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Seraks Amulett

von

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Ein verhängnisvolles Amulett

Seraks Amulett

Ein verhängnisvolles Amulett

"Jika , ein neuer Laden hat an der Ecke auf gemacht!" , rief Yana. Ich sah zu ihr und Hina. "Kommst du?" , rief Yana. Eigentlich war ich hundemüde. Doch dann drehte ich mich zu ihr um und ging mit den beiden zu diesem "Laden". "Der soll tolle Sachen haben..." sagte Hina erstaunt. "Was denn zum Beispiel?" fragte Yana. "So Zauberkarten , oder anderes Zauberzeugs..." "Echt? Hört sich interessant an..." "Ja , aber auch Bücher und Ketten...". Während die beiden sich über den Laden unterhielten , hatte ich meine Hände über meinem Kopf zusammengeschlagen und die Augen zu gemacht. "So , wir sind da." Sagte Hina plötzlich. Halb schlafend sah ich geradeaus. Ich hatte gar nicht bemerkt , dass der Laden nicht gerade mitten in der Stadt lag. "Wow...gar nicht mal schlecht..." staunte ich. Ein großes Poster hing im Schaufenster. Ein Junge mit dunkelblauen kurzen Haaren war darauf zu erkennen. Er feuerte einen hellblauen Strahl ab. Es sah richtig , zum schwärmen aus. Auf einem anderen konnte man einen großen dunkelroten Drachen erkennen. "Lass uns rein gehen. Von den Postern gibt's bestimmt mehr." Rief Yana und zerrte mich rein. "Willkommen ihr drei." Sagte ein etwas älterer Mann. "Hallo..." sagte Hina und ging an ihm vorbei. "Sagen sie...wer ist der Junge da draussen auf dem Poster?" fragte ich. "Das ist Takuto. Ein Magier. Er streifte durch das Land und bekämpfte böse Monster. Er bekam eine Aufgabe , doch ohne das heilige Amulett Seraks konnte er sie nicht lösen. Er wurde von den bösen Mächten überwältigt..." erzählte der alte Mann. "Ja , schön...Komm Jika..." Yana zerrte mich in eine Ecke. "Der labert doch..." flüsterte Hina. "Eigentlich...fand ichs recht interessant..." sagte ich. Plötzlich hörten wir ein Geräusch. Etwas dumpfes , was wohl immer wieder irgendwogegen stieß. Wir drehten uns um. "Eine...Kiste..." murmelte Hina. Sie bewegte sich etwas. "Dadrin ist sicher ne Ratte oder so.." kreischte Yana. "Scht..." der alte Mann stand hinter uns. "Sie hat nie so doll gewackelt. Darin ist das heilige Amulett Seraks. Ich habe diese Kiste von jemandem Geschenkt bekommen. Doch niemand konnte sie öffnen." Sagte er. Wir starrten die Kiste an. "Unheimlich..." murmelte ich. "Guck mal Hina..." Yana zeigte auf ein altes Bücherregal. Die beiden liefen dahin. "Warum hat Takuto die Aufgabe übernommen?" fragte ich. "Er liebte das Abenteuer. Seine Freunde standen hinter ihm. Doch als sie erfuhren das , dass heilige Amulett Seraks verschwunden war. Haben sie sich auf die Suche gemacht. Doch sie haben es nie gefunden und wurden zum Schluss getötet. Das Amulett konnte nur von einer Person angefasst werden. Akij , so hieß die Priesterin. Sie sollte das Amulett zu ihnen bringen. Doch aus irgendeinem Grund fanden sie sich niemals..." Erzählte er. Ich seufzte. Dann hörte man jemanden rein kommen und der alte Mann ging zur Kasse. "So , du Kiste ohne Schloss kannst also nicht geöffnet werden..." murmelte ich. Dann fasste ich an die Kiste. Daraufhin polterte sie nicht mehr und leuchtete. "Also ich bin mir sicher das da definitiv KEINE Ratte oder ähnliches drin ist..." sagte ich schaudernd. Dann öffnete ich sie. Es war...ganz einfach. Erstaunt blickte ich ins Innere. Ein goldenes Amulett lag darin und leuchtete. Blinzelnt nahm ich es in die Hand. Doch plötzlich wurde es hell um mich herum. "Was...zum..." rief der Mann. "Jika?!" hörte ich Yana und Hina rufen. Ich konnte dem gleizenden Licht nicht mehr entgegen schauen und schloss die Augen. Ich weiß nicht was passierte , aber als ich meine Augen öffnete , lag ich auf einem schmalen Waldweg und starrte nach oben. Meine rechnete Hand war geschlossen. "Hmm..?" ich rappelte mich auf. Dann öffnete ich die Hand. Darin lag dieses Amulett. "Wie komm ich hierher?" sprach ich leise. Dann stand ich auf und schaute mich um. Die Sonne ging langsam unter. "Toll...was mache ich nun? Ich gerate doch so schnell in Panik wenn ich alleine im dunkeln bin..." murmelte ich. Langsam tat ich einen Schritt nach dem anderen. "Ich frage mich ob es hier Monster gibt..." , plötzlich riss ich meine Augen auf. Vor mir stand ein ponygroßer , knurrender Wolf... "Ok..die Frage hat sich erübrigt...". Ich drehte mich um und rannte weg. Plötzlich verlor ich das Amulett. Der Wolf knurrte , dann starrte er zu dem Amulett. "Vergiss es! Das ist wohl meine einzige Chance wieder nach Hause zu kommen!" schrie ich. Dann hob ich es blitzschnell auf und rannte weiter. Doch auch er spurtete los. "Lass mich zufrieden , du Vielfraß!" rief ich fast weinend. Ich hüpfte über das Unterholz. Jetzt fragte ich mich , ob das ein wirklich normaler Wolf war. Denn so einen großen hatte ich noch nie gesehen.

