Kurai´s Narben
„Also dann, ich gehe jetzt“, schrie Kurai ein junges Dämonenmädchen zu den übrig gebliebenen Reste ihres Arbeitsbereich in der Unterwelt der Dämon und Teufel.
Es war nicht viel was sie zurück gelassen hat nur ein paar kleine Unterdämonen die eher nie so richtig was zu tun hatten. Selbst Kurai war nie so fleißig und mit Leidenschaft dabei gewesen wie andere ihrer Rassen und Mitdämon.
Dennoch hatte Kurai sich für den Entschluss 100 Jahre Zeit gelassen.
Doch nun stand es für Kurai fest, es war an der Zeit endlich aus den Dämonennest auszubrechen. Viele verbringen viel länger dort eigentlich nur selten entschied sich dort wo Kurai aufgewachsen ist und Lebte, in die Ferne zu reisen. Es war eben bei Dämon oft so dort wo sie zur Welt kamen und meistens waren es eben nicht nur einer zur selben Zeit sondern viel mehr und schnell entsteht gleich nach ihrer Geburt ein Ranglistenordnung. Die die mit besonderen Talenten und Kraft ausgestattet waren übernahmen sofort die Spitze zu den Gebietsdämon. Der eben so was wie der König war in den Ort. Das war bei Dämon einfach so gleich nach der Geburt entsteht ein Rudel das von der Natur aus sofort weiß wozu sie eigentlich da sind. Viele wie auch Kurai gehörten zu Mittelklasse und etwas hochrangigen Dämon da runter gab es aber nicht mehr so viele die danach kamen. Eigentlich ist der Mittelklassenrang den auch Kurai bekleidet der unterste Rang darunter wird man fast nie wahrgenommen. Wie auch die meisten sahen total gleich aus und viele hatten noch ihr Ur-aussehen der alten Dämon die eben nicht soweit entwickelt waren. Doch Kurai unterschied sich zu einen Menschen von Aussehen her nichts mehr fast. Klar natürlich unterschieden sich Dämon und Menschen sehr vor allen in der Verständnis einzelner Gefühle oder Taten und doch hatten sie dennoch vieles gemeinsam. Da Kurai noch nie aber einen Menschen begegnet ist konnte Kurai nur durch alte Bücher und andere Erzählungen wie Überlieferungen erfahren das auch viele Menschen nach Macht gieren und es sogar um diese Position zu erreichen über Leichen und ihres gleichen gehen. Zur Not auch über Weg die Dämon auch oft lieben. Das Lügen, Betrügen und Gerüchte. Doch Kurai war neugierig gewesen den das was oft gesagt wurde , scheinen sie aber auch sehr gerne andere in der Lage zu sein zu töten nur wenn es um was geht das Kurai nie verstand und zwar durch Liebe. Angeblich so wurde Kurai es mal erzählt wurden ganze Kriege ausgelöst und sogar diese benutzt um Macht zu erlangen. Bei Dämon wäre so was nie möglich, immerhin gibt es nur wenig Möglichkeiten wenn man in einen System geboren wurde das von Tag eins schon eine feste Postion und Status festlegt die man so gut wie nie überwinden konnte oder sogar sich aus dieser Klassifizierung befreien kann.
Doch Kurai war ab den Tag klar geworden als man die Geschichte erzählte. Kurai will weg von hier und die Menschen selbst sehen und erleben. Da aber es für ihren damaligen Posten es aber nicht möglich war sofort auf zu brechen hat Kurai sich den plan gefasst. Der sich 100 Jahre heraus gezogen hatte. Kurai machte nicht viel nur das nötigste und zur Not führte Kurai sich eben auf wie einer der unterränigen Dämon. Machte mal Fehler und lies hier und dort die anderen Dämon auf ihrer Stufe und darüber, zweifel aufkommen ob Kurai nicht doch einer der extrem selten Missgeburten sei. So was kommt gelegentlich vor bei Dämon das es welche gibt die eigentlich stark sein sollten oder sind andere Macken haben bis hin sogar zu körperlichen Verformung die manche wie die unterrängigen Dämon A-symmetrisch aussehen. Bei unterrängigen war es ok diese dann zu tote Arbeiten zu lassen, doch bei höheren wurde oft dann rein aus Zufall natürlich getötet . Das war die einzigen großen Gefahren vor allen bei den Mittelrangigen und den hochrangigen. Alle versuchten und wenn es nur eine Position besser ist den anderen zu Töten. Da aber Krieg und Morde nicht erlaubt sind und das schon immer so war vor allen wenn der Königsdämon das sogar missbilligt,den tot von einen seiner untergestellten, konnte man selbst dann einfach hingerichtet werden. Es war ein gefährliches Spiel und nicht jeder der es spielt, spielte es zu ende und die die nie oder nicht mitspielten konnten irgendwann doch anfangen mit zu spielen in den Intrigen und Unfallmorde, gelegentlich gab es aber auch Attentate vor allen unter den Hochrangigen wenn sie von unten oder in ihrer Nähe wer geben sollte der eine Gefahr ist. Im ganzen könnte man sagen ein Dämonenleben ist ein Kampf um Position und Macht oder man endet so wie Kurai irgendwann das man als nutzlos und ungefährlich wie schwach und ein einziger rissiger Fehler betrachte wird. 100 Jahre hat sich Kurai nun das durch machen lassen. Auch wenn vieles am liebsten sie vergessen würde. So war das Ziel für sie der Preis Wert.
Selbst Schwache zu haben und zu zeigen lernte Kurai aber daraus das dieser Preis den man dafür zahlt sehr hoch ist.
Doch nun war sie endlich frei, auf den Weg zu den Menschen um zu erleben wie sehr Dämon und Menschen sich gleichen. Aber auch um mehr zu lernen was Gefühle sind.
Als Kurai nun auf den weg durch das Höllenhöhlensystem war spürte sie eine Freude aufkommen was in ihren Gesicht ein leichtes Lächeln zeigte und ihre Saphir leicht grün schimmernde Augen rot aufleuchten. Es war nur ein kurzer Moment den sie war noch lange nicht am Ziel zu erst musste sie aus den Ganzen Ebne der Dämon ans ende kommen und das war ein weiter und gefährlicher Weg. Immerhin gab es Teufel und Dämon schon seit beginn der Zeit irgendwann und über diese Äonen von Zeiten war das System und die unterschiedlichen Dämonengebiete recht viel an der Zahl geworden.
Doch für Kurai war es nicht schwer durch zu kommen. Auch wenn sie nicht viel üben konnte war ihr sehr schnell und früh bewusst geworden das sie zu der Neugier der Menschen noch was anderes unterschied zu den Dämonen und zwar waren es zum einen ihre Flügel zum anderen ihre Kraft die schon seit klein an eine überdurchschnittliche Zerstörungskraft hatte. Das war ihr da bewusst geworden als sich die Rangkette komplett einstanden ist.
Es waren die Qualitätsüberprüfung des Königsdämon und der Hochrangigen Dämonen . Den so entstand selbst bei und Mittelklassenrangdämonen eine weitere Stufe und zwar die sich in den Zeitpunkt hervorstechen so wie bei ihr mit der Zerstörungskraft konnten die rechte und linke Hand der wenigen Hochrangigen Dämonen werden die dann dadurch eine andere Stufe zwischen Mittelklassenrangdämonen und Hochrangigen Dämonen entstand.
Diese waren auch die einzigen die sich hin und wieder mit uns dann nur noch in Kontakt treten sollte es Befehle oder andere Wünsche der Hochrangigen geben. So ergab sich das natürlich sie dadurch ein besseres Leben hatten den einige Befehle wurden oft auch ausgesprochen und zwar ohne das es von den Hochrangigen gekommen sind. Damit einstanden kleine Kreise von jeden unterschiedlichen dieser Alpher Mittelklassenrangdämonen. Doch bei Kurai war ab da nicht weiteres gekommen immer wieder gab es Qualitätstest und Überprüfungen doch Kurai hat nie mehr gezeigt als bei den einen Tag so das bald alle sie über die Jahrzehnte überholten und damit Kurai die schwächste von allen war. Eine Außenseiterin die mit Verachtung und Abneigung wie Fremdcharme begegnet wird. So was wie ein hässliche Vase die von einer Schwiegerstiefmutter kommt und man sie deswegen ausstellen muss den Friedenszwecken.
Es verging ein halber Tag wie Kurai durch die Gänge flog, bis sie an einen Punkt ankam um endlich Pause zu machen.
Auch wenn sie noch genug Kraft hatte wollte sie ihre Flügel eine Pause gönnen und auch selber sich etwas nach den ganzen nur Gang hier,Abzweigung und wieder Gang dort geflogen ist.
Der erste Ort war auch noch bei ihren Dämonengebiet bekannt. Auch wenn es ein halber Tag gedauert hat war es das beste Ziel da diese zu weit Weg ist kam nur selten andere Dämon aus ihren Gebiet vorbei.
Natürlich war es nicht ungefährlich doch das wie gefährlich es noch war würde Kurai eh erst bei der Landung heraus finden.
„Na endlich hab ich es geschafft und ich dachte ich muss noch mehr Riese an die ich vorbeigeflogen bin zählen“ redete Kurai laut als sie gelandet war vor sich und lies ihre Flügel kurz noch locker hängen bevor sie hinter ihren Rücken an den Schulterblätter verschwand.
Ihr rückenfreie weiße Tunika das recht zerfetz und dreckig aussah und nur mit einen alten schwarzen Ledergürtel an der Taille gebunden war, wehte leicht bei der Landung auf.
Währenddessen streckte sich Kurai und machte dabei für beide Arme abwechselnd Steckübungen zur Entspannung.
Wären sie schon mal dabei war die Umgebung in Blick zu haben und endlich was anderes zu sehen.
Nach dem sie mit den Lockerdungs- und Streckübung fertig war legte sie eine der Arme an ihre Hüfte als Stütze und lies den anderen Arm locker hängen. „Ich merke schon warum es sich hier wenig lohnt, keine starken Feinde und auch wenig zu holen was in Massen da ist,“ wären Kurai weiter die Umgebung begutachtete „Ich wusste es der ideale Ort keiner würde ihr Reichtum haben, „ worauf sie anfing rumzuspringen voller Freude.
Ihr lange einzelner Zopf den sie bei ihrer Kurzhaarfrisur hat und bis über den Hinterteil ging flog wie eine Schlang mit herum.
Es dauerte aber nicht lange als Kurai sich dann wieder dem nachging wofür sie hier her geflogen ist. Es war ein relativ sicherer Ort, solange keine andere Dämon oder auch sonderbare auftauchten.
Damit spazierte Kurai durch das felsige aus Stalagmiten und -titen besehendes Gebiet. Mit den unterschied das in ihnen ein Material befand der ein natürliches Licht ergab so das in ihren Bereichen keine Dunkelheit herrscht. Es war nichts von besonderen wert, da beim Abbau zu viel Kraft gebraucht würde und oft dieser so zerstört wird das eine weiter Verarbeitung nur zu viel kosten würde und deswegen exerzieren sie immer und überall ein Material im Gestein das Licht ergibt .
Genauso war diese Material in den Stalagmiten und -titen was das Gebiet gut mit Licht erstrahlen lässt. Was sogar für einen kurzen Moment so viel ist das man nach den verlassen der Gänge kurz braucht um sich daran zu gewöhnen. Genau das war noch ein Grund für Kurai diesen zu wählen, da sie immer in Bewegung bleibt. Das Gebiet war ungefähr in Durchmesser 3 Km lang diese Zeit nutze Kurai um per Fuß weiter zum nächsten Ausgang und Höllenhöhlensystemeingang führt.
Nach ca. 3 Stunden des entlang Gehens. Kam Kurai an einen ganz bestimmten Ort an. Sie kannte den Ort nur durch diesen Preis den sie in den 100 Jahren bezahlt hat, sonst hätte sie nie so schnell in kurzer Zeit es geschafft hier her zu kommen.
Sie blieb an einer ganz bestimmten Stelle wie festgefroren um. Ihre Gedanken die sie fesselten als ihre Blicke die Felsenstelle und Wand ansah und jeder Ort um sie herum waren Felsen und Stellen wo sie ganz bildlich in ihren Kopf sah was mit ihr in dieser Stelle und Zeit passiert war.
Eine leichte sehr schwer erkämpfte Träne lief dabei über Kurai´s Gesicht. Währen ihr Blick starr war und Emotionslos, kalt und leer erschienen. So als würde sie das alles gerade sehen und erleben. Die Gefühle die in ihr aufkamen diese gemischten voller Hass gemischte und Wut wie ekel und weitere Gefühle lähmten zusätzlich den Körper.
Kurai war bewusst das sie hier ankommen würde an dieser Stelle doch sie konnte sich es nicht vorstellen wie schwer das alles sein würde. Diese Gefühl dieser feste schwere Griff dieses Stelle so frei doch fühlt es sich an wie als wäre ein Käfig und Wände die unsichtbar waren aber so Präsenz das man ihre enger werden und näherkommen spürte.
Gefangen ohne zu fliehen zu können und hier wartend gefangen im Körper und Raum wie Zeit der Vergangenheit lässt Kurai nichts anderes mehr übrig als ganz laut zu schreien. „NEEEIEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNNN!!!“
Er halte durch die ganzen Gebiet, genauso wie früher als ihr das angetan wurde.
„Es ist der Preis und Vergangenheit, die Ketten hab ich nicht mehr und ich bin alleine“
Sprach Kurai zu sich selbst wären sie den Hall ihres Nein noch hörte, dabei war ihre arme fest um ihre Brust verschränkt und umklammerten sie fest an den Schultern haltend und saß auf den Boden gerutscht so da. Die Bilder waren vorher noch so klar zu sehen nun sind es leichte Schatten noch das Gefühlschaos und Taifun im inneren löste sich langsam. Dennoch war Kurai nicht bereit diese Pose aufzulösen. Sie brauchte ruhe und so passierte es das sie sich einfach seitlich voller Erschöpfung fallen ließ und die Augen schloss und diesen galten Boden spürte, dabei löste sich langsam der Klammergriff ihrer Arme und sie streckte sich aus und drehte sich auf den Rücken und schloss dabei die Augen. „Es fühlt sich genau so noch an aber nur ohne diese Schmerzen von damals“
Sagte Kurai´s leise in Richtung Decke und öffnete sich dabei die Augen wieder.
Es war eine kurze Zeit die sie sich so noch Ausruhe, ehe sie sich dann langsam ausrichtete und bereit war weiter zu gehen um diesen Ort zu verlassen der ihr so viel schmerzen zugefügt hatte.
So setzt Kurai ihre Reise fort und machte sich etwas schneller auf den weg zum Ziel.
Es verging eine Weile bis Kurai dann eine geplante Pause vor den neuen System was vor ihr liegt das sie erreichen will. Sie machte sich auf einen etwas kleineren Felsen bequem und setzte sich so hin das sie gut die Umgebung im Blick halten konnte. Den man sollte im reich der Dämon und Teufel nie vergessen das jeder unachtsamer Moment oder Zufall zum Tod führen kann. Wobei Kurai das in den letzten Hundert Jahre sogar als weniger schlimm empfunden hätte als anderes was sie zahlen musste um endlich soweit zu sein wie sie nun ist.
Nach ungefähr einer halben Stunde der pause, setzte Kurai ihren weg weiter fort um so am ende des ersten Tages genau wie sie sich den Plan gesetzt hat ankommt.
Doch so leicht war die Reise eben nicht. Das musste Kurai schnell feststellen als sie vor sich bemerkte das es mehre unter ihres Rang stehende Dämon befand, so wie eins der Dörfer und Dämon gebiete wie sie in eins gelebt hat nur mit den unterschied das dort nur unter ihrer Rang befinde Dämon sind. Sie konnte sie nur spüren wie ihre Erscheinung war das konnte Kurai nur feststellen wenn sie nähre dran wäre. Doch um so nähe sie ran kommen würde um so größer besteht aber auch die Gefahr den feind in Fallen und Verteidigungsketten zu laufen. Dieses war Kurai bewusst doch zur Not nutze sie das was sie von ihnen abhebt und zwar ihre Flügel da unter ihr stehende Dämonen keine Flügel haben oder so Deformiert sind das ihre Flügel zum Körper nicht ausreichte.
Doch selbst unter ihnen konnte es ein paar selten Exemplare geben die dennoch Fliegen konnte und das wäre für Kurai dann das größte Problem vor allen weil manche so ein Rudel verhalten haben das mehre zusammen leben, diese aber waren ohne weiter Dämon und das bedeutet über die letzten 90 Jahren seit ihren letzten mal, hat sich ein Dorf Ausgesetzte gebildet. „Wer die wohl hier zurück gelassen hat und warum?“ Ging Kurai durch den Kopf und versuchte sich eine guten Überblick der Route zu verschaffen.
Bisher scheint sie noch nicht bemerkt geworden zu sein. Den sonst wären ihre Bewegungen und Energien andere geworden. Da Kurai die Energie von ihnen wahr genommen hatte und weiter das Gespür aufrecht erhielt. War sie soweit bereit die gewählte Route die sie sah zu nehmen um so am schnellsten den Rest des Weges zum Höllenhöhlensystemeingang zu erreichen. Bisher lief alles so wie Kurai es geplant hat, sie mag vielleicht kurz langsam und etwas Zeitplan aufgehalten sein, aber nun war es wichtig ohne viel Aufruhr weiter zu kommen. Alles andere ist ja eh nur Zufall und Situationsbedingt abhängig. Darum war Kurai recht ruhig und gelassen und schon bald soweit voran gekommen das sie erkennen konnte was es waren. Es war was anderes sonderbares, so groteskestes und abstoßendes. Es war was das Kurai und viele nur aus Büchern und Überlieferungen kannten. Ein Dämonendorf der halbtoten. Jetzt auch stieg ein sehr unangenehmer verfaulter mit schwefelhaltiger Geruch in die Nase von Kurai der einen bei schwächeren Magen die Galle hochtreiben lies.
Es war eine Dämonenbrut die nicht lebensfähig war, soweit es die Bücher beschrieben, darum leben sie nur nach Fleisch und essen sich sogar gegenseitig auf, da ist es aber so das die starken erst untereinander sich fressen und die kleinen unterklassigen Dämonen warten bis sie per Masse dann die wenigen Mittelklassigen und Hochrangigen wenn noch welche übrig waren von denen überrannten und auch aufzufressen. Nun waren sie aber genau so viele das sie von der Umgebung leben konnten nur hin und wieder fraßen sie sich dann bis der aller letzte übrig bleibt und dann nach mehren Jahrzehnte verhungert. Kurai kam genau an der Wende an wo sie langsam anfing in den letzten Stadium zu kommen was wenn sie genug Zeit hätte einfach aussitzen würde, doch so musste sie das Risiko eingehen, gut war das Fliegende nur selten unter ihnen war und sie somit einfach davon fliegen könnte. Was aber dennoch vorkommen konnte und sie nur schwer ausfindig zu machen war in so ein großen Gebiet das viele Versteckte Winkel hat .Darum flog Kurai nicht gleich von Anfang an über dieses Nest.
Nein es war besser erst den großen Hauptvorteil für die Flucht zu nutzen. Einzellen wäre es für Kurai nicht schwer zu töten, aber da ihre wahre Kraft weit aus zerstörerischer ist würden es dennoch zu viele zu sein um mit wenig Morden durch zu kommen. Außerdem hatte sie nie richtig eine Assassinenausbildung machen können nur die Grundlagen für die Qualitätstest und sie war gut in den Grundlagen dennoch zu den Zeitpunkt zeigte sie das nicht wie gut sie war sondern verheimlichte ihre Talent des schnellen erlernen und aneignen. Nur um nicht aufzufallen und fest zu hängen in Ketten des Ranges. Nein so würde sie nur so viel zu tun haben und an Seiten andere fest gebunden sein das ihr Ziel nie erreichbar war. So ging es eben darum nicht eindeckt zu werden und wenn dann die Fluchtmanöver zu benutzen und ein guter Assassine hat eins am besten drauf das verschwinden nach einen Mord.
Kurai musst an die Zeit zurück denken wie einer nach dem anderen immer mehr von ihren Kreis herum verschwand weil sie in irgendwas besonderes Talentiert waren. Das war bei Kurai anderes Grundlagen und gewisse Bereiche von Kräften konnte sie schnell bis zum einen sehr guten gewissen Punkt oft anlernen aber sie war nie in irgendwas weit aus besser oder hatte ein heraus kristallisiertes Talent das so stark war.
Doch wäre sie für viel eigentlich gut genug gewesen. Aber ja Kurai spielte ihre Rolle für das Ziel zu den Menschen und wurde somit fast wie sie. Ein Wesen das existiert aber dennoch so unbeachtet nur noch war das sie schon lange nicht mehr existierte für alle anderen.
Somit konnte sie sich auch befreien von den Rangketten und war nun hier und dennoch froh solang dort gewesen zu sein das sie dieses ganze Wissen für die Reise an sammeln konnte.
So setzte Kurai ihre Route fort und war nun so nah das bald die ersten großen Gefahren kommen. Das gute war das diese Dämon kein gutes Gespür für andere Kräfte haben und somit sie nur vom hören und sehen abhängig sind. So mindestens stand es in eins der alten Notizbücher. Kurai konnte sich eben nur darauf verlassen und ob es wahr ist oder nicht wenn hatte sie damit einen weiteren Vorteil, den sie konnte ihre Feinde spüren. Dabei blieb sie an einer etwas großen Felswand stehen da auf der anderen Seite gerade einer dieser Wesen entlang schlenderte. Auch hat sie mal von einen der angeblich bei einer Feldräumung dabei war erzählt das sie wie flinke Bestien voller Blutdurscht stürmen können sobald sie eine Beute eindeckt haben.
Dieser den sie gerade spürte war ein schwerfälliges Exemplar das nur grade vor sich hin kriecht und seine Wege geht. Hin und wieder blieb es aber stehen um zu horch oder schnüffelte in die Luft. Worauf Kurai heraus fand das zu sehen und hören Geruch auch eine Rolle spielt. Da Kurai aber eh eine Außenseiterin war und verachtet wurde war sie eh dem entsprechen mit einen Geruch der sie von den anderen unterscheidet, beschmutze. So vergingen 20 Minuten für Kurai ehe sie ihre Position auf geben konnte. So machte sie einen Bogen um das Zentrum und merkte das sie recht gut durch kommen würde. Als sie dann so ab der Hälfte war, merkte sie auf einmal eine Veränderung. So stark das ihre kleinen Nackenhärchen sich aufstellten als sie dies spürte. Die Bewegungen der Wesen haben angehalten und fingen an zu Brüllen. Ab da hörte und spürte Kurai eine Energie aufkommen und ein Wesen das so groß war wie einer der anomalen Herrscher. Diese waren Sonderlinge von Dämonen und eigentlich nur legenden und Geschichten gewesen sogar ging es soweit das die die auf der suche von ihnen noch nie zurück gekehrt waren so das man einfach gesagt hat das es diese nicht geben würde mehr. Darum kehrte auch keiner der so starken zurück vor Scharm. Den das war auch eine Sache bei Dämon wer eine Beute jagt und ohne dieser zurück kommt zählt als minderwertiger. Jeder Fehler oder so gesehen undämonisches Verhalten wurde oft mit so was und schlimmeres bestraft. Einige wurden verstümmelt nur weil sie nicht genau nach der Ehre der Dämon gehandelt haben und für Krieger gibt es keine größere Schande fast als gegen seine Beute oder Feind den man jagt zu verlieren. Schwächlinge sind eben Schwächlinge wie sie unter sich gerne sagen um so ihre Überlegenheit der anderen zu demonstrieren und die auf ihrer Augenhöhe zu verspotten oder neidisch werden zu lassen. Vor allen wenn sie dabei die Fäden in den Händen hatten das ein weiter Schwächling gefunden wurde. Den sobald einer als schwach gilt verlor er oft viel ansehen und wurde aus allen engeren Kreisen wenn er dort zuvor war verbannt.
Kurai wollte aber nicht diesen Kampf im Grunde doch das Problem war auch das sie bestimmt bald auffallen würde und was sie für ein Problem begegnet ist.
Den auf einmal spürte sie eine gewaltige Kraft aus einer Richtung kommen. „Ich spür dich, seh dich nicht und hör dich nicht wie rich dich nicht, doch du bis hier ich weiß es doch“ Es war eine tief klingende und eindringliche bedrückende Ton wie das Wesen es von sich gab. Worauf man erkennen konnte er wusste wo Kurai war das hörte sie raus, genau so sah ihn nur kurz bevor er das von sich gab. Es war ein Riese von einen Dämon der wenn man nicht seine aus Gier getrieben roten Augen sehen würde denken würde er wäre einer der Stalagmiten´. Doch Kurai blieb nicht mehr viel Zeit gerade weiter sich ein Plan zu machen, natürlich war ihre erste Reaktion nach den Satz gewesen in die Luft zu fliegen. Sie hatte nur genau zwei Möglichkeiten entweder würde sie versuchen zu entkommen was dank ihrer Lufthöhe möglich wäre oder sie müsste einen Kampf eingehen der aber wenig Erfolg versprechen würde. Doch diese Entscheidungswahl wurde Kurai sofort abgenommen da auch noch seit sie zu sehen war in der Luft von Wesen angegriffen wurde die etwas kleiner waren als die Exemplare da unten aber sich dafür gut getarnt an den Stalaktiten hingen. So gut haben sie sich an dieser Umgebung angepasst. Das hat Kurai nicht gespürt aber wie auch sie waren so schwach und unscheinbar gewesen das erst als sie selber sich in Bewegung setzten und in Erscheinung traten zu Spüren waren. Auch wenn es nicht so viele waren, waren es mehr als 5 dieser fliegenden Wesen gewesen, die sofort sich auf Kurai stürzten. Kurai hingegen konnte ihnen leicht ausweichen, immerhin waren die Bewegung diese Wesen Steif und geradlinig gewesen. Nur ihre viel Zahl könnte mit der Zeit schwer werden da sie von allen Richtung versuchten Kurai einzukesseln und sie mit mehren Angriffen so gesehen jagen. Es wäre auch etwas leichter würde nicht zusätzlich diese Überwesen auf Grund das er sie nicht erreichen konnte anfing seine so gesehen Untertarnen nach Kurai zu werfen. Es war verrückt sie agierten mit Verstand und Strategie. Auch wenn es mit Opfer zu tun hätte so war dieser Dauerangriffsphase echt schwer noch zu entweichen. „Verdammter Knochen nochmal, wenn das so weiter geht kann ich nicht weg und wenn ich angreife besteht die Gefahr das ich zu viel Zerstöre oder sogar das Gebiet damit in Einsturz bringe. Dann kommt mit Pech auch noch ein Regen von Steinspitzfelsen auf mich zu plus weiteres“ Ging Kurai durch den Kopf wären sie weiter nur am Ausweichen war. Zum Glück kam bisher keiner ihr so nah das sie sich verteidigen musste. Sie war vielleicht nicht schwach aber in direkten unbewaffneten Kampf würde sie alleine durch die Masse früher oder Später den Kürzeren ziehen. Das war ihr klar so entschied sie weiter in Richtung rettendes Ende zu fliegen wären des Ausweichsmanöveren um so einfach zu fliehen. Leichter aber gesagt als getan, da dieses riesen Wesen nicht dumm war erkannte er wohl Kurai´s wahren Absichten da die anderen Wesen sofort ein anderes Muster per angriffen einlegten. Gezielt so das sie einfach nicht fliehen konnte und das ohne das sie irgendwie Verbal kommunizierten. „War das telepathischer Einklang“ fragte sich Kurai dabei was eigentlich nur ab und zu unter Dämon vorkommen sollten und meistens waren es eher weniger als 3-4 mit denen das ging. Aber das Riesenwesen hatte irgendwie die Kontrolle über alle , soweit Kurai eben mitbekommen hat. „Also gut dann hilft es nicht dann eben Risikoplan“ Fing Kurai an laut von sich zu geben , bewegte dabei einer ihrer Armen in ein der Richtung des Angreifer schloss kurz die Augen und ein riesiger Feuerball wurde blitzschnell auf den Angreifer geschossen.
Das ganze war so überraschend und ging so schnell das ihr Angriff so gewaltig war das dass Ziel vom Feuerball in einer Explustion zu Asche wurde und nieder regnete. Abgesehen von diese gewaltigen schnell Angriff war der Treffe dennoch so gewaltig gewesen das einige umstehende Stalaktiten mit betroffen waren und auch einige abgebrochen sind und auf die Gegner unten runter regnete. Es war nur ein kleines Zeitfenster das Kurai sich damit ermöglicht hat, doch nutze sie es diesen Moment in den Sekunden des Feindesserstarrung bei dieser Aktion . Doch kurz davor wurde Kurai selber ein Treffer ab , gerade als sie am Eingang zum nächsten Höllenhöhlensystem war , hatte das Riesenwesen es geschafft ihr einen seiner Untertarnen auf den Rücken zuwerfen. Der sofort anfing wie ein vieles Tier und Berserker ihre Flügel zu zerkratzen. Damit sie abstürzte und die Kontrolle verlor. Kurai musste dabei leicht sogar aufschreien aber kämpfte sofort sich von diesen etwas kleineren Angreifer frei. „Iii kiet aus dieser nähe seit ihr mir eindeutig zu nahe“ und schlug auf das festgehalten Wesen ein und nutze wären des Absturzes mit ihren festen Griff um den Feind dieses als Absturzkissen. Dennoch bekam Kurai da durch das ganz einiges ab. Ihre Flügel wiesen blutige Kratze auf und waren echt durch diese Verletzungen nicht mehr für den Fug tauglich aber selber ihr Körper war mit Kratze und Prellung belegt. Da sie den Absturz nicht ganz abfedern konnte. Dafür ging alles viel zu schnell und ungeplant. Dazu kommt auch das Kurai keine Zeit fürs Wunden lecken hat, jetzt nicht. Erstmal muss sie weg von ihr wenn sie telepathisch immer noch in Verbindung stehen da man nicht mal die Reichweite kennt davon könnten bald die Nachhut kommen.
Kurai machte das einzige was sie noch in den Moment schnell aufbringen konnte und schoss einen zweiten etwas kräftigeren und gewaltigeren Feuerball in Richtung des Eingang den sie als Ausgang genommen hat um so etwas Zeit zu bekommen. Sofort rannte sie dann los und nahm einige Abzweigungen und rannte einfach total gefühlt Planlos durch das System. Es dauerte einige Weile bis Kurai langsamer wurde und sich soweit sicher fühlte das sie eine Pause einlegte.
Sie lehnte sich dabei an einer der Höhlenwänden und sang zu Boden. So das sie in Sitzen angelehnt sich ausruhen konnte. „Fuck eh mir tut alles weh.“ Gab sie leicht von sich wären sie sich um ihre Wunden kümmerte und sie begutachtete. Am schlimmsten aber waren ihre Flügel dadurch das sie nun so verletzt waren konnte sie erst mal nicht einfahren und lies sie einfach hängen. Leicht tropfte von den Flügelspitzen Blut runter. So wie bei einen leicht undichten Wasserhahn. Doch das war Kurai eher egal gewesen, sie hatte schon oft viel schlimmere Schmerzen sogar ertragen müssen, vor allen Schmerzen und Wunden die nie zusehen waren. Kurai zogt leicht ihre Beine an und nutze ihre Knie für eine Unterlage um ihre Arme darauf abzulegen und ihren Kopf dabei zu vergraben.
Sie ist weit gekommen und war einfach durch den ersten Tag der Reise müde geworden. Es war Zeit für eine Pause.
Die Dämoneninsekten
Wären Kurai so zusammengerollt ihre Pause einlegte, kam sie aber nie ganz zur Ruhe immerhin war es Möglich das andere Wesen oder sogar Dämon sie zufällig fanden. Es wurde ja nicht umsonst Höllenhöhlensystem genannt, denn viele der früheren Dämon wurden als Leichen oder Überrest gefunden , worauf es ankam wie viel Zeit und wichtig eben einer im Rang der Dämon stehen würde.
Bei Kurai würde vielleicht sogar nichts gefunden werden sollte sie hier ein Ende finden, schon gar nicht von ihren Nest heraus, das sie eben in ihren Nest als Unterklassen Dämon eingeordnet wurde und auch darum nicht mal mehr zu den Mittelklassigen zählte. Nur so war es auch möglich für sie diese Reise zu ihren Ziel zu machen und das frei von den Käfig und Ketten des Nestes .
Kurai dachte dazu zurück den auch wenn ihr da sein dort für das alles viel Leid und Schmerzen als Preis verlangte, so hatte sie doch ein leichtes Gefühl gespürt zurück zum Nest zu gehen. „warum fühle ich das nur, so schön waren die wenigen Momente auch nicht und wichtig eigentlich auch nciht“, dachte sich Kurai als sie bei diesen Gefühl an die wenigen guten Moment dachte die sie dennoch in den 100 Jahren des Leidens erlebt hat.
Sie verlohr sich kurz und spürte dabei andere Gefühle. Was untypisch war für Dämon das war eins der großen Sachen die Kurai von allen bisher unterschied. Sie fühlte und Spürte andere Gefühle. Das war nun eigentlich abnormal an ihr und lies sie total fehl am Platz wie Fremd fühlen. Es war nicht so das Dämon keine Gefühle haben doch das gab es aber sie gingen damit anderes um oder hatten sie in anderen zusammenhingen. Sei es nun Lust,Freude,Wut,Neid,Gier oder Zorn. Sie verhielten sich dabei immer so fremd zu den Gefühlen. Darum hatten auch die ihren Spaß mit Kurai selbst das war auch der Grund warum ihr soviel wie in der Stalaktiten/-miten Gebiet von vorher angetan wurde. Als sie das alles Fühlte und daran dachte wie sehr sie sich von den anderen Dämon unterschied kam dieser dunkel Schleier im Inneren bei ihr hoch das Gefühlsnebel der Vergangenheit von Schmerz und Leid. So das Kurai kurzerhand aufstand und ihren Kopf schüttelte und dabei sich leicht mit den Handflächen selber an die Wangen klatschte. „Ach was weiter geht’s genug Pause gemacht und auch genug sich fallen gelassen,“ sprach Kurai zu sich selbst in einen etwas aufmuntern und fröhlichen Ton. „Wunden sind geleckt los geht’s,“ und mit diesen Worten setzte Kurai zu Fuß erst mal den Weg fort.
Da sie genötigt wurde ihre geplante Route zu verändern, war es nun wichtig erst mal zu einer der Grenzgebiet zu kommen die sie bald zu einen der Ursprungspunkte ihrer geplanten Route zu erreichen. Was Kurai´s Flügel betrafen durch die Pause und Ausruhen konnten sie gut wieder und schnell heilen, bei Dämon war das auch einer der wichtigsten Stärke punkte, ihre Heilkräfte die bei hochrangigen und Königsdämonen so stark sind das sie Unsterblich sogar rüber kommen können. Darum gab es auch nur selten richtige Tote oder erfolge, außer man trennte einen gewisses Nervenband von Kopf zum Körper der aber oft schwer gezielt zu erreichen ist . Aber bei den unteren Dämon war das oft weniger geschütz und ihre Kraft der Regeneration fast zu langsam wen selten sogar nicht vorhanden gewesen auch somit war dieser Nervenband auch weniger geschütz. Das war bei Kurai auch eher schwach, sie mochte sich recht schnell regenerieren könne in Vergleich aber zu anderen mittelrangigen Dämon war es aber eher minderwertig. Das war was das Kurai schon immer hatte sie war sehr verletzlich, doch auch über das froh gewesen. Da oft ein Dämonennest aus mehr männliche Dämon bestand gab es nur wenig weibliche und noch wenige wenn sie schwächer als Kurai wären andere hatten dadurch aber andere Möglichkeiten je nachdem Entwicklung einer Dämonin konnte sie sogar mehre Jahrhunderte soviel Macht erreichen das sie neben den Königsdämon die Zweit höchste ist. Aber ja im ganzen war es eben gut das Kurai nur langsam sich regenerierte und hin und wieder auch verschont war von der Heilung. Durch ihren Plan wäre das dass schlimmste gewesen früher wenn ihre Kraft zu stark gewesen wäre. Dann hätte sie so oft diesen grausamen Schmerz erleben müssen auch in selben Moment mit viel Pech. Da war Kurai auch froh gewesen, natürlich war es aber dafür um so schlimmer wenn sie sich wirklich verletzte so ein Knochenbruch dauerte bei ihr meistens ein Tag bis er komplett geheilt war. Sie selber hatte mal als sie ca. 10 Jahre war herausgefunden das es fast 4 Monate dauert bis ein kleines Körperteil nachwachsen würde. Das war in der Zeit nach dem was ihr in der Höhle angetan wurde, da war sie so Gefühlskalt geworden und schmerzunempfindlich das sie sich die Spitze ihres kleinen Finger mit einen Messer abgeschnitten hat. So wusste sie auch gut ihre Grenzen und was nie passieren dürfte.
Deswegen war sie dank der Pause und den ganz leichten Verletzungen geheilt und das ohne Narben zurück zubleiben.
Es dauerte, seit sie so in ihren Gedanken einfach verloren war, einige Stunden bis sie an einen Knotenkreuzung mit vier weiteren Weg kam und sie sich überlegte welche wohl der bessere Weg ist um den Zeitverlust etwas aufzuholen.
Immerhin konnte sie sich dort etwas Entscheidungszeit nehmen, sie merkte das sie alleine war und sich keiner Verfolger oder Feinde im Umkreis zu spüren waren.
Also Kurai dann eine Wahl getroffen hatte Flog sie nun auch wieder los da sie in Sicherheit so nach ihren empfinden befand.
Es dauerte wieder gut einen halben Tag als Kurai endlich an einen weiteren Gebiet kam. Dieses mal war es eins der Grenzgebiete die von vielen Dämon hin und wieder als Schlachtfelder benutzt wurden um dort die Beute und Materialien zu bekommen.
Doch das Gebiet das früher eins der solchen war, wurde schon lange nicht mehr genutz und es war auch kein groß Krieg im ganze. Den dann hätte Kurai es eh nicht lange überlebt und wäre durch gekommen. In den Zeit der Dämon kam es gelegentlich zu Großkriege die viele Dämonnester gleichzeitig betroffen hat. Was zu sehr vielen unterschiedlich Feinde kommen kann. Jedes Nest war dann wichtig sich auszubreiten und solche Gebiete wie dieses wo Kurai nun unterwegs war als ihr Gebiet zu besetzten. Oft überlebten bei solchen Kriegen nur ein bis drei Nester. Darum war das Gebiet eben nicht im Blick von Dämon. Es war mal reich an Materialien und Co aber total abgenutzt und ausgebeutet so das es als totes Schlachtfeld zählt und nur bei Kriegen benutz wird. Dämon sind eben nur auf Wert aus die ihre gelüste zur Freude in extase bringt.
