~Merry Christmas 2oo7~
+ Melting Snow +
~Und still umtänzeln sie dein Herz~
„Kaffee! Jemand frischen Kaffee?“
Der Angestellte lief bestimmt schon zum dritten Mal durch das Abteil und wieder rissen ihm die Passagiere das Heißgetränk regelrecht aus den Händen.
Auch er hatte bereits seinen Dritten.
Natürlich war es Wucher – für denselben Preis hätte er im Café um die Ecke drei Tassen anstatt eines Pappbechers bekommen. Und er hätte dort eindeutig besser geschmeckt. Deswegen hatte er auch zwei volle Thermoskannen im Handgepäck dabei gehabt – wobei er eigentlich davon ausgegangen war, dass er diese sicherlich nicht leer bekäme.
Irrtum.
Von Minute zu Minute war seine Nervosität nur gestiegen und damit auch das Bedürfnis nach einem Beruhigungsmittel: Koffein.
Denn auf ihn wirkte die Aufpuschdroge seines Liebsten eher beruhigend. Kaffee schmeckte nach Kai.
Unruhig fuhr er mit den Fingerspitzen über seine malträtierten Lippen.
Nicht nur, dass sie schon wieder so schrecklich trocken waren, machte der ständige Kaffeekonsum das auch nicht gerade besser.
Außerdem konnte er es nicht unterlassen immer wieder auf ihnen herumzukauen.
Grässliche Angewohnheit.
In seinem Koffer hatte er noch diese Kaffeebohnen mit Schokoladenüberzug. Doch würde er nun aufstehen, bekäme der Herr zu seiner Rechten mit reichlich Körperumfang bestimmt wieder eine Krise. Die letzten beiden Male schon hatte er einen Riesenaufstand gemacht und das nur, weil er gebeten hatte ihn doch bitte durchzulassen.
Der hohe Kaffeekonsum forderte in regelmäßigen Abständen auch gewissen Bedürfnissen nachzugehen.
Nur, weil dieser Kerl den Platz neben ihm reserviert hatte und ihm offenbar nicht passte, dass er ihn wirklich freundlich darauf aufmerksam gemacht hatte, dass man ihn regelrecht zu zerquetschen drohte, wie man ihn hier so stark ans Fenster drängte, hatte er gleich so ausrasten müssen.
Vielleicht bekam ihm der schon ungesund hohe Kaffeekonsum auch nicht mehr und er war reizbarer als sonst.
Kaffee.
Wann hatte er eigentlich angefangen diesen regelmäßig zu trinken?
Als ich das erste Mal mit Kai aus gewesen war.
Und wann, es als Beruhigungsmittel zu missbrauchen?
Als ich verstanden hatte, wie anstrengend eine Beziehung mit Kai sein kann.
Würde dieser Kerl neben ihm nicht noch einen zusätzlichen Stressfaktor darstellen, hätte er sicherlich gar nicht erst so viel davon getrunken.
Musste das alles auch noch heute so vor sich gehen, wo er für seine Verhältnisse sowieso wirklich außerordentlich schlecht gelaunt war?
Wäre er wie Kai, dann würde er sich das sicherlich nicht gefallen lassen.
Aber er war nicht Kai. Er war Kon Rei. Der nette Kerl von nebenan, der nie einen Aufstand machte.
Der sich immer, irgendwie zusammen zu nehmen wusste.
Und eigentlich war es gar nicht so schrecklich. Diese Person konnte doch gar nichts dafür, dass er sich mal wieder über seinen Freund aufregte.
Kai.
Was fiel diesem Mistkerl eigentlich ein?!
War er es nicht gewesen, der letztens noch Beschwerde eingelegt hatte, dass sie sich zu wenig sahen?
War es nicht Kai, der hier die größeren Probleme mit der Distanz hatte?
Der Fernbeziehung?