Verzweifelt sprang ich über die kleinen umgekippten Baumstämme und Äste. Vor mir lag ein dürres Flussbett. Ich blieb kurz stehen und rannte dann einfach durch. Dieses blöde Vieh sprang mich an und riss mich zu Boden , dabei kratzte es mich am Arm. Nun war mir das zu viel. Ich gab ihm einen Tritt und sprang auf. Das Amulett tat ich nun geschwind in die Hosentasche. Dann fasste ich mir an den blutenden Arm , um die Blutung etwas zu stoppen. Der Wolf war etwas benommen von dem für ihn wohl "leichten" Tritt. Die Chance für mich abzuhauen. Mit nassen Klamotten war das etwas schwerer. Vor allem Bergauf. Es fing an zu regnen. Ich rutschte auf dem schlammigen Boden aus und prallte hin. "Vielleicht sollte ich nicht nach oben klettern..." , murmelte ich. Dann ließ ich mich langsam nach unten rutschen. Mir tat der Arm weh und ich hinterließ eine Blutspur. Mit schwerem Atem war ich einen Hang hinab gesprungen. Der Wolf wusste wohl das ich den Berg wieder runter kommen würde. Denn er schlich von links an mich ran. Verzweifelt drückte ich mich an den schlammigen Berg. "Verdammt...bist du hinter dem Amulett her? Dann nimm es du bescheuertes Vieh!" schrie ich ängstlich. Dann warf ich das Amulett zum Fluss. Doch er drehte den Kopf nur dahin und dann gleich wieder zu mir. Gerade als er zuschnappen wollte , sprang jemand zwichen uns. Er schlug ihn mit einer Hand zu Boden. Doch das Vieh ließ nicht locker. Er sprang auf den Jungen zu. Doch er streckte ihm eine Hand zu , daraufhin zog ein hellblauer Strahl auf den Wolf zu. Ich erkannte den Jungen auf dem Poster wieder! Aber wie war das möglich? Der Wolf wurde bis ans andere Flussufer geschleudert. Natürlich war er beim Flug schon Tod...

"Bist du stark verletzt?" fragte er. Er lächelte und streckte mir seine Hand entgegen. "Nein...naja...mein Arm tut ganz schön weh." , als ich seine hand packte und aufstand , waren meine Knie total weich. Ich fiel direkt in seine Arme. Darin blieb ich auch erstmal liegen. Denn ich war total erschöpft und schlief direkt ein.

