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Die Drachenpfeife

Eine Reise von Jazz Melodien
von

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Stolper Beginn


 

Es war wieder einer dieser kalten Tage, anderen ich als Bauer nicht so viel zu tun hatte. Die Erntezeiten waren rum und die Sehzeiten begannen erst wenn die Sonne die Letzte Runde in diesem Jahre beendet hatte. So entschloss ich mich, wie immer auf eine Raucherkundungstour zu gehen, die mich wohl wieder zu einem neuen Kraut führten wird, dass ich nicht kannte und bei genauerem überprüfen auch davon ausgehen konnte, dass ich dabei nicht den Gevatter Tod auf den Weg begleiten würde.

So machte ich dann meine zu dieser Tageszeit wichtigste Pause und zwar die zwölfte Pause mit einem leckeren Eintopf, der aus Gemüse und Kräutern, wie Waldgut bestand. Danach eine gute Pfeife mit dem neu gefundem Kraut, denn ich wollte ja etwas Neues finden. Dieses war eine Abwechslung zu unserem Gassenkraut, dass seit Generation über Generation im ganzen Dorf und der Umgebung angebaut wurde und frei zum Rauchen dort wächst.

Und wie ich nach der Pfeife etwas Neues fand, mir war als wäre ich eingeschlafen. Ich träumte vor mich hin, flog über Berge, Täler und sogar Gewässer. So erschien mir mein Traum vom Gefühl her als ob ich dies nun wirklich gemacht hätte oder es nur eine leichte Erinnerung an einen Traum war, doch dies kann ich nicht sagen, denn dies trat einfach ohne mein volles Bewusstsein auf.

Doch was ich dann wieder mitbekam war wie mich etwas anrempelte. Es war ein Fuß so schien es mir und ich lag auf den Boden. Dies waren meine ersten Eindrücke, die ich beim erwachsen bekam. Es war kein fester Tritt dafür kam der nicht mit Kraft, nein es war eher als sei ich im Weg gewesen und übersehen worden. Was mir schon, dass eine oder andere Mal passiert war, deswegen konnte ich das Gefühl gut einschätzen.

Da ich noch leicht mitgenommen war von dem ganzen Vorherigem, realisierte ich nicht grade schnell was um mich herum geschah. Doch ich erkannte von wem das Aufwecktrittlein kam, es kam von einer Menschenfrau. (Eigentlich waren es immer Menschen die gerne die Kleineren übersahen).

Doch dieser Mensch war nicht alleine und schien auch nicht viel Zeit zu haben. Aus Neugier folgte ich dieser Person, die mit zwei schon vor sich hin verwesenden Gestalten weiter ihres Weges ging. Da erkannte ich, dass ich wirklich weit gekommen war und dass ohne mein Bewusstsein so wie es erschien. //Das Kraut muss ich mir merken\ Dachte ich mir dabei und sah wo wir ungefähr waren. Es war eines dieser Königreiche und diese Menschen Frau schien zu einer Gruppe zu gehören. Es war ein recht bunter Haufen, wie ich feststellen musste, es waren Menschen, sowie ein Zwerg Namens Orak. Dieser erkannte mich dann sogar als Halbling, was wenigsten einige Anspielungen mir gegenüber erspart hatte.

Auch war alles was dann geschah recht viel auf einmal. Sodass ich nun versuchen werde die Ereignisse etwas zusammenzufassen. Die Menschenfrau, die über mich stolperte, als sie durch das Portal kam, trug den Namen Lunaria und schien von Anfang an eine nette Person zu sein, nett aber auch etwas genervt. Was ich aber damit abtat, dass sie ihre Gründe hatte und ja die hatte sie. Erst waren diese zwei Wesen noch vor kurzen am Leben gewesen. Aber sie scheinen da ein dummes Spiel gespielt zu haben, mit einer Granate und seitdem hingen diese an ihr, wie so Schmeißfliegen ohne Orientierungssinn.

Aber nicht nur dies, es gab scheinbar auch Probleme, die sie beheben musste. Soviel hatte ich in diesem kurzen Moment feststellen können, da eine etwas stämmigere wirtsaussehendere Person sie zu sich winkte. Kurz darauf kam Lunaria aber zurück und erklärte den anderen Anwesenden und mir die Gesamtsituation, womit ich auch ein weiteres Bild für meine Neugier bekam. Es stellte sich heraus, dass die beiden Schmeißfliegen noch vor kurzem ein Zauber und Dieb waren und sie auch Schuld trugen das Lunaria genervt war. Nicht nur, dass sie diese beiden nicht mehr los wurde, vor erst zumindest, sondern auch den Mist wegräumen durfte. Auch blieb dieser an den anderen hängen, sowie auch an mir. Obwohl ich noch nicht mal lange dabei war, fragte mich Lunaria dann ob ich Zauberern könnte. Innerlich musste ich leicht Lachen. Ein Halbling der zaubern kann ist selten und bis auf Geschichten und Träumereien war da meisten nicht viel dran. Zumindest bei uns in der Gegend, da unser Volk sich eher der Natur zugewandt hatte.

