Akamaru Teil 2
Ja, der gute Akamaru interessiert sich schon in der Jugend mehr für Ackerbau und Wissenschaften...
Teil 2
Der junge Hundeyoukaiprinz wanderte durch das südliche Fürstentum, näherte sich langsam dem Meer. Er konnte es in der Ferne schon wittern. Dort endete die Herrschaft seines Vaters, endete das Land, dem er bei seiner Geburt geweiht worden war. Die Landschaft hier war fruchtbar, grüne Anhöhen und Wälder dehnten sich dem Meer entgegen. Er blieb auf einem Hügel stehen.
Zu seinen Füssen öffnete sich ein Tal. Menschen drängten sich dort auf einer Wiese, unter einem großen Baum. Er betrachtete die Aufregung. Das musste ein ganzes Dorf sein. Aber weit und breit war keine menschliche Ansiedlung zu erkennen. Und was taten sie da? War das ein seltsames Ritual? In der Mitte der Ansammlung erkannte er mehrere Männer. Zwei hielten einen Sack fest, in dem etwas zappelte. Tiere, wohl. Der Wind kam aus der anderen Richtung, so dass er sich mit dem Wittern ein wenig schwer tat. Was machten die da nur? Vater hatte ihm ja gesagt, auf dieser Reise würde er viel lernen. Lernen über Menschen war sicher auch ganz interessant. Im Schloss gab es nur wenige.
Zwei andere Männer hatten die ganze Zeit ein Mädchen festgehalten, das offenbar im Mittelpunkt dieser Zeremonie stand. Nun packten auch andere zu, als sie versuchte, sich loszureißen. Sie steckten sie in den Sack, so dass nur noch ihr Kopf herausschaute, banden ihn zu. Sie begann zu schreien. Ohne sich dadurch stören zu lassen, reichten andere Menschen ein Seil zu. Männer warfen es um einen Ast an dem Baum, zogen den Sack mit dem zappelnden, schreienden Mädchen dort hinauf.
Irgendwie sah das nach einem Opfer aus. Aber warum und für wen? Für ihn wohl kaum. Das interessierte ihn. So ging er den Hügel hinunter.
Obwohl die Aufmerksamkeit der Menschen auf den Baum und das Mädchen gerichtet war, entdeckte ihn eine Frau.
„Youkai!“
Der Warnruf genügte, um alle Menschen Hals über Kopf davonstürmen zu lassen. Akamaru hätte sie mühelos einholen können, aber das Mädchen konnte seine Frage doch sicher auch beantworten. Als er nun näher heran war, verriet ihm seine Nase, was da noch in dem Sack war. Und warum sie wohl so schrie. Ratten.
Hunde und Ratten waren seit undenklichen Zeiten nicht gerade Freunde. Ohne weiter nachzudenken hob er die Hand, zerriss den Sack. Die Ratten fielen hinunter, rannten sofort weg. Das Menschenmädchen stürzte ebenfalls auf den Boden.
Sie hatte aufgehört zu schreien, da die hungrigen Ratten sie nicht mehr bissen, aber sie wusste nicht, ob sich ihre Lage wirklich verbessert hatte. Die Ratten waren nur weggelaufen, weil sie ein stärkeres Raubtier erkannt hatten. Und trotz ihrer Panik hatte sie den Ruf „Youkai“ gehört. Jetzt lag sie hier auf der Erde, zu Füssen eines Dämons. Wollte der sie nun fressen?
Akamaru betrachtete sie. An den Beinen hatte sie Bissspuren, Blut lief hinunter Ganz offenkundig hatten die Menschen sie umbringen wollen. Warum? Ihr Geruch war abstoßend, nach Angst, Schweiß, Blut. Sie wagte nicht, sich zu bewegen. Hatte sie Angst vor ihm? Bevor er sich mit ihr unterhalten wollte, müsste sie in jedem Fall anders riechen. Er bückte sich.
Das Mädchen spürte, wie sich Klauen um ihre Handgelenke legten. Das war zuviel. Diesmal verlor sie das Bewusstsein.
