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Kleine Wünsche sind Schwer zu erfüllen

Was ist dann mit den großen?
von

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Chapter One

Boo Hoo Hoo! Das ist mein erster One Piece FF. Den wollt'ich schon lange schreiben, habs aber irgendwie nie geschafft ihn reinzustellen! ^^ Aber jetzt isses so weit! XD

Wer ihn lesen will, nur zu! Viel Spaß!

Disclaim: Die Charakter gehören nicht mir, sonder Eiichiro-sensai [~.~] und ich verdiene damit auch kein Geld!

Warning: Gebbet kleins

Pairings: Och, glaub nicht, dass da was kommt...wer weiß

Genre: Ähm...Humor/Parodie, Dark, a bissel eigene Serie (ein Chara hegört jah mir) und ähm i glaub des war's

Feddback: Aba imma doch! an Leo_san@web.de !!! Vor allem Kritik ist immer willkommen!!!

Aber jetzt legt looooos! *startschuß geb*
 


 

Chapter One
 

> DA KOMMT WAS!!!< schallte es vom Kopf der Lamb. >Du brauchst nicht so zu schreien. Wir stehen neben dir.< schnauzte die Navigatorin ihren Käpt'n an.

>Oh. Hab ich gar nicht mitbekommen.< >Wir stehen hier, seit du zum ersten mal gerufen hast.< mischte sich jetzt auch Lysop ein. >Oh. Hab ich auch nicht mitbekommen.< >Ruffy,< begann Nami,>halt einfach die Klappe und tu zur Abwechslung mal so, als würdest du ein richtiger Piratenkäpt'n sein.<

Ihr Blicke wanderten wieder der nächsten Insel entgegen. >Wie lange brauchen wir noch?< fragte Lysop, während er seine Brille richtete. >Och, ich schätze mal 10 Minuten. Du kannst Sanji Bescheid sagen. Und Ruffy, du weckst bitte Zorro.<

Die beiden taten, was Nami gesagt hatte, nur halt auf ihre Weise. Lysop ging einen Meter von Nami weg und brüllte >SAAAAAAANJIIIIIIIIII!! Wir kommen bald an eine INNNSSELLLL!<

Die Kombüsentür schwang auf und heraus kam Sanji. Er trocknete gerade seine Hände in einem Spültuch ab, warf das Tuch jedoch schnell weg und kam zu ihnen. >Danke, Lysop. Das hätte ich auch gekonnt.<

Nachdem Lysop nicht ihre Anforderungen erfüllt hatte, wartete sie gespannt auf Ruffy. Als Ruffy Nami's Blick spürte drehte er sich vom Kopf der Lamb um, und schaute sie an.

>Und?< >Oh. Hab ich vergessen. Ich mach ihn eben wach. Wo ist er den?<

Nami suchte kurz das Deck ab. >Dort.< sie deutet in eine Ecke, der Treppe, die zur Orangenplantage führte. >Gumm Gumm....< Ruffy lies seine Arme nach hinten schnellen. Nami kreischte entsetzt, als sie sah, was Ruffy vor hatte, und brachte sich mit einem Sprung in Sicherheit. Auch Lysop schrie erschrocken auf und duckte sich.

>....Peitsche!!< Seine Arme kamen wieder nach vorne, und trafen dann mit voller Wucht Zorro.

>ARGH!< kam es nur von ihm, als Ruffy seine Gummiarme wieder eingezogen hatte grinste er Nami breit an. >Er ist wach.< stellte er triumphierend fest.< *bong*

>Danke auch.< Auf Ruffy's Kopf prangte nun eine große rote Beule. >Wenn du das nächste mal keine verpasst bekommen willst, mach deine Aufgabe richtig!< raunzte sie Ruffy an.

Nachdem Zorro und Sanji beiden anderen standen, waren sie vollzählig.

>Wie heißt die Insel, Namilein?< >Tja, die ist so klein, dass sie auf keiner Karte eingezeichnet ist. Gib ihr doch einen Namen.< Nami sah Sanji auffordernd an.

Sanji bekam einen Herzchenanfall (das ist das, wenn er nur noch Herzen sieht und völlig nicht da ist.. * langsam genervt davon ist * x.x) >Ich nenne sie ' Nami's Island'!< verkündete er stolz. >Blöder Smutje.< nuschelte Zorro leise. Doch es war noch laut genug, dass Sanji es hören konnte. >Willst'e Streß, Muskelmann?< konterte Sanji prompt.

>Leute! Jetzt kriegt euch mal wieder ein.<Nami stellte sich demonstrativ zwischen Sanji und Zorro. >Alles, was du willst, Namilein!<

Die Flying Lamb schipperte langsam in eine kleine Bucht. Als sie endlich am Land befestigt war, sprangen alle von Bord.

>Brauchen wir neuen Proviant, Sanji?<

>WoW, endlich mal ne' gescheite Frage vom Käpt'n...< stellte Nami fest.

>Vielleicht ein wenig Fleisch. Und Früchte könnten auch nicht schaden.< Ruffy streckte begeistert seine Hand in die Höhe. >Ich besorge das Fleisch!< und schon war nur noch eine Staubwolke von ihm übrig.

>Ich pass auf's Schiff auf.< brummte Zorro.

>Ich geh' dann mal die Früchte hohle. Auf euch Torfköpfe ist eh kein verlaß.<

>Ich geh mit Sanji.< sagte Lysop.

>Gut! Ich erkunde die Insel. In zwei Stunden wieder hier.<
 

Was treibt Ruffy?
 

>So, ich glaube das reicht.< Ruffy klopfte sich den Staub von den Händen, und sah wieder auf seine Beute hinab. Zwei Hirsche, ein Wildschwein und eine Riesenechse waren seinem Fleischwahn zum Opfer gefallen.

Er setzte eine Nachdenkliche Mine auf. >Woher bin ich eigentlich gekommen?<

....
 

Und Lysop und Sanji?
 

Der Baum wackelte, und mit einemmal fielen alle Früchte herunter. Lysop rutschte auf Knien herum und sammelte die Früchte ein. >Fertig!< rief er Sanji zu, der schon wieder unter einem neuen Früchtebaum stand, und wartete. >Nami wird stolz auf uns sein< >Ja, ja. Nami hier...Nami da...< murmelte Lysop. >Hast du was gesagt?< rief Sanji. Lysop trat Angstschweiß auf die Stirn. Er wurde blass. >Ne....schon gut. Mach weiter da!< rief er zurück, wobei seine Knie ungeheuer zitterten.

Sanji holte weit aus, und trat volle Wucht gegen den Baum. Auch diese Früchte fielen herunter und Lysop sammelte auch sie auf Knien ein.

...
 

Nami?
 

>Diese Insel ist wirklich nicht groß.< Sie ließ sich auf einem Stein nieder und begann weiter Notizen auf ihren Zettel zu kritzeln. >Sehr schön.< freut sie sich. Sie stand auf und ging weiter.

...
 

Und Zorro?
 

>ZzZzZz...<

*raschel*

>Zz..häh? Ist da jemand?< Er hob langsam ein Augenlid.

>Nein! Schlaf weiter!< * raschel*

>Gut....ZzZzZz< Er machte das Auge wieder zu und schläft weiter.

