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Dämonen, Vampire und Dämonen- und Vampirjäger

oder wenn die Liebe alle Grenzen ignoriert
von

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Prolog

Dämonen, Vampire und Dämonen- und Vampirjäger
 

oder wenn die Liebe alle Grenzen ignoriert
 

Hier ein paar Hilfen gleich zum Anfang.

"...." = Reden

'....' = Gedanken der Personen

'....'= Gedanken der Tiere

*....* = Telepathie

//....// = Tiere und magische Wesen sprechen in ihrer Sprache

/..../ = Muttersprache

[....] = Kommentare von der Autorin die, die meiste Zeit wahrscheinlich nur blödes Zeug redet und schreibt
 

20. März

Oh je, ich hab es nicht so mit den Vorworten.

Auf jeden fall ist es wie bei allen anderen auch das übliche eben.

Die Figuren gehören nicht mir sondern Takao Aoki.

*heul*

*sich an Kai und Ray klammer*

*nicht hergeben will*

*sich mit Aoki noch streiten muss*

Eigentlich wollte ich die FF ja schon heute morgen um 1:00 Uhr on stellen, jedoch ging da animexx nicht und sonst, den ganzen Tag auch nicht. Deshalb mach ich das jetzt. Von meiner Sicht aus gesehen, mach ich jetzt ne "maßen" Freischaltung. Ich will euch sozusagen ein kleines Geschenk machen, da ich heute Geburtstag habe. Außer diese FF schalte ich auch noch "Wenn alte Legenden wahr werden1", "Was soll ich nur tun?" und "Mehr als ein üblicher Auftrag?" frei, wo die ersten beiden zu Beyblade gehören und die letzte zu Yu-Gi-Oh! .
 

Widmen tue ich die FF lischa, Neko_Uchiha, Mari, Jahna, Erdnuckel, arina-chan, datErdbeerchn, Lynnnn, Marcellina, Marron-ichigo und meinen Freunden.
 

Aber jetzt viel Spaß beim lesen

*knuddel*

Eure Youkaiko, Ryuko, Shishiko oder wie auch immer!! *g*
 

*~*~*~*~*Prolog*~*~*~*~*

In einem Wald im Herzen Chinas um 1620, konnte man fröhliches Lachen von 5 Freunden hören.

"Freunde, wir sollten wieder zurück. Es wird langsam Dunkel und das ist nicht gut."

"Du hast Recht Lee. Last uns umkehren. Wir sind weiter weg von unserem Dorf als sonst und große Lust einem dieser Blutsauger zu begegnen, hab ich nicht."

So machten sie sich auf den Weg zurück in ihr Dorf. Sie hatten es schon fast erreicht, als die Nacht ganz über sie hereinbrach. Plötzlich konnten sie ein knacken hinter sich hören.

"W... w... was war das?"

Die 4 Jungs sahen das pinkhaarige Mädchen verwundert an.

"Was meinst du Mariah?"

Doch bevor Mariah antworten konnte, konnte man nochmals ein knacken hören und kurz darauf folgte ein unheimliches Lachen.

"Na was haben wir den da? Müsstet ihr nicht längst zu Hause in euren Bettchen sein?"

Kam es abwertend von einem der Bäume hinter den 5 Freunden.
 

Diese drehten sich erschrocken um und sahen einen Schemen auf einem der Äste des Baumes, welcher am nahsten bei ihnen stand. Mit einer raschen Bewegung sprang der Schemen von dem Ast und landete direkt vor ihnen. Nun konnten die 5 mehr erkennen. Aber das was sie erschreckten waren die 2 überlangen Eckzähne und der Schwarze Mantel, welcher den Körper des Unbekannten einhüllte und auf welchem dunkle Flecken nur sehr schwer zu erkennen waren. Der einzige der 5 der die Flecken richtig deuten konnte, war der Junge mit den langen Schwarzen Haaren, welche in einem weißen Band steckten. Seine bernstein-goldfarbenen Opale weiteten sich vor Schreck.
 

"Das... das ist doch Blut!!!"

Entsetzt sahen seine Freunde den Jungen an.

"Was meinst du damit, Ray?"

"Oh, da hab ich wohl etwas gekleckert bei meinem letzten Imbiss."

Erschrocken sahen die 5 den Fremden an.

"Rennt!!!" flüsterte Ray so, dass es nur seine Freunde mitbekamen.

"Aber..."

"Kein aber, Kevin. Rennt!!! Rennt um euer Leben. Er ist ein Vampir."

Diesmal schrie Ray, so dass seine Freunde erschrocken zusammen zuckten.

"Tja, da muss ich eurem Freund wohl Recht geben. Es stimmt. Ich bin ein Vampir und zwar einer der Übelsten Sorte." Meinte der Vampir mit einem irren Lachen auf den Lippen.
 

Langsam ging der Vampir auf die kleine Gruppe zu.

"Keine Angst. Es wird ganz schnell gehen und allzu große Schmerzen werdet ihr auch nicht haben."

Geschockt sahen die 4 zu, wie sich der Vampir näherte, während Ray verzweifelt nach etwas zum Verteidigen suchte. Schließlich sah er einen abgebrochenen Ast, der neber ihm auf dem Boden lag und den man gut als Kampfstab verwenden konnte. Mit einer flinken Bewegung nahm er entschlossen den Ast auf und stellte sich schützend vor seine Freunde in Kampfposition.

"LOS!!! LAUFT!!! ICH WERDE IHN SOLANGE AUFHALTEN BIS IHR IN SICHERHEIT SEIT!!!"

"Ray..."

