Neue Stadt, neues Glück
Halli Hallo ihr Lieben
Ich habe es noch geschafft und wie versprochen, hier die neue Geschichte ^-^
Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen!
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Kapitel 1 Neue Stadt, neues Glück
Genüsslich trank die junge Frau von ihrem Kaffee, den sie gerade im Coffeeshop geholt hatte. Sie war unterwegs zu ihrer Arbeitsstelle. Heute würde sie ihre neue Stelle in der Bank in Osaka anfangen. Sie zog am Samstag von Tokio hier her, weil sie versetzt wurde, da ihre Fähigkeiten in dieser Filiale benötigt wurden. Eine ihrer Kolleginnen war Schwanger und ging nun in Mutterschutz. Kagome war erst im Frühling fertig geworden an der Uni mit 21 Jahre und fand schnell eine gute Anstellung, auch wenn es nur wenige Wochen waren, fand sie schnell Anschluss bei den Kollegen.Da sie 4 Sprachen fliessend sprach und auch Jahrgangsbeste war, wurde sie mit Handkuss genommen.Neben Japanisch und Englisch, sprach die junge Frau auch noch Deutsch und Französisch.Sie hatte immer schon ein Händchen für Sprache. Brauchte sie nie lange um eine Sprache zu lernen. An der Uni lernte sie viele Leute kennen, die mit ihr Englisch sprachen. Machte auch Auslandssemester um die anderen Sprachen zu lernen. Ging sie für ein halbes Jahr nach Frankreich und anschliessend nach Deutschland. Fand so viele neue Freunden, mit denen sie immer noch gelegentlich Kontakt hat. Ihren Abschluss machte sie aber in Tokio.Ihre Eltern waren stolz auf ihre einzige Tochter, auch ihr Bruder bewunderte seine Schwester für ihre Fähigkeiten. Er hatte mit Fremdsprachen schon immer mehr mühe gehabt. Doch Kagome half ihm immer gerne beim Englischpauken.Ihr Grossvater verstarb vor 2 Jahren an Altersschwäche, was besonders ihren Vater sehr mitnahm. Schlief der Rentner eines Abends einfach ein und wachte am nächsten morgen nicht mehr auf.Damals war die junge Frau gerade in Deutschland und flog sofort zurück. Doch ihr Vater bestand darauf, das sie wieder zurück geht nach der Beerdigung, um weiter Deutsch zu lernen, da Kagome damals in Japan bleiben wollte.Heute war sie dankbar, das ihr Vater sie dazu gedrängt hatte, hätte sie hier für ihn nichts weiter tun können.
Fröhlich betritt die junge Frau das Gebäude und lief zum Schalter. "Guten Tag, mein Name ist Kagome Higurashi, ich fange heute hier an" lächelte die 21 Jährige die Rothaarige Frau am Schalter an. "Hi Kagome, ich bin Ayame Mure. Ich freue mich auf die zusammen Arbeit mit dir. Ich rufe gleich den Chef an, damit er dich Herum führt. Er hat von dir geschwärmt" meinte die ebenfalls junge Frau zu Kagome. "Danke" lächelte Kagome freundlich und und wartete geduldig auf den Chef.Dieser kam rasch zum Schalter gelaufen und begrüsste Kagome überschwänglich. Freute sich der schon etwas älterer Herr sehr, Kagome in der Filiale zu haben.Als Kagome herum geführt wurde, bekam sie ihr Ausweis für die Bank, wo alles steht und ihr Arbeitsplatz. Überrascht war Kagome schon, als der Chef sie in ein Bürozimmer führte, das sogar schon mit ihrem Namen angeschrieben war. Sie dachte, sie würde wie in Tokio bei den anderen sein. Doch der Chef winkte lachend ab. Da sie viele wichtige Telefonate mit den anderen Filialen in anderen Länder führen soll, es besser ist, wenn sie ihre Ruhe hatte.Zu Mittag ging Kagome mit Ayame etwas essen. Diese zeigte ihr, wo sie lecker Essen konnte. Die Rothaarige erzählte ihr auch von der Kollegin, die nun in Mutterschutz war. Diese hiess anscheinend Sango. Hatte letztes Jahr geheiratet. Ihr Mann arbeitet anscheinend im Krankenhaus. Nickend hörte Kagome ihrer Kollegin zu. "Sag mal Ayame..." fing Kagome an und unterbrach dabei der Redeschwarm der Rothaarigen, die sie nun Fragend ansah."... hast du einen Freund? Du erzählst mir über allen möglichen Kollegen etwas, doch von dir nichts" lächelte Kagome sie an und wurde verwundert angesehen. "Jetzt wo du es sagst" lachte Ayame auf einmal laut auf. "Ich bin seit knapp 6 Monaten mit meinen Freund Kouga zusammen" kam es mit leicht geröteten Wangen von Ayame. Kagome stutzte, sah sie ungläubig an. "Kouga Okami?" hinterfragte die Schwarzhaarige rasch und wurde überrascht nun angesehen. "Ja genau. Du kennst ihn?" wollte ihre Gesprächspartnerin wissen. "Ja, Kouga und ich gingen zusammen zur Mittel und Oberstufe. Dann weiss ich noch, das er was mit Autos machen wollte. Doch wir verloren den Kontakt irgendwie dabei, als ich zur Uni ging" erzählte Kagome ihr und fuhr fort. "Wir waren eng befreundet damals. Es fühlte sich oft an, als ob er mein grosser Bruder wäre. Er hat mich immer beschützt, wenn es nötig war" "Ja so ist Kouga. Er beschützt gerne seine Leute, ist aber auch oft sehr Hitzköpfig dabei, wie ich auch. Als wir uns kennen gelernt haben, hatten wir oft Streit. Eines Tages, als er wieder an einen Auto gebastelt hatte, habe ich ihm geholfen. Naja, ich versuchte es zumindest" kicherte Ayame verliebt und Kagome sah sie warm dabei an. "Ich habe irgendwas falsches gemacht und das ganze Motorenöl lief auf ihn aus. Musste ich damals lachen. Doch so witzig fand er es nicht, kam auf mich zu und fuhr mich an. Ich kenne da nix und zickte zurück. Als wir uns nur noch angeschrien haben, hatte er mich auf einmal gepackt und geküsst. So kamen wir zusammen. Heute streiten wir uns immer noch so, doch der Versöhnungssex will ich nicht mehr missen" grinste Ayame breit Kagome an und diese lachte mit ihrer neuen Kollegin.
"Grüsst ihn von mir bitte" bat Kagome auf den Rückweg zur Bank Ayame die es ihr versprach dies zu tun.Der restliche Tag verlief ohne Probleme. Kagomes Kollegen waren alle samt sehr freundlich zu ihr, halfen ihr gerne weiter, wenn sie fragen hatte.Auf den Weg zur U-Bahn begleitete Ayame sie noch, bis sie in einer anderen Bahn steigen musste.Kagomes Bahn war ziemlich voll als sie einstieg. Quetschte sich noch gerade so in ein Abteil. Bei der Fahrt beobachtete sie ihre Mitmenschen. Dabei fiel ihr ein junger Mann auf mit fast Weissen/Silbernen Haar und wunderschönen goldenen Augen. Dieser schien aber sehr Müde zu sein. Immer wieder nickte er weg. Wenn er nicht so eingeklemmt wäre, würde er sicher umfallen. Bei diesem Gedanke musste die 21 Jährige schmunzeln. Zu ihrem erstaunen stieg der junge Mann auch bei ihrer Station aus und lief dann zu einen Shop, den auch sie ansteuerte. Im Laden beobachtete sie ihn. Irgendwie zog er ihren Blick automatisch an. Er war aber auch sehr auffällig. Doch durch das Gewusel verlor sie ihn irgendwann aus den Augen.Schnell kaufte sie sich noch ihr Abendessen für heute und lief nach Hause. Zum Glück lag es nur 10 Minuten von dem Bahnhof entfernt.Am nächsten Tag kam freudestrahlend Ayame auf Kagome zu und überreichte ihr einen Zettel. Verwundert starrte die 21 Jährige auf diesen. "Was ist das?" wollte sie von ihre neuen Freundin wissen. Diese lachte und sah sie belustigt an. "Die Telefonnummer von Kouga. Er hat mich gebeten sie dir zu geben und ich soll dich von ihm grüssen". Überfordert sah Kagome zu Ayame. Sie bewunderte das Selbstvertrauen, das sie hatte. Übergab sie die Handynummer ihres Freundes einfach einer Frau. "Ist das für dich auch in Ordnung?" wollte die Schwarzhaarige deswegen wissen. "Ja, voll. Kouga ist nicht der Typ, der mich betrügen würde und ausserdem hättest du es mir erzählt, wenn ihr mal zusammen wart. Und auch er hätte es mir erzählt. Doch auch die Fotos die er mir aus euren Schulzeit zeigte, zeigten mir, das ich nicht eifersüchtig oder so auf dich sein muss. Ihr wart einfach gute Freunde" grinste Ayame Kagome an und diese Dankte es ihr und bestätigte ihr, das Kouga noch nie mehr war als ihr bester Freund.Dankend sah Kagome zur der Rothaarigen, die sich mit einer lockeren Handbewegung verabschiedete und wieder aus dem Büro lief.Am Abend, als sie in der U-Bahn stand, schrieb sie ihrem alten Freund, der sofort zurück schrieb und vorschlug, sich bald mal zu treffen. Als sie bei ihrem Heimbahnhof ankam, sah sie wieder den auffälligen jungen Mann, der wieder in den Konbini lief und es sehr eilig hatte. Kichernd lief Kagome weiter. Irgendwie zog dieser Mann ihre Aufmerksamkeit auf sich. Aber er war auch eine Auffällige Person, im Positiven sinne. Er hatte Helles Haar, das Weiss/Silbern schimmerte, sahen aber nicht gefärbt aus und wie Kagome sehen konnte, hatte er Goldene Augen. Diese faszinierte Kagome auch irgendwie. Er war so anders als andere Männer vom Aussehen her, als andere. Die ganze Woche verlief gut für Kagome und sie fühlte sich sehr wohl in Osaka. Natürlich vermisste sie schon die Nähe ihrer Familie, doch es hatte auch seinen reiz in einer anderen Stadt zu wohnen und jeden Abend telefonierte sie noch kurz mit ihrer Mutter.Natürlich sah sie auch den junge Mann in der Bahn. Oft sah dieser so Müde aus, holte sich auch jeden Tag was aus dem Laden und schien eilig nach Hause zu wollen.Kagome konnte einfach nie weg sehen, wenn sie ihn sah. Irgendwas zog ihren Blick immer Magisch zu ihm. An was das liegen konnte, wusste sie nicht, doch ihr Herz machte immer einen kleinen Sprung, wenn sie ihn entdeckte.In der nächsten Woche traf sie den jungen Mann nie in der U-Bahn, was sie ziemlich schade fand. Fand sie ihn sehr unterhaltsam. Wie er im stehen schlief, oder einfach ins leere starrte mit seinen goldenen Augen. Wie er sich beeilte und noch was Einkaufen ging. Sie erwischte sich auch, wie sie oft mitten an Tag an ihn dachte.Was war den los, fragte sie sich dabei. Warum faszinierte er sie so sehr und wenn sie an ihn dachte, wurde ihr warm ums Herz.Doch Kagome ignorierte diese aufkeimende Gefühle, hatte sie dafür keine Zeit, musste sie sich weiter auf ihre Arbeit konzentrieren. Denn schon ab nächste Woche müsste sie viele Videokonferenzen führen, mit anderen Filialen auf der Welt. Worauf sich aber die 21 Jährige schon sehr freute, würde sie so endlich zeigen könne, was sie kann.