>*hehe*<
 

Zwei Stunden später
 

>Hey Zorro!< schrie Nami ihm ins Ohr. >Was'issn?< nuschelte er verschlafen. *bong* >Du solltest das Schiff bewachen! Nicht schlafen!<

Vorsichtig rieb sich Zorro die Beule auf seinem Kopf, die bedrohlich anschwoll. >Du bist aber heute großzügig.<

*bong* Die Beulen auf seinem Kopf begannen sich zu türmen. Zorro zog es vor, jetzt seinen Mund zu halten. Da kam auch Ruffy aus dem Gebüsch! >Endlich!< jubelte er >ich hab euch schon überall gesucht.< Er ließ seine Beute schwer auf den Boden klatschen.

Sanji und Lysop zeigte stolz ihre gesammelten Früchte. Es waren immerhin vier Körbe.

>Zorro, zerteil die Viehcher doch bitte.< bat Sanji. Zorro tat, wie ihm geheißen und schon bald war das beste von jedem Tier sauber auf der Lamb verstaut. Gelassen segelten sie los.

....
 

Der nächste Morgen
 

>Sanjiiiiiii. HUNGER...< Ruffy setzte seinen Ich-sterbe-gleich-vor-Hunger-Blick auf und sah Sanji an. >Du wartest gefälligst, bis die anderen auch wach sind.< sagte Sanji und zog genußvoll an seiner Zigarette.

Da ging auch schon die Tür auf, und ein verschlafener Zorro und ein Lysop traten in die Küche. >Morgen.< flüsterten beide. >Morgen.< gab Sanji zurück.

Plötzlich hörten sie ein rumpeln und ein bollern aus dem Laderaum. >Ist das Nami?< fragte Ruffy in die Runde. Zorro öffnete langsam die Tür zu ihrem Zimmer und lugte hinein. >Nein, sie liegt noch im Bett.< >Mach die Tür zu, du Spanner.< Zorro hielt sich zurück, und schloß die Tür, ohne auf Sanji's Bemerkung ein zu gehen.

>Ich geh Nachsehen.< Ruffy stand auf, und sein Hunger war vergessen. >Ich-Ich komm-m-m-mmm- mit -!<

Sanji stand schon in der Tür zum Laderaum. >Ja, dann komm doch auch.< Lysop wollte sich in Bewegung setzten, aber seine Knie schlotterte einfach zu heftig, als dass er sie unter Kontrolle halten konnte. >Dann eben nicht.< Und Sanji folgte den anderen beiden hinunter.

Die Tür zum Lagerraum öffnete sich mit einem lauten Knatschen.

Das Poltern hörte schlagartig auf. >Hallo?< Zorro schlug sich mit der Hand gegen den Kopf. >Glaubst du etwa, dass jemand antwortet?< Ruffy sah verwundert drein. >Nein, aber vielleicht sind sie ja dumm genug.< >Jetzt wissen sie auf jeden Fall, dass wir da sind.< sagte Sanji, um die beiden Unterbrechen zu können. Er lenkte seine Schritte durch den Lagerraum. Ruffy folgte ihm, hielte Ausschau nach den Unbekannten. ( ^.~)

>He!< rief Zorro, der zurückgeblieben war. Er packte hinter eine große Kiste und zog eine Mädchen hervor. Er hielt sie fest am Kragen. >Laß..< begann Sanji, doch sie hatte Zorro schon in die Hand gebissen. >Verdammtes Gör!< schrie Zorro erschrocken auf. Er ließ sie reflexartig los, und hielt sich seine Blutende Hand. Sie rappelte sich schnell wieder auf, und rannte aus dem Lagerraum. Das heißt, sie wollte, hatte aber nicht mit Ruffy's Teufelskräften gerechnet, die sie festhielten.

Jetzt war auch Sanji bei ihr.

Plötzlich huschte ein Schatten aus der Tür. >Mist.< rief Sanji und rannte hinter her. Sie wollte auch weiter, doch Ruffy hielt sie immer noch fest. Da fiel ihr ein Zettel auf dem Boden auf. Sie bückte sich, und hob ihn auf, soweit die Gummifesseln das zuließen.
 

Hohle Hilfe. Stop

Hab Keine Angst. Stop

Komme Bald Zurück. Stop

Halte Es Bei Denen Aus. Stop
 

>Danke auch.< knurrte sie.

~*~*~*~*~*~*~*
 

Des war's. Ich beeil mich mit dem nächsten Chap!

PS: Auch wenn das keiner lesen sollte, ich schreib weitaaaaa!!

Chapter Two

BOO HOO HOO

Also, das ich schon n'Kommi krieg..*staun* So, ohne weitere umschweife..WEIDÄÄÄÄ:
 


 


 

Chapter Two
 

Der Trubel hatte sich schnell gelegt. Sanji hatte den Unbekannten nicht erwischt, und so saßen sie alle in der Küche am Tisch, und sahen die Fremde an. >So< begann Nami, die mittlerweile auch wach war, >Wie heißt du?<

>Mpf.<

>Das ist kein richtiger Name!< beschwerte sich Lysop.

>Ist es wohl.<

>Weiter im Text. Wie alt bist du?<

>15.<

>Das ist kein richtiges Alter.< beschwerte sich Lysop wieder.

>Ist es wohl.<

>Könnt ihr jetzt mal aufhören?< schrie Nami die beiden an.

>Ich habe nicht angefangen.<

>Hast du wohl! Sag uns doch deinen richtigen Namen, und das war's dann auch schon!<

Ruffy, Zorro und Sanji hielten sich zurück und sahen dem buntem Treiben in der Küche lieber Still zu.

>Warum bist du auf unser Schiff gekommen?< sagte Nami und der Spott in ihrer Stimme war unüberhörbar.

>Weil wir eine Mitfahrgelegenheit gesucht haben.<

>Das ist kein richtiger Grund.<

>Ist es wohl.<

>Warum habt ihr das Gesucht? Und wer sind "wir" ?<

Zorro und Ruffy standen auf. >Was soll das?< wollte Sanji wissen. >Ich hab kein Bock auf ein Kreuzverhör. Lassen wir die Göre doch einfach gefesselt draußen sitzen, und basta.< sagte Zorro.

>Ich will nach neuem Land schauen.< und damit verschwand Ruffy.

Nami hatte begriffen, dass sie aus dem Mädchen nichts raus kitzeln konnte.

>Warte, Zorro. Nimm die Kleine mit, und binde sie draußen irgendwo fest.< Zorro packte sie wieder im Nacken, doch diesmal achtete er auf seine Hände. Er verließ die Küche. Er setzte sie auf den Boden, und band sie an die Reling.

So saß sie da. Die anderen gingen ihrer normalen Arbeit auf der Lamb nach. Plötzlich hing vor dem Gesicht des Mädchens Ruffy. >Wie heißt du?< >Hab ich doch schon gesagt.< blaffte sie Ruffy an.

>Nein, ich möchte deinen richtigen Namen wissen.< Das Mädchen rümpfte die Nase und sah gerade aus an Ruffy vorbei.