Und war es nicht Kai gewesen, der ihn dazu ermutigt hatte, auf der anderen Universität zu studieren, damit er irgendwann einmal seinem Traumberuf nachgehen konnte?
Er selbst war schließlich willens gewesen, zu bleiben und eben nur die zweite Wahl zu nehmen. Dann wären sie in derselben Stadt geblieben.
Aber es musste ja dieser Großkotz von seinem Freund sein, der eins auf verständnisvoll und fürsorglich machte.
Wie lächerlich sich das schon anhörte.
Kai und fürsorglich. Das passt doch gar nicht zusammen.
Ein Heuchler war er! Und ein Idiot dazu!
… jedoch war Rei selbst nicht minder ein solcher.
Eigentlich kannte er Kai nun schon sehr lange. In den sieben Jahren, die sie miteinander verbracht hatten, war ihnen genügend Zeit gegeben worden einander kennen zu lernen. In den darauf folgenden drei Jahren jedoch, die sie schon ein Paar waren, hatten sie diese Möglichkeit erst recht wahrgenommen.
Er hätte wissen müssen wie sein bescheuerter Freund eigentlich tickte.
Schließlich hatte er schon damals immer eins auf cool und unnahbar gemacht.
War es nicht Rei selbst gewesen, der durch diese Fassade durch zu blicken verstanden hatte?
Der sich nicht abschrecken ließ und schließlich doch das Wesen dieses Mannes zu ergründen schaffte?
Wäre es da nicht seine Pflicht gewesen, bei ihm zu bleiben, wo er doch so genau wusste, wie stark liebesbedürftig dieser Vollidiot doch war?
Er hatte das Bedürfnis zu weinen. Doch er wüsste nicht zu sagen, ob nun vor Schuldgefühl, Enttäuschung, Ärger oder gar Angst.
War er wirklich so weit, diesen Menschen zu verstehen?
Das hatte er sich besonders in den letzten Monaten eingeredet, seit das Semester angefangen hatte.
Er wollte sich einreden, dass Kai zu seinen utopisch klingenden Worten stehen würde. Dass es diesem nichts ausmachte, wenn sie in verschiedenen Städten wohnten, vier Stunden Zugfahrt auseinander. Dass es für diesen wirklich genügte, wie sie sich unter der Woche hauptsächlich über Kurzmitteilungen verständigten und an Wochenenden auch mal Zeit für ein Telefonat blieb. Dass ihm seine physische Präsenz nicht so schrecklich fehlen würde, wie es der Ausdruck in den geliebten Augen hatte damals schon vermuten lassen, als er ihn zum ersten Mal zum Bahnhof gebracht hatte.
Vielleicht war er auch der alleinige Vollidiot.
Er hatte doch gewusst, dass Kai im Grunde sehr viel Aufmerksamkeit brauchte. Ihm war klar, dass sein Freund in diesem Punkt wie ein kleiner Junge war: bekam er nicht ausreichend Zuwendung, dann fühlte er sich ungeliebt. Und das in einem Ausmaß, in dem man es bei einem erwachsenen Mann nicht vermuten würde.
Die Elternliebe, die diesem Mann in Kindertagen verwehrt geblieben war, hatte ein Loch in ihn gerissen. Eine Leere, die permanent gefüllt werden wollte, da ansonsten ein Schmerz entstand, welchen dieser Mensch nicht ertrug.
Nach außen hin ließ Kai nichts davon erkennen.
Es waren Kleinigkeiten, die seine Sehnsucht und das Nähebedürfnis einem allmählich zu Bewusstsein haben dringen lassen.
Er war kein Mensch, der mal eben ankäme und sich umarmen ließe oder ankuscheln würde.
Auch Schmusen hielt er für weibisch.
Doch wenn Rei die Initiative ergriff, indem er diese körperliche Nähe einfach herstellte – dann merkte er daran, wie Kai ihn in den Armen hielt, dass jener sich diese eigentlich noch fast stärker zu wünschen schien als er selbst.