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So das war es schon mit dem ersten Kapitel...
Ich hoffe, sie hat euch schon etwas gefallen und wie immer, werde ich am Sonntag das neue Kapitel Hochladen.
Ich Danke schon mal fürs Lesen und wünsche euch noch einen schönen Sonntag ^_^
Wie ein Teenager
Guten Morgen ihr Lieben ^_^
Wie gewohnt ein neues Kapitel am Sonntagmorgen für euch!
Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen ^^
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Kapitel 2 Wie ein Teenager
Seit etwas mehr als einem Monat ist Kagome nun schon in Osaka. Sie hatte sich gut eingelebt. Traf sich mich Kouga zusammen mit Ayame und gingen feiern. Die beiden wussten, wo es die besten Clubs gab in der Stadt.Und durch die beiden lernte Kagome neue Leute kennen. Auch Kougas Arbeitskollegen Genta mit seiner Freundin und Hakkaku und seine Begleitung.Fast jedes Wochenende traf sich die 21 Jährige mit der kleinen Gruppe und hatte einfach ihren Spass.Doch etwas Wehmut machte sich in Kagome breit. Alle hatten in ihrer Gruppe eine Beziehung. Seit dem 2tem Studiums Jahr hatte keinen Freund mehr und dies ist bereits fast 2 Jahre her.Sie hatte damals einfach keine Zeit mehr, besonders da sie auch noch im Ausland war, was ihr damaliger Freund nicht so prickelnd fand und Schluss gemacht hatte. Verübeln konnte es die Schwarzhaarige ihm nicht. Doch der Wunsch nach nähe wurde in den letzten Jahre immer grösser. Aber noch nie wurde sie mit einem Mann intim. Fühlte sich einfach nicht bereit dazu, oder fand es falsch, da ihre Gefühle nie sehr Tief ging.Bei diesem Gedanke seufzte Kagome und ohne es zu beeinflussen zu können, dachte sie an den Hellhaarigen Mann mit den goldenen Augen in der U-Bahn.Schmunzelnd und kopfschüttelnd musste sie über sich selbst lachen. Sie kannte ihn nicht und trotzdem musste sie ständig an ihn denken.Seit 2 Wochen hatte sie ihn nun schon nicht mehr gesehen, was sie schon ziemlich traurig stimmte.Desto erfreuter war die 21 Jährige, als sie ihn am Montag in der Bahn entdeckte. Sofort erhellte sich ihr Gemüt. Sie verfolgte ihn mit den Augen. Sah er doch wieder ziemlich Müde aus. Deswegen beschloss sie sich mal ihren ganzen Mut zusammen zu nehmen und ihm einen Kaffee zu überreichen. Sie wollte unbedingt mal mit ihm sprechen. Vielleicht hörten dann endlich diese Schwärmereien für ihn auf.Und tatsächlich war der junge Mann wieder in der Bahn am nächsten Abend und schlief fast wieder ein. Kagome atmete tief ein und näherte sich ihm.Bei ihm angekommen, überreichte sie ihm die zuvor gekaufte Kaffeedose, was ihn verwundert sie anschauen liess. "Du bist immer so Müde, da dachte ich, ich bringe dir mal nen Kaffee mit" lächelte sie ihn sanft an, worauf er sie dankend ansah und die Dose annahm.Als er ausstieg und bemerkte, das sie auch auf dem Bahnsteig steht, lächelte er sie an. "Hab vielen Dank dafür" dankte er sehr freundlich, was ihr ihr Herz wieder etwas Höher schlagen liess. Er hatte so eine schöne Stimme.Er öffnete die Dose und nahm sofort einen grossen Schluck und lief mit Kagome Richtung Ausgang.
"Ich heisse Kagome und du?" fing die junge Frau an mit ihm zu sprechen. "Inu Yasha. Freut mich" grinste er sie an, was sie leicht erröten liess. Er war perfekt und nun war es um Kagome geschehen, sie hatte sich in ihn verkuckt. Jetzt war es keine Schwärmerei mehr. Ihr Herz zersprang fast in ihrer Brust. Inu Yasha war gross, sah gut aus, besonders diese goldenen Augen haben es ihr angetan und seine Stimme war so sexy."Du wohnst auch hier in der Nähe, oder?" fragte der junge Mann sie, nachdem er die Dose geleert hatte. "Ja, nur knapp 10 Minuten entfernt. Und du?" wollte Kagome nun von ihm wissen. "Ebenso. Du bist mir auch oft aufgefallen mit deinem süssen Outfit" kam es etwas verlegen von ihm, was Kagome ihn verwundert ansehen liess. Auch er hatte sie beobachtet? Freute sie sich über diesen Gedanken."Sorry... ich muss noch kurz wo anders hin. Hat mich sehr gefreut dich kennen zu lernen Kagome. Und danke nochmals für den Kaffee. Hoffe wir sehen uns bald wieder" grinste er sie an und verabschiedete sich von der 21 Jährigen. Die seine Worte erwiderte und ihm dann schwermütig hinterher sah, wie er in der Menschenmasse verschwand.Überglücklich war sie, als sie Inu Yasha am nächsten Tag in der Bahn sah, sofort kämpfte sie sich zu ihm durch. Der Hellhaarige grüsste sie mit einem sanften lächeln und beide unterhielten sich leise auf dem nach Hause weg. dabei erzählte er, das er als Notfallsanitäter arbeitete und zurzeit viel los sei. Oft kam es auch vor, das er Nachtdienst hatte.Deswegen ist er nicht immer in der U-Bahn, wusste Kagome nun. Sie erzählte ihm, das sie erst seit kurzem in Osaka lebte und es sehr schön hier fand.Die ganze Woche sah sie ihn. Als er am Freitag sie auch noch fast nach Hause brachte, weil er meinte, das er nur 2 Blocks weiter weg wohnen würde, freute sich Kagome wie ein Honigkuchenpferd.Das ganze Wochenende schwärmte Kagome Ayame ihre Begegnung mit Inu Yasha vor. Die Rothaarige grinste sie dabei an und meinte dazu "Dich hat es aber ziemlich erwischt, was?" "Wie?" kam es irritiert von der Schwarzhaarigen. "Na so wie du von dem Typen erzählst, bist du über beide Ohren in ihn verknallt. Glückwunsch" grinste Ayame weiter ihre neue Freundin an, die daraufhin ziemlich Rot wurde. Sie hatte zwar schon selbst gemerkt, das sie Inu Yasha mag, doch es laut zu hören, das sie in ihn verknallt sein soll, war ihr schon peinlich.
In der nächsten Zeit, traf sie Inu Yasha immer wieder am Abend in der Bahn und beide genossen es, schien er auch von ihr angetan zu sein.Er brachte ihr mal einen Smoothie mit, den er sehr mochte, als danke schön für den Kaffee. Als die junge Frau daran nippte, war sie hin und weg. Es schmeckte einfach Himmlisch und Inu Yasha versprach ihr, ihr mal den Stand zu zeigen, wo er diesen gekauft hatte.Als Kagome am einem Wochenende bei Kouga auf dem Autohof stand, staunte sie nicht schlecht. Er hatte viele coole Autos. Sogar Oldtimer hatte er hier stehen."Die habe ich alle selbst mit meinem Team restauriert. Wir betreiben einen YouTube Kanal, wo wir unser können zeigen. Tauschen uns mit unseren Fans dabei aus" grinste Kouga Kagome an, die die Autos umwerfend schön fand, aber viel zu Teuer für ihren Geldbeutel. Selbst eine Restauration kostete eine Menge Geld. Sie fand es aber toll, was die Jungs bei einem Auto alles machen konnten. "Wenn du mal ein Auto restaurieren lassen willst, gebe ich dir einen Freundschaftsrabatt" meinte Kouga zu Kagome, die verträumt über ein Oldtimer strich. "Danke dir" kam es von der Schwarzhaarigen. "Hey Kouga, wie lange willst du Kagome noch voll Labern, wir Mädels wollen uns noch Chic machen für Heute Abend" rief ihm Ayame zu, worauf Kouga und Kagome zu ihr drehten und lachen mussten. Ayame war manchmal ziemlich direkt, aber das machte sie auch so liebenswert.Nach 2 Stunden waren beide Frauen fertig, um in den Club zu gehen. Heute war es ein lauer frühsommerlicher Abend, da es bereits Ende Mai war. Kagome hatte auch Inu Yasha eingeladen, doch dieser musste leider Arbeiten. Seit dem Tag, als sie ihm einen Kaffee gab, schrieben sie sich regelmässig, wenn er mal nicht in der U-Bahn war. Es war eine schöne kleine Freundschaft mit dem jungen Mann daraus geworden. Doch irgendwie reichte dies Kagome nicht mehr, doch den Mut ihm ihre Gefühle zu gestehen hatte sie noch nicht. Lieber war es ihr so wie es jetzt war."Wow" kam es von Kouga, der die beiden Damen bereits erwartete und mit ihnen in den Club wollte. "Ihr seht fantastisch aus, besonders du mein Schatz" meinte der Schwarzhaarige weiter und küsste seine Freundin liebevoll. "Danke" kam es im Chor von den beiden jungen Frauen.Im Club war es brechend voll, aber die Stimmung war super. Voller freude zog Ayame Kouga auf die Tanzfläche und tanzte eng umschlungen mit ihm, was diesem sehr gefiel.