Das fand Kurai schon immer sehr verachtenswert sich so diesen Gefühlen hinzugeben. Es war was sie selbst am eigen Leib spüren musste von den anderen Dämon wenn sie eben diesen Gefühle nachgaben. Darum waren Dämonmädchen/-frauen bereit einen an ihrer Seite zu bekommen oft von den hochrangigen. Darum war es auch immer ihr einziges Ziel die eine an der Seite des Königdämon zu kommen. Das war was Kurai aber nicht wollte und deswegen schnell als nicht weiblich angesehen wurde, keine Konkurrenz. Nur früher ganz an Anfang hatten sie sorgen weil ich durch meine kleine Erscheinung und Aussehen eher gewählt würde.
Darum spürte Kurai wie grausam der Kampf unter denen ist, doch für sie war es nur lächerlich und nicht wert. Aber auch das war gut so und sie zahlte einige Preise mit Freuden. Lag aber auch daran das Kurai allgemein diese Art angewidert hat und das verachtete und zu primitiv empfand, was sie sich selber für etwas besseres hilt. Natürlich nicht lange den auch das lernte sie mit der Zeit über das sie dennoch das ist als was sie eben auf die Welt kam.
Doch Kurai war eben dadurch auch stark geworden, sie hatte viel Blut gelassen und einen lange Zeit der Pein ertragen so wie das Gebiet in dem sie nun sich befand.
Man erkannte schnell wie zerstörerisch und gierig die Dämon bei den Gebiet gewütet haben.
Kurai landete natürlich erst mal und schaute sich alles an. Es gab weder Stalaktiten noch Stalagmiten Es war eine kahle wettlaufende Ebene mit Felsgesteins er noch leicht schimmerte und eine decke die mal zeigte das hier viel mal an Materialien und Co geben hat. Das Gebiet war so Groß das sie nicht mal die andere Wandseite sehen konnte obwohl so wenig Hindernisse im weg waren. Irgendwann war da einfach nur ein Ende von Blickweite und Horizont. Dadurch das es noch recht von der Temperatur schwül ist, war auch die Sicht durch eine Art Wasserdampf beeinträchtigt.
Nur oben an der Decke bewegten sich einige Wasserdampfwolke aus dichtere Masse bestanden. Soviel hat Kurai in der Zeit durch Büchern gelernt. Sie hat so viel gelesen und dafür gemacht um wissen zu bekommen. Damit sie nicht zu sehr überrascht werden könnte bis sie das Ziel zu den Menschen erreichen würden.
Also Kurai grade dabei war sich zu orientieren, merkte sie sofort ein kleinen Stich am Nacken. Reflex schnell schlug sie an diese Stelle und erwischte ein etwas größere Mücken ähnliches Insekt und schaute sich das an wären sie anfing mehre solche Flügelschlag dieser Insektenart zu hören.
Es war ein Insekt das im Schwamm angreift mit Späher und Sucher die auf Blut und Fleisch jagt machen und es bis zur Austrocknung und Knochen tötet.
Da Kurai grade diese Sucher erwischt hatte, kam schon ein zweiter Sucher von seiner Gebietsroute und nahm Kurai wahr.
Auch diese Reise konnte Kurai beenden. Sollte sie einmal erwischt werden und dabei nicht das Insekt töten würde der Schwarm die Späher alarmieren und die Jagt los gehen.
Doch Kurai war sich dessen bewusst durch die Gebietsbeschaffenheit ist das fast ein gutes natürliches Jaggebietz für diese Dämoninsekten. Problem ist nur sollte Kurai einen falschen Ausgang und Eingang zum weiteren Abschnitt des Höllenhöhlensystem. Wäre es schwer unbeschadet oder vielleicht sogar lebend davon zu kommen. Da sie ihre Hauptnester immer an Öffnungen bauen sie nutzen damit auch die Gänge des Höllenhöhlensystem bis oft zu einen Weiteren Gebiet wo sie dann auch ein Hauptnest anfangt zu bauen sollten sie da auch mehr Beute machen können. Sie mögen instinktiv agieren und sich verhalten doch waren sie bösartige Mörder und vernichtet und auch kein Wunder das so viele an so ein Ort befanden schon alleine die Leichen der Gefallen waren gute Nährboden für die Entstehung solcher Insekten. „Welche Generation sie schon sind“ dachte sich Kurai dabei als sie ihre Erfahrung nach sich durch Gebiet bewegt. Fliegen war echt keine Option da sie damit ein leichteres Ziel wäre das auszuweichen wäre unmöglich außerdem befinden sich oft im Zentrum eines Gebietes auch ein Nest von oft vier bis acht facher Größere mit sehr viele der Fressjägerart.
Darum musste Kurai auch einen Umwegsbogen durchs Gebiet links oder rechts herum machen. Dann hieß es nur Glück haben und gut sich schützen wie hoffen das sie schnell einen Eingang findet.
So entschloss sich Kurai rechts herum den Bogen zu machen. „Mal hoffen das der erste Eingang frei sit“ bei den Gedanken schlug sie schon wieder drei Sucher arten kaputt.
„Verdammt ich hoffe echt ich muss kein Nest ausweichen da ihre Jagtgebietsrunden und Kreise überscheinden können“ mit diesen Hoffnungsgedanke ging sie weiter und achtete so gut wie möglich nicht zu viele Sucher auf sich aufmerksam zu machen. Kurai kam bis auf ein oder zwei kleine Stopp´s gut voran.
Kurai hoffte einfach bald auf einer der Eingänge zum Höllenhöhlensystem zu finden und das er ohne Nest dieser Insekten. Kurai hatte bisher alles gut geschafft auch wenn hin und wieder mehr Sucher in Schwarm kamen einer der Kreissuchgebiete die sich schneiden oder wenn ein kleineres Nest in der nähe sich befand konnten sie auch in zwei bis drei Gruppen rumfliegen. Doch bisher war das größte was in Team flog 2 gewesen noch gut abwehrbar. Kurai bekam natürlich durch ihre dennoch nicht schnell genug Reflexe Stiche und Bisse ab von den Sucher. Was natürlich mehre Sucher leichter sie wahrnehmen lässt. Kurai war aber dennoch immer noch nicht ganz aufgefallen jeder Sucher kam nie zurück. Natürlich musste aber da auch Vorsicht geboten sein. Wenn zu viele Sucher auf einmal nicht mehr wo zurück kommen würden , wäre das auch ein Alarm was größere Einheiten von Späher plus vier bis acht Sucher als Gruppen bringen würde und wenn das noch gut gehen sollte spätesten da dennoch die Jäger anfangen alles zu Jagen was sie finden. Doch soweit wollte Kurai es nicht kommen lassen. Immerhin war für sie wichtig so unbeschadet wie es geht durch zu kommen.
Wieder musst Kurai zwei erwischen die sie gefunden haben. Doch schon bald merkte sie das die Anzahl und die Erscheinungen geringer wurden. Die Umgebung so weit sie Geräusche wahrnehmen konnte wurden auch etwas leiser und klangen oft weit entfernt. Das summen war einige Zeit schon recht laut gewesen doch nicht so laut das Kurai in Gefahr war entdeckt zu werden. So ging sie weiter, nach gut zehn Stunden des Weges entdeckte sie ein Loch und es scheinte Frei zu sein von der Sicht her. Doch hat Kurai mal von einer Dämontuppe mitbekommen als sie in der Bar als Bedienerin arbeiten musste mitbekommen. Das sie gelegentlich ihre Nester auch etwas tiefer in den System bauen. Dennoch nicht soweit weg das man nicht per nah genug ran kommen es hören kann. Problem ist nur die Sucher da sei es bei einer dieser Gänge passiert zu sein, das einer einen Sucher nicht mitbekommen hatte in der kleinen Truppe und so sich zurück kämpfen mussten weil der Schwarm in Bewegung war. Das wurde auch nicht als Schwäche oder Entehrung angesehen nein viel mehr war es ehren los wenn nicht mehre je nach Größe der Truppe zurück kämen. Vor allen für den Truppenführer der würde nach seinen Wunden,Narben und der Überlebenden beurteilt werden. Der war dadurch natürlich in Gefahr in Ungnade zu fallen vor allen bei der Person die ihn den Auftrag gab und um so höher der Rang eben um so mehr wird verlangt von Erfolg.
Darum kamen so sagte man auch einige die als einzige überlebten nicht zurück sollte der Auftrag von einer der Dämon in seinen Nest als hochrangiger kommen, so auch wenn der Königsdämon einen Auftrag gegeben hat dann war mit noch schlimmeren Strafen zu rechnen.Einmal hatte Kurai erleben dürfen wie einer der Hochrangigen der dennoch mit nur ein paar zurück kam auf Grund seiner Schwäche über berenne Lava gehangen wurde. An ketten mit Hacken so das der Rücken und alles den Körper über der Lava hielt. So wurde auf der einen Seite immer die Heilung gestoppt durch die Harken die tief bis ins Muskelgewebe verankert wurden und auf der anderen Seite wurde die Heilung aufgehalten durch die dauerhafte nahen Hitze an Verbrennungen. Sie starben nicht aber dadurch das sie das durchmachen und erleiden müssen und das mehre Monate bis Jahre einstanden Narben -muster, Zeichen für ihre Schwachen Geist und als Dämon. Vor allen die Narben auf den Rücken waren die größte Zeichenschande den für Krieger,Jäger und Meuchelmörder war es wichtig so wenig Narben an diesen Stellen zu haben. Den es zeigte auch das man eben nicht mal seinen eigenen Rücken schützen könnte.
Was natürlich dazu führte das sich die Klamotten immer nur rückenfrei gab. Da Kurai recht klein war und auch eher von Körperbau und aussehen einen Jungen glich , zeigte der Rücken eine Feminine Art aus. Aber so von vorne betrachte glich sie eher einen kleinen Jungen der zierlich leicht war. Kurai aber war es im Grunde egal sie trug nur diesen Fetzen und legte eh auf so was wie Aussehen kein wert . Praktisch muss es sein oder nutzen dann reichte es ihr oft schon.
Als dann endlich Kurai soweit an ihre Ziel kam blieb sie stehen und versuchte heraus zu finden ob der Ausgang zum Gebiet sicher wäre. Natürlich brauchte sie etwas länger das sie auch drauf achten musste das ein Sucher der sie fand zu erwischen bevor er entwischen konnte. Als Kurai sich dann sicher war das sie weiter die Richtung einschlug konnte, ging sie weiter hin. „So jetzt kommt das schwerste noch“ mit den Gedanken flog Kurai langsam zum Ausgang um so weiter ihre Reise zu den Menschen in Höllenhöhlensystem zu erreichen.
Es war nur gefährlich weil sie durch alle Ebenen der Insektenaufteilung fliegen musste so das wenn ein Sucher sie doch noch erwischt sie ziemlich nah an den Jäger wäre. Bisher aber scheint ihr langsamer Aufflug unbemerkt zu sein. Kurai wusste noch eins was Sucher gut spüren konnten es waren die Veränderungen in der Luftleinen oder Wasserdampfes. Darum durfte Kurai nur nicht zu schnell fliegen langsam und sachte so das es nur als natürliche Unstimmigkeiten wahr sollt.
Es dauerte etwas länger aber schon bald war Kurai soweit hochgestiegen das sie nur noch in die Richtung der Öffnung fliegen musste. Das war dennoch der gefährlichste Abschnitt, wenn sie sich geirrt hätte und doch ein Nest war oder die Jäger sie in Visier aufnehmen mit ihren etwas weniger ausgeprägten sind , dann würde sie nicht so bisher unbeschadet davon kommen.
Doch scheinbar lief alles so wie Kurai es geplant und gehofft hatte. Als sie dann weit genug in der Öffnung war und zum neuen Abschnitt des Höllenhöhlensystem. Fing sie an immer schneller zu werden. „Na endlich ist auch das hinter mir, nur noch einige Wochen und ich bin bei der Hälfte und stehe dann vor den richtig gefährlichen Teil der Reise“ Dachte sich Kurai und hatte ein leichtes erleichterndes Freudenlächeln im Gesicht.
Kurai hatte nun endlich den Anfang ihrer Reise geschafft. Nun musste sie nur aufpassen wieter so gut durch zu kommen. Aber am meisten freite sie sich auf ihr nächstes Gebiet was vor ihr kam. Ein Gebiet das sie schon immer erleben wollte. Wären sie so weiter in die Richtung flog, malte sie sich leicht die Gedanken aus was sie alles dort machen wird. Vor allen wollte sie erst mal was Trinken,Essen und auch waschen. Ihre Wunden von den Insekten heilten auch fasst alle recht schnell weg. Kurai passte dennoch sehr gut auf, aber die Freude auf das Gebiet vor ihr lies sie etwas schneller fliegen und gelegentlich bei manchen Vorfreudengedanken die sie sich Ausmalte und erhoffte das tun zu können. Lies sie wortwörtlich kleine Loopings und schwungvollere Kurven fliegen.
Dabei hatte sie ihre Arme seitlich am Körper gestreckt wie so zweite Flügel obwohl sie diese nicht braucht, klein Dämon bei ihren ersten Flugversuchen machen das eher. Aber Kurai war eben froh schon soweit zu kommen und so viel hinter sich gelassen zu haben. Vor allen war das was sie bisher dafür an Schmerzen und Wunden bezahlen musste ein geringer Preis sogar lachhaft. Was Kurai dazu brachte recht schnell voran zu kommen und Fast einmal sogar mit einen etwas aus der Gangfelswand herausragen Stück zu übersehen. Was sie dann wach ruft. „Man da wäre ich fast ja total Bind geworden vor Freude, ich darf nicht vergessen Feinde und Schmerzen lauern immer nah mit Pech“ Dachte sie sich während sie nach den Ausweichmanöver dann wieder in normaler Flugposition und Linie flog.
Dennoch spürte Kurai immer noch das Echo der Vorfreude die sie antrieb aber sie lies sich nicht nochmal dazu hinreisen. Erstmal war der Weg zum Ziel wichtiger als das Ziel selber. Das war oft Kurai´s Grundeinstellung gewesen.
Es dauerte weiter sechs Stunden bis Kurai dann endlich soweit war. Nur noch wenige Meter dann würde sie im neuen Gebiet landen können, das mal was anderes Bot und riesig war. So das Kurai wenn alles ohne große Schwierigkeiten in einer Woche durchgewandert ist. Zum Fliegen das Gebiet leider eher untauglich auf Grund der giftigen Gase an der oberen Decke die wie eine einzige riesiger Schirm das ganze Gebiet wo keine Pflanzen und Bäume war abdeckte. Vor allen weit oben um so näher man der Gebietsdecke kommen würde würde diese immer dicker werden und damit auch weitaus schneller tödlicher sein.
Man bekommt so gesehen eine Überdosis tödliches Gift auf einmal ab. Aber dennoch schafften es Wesen die von Dämon ähnlicher Abstammung warten dort zu leben was noch gefährlicher das Fliegen machte wenn man nun z.B. eine hohe Giftresizens oder Heilung hätte. Dann würden diese Wesen einen auch Jagen und angreifen. Auch wenn es in diesen Gebiet nur die kleineren Version gab stand in den Büchern früher das es noch größere Gebiete geben würde mit weit aus mehr das kein Dämon auch jemals vielleicht eindeckt hat. Aber das was alles schon an Wissen über Generation und Äonen getragen wurde reichte aus um zu verstehen das nicht mal ein Königsdämon das aller stärkste Wesen in dieser Welt ist.
Das Giftwolkenwaldgebiet
Dieses mal musste Kurai so schnell wie es nur ging landen sie konnte nicht riskieren das sie vergiftet würde. Auch wenn sie Glück hätte war es dennoch recht gut von Anfang an in den unteren Grünflächen die das ganze Gebiet verdeckt und so nichts vom Boden zu sehen ist da die Bäume auch so dicht gewachsen waren und mit den Kronen sich berühren das sie selbst eine Fläche boten und so den dicken Giftnebel wie ein zweiter Schirm abgrenze. Darum war die reise durch dieses Waldgebiet auch die sicherste Lösung.
Klar lebten auch dort Bestien und dämonenähnliche Wesen wie hin und wieder sogar Teufelssprosse die scheinbar soweit verlaufen sich haben oder ausgesetzt wurden zur Forschungszwecken und Co. Darum war der Wald sicher aber unsicher durch das alles. Kurai selber fand beim den lesen über diesen Gebiet schon immer sehr interessant da scheinbar es Einwirkungen von vielen Seiten gibt und dennoch es ein Gebiet ohne Herrscher je war. Lag wohl daran das das ganze Naturstruktur und Komplex so dicht zusammen hing das Abbau wenig möglich war und als Jagdgebiet eben doch zu wenig hergab oder der Weg wie die Gefahren nicht wert waren. Dämon mögen nach Macht und Reichtum gieren dennoch nur wenn sie den Verlust oft sehr gering halten konnten. Minimale Ausgaben, maximaler Gewinn nur so freut sich jedes Dämonkind, war der Lehrsatz den Dämonenkinder von Geburt an beigebracht bekamen und streben sollten.
Gleich als Kurai am Boden angekommen ist merkte sie sehr schnell den Unterschied zu den Zwei ebenen das die Ausgänge und Eingänge nicht mit Giftnebel gefüllt waren lag daran das die Bäume recht Hochgewachsen waren und das Gift abgehalten wurde dennoch kam es auch vor das einige Gänge doch überflutet wurden von Nebel wenn die Bäume nicht so da Standen das die geschütz wurden. Immerhin hätte Kurai es aber mitbekommen sollte der Gang ungeschütz sein, so war aber die dichte des Nebels leicht und dünn was nicht viel ausmachte.. Solange man natürlich aufpasst und gleich weiter in Richtung der Tief sich beweg. Denn auch wenn der Gang frei sein könnte wenn einige Bäume danach nicht verbunden waren was wie ein steiler Abhang zur Bodengebietsebene führte. So das eben Kurai schnell handelten musste bei der Landung und sich sofort unter den rettenden Baumschirm des Waldes war. Sie schaute kurz nochmal nach hinten wo sie her gekommen war und erkannte das sie echt etwas Glück gehabt hat, wäre sie nur zu spät oder unbedachter gewesen, hätte die Landung auch daneben gehen können.
Also Kurai nun im Wald war machte sie zu erst mal das wichtigste, sie hielt Ausschau nach Gewächs die in bestimmten Richtungen nur wachsten. Damit sie nicht orientierungslos umherwandert. Das war bei solchen Gebieten dieser Art und Ähnlichen die größte Gefahr. Vor allen dadurch das der Wald so dicht war lieferte nur der Boden und ein paar Pflanzenarten Licht. Was dem ganzen Wald ein mystisches und geheimnisvolle Atmosphäre gab.
Nach einer guten weile entschied sich Kurai mal endlich einen Pause einzulegen, über die Zeit hin hat sie immer schon den einen Weg und Route befolgt. Es war auch nicht schwer Punkte für die Orientierung zu finden am Rand war noch viele leichte Spuren gewesen das einige hier auch durch kamen, darum entschied sich Kurai auch für etwas abseits der Spuren zu gehen. Sie wollte einfach Begegnungen wenn sie sich verhindern lassen nicht heraus provozieren. Darum hatte sie sich an die Kräuter und Pflanzen mit Wachstumsrichtungen orientiert und so den jetzigen Platz für ihre Pause gefunden.
Warum sie diesen platz gewählt hatte lag daran das es einen kleinen Felshügel gab aus den wie aus einen natürlichen Brunnenhahn Wasser von sich gab und hier auch Sträucher und Büsche waren mit ein paar Früchten die essbar waren.So konnte Kurai eben hier auch sich richtig erholen. Geplant war hier auch sich zu stärken, nach den ganzen Anfängen war das endlich mal wieder was nötiges. Sie war gewohnt mehre Tag zu hungern aber das wollte sie nicht ausreizen und nutze eben bei der Planung die Route wo Natürlich Quellen zum essen gibt. Auch wenn es etwas leichtsinnig und dumm rüber kommen würde das Kurai nicht mal irgendwie ein Verpflegung oder Gebäck dabei hatte, war es für sie leichter und besser so. Sie war nicht grade schwach und dennoch wäre Gepäck und Co für die Gefahren und Gebiet in der Reise dennoch hinderlich gewesen.
Kurai nutze also diese Pause um sich mit Wasser und Nahrung zu sättigen. Ehe sie sich dann sogar soweit traute bei einer etwas gut geschützten Ecke sich auszuruhen. Sie lehnte sich an einer der Bäume an die so gewachsen waren das unter ihnen mit den Wurzeln eine Art Schutzhölle entstand. Da zog sie wie immer ihre Beine an und legte die Arme auf die Knieunterlage wären ihr Kopf niedersank und sich vergrub. So das Kurai recht klein zusammengerollt sich ausruhen konnte. Auch wenn sie keine Tiefschlafphasen einlege ruhte sie sich mit geschlossenen Augen aus und entspannte sich. In diesen Zeiten der Ruhe fängt Kurai oft an zurück zu denken an Vergangenes. Es war dieses mal die Zeit wo sie ganz alleine bei einen Dämon war, der gerade extreme Strafen erleiden musste. Da Kurai zu diesen Zeitpunkt die einzige minderwertige war musste sie sich um ihn kümmern. Denn auch wenn er über Ketten da hing durfte er einmal in der Woche was trockenes zu essen bekommen und auch mal einen halben Becher Wasser. Das war auch warum Kurai das machen musste sie musste schauen das er nicht abhaute was bedeutet das sie 24 Stunden lang einen Platz hatte und die einzigen Erlaubnis diesen Platz zu verlassen war um ihn seine Wochenration zu geben und sollte er sich befreit haben. Das reden mit den gefolterten war verboten und auch sonstige Interaktion. Selbst wenn er redete sollte man so gut wie nie ihn zu hören. Doch Kurai war immer schon anderes, klar wollte sie nicht auffallen aber sie hörte ihn die ganze Zeit aufmerksam zu ohne ihn aber selber das zu vermitteln oder zu zeigen. Oft redete er ziemlich wirres zeug von sich, vor allen wenn er in der Schmerzphasen und Regenerationsphase war wo sie nicht weiter heilen konnte. Denn wenn die Regeneration so gestoppt wird wie z.B. bei den Harken hinten im Rücken und der Verbrennung durch die Lavahitze spürten die Dämon kurz den ganzen Schmerz wie beim ersten Mal. So lief das eben ab es war ein reiner Kreislauf. Aber hin und wieder kam vor allen in der Nacht wenn er dachte Kurai schläft weil sie sich so zusammen gerollt hatte zum ausruhen, das er Sachen und Erlebnisse erzählte die er angeblich auf dieser Gebietseroberungsschlacht war erlebt und gesehen hat.
Genau in so einen Moment dachte Kurai gerade zurück. Wie er so klar und ruhig aber ernst klang und vor sich hin redete. Ach ich beneide dich Dämonenmädchen. Fing er oft an ehe er erzählte was er in einen noch weit von hier entfernten Ort erlebt hatte. Es war auch ein Gebiet wie ungefähr der wo Kurai grade seine Pause einlegte nur mit den Unterschied das dort Ressourcen waren die von hohen Wert sind der eben für das Nest aus dem Kurai kommt und anderen Nest wert war darüber zu streiten und zu Kämpfen. So war das das sie los geschickt wurden. In seiner Erzählung kam dann Sachen vor das es nicht der Feind war der ihnen so zugesetzt hatte ne es gab da was das noch grausamer und gefährlicher war , so eine Bestie das selbst die beiden Feinde zusammen hielten. Er sagte es ging nur ums überleben . Da aber Dämon nicht gut in Zusammenarbeit sind, vor allen wenn die aus zwei verschiedene Nester stammten gab es viele Verlust und nur er und zwei weitere kam von einer Tumorengröße von 40 Männern, zurück. Kurai beneidete er oft deswegen aus zwei Gründen das sie selten in Schlachten kommen würde da sie für so eine Arbeit wie diese nur eingesetzt wurde aber auch wegen ihres Geschlechtes. Den Dämonenmädchen/-frauen hatten andere Möglichkeiten und Schlachten die sie führen. Was aber ja Kurai nie mitmachte, sie verstand ihn schon, aber anderes Seit´s fand sie das auch recht dumm von ihn immer daher gesagt. Weil er nicht wusste wie viel sie zu diesen Zeitpunkt schon durch gemacht hat und erlebt hatte.“Wenn du wüsstest!“ dachte sich Kurai dabei wieder leicht wie früher jedes mal wenn er das sagte. Doch sie lernte aus der Erzählung vieles vor allen das was wichtig war um zu überleben und durch zu kommen. Denn Dank dieser Person wusste sie wie so eine Bestie auffallen würde. Auch wenn er nicht viel von sich gab erzählte er wie er auch es empfand diese Augen von diesen Monster und die Aura die er ausstrahlte das gemischt war sowohl von Dämonenart wie Teufelsart. Was normalerweise unlogisch war und deswegen obwohl alle drei Überleben das erzählt haben als feige Ausrede abgetan wurde da so was wirklich einfach unlogisch war Teufel und Dämon die sich treffen würden sich die Paaren können. Soweit war das selbst Wissenschaftlich gesehen nicht möglich da sich beide Arten so unterschiedlich war das es nur zu unlebensfähige Wesen entstehen können, meistens aber kam es nicht mal dazu das sie überhaupt wenn ein Kind kommen sollte, lebendig ist. Das lag einfach in der Urinstinkt jedes Dämonen und Teufel da beide bis in die tiefsten inneres so Dominant sind das sie sich gegenseitig im Grunde auslöschten oder zerfallen. Das wurde schon oft versucht früher und egal wie und was alles es war nicht möglich. Doch Kurai glaubte ihn etwas auch wenn alle anderen es als dumme Ausrede für ihr scheitern gegen den Feind sahen.
Kurai verbrachte eine Stunde so und dachte noch an viele Erzählungen von dieser Person zurück, bis sie dann aufstand und weiter ging. Dabei stellte sie aber fest das sie wohl etwas länger vielleicht als eine Woche bräuchte um dort durch zu kommen um weiter in den nächsten Abschnitt den Höllenhöhlensystem zu kommen.
Also Kurai so weiter durch den Wald und Gebiet wanderte sah sie sich alle mit einer kleinen Begeisterung an. „Echt ich wusste schon warum ich den Typen sein Gerede so faszinierend fand, wenn der andere Ort noch geben sollte war das hier echt ein guter Vorgeschmack. Was mich wohl dort alles dann begegnet wird?“ Ging Kurai für sich durch den Kopf da sie zur Zeit echt eine sehr angenehme Spannung hat. Immerhin war der Wald recht lebendig und doch gab es nur wenig Tiere die hier unten Fleisch fressen die meisten sind im Einklang mit den Waldzyklus und so unterstützen und kräftigen sie sich gegenseitig. Das war auch warum Kurai ihre Reise so eins mit Anspannung antrat aber auch mit der Vorfreude in Gebieten wie diese. Nur wenn zufällig was ungeplantes oder untypische passieren würde wäre es gefährlich. Doch da Kurai wusste das sie sich gut darauf vorbereitet hat und deswegen viel gelernt hat war ihr Spürsinn recht zuverlässig als Absicherung.
So das Kurai einfach die Zeit genau dafür nutze das alles zu erleben. So verging die Zeit und Kurai kam ohne weitere Problem voran sogar so gut das sie am Ende des Tages sogar das zweite Ziel für die lange Pause erreicht. Unterwegs hatte sie sich schon mal einiges an Kräuter und Pflanzen gesammelt. Den dieses mal wollte Kurai an dieser Stelle was ganz bestimmtes machen und zwar einen Fischart die bei diesen Kuppelkronenlichtung im See lebten.
Als Kurai nun an diesen Ort ankam machte sie als erstes das sie sich einen guten Platz für den Fischzubereitung suchte. Dort legte die das gesammelte ab, als sie den geeigneten platz fand. Danach ging sie zum See und da sie nichts dabei hatte blieb Kurai nur eine Sache übrig sie nutze die Jagdinstinkte und Talente die jeder Dämon besaß. So Sprang sie mit einen Satz in den See und tauchte so in die tiefe wo auch diese Fischart ihre Ebene ist. Es dauerte auch nicht lange und ihr ging ein Fang sofort in die Hände. Mit einen ruckartigen und schnellen Bewegung erwischte sie genau die Schwanzfloßes Spitzende und Tauchte mit den Fisch zusammen auf.
„einer reicht, ich will noch etwas anderes machen und ich hab mich ja recht gut genährt bisher.“ ging Kurai sich dabei durch den Kopf und machte sich gleich auf den frischen Fang zuzubereiten. Das gute an den Fisch wie sie herausfand war das man keine bestimmtes Werkzeuge brauchte, denn alles giftige von diesen Fisch sammelte sich in einen Extrabeuteltasche die unter den Bau vor sich rum hin. Denn konnte man ganz leicht abreißen in dem man ihn mit einer Dreh und Ruck Bewegung vom Fischkörper loste. Dadurch war der Rest nur noch das Skelett des Fisches und sonst das gut angereicherte Fleisch. Durch die Beuteltasche die man entfernte konnte man dann die Öffnung nutzen um Gewürze oder wie in Kurai´s Fall Kräuter und Pflanzen stecken. Damit der Fisch wenn er über den Feuer gegrillt wird einen besonderen Geschmack erhält.
Doch dafür musste Kurai noch schnell etwas Holz und einen Stock finden für den Fisch. Es dauerte aber nicht lange da die Lichtung wie ein Kuppel aufgebaut war bevor sich die Baumkronen so verschlangen wie sonst immer. War viel Gehölz, Ästen und sonstige zu finden.
Als Kurai das alles hinter sich hatte nutze sie die Steinblatte die an den Platz befand für das Feuer. Was sie mit einen Zeigefinger einen kleinen Feuerball aus sicheren Entfernung anzündete. Den Kurai fand im Training heraus das sie durchaus schwächere Zauber erschaffen kann nur waren die dennoch so stark das sie immer nicht einen Entfernung nutzen musste für das Ziel wie die Feuerstelle um sie nicht ganz sofort zu verbrennen. Das gute war das der keine Feuerball nicht so gewaltig beim eintreffen war und so das Lagerfeuer dank Kurai´s Abschätzung brannte. Voller Freude das es beim ersten mal geklappt hatte nahm sie den Stock und holte den Fisch der die ganze Zeit bis jetzt eingeklemmt am Gürtel von Kurai hing und machte ihn bereit zum grillen.
„Endlich nur noch etwas dann gibt es meinen ersten Müllbeutelfisch,“ dachte sich Kurai während sie schon merkte wie leicht das Wasser im munde zusammen lief und der Fisch vor sich hin grillte.
Natürlich verbrachte Kurai nicht die ganze Zeit nur damit den Fisch beim fertig werden zu beobachten sondern nutze auch die Zeit sich noch ein mal am See zu waschen. Die Arme und Beine und auch ließ sie nochmal Wasser über ihren Kopf laufen. Da sie eh tauchen war war es egal ihr langer loser Zopf den sie hatte würde ewig und drei Tage brauchen um trocken zu sein. Aber das war Kurai egal sie freute sich einfach endlich das erst mal so richtig die Freiheit außerhalb des Nestes genießen zu können.
Den sie merkte schon das der Wald recht friedlich war und das alles nur weil die Bäume nicht abgeholzt werden können denn sollten zu viele Weg sein würde das Ganze System schwächer sogar werden, so das es darum immer als Ort und Gebiet zählt für alle die eben Reisen mussten. Natürlich kam es dennoch vor das es Attentäter oder doch mal über die Zeit neue Lebewesen sich hier einnisten oder auftauchten. Aber Kurai war sich sicher so wie sie aussehen würde wäre sie nicht mal für einen Spaßmord noch nützlich. Denn auch wenn es Mörder gab solange sie noch etwas klar beim Verstand waren , töteten sie selten solche wie Kurai eben angesehen wurde. Klar war es aber nie sicher, den da Kurai weg vom Nest und somit auch von dem was da los ist. Könnte es auch mal gut sein das sie auf Grund ihrer Abstammung vom Nest als Feind gesehen wird. Immerhin fehlte ja ihr da Kontakt und Information somit auch was in der Zeit so da an Veränderung passiert. Doch Kurai war es egal sollte es so kommen wäre es egal ob sie es nun wüsste das so was passiert wie auch Unwissen zu sein. Im Grunde war Unwissenheit sogar in der Situation, so empfand und dachte Kurai eben, es besser weil man dann viel ordentlicher die Absicherung nachgeht. Dennoch war und wollte Kurai nicht mal es soweit erleben das sie als Ziel gewählt wird. Ein Kampf gegen Attentäter wäre für sie auch nicht sicher lebend davon zu kommen. Kurai nutze deswegen immer die ruhigen Zeit dafür das zu machen was sie eben konnte und so gut wie möglich immer ihre Umgebung in Visier zu haben. Es dauerte auch nicht mehr lange und der Fisch war endlich zum Verzehr durch gebraten. Voller Vorfreude biss Kurai ihren ersten Bissen ab von den Fisch und lies den Bissen langsam im Mund zergehen bevor sie ihn dann runter schluckte. „Neija ich glaube ich hab mich zu viel gefreut, aber lecker ist er trotzdem“ dachte sie sich dieser ersten Probe und aß den Fisch gemütlich weiter und überlegte schon mal wo sie sich für länger sicher ausruhen konnte. Immerhin brauchte sie mal mehr als nur kleine Ruhepausen, sondern auch mal Schlaf. Doch auch dafür war dieser platz gut wie Kurai herausfand denn sie eindeckte einen Baum der auf einen Felshügel gewachsen war und dadurch eine kleine Hölle entstand die recht sicher war. Auch wenn Kurai nie zu 100% sicher gehen konnte war es besser als einfach so im Freien zu schlafen. Als Kurai soweit war machte sich auch dort hin auf den Weg. Denn auch wenn man es ihr nicht ganz ansah war sie doch recht geschafft von dem ganzen was bisher so passiert ist. Sie wollte wenigsten für ein paar Stunden soweit sich ausruhen das sie locker auch mal eine halbe bis ganze Woche ohne richtigen Schlaf auskommen kann. Denn langsam kam sie schon soweit das die nächsten Gebiet nur noch wenig für sie bekannt war und wenn dann auch recht gefährlicher waren. Darum nutze Kurai auch jede noch so sicheren Moment um sich soweit zu stärken, nur um später nicht auf Grund der Mündlichkeit in Situation geraten würde die sogar soweit gehen könnten das sie nicht weiter kommen würde. So lag sich Kurai in die Hölle und machte sich aber dennoch sehr klein sie lehnte sich zu erst mit den Rücken an einer der Wurzelgenstrickwand und zog wie immer ihre Beine an , doch dieses mal lies sie sich dann langsam zu Seite fallen und mache sich so gut es eben möglich war bequem. Es war vielleicht nicht grade ein Bett dennoch war es weich durch das Moos was dort natürlich ein Idealen Ort hat zum wachsen da sie es recht schattig mögen. Dadurch war es gemütlicher als nur auf den Boden oder Gestein zu liegen. Es dauerte auch nicht lange bis Kurai soweit sich dann ruhig hinlegte und so ruhte Kurai sich für fast drei Stunden aus. Als plötzlich ein Geräusch zu hören war das in Kurai Alarmglocken auf läuten lies.
Da sie grade noch in der Schlafphase war war sie ruhig ohne Bewegung liegen geblieben und fing an heraus zu finden ob es wirklich richtig war besorgt zu sein oder es nur eben etwas ähnliches war aber da man mit den Bewusst sein dort sich hingelegt hat es eben einen besonderes schnell warnte. Da ja immerhin es durchaus sein konnte das was passieren würde. So blieb Kurai echt lange mit aufgeschlagen Augen liegen und versuchte einfach was zu spüren oder nochmal zu hören. Was kurz darauf auch passierte. Es war eins der Geräusche vor dem sie echt aufpassen musste. Sie hatte nur zwei Möglichkeiten, ging sie für sich durch. Entweder bleibt sie hier liegen und hoffte einfach das die Gefahr einfach nur am vorbeiziehen ist oder sie stellte sich drauf ein so schnell wie möglich am besten ohne gesehen zu werden weg zu kommen.
Kurai entschied sich für die passivste Art zu warten und zur Not einfach drauf ankommen lassen. Darum lag sie einfach weiter ruhig ohne sich zu bewegen da und war einfach gefasst wie sich das lösen würde. Da das Wesen was sie hörte Blind war aber um so besser Bewegungen wahrnehmen konnte war es sogar das Beste. Es war ein Wurmart die nur selten hier vorkamen. Sie sollten echt lecker sein, wäre nicht den Schutzmantel den sie wie Plattenrüstung an ihren Körper trugen der aus den Natürlichen Gestein und erde bestand. Diese Wurmart war ein Allesfresser und so war es auch gefährlich besonderes für einen alleine das zu jagen. Natürlich gab es wenige die das vollbracht haben aber für Kurai war das ein sinnloses Risiko es zu versuchen. Sie wollte einfach so wenig wie es geht Kämpfen oder sich von so was aufhalten lassen. Immerhin war sie hier der Eindringling und diese Wurmart der Bewohner und hatte Vorteile dank dem das es sich schnell und leicht durch den Boden fressen konnte. Schon nach einer kurzen Weile bekam auch Kurai die Antwort das sie wohl die richtig Entscheidung getroffen hatte. Immerhin verschwand dieses Wesen wieder und somit auch das Geräusch. Des zu trotz entschied sich Kurai noch etwas so weiter zu verharren und dann sobald sie sich sicher genug war weiter zu gehen. Immerhin konnte sie sich gut für eine gewisse Zeit ausruhen.
Doch Kurai war sich bewusst das jeder Zeit wieder so eine Gefahr kommen könnte. Als sie so ihren Weg weiter ging bemerkte sie und sah sie auch wo diese Wurmart auftauchte. Es war nicht weit entehrt von ihrer beiden stellen die Kurai genutzt hatte für das Stärken und Ausruhen. So als hätte es extra gezielt gewusst das hier was neues zu holen wäre. Kurai hat ja immerhin über die Wesen viel gelernt in der ganzen Zeit aber das war ihr unbekannt denn es sah echt danach aus als hätte Kurai sogar das so hergelockt. Aber wenn dann wieso kam das Wesen erst dann an und warum dort. Es war einerseits für sie wie als wäre sie in Visier genommen worden anderes als wären es nur zusammengereimte Zufälle die das nur so ergeben würde. Da Kurai aber nicht des Forschungszwecken auf reisen war sondern um wo anderes hinzukommen. Wurde sie nur etwas vorsichtiger und aufmerksamer beim weiter gehen, wenn der Zufall wirklich nicht so zufällig war dann würde sie mit Pech nochmal ein aufeinandertreffen erleben müssen. Kurai stelle sich auf alles ein, immerhin war sie eben nur auf durchreise und diese Durchreise wollte sie einfach schnell hinter sich bringen. Auch wenn sie recht ruhig war in allgemein war sie trotz allem in Bereitschaft auch dieses Durchreise erfolgreich abzuschließen. Immerhin war sie so gesehen noch am Anfang von allen und die wirklichen Gefahren lagen im Grunde noch weit vor ihr.
