Sie kann dir doch garnicht den Umgang entziehen, sie würd,ach was sag ich, sie muss in den Zuabertränke unterricht."
Mona: -triumphierend- „Na, was hab ich gesagt?“
Zara: „Mit einer Hand kann er Severus verstummen lassen, aber ihn nicht davon abhalten, wie ein rasender Eber ins Büro zu stürmen? Ominös.“
"Auserdem Severus werd ich sie dir nicht wegnehemen. Sie ist nicht bereit dafür um dies zu erfahren. Vielleicht im dritten Jahr aber nicht jetzt."
Louis: -grinsend- „Denn sie hat sie ihm schon weggenommen.“
Mona: „Weil es auch einen so großen Unterschied macht, ob seine Tochter“ –spuckt das Wort regelrecht aus- „mit zehn oder dreizehn Jahren erfährt, dass sie adoptiert ist.“
Zara: -verdreht die Augen- „Genau. Im Übrigen ist es ja auch viel besser, bis zur Blüte ihrer Pubertät zu warten.“
Bei diesen Worten wirkte Minvera alt. Sie dachte an die letzten Tage zurück, sie veränderte sich.
Shawn: „Vorher war sie bestimmt auch nicht mehr die Jüngste.“
Mona: -seufzend- „Für Gemeinheiten geht’s dir immer gut genug, oder?“
Zara: -auf der Suche nach einer sinnvollen, wissenschaftlichen Begründung- „Vielleicht kommt sie jetzt in die Wechseljahre?“
Das Gespräch zwischen den drei ging noch weiter aber nach 1 Stunde ging Severus immer noch Wütend aus dem Zimmer.
Mona: -atmet erleichtert auf- „Wie schön, dass uns wenigstens dieser Teil erspart bleibt.“
Shawn: -erschöpft- „War’s das jetzt?“
Zara: -mit Blick auf das nun weiße Pergament- „Scheint so.“
Das Insassenquartett ist nach diesem etwas längeren Einsatz sichtlich entkräftet. Insbesondere Shawn wirkt von seiner unfreiwilligen Rückwärtsmahlzeit mitgenommen. Man ist sich einig, dass ein Mittagsschlaf (oder um welche Tageszeit es sich momentan handeln mag) mehr als angebracht ist. Alsbald haben sich die vier auf luxuriösen Himmel- und Wasserbetten niedergelassen und entschwinden ins Land der (Alb-)Träume…
Von fehlerhaftem Copy-Paste, einer brutalen Madame Malkins und schwarzen Schneeeulen
Als Mona ihre Augen wieder aufschlägt, findet sie sich auf einem weichen, grünen Bett liegend wieder. Nach kurzer Orientierung stellt sie fest, dass es sich bei ihrer Umgebung um eine idyllische Waldlichtung handelt. Die vermeintliche Matratze ist lediglich eine außergewöhnliche dicke Moosschicht. Angewidert setzt sich die Hexe auf und klopft sich den Schmutz vom Umhang. Keine Spur von den anderen Insassen oder dem grauenerregenden Schriftstück welches sie zu bearbeiten hatten. Möglicherweise war all dies nur ein böser Albtraum, aus dem sie nun erwacht ist. Dieser Gedanke scheint Mona plausibel und tröstlich zugleich. Nichtsdestotrotz fehlt ihr der Teil ihrer Erinnerung, der ihr verraten könnte, wie sie an einem Ort wie diesem landen konnte – geschweige denn, wie dieser Ort überhaupt heißt. Schließlich entscheidet sie sich dazu, die Gegend genauer zu erforschen. Zu ihrer Rechten tut sich ein deutlich als solcher zu erkennender Pfad auf. Diesem folgt Mona, bis sie endgültig sowohl Orientierung als auch Zeitgefühl hinter sich gelassen, um nicht zu sagen verloren, hat. Seltsamerweise begegnen ihr während ihres Marsches keinerlei Waldbewohner – weder magische noch nicht-magische Geschöpfe, nicht einmal Insekten. Mangels des Vogelgezwitschers herrscht eine geradezu gespenstische Stille. Umso erschrockener fährt Mona herum, als es in den Baumkronen über ihr plötzlich raschelt. Erst ist es ihr nicht möglich, die Quelle des Geräuschs zu ermitteln, doch als sie schließlich gen Himmel blickt, sieht sie es – ein gewaltiger Papierflieger rauscht frontal auf sie zu.