Einigen wenigen, so wie bei mir, war die Neugier und die Abenteuerlust zu einem Bestandteil unseres Lebens geworden. Mein Abenteuer war eigentlich immer mal hier und dort die Pflanzenkultur zu erforschen. Ich hatte aber auch über die Zeit gelernt mit dem Bogen umzugehen und mir auch ein paar Fingerfertigkeiten im Bereich des Schlösserknackens und Fallenstellen anzueignen. Dies war einfach in der Welt wichtig, nicht nur wegen anderer Wesen und Tiere, die Land und Hof gefährden können. Nein auch für meine Abenteuer war es doch wichtig einiges zu können. Vor allem wenn wieder so Kinderfänger unterwegs waren, die für irgendeinen Hof oder für andere Reiche billige Arbeitskräfte raubten. Schon ab und zu hat mir deswegen das Schlösserknacken geholfen und anderen auch. Aber nun ja, da ich dieser Lunaria mitteilte, dass ich mit dem Bogen recht gut umgehen kann, bekam ich von einen der dahinwesenden seinen Bogen. Und was für ein edler Bogen dieser war, selten habe ich so ein edles Stück gesehen und noch viel seltener in den Händen gehalten oder es als mein bezeichnen können. Aber genauso edel wie dieser war, war er auch mächtig, sehr sogar. Ich konnte damit Pfeile spannen, ohne Pfeile zu gebrauchen aber ich bemerkte, dass dies viel Energie kostete aber darauf stellte ich mich schon ein. Ich hatte aber die Hoffnung ihn nicht benutzen zu müssen.

Dazu gab Lunaria aber auch noch den anderen einiges an Hab und Gut von den beiden Verwesenden, ich war recht überrascht wie schnell alles ging, denn kurz darauf trat auch der stämmige Kerl zu uns, der wirklich ein Wirt war. Er wollte nun auch noch wissen wer dieses Wesen haben möchte, ein sogenannter Miauwuff, der sich aber von selbst schon mal an Lunaria ran machte und einen Pakt eingehen wollte. Dieser wurde aber von dem Schlangenwesen Namens Hotaru in Beschlag genommen. Der Grund war leicht sie wollte ein Haustier haben, ich dachte mir so als Snack würde sie ihn bestimmt auch nutzen, sollte der zu viele Miaus von sich geben. Wieder musste ich mir mein Lachen verkneifen.

Eigentlich hätte ich den Bogen nicht angenommen und hätte auch versucht mich mit etwas raus zu reden. Aber egal wie ich hierhergekommen bin und auch wie schnell alles ging, ich fand es recht amüsant bei dieser Gruppe und so blieb ich weiterhin bei ihnen. Irgendwas schien da zu sein was mich dieses Mal anderes reagieren lies. Aber auch weil sie lustig waren, nicht nur, dass Hotaru den Miauwuff haben wollte, nein dazu kam auch noch ein Drache, der auf den Namen Shiro hörte. Lunaria schien gerade Frustabbau zu betreiben, da sie beiden, Hotaru und Shiro, Ohrfeigen schenkte für ihre Aussagen,Taten und Entscheidungen.

//Was für ein bunter Chaotenhaufen\ ging mir bei diesem Szenario durch den Kopf, doch kurz darauf kam auch eine weitere Person zu uns, die sich als ein König herausstellte. Dieser verlangte eine Entschädigung und Lösung für den verursachten Schaden, den die beiden Verwesenden hinterlassen haben. Natürlich wäre es etwas anderes gewesen, wenn der eine Verwesende nicht zu dem geworden wäre der er nun war, denn dieser wurde von dem König gesucht. Da dieser aber nun unbrauchbar war, lehnte der König das Angebot ab egal welche Erklärung und Worte wir zum verhandelten benutzen, so mussten wir das weiterhin ausbaden. Da griff der Wirt ein und verwickelte sich mit dem König in ein Gespräch.

Dies war der Zeitpunkt an dem die Leute mich nun alle kennenlernen wollten, also die die auch Lust dazu hatten.
 