Der Allesverschlinger
Kurai hatte sich seit den Erlebnis schon ein paar Möglichkeiten überlegt wie sie kämpfen könnte. Wobei kämpfen für sie nicht ganz in Frage kam, immer hin könnte es ihr durch die stärke die sie hat, schaffen sogar die Umgebung nur weil sie gegen diese wurmartige Wesen kämpft zerstört wird. Das wäre vor allen in dieser Gegend ein große Problem wenn dadurch die Bäume so beschädigt wären das sie schwächer werden dann würde dieser Bereich vielleicht eine Giftnebelsäule werden wo die Konzentration so schnell und stark ansteigen könne, was dann auch Kurai´s Ende bedeuten könnte.
So hoffte sie das sie mit ihren Ausweichplänen schaffen kann ohne soweit zu kommen das sie angreifen müsste.
Vor allen gab es große unterscheide bei den Wurmarten, einige waren von denen recht schwach aber es gab auch stänkere und da sie zwischen den Gestein der Gänge lebten oder in Gebieten , sind auch das die die laut Überlieferungen die ersten Dämonennester verbunden haben. Soge sehen war es die angebliche Entstehungsgeschichte von den Höllenhöhlensystem. Da später aber auch Dämon selber durch Abbau aus anderen Gründen gegraben haben entstanden oft weitere Wege die verbunden waren. Kurz gesagt das ganze System entstand einfach über die Äonen der Zeit dieser Welt. Aber so große dieser Art waren schon lange nicht mehr soweit unten wo Kurai´s Nest befand, nicht mehr vorgekommen.
Auch wurden sie schon so lange nicht mehr gesehen oder gab es Berichte die bis zu ihnen reichten das je einer in den letzten 1000 Jahren gesehen wurde. Man erkannte auch schnell welche von Dämonen erschaffen wurden und die von diesen rissigen Gottesteufelswurm.
Darum hatte Kurai sich auch für diese Route entschieden auch wenn sie etwas abseits von den genauen geplanten Weg kam. So hatte sie das mit einberechnet und konnte so Orte meiden wo die anderen Dämonen viele ihrer Zusatzwege gebaut haben. Den in eine Schlacht, Krieg oder auf große Truppen von anderen Dämonen wollte sie nicht kommen und wo am meisten Gänge von Dämonen gab. Waren auch diese am angriffslustigen und bereit schnell einen Krieg zu beginnen mit anderen Nester. Darum erschufen sie ja auch diese viele Weg zum einen weil sie oft größer waren und mehre Dämon im diesen Nest lebten als üblich konnten sie auch diese Wege gut überwachen und damit auch viele extra gebiete für sich beanspruchen. So das sie oft mit anderen Nestern zusammen Fusionierten weil sie dieser Kraft eben unterliegen würden. Klar starben viele bei so einer Fusion oft aber sehr einseitig in den Nest das eben unterlegen ist. Die restlichen vor allen die ganz unten stehenden Dämon die überlebten durften dann wenn ihnen erlaubt wird und sie das Angebot bekamen teil des Großnestes sein. Natürlich mit nur als zweite Klasse ihres Ranges. Bedeutet wenn ein Unterdämon der aus den Nest kam das gewonnen hat einen aus den anderen überlebenden nebeneinander gestellt werden. Hatte der eine einen höheren sogar dreifachen oft wert als der überlebenden. Was unter den existierenden Rängen Zweigränge der gleichen Titel aber anderen Wert entstand.
So verging einige Zeit und Kurai kam immer weiter voran und das ohne Probleme. Zu gerne würde sie sich in Sicherheit wiegen doch irgendwie löste sich die Anspannung seit den Erlebnis nicht. Es war als würde sie vielleicht doch in Gefahr sein. Was vielleicht auch gut war. Da wie aus den Nichts und ohne Vorwarnung unter den Füßen von Kurai eine Energie zu spüren war. Es war die selbe wie zu vor und dazu merkte sie das es direkt auf sie zu kam. Nur ganz knapp entwischte Kurai den Wurm mit einen gezielten Ausweichsprung nach hinten. Wobei sie ihre Flügel ausspannte, den sie wollte ihre Luft und Gleit-Vorteil nutzen gegen über den Wurm. Jetzt auch erkannte Kurai von welcher Art es war, es war einer der mittel starken ein Allesverschlinger. Die oft hier und dort vorkamen. Vorteil war das diese so terroristisch waren das keine weiteren ihrer Art lebten. Da sie sich auch sehr gerne untereinander versuchten zu verschlingen. „Verdammt er ist schnell,“ dachte sich Kurai noch in den Moment. Kurz darauf verschwand der Allesverschlinger wieder und Kurai landete dabei auf einen in der nähe sich befinden Ast.
Da sie ja nicht den Boden erneut berührte war der Allesverschlinger grade Blind und würde bestimmt nach Kurai suchen. Da sie ja blind waren konnten sie aber dafür um so besser hören und Schwingungen wahrnehmen und sie unterscheiden. Das waren die stärksten soweit von dieser Wurmart und was Kurai eben lernen konnte. Immerhin gab es noch so viele Rätsel und Geheimnisse die nur selten aber von Dämon entschlüsselt wurden und wenn dann oft sehr wenig und langsam. Dämon waren eben ein kriegerisches und barbarisches Volk. Also so dachte zumindest Kurai selbst über Dämon. Sie hat ja sehr gut am eigenen Leib mehrmals erleben müssen wie barbarisch sie waren. Doch Kurai hatte dadurch nun endlich es soweit geschafft auch wenn sie gerade erst mal schauen musste wie sie diese Situation ohne viel Schaden und Nachteil für sie lösen könnte.
Klar wäre für Kurai es möglich gewesen so zu tun als wäre der Boden Lava und in Ast und Unterkronhöhe der Bäume zu bewegen.
Problem war nur das nicht überall alles so frei war oder stabil um schnell und frei sicher sich zu fort zu bewegen.
Doch Kurai musste gar nicht erst mal daran weiter überlegen. Der Wurm schiente doch noch einiges mehr zu können. Da Kurai nach einen kurzen Moment wo sie dort auf den Ast war um sich dann für was zu entscheiden und Überblick zu verschaffen, schoss der Wurm gezielt vom Boden aus genau auf den Ast zu worauf Kurai wieder nur knapp ausweichen konnte. „Alter ok das ist neu und ich dachte die Bodenschwingungen machen es aus.“ Den bemerkte bei ihren zweiten ausweichen und der Landung das der Wurm genau wusste wo sie angekommen ist. Den sie spürte wie das Vieh zielstrebig ihr hinterher raste. Kurai entkam etwas weniger knapp dieses mal dennoch war das Zeitfenster echt eng und der Allesverschlinger seine Instinkte zum Verschlingen geweckt geworden zu sein.
„Wenn das so weiter geht“ ging Kurai für sich durch als es doch wieder etwas knapper wurde beim ausweichen. „Wird es mich vielleicht sogar bekommen, ob ich doch angreifen sollte.?“ Wodurch Kurai ihren Arme in die Richtung beim ausweichen zum Allesverschlinger bewegte und zielte. Aber sich noch unsicher war ob überhaupt das gut wäre den selbst der Allesverschlinger scheint sich von den Giftnebel in acht zu nehmen. Das erkannte Kurai dadurch wie der Allesverschlinger sie immer anrief zum erwischen, es war so bedacht nicht die Bäume zu sehr zu zerstören aber auch nie zu hoch zu kommen obwohl er recht lang wäre dafür. Kurai hingegen bemerkte das aber auch aus den Grund weil sie durchaus das Risiko eingehen könnte so hoch zu fliegen aber natürlich war auch das Gift für sie ein Problem und durch die dichte zusammenwachsen der Bäume und Pflanzenarten die in den Kronen wachsten war es aber eben auch hinderlich für Kurai. Es kam schon Dämon in die schandvolle Todes Büchern die bei so was wie diesen Wald es versucht haben und durch Lianen ähnliche Pflanzen selbst erdrosselt hatten. Da das durchaus möglich sein konnte war das eben für Kurai nicht grade ein guter Plan und weg. So war es ihr nur möglich anzugreifen oder weiter auszuweichen. Da sie oft schon relativ gut den Allesverschlinger hätte treffen können. Nur war einfach das Risiko für sie selber zu hoch und unsicher das dabei mehr Schaden angerichtet wurde, worauf sie eben immer nur weiter aus weichte. Was sie aber nicht mal in eine feste Richtung machen konnte sie musste immer wieder in Zickzack und Umschweife ausweichen so das sie nur versuchen konnte so weit es geht ihren Weg zum Ausgang des Gebietes bring.
Doch selbst wenn sie soweit es schaffen würde, ein kleiner unachtsamer Moment, etwas falsches entschieden und der Allesverschlinger würde Kurai als Happen bekommen.
So blieb Kurai zur Zeit nur die Möglichkeit so gut es geht zu entkommen. Wieder musste sie schnell bei einen der nächsten Sprünge ungeplant ausweichen. Als würde der Allesverschlinger versuchen Kurai wo hin zu bekommen. Doch als sie gerade dabei war auf einen Ast zu landen um damit abzuspringen. War es einer der nach gab und so fiel Kurai mit einen Satz zu Boden. Da sie eigentlich gleich weiter springen wollte verlor sie dabei die komplette Kontrolle beim ganzen und konnte nur leicht fast unbeschadet aufkommen. Doch der Allesverschlinger reagierte sofort und Kurai war gezwungen an zugreifen. Doch wartete genau in einen Moment als genau der Wurm über sie fast zum verschlingen gestülpt war lies Kurai einen mächtigen Feuerball in die Maulöffnung fliegen. Der den Allesverschlinger von innen heraus zerstören sollte. Dadurch das ihr Angriff im inneren statt fand war das für Kurai die einzige Option die sie sich schon ausgemalt hatte wie sie vielleicht sich noch retten konnte. Auch wenn sie überwältigt wurde und zufällig das zu dieser Ausgangssituation führt. Konnte Kurai damit endlich ihren Verfolger was entgegen setzten. Obwohl der Wurm so gesehen für Kurai´s Kraft als Dämpfer wirken sollte. War die Zerstörungskraft größer als Kurai es wollte und somit entstand dennoch kleinere Schäden im Umfeld und Kurai wurde davon auch betroffen. Was sie gegen einer der umstehenden Bäume schleuderte. Da hatte sie wohl etwas zu viel Kraft eingesetzt aus Reflex und der Gefahr heraus. Doch damit war auch sicher das der Wurm zerstört war und somit nicht sich wieder nach kommt. Denn das war oft das Größte Problem bei den Würmerart sie konnten wenn nicht genug Schaden entstand bis zu ein viertel ihres Körper der abgetrennt wurde regenerieren wie bei einer Hydra. Kurai blieb einige Zeit so am Baum angelehnt liegen. Ihr tat alles weh und es hat doch recht viel Kraft das ganze gekostet. So entschied eben Kurai eine Pause zu machen. „Da hab ich es gewaltig übertrieben,“ dachte sie sich dabei und sah sich dennoch das Ende des Kampfes an. Es war einiges zerstört worden doch ging alles nur soweit das die Baumkrone nicht beschädigt wurde nur die Rinden und umstehenden Büsche und Sträuchern haben mehr abbekommen. In der Luft lag ein etwas fischartiger,verfaulter Geruch der sich mit einen kohleartigen,verbrannten Duft vermischt. Es war wie als würde man vergammeltes Fleisch auf den Grill in Feuer werfen. Dabei wurde Kurai kurz etwas schlecht. Doch schluckte sie die kleine aufkommende Übelkeit reflexartig runter. Als sie langsam etwas zu Atem gekommen war und sich von der Spannung und Erschöpfung des Kampfes gekommen war. Versuchte sie langsam ihre Beine an zu ziehen wie sie es immer machte. Doch pochte sie noch leicht vor Erschöpfung und den Rückstoßschaden denn Kurai erlitten hatte, so das es zittrig und nur mit Kraft und langsam ging. Als sie es dann endlich soweit hatte legte sie locker zur Entlastung ihre Arme drauf. Ihr Flügel legten sich schützend um Kurai wären sie so wieder in der Position ausruhe, dachte sie zurück was bisher alles passiert war und war obwohl ihr grade vieles schmerze, recht froh soweit schon gekommen zu sein. Auch war sie erleichtert sich ausruhen zu können und auch das bisher nicht viel schlimmes passiert ist. Doch vor allen fühlte sie sich Frei und leichter ja sogar war das alles schöner für sie als die ganze Zeit im Nest. So das selbst die Schmerzen die sie bisher ertragen mussten sogar Kurai weniger ausmachte und sie das nicht mal für besonderes schlimm empfand. Sie war sogar darüber Froh gewesen so fast unbeschadet bisher gekommen zu sein. Im Grunde war Kurai grade einfach nur zufrieden und glücklich in diesen Moment und das erkannte man auch dabei das sie ein leichtes lächeln im Gesicht hatte und so mit sich etwas in Halbschlaf erholte. Da sie grade sicherer war als sonst zu vor seit dem sie in den Giftwald gekommen war. Der Allesverschlinger war weg und dennoch dauerte es lange bis so ein verschwinden neue starke Wesen anlockten die für sich das frei gewordene Territorium beanspruchten. Töten oder getötet werden war oft die Natur das verstand Kurai schon sehr früh in jungen Jahren und darum lernte sie viel über verschiedene Wesen die so bekannt waren. Viele lachten sie aus das Wissen niemals Kraft und Nutzlos wie Schwache ausgleicht. Den da sie ihre Rolle gut spielte glaubten alle nur deswegen daran das Kurai versuchen würde dadurch ihre Schwäche aus zugleich aber auch das Wissen ohne selber die Kraft zu haben es einzusetzen nutzlos ist. Dämon waren eben so durch ihre Rangordnung und Art waren sie blind und erkannten dadurch nicht die wahre stärke und Potenzial in Kurai.
Als einige Stunden vergangen war und Kurai sich etwas erholt hatte. War sie bereit endlich weiter zu gehen um nicht länger als Nötig hier zu bleiben, aber auch um schnell voran zu kommen, denn immerhin hatte sie ein Ziel das sie antrieb und sie auch erreichen wollte. Sonst hätte das alles was Kurai dafür aufopfern und geben musste keinen Sinn gehabt und wäre total umsonst gewesen so zu Leiden.
Sie lies sich Zeit mit den aufstehen und streckte sich sogar leicht wobei sie wieder ihre Flügel verschwinden lies. Die kurze Erholungspause hatte ihr genug Kraft gegeben um endlich sicher weiter zu kommen. Dabei hatte sie vorher schon beim begutachten sich entschieden wo es weiter geht. Immerhin kannte sie sich zum Glück auch mit einigen Pflanzenarten des Höllenhöhlensystem aus. So das sie nun wieder langsam auf der von Anfang an geplanten Route war.
Nach gut weiteren fünf Stunden wo Kurai recht gut den Verlust mit den Kampf gegen den Allesverschlinger, vergangen war. Kam Kurai endlich an den zweiten Punkt für eine Verstärkungs- und Erholungspause an. Diesmal war es ein Punkt wo es mehr Felsen noch gab die aber schon lange über die Zeit ziemlich verwachsen waren aber wie ein lückenhafter in Halbkreis um die Wasserstelle standen. Die Wasserstelle war ungefähr sieben Meter im Radius groß und hatte einen unterirdischen Quelle der von unten gelegentlich wie ein Geysir ausbrechen konnte. Doch diese Wasserstelle mit so ein Naturaufkommen hatte einen langen Zyklus einige haben mal solange hier in diesen Wald gejagt das sie herausfanden das dieser alle Monate nur einmal ausbracht. Darum waren die Bäume und dadurch auch die Baumkronen etwas Hört zusammengewachsen, So hoch das man so erkennen konnte wie weit der druck von der Unterwassergeysir stark war.
Dennoch gab es auch hier durch genau diese Art von Wasser auch andere Pflanzenarten die nur hier vorkamen und davon hatten viele auch noch essbare Früchte. Darum freute sich Kurai besonderes auf diesen Punkt in dem Wald. So viele verschiedene Früchte und mit Glück auch vielleicht eins der Beutetiere die hier leben und grade die Selbe Idee hat wie Kurai, auch wenn es bedeutet das auch Raubtiere die solche Beutetier jagen kommen konnten. Aber oft war der Punkt nur wichtig für Wasser und Früchte. Dennoch wurde der Punkt nur selten von Jägertruppen genutzt. Einfach weil die meisten Dämon eher immer nur blutiges oder fleischiges zwischen den Zähnen haben. Da unterschied sich Kurai auch von ihnen, denn sie fand an vieles unterschiedlichen Geschmack. Vor allen wenn man es zusammen kombinieren lässt. Deswegen wurde Kurai angetrieben von Neugier und Vorfreude schneller als sie schon den Punkt endlich so nah war das man ihn gut erkennen konnte.
Dort angekommen sah sich Kurai erst mal richtig um. „Heftig, die Bücher kommen nicht einmal annähernd so nah ran wie der Ort tatsächlich ist.“ Den beim betrachten des Ortes wo sie grade war kam in ihn so viele gute Gefühle hoch, Freude, Erleichterung und Faszinationen waren aber die stärksten Gefühle. Ausgelöst von vielen verschieden Faktoren. Doch Kurai konnte auch hier endlich sich mal etwas den Gefühlen hingeben und auch mal was richtig Gutes auf sich wirken lassen.
Zeit der Entspannung
Als Kurai dann so weit war nutze sie zu erst die Wasserquelle um sich zu stärken und auch etwas zu reinigen. Dabei sah sie aus wie ein Kätzchen aus. Danach wollte sie sich nun den Früchten widmen, so das sie von den meisten was dort vorkamen probieren konnte. So nahm Kurai sich immer einige unterschiedliche stellen vor und trug in ihren Tunika das gesammelte Richtung der Wasserstelle. Kurai hatte ja nur das wenige als Hilfsmittel bei, dennoch wusste sie gut wie sie was eben nutzen konnte. So saß sie nun dort, in dem sie ihre Füße im wassre hängen hatte und die gesammelten Früchte neben sich platzierte. „Ach die soll recht süß und sauer schmecken,“ ging Kurai durch den Kopf als sie einen Strang nahm wo kleine taubenähnliche Früchte dranhingen. Sie waren grade mal nur kleiner Fingerspitzen groß aber dafür um so süßer und hatten eine leichten sauren aber erfrischen Geschmack. Oft wurden sie gelegentlich zu Likören und Weinen verarbeitet, doch des öfteren nutze man sie nur oft als kleinen zwischen Snack. Aber bis auf wenn es in alkoholischen Tränken verarbeitet wurden, gegessen wurden sie eher nur wenn nichts anderes grade da war. Aber es gab die die durchaus sie so wie Kurai mochten und das egal in welcher Form sie verarbeiten wurden. Auch zu ein Wildwesen passte gut sie dazu in Soßen. Nur keine heilende Wirkung hatten sie, sie waren wirklich nur zum Verzehr geeignet. Den für Dämon war s schon wichtig von allen einzelnen Material was sie in ihre Finger bekamen , das maximale heraus zu pressen und für alles zu nutzen. Aber wäre das der Fall gewesen das sie so vielseitig eingesetzt werden konnte vor allen wenn sie Veränderung oder Effekte nach weißen . Nun dann wären viele Ort schon lange abernte und Kurai könnte nicht gerade hier an den Ort hocken und sie entspannt verzehren.
Darum nahm sie eine mit Freuden vom Strang und sah sie sich an. Erst entfalte sich ein große Süße doch dann zuckte Kurai zusammen . „Boh voll sauer, die waren noch nicht ganz reif,“ worauf Kurai anspielte weil der sauer Grad beim Nachgeschmack noch zu stark waren. Aber so weit schon gereift das man sie gut essen konnte und das machte Kurai, sie aß sie vielleicht langsam dafür kostete sie aber auch jede davon gut aus bis sie sich sogar an den sauren Nachgeschmack gut gewöhnt hat und sogar mehr deswegen auf Grund diesen starken Effekt sie noch mehr lieben gelernt hatte als sie schon sie davor mochte.
Als sie dann Fertig war mit den Strang kam das nächste dran. Diese Frucht aber tauchte sie zu erst nochmal in das Wasser. Es war eine Birnen geformte Frucht die recht saftig war aber zusätzlich wenn man sie ins Wasser tauchte erst richtig ihren Geschmack entfaltete und dazu sogar eine kleine berauschende Wirkung hatte. Was Kurai freute, denn sie würde hier die Nacht verbringen und zwar hatte sie schon einen guten und sicheren Platz gefunden. Darum war sie auch dort an dieser Stelle gegangen zum essen. Von dort aus sah sie die etwas höhlen ausgeformte Baumkrone völlig in Takt und dicht war, bis auf eine kleine Öffnung wie eine natürliche Haustür. Kurai hatte sich dabei schon vergewissert und bemerkt das diese Nest von seinen der lebenden und vorkommenden in diesen Wald gehört Lebewesen, schon lange nicht mehr benutze wurde. Dennoch war es so gut erhalten das sie das als Schlafplatz nutzen konnte. Genau deswegen war sie grade einfach Entspannt sie hatte alles und Zeit genug, „Einen ganzen halben Tag kann ich endlich mal wirklich die schöne Seite der Freiheit genießen,“ dabei biss sie genüsslich in die Birnen förmige Frucht, „Sagt man eigentlich einen ganzen halben Tag?“ Fragte sich Kurai dann kurz darauf bei den Gedanken den sie grade gehabt hatte. Wären sie so darüber kurz nach dachte und über andere eigentlich sinnlosen aber dafür mal lustige mal echt träumerischen Gedankenspiele, aß sie gemütlich die Furche weiter. Bis sie dann auch schon langsam die Wirkung leicht merkte. „Ach so fühlt sich das schöner an,“ und Kurai lies sich bei den Gedanken zurückfallen und verschränkte die Arme hinter ihren Kopf dabei.
Sie sah einfach hoch zu der schützenden Baumdecke die wie ein grüner Himmel sogar leicht erschien.
Dabei entspannte Kurai so den Moment und war einfach nur glücklich soweit endlich zu sein aber auch war sie etwas fauler geworden durch die Wirkung der Frucht. Das sie einfach nicht aufstehen wollte und nicht mal an was fest dachte, ja sie war sogar so faul das sie weiter einfach sich immer wieder was von den restlichen Früchten holte und weiter gemütlich diese Spieße und Zeit auskostete.
Am ende war sie immer noch nicht soweit aufzustehen sie hatte es aber geschafft ihre Beine zu bewegen den sonst wäre sie am ende gar nicht an die letzten Früchten hingekommen und hätte nur deswegen aufstehen müssen. So verging noch eine gute Stunde ehe dann Kurai langsam aber bereit war zu ihren Schlafplatz zu gehen. Immerhin nutze sie auch die Zeit des liegend aus weil sie sich so etwas von den ganz gut Entspannen konnte und auch um nicht mehr so unsicher zu sein wegen der berauschen Frucht. Als Kurai dann langsam für dem Nest stand sah sie noch einmal für eine etwas längeren Zeit hoch zum Eingen des Platzes.
„Ach ich muss doch nur kurz hochklettere“ dachte sie sich und holte dabei kurz tief Luft und fing an zu klettern. Aber ab der Hälfte rutsche Kurai ab und wäre gefallen doch aus Reflex breitete sie ihre Flügel aus und konnte so den Sturz abfangen und musste grade dabei als sie sicher war lachen. „man warum klettere ich ich kann doch fliegen,“ gab sie sogar leicht laut von sich und flog zum Nest hoch. Da merkte aber auch Kurai das sie echt noch zu berauscht gewesen war von der Frucht den wäre sie gleich auf die Idee gekommen dann hätte sie den Sturz nicht miterleben müssen. Aber dank ihn war sie sich nun sicher total nüchterne zu sein worauf sie sich nun gemütlich gemacht hat und das dieses mal sogar leicht in seitlicher Position auf den Boden. Es dauerte auch nicht lange und Kurai war eingeschlafen. Den endlich war sie soweit gekommen das sie richtig unbeschwert Ausruhen konnte.
Am nächsten Tag wachte Kurai langsam auf, sie lies sich dieses mal Zeit und lag einfach so wie sie eingeschlafen war regungslos da.
„War das ein Traum?“ Fragte sich Kurai und drehte sich bei den Gedanken nachdenklich auf den rücken und starrte so nach oben.
Sie verlor sich bei den Gedanken und versuchte dieses komische aufkommende Gefühl einzuordnen wären sie zurück dachte was passiert war.
Wären Kurai so sich erholte hatte sie einen sich realen Traum gehabt. In dem traf sie auf eine Person die aus einer hohen Lichtquelle erst unerkannt vor ihr stand. Kurai und sie trennten Stufen die zu dieser Gestalt führten, sie waren durchsichtig aber durch das Licht dennoch sichtbar.
Kurai hingegen war unten wo das Licht nur noch schwächer hinkam als dort wo die Person stand, dazu befand sie sich auf Kienen und fühlte sich total unsicher und aufgelöst. Da Kurai einfach so in diesen Moment gelandet war. Sah sie nur weiter zu der Gestalt auf. „Ach Kurai,“ gab sie ruhig und mit freundlichen Ton von sich. „Woher kannte sie meinen Namen?“ war darauf nur der Gedanke den Kurai in diesen Augenblick dachte. Doch lies sich Kurai das nicht anmerken und blieb weite hin dieser Position mit den Blick weiter gerichtet auf die Gestalt vor ihr. Auch wenn Kurai irgendwie aber spürte das sie keine angst haben brauchte. So hatte sie dennoch auf Grund weil sie genau in dieser Lage ist ohne zu wissen wie sie eigentlich genau dort hingekommen ist zu wissen. „Kurai ich weiß du fragst dich vieles und warum ich so bin und wer ich bin.“ Fing dann die Gestalt vor Kurai an zu reden und kam dabei auf Kurai zu. langsam und ruhig setzte sie einen Schritt nach den anderen und sprach in den selben warmen und ruhigen freundlichen Ton zu Kurai. Sie hingegen war von den ganzen so überwältigt und verzaubert aber auch gespannt warum das ganze grade passiert das sie einfach weiter so blieb wie sie eben die ganze Zeit schon war.
„Doch auch wenn Zeit so gesehen endlos ist, haben wir gerade nicht viel Zeit. Ich bin froh das endlich die Zeit soweit gekommen ist und du schon deine Reise begonnen hast.“
Kurai wurde bei diesen Wortren auf ein mal hellhöriger das sie so viel wusste und Kurai so gar nichts grade verstand.
„Dafür bin ich echt erleichtert und auch froh drüber, du Kurai bist mir sehr wichtig,“ fing sie dann weiter an,“darum höre mir zu du wirst bald nicht mehr alleine sein, genau morgen.“ Al sie das sagte und eigentlich so nah war das Kurai bald sie erkennen hätte können wurde sie aber wach und war nun hier an den Platz und Ort und dachte über das nach. Noch jetzt konnte sie bei den Gedanken an diesen Traum sich erinnern als würde sie noch immer dort sein. Vor allen wie sich alles angefühlt hatte und wie ihr Herz voller Spannung aber auch Freude gepocht hatte als die Gestalt eigentlich so nah war. Auch bemerkte sie das sie mit der einen Hand so hielt um sie vorsichtig zu brühen. Kurai verstand es nicht warum diese Gestalt das wollte und warum sie das zu ihr sagte. Sie würde also nicht mehr lange alleine sein. Doch was sich damit auf sich hatte würde Kurai dann doch eh erst verstehen wenn es soweit ist. Doch dachte sie auch darüber nach ob es überhaupt sie selber wollte nicht mehr alleine zu sein. Den im Grunde war doch Kurai extra so unterwegs um alleine ohne großen Kontakt zu kommen. Aber sollte die Gestalt recht haben wer würde es sein. Aber egal wie sehr Kurai auch versuchte aus diesen zu realen Traum und Erlebnis schlau zu werden und zu verstehen. War dafür doch zu wenig gesagt worden, doch nun wusste Kurai auch das sie mehr aufpassen sollte. Denn vielleicht war es auch so das sie nur nicht alleine sein wird, weil einer sie als Ziel hat. Wobei Kurai so keine Lust hat und leicht sich ihre Nackenhaare aufstellen bei den Gedanken was alles passieren könnte. Doch lies sie sich nicht davon abbringen. Sie machte sich kurz darauf auch langsam daran weiter zu reise, doch zu erst fing sie an sich frisch zu machen und nochmal etwas zu essen. Den nun würde sie einige Tag brauchen bis sie an den letzten Zwischenstopp in den Wald angekommen ist und dann schon bald endlich an den neuen Eingang zum Höllenhöhlensystem ist.
Als sie fertig war mit der Stärkung und erfrischen, machte sich Kurai auf den weg.
Wären der ganzen restlichen Zeit war nicht mehr viel passiert. So das Kurai auch einfach diese ruhe nutze um ihre Kräfte zu sparen und auch einfach weil sie bemerkt hat das die geplante Route doch recht gut gewählt war.
„Nicht mehr lange dann bin ich bald am letzten Rastpunkt bevor es in die Gänge wieder geht.“ Dachte sich Kurai und fing doch langsam an die ruhe als unwohl zu empfinden. Darum wollte sie die Zeit doch wieder nutzen und dachte nochmal an den Traum vom letzten mal nach. „Was die Gestalt von mir wollte mit der Warnung“ Überlegte Kurai sich und dachte nochmal so gut es ging zurück ob ihr irgendwas noch auffallen würde oder aufgefallen ist das sie bisher noch nicht bedacht hatte. Vor allen war immer noch die Frage offen was sie mit der Armbewegung vorhatte. Kurai empfand dabei aber keine angst oder Gefahr sondern war es eher so als würde was gutes auf sie zukommen. Aber wie sehr konnte man einer Person in Traum glauben? Den Kurai war immer noch das wie es dazu kam das größte Rätsel was sie einfach nicht verstand. Aber eins war sie sich sicher wenn die Gestalt im Traum recht hätte dürfte sie ja bald auf wem stoßen der mit ihr aufeinander trifft. Darum würde sie erst ab da entscheiden wie sehr sie der Gestalt vertrauen könnte. „Ach egal wie , ich glaube am besten ich werde einfach mit der Zeit weiter darüber nachdenken?“ War dann Kurai´s letzter Gedanke zu den nun ganzen und auch war sie dadurch gut weit gekommen. Sie hat so viele wenn und aber durch und dennoch landete sie immer an so vielen offenen Fragen, das sie entschloss es gut sein zu lassen. Den nicht das sie sich dadurch nur den Kopf zermürben würde und auch war sie langsam soweit das sie am letzten Rastpunkt angekommen war.
Dort gab es eine Wasserstelle die umzingelt von Bäumen war mit kleinen Öffnungen wo nur relativ klein gewachsenen gut durch kamen. Darum konnte man dort auch am besten einige Beutetiere Jagen, aber auch waren die Bäume dort besonderes. Den da an den Bäumen wachsten ganz viele Früchte und bei den anderen Riesenpilze die sogar sehr gut essbar waren sobald man sie über ein Feuer gerillt hat.
Dazu noch ein Beutetier und Kurai kann dort sich einiges mitnehmen. Immerhin wusste sie durchaus welches Gebiet als nächstes kam. So musste Kurai schauen sich gut mit Nährstoffen und Kraft voll zu futtern. Genau deswegen war auch für Kurai dieser letzte Rastpunkt entscheiden. Dort würde sich herausstellen, wie schwer der nächste Abschnitt ihrer Reise sein wird.
So kam nun Kurai an diesen Rastplatz an der auch oft nur Wasserfort. Einfach weil die Bäume um diese Stelle dich bewachsen waren nur aus den Grund eben aber gut für Kurai sie war nicht groß gewachsen und das an allen stellen in Vergleich zu ihren gleichaltrigen Dämonen die alle oft über die Hälfte größer waren als Kurai und vor allen die Dämonenmädchen/-Frauen waren soweit entwickelt das sie wie reife junge Damen rüber kamen.Aber Kurai störte es selbst aber nicht das sie so eben war, nur das die anderen sie immer auch deswegen ausnutzen und aufzogen. Aber auch war es gut somit erschien sie für die anderen noch schwächer und minderwertig was ihr ja gut für das wegkommen von dem Nest gut war.
Doch nun war Kurai endlich soweit sie nutze natürlich zu erst die Wasserstelle und nahm erst mal drei große Schlücke bevor sie sich Wasser auch über den Kopf schüttete. Danach legte sie sich in der nähe bei einer der Bäume die so zum anderen stand , da sie eine gewisse stelle gut überblicken konnte. „Jetzt heilst es Geduld und Glück haben,“ dachte sich Kurai ruhig und versuchte eins mit der Umgebung zu werden, so das ihre auf der Lauer liegen auch schnell erfolgreich wird und einer der Beutetier sich her traut.
Es dauerte auch nicht lange da tauchte eins dieser Jagdbeute für Kurai auf. Langsam tastete sich das Ziel an die Wasserstelle. Wären Kurai an ihrer Lauerstelle verharrte und wartete wie das Ziel sich verhält. „Langsam und geduldig wenn es mich zu schnell bemerkt wird es mir ab hauen“ als sich Kurai das dachte bemerkte sie wie das Ziel sich so verhielt das es sich sicher fühlt. Dennoch was das Tier nicht gerade unvorsichtig und verhielt sich dennoch sehr danach jeder Zeit in den Fluchtmodus zu wegseln. So musste Kurai genau das kleine Zeitfenster erwischen um erfolgreich zu sein. Darum blieb Kurai so ruhig wie sie konnte, ja sogar das Atmen stellte sie ein und was fokussiert wie gespannt. Sie wollte einfach nicht das sie er vermasselt, vor allen weil sie sich schon sehr auf den Imbiss freute was dort als Ziel auftauchte. Es war einer der Schildkopfhasen. Diese wurden sogenannt weil an ihrer Schädeldecke eine Art Schirm der steinhart war, herauswächst. Diese Tiere benutzen das oft als Verteidigung aber konnten ihn gut auch als Rammangriff benutzen. Da sie selber wie so viele Arten in dieser Welt Allesfresser waren und auch selber Kleintiere gerne mal zum überleben jagten. Dennoch zählten sie zu den Beutetiere da sie weit aus mehr Feinde hatte als sie selber jagen konnte. Nur das sie eben nicht so leicht auf die Schulter zu nehmen waren. Darum war das auch relativ schwer für Kurai es zu fangen, immerhin könnte der Schildkopfhase auch sich wehren. Vor allen weil es abgesehen von diesen natürlichen Rammbock dazu gute Zähne und Krallen besaß. Da ja Kurai nicht gerade ein Zauber hat der ihr dabei helfen könnte ohne viel Zufallsschaden anzurichten, war es eben nötig genau das Tier so zu erwischen das sie mit ein paar griffen es zu fassen zu bekommen und dann das Genick zu brechen.
Als der Schildkopfhase grade am trinken war, nutze Kurai das aus und bewegte sich blitzschnell zu ihrer Beute. Diese versuchte zu entkommen und reagierte reflexartig auf den Fangversuche von Kurai. Sie hingegen schaffte es ganz Knapp das dir an einer der starken Hinterpfoten zu erwischen. Worauf sie einen weitere Bewegung gleichmachte und sich so drauf stürzten konnte, das der Schildkopfhase nicht mehr frei sich bewegen lässt und Kurai durch ihr Gewicht ihre Beute nicht mehr entkommen konnte. Drauf nutze Kurai gleich in den Moment das Tier vor seiner Angst zu befreien und dreht mit einen leichten Drehbewegung das Genick von den Schildkopfhasen um. Ein kurze knacksen der Kurai dazu brachte auch ihre Augen in dieser Aktion schloss. Als alles soweit fertig war und Kurai somit das Tier endlich als ihre Jagdbeute erfolgreich hatte. Fing sie gleich an die Vorbereitung zu machen,. Sie hatte gehofft einer der Schildkopfhasen zu erwischen. Dadurch das sie so beschaffen waren hatte man keine Probleme ohne Werkzeug das Tier für das Grillen herzurichten. Kurai lernte viele Anatomien von Lebewesen die in dieser Welt gab. So das sie Dank diesen Fang das wissen was sie hat gut nutzen konnte. So legte sie das Tier auf einen etwas kleinen Felsen ab der dort rumlag und fing an den Schildkopfhasen grill bereit zu machen. Dabei nahm die zu erst den Kopf zwischen ihre Knien zum festhalten und drehte mit einer gegen den Uhrzeigersinn steinharten Schirm ab. Dabei merkte Kurai wie sehr dieses Schild mit sehen und Muskelbänder bestückt war und auch wie schwer es wirklich war. Sie dachte auf Grund des Buchwissen das es leicht sein würde. Doch so wie sie es vermutete aus den lesen heraus war es aber nicht. Dennoch schaffte sie es gut. Da der Schirm oft scharfe Seiten haben konnte. War dadurch auch das nutzen für Kurai provisorisch eine Art Schneidewerkzeug zu haben. Sie nahm die Blatt in die Hände und fühlt ob dort eine scharfe Seite auch ist und ja sie fand schnell eine die sie nutzen konnte um den Schildkopfhasen auszuweiden. Nicht alles war essbar an den Tier. Aber die Hinterbeine und Vorderbeine auf jeden Fall und ein Teil vom Körper nahm Kurai auch noch an sich. So konnte sie diese an Stecker befestigen, die sie danach anfing zu sammeln, befestigen. Dazu sammelte sie auch eine Kräuter und Pilze zusammen die gut dazu passen. Als sie soweit war ging sie wieder so weit es ging auf Abstand um das Feuer so wie sonst immer zu entfachen. Als es dann brannte und alles gut ging steckte Kurai ihr Essen ums Feuer und fing an sich an der Wasserstelle nochmal zu reinigen. Als sie damit fertig war sah Sie sich das Feuer bei ihrer Arbeit zu und wartet darauf endlich essen zu können. Kurai nutze diese Zeit aber auch um nochmal das bisherige was sie durch gemacht hat und aber auch den Traum den sie erlebt hat durch ihren Kopf.
Zu erst dachte Kurai zurück an die drei einzigen Unterdämonen die sie zurück gelassen hatte mit ihrer Verabschiedung, dann aber auch an ihre ersten Gefühle in Richtung des ersten Gebiet. Als nächstes was sie dort alles gesehen und erlebt hatte früher wie das letzte mal. Wodurch sie ziemlich viel Zeit sich bei manchen Punkten lies. Da einige Gefühle wieder aufgekommen sind vor allen aber wegen den alten Wunden die sie immer begleiten wird und nie ganz verheilen wird. Dennoch dachte sie dann auch an die weitere Reise Nacht, die Wege die sie gehen musst und wo sie auch einige Umwege machen musste, dabei war sie dennoch sehr froh immer noch gewesen so gut durch gekommen zu sein. Aber als sie an die Sache bis Jetzt langsam gekommen war nahm sie sich nochmal viel Zeit über ihren Traum nach zu denken. So wie das Feuer hell grade leuchtete in ihren Augen so war das auch mit dem Licht das sie nur leicht und schwach wo sie war erreichte und dennoch war die Gestalt so schwer zu erkennen. Kurai versuchte immer noch die Worte und die Handlung dieser Traumgestalt klar zu werden. Natürlich dachte sie auch an den Rest was sie bisher in diesen Wald noch alles erlebt hatte. Aber immer wieder wollte sie so gerne die Antwort auf das haben was sie nicht beantwortet bekam. Besser gesagt noch nicht, wenn dann nur wenn die Gestalt recht behielt und Kurai alleine sein beendet wird. Das nur was es sein würde machte sich Kurai eben Gedanke. „Wird es Freund oder Feind sein?“ Fragte sie sich dabei und drehte ihre Fleischspieße so hin das sie von der anderen Seite näher am Feuer waren so das überall das Fleisch von den Steinschildkopfhasen, gut durchgebraten wird.