Mona: -fährt mit einem Schrei in ihrem Bett hoch-
Zara: -wird augenblicklich wach- „Um Himmels Willen, alles in Ordnung bei dir?“
Mona: -blickt sich hektisch im Zimmer um, schreit erneut auf und deutet mit ausgestrecktem Arm in die Raum Mitte- „Da ist es wieder! Dieses Monster!“
Louis: -öffnet langsam die Augen, setzt sich gemächlich auf und betrachtet das Riesenpergament- „Es sieht so aus, als müssten wir fortfahren.“
Zara: -nickt zustimmend- „Das müssen wir wohl.“
Shawn: -dreht sich grunzend um-
Mona: -beruhigt sich langsam- „Sollen wir ihn wecken?
Zara: „Nein, ich bin ganz froh, wenn er mal für eine Weile still ist...“
Kapitel 2: Die Winkelgasse
Louis: -wünscht sich eine Tasse Kaffee herbei-
Mona: -tut es ihm gleich- „Da werden Kindheitserinnerungen wach.“
Zara: „Hoffentlich werden die jetzt nicht zerstört...“
Mark war vor Rubinia wach. Und saß in der Küche. Zolly schoss mal wieder rein und lies die Zeitung fallen. Mark mocht die Eule nicht so und gab ihr schnell das Geld. Doch Zolly schoss die Treppe hoch.
Mona: „Wenn sie weiter soviel schießt, ist bald ihre Munition verbraucht.“
Zara: „Ist das mit der Munition jetzt metaphorisch gemeint?“
Mona: -pustet damit ihr Kaffee etwas abkühlt- „Naja, jetzt wo du's sagst. Vielleicht ist mit schießen auch gar nicht fliegen gemeint. Vielleicht, ehm...“
Louis: -hilft ihr weiter- „Vielleicht scheißt sie auch alles voll.“
Mona und Zara: -schauen ihn entgeistert an-
Louis: „Entschuldigt meine Ausdrucksweise.“ -schaufelt sich einen Löffel Zucker nach dem anderen in seinen Kaffee-
2 MIn. später kam Rubinia mit Zolly im Arm wieder runter. "Zolly, du musst weiter." Mark blickte die Eule an. "Weile gleich Nori kommt. Der hat dich nicht gerne hier." Zolly schoss darauf hin aus dem Fenster. Rubinia guckt Mark fragend an. Doch der wante sich seinem Essen wieder zu.
Mona: „Die Arme scheint nicht sonderlich beliebt zu sein.“
Louis: „Nur eine weitere Bestätigung für unsere Theorie.“
Shawn: -fängt an lauthals zu schnarchen-
Zara: -wirft mehrere herbeigewünschte Kissen nach ihm-
Shawn: -schlägt wie wild um sich und kommt langsam wieder zu Bewusstsein-
5Min. später kam Nori mit einem Brief für Rubinia herrein. Neurig nahm sie den Brief. Das Hogwarts zeichen war hinten drauf. Langsam und mit zitterner Hand öffent Rubinia den Brief, in ihm stand:
An Rubinia McGonagall,
wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der
Hogwarts - Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen
sind. Beigeleglt finden Sie eine Liste aller benötigten
Bücher und Ausrüstungsgegenstände.
Das Schulejahr beginnt am 1. September.
Wir erwarten Ihre Eule spätestens am 31. Juli.
Mona: „Hey, Shawn. Wenn deine copy-paste Theorie stimmt, dann haben jetzt alle Schüler einen Tippfehler in ihrem Brief.“
Shawn: -gähnt und blickt verschlafen auf das Pergament- „Genau. Und außerdem werden jetzt alle mit Rubinia McGonagall angesprochen.“
Mit Grüßen
Minvera McGonagall (Mam)
Stellvertretende Schulleiterin
Zara: „Außerdem dürften sämtliche Neuzugänge Minvera jetzt ihre Mutter nennen.“
Louis: „Wie beschämend. Wenn sie schon aus rein formellen Gründen dieses Schreiben erhalten musste, so hätte man auch nicht von den üblichen Formulierungen abweichen dürfen.“
"Huch ich brauch aber viel! Mam ist Schulleiterin?" "Ja du brauchst viel aber du hast ja Gold oder nicht? Stellvertretende Schulleiterin, Rubinia nicht Schulleiterin." "GOLD?????"