Als ich meine Augen öffnete , lag ich auf einem dünnen Tuch. Halb nackt. Erschrocken fuhr ich hoch. Doch dann bemerkte ich einen starken Schmerz an meinem linken Arm. Ein Junge rannte auf mich zu. "Du , bist schon wach? Als takuto dich im Arm hatte sahst du total erschöpft und schläfrig aus." Sagte er. Er hatte lange blonde Haare , die er gerade zu einem Zopf band. Er kniete sich nieder und nahm mir den alten Verband ab und tat einen neuen drauf. "Der Schwarzwolf hätte dich getötet..." sagte er. "...Daran hab ich auch schon gedacht...spätestens wo er mich angefallen hat..." sagte ich. Ich stand auf. Gleich neben mir auf einem Ast saß Takuto , er hatte seine Augen geschlossen und seine Haare wehten sanft im Wind. Es sah fast so aus , als würde er dem Wind zuhören. "Takuto! Sie ist wach!" rief der blonde. "Sag mal , wie heißt du eigentlich?" , fragte ich neugierig. "Ich heiße Amano. Der Gehilfe von Takuto!" , sagte er lachend. "Gehilfe? Du bist mein Freund!" sagte Takuto , dann sprang er von dem Ast. "Amaaaanooooooo!" , hörte man jemanden rufen. "Kaya ist wieder da..." , murmelte Amano hilflos. Ein Mädchen ritt auf einem weissen Pferd direkt auf uns zu. Sie winkte und schmiss Amano einige Pflaznen entgegen. "Das ist Kaya , sie gehört auch zu uns." Sagte Takuto grinsend. Kaya guckte mich an. "Geht es dir besser? Gestern sahst du ganz schön mitgenommen aus. Ich bin Kaya! Das ist Arion." Sagte sie lachend. In dem Moment verwandelte sich das Pferd in einen kleinen Hasen. Naja , das war er auch nicht ganz. Seine Ohren waren ein bisschen kürzer als die eines Hasen. Er sprang ihr auf die Schulter. Sie hatte hellbraune lange Haare zu einem Flechtezopf gebunden. "Ich bin Jika." Sagte ich. "Endlich wissen wir auch deinen Namen." , rief Amano. Er stand am Fluss und wusch sich das Gesicht. Dann starrte er ins Wasser. "Takuto!" rief er laut. Wir rannten zu ihm. "Das Amulett von Serak!" sagte Takuto staunend. Amano wollte es anfassen , doch Kaya hielt ihn zurück. "Nur eine Person kann es anfassen! Akij!" , rief sie. Ich fasste zu dem Amulett. Takuto packte meine Hand. "Ich kann es anfassen , ich habe es doch auch hergebracht." Sagte ich. Takuto starrte mich sorgvoll an. Doch dann ließ er langsam los. Ich hob es hoch und band es mir um. "Ich komme gar nicht von hier. Ich war mit meinen Freundinnen in einem Zauberladen oder sowas. Dort stand eine Kiste , es hieß , niemand könnte sie öffnen. Doch ich konnte es! Als ich das Amulett nahm , war ich plötzlich hier!" , sagte ich mit leiser Stimme. "Amano und ich beschlossen den Auftrag von Reyji anzunehmen und nach Kiera zu reisen. Dort gehen böse Dinge vor sich. Youngara ist eine böse Zauberin. Sie erschafft lauter Fabelwesen. Sie will die ganze Welt hier an sich reissen!" sagte Takuto. "Also haben wir uns zusammengetan um nach Kiera zu reisen. Doch das große Tor ließ und ohne das Amulett Seraks nicht hindurch. Das große Tor schützt uns noch vor den mächtigen Armeen von Youngara. Doch auch das Tor wird irgendwann brechen. Bis dahin müssen wir Youngara aber besiegt haben!" sagte Amano. "Takuto , du bist ein Magier stimmts?" fragte ich. "Ja...aber woher...?" "In dem Laden...der Mann hatte ein Poster im Schaufenster hängen. Da warst du drauf! Du hast diesen hellblauen Strahl abgefeuert!" sagte ich. "Ich war...auf einem Poster?!" sagte Takuto. Ich nickte. "Aufjedenfall haben wir jetzt das Amulett! Und eine weitere Person die uns helfen kann." Sagte Kaya. "Ich? Ich war ja zu schwach nurmal einen Wolf zu besiegen." Sagte ich. "Das Amulett was du da trägst....es hat gewaltige Kräfte , die nur DU kontrollieren kannst. Mit viel Konzentration. Jetzt natürlich noch nicht. Aber sobald die Zeit reif ist , entscheidet das Amulett selbst. Sonst hätte es sich von dir nicht anfassen lassen..." sagte Takuto. Ich sah ihn an. Dann nahm ich das Amulett und starrte es an. Wieso musste ich unbedingt diese Kiste aufmachen? Ich dachte immernoch ich wäre in einem Traum , doch langsam wird er zu realistisch...

Wir gingen zurück auf den schmalen Waldweg. "Kann sich Arion in alles mögliche verwandeln?" fragte ich. "Naja , in alles was lebendig ist , es darf aber nicht all zu groß sein. Also leider in keinen Drachen oder sowas." Sagte Kaya. Airon piepste. "Nein , ich mag dich trotzdem noch!" sagte Kaya glücklich. "Sie versteht ihn als einzige." Sagte Amano erklärend. "Wie geht es eigentlich deinem Arm?" fragte Takuto. "Er schmerzt noch ein bisschen..." sagte ich.