Kagome holte sich währenddessen einen Cocktail und nippte immer wieder an dem Getränk, während sie sich umsah. Einige Tanzten wie ihre beiden Freunde auf der Tanzfläche, andere sassen bei den Sitzmöglichkeiten und Unterhielten sich angeregt, andere standen etwas abseits und schienen sich wie die junge Frau umzusehen."Na Hübsche, Lust auf einen Tanz?" kam es hinter Kagome leicht lallend und sie drehte sich zu dem Mann. "Klar, wieso nicht" meinte sie dann, sah der Mann nicht schlecht aus und Tanzen wollte sie sowieso.Auf der Tanzfläche angekommen Tanzte sie mit ihm, doch schon bald wollte sie nicht mehr, da er ihr zu aufdringlich wurde. Ständig berührte er ihren Po und zog sie dabei an seinem Schritt. Die Spürbare Beule dort widerte Kagome ziemlich an. Anscheinend war es ein Notgeiler Sack. "Entschuldigung, ich muss mal" wollte sich Kagome aus der Sache befreien, doch der Mann hielt sie auf, drückte sie weiter an seinem Schritt. "Nicht so schnell Süsse, wir sind hier noch nicht fertig" keuchte er erregt ihr zu. "Doch sind wir" meinte die Schwarzhaarige bestimmend und schob ihn von sich und wollte gehn. "Nicht so schnell du Schlampe" meinte der Mann ziemlich erbost und griff nach ihrem Handgelenk, was Kagome schmerzlich aufstöhnen liess. "Lass mich los" bat sie Schorf und bestimmend, doch der Mann dachte nicht daran und zog sie an sich. "Hey, was soll das? Lass mich los" fuhr sie ihn nun an, wehrte sich gegen ihn. Doch brachte es nichts, der Mann dachte nicht ans aufhören, rieb sich an ihr und stöhnte immer mehr auf. Doch plötzlich, als Kagome erneut den Mann anfuhr und von ihm weg wollte, wurde er weggezogen. "Fass nie wieder eine meiner liebsten Freunde an" schrie Kouga den Mann wütend an, packte ihn an den Schultern und stiess ihn weg."Die kleine Schlampe will es doch auch, also lass gut sein du Arsch" meinte der Mann zu Kouga, der daraufhin zu knurren begann. "Lass gut sein Kouga, lass uns gehn" kam es Beschwichtigend von Kagome, die neben Ayame stand, die auch dazu kam. "Genau, lass den Schlapschwanz, der ist es nicht wert" gab Ayame von sich und zog an ihrem Freund, der zu den beiden Frauen sah und nickte. "Habt recht, gehen wir" meinte Kouga schon viel ruhiger und ging mit den beiden Frauen die paar Stufen runter von der Tanzfläche. Aber sie haben die Rechnung ohne den Mann gemacht, der die 3 ziemlich Wütend ansah und schnellen Schrittes folge.Als der Mann bei der Gruppe ankam schubste er Kagome, die sofort die Stufen hinunter flog. Ächzend landete sie auf ihren Knien. Kouga wandte sich sofort an den Mann, schlug diesen ins Gesicht. "Was soll der Scheiss?" brüllte er den Mann an, der nach hinten taumelte. Worauf die Freunde des Mannes zu ihm kamen und Kouga zurück schlugen. Ayame schrie die Männer an, aufzuhören und wehrte sich gegen einen, der sie grob anfasste, als er sich ihr zuwandte. Während Kagome von dem Typen, der sich zuvor an ihr aufgeilte, zog die 21 Jährige auf die Beine und schlug sie ins Gesicht. Sofort landete Kagome wieder unsanft auf den Boden. "Das hast du es nicht anders verdient du Schlampe" schrie der Mann ihr zu, nur durch das eingreifen der Sicherheitsleute, trat er sie nicht noch.
Kouga, Ayame, Kagome und die anderen Männer wurden von der Belegschaft nach draussen gebracht.Kouga wischte sich etwas übers den Mund, da er mehrmals geschlagen wurde, aber auch einiges ausgeteilt hatte. Ayame war unverletzt, sah man zwar ein paar Handabdrücke an ihren Armen, doch dies war nichts ernstes. Kagome hatte eine kleine Wunde an der Lippe und Humpelte. Die anderen Männer sahen auch etwas mitgenommen aus."Sie 3 verlassen auf der Stelle das Geländer" wandte der eine Sicherheitsmann die Männer, die Kagome und ihre Freunde angegriffen haben und ihre Verletzungen angesehen wurden, weg von dem Club. So würde wieder Ruhe einkehren.Murrend verliessen die 3 Männer den Club, warfen noch beleidigende Worten allen beteiligten zu, verschwanden aber rasch."Gehts?" fragte Ayame besorgt, als sie Kougas Wunden im Gesicht versorgte. "Ja, alles halb so schlimm" grinste er seine Freundin an. "Tut mir leid" kam es kleinlaut von Kagome, die gerade von einem Sicherheitsmann versorgt wurde. Schmerzlich stöhnte sie auf, als er ihren Fuss ansehen wollte. "Dies sollte sich ein Arzt anschauen" meinte dieser zur Schwarzhaarigen, die daraufhin nickte. "Es ist nicht deine Schuld" kam es danach von Ayame und lächelte die 21 Jährige sachte an. "Dieser Typ wollte es nicht anders" grinste Kouga seine alte Freundin an, die beiden dankend zunickte.Nach kurzer Zeit kam dann der Rettungswagen. Überrascht war Kagome, als sie Inu Yasha aus dem Fahrzeug steigen sah und zu ihr eilte. Verlegen lächelte sie ihn an."Hi... was ist den passiert?" fragte der Hellhaarige gleich und musterte sie besorgt. "Naja... da war ein Typ der mehr wollte und Kouga hat mir geholfen und trotzdem wurden wir von seinen Freunden geschlagen" mit geröteten Wangen erzählte Kagome Inu Yasha was passiert war. War es ihr sehr unangenehm ihn jetzt zu sehen."Okay... deine Lippen ist nur aufgeplatzt... sieht gut aus" kam es Fachmännisch von den jungen Mann mit den goldenen Augen. Sein Kollege sah sich währenddessen Kouga an. Vorsichtig tastete Inu Yasha Kagomes Gesicht ab, die immer röter wurde, als er ihr so nah war und seine Finger auf dem Gesicht spürte.Ihr Herz klopfte wie wild in ihrer Brust, das es beinahe heraus sprang. Den Schmerz an ihrem Fuss nahm sie dabei gar nicht mehr wahr."Dein Fuss sieht aber schlimm aus... hast du grosse Schmerzen?" holte Inu Yasha sie aus ihren Gedanken. Verlegen nickte sie sachte. Der Hellhaarige sah sich den Fuss an und bewegte ihn sachte, worauf Kagome wieder schmerzlich aufstöhnte."Tut mir leid... aber wir sollten den Fuss Röntgen lassen, vielleicht ist was gebrochen, den er ist sehr stark angeschwollen. Ich gebe dir gerne ein Schmerzmittel und ein Kühlpack" lächelte Inu Yasha Kagome beruhigend an, was sie sachte nicken liess.Als Inu Yasha kurz aufstand, seinen Kollegen den Sachverhalt erklärte und ein Kühlpack und eine Tablette holen ging, setze sich Ayame neben ihre Freundin."Guter Geschmack" grinste die Rothaarige Kagome an, die daraufhin noch röter wurde. Es war ihr so unangenehm.Nach kurzer Zeit wurde Kagome in den Krankenwagen gebracht. Kouga konnte nach Hause gehen, seine Wunden würden bald von selbst verheilen.Das Paar sagte Kagome, das sie sie abholen kommen im Krankenhaus, was diese ihnen Dankte.Der Kollege von Inu Yasha setzte sich in die Fahrer Kabine und Inu Yasha zu ihr nach hinten."Ich hätte mitkommen sollen. So wäre dir das erspart geblieben" meinte er dann lächelnd zu ihr, worauf Kagome ihn bezaubernd anlächelte. "Mach dir nichts draus" kam es verlegen von ihr. "Du siehst umwerfend in diesem Kleid aus" meinte Inu Yasha und sah sie eindringlich und irgendwie verträumt an. Kagome hätte in diesem Augenblick in seinen Augen versinken können. Die sie so liebevoll und doch leicht besorgt ansahen."Danke" nuschelte sie, war ihr die ganze Situation etwas peinlich. Doch Inu Yasha grinste sie daraufhin nur breit an, bevor er sich erhob, als der Krankenwagen anhielt und sie in ein Behandlungszimmer gebracht wurde und er sich von der Schwarzhaarigen verabschiedete, lächelte der Hellhaarige nochmals an und wünschte schon mal gute Besserung, was sie dezent lächeln liess.
Verträumt sah Kagome ihm nach, noch immer halten seine Worte in ihrem Kopf wieder und dabei klopfte ihr Herz höher.Als der Arzt dann kam und sie untersuchte, hörte sie ihm kaum zu. Zu sehr war sie noch von Inu Yashas Blick und Worte von zuvor gefangen, die ihr Herz höher schlagen liess.Sie musste sich eingestehen, als er ihr so nah war und so gut roch, hatte sie sich gewünscht, das er sie küsste.Bei diesem Gedanken wurde Kagome rot, worauf der Arzt sie fragte, ob alles in Ordnung wäre. Schnell schüttelte die junge Frau ihren Kopf und winkte ab. Doch danach zierte immer ein sanftes lächeln ihre Lippen und auch summte sie unbewusst vor sich hin, was das Krankenhauspersonal kichern liess.
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Das war es schon wieder für Heute ^^
Hat es euch gefallen?
Kagome hat es ziemlich erwischt mit der Liebe!
Ob es Inu Yasha auch so geht wie ihr? Abgeneigt ist er ja nicht, fand ja ihr Outfit süss ^-^
Wie es mit den beiden weiter geht, erfahrt ihr nächste Woche!
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und vielen Dank fürs Lesen, es macht euch hoffentlich so viel Spass, wie mir es zu schreiben ^_^
Du bist einfach so...
Guten Morgen ihr Lieben ^_^
Heute geht es weiter mit der Geschichte.
Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen!
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Kapitel 3 Du bist einfach so...