Zara: -lacht- „Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom trifft materielle Veranlagung.“
Mona: -schüttelt den Kopf- „Was ist nur los mit dem Kind, dass es nichtmal den Beruf ihrer eigenen Mutter kennt?“
Mark lachte. "Keine Sorge Minvera hat Gold für dich zurückgelegt." Rubinia nickte erleichert. Aufgerred rannte sie durch ganze Haus. Bis Mark sie aufhielt. "Rubinia, beruhige dich." "Wie denn??"
Shawn: -immernoch schlaftrunken- „Sie ist erleichtert und rennt trotzdem aufgeregt durch’s Haus?“
Mona: „Er fragt sie, ob sie Gold hat, obwohl er eigentlich weiß, dass Minvera welches zurückgelegt hat?“
Louis: „Die Tochter der stellvertretenden Schulleiterin fürchtet, nicht genug Geld für Schulsachen zu haben?“
Zara: -überhört all diese Fragen- „Vorschlag zum Thema beruhigen: Vielleicht sollte sie ihre Medikamente nehmen.“ -fischt bei dieser Gelegenheit eine Aspirin aus ihrer Hosentasche-
"Rubinia, ich verspreche das wir morgen in die Winkelgasse gehen." Rubinias Augen leuchten und Mark wich zurück.
Shawn: -lacht- „Der Arme. Regel Nummer eins: Versprich einem weiblichen Wesen niemals mit ihm Shoppen zu gehen, um deines Budges Willen.“
Zara und Mona: -werfen sich vielsagende Blicke zu-
Zara: „Wo er Recht hat...“
Rubinias Augen waren nicht mehr Kristallblau, nein, sie ein Helles Lila. Rubinia blicke erschrocken als sie sah das Mark zurückwich. "Was ist??" "Nichts Rubinia." Er hielt es für sich, weile Minerva ihm eingeredete hatte. Das seltsame Sachen an ihr zu verheimlichen.
Mona: „Ist schonmal jemandem aufgefallen, dass es Kristalle in verschiedenen Blautönen gibt? Kristallblau ist also eine extrem ungenaue Beschreibung.“
Zara: „Mich würde viel mehr interessieren, warum sich ihre ominöse Augenfarbe auch noch ändert. Das kann in der Regel doch nur ein Morphmagus.“
Shawn: „Vielleicht ist sie einer. Wobei das immernoch nicht erklärt, warum Mark ihr das verheimlichen sollte.“
Dieser Tag zog sich für Rubinia. In dieser Nacht schlief Rubinia sehr schlecht, sie träumte von der Winkelgasse.
Mona: „Das sollte doch eigentlich ein schöner Traum sein, oder nicht?“
Louis: -nippt am Kaffee- „Prinzipiell schon. Die Nokturngasse wäre in Verbinung mit einem Albtraum passender gewesen.“
Am nächsten Morgen rannte Rubinia sie Treppen herrunter. Mark zog einen kleinen Becher heraus mit Flohpulver. Mark und Rubinia stellten sich ins Feuer, Mark zog ein bisschen Flohpulver heraus. Und sagte: "Winkelgasse!" Im Tropfenden Kessel kamen die beiden an. Rubinia blickte sich im Trppfenden Kessel um.
Zara: -betrachtet die letzten beiden Sätze- „Ja... Ja, das macht Sinn. Wenn ich im tropfenden Kessel ankomme, schaue ich mich nicht im Slytheringemeinschaftraum oder sonst wo um... Sondern im tropfenden Kessel.“
Louis: „Bestechende Logik.“
Sie sah eine paar Leute die sich um einen großen Mann scharrten. Mark fürhte sie zu einer Steinmauer. Er tippte schnell ein paar Steine an und die Mauer öffente sich. Rubinias Augen weiteten sich. Sie blickte in die Winkelgasse. Mark ging an allem vorbei, Rubinia sagte sich: <Mark würd mir schon alles zeigen.>
Shawn: „Sie führt Selbstgespräche?“
Zara: „Nein, eher innere Monologe. Sehr kurze, innere Monologe.“
Mona: -skeptisch- „Und nochmal: Die Tochter der stellvertretenden Schulleiterin von Hogwarts war noch nie in ihrem Leben in der Winkelgasse?“
Sie blieben vor einem weißen Gebäube. "Das ist Gringgotts. Die Zaubererbank. Da werden wir dein Geld holen." Mark trat ohne Angst in die Bank, Rubinia hingegen hatte Angst.
