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Egoist

der Regen und du
von

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der Regen und ich

sanfter Regen zeichnet meine Wogen

hast mich so oft schon angelogen

nun sitz ich hier im Regen

du wolltest kommen...von wegen

hab dir geglaubt

hab dir vertraut

hast mir damit meinen letzten Stolz geklaut

du gingst fort

ließst mich allein zurück an diesem Ort

wollt´s nicht glauben, nicht verstehn

du sagst du liebst mich

warum wolltest du dann gehn

kamst zurück mit Ausreden nur

ich blieb ungerührt und stur

versuchte es zwar

mir gelang es aber nicht

du batest mich, verzweifelt klangen deine Wort

bitte treff mich um 20 Uhr an besagtem Ort

21 Uhr ist es, schon weit nach acht..

warum hab ich Idiot mir Hoffnung gemacht

ließst mich hier im Regen steh

deine letzte Chance und du ließst sie vergehn

Regen..ein Fluss aus Tränen breitet sich vor mir aus...

du hast deine Chance vertan, ich ging nach haus.

Kurz nach meinem gehn, tauchtest du dort auf

so ist wohl der Schicksal lauf.

ging nicht heim ging zum Arbeitsplatz

dachte da wäre niemand, doch der Gedanke war für die Katz

sah bestimmt gar scheußlich aus

doch mein Kollege machte sich nichts draus

Eine Träne nach der Anderen fließ

als er mich dann plötzlich zu Boden stieß

sein Blick, haftend, stechend und klar

aber er war es nicht nach dem es mich gebar

du warst auf dem Weg zu mir

standest plötzlich auch noch hier

verletzt und traurig schautest du mich an

trauriger als man nur schauen kann

du zogst mich hoch zu dir

meine Stimme versagte mir

du schlepptest mich in einen raum hinein

was sollte das jetzt sein?

ich warf ihn schnaubend nur entgegen

glaubst du ich werd dir das vergeben

du hattest deine Chance, will dich nicht mehr sehn

von mir aus kannst du zurück nach Amerika gehn

stören tut es mich sicher nicht

ob dieser Worte, schaute ich dir nicht ins Gesicht

den tief innen, wie sah es da in mir aus

wollte nicht weinen, schrie es aus mir heraus

du ziehst mich an dich, bei dir ist es so warm

darf nicht erliegen deinem Charme

dein Mund berührt meien Lippen

ich gehorche, brauchst nichtmals mit den Fingern schnippen

bin dir verfallen, mit Haut und Haarn

vergessen sind die Dinge die mal warn

so verbrachten wir erst dort dann zuhaus di eNacht

haben die ganze Zeit nur das Eine gemacht

doch bevor wir einschliefen sagtest du mir
 

Ich bleibe für immer nur bei dir!



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Kommentare zu diesem Kapitel (2)

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Von: abgemeldet
2009-01-01T18:51:21+00:00 01.01.2009 19:51
hast die geschichtee gut rüber gebracht
*knuddel*
gut gemacht^^

U-chan
Von:  Die_BMF
2008-07-27T21:09:58+00:00 27.07.2008 23:09
WOW!!!!
Was für ein Tolles Gedicht das Du geschrieben hast!!!!
Einfach Toll!!!!!!!!

Sailormoon-fan


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