Akamaru merkte, wie ihr Körper schlaff wurde. Was war denn nun passiert? Aber er schwang sie sich über die Schulter, erschuf ein Dimensionsportal. Kurz darauf war er am Meeresstrand und warf seine Last ins Wasser.
Dadurch erwachte das Mädchen. Keuchend, verwirrt, richtete sie sich im flachen Wasser auf, ehe ihr das Geschehene einfiel. Angstvoll blickte sie sich um. Es beruhigte sie kein bisschen, dass der junge Youkai am Strand stand, keine drei Meter neben ihr.
„Wasch das Blut ab!“ befahl er knapp
Sie gehorchte zitternd. Wollte er, dass sie sich wusch, damit sie besser schmeckte?
Akamaru prüfte die Luft. Jetzt roch sie deutlich besser, aber sie hatte wohl noch immer Angst. Angst vor ihm, nahm er an. Menschen fürchteten Youkai. So gehörte es sich. Aber wenn sie in Panik war, würde sie ihm kaum seine Frage beantworten können. Daher sagte er: „Ich habe nicht die Absicht dich zu töten.“
Das Mädchen atmete etwas auf. Das war immerhin die erste gute Nachricht dieses ganzen schrecklichen Tages. Aber ganz sicher musste sie darauf antworten. „Danke, Herr“, brachte sie hervor. Sie betrachtete ihn vorsichtig. Das war bestimmt die richtige Anrede. Er war jung, aber er trug Waffen und so teure Kleidung. Das war ganz zweifellos jemand, der selbst unter den Youkai Rang und Namen hatte. Sie richtete sich auf, kam aus dem Meer. Das Wasser war kalt, und auch, wenn sie sich vor dem Grund fürchtete, warum er sie mitgenommen hatte – es würde bestimmt nichts helfen, das hinauszuzögern.
Akamaru wandte sich ab und ging. Er war sicher, dass ihm seine Neuerwerbung folgen würde. Wohin hätte sie auch sollen.
Am Rand eines Wäldchens blieb er stehen, setzte sich nachlässig auf einen Stein, der dort lag. Das Mädchen verstand das richtig als Aufforderung und kniete etwas abseits nieder.
„Wie heißt du?“
„Moriko, Herr.“ Wieder atmete sie auf. Wenn er sie hätte fressen wollen, hätte er doch nicht nach ihrem Namen gefragt.
„Die Menschen wollten dich töten. Warum?“
„Ich…ich habe mich noch nicht bedankt, dass Ihr mich da weggeholt habt, Herr.“
„Antworte!“
„Ich…sie sagen, ich sei eine böse Hexe. Sie hatten Angst, ich würde sie verhexen, wenn sie mich selbst töten würden. Und so wollten sie, dass dies die...die...“ Sie brachte das Wort nicht heraus. Allein die Erinnerung genügte, dass ihre Stimme versagte, ihr Tränen in die Augen traten.
„Ratten tun?“ ergänzte Akamaru: „Aber ich spüre bei dir keine Magie.“
„Ich kann ja auch nicht zaubern.“ Sie konnte kaum sprechen, aber sie fürchtete sich vor dem was kommen würde, würde sie nicht antworten. Immerhin schien der Youkai nur reden zu wollen. Nun, noch.
„Wie kamen sie denn dann darauf?“
„Der Brunnen trocknete aus, die Tiere wurden krank. Es …es war eine schlimme Not im Dorf. Jemand sagte dann, es sei meine Schuld.“ Warum fragte er dies alles?