Das Drachenfeuerwerk


 

So standen wir da wartend auf eine Lösung was zu folge hatte das ich nun für die Gruppe von Interesse wurde. Da ich mitten in Geschehen kam und grade alles recht wild umher ging , gab es nicht die Zeit. Doch nun war es anderes so das alle mich mit ein paar Fragen bewarfen, selbst Hotaru schlängelte sich bei eine Antwort etwas unberührt um mich als ich meinte ich könnte ganz gut Schlösser öffnen. Auch ich lernte dadurch die Gruppe etwas besser kennen, abgesehen von Lunaria, Hotaru und Orak waren noch Zion und Branidan teil der Gruppe. Es waren recht viele Menschen und das verwunderte mich noch mehr wie dazu ein Zwerg passt vor allem wenn ich an späteren Ereignisse zurück denke die ich auf meine Abenteuer mit dieser Gruppe erlebte. Es war wie als wären wir beide nicht geplant gewesen für die Prüfung und dennoch war es Vorbestimmt. Von wem wussten wir nicht , besser gesagt noch nicht . Mir wurde auch dann etwas mehr Klarheit in dieser Zeit gegeben das sie durchaus eine lange und beschwerliche Reise hinter sich hatten. Was noch überraschender war, war aber das nach einer Zeit der Wirt dann wieder zu uns kam und meinte ja es gebe da eine Sache die der König nehmen würde. Wie übliche in Königshäusern ging es nicht um Liebe direkt aber um Macht Erweiterung und Befestigung und so wurde der Zwerg gefragt wie es um die Möglichkeit seiner Ziehtochter im anderen Königreich bestehen würde. Der Zwerg war da nicht grade ganz erfreut, wäre ich auch nicht wenn der Nachbarsbauer zu mir kommen würde und meine Kinder haben wollen würde, dennoch wurde die Option in Betracht gezogen. Was aber nicht grade das leicht sein würde. Aber auch wurde unsere Diskussion mit einen Feuerwerkdrachen unterbrochen. Was man sich darunter vorstellen kann das Lunaria ihren Drachen Shino einen sehr direkten Befehl gab der wohl doch recht Wörtlich genommen wurde. Denn ein lautes "Platz" lies Shiro einfach wie ein Böller in Fetzten fliegen. //Was für ein verrückter Haufen\ dachte ich mir dabei und auch //Was wäre wenn ich zum Drachen Sachen würde zeig mal mehr Rückgrat\, ich hätte gerne den Gedanken geteilt aber wie es immer ist kommt eins nach dem anderen. Nach den Drachenfeuerwerk das natürlich alle Aufmerksamkeit auf sich zieht und das sogar selbst den König, der auf uns zu kam und meinte das dank diese Aktion von Lunaria und Shiro Bestrafung genug ist und so fiel endlich diese Last weg von uns und da ich in so kurzer Zeit so viel schon mit ihnen erlebt habe und ich noch etwas Zeit hatte beschloss ich bei der Gruppe zu bleiben. Immerhin hatte ich dadurch etwas Abwechslung auf meiner Reise die mich diesmal weiter weg bewegte als sonst in so einer Zeit. Ich fragte mich auch in diesen kurzen Moment wie das Kraut heißen würde das ich dort gefunden hatte , ich bereute auch das ich alles wohl an diesen Tag der Pause alles verraucht hatte. Denn auch ich wollte Antwort so fühlte ich mich Antworten ohne genau die Frage dazu zu wissen welche man stellte um die Antwort zu bekommen. Es war einfach meine Neugier und aber auch ohne bewusste Entscheidung dort hier nun zu sein und Teil der gruppe zu werden. Ich wurde es einfach dank meiner Neugier so gesehen. Aber auch weil ich überrascht war den der Drachenböller Shiro tauchte wieder auf und zwar war er wie ich erfuhr in einer Taschendimension mit mehren Dracheneier wo viele geschlüpft sind und aus einen besonderen Grund schneller als normalerweise wachsen , was zu ein Problem werden würde wenn wir dagegen nichts tun würde. Wie es dazu kam erfuhr ich darauf auch leicht aber auch wie es möglich war das Shiro wieder am Leben ist und zwar scheint Lunaria ein recht mächtige Person zu sein, die mit Shiro einen Drachenpakt hatte, deswegen klappte auch das wortwörtliche Platzen von Shiro durch den Aufruf von Lunaria.