Dieser sagte ein-zwei Minuten nichts. Dann meinte er >Woher kommst du?< >Geht dich nix an.< Sie würdigte ihn keines Blickes.

Es vergingen wieder einige Minuten.

>Was sind den deine Hobbys?<

>Nix.<

>Also. ich esse für mein Leben gern Fleisch. Und ich spiele fast jeden Abend gegen Nami Karten oder wir spielen "Mühle". Lysop spielt auch manchmal mit. Aber ich verlier' meist...<

>Hallo?< nun schaute sie Ruffy doch an. >Das interessiert mich nicht. Laß mich!< Doch Ruffy plapperte munter weiter.

>Sanji, dass ist der mit den blonden Haaren, macht das beste Fleisch, dass ich je gegessen habe. Nami, das andere Mädchen, ist eine Spitzen Navigatorin und Lysop..<

>Verdammt! Das interessiert mich nicht! Sei doch ruhig!< schrie sie ihn an. Sie drehte sich jetzt nicht nur mit dem Kopf weg, sondern nahm ihren ganzen Körper gleich mit, so dass Ruffy nur noch ihren Rücken anstarren konnte.

Sie hörte, wie er aufstand und davon schlurfte. >Endlich.<

>Das war aber gar nicht nett von dir.< Sie erschrak und drehte sich schnell um. Hinter ihr stand das Mädchen, dass sie verhört hatte. Diese Nami. >Was?< fragte sie verwundert. >Na dass von eben. Das war nicht nett von dir. Er wollte doch nur ein Gespräch mit dir anfangen. So ist er eben. Vielleicht solltest du dich mal bei ihm entschuldigen.<

>Mach ich nicht!< zischte das Mädchen und drehte sich wieder weg.

...

Während sie so auf das blaue Meer hinaus schaute, gingen ihr viele Gedanken durch den Kopf. >Na, haste dich entschieden?< Sie spürte, wie ihre Fesseln sich lockerten, und dann ganz zu Boden fielen.

Sie sah Nami direkt in die Augen. >So ist es doch viel angenehmer, nich, oda?< Sie lächelte das Mädchen freundlich an. Diese lächelte freundlich zurück. >Danke.< murmelte sie und reichte Nami schüchtern die Hand. Nami verstand erst nicht ganz, doch dann lachte sie laut, und gab dem Mädchen eine ganz leichte Ohrfeige.

>Auf so was kannst du hier verzichten!< Noch immer lachend ging sie davon.

Dann hielt Nami inne. >Der Käpt'n sitzt auf dem Kopf.< sagte sie und deutet auf Ruffy.

Das Mädchen faste sich ein Herz und ging zum Kopf der Lamb. Als sie hinter ihm stand, holte sie ein letztes mal tief Luft.

>T'schuldigung..<

Ruffy drehte sich zu ihr um. Er grinste von einem bis zum anderen Ohr.

Diesmal streckte er ihr die Hand entgegen. >Ich bin Monkey D. Ruffy. Käpt'n der Flying Lamb.< Das Mädchen nahm Ruffy's Hand in ihre und schüttelte sie freundlich. >Ich bin Chiyo. Sorry wegen eben.<

>Siehste?!< freute sich Ruffy. >Ist doch gar nicht so schwer!< Das Mädchen lächelte ihn an. >Warum trägst du im Sommer so einen langen Mantel?< wollte Ruffy wissen. Sie schaute weg und legte dabei eine Hand auf ihre Hüfte.

Plötzlich rief jemand von unten:> Frühstück ist fertig!!< Ruffy war so schnell verschwunden, dass Chiyo es gar nicht mitbekam. Lachend ging auch sie in die Küche, doch als sie eintrat wurde ihr schlagartig bewußt, dass sie nicht zur Crew gehörte.

Verlegen ging sie wieder hinaus. Währe da nicht Sanji gewesen, der sie wieder rein holte, wäre sie wohl verhungert.

Er setzte sie an den Tisch mit den Worten: >Bei mir hungert niemand.< Vorsichtig probierte sie etwas von dem köstlich riechenden Essen. >Wow. Das ist aber echt lecker.< Neben ihr wollte Ruffy ihr eine Antwort geben, aber er hatte sich den Mund so zu gestopft, dass sie nichts verstand.

>Wo ist Zorro schon wieder?< fragte Sanji genervt. >Goldene Regel: ALLE ESSEN ZUSAMMEN!< >Er schläft.< antwortete Lysop mit ebenfalls vollem Mund.

>Soll ich ihn wach machen? Als dank fürs essen?< fragte Chiyo.

Die Reaktion konnte nicht überraschender sein: Lysop verschluckte sie dermaßen, dass er alles wieder in kleinen Bröckchen ausspuckte. Ruffy erging es nicht anders. Nami riß nur ungläubig die Augen auf und starrte sie an. Auch Sanji öffnete und Schloß den Mund geschockt, wobei er aussah wie ein Karpfen.

>Ihn wecken?< fragte Sanji leise und vorsichtig. Nami wurde blas und schüttelte sich, als wenn sie fror. Lysop bekam sich noch nicht ein, und Ruffy stopfte munter weiter, löste seinen Blick jedoch nicht von Chiyo.

>Du spielst mit deinem Leben, Kleine.< schloß Sanji ab. Chiyo schaute sie alle verdutzt an. >Tu, was du nicht lassen kannst.< meinte Nami, die ihre Stimme wieder gefunden hatte.Chiyo grinste heimtückisch.

>Was krieg ich, wenn ich's mach?< fragte sie. >Mhh...< Nami grübelte kurze Zeit. >Machst du eh nicht.<

>50 Berry, wenn ich ihm einen Eimer Wasser über den Kopf schütte.<

Stille.

>Abgemacht, Kleine.<Chiyo stand auf und füllte einen Eimer mit kaltem Wasser. >Wollt ihr sie wohl aufhalten?< sagte Lysop zu den anderen. Nami zuckte mit den Schultern. >Wenn sie meint. Sie wird ja schon sehen, was sie davon hat, unser liebes "Mädel".< Nami lachte kurz und schrill auf, ehe sie wieder zu essen begann.

Chiyo balancierte den Wassereimer über's ganze Deck, doch sie konnte den Schlafenden nicht finden.

Enttäuscht ging sie wieder zurück in die Küche. >Hab ihn nicht gefunden.< seufzte sie und setzte sich wieder an den Tisch. >Ist auch besser so.< sagte Lysop bestimmt. >Aber ich mach's noch!< versprach Chiyo.

>Tz.< machte Nami. Ruffy sah dem treiben still zu, auch Sanji sagte nichts.

Das Essen war bald beendet. Chiyo räumt zusammen mit Sanji den Tisch ab, und half ihm auch beim Spülen des Geschirrs. >Du hilfst mir, freiwillig?< fragte er ungläubig.

>Warum denn nicht. Ich steh wegen des Essens in deiner Schuld und ich gehe erst, wenn du zufrieden bist<

>Wen du meinst...<

>Helfen die anderen dir denn nicht?<

>Das wär' aber wirklich zu viel verlangt, die würde mir einen Vogel zeigen.<

>Mhpf.< machte sie. >Die könnten sich ja mal bequemen.< Sanji sah sie erstaunt an. >Das ist jetzt etwas heftig. Es liegt ja nicht nur an ihnen. Ich laß nicht gerne andere in meine Küche.<Chiyo sah ihn mit großen Augen an.