"NEIN LEE. LAUFT. ICH WERDE EUCH SCHÜZTEN. WIR SIND DOCH FREUNDE ODER? WENN JA, DANN LAUFT JETZT WEG!!! ES IST EURE EINZIGE CHANCE!!! Und bitte vergesst mich nicht, ja? Versprecht es mir."

Die letzten beiden Sätze hatte er nur geflüstert, während seinen Blick starr auf den Vampir vor ihm gerichtet war.
 

Geschockt sahen die 4 ihren Freund an.

"Wir werden dich nie vergessen Ray. Das versprechen wir dir."

Mit diesen Worten packte Lee seine Schwester mit einem Arm und Kevin mit dem anderen, während er dem letzten der Freunde ein

"Gary, komm mit!"

zu rief.

Danach drehten die 4 sich ruckartig um und rannten so schnell sie konnten quer durch den Rest des Waldes zu ihrem Dorf.
 

'Leb wohl mein Freund.'

Das waren Lee's einzige Gedanken während ihm eine einzelne Träne aus dem Augenwinkel lief, denn er wusste Ray würde es nicht überleben. Entweder er würde sterben oder er würde selbst einer von diesen Vampiren, die schon seit Jahrhunderten ihr Dorf in Angst und Schrecken versetzten. Er blickte nicht zurück, wollte sich den Anblick seines Freundes, welcher um das Leben seiner Freunde kämpfte, ersparen und sah daher nur stur nach vorn um sich einen Weg durch die Bäume zu bahnen.
 

"Schaut nicht zurück. Nicht zurück schauen. Rennt. Wir müssen jetzt unsere wirkliche Schnelligkeit einsetzen. Vielleicht können wir für Ray dann noch Hilfe holen. Also bitte schaut nicht zurück."

Gary, Kevin und Mariah nickten nur stumm, da sie kein vernünftiges Wort zustande bringen würden. Und so, sammelten sie ihre ganzen Kräfte und stürmten wie ein Blitz durch den Wald.
 

"Hahaha. Sollen sie doch laufen deine Freunde. Sie werden nicht weit kommen, denn ich werde sie einholen. Davor mache ich aber noch dich fertig. Glaubst du wirklich, du kannst es mit einem Vampir aufnehmen? Der Kampf ist schon zuende, bevor er überhaupt begonnen hat."

"Ach wirklich? Da bin ich mir aber nicht so sicher. Ich an deiner Stelle würde mein Maul nicht so aufreisen. Du weist nämlich nicht mit wem du es zu tun hast. Ich mag zwar noch jung sein, aber ich bin der beste Kämpfer in unserem Dorf."
 

"Große Worte für jemanden der gleich tot sein wird."

Mit diesen Worten stürmte der Vampir auf den jungen Chinesen zu und griff ihn an. Ray machte einen Schritt zur Seite und schlug den Ast mit voller Wucht in den Nacken des Vampirs. Dieser blieb jedoch unbeeindruckt, wirbelte herum und warf Ray mit Hilfe seiner telekinetischen Kräfte an den nächsten Baum.
 

Mit einem leisen Aufschrei blieb er benommen am Baum lehnen.

"Tja, das war's dann wohl du möchte gern Kämpfer."

Mit diesen Worten ging der Vampir siegessicher Grinsend auf seinen Gegner zu. Ray hingegen wusste was er tun musste und wusste auch, dass dieser Trick immer wieder aufs neue Funktionierte. Mit der einen Hand umfasste er den Ast fester, während er mit der anderen vorsichtig in seinem Beutel nach seinem Dolch tastete.
 

Als der Vampir sich über ihn beugte um ihn zu beißen, riss Ray seinen Ast nach oben, winkelte seine Beine an, mit welchen er den Vampir von sich weg stieß und mit dem übrigen Schwung aufstand. Schnell ging er auf den am Boden liegenden Vampir zu, setzte sich so auf ihn, dass er sich nicht rühren konnte, drückte den Ast so an den Hals seines Gegners, dass dieser seinen Kopf nicht mehr heben konnte und holte seinen Dolch heraus.
 

Der Vampir versucht derweil, sich wieder zu befreien, was jedoch trotz übernatürlicher Kräfte nicht einfach war. Ray, der wusste, dass er nun schnell handeln musste holte aus und wollte schon zustechen, als der Vampir es schaffte sich zu befreien, so dass nun er auf Ray saß. Dieser weitete vor Schreck seine Augen und musste mit ansehen, wie sich der Vampir zu seinem Hals hinunter beugte.
 

Plötzlich spürte Ray einen stechenden Schmerz, welcher von seinem Hals aus ging und wusste im selben Moment, dass er verloren war. Trotzdem schaffte er es irgendwie die Hand mit seinem Dolch zu befreien, so dass er, für den Vampir völlig unerwartet ausholen und ihm seinen Dolch dort hin stechen konnte, wo bei einem Menschen das Herz sitzen würde.
 

Der Vampir lies völlig erschrocken von dieser Tat von Ray's Hals ab und musste mit entsetzen feststellen, dass der Dolch aus Silber war. Mit vor Schreck geweiteten Augen, da er nicht fassen konnte, dass er verloren haben sollte, zerfiel er zu Staub. Ray währenddessen verlor das Bewusstsein.
 

Und, wie fandet ihr es. Ich freu mich auf Kommis.

Wiedersehen von zwei Freunden

*~*~*~* Kapitel 1: Wiedersehen von zwei Freunden *~*~*~*
 

Hier ein paar Hilfen gleich zum Anfang.

"...." = Reden

`....` = Gedanken der Personen

´....´= Gedanken der Tiere

*....* = Telepathie

//....// = Tiere und magische Wesen sprechen in ihrer Sprache

/..../ = Muttersprache

[....] = Kommentare von der Autorin die, die meiste Zeit wahrscheinlich nur blödes Zeug redet und schreibt
 

Seit 4 Jahren lebte Ray nun allein mit 2 Begleitern im Wald, im welchem er jede Nacht aufs neue seinesgleichen jagt und tötet. Die Abenddämmerung setzte bereits ein. Ein Zeichen dafür, dass die Nacht bald vollkommen das Land verschlingen würde. Für die einen das unheilvolle Zeichen, dass die Nacht wieder eine Nacht der Angst wird, für die anderen das Zeichen, bald wieder auf die Jagd gehen zu können.
 

So auch für Ray. Kaum das die Dämmerung angebrochen war, wurden Ray´s Begleiter unruhig und Ray selbst erwachte langsam aus seinem Schlaf. Als er schließlich wach war, stellte er sich so an den Eingang seiner kleinen Höhle, dass die letzten Strahlen der untergehenden Sonne zwar nicht ihn trafen, er jedoch wie jeden Abend zusehen konnte, wie die Sonne unterging. Bevor sie der Nacht völlig weichte, leuchtete sie noch einmal hell auf und Ray´s Begleiter traten neber ihn. Geband blickten die drei der Sonne hinterher.
 

In den letzten Jahren ist es für Ray zu einem Ritual geworden, dem Sonnenuntergang hinterher zu blicken, denn tagsüber konnte er nicht hinaus, denn das währe seine sicheres Todesurteil. Er "lebte" nur in der Nacht. Eigentlich konnte man es nicht einmal mehr leben nennen, denn er war ein "Wesen der Nacht". Ein Vampir.
 

Kaum war die Sonne unter gegangen und die Nacht angebrochen, wandte Ray sich um, ging in die Höhle zurück und holte seinen Kampfstab und seinen Dolch.

"Es wird Zeit. Drigger, Galeon kommt."

Zusammen traten sie aus der Höhle und gingen wie jeden Abend Richtung Dorf, welches Ray 12 Jahre seines Lebens als Heimat gedient hatte.
 

Eine Weile gingen die drei so weiter und Ray hing seinen Gedanken nach, als er von einem Schrei aus seinen Gedanken gerissen wurde. Erstaunt und erschrocken sah er auf.

"Das klang doch wie ein Mensch. Was macht der hier um diese Zeit im Wald. Ist der Lebensmüde oder was? Los Jungs kommt. Schnell!"
 

Ray wandte sich in die Richtung aus der, der Schrei kam. Diese Gegend, war eine seiner Hauptjagdplätze. Hier traf man fast jede Nacht auf mindestens einen der Vampire die hier ihr Unwesen trieben. Es dauerte nicht lang, und der junge Vampir ereichte "die Lichtung der Vampire", wie sie die Leute aus dem Dorf nannten. Was er dort jedoch sah, lies ihn erschaudern.
 

Dort stand ein Junge, welcher von vier Vampiren in die Enge getrieben wurde. Langsam ging Ray rückwärts und konnte sich unbemerkt hinter ein paar Bäumen und Sträuchern ducken.

*Drigger, Galeon schnell. Verteilt euch. Jeder von euch schnappt sich einen. Auf mein Zeichen.*

*In Ordnung*
 

Damit trennten sich die drei. Ray blieb auf seinem Platz, während Drigger nach links schlich und Galeon nach rechts. So bildeten die drei ein Dreieck, aus welchem niemand mehr heraus kam. Langsam erhob sich Ray und trat aus seinem Versteck. Die vier Vampire sahen kurz auf, nachdem sie gemerkt hatten, das sich ihnen jemand näherte. Als sie Ray aber als einer ihres Gleichen identifizierten, wandten sie sich wieder ihrem Opfer zu.
 

"Hey du!! Hast du nicht Lust mit zu machen? Das wird sicher spaßig." Meinte der erste der vier Vampire.

"Klar wird es spaßig, nur nicht so, wie ihr euch dass vorstellt."

"Was?? Wie meinst du das?? Wer bist du überhaupt??" Fragte der zweite schließlich erschrocken.

"Wie ich das meine? Ganz einfach. Last meinen Freund in Ruhe!!!"
 

Die Vampire zogen ihre Augenbrauen hoch und sagen Ray ungläubig an.

"Dein Freund?? Ein Sterblicher??" Erwiderte der dritte ungläubig.

Besagter Sterblicher, hatte gedanklich ein riesiges Fragezeichen über seinem Kopf schweben. Er erkannte den fünften Vampir nicht. Für ihn war er ein völlig fremder Vampir, der nur darauf aus war, ihn zu beißen und ihn selbst zu so einem Blutsauger zu machen.
 

"Ihr habt schon richtig gehört. Mein Freund. Ich werde nicht zu lassen, dass ihr mit ihm das gleiche macht, wie einer von euch mit mir vor vier Jahren."

*Lee?*

Der Junge, welcher von den vier Vampiren bedrängt wurde, riss seine goldbernsteinfarbenen Augen auf und sah sich erschrocken um.

`Hab ich mir dass gerade nur eingebildet, oder hat da gerade tatsächlich jemand mein Namen gesagt?`

*Das war keine Einbildung, Lee. Hör zu, du musst jetzt genau das tun, was ich dir sage. Wenn ich jetzt sage, dann duckst du dich unter den Blutsaugern weg und verschwindest. Verstanden? Und ich dulde kein ´Aber´ oder ´Nein´.*

`In Ordnung.`
 

Der ganze Wortwechsel dauerte gerade mal ein paar Sekunden, so das die anderen Vampire nichts mitbekommen konnte. Nun baute Ray auch noch eine telepatische Verbindung zu seinen beiden Begleitern auf, welche bis dahin unbeweglich hinter ein paar Büschen gelauert hatte. Drigger und Galeon spannten sich sofort an, als sie die Verbindung zu ihrem Herren spürten.
 

*Jetzt!!!*

Kaum hatte er dieses eine Wort, laut in die Gedanken der drei gerufen, duckte sich Lee unter den Vampiren weg und rannte in den Wald und genau an Drigger vorbei, welcher zur gleichen Zeit aus seiner Deckung genau an Lee vorbei sprang. Dieser merkte in seiner Panik jedoch nichts davon und rannte einfach weiter, ohne sich auch nur einmal um zudrehen.
 

Die vier Vampire waren zuerst verdutzt, weil ihre "Beute" einfach davon gelaufen war, jedoch bekamen sie keine Zeit um darüber nach zu denken, wie sie ihre "Beute" wieder zurück holen könnten, denn zwei von ihnen wurden bereits von einem Löwen und einem Tiger nieder gerissen, während die letzten beiden von Ray attackiert wurden.
 

Alles ging ganz schnell. Drigger und Galeon packten ihre Gegner an der Gurgel und bissen jedoch nur so weit zu, dass sich die Vampire nicht mehr bewegten, jedoch noch lebten. Ray stellte sich zwischen die beiden anderen am Boden liegenden Blutsauger, in der einen Hand sein Kampfstab, welcher auf die Brust des einen Vampirs deutete, und in der andern Hand sein Dolch, welcher auf die Brust des anderen deutete. Dazu wurden beide Vampire noch von Ray´s telekinetischen Kräften auf dem Boden gehalten, so das sich diese beiden auch nicht rühren konnten.
 

"Nun, ich will nicht so sein und euch die Namen derjenigen nennen, die euch gleich für immer töten werden. Drigger, Galeon und Ray."

Mit diesen Worten holte er mit Stab und Dolch aus und rammte die Waffen beiden synchron in die Stelle der Brust, an welcher eigentlich das Herz liegen müsste. Als währen die letzten Worte für die beiden Tiere das Zeichen gewesen, gruben sich ihre Fänge nun tief in Hälse der letzten beiden Vampire, durchtrennten die Halsschlagader und rissen schließlich ein gutes Stück aus dem Hals ihres jeweiligen Opfers, welches wie die anderen mit einem geschockten Gesichtsausdruck zu Staub zerfielen.
 

"Jetzt aber schnell. Wir müssen Lee finden, bevor er anderen Vampiren in die Hände fällt."

Sofort rannten die drei in die Richtung aus der Drigger gekommen war.

"Jungs?"

"Ja?" kam es gleichzeitig von den beiden Vierbeinern.

"Geht ihr schon mal vor und findet Lee. Ich werde euch in einigem Abstand folgen und mögliche Verfolger unschädlich machen."

"Geht klar." Das kam von Galeon. Die beiden Tiere, welche während Ray gesprochen hatte, stehen geblieben waren, um ihm besser zuhören zu können, wollten schon davon stoben, als Ray ihnen noch etwas mit auf den Weg gab.
 

"Passt auf Lee auf und beschützt ihn wenn es sein muss, so wie ihr mich beschützten würdet. Versprochen?"

"Versprochen!"

Mit diesen Worten von Drigger trennten sich die drei.
 

Während Drigger und Galeon auf dem Boden ihrer Nase folgten, sprang Ray ein paar Äste eines Baumes hinauf und wartete ein paar Minuten, bevor er seinen beiden Freunden folgte. Dabei sprang er von einem Ast zum anderen und hielt sich im Schatten, so das man ihn nicht sehen konnte. Gleichzeitig machte er einen Umweg. Er ging in einem Bogen, so das er mögliche Verfolger in die Irre führen konnte, obwohl er nicht glaubte, dass man ihnen folgte, da er bei den anderen Vampiren gefürchtet war. Weniger wegen seinem Aussehen oder wegen seinen Fähigkeiten, als viel mehr deshalb, weil noch nie ein anderer Vampir lebend zurückgekehrt war, wenn dieser ihm über den Weg gelaufen war.
 

*Ray?*

Das war eindeutig Driggers Stimme, welche ihn rief.

*Ja? Ist etwas passiert?*

*Nein. Es ist alles in Ordnung. Wir haben diesen Lee gefunden. Nur ist er alles andere als erfreut darüber. Wie lang wirst du noch brauchen bis du zu uns stößt? Wir können ihn nämlich nicht mehr lange aufhalten.*

*Ich komme aus der entgegengesetzten Richtung. Haltet noch durch. Ich bin gleich da.*

*Gut bis gleich.*

Damit war die Verbindung der beiden getrennt.
 

Nun konnte Ray seine eigentliche Geschwindigkeit aufnehmen. Jetzt flog er nur noch so über die Äste und war nicht mehr zu erkennen. Nach wenigen Minuten hatte er den Ort an welchem Lee von Drigger und Galeon festgehalten und beschützt würde erreicht. Mit einem Satz sprang er vom Baum und landete mit einem Bein kniend und einer Hand auf dem Boden abstützend vor Lee, während der andere Arm auf dem nicht knienden Bein abgelegt war. Lee bekam einen gewaltigen Schreck und konnte nur mit Mühe einen Aufschrei verhindern.
 

Langsam erhob sich Ray, bis er schließlich vor Lee stand.

"Lange nicht gesehen Lee."

War das einzigste was Ray sagte, bevor er ihn nur stumm von oben bis unten musterte und um ihn herum schritt. Lange hielt das schweigen an. Bis Lee es schließlich nicht mehr aushielt und sich schon zum wohl tausendsten Mal gefragt hatte, warum dieser Vampir ihn nicht schon längst gebissen hatte.
 

"Was willst du von mir? Wer bist du? Und woher kennst du überhaupt meinen Namen?"

Ray und die beiden Tiere immer im Auge behaltend, stellte Lee diese drei Fragen.

Ray, welcher nur darauf gewartet hatte, dass Lee anfing zu sprechen, blieb nun lächelnd vor seinem langjährigen Freund stehen. Er gab Drigger und Galeon ein Zeichen, worauf sie sich entspannten und sich ein gemütliches Fleckchen in der Nähe der zwei Zweibeiner suchten, die Umgebung aber trotzdem weiterhin, wachsam im Auge behielten.
 

"Nun, diese drei Fragen kann ich dir ganz einfach beantworten. Aber zuerst sollten wir von hier verschwinden. Ich bin hier nämlich nicht gern gesehen und vor allem nicht, wenn ich Vampirblut an meiner Kleidung kleben habe. Also komm, ich beiß auch nicht, versprochen!"

Mit diesen Worten fuhr er sich mit seinem Handrücken einmal über sein Gesicht um das Blut, mit welchem er über und über bespritzt war, weg zu wischen. Danach leckte er einmal über seinen Handrücken und entfernte von dort das Blut. Als er danach in Lee´s Gesicht sah, zuckte er nur mit den Schultern und meinte: "Ein bisschen Blut braucht der Vampir. Aber jetzt komm. Dass war vorhin mein voller ernst, als ich sagte das ich hier nicht gern gesehen bin."
 

Mit diesen Worten gab er Drigger und Galeon nochmals ein Zeichen, worauf die beiden aufstanden und sich hinter Lee stellten, der das Geschehen mit misstrauen beobachtete.

"Jetzt schau nicht so. Die tun dir nichts, auch wenn sie grad nicht so aussehen." Damit deutete er auf Drigger und Galeon, welche auch nicht besser wie Ray aussahen. Von ihren Mäulern tropfte noch ein wenig Blut, der gerade getöteten Vampire und das sah alles andere als Vertrauenserweckend aus.

"Sie waren an deiner Rettung schließlich nicht ganz unbeteiligt. Dass wir dich in die Mitte nehmen, dient übrigens nur zum Schutz. Und jetzt komm."

Damit ging er einen unscheinbaren Weg entlang.
 

Lee folgte ohne Wiederworte, sah sich die Gegend jedoch genauestes an, damit er im Notfall den Weg wieder finden würde. Nach einigen Minuten schweigenden Fußmarsches kamen sie an einer Felsenformation an, auf die Ray unbeirrt zu ging. Als Lee schon etwas sagen wollte, erkannte er einen Eingang, der gerade mal so groß war, dass ein Mensch ohne sich ducken zu müssen durch passte. Vorsichtig ging Lee hinter Ray her, konnte ihn nach ein paar Metern jedoch nicht mehr vor sich sehen, weshalb er stehen blieb.
 

Als plötzlich etwas neber ihm aufflackerte zuckte er erschrocken zusammen und sprang zur Seite.

"Tut mir leid Lee. Ich wollte dich nicht erschrecken. Aber komm, wir müssen noch etwas weiter hinein."

Mit diesen Worten ging Ray wieder voraus und hielt seine Hand vor sich ausgestreckt, auf welcher eine kleine Flamme flackerte. Lee jedoch sah dies nicht, und bekam somit auch keinen Schreck. Nach ein paar Metern kamen die vier in einen Teil der Höhle, welcher kreisförmig war und in dessen Mitte eine Feuerstelle war. Auf diese ging Ray zu und zündete das Holz, welches er am Morgen vorher aufgestapelt hatte an.
 

"Setz dich. Dann beantworte ich dir deine Fragen." Damit deutete Ray an die Feuerstelle, auf welche Lee langsam zuging, sich jedoch nicht setzte. Ray währendessen ging in eine Ecke der Höhle, holte dort einen Beutel hervor und ging zu seinen beiden Vierbeinern. Bei diesen hielt er Galeon den Beutel vor sein Maul, welchen dieser auch sofort behutsam zwischen seine Fänge nahm. Währendessen sprach er so leise mit den beiden, so dass Lee es nicht verstehen konnte.
 

"Jungs, seit so gut und geht sowohl Wasser hohlen, als auch auf die Jagd, Lee sieht nämlich so aus, als ob er Hunger und Durst hätte. Ach und bitte tut mir den gefallen und geht baden. Ihr seit über und über mit Blut bespritzt. Ich zwar auch, aber da warte ich lieber bis ihr wieder da seit, damit Lee nicht alleine ist. Nun geht."

Damit wanden sich die beiden Tiere um und verließen die Höhle wieder.
 

"Nun setz dich schon hin. Du bist erschöpft dir ist kalt und du schläfst schon fast im stehen ein. Ich versprech dir, dass ich dir nichts tun werde, wirklich. Aber jetzt setzt dich ans Feuer, du bist ganz nass geschwitzt. War wohl ein anstrengender Tag oder?" Fragte Ray während er zu seinen Sachen ging, welche an der gegenüberliegenden Wand von Lee, lagen. Lee währendessen folgte Ray´s Aufforderung und setzte sich nah an das Feuer, da er wirklich klatschnass war, beobachtete Ray jedoch weiter aufmerksam.
 

Dieser suchte der weil nach ein paar Klamotten von sich. Schließlich fand er ein paar Sachen die er leider Gottes aus dem Dorf hatte klauen müssen, da er um einiges Größer geworden war, wie noch vor vier Jahren. Dazu fand er noch eine Decke. Mit diesen Dingen ging er zu Lee zurück, welcher jede seiner Bewegungen mit Argwohn beobachtete.

"Nun schau nicht so. Hier. Zieh dich um, bevor du dich noch erkältest. Die Sachen müssten dir eigentlich passen, du hast ja fast die selbe Größe wie ich."
 

Mit diesen Worten gab er Lee einen Teil der herausgesuchten Dinge, darunter auch die Decke, bevor er sich selbst umzog, damit er endlich aus den Blutgetränkten Klamotten heraus kam.

"Wir können nachher noch kurz zum Fluss und dort sowohl uns als auch unsere Kleidung waschen. Ich muss auf jeden Fall gehen, sonst bekomme ich die Flecken nicht mehr heraus. Aber erst wenn meine Jungs wieder da sind."

Damit setzte sich Ray Lee gegenüber ans Feuer.
 

"Vielleicht sollte ich dir langsam mal deine Fragen beantworten. Ich will nichts von dir. Ich hab es mir zur Aufgabe gemacht, andere Vampire zu jagen und zu töten oder erlösen, nenn es so wie du willst. Wer ich bin, nun ja, vielleicht solltest du nicht fragen Wer, sondern Was ich bin. Nun gut. Du siehst wer und was ich bin. Ein Vampir der am Rande der Gesellschaft, sowohl der Vampire, als auch der Menschen, lebt und es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Erde vor dem Bösen zu beschützen. Woher ich deinen Namen kenne ist auch ganz leicht, ich beherrsche die Telepathie, dass heißt, ich kann Gedanken lesen, und ich kann mich noch sehr gut an meine Zeit mit dir und meinen Freunden in unserem Dorf erinnern. Aber das ist schon lange her. Ich sehe du hast noch mehr Fragen. Stell sie ruhig, ich werde dir dafür schon nicht deinen Kopf abreißen."
 

"Nun gut, du hast es zwar schon einmal gesagt, aber trotzdem verstehe ich nicht, wieso du mich nicht gebissen hast. Du bist doch ein Vampir, und Vampire trinken meines Wissens nach Blut. Wieso hast du mich also vor den anderen beschützt? Um mein Vertrauen zu gewinnen und mich dann zu beißen?"

Ray konnte sehen, das Lee total vor den Kopf gestoßen war. Verständlich, wenn man bedenkt, dass ein Vampir vor vier Jahren einen seiner besten Freunde "getötet" hatte. Er wollte schon antworten, als eine Stimme vom Eingang ihm zuvor kam.
 

"Unser Herr ist nicht so wie die anderen Vampire...."

Erschrocken drehte Lee sich zum Eingang, während Ray dies gelassen tat und bereits nach dem zweiten Wort aufgestanden war.

"Ah, ihr seit ja schon wieder da. Nun gut, ihr habt für heute genug getan. Ruht euch aus, den Rest mach ich und ihr sollt mich doch nicht Herr nennen, dass mag ich nicht. Es erinnert mich zu sehr daran, was ich eigentlich hätte werden sollen. Aber gut."

Galeon, welcher den Wasserbeutel trug, lies sich nicht davon abbringen den Beutel noch zu Lee zu bringen welcher ängstlich auf den Löwen sah der näher kam.
 

Obwohl Galeon die Angst roch, blieb er ganz ruhig und stellte den Beutel behutsam neben Lee, welcher nun verblüfft dabei zu sah, wie sich Galeon wieder zurück zog, ohne etwas getan zu haben. Drigger währendessen ging auf Ray zu und übergab ihm ein totes Reh, welches allem Anschein nach von den beiden Tieren vor nicht all zu langer Zeit gejagt worden war.

"Danke Drigger. Ich hohl uns ein bisschen etwas weg, den Rest könnt ihr dann haben."

Damit holte er einen Dolch aus seinen wenigen Sachen, welchen er nicht zum jagen von Vampiren verwendete.
 

"So Jungs. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass ich das Reh hier in der Höhle ausnehme. Nichts da. Das kommt schön raus neben den Eingang. Darf ich also bitten Drigger?"

"Natürlich dürft ihr bitten, Herr. Das Reh ist schon wieder draußen."

Mit diesen Worten schnappte sich Drigger wieder das Reh und schleifte es raus neben den Eingang der Höhle, wo nicht allzu weit ein kleiner Bach vorbei floss. Ray ging ebenfalls hinaus und lies somit einen verdutzten Lee und einen Galeon zurück, welcher sich Lee gegenüber gesetzt hatte. Drigger derweil blieb bei Ray, um sich ein bisschen mit diesem zu unterhalten, während Galeon auf Lee aufpasste.
 

"Ray, wer ist das, dass du ihn mit zu uns nimmst. Ich weiß ja, dass du die Menschen beschützt, aber bis jetzt hast du noch nie jemanden mit genommen, wieso also jetzt?"

Ray hatte sich derweil daran gemacht dem Reh den Bauch und die Kehle auf zu scheiden, damit er das Tier ausweiden konnte. Während er dies nun tat, antwortete er Drigger auf dessen Fragen.

"Nun ja, dass ist ganz einfach zu beantworten. Lee mag mich vielleicht nicht mehr erkennen, immerhin sind bereits 4 Jahre vergangen, aber er ist ein Freund von mir, aus den Tagen noch, in denen ich noch ein Mensch war. Ich hoffe, dass beantwortet deine Frage."
 

"Halbwegs. Wenn er damals dein Freund war, wieso erkennt er dich dann nicht mehr und wieso hilfst du ihm, wenn dich dein Dorf doch damals verstoßen hat?"

"Nun, das Dorf war geschockt, dass ich gebissen wurde. Und nicht das Dorf hat mich verbannt, oder verstoßen so wie du es nennst, sondern das Dorfoberhaupt hat dies getan. Ich meine damit nicht den Dorfältesten, sondern dessen Sohn, mein Vater hat dies getan. Lee und die anderen wollten es verhindern, wollten mich nicht gehen lassen, doch mussten sie sich dem Willen des Oberhaupts beugen. Das ist der Grund. Ich will dass machen, was ihm verwert wurde."
 

Mittlerweile war Ray dabei, dem Tier das Fell abzuziehen und hatte seine Arbeit fast beendet.

"Drigger, holst du mir bitte meine blutgetränkten Klamotten? Dann kann ich sie gleich waschen wenn ich schon mal hier draußen bin."

"Natürlich. Ich bin sofort wieder da."

Damit verschwand Drigger für kurze Zeit in der Höhle. Ray währendessen schnitt zwei Stücke Fleisch von dem Reh weg. Ein kleineres und ein großes, welche er beide auf die Haut legte. Kaum war er damit fertig, kam auch schon Drigger mit den gewünschten Sachen wieder. Gemeinsam gingen die beiden nebeneinander her zum Fluss. Bis Ray das Schweigen brach.
 

"Drigger. Hast du auch schon gesehen wie sich Galeon Lee gegenüber benimmt?"

"Du meinst, dass ihn dein Freund sehr zu interessieren scheint?"

"Ja. Ich denke seine Zeit ist gekommen. Mir war schon am ersten Tag bewusst als ich euch verwundet gefunden habe, dass Galeon mich irgendwann verlassen wird und seinen eigenen Herren findet. Es ist auch ein bisschen komisch. Ich, ein Vampir, habe zwei Schutzgeister. Normalerweise haben das nur Menschen, und dann, wenn sie Schutzgeister haben, auch nur einen. Wieso habe ich also zwei, beziehungsweise jetzt dann nur noch einen? Kannst du mir das Sagen Drigger?"

"Tut mir leid, ich darf nicht, nur soviel, aber vielleicht kommst du irgendwann selbst darauf. Du gehörst dem Licht."

" Ich werde mir mühe geben!"
 

Ray lachte leicht und Drigger stimmte mit ein.

`Es tut richtig gut Ray lachen zu hören. Sonnst macht er immer nur ein ernstes Gesicht, dass er lacht ist richtig selten und dann auch nur kurz und gehalten. Das muss wohl an seinem Freund liegen. Wenn Ray öfters lacht, wenn er Freunde in der Nähe hat, dann werde ich dafür sorgen, dass er immer Freunde in der Nähe hat.`

Mittlerweile waren sie an dem kleinem Bach angekommen und Ray wusch nun schweigend seine Klamotten und seinen Dolch.
 

*~*~*~*~*~* mittlerweile in der Höhle *~*~*~*~*~*
 

Lee sah Galeon eindringlich an.

"Ihr könnt also sprechen? Wieso dass denn? Ich dachte immer Tiere könnten das nicht."

"Nun damit hast du nicht unrecht. Tiere können das auch nicht. Nur Drigger und ich sind keine Tiere in diesem Sinne. Wir sind Schutzgeister. Ray hat uns vor 4 Jahren verwundet gefunden und aufgenommen und gepflegt. Seitdem leben wir bei ihm. Aber ich sollte wohl meinen vorher angefangenen Satz bezüglich deiner Aussage beenden."

Lee erinnerte sich daran was er zu Ray gesagt hatte und was dann jemand auf seine Worte geantwortet hatte.
 

"Unser Herr ist nicht so wie die anderen Vampire. Es stimmt zwar schon, dass Vampire Blut trinken, aber sie brauchen nicht jeden Tag Blut. Die meisten Vampire sind in einem Blutrausch und töten deshalb jede Nacht, von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang. Unser Herr dagegen ist anders. Er weigert sich strickt dagegen Menschenblut zu trinken."

"Was? Wenn er keine Blut trinkt, wie konnte er dann die ganze Zeit leben?"

"Ich habe nie gesagt, dass kein Blut trinkt. Ich habe nur gesagt, dass er kein Menschenblut trinkt. Er beisst Drigger und mich. Er trinkt unser Blut. Und dass auch nur alle zwei Wochen und auch nur soviel dass er nicht in den Blutrausch verfällt. Ansonsten währe alles zu spät für ihn. Auch kämpft er gegen die Dunkelheit in seinem Herzen an, welche jedoch immer größer wird. Irgendwann wird er ihr wohl verfallen oder er wird in die Sonne treten, wenn nicht zuvor jemand kommt, der ihn erlöst und ihn liebt, so wie er diese Person dann lieben wird. Ich hoffe nur es kommt bald jemand."
 

"Das hört sich ja schrecklich an."

"Ist es auch. Vor allem wird es für Drigger dann schrecklich. Er hängt sehr an ihm und es würde ihm das Herz brechen wenn unser Herr sterben würde. Noch etwas. Er muss dein Vertrauen nicht gewinnen, er hat es bereits. Er würde das Vertrauen anderer auch nie missbrauchen."

"Wie meinst du das? Er hat mein Vertrauen schon?"

"Überleg doch mal. Wer ist vor 4 Jahren von einem Vampir gebissen worden, nur weil er seine Freunde beschütz hat?"

"Wer soll vor 4 Jahren gebissen worden sein weil er Freunde beschützt hat? Es gibt viele die so etwas machen würden."
 

Galeon schüttelte seinen Kopf.

"Ich will nicht wissen wer das machen würde, sondern wer es vor 4 Jahren gemacht hat. Es war jemand aus deinem Dorf und DU warst dabei. Du warst einer seiner besten Freunde und hast ihm vertraut. Und dieses Vertrauen existiert noch heute, tief in dir drin."

"Was, ich soll dabei gewesen sein? Das, das kann doch nicht sein, du meinst doch nicht etwa... ich dachte er währ längst verschwunden."

"Doch ich meine ihn. Er ist Ray. Der Ray, der sich vor 4 Jahren für dich und die anderen geopfert hat. Erinnerst du dich wieder?"
 

Lee konnte es nicht fassen. Langsam stiegen Tränen in ihm auf. 4 Jahre lang hatte er geglaubt, das Ray entweder von einem Vampirjäger erlöst worden war, oder er irgendwo leben würde. Nur das er hier leben würde, daran hatte er nicht gedacht, und nun das. Sein Freund war ein Vampir und kämpfte gegen seines Gleichen, um sein Dorf zu beschützten.
 

*~*~*~*~*~* wieder bei Ray und Drigger *~*~*~*~*~*
 

Ray hatte es mittlerweile geschafft, das Blut aus seinen Klamotten heraus zu bekommen und machte sich nun mit Drigger schweigend auf den kurzen Rückweg. Kurz darauf ereichten beide die Höhle und traten ein. Als sie in dem Raum ankamen in dem Galeon und Lee warteten, stand Lee auf und blickte Ray entgegen. Dieser sah Tränen in den Augen seines Freundes.

"Stimmt es was Galeon mir erzählt hat? Bist du wirklich Ray?"
 


 

Ich bin fies, ich weiß. *g*

Aber auf jeden Fall geht ein ganz großes Danke an meine Betaleserin und Freundin Erika. *umflausch*

Eine Frage. Wie habt ihr es lieber? Wenn ich meine Kommentare zu euren Kommis über oder unter dem Kapitel schreibe?
 

@lady_j: Tja, du bist nicht die einzige. Ich liebe diese Dinger genauso. *g* War es schnell genug?
 

@Fynn_888: Ich liebe diese Viecher auch. Aber gut. Hoffe es war schnell genug.
 

@tsuki_chan: Das hört man immer gern, das der Schreibstiel gut ist.
 

@SotaInaba: Schnell genug? Hoffe ich doch. *g*
 

@alle: Wie kann ich das nur schonend sagen? Ich glaub ich mach doch lieber die alt bewerte Methode schnell und schmerzvoll. Es kann mit den nächsten Kapiteln etwas dauern, da ich noch für meine Abschlussprüfung lernen muss. Auch stell ich immer gleich von allen meinen FF´s die Kapitel am selben Tag noch on. Also bitte nicht böse sein, Ich sag auch immer bescheid wenn es weiter geht. Wenn jemand keine Benachrichtigung will, der soll es mir sagen.



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Kommentare zu dieser Fanfic (7)

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Bitte keine Beleidigungen oder Flames! Falls Ihr Kritik habt, formuliert sie bitte konstruktiv.
Von:  _Kyuubi_
2005-09-08T18:28:15+00:00 08.09.2005 20:28
mach bitte schnell weiter deine story gefelld mir
Von: abgemeldet
2005-07-27T18:10:51+00:00 27.07.2005 20:10
Schön... *freu*
An sich ist es besser, wenn man die Kommentare unten schreibt, sollten sie Bezug auf das aktuelle Kapitel nehmen (also spoilern). Aber wenn du nur allgemein schreibst, ist das egal.
*g*
Du hast einen schönen Schreibstil- durchaus noch entwicklungsfähig, aber du wirst bestimmt selber im Laufe der Geschichte sehen, wie sich dein Stil verändert. ^-^
Ich habe nur einige kleine Gram./Orth.- Fehler gefunden, die ich dann auch gleich mal behalte, da es anscheinend noch keiner vor mir getan hat... *ggg*

Und ansonsten bleibt mir nur zu sagen: Ich hoffe, du schreibst weiter!

Su-chan
(YamiTai, früher mal SotaInaba ^-^v)
Von: abgemeldet
2005-05-20T19:32:06+00:00 20.05.2005 21:32
mach weiter bitte ray alls vampir is klasse du musst weiter mache sonst sterbe ich , ich brauch kapitels gib es mir hat mir so gefalen das ich es 10mal gelesen habe , musste das sagen , ein bar fragen habe ich noch spielt mariah auch mit , kommt kavin und gary auch noch vor weist du das schon , wie viele kapi gibt es, bitte beandworte die fragen musst du aber nicht wen du net wielst


















bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte und






H.D.L deine sasukesa
Von: abgemeldet
2005-04-11T20:01:59+00:00 11.04.2005 22:01
Okay. Her mit der Fortsetzung. Dalli...
Beeil dich bitte!!!!
Su- chan
Von: abgemeldet
2005-03-22T19:23:37+00:00 22.03.2005 20:23
Wow!!!! Echt super Ff!!! Ray als Vampir!!!! Das erste Chapi war schon mal echt supi!!! Dein Schreibstil ist echt klasse! Mach weiter so!
tsuki_chan
Von: abgemeldet
2005-03-22T15:35:57+00:00 22.03.2005 16:35
GEIIIIIIL, ich liebe Vampire!!!! *herzchenaugen hat*

Ôo Boah.... Ray hat jo ganz schee Mut.... T^T ....was ihm letztendlich awa au nix gebracht hat.... *schnief*
Naja, so wird er wenigstens zu einem süßen Blutsauger!!! *hehe* *ray knuffz*


^^ Schnell weitermachen!!!! *anfeuer* *unruhig wart*
Von:  lady_j
2005-03-22T14:08:29+00:00 22.03.2005 15:08
wie ich diese vampirstories l.i.e.b.e.!! schnell weitermachen, ja?!!


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