Danach lies sie das sich mit den Gedanken machen und zog ihre Bein an sich und hielt sie mit ihren Armen Fest so das sie gemütlich weiter das Spiel der Feuer mit den Holz bewachten konnte. Hier gerade war alles so ruhig und friedlich geworden. Es lag eine stille um sie herum nur bekleidet mit ein paar Geräuschen die typisch und natürlich für so ein Wald ist.
„Ach aber egal was es sein wird,“ fing Kurai dann nach einen Moment als sie so sich kurz diese Atmosphäre genoss, „ich kann eh nur versuchen so gut es geht das beste daraus zu machen.“ Mit diesen Gedanken sah sie fest entschloss im Blick aus. Ihr war doch schon immer klar gewesen das es kein leichtes sein wird für sie soweit zu kommen. Auch war ihr bewusst das sie bestimmt einiges verlieren wird und viel noch ertragen darf bis sie endlich weg von den Dämonen und Teufel sein wird. So wartete Kurai weiter das das Fleisch endlich fertig sein wird was nach einer weile dann auch soweit war.
Langsam nahm Kurai sich den ersten von den vier Stecker und pustete den noch koch dampfen Spieß etwas an ehe sie dann vorsichtig den ersten Bissen von einen der Pilze machte und gleich darauf auch ein kleines Stück vom Fleisch ihrer Beute. So wollte sie beides zusammen in ihren Mund vermischt schmecken und kosten. Es war noch recht heiß doch kühlte das schnell ab und Kurai schmeckte den leicht würzigen der sich mit den saftigen Fleisch vermischte an Geschmack. Worauf ihre Augen vor Köstlichkeit etwas aufleuchteten und leise von sich gab. „Wie lecker, das hat sich gelohnt“ So lies sie sich ihr die Spieße einer nach dem anderen schmecken und war beim viert ab der hälfet echt langsam ziemlich satt. Dennoch wollte sie nichts verschwenden sie nutze soviel Fleisch wie es auch ging und wegwerfen würde das eben nicht gerecht werden. Dafür wollte sie einfach dem Lebewesen das ihr so köstlich gestärkt hat ehren.
Den dank dem das es starb konnte Kurai das erleben. So war sie eben auch gestrickt, was wieder sehr untypisch für Dämon ist. Den Mitgefühl wenn überhaupt kam nur in ganz selten Familien vor oder mal unter so liebenden. Doch im Grunde sind Dämonen nicht so, dort war Stärke eben wichtiger und Mitgefühl ist Schwäche und macht schwach. Darum wurden oft Dämonen ihren Tot ausgelacht und gespaßt wenn sie durch so was wie Mitgefühl für wem zu haben und dadurch starben gemacht.
Deswegen auch verspeiste Kurai die letzte Hälfte auch noch und war dann richtig satt. Was sie damit zeigte in dem sie sich zurückfallen lies und sich komplett auf den Rücken liegend breit machte. Dabei streichelte sie ihren leicht vollen Bauch. „Boh voll wie ein Fass das rollt,“ dachte sich Kurai dabei und ruhte sich nach dieser Vollspeise aus. Sie schloss auch die Augen nochmal leicht und lies für mehre Stunden einfach alles auf sie einwirken. Sie war nun so weit gekommen und vor ihr liegt noch viel mehr worauf sich Kurai schon immer leicht gefreut hat. Sie war einfach zufrieden gerade und egal wie schwer es für sie nun auch noch werden würde sie wusste sie kann es schaffen , wobei sie jetzt schon es empfand geschafft zu haben seit dem sie die Reise begonnen hatte. Immerhin lebte sie nun Frei von dem Nest und war so weit gekommen das selbst sie längsten Ketten sie nicht mehr so leicht zurück holen konnten.
Als Kurai dann nach Stunden fertig war sich so Auszuruhen war es auch schon soweit aufzubrechen. Immerhin musste sie noch ein Stück weiter den Weg folgen und dann kommt die lange Reise durch das Höllenhöhlensystem. Kurai machte sich nun auf den Weg und kam sehr leicht und gut weiter durch. Ja in Vergleich zu den ganzen davor war der Weg sogar recht schnell auch hinter sich gebracht. So das nun Kurai vor den Eingang zum nächsten Höllenhöhlensystem für.
„Na dann geht mal weiter auf zur Schimmerlichtgrottengebiet.“ Mit diesen Gedanken flog Kurai vorsichtig hoch und war erleichtert das auch hier die Bäume so gut gewachsen waren das die Giftintensität so gering war das sie nicht gefährlich oder hinderlich sein würde. Dieselmal war es auch kein langer Flug durch die Gänge von den System. Da Kurai immer noch zum Hauptpunkt recht weit weg war, konnte sie noch recht sicher sein nicht auf andere Dämon zu treffen. Klar war es nicht komplett sicher für sie aber sie behielt alles gut auch im Blick und Achtete natürlich weiterhin dennoch sehr auf zufällige treffen. Man sollte niemals nie sagen, das war auch einer der Sprüche die Kurai schon sehr früh gelernt hatte. So flog sie nun weiter und kam nach einen sechs Stunden auch endlich an. Das neue Gebiet was Kurai nun vor sich hatte war eine Grotten ähnliche aussehender Bereich der recht düster war und überall grünes licht um sie herum schimmerte. So das man in einer Halbdunkelheit sich durch das Gebiet bewegen konnte. Natürlich war es ohne extra Lichtquelle gefährlicher als mit. Doch war für Kurai dieser Nachteil eher sogar ein Vorteil sie würde dadurch unbemerkter sein können als die die eine Lichtquelle benutzen. Da war eben Kurai so im Denken bei so ein Gebiet. Sicherer ist es den Feind durch seine Sicherheit aufzuspüren als das sie sie aufspüren konnten bevor sie es konnte.
Doch bevor Kurai heruntergleite zum Boden des Gebietes was nun vor ihr lag, stand sie noch am Ausgangspunkt etwas ruhig dar und überblickte das was sie eben schon mal erkennen konnte. Es war eine rissige Grotte und obwohl fliegen auch möglich wäre, ist es dennoch nicht so leicht. Immerhin wusste Kurai auch das sich vieles von den Büchern über die Zeit auch verändern konnte. Selbst die letzten Information zu Bereichen und alles was mit der Dämon und Teufels Welt auf sich hatte, konnten einige schon recht veraltet sein. Für Dämonen war eben Zeitgefühl nicht immer ihre Stärke dafür lebten sie einfach zu lange so das wenn sie meinen wir sehen uns bald wieder es locker auch mal zehn bis zwanzig Jahre damit gemeint ist. Was mit über 100 Jahren Lebensdauer nur ein bald für die gefühlt oft ist. Aber Kurai blieb aus einen anderen Grund eher stehen. Sie wollte ihre Augen damit testen wie gut sie mit dieser Düsterheit klar kamen und wie gut ihr Sichtfeld ist. Aber auch was sie so alles erkennen konnte. Doch viel war es eben nicht , außerdem wollte sie erst mal dort auch wenn es nicht so sicher war. Sich etwas ausruhen bevor sie dann durch das Gebiet durchreiste. Immerhin war es nicht mehr so sicher wie die letzten Gebieter. Denn diese Welt hatte soviel Monster erschaffen und es lebten so viele Arten und die meisten waren eben Allesfresser aber auch Feinde. Einige schlau andere barbarisch und wiederum einige die so ein teil von beiden sein konnten. Doch die Gefährlichste Sache waren eben andere Dämon und wenn der Traum den Kurai echt recht hatte und das wirklich wahr sein sollte. Ja dann ist das der perfekte Ort das Kurai auf wem treffen könnte. Die einzige Frage die Kurai immer noch aber bei den Gedanken hatte ist ob es ein Freund oder Feind sein wird.
Schimmerlichtgrottengebiet
Als Kurai dann soweit war, ließ sie ihre Flüge sich aus spannen und fing an runter zu Ebene zu gleiten. Dabei war sie etwas unsicherer als sonst. Da hier weniger Licht war und das Gebiet in Düsternis lag., gab es auch viele gefahren die oft diesen Vorteil für ihre eigene Jagt ausnutzen. Darum war Kurai etwas nervös den selbst wenn sie viel gelehrt hat und einiges an Wissen hatte. So war es im Grunde immer noch riskant da sie selber ja immer noch mit den Wissen auch richtig arbeiten musste um es auch einzusetzen. Doch war Kurai schnell wieder gefasst und landete sicher und vorsichtig auf den Boden wie als wäre sie eine Feder.
Als sie nun endlich im Gebiet war vergewisserte sie sich ein paar mal ob auch wirklich keiner sie schon wahrgenommen hatte. Doch war nichts gefährliches zu hören zu riechen oder zu spüren. Darum machte sich Kurai nun auf den Weg. Da es durch die natürliche Begebenheit eben weniger Sicht bot bewegte sich Kurai etwas langsamer und vorsichtiger. „Ob ich eigentlich nur so langsam bin wegen dem Gebiet oder ist es wegen den Wissen und Traum das ich so bekommen habe?“ Fragte sie Kurai dabei und blieb kurz am einer Stelle stehen. So das ihr Rücken von einen schwarzen großen Felsen geschützt war. Sie wollte sich kurz mal mehr sammeln. Sie wusste ja das es nicht so leicht ist hier gut durch zu kommen, da das Gebiet eine Beschaffenheit hat das hier zu leben sehr erschwerte und zwar was es die Atmosphäre und Umgebung im gesamten Gebiet. Diese erschwert es auf Grund das sich die Zeit und Reisen endlos anfühlte und man dazu sich erdrückt fühlt. So als würde man runter gezogen in den Abgrund des tiefsten Finsternis. Die schon viele um den Verstand bringen konnte, vor allen bei Teufel und Dämonen die solche Gefühle wie Schwermut z.B. nicht kannten oder besser gesagt nicht mal damit umgehen konnten. Dämon waren im Grunde von sich überzeugt und lebten in einer Wahn der Stärke und sind meisten die die andere wegen ihren Schwächen abzeichneten und brandmarkten. Das sie selber so empfinden vor allen bei zu intensivere oder zu langer Art konnte einige eben zum durchdrehen bewegen, da sie sich nicht als Schwach ansehen wollten. Das führte oft zur Raserei und spontane Zerstörungen von allen was ihnen das Gefühl von Stärke gab. Dämon waren eben so Strukturiert wegen der Hierarchiesystem das sie eben erlebten und kanteten.
Doch selbst wenn auch Kurai grade so was empfand, war sie schon mal so tief gesunken in ihren Dasein das ihr das nicht so sehr ausmachte. Aber spuren los und leicht war es dennoch nicht für sie. Immerhin hatte sie sehr viel durchmachen müssen das noch Heute sowohl in ihrer Brust die Narben wie so auch schmerzen. Dabei waren viele Sachen davon schon weit über 80 Jahre her. Aber dennoch schmerze ihr das besonderes wenn sie entweder damit Konfrontiert wurde wie auch zu nah an was war das sie noch sehr gut daran erinnern lässt. Es waren schmerzen die so tief in ihren Gedanken eingebrannt war das sie einfach immer wieder wenn sie so an diesen Punkt war spürte. Dennoch konnte Kurai sich aber besser sammeln das war die Stärke die sie aus den zog und ihr Wissen. Aber auch weil sie trotzdem ganzen immer noch sich Freute, sie lebte noch und war nun hier und empfand auch etwas Faszination. Da die Schimmerlichtgrotte ein trotz des ganzen dunklen eine Art mystisches und schönes Aussehen bot. Denn das leicht schimmernde grüne Licht was es hier gab wie es sich so mit den dunklen vermischte fand Kurai einfach schön. Darum war ihre kurze Verschnaufpause nicht lange gewesen. „So dann mal weiter genug Zeit der Wundenleckung gegeben“ sprach sie zu sich selbst im inneren und trieb damit ihren Körper an weiter zu gehen. Von außen sah Kurai etwas müde und auch etwas geschaffter aus. Den solche Gedanken und solche Gefühle ziehen nicht ohne Spuren vorbei. Klar könnte Kurai auch eine Maske aufsetzten. So wie früher eben, aber das war jetzt nicht mehr nötig für sie. Warum auch sie war ja alleine und auch in Freiheit. Sie wollte einfach nicht zu viel Kraft und Energie setzten für nur Oberflächlichkeit. Sie würde ja so wie so als Opfer und feind gesehen werden. Egal wen sie doch begegnen würde, da sie selber ja auch so reagieren würde. Das war doch normal in einer Situation des Unbekannten und Gefahr. So dachte zu mindestens Kurai und lief langsam weiter. Dabei merkte sie das es ihr langsam immer weiter schwer fällt nicht wieder sie Auszuruhen. Wäre Kurai hungriger hier angekommen oder verletzter dann wäre sie sogar langsam soweit zusammen zu brechen. Da sie aber auf Grund der guten Pausen und Weg aber genug Kraft für diesen Weg sammeln konnte war sie noch nicht so weit. Nein sie war sogar immer noch bereit sich zu motivieren und weiter zu gehen. „So schwer, wie lang bin ich schon hier?“ Schossen die Gedanken durch den Kopf von Kurai und sie blieb stehen. Obwohl sie nur seit ein paar Stunden hier war spürte sie wie sehr es sie belastet. Vor allen um so näher sie den Mittelpunkt des Gebietes kam wurden auch die Gedanken schwerer und die Schritte. Das bemerkte sie und überlegte ob ein Umweg wieder raus helfen könnte. Was aber sie nicht sicher wusste ob es die richtige Entscheidung wäre. Vor allen müsste sie dadurch einen komischen Spiralbogen gehen. Den sie ging davon aus das selbst der Umweg noch mehrmals erweitert werden müsste um gegen die negativ Energie die hier existierte zu überwinden. Aber auch wenn sie sich entscheiden würde ganz am Rand zu gehen und davon ausgehen würde das sie dadurch es locker schaffen könnte. So könnte die Gefahr auf andere Dämon zu stoßen größer sein. Da sie an an viele Öffnungen vom Höllenhöhlensystem zum diesen Gebiet vorbei kommen würde.
Auch wen Kurai sich immer noch am Anfang sich befand und der Ort wo sie herkam noch zu den wenigen betunnelten zählte, war es leider dennoch so das es einige andere gab die auch hier herkommen würden oder sogar mussten. Außerdem war es für Kurai so gesehen nach ihrer Einschätzung immer besser so gut wie es geht Potenziale Gefahren auch aus den Weg zu gehen. Darum fasst sich Kurai auch einen Entschluss keinen Umweg wenn dann eben so wie gedacht und geplant und das egal wie schwer es ihr im Herzen,Körper und Kopf wird.
So wanderte Kurai einfach weiter Richtung Zentrum und merkte das unsichtbare Gewicht am Band das um ihr Herz geschlungen war. So fühlte es für sie eben an diese immer enger werdenden Gefühl das nicht Schmerz aber lähmte dazu der Körper der durch das auch schwächer wurde und ihr Kopf kamen immer öfter wieder die Gedanken und Erinnerung hoch , an alles wie oft sie sich schon so von Dunkelheit umgeben gefühlt hatte und auch erlebt hatte. Klar war das nur sinnbildlich gedacht das das so war, aber selbst in Ketten im finsteren Freudenkeller eines Rang hohen ging es ihr etwas leichter. Ok für sie war das aber auch eine andere Zeit da hatte sie noch nicht so viel hinter sich gehabt. Klar war sie zu der Zeit schon längst verwundet und vernarbt wie beschmutze gewesen. Aber was nach dieser Zeit noch alles ihr angetan wurde das hatte zu der Zeit eben gefehlt. Darum war das was sie jetzt gerade durchmachte eben schwerer auf eine andere Art. Es gab keine Person worauf sie sich fixieren konnte außer die in ihrer Vergangenheit. Aber die waren nicht da und eine Grotte aus von der Größe die eigentlich nichts anderes ist als natürlich so zu entstehen zu hassen, ja das fällte Kurai auch schwer. Immerhin könnte sie die Schimmerlichtgrotte ja nicht einfach zerstören. Würde sie eigentlich es können? Fragte sich Kurai auch und entschied das sie niemals so stark sein könnte oder würde. Sie war vielleicht stärker als andere Dämon und hatte auch gut Power aber das verwarf sie und bringen würde es ihr auch nicht. Aber immer wieder kamen Gedanken und Ideen auf die ungefähr in der selben Richtung waren oder es waren Gefühle und Erinnerungen von Früher die auskamen und wo sie auch nicht ihre angespannte ansteigen Wut und Hass los werden könnte. Vor allen weil viele von denen die ihr so viel angetan hatten mit Freude und Begierde waren auch schon längst nicht mehr.So blieb Kurai eben nichts anderes übrig als weiter zu machen. Weiter zu gehen egal wie schwer der nächste Schritt auch war. Sie wollte weiter kommen doch schaffte sie es langsam nicht mehr ganz und musste schon wieder eine Pause einlegen. Im Grunde kauerte sie sich im Schutze von eine Felsen der in Bogen gewachsen war,zusammen.
Sie saß so da und versuchte sich irgendwie zu beruhigen. „Komm schon es ist doch vorbei,“ sprach sie sich zu. „Ich bin doch noch am Anfang und so weit schon gekommen.“ Sie versuchte sich selber weiter aufzubauen. Doch übermannte ihre Gedanken und die Narben der Vergangenheit so das Kurai anfing langsam sich weiter zusammen zu kauern und ihren Kopf versteckte. Sie versuchte es die ganze Zeit über ihre Trauer und Tränen zurück zu halten. „Man ich hab mir doch geschworen nie wieder für so was eine Tränen zu verlieren“ Und wischte mit ihren Arme über das Gesicht um so nicht komplett zu weinen. Was ihr damit auch gut gelang. Aber weiter gehen nein das konnte Kurai irgendwie nicht. Sie fühlte sich grade so isoliert und kaputt. „War das die Einsamkeit wieder im anderen Gewand?“ Fragte sich Kurai dann darauf. Denn das letzte mal als sie sich so eigentlich richtig gefühlt hatte. War der Tag an den sie erkennen musste das sie keinen einzigen um sich haben konnte der genauso oder ähnlich wie sie fühlte oder war. Sie war in ein Nest voller gierige und machthungrige darum streitende Alpher-Wesen die eben alles taten um besser zu sein und Kurai war für viele die eben nie soweit kamen wie andere ein guter Spielball um ihre Verbissenheit und Neid auszulassen. Das brachte Kurai Vorteile sie lernte vieles darüber aber auch sehr viele Nachteile und eins davon war Einsamkeit das andere waren die unscheinbaren Narben schmerzend im Inneren. Doch nein es war nicht der Einsamkeit geschuldet es war nur verstärkt geworden durch das Gebiet.
Kurai entschloss sich einfach nicht ganz fallen zu lassen aber dennoch einen länger Rast einzulegen. Es schlauchte auch alles sehr an ihre psychischen Kräften. Körperlich ging es ihr ja gut das wusste sie, doch leidet der Körper wenn eben im Inneren auch alles grade nicht mehr richtig geht. Kurai konnte darum auch nichts weiteres machen als weiter in der Position wie sie schon immer so da saß wenn sie sich ausruhte oder schlecht ging , da zu verweilen.
„Ach was mache ich nur? Bin ich doch zu früh los gereist? Aber ich wollte doch nicht mehr. Ich konnte doch nicht mehr. Was hätten die mir noch alles angetan in meinen Dasein?“ Kurai versuchte nicht zu negativ zu werden, aber es war leichter gesagt und gedacht als getan.
Kurai fühlte sich das erste mal seit dem ihr das eine getan hatte so schmutzig. „warum nur sind Dämon und Teufel so? Ob die Menschen auch so sind?“ Fragte sich Kurai dabei und versuchte alles um nicht daran zu zerbrechen. „Ich hab mich doch auch gerächt an ihnen.“ Natürlich hatte sie sich gerächt doch gab es ihr nicht ganz das Heilmittel gegen das was sie ihr im einen Gebiet angetan wurde. Sie bekam nie ganz das Gefühl weg, sie lebte damit aber weg nein das ging es nie. Klar wurde es schwächer oder sie dachte mal eine lange Zeit nicht über das nach oder erinnerte sich daran. Doch davor war es noch einige Jahre sehr stark gewesen und nun kam das alles wieder hoch. Durch festes zupacken und sich selber halt zu geben und auch die Flügel die sich schützen um Kurai legten halfen nicht viel. Aber Kurai wollte nicht verlieren, nicht gegen das was eh nie wieder sich ändere lässt.
„Hey was machst du da?“
Hörte auf einmal Kurai von einer unbekannten Stimme.
„wie kann das sein, ich hab doch aufgepasst?“ mit den Gedanken machte sich Kurai bereit sich zu wehren, ehe sie erkannte das es keine Gefahr war.
Kurai sah hoch wo der die stimme herkam und erblickte sie am Bogenspitze des Felsen wo sie sich niedergelassen hat, eine blond Haariges mit blauen Augen Dämonin und grinste neugierig frech zu ihr runter.
Als diese Dämonin bemerkte das Kurai sie wahrgenommen hat und sah, sprang sie mit einen kleinen kunstvollen Satz zur Kurai runter.
„Sag mal geht’s dir nicht gut?“
Kam von ihr neugierig im Ton gefragt zu Kurai worauf sie auch gleichzeitig nähe an sie ran ging.
Kurai reagierte reflexartig kurz und machte so eine kleine Bewegung um den Abstand etwas aufrecht zu erhalten.
„Komm mir nicht zu nah!“ Kam Kurai etwas ernst aber leicht unsicher von sich, was dazu führte das die andere sofort stehen bleibt.
„Was hast du den? Ich wollte doch nur schaun ob du verletzt bist. Hier kann soviel passieren“
Meinte darauf die andere und fügte kurz darauf noch was hinzu. „Oh stimmt voll vergessen, Sorry“ und streckte dabei leicht frech die Zunge raus. „ich bin Luna Lain freie Dämonin der Schimmerlichtgrotte. Kurz gesagt du bist hier wo ich zu hause bin“ und streckte dabei die Arme breit aus um so zeigen das sie wirklich der Meinung war ihr gehörte die ganze Ebene. „Was wie kommst du darauf das so zu sagen?“ Kam von Kurai die sich langsam etwas mehr faste und dabei auf gestand war und diese Dämonin genau in Blick zu behalten. In Kurai kam immer noch das Gefühl auf das es nicht Sicher ist und diese Person nicht normal sei. Den wen sie da hier leben würde warum macht sie dann so ein Eindruck? „Aber wieso den nicht oder bist du schon andere Dämon hier begegnet die das behauptet haben ?„ Diese Aussage verneinte Kurai mit einen leichten Kopf schütteln. „Nein das nicht.“ Fügte Kurai noch hinzu. „Schau also ist es so gesehen doch mein Reich.“ Kam einfach freudig von Luna Lain und lachte dabei leicht. Kurai empfand sie irgendwie komisch und dennoch durch sie vergaß sie etwas die schwere die sie vorher noch im Griff hatte.
Darum war sie auch bereit sich etwas darauf einzulassen. „Luna Lain war dein Name, oder? Fing Kurai an und stellte sich dann auch vor. „ich bin Kurai aus den Nest 27 „ Den in dieser Welt und vor allen dort wo sie waren gab es nur selten feste Namen für Dämonnester, vor allen für welche die soweit vom Zentrum und Hauptkern der Dämonen entstand. So gesehen auch wenn bei ihnen schon die Rangordnung eine große Rolle spielte so wurden Nester von anderen Nester die weiter und nähe am Zentrum lagen so wie unterklassige Dämon behandelt und darum gab es nicht für jedes Nest eben Namen sondern nur Zahlen die oft dadurch entstanden mit welchen System sie verbunden waren oder wo sie hinführten. Doch Luna Lain schiente das gar nicht so zu überraschen. „Ach dachte ich es mir schon das du aus einer der Nester stammst, da du aber alleine unterwegs bist scheint dein Nest wohl ausgerottet zu sein, kein Wunder das du dann so betroffen wirst von hier allen, ist ein toller Schutz nicht wahr?“ Gab Luna Lain von sich worauf Kurai gleich gegen antwortete. „Ne auf keinen Fall das Nest geht es glaube ich gut genug für ihre Stelle, ich hatte nur kein Bock mehr bei diesen Primitiven zu bleiben“ Kurai hörte sich dabei etwas leicht ernst und angewidert an. „Ach dann bist du abgehauen, mutig für so ne kleine wie dir.“ Was Luna Lain mit einen Lachen von sich gab. „Gibs nichts zu lachen warum sollte ich dort bleiben?“ Kurai empfand sie immer noch recht eigenartig aber sie war auch erfrischen nach der Einsamkeit und Stille die sie bisher so hatte. „Wieso den nicht? Besser als alleine zu sein, oder ? „ Darauf musste Kurai auch lachen, aber eher für diese dumme Aussage von Luna Lain. „Denkst du das echt willst mir dann noch sagen das sie Familie sind, oder was? Du hast doch keine Ahnung wie dieses zu eine wie mir sind?“ Darauf schwang plötzlich die Art von Luna Lain um. „Ja da hast du recht ich war schon seit ich neun Jahre war alleine, also nein ich weiß nicht so wie die sind.“ Darauf sag Kurai sie nur kurz an. „Aber dennoch ich hab andere bewachtet, klar hier drehen die meisten durch oder sind so Zielstrebig unterwegs, nun ja im Grunde große Gruppen sind immer komisch wenn ich welche sah. Aber dennoch ein Zuhause zu haben ist doch immer noch besser.“ „Nein so was kann man nicht Zuhause nennen du weist nicht viel weil scheinbar du kein Nest erlebt hast, sei auch froh so eine wie dir hätten sie mit Freuden das Lächeln und Einstellung geraubt und zerstört.“ kam von Kurai auf die Aussage von Luna Lain dazu. „Glaubst du echt? Warum woher willst du das wissen hast du so viele Dämon schon erlebt und gesehen. Also die die ich gesehen habe waren immer recht Glücklich auch wenn sie Wild waren. Nur wenn sie hier das nicht verkrafteten drehten sie durch und waren Wild und Gewalttätig .“ Da platze Kurai aus sich dann heraus. „Ach du hast keine Ahnung meinst mir ging schlecht wegen Einsamkeit, nein, ok vielleicht etwas aber immer noch besser als das was ich in den ganzen Jahrzehnten erleben,gesehen und durchgemacht habe, aber eine wie du wird das nicht verstehen. Also rede nicht so her nur weil du ein paar von ihnen getroffen hast oder gesehen hast. Sie würden dir...“ Dabei kam sie bedrohlich auf Luna Lain zu und sah sie mit einen ernsten kalten leeren Blick an. „Was hast du drehst du durch ich wollte dich cniht wüten machen, sorry, ich wollte doch nur einmal mit einen anderen Dämonin reden vorallen ich ah dich seit du hier bist verfolgt.“ „Ach das auch noch du bist mir gefolgt und hat dir das gefallen was du gesehen hast soll ich dir mal zeigen was ich gesehen habe und wie Dämon wirklich sind wenn sie nicht grade so tun als wären sie Freunde oder eine Gruppe.“ Worauf sie Luna Lain an den Armen packte und sie ruckartig gegen den Felsenwand drückte. Luna Lain war dabei so überrascht und froh kurz steif an als sie dann sich aus den Griff von Kurai kraftvoll mit einen Schwung befreite und sie wegschleuderte. Da bemerkte Kurai das sie recht stark war, immerhin wollte Kurai ja nicht ernsthaft sie verletzten und hatte deswegen nicht ernsthaft so fest zugepackt oder Kraft benutzt. Als Kurai dadurch ein paar Meter wieder von Luna Lain weg war, sah sie diese nur an. „Man ich hab es falsch gemacht oder zu spät eingegriffen“ Gab Luna Lain von sich und wollte grade auf Kurai zu stürzten. Doch bevor Luna Lain weiter ihr vorhaben machen konnte hielt Kurai ihre Hand so das sie stoppen sollte. „Sorry nein ich bin zu weit gegangen, aber verstehst du nun wie Dämon wirklich sind wenn man sie näher kennt.“ Gab sie dann ruhig von sich und Luna Lain blieb sofort stehen und die aufkommende Anspannung löste sich so schnell wie sie entstand. „Ach aber doch nicht alle, oder?“ Gab Luna Lain dann von sich fragend und deutete auf sich. „Nimm mich bin ich auch so ? „ Kurai sah sie dabei für einen Augenblick kurz begutachtend an. „Nein aber bestimmt weil du wohl kein Nest hattest, sei froh auch darüber wer weiß was sie mit dir angestellt hätten. Wobei du recht kräftig bist.“ Dabei war Kurai aufgestanden und streckte sich sogar kurz leicht. „Aber auch egal , oder lassen wir das, ich sag einfach mal Danke.“ Worauf Luna Lain nur das erwiderte. „Danke wo für, aber nun ja hast recht warum auch lassen wir das und gerne doch“ Sie fing dabei wieder an zu lachen und war auch recht gelassen von der Körperhaltung. Kurai sah sich dann leicht kurz um eher sie sich komplett wieder zu Luna Lain sich wandte. „Aber sag mir mal eins wie kommst du darauf hier zu leben?“ „Ach per Zufall. „ Gab Luna Lain kurz als Antwort darauf. Kurai hätte gerne weiter drauf nachgehakt aber wen so eine Person wie Luna Lain, so vermutetet sie das eben, so kurz nur antwortete wäre das gerade doch zu direkt und viel vielleicht sogar gewesen. „Ach so per Zufall.“ Gab sie nur leicht von sich. „Ja um ehrlich zu sein war es lange her und ich weiß auch schon nicht mehr wie ich hier ganz hergekommen bin. Aber bisher hab ich darüber auch nie ganz nachgedacht. Ich meine ich hab mein Zuhause verloren aber ich musst ja weiter machen.“ Fügte darauf Luna Lain noch hinzu. „Außerdem was bringt das schon ich bin hier nun so lange und klar ich war mir nicht sicher wie es ausgehen würde aber da du so alleine warst dachte ich mir das ich vielleicht doch mal einen anderen Dämon mehr als nur zu sehen kennen zu lernen wäre nicht falsch.“ Luna Lain verschränkte dabei gelassen die Hände hinter ihren Hinterkopf und ging dabei an Kurai vorbei. „Ach und immerhin kann ich vielleicht dir ja helfen da du sonst nur noch weiter im Kreis vielleicht gelaufen wärst.“ Worauf sie leicht gekichert hatte. „Wie meinst du das und Hey warte.“ Den Kurai merkte wie Luna Lain in eine andere Richtung weiter so gemütlich ging was Kurai dazu brachte ihr zu folgen. Auch wenn sie dennoch recht vorsichtig war, so wollte Kurai einfach auch mal vertrauen das es keine Falle sein wird und ihr soweit erst mal alles glauben.
Als Kurai dann nah genug bei Luna Lain war antworte sie ihr auch. „Neija ist auch schwer so was mitzubekommen aber die erste Stufe ist Orientierungslos die sich schleichend die Sinn trüben kann. Darum merken die meisten es auch nicht da sie dann weiter hier herumirren, oft in Kreise aber auch viele soweit bis sie die Stufe zwei erreichen.“ Kurai hörte Luna Lain gut zu, den das stand nicht in den Büchern und Aufzeichnungen die sie so hatte, auch aber hat das nie einer erzählen können. Da keiner aus ihren Nest und auch die die mal ab und zu dort waren, hier durch dieses Gebiet bereist war und nun hatte sie das Glück genau eine zu treffen die seit ihren neunten Lebensjahr scheinbar hier lebte. Darum wurde sie auch wieder leicht misstrauisch was sie bemerkbar macht weil sie Luna Lain immer etwas musterte. Die hatte zu ihren etwas lockeren Kleidungsstil der daraus einer Hotpants und und einen bauchfreies Top bestand noch eine Seitentasche dabei. „Was wohl darin sein wird?“ Ging Kurai währenddessen durch den Kopf und hört weiter aber Luna Lain zu.
Neija Stufe zwei hast du ja selber mit erlebt, ich dachte ja zu erst du würdest das auch schaffen weil du immer noch weiter gegangen bist. Da von habe ich auch einige gesehen . Ok gut die waren nicht alleine aber sie liefen genauso rum. Nun ja und Stufe drei wäre es dann aus gewesen mit dir weil dann man sehr schnell weiter hochkommt um so höher die Stufe um so intensiver also. Was dann zum Wahnsinn oder selten auch in totaler Selbstzerstörung geht, was bei dir fast der Fall war. Das war auch der Grund das ich mir gedacht habe ich helfe dir, immerhin hast du mich etwas an mich erinnert als du da so alleine und einsam dagehockt bist.“ Kurai war dann doch recht überrascht als sie das alles gehört hatte. „Dann sollte ich wohl mich bedanken.“ Fing sie dann ruhig an und hielt dabei so an das Luna Lain auch stehen blieb. Damit sah Kurai sie in die Augen und setzte ein freundliches Gesicht auf. „Danke das du mir geholfen hast und auch sorry das ich dir misstraue.“ Da Luna Lain so was wohl noch nicht so oft oder vielleicht noch nie gehört hatte wurde sie dabei leicht rötlich im Gesicht vor Cham. „Ach was nichts zu Danken ich hab nur das gemacht was ich wollte und nun ja wir sollten weiter gehen den ich merke es doch dir scheint es echt immer noch nicht gut zu gehen. Kommt mir so vor als wärst du ziemlich anfällig für das alles“ Worauf sich noch leicht lächelte. Kurai nickte den sie fand das Luna Lain recht hatte. Ihr ging es schon ganz Ok aber sie merkte es noch die schwere und es war auch kein Wunder das sie so leicht dafür empfänglich war. Den sie hatte viele unsichtbare Narben und noch viel mehr ertragen müssen. So gingen die beiden einfach weiter und kamen dank Luna Lain´s wissen recht schnell durch. Es dauerte deswegen auch nicht mehr lang und sie waren dort wo Kurai weiter Reisen konnte. An den Eingang zum nächsten Abschnitt des Höllenhöhlensystem. Sie hatten in der ganzen Zeit keine weiteren Probleme gehabt und auch nicht mehr viel geredet. Ab und zu gab Luna Lain Kurai stütze in dem sie ihr die Hand gab als sie wieder mal von der schwere auf den Boden sank. Worauf beide sich leicht ab und zu anlächelte und oft mit Fragen wie geht`s ? und von Kurai oft mit ja und danke beantwortet wurde. Aber sonst haben sie eher nur einfach den Weg gefolgt den Luna Lain ihr zeigte. Auch war das misstrauen weg was Kurai von Luna Lain hatte. Auch wen Kurai eigentlich weiter Vorsichtiger sein wollte als sie fast am Eingang war löste sich immer mehr die schwere und so ging das für Kurai in Ordnung. Sie konnte auch wieder sich mehr sammeln und beruhigen und wollte grade aufbrechen in dem sie sich dann nochmal von Luna Lain sich verabschiedete. „Also da wären wir“ Fing sie an was Luna Lain wie ein Echo noch mal leicht wiederholte. „ja da wären wir.“ Kurai merkte das Luna Lain irgendwas los werden wollte und sie hatte sogar schon ein oder zwei Ideen was es sein könnte. „Na dann Danke echt Luna Lain für deine Hilfe und das du mich sogar soweit bekleidet hast.“ Gab dann Kurai weiter freundlich von sich. „Hey kein Ding immerhin war das für mich auch mal was neues.“ Gab sie frech von sich und versuchte dabei noch ruhig und klar sich an zu hören. Aber Kurai sah es ihre Augen die leicht feucht wurden und das Luna Lain eigentlich was anderes los werden wollte aber aus irgendeinen unbekannten Grund wohl nicht sich traute. „Na dann sage mal...“ Doch Kurai konnte nicht zu Ende reden, den dieser Anfang des Satzes den sie jetzt hören würde wäre wohl so das letzte gewesen. Was Luna Lain den letzten schubs gab. „kann cih mit kommen?“ Kam deswegen wie ein Ballon der platze von ihr. Kurai hörte das und eigentlich wollte sie ja alleine weiter reisen schon alleine weil ihr Ziel ja was wäre was vielleicht für Luna Lain ungewohnt ist. „Aber du weißt doch nicht wo ich hin will.“ Meinte sie dann darauf, Kurai wollte nicht gemein sein und alles aber sie für ihr Ziel Gefahren auszusetzen auch wenn es ihre Entscheidung dann mit gewesen wäre. Doch Luna Lain war dann ziemlich fest entschlossen. „Das ist mir egal ich weiß nur das ich mit will , verstehe mich nicht Falsch aber ich Glaube hier kann ich nicht mehr wegen dir bleiben also müsste ich so wie so weg von hier darum warum nicht zusammen gehen und wenn es nur ein Stück vielleicht ist.“ Kurai schwieg für eine Minute sie hätte Ja gesagt aber war eher für Nein und so nach dieser Zeit sagte sie dann. „Ok ich versteh es darum Ja wieso eigentlich nicht.“ Damit breitetet Kurai ihre Flügel aus. „Na dann lass uns weg von diesen traurigen Ort.“ Der eigentlich nicht so traurig war sondern halt nur eben so beschaffen war das man traurig und mehr werden könnte. Also Kurai dann dabei war hoch zu fliegen sah sie nochmal zu Luna Lain die wohl keine Flügel hatte. Was dazu führte das Kurai sah wie Luna Lain so drauf ist und was sie alles konnte. Sie scheint eher von der Akrobatik Art zu sein. Den sie Sprang mit wenigen Sätzen so an den Felsvorsprüngen ab das sie sogar eher als Kurai oben angekommen war. „Na dann doch los Kurai lass uns weiter reisen.“ Luna Lain war ziemlich offen für das wie sie meinte das sie gelebt hatte und dazu auch noch sehr schnell immer wieder bei guter Laune. Sie winkte nämlich Kurai bei den mit den Arm und ein breites Freudenlächeln zu . So das Kurai auch schneller zu ihr hoch geflogen kam und neben ihr landete. „Ja lass uns weiter, doch eins Schrei nicht mehr so laut vor allen nicht Namen so raus. Vergiss nicht es gibt genug andere Dämonen die vielleicht auch stärker sein können und andere Wesen wie Monster.“ Was Luna Lain dann ruhiger werden lies und nur mit oh sorry ja verstand als Bestätigung zu Kurai gab. „Du scheinst wirklich die Dämon nicht zu mögen oder Kurai?“ Kurai nickt bestätigend auf die Aussage hin nur leicht und meinte. „Ja wie sollte man auch was mögen können das Freude empfindet und danach Giert seines gleichen zu misshandele und zu töten?“ Was Luna Lain etwas sogar nachvollziehen konnte und meinte. „Ach dann sind wirklich nicht nur wenige so, jetzt verstehe ich vielleicht auch warum du so reagiert hast und auch etwas mehr. Dann war mein Nest nicht nur ein Zufall gewesen das sie sich gegenseitig bis auf die Knochen zerfleischen.“ Ab da verstand warum Luna Lain seit ihren neuen Jahren alleine ohne Nest war. Den das kam auch vor ganz selten das manchen Nester irgendwie Krank waren und schnell sich selbst zerstörten . Es ist nicht viel bekannt wieso so was vorkommt da man nur immer ab und zu wenn man so ein Nest fand oft das Massaker oft schon vorbei war. Den solche Nester hatten eben nie Verbindungen aufgebaut und oft ist es auch so das erst Jahrhundert später Nester die neu entstanden Kontakt mit anderen Dämon haben außer sie waren näher zusammen. Also es gab viele Gründer den Dämon sind eben nicht so was wie das sie nach Kontakt zu anderen Nester suchen wenn dann kommt es nur vor sobald sie halt eben mal sich treffen in Gebieten und dann kommt es meistens eher zu Auseinandersetzungen und Kriege. Klar gibt es auch die wenigen die noch im Zentrum entstehen diese sind oft schnell in Kontakt mit anderen aber auch kann es schnell sein das die auch aus anderen gründen dann verschwanden. Dämon und ihre Lebensweise waren einfach immer nur der wichtigste nächste nach mir ist natürlich auch ich und danach auch ich erst oft an fünfter oder achter Stelle würden die an wem anderen vielleicht denken. Außer sie können sich durch das ein Vorteil oder was anderes holen, dann kann es auch mal sein das sie aus Vorteilgründen es anderes sagen würden. Aber im Grunde tun sie das auch nur für sich dann. „Neija ich hoffe einfach das du mich wenigsten etwas magst.“ Gab Luna Lain aber auf die Aussage von Kurai von sich. „ich sag mal so Ausnahmen bestätigen oft die Regeln.“ Dabei lächelte Kurai leicht und fing an die reise endlich fortzuführen so das nun Luna Lain und Kurai gemeinsam weiter gingen und die Schimmerlichtgrotte hinter sich ließen.