Der Seelenfänger

Der Seelenfänger

"Amano , womit kämpfst du , wenn ein Feind angreift?" fragte ich nach einiger Zeit Stille. "Mit meinem Dolch oder dem Schwert." Sagte Amano lächelnd. "Und ich schwinge mich auf Airon und benutze meinen Kettenbumerang." Rief Kaya. "Wow....sieht bestimmt stark aus." Sagte ich erstaunt. "Aber nicht so wie bei Takuto. Der hat einiges mehr drauf als wir. Diesen hellblauen Strahl , wie du ihn immer nennst , kann er nur Nachts anwenden. Es heißt "Strahl des Mondes!" , er kann in verschienden Stärken verwendet werden." Erzählte Amano. "Amanoohoo... übertreib nicht." Murmelte Takuto. Wir waren aus dem Wald draussen. Vor uns war eine große und gewaltige Fläche. Nur Grasstoppeln waren zu sehen. In weiter Ferne erkannte man Berge. Als wir weiter gingen , öffnete sich vor uns eine große Schlucht. "Airon kann sich in einen Adler verwandeln und uns einzelnt rüber tragen." Sagte Kaya. "Ich glaube...wir nehmen besser die Brücke da. Denn...wir sind in einem Barakon - Terretorium." Sagte Takuto. Es bebte leicht unter unseren Füßen. Wir schauten hinter uns. Wesen die so ähnlich aussahen wie Nashörner steuerten direkt auf uns zu. Sie hatten nur breitere Hörner und waren größer. "Kaya! Nimm Jika mit!" rief Amano. Airon verwandelte sich in einen Adler. "Das geht nicht. Dann kommen wir nicht rüber!" rief sie. Takuto packte meine Hand und rannte los. "Amano , es wäre klug auch zu rennen!" rief er. Bis zur Brücke war es nicht mehr weit. "Hältst du das aus?" fragte Takuto. Ich nickte und rannte weiter so schnell ich konnte. "Lass meine Hand los , dann kommst du schneller weiter!" sagte ich. "Nein!Dann kommst du nämlich nicht mit mir mit! Es ist nicht mehr weit!" rief er. Als wir auf der Brücke waren , merken wir zu spät wie morsch sie war. "Ach du Scheisse!" fluchte Amano. "Versuch nicht auf die Sprossen mit Löchern zu treten." Sagte ich. Er machte einen Schritt nach dem anderen. "Weißt du wie egal den Viehchern ist , das hier eine Schlucht ist? Sie werden sich in die Tiefe stürzen." sprach Takuto. Als wir in der Mitte waren , rannten die Barakons auf die Brücke , die sofort zusammenbrach. 5 Der Barakons stürzten in die Tiefe. Amano hielt sich an den Sprossen Fest , Takuto packte das Seil und hielt noch immer meine Hand. Ich jedoch , konnte mich nirgends festhalten. Verzweifelt starrte ich nach oben. "Keine Angst , ich lasse dich nicht los!" rief Takuto. Das Seil bekam langsam Risse. Kaya half Amano hoch. "Arion!Hol Jika hoch!" rief Takuto. Er flog unter mich. Ich konnte mich beruhigt auf ihn fallen lassen. Takuto zog sich an dem Seil hoch und packte im letzten Moment an den Klippenrand. Die Brücke viel hinunter in die Tiefe. Ich streckte ihm meine Hand entgegen um ihn hochzuziehen. Er lächelte wieder. "Ich glaube ohne Arion wären wir jetzt nur noch zu zweit.." murmelte Amano. "Wäre ja auch nicht so schlecht..." flüsterte sie und umschlang seinen Oberkörper. "Doch....mit dir alleine...buuuuha..." , man sah deutlich das Amano eine Gänsehaut bekam. "Aber mit dir wäre ich gerne alleine..." flüsterte er mir zu. "Ähäm..." ich flutschte unter seinen Armen durch uns verschwand hinter Takuto. "Versuchs nur Amano..." sagte dieser mit böser Stimme. Dann mussten wir alle plötzlich lachen. Aber , da war dieses Gefühl. Als ich Takuto das erste mal auf diesem Poster sah , da war dieses Gefühl ebenfalls. Als würde uns beide etwas verbinden.

Habe ich mich etwa....in..Takuto verliebt?!

"Jika? Träumst du?" , Amano wedelte mit seiner hand vor meinen Augen rum. Ich sah ihn fragend an. "Kleines Nickerchen beim gehen gemacht oder was?" fragte er lachend. Ich schüttelte benommen den Kopf. Arion , siehst du schon das nächste Dorf?" fragte Kaya. Arion flog als ein kleiner Vogel in die Luft und sah sich um. Er zwitscherte etwas. "Arion sagt , dass wir noch bis zum Sonnenuntergang laufen müssen. Dann dürfte das nächste Dorf kommen." , sprach Kaya. Ich starrte in den Himmel. Was Hina und Yana wohl denken wo ich bin... Ich seufzte.