Was war denn das für ein Unsinn? Wenn ein Brunnen austrocknete, hatte es eben zu wenig Regen gegeben. Waren Menschen so dumm? Verstanden sie nichts von den elementarsten Zusammenhängen? So etwas sollte doch nicht vorkommen, dass sie einfach, ohne Grund jemand beschuldigten. Nun gut, Menschen hatten zumeist ja wohl nicht die geringste Ahnung von Magie. Hm. Wenn er schon ein Exemplar dieser eigenartigen Spezies da hatte, könnte er sie ein bisschen genauer kennen lernen. Er sah zu ihr, bemerkte, wie sie zitterte, die Arme fest um sich geschlungen hatte. Aber sie hatte doch keine Angst mehr? Nun, zumindest nicht soviel wie zuvor. Dann begriff er. Ihr Kleid war nass vom Meerwasser. Vermutlich war ihr kalt. Sie fror. So nannte man das, wenn er sich richtig erinnerte. Er erhob sich. Da sie sofort folgsam ebenfalls aufstehen wollte, winkte er ab: „Bleib.“ Er trat zu den Bäumen, suchte einige trockene Äste. Immerhin wusste er, wie man ein Feuer macht. Er legte die Äste vor sie, hob die Hand.
Moriko hatte durchaus dankbar begriffen, dass er ein Feuer machen wollte, sah jetzt irritiert hin. Wie sollte das so gehen? Aber sie zuckte zusammen, als aus seiner Hand etwas wie helles Licht drang, auf die trockenen Äste fiel, die sich sofort entzündeten. „Danke!“ sagte sie dennoch. Es war sehr freundlich, dass er bemerkt hatte, wie kalt ihr war. Waren Youkai doch nicht grausame, böse Wesen?
„Zieh dein Kleid aus.“ Er konnte ihre sofortige Panik wittern und fragte irritiert: „Was ist? Dein Kleid ist nass.“
„Ja, Herr…“ Sie war rot geworden. Aber sie konnte sich dieser Anweisung nicht widersetzen. Nicht das Mädchen gegenüber einem Mann, nicht der Mensch gegenüber einem Youkai. Sie zitterte nur noch mehr, als sie den Gürtel öffnete, den Stoff abstreifte. Was hatte er bloß jetzt vor? Sie versuchte, sich mit den Haaren, mit den Armen zu bedecken.
„Was hast du?“
Wusste er es etwa wirklich nicht? „Ich…ich schäme mich.“
„Was bedeutet das?“
Wie sollte sie das erklären? Und wieso fragte er so seltsam? „Es ist mir unangenehm, unbekleidet vor Euch zu sitzen.“
„Tatsächlich?“ Akamaru dachte kurz nach: „Ich habe einmal gehört, dass Menschen Schamgefühl besitzen. Aber das ist seltsam.“ Er sprach mehr zu sich selbst: „Menschen kommen doch auch unbekleidet zur Welt.“
Das stimmte. Aber Moriko wunderte sich ein wenig, dass sich ein Youkai anscheinend Gedanken über die Menschen machte. Sie hatte immer gehört, diese Lebewesen würden Menschen fressen, grausam, böse sein. Aber er wirkte sowieso eher wie ein Mensch. Vielleicht gab es da andere Sorten? Immerhin beachtete er sie nicht mehr, setzte sich wieder auf den Stein. Sie atmete ein wenig auf. Er wollte wohl nichts von ihr, hatte sie wirklich nur aufgefordert, sich auszuziehen, damit ihr wärmer würde. Vorsichtig sagte sie: „Ich möchte nicht unhöflich sein, Herr….Was habt Ihr mit mir vor?“ Sie korrigierte sich hastig: „Wie kann ich Euch dienen?“
Gute Frage, dachte Akamaru, der noch keinen Gedanken daran verschwendet hatte. Hier lassen wäre vermutlich ihr Todesurteil, in ihr Heimatdorf zurückschicken konnte er sie auch nicht. Das wäre das Gleiche. In das Schloss seines Vaters mitnehmen? Seine Zwillingsschwester könnte ein Mädchen mehr sicher auch in Dienst nehmen. Aber sein Vater war nicht sonderlich menschenfreundlich - nun, er würde für Moriko gewiss eine Verwendung in seinem Bett finden. Aber irgendwie war das auch nicht das Wahre. Zum ersten Mal in seinem Leben fühlte sich Akamaru für jemand voll verantwortlich. „Ich reise durch das südliche Fürstentum. Du wirst mich ein Stück begleiten. Später werde ich dich in ein Dorf bringen, dem ich meinen Schutz versprochen habe. Dort kannst du bleiben. Und auf dieser Reise will ich, dass du mir erklärst, wie Menschen sind.“
Was sollte sie schon tun, als zu antworten: „Ja, Herr.“ Immerhin klang das nicht unzumutbar. Sie war nur ein wenig überrascht: er reiste durch das südliche Fürstentum? Das war kein Begriff, den sie kannte. Gab es etwa bei den Youkai auch Fürsten?