Spuren der Zeit
Da nun Kurai mit Luna Lain unterwegs war. Ging die weiterreise etwas langsamer voran, da Kurai auf Rücksicht zu Luna Lain nicht mehr durch das System flog.
Doch war Luna Lain keines falls eine Bürde oder Anker der sie weit aufgehalten hatte, den Luna Lain war so voller Energie. Bestimmt lag es bei Luna Lain auch wegen dem Neuen was sie erlebte das sie oft immer etwas hin- und herschaute und auch recht schnell umherlief. Das dachte und vermutete Kurai einfach. „Wie lange sie wohl dort gelebt hatte?“ Dachte sich Kurai dabei und versuchte etwas ihr Alter einzuschätzen. Was bei Dämonen nicht immer leicht war. Den irgendwann hielt die äußerliche Veränderung an. Eigendeich waren Dämon sehr schnell bei dieser körperlichen Entwicklung um so das Endstation von diesen zu erreichen. Auch gab es oft schon noch kleine Veränderungen an manchen über die Zeit aber die waren dann eher dadurch entstanden wegen den Umfeld und was so sonst noch passierte. Doch das war bei Luna Lain anderes selbst bei Kurai selber war es so das sie nie soweit gereift und gewachsen ist das sie da auch wieder ziemlich außenseitig war.
Da Kurai selber einfach weder groß noch kräftig wurde aber auch so ziemlich wenig für anderen Dämonfrauen eben sich geformt hatte.
Was aber ihr egal war. Immerhin hatte sie dafür andere Kräfte gehabt. Auch wenn es ihre mit Dämon nicht mit bekommen haben so wusste es Kurai das ihr unterschied Äußerlich sehr stark von den unsichtbaren Stärken unterschied.
Da aber Kurai nun auf Grund dessen nicht fest stellen konnte wie alt Luna Lain war entschloss sie bei der nächsten halt um sich etwas auszuruhen zu fragen. Doch erst mal lies sie Luna Lain sich austoben. Kurai hingegen war vorsichtiger und versuchte somit abzusichern, den es könnten ja immer noch Feinde kommen oder eine andere Gefahr entstehen. Das schlimmste was passieren könnte wäre aber ein Tunneleinsturz. Vor allen da sie immer näher an dem Zentrum kommen ist das häufiger der Fall sogar das so was passieren kann. Da ja dort mehre Dämonen Nester und Gänge gab die nicht nur auf natürliche Basic entstanden sondern auch von Dämonenhand geschaffen waren. Es dauerte auch nicht mehr lang und schon waren sie soweit gekommen das sie mal eine kleine Rast eingelegt haben. Da wollte Kurai es nutzen. „Sag mal Luna wie alt bist du?“ Luna Lain war bei der Frage gerade am herumkramen in ihrer Seitentasche und holte eine kleine Box raus die sie dann zwischen ihnen hinstellte eher sie antwortete. „Mh.... mal überlegen.“ fing sie an und dachte wirklich daran nach und öffnete die Box wo noch ein paar getrocknete Streifen von Fleisch eines Wesen drin lag, und nahm sich eins davon raus. „Um ehrlich zu sein ich weiß es nicht hab irgendwann aufgehört zu zählen, ich hat auch nie daran gedacht so ne Frage gestellt zu bekommen“ Gab sie dann als Antwort und fügte noch hin zu. „Du kannst gerne auch was davon haben, ich weiß ist nicht viel aber immerhin eine Kleinlichkeit“ Das Angebot nahm Kurai gerne an und nahm sich auch ein wären sie nur auf die Antwort von Luna Lain meinte. „Ach so ach und Danke ich nehme sehr gerne was davon.“ „und wie alt bist du?“ Fragte dann Luna Lain zu Kurai. Worauf Kurai nur leise von sich gab. „Ach nur grade mal 140 Jahre“ Als Luna Lain es dennoch von ihr hörte kippte sie etwas zurück. „Was !“ kam von ihr und sie war echt überrascht auf das wie alt Kurai schon ist. „Das heißt ja du bist schon voll ausgewachsen und ich dachte du wärst noch ein Kind.“ Gab Luna Lain dann von sich. „Warum sollte ich das sein nur weil ich so aussehe als wärst du besser sogar wer sagt den nicht das du auch schon erwachsen bist.“ Kurai war echt etwas leicht beleidigt dabei das Luna Lain sie so eingeschätzt hatte, auch wenn Kurai jetzt nicht grade von Außen ihre alte entsprach fand sie etwas das gemeint von Luna. „Also verstehe mich nicht Falsch aber mir war echt so nicht nur von deinen Aussehen her sondern auch weil du so zerbrechlich aussahst.“ Luna Lain meinte es wirklich nicht böse und klar bei ihren ersten Auseinandertreffen macht Kurai ja wirklich kein starken oder erwachsen Eindruck, dennoch fand Kurai diese Einschätzung von Luna Lain etwas gemein. „also nein ich bin eben so wie ich bin als hätte ich mir das alles so ausgesucht. Aber stimmt schon du hast ja irgendwie doch Recht das ich nicht grade den Eindruck erwecke.“ Meinte Kurai und nahm sich das vorletzte Stück von den getrockneten Fleisch aus der Box, das letzte nahm sich dann Luna Lain. „Neija ist doch egal stell dir mal vor ich wäre schon älter als du du würdest das doch auch dann nicht Glauben .“ Da sprach Luna Lain wirklich was an Kurai hätte echt nicht wenn das der Fall wäre geglaubt das Luna Lain so alt ist.
„Ja dann lassen wir das, sorry das ich gefragt habe.“ „Ach ist schon Okay die Neugier zu unterdrücken kann ja auch einen nerven „ Dabei lachte Luna Lain etwas leicht und Kurai musste auch darüber mit lachen.
Als sie fertig waren mit den letzten Stücken Fleischstreifen aus der Box. Räumte Luna Lain dieses leere Box zurück in ihre Seitentasche. „ach ja Kurai wo hin gehen wir eigentlich?“ Fragte dann Luna Lain sie aus Neugier. „ „Also wenn wir den Weg weiter so gut gehen können dürften wir bald in einen Gebiet ankommen das oft als 15. Gebiet bekannt ist oder auch die Ebene des weinende Felsdecke.“ Gab Kurai Luna Lain als Antwort die nur sie dann anschaute. „Sag mal woher weißt du das alles ?“ Diese frage führte da zu das Kurai mal ihr erzählte wo her das alles kam, das sie in ihren Zeiten wo sie noch beim Nest gewohnt war genutzt hatte um viel über die Welt der Dämonen und Teufel zu lernen. Da fing auf einmal Luna Lain in ihre Seitentasche wieder an zu kramen und holte ein Stück Papier raus und einen selbst gebauten Kohlestift. „Dürfte ich was Vorschlagen?“ Fragte dann Luna Lain darauf und hielt die beiden Sachen in ihren Händen. „Was den? „ Gab Kurai nur zurück. „Wie wäre es das du mir vielleicht mal etwas von der Karte aufmalst, immerhin könnten wir uns ja verlieren und ich würde gerne weit mit dir reisen. Also wenn es für dich in Ordnung wäre“ Luna Lain hörte sich dabei ruhig und freundlich an. Sie war sogar etwas leicht zurückhalten aber dabei, das konnte man daran erkennen wie sie sich verhielt und wie ihre Körpersprache war.
„klar keine schlechter Vorschlag dann gib mal her“ Damit nahm Kurai die beiden Sachen von Luna Lain entgegen und fing von der Mitte aus an eine Karte grob zu zeichnen. Mit vielen kleineren Kreise um den Zentrum wo Nummern eingetragen wurden und einige Gänge und Verbindungen. Als sie fertig war sah sie die noch mal kurz etwas an, ehe sie diese dann Luna Lain zurück gab. „Neija sie ist nicht ganz aber sicher weil ich auch nur das so wieder geben konnte was ich weiß, da aber Dämon und andere artverwandte Wesen ja hier leben kann auch mehre oder weniger Gänge hier und dort sein auch Gebiete können sich unterscheiden.“ Luna Lain nahm sie entgegen mit einen Dankeschön und sah sie sich etwas an. Es waren viele unterschiedliche Zahlen und so viele verschiedene Gänge manche komplett durchgezogen andere nur gestrichelt und wieder andere waren dann mit X durchgestrichen. Kurai hatte aber auch die Bedeutung der einzelne Arten hingeschrieben. Da konnte Luna Lain erkenne und somit auch wusste sie was für was stehen würde. Durch gezogenen Linien waren von artverwandte Wesen erschaffen worden die gestrichelten von Dämon und die mit eine X durchgestrichen deuteten verschüttete oder eingestürzte Gänge.
Wären Luna Lain sich also die Zeit genommen hatte das anzuschauen, stand Kurai auf und meinte zu ihr. „Also genug der Pause wir sollten langsam los. Denn zu lange an einen Ort kann gefährlich werden vor allen in den Höllenhöhlensystem.“ Das lies sich Luna Lain auch nicht zweimal sagen und packte die Karte weg und war bereit weiter zu gehen. Ihre Aufgedrehtheit war nicht mehr so groß und beide liefen in selben Tempo neben einander weiter. Immer weiter Richtung weinende Felsendeck.
Nach einer Weile des so weiter gehen fing Luna Lain an die stille zu brechen. „Du Kurai sag mal wenn du so viel weiß warum hast du dich dann für diesen Weg entschieden?“
„Neija ganz einfach ich will ins Zentrum im inneren Kern um von dort aus in eine neue Welt zu kommen, da ist es wichtiger die Route gut zu planen. Aber du hast ja gesehen auch ich bin nicht so gut vorbereitet wie erhofft. Den sonst wäre ich nicht in Gebiet 36 so verloren gewesen.“
Antwortete Kurai auf die Frage hin.
„Ach warte du willst doch nicht etwas in die Welt der Menschen?“
Stellte dann Luna Lain auf diese Antwort von Kurai fest.
Kurai nickte leicht zustimmend.
„ernsthaft!“
Dabei blieb Luna Lain schlagartig stehen, was dazu Kurai verleitete auch stehen zu bleiben und sich zu ihr zu drehen. „Was hast du Luna Lain?“
Luna Lain wurde ruhig und etwas ernster.
„Das ist doch verrückt ich dachte du willst nur zu einen der Nester aber darüber hinaus das ist doch wirklich gefährlich.“ Luna Lain hatte mal welche belauscht die in der Schimmerlichtgrotte waren und hörte wie diese Dämon die scheinbar ziemlich nah an den Portal ihr Heimatnest hatten geredet haben. Diese meinten das die Welt der Menschen gefährlich wäre da sie schlimmer wären als die Teufel und Dämon. Klar machte es Dämon Spaß ihrer gleichen zu Quälen und zu Folterten, vor allen wenn sie nicht zu ihren Nest gehörten. Doch diese Dämon meinten ein paar von ihnen das sie sogar weiter gehen würden. Einige von ihnen haben es gemocht andere meinten nur ja aber länger unter ihnen zu sein hätte auch nur dazu geführt das sie erkannt worden wären. Es gab ein paar wenige sogar die an Seiten von gewissen Menschen standen weil sie genau so krank waren im Kopf wie diese und ihren Spaß hatten wie sie sich gegenseitig massakrieren und jagten. Luna Lain empfand rein aus dem was sie gehört hatte das Menschen wohl das schlimmste waren was jemals entstand. Denn die Unterhaltungen von denen waren wirklich einige heftig, ein paar erzählten das ein einziger Mensch Millionen dazu bringen konnte über Million von Million andere Menschen auf Grund nur Äußerlichkeit zu töten und wie sie das oft machten. Da Luna Lain selber nie ein Nest richtig erlebt hatte war da Kurai etwas weiter. Den Luna Lain erzählt natürlich Kurai das was sie so mit bekam. Sie hingegen schwieg kurz und meinte darauf. „Ach Luna Lain da scheinst du echt auf welche gestoßen zu sein die gute Ränge haben, Dämon in deinen eigen Nester sind genau so also so groß unterscheiden sie sich nicht. Mord,Vergewaltigung,Folter und weiteres ist doch Tagesordnung unter den Dämonen im eigenen Nest. Meinst du warum mich das ganze so mit genommen hat. Klar sieht man mir nicht jede Narbe an aber das ich so vernarbt und verwundet im inneren bin lag das selbst sie nicht mal halt machten . Ich war zehn Jahre alt und habe die Gesichter gesehen wie aufgegeilt und voller Freude und Lust über dir waren. Fest gehalten von mehren. Einfach da liegend und abwechselnd immer ein neues Gesicht mit den selben Ausdruck. Noch heute wenn ich die Augen schließe und daran denke sehe ich die alle genau vor mir. Ich verlor in den Zeitpunkt meine Unschuld und sogar noch mehr.“
Als Luna Lain das hörte verstand sie nun auch warum Kurai so schwer hatte durch die Schimmerlichtgrotte zu kommen.
„Das tut mir leid,“ meinte sie darauf nur ruhig. „ich habe ja nicht gewusst wie die wirklich sind, ich dachte die, die ich getroffen habe waren nur die Ausnahme und weil sie auch beeinflusst wurden von dem Gebiet.“ Luna Lain fühlte sich nun schuldig etwas da Kurai das erzählen musste,aber verstand auch das es dann verständlich war warum sie weg wollte und zu den Menschen wollte. Denn dort hätte sie durchaus mehr Schutz.
„Ach was Luna Lain das ist ok, wenn es mir noch so schmerzen würde wie vor 100 Jahren dann hätte ich es auch nicht erzählen müssen, aber verstehst du nun warum ich zu den Menschen will.“ Luna Lain nickte leicht zustimmend und schloss zu Kurai auf. „Na dann lass uns weiter gehen. Auf in die neue Welt!“
So gingen sie weiter und kamen nach einiger Zeit auch endlich dort an, schon von weiten konnte man das Tropfenspiel hören von den weinenden Felsdecke.
Als sie dann auch so nah waren um am Ausgang von diesen Gang standen und sahen wie das neue Gebiet aussah,legten sie nochmal eine kleine Pause ein. Diese Zeit nutze Kurai dann um Luna Lain zu sagen was dort alles im Gebiet aus sie warten könnte. „Also da wären wir,“ meinte Kurai darauf. „ja da wären wir“ Wiederholte Luna Lain. „Wir müssen aufpassen es gibt Tropfen die können durch den Körper gehen und andere sind kochend heiß und einige eiskalt und wiederum einige sind ungefährlich. Wir müssen gut aufpassen wo wir hintreten und welche Wasserstellen wir nutzen, dazu gibt es auch noch vieles unbekanntes wer weiß welche Wesen sich dort zur Zeit befinden abgesehen von den die natürlich dort leben.“
Kurai sah sich dabei das Gebiet etwas an an und versuchte schon mal eine gute Anfangsroute zu finden . „Ach Kurai das wird schon werden immerhin müssen wir doch nur aufpassen und wenn was kommt wir sind doch nicht grade schwach, oder? „ Meinte darauf Luna Lain leicht optimistisch. „Klar an sich ja, aber ich hab auch gedacht es würde werden und du weißt genauso gut wie ich das man immer mit allen doch rechnen muss.“ Natürlich verstand Luna Lain die Gedanken und Sorgen von Kurai aber sie war aus Natur doch recht anderes eingestellt und positiver als Kurai in vielen Sachen. „Mag sein Kurai aber hey sehe es so wir sind schon ein gutes Stück gekommen und du doch noch mehr als ich warum so ernst.“ Kurai sah dabei an und meinte dann etwas kalt. „Weil es genug von uns gibt die gerne vielleicht auch von ihren Gelüsten getrieben sind und auch wenn wir vielleicht stark sind wir sind genauso verletzlich und nicht unbesiegbar, den es gibt auch viele die durchaus in größeren Zahlen unterwegs sind.“ Als Luna Lain das hörte legte sie vorsichtig einen Arme um Kurai. „Hey selbst wenn man kann das ja bedenken aber es muss doch nicht sein und keine Sorge ich hab ein gutes Gespür und wenn haben wir doch gut Vorteile. Ich glaube wir schaffen das schon, ich vertraue dir und hoffe du vertraust mir.“ Kurai spürte diesen warmen arm um ihren Nacken rum und auch den Puls der ruhig von Luna Lain war. So das sie ihr glaubte aber sich auch schnell von diese Haltung befreite. „Stimmt schon hast ja auch recht wenn ich mir immer von jeder Sorge aufgehalten hätte von Dingen die nicht mal eintreffen würden wären wir echt nicht hier wo wie nun sind.“ „Siehst du darum lass uns einfach weiter gehen und auf das beste hoffen.“ Mit dieses Aussage von Luna Lain hin lies Kurai ihre Flüge hervorkommen und schwebte langsam runter, wären Luna Lain wieder von einen kleinen Abhang zum nächsten ihr folgt und sie beide fast zeitgleich auf den Boden ankamen. Für einen Moment blieben beide auch so stehen und schauten sich nochmal genauer um. „Also ich spüre nichts“ Meinte Luna Lain darauf hin. „ich auch nicht.“ Gab Kurai zurück und so gingen beide vorsichtig weiter.
Überall hörte man die Tropfen die von der Decke runter regneten und überall kleine stellen erschufen wo das Wasser sich sammelte. Der Boden war auch leicht feucht von den Normalen Wasser. Da die die nämlich ätzen waren immer tiefer sich durch ätzen und somit diese Wasserstellen tiefer waren. Klar gab es dadurch auch vieles was sich vermischte so das der Boden echt aus den restlichen ungefährlichen Wasser bestand. Nur wenn es mal einen Riss gab lief dort wie so ein Bächlein das Wasser auch durch. Was ein Vorteil war den auch damit konnten die beiden erkennen welche Stellen sicher waren und welche nicht. Das einzige Problem war das es auch vorkommen konnte das neue Tropfstellen entstanden und eh nach Beschaffenheit dieser Flüssigkeit auch eine der gefährlichen Arten sein konnte. Darum mussten Luna Lain und Kurai auch vorsichtiger gehen nicht nur weil der Boden rutschig war auch um nicht mit diesen Substanzen in Berührung zu kommen. Als sie so einige Zeit dann relativ gut voran gekommen waren legten sie eine Rast ein.
„Sag mal Kurai.“fing Luna Lain dann an „was erhoffst du zu finden wenn du bei den Menschen bist?“ Kurai schwieg kurz und sag sie dann an ehe sie antwortete. „Ich weiß nicht vielleicht ein Ort wo ich leben kann. Dort wo ich einfach Frei sein kann.“ Luna Lain war etwas überrascht und sah Kurai dann an. „Und das würde nicht hier gehen?“ Was Kurai mit einen leichten Kopf schütteln verneinte und sagte darauf. „Nein ich glaube nicht so wie du und ich sind zu selten hier. Hier sind zu viele die einen zu leicht was antun können.“ Meinte sie nur etwas traurig. „Ach so aber Menschen sollten auch nicht gerade besser sein.“ Gab dann Luna Lain von sich. „Ja das mag sein aber lieber gehe ich wo hin und schaffe mir ein eigenes Bild davon und erlebe es dann statt mich auf Bücher und Aussagen von mehren Ecken zu verlassen. Menschen leben nicht so lange wie Teufel und Dämon, wusstest du das?“ Luna Lain verneinte das mit eine Kopfbewegung. „Siehst du darum wer weiß wann die was erlebt haben und wie es jetzt aussehen wird. Die Menschen haben schon so oft laut einigen Bücher über sie die ich gelesen haben , was verändert und eins der Bücher zeigte mir auch das sie wohl mehr wissen was Liebe und Mitgefühl ist als hier.“ Da wurde Luna Lain neugierig und frage. „Was ist den das für ein Buch gewesen?“ Da musste Kurai leicht lächeln was es für ein Buch war das sie gelesen hatte. „es war ein Buch von Geschichten wo ein einziger oft alles gegeben hat nur um wem zu befreien oder seine deren er in Herz geschlossen hat zu erreichen. Ob es nun wahr ist oder nur Fiktion aber wie die geschrieben waren erfüllten mein Herz. Kein Dämon könnte das so schreiben wie das was da drin stand.“ „Ach wie gerne hätte ich das auch gelesen.“ Meinte Luna Lain darauf hin. Was Kurai etwas trauriger machte und verlegen leicht vor Cham. „Ich hätte es gerne mit genommen wenn es noch existieren würde, aber leider wurde das mir genommen als ich mal nicht ganz aufgepasst habe und zerstört.“ „Ach schade.“ Kam dann etwas enttäuscht von Luna Lain. „Aber wen du magst kann ich dir bei der nächsten großen Pause ja eine erzählen.“ Mit einen leichten Freuden strahlen in den Augen zeigte darauf Luna Lain ihre Begeisterung. „Sehr gerne, oh ja bitte.“ Worauf sie sogar aufsprang und Kurai auch aufstand. „Na dann lass uns weiter Kurailein.“ „Kurailein,““ dachte sich Kurai bei diesen Namen und gab Luna Lain das entgegen wären sie sich auch bereit machte. „Klar wieso nicht Lunalein.“ So machten die beiden sich weiter auf den Weg durch die weinenden Felsendeckengebiet.
Als sie so weiter kamen blieb plötzlich Luna Lain stehen. „Kurai da kommt was“ Kurai konnte nichts spüren und sah auch nichts. „Wie gut ist den bitte ihr Gespür,“ dachte sich Kurai dabei und sah nach einen kurzen Moment wie eine Horde rollende Teufelsroller auf sie zu kamen. Das waren extrem lästige und gefährlich Fleischfresser die dann ihrer dicken Schutzhülle sich zusammen rollen konnten und somit über alles gut rüber kamen. Sie waren halt nicht grade kleine und so mit konnten Luna Lain und Kurai nur versuchen auszuweichen. Da aber die ebene bis auf die Wasserlöcher keinen Schutz boten hatten sie wenig Möglichkeiten wo weg zu kommen oder hin zu kommen. Kurai könnte ja weg fliegen dachte sie und überlegte ob sie eigentlich auch in der Lage wäre Luna Lain zu heben. Da war Kurai sich einfach eben unsicher. Beide liefen so gut es ging in Zickzack aber das Problem war auch das sie in einer Horde jagten und so sie vielleicht umzingelt werden konnten. Da sie etwas langsamer waren als die Verfolger holten diese auch immer weiter auf. „was machen wir den jetzt Kurai!“ Schrei Luna Lain als sie das auch bemerkte. „ich hätte ne Idee aber ob die Klappt keine Ahnung vor allen würden wir den Tropfen näher kommen.“ Luna Lain verstand was Kurai meinte als sie ihre Flügel ausbreitete. „Besser als umzingelt zu werden“ Gab sie von sich und Kurai versuchte so gut es ging Luna Lain zu packen. Da sie gleich groß waren waren sie bis auf die Seitentasche etwas gleich schwer. Dadurch konnte Kurai nur eine leichte Höhe erreichen und das war nicht leicht weil das extra Gewicht eben auch nicht grade leicht war stabil zu halten so das der Anfang echt holprig war. Dazu kam das diese Teufelsroller das bemerkt haben und somit ich aufrichteten und was an Luna Lain´s Füßen kommen würden sollte Kurai nur etwas weniger auftrieb haben. Was das alles nicht grade sicher war. Kurai schaute um her da meinte Luna Lain auf einmal. „Schaumal schaffst du das bis dahin und rüber?“ Fragte sie Kurai und zeigte auf eine Richtung wo ein Riss zum Fluss wurde und das waren dann die Stellen wo oft die ätzen Sachen. „Ich kann es versuchen aber versprechen nicht“ Das genügte Luna Lain, besser als ein Kampf zu riskieren auch wenn sie meinte das es möglich wäre zu gewinnen aber selbst sie war nicht so übermütig das sie das darauf ankommen lassen wollte. So versuchten Kurai mit aller Kraft durch die Teufelsroller ihre Angriffe und kleine Sprünge in die Richtung zu kommen. Was leichter gedacht als getan ist. Nur ganz knapp kamen sie immer davon. Einer davon erwischte sogar kurz Luna Lain am Knöchel. Was sie beide zum schwangen brachte doch Kurai versuchte so schnell es geht weiter zu entkommen. „Sorry!“ schrie sie nur. „Schon gut wir haben es gleicht eh geschafft, geht`s“ Kurai nickte auch wenn es schwer war das ganze und von ihr grade zum größtenteils abhing das der Plan klappte. Doch leider wurde der Haufen immer wilder unter ihren Füßen und sie setzten sogar was ein was die beiden kurz vor den Fluss aufhielt so das Kurai eine schleife flog. Und dadurch an Höhe verlor . Durch diese schnelle ungeplante und überraschende Ausweichmanöver kam Luna auch mit den Füßen am Boden an. Wäre dieser nun nicht so rutschig gewesen wäre das sogar der Auslöser geworden das sie abgestürzt wären. Kurai nahm nochmal alle Kraft zusammen und holte so gut es geht den Abstand wieder auf. Dann flog sie nochmal weil noch ein Angriff kam zu Seite aber dieses mal soweit das sie Richtung Fluss kam. Luna Lain zog aus Reflex dann sogar die Beine an weil sie doch niedriger waren was aber dazu führte das Kurai das Gleichgewicht verlor aber sie knapp über den Fluss waren ehe beide auf den Boden landeten und dadurch sich aufteilen und ein gutes Stück über den Boden rutschen. Kurai versuchte den Schwung den sie hatte etwas aufhalten und umzulenken vor allen weil vor ihr ein Wasserloch war das auch gefährlich werden konnte und so kurz davor anhielt. Bei Luna Lain war es noch schlimmer sie landete in eine der Wasserstellen und hatte aber Glück das es nur eines der eiskalten Stelle war. Als die Teufelsroller das sagen rollten sie sich zusammen und fingen an den Fluss entlang zu rollen. Kurai lies keine Zeit vergehen. „Luna geht e´s, wir sollten weiter die werden wohl versuchen irgendwo eine Stelle zu finden wo sie rüber zu und kommen können“ „Ja geht zum Glück das es kein Ätzwasser war.“ Gab Luna Lain von sich und stand auch auf und sie nahmen beide die Beine in die Hand und liefen zum geplanten Eingang in den nächsten Abschnitt des Höllenhöhlensystem. Wo diese mal Kurai Luna Lain mit Packte und so hoch flog das sie schneller mit ihr dort Oben auch angekommen war. Sie liefen gut einige Stunden schnell durch und waren auch knapp hier und dort wo davon gekommen. Als sie endlich in Sicherheit waren und die Teufelsroller wohl auch aufgegeben hatten ließen sich beide vor Erschöpfung falle. „Boh war das heftig.“ Meinte dann Luna Lain nach einen Augenblick. „Ja da sagst du was.“ Gab Kurai nur entgegen und beide lachten etwas leicht vor Erleichterung das sie es so gut es ging geschafft haben. „Sag mal tut es noch weh?“ Fragte Kurai kurz darauf , weil ihr das mit den Treffer nicht entgangen ist. „Ja Logo ist schon verheilt“ und zeigte Kurai die stelle, was damit zeigte das Luna Lain abgesehen von den guten Gespür eine starke Selbstheilung hatte. „Dann ist gut sorry das ich nicht so stark bin.“ Gab sie etwas enttäuscht von sich. „Ach was hab dich nicht so Kurai war nur ein kleiner Kratzer und ohne dich mit den Flügel wer weiß wie das sonst ausgegangen wäre.“ Dabei hatte Luna Lain ein lächeln ihr geschenkt. „Neija das stimmt aber ohne mich wärst du doch nie hier jetzt.“ „Ach was mir war eh mit der Zeit langweilig geworden und ich wollte eigentlich schon lange weg von dort und du warst eben zu den Zeitpunkt da was mir den letzten Anstoß dazu gab es auch durch zu ziehen.“ Dabei musste Kurai etwas schmunzeln. „Ach dann ist gut dennoch tut mir es leid das es nicht ganz so unbeschadet lief.“ „Hey ist doch eh alles verheilt besser als in den Magen anderer zu landen.“ Gab Luna Lain darauf nur zurück und beide ruhten sich dann aus. Auch wenn es nicht ganz so erscheinen mochte waren sie doch recht geschafft von den ganzen. Es dauerte einige Stunden bis beide sich etwas erholt hatten und bereit waren weiter zu gehen. Beide hatten die ganze Zeit sich etwas erholt, schweigend und dennoch wachsam.
Kurai war die erste die aufgestanden ist dicht gefolgt aber von Luna Lain. „na dann lass uns weiter geht.“ „Jap du hast recht haben echt viel Zeit verbracht aber mir geht’s dadurch wieder Top fit.“ kam voller Elan von Luna Lain.
So machten sie sich weiter auf den Weg wo sie dann eine Art Kreuzung angekommen waren, die einstanden ist durch zwei verschieden Gänge der eine von einer den Dämon der andere von Wesen erschaffen. Kurai und Luna blieben da in der Mitte stehen. „Und was meinst du?“ Fragte Kurai zu Luna Lain dann. „Also ich spüre nichts“ worauf Kurai den Gang der von Dämon erbaut wurde untersuchte. Zu erst auf der einen Seite dann auf der anderen Seite wie eine Höllenforscherin die sich auf Gestein und Co spezialisiert hatte. „Scheint so als wäre der schon lange nicht benutze worden.“ kam dann von Kurai und sie legte musterten und nachdenklich ihren Kopf zu Seite.
„Was hast du ?“ Fragte darauf Luna Lain etwas neugierig und kam ihr näher um sie genauer anzuschauen so das sich von beiden die Blicke trafen. „Nun ja ist nur so hier könnten wir einen guten Umweg machen um uns zu stärken würde aber auch bedeuten das wir vielleicht auf ein Nest treffen und wenn wir den anderen Gang folgen würden wir ins Zentrum langsam kommen. „ „Ach echt und warum gehen wir dann nicht weiter dort dann entlang?“ Luna Lain zeigte dabei in die Richtung die ins Zentrum führen würde. „Ach es ist nur das Problem egal welchen weg wir nehmen würden das wir auf Dämon oder Teufel treffen würden ist dann sicher. Da ich nie dabei war bei anderen Dämonentreffen und Konferenzen ist mein Wissen ab hier etwas eingeschränkt. Was heißt das wir vielleicht einige Gefahren vor uns haben und ich mir nicht sicher bin wie gut wir diese dann überstehen.“ Dabei klang Kurai etwas besorgt als sie das sagte, sie allein wäre ja einfach Richtung Zentrum gegangen weil sie sich einfach erhofft hatte Glück zu haben und an einen Ort zu kommen wo sie unbemerkt zum Aufweg zur Menschenwelt kommen könnte. Aber nun war sie nicht mehr allein, was sie aber nicht bereute und doch ein Problem werden könnte für Luna Lain da sie eben nicht fliegen konnte und tragen für sie auch nicht grade drin wäre. „Aber hier zu bleiben würde auch gefährlich werden oder nicht?“ Kurai nickte zustimmend auf die Aussage von Luna Lain leicht. „Also gut also wir können folgendes versuchen entweder wir gehen Richtung Zentrum und hoffen das wir durch kommen ohne groß eindeckt zu werden oder aufsehen zu erregen oder wir machen den Umweg und hoffen auf das selbe. Ich weiß nur einfach nicht was besser ist weil ein Kampf in dieser nähe würde für uns echt ziemlich mit den Rücken zu Wand bringen.Also was denkst du Luna?“ Darauf sah Luna Lain sich nochmal alles genau an. „Also wenn es nach mir geht wäre ja es recht das wir den direkten Weg nehmen, warum ein Umweg gehen wenn es beim schlechten aufs selbe hinauslaufen würde.“ meinte sie dann dazu und war bereit für den Weg für den Kurai dann entscheiden würde. „Stimmt schon es würde Zeit sparen aber wenn ich das Wissen was ich bis dahin habe ist das Zentrum eine rissige Stadt voller Dämon und einigen Teufel. Da durch zu kommen vor allen an der wenn wir an der falschen Stelle es versuchen würde uns echt viele Schwierigkeiten bereit können.“ Kurai wusste das es eine Entscheidung bräuchte doch frustrierte es ihr so sehr das sie sich durch die Haare wuschelte. „Ach was na gut dann eben so.“ Als das von Kurai kam sah Luna Lain sie voller Neugier an was sie nun vor hatte. „ Eine kleine Dämonin zog sich mal das Leiberl aus, zog es wieder an den dieser Weg ist dran“
„ernsthaft Kurailein“ kam von Luna Lain als sie das sah. „Ja warum den nicht ist doch egal wer entscheidet darum lass uns los gehen“ Durch Kurai`s Auswahl wurde es der Weg der Richtung Zentrum direkt führt und beide gingen vorsichtig und langsam Seite an Seite los.
dem Zentrum nahm Teil 1
Sie folgten den gewählten Plan ziemlich lange bis sie an einen Punkt angekommen waren wo es auf einmal nicht mehr weiter ging.
„Verdammt, das ist neu“ Gab Kurai darauf hin und fing sofort an nach zu prüfen. Den vor ihnen war der Gang dicht und mit den prüfen wollte Kurai feststellen ob es vielleicht eine Möglichkeit geben würde dort durch zu kommen.
„Und was meinst du?“ Fragte dann Luna Lain Kurai als sie mit der Prüfung fertig war. „Vergiss es dort wird wohl nicht so leicht sein weiter zu kommen, also nicht ohne große Aufmerksamkeit und der Gefahr hin das noch mehr einstürzt.“
Damit drehte sich Kurai auch um und sah Luna Lain an. „Das heißt wir dürfen zurück gehen.“ Luna Lain nickte nur zustimmend und beide machten sich auf den Rückweg zur der Kreuzung.
„Ach Meno“ fing Kurai kurz darauf an als sie los gegangen sind waren. „Was ist den?“ Fragte Luna Lain sie darauf hin auch. „Ach es ist einfach ich hatte mir erhofft einfach ohne große Umwege oder Blockaden weiter zu kommen und nun müssen wir zurück und ich hab extra versucht eigentlich die Gebiet im Zentrum nähe so gut wie es geht zu vermeiden. Da immer wieder die unterschiedlichen Dämonnester ja sich bekriegen.“ Man hörte heraus das Kurai echt etwas genervt war das nicht alles so gut Reibungslos lief. So das sie auch von Außen ein leicht enttäuschte Haltung hatte.
„Ach was Kurailein macht doch nicht es ist nicht immer nur der Weg der zum Ziel führt wichtiger ist es doch überhaupt es zu erreichen, oder nicht? „ Gab Luna Lain locker und voller positiver Einstellung von sich. „Außerdem vergiss nicht selbst wenn wo was los sein sollte ändern können wir es nicht und auch nur das beste daraus machen, nicht wahr?“ Dabei ging Luna Lain gemütlich neben ihr weiter hatte sogar wie Kurai es machte ihre Arme und Hände am Hinterkopf verschränkt.
„Das Stimmt ändern lässt sich ja nicht viel, na dann lass uns einfach echt das beste daraus machen.“ Und beide gingen bis zur Kreuzung zurück und mussten feststellen das ich was getan hatte. „Hast du das auch bemerkt Lunalein?“ Gab Kurai leise von sich als sie immer näher wieder an ihren Ausgangspunkt und der Kreuzung kamen. „Ja dort scheint welche vor kurzen vorbei gekommen zu sein“ Wären die beiden noch dort geblieben oder sogar in die andere Richtung gegangen ja dann hätten sie vielleicht sogar schon eher ein aufeinandertreffen gehabt. So sind sie dank diesen falschen Wahl des Weges denen entgangen.
„Genau das meine ich, da die Energie von denen noch leicht spürbar waren, musste das noch nicht lange her sein das die hier vorbei gekommen sind. Den so vermutete Kurai das weil sie es ja auch spüren konnte und Luna Lain in der Sache besser war als sie. Doch kam eine kleine Frage auf in ihr und zwar ob Luna Lain das schon vorher als sie gespürt hatte. Doch dafür gab es keine Anzeichen. Sie gingen deswegen auch nicht mehr weiter als sie kurz davor waren die letzte Kurve des Ganges zu gehen um dort dann die Kreuzung zu erreichen. Kurai blieb als erstes stehen worauf Luna Lain kurz darauf auch mit ihr anhielt. „Was hast du Kurai?“ Gab sie dabei auch von sich. „Neija wir sollten uns überlegen wenn es zu einen Kampf kommt wie wir da vorgehen.“ Meinte Kurai und fing schon an zu überlegen wie sie am besten wenn sie auf welche treffen vorgehen könnten. „Mh wäre das so schwer, ich hab auch gut Kampferfahrung vor allen gegen Dämon. Meinst wie ich sonst solange dort überlebt habe. Mir war ja nie immer das Glück auf meiner Seite ab und zu wurde ich erwischt und musste mich frei kämpfen. Also ich sage mal so sollen sie nur kommen.“ Doch Kurai hielt Luna Lain sofort auf mit der Einstellung. „Sei nicht so leichtsinnig, vergiss nicht das die Schimmerlichtgrotte Dämon normalerweise schwächt hier aber haben wir nicht mal Heimvorteil oder sonstiges. Die aber schon und wo eine Gruppe ist könnte noch eine weitere sein. Dazu kommt das Dämon uns dazu noch als Frischfleisch sehen können und wer sagt nicht das sie auch stärker sind als wir und bei einer größeren Gruppe.“ Kurai fing dabei sogar leicht an etwas zu zitieren nicht aus Angst des Kampfes sondern wenn diese gegen sie ausgehen würde was dann folgen könnte. Sie hatte so viel schon erlebt und gesehen das in ihr die ganzen Bilder im inneren Auge hochkamen.