Doch bei den anderen Drachen schiente es anderes zu sein da sie nicht einen Pakt hatten sondern die Kinder von Hotaru und Shiro war und sie dadurch Wilde Drachen sind. Doch wieder kam der Wirt zu Lunaria und brachte ihr eine Formel bei, ich hab sie leider nicht ganz gesehen deswegen werde ich nur erklären das es eine Formel war um die Zeit in der Dimension einzufrieren, und durch einer der Verwesenden der zaubern kann solange Lunaria ihn die Formel und Befehle gab damit erstmal für eine Weile wir gesichert waren und das übertreibende wachsen der Drachenkinder aufhalten konnten. Als diese Problem dann beendet war, kam nun das richtige und wahre Hautproblem und der Grund warum es diese Gruppe gab und was sie versuchten. Sie hatten einen Feind einen mächtigen sogar. Urdrachen die auf einen hörten auf einen der laut der Aussage des König zu seinen Hofe mal gehört hat. Auch erfuhr ich nun den Grund warum die Gruppe aus so vielen Menschen bestand, und dennoch war ich überrascht das so ein Feind nicht auch die anderen dazu bewegte mehr zu machen. Den Denn die Gruppe jagt war nicht nur auf Grund das er die Ur-Drachen kontrolliert wollte alle Rassen also auch uns Halblinge ausrotten und sogar bis auf 1/3 alle Menschen. Was mich echt überraschte das die anderen wohl das so hinnahmen oder war das genau der Grund warum der Zwerg mit dabei war? War es der Grund warum ich hier war? Doch diese fragen waren zu den Zeitpunkt nicht in meinen Kopf da ich einfach mit helfen wollte die Gefahr zu banne. Ich rauchte sogar ein Pfeifchen darauf, auch wenn es nicht gerne gesehen war, ich wollte einfach etwas Normalität in diesen Moment und aber auch um mir ein paar Gedanken zu wecken. Welche die ich sonst durch zu logisches denken ignorieren würde oder sogar gar nicht erst sehen könnte , da die Logik doch gerne mal im weg ist, aus oft vielen Gründen aber auch, und nicht alle Gründe waren schlecht die meisten dienten auch um den erhalt und Sicherheit zu gewährleisten. Aber wie bei einen Acker das schon in die Jahre gekommen ist wenn man sich nicht bereit ist Schwelungen oder Verletzungen zu holen, kann nie eine Saat sähen die Leben erschaffet. So waren da auch oft die Gedanken die man aus den Grund nicht denken will und aussprechen würde.

Aber ja wir erfuhren dazu das der Schatzmeister von diesen König eben der war der die Ur-Drachen und dieses Ziel verfolgte, aber selbst er wusste nicht wie so einer mit so kleiner Macht es hinbekommt, aber wir erfuhren das er in Inferno-Drache war. Das war das Nest der Drachen besser gesagt von den Ur-Drachen. Dort war er und das war wie eine riesige Festung anzugreifen worauf uns damit die Hände gebunden war aber nicht nur wegen den Ort nein einen Krieg gegen solche alten und mächtigen Wesen zu führen war wie sich die ganze Welt auf ein Mal als feind zu machen und gegen sie zu kämpfen und auch wenn es gar verrückt klingen mag wäre da die Erfolge größer als dieses zu wagen.

Nach mehren Fragen Austausch und Überlegung wie dies nur möglich wäre, war es ein Artefakt, vielleicht Blut? Doch das konnten wir nicht grade rausfinden und so war unser Ziel einen anderen König auf zu suchen. Ein König der auf seine Art doch recht besonderes war und mit der Gruppe eine Verbinndung hatte, besser gesagt es war der König von einigen von denen die in der Gruppe waren. Doch wie ich ihn kennen lernte war für mich eine große Überraschung aber auch wo wir nun hinreisten, es wurde ein Portal benutz eins das selbst bei meinen erwachen zu sehen war und eine Art des Reisen war die uns schnell voran bringen konnte. So kamen wir in der Taverne an wo ich den König kennen gelernt habe. Aber auch lernte ich da einen kennen der selbst für diese Buch was ich nun als Erzählung aufschreibe eine Gefahr da stellte.
 

So alt doch stärker


 

So reisten wir zurück und nun ja, der König war anderes als die Könige in anderen Burgen, auch wenn ich bis dahin nur wenige traf. Dieser König glich eher einem, der aus den Erzählungen lang vergessenen Tagen entsprungen ist.

Selbst ich fiel deswegen fast darauf rein, denn ich wusste nicht einmal, dass Erzählungen soweit wahr sein können. Ich hielt es eben für Geschichten, Übertreibungen oder Ausschmückungen einer kleinen Wahrheit. Das kam immer mal vor. Selbst ich werde wohl irgendwann eine Erzählung sein, ein kleiner Kiesel ausgeschmückt von vielen Mündern und den Winden der Zeit. Aber nun ja ich verwechselte den König mit einem alten Knacker, er war auch ein alter Mann aber schnell verstand ich, dass es nur Schein war. Ich tat mein Halblings-Bestes und hoffte nicht als ein Drittelling zu enden. Was zum Glück vom König auch gut aufgenommen wurde. Es wurde viel Besprochen, es war wie eine Kriegsbesprechung. Eigentlich war es auch so ein Treffen unter Kriegern, Abenteuern und erprobten Personen und darunter ich, der nur etwas Welt-bewandert war auf Grund seiner Leidenschaft.