Zara: „Diagnose: Soziale Phobie.“
Shawn: „So eine Bank ist aber auch gefährlich. In dem Moment in dem Rubinia sie betritt, stehen die Chancen wahnsinnig hoch, dass sie ausgeraubt wird. Ganz bestimmt.“
Sie wusst nicht was sie erwartete, Mark wusste es schon. Er arbeitet für Gringgotts und kannte alle Arbeiter.
Louis: „Darf ich schlussfolgern, dass Mark ein Kobold ist?“
Mark und Rubinia gingen an allen Kobolden vorbei. Bis zu einem der Hochoben über den anderen saß. "Guten Morgen, Jericho." "Morgen Mark." Der Kobolde nickte ihm zu. "So Jericho, Rubinia McGonnagall möchte etwas abheben und Minvera McGonagall auch." "Hast du den die beiden Schlüssel??" "Ja hier." Er zog zwei kleine goldne Schlüssel aus seiner Tasche. Jericho nickte. "Ich werde einen Kobold holen." Mark lächelte Rubinia an. Als Jericho mit einen anderen Kobold wiederkam.
Mona: -irritiert- „Müsste Jericho nicht selbst ein Kobold sein, wenn er dort arbeitet?
Zara: „Möglicherweise leidet Gringotts unter chronischem Personalmangel.“
Mark nickte ihm zu. Dann frühte der Kobold die beiden zu einer Karre. Sie setzten sich in diese Karre. Sie rattertn über die Schienen. Bei einer Verlies blieben sie stehene. Mark standt auf. RUbinia flogte ihm. Der Kobold öffente die Tür des Verliess."Gott wie kann da so viel Gold drinne sein??" "Naja Minvera hat immer einen anteile ihres Gehaltes in das Verlies eingezahlt, damit du immer genug hast." Schnell ging in das Verlies um das Gold für Rubinia einzusammeln. Schnell hatte er ihr alles erklärt. "Ich möchte jetzt in das Verlies von Minvera McGonnagall." Der Kobold nichte.
Mona: „Verließ, Verließ, Verließ, Verließ... So langsam wissen wir, wo die beiden sich aufhalten.“
Shawn: -streckt sich und gähnt-
Zara: -hustet- „Penner.“
Shawn: „Das hab ich gehört.“ -knackt mit dem Nacken- „Aber mal im Ernst: Ist irgendjemandem von euch mal aufgefallen wie todlangweilig die Handlung an sich ist?“
Mona: „Im Prolog ist jemand gestorben, du musstest bei den Zeitsprüngen kotzen... Und trotzdem findest du die Badfic langweilig?“
Louis: -räuspert sich- „Nun, was der junge Herr –“
Shawn: -unterbricht ihn- „Shawn.“
Louis: „...was Shawn zum Ausdruck bringen möchte, aber nicht kann, ist, dass die Erzählweise, sprich, Formulierungen, mangelnde Beschreibungen und abgehackte Dialoge eine ermüdende Wirkung auf den Leser ausüben...“
Nach 10 weitern Minuten waren sie wieder draußen. Erst gingen sie die Zaubertrankzutaten kaufen, dann den Kessel.
Zara: „Zu meiner Schulzeit wurden die Zutaten noch von der Schule zur Verfügung gestellt.“
Mona: „Stimmt. Glücklicherweise – ich hätte ungern einen Packen Rattenschwänze und eingelegte Kröteninnereien in meinem Koffer aufbewahrt.“
Mark lief schnell als wüsste er wo sie genau hin müssten. Schnell waren sie noch in zwei weiteren Geschäften gewesen und hätten eine Waage und ein Sortiment aus Glasflaschen im einen gekauft und im anderen ein Teleskop.