Manchmal zerriss es ihm regelrecht das Herz.
„Eh? Was soll das heißen, Du schaffst es nicht?“
„Tut mir leid, aber Du kannst ja mit deinen Kommilitonen feiern. Vielleicht sehen wir uns ja zu Silvester.“
Als würde er Weihnachten mit seinen Kommilitonen verbringen wollen. So sehr er die anderen auch sympathisch fand, welche ihn immer wieder irgendwo mit einluden, die von seinem Freund wussten und ihn aufzogen, jedes Mal, wenn er sich über eine SMS von diesem freute – Weihnachten, das wollte er mit eben diesem Freund verbringen.
Außerdem war es endlich eine Gelegenheit, sich über einen längeren Zeitraum hinweg zu sehen. Nicht nur mal eben am Wochenende, was durch ihr Studentenbudget leider seltener der Fall war, als sie das gern gehabt hätten.
Was fiel Kai eigentlich ein?!
Diese Aussage nervte ihn nun schon seit dem Abend des Vortages. Er konnte sich nun nicht einmal mehr erinnern, was er Kai daraufhin noch geantwortet hatte. Irgendwann hatte Rei jedoch aufgelegt – und nur wenige Augenblicke später war er zum Bahnhof losgeeilt, um am Automaten noch ein Ticket zu besorgen.
Nun saß er hier. Neben diesem ätzend gelaunten Kerl, zusammen mit so vielen anderen Menschen im Abteil, die alle ausgerechnet in der Nacht vom 22. auf den 23. Dezember in genau diesem Zug unterwegs sein mussten.
Kurzzeitig zierte doch ein Grinsen seine Lippen, als er sich vorstellte, sie alle liebten einen Kai, zu dem sie nun überstürzt aufgebrochen waren.
Leise seufzte er auf und sah weiterhin aus dem Fenster. Bei Nacht war nicht mehr sonderlich viel zu erkennen – und dennoch erkannte er die glitzernden Eiskristalle, die leise vor dem Hintergrund des dunklen Nachthimmels tanzten. Ihm war, als umtanzten sie auch sein Herz.
Als läge auch auf Kais und seiner Beziehung eine dünne Schneeschicht, die immer massiver zu werden drohte.
So kalt.
So traurig.
Eigentlich wollte er ihm nicht sagen, dass er kam. Sondern einfach vor seiner Tür aufkreuzen – und mit ihm schimpfen.
Ja, ihm spukte nach wie vor so vieles im Kopf umher, was er loswerden wollte. Angenehme wie auch unangenehme Angelegenheiten, die zur Sprache gebracht werden wollten.
Er wollte ihm den Kopf waschen, ihm klar machen, dass er ihm fehlte – dass er sich nach ihm sehnte, ja, regelrecht verzehrte – und, dass ihm viel daran läge, jede Möglichkeit wahrzunehmen um bei ihm zu sein. Wie sehr er ihn doch vermisste. Und wie auch er spürte, dass es ihn quälte wenn er ihn über so lange Zeiträume hinweg nicht sah. Trotzdem wollte er ihm Vorwürfe machen, dass er ihn so abgespeist hatte. Erst über Tage hinweg mit knapp angebundenen Antworten und dann wollte er ihn auch noch zu Weihnachten verschmähen.
Rei war nicht perfekt. Auch er bemühte sich, Kai vorzugaukeln, dass er das mit der Fernbeziehung sehr gut überstand.
Vielleicht gab er seinem Freund genau dadurch das Gefühl, er würde ihn nicht so sehr brauchen wie anders herum.
Und vielleicht wollte ihm dieser genau deshalb deutlich machen, dass er das auch locker wegsteckte, ihn nicht unbedingt sehen musste.
Sie liebten sich. Das wussten sie. Und eine große, geographische Distanz würde keine solche zwischen ihren Herzen schaffen.
Hoffte er.