>Soll ich gehen..?< fragte sie schüchtern. >Quatsch, Kurze.< lachte Sanji und schlug ihr leicht gegen die Stirn. >Wenn du willst bleib. So nette Hilfe kann ich immer gebrauchen.< jubelte er.

Chiyo strahlte. >Danke.<

Sanji begann wieder die Teller zu spülen und sie dann an Chiyo weiter zu geben. >Du bist doch ganz in Ordnung.< meinte er plötzlich. Chiyo lief rot an.

>Danke.< flüsterte sie schüchtern. >Hab ich was falsches gesagt?< fragte er, denn sie flüsterte extrem leise.

>Nein, nein. So was hat nur noch niemand zu mir gesagt...<

Sanji grinste. >Schön, dass ich mal erster bin.< lachte er trocken. >So, dass ist dann auch schon der letzte Teller.< Chiyo trocknete den Teller ab und stellte ihn zu den anderen.

>Ich mache heute Nachmittag Kuchen. Willst du helfen, Kleine?< bot Sanji ihr an.

Chiyo strahlte noch mehr. >Aber gern! Ach ja, nenn mich bitte nicht Kleine. Ich bin Chiyo.< >Angenehm. Sanji, Smutje.<

Sanji verließ die Küche, doch Chiyo bleib und grübelte. >Die sind aber viel zu nett für Piraten. Ich muss sehr vorsichtig sein. Aber vor allem darf ich hier nicht stecken bleiben. Sonst finden sie mich oder ich verliere die Spur. Verdammt...< Ihr Stimme wurde immer leiser und versagte dann.

Mit einem Ruck stand sie auf und verlies die Küche.
 

Leise schloß er die knarrende Tür und ließ sich wieder auf das Bett fallen. >Die Kleine ist mir noch nicht ganz geheuer..< sagte Zorro zu sich selbst. >Wie die an mir vorbei geschlichen ist...das geht sonst nicht so einfach.< Er war zu müde, um weiter zu denken und beschloß, wieder zu schlafen.

*+*+*+*+*
 

Allöh! Schreibt schön Kommis!!

Chapter Three

Alle Guten Dinge sind drei! ^__^
 


 

Chapter Three
 

>Das riecht aber lecker. Was ist das?< Schnüffelnd betrat Ruffy die Küche. >Das ist Kuchen mit Schokoraspeln und Likör.< antwortete Sanji. Begeistert setzte Ruffy sich an den Tisch. >Kuchen!< rief er und griff danach.

>Nicht jetzt! Er muss erst noch abkühlen.< Chiyo stellte den Kuchen aus dem Ofen mitten auf den Tisch. Sanji rückte ihn vorsichtshalber noch weg von Ruffy, der den Kuchen sabbernd begaffte.

>Mein Magen knurrt. Ich hab hunger..< jammerte er, doch Sanji blieb hart.> Wenn er kalt ist. Ich hol jetzt Nami! Sie muss als erste kosten! Nami-lein!< damit wuselte er hinaus.

Chiyo war die Situation unagehnem. Sie suchte ein Thema, um die Stille zu unterbrechen. >ähm..< sie drehte sich zu Ruffy um. >Hey! Nicht anfassen. Der ist noch heiß!< Doch Ruffy hatte schon zugelangt. >Autsch!< Er hielt sich seine roten Hände. >Der ist ja wirklich heiß!< >Sag ich doch. Komm schnell her..< Ruffy tippelte schluchzend zu dem Mädchen. Diese fasste seine Hände und hielt sie unter fließendes Wasser. >Das tut gut..< >Nicht wahr. Aber wenn wir das nächste mal sagen, dass es heiß ist, hör auf uns! Einvestanden?<

Ruffy nickte begeistert. Da kamen auch Sanji und Nami in die Küche. >Was ist denn mit dir passiert?< >Er wollte den Kuchen essen. Aber es ist alles in Ordnung.< >Du wolltest was?> hackte Sanji nach und hob langsam sein Bein. >Der Kuchen ist extra für Nami, mit meiner ganzen Liebe gebacken!!< schrie er und schlug mit seinem Fuß auf Ruffys Kopf. Jedesmal, wenn er traf machte es "klock".

Chiyo versuchte dazwischen zu gehen. >Lass ihn doch! So schlimm ist es auch nicht!< Entschloßen stellte sie sich vor Ruffy, und bekam prombt den nächsten Trit ab. Doch sie gab keinen Laut von sich. Sturr blieb sie stehen. Entsetzt hörte Sanji auf. >'tschuldigung.< Mit Tränen in den Augen verließ Chiyo still die Küche. Ruffy rieb sich heulend den Kopf. >Das steckt sie so weg?< fragte Nami ungläubig. >Hartes Ding.< antwortete der Smutje.

>Können wir dann essen, Sanji?<

>Alles, was du willst meine Schöne!<

>Bekomm ich jetzt auch was?<

>Kannst du auch mal warten Ruffy? Erst wenn Nami probiert hat!< Sanji reichte ihr das Stück. >Lecker, Sanji.< >Dankeee, Liebes..< >Jetzt ich!!!<
 

Schmerzend rieb sie sich den Kopf. >Hat der nen harten Tritt....< Sie ließ sich im Schatten der Treppe nieder. >Das gibt ne Beule.. < Mit einem entschloßene Schlag schlug sie sich auf die Wange. >Jetzt aber genug!< Sie kreuzte ihre Beine über den Oberschenkeln, schloß die Augen und blieb ruhig sitzten. >Chugi - Giri - Yu.< Sie holte tief Luft und rührte sich nicht.
 

>Das war wirklich lecker, Sanji.<

>Freut mich, mein Schatz.<

>Und was machen wir mit dem Mädel?<

>Kannst du nicht mal an mich denken, Nami-schatz?<

>Nami hat Recht.<

>Was hast du denn damit zu tun?!<

Ruffy zuckte mit den Schultern. >Ich bin der Käpt'n. Vielleicht habe ich schon irgendwas damit zu tun.< Sanji hob eine gekringelte Augenbraun weit nach oben. >Aha, seit wann das.< >Weiß nicht.< antwortete Ruffy wahrheitsgemäß. Da flog die Küchentür auf und Lysop stampfte herein. >Kuuhhuuchen!< Sanji schob ihm einen Teller hin, welchen Ruffy aber sofort plünderte. >Lass das, Fresssack!< >Was denn?< >Spiel nicht das Unschuldslamm. Das war mein Kuchenstück!<

Als Lysop seinen Mund weit aufriss, um weiter zu brüllen, sah Sanji seine Chance und stopfte dem Schützen den Kuchen in den Hals. Dieser gab röchelde Geräusche von sich und lief blau an. >War wohl zu tief..< >Verdammt!< Mit einem Satz war Ruffy bei ihm und kloppte wie besessen auf Lysop Rücken.Er wiederum wechselte sein Farbe und wurde grün.