Als die Sonne untergegangen war , kamen wir an ein Dorf. "Wo sollen wir denn übernachten?" , fragte Kaya. Sie packte Amano und rannte mit ihm vor. Wir konten die beiden noch sehen. "TAKUTO! JIKA! Hier ist ein Hotel!" , schrie sie von dort. Die Leute starrten uns entsetzt an. Wir gingen in Richtung des Gasthauses. "Die zwei Knder sind immernoch verschwunden..." "Sie sind eh längst Tod." "Man soll die kleinen auch nicht mehr Nachts rauslassen..." murmelten die Leute. In dem Gasthaus kam uns der Wirt entgegen. "Einzelzimmer haben wir nicht mehr. Gebt ihr euch mit einem Zimmer zu 4. zufrieden?" fragte er. Takuto nickte und gab dem Mann Geld. "Geht aber Nachts nicht mehr nach draussen. Dort treibt eine unheimliche gestalt ihr unwesen..." flüsterte er uns zu. In der Nacht lag ich wach im Bett. Der Mond schien zu mir ins Fenster rein. Ich stand auf und stellte mich ans Fenster. Die Grillen zirpten. "Hihi...fang mich doch!" "Ich hab dich gleich..." , zwei Kinder spielten draussen vor dem Wald. Momentmal , Kinder? Umd die Uhrzeit? Ich kletterte aus dem Fenster. Unter mir war eine Leiter. Die beiden Kinder lachten. Sie hatten Spaß. "Was macht ihr denn so spät hier draussen?" , fragte ich und kniete mich vor die beiden. Doch sie liefen weg , direkt in den Wald. "Hm...?" , ich sah ihnen hinterher. Ohne weiter zu denken rannte ich ihnen hinterher. "Wartet doch! Ihr solltet eigentlich Zuhause sein und schlafen!" , rief ich. Nun standen die Kinder wieder vor mir. Sie kichertetn und deuteten in die schwarze Tiefe des Waldes. Eine große Kreatur kam etwas ins Mondlicht. Rote grelle Augen erschienen. "In was bin ich jetzt wieder reingeraten..." , murmelte ich. Er hatte eine goldene Flöte in der Hand. Eines der Kinder tippte mich an. Es deutete auf den Rasen. ~Bitte befreie uns!~ war mit Steinchen dahingelegt. Ich erschrak. Dann sah ich die Kreatur an. Als ich aufstand und wegrennen wollte , prallte ich gegen jemanden. "Scht!" , flüsterte er. Ich sah Takuto in die Augen. "Er ist ein Seelenfänger , hat er deine Seele musst du jede Nacht mit ihm umherirren und findest keine Ruhe." , flüsterte er. Ich sah ihn ängstlich an. "Mit lebenden kann er nichts anfangen." , sprach Takuto. "Wie können wir den beiden helfen?" , fragte ich. "Hm...willst du ihnen helfen?" , fragte er. Ich nickte. "Sie haben mich darum gebeten. Außerdem will ich mit so einem abscheulichen Biest auch nicht "umherirren" ..." murmelte ich. "Na gut , wir müssen ihnen hinterherlaufen bis die Sonne aufgeht. Dann haben wir wenig Zeit. Denn dann kann er nichts mehr sehen. Du musst ihm die Flöte wegnehmen und ein Lied spielen." , sagte Takuto. Kaum sprach er den Satz zuende , rannte er los. Ich folgte ihm. "Was wird denn aus den Seelen wenn sie frei sind?" fragte ich. "Naja , sie sind dann nicht mehr zu sehen und dürfen hingehen wohin sie wollen." , sprach Takuto. Dann drehte er sich zu mir und streckte mir seine Hand entgegen. An einem Fluss blieb er stehen. "Sieh mal wie schön sich der Mond darin spiegelt." , sagte er. Ich wusste nicht was , aber etwas atemberaubendes hatte Takuto an sich. Seine Haare wehten wieder leicht im Wind. "Ta...ku..to?" , fragte ich leise und langezogen. "Hm..?" , er sah zu mir runter. Denn er ist eh einen Kopf größer als ich und stand dazu noch auf einem Stein. "Ich..." , in diesem Moment ging die Sonne ein Stück auf. "Erzähls mir später! Wir müssen den Seelenfänger finden!" rief Takuto.