Allmählich fühlte es sich an, als würden sich die Schneeflocken auch auf seinem Herzen niederlassen. Eine dünne Schneeschicht bilden, die durch ihre Kälte schmerzte.
Fünf Minuten später hielt er das Handy doch wieder in der Hand, um nur eine kurze Nachricht zu verschicken. In einer Viertelstunde sei er am Bahnhof. Dann schaltete er es auch schon wieder ab.
Kai brauchte von seiner Wohnung nur zehn Minuten bis zum Bahnhof. Vielleicht würde er jedoch längst schlafen, so dass er die SMS gar nicht las. Dann würde er ihn aus dem Schlaf reißen, wenn er mit Sack und Pack vor seiner Tür stünde und wie ein Irrer seine Klingel vergewaltigte.
Jedoch würde ihn das noch am wenigsten stören. Er hatte schließlich auch die letzten Nächte an Schlafentzug gelitten, weil Kai ihn mit Ignoranz strafte und ihm dann auch noch das, eigentlich vor Wochen, abgemachte Treffen zum Heiligabend absagte. Skrupel hatte Rei auf diesem Gebiet also keine.
Der Schneeflocken wurden immer mehr, als seine Station endlich angesagt wurde. Die ersten Augenblicke lang rührte er sich nicht einmal, als ginge ihn das nichts an.
Zu versunken war er in Gedanken, denn allmählich kamen ihm Zweifel auf, ob es denn auch so klug gewesen sei, ohne Vorankündigung in den nächsten Zug gestiegen zu sein, den er bekommen konnte. Vielleicht hatte Kai tatsächlich irgendetwas Wichtigeres vor und hatte deshalb keine Zeit für ihn. Er konnte sich beim besten Willen nichts Derartiges ausmalen – und wenn, dann hätte er ihn doch aufklären können, was er nicht getan hatte.
Und wenn er sein Weihnachtsfest schlichtweg alleine oder mit jemand anderem verbringen wollte?
Wenn er jemanden gefunden hatte, der ihm diese benötigte Nähe gab, anstatt so viele Kilometer weit weg auf einer anderen Universität zu studieren?
Seine Hände zitterten leicht, als er schließlich doch seine Jacke anzog und den Schal umlegte. Die Handschuhe verblieben im Handgepäck, während er seinen Sitznachbarn diesmal leiser, höflicher darum bat, die Plätze doch schon zu tauschen. Schließlich würde am Fenster niemand mehr auf dieser Strecke sitzen und er würde ihn nicht unnötig belästigen wenn er nachher seinen Koffer oben herunter holte.
Diesmal gab es keinen Aufstand.
Obwohl es die letzten Minuten seiner Reise waren, kamen ihm diese länger vor als die ganze Fahrt an sich. Ihm wurde ein wenig schlecht, der Kaffeegeschmack auf seiner Zunge war auf einmal sehr dominant. Konnte auch daran liegen, dass er den ganzen Tag nichts gegessen hatte. Nicht, dass er es nicht versucht hätte. Er hatte nur ums Verrecken keinen Bissen herunter bekommen.
Als der Zug endlich hielt, half ihm sein Sitznachbar sogar, den Koffer herunter zu nehmen. Mit seinen zittrigen Armen drohte er, den anderen sonst bei diesem Akt zu erschlagen. Höflich bedankte und entschuldigte er sich, wünschte dann noch eine angenehme Weiterreise.
Die wenigen Schritte, bis er den Wagen schließlich verließ, kamen ihm vor wie ein ganzer Marathonlauf.
Warum auf einmal all diese Zweifel?
Es war kalt und die frische Nachtluft trug nicht unbedingt zur Besserung seines Zustandes bei. Seine Finger waren einzige Eiszapfen, die den Koffer krampfhaft umklammert hielten. Er wagte es nicht einmal sich umzusehen.
Was, wenn er nicht hier sein würde? Schaffte er dann überhaupt den Weg bis zu seiner Wohnung?
Ich Idiot.