>Scheiße!< Sanji packte Lysop, rannte mit ihm an Deck und hing ihn weit über die Rehling. Danach schlugen Ruffy und Nami wild auf seinen Rücken. Mit einem würgenden Geräusch kam der Kuchen wieder zum Vorscheinen und fiel probt ins Wasser. Erschöpft holte Lysop immer wieder Luft. >Was denn hier los?< fragte eine grummelde Stimme, die Zorro gehörte.

>Lysop wäre fast verreckt, aber ich habe ihn gerettet!< Lysop musterte Sanji böse. >Ohne deine dämliche Idee, wäre es gar nicht soweit gekommen, Blödkoch!<

Ruffy schrie vor lachen auf und rollte sich auf dem Boden rum. >Blödkoch!< rief er immer wieder und einige Tränen rannen seine Wangen vor lachen herunter.

Auch Nami kicherte. Sanji lief rot an. >Wie war das?< Er wollte zum Tritt ausholen, doch Zorro hielt ihn ruhig davon an. >Wie könnt ihr so fröhlich sein?<

>Warum denn nicht?< fragte Nami, doch dann schaut sie verärgert. >Ruffy, krieg dich mal langsam wieder ein!<

Ruffy blieb schlagartig neben Nami sitzten. Kurz hielt er mit Lysop Augenkontakt, dann kreischten sie wieder vor lachen. >Blödkoch!< rief

Ruffy und sie lachten noch mehr. >Wie wär's mit noch einem Stück Kuchen, Lysop?< fragte Sanji und in seiner Stimme schwang ein gefährlicher Unterton mit. Lysop hörte prompt auf. Ruffy jedoch erstickte fast vor lachen. Nami wand sich Zorro zu >Warum sollen wir denn nicht fröhlich sein?< Zorro nickte zur anderen Seite des Schiffes. >Was soll da sein?< fragte Nami und stellte sich auf Zehenspitzen um besser sehen zu können. >Schau mal dort drüben in den Schatten.< Nami tat wie ihr geheißen, doch sie sah nichts. Auch Lysop und Sanji reckten ihre Hälse, und schüttelten ahnungslos die Köpfe. Ruffy wischte sich die letzte Träne aus den Augen und starrte ebenfalls wie gebannt auf den Schatten.

>Was ist da?< wiederholte Lysop Namis Frage. Zorro grinste überlegen. >Seht ihr?! Das meine ich. Man sieht sie kaum-< doch Ruffy unterbrach ihn. >Der Schatten hat sich bewegt!< Lysop sprang in die Luft und verkroch sich mit zitternden Knien hinter Sanji. >Fast Ruffy.< lobte der Grünhaarige. >Das ist das Mädel, das wir hier haben.<

>Wie?!!> riefen alle im Chor und schauten nochmal auf den Schatten der Treppe. >Stimmt.< sagte Lysop, der die Augen eng zusammen gekniffen hatte. >Aber nur, wenn man ganz genau hinguckt.<>Die Kleine ist gefährlich. Als sie mir das Wasser über den Kopf schütten wollte, ist sie hier an Deck rumgeschlichen, das war ein reines Wunder. So leise und..< Zorro fehlten die Worte.

>Komm zurück!< rief Nami plötzlich und unerwartete. >Was hat dieser Idiot von Gummimensch jetzt wieder vor?< Lysop schüttelte den Kopf und sagte >Er wollte sich das mal genauer ansehen.< Eine gespannte Stille trat ein.

Ruffy hatte sich auf die Spitzen seiner Sandalen gestellt und ging so leise, wie er konnte zu ihr rüber. Auf einmal knickte seine große Zehe um, sein Gummibein bog sich durch und er schlug mit dem Kopf auf den Boden. Es gab ein lautes * krach * von sich.

Der Rest schmiß sich (frei nach Oda's Art) zur Seite weg. >Der kann noch nicht mal einem Kind den Loli stehlen.< stellte Nami fest. >Depp.< grummelte Zorro. >Leute,< sagte Sanji und schaute gebannt auf die andere Seite,> Sie hat uns bemerkt.<

>Neeeeeiin. Ich bin zu jung zum sterben!< heulte Lysop.

Ruffy rappelte sich hoch und rieb sich den Kopf. >Auhaaaa.< Da kniete sich Chiyo neben Ruffy. >Alles in Ordnung?< fragte sie besorgt. >Geht schon..< >Wirklich?< >Jaha-a..glaub ich..< Ruffy nahm die Hand vom Kopf und sah einen kleinen Blutfleck. >Ich Blute.< stellte er fest. Chiyos Augen wurden kalt. Sie erhob sich lautlos und ging still zum Lammkopf. Als sie weg war rannten alle zu ihrem Käpt'n >Alles klar?< Ruffy nickt, wischte sich das Blut aus der Hand und stand auf. >Habt ihr das gesehen?< fragte er seine Mannschaft. >Ihre Augen.< sprach er weiter. >Ich glaub, ich weiß jetzt, was Zorro meinte.< >Du weißt etwas?< fragte Sanji ironisch, merkte aber gleich, dass sein Spruch nicht gut ankam. >Ok, kann mir dann jemand vielleicht sagen, was hier los ist?< Keiner Antwortete. Da ging Zorro entschlossen auf Chiyo zu. >Ich frag sie mal.< gab er grob im laufen zur Antwort.

>Glaubt ihr, er zieht es durch?< fragte Lysop in die Runde. >Die Kleine macht mir Angst.

-> Ach ja? Wieso?<

>Keine Ahnung. Vielleicht weil Zorro so was angedeutet und auch gesagt hat.< Er legte seinen Kopf auf die Seite.

->Und was glaubt ihr?<

>Noch gar nichts.< sagte Lysop wieder.

>Ich find sie seltsam, aber eigentlich ganz nett. Wie sie mir beim Spülen geholfen hat!< antwortete der Smutje auf die gestellte Frage.

>Ich versteh mich eigentlich ganz gut mit ihr.< sagte Nami. >Glaub ich jedenfalls.< beendete sie den Satz.

>Ich find sie nett!< meinte Ruffy mit fester Stimme. Verwundert drehte sich Nami zu ihm um. >Warum beantwortest du deine Frage selbst?< Jetzt wiederum schaute Ruffy verwundert. >Ich hab sie nicht gestellt!< behauptete er.

->Ich war's.<

Nami schielte zur Seite. >Wie-wie bist du hergekommen?!!< fragte sie ungläubig. Chiyo lächelte sie nur geheimnisvoll an.
 

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So, dann bitte ich mal höflich um Kommis!

Chapter Four

Na, gut..*schnief* Auch wenn mir keiner n kommi schreibt..ich schreib munter weiter!! XD
 


 


 

Chapter Four
 

>Wie hast du das gemacht? Wir haben dich doch erst gerade gehen sehen!< >Geeeil!< fiel ihr Ruffy Nami ins Wort. >Zeig mir, wie du das gemacht hast!< >Das kann ich nicht.< >Warum? Teufelsfrucht?< >Nein.<

In dem Moment kam Zorro wieder. >Ich glaub's nicht. Die Kleine ist -< da erblickte er Chiyo, die sich eifrig mit Ruffy unterhielt, ob er es jetzt lernen könnte oder nicht. >- hier?< beendete er den Satz erstaund. Sanji, Lysop und Nami wichen unauffällig von Chiyo weg. Ruffy dagegen unterhielt sich weiterhin gespannt mit ihr. >Du willst es mir nur nicht zeigen!< behauptete er. >Du magst mich nicht!< Chiyo sagte immer wieder, dass er sehr nett ist, und das sie ihn mag. >Aber du wirst es nicht lernen! Du bist einfach zu alt!< Ruffy zog eine beleidigte Schnute.