Wir rannten der Musik der Flöte hinterher. Wir konnten das schwarze Ding schon sehen , als die Musik aufhörte. "Da , er legt sie weg..." , sagte ich leise. Takuto nickte. "Ich werde ihn ablenken..." , rief Takuto. Dann sprang er auch schon aus dem Gebüsch und schlug den Seelenfänger nieder. "Seine Kraft beeindruckt mich immer wieder..." , flüsterte ich. Nun war ich an der Reihe. Ich schlich mich an den Baum wo die Flöte angelehnt war. "Kuroi Me!" *Bedeutung : Schwarzes Auge *. Ein schwarzer Stern flog auf den Seelenfänger zu. In ihm konnte man ein dunkelrotes Auge erkennen. Der Seelenfänger konzentrierte sich auf das Auge. Man könnte fast sagen , er würde Hypnotisiert sein. "Mach , lange halte ich das bei einem Seelenfänger nicht aus..." , rief Takuto. Ich packte die Flöte und setzte sie an meinen Mund. Doch , was sollte ich spielen? "Takuto , was muss ich spielen?" , schrie ich. In dem Moment riss sich der Seelenfänger aus dem Bann des schwarzen Auges. Seine Augen waren wütend rot. "Inazuma!!!!" *Bedeutung: Blitz * , ein gleizender Blitz aus Takutos Hand umschlang den Seelenfänger , bevor er mich erreichen konnte. Ich sah zum ersten mal Takutos richtige Zaubersprüche. Ich erkannte ihn jetzt. Den Magier in ihm. Er packte das Ende des Blitzes , als wäre es nur ein Seil! "Spiel! Spiel irgendetwas , es darf der Musik des Seelenfänger nicht ähneln!" , rief er. ~"Ich helfe dir"~ , hörte ich eine Stimme sagen. Sie klang nicht nach Takuto. Sie war etwas heller. Ich sah mich erschrocken um. Plötzlich leuchtete das Amulett. ~ "Bleib ganz Still"~ , sagte er nochmal. Jemand kontrollierte mich. Ein Lied , was ganz sanft war , erklang. Der Seelenfänger wurde noch unruhiger. Denn die zwei Kinderseelen begannen sich aufzulösen. Takuto konnte ihn nicht mehr halten. Aber bevor er mich erreichen konnte , prallte der Seelenfänger an mir ab. Benommen schaute er zu den Seelen der beiden Kinder. Die nun ganz verschwanden. Ich spürte diese zweite Person nicht mehr. Langsam hörte ich auf zu spielen und legte die Flöte nieder. Jetzt verblasste auch der Seelenfänger. Ich ließ mich nach hinten fallen. "Takuto...da war jemand...der mich kontrolliert hat..." sagte ich etwas ängstlich. "Das war Serak." , antwortete Takuto in einem ernsten Ton. "Er hat dich nicht kontrolliert. Denn dann wüsstest du davon nichts. Deine Gedanken sind die eigenen gewesen. Du brauchst keine Angst vor ihm zu haben. Sein Geist ist in dem hier drin." , Takuto zeigte auf das Amulett. "Er ist nicht böse?" , murmelte ich. "Nein , er wollte dir nur helfen. Aber er kann immer nur für kurze Zeit in deinen Körper eintreten. Oder mit dir sprechen. Aber mach dir keine Sorgen. Das Amulett wird dich sicher schützen..." , sagte Takuto , dabei lachte er. Dann half er mir hoch. "Amano , Kaya und Arion machen sich sicher schon sorgen." , sagte ich. Als wir an dem Gasthaus ankamen warteten die drei schon. "Wo habt ihr gesteckt?" , rief Kaya. "Na wer weiß was sie gemacht haben..." , flüsterte Amano in einem frechen Ton. "Wohin gehen wir jetzt eigentlich?" , fragte ich,als wir fast aus dem Dorf waren. "Gehen?" , murmelte Amano. Vor uns war eine Wiese. Darauf standen eigenartige Wesen. Eigentlich sahen sie aus wie Lahmas , sie hatten nur längere Beine und einen anders geformten Kopf. "Woooow...coole Teile..." , sagte ich aufgeregt. Ein mann kam mit einem der Tiere zu uns. "Es kostet weniger wenn ihr die Tiere selbst Sattelt und putzt." , sagte er freundlich. "Satteln?" , murmelte ich. Amano ging mit dem "Lyma" (so hießen sie) an mir vorbei. "Putzen?" , murmelte ich weiter. Takuto hielt mir einen Strick hin. Erstaunt guckte ich ihn an. "Was ist wenn die mit platt trampeln?" , rief ich. Er sprang über den Zaun. "Nein , es sind liebe und vorsichtige Wesen." , rief Takuto. Er war schon mitten drauf und suchte sich einen schönen Lyma.

Die Begegnung mit den schwarzen Reitern

Die Begegnung mit den schwarzen Reitern

Ich erblickte einen schwarzen , der direkt zu mir sah. Ich versuchte wie Takuto über den Zaun zu hüpfen , doch mir gelang das nicht gerade so schön. Ich landete mit meinem Hintern im Gras. Vor mir beugte sich ein Lyma runter um Gras zu fressen. Die Teile waren echt riesig. Ich stand auf und suchte den schwarzen. Dann sah ich Kaya die einem hinterher rannte um ihn zu fangen. "Wird das bei mir auch so schwer?" , flüsterte ich. "Du musst dich nah genug an einen heranschleichen , dann neben ihn kommen , den Strick um ihn schlagen und dann drauf springen." , sagte der Mann. Er lehnte sich auf den Zaun , dabei guckte er uns zu wie wir die Lymas versuchten zu fangen. Ich schlich durch Gras. Direkt vor die Füße des schwarzen. Ich guckte ihn an , und er mich. Dann verzog er eine Miene und rannte los. "Och nee..." , fluchte ich. Plötzlich sprang ein Lyma neben mir auf. Takuto direkt hinter ihm. "Na los! Fang dein Lyma!" schrie er freudig. Ich sah den schwarzen , der im Abstand zu mir stand , er sah zu mir. Als ich einen Schritt machte , blieb er weiterhin stehen. "Also gut..." , flüsterte ich. Dann spurtete ich los. Auch er rannte los. Takuto warf gerade den Strick über den Hals des Lyma. Ich war jetzt schon neben dem schwarzen. Das mit dem Strick ging einfach , doch langsam ging mir die Puste aus. Er machte nicht den Anschein stehen zu bleiben. Seine dunkelblauen Augen starrten mich an. Dann machte er einen Sprung in die Luft. Schnell schwang ich mich auf den Rücken. Neben mir brachte Takuto sein Lyma zum stehen. "Das hast du super gemacht." , lobte er mich.
 