„Kurai? Geht es dir gut?“ Fragte Luna Lain sie als sie die Veränderung an Kurai bemerkte und wie sie still wurde.
Doch Kurai hingegen reagierte nur sehr abwesend und langsam. „Ich weiß nicht?“ Kam von ihr nur kurz und knapp. „Machst du dir echt so viele Sorgen von der Vergangenheit?“ „unter anderen ja aber auch auf das was vor uns liegen könnte. Das sich einiges wiederholen könnte.“
Luna Lain versuchte Kurai näher zu kommen um ihr das zu zeigen das sie nicht alleine ist. Aber als sie den Arm bewegt in ihre Richtung, brach Kurai zusammen und machte sich klein. „Nein“ gab sie halblaut von sich und vergrub sich in ihre angezogen Beinen. Luna Lain war davon total überrascht. „Kurailein ich werde der doch nichts tun.“ Versuchte sie so ruhig und lieb zu sagen und ging auch in die Hocke doch hielt sie Abstand. Sie versuchte erst mal das Kurai wenigsten den Kopf hebt . Doch nichts, Kurai war gefangen in ihrer Spirale der Angst und Vergangenheit. Das Luna Lain ihr nah kommen wollte war nur ein Reflex Auslöser weil sie grade an das zurück denken musste was man ihr alles angetan hatte und diese Bewegung ein Flash back ausgelöst hatte.
„Was soll ich nur tun“ gab sie immer leicht und leise in sich gesprochen von sich.
„Kurai! Kurailein komm bitte es ist doch noch alles ok.“ Man hörte die Sorge von Luna Lain heraus bei den Satz. Sie wollte ihr ja nahm kommen, doch wusste sie nicht ob es ok wäre. Sie machte auch sogar kurz den Versuch und die Bewegung. Doch als sie bemerkte wie Kurai schon allein dabei weiter zusammen zuckte. War Luna Lain dann etwas überfordert. Denn auch wenn sie schon mal Kurai in geschwächter Version gesehen hatte so war diese Art doch sehr überraschend und neu.
In Kurai hingegen entstand ein Gefühlsstrudel der sie immer weiter riss. Den was Kurai nicht Luna Lain gesagt hatte war das sie einer der Restenergie gut kannte, da diese zu einer der Dämon gehörte der damals mit an sie sich vergangen hatte.
Das war auch warum Kurai einfach sich nicht mehr sicher war das sie es schaffen können aber auch warum das ganze so stark nun sie in Griff hatte.
Luna Lain konnte deswegen nicht viel machen, sie passte für beide auf. Denn sollte nun doch mal einer der Dämon in ihre Richtung kommen würde Luna Lain alles dann versuchen sie zu schützen.
Dennoch redete sie immer weiter ruhig und leise zu Kurai, in der Hoffnung das sie zu ihr durch drin kann.
„Kurailein bitte höre mich doch du bist nicht alleine. Kurai komm schon bitte höre mich doch.“ Luna Lain sagte viele solche Sätze und hoffte das einer davon sie endlich erreichte. Sie klang echt besorgt und war sich sicher wenn sie jetzt nicht weiter gehen wäre es bald aus für die Reise und vielleicht sogar für sie beide.
Doch Kurai konnte nicht, klar sie versuchte selber gegen diesen Strudel noch anzukämpfen. Aber sie war auch nicht immer so stark besonderes nicht wenn es darum ging dort durch zu kommen. Auch war es so das Kurai nicht schreien wollte genau weil sie wusste das sie zu nah an alles war. Sie fühlte sich grade einfach von allen zu überwältigt. Nur ganz schwach wie durch Watte gesprochen hörte sie auch Luna Lain ihre Sätze die aber so unklar für sie waren. Die Bilder,die Gefühle und alles weiter waren einfach viel präsenter in ihr.
Als Luna Lain dann echt nicht zu Kurai durchkam lies sie es drauf ankommen. Auch wenn Kurai vielleicht sie nun verletzten würde oder was anderes passieren würde so umarmte sie Kurai stützend und mit allen was sie konnte und sprach. „Kurailein es wird alles gut ich bin doch da für dich.“ Das was dann geschah war alles andere als das was Luna Lain erwartet hatte. Kurai erschlaffte und löste sich komplett auf und lag in Luna Lain´s Armen und fing an zu weinen. „Es tut mir leid, ich bin einfach nicht stark.“ Durch das alles verstand nun Luna Lain sogar mehr noch warum Kurai in die Welt der Menschen wollte. „ es ist alles gut Kurai,“ sprach Luna Lain ruhig und liebevoll zu Kurai und streichelte ihr sachte und langsam über den Kopf. „es ist alles gut du bis nicht allein.“ Jetzt hatte sie Kurai wieder soweit das sie in das hier und jetzt wieder war und Luna Lain sogar hörte.
Kurai hielt sich an den Klamotten von Luna Lain fest und war völlig losgelöst. Es dauerte eine weile sogar bis Kurai soweit dann sich gesammelt hatte das sie aufhörte immer weniger Tränen zu vergossen und auch mit Luna Lain zu reden.
„Es tut mir so leid, wirklich Luna Lain ich wollte doch nur stark sein aber dort vor uns könnte wer sein der dir vielleicht das selber antun würde wie mir.“ „Ach alles gut Kurai, ich weiß nicht genau wie das ist aber wir werden das schon schaffen selbst wenn wir auf ihn treffen zu erst muss er mich auch erwischen und weder du noch ich sind alleine“ es dauerte noch eine kleine weile bis Kurai dann endlich soweit sich gefangen hatte und beruhigt wieder war. Was Luna Lain damit merkte das sie sich langsam von ihr löste. „Lunalein, Danke“ Gab Kurai leise und ruhig von sich und sah sie mit einen etwas noch gezeichneten Spuren des aufgelösten Gesichtes an. Sie hatte aber ein erleichterndes lächeln im Gesicht und man merkte das Kurai Luna Lain echt dankbar war und ihr wieder besser ging. Doch noch nicht soviel das sie gleich aufstehen konnte oder weiter machen wollte.
„Geht es dir wirklich gut, mir hätte es nicht ausgemacht die weiter zu halten?“ erkundigte sich Luna Lain vorsichtig. Kurai nickte bejahend nur und sagte. „Ja muss doch.“ Sie hatte wieder soweit alles gefestigt das sie auch die Gesamtsituation wieder verstand. Kurai dachte aber dennoch daran wie es wohl ausgegangen wäre wenn sie allein gewesen wäre. Doch diese Gedanken verwarf sie schnell wieder weil sie ja das nicht musste. „Luna Lain“ fing dann Kurai langsam und vorsichtig ruhig an“ können wir nochmal etwas weg von hier gehen zurück wo wir nicht weiter können, ich würde mich gerne ausruhen“ Klar war das für Luna Lain kein Problem, nein sie war sogar etwas erleichtert das Kurai von sich aus sagte was sie nun bräuchte und machen will.
„Klar Kurai ist doch völlig in Ordnung und keine Sorge ich werde auf dich aufpassen wie jetzt grade auch.“ Somit machten sich beide auf den Weg zurück wo sie grade erst noch weg wollten. Kurai wollte sich einfach nur zurück ziehen und empfand das dort eben es am besten ist um eine kleine Sicherheit zu haben. Es dauerte eine weile länger als beim ersten mal bis sie an den Ort waren. Den Kurai war einfach doch ziemlich geschafft von allem und das konnte man auch gut erkennen. Den dort angekommen machte sich Kurai so klein wie immer um so sich aus zu ruhen. Sie brauchte länger als sonst zur Zeit um irgendwie etwas ruhig zu werden und sich so sicher zu fühlen. Luna Lain war etwas weiter weg von Kurai es war kein großer Abstand aber groß genug das sie sowohl für Kurai sofort da sein könnte aber auch um wenn der Fall eintreffen sollte als erstes gegen die aufkommende vielleicht Gefahr entgegen zu treten. So hielt Luna Lain für Kurai die wache und das war auch einer der größten Gründe warum Kurai überhaupt ganz soweit zur Ruhe kam. Da dieses sogar mehr Kraft als gedacht ihr gekostet hatte fiel sie sogar etwas tiefer in Schlaf. So das Luna Lain eben ihren Posten noch mit mehr Aufmerksamkeit hielt.
Kurai war so tief im Schlaf gefallen das auch sie was Träumte. Es war aber keines Falls was schlechtes oder von der Vergangenheit. Nein sie befand sich wieder an der Stelle wie sie schon mal in einen der Träume war bevor sie auf Luna Lain traf.
Wieder war von Licht die Person vor ihr unkenntlich so das sie nur ihre ruhige und sanfte Stimme wieder hörte.
„Kurai ich hoffe es geht dir soweit gut, ich weiß du bist grade sehr geschafft doch gebe ich dir die Zeit hier die du brauchst ruhe dich aus so lange du es brauchst. Den mehr kann ich dir leider nicht geben grade außer die Zeit.“
Kurai verstand es nicht wen sie sich hier so lange ausruhen würde was würde dann währenddessen so passieren. Sie machte sich Gedanken und Sorgen um Luna Lain.
„Aber was ist mit Luna Lain wenn ich solange weg wäre.“
Fragte sie diese Gestalt die wiederum in selben Ton die Antwort auf die Frage gab.
„Keine Sorge selbst wenn du einen Tag schläfst wenn du zurück bis wird weniger vergangen sein als du hier verbracht hast.“
Auch wenn Kurai es nicht ganz verstand wie genau das gemeint ist so wusste sie aber was Träume an Zeit bedeutet und diese sich immer groß unterscheidet. Doch für einen Traum fühlte sich es für Kurai zu Real an.
Eigentlich wollte sie noch mehr Fragen vor allen warum die Gestalt ihr das alles ermöglicht. Aber aus Sorge zu Luna Lain nahm sie das Angebot an, in der Hoffnung das diese Gestalt nicht das Vertrauen von ihr doch missbrauchte.
So legte sich Kurai vorsichtig an Ort und Stelle hin und nutze ihre Flügel etwas als Abdeckung.
Bei Luna Lain war zur Zeit alles immer noch ruhig sie sah nur das Kurai in ihrer Hockposition die Flügel hervorholte und sie wie ein schützende Deck um sie lag.
Das beruhigt Luna Lain sogar etwas den sie ging davon aus das Kurai soweit es gut geht und wollte ihr die Zeit auch geben sich etwas zu erholen. Dennoch war Luna Lain etwas nervös wie es nun weiter gehen würde und ob es wirklich gut ausgehen könnte das sie hier sind.
„Ach Kurailein, hätte ich dich nicht getroffen was wäre wohl aus mir geworden“ Ging Luna Lain für sich durch den Kopf als sie so für einen kurzen Moment Kurai länger Aufmerksamkeit bot.
Dennoch vernachlässigte sie nicht die Deckung und Bewachung.
So verging einige Zeit ohne das Kurai selbst was mit bekam was die Gestalt noch gemacht hatte als sie sicher war das Kurai sich wirklich in Tiefschlaf befand.
So bekam sie eine Unterhaltung nicht mit die gerade zu der Zeit in diesen Ort satt fand.
„Findest du das wirklich richtig Aurora so viel für dieses Dämonmädchen zu brechen?“
Fragte eine in hellen Licht strahlende Kugel.
„Ich weiß was du meinst Watte, als Göttin so das so zu tun ist wirklich nicht fair gegen über andere aber ich habe die ganze Zeit genau auf ihre Geburt gewartet.“
„Aurora was ist den so besonderes an ihr, den ich erkenne es nicht sie scheint für mich nichts weiteres als ein abnormales Dämonwesen zu sein. Auch wenn sie eine gewisse Stärke aufweist aber davon gibst auch mehre die sie übertreffen würden.“
Worauf die Gestalt Namens Aurora mit einer Handbewegung das er abschworen sollte fort schickte und dabei noch aber sagte.
„Das wirst du schon in der Zeit sehen was Liebe alles übertreffen kann.“
So schwirrte das Licht Namens Watte weg und Aurora ging die Treppen langsam und vorsichtig runter in Richtung Kurai die da tief schlafend mit den Flügel als Decke, da lag.
„Ich weiß ich werde dich nicht jetzt erreichen doch dennoch kann ich nicht anderes um dir näher zu kommen. Auch wenn du kurz davor aufwachen wirst und weiter diese Zeit vor dir durch machen musst. Ich hoffe du hast die stärke und das es dich nicht zu sehr zerreibst.“ Auch wenn sie das sagte so wusste sie im groben das es durchaus sie schaffen könnte. Da aber Zeit nicht immer fest in Bahnen fließt könnte auch noch viel mehr sich verändere diese kleine Eventualität machten Aurora eben auch Sorgen.
Aber genauso wie sie wusste das sie wieder Kurai nicht so nah kommen konnte war auch Kurai mit der Zeit soweit das sie ausgeruht war und gleichzeitig wie sie dort an diesen Raum wach wurde, so wurde sie das auch dort wo sie wirklich geschlafen hatte.
Es verging nur eine Stunde bei Luna Lain als sie dann feststellte das Kurai sich wohl genug erholt hatte.
„Na Kurailein wie geht es dir?“ Fragte Luna Lain sie dabei ruhig und mitfühlend.
„Wie neu geboren, ich hoffe ich hab dich nicht zu lange warten lassen.“
Luna Lain sah sie überraschend auf die Aussage hin an den es war ja nur eine Stunde gewesen und dennoch kam Kurai rüber als hätte sie dadurch einfach so viel zu schnell die Kraft zusammen gehabt.
„Nein es war nur eine Stunde.“
Da war Kurai auch etwas verwirrt den für sie fühlte es sich an als hätte sie mehre Stunden geschlafen, so erholt wie sie nun war. Worauf ihr die Worte von der Gestalt im Traum als Erinnerung kam.“Was ist das den nur wo ich war ich hab doch viel länger geschlafen, wobei wenn ich so darüber nach denke meinte sie ja das ich die Zeit hätte aber das ist doch nur ein Zufall das ich davon geträumt habe.“ Dachte sie für sich und erschien wohl auch für außen für Luna Lain nachdenklich was sie dazu veranlasste nach zu Fragen.
„Kurai alles wirklich Okay, was hast du?“
„Ach alles gut Lunalein ich dachte nur kurz über was nach aber das hat Zeit, genug des ungeplanten Aufenthalt.“ Gab sie als Antwort zurück und stand auf, bereit um weiter zu gehen.
Luna Lain dachte nicht das es so schnell gehen würde wenn Kurai erwachen würde, doch wollte sie auch nicht weiter sie bremsen als sie es eh schon tat.
„sag mal was machen wir jetzt eigentlich?“ fragte sie Kurai gleich darauf, worauf sie meinte. „Neija wie uns bleibt nur der Umweg und zu hoffen das alles gut geht. Am besten ist wenn wir einfach so vorbei kommen wie diese weg sind oder mit was so beschäftigt sind. Den durch das Zentrum zu kommen wir schwer genug noch und dann ein Loch zu finden das uns unbemerkt zum letzten Aufweg bringt erst recht.“
Luna Lain hörte das und war dann auf alles bereit was sie auch Kurai durch mehre zeigte. „Ja gut dann legen wir los und macht dir keine Sorgen wir haben genug Spielraum zwischen die beiden“ mit dieser Aussage symbolisierte sie auch per Körpersprache das sie bereit zu allen war und voller Energie wie Tatendrang.
So kam es das beide den anderen Weg folgten der sie zum 7.Gebiet auf der Karte führen würde.
„Du sag mal Kurai was wird wohl in diesen Gebiet und erwarten?“ Kam neugierig von Luna Lain.
„Ach eigentlich nur ein totes Gebiet das schon viele Schlachten und Kriege mit erleben musst dadurch hat sich das immer wieder verändert so das ich nur sagen könnte was bestimmt schon lange veraltet ist. Also kurz gesagt je wie was ist was unbekanntes .“ Kurai wusste echt nur das es mal ein sehr reiches Gebiet mit Kristallen waren doch durch die Machtkämpfe und Gier der Dämon schon lange nicht mehr das ist was es war. Es wurde oft nur noch als Totengebiet bezeichnet oder auch Wegeselgebiet da durch die Kämpfe diese sich oft auch so stark verändert das es nicht mehr den entsprach was es davor war und schon lange nicht mehr das was es mal wirklich gewesen ist.
Ab da war Luna Lain nun auch bewusst geworden warum vorher Kurai so genervt leicht war als sie nicht dort weiter gekommen sind wo sie grade eben nochmal waren.
Sie bewunderte leicht sogar Kurai nicht nur für das Wissen nein das sie obwohl sie vor kurzen so schwach war nun wieder eine Stärke aufwies die keinen vermuten ließ wie sehr eigentlich sie innerlich zerstört wurde durch alles.
Deswegen war auch Luna Lain noch mehr bereit so gut es geht mit zu helfen das sie ohne weitere große Problem es schaffen würden. Irgendwie war für Luna Lain seit sie sich darauf eingelassen hat auch schon viel passiert. Was aber nicht bedeutete das sie es bereute, nein in ihr war einfach eine Art Freude aufgekommen, eine Freude die sie glücklich machte diese Entscheidung gefällt zu haben. Sie liefen vorsichtig und aufmerksam weiter in Richtung des Gebietes in der Hoffnung einfach dort schnell anzukommen aber auch durch zu kommen. Beide waren obwohl die Situation eine leichte Anspannung bot recht zuversichtlich und ruhig. Für Kurai war es einfach weil es sonst nicht viel bringen würde aber Luna Lain war da eben einfacher gestrickt darum ließ sie auch solche Gedanken erst gar nicht aufkommen.Sie waren ein gutes Stück weit gekommen bis zur Mitte des ganzen Weges zu dem Gebiet. Sie vergewisserten sich ob alles soweit noch sicher ist. Kurai übernahm die Hinterfront wären Luna Lain von vorne versuchte ausfindig zu machen ob es irgendwie auf ein zusammen stoß mit etwas kommen könnte.
„ok keiner folgt und soweit ich es feststellen kann.“ „Und vor uns ist auch alles sicherer bisher.“ Gab Luna Lain als Update zurück. „gut dann lass uns kurz mal ein oder zwei Notfallpläne durch gehen wie wie weiter vorgehen wenn was passieren sollte.“ Meinte dann Kurai worauf Luna Lain nichts einzuwenden hatte. „Also wie meinst du wäre es am besten?“ Kurai überlegte kurz und fing dann an ihre Gedanken Luna Lain zu schildere. „Also für den Fall das ich erwischt werde, wäre es gut wenn du nicht weiter dich in Gefahr bringst und wenn du erwischt wirst dann...“ Doch Luna Lain unterbrach sie. „will ich das selbe wie du mir aufzwingst, den du hast doch eher das Ziel gehabt ich bin doch nur mit gekommen.“ Genau deswegen wollte Kurai eigentlich auch vorschlagen das sie retten würde wenn das der Fall sein würde aber da Luna Lain sie unterbracht konnte sie nur leicht nicken bejahten. „Aber nicht das du das nutze um dich zu opfern, verstanden es geht nur darum wenn was passieren sollte in der Richtung.“ Luna Lain nickte da auch zustimmend. „Keine Sorge wenn dann nur auch wenn ich mich da dann selber durchprügeln kann und dir somit aber eine gute Ablenkung bieten kann.“ Damit wurde Kurai auf die Aussage hin ernster. „Nein nicht mal dann Lunalein, ehrlich entweder so oder zusammen aber Alleingänge in diesen Orten ist immer reiner Selbstmord, verstanden!“ Da Kurai das so ernst von sich gab und Luna Lain diese sah wie ernst es ihr war und wie es auch klang gab sie nur noch von sich. „Okay, verstanden Kurailein. Aber eine andere Frage ich weiß es kommt etwas vielleicht Doof aber wäre es nicht besser wenn du deinen Vorteil gegen über wie mir ausnutzen würdest und einfach fliegst? „ Darauf war auch Kurai schon gekommen und dachte kurz darüber nach, doch weil es unsicher war wie was wo sein konnte und welche Dämon wo sind war es nicht sicher. „Nein Luna Lain. Das hab ich mir auch schon gedacht aber was machen wir wenn doch welche auch dabei sind die fliegen können so besonderes ist das nicht mal vor allen nicht bei diesen Dämonen die vor uns liegen werden. Dieses sind nicht umsonst hier im Zentrum am leben. Einige werden Garantiert älter und mächtiger sein so das wir zu zweit dann nicht mal richtig oder nur mit viel Glück ankommen können. Meinst du warum ich auch meinte das es am besten gewesen wäre unentdeckt durch zu kommen. Außerdem kann es sein das wir auch in eine Falle laufen wer weiß wie gut von denen ihr Gespür ist . Vielleicht sind wir ohne zu wissen wie Ratten unterwegs in Richtung einer Gefahr.“
„Glaubst du das echt Kurai das es wirklich so starke geben könnte?“ Natürlich vergiss nicht wie viele Dämon über uns stehen.“
Da wurde Luna Lain auch klar und verstand es immer mehr warum manche Raubzüge daneben ging als sie noch im Schimmerlichtgrottengebiet lebte. „Sorry! Okay gut dann können wir doch eh nur das so machen wie die Situation es eben dann zu lässt und wenn es eine Falle ist werden ich meins bestes geben und sie er spüren bevor sie zu schnappt. Verlass dich da ganz auf mich.“ Dabei schlug Luna Lain mit der Aussage selbst sicher und überzeugend auf die Brust von sich. „Gut das tue ich dein Gespür ist einfach viel stärker ausgeprägt als meins. Aber vergiss nicht wir opfern uns nicht für den anderen leichtsinnig auf, Okay!“ Gab Kurai nochmal von sich und Luna Lain nickte nur wieder zustimmend darauf ehe sie beide den Weg weit entlanggingen.
dem Zentrum nah Teil 2
Bisher verlief alles doch reibungsloser als Kurai es vermutet hatte. Dennoch um so näher die an der Öffnung zum Gebiert kamen um so mehr verschwand die innere Ruhe auch und sie waren beide dadurch erst so richtig angespannt. Doch kurz bevor sie dann die letzten Meter vor sich hatten blieb Luna Lain schlagartig stehen und drückte Kurai mit einer Bewegung leicht gegen einer der Gangwände. „Achtung!“ konnte sie grade noch in den Moment von sich geben und wie aus dem Nichts schoss ein Wurmwesen von unten wo sie gerade standen hoch, doch nicht um sie zu erwischen nein es war eher so das dadurch das erst mal von so nahen beide sahen wie einer der Gange von denen entstand. Dadurch das dieser so von unten nach oben verlief und sie dann bemerkten wie der Wurm dennoch Richtung Gebiet abbog um da dann einen Halbbogen zu machen und wieder in das System einzutauchen und weiter zu graben, sahen sich Kurai und Luna Lain nur die neue Öffnung an und sie nur schätzen hätten können wo hin der führt. Als soweit auch alles sicher war gingen sie weiter aber nicht ohne das Kurai sich mit einen einfaches Danke bedankte . So waren sie nun genau dort das Totengebiet was auch Wegselgebiet genant wird. Es war ein von Schlachten zerstörtes Gebiet gezeichnet von unterschiedlichen Spuren der Zerstörung und Kräfte die dort gewirkt wurden. Beim betrachten des ganzen konnte man auch leicht eine Art Schwermut spüren das von dem Gebiet ausging. Natürlich waren Kurai und Luna Lain extrem vorsichtig und versuchten in der ganzen Zeit als sie so das Gebiet von ihrer Stelle untersuchten im Schutze des Ganges zu sein. Als sie dann beide sich sicher waren das es wohl sicher wäre haben sie sich mit einer Kopfbewegung das zeigen was so viel bedeuten sollte wie ok lass uns gehen.
So sprang Luna Lain vorsichtig und geschickt wie immer zum Boden wären Kurai so schnell und dieses mal aber so nah an Luna Lain runter flog.Unten angekommen sammelten sie sich und gingen sofort in Deckung um heraus zu finden ob sie doch in eine Falle geraten waren oder ihr betreten des Gebietes was aufrütteln würde.
Doch alles erschien verlassen und ruhig. „Okay scheint sicher zu sein“ meinte Luna Lain nach einen Augenblick was Kurai nur so weit wie sie sich vergewissert hatte zustimmen ließ.
Auch wenn es aber sicher erscheinen mochte waren beide so unterwegs das sie immer eine Schutz Möglichkeit hätten für den Fall das sie beide sich getäuscht haben.
Da sie so vorsichtig wie möglich nun das Gebiet versuchten zu durchqueren dauerte es nicht lang bis sie sich in eins der Löcher die durch Kämpfe entstanden sind versteckten. Den Luna Lain gab Kurai ein Zeichen das sie was spürte.
„Siehst du was?“ Fragte Luna Lain Kurai die so leicht über den Rand schaute um zu sehen was es wäre was Luna Lain gespürt hatte. „Bis jetzt noch nicht, oder warte.“ Worauf sie dann in eine bestimmte Richtung nochmal mit mehr Aufmerksamkeit beobachtete.
„Doch da ist was, ich kann es nicht ganz erkennen aber scheint eine kleine Gruppe zu sein die grade in unser Richtung unterwegs sind.“ Luna Lain schloss darauf hin ihre Augen den so ließ es für sie leichter und noch stärker ihr Gespür nutzen. „Es müssen ca. vier bis fünf sein. Ihre Aura ist aber recht eigenartig.“ Gab sie dann von sich. „Wie meinst du eigenartig?“ Fragte Kurai darauf hin. „Sie schwanken ganz komisch zwischen mittel starker bis hin zu extrem starker Aura.“ Da Luna Lain die meiste Zeit eben nur an einen Ort war und dort die Dämon vom Ort geschwächt wurden wusste sie es nicht aber Kurai wusste was es war. „Ach verdammt das sind Tollwüter.“ „Tollwüter was meinst du damit.“ Fragte darauf hin Luna Lain die das echt nicht kannte. „ach das sind Dämon die von Kämpfen so verrückt wurden das sie immer nur eine Runde ziehen und alles anfallen und vernichten was sie sahen und in ihre Wege liefen. Heißt sie spüren uns nicht aber wir scheinen in ihren Bahnnähe zu sein. Aber wenn wir uns ruhig verhalten dann könnten sie vorbei laufen solange keiner von ihnen in unsere Richtung schaut oder eindeckt.“ Meinte Kurai ernst und rutsche so leise und vorsichtig zurück wo Luna Lain sich befand.
„Jetzt heißt es nur hoffen und Glück haben“ gab Kurai dann von sich und beide machten sich so klein und unscheinbar wie sie konnten. Luna Lain achtete mit ihren Gespür darauf ob sie doch fliehen müssten oder was sich verändert.
Doch dan spürte Luna Lain noch was anderes. „Okay Kurai halte mich für verrückt aber kann es sein das es mehre in einen Ort geben könnte?“ „Wieso?“ Gab Kurai zurück. „Den genau dort wo wir nun sind taucht auch eine kleine Gruppe auf die schneller immer näher kommt.“ „Ganz abwegig ist es nicht aber doch so nah eher ein rissiger Zufall, wie ist den ihre Aura wenn du das spüren kannst?“ Fragte Kurai zurück und Luna Lain schloss wieder ihre Augen um genau es fest zu stellen.
„Die schwangen weniger nein wart die sind stabiler als die hinter uns.“ Was Kurai dann dazu bracht Luna Lain nieder zu drücken und sie sich auch flach auf den Boden des Loches hinlegte. „Verdammt die werden wohl hier gleich sich gegenseitig zerfleischen.“ Gab sie von sich und Luna Lain merkte wie gefährlich das sein wird wen Kurai so reagiert. Aber auch merkte sie wie Kurai´s Aura selber anfing zu schwanken. Nur mit den unterschied das sie in die gegen gesetzte Art arbeite um sie zu unterdrücken. Luna Lain erlebte das zum ersten mal das ein Dämon von sich aus ihre Aura und Energie versuchte zu löschen. Aber das war was Kurai sich aneignen musste um so als minderwertig für die anderen durch zu gehen. Bei Luna Lain war es anderes selbst Kurai konnte ihre Aura und Energie nicht spüren. Das waren die Besonderheit an ihr was Kurai schon sehr früh erkannte und sich deswegen die mühe gab auch so zu erschien. Aber da sie nicht so war wie Luna Lain ging immer leicht aber schwach noch Kraft von ihr aus. „Mist Luna Lain könnte sich tot stellen mit ihrer Veranlagung aber ich nicht wenn da nur einer mich spürt, was sollen wir nur machen?“ Gin Kurai für sich durch den Kopf und überlegte wann es wohl sicher genug wäre davon zu kommen oder ob sie nicht doch hoffen sollten nicht entdeckt zu werden und wenn dann einfach sich auf den Kampf ein zu lassen. Wären der ganzen Zeit wurde der Zwischenraum zwischen allen drei Partien kleiner. Was Kurai zu einer einzigen Idee auf die schnell bracht. „Lunalein kannst du dich tot stellen egal was passiert sie würden dich nicht untersuchen wenn ich versuche zu davon zu fliegen, worauf du dann Luft hättest um weg zu kommen.“
„Sag mal Kurai spinnst du und was ist dann mit dir wenn nur einer auch fliegen kann von denen hast du doch ein Kampf vor dir, wir wollten uns nicht opfern.“ „Mach Luna Lain und wenn dann kannst du mit dieser Taktik mir eher zu Hilfe eilen und einen Hinterhalt durchführen“ Da Luna Lain dagegen nicht mehr die Zeit hat einzuwenden folgte er ihre Idee auch ohne mehr noch zu machen. Sie legte sich so wie als wäre sie grade gestorben hin und Kurai half dabei es noch glaubhafte aussehen zu lassen in dem sie noch etwas Dreck über sie streute. „Sorry „ Gab sie dabei noch von sich und machte sich dann bereit so gut es geht auf das zu reagieren was nun kommen könnte. Doch erst mal waren die beiden Gruppen mit sich beschäftige. Problem sie waren nicht direkt im Weg aber doch ziemlich nah worauf sie erkannten was das ziel war. Die eine Gruppe jagten die Tollwüter. Was mit einen rissigen Geschrei startete und man nur per Geräusche mitbekam wie sie sich gegenseitig bekämpfen. Kurai hätte gerne geschaut wie die Lage ist aber war sich nicht sicher ob sie nicht dadurch erst die Gefahr so richtig heraus provozieren würde. Luna Lain lies sich nichts anmerken und versuchte eine gute Leiche abzugeben, dennoch war für sie der Kampf etwas anderes noch mit zu verfolgen und spürte wie von beiden Seiten die Kräfte anstiegen und aufeinander prallten und welche dann erloschen. Der ganze Kampf dauerte einige Zeit und Kurai´s Herz schlug in der ganzen Zeit immer schneller und lauter weil sie eben nicht abschätzen konnte wie gut die Idee klappen würde. Da Dämon die nicht verrückt sind anderes kämpfen als Tollwüter war oft der Sieger aus lochen Kämpfen und Jagten die mit Verstand. Was aber genau das Problem war den diese würden vielleicht auf die Idee auch kommen die Umgebung weiter ab zu suchen. Doch erst mal behielt sie die Luft im Blick wenn es einen fliegenden geben könnte dann würde sie vielleicht ihn sehen. Doch das passierte nicht was aber nicht bedeutet das es nicht einen geben würde. Nur selten eigentlich gab es welche wie Kurai die das genau ausnutzen weil ihre Magie zu stark ist. Als dann immer weiter die Geräusch abklangen von den gekämpft wurde es irgendwann dann sogar ruhig. Für Kurai sogar etwas zu ruhig. „Was wohl los ein wird“ dachte sie sich in der Zeit der Stille. Sie versuchte auf alles zu horchen um fest zu stellen ob sie irgendwas aufschnappen würde. Immer wieder schaute sie auch zu Luna Lain ob sie vielleicht ihr mehr ein Zeichen geben würde weil sie spürte das sie weg gehen. Aber das kam auch nicht vor. So das Kurai etwas unruhig wurde durch die Ungewissheit. Sie wollte deswegen grade doch das Risiko eingehen und hochklettern um zu schauen. Da Packte Luna Lain genau in den Moment Kurai´s Bein um sie auf zu halten. „Nicht die sind zu nah“ flüstere sie so leise fast nicht hörbar. Was Kurai schon alleine mit den aufhalten auch verstanden hätte. Dann hörte auch Kurai wie nah sie wirklich waren einer war sogar so nah fast das sie mehr von ihn wahr nehmen konnte. „Okay genau der richtig Moment zählt sonst ist es auch für mich aus.“ Langsam nahm sie von Luna Lain die Seitentasche zu sich so das es aussehen würde das sie Leichenschändung betreiben würde. Den wenn sie entdeckt werden ist das sicherer als an Luna Lain diese zu lassen. Sie flüstere ihr auch in den Moment ins Ohr das es besser ist und sie gut darauf aufpassen würde und sie bloß nicht ihre Deckung und Tarnung aufgeben sollte. Den genau in diesen Augenblick wurde Kurai entdeckt was sie mit einen schnellen Satz in die Luft zum abhauen brachte. „Hey ich hab ihr ein Dieb“ hörte man ihn schreien und alle waren sofort dabei Kurai hinterher zu folgen weil es genau so aussah das sie die Leicht dort alles abgenommen hatte was sie fest in ihren Armen umklammert hielt und weg flog. Nach einen kurzen Moment als Luna Lain dann spürte wie sie wirklich alle Kurai hinterher hetzten wartete Luna Lain genau auf den Moment den Kurai wohl gemeint hatte. Aber da hatten sie nicht ganz mit dem gerechnet was wirklich noch geschah , in den ganzen flogen zwei von den vier übriggeblieben aus den Kampf von vorhin Kurai hinter her. „Fuck eh war ja klar“ zischte es dabei durch die Zähne von Kurai und sie versuchte noch schneller zu fliegen da die Verfolger immer schneller ihr nähe kamen. So das Kurai gezwungen war gegen anzugreifen . „Hoffentlich treffe ich einen davon sonst ist es aus“ Dachte sie sich dabei und versuchte so zu zielen das sie zur Not wenn sie ausweichen einer der unteren Verfolger treffen würden. So zeigte Kurai das erste mal ihre wahre Kraft und schoss dieses mal ohne Rücksicht auf irgendwas die stärkste Art von einen Feuerball den sie kann ab. Natürlich weichten die fliegen aus Reflex aus und die unteren Verfolger versuchten sich zu trennen. Im selben Moment aber kam Luna Lain hervorgeschossen und Schlug den einen der grade in ihrer nähe ausgewichen ist in den Feuerball der kurz davor war eigentlich den Boden zu treffen.
Luna Lain machte einen Satz dabei nach hinten und wurde nur leicht von der Welle der Explosion getroffen was sie leicht weiter zurück schlittere lies. Damit war einer komplett pulverisiert während der andere kurz danach auf Luna Lain zu stürmte und Kurai nur noch die zwei fliegen als Verfolger hatte. Dennoch war es nicht leicht für beide nicht den nun kam es zu Kämpfe und auch wen Luna Lain und Kurai nicht schwach waren so entstand eine totales Wirrwarr von Ausweichmanöver und Angriffen. Was eher das Problem für Kurai eher war mehr als für Luna Lain sie hatte den Angreife gut abgewehrt und machte eine Halbkreis auf den Boden um so eine Fußfeger beim anderen anzusetzen der wieder rum aber mit eine Sprungangriff auswich und auf Luna Lain zu stürzte. Sie hingegen bewegte sich weiter ihn ihren Move und führte eine Bewegung aus die wie ein Tanzmove auch sein könnte um so den nächsten Angriff von diesen Gegner zu parieren und weg zu treten. Da der nicht grade ein Schwächling was war es aber immer noch ein harte Kampf für sie. Wären dessen wich Kurai die etwas schwächeren Zauberangriffe von den fliegenden aus bis sie sich so aufteilen das Kurai`s Fluchtmöglichkeiten schwerer waren ihnen weiter zu entkommen. „Dann eben so“ und mit den Gedanken lies sie die Seitentestasche los und benutze beide Arme um in jede Richtung von den Gegnern zu schießen die wieder knapp aber auswichen. Doch das eröffnete Kurai ein Zeitfenster um so mit einer kunstvollen Bewegung so auszuweichen das es aussehen würde das sie auf den Boden stürzen würde. Die Fliegenden stürzten ihr nach und konnten knapp noch den Plan von Kurai erkenne und entgingen den nächsten Angriff von Kurai wieder. Doch dieses mal streifte sie den einen dadurch leicht. Luna Lain hingegen lieferte sich ein hartes eins gegen eins.
„Verdammt wenn das so weiter geht werden vielleicht noch mehre kommen“
Dachte sich dann Kurai als die Lage in so einen Ausmaß angenommen hatte.
So überlegte sie wären sie weiter versuchte irgendwie die Beiden abzulenken das sie nicht auf Luna Lain noch stürzten, da sie hingegen echt viel zu tun hatte mit ihren Gegner.
Aber das schwierigste ist wie sollten sie die alle so fertig machen das sie nicht davon kommen oder sogar wenn der Fall ein treffen sollte einer zu starke Heilkräfte hat.
Auch wenn Kurai´s Zauberkraft stark ist und dadurch einiges entgegen setzten kann ist es einfach nicht wie in den Geschichten das sie auch unbesiegbar sind und immer Treffen würden. Was sich ja schon ein paar mal raus gestellt hat und auch ist die Sorge in Kurai groß weil das auch an die Ausdauer und Energie zehrt um so langer das ganze noch dauern würde.
„Na dann hilft es nicht ich muss es riskieren, hoffe Lunalein versteht was ich vor habe“
Ging Kurai dabei durch den Kopf und machte einen Steilflug in Richtung Decke um so mit den Füßen diese zu berühren, was dazu führte das sie kurz an dieser Stelle verharrte und schaute was die feinde nun machen würden.
Einer von den Flieger folgte ihr direkt der andere scheint diesen direkt Angriff ausnutzen zu wollen. So das Kurai nichts anderes übrig blieb als sich mit Kraft abzustoßen und den der auf sie zu flog entgegen zu fliegen.