Aber nun ja. Er haben erfahren das es ein Schild gibt von einer Drachenschuppe. Da dann der Zwerg, der Schmied war, daraufhin etwas neugierig wurde, ok gut vielleicht war ich auch etwas mit schuldig an der Idee und das Erlebnis für Hotaru. Aber ja wie ich darauf nun komme ist leicht. Es war so, dass diese Schatzkammer weit entfernt war. Ich verstand nun auch was an einer Erzählung wahr sein kann. Der König war ein sparsamer Mann und das betraf auch so was wie seine Zeit, denn als wir daraufhin den Schild haben wollten, warf dieser Hotaru im weiten Bogen in Richtung Schatzkammer. Ich sah das bis jetzt nur in Bildern von Büchern über Riesen, die gerne Felsen als Spiel oder Kriegswaffen warfen. Aber nie dachte ich, dass es Menschen gibt, mit so einer Kraft, die der Kraft eines Drachen glich und nicht die kleinen Fliegen, sondern einer der Ältesten Drachen.

Da Hotaru nun Luft-Bote spielte, bekamen wir noch Zeit um vieles weitere besprechen zu können. Auch bekamen wir mehrere Informationen. Ich bin wohl mitten drin in alles einfach so hinein gestolpert. Ob Ihrs Glaubt oder nicht, auch wenn es nicht grade so ganz die volle Entscheidung meinerseits war. Ich nahm das Schicksal gene an und so hörte ich zu und gab meine winzigen Beiträge dazu. Selbst der König sprach mir Lob aus und dass obwohl ich mich nicht grade mit Ruhm bedecken konnte, bei meinem ersten Wort an den König.

Er erfuhr von uns, als wir die Informationen austauschten, dass die Dracheneier nun keine Eier mehr waren. Aber wir erfuhren dafür, dass wir jemanden unter uns hatten, der wohl gerne ein Schauspieler sein wollte. Der Drachenböller Shiro hatte uns vorgespielt er sei nur ein kleiner, zu wörtlich nehmender Drache. Dabei war er ein Urdrache, ein Urdrache der so viele Nachkommen gezeugt hat. Verrückt. Diese brauchten nun eine Führung, einen Pakt so gesagt, umso von den kurzen Leben eins Wesens zu lernen.

So malte ich mir das in meinen Kopf aus, als mir das mit dem Pakt etwas erläutert wurde. Auch wurde uns erklärt, dass er nicht zu den 9 Urdrachen zählte, Urdrachen so alte und mystische Wesen. Sie haben viel erlebt und wie viel davon verstehen wir nicht, weil ein kleines Leben wohl nicht ausreichen würde die Geschichte komplett zu verstehen. Dennoch gab es viel was wir nun in Erfahrung bringen konnten. Nach kurzer Besprechung, wobei wir nun dank Shiro wussten, dass ungefähr 600 Urdrachen existierten.

Auch erfuhren wir, dass jeder immer eine Schwäche hatte. Für das natürliche Gleichgewicht und bei Drachen sind es Flüche, denn diese sind nicht so magisch wie Zauber. Ich lernte viel über Magie auf dieser Reise. Vieles was interessant sein kann und helfen kann, sollte so etwas noch einmal passieren. Doch das am Interessantesten ist, dass wir auch einiges über Göttern erfuhren, Götter die es wahrlich gibt.

Jeder von uns hat auf eine Art und Weiße eine Verbindung geschaffen und selbst Drachen hatten Götter die sie erschufen und sogar leiten. Zum Beispiel wie eine weitere Gottheit nach uns suchte, es mag eine Vampirin sein aber keine normale, sondern die Dämonengottheit vom Dämonenreich. Vampire, Drachen, Dämonen in der kurzen Zeit bekam ich so viel in der Welt zu sehen, dass selbst ich es nicht hätte glauben können, was es alles ist und meine Reise war grade erst eine kleine Etappe weit gekommen.

Ein kleiner Anfang auf diesem Abenteuer, dem ich mich rein zufällig anschloss. Es gab mir so viele Schätze und nicht nur materielle, nein es war kostbares Wissen, Erlebnisse, Erkenntnisse und sogar Herzensfreude. Aber gut da ich nun meine ersten Anfänge niederschrieb, war es auch an der Zeit weiter zu kommen. Unsere Unterhaltung war kurz aber reich an Informationen.

Als Hotaru mit den Drachenschuppenschild zurückkam und ihn an Orak überreichte, fing er gleich an ihn zu untersuchen. Aber es war ein zu altes und zu mächtiges Relikt, selbst in dieser Form. Der Zwerg war angetrieben von seinem reinsten Schmiedeehrenblut, dass durch seine Ader floss. Als er es nicht schaffte es zu analysieren, nein er übertreibt es sogar sosehr, dass seine Augen wirklich anfingen zu bluten. Lunaria war aber eine, die sofort handelte und ihm half indem sie eine Heilung aussprach. So eine mächtige Heilerin. Kein Kraut könnte da mithalten, so fand ich, als ich das alles miterlebte.