Mit Gips und Krücken verliess Kagome mit ihren beiden Freunden das Krankenhaus. Ihr Mittelfuss war gebrochen, deswegen war der Fuss auch so an geschwellt. Zum Glück musste sie nicht Operiert werden, dafür musste der Fuss Ruhig gestellt werden, deswegen der Gips.Ihr Arbeitsweg war dadurch schon etwas erschwert, besonders, da sie in der Bahn stehen musste. Da morgens alle Sitze hochgeklappt werden. Doch Sitzen in einer so voller Bahn war auch nicht angenehm, deswegen war stehen die bessere Option.Die Kollegen halfen ihr oft aus, wenn sie Unterlagen vom Drucker holen musste, brachten es ihr die anderen gleich. Kagome dankte es jedes mal bei ihren Kollegen, die winkten aber alle samt ab, war es für sie selbst verständlich. Am Abend begleitete sie Ayame noch bis zur Bahn, als diese sie bis nach Hause begleiten wollte, verneinte Kagome, es würde schon gehen. Mit bedenken verabschiedeten sich die beiden Frauen von einander, als Kagome einstieg. Mit Mühe und Not kam sie gerade noch so rein, da die Krücken schon etwas behinderlich waren."Wie gehts dir?" hörte sie die bekannte Stimme von Inu Yasha und sie lächelte ihn sofort an, als er zu ihr stiess. All die Strapazen bis jetzt, waren bei seinem Anblick sofort vergessen."Ganz gut. Noch ein bisschen ungewohnt, das ist alles" ein bezauberndes lächeln zierte ihre Lippen und Inu Yasha erwiderte dies, lächelte sie auch an. "Ich hatte mir grosse Sorgen um dich gemacht" meinte er zu ihr und sah sie immer noch leicht besorgt an. "Das habe ich gemerkt, nach all den Nachrichten" kicherte sie ihn an, worauf er verlegen lachte. "Hab ich es übertrieben?" hinterfragte er das ganze. "Nein... ich fand es schön" lächelte Kagome dabei verlegen und sah ihn verliebt an. "Schön zu sehen, das es dir besser geht" hauchte er ihr zu und strich ihr eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht. Sofort wurde Kagome rot und ihr Herz fing an zu rasen. Seine Augen, die ihren Blick suchten, waren voller Liebe und Zuneigung und seine Lippen zierten ein sanftes Lächeln. Als Kagome diese Lippen mit ihren Blick fixierte, musste sie schwer schlucken. Wie sie sich wohl Anfüllen? Dachte sie dabei, als sie plötzlich an seine Brust gestossen wurde, da die Bahn abrupt anhielt und sie leicht schwankte. Sofort roch sie sein Parfüm und bemerkte seinen beschleunigten Herzschlag. "Halt dich an mir Fest, nicht das du noch umkippst" meinte Inu Yasha zu der jungen Frau und drückte sie an sich. Kagome war so perplex über seine Geste, das sie nur nicken konnte. Sie genoss es sehr, so dich bei ihm zu sein, seinen Duft zu riechen, seinen Herzschlag wahr zu nehmen und wie liebevoll er ihr Halt gab.Gott, sie war so verknallt in ihn, so was hatte sie noch nie erlebt. Noch nie hatte sie sich so was bei einem ihrer Exfreunde gewünscht.Inu Yasha war einfach so anders als alle andern. Seine Fürsorge, seine Gesten, seine Augen, alles fand sie so Sexy bei ihm. Wirkte er nicht wie Mitte 20ig, sondern schon viel reifer.Da fiel Kagome auf, sie wusste ja gar nichts von ihm, also wann er Geburtstag hatte und wie Alt er genau ist."Komm, das ist unser Bahnhof. Vorsichtig mit der Stufe" riss seine Stimme sie aus den Gedanken und merkte, wie er ihr half ohne Probleme aus der Bahn zu kommen. Lief neben ihr, während sie an den Krücken ging.
Auf der Strasse sah sie ihn von der Seite an, er hatte sich ihrem Tempo angepasst und lief gemächlich neben ihr her, sogar ihre Einkaufstüte trug er für sie."Sag mal, wie Alt bist du eigentlich?" fragte er auf einmal und lächelte sie warm an. "Was? Ich? 21... und du?" kam es zuerst stockend von ihr, musste mehrmals schlucken. "26" grinste er sie an. "Wieso fragst du?" wollte sie natürlich wissen, da er ihre Neugierde geweckt hatte. "Weil du schon so viel im Leben erreicht hast und dich für eine 21 Jährige sehr gut Kleidest" antwortete er ihr auf ihre Frage, was sie zum kichern brachte. Ja, das geschah auch oft, wenn sie mit ihm zusammen war, sie lachte oft bei seiner Anwesenheit."Das mit der Kleidung kommt von Beruf, sonst trage ich nicht solche Outfits" erwiderte sie kichernd. "Das habe ich Samstag Nacht auch bemerkt. Du warst sehr Sexy..." fing er an und stockte plötzlich. Sah dann auf einmal verlegen weg. Sie sah ihn fragend an. "Entschuldige...ich... ähm" stammelte er auf einmal. "Danke... ich mag das Kleid auch, doch ich werde es erst wieder tragen, wenn ich einen persönlichen Bodyguard habe. Der Typ meinte damals, sich an mir aufgeilen zu müssen" kam es lachend von der 21 Jährige und wurde erleichtert von dem 26 Jährigen angesehen. "Da bin ich beruhigt... sonst muss ich mir zu viele Sorgen machen" lächelte er sanft."So da sind wir... soll ich dir die Tüte noch nach oben tragen?" fragte Inu Yasha nach, doch Kagome verneinte. Obwohl sie ihn gerne zu sich nach Hause eingeladen hätte. Dies getraute sie ihm aber nicht zu sagen, wäre es doch klar dann gewesen, das sie Interesse an ihm hätte. In seiner Gegenwart benahm sie sich immer wie ein verliebter Teenager. Zum Glück schien er nichts dabei zu denken.
Inu Yasha liess es sich aber nicht nehmen, ihr die Tüten bis sie in den Lift stieg, zu begleiten. Lächelte sie sachte an und meinte dann locker "Bis morgen" und ging dann ziemlich eilig davon.Seufzend sah sie ihm nach, wie gerne hätte sie ihn nun bei sich gehabt. "Selber Schuld du Trottel, wenn du ihm nichts sagst" mahnte sie sich selbst, als sie nach oben fuhr in ihre Wohnung.Am nächsten Abend, als Kagome in die Bahn stieg, lächelten ihr schon 2 goldene Augen entgegen. "Ich habe auf dich gehofft" kam es von Inu Yasha und nahm sie schon schützend in seine Arme, er meinte, damit sie nicht hinfällt, wie gestern beinahe.Auch heute begleitete er sie bis zur Haustür und ging so einige Zeit. Er machte sich wirklich sorgen um sie, was sie sehr freute. Genoss sie die Nähe und Sicherheit die er ihr gab. Ihr Verhältnis wurde in dieser Zeit immer inniger, fühlte sie sich in seinen Armen so geborgen und auch irgendwie geliebt, hoffte sie mit jeden Tag, das er sie auch zu mehr sehen kann, als eine gute Freundin.Immer öfters huschte Kagomes Blick auf seine Lippen, die immer ein sachtes Lächeln zeichneten, wenn er sie sah. Stellte sie sich sogar schon vor, wie sie ihn küsste. Diese Gedanken verfolgten sie schon in ihre Träume, die mit der Zeit immer erotischer wurde.Verträumt sah sie eines Abends ihn wieder an, wurde regelrecht an ihn gedrückt, da es heute noch voller war als sonst schon. Seinen Geruch vernebelte ihr immer mehr die Sinne und ihre Heisse Träume über ihn, brach sie schier um den Verstand.Plötzlich hörte sie ihn genervt stöhnen und sah ihn verwundert an. "Was ist los?" fragte sie schnell und sah ihn besorgt an, sie standen beide so, das Kagome die Tür im Rücken hatte, er mit seinen zur der Menschenmasse. "Nichts schlimmes... der eine hat gerade mir ins Gesicht gehustet..." meinte Inu Yasha angeekelt. Kagome zog sofort ihr Taschentuch hervor und wischte ihm übers Gesicht. Seine Augen fixierten sie dabei und sahen sie undurchsichtig an.
"Du bist so wunderschön" hauchte er ihr plötzlich unverhofft entgegen, als sie ihr Taschentuch wieder in ihre Tasche packte. "Wie?" kam es verlegen und in einem ziemlich unnatürlichen hohen Ton von Kagome. Seine Augen fixierten sie, sie merkte, wie er sie enger an sich drückte. Seine Augen zu ihren Lippen und wieder zu ihren Augen hin und her huschten. Er schien mit sich zu kämpfen. "Du bist einfach so..." sagte er noch, bevor er seine Lippen auf ihre legte, nicht mehr fähig seinen Satz zu beenden.Kagome keuchte erschrocken auf, damit hätte sie nun wirklich nicht gerechnet. Er küsste sie. Inu Yasha küsste sie ganz sanft und liebevoll. Die Schwarzhaarige verlor sich in dem Kuss immer mehr, legte ihre Arme um seinen Nacken, damit nichts mehr zwischen ihnen war."Tut... mir leid... ich kann nicht mehr aufhören" hauchte er verführerisch an ihre Lippen und versiegelte diese wieder mit ihren. Dieses mal viel Leidenschaftlicher als noch zuvor, doch das war genau das, was auch Kagome wollte. Wohlig keuchte sie in den Kuss, als er mit seiner Zunge um Einlass bat.Beide blendeten das geschehen um sich herum vollkommen aus, das einzige war, was sie wahr nahmen, die Lippen des anderen. Liebevoll und innig küssten sich die beiden in der überfüllten U-Bahn, erst an ihrem Bahnhof schafften sie es, sich voneinander zu lösen.Betreffendes Schweigen legte sich über sie, als sie durch die Station liefen. Erst auf der Strasse fand Kagome wieder ihre Worte."Ich wollte dich auch schon lange küssen" gestand sie ihm verlegen, getraute sich aber nicht, ihn anzusehen. Doch spürte sie seinen Blick auf sich Ruhen. Inu Yasha sagte nichts dazu, blieb aber stehen, was sie verwundert zu ihm schauen liess. Hatte sie was falsches gesagt, fragte sie sich, schien er plötzlich ganz in Gedanken sein.Auf einmal schoss seinen Blick, der zuvor den Boden fixiert hatte zu ihr, sah sie eindringlich dabei an. Trat zu ihr, zog sie an sich und küsste sie voller Hingabe.