Da rief Zorro >Aber du bist ja auch gerade erst mit deiner Ausbildung fertig!<

Alle Augenpaare richteten sich auf Zorro. Nur eines nichts ; Chiyo starrte gerade aus an Ruffy vorbei. >Hab ich Recht?< gröllte Zorro wieder.

Jetzt fand Chiyo ihre Sprache wieder >Womit?< fragte sie mit zitternder Stimme. >Das weiß du ganz genau.< meinte Zorro und alle freundlichkeit war aus seinem Gesicht verschwunden. Chiyo schwieg.

Eine gespannte Stille trat ein. Ruffy legte seinen Kopf auf die Seite und schaute Chiyo an. >Was ist denn los, Kleine?< fragte er mit dieser unschuldigen Stimme. >Nichts.< flüsterte das Mädchen.

>Lügnerin!<

Ein schmerzhafter Ausdruck trat in ihre Augen. >Du kannst schlecht lügen! Als ob du es noch nie gemacht hättest! Frag Lysop!< Ruffy reckte seinen Gummiarm und zog den widerwilligen Schützen zu sich. >Sti-i-m-m-mm-t<

>Siehst du?!< fragte Ruffy glücklich. >Er gibt mir Recht!<

>Aber-< begann Chiyo, und biß sich so stark auf die Lippe, dass sie anfing zu bluten. Mit einem Ruck stand sie auf und rannte unter Deck. >Du kannst nicht ewig davon laufen!< rief Nami ihr hinterher. >Bald wirst du dich deinen Problemem stellen müssen!< >Ich werd aus der Kleinen nicht schlau.< meinte Sanji und schüttelte den Kopf. >Was hat sie denn?< fragte Ruffy und trottete auf seine Manschaft zu.

Zorro senkte den Kopf, sodass ein dunkler Schatten in sein Gesicht fiel. >Wenn sie das ist, wofür ich sie halte,< begann er und die Crew hing an seinen Lippen. >dann wird es hier bald vor Schattenkrieger wimmeln.<

Lysop schluckte laut. >Scha-schattenkrieger?!<

>Ein anderes Wort für Ninja.< erklärte Nami und blickte auf das blaue Meer. Lysop kreischte bei Namis Bemerkung laut auf. >Die wollen uns hauen!!!< schrie er. Zorro schüttelte, wieder ernst grinsend, den Kopf. >Oh, nein. Uns nicht. Außer wir mischen uns ein.< >Ich bin zu jung zum sterben! Wahaaaaa!<

>Lysop!!< rief Sanji genervt. Er verpasste ihm einen leichten Tritt. >Jetzt mach mal halblang! Wir machen einfach, was wir immer machen. Uns bleibt nichts anderes über, als zu warten.< >Sanji hat Recht. Ganz normal bleiben. Behandelt sie, so wie in den letzten Tagen.<

>A-aber Zorro..< nuschelte Lysop. >Wenn wir sie so behandeln, wie sonst, dann kann sie uns ja ganz leicht vergiften! Oder im schlaf erdrosseln!< Lysop wurde kreidebleich. Seine Knie schlotterten gewaltig, und er musste sich setzten.

>Ich bin auch dafür, dass wir sie zur rede stellen!< beteiligte sich jetzt auch die Navigatorin. >Was sagt der Käpt'n denn dazu?< fragte Sanji an Ruffy gewand. Doch der war nicht mehr da.

>Ruffy?!<

>Alter, wo bist du?<

>Ruuuufffy!<

>Sie hat ihn erdrosselt! Vergiftet! Erstochen!!< Sie gingen das Deck auf und ab und rief immer wieder nach ihrem Käpt'n. Da plötzlich kreischte wer.

>Wer war das?< > Das war Nami! Da drüben!< Sanji und Lysop rannten auf das verängstige Mädchen zu. Sie kam heulend angekrochen. >Da-haaa..< sie deute auf eine dunkle Ecke. Da kam auch Zorro und ging allen voran. Vorsichtig näherten sie sich der dunklen Ecke und da lag er: Total verknotet und vedreht. Aber das schlimmste war sein Gesichtsausdruck. Er hatte die Augen geschlossen, war total blass und aus seinem Mund lief eine Flüssigkeit heraus.

Zorro wich erschrocken zurück. >Ruffy?< er stupste ihn vorsichtig an. Er bewegte sich und hob den Kopf, um seiner Crew in die Augen zu schauen. Seine Crew jedoch kreischte entsetzt und sprang zurück.

Ruffy reckte seine Arme, wischte sich seine Sabber aus dem Gesicht und begrüßte seine Crew mit einem fröhlichen >Guten Morgen!< Sanji schlich zu ihm herüber und zog an seiner Wange, die sich prompt dehnte. >-du-hast-geschlafen-< stellte er entnervt fest. >Ruffy!< rief Nami und verpasste ihm eine Kopfnuss (<== Taddl Taddl gugg ma'!!!!! n-n° ). >Au-Wofür war das denn??<

>Wir haben uns sorgen gamcht, weil du weg warst!< meinte Lysop und verpasste ihm auch eine. Ruffys Turm auf dem Kopf schwoll an. >Auaua.< jammerte er. >Ich hab doch nur geschlafen, nachdem ich von Dach gefallen bin.< >Was hast du auch dem Dach gemacht?< fragte Lysop weiter. Ruffy überlegte kurz.

>Ich glaub, ich weiß es nicht mehr.< >Du bist so dumm.< war Lysops letztes Kommentar, bevor er sich leidenschaftlich seinen Tabascokugeln widmete. Zorro legte sich nach dem Theater auf's Deck und schlief. >Das war genug für heute.<

Nami legte sich total schlaff auf ihre Liege und studierte die Zeitung. Sanji setzte sich in den Aussichtskorb und lass ein neues Kochbuch. Ruffy hatte sich erholt und schaute wie immer nach neuem Land.
 

Untem im Lagerraum saß ein junges Mädchen, gerade 15 Jahre alt, verzweifelt und ängstlich in einer Ecke. Mühevoll hielt sie die Tränen zurück und sprach sich selbst mut zu. >Bald.< Sie schniefte in ihr Taschentuch, stopfte es in die Tasche und zog ihr Tashi. Das Schwert blitzte im Licht, dass durch das kleine, runde Fenster fiel. Seine Klinge war aus doppelt gefalltetem Stahl, und scharf wie eine Rasierklinge. Der Griff war mit schwarzen Seideschnüren umwickelt, was es zu einer der schönsten Waffen machte. Mit einem leisen 'zing' schob sie es zurück in die Scheide.