Kaya stand schon am Ausgang. Sie hatte ein weisses Lyma gefangen. Takuto einen ganz hellblraunen. Amano war ja so faul und nahm den Lyma den der Mann in der Hand hatte. "Ihr habt ja zwei Geschwister gefangen. Yaba und Yoku." Sagte der Mann und zeigte dabei auf den schwarzen und hellbraunen Lyma. "In der nächsten Stadt , mit den Lymas 2 Tage von hier , nimmt mein Bruder die Lymas in Empfang." , sagte er. Wir nickten. Als wir die Lymas fertig gemacht hatten , war es bereits Mittag. "Ok...dann geht's los." , rief Kaya. Ich schaute zu den Bergen. Wo man ganz klein etwas erkennen konnte. Wohl eine Stadt. "Die Stadt liegt am Anfang der Berge. Dort irgendwo in einer Bibiothek so ein verschollenes Schriftbuch sein. Eines für Magier. Es ist der sehr seltene und sehr starke "Drachenhauch" , wird er richtig und mit viel Kraft verwendet , kann er sogar einen Drachen töten." , sagte Takuto. "Lass mich raten. Das werden wir dort suchen?!" , sagte ich leise. Takuto nickte.

Wir ritten los. Ein kalter Wind zog durch die Landschaft. "Arion , du frierst sicher." , das kleine Kerlchen zitterte und verschwand dann wieder unter Kayas Umhang. "In der nächsten Stadt besorge ich mir auch einen..." , flüsterte ich. Dabei zitterte ich am ganzen Leib. "Der Weg wird noch ein wenig kälter." , rief Amano. Takuto knöpfte die Kette ,die seinen Umhang am Hals zusammenhielt , ab und schmiss ihn zu mir. "Du kannst ihn nehmen. Ich friere nicht so schnell." , sagte er. Er hatte ein weisses T-Shirt und eine dünne schwarze Weste unter dem Umhang gehabt. "Danke..." , flüsterte ich. Als die Sonne unter ging , konnte man ganz klar die Sterne sehen. Der Wind hatte auch nachgelassen. Kaya hatte es sich auf dem Lyma bequem gemacht und schlief. Amano schien nur ein wenig zu dösen. Takuto hatte sich nach hinten gelegt und starrte nach oben in den sternenklaren Himmel. Plötzlich hörte man Pferde gewiere. "Takuto?Was ist das?" , fragte ich. Er ging mit Schwung nach vorne und guckte sich um. Ein dutzend schwarz gekleideter Reiter rasten auf uns zu. "Klar , Youngara hat uns nicht vergessen. Sie weiß bestimmt schon das wir das Amulett haben." , sagte Amano erschrocken. "Und nun schickt sie nach und nach ihre Leute." , murmelte Takuto. "Kaya! Wach auf!" , sagte Amano streng und laut. Kaya wachte verschlafen auf. "Duck dich!" , rief Takuto. Im letzten Moment ließ sich der Lyma zusammen mit mir fallen. Da ich noch nicht ganz kapiert hatte das , dass die Leute von unserem Feind waren , hatte ich auf Takuto gar nicht reagieren können. "Wir müssen auf die andere Seite... wir müssen durch sie durch reiten." , sagte Amano. "Leute , ich will nicht stören. Aber langsam wird es Zeit IRGENDETWAS zu tun!" , schrie ich. Ein weiterer schwarzer Bumerang flog auf mich zu. Doch diesmal duckte ich mich. "Jika , die haben elektrizität in sich. Wirst du von einem bekommen kriegst du einen heftigen Schlag ab." , sagte Kaya , die neben mir ritt. "Zeit den zweiten Gang einzuschalten. Also , direkt durch sie durch. Sie reiten auf Pferden , wir auf Lymas." , rief Takuto. Jetzt sah ich wie schnell so ein Lyma war. Mit vollem Tempo rasten wir auf die schwarzen Reiter zu. Die Pferde schienen aber nicht normal zu sein. Sie hatten rot glühende Augen. Wir waren mitten in dem Getümmel. Meine Beine bekamen mehrere Kratzer ab. Dann sah ich kurz neben mir eine kleine Explosion. Klar , wozu haben wir denn einen Magier bei uns? Ich lächelte. Denn einige der Reiter lösten sich in Luft auf. Doch mein nicht aufpassen wurde bestraft. Mit voller Wucht wurde der schwarze Lyma gerammt. Ihm schien das nicht sehr viel auszumachen , aber ich prallte auf den Boden.
 