Leicht Überfordert, keuchte sie in den Kuss. Der noch leidenschaftlicher war, als der in der Bahn. Sie liess ihre Krücken fallen und schlang ihre Arme um ihn. Jetzt gerade zählte nur er und seine Lippen.Lange lagen sie sich in den Armen, bis sein Handy klingelte und die Zweisamkeit störte. "Entschuldigung..." kam es etwas benommen von ihm, löste ihre Arme von sich und reichte ihr ihre Krücken. Sah dann auf sein Handy. "Oh, Mist" fluchte er leise. "Ich muss dringend nach Hause..." kam es betreffend von ihm, was sie sachte lächeln liess. "Dann geh" meinte sie schlicht, wusste sie, das er schneller alleine war, als wenn er sie begleitete mit den Krücken. "Aber..." "Nein wirklich, schon gut... wir haben beide die Zeit vergessen..." kam es mit einem leichten Rotschimmer auf ihrer Nase. Sie standen über eine halbe Stunde einfach beisammen und haben sich geküsst."Es tut mir wirklich leid, das ich gehen muss... nicht die Küsse" lächelte er ihr sanft entgegen und beugte sich nochmals zu ihr Runter, gab ihr einen zärtlichen Kuss nochmals auf die Lippen, hauchte ihr dann noch zu "Bis morgen... ich freue mich auf dich" und eilte dann nach Hause.An diesem Abend fuhr sich Kagome mehrmals über die Lippen, besonders dann, als sie mit Inu Yasha noch Chattet. Er entschuldigte sich mehrmals dafür, sie einfach alleine gelassen zu haben. Doch für Kagome war es kein Problem, verstand sie es und dies schrieb sie ihm auch. Lange schrieben sich die beiden noch, bis sie sich endlich voneinander verabschieden konnten.Am nächsten Tag, summte Kagome fröhlich vor sich hin, auch in der Mittagspause war sie einfach nur Glücklich."Na... was ist passiert, das du so ein Gesicht machst?" fragte Ayame und grinste Kagome schelmisch mit hochgezogenen Augenbrauen an.Verlegen biss sich die Schwarzhaarige auf die Lippen, bevor sie leise zu ihrer Freundin sagte "Er hat mich geküsst". "Wirklich, der heisse Sanitäter?" kam es neugierig von Ayame und bekam ein verlegenes Nicken."Seid ihr jetzt zusammen?" wollte die Rothaarige sofort wissen und musterte ihre Freundin eindringlich. "Ich weiss nicht... gestern haben wir uns einfach nur geküsst... ich meine, ist man schon zusammen, wenn man sich "nur" küsst?" bei ihrer Frage sah Kagome zu Ayame, die ihren Kopf zur Seite neigte. "Ne... eher noch nicht. Bei mir und Kouga war es auch noch eine längere Geschichte, bis wir offiziell zusammen kamen, nach unserem ersten Kuss" überlegte Ayame und sah ihre Freundin nachdenklich an. "Aber frag ihn, ich meine, seit du ihn zum ersten mal gesehen hast, hast du für ihn geschwärmt. Du hast ihm sogar Kaffee mitgebracht und den Mut gehabt ihn anzusprechen. Zwischen euch war von Anfang an mehr als Freundschaft" sprudelte es aus Ayame nur so raus und Kagome nickte sachte. "Schon, ich glaube auch, das er mehr als nur Freundschaft für mich empfindet, aber ob er mich wirklich so gerne hat..." an sich zweifelnd sah Kagome bedrückt nach unten. "Mach dich doch nicht selbst so runter. Du bist Hübsch, er wäre ein riesengrosser Idiot, dich nicht zu mögen oder sogar zu lieben. Hat er nicht was in die Richtung gesagt?" Ayame lächelte Kagome dabei warm an, worauf sich ein lächeln auf deren Lippe zauberte. "Er meinte ich sei wunderschön" lächelte Kagome verlegen und sah zu Ayame, die sie nun wieder angrinste. "Siehst du, er steht Total auf dich. Knutsche nochmals in der Bahn mit ihm und bringe ihn um den Verstand" schelmisch grinste Ayame dabei, worauf Kagome sie geschockt ansah. "Mach dir nicht ins Hemd" lachte Ayame laut auf und machte sich wieder bereit, zu gehen, da ihre Mittagspause gleich enden würde und beide wieder in der Bank sein sollten.Mit geröteten Wangen folgte Kagome ihrer Freundin. Dachte an ihr gesagtes nach und musste schlussendlich kichern, als sie in ihrem Büro ankam.
Erwartungsvoll wartete Kagome auf die Bahn, als sie kam stieg sie ein, sah aber Inu Yasha nirgends. Enttäuscht seufzte sie, sah auf ihr Handy. Aber da war auch keine Nachricht von ihm, als die Bahn gerade losfuhr, klopfte es hinter ihr am Fenster. Rasch sah drehte sie sich um und lächelte. Inu Yasha stand da, völlig ausser Atem. Deutete ihr auf das Handy.Er schrieb ihr, als die Bahn gerade los fuhr. Er bat sie bei ihrer gemeinsamer Station auf sie zu warten. Etwas abseits stand sie nun dort und wartete auf ihn. Strahlend trat Inu Yasha zu Kagome. "Tut mir leid, ich musste noch was mit meinen Kollegen besprechen und habe dadurch die Bahn verpasst" entschuldigte er sich sofort Bein ihr, was sie zum kichern brachte. Er war total verschwitz und verstrubbelt, vermutlich hatte er schon als er los ging gemerkt, das es knapp wird. Umziehen musste er sich schliesslich auch noch. "Ich war zuerst enttäuscht, dich nicht zu sehen. Aber warum kamst du erst an meinen Bahnhof in die Bahn? Normalerweise bist du doch schon vor mir drin" stellte Kagome fest und sah ihn dabei fragend an. "Weil ich Bankotsu, mein Kollege gebeten habe, mich da abzusetzen, weil ich gemerkt habe, das es sonst zu spät wird. Und trotzdem habe ich es nicht geschafft" erklärte er ihr und sah sie entschuldigend an."Jetzt bist du ja da" zart lächelte sie ihn an und wollte schon los laufen, als er sie zurück hielt. "Ich wollte dir noch anständig Hallo sagen" raunte er an ihr Ohr, als Inu Yasha sich zu jungen Frau hinunter beugte und ihr die Röte wieder ins Gesicht schoss. Doch Zeit über seine Worte nachzudenken oder zu erwidern hatte sie nicht, sofort versiegelte er seine Lippen wieder mit ihren und zog sie enger an sich.So verweilte die beiden noch eine lange Zeit, bis sie es schafften, sich auf den Nachhause weg zu machen.
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Die beiden haben es endlich gerafft, das sie mehr als nur Freundschaft füreinander empfinden ^^
Knutschen stundenlang auf der Strasse herum und merken einfach nichts mehr!
Wie es nun für das frisch Verliebte Paar weiter geht, erfahrt ihr nächste Woche.
Ich danke euch fürs Lesen ^_^ und wünsche euch noch einen schönen Sonntag!
Erstes Date
Guten Morgen ihr Lieben ^_^
Ich hoffe, euch geht es gut und ihr hattet eine gute Woche!
Viel spass beim Lesen des neuen Kapitels wünsche ich euch! ^^
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Kapitel 4 Erstes Date
Jeden Tag fuhr Inu Yasha mit Kagome in der Bahn und er begleitete sie bis nach Hause. Küssten sich Minuten lang zum Abschied.Zur Zeit war die 21 Jährige überglücklich, egal was war, sie strahlte.Ayame begleitete sie ins Krankenhaus, als sie den Gips wieder abnehmen konnten.Der Arzt sah sich ihr Fuss nochmals an und war zufrieden. "Er ist wunderbar verheilt. Es könnte sein, das es trotzdem noch Mühsam sein kann, da Sie lange den Fuss schonen mussten. Falls es nach 1 Woche immer noch empfindlich oder Schmerzhaft ist beim Laufen, rufen sie mich bitte an. Ansonsten wünsche ich Ihnen alles gute" lächelte der Arzt die junge Frau an, die ihm Dankte und sich dann verabschiedete."Da bin ich froh, das alles wieder gut verheilt ist, dann können wir bald wieder um die Häuser ziehen" grinste Ayame zufrieden vor sich hin, worauf Kagome lachend den Kopf schütteln musste.