Einige Tage später blieb der Hundeprinz auf einem Berg stehen, nickte zu einer Felswand hinter sich: „Dort ist eine Quelle, Moriko.“
Das Menschenmädchen ging hin, ließ sich nieder. Sie war noch immer froh, dass der Youkai anscheinend nur von ihr erklärt haben wollte, was die Menschen so taten, wie sie in ihren Dörfern lebten. Sie wunderte sich darüber, aber im Vergleich zu dem, wie die Leute aus ihrem eigenen Dorf sie behandelt hatten, war das mehr als freundlich. Seine Fragen überraschten sie manchmal allerdings schon. Er wollte wissen, was ein Bauer dachte, wenn er Erde in der Hand hatte? Konnten Menschen die Fruchtbarkeit des Bodens fühlen? Wie bekamen Menschen Kinder? Und warum manchmal so viele, mehr, als sie ernähren konnten? Wie standen Menschen zu ihren Haustieren? Aber er fragte nur, tadelte sie nicht, schlug sie nicht. Und er sorgte dafür, dass sie genug zu essen bekam, suchte anscheinend auch Quellen für sie. Sie trank durstig, ehe sie sich einen Platz im Gras zurechtschob und einschlief.
Moriko erwachte, als es merklich kühler wurde, zumindest kam es ihr so vor. Sie sah auf und bemerkte mit gewissem Erschrecken, dass der junge Youkai sich verneigte. Wer kam da? Sie erblickte einen älteren Mann, auch einen Youkai, in Rüstung und bewaffnet auf ihren Herrn zukommend.
„Mein Herr und Vater“, sagte Akamaru höflich.
„Deine Reise hat dich nun an das andere Ende meines Fürstentums gebracht. Lernst du viel?“ Er blickte zu Moriko, ergänzte mit gewissem Amüsement: „Nun, wie ich sehe, vertreibst du dir nebenbei nett die Zeit. Sie würde mir auch gefallen.“
Akamaru wusste, dass er gehorchen müsste, würde Fürst Uramaru Moriko direkt fordern und antwortete behutsam: „Ich bemühe mich stets Eurem Vorbild zu folgen, mein Herr und Vater.“
„Sieht ganz so aus. Wenn ich bedenke, dass du noch vor vierzehn Tagen gemeint hast, du hast keinen Bedarf an Menschenmädchen! – Gut. Was hast du sonst noch gelernt? Kennst du nun die Magie des Landes?“
„Ja, Herr Vater. Es ist einfacher, sie direkt zu erleben, als nur von ihr zu hören. Ich war auf dem flachen Land, am Meer und in den Bergen.“
„Dann gebe ich dir noch zwei Wochen, ehe du zurückkehrst. Du hast noch viel zu lernen. Und im Kampf musst du auch besser werden. Ich will meine Rache.“
„Gewiss, Herr Vater.“ Der Prinz der südlichen Länder atmete unmerklich auf, als sein Vater verschwunden war. Er hatte Moriko seinen Schutz versprochen - aber gegen Fürst Uramaru wäre es unmöglich gewesen. So blickte er zu dem Menschenmädchen, das ihn ein wenig erschreckt anschaute. „Mein Herr und Vater ist gegangen.“
Moriko war aus zwei Gründen bestürzt. Der fremde Youkai hatte etwas von: „mein Fürstentum“ gesagt, war also ein Fürst unter den Youkai? Und ihr Herr war also ein Prinz, der Erbprinz? Und außerdem: „Er...er meinte…ich…“
„Ja. Er mag weibliche Wesen, gleich welcher Rasse.“ Mehr wollte er nicht sagen, durfte er nicht sagen. Fürst Uramaru war streng zu seinen Zwillingskindern und es fiel Akamaru schwer genug, die hochgesteckten Erwartungen seines Vaters zu erfüllen. Da er es allerdings tat, duldete dieser auch Zeitvertreibe wie Gedichte schreiben und Flöte spielen. Akamaru hatte ihm erklärt, dabei seinen Kopf fürs Lernen frei zu bekommen. Fürst Uramaru hatte ihm zwar stattdessen ein Mädchen zur Entspannung empfohlen, aber keinerlei Einwände sonst erhoben, geschweige denn, es verboten. Aber so war es kein Wunder, dass sein Vater angenommen hatte, er halte sich Moriko zu seinem Vergnügen.