„Dann eben so!“ Schrie sie und rammte ihn mit einen Schultertakel wären sie ihn fest ihn ihren armen hielt und auf den Boden weiter mit hoher Geschwindigkeit stürzte.
Doch kurz davor bewegte sie sich so das sie nur den Gegner auf den Boden rammen konnte und in dem sie ihn als Sprungbrett ausnutze und den anderen gleich zu folgen.
Luna Lain hingegen trat ihren Gegner immer weiter in die Enge wo durch der andere fliegende ihn unterstützen wollte.
Das war genau das Fenster was Kurai irgendwie haben wollte so das sie damit den Bewusstlosen einen Feuerball entgegen schleudertet und zeitgleich die Verfolgung aufnahm.
„Lunalein!“
Schrie dann Kurai und in den Moment ging alles so schnell und als hätten sie einen absprach davor geführt das Luna Lain den Verfolger auswich,Kurai somit den Gegner von Luna Lain mit einen weiteren Zauber angriff und Luna hingegen so Sprang das sie sogar den fliegenden erwischte und zu Boden drückte.
Somit waren alle soweit aus geschallten und Kurai beendete es in dem sie mit ihrer restlichen Kraft noch die auch pulverisierte.
Es mag brutal sein oder kaltherzig rüber kommen aber nur tote Feinde dieser Art erschafft Sicherheit. Dämon hatten kein Mitleid und so empfand Kurai auch das sie kein verdient hatten, auch wen es ausnahmen geben mochte die meisten lebten doch dafür andere so zu Quellen bis in den Tod oft das sie eben also war es nur ausgleichende Gerechtigkeit. Als dann alles vorbei war landete Kurai auch unsanft und blieb dann liegen. Sie hatte all ihre Kräfte genutzt und selbst Luna Lain war recht fertig vom Kamp, natürlich konnte sie noch leicht mehr stehen als Kurai dennoch setze sie sich neben ihr um auch sich zu erholen.
„Okay die waren eindeutig anderes drauf“
Gab Luna Lain dann von sich und lies sich auf den rücken fallen so das sie Kurai ins Gesicht schauen konnte.
„Sagte ich doch“
Gab sie nur leicht von sich „und das war nur eine kleine Gruppe, verstehst du nun warum es besser ist weg von hier zu kommen?“
„ja immer diese Gewalt,Morde und alles“
So lagen beide nun dort und erholten sich von dieser Auseinandersetzung.
Wenn jetzt was kommen würde na dann wäre es echt auch unmöglich davon zu kommen.
Soviel war den beiden dadurch bewusst geworden, aber immerhin hatten sie es geschafft und das reichte den beiden egal wie es ihnen nun geht.
Kurai versuchte nach einer kurzen Zeit aber sich aufzurichten, den eins wusste sie auch wenn diese kleine Gruppe nicht mehr zurück kommen wird weil sie vielleicht in Auftrag von einen über ihn stehenden bekommen haben diese Tollwüter auszulöschen und dann auch sie die Tollwüter nicht mehr fanden, das sie dann doch weitere Verfolger bald an den Hacken hätten.
„Geht es Kurai?“ Fragte Luna Lain als sie bemerkte das Kurai versuchte auf die Beine zu kommen.
„Muss sonst ist doch eh alles aus und der Kampf wäre nur verschwendet gewesen.“ Gab Kurai nur zurück und kam echt nur schwer und mühselig auf die Füße. „Ware ich helfe dir“ womit Luna Lain Kurai etwas stütze und sie beide so dann weiter gingen um weg zu kommen von den Kampffeld , bei diesen Weg gingen sie so das sie auch die Seitentasche von Luna Lain einsammeln konnten und auch wen Luna Lain etwas filter noch war lies sie die leicht über den Boden hinter sich her schleifen. So setzten sie endlich ihre Reise fort und hofften einfach das sie etwas ruhe haben von allen. Doch eins ließ Kurai immer noch nicht ganz los im Kopf den die Person die ihr früher mit das angetan hatte war nicht unter denen und so blieb eine Restsorge in ihr.
Das Tempo war durch das alles relativ langsam so das sie nicht sehr weit gekommen waren als geplant, doch genug das sie sich dort eine sichere Stelle suchten um sich von dem ganzen richtig zu erholen.
Luna Lain ging es ja recht Okay in Vergleich zu Kurai die einfach als sie dort waren wie so ein Sack der angelehnt wurde dort nun lag. „Kurai ich werde wieder aufpassen du kannst gerne dich ausruhen“ Meinte dazu noch Luna Lain zu Kurai die keine Wiederworte gab aber sich auch nicht ausruhen konnte. Doch lies nutze sie die Zeit um sich etwas Entspannung zu holen und auch um über das weiter nach zu denken. „Ach verdammt ich bin echt eine Idiotin gewesen das ich dachte ich würde alleine es schaffen, wie das wohl alles gelaufen wäre ohne Luna Lain?“ Ging Kurai für sich in der Zeit durch den Kopf, wären Luna Lain sich auch gemütlich machte und Stellung bezog um alles so gut es geht weiter abzuspeichern und in Gespür zu behalten.
Währenddessen an einen Ort wo Kurai schon mal war nur dieses mal nicht dabei ist.
„Bist du dir sicher sie so zu beobachte?“
Fragte die Watte Aurora die einfach die da liegende Kurai und wo sie grade waren durch eine Art Fenster anschaute.
„Du weißt was noch alles kommen wird, vergiss nicht du darfst als Göttin nicht wieder den Fehler machen wie letztens!“
Kam dann weiter von Watte zu Aurora gesprochen als Warnung worauf er mit das letzte mal auf was ansprach das schon über 2000 Jahren ungefähr her war.
„Ich werde schon nicht mich einmischen Watte nicht so wie früher“
Durch diese Aussage hin flog die Lichtkugel gegen Aurora`s Kopf das sie mit einen leichten und kurzen Au kommentierte. „Du darfst nicht wieder dich einmischen wie schon gesagt so ist das eben mit sterblichen und verletzlichen Wesen egal was passieren wird wenn du dich einmischt gerät nur vielleicht wieder die Welten aus den Fugen oder vermischen sich, ist es das was du willst?“
Aurora schüttelt verneinend leicht den Kopf und meinte dann.
„Nein das nicht aber warum ist der Fluss nur so gemein zu einigen.“ Mit den Fluss ist die Zeit gemeint die Aurora durchaus lenken konnte und ihre Aufgabe auch ist diese immer in Blick zu behalten den so wie die Göttin der Zeit ist gab es auch andere Götter und es kam immer wieder vor das einer der Götter Sympathie entwickelt über einen der Wesen die so gab. Manchmal war es nicht all zu schlimm sollte das passieren aber hin und wieder vor allen von einen besonderen Gott der Zerstörung waren ihre Fügungen und Lenkungen so schlimm das Massen starben und dieses gefiel weder der Gottheit des Lebens wie auch der Gottheit des Todes und auch für Aurora war dieses oft dann ein Dorn im Auge da diese Zeit die sie dann verwalten musste eine schlimme Zeit voller Leid,Blut,Hass und Tod war. So das Aurora gegen ihre inneren Gefühle und Drang ankämpfen musste, doch war sie voller Sorge und Trauer. Auch wenn einiges in der Zeit schon vorgeschrieben ist da jedes Lebewesen aber eine innere Stärke und Drang hat der dieses immer beeinflussen konnte was sein wird, wie was kommt und ausgeht ungewiss ist löste diese Gefühle und Drang in Aurora eben aus.
Watte flog immer in Aurora´s nähe und beobachtet sie wie sie durch dieses Fenster Kurai und Luna Lain zusah.
„Keine Sorge Watte ich werde nichts tun aber ich werde ihr in diesen Momenten so beistehen in dem ich es mit sehe und erlebe. Dieses ist was ich brauchen und will es geht immerhin...“
„Ja Ja ich hab es schon verstanden Aurora und ich passe auf das du nicht eine Dummheit machst vergiss nicht ich kennen dich schon seit beginn der ersten Äonenzeit.“ Den Zeit die Zeit existierte existierten die Beneiden auch schon und hatten die Aufgabe darüber immer zu schauen das der Fluss nicht zu sehr auseinander geht,überläuft oder sogar zerbrechen würde.
So war es nun das es bald was kommen würde das Kurai und Luna Lain vor vielen Wahlen aber auch Proben stellen wird. Das ist was ungewiss ist wie dieses alles ausgehen würde und das ist warum Aurora einfach nicht anderes konnte als wenigsten mit zu zu sehen.
Zentrum voller Gewalt,Macht und Leid
[CNTER]Luna Lain wurde dann auf einmal auf was aufmerksam weil sie was spürte, doch Kurai dieses mal auch zeit gleich mit ihr.
„Kurai...“ fing Luna Lain an doch Kurai wusste was los war. „Ich weiß wir sollten weg“ Auch wenn wie noch nicht ganz sich erholt hatte. Es war eine Energie dort zu spüren die auf sie zu kamen die Kurai nur verdammt zu gut kannte. So machten die beiden sich auf irgendwie denen zu entgehen. Doch da merkten sie dass es nicht mehr Möglich war davon zu kommen. „Verdammt wieso so früh“ Ging Kurai sich in den Kopf durch, sie hatte leicht damit gerechnet schon gehabt aber das ging dann doch schneller als gedacht. Denn sie wurden langsam eingekesselt und Kurai wusste das ein Kampf mit so vielen jetzt echt nicht mehr gut ausgehen würde. „Kurai?“ Gab Luna Lain von sich als sie merkte wie Kurai nachdenklich wurde und aber auch keine Lösung mehr fand die eine gute Erfolgsgrotte versprach. „Lunalein ich glaube wir schaffen das nicht, nicht so wie es mir geht ich würde im Kampf eher hinderlich sein.“ Luna Lain merkte die den ernsten und noch immer nachdenken Ton in Kurai´s Stimme. „Dann lass uns fliehen“ Meinte Luna Lain. „Würde nichts bringen du hast es doch selber bemerkt es sind zu viele und wer weiß wo noch welche sind.“ Gab Kurai nur zurück und machte eine einzige Sache die Luna Lain echt nicht erwartet hatte. „Kurailein warum....“ Den Kurai nutze den Moment als Luna Lain grade selber kurz ihre Aufmerksamkeit auf die Umgebung legte und schlug sie KO mit einer schnellen aber gezielten Handkantenschlag in den Nacken. Der Luna Lain das Bewusstsein raubte, das war das einzige was Kurai noch einfiel und war bereit sich zu opfern, auch wenn es es anderes ausgemacht hatten. „Es tut mir Leid Lunalein aber ich weiß wer er ist ich will nicht das du so leidest wie ich“ Gab sie flüstere als sie Luna Lain noch aufgefangen hatte zu ihr und versteckte sie um sich hinzugeben. Es versuchte in der Zeit noch genug Abstand von den Versteck zu haben und machte sich Kampfbereit das nur als Fake gedacht war so das sie die Aufmerksamkeit auf ihr lag.
Es dauerte auch nicht mehr lange und schon war sie umzingelt und egal wie sie sich gewehrt hätte sie hätte so oder so verloren. So das sie ihre Kampfhaltung fallen ließ und auf die Knie fiel um sich zu ergeben. „So schlimm wie früher wird es nicht ich kenne Schmerzen doch eh. Schade das ich so schwach bin“ Dachte sich Kurai nur noch etwas enttäuschend und merkte wie aus der ganzen Gruppe einer hervortrat. Es war der Dämon deren Kraft schon vorher zu spüren war als sie noch vor den Gebiet das erst mal Spuren und Anzeichen mitbekommen hatten. „Ach schau mal einer an welch süßer Fang“ Sein Ton war voller Gier und Vorfreude wie Lust geschmückt. Kurai konnte nichts anderes machen als zu hoffen das er einen Fehler machen würde, doch das passierte nicht. „Fang sie und schleppt sie in meinen Spielzimmer ich hab einiges mit diesen süßen Ding vor.“ Damit wurde sie von vier Dämonen gepackt und festgehalten so das wenn sie sich versucht hätte zu wehren auch wenig Erfolg das ganze versprechen könnte. Da sie selber auch noch recht geschafft war von allen war fliegen auch keine Option und wenn sie würde dann auch nicht ganz weg kommen. Vor allen nicht wie es ihr ging, sie hatte sich vielleicht geopfert aber auch weil sie eine Art Belastung wieder in sich hatte. So ließ sie einfach alles zu und wurde damit einfach weggeschliffen. „Es tut mir echt leid, ich hoffe du kannst weiter frei leben Lunalein.“ Dachte sich Kurai nur noch als sie weg gebracht wurde. Sie war immerhin erleichtert das wohl sie echt Kurai als Ziel gesucht hatten und nicht es aus einen anderen Grund die alle hier unterwegs waren. Das merkte sie in dem sie die Blicke sah und auch wie sie sich verhielten als Kurai nun in Käfig hockte der grade so groß war das sie nur in Hocke und eingeengt so Platz hatte. Gerade so groß für eine einzelne Person aber klein damit diese Person sich nicht richtig bewegen oder ausstrecken konnte.
So wurde sie nun getreten von Luna Lain und sie hatte mit ihrer Reise abgeschlossen die. Sie kauerte sich einfach nur zusammen und wartete bis sie dort hingebracht ist wo wohl ihr Ende sein wird.
Aurora wollte gerade wieder sich zu gerne einmischen doch ließ sie ist aber auch auf Grund weil Watte sie eh aufgehalten würde, so konnte sie nur zuschauen so für Kurai dazu sein.
„Ich hoffe Kurai das du nicht zerbrichst, meine arme liebe Kurai“
Gab sie leise von sich wären sie weiter das Geschehen in der jetzigen Moment der Zeit verfolgte mit Sorge und Trauer im Herzen.
Kurai dachte nicht mehr weiter über alles nach und war die ganze Zeit über nur noch still geworden. Es dauerte eine Weile bis sie dann soweit waren und langsam an das Ende von Kurai gekommen sind. Sie war dort wo sie hinwollte nur nicht so wie sie es geplant hatte. Nein nun war sie im Zentrum der riesigen Stadt des ältesten Dämon und Teufels.
Dort wo auch die weiteren Weg gab die zu der Welt der Menschen führen würde. Doch Kurai hatte damit abgeschlossen auch wenn sie als sie so durch die Straßen gezogen wurde in die Richtung schaute wo die Hauptaufstiegsgänge gewesen wären die natürlich stark bewacht waren. Nach einer weiteren kurze Weile war auch sie dort nun hingebracht worden wo der Befehl war das sie da hin sollte.
Sie wehrte sich nicht mehr sie lies sich die Ketten weiter fester anlegen und bekam eine Erziehungskette um den Hals. Die bei Gegenweh sich noch mehr zuziehen würde das sie keine Luft bekommen würde so wurde sie wie ein Straßenköter an der Leine die auch eine Kette war mit gezogen. „Komm bald darfst du abhängen, ich freue mich schon welches süße Lied so sein Ding von ihn herausgebracht wird.“
Kurai wusste das das Dämon antörnte und sie danach Begierden solche Schmerzensgesang von Opfern und Schwächlinge zu hören.
Sie brachten Kurai in einen Art Raum ohne Fenster dennoch gut ausgeleuchtet und hingen sie dort in der Mitte auf und ließen sie dort dann alleine zurück.
Da nun Kurai alleine war schaute sie sich um und erkannte an Hand der Geräte und Werkzeuge die dort überall verteilt waren das dieser Dämon über die Zeit viele neue Leidenschaften entwickelt hatten. Sie dachte sie würde wieder nur das Befriedigungs- und Lustspielzeug werden aber diese Gelüste kannte sie ja auch von den Dämon und schloss einen innerlichen Packt mit sich. „Den gefallen des schreien werde ich nicht mehr dir geben, lieber sterbe ich als seine Befriedigung zu bringen.“
Kurai hatte das schon von Anfang an sich vorgenommen, sie kannte Schmerz und war Schmerzen gut gewohnt das sie bereit war ihre ganze Stärke nur noch dafür zu geben das dieser nie seine Wünsche und Gier stillen kann.
Kurai wusste nicht wie lange es nun her war als sie so schweigend still da gehangen war. Mehr als zu warten war eh nicht möglich. Selbst wenn sie sich befreien wollte dafür hätte sie nicht mal die Möglichkeiten die Ketten die an ihr angelegt waren und der Raum waren ziemlich stark mit Bandsiegel belegt die die dämonischen Kräfte aufsaugten und eindämmten.
Doch nun war er da, der der frühe mitgemacht hatte sich an ihr das erste mal zu vergehen.
„Na lange ist her nicht war damals war ich noch jünger und nicht so weit oben an der Spitze aber ich musste immer an den Tag denken wie doch da lagst wie deine Stimme war. Darum lasse mich nun auch wieder dein süßes Geschrei hören.“ Dabei war er zu ihr ganz nah gekommen und fuhr mit der Hand sanft übers Kurai´s Bein in Richtung Schritt nähe bevor er kurz davor als er fast unter ihrer Tunika kam anhielt und sich umdrehte um sich zu entscheiden mit was er als erstes Anfang würde bei ihr. Kurai´s Herz schlug und pochte so laut in ihr dass sie es hören konnte und gab sich aber aller Mühe so wenig wie es nur geht irgendwas an Emotion und Reaktion zu zeigen.
Alleine diese erste Berührung ließ Kurai das wieder hochkommen wie das damals war und hatte, auch wenn sie darauf gefasst war das er das an ihr machen wollte waren die Erinnerungen einfach zu stark , aber Kurai blieb noch stark.
Kurai sah einfach nicht weiter sich um nein auch verfolgte sie nicht die Person für was es sich nun entscheidet um anzufangen. Nach einer weile hatte er er dann das gefunden was er wollte es waren zwei Werkzeuge das eine war ne Kneifzange und das andere war eine dünne spitz zulaufende Nadel.
„So mein kleines Kurai wir werden erst mal schauen wie wie gut du das durchstecken noch in Erinnerung hast.“ Gab es voller Vorfreude von sich und setze zu erst die Zange an einer der Handrücken an er zog leicht so an das er die Haut um so mit der Nadel langsam anzusetzen erst war es nur die Spitze die dieses Hautfläche berührte dann fing er langsam mit kleinen hin und her Bewegungen an sie durch zu stechen. Es schmerze leicht sowohl das kneifen noch das durch stecken. Dennoch durch das Tempo wie er sie durchsteckte war ein langsamer drückender und ziehender Schmerz.
Doch Kurai schrie nicht, dafür hatte sie schon viel schlimmeres erlebte. „Oh du scheinst ja stärker zu sein aber kein Wunder dennoch das war ja nur der Anfang.“ Ein breites lächeln schmückte das Gesicht in ihnen da er die Nadel nicht ganz durchsteckte sondern ab der Hälfte aufhörte und dann was noch herausholte. Es war ein Faden der so dünn aber rostigen war da er aus einen Art Eisen bestand. Diese fädelte er in das Öhr der Nadel und zog sie durch bis zu den Endstück des Faden das mit einen Metallkügelchen als Knoten versetz war. Dadurch konnte Kurai sich nicht mal regenerieren da sie durch den Faden blockiert wurde. „Das war der erste Stich doch für dich gib es noch viel mehr, nah kleine hast du einen Wunsch was ich dir schönes schreiben kann?“ Doch Kurai ging nicht auf die Unterhaltung und Frage ein, sie sah ihn nur voller Abneigung leicht an und gab ein lächeln von sich. „Ach Okay dann werde ich mal so nett sein und dir das passende hinschreiben.“ Damit fing er an zu lachen und machte weiter. Immer wieder in kleinen abständen setzte er die Zange an und siechte mit der Nadel dann durch um so wie bei einer Stickarbeit ihre was hin zu schrieben. „Das bin ich nicht“ Gab Kurai als sie das Wort erkannte was er ihr als erstes aufnähte und es lass.
„Ach für mich bist du es immerhin war ich ja nur der vierte und du magst nein geschrien haben aber dein Körper reagierte genauso“ Gab er voller lachen von sich während er wieder einen Faden neuen Faden holte da durch das er zum ende gekommen ist.
„Nun Kurai will ich das du aber schön mitspielst schreie für mich wie du früher geschrien hast“
Doch auch bei der zweiten Handrückenfläche wo er das selber Verfahren wieder machte nur ein anderes Wort schrieb, gab Kurai kein Ton von sich. Diese Genugtuung wollte sie einfach nicht geben.
„Auch das ist gelogen, als hätte ich mir es ausgesucht.“ Meinte sie darauf hin als er fertig war und das in rot und frisch gestochene Wort lass.
„Ach nicht dann frage ich mich warum jeder so leicht dich haben konnte, du bist eben das was du bist. HAHAHAHA!“ Gab der von sich und legte das Werkzeug was er grade benutze hatte weg um sich was neues zu suchen das Kurai zum schreien bringen könnte. „So das Vorspiel hatten wir nun wie wäre es wenn wir nun mit was anderen anfangen um dich etwas heiß drauf zu machen, ich frage mich wie lange du schon keine Hitze mehr gespürt hast.“ Gab er von sich und schaute sich um, um so das richtige Wertzeug zu finden das genau für diese Aussage hin passen würde.
Kurai dachte für einen Moment an Luna Lain ob es ihr wenigsten gut gehen würde und sie auch es verstehen würde, in ihr machte sich immer noch eine Sorge breit das Luna Lain sie versuchen würde zu retten. Sie hoffte einfach das Luna Lain sie so hasst um das nicht zu machen, darum hat Kurai sich doch extra so gemein verhalten. Doch mehr konnte sie nicht mehr dran denken den ihr Folterer und Vergewaltiger war soweit ihr sein neues Werkzeug und Spielzeug zu geben.
Es war dieses mal ein Brenner und eine kegelförmiges Eisen das unten einen Griff hatte. Diese erhitze er leicht bis die kleine Oberspitze rot glühte und eine Wärme ausstrahlte schon bevor es den Körper berührte.Soviel konnte Kurai spüren und machte sich auf die Brandnarben bereit doch er setzte es nicht gleich an die Haut an sondern fuhr ihre an die Beine so entlang wie bei den Spiel der heiße Draht. Grade so nah das sie die Hitze diese Eisenkörper spürte wie hoch sie war. Zu erst fuhr er den ersten Bein entlang bis zum Oberschenkel und drehte sich als er fast im Schritt war zum Brenner wieder um um die Hitze erneut aufzuladen und das selber wiederholte er am anderen Bein auch.
Diese Anspannung die Kurai dabei spürte war Gefühlt schlimmer als wenn er sie berühren würde. Dennoch biss sie alles zusammen um nicht sich zu sehr dem hinzugeben und schwäche zu zeigen.
„Wie ich mir dachte so eine die schon oft diese wärme früher erleben durfte würde nicht so schnell schwach werden. Es gefällt dir nicht war du kleine Kuraischlampe.“ Gab er freudig im Ton von sich und schlug ihr auf die Handrücken mit den noch leicht warmen Werkzeug wo er auch sie bestickt hatte mit den Wort.
Dabei achtete er immer wie Kurai reagieren würde, im Grunde würde Kurai sich gerne die Zunge abbeißen aber irgendwas in ihr hielt sie davon ab auch weil sie davon ausgehen würde das er das mitbekommen würde und sie das auch überleben würde wegen ihre Heilkräfte.
Als letztes ließ er das Werkzeug länger über den Brenner und setzte es anderes an er deutete so an als würde er mit diesen Teil versuchen mitten in ihren Schritt einzudringen und um so näher er kam um so mehr musste Kurai ihre Angst und Panik wie Tränen unterdrücken. Sie wüsste nicht wie das für sie wäre wenn das wirklich der Fall sein wird das er so weit vorstoßen würde. Doch löste das eine Backflsherinnerung aus wie es beim ersten mal für sie war und obwohl sie alle Mühe sich gab, kam aus Reflex ihre Flügel hervor um sie zu schützen.
„Ach da sind sie die Flügel die diese Farbe haben, ich wusste das ich deine Ekstase erreichen kann.“ Gab er lachend von sich und legte das Teil zurück und band die Flügel so am Rückennähe zusammen das sie die nicht mehr zurück einfachen konnte. Danach breitete er sie aus und zog an sie das er die Spannweite sehen konnte.
Den Kurai´s Flügel unterschieden sich extrem von allen sie hatten einen schimmern Glanz von Blau,Grün und Violetten.
„Ach wie schön sie doch sind und weist du was meine Kuraischlampe ich werde deine Flügel nun zerstören mal schauen ob sie abgesehen von ihren Aussehen noch besonderes sind. Freud dich drauf ich werde sie ganz nett behandeln so nett wie früher“ und Nahm dabei ihr Gesicht in einer seiner Händen und leckte voller Gier über die Backe. Genauso wie er es damals gemacht hatte als sie voller Tränen nicht mehr konnte. Den Kurai hatte es selber nicht ganz bemerkt von allen aber eine Träne lief ihr dort entlang. In Kurai kamen dadurch so viele unterschiedliche negative Gefühle auf das sie wie gelähmt war.
„Ach wie lecker diese Tränen sind, wie ich sie noch leicht in Erinnerung war. Keine Sorge Kuraischlampe dieses mal wird dein neues erstes Mal anderes sein, ich werde dich ganz langsam das schöne Gefühl wie damals geben“ Womit er sich bereit machte ein weiteres neues Werkzeug zu hohlen das er für die Flügel nutzen wollte.
Es war aber nicht nur eins sondieren zwei sogar, ein altes dennoch scharfes Messer das man die Jahre seines da sein gut ansehen konnte und eine Art Geflügelschere. Kurai wusste als zu gut was er nun vorhatte und stelle sich drauf ein welche Schmerzen nun folgen werden.
Da er als er die Spannbreite ihrer Flüge anschaute sie so fest gemacht hatte das sie die so gut wie nicht mal mehr lockeren konnte spürte sie wie er mit den Messer erst mal entlang streichelte und schaute wie er am besten den ersten Schnitt ansetzten könnte. So als versuchte er eine Pizza oder Kuchen gleichmäßig auf zu teilen. Als er dann so weiter war setzte er bei der kürzesten Linie an und schnitt diese entlang als versuchte er Dachpappeinstreifen zu bekommen. Kurai biss sich damit sogar auf die Lippen so sehr das Blut hervorkam weil ihre spitzen Eckzähnchen sich dadurch bohrte. Da ihre Flügel so gespannt waren und der Schnitt von oben bis unten im gleich Tempo passierte brauchte Kurai alles was ging und dennoch konnte sie langsam nicht mehr, dachte sie sich zu mindestens als sie merkte das nicht mal die Verletzung an den Lippen den Schmerz den sie dort spürte abmilderte oder ablenkte. Aber er hielt nicht an er nahm die nächste Zwischenraum und fuhr genauso fort wie beim ersten mal. Jeden einzelne Stelle dieser Flügel von oben nach unten so das sie nur noch Lamettafäden waren, was er auch auf den anderen Flügel ansetzte und Kurai echt alles an Kraft nur noch kostete aber auch die Sorge hoch kam das immer und immer wieder zu erleben weil sie schon anfingen von den ersten Schnittstelle zu heilen. Doch er machte dann nicht weiter den nun kam noch die Geflügelschere zum Einsatz und er nutze die Stelle von der Schere die für Knochenverbindung gedacht war und bracht die Mitalthandknochen der Flügel. Da konnte Kurai nicht mehr das war zu viel ab den dritten von ihren rechten Flügel und sie Schrie so laut. Alles was sie unterdrückte an Ton und es rüber kam als wäre diese angesammelte Töne nun zu viel und dadurch auf einmal ausbrachen.
„Ach ja sing Kuraischlamp sing für mich genau dieser Ton dieses Gesanges wie schön der wieder hallt.“ Man hörte wie er daran total befriedigt wurde und auch wie sehr es genoss. Kurai war einfach fertig und er ließ aber nicht ab und wie als würde er weiter das Lied komponieren machte er weiter und Kurai schrie nur noch, die Tränen liefen ihr übers Gesicht und sie konnte nicht mehr anderes. Wieder das Knacksen und wieder der Bruch und ein Schrei von Kurai. Als er damit dann fertig war kam er so um sie rum das er vor ihr stand und sich Kurai anschaute als würde er grade so was wie ein Erotikfilm anschauen. „Genau kleine das ist das Gesicht das ich wollte du bist nun soweit für den Hauptgang und strich dabei übers Kurai´s Gesicht um so die Tränen mit abzuwischen und sie wie ein perverser abzudecken von seinen Finger.
Für Kurai war es die Hölle und sie wünschte sich einfach nur noch das sie endlich sterben würde, aber auch für Aurora war es zu viel sie weinte bei den Szenario das sie verfolgte und wollte so gerne für Kurai irgendwas machen doch hielt sie sich zurück mit allen was ging ja sogar nutze sie die eine Hand um die andere Hand mit einen extrem festen Griff aufzuhalten in der Bewegung. So fest das ihre Fingernägel sich in die Haut bohrte und leicht Blut hervor kam.
„Aurora wäre es nicht besser endlich auf zu hören?“ Gab Watte von sich.
„Nein egal wie schlimm es für mich ist, ich kann nur das mit zuschauen den Kurai ist die die das viel schlimmer hat.“
Damit flog Watte an ihren Kopf und gab ihr damit einen stoß. „Dumme Gottheit wie kann man nur darauf stehen so zu leiden obwohl du doch weißt wie es ausgehen würde.“
Damit schlug Aurora Watte so das er wie ein Flummi in den Raum herum geschleudert wurde.
„Halt dein Maul, Liebe heißt nicht nur da zu sein für eine wenn es gut ist nein für sie werde ich stark sein und auch dabei sein. Egal wie schwer das für mich ist in Vergleich was Kurai erlebt ist das doch nur ein Papierschnitt.“
„Du Närrin!“
Gab Watte von sich der wieder am stillstand kam und bei ihr an der Seite hingeflogen sit.
„Du Narr! Ich darf mich ja nicht einmischen das ist was eben der Beweis zu meiner Liebe zu ihr eben auch widerspiegelt. Der Drang es zu tun und dennoch die ketten die mir aufhalten, Kurai würde auch gerne bestimmt mehr machen können als sie kann. Darum ist es nicht schlimm für mich nur die Situation im gesamten mag für viele närrisch und schlecht rüber kommen. Doch ich sagte schon ich schaue zu und bin bei ihr und keiner könnte dagegen was sagen und tun, nicht mal du Watte.“
Dabei klang Aurora sehr ernst und öffnete ein weiteres Sichtfenster was die Stelle zeigte wo Luna Lain war.
Watte hingegen blieb nur schweigen an ihrer Stelle er kannte Aurora so gut das er wusste das nun jedes Wort nur dazu führen würde das er weiter rumflog oder sie immer mehr sich darauf fixiert. Darum ließ er sie einfach weiter das ganze Verfolgen solange sie eben nicht ihre Macht ungerecht einsetzten würde.
der letzte Schrei
[CNTER]Luna Lain erwachte relativ spät von den KO-Schlag von Kurai. „Kurailein“ war ihr erstes was sie von sich gab als wäre noch alles gerade erst passiert. Bis sie merkte das alles um sie herum ruhig war und sie ganz alleine war. Langsam erhebte sich Luna Lain von den Boden und sah sich um und versuchte durch ihr Gespür ungefähr abzuschätzen wie lange sie weggetreten war.
„Warum Kurai wir hatten und doch was versprochen.“ Dachte Luna Lain etwas enttäuscht aber auch traurig als sie merkte wie lange es her ist das sie weg gebracht wurde.
So das Luna Lain erst mal sich nochmal an Ort und Stelle hinhockte und die Arme vor ihrer Brust verschränkte und so richtig nachdachte was sie tun könnte.
„Okay du wolltest es nicht anderes du hast dein Versprechen gebrochen dann werde ich auch das nächste brechen, so kommst du mir nicht davon Kurailein“ So das ich Luna Lain sich auf den Weg machte in Richtung der Restspuren der Energie von denen die Kurai mitgenommen hatten.
Dach Luna Lain durch alles einen leichteren und sicheren weg hatte kam sie gut voran um so in den Höllenhöhlensystem Richtung Zentrum zu kommen. Da aber sie wusste das es genug Feinde gab war sie extra vorsichtig bei den Abschnitt den dort wäre ein Kampf immer hinderlich gewesen aber auch versuchte sie nicht aufzufallen. Noch zu gut waren die ganzen Info die sie von Kurai bekam in ihren Kopf und sie hielt sich daran. Doch ließ sie die Zeit nicht nur so vor sich vergehen sondern überlegte schon mal wie sie eigentlich da dann durch kommen sollte.
Doch bisher kam sie noch nicht auf einen gute Idee zu erst war es mal wichtig soweit hinzu kommen um sich mit den Info und das was sie dann sehen könnte zusammen einen bessere Idee vielleicht zu bekommen.
Es dauerte auch nicht mehr lange und sie war soweit das sie dem Zentrum nah war und damit schlich sie so unbemerkt weiter, da sie langsam wurde um so näher sie dem Zeil kam dauerte dieser restlich Weg etwas länger bis sie soweit war das sie da sich im Schatten runter schlich und bei einer kleinen Anhöhe anhielt um so alles genau zu beobachten wie sie nun dort ohne erwischt zu werden durch kam. Da die Anhöhe etwas abseits im dunkeln lag von dem wo der Ausgang den sie vom Höllenhöhlensystem genommen hatte war, konnte sie damit sich wenigsten etwas schützen. Für Luna Lain war diese Stadt die sie dort nun sah wie eine Ansammlung von vielen Motten um eine Lampe. Sie wusste ein Fehler oder zu viel Aufsehen oder sonst was könnte ihr Vorhaben schnell zum scheitere bringen und das wollte sie nicht. Den sie wollte Kurai retten und ihr dann den fiesen Schlag zurück geben, ja sie war sogar soweit bereit Kurai an ihren Zopf mit zu schleifen wenn sie zu sehr ihr Ziel aufgegeben hätte. Den als sie dort einige Zeit verbrachte spürte sie eine gewaltige Energie die sie nur zu sehr kannte aber auch hörte sie die Schreie von Kurai.
„Kurailein warte ich werde kommen, bitte halte durch und wenn du auch noch so schwach sein wirst ich werde da sein für dich.“ Durch das was sie grade mitbekommen hatte spürte sie wie in ihr eine Art Drang aufstieg endlich was zu unternehmen. Sie spürte und hörte die Verzweiflung aber auch wie sehr Kurai schwächer wurde.
Dennoch konnte sie bisher noch keine Möglichkeit finden bis sie dann ein paar neue Energien spürte die aus einen anderen Öffnung hervor kamen. Es war eine kleine Gruppe von vier Dämonen die einfach so auf das Haupttor zu marschierten. Sie sahen aber nicht so aus wie sie bisher die Dämon die dort lebten gesehen hatte. Nein das waren gewisse reisende so wie es für Luna Lain aussah. Den diese Gruppe wurde am Tor aufgehalten und auch wenn sie nicht hören konnte was sie da redeten so merkte sie an Hand des verhalten das es wirklich fremde gewesen sein müssen. Dennoch wurde ihnen nach kurzen Gesprächsaustausch die Tore geöffnet und sie schritten weiter voran.
Luna Lain überlegte ob sie auch einfach so da hin gehen sollte und so tun könnte das sie einfach zu Besuch wäre. Aber wie und welchen Grund sollte sie den angeben wenn sie danach fragten. Da Luna Lain relativ Weltfremd war fiel ihr nichts darauf ein. So schaute sie weiter um sich und hoffe auf was anderes, was sie auch dann entdeckte. Es war ein kleiner Spalt in der Mauer so das wenn sie dort geschickt von der Gebietswand rüber spring könnte. Problem ist nur das sie nicht genau erblicken konnte wo sie da landen würde. So hatte sie nun zwei Möglichkeiten und wog beide für sich ab entweder zeigte sie sich und ging offensichtlich in die Höhle des Löwen oder sie nutze diesen. Beides hatte mit eine gewisse Risiko das sie erfolgreich wäre.
Dazu kam noch das Luna Lain seit dem sie Kurai gespürt hatte etwas unter Zeitdruck geriet. Sie wollte nicht das Kurai länger als nötig dort leiden muss. Sie malte sich so viel aus was Kurai grade durch machen muss das sie einfach nicht weiter konnte und spontan sich für den Spalt in der Mauer entschied. Doch zu erst sah Luna Lain sich noch mal genau alles an um den perfekten Zeitpunkt zu finden diese Lücke aus zu nutzen. Ihr Vorteil war aber auch das sie durch ihr gutes Gespür bemerkt hatte das dort nicht mal so viel los ist was ihr Zuversicht gab das es der richtige Weg und Entscheidung sein war.
Als sie dann sich soweit es eben möglich war versichert hatte nutze sie den Moment. Es war ja nicht nur das Problem durch zu kommen, nein auch der Weg bis zum durchschlüpfen musste mit Bedacht und Vorsicht genutzt werden. So das sie einfach so gut es ging unscheinbar am Rande da entlang sich schlich. Dort an der Stelle zum Sprung um an den Spalt zu kommen die in der Wand war, war das größte Risiko da dieser nicht grade viel im Schatten und Dunkeln lag. Luna Lain vergewisserte sich ob es auch sicher genug war und als es soweit war machte sie blitzschnell einen Satz und sprang so an der wand ab das sie genau durch den Spalt kam und mit einer halben Vorwärtsdrehung auf den Boden landete . Sofort suchte sie sich eine sichere Ecke um sich zu verstecken, damit sie feststellen konnte ob sie bemerkt wurde da auch wenn sie so leise wie es möglich war aufgekommen ist dennoch Geräusch ergab oder vielleicht sogar kurz gesehen wurde. Doch es war nicht der Fall und Glück hatte sie auch den dort wo sie sich versteckte waren Fässer und Kisten die schon recht aussahen als wären die da in Vergessenheit geraten, ein altes Stück Stoff fand. Dieses nahm sie an sich und schwang ihn so rum das es wie ein Umhang war der ihren Körper gut abdeckte. Dann schmierte sie sich noch etwas matschigen Dreck ins Gesicht und an die Beine und Arme und zu guter letzte wuschelte sie sich durch die Haare mit den schmutzigen Hände. So das sie sehr armselig und schmutzig aussah. Sie hoffe das dadurch das sie so armselig aussehen würde sie weniger Blicke auf sie gerichtet werden und mehr ignoriert wird.
Als sie soweit dann war nahm sie einer der kleineren Gassen die dort abseits von den Straßen gab und ging leicht gebückt und langsam durch. Dort sah sie auch andere die sogar schlimmer und schmutziger aussahen als ihre Verkleidung. Einige sahen sogar so leer aus das man schon meinen könnte das sie tot waren. Überall stank es auch nach vielen unterschiedlichen Gerüchen von Exkrementen, Körperausscheidungen und Schimmel. Das Luna Lain leicht sogar schlecht auf den ersten mal wurde und sie die hochkommende Übelkeit runter schluckte.
„Kurai ich hoffe ich schaffe es dich zu erreichen, halte durch“ dachte sich Luna Lain dann wären sie mit ihren Gespür überprüfte in welche Richtung sie sich befand.