"Ist das nicht dein Lover, der am Empfang steht?" Ayame deutete mit einer Kopfbewegung ihrer Freundin zum Empfang zu sehen. "Er ist nicht mein Lover, er ist..." fing Kagome an und sah verstimmt die Rothaarige an. "Ach erzähl mir nix. Der ist Total in dich verschossen. Als ich letztens euch zufällig gesehen habe, konntet ihr die Finger keine 2 Sekunden von einander lassen. Der hat dir ganz schön die Sinne vernebelt. Ihr habt gar nichts wahr genommen" erzählte ihr Ayame mit einem breiten Grinsen, worauf Kagome seufzte. "Na los, geh hin und frag ihn nach einen Date" versuchte es Ayame, da Kagome keine anstallten machte, zu ihm zu gehen. "Ne, lass nur. Er hat vielleicht keine Zeit" kam es resigniert von der Schwarzhaarigen. "Was bist du so passiv. So kommst du nie anständig mit ihm zusammen und sag mir nicht, das dir die jetzige Situation so gefällt. Ich sehe deine Schmachtende Blicke. Also los jetzt" stiess Ayame Kagome an, die sich eher widerwillig Richtung Empfang zu bewegte.Sie wusste schon, das ihre Passivität ein Hindernis war. Sie hatte sich schon in Inu Yasha verliebt, das merkte sie selber. Es ihm gesagt, hatte sie es ihm nie. Da auch nie was von ihm in diese Richtung kam.Aber sie hatte Angst vor Ablehnung. Sobald sie früher einer ihre Exfreunden gesagt hatte, das sie in ihn verliebt war, wollten sie sofort mit ihr Schlafen, wozu sie dann aber nicht bereit war und deswegen abserviert hatten.Dies wusste Ayame und auch Inu Yasha nicht. Sie und Inu Yasha waren ja nicht offiziell zusammen. Abgeneigt war er ihr aber nicht und er blieb anständig, wollte nie mehr als Küssen.Zögerlich lief Kagome auf ihn zu, sah immer wieder verängstigt zu Ayame die ihr deutete, weiter zu gehn."Hallo Inu Yasha" kam es verlegen von der 21 Jährigen. "Kagome? Was machst du hier? Ist was passiert? Gehts dir gut?" kam es prompt voller sorge von dem Hellhaarigen, der sie Musterte."Alles gut, ich habe keinen Gips mehr, deswegen bin ich hier" antwortete sie ihm schnell und lächelte ihn zaghaft an. Erleichtert hörte sie ihn ausatmen. "Ein Glück" hauchte er ihr entgegen. Sie sah in seine Augen, die sie warm ansahen und nun beruhigt wirkten."Sag mal..." fing sie verlegen an, blickte auf den Boden und dann kurz zu Ayame, die ihr Mut machend zunickte. "Hm?" hörte sie von ihm. "Ähm... hättest du mal an einem Samstag Zeit?" kam es mit belegter Stimme von der Schwarzhaarigen. "Ja, wieso?" kam es knapp und doch schnell von ihm. "Weil... ähm ja... ich...ähm" stotterte sie verlegen und starrte die ganze Zeit nur auf ihre Füsse.Plötzlich spürte sie seine Hände an ihren Wangen, die sie so zum aussehen zwangen. "Ja?" lächelte er sie liebevoll und gespannt zugleich an, woraufhin ihr Herz schneller Schlug. "Ähm hättest du Lust auf ein Date mit mir?" nahm sie ihren ganzen Mut zusammen und sah ihn verlegen an.Auf seinen Lippen bildete sich ein sachtes lächeln. "Sehr gerne" meinte er und küsste sie liebevoll. "Diesen Samstag?" wollte er nach dem Kuss wissen. "Wenn es dir geht, ja" sagte sie schnell, bevor sie wieder den Mut verlieren würde. "Ja ich habe Zeit. Ich freue mich. Dann kann ich es wieder gut machen, da ich zurzeit anders Arbeite und dich deswegen nicht sehen kann. Ich melde mich, wo wir uns Treffen. Danke fürs Fragen, ich wollte dich auch schon lange einladen" grinste er ihr zu und küsste sie nochmals, was sie sehr genoss. Die letzten anderthalb Wochen musste er anders Arbeiten und sie haben nur per Nachrichtendienst miteinander geredet."Ich muss leider los, bis Samstag, ich freue mich" küsste sie nochmals kurz zum Abschied und eilte dann zu seinem Kollegen, der schon ungeduldig auf den 26 Jährigen zu warten schien."Glückwunsch zum Date" grinste Ayame ihre Freundin an, als sie zu ihr trat. "Ich wollte eigentlich, das wir zu viert ausgehen, aber so ist es mir auch recht" lachte die Rothaarige, die sich für Kagome freute."Hat er wirklich zugesagt?" fragte Kagome ihre Freundin, weil sie es nicht glauben konnte. Er wollte mit ihr Ausgehen, sie auch fragen. "Ja" grinste Ayame Kagome breit an und lozte sie aus dem Krankenhaus raus."Und heute Abend suchen wir dir ein Sexy Outfit zusammen" freute sich Ayame schon, worauf die Schwarzhaarige sachte Nickte, sie konnte es immer noch nicht glauben, er hat ja gesagt, zudem hatte er sie in der Öffentlichkeit geküsst, wo sie jeder sehen konnte.Mit Herzklopfen lief Kagome neben ihrer Freundin her, hörte ihr gar nicht zu, zu verträumt war sie in diesem Moment.
Am Samstag stand Kagome in einem süssen Sommerkleid, das ihre Figur sehr schmeichelte, das in einem zarten Rosa war und an den spitzen dunkel Rosa Kirschblütenblätter zierte, in dem Park, den Inu Yasha vorgeschlagen hatte. Dezent hatte sie sich passend zu dem Kleid geschminkt und trug eine passende Kette. Ihre Haare trug sie offen, nur ein paar Strähnen hatte sie nach hinten gebunden."Kagome" hörte sie schon seine Stimme und sie lächelte in seine Richtung. Er war schlicht gekleidet. Eine dunkelblaue Jeans dazu ein weisses T-Shirt mit bunten Palmen vorne aufgedruckt.
"Wow" sagte Inu Yasha als er bei Kagome ankam. Er musterte sie von oben bis unten. "Du siehst umwerfend aus" lobte er sie, was ihr einen roten Schimmer auf die Nase zauberte und dazu ein lächeln. "Danke, du siehst aber auch gut aus. Mir gefällt dein Shirt" meinte sie ehrlich zu ihm, worauf er sie dankend anlächelte.Inu Yasha schlug vor, etwas spazieren zu gehn und anschliessend was zu essen. Er zeigte ihr im Park die Enten, die im Teich nahe ihres Treffpunktes, schwammen. Redeten von belanglosen, wie der Arbeit, was sie doch sehr interessierte, was er dabei alles erlebte.Beim Essen sah sie ihn an und dachte dabei, das sie ihn gar nicht wirklich kannte. Bis jetzt haben sie sich immer nur kurz unterhalten. Sie wusste zwar wie Alt er war, was er beruflich machte, aber sonst nichts."Darf ich dich mal was fragen?" erklang ihre Stimme an ihn gerichtet und er nickte ihr zu. "Wo bist du eigentlich Aufgewachsen? Ich meine, wir kennen uns seit einigen Monaten und ich weiss eigentlich rein gar nix von dir" erklärte sie ihm und er schmunzelte."Stimmt, jetzt wo du es sagst... bis auf, das du aus Tokio kommst, in einer Bank hier in Osaka arbeitest, 21 bist und super küssen kannst, weiss ich auch nichts von dir" musste er etwas lauter auflachen, worauf sie ziemlich rot wurde, als er das mit dem küssen sagte."Also, ich bin hier in Osaka geboren und aufgewachsen. Mein Vater... starb als ich 4 Jahre Alt war, er hatte einen Hirnschlag und war auf der Stelle Tot. Meine Mutter hat mich dann alleine gross gezogen, obwohl die erste Frau meines Vaters ihr das Leben nicht einfach gemacht hatte und ihr die Schuld für den Tot von meinem Vater gab...Doch davon habe ich eher am Rande mitbekommen, was zwischen ihnen vorgefallen ist. Meinen halb Bruder habe ich nie wirklich kennen gelernt. Und wie ist es bei dir?" fragte er sie und sie nickte. "Tut mir leid mit deinem Vater...Also ich bin in Tokio aufgewachsen. Habe noch einen 5 Jahre jüngeren Bruder. Meine Eltern leben in einem Schrein, wo wir aufgewachsen sind.Ich studierte je ein Semester in Deutschland und Frankreich. Spreche die beiden Sprachen daher beinahe fliessend, neben Englisch und Japanisch. Ich wurde im Frühling hier her versetzt und spreche Hauptsächlich mit Ausländischen Kunden, die hier in Japan wohnen oder eine Firma haben" erzählte sie ihm, worauf er beeindruckt nickte.
"Das ist faszinierend... und deine Eltern hatten nix dagegen, das du in Osaka arbeitest?" fragte er sie, worauf sie sachte auflachen musste. "Mein Vater ist zuerst ausgerastet, aber mit Hilfe meiner Mutter, die mich aber auch schweren Herzens ziehen liess, konnte ich ihn überzeugen. Was ist mit deiner Mutter?" wollte sie nun von ihm wissen, da er noch gar nicht zu ende erzählt hatte, wie ihr auffiel. "Meine Mutter ist leider vor fast genau 7 Jahre verstorben... sie war mir eine grosse Stütze damals. Ich hatte eine schwere Zeit, als ich 16 war. Meine damalige Freundin starb an... sagen wir bei der OP ist was schief gelaufen, die sie dringend benötigt hatte" kam es bedrückt von ihm und liess sein Besteck sinken, das er in den Händen hielt.Während ihres Gespräches kam nämlich ihr Essen und beide redeten und assen dabei.Sofort nahm Kagome seine Hand in ihre, die auf dem Tisch ruhte. "Das tut mir sehr leid... ich wollte nicht, diese schmerzhafte Erinnerungen..." fing Kagome an, wurde aber durch sein "Schon gut" unterbrochen. Bedrückt sah sie ihn an, doch schien etwas noch ihn zu beschäftigen, etwas das er ihr nicht erzählen wollte. Doch, obwohl sie neugierig war, hackte sie nicht nach.Danach verbrachten sie schweigend das restliche Essen. Kagome getraute sich nicht mehr nachzuhaken und er schien ziemlich bedrückt zu sein.Erst als sie einige Schritte liefen, sprach Inu Yasha weiter.
"Ich habe dann nach der Schule angefangen Medizin zu studieren, 2 Jahre lang, dann verstarb meine Mutter und ich konnte nicht mehr weiter Studieren. Durch das angefangene Studium fand ich rasch eine anstelle als Sanitäter und bin es bis heute gerne" mit einem sachten lächeln erzählte er ihr dies und Kagome hackte sich bei ihm ein. "Deine Mutter wäre sicher stolz auf dich" meinte sie ehrlich zu ihm. "Danke das du es mir erzählt hast" sagte sie mit einem liebevollen lächeln auf den Lippen zu ihm, worauf er sie an sich zog und seine Lippen auf ihre legte. "So was wie mit dir hatte ich schon lange nicht mehr erlebt, Kagome. Seit dem Tod meiner Freundin konnte ich keine mehr nahe an mich heran lassen... aber du hast mich verzaubert" raunte er ihr nach dem Kuss entgegen und Kagomes Herz klopfte wie wild in ihrer Brust, bei seinen Worte."Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt Kagome" gestand er ihr nur Millimeter von ihren Lippen entfernt. "Und ich denke, ich kann dir vertrauen" hauchte er weiter ihr zu. "Inu Yasha" kam es gerührt von der Schwarzhaarigen. "Ich... ich bin wohl auch in dich verliebt" gestand sie ihm etwas nervös, doch wollte sie ihm noch was beichten.