Shawn: „Hoffentlich ist wenigstens Minveras Bruder etwas besser informiert als ihre Adoptivtochter.“
Louis: „Das schnelle Tempo ist im Übrigen kein positiver Indikator. Jedem sollte die Phrase ins Verderben laufen bekannt sein...“
Dann ging Mark auf ein Geschäft zu, was die Aufschrieft hatte: Madam Malkins Anzüge für alle Gelegenheiten. "So ein mal Hogwarts bitte." Meinte Mark zu Madam Malkins. Schnell zog sie Rubinia hinter sich her. Sie hörte noch:" So Rubinia ich komm wieder wenn du fertig bist."
Zara (als Madame Malkins): „Tut mir sehr Leid, aber Hogwarts ist ausverkauft. Das letzte Exemplar befindet sich im Besitz von Albus Dumbledore…“
Rubinia schülltet leicht den Kopf. Als sie zwei Jungen erblickte.
Shawn: -lacht- „Emanze.“
Ein Weißblonden und einen Schwarharrigen. Rubinia würde natrülich genau zwischen die beiden gestellt. "Ich hoff ich komm nach Slytherin...." Er verstummte als er Rubinia bemerkte. "Wer bist du??" Fing der Bblonde Junge jetzt an. "Rubinia McGonnagall und du?" Rubinia stellt die Frage an beide. "Ich bin Draco Malfoy."
Mona: [/b[„Wenn sie die Frage an beide stellt, sollte sie besser das Personalpronomen ihr verwenden.“
Shawn: „Warum wieder so besserwisserisch?“
Mona: -übergeht seine Worte und taxiert den letzten Satz mit einem unterschwelligen Funkeln in den Augen-
Der Schwarthaarige könnte nicht mehr antworten den Madam Malkins war fertig mit ihm.
Zara: „Um Gottes Willen, was hat die Frau ihm nur angetan, dass er nicht mehr antworten kann?“
"Bis du eine Reinblüterin??" "Ja." Kurz und knapp kam das von ihr. "Du ja wohl nicht was??" "Was hälst du von mir!! Ich bin ein Malfoy..."
Louis: -trägt ein süffisantes Grinsen zur Schau- „Es sollte eine Zaubererknigge geben, deren erste Lektion lautet: Stelle nicht die Reinblütigkeit deiner Mitmenschen in frage – insbesondere nicht, wenn du sie gerade erst kennengelernt hast.“
Sein Worte ging in der Stimmt von einer Arbeiterin von Madam Malkins unter. "So du bist fertig." Rubinia war erleichtert. Mark standt schon da und wartet. "So zu Ollivander's. Damit du dein Zauberstarb bekommst." Wieder ging er schnell zu einem Laden. Ein netter aussehender Mann standt in dem Laden. "Ah Rubinia McGonnagall. Schön sie kennen zulernen." Rubinia nickte nur. Mister Ollivander ging nach hinten und hollte ein paar Schacheteln.
Mona: „Sie ist schon fertig? Das ging aber schnell.“
Shawn: „Ein alter Knacker mit starrem Blick ist nicht gerade das, was ein kleines Mädchen als nett aussehenden Mann bezeichnen sollte.“
"Drachenherzfasser und Ahorn. Neun Zoll." Rubinia nahm den Zauberstarb in die Hand. "Nein auf keinen Fall dieser. Dabei hat doch ihre Mutter ein ganz ähnlichen."
Mona: -verwirrt- „Was hat Ollivander’s Mutter denn mit der Wahl ihres Zauberstabs zu tun?“
Louis: „Zaubererkniggelektion Nummer zwei: Man sollte die Mütter anderer Leute generell aus dem Spiel lassen.“
Jetzt zog Mister Ollivander eine neuen hervor. "Einhornhaar und Ebenholz. Sieben Zoll. Leicht und federn. Mit dem sollte man gut Zaubern können."
Zara: „Man sollte generell mit jedem Zauberstab gut zaubern können, sofern er zu einem passt.“
Shawn: „Vielleicht verkauft Mister Olivander auch unter der Hand Billigimitate aus China.“
Rubinia nahm diesen in die Hand, eine komische ruhe kehrte in Rubinia ein. Sie spürte dieser Zauberstarb wollt sie.