„Rei!“, hörte er plötzlich seinen Namen. Diese wohlbekannte, geliebte Stimme, die ihn rief, klang entsetzt.
Überrascht. Überwältigt, ungläubig. Aber nicht verärgert.
„Rei“, sprach ihn der andere an, als er vor ihm Halt gemacht hatte. Rei war nur zusammen gezuckt, traute sich jedoch gar nicht, aufzusehen.
Doch das schien seinen Freund nicht zu interessieren, der ihn, sobald er bei ihm angekommen war, stürmisch in seine Arme schloss und feste an sich drückte. Seine Finger krallten sich regelrecht in Reis Jacke fest. Das war Kais Art, ihn regelrecht krampfhaft festzuhalten. Als habe er Angst, jemals wieder loszulassen und ihn dadurch zu verlieren. War es nicht dasselbe Gefühl wie jedes andere Mal, dass er ihn so gehalten hatte?
Er fühlt sich so warm an …
„Du hast mir gar nicht gesagt, dass Du … oder auf welchem Gleis … ich musste Dich suchen, zudem, diese Uhrzeit? Du hättest doch früher was sagen können, ich–“
All diese Worte gingen an Rei vorbei.
Er hatte so vieles sagen wollen, doch nun bekam er den Mund nicht einmal mehr auf.
Seine Hand löste sich vom Griff des Koffers, damit seine Arme sich um den Körper legen konnten, auf den sie so lange hatten verzichten müssen.
Alles, was ihm vorhin noch zu sagen wichtig gewesen war, schien nun bedeutungslos.
Seine Finger krallten sich fest in die warme Winterjacke seines Freundes und er zitterte leicht.
Diese Dummheit. Sie passten wirklich perfekt zusammen.
Ein leises Schluchzen drang aus seiner Kehle und er versteckte sein Gesicht in der Halsbeuge seines Liebsten.
Er hatte ihn vermisst. So schrecklich vermisst. Er hätte es so viel früher tun sollen. Einfach herkommen.
Es fühlte sich so gut an, ihn endlich wieder in den Armen zu halten. Ihn zu sehen. Zu spüren.
Schließlich brauchte er Kai genauso in seiner Nähe, wie dieser ihn.
Jeden Tag war ihm dies nur schmerzhafter bewusst geworden.
Vielleicht hatte er sogar noch mehr Sehnsucht nach dem anderen als umgekehrt.
Mit Sicherheit vermochte er das jedoch nicht zu sagen.
„Nicht doch … sonst heule ich gleich mit“, versuchte Kai etwas wehleidig zu klingen, musste jedoch unwillkürlich lächeln.
Überstürzt hatte er die Wohnung verlassen, nachdem er nervös geworden war, dass Rei sich den ganzen Tag weder von sich aus gemeldet, noch auf seine Nachrichten reagiert hatte. Und dann teilte er ihm mit, dass er einfach her gekommen war.
Dabei hatte er sich entschuldigen wollen. Ihm erklären, dass es ihn schmerzte, auf ihn verzichten zu müssen. Dass er befürchtete, durch diese Angst, die er hatte, den anderen zu verlieren, wenn sie so weit auseinander waren und damit ihr ganzes Weihnachtsfest zu ruinieren.
Entschuldigen dafür, dass er ihm unterschwellig Untreue vorgeworfen hatte. Wo er doch so genau wusste, dass Rei ihn niemals hintergehen würde. Ihn auch nicht verlassen wollte – dafür fühlte es sich einfach viel zu gut an wenn sie zusammen waren. Und die Entfernung konnte diesen starken Gefühlen füreinander nicht schaden.
Doch es schien gleich. Vielleicht würden sie nachher darüber sprechen.
Jetzt reichte vollkommen die Nähe und Wärme des geliebten Menschen.
Und langsam begann der Schnee wieder zu schmelzen.
. Owari .
Nja, ich hoffe, es gefiel. ^_^;