"Aber ich habe auch Angst... bin auch unsicher..." zögerlich kamen diese Worte über ihre Lippen, worauf er eindringlich ansah. Verstand er ihre Worte nicht ganz."Jedes Mal, wenn ich einen meinen Freunden gesagt habe, das ich mich in sie verliebt habe... wollten sie mehr... viel mehr, wozu ich dann noch nicht bereit war. Seit damals habe ich Angst vor Ablehnung..." schluchzte sie in seinen Armen auf, kämpfte mit den Tränen. "Weine nicht..." hörte sie seine Liebevolle Stimme. "Ich verspreche dir Kagome, nichts zu machen, was du nicht willst" zärtlich strich er dabei über ihre Wange und wischte dabei einige Tränen die ihre Wangen herunter liefen, weg.
"Danke..." hauchte sie ihm entgegen. "Aber küssen darf ich dich noch immer oder?" hinterfragte er nun mit einem Schmunzeln, worauf sie ihn Stutzig ansah. "Naja, ich habe dich einfach angefangen zu küssen..." lachte er herzlich, wollte sie wieder fröhlich stimmen und machte deswegen diesen Scherz. Inu Yasha wusste ja, das sie nichts dagegen hatte, hatte es ihm ja selbst gesagt. "Idiot" musste sie nun auch lachen. "Würdest du mich bitte küssen?" forderte sie ihn nun auf, worauf er sie angrinste. "Na siehst du, du bist noch schöner wenn du lächelst" kam es von ihm, bevor er sie liebevoll küsste. Voller Hingabe küssten sich die beiden, war es das, was beide wollten.Die vergangenen Gespräche haben beide aufgewühlt, doch auch viele Fragen beantwortet.Er verstand nun, warum sie oft so unsicher war, wenn er sie geküsst hatte. Dachte sie anscheinend, das er nur das eine von ihr wollte. Doch er versprach ihr, dies nicht zu machen und sie glaubte ihm. Sie zog ihn bei diesem Gedanken näher an sich, spürte seine Zuneigung, die er für sie empfand.Das verliebte Paar blendete alles um sich aus, wie schon oft. Liebevoll, leicht fordernd küssten sie sich, bis in den späten Abend und genossen noch die schöne Zeit miteinander.Spät Abends brachte Inu Yasha Kagome nach Hause, vor der Tür verweilten beide nochmals eine lange Zeit und küssten sich innig. Für beide war es ein perfekter Tag, in dem sie sich besser kennen gelernt hatten."Hast du nächste Woche wieder so Dienst, das wir uns sehen?" hauchte sie ihm etwas benommen entgegen. "Nein... leider nicht. Ich habe Nachtdienst" bedauerte er die Situation, küsste sie immer kurz dabei. "Schade..." seufzte Kagome schwermütig. "Aber ich hätte am Sonntag in einer Woche Zeit. Zwar erst am Nachmittag..." "Egal wann, ich will dich sehen" kam es sofort von der 21 Jährigen und küsste dabei freudig seine Lippen, die wie ihre, schon leicht geschwollen waren.Der Hellhaarige schmunzelte und strich ihr liebevoll über die Wangen. "Gut, das freut mich... aber ich verspreche dir, jeden Tag mehrmals zu schreiben" raunte er an ihre Lippen, die er wieder in Beschlag nahm. "Und ich dir" hauchte sie ihm zu und küsste ihn nochmals Liebevoll, bevor sie sich schweren Herzens ins Haus ging, nachdem sie sich noch lange voneinander verabschiedet hatten.
Am Montag horchte Ayame Kagome aus, die ihr alles erzählen musste was auf dem Date mit Inu Yasha gelaufen ist. Doch Kagome erzählte ihr nur, das er keine Eltern mehr hätte. Empfand sie es für nicht richtig, seine Geschichte weiter zu erzählen. Sie würde ihn dafür um Erlaubnis bitten, dann würde sie es auch Ayame erzählen.
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So das war es wieder für Heute ^^
Inu Yasha und Kagome hatten ihr erstes Date (wie es ja schon im Titel stand XD) und haben sich besser kennen gelernt.
Doch Inu Yasha schien nicht alles erzählen zu können, obwohl er viel von sich erzählt hatte. Was denkt ihr warum?
Aber Kagome war sehr ehrlich zu ihm, hat von ihrer Angst vor Ablehnung erzählt und wurde sofort von Inu Yasha verstanden und er war mehr als Verständnisvoll dabei.
Jetzt können die beiden sich aber weiter besser kennen lernen und ihre Beziehung wachsen. Der erste Schritt ist ja gemacht und sie hatten ihr Date ^^
So nun wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag und habt vielen Dank fürs Lesen ^_^
Ich will dich
Guten Morgen ihr Lieben ^_^
Gehts euch gut?
Letztes Mal hatten Kagome und Inu Yasha ihr erstes Date und dieses lief eigentlich ganz gut.
Und Inu Yasha versprach ihr, das sie das Tempo in der Beziehung vorgeben darf...., wie es jetzt zwischen den Beiden weiter geht, dürft ihr nun selber Lesen! Viel Spass dabei ^^
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Kapitel 5 Ich will dich
Die nächsten Wochenenden trafen sich die beiden, wenn Inu Yasha Zeit hatte.Leider musste er auch oft am Wochenende arbeiten und unter der Woche hatte Kagome wenig Zeit. Sie fand es aber schön, wenn er es mal einrichten konnte, das er sie nach Hause begleitete. Oder wenn sie beide gleichzeitig in der Bahn waren.Eines Abends, als sie zusammen heim fuhren, fragte Kagome den 26 Jährigen, ob er Lust hätte mit ihr, Ayame und Kouga in einen Club zu gehen. Inu Yasha musste nicht lange überlegen."Gerne, aber es würde erst im September gehen, mein Schatz" kam es liebevoll von ihm und strich ihr dabei über die Wangen. "Wir passen uns dir an. Ich will unbedingt mit meinen Freund mal tanzen gehen. Das haben wir noch nie gemacht" lächelte Kagome den 26 Jährigen lieblich an. Seit anfangs August waren sie fest zusammen, doch leider hatten sie seit damals kaum wirklich Zeit als Paar.Und obwohl Inu Yasha sie nie zu was zwang und sie bis jetzt nicht intim wurden, keimte der Wunsch bei Kagome immer mehr auf. Sie liebte ihn und wollte es mit ihm. Schon damals, als sie sich noch nie geküsst hatte, hatte sie erotische Träume. Sie merkte aber auch, das es für ihn immer schwieriger wurde, seine Finger bei sich zu behalten, wenn sie alleine waren. Aber er hatte sein Wort gehalten und ihr Zeit gegeben."Ich hätte Mitte/Ende September Zeit" riss Inu Yashas Stimme sie aus ihren Gedanken. "Erst..." schmollte sie etwas, was ihn schmunzeln liess. "Tut mir leid, aber vorher habe ich kein Wochenende Frei" entschuldigte er sich bei ihr und küsste sie kurz. Sie seufzte schwer "Kannst ja nix dafür. Ich liebe das an dir, das du so zuverlässig bist... und zu mir so offen und ehrlich bist" liebevoll sah Kagome ihn an, worauf er kurz tief schluckte. "Was ist?" fragte sie deswegen. "Nichts" winkte er schnell ab. Fragend sah sie ihn an, worauf er rasch das Thema wechselte. Irgendwie fand sie sein verhalten gerade komisch. Doch zuckte sie mit den Schultern, als er ihr bestätigte, für sie dieses Wochenende zu reseviern."Erst Ende September? Das ist noch fast einen Monat" Ayame sah ihre Freundin frustriert an. "Er kann halt nicht früher" seufzte auch Kagome¨, sie würde gerne viel öfters sich mit ihm treffen."Er kann auch nichts dafür, von etwas muss er auch leben" meinte nun die Rothaarige. So verging der restliche August und schon war es mitte September und Inu Yasha hatte das ganze Wochenende frei.Herausgeputzt standen die beiden jungen Frauen vor dem Club mit ihren Freunden. Inu Yasha hatte, wie Kouga einen Arm um seine Freundin gelegt.Kagome hatte wieder das Kleid an, als sie von dem Typen so komisch angemacht wurde. Jetzt hatte sie ja ihren Persönlichen Bodyguard dabei.Im Club war es brechend voll. Zuerst gönnte sich die kleine Gruppe einen leckeren Drink und stiessen auf den heutigen Abend an. Auf der Tanzfläche wurden viele Hits gespielt.Besonders heiss ging es zwischen Kagome und Inu Yasha ab, als der Song *Artemas - i like the way you kiss me* lief.Eng umschlugen tanzte das frisch verliebte Paar, ihre Arme um seinen Nacken geschlungen, während er ihre Hüften an sich drückte und sich stimmig zu ihr bewegte. Schwer atmete beide dabei, wurde ihnen nicht nur durch das tanzen ganz Heiss. Immer wieder küssten sie sich dabei feurig, blendeten alles um sie herum aus. Erst als der Song endete lösten sich die beiden voneinander, sahen sich dabei innig an.
Völlig ausser Atem setzten sich beide mit ihren Freunden in die Lounge, die gerade leer war."Wir holen uns noch ein paar Drinks, wollt ihr auch was?" fragte Ayame das andere Paar. Die schüttelten beide nur den Kopf, dankten es ihr.Kagome kuschelte sich an Inu Yasha, der sich zu ihr runter beugte und sie innig küsste, doch schnell wurden die küsse wieder heisser zwischen ihnen und Kagome setzte sich dabei auf Inu Yashas schoss. Keuchte immer wieder in die küssen hinein. Nicht nur ihr wurde dadurch so warm und ein kribbel jagte durch ihre Körper dabei.Mit der Zunge forderte er nach kurzer Zeit um Einlass und den gab sie ihm. Schnell wurde der Kuss feuriger, Leidenschaftlicher und wilder. Sie blendeten alles aus, das ihre Freunde wieder zurück waren, merkten sie nicht, sah das Paar nur den jeweils anderen.Kagome merkte, das es bei ihm die selbe Wirkung hatte wie bei ihr. In ihr wurde das verlangen immer grösser, ihn zu spüren und seine deutliche Beule, deutete ihr, das es ihm nicht anders erging.