Shawn: -grinst- „Er wollte sie. Wenn ihr wisst, was ich meine.“
Mona: „Du bist widerlich, weißt du das?“
"Ja das ist er. Aber so ein Zauberstarb hab ich vor 20 Jahren verkauft." Rubinia hörte kaum zu. Mark bezahlte den Zauberstarb.
Zara: „Aber? Ich sehe nicht, wo da der Haken ist. Manche Modelle werden eben seltener als andere verkauft...“
Shawn: „Das verwirrte Geschwafel eines alten Mannes... Kein Wunder, dass sie nicht zuhört.“
"So deine Bücher fehlen noch." Im Buchgeschäft erwachten ihre Sinne, sie las für ihr Lebengerne. Nachdem sie die Schulbücher und 5 weitere Bücher gekauft hatte, wüsste Mark nicht mehr wo sie hin sollten.
Mona: „Wenn ihre Sinne erst dort erwachen, war sie vorher taub, blind, konnte weder schmecken, noch riechen oder fühlen...“
"Eine Eule möchte ich haben." Rubinias Stimmt war ruhig.
Louis: „Möglicherweise entspricht es nur meinen Wertevorstellungen aber eigentlich sollte es zur Normalität gehören, dass man sich in einem ruhigen Tonfall unterhält.“
Mona: „Wehe Mark sagt jetzt nein, dann fängt die Göre bestimmt an zu schreien.“
Shawn: -grinsend- „Die Ruhe vor dem Sturm...“
Mark nickte. Rubinia ging in ein Eulen Kaufhaus. Und untersuchte die Eulen.
Shawn: „Ein Eulenkaufhaus? Gibt es mehrere?“
Zara: „Nicht dass ich wüsste. Aber eins muss man dem Mädchen lassen – sie geht sehr gründlich bei der Auswahl ihres Haustiers vor, wenn sie es einer medizinischen Untersuchung unterzieht.“
An einer blieb sie stehen. Es war eine Schneeeule, aber sie war nicht weiß sondern schwarz.
Louis: „Eine schwarze Schneeeule. Welch Paradox.“
Mona: „Naja, ganz so abwegig ist das nicht. Im Tierreich gibt es einen Gendefekt namens Melanismus, das Gegenstück zum Albinismus. Die Tiere sind dann schwarz statt weiß.“
Shawn: „Klugscheißerin.“
Mona: -funkelt ihn böse an-
Mark blickte die Eule auch an und meinte: "Rubinia, nimm lieber eine andere." "Nein die ist perfekt." "Äh entschulidigung wir hätten gerne diese Eule." Ein Frau kam auf die beiden zu. "Ah die wollte niemand. Schön das sie sie haben wollen."
Zara: -schmunzelnd- „Diese Frau sollte lieber noch einmal ein Verkaufsseminar belegen.“
Sie nahm den Eulenkäfig und Rubinia bezahlte. "Wie soll sein Name sein??" "Cloud."
Mona: [/b[„Ich persönlich verbinde mit Wolken diesen weißen, fluffigen Dingern die aussehen wie Watte und nicht mit schwarzen Vögeln. Oder bin ich damit alleine?“
Shawn: -ermüdet- „Nein. Aber vielleicht denkt sie an Gewitterwolken. Hier ist alles möglich.“
Danach vergingen die Tag wie im Flug und die Abreise nach Hogwarts stand an.
Shawn: -macht Anstalten wieder in sein Bett zurückzukriechen-
Zara: „Jetzt tu mal nicht so leidend. Entweder liegt es an den Dingern hier.“ -schüttelt eine lilafarbene Tablettendose- „Oder diese Badfic-Sache wird langsam erträglicher.“
Louis: -zuckt nervös mit einer Augenbraue- „Es tut mir Leid, so direkt werden zu müssen, doch ich fürchte du stehst unter starkem Drogeneinfluss.“
Mona: „Nein, irgendwo hat sie recht... Es ist gewöhnungsbedürftig, aber...“
Nur wenige Sekunden später bereuen die Mädchen ihre Aussprüche auch schon...