Das Mädchen starrte ihn an. Sie hatte durchaus verstanden, auf was der Vater angespielt hatte und war froh, dass ihr Herr sie weder ausgeliefert hatte, noch je eine Andeutung gemacht hatte, sie selbst auf seinem Lager zu wollen. Und hatte der Ältere nicht erwähnt, sein Sohn habe keinen Bedarf an Menschenmädchen? Gab es da auch Unterschiede, je nach Youkai? Waren diese ebenso einzigartige Persönlichkeiten, wie Menschen? Waren Menschen und Youkai gar nicht so unterschiedlich, wenngleich Dämonen natürlich viel stärker und mächtiger waren?
„Schlaf, Moriko.“
„Ja, Herr.“ Sie legte sich nieder.
Moriko war wieder einmal sehr verwundert. Noch nie in den fast zehn Tagen, die sie nun mit einem Youkai unterwegs war, waren sie in ein Menschendorf gegangen. Nie zuvor hatten sich die Dorfbewohner ehrerbietig zu Boden geworfen, war der Dorfvorsteher herangeeilt, ebenfalls auf die Knie gefallen: „Herr…falls wir etwas falsch gemacht haben…“
„Lass. - Hier. Das ist Moriko. Sie wurde geopfert, aber ich habe keinerlei Verwendung für sie. In eurem Dorf sind zwei weitere Hände gewiss nicht unnütz.“
„Nein, natürlich nicht….Herr.“ Was sollte er schon sagen.
„Gut. - Das Feld sieht gepflegt aus.“ Akamaru nickte zufrieden: „Moriko, bleib hier in diesem Dorf.“
„Ja, Herr.“ War das das Dorf, dem er seinen Schutz zugesagt hatte? Und so, wie er das gesagt hatte, würden die Dorfbewohner annehmen, dass sie ihm geopfert worden wäre. Es war freundlich von ihm, sie so zu schützen, nicht zu erwähnen, dass sie für eine Hexe gehalten worden war.
Der Dorfvorsteher stutzte ein wenig. Aber da der Youkai sich bereits abwandte, meinte er hastig: „Wie Ihr befehlt, Akamaru-sama.“
Moriko wartete, ehe ihr Herr sich entfernt hatte: „Akamaru? Ist das sein Name?“
„Ja.“ Der Dorfvorsteher schloss daraus, dass sie wirklich nicht die Geliebte des Youkai gewesen war: „Er ist…er ist der wahre Herr der Gegend.“ Und eine weitere Frau im Dorf war gewiss nützlich, ganz zu schweigen davon, dass man den Herrn nicht verärgern sollte: „Dann komm.“
Moriko blickte dem Youkai nach, als er den Berghang emporstieg. Er war wirklich nett zu ihr gewesen. Nein, Youkai waren keine Monster.
Sie sah ihn niemals wieder.
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Das nächste Kapitel führt Akamaru zurück nach Hause. Und ihr erfahrt, dass es weder er noch seine Schwester besonders leicht mit ihrem Vater hatten...
bye
hotep