Immer mehr keuchte er in den Kuss, seine Hände hielten ihre Hüften fest, damit sie sich nicht noch mehr auf ihn bewegte. "Kagome" raunte er ihr zu, als ihre Hände unter sein Shirt fuhren. Ein Schauer jagte ihm dabei über seinen Rücken und er hatte alle Mühe, sein Verlangen zu zügeln. Er hielt ihre Hände dabei fest, damit sie nicht noch weiter machen konnte. Brachte seine Freundin ihn damit beinahe um den verstand. Schon jetzt konnte Inu Yasha seine Erregung nicht mehr verstecken, sah sie verlangend an. "Es ist okay" hauchte sie ihm zu, worauf er sie ungläubig ansah, nachdem er den Kuss von ihr unterbrach. Sie wusste selbst nicht woher sie plötzlich dieses verlangen hatte, doch sie wollte ihm nahe sein, wie noch keinem zuvor. "Ich will es" kam es von ihr und sofort küsste sie ihn Leidenschaftlich. Er schien mit ihrem Geständnis nicht gerechnet zu haben, drückte er sie sachte von sich. "Wirklich?" raunte er deswegen mit belegter Stimme und bekam ein schüchternes nicken."Aber nicht hier! Komm wir gehen" meinte er rasch, stand mit ihr auf, verdeckte seine Beule etwas, in dem er die Hose wieder etwas besser anzog. Der Hellhaarige wollte nun alleine sein mit ihr und seinem und ihrem verlangen nachgeben. Schon lange wollte er weiter gehen, aber wollte ihr die Zeit geben, bis sie dazu bereit war und anscheinend hatte heute seine Geduld ein Ende.Schnell verabschiedeten sie sich von Kouga und Ayame, die auch wild herum geknutschten haben.So schnell sie konnten fuhren sie zu Kagome nach Hause, die ganze Taxifahrt konnten sie die Finger nicht voneinander lassen, doch versuchten sie es nicht zu sehr zu übertreiben.Zuerst wollte Kagome zu Inu Yasha nach Hause, doch dieser meinte, das es bei ihm zu eng sei.Schnell bezahlten sie den Taxifahrer Fahrer, bevor sie sich wild Küssend zur Haustür begaben. Auch im Lift konnten sie sich nicht voneinander ablassen. Umständlich öffnete Kagome ihre Wohnungstür und knallte sie schnell zu, als sie beide drinnen waren.Schnell zog er sich sein Shirt aus, warf es einfach auf den Boden, bevor er sich an ihrem Kleid zu schaffen machte. Rasch war auch dieses störende Kleidungsstück von ihrem Körper verschwunden, als sie schon das Bett erreichten.Wild küssten lag Kagome unter Inu Yasha. Dieser küsste sich ihre Wangen hinunter, zu ihrem Hals, dann zum Schlüsselbein. Küsste die Stelle, wo er den Träger von ihrem BH weg schob.Wohlig stöhnte Kagome auf, noch nie hatte sie so was gefühlt. Dieses verlangen nach einen Mann, sie hatte das Gefühl zu verbrennen. Überall wo sie Inu Yashas Lippen spürte.Leicht zögerlich fuhr sie ihm über die Nackte Brust, als er an ihrem Hals knabberte. Er brummte genüsslich dabei auf. Davon angetrieben, fuhr sie mit den Händen zu seiner Jeans. Schluckte als sie an seinen Knopf ihre Finger hatte. Kurz überlegte sie, was sie nun machen soll. "Mach weiter" raunte er ihr entgegen und küsste sie liebevoll und zugleich verlangend. Mit zitterigen Finger öffnete Kagome sachte sein Hosenknopf. Doch dann verkrampfte sie etwas, als er sich an ihrem BH zu schaffen machte und diesen öffnete.
"So nervös?" grinste er an ihrer Brust, die er dann anfing zu verwöhnen. Die Schwarzhaarige unterdrückte ein Stöhnen, zu nervös und auch ängstlich krallte sie sich an ihn fest.Sie verspannte sich immer mehr, als Inu Yasha ihre eine Brust verwöhnte. Verwundert sah er deshalb zur Schwarzhaarigen hoch. Sie hatte ihre Augen geschlossen und zitterte leicht."Was ist los Kagome? Soll ich aufhören?" hörte sie ihn besorgt sagen und sah direkt in seine Augen, die sie musterten. "Ich bin nur so nervös" gestand sie ihm kleinlaut, sie fand nicht den Mut, ihm zu sagen, das es ihr erstes Mal wäre."Bei mir ist es auch schon länger her. Aber mach dir keine Sorgen, du bist wunderschön und machst alles richtig" bestärkte er sie in ihrem Handeln und zaghaft lächelte sie ihn dabei an.Daraufhin küsste er sie liebevoll und versuchte dabei ihre Unsicherheit zu nehmen.Inu Yasha fuhr mit seiner Hand runter zu ihrem Slip und verschwand darin. Fing an ihre Mitte mit den Finger zu verwöhnen. Sofort unterdrückte die 21 Jährige ein stöhnen. "Lass es raus" hauchte er ihr ins Ohr und im selben Moment versenkte Inu Yasha einen Finger in ihr.Laut stöhnte Kagome dabei auf und bäumte sich seinem Finger entgegen. Noch nie hatte sie so was erlebt. "Inu Yasha" keuchte sie ihm zu, als er zwei Finger nahm und ihr immer heisser wurde.Irgendwann überrollte sie ein heftiges Gefühl und sie krallte sich dabei in ihrem Lacken fest.Grinsend sah Inu Yasha in ihr Gesicht und küsste sie liebevoll, als er seine Finger aus ihr nahm und gleich ihren Slip auszog und sich seine Hose und Boxer entledigt.Schwer atmend sah sie ihm dabei zu, dachte an das Gefühl, das er bei ihr gerade ausgelöst hatte.War sie gekommen? Kam ihr der Gedanken und sah dann zu ihrem Freund. Dieser holte irgendwas aus seiner Hosentasche.Er fummelte kurz damit herum, bis sie verstand was es war. Es war ein Kondom, das er sich übergestreift hatte. Mit geröteten Wangen sah sie ihm dabei zu und sah seine Erektion.Sie biss sich leicht auf die Lippen, während er sie liebevoll anlächelte, als er ihre Blicke bemerkte.Zärtlich küsste er sie und positionierte sich über sie um in sie einzudringen.Kurz überlegte Kagome, ihm es noch zu sagen, doch entschied sich dagegen.Gerade als er seine Erektion in sie einführen wollten, klingelte sein Handy.
Stöhnend erhob er sich "Entschuldige mich kurz" meinte er mit bedauern.Seufzend sah er auf sein Handy. "Sorry, da muss ich ran gehen" sagte er ihr und verschwand kurz raus aus dem Zimmer.Irritiert sah Kagome ihm nach und warf sich dann in die Kissen auf ihrem Bett. Sie verfluchte gerade den Anrufer, das dieser gerade jetzt anrufen musste und wunderte sich dann auch, warum Inu Yasha aus dem Zimmer gegangen war. Er hätte doch auch im Zimmer telefonieren können.Mit gesenktem Blick kam Inu Yasha wieder ins Schlafzimmer und Kagome schluckte schwer, sein Blick bedeutete nichts gutes."Ich muss leider gehn" seufzte der Hellhaarige und zog sich wieder an. Kagome zog sich derweil die Decke über ihren noch entblössten Körper, fühlte sie sich gerade sehr unwohl und es war ihr auch peinlich.Stillschweigend sah sie ihm dabei zu, wie er sich anzog. "Ist es die Arbeit?" wollte sie wissen, um die unangenehme Situation zu durchbrechen. "Ja... so in der Art" kam es zögerlich von dem 26 Jährigen, sah sie nicht mal mehr an.Frustriert kaute Kagome auf den Lippen herum. In ihr keimte die Enttäuschung auf und auch Frust. Irgendwas verheimlichte er ihr doch, doch sie wusste nicht, warum er dies tat."Es tut mir leid, wir holen es nach. Versprochen. Ich melde mich bei dir" hörte sie seine Stimme und sah zu ihm. Inu Yasha hatte sich derweil auf ihr Bett zu ihr gesetzt.Sachte lächelte er sie dabei an und zog sie an sich und küsste sie liebevoll.Kagome seufzte dabei, als er das Zimmer anschliessend verliess und zur Haustür raus ging. Sie lag frustriert auf ihren Bett, immer noch Nackt und dachte über die Situation nach, die mehr als Frustrirend geendet hatte.
Am Sonntag hörte sie nichts von Inu Yasha, den ganzen Tag wartete sie auf seinen Anruf. Montags ging sie immer noch frustriert zu Arbeit. Die Schwärmerei von Ayame beim Mittagsessen, über die tolle Nacht, die sie mit Kouga anschleissend hatte, als sie nach Hause fuhren.Erst die gegen frage von Ayame rissen Kagome aus ihren düsteren Gedanken. "Es war nachher nicht so toll, er musste plötzlich Arbeiten gehn, als wir gerade zuhause waren" kam es etwas zu bitter von der Schwarzhaarigen. "Ihr habt nicht miteinander...? Du weisst was ich meine" Ayame sah Kagome dabei mit einem fragenden Blick an, der auch etwas Mitleidig aussah. "Nein, haben wir nicht... ist aber nicht schlimm" winkte Kagome schnell ab, wollte sich diese Blösse nicht geben. Einerseits war ihr das Thema peinlich, das andere war, sie wollte ihren Frust nicht bei ihrer Freundin abladen.Skeptisch sah die Rothaarige ihre Freundin an "Du wirkst etwas angespannt" meinte Ayame daraufhin, worauf Kagome genervt stöhnte. "Es ist wirklich okay, also ende der Diskussion" meinte die Schwarzhaarige frustriert. Ayame sah verwundert Kagome an, die ihr Gesicht verzog und die Arme dabei verschränkte, tief atmete kurz ein und aus und wechselte dann das Thema, nicht das Kagome noch sie an zickte.Die ganze Woche hörte sie nichts von Inu Yasha, war auch nicht in der Bahn oder sonst wo. Auch die nächste Woche verlief genau gleich, doch dieses Mal schrieb sie ihm, doch bekam keine Antwort. Zu ihm nach Hause konnte sie auch nicht, da sie nicht wusste, wo er genau Wohnte.Dabei fiel Kagome auf, das er ihr vieles nie erzählt hatte, oft dabei auswich. Immer wenn sie vorschlug, zu ihm zu gehn, hatte er eine Ausrede. Zwar klangen sie jedes mal nachvollziehbar, aber jetzt, wo sie darüber nachdachte, kam es ihr seltsam vor.Irgendwas verheimlichte er ihr, da war sich Kagome inzwischen klar.Immer mehr Frust sammelte sich in Kagome, ohne das sie es wollte. Auch vermisste sie ihn sehr. Doch auch die Gespräche mit Ayame halfen der 21 