Doch leider konnten wir nicht weiter machen, denn ein Beben kam plötzlich mit einer stadterschütternden Kraft. Alles ging so schnell es war wie ein gewaltiger Taifun, Tornado und Hurrikane. Wie viele Windstürme die gerne dort eine Party feierten und alles mitreisten was ging.
 

Von Königskraft und Zündlersohn, nochmal


 

Es war lange schwarz um meine Augen gewesen und als ich wieder etwas erblicken konnte, sah ich das Ausmaß der Kraft von den Drachen und ihrem Angriff. Es war nun ca. 1 Monat vergangen und seitdem war von dem Königreich nichts mehr übriggeblieben. Nein dort wo einst ein Reich mit König war, ist nun nur noch der Hügel auf dem es sich befand übrig und ein Thron, auf dem eine Person in leichenartiger Gestalt es sich bequem gemacht hat. Laut den Beobachtungen und auch wie alles um uns nun stand, fanden wir zum einen heraus, dass es sich um den Schatzmeister aus dem anderen Reich handeln müsste und das dieser Angriff wohl etwas mehr zu bedeuten hatte, als uns in die Quere zu kommen. Doch viel Zeit hatten wir wohl nicht mehr, denn Shiro hatte uns gerettet und dieses war selbst für ihn, als Urdrache, mit viel Kraft verbunden. Er der einst noch ein Drachenböller war, ist nun wieder mal der Retter. Zuvor schütze er uns vor einer Strafe und weiteren Probleme und nun sicherte er unser Überleben.

Darum war auch klar, wir mussten unseren Helden retten, vor allem Lunaria war sich dessen sofort bewusst und ging mit Tatendrang und Einsatzbereitschaft voran. Denn Shiro war geschwächt von allem und diese Schwäche wäre für die anderen Drachen ein gefundenes Fressen.

Eins unserer Probleme war, wir mussten schauen wie wir Shiro weiter wegbringen konnten, an einen Ort der ihm helfen könnte. Dieser war leider weiter weg als gedacht und wir waren noch so nah bei den Feinden, dass Shiro ausfallen würde, da ein Tarnumhang leider nicht genug Größe aufbot und die Taschendimension auch nicht viel helfen konnte. Wir erfuhren, dass es auch andere Mittel gab ihn zu tarnen. Ich war überrascht, ich dachte immer Hibiskus wäre ein gutes Getränk und Abführmittel beim Rauchen. Aber dass es mit Lehm und Drachenminze eine Paste werden könnte, die seinen Geruch vor den anderen Urdrachen verdeckt, ja das war für mich ein weiterer neuer Punkt in Kräuterkunde. Was ich mir mitnahm und das kleine Rezept hier nun aufgeschrieben habe.

Leider konnte ich nichts von der Drachenminze rauchen diese war sonst nicht genug, so konnte ich über diese Pflanze keine weiteren Eindrücke sammeln. Ich hätte es gerne geraucht, aber ich war wohl von einer Bande Nichtraucher umgeben, selbst der Zwerg schien nicht dieser Gewohnheit zu folgen. Obwohl mir mal zu unsern 555 Jahresjubiläum, des Bestehens unseres kleinen Landesdorfes, zwei Zwerge begegnet sind, die gerne tranken und rauchten und das als Schmiede. Das waren richtig raue Personen, vom ersten Eindruck her und ihre Art wie sie redeten, aber ich lernte sie etwas näher kennen. Das lag wohl daran, dass sie in der Dorfmitte wie ich unter dem alten Eichenbaum hockten, da hat sich über die vielen Jahren einfach einiges getan, erzählten die Zwerge. Bänke an der Eiche und dazu so viele Halblinge. Sie redeten über ihre Reisen und warum sie gerne hier waren in unserem Dorfe. Auch erfuhr ich das einer ihrer Vorfahren uns die Tempelglocke gemacht hatte. Diese Glocke wurde noch heute geläutet und immer zu einen bestimmten Tag im Jahr als Gedenken an diesen Zwerg, an jedem seiner Geburtstage wurde geläutet. Es war auch kein störendes Läuten, denn die Zwerge waren Meister auf diesem Gebiet und so läutete die Glocke in so vielen schönen Klängen. Diese beiden Zwerge kamen hierher für die Wartung und dem Gedenken an ihre alten Vorfahren, so wie wir auch Feierten und dass einen ganzen Monat lang für unser Dorf und sein weiter Bestehen. Ja es war eine Zeit des Gedenkens, aber auch des Friedens, der Freude und der Leidenschaften. So kam es auch, dass selbst ich mit ihnen viel redete und sie mir sogar ein Schloss gaben, was sie zu ihren Jünglingszeiten und Ausbildungszeiten angefertigt hatten. Ich lernte dank ihnen auch mehr im Bereich Schlösser knacken und Faltungsmechanismen wie Türen und ihre Schwachstellen. Wir wurden für die kurze Zeit Freunde und teilten alles. Ich mein Gebräu und Ernte, sie ihr Wissen.

Aber ich bin wohl abgeschweift, doch diese Geschichte dürfte nun meine Überraschung verdeutlichen, wie die Gruppe ab und zu für mich rüberkam. Auf einen Blick wirkten sie wie eine bunte Abenteuergruppe, welche man oft sieht, aber zum anderen waren sie besonderes auf ihre jeweilige Art. Aber so war es nun, dass ich leider nicht mehr über die Drachenminze schreiben kann und auch wenn ich es gerne genutzt hätte, wollte ich nicht im Weg sein, sondern helfen. Ich hatte schon die eine oder andere Idee wie ich nun agieren würde.

So war es nun aber, dass wir es dadurch schafften aus der Stadt zu kommen. Ich wollte gerne etwas mehr machen, aber leider waren die Urdrachen trotz Fluchschwäche so stark, dass wir nicht mal mit einem Fluchtzirkel etwas gegen sie ausrichten konnten. Dies war etwas ärgerlich, denn es wurde ja uns erzählt das es selbst bei Urdrachen gehen würde. Nun meinte der Wirt auf meine Idee hin: ne der Rote ist auch dagegen etwas stark, nicht so stark wie der Schwarze. Nun ja deswegen mussten wir wie Strauchdiebe fliehen und unser Leben und einen Drachenböller, der Schauspielerte, uns aber dennoch gerettet hatte, in Sicherheit bringen. Was für ein verrückter Moment war mein kleiner Gedanke, als wir uns auf machten zu unserem Ziel, Shiros Nest.

Shiro war wenigsten so freundlich sich klein zu machen, dass er nun Hundegröße hatte und wir ihn somit auch vor den Blicken, der Urdrachen, schützen konnten. Wir trugen ihn abwechselnd und waren nun in einem recht raschen Tempo unterwegs. Für mich war es der doppelte weg, denn während die Menschen einen Schritt machten so musste ich oft zwei Schritte machen und der Zwerg nun ja der scheint ein Langstreckenläuferschmied zu sein, da dieser gut mithalten konnte. Da ich aber nicht die ganze Aktion in Gefahr bringen wollte und nicht wie eine Meckeroma rüberkommen wollte, entschied ich diese Anstrengung für mich zu behalten. Da ich Landarbeit gewohnt war, ging das sogar leichter, ich hatte Kraft und Ausdauer dadurch erlangt. Diese würde ich bis fast an meine Grenzen ausschöpfen, nur damit ich wenigsten nicht ein Klötzchen am Bein bin.

Durch das alles vergaß ich sogar meine Halblinksnatur, etwa dass ich lange nichts mehr gegessen habe. Ich versuchte mich auf andere Gedanken zu bringen. Aber sowohl Essen als auch Rauchen, ja sogar Saufen alles war nicht drin in dieser Notlage. Das war auch der Grund wieso ich im Inneren vielleicht Sehnsüchte nach diesen hatte, aber sie fehlten mir nicht. Dafür waren die Anspannung und Gefahr zu groß, selbst ich den Ernst der Lage begriff. Erst die Arbeit dann die Freiheit so war das auch beim Ackerbau und dieses lässt sich auch immer anwenden wie z.B in dieser Lage in der ich halbe Portion nun gelandet war.

Wir waren nun auf der Flucht und dennoch beunruhige mich etwas: Warum ließ uns der rote Drache ziehen?

Wir wussten, dass er uns bemerkte aber aus irgendeinem Grund ignorierte er uns einfach. Doch für solche Fragen war jetzt nicht die Zeit reif. Aber die Gedanken halfen mir weiter zu kommen ohne von meiner Leidenschaft übermannt zu werden.

Durch das ganze schafften wir schon ein gutes Stück und dank dem König war es auch leichter mit dem Tragen. Denn er trug für uns oft Shiro. Er war so mächtig und als wir sogar das Lager aufschlugen für eine Pause war er bereit wache zu halten. Ein König ohne Reich und dennoch half er immer noch den Schwächeren. So jemand ist ein König mit wahrem Herzen, der nicht nur für die Krone körperlich stark war, sondern auch diese Macht mit Würde und Ehre einsetzte, die damit einher ging

Es war das erste Mal, dass ich so einen König traf der diese Eigenschaften so gut in sich vereinigt hat. Er mag sein Reich verloren haben, aber er war immer noch ein Krieger und ein König. Er war der, der Wache hielt und ich war so frei ihm Gesellschaft zu leisten. Nicht nur, dass ich mit Wache hielt, sondern um mit dem König einiges zu besprechen, denn auch ihm ist aufgefallen, dass die Drachen wohl mehr wollten. Sie flogen Routen um das einstige Königreich was darauf schließen ließ, dass sie nicht nach uns genau suchten, sondern nach etwas anderem. War es vielleicht das Schild, dachte ich mir. Aber wir bemerkten dadurch auch dass es einen Wirkungskreis geben könnte, der die Urdrachen zusammenhielt. Wie groß könnte dieser sein, ja das war schwer einzuschätzen, warum sollte es auch leicht gehen. Es wäre echt schön gewesen aber immerhin hatten wir diese Information und waren sogar auf alles gefasst was vielleicht noch kommen könnte. So dachten wir zu mindesten zu dem Zeitpunkt.

Auch fand ich in der Unterhaltung heraus, dass Shiro wirklich mächtig war. Nicht nur im Bezug darauf, dass er uns alle gerettet hatte, nein auch das seine Stärke das Maximalste ist was Irgendjemand erreichen kann, da er ein Urdrache ist. Dies kam mir nicht ganz so logisch vor, denn war es nicht so, dass wenn man trainiert, man stärker werden würde. Ich erinnerte mich kurz zurück wie ich als schwächlicher Dreikäsehoch auf den Felder half und mir schwertat und heute einige arbeiten einfach so locker von mir ging. Aber viel darüber zu reden war eben auch vergoldete Zeit ich geriet nur in den Gedanken. Lunaria kam nach einer Weile auch zu uns, denn sie hatte auch eine Idee. Sie meinte ob wir nicht die Dämonengötter kontaktieren könnten, auf Grund dessen das ja Hotaru seit dem Angriff verschwunden war.

Darauf wurde uns vom Wirt erzählt, dass sie schon vor gereist ist und für Shiro alles vorbereitet hat, wie eine liebevolle und fürsorgliche Ehefrau, dachte ich mir dabei etwas scherzhaft. Laut ausgesprochen hätte ich das nicht, dass wäre vielleicht nicht so gut aufgefasst worden. Darum entschied ich den Spaß für mich zu behalten und erfreute mich einfach, dass wir trotz den ganzen Umständen gut vorangekommen waren. Auch wenn wir noch viel Weg vor uns hatten bis zu unserem Ziel. Aber es war einfach in meiner Natur auch die kleinsten Erfolge wert zu schätzen.

Aber da wir nun alle soweit waren nutzen wir die Zeit uns weiter auszutauschen. Dank des Wirtes wussten wir nun, dass es Hotaru gut geht und sie ihren Pflichten nachkam. So konnten wir nun überlegten, wie es weiter gehen mag.

Da wir bemerkten, dass die Urdrachen eine bestimmte Route folgen und dass es gut sein könnte das einige vielleicht sogar Freiwillig bei dieser Höllenaktion mitmachen. Diesen Massenmord, selbst an ihren eigenen Leuten, gut zu heißen, wie die Menschen, in diesen Punkt gleichen sich die beiden Rassen leider. Zerstörung konnten diese beiden Rassen sehr gut und davon sollen 1/3 übrigbleiben. Was hätten die Urdrachen davon, dass sie verschwinden würden? Ich hatte immer noch viele Fragen. Aber viel Zeit hatten wir nicht mehr und umso schneller wir uns auf den Weg machten umso schneller würden wir vielleicht eine Lösung finden.

Wichtig war nur, dass wir uns nicht getäuscht haben. Vielleicht war das alles aber nur ein Spielchen von dem Schatzmeister. Sowie er auch seine Rolle in dem Königreich gespielt hat, könnte alles auch wieder nur eine Täuschung sein. Aber diese Tüte wollte ich zu dem Zeitpunkt nicht aufmachen. Wir hatten schon genug und wir mussten erst mal schauen, dass wir für uns bessere Möglichkeiten schaffen.

Da nun Flüche auch ausfallen und wir auch nicht mehr darüber lesen konnten. Der Wirt hatte leider eine Leidenschaft, Wissen zu verbrennen. Dadurch hat er das einzige Buch, auf das wir zurückgreifen konnten, verbrannt. Wie viel wir von dem verlorenen Wissen bekamen, lag dann am Wirt selbst. Es ist schon vorgekommen, dass er uns nicht immer alles erzählte, was er gelesen hatte. Ich bewunderte ihn einerseits für seine Abspeicherungsbegabung andererseits aber verfluchte ich ihn für die Dummheit das Wissen anderen vor zu enthalten. Naja aber Fehler macht jeder und er hatte es vielleicht nicht ganz bedacht, als er die Bücher als kleiner Pupsi verbrannt hat.
 



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