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Gute Nacht Johanna

just Darling
von

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Lemonen grün

Früher war alles in Ordnung, denke ich mir oft. Als man noch klein war. Man lebte in einer kleinen Luftblase. Weich gepolstert. Ich glaube, wenn man so klein ist, die Welt noch aus so kleinen Augen sieht, dann ist alles bunt und wunderschön. Ja, früher war alles in Ordnung. Heute, ja, heute ist alles anders. Es ist ganz merkwürdig, aber ich glaube, das umso älter man wird, auch die Farben verliert. Könnte das sein? In meiner Kindheit war der Himmel nicht nur blau. Er war besonders blau. Die Wolken waren besonders weiß und viel weicher sahen sie aus. Mittlerweile sind es nur noch Wolken. Wolken die mir die Sicht versperren, auf den nur noch blauen Himmel. Möglicherweise ist es das, was einigen Erwachsenen fehlt. Die Sicht der Dinge. Nicht die Sicht auf Ansichten. Sondern tatsächlich die Sicht der Dinge. Farben, Figuren. Leuchtende Sonnenstrahlen und Zuckerwattewolken.

Sogar der Regen kann bunt sein, wenn man ihn nur einmal betrachten würde. Ihn schätzen würde, als das, was er eben ist. Leider muss ich mir eingestehen, war es nicht meine Erkenntnis. Es war die von Constantin.



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Kommentare zu diesem Kapitel (1)

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Von: abgemeldet
2010-05-16T16:49:49+00:00 16.05.2010 18:49
Aaaaalso^^

Da ich den Prolog schon richtig gut finde, schreib ich dir gleich mal zwei Kommis^^

Aber jetzt erst mal zum Prolog^^

Hammer, schon allein die Formulierung war super und ich muss sagen, dass diese Erkenntnis mich etwas zum nachdenken bringt. Du hast vollkommen Recht mit dem, was du versuchst hier rüber zu bringen. Achte nur gelentlicht auf die Kommasetzung, aber ansonsten war es richtig gut. Bis jetzt ist es lesenswert!


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