Nur das schwächer werden machte ihr extrem sorgen aber auch das man sie obwohl sie soweit empfählet war immer lauter das Geschrei von ihr zu hören war. Was sie dann erkannte da sie nun sah das dieser Typ überall einige Türme aufgestellt hatte die genau das was sie von sich gab weiter verteilte. „Was für ein krankes Wesen ist das bitte“ Gin Luna Lain mit aufkommende Wut durch den Kopf als sie das auch noch feststellen musste aber auch gab es eine Art ekel den bei einen der Türme sah sie wie viele andere Dämon dort um sich versammelten und sich das sogar mit Freuden genießen. Am liebsten hätte Luna Lain sie alle gleich angegriffen aber sie war nicht grade Dumm und in der Position das durch zu ziehen, aber gewünscht hätte sie sich das so sehr. So lief sie immer weiter in die Richtung und musste dann doch anhalten den um so näher die dort hinkam wo Kurai war um so weniger Gassen die im Schatten lagen gab es nein es wurde sogar mehr in Richtung offener Platz und Hauptstraßen und die stärke der Energien lies Luna Lain auch noch die Information zu kommen das die Dämon alle von einen ziemlich hohen Rang und somit recht Stark sind. Damit konnte Luna Lain erst mal nicht weiter und blieb relativ auf sichere Entfernung stehen und setzte sich dort so wie sie schon von anderen Dämon gesehen hat hin und versuchte so kaputt und am Ende aus zu sehen wie genau die die sie als Vorlage nutze hin.
„Was nun Luna ?“ Fragte sie zu sich selbst und überlegte wie sie nun weiter machen könnte. Die schreie von Kurai wurden auch immer schlimmer und anderes sogar das hörte Luna Lain heraus und ihre Kraft war auch total am schwanken und immer schwächer werden. So das Luna Lain sich etwas unter Zeitdruck auch fühlte und verzweifelte. Würde sie einen Kampfdurchbruch schaffen oder könnte sie einen so erwischen den sie nutzen könnte um ins Gebäude zu gelangen. Immer wieder versuchte sie sich irgendwas als Plan vor zu stellen. Aber egal welchen Plan sie grade in den Kopf bekam alle waren extrem gefährlich oder mit zu viel Risiken bestückt. Sie war frustriert, nun war sie soweit gekommen aber dennoch konnte sie nicht weiter. „Fuck man!“ Dabei hielt sie ihren Kopf mit den Händen so fest weil sie einfach keine Lösung für diese Hürde fand.
„Nein Aurora lass das“ schrie Watte sie an.
Worauf Aurora ihre Hand wieder fallen lies die grade dabei wieder war Luna Lain zu helfen.
„Aber komm schon macht dir das Spaß jetzt leiden schon zwei nur wegen einen“
Wieder flog Watte gegen ihren Kopf.
„So ist das eben mit der Zeit im Moment“
„Aber ich bin doch die Göttin der Zeit ich dürfte doch wohl auch mal ein Komma oder Punkt versetzten was soll den schon passieren.“
„Du weißt was ein Komma hier und dort verändern kann, also nein du wirst es bereuen sie werden daran wachsen und stärker sein für das was sie noch in diesen Strom der Zeit vielleicht erleben und durch machen müssen.“
„Ja du hast ja recht aber können wir nicht ihr irgendwie etwas helfen, wieso soll nur die Gottheit der Schöpfung oder die Gottheit des Schicksal das dürfen. Selbst der verdammte Gott der Zerstörung und Schöpfung dürfen mehr in der Zeit machen als ich und das obwohl ich die Zeit bin oder nicht?“
„Aurora nein ist eben so wenn du dich einmischt ist das eben eine starke Versetzung die anderen können das weil genau du die bist die den Fluss eben leitet das ist deine Aufgabe und Dasein.“
Watte flog damit um sie herum und zeigte auf ein Pult wo ein Gefäß stand das versiegelt war und in sich eine Art schwarze gewaltige pulsierendes etwas war.
„Vergiss nicht was mal passiert ist mit deinen Freund und Panter weil du dachtest es wird schon gut ausgehen“ Worauf Watte auf eine ganz bestimmte Geschichte anspielte die es in der Zeit nicht mehr gab aber mal gegeben hatte.
„Okay ich darf nichts machen oder Watte aber was ist mit dir?“
Fragte sie darauf hin zu ihn und war regelrecht sogar etwas verstimmt über diese Art der Belehrung.
„Was mit mir du weißt ich habe keine Kräfte ich bin nur ein Lichtdiener was soll ich bitte schon auslösen?“ Damit grinste sie leicht und meinte dann.
„Das bedeutet du könntest zu Luna Lain ohne weitere große Wellen zu schlagen“
„soll ich jetzt Briefstäubchen spielen und wer passt dann auf dich und deiner Launen auf?“
„Ach was wenn du bei ihnen bist würde doch meine Laune sich verbessern, da du dann mir hilfst und somit ihnen auch“
„Also gut warum nicht wenn du wirklich dir das hilft werde ich mal Taube spielen für dich“
Damit flog Watte zu Aurora und sie flüsterte ihn einiges ins Ohr der etwas leicht widerstreben noch von sich gab. „Das ist doch verrückt bist du dir echt sicher?“
Aurora nickte nur bejahend und somit verschwand Watte und tauchte im selben Moment bei Luna Lain auf. Diese mal leuchtete er nicht mehr und man erkannte das es ein kleiner Junge mit Rabenflügel war. Grade mal so groß das er auf eine Handfläche passte.
„Hey Luna“schrie er zu ihr als er neben ihr am Bein war und dabei sie leicht keifte.
„Aua! Was, wie? Was bist du den?“Gab Luna Lain von sich bei der Aktion von Watte.
Watte verschwendete keine Zeit und fing an die erste Nachricht von Aurora an Luna Lain zu vermittele.„Ich bin nur ein Diener von einen Wesen das über alles steht um dir was von diesen Wesen auszurichten.“Luna Lain war recht misstrauisch über das Wesen das vorgab ein Diener von was zu sein das so mächtig ist. Den Watte strahlte keine einzige starke Energie aus, um ehrlich zu sein konnte Luna Lain gar nichts von dem spüren was sie dann doch leicht dazu brachte erst mal dem Glauben zu schenken.
„Ach echt und das soll ich nun einfach dir glauben?“
Gab sie dennoch mit einen etwas leichten Unterton von sich.
„Du kannst ja glauben was du magst aber lügen das ist nicht ganz mein Ding ich bin hier nur der Laufbursche, also willst du nun die Hilfe oder nicht?“
Watte war eben immer direkt und wollte eigentlich es schnell hinter sich bringen was Aurora alles für ihnen Aufgetragen wurde.
„Ja gut dann sag schon ich habs eigentlich grade echt eilig.
„Meinst du nicht das ich das weiß Luna, darum hör einfach zu und mach damit was du willst!“
Worauf Watte einen kleinen Satz machte um so auf Luna´s Knie zu landen um besser mit ihr von Angesicht zu Angesicht zu reden. „Also höre gute zu Luna Lain es ist wie du schon weißt eine Frage der Zeit und es gibt leider nur eine Möglichkeit den richtigen Zeitpunkt zu erwischen und das wird dir aber auch schmerzen.“ Fing Watte an mit der Nachricht von Aurora und hatte sich dabei in Schneidersitz bequem gemacht.
„Ach und das wäre?“
Gab Luna Lain immer noch leicht misstrauisch im Ton von sich und sag Watte dabei direkt an so das die Blicke von beiden sich treffen.
„Ja ja … das sterbliche immer so patzig werden, liegt wohl bei euch an der kurzen Lebenszeit. Aber gut also du hast Kurai mitbekommen wie sie am Ende ist und das ist das Problem du musst noch warten bis Kurai soweit ist das der Typ der ihr das angetan hat fürs erste befriedigt ist. Verstehst du das?“An sich verstand was Watte ihr sagen wollte gefallen war aber was anderes. Den sie ging eher von anderen Schmerzen aus als auf emotionale Ebene aber einen anderen Plan fiel ihr auch nicht ein.„Ach und dann soll ich einfach hereinspazieren , oder wie stellt man sich vor. Nur weil er sich daran fertig ergötze hat soll dann der Weg frei sein“
„ach ne das nicht aber die Bewachung und die meisten Dämon werden dann soweit sein das du leichter eine Lücke finden kannst, ist doch klar oder. Jetzt ist es eben nicht Möglich und eigentlich wäre mir es Wurscht was du damit machst aber ich kenne da wem der Würde mich wie ein Fußball Volley spielen und um ehrlich zu sein darauf hab ich weniger Bock als das du eben dass tust was du meinst.“
im Grunde nervte eigentlich Luna Lain grade Watte voll wie er mit ihr redet.“Wie kann ein kleines Wesen sich nur so aufspielen“ dachte sie sich und sagte dann zu ihn. „Also gut im Grunde war die einzige Information die ich bekommen habe das ich warten muss und Kurai weiter leiden lassen soll. Wie krank die Welt doch sein kann.“
„Ach die Welt an sich ist nicht krank oder so wie kann man was eine Schuld geben , wenn dann gib es den Wesen die darauf leben die Schuld. Man Man Man wie Dumm ist den das bitte. Der kranke ist doch der der Kurai das antut als Hass ihn doch.“
„Meinst du das tue ich nicht, wie gerne würde ich diesen einfach zertreten und Kurai das ermöglichen ihn alles zurück zu geben.Aber gut wenn das alles ist dann warte ich eben mir fiel eh nicht besseres ein, aber ganz gefallen tut es mir nicht.“
Meinte Luna Lain dann etwas ernster aber ruhig.
„Glaub mir in den Punkt bist du nicht alleine sonst wäre ich jetzt nicht hier.“
Somit war Luna Lain etwas beruhigt das sie daraus vermuten konnte das das Wesen das ihn geschickt haben muss auch grade Kurai´s Leid nicht grade gefallen würde.
So blieb Luna Lain dort weiter und Watte machte es sich einfach weiter auf den Knie von ihr gemütlich. Es dauerte verdammt lange als die Schreie von Kurai ab gelungen waren aber auch spürte Luna Lain das Kurai total fertig war. Wie ein ganz kleine Flamme spürte sie nur noch die Energie von Ihr.
Aus den Lautsprechertürmen war dann die Stimme des Typen zu hören der wohl alles Kurai angetan hatte.
„ich hoffe meine lieben Mitbewohner unseres Bezirkes das die erste Folge gefallen hatte. Wenn sie wieder bereit ist werden wir für die zweite Folge euch einen noch tieferen Schrei hervorholen.“ Danach gab es nur noch eine Lachen das so bösartig und voller Vorfreude klang das Luna Lain dabei nur noch mehr Wut hoch kochte dennoch hielt sie sich mit allen zurück. Für Luna Lain war nur das erste wichtigste Ziel Kurai zu retten und zu befreien das die zweite Folge niemals folgen würde.
Sie hatte die ganze Zeit auch genutzt so gut es ging sich einen Weg zu überlegen wie sie dort eindringen könnte. Wo nun endlich auch die Zeit reif war ihren Plan in die Tat um zu setzten.
Den wie Watte meinte löste sich die großen Ansammlung von Energien auf und verstreuten sich weil jeder seine Weg nun ging auch in den Gebäude lösten sich in vielen Bereichen auf und es kamen einige hochrangige Dämon aus den Haupteingang heraus.
Doch Luna Lain war schon dabei los zu legen sie hatte Watte einfach der auf ihren Knie geschlafen hatte runter gestoßen beim aufstehen und fing an die Südseite des Gebäudes zu gehen wo sie eine gute Stelle gefunden hatte um dort einzudringen. Auch davor war da wenig los und nun war da nichts mehr zu spüren was sehr gut war. Luna Lain war aber so Vorsichtig wie es nur ging. Dennoch wollte sie keine Zeit verlieren und war so schnell es eben möglich war bereit los zu legen.
Sie musste mit einen kleinen Heckantritt das Fenster einschlagen so das sie es von innen öffnen konnte.
So war sie endlich im Gebäude und überprüfte ob irgendwie das bemerkt wurde was Luna Lain grade machte. Als es sicher war ging sie durch den Raum und öffnete die Tür einen kleinen Spalt grade so viel das sie sich kurz ein Überblick verschaffen konnte ehe sie dann sie etwas weiter öffnete um so durch zu huschen. Natürlich schloss sie die Tür dann ganz leise hinter sich und ging zielstrebig durch die Gänge. Wenn Luna Lain nicht so ein ausgeprägten Spürsinn gehabt hätte würde man sich in den Gebäude gut verlaufen können. Ihr Weg führte sie in den Richtung Keller wo alles düster und dunkel war was daran lag das es obwohl alles recht Edel verarbeitet und aussah nur schwach beleuchtet war.
Als sie weiter in die Richtung ging wo Kurai wohl Gefangen war sah sie sich die anderen Schilder an die an den Türen Stand.
Lustraum 1, Folterraum 1,Lustraum 2. Die Räume waren wohl so aufgebaut das immer zwei Räume an einen Folterraum angrenzen. Luna Lain malte sich schon aus für was wohl die Lusträume stehen würde. Kurai´s Folterraum war die mit der Nummer zehn der ganz hinten sich befand und sogar mehr als zwei angrenzen Räume hatten.
Doch Luna Lain konnte dann nicht weiter den als sie vor der Tür stand die sie locker eintreten könnte spürte sie aber das eine komische Aura als Energie davon ausging. Sie wusste nicht genau was es war doch vermutete sie reihen Instinkt das es zum Schutze war von Leute die wie sie den Plan hatten an Kurai ran zu kommen.
Doch Luna Lain dachte nicht viel weiter darüber nach sie nahm einen kleinen Anlauf und war bereit notfalls Kurai sogar durch zu Kämpfen.
„Du Närrin spinnst du“
Hörte sie auf ein mal als sie grade dabei war ihren Gedanken in Aktion treten zu lassen.
Es war Watte gewesen der ihr wohl gefolgt war.
„Was den ich kann nicht viel und wenn ich schon soweit bin kann ich eben nur das machen was ich kann.“
„Ach meine Fresse, das würde doch die ganze Zeit die du nun hast völlig führen Arsch sein.“
Mit diesen Satz flog er an ihr vorbei Richtung der Tür die Luna Lain grade noch mit Gewalt einfach durchbrechen wollte.
„Aurora du bist mir was schuldig für diese böse Finte“
Dachte sich Watte und fing an an der Tür an ein paar stellen zu klopfen. Was er mit den Gedanken meinte war das er nun auch verstand warum Aurora sich so verhielt sie hatte ihn manipuliert das er nun die Arbeit erledigt.
Somit löste sich das Siegel und die Tür ging sofort auf wo dann Luna Lain gleich sehen konnte wie zugerichtet Kurai war und wie sie dort in Ketten gebunden an allen Glieder und Flügen war,
Der ganze Boden war voller Blut und ihr Erscheinungsbild glich das eines Schlachttier von einen ungeübten Metzger.
Was Luna Lain einfach veranlasste zu Kurai zu rennen die dort ohne Regung und Bewusstsein war.
„Oh Gott Kurailein!“
Fing sie an und Watte war so frei und löste auch die Siegel der Ketten damit Luna Lain Kurai halten konnte.„Du bist frei hörst du mich Kurai ich bin hier“Doch es gab keine Regung und sonst was.
So das Luna Lain nichts weiter konnte als mit aller Kraft Kurai auf die Rücken zu tragen und somit raus zu laufen.
„Komm beeil dich das lösen der ketten hat ein stillen Alarm ausgelöste, flog mir“
Gab Watte Luna Lain zu wissen der neben ihren Gesicht mit flog.
Da Luna Lain nur den reinweg geplant hatte half Watte ihr einen sicheren Ausgangsweg zu finden. Als Luna Lain mit Kurai endlich aus den Horrorgebäude war nutze sie das Aufkommende Chaos aus um so in mehren unterschiedlichen Richtungen zu gehen.,
im Grunde wäre es weniger so gut ausgegangen wenn nicht Watte ihr den Weg gezeigt hätte, der sie einfach in Richtung eines alten dreckigen und etwas kleinen Tunnel lotste.
Dort angekommen kroch Luna Lain mit Kurai auf den Rücken durch den Tunnel bis sie zu einen Art Hohlkammer kam wo sie sich dann ausruhte und sich sicher genug fühlte eine Pause einzulegen.
Sie nahm den Stofffetzen den sie als Umhang getragen hatte , legte den auf den Boden aus um so Kurai hinzulegen. Dann kramte sie in ihrer Seitentasche rum und suchte was.
Watte hingegen flog im Schneidersitz um sie rum.
„Sag mal was suchst du den Mädel“
Doch Luna Lain reagierte nicht da sie zu sehr darauf fixiert war keine weitere Sekunde zu verschwenden.
„Da das da“
Womit sie Watte kurz eine kleine Flasche hinhielt nicht lange nur ganz kurz, so als müsste er durch diesen flüchtigen Blick sofort wissen was es sein müsste, was nicht der Fall war.
Doch Watte war auch neugierig geworden und sah dabei neugierig Luna Lain über die Schulter.
„Komm Kurailein nimm nur ein kleinen Schluck bitte“
Gab sie voller Sorge von sich wären sie versuchte das sie die Flüssigkeit schlucken würde.
Doch Kurai war zu geschafft und ein innerer Mechanismus schiente so zu wirken das sie nicht mal Schlucken würde egal was wohl ihr verabreicht werden würde.
„Bitte Kurailein, bitte das wird dir helfen für deine Schmerzen, bitte vertraue mir“
Dabei nahm sie ganz vorsichtig eine Hand und hielt sie auf die Brust von Kurai um so in der Hoffnung zu sein das sie durch das Spüren von ihr wenigsten unterbewusst mitbekommen würde das sie nicht der ist er sie vielleicht in glauben ist zu sein.
Diese hatte auch Erfolg nur ganz langsam nahm sie einen ganz kleinen Schluck entgegen der sofort Kurai auch wenn sie es nicht mit bekam lockerte und ihre schwach Energie stabilisierte.
„Ach und was nun sie liegt ja immer noch wie Tot da?“
Fragte Watte sie dann.
„Was nun jetzt heißt es warten und hoffen das Kurai so stark ist das sie bald wenigsten geheilt ist, wie es ihr allgemein geht können wir nicht wissen“
Sie Saß wie eine Schwester oder Mutter neben ihr und hielt Kurai´s Hand sanft in ihren Händen.
Watte hingegen machte es sich auf Luna Lain wieder gemütlich nur dieses mal auf ihre Schulter.
So warteten nun beide darauf das Kurai wieder zu sich kommt und merkt das sie keine zweite Runde erleben muss. Auch Aurora war mit den Ausgang des ganzen erleichtert und das konnte man ihr ansehen. Ganz sanft fuhr sie mit der einen Hand über das Fenster wo sie zuschaute um so zu tun das sie Kurai über die Wange streicheln würde.
„Meine arme Kurai es tut mir so Leid das ich nicht viel tun kann, doch bald wirst du dein Leid hinter dir haben“
der Tunnel zu den Menschen
Auch wen sie soweit sicher waren schlug das Herz von Luna Lain die ganze Zeit etwas schnell und kräftig als normal was nicht nur an der Situation draußen und den Verfolger lag nein auch ob Kurai überhaupt wach wir und wenn ja wie es ihr dann gehen würde.
Den bisher in den ganzen Stunden hatte sich nichts an ihr verbessert und das obwohl sich draußen alles soweit gelegt zu haben scheint. Das spürte Luna Lain gut den auch wenn sie weit genug weg waren so war ihr Gespür noch relativ nahe Energien von diesen möglich zu spüren. Doch keiner kam so nah an den Tunnel das ihre Sorge bestätigt wurde weder das überhaupt was auf sie zu kommen würde.
„Mach dir darüber echt keine Sorgen Luna , der Tunnel ist eigentlich schon lange in Vergessenheit geraten, selbst wenn sie wirklich noch per Zufall den in verdacht hätten würden sie die meisten nicht mal soweit durch kommen wie ihr kleinen.“ Gab Watte zu Luna Lain der weiterhin sich auf den Rücken liegend dort auf ihrer Schulter gemütlich machte.
So das Luna Lain leicht kurz aufatmete und ihn glauben schenkte.
„Danke übrigens?“
Meinte sie dann nett und in eine freundlichen Ton zu Watte.
„Ach kein Ding, es war nur ein Auftrag“ Gab er einfach gelassen von sich. „Ach und wenn das so ist weißt du dann wann du fertig damit bist?“ erkundigte sich dann Luna Lain und wollte einfach nur mehr in Erfahrung bringen.
„Klar wen sie endlich wach ist und ich somit die letzte Botschaft von den Wesen ausgerichtet habe“ Damit deutete Watte auf Kurai die langsam sich gut erholt hatte und aber immer noch bewusstlos war. „Ach so ich verstehe na dann haben wir ja beide so gesehen die selbe Hoffnung , oder nicht?“ Worauf Luna Lain anspielt das Kurai endlich wach werden würde.
„Klar sonst wäre ich schon lange weg“ Meinte Watte darauf hin und merkte wie Luna Lain Kurai eine leichte Strähne die im Gesicht gefallen ist sanft und vorsichtig zur Seite streichelte.
„Aber bitte überfalle sie nicht sofort damit auch wenn du zurück willst, gib ihr Zeit den wir wissen nicht wie viel sie im Inneren dadurch an Schaden bekommen hatte, Okay.“
„Logo Pogo ich bin doch kein Herzloser“ Und mit dieser Antwort von Watte warteten die beiden still und leise das Kurai endlich zu sich finden würde.
Aurora hatte sich auch währenddessen gemütlich auf ihren Thron gemacht und wartet mit denen beiden das auch sie erleben würde wie Kurai endlich ihr Bewusstsein wieder fand.
Es dauerte mehre Stunden bis von Kurai endlich eine kleine Bewegung kam, ehe sie dann schlagartig ihre Augen öffnete und wie wild umherschaute. Dann als sie die Berührung von was an ihrer Hand spürte riss sie die sofort weg und rutsche sich klein zusammen gekauert weg. Sie schrie nicht aber es zeigte das sie innerlich noch gar nicht alles realisiert. Luna Lain hatte es nicht sofort bemerken können da auch sie kurz wohl weg genickt war doch durch diese ruckartige Bewegung von Kurai als sie die Hand weg riss wurde sie wach.
Sie bewegte sich auch dabei schnell und wollte Kurai sofort näher kommen blieb aber an Ort und Stelle nur die Ruckbewegung hatte dazu noch geführt das Watte von Luna Lain´s Schulter rutschte und sich knapp festhielt und so über sie schaute.
„Kurailein?“ Fing Luna Lain vorsichtig an. Kurai brauchte eine weile bis sie komplett das was gerade zu hören war zu ihr in Erkenntlichkeit vordrang.
Wie ein scheues Tier schaute sie über ihre Schulter in die Richtung wo Luna Lain grade sich befand.
„Lunalein,bist du es wirklich?“ Fragte sie noch sehr geschafft von allen und unglaubhaft ob es wirklich sie ist. „Ja Kurai ich bin es, wie geht es dir den? Tut dir noch was weh?“
Kam von ihr in den selben ruhigen und einfühlsamen Ton wie zu vor. Darauf als Kurai das hörte bewegte sie sich so schnell zu ihre in die Arme und löste sich komplett in Tränen auf.
„Du..wie..warum....ich...wieso?“ Waren die Worte die sie nur zwischen den ganzen hervorbringen konnte und hilt sich an Luna Lain fest und war ihr so nah gekommen das sie mit den Kopf sich in ihre Brust vergraben konnte.
Luna Lain sagte nichts ganz vorsichtig und behütet legte sie ihre Arme um sie.
Sie wollte Kurai erst mal Zeit geben sich wirklich komplett zu sammeln und soweit wieder zu sein das sie sie wenigsten etwas sein konnte. Alles andere war erst mal nebensächlich. So empfand es Luna Lain und dachte sie auch.
Man konnte sehr gut merken das Kurai wirklich Dank Luna Lain erleichtert war und sich bei ihr nur die Sicherheit und wärme holen konnte die sie nach dem alles was sie erlebt hatte. Als sie dann soweit sich gesammelt hatte und sich mehr oder weniger beruhigen konnte lies sie das auch Luna Lain wissen in dem sie folgendes von sich gab.
„Danke Luna, Danke das du wegen so eine wie mir das alles auf dich genommen hast.“
Ihre Stimme war immer noch recht schwach und leise, den alles was passiert ist und das was alles noch so grade in ihr los war, raubten Kurai einfach die Kraft für mehr stärke zu haben als das was sie eben grade nur aufbringen konnte.
Luna Lain streichelte sie sanft und liebevoll über den Kopf. „Für eine wie dich? Kurai ich habe es nur wegen dir gemacht“ Sagte sie in ruhigen und sanften Ton dabei.
Kurai sagte darauf nichts, sie schwieg die ganze Zeit nur noch. Bis sie das Zeichen machte das sie aus der Umarmung wollte. „Luna ist es Okay wenn ich mich noch mal hinlege, ich brauche etwas Zeit für mich“ Luna Lain sah sie an. „klar ich verstehe dich gut. Ich werde etwas dir Raum geben ich bin nicht weit weg und werde dich immer spüren.“ Kurai nickte zustimmend das es Okay war und somit nahm Luna Lain den Tunnel weiter in die Richtung weg von ihr und auch wo die Dämonstadt war.
„Ich hoffe Kurai geht wirklich gut soweit.“ dachte sich Luna Lain und auch wenn Watte immer alles schnell erledigen wollte so versteckte er sich seit Kurai sich als erstes weg gedreht hatte und er fast von der Schulter gefallen wäre.
„Als Kurai soweit war das Luna Lain weg ist, legte sie sich auf den Stofffetzen wo sie vorher schon drauf lag. Ihre Flügel hatten sich auch in der ganzen Zeit wieder soweit erholt gehabt das sie die nun einfahren konnte.
Sie lag eine Weile schweigend auf den Rücken bis sie ihren eine Handrücken ansah. Dort sah sie noch gut wie er das vorher mit den Eisenfaden ihr hin gestickt hatte ehe er diese beiden ende dann so nahm um dort die stelle weg und hinzureisen „Hure“ war das Wort das sie noch ganz deutlich spürte wie alles gemacht wurde obwohl der Schmerz schon lange weg war und das alles verheilt vom körperlichen war. Sie betrachtete ihn eine lange Zeit. Ehe sie das selbe mit der anderen Handfläche auch machte nur das dort das Wort „Schlampe“ gestickt wurde.
„Alles körperlich weg, eigentlich nicht mal schlecht.“
Den obwohl sie sich zu 100% sicher sein konnte das es auch so war, so hatte sie dennoch die Sorge und Gedanke gehabt das eine Narbe entstand wäre und sie für immer so öffentlich mit solchen Lügen gezeichnet wäre.
Als sie damit fertig war lag sie weiter mit geschlossenen Augen dar und versuchte alles soweit zu verarbeiten das sie sich soweit sammeln konnte um wieder dort weiter zu machen.
Kurai hatte alles noch so gut in Erinnerung und die Gefühle in ihr spielten ein dunkles Lied das so tief im Herzen weiter schallte.
Immerhin hatte Kurai mit allen abgeschlossen gehabt und nun lag sie da weil Luna Lain für sie dies alles gemacht hatte.
„Ach Luna“ Dachte sie sich und hatte Dank ihr noch andre Gefühle die dagegen wirkten. Es war was Kurai half nicht ganz durch zu drehen oder einfach hier und jetzt in den Tod zu laufen.
Kurai fühle sich schlecht, natürlich machte sie sich viele andere Gedanken auch wie das Luna Lain extra wegen ihr sich so einer Gefahr ausgesetzt hat und aber auch wie es ihr gehen würde. Ich wusste einfach nicht wie sie mit allen zusammen richtig umgehen sollte. Sie dachte über vieles alles nochmal nach. Kurai hoffte einfach das sie bald wieder weiter machen konnte und dennoch hatte sie ein kleine Gefühl das immer wieder mit den selben Gedanken wieder kam. „Rache und räche dich doch an ihn zusammen schafft ihr das.“ Doch das wollte Kurai nicht sie war los gegangen um einfach alles hinter sich zu lassen. Das sie soweit weg ist das diese Vergangenheit sie nie wieder einholen konnte. Es vergingen mehre Stunden wo Kurai so viel noch verarbeitete für sich um endlich klar soweit zu kommen. Als sie soweit alles hatte und Luna Lain echt lange weg schon war ruhte sich Kurai aus. Es fiel ihr nicht vom Kopf her leicht aber die Ermüdung lagen noch in den Knochen gefühlt und so gelang es das Kurai etwas leicht einschlief.
In dieser Zeit kam auch Luna Lain zurück worauf Kurai auch wach wurde und sich in die Richtung drehte wo Luna Lain herkam. „Hi Lunalein“ Fragte Kurai sie in ruhigen und sanften Ton als sie so nah hervorgekrochen war das sie Kurai gut verstehen konnte.
„Hi Kurailein, wie geht es die?“ Erkundigte sich Luna Lain gleich darauf.
„Besser, danke ich weiß nicht wie oft ich das eigentlich dir sagen sollte. Für das was du für mich gemacht hast fehlen mir die Worte oder ich müsste dir viel zu viele davon sagen nur um es gerecht zu werden was du alleine für mich gemacht hast.“
Darauf sah Luna Lain Kurai etwas verlegend an und meinte dann darauf. „Nein ganz alleine war ich es nicht, ich hatte Hilfe.“ Kurai sah sie überraschend an weil sie keine andere Person mit bekommen hat und schon gar nicht erst gesehen hatte. Doch bevor sie durch negative Gedanken leicht in Panik kam fragte sie dann Luna Lain.“Ach echt wie kam des?“ Den Kurai war überrascht wer bei so einer Sache den ihr helfen würde und warum diese Person nicht da ist.“Es ist so ich wollte dich so schnell es geht retten, leider wäre alles nie so gut ausgegangen wie mit ihn,. Hey Watte komm zeig dich!“ Worauf aus der Seitentasche Watte hervor kommt. „Peace Kurai, na alles soweit fit?“
Kurai sah Watte an und versuchte sich ganz einen Reim daraus zu machen, den so wie Watte aussah wusste sie nicht wie sie das einordnen konnte . Den einen dämonische Aura hatte er nicht und so war auch nur schwer ihn wahr zu nehmen. Doch das erklärte zum mindestens schon mal warum sie die Person nicht mitbekommen hatte. Watte hingegen flog neben Luna Lain´s Kopf und machte zu seiner aussage hin auch ein Peaczeichen. „Dann sage ich auch Danke das du Luna Lain geholfen hast, Watte war dein Name? Darf ich fragen wer und was du bist.?“
„Ach Kurai das ist einfach ich bin ein Diener von einen Wesen das über vieles steht und irgendwie dich gerne hat. Sie hatte mich geschickt weil sie wollte das du da raus kommst.“ Watte fuhr dann gleich weiter. „Aber das ist noch nicht alles, sie hat mir auch Aufgetragen nicht nur mit zu Helfen nein dir eine Nachricht zu schicken.“ Da wurde Kurai etwas hellhörig. „Ach echt was würde so ein hohes Wesen den mir sagen wollten?“ Watte schaute leicht hin und her und man merkte das es ihn irgendwie schwer fällt, ob es nun auf Grund war das er so was nicht gerne sagte oder weil er es überhaupt machen musste konnte man nicht wissen. „Also hör gut zu,“ Kurai nickte so das sie zeigen konnte das sie das machen würde. „Kurai du wirst geliebt wie Liebe sein kann.“ Als Kurai das hörte sah sie zu Luna Lain die auch etwas verlegend und leicht errötet zur Seite schaute. Doch Watte vermutete das der Satz auf eine andere Person gedacht war. Doch als er die Reaktion von Luna Lain bei den Blick von Kurai sah behielt er es für sich. Selbst Aurora lächelte weil sie immer noch Kurai und Luna Lain von dort durch das Fenster verfolgte. „Ach Watte du wirst es selber verstehen das Liebe nicht immer nur auf eine Person bezogen sein muss und ich teile gerne mit einer diese Liebe die soviel bereit war für Kurai das zu tun“ Den das war was Aurora schon immer fand das Watte das über die Zeit noch lernen muss, darum tat sie das was sie getan hatte. Nach einen kleinen Augenblick der Still beendete diese Kurai und fragte folgendes.
„Sag mal Luna wo führt der Tunnel hin? „ Worauf Kurai vielleicht schon eine Vermutung hatte und dennoch sicher gehen wollte.
„Also soviel wie ich bisher bemerkt habe scheint er Richtung Menschenwelt zu gehen.“ Gab Luna Lain von sich und schloss das nicht nur darauf weil der Tunnel immer höher nur ging sondern auch weil Watte das ihr in der Zeit erzählt hatte das es dort zu einer dieser Portale führt die schon lange in Vergessenheit geraten war. Auch wenn Luna Lain das noch nicht selber gesehen hatte so vertraute sie Watte mehr als beim ersten Treffen. Eigentlich hatte sie ihn über diese Zeit auch mögen gelernt mit seiner Art und wie er so war. Da sie in der Zeit eben zusammen sich unterhalten hatten.So das beide damit die Zeit die Kurai brauchte überbrücken konnten.
Aber als Kurai das von ihr hörte war es wie ein Blitz der ihre Augen ein leichtes glänzen gab entfacht von der Freude und das sie doch noch die Menschenwelt erreichen würde.
So das Kurai mit den Worten, „Oh dann lasst und los weg von allen und zu den Ziel gehen,“ und so setzten sie ihre Reise fort. Kurai war an der Spitze und Luna Lain folgte ihr von hinten da der Tunnel grade so groß war das man gut durchkriechen konnte aber sonst nicht viel Freiraum bot. Da aber alle nicht grade die größten waren passte es für sie recht gut und war eher sogar leichter da weiter zu kommen.
Es vergingen mehre Stunden bis sie dann wieder an einer Stelle waren, dort war Luna Lain auch schon gewesen ehe sie diesen Freiraum nutze um zurück zu gehen. Doch nun war es nichts weiteres als ein kleiner Zwischenstopp um da sich noch mal etwas auszustrecken. Da Luna Lain natürlich sich es nicht nehmen lassen hatte den Stofffetzen mit zu nehmen lag sie diesen aus und holte aus ihrer Seitentasche ein etwas sehr hartes brotähnliches Gebäck raus und gab Kurai ein Stück davon so das beide sich das gut aufteilen konnten.
„Ich weiß ist nicht lecker und viel aber besser als nichts wer weiß was nun vor uns liegen wird und wie die Welt da sein wird.“
Mit diesen Satz sah Kurai das essen in ihrer Händen an und wurde kurz etwas nachdenklich.
„Da sagst du was, aber bestimmt besser als hier und wenn es nur ein bisschen besser ist“ Damit biss sie in das harte Gebäck und beide saßen dort und waren leicht mit ihren Gedanken etwas beschäftigt nur hin und wieder sahen sie sich abwechselnd aus den Augenwinkeln die andere Person an ohne ihre Gedanken aus zu sprechen.
Watte hingegen hatte sich die ganze Zeit in Luna Lain´s Seitentasche wieder gemütlich gemacht und scheint wohl darin zu leben. Was aber auch kein Wunder war den Luna Lain hatte über die Zeit in der Schimmerlichtgrotte so einiges zusammen gesammelt und gefunden wie sich besorgt. Es war nie immer viel und einiges war eher so Mittel zum Zweck aber so entstand eben das Luna Lain hier und dort einiges darin hatte das man doch gut nutzen konnte.
Als sie fertig waren mit den essen ging es auch gleich weiter ohne das sie viel redeten. Kurai war angetrieben von dem Ziel das vor ihr lag und sie malte sich aus wie es sein wird und Luna Lain war auch mit ihren Gedanken etwas beschäftige weil es so vieles gab das sie nicht los gelassen hatte vor allen die letzten Worte von Watte schwirren ihr im Kopf wie sie sich dabei gefühlt hatte als Kurai sie dabei ansah.
Den sie selber verstand es nicht und doch verstand sie es irgendwie schon wenn es um das Wort Liebe ging den das alles war für Luna Lain neu und ihr Herz rast leicht bei manchen Gedanken die sie sich vorstellte mit Kurai.
So folgten sie weiter den Tunnel der immer etwas steiler wurde bis sie fast schon klettern mussten doch sie genau in den Moment angekommen waren.
Es war ein großer, bebauter Raum der aber echt durch die Zeit des Vergessenheit gezeichnet war und da genau in der Mitte auf einer leichten Protest stand es das Portal das zu den Menschen führt.
Doch Kurai lief nicht sofort drauf zu nein sie sah das nur an, bis Luna Lain neben ihr stand.
„Na Kurai bereit?“ Kurai hätte so gerne einfach klar gesagt und wäre am liebsten damit losgestürmt aber nein da tat sie nicht. Den sie wusste das mit diesen Schritten sie in eine Welt kam die sie nur aus Büchern kannte und sie leicht Angst hatte das es nicht so ist und sie nur eine Sinnestäuschung und Illusion nachgejagt ist.
„Ja und nein“ Kam von Kurai nur und machte einen zögerlichen Schritt den sie aber mitten bei der Anfangsbewegung stoppte und sich nicht ganz sicher war.
So nahm Luna Lain einfach ihre Hand und ohne das Kurai noch irgendwas sagen konnte wurde sie mitgezogen von Luna Lain´s Kraft und so war es ein kurze lauf ehe sie vom Portal verschluckt wurden. Ein kurzes helles Licht nahm beiden die Sicht ehe sie dann wo landeten das wie eine alte Hölle aussah und dennoch die Luft und der Geruch schon das totale Gegenteil war von dem Ort wo sie so lange leben mussten.
Endlich war Kurai da in der Welt der Menschen und das Dank Luna Lain wie als wäre sie von einen lagen Traum oder Koma zustand aufgewacht liefen ihr bei den ersten Realisierung die Freudentränen übers Gesicht und schrie aus vollen Hals heraus.
„Wir sind da, JUHU!“ Worauf sie dazu mit ausgestreckten Armen um ihre eigene Achse und so rum drehte und tanze.
Nachwort:
So ich hab nun bis zu der ersten Phase mal alles fertig geschrieben um die Reise von Kurai und Co.
Natürlich geht die Story Rund um alle weiter.
Doch da ich vorhabe meine Werke zu veröffentlichen schreibe ich so nur bis zu einen Punkt. Ja ich weiß gemein aber wenn sie nicht Vermarktet werden kann oder wird kommt natürlich der Rest. Ansonsten seht es wie eine Leseprobe an und Schnuppereinblick und wenn man Interesse hat ich werde hier in den Kommentaren dann sollte es veröffentlichen werden das Buch als Link posten.
So aber nun nochmal Danke an alle die diese Geschichte gelesen haben. Über Kommentare und Co würde ich mich freuen. Aber ist kein Muss xD
Somit bis vielleicht zur nächsten Geschichte von mir.
Gruftige Grüße euer Zero Schattenstein.