Die Tränen drückten nicht mehr gegen ihre Augen und auch sonst hatte sie sich vollig beruhigt. Sie trat in die Küche, doch es war keiner da. Dann ging sie auf Deck und rannte fast in Nami. >Wow. Ganz langsam.< sagte der Rotschopf und schob Chiyo vorsichtig von sich weg. Diese senkte betrübt den Kopf >Wo kann ich heute Abend schlafen?< Nami schaute verwundert. >Daran hab ich noch gar nicht gedacht. Bei den Jungs ist es wohl schlecht. Aber neben meinem Zimmer ist noch ein kleineres Zimmer. Wir können das Sofa dareinstellen. Macht es dir denn was aus?< Eifrig schüttelte Chiyo den Kopf. >Nein, ich brauch nur eine Decke und ein kleines Kissen. Das reicht vollkommen.< Nami schaute verwundert, doch dann fing sie sich.

>Nein, nein. Ein Gast wird gut behandelt. In aller hinsicht. Frag mal Sanji: Der Gast ist König!< sie lachte kurz auf. Mit einer schnellen Bewegung schloß Chiyo die Größere in den Arm. >Danke, Nami-san.< Nami lächelte und tätschelte ihren Kopf. >Kein Problem, Kleine- nein- Chiyo.<

Chapter Five

Da schrie Ruffy plötzlich laut nach seiner Mannschaft. Chiyo dackelte hinter Nami her. >Was ist los, Ruffy?< fragte Lysop und richtete seine Brille. >Ich glaub, vor uns sind Schiffe.< >Nein, dass ist eine Insel.< sagte Lysop und fummelte an seiner Brille herum.

Nami rannte schnell in ihr Zimmer, und schaute nach, was für eine Insel es denn war. Als sie wieder bei den anderen war, waren sie der Insel schon ein Stück näher gekommen. >Das ist Bubblegumm Island. Die haben sogar eine Stadt, da können wir uns ein bissel umsehen.< Ruffy klatschte vor freude in die Hände. >Jaha!< rief er immer wieder. >Gut, ich muss meine Schwerter schleifen lassen.<

Chiyo fuhr herum und schaute Zorro in die Augen. >Was??< fragte er unfreundlich. >Schon gut.< >Jetzt kack dich doch mal aus!< drängte Zorro.

Chiyo funkelte ihn böse an. >Du kommst soo arrogant rüber, dass gibt's gar nicht! "Ich muss meine Schwerter schleifen lassen", geht's noch?!!< Zorro funkelte jetzt böse zurück. >Hast du ein Problem mit mir?< >Aber sowas von!<

Zwischen den beiden schnellte die Blitze nur so hin und her. >Leute!!< rief Nami und stellte sich entschlossen zwischen die beiden Streithähne. >Macht mal halblang!< Sie zerrte Zorro einen meter von Chiyo weg und blieb zwischen beiden stehen. >Ich verlasse euch an der nächsten Insel.<

Nami schaute das jüngere Mädchen erschrocken an. >Wie du verlässt uns?<

Chiyo nickte. >Ja. Es war sehr nett von euch, dass ihr mich so gut behandelt habt. Aber ich muss Abschied nehmen.<

Ruffy und Lysop gaben ein schniefendes Geräusch von sich. >Abscheid ist soo traurig!< schnuzelte Ruffy. >Ich hasse Abschied!< stimmte ihm Lysop zu. >Tut mir leid.< versuchte Chiyo die beiden zu beruhigen. >Aber irgendwann müssen wir uns ja mal trennen. Besser früher als später.< >Gut, dass du dann endlich weg bist.<

>Zorro! Hör jetzt auf!< >Jeder Ort ist besser, als da wo du bist.< >Chyio! Du hörst jetzt auch auf!< Nami vesuchte vergeblich die beiden auseinander zu bringen, doch sie gab es schnell auf. >Meine Idee war es nicht, dich hier zu behalten. Das kannst du Ruffy verdanken.< >Ich wollte auch gar nicht hier sein! Du kannst dir gar nicht vorstellen, was ich alles durchmachen musste.< >Woher sollen wir das denn auch wissen?<

Chyio antwortete nicht. Sie blickte wütend zu Boden. >Hab ich also Recht. Mal sehen, ob sich meine zweite Theorie auch bewarheitet.<

Mit einer blitzschnellen Reaktion hatte Zorro sein Schwert gezogen, war an Nami vorbei und holte zum Schlag gegen Chyio aus.

Wenige Millimeter hielt er vor ihrem Hals an. Beide starrten sich an. Eine gespannte Stille trat ein. >Sie hat nicht mal mit der Wimper gezuckt.< flüsterte Nami zu Sanji. >Ob das auf dauer so gesund ist?< gab Sanji leise zurück. Chyio und Zorro bewegten sich immer noch nicht. >Sind sie tot?< fragte Ruffy. >Du Idiot! Sie leben noch!< sagte Lysop, doch mit einem Seitenblick auf die beiden fügte er hinzu >Glaub ich jedenfalls.<

Es vergingen weitere Minuten, in denen keiner etwas sage. Der Wind trieb die Flying Lamb immer näher an die Insel heran. Da endlich löschte sich Zorro von dem Mädchen und wich vorsichtig zurück. >Bingo.< sagte er und grinste sein freches grinsen (was für'n Satz ^^°).

>Kämpf gegen mich.<

>Spinnst du, Zorro?< fuhr Sanji ihn an. >Du schlägst die Kleine doch kaputt.< >Sanji hat Recht, Zorro.< mischte sich Lysop ein. Nami schüttelte nur teilnahmslos den Kopf. >Bohar, ein Kampf!< glugste Ruffy fröhlich. >Könnt ihr denn nicht warten, bis wir auf der Insel sind?<

>Jah, bis dahin kannst du uns mal ein bißchen über dich erzählen.< meinte Zorro. >Ich nehme an, dass dein Meister dich aus irgendeinem Grund verstoßen hat. Du bist totunglücklich, willst dich umbrinegn und so weiter. Dann hast du einen Verbündeten gefunden und ihr seid auf unser Schiff gekommen. Als du in der Küche saßt haben ich gehört, wie du sagtest, dass du jemanden suchst. Ich glaube das er dich finden wird. Keine Sorge.<

Innerhalb von Sekunden hatte Chyio ihr Schwert gezogen und es an Zorros Hals gesetzt. Der Schwertkämpfer konnte nur seine Hand auf den Griff eines seiner Schwerter legen. >Du weißt ja nicht, mit welcher Schande ich leben muss!!< schrie Chiyo ihn an. >Ja, ich bin ein Samurai!<

Zorro konnte wieder grinsen. >Wusst ich's doch.< Chyio achtete nicht aufr Zorros Bemerkung, sondern redete weiter >Mein Meister verlor eine für ihn sehr wichtige Schlacht. Um wenigsten einen ehrenvollen Tod haben zu können, beginn er Sepuku. Seine treuen Gefolgsleute, zu denen auch ich zählte, wollten es ihm gleich tun und schnitten uns einem nach dem anderen den Bauch auf. Doch ich wurde davon abgehalten! Von meinem eigene Bruder!!< Chyio begann zu schluchsen. Sie nahm das Schwert von Zorros Hals und hielt es so in die Sonne, dass es blitzte. >Mein eigener Bruder..< flüsterte sie nocheinmal. >Er hatte bestimmt einen Grund, warum er das getan hat.< versuchte Nami sie zu trösten.

Chyio lächelte traurig. >Ja, wahrscheinlich. Er sagte, dass ich meine Meister rächen müsste und das ich deswegen nicht sterben dürfte.< >Siehst du!<

>Nein, ihr versteht das nicht! Es ist eine Ehre für einen Samurai mit seinem Meister sterben zu dürfen! Er hat mir diese letzt Ehre genommen!< Chyio schlug wütend mit der Faust auf die Rehling. Mit dem Handrücken wischte sie sich die Tränen aus den Augen. >Und jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als denjenigen zu finden, gegen den mein Medister verloren hat.<

>Du kannst trotzdem gegen mich kämpfen.< begann Zorro wieder. >Halt dich da mal kurz raus Zorro.< unterbrach Nami ihn. >Sag mal Chiyo, ich hab mal was über Samurai gelesen. Würdest du mir wohl noch etwas mehr erzählen?<

Das Mädchen sah von der Rehling auf. >Ich hab versucht mich zu verstellen, aber es hat irgendwie nicht geklappt. Ich habe meine Herkunft verleugnet, ich habe gelogen. Schlimmer kann ich es nicht mehr machen. Was willst du wissen?< fragte sie an Nami gewand.

>Euer Grundgesetz.< kam es von Nami wie aus der Pistole.

Chiyo setzt sich auf den Boden und legte ihr Schwert vor sich hin, sodass alles es sehen konnten. >Schöne Waffe..< murmelte Zorro. >Psst!< machte Nami und setzte sich vor Chiyo auf den Boden. >Jetzt brauch ich mich ja nicht mehr zu verstellen.< Sie richtete sich gerade auf, falltete die Beine und setzt sich in der Hocke hin. Sie hob stozl den Kopf und blickte Nami an. Jetzt sprach sie mit einer Tonlosen Stimme >Unser Grundgesetz besteht aus drei Tugenden: Treue, Pflichtebewusstsein und Mut. Die Treue zum Herren ist uns sehr wichtig. Wo wir auch sind immer und überall ist es unsere Pflicht, das Wohl unseres Herren zu wahren. Das mist das Rückrad unseres Glaubens, undwandelbar und ewig wahr.<

Die beiden Mädchen blickten einander lange an. Auch Sanji und Lysop hatten sich nun dazu gesetzt, um den Wortden Chiyos zu lauschen. Ruffy hatte sich auf dem Lambkopf umgedreht, und Zorro sant einfach nur da. >Die zweite Grundtugend ist das Pflichtbewusstsein.< fuhr die Schwarzhaarige fort >Wir müssen Aufrichtig sein, dass heißt, nicht lügen, nicht verleugnen, nicht hinterhältig handel. Wir dürfen keine Bedürfnisse haben.Wie verachten Geld, Besitz und andere Annehmlichkeiten des Lebens. Wie beachten die Gebote der Geschicklickeit, wie zeigen Bescheidenheit, bewahren den Gleichmut, zeigen weder Freude noch Schmerz, und wir sind schweigsam.< Sie blickte kurz zu Zorro, dann erzählte sie weiter.

>Ehrerbrietung gegenüber dem Vorgesetzten, den Eltern, dem Freund, den Ahnen, dem älteren Bruder..< fügte sie zähneknirschend hinzu.

>Höflichkeit gegen jedermann, Mitgefühl mit Menschen in Not, Großmut gegnüber Kranken, Schwachen und Unterdrückten, Achtung gegenüber dem Feind.<

>Wir sind bald im Hafen von Bubbelgumm Island.< unterbrach Zorro die Stille.

>Ich bin sofort fertig, dann sehen wir uns ja nie wieder. Die dritte Tugend ist der Mut. Immer unbeirrt das Rechte tun. Rechttun ist alles, das Leben dagegen nichts. Wir müssen nicht nur Mut im Kampf beweisen, sondern auch im Privatleben.<

Das Mädchen stand auf, steckte ihr Schwert sorgfältig weg und ging still unter Deck. Keiner der anderen sagte etwas. Sie sprachen alle kein einziges Wort, bis sie den Anker im Hafen geworfen hatte. >Wer seid ihr?< fragte eine rauhe Stimme. >Monkey D. -< >Hach. Nur ein paar harmlose Piraten. Haha!< unterbrach Nami Ruffys Geplapper.

Der Mann mit der rauhen Stimme schaute ungläubig, jedoch notierte er sich alles fleißig. >Wie viele seid ihr auf eurem Schiff?< >Fünf!< antwortete Nami. >Nein, sechs. Du hast die Kleine vergessen.< berichtete Lysop. >Stimmt! Wir sind sechs!< >Ja, ich habe es mitbekommen.< sagte der Mann und kritzelte munter weiter.

>Dann wird es Zeit, Lebe wohl zu sagen.< Chiyo sprang leichtfüßig von der Lamb und ging allen voran. >Warte! Du kannst doch nicht so einfach gehen!< rief Sanji ihr hinterher. >Bleib stehen!< forderte der unbekannte Mann sie auf. Doch Chiyo ging stumm weiter. >He, du! Stehen bleiben, hab ich gesagt!!< rief der Mann abermals.

Chiyo blieb wirklich stehen, doch sagte sie nichts und drehte sich auch nicht um, um mit dem Mann zu sprechen. >Was willst du?< fragte sie mit kalter Stimme.

>Sie macht mir irgendwie noch mehr Angst als vorher.< flüsterte Nami. >Und Zorro's Geschwafel macht das auch nicht besser.< >Hast du gehört, du unsensibler Klotz?! Du machst der armen Nami Angst.< >Heul doch! Aber beantworte mir mal eine Frage: Warum labert dieser Typ sie eigentlich so zu?<

>Der will bestimmt ein Autogramm von Lysop dem furchtlosen Krieger und traut sich sicher nicht, mich persönlich zu fragen!< jaulte Lysop. Ruffy schaute seinen Schützen an. >Quatsch nicht! Der will eins von mir, dem zukünftigen Piratenkönig!!<

Nami verpasste den beiden Träumern eine Kopfnuss und wand sich wieder dem Mann zu. >Wer bist du?< fragte der Mann lauernd.



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Kommentare zu dieser Fanfic (3)

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Von: abgemeldet
2004-02-25T19:37:39+00:00 25.02.2004 20:37
Weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Man die story ist echt gut.
Von: abgemeldet
2004-02-24T17:17:46+00:00 24.02.2004 18:17
hi! wiso machst du keine pairings? wär doch witzisch! XD
du musst wissen, der zorro ist mein lieblingschara und...
ja keine ahnung! aber ein pairing wär nicht schlecht... jaja... im nebenbei... deine ff ist irgendwie gut! ^^ (ach nee!) sie ist klasse, aber sie vertrauen ihr zu viel. meine meinung hald. 'cheers ^^
Von: abgemeldet
2004-02-23T12:53:49+00:00 23.02.2004 13:53
bis jetzt toll gemacht,
schreib weiter.

viele liebe grüße peggi


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