Wieder hörte ich diese Explosion. "Es sind einfach zu viele. Amano!" , hörte ich Takuto rufen. Ich stand auf. Dieses gefühle von Pferden. Ich dachte jeden Moment werde ich zerquetscht. Doch dann wurde mir beinahe ein Schwert in die Seite gerammt. Vor mir stand ein Pferd , mit samt Reiter. Er streckte mir das Schwert entgegen. Erschrocken schaute ich ihn an. Er schob die Klinge unter die Kette. Dann hob er das Amulett unter dem Umhang hervor. Sein grinsen schien nichts gutes zu sein. "Takuto! Jika ist nicht auf ihrem Lyma!" , rief Kaya. Takuto sah erschrocken zu dem schwarzen , der verwirrt umher lief. "Da!" , rief Amano. Er zeigte auf den schwarzen Reiter , der seine Klinge an meinen Hals drückte. "Gib mir das Amulett und ich lasse dich am Leben!" , sagte er mit tiefer Stimme. "Selbst wenn ich des dir geben würde , könntest du es nicht anfassen." , sagte ich störrisch. "Jika , keine gute Gelegenheit mit ihm ein Kaffeekränzchen zu halten." , hörte ich Amano rufen. Doch plötzlich wurde ich von dem Reiter gepackt. "Lass mich los!" , schrie ich. "Jika!!" , schrie Takuto. Er sprang von dem Lyma und ging in Kampfposition. "Hikaru---...." , der Reiter viel Takuto ins Wort. "Du triffst noch deine Freundin wenn du mich angreifst. Takuto sah ihn wütend an. "Du sollst mich loslassen!" schrie ich wiederum. Ich spürte so eine ungewollte Magie durch meinen Körper fließen. "Ich schwöre dir...es ist besser...mich jetzt loszulassen..." , sagte ich. Das Amulett fing an zu leuchten. Ein gleizender Strahl kam direkt von dem Amulett. Er schleuderte den Reiter von seinem Pferd. Mich ebenfalls. Benommen lag ich auf dem Boden. "TSUKI YUUGI!"* Bedeutung : Mond Spiel * , rief Takuto. Von dem Mond kamen kleine Strahlen. Er verdunkelte sich und ließ all die schwarzen Reiter erlöschen. "Endlich war der Mond draussen. Die ganze Zeit sternenklarer Himmel , sobald die Reiter kamen - Wolken!" , fluchte Amano. Takuto rannte zu mir. Benommen sah ich ihn an. "Ich werd das Amulett nie kontrollieren können. Ich dachte ich platze gleich.." , flüsterte ich. Takuto setzte mich auf den schwarzen Lyma. "Solche Kämpfe werden wohl noch öfters vorkommen." , sagte er. Im Halbschlaf nickte ich noch einmal. Dann war ich aber so erschöpft das ich mich entschloss zu schlafen.
 

Am nächsten Tag war die Sonne bereits schon aufgegangen. Ich lag immernoch auf dem Lyma. Es fraß Gras. Noch etwas verschlafen stieg ich ab. "Jika , wir dachten schon du wolltest den ganzen Tag durchschlafen." , sagte Kaya. Takuto und Amano saßen an einem Baum. "Geht's dir wieder gut?" , fragte Amano. Ich nickte und setzte mich. Plötzlich bemerkte ich wie mein Magen knurrte. Takuto , der gegenüber von mir saß ,guckte mich an. Dann lachte er. "Mach deine Hand auf." , sagte er. Ich streckte ihm meine Hand entgegen. "Hier , das sind Lakonbeeren. Die sind lecker und machen satt." , sagte er. Sie schmeckten eigentlich wie Himbeeren. Plötzlich spürte ich etwas auf meinem Kopf. Neben mir lag noch eine der dunkelroten Beeren. Ich schaute nach oben. "Das hier ist ein Lakonbaum." , sprach Amano. Überall hingen solche Beeren. "Als die Sonne auf ging , kamen wir hier an. Sobald du was gegessen hast wollten wir weiter." , rief Kaya. Sie fütterte ihr Lyma. "Heute gegen Sonnenuntergang sind wir in Durhan-City. Dort werde ich mich nach der Bibiothek umsehen." , sagte Takuto. "Darf ich mit?" , fragte ich. Takuto nickte. "Dann brechen wir jetzt auf. Denn im dunkeln wollte ich nicht in den Bergen sein." , murmelte Amano. "Warum?" , fragte ich. "Berggargoyle. Sie haben große Flügel und hörner wie ein Stier. Sehen aber im Gesicht eher aus wie Fabelwesen , so wie Trolle." , erzählte Kaya.



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Von:  DARQUE1303
2005-06-26T15:50:04+00:00 26.06.2005 17:50
Also ich fand ja die story an sich genial, nur schade das du nicht mehr weiter schreibst. Ich würds sofort lesen, aba ohne ideen lässts sich schwer schreiben *kennt das nur zu gut*
Trotzdem nochmnal: GEILE STORY!!!!!!!
Von:  DARQUE1303
2004-05-27T18:21:13+00:00 27.05.2004 20:21
Krasse Story!!!!!!!!! Mehr brauch ich nicht sagen außer: SCHREIB WEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIITEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEER!!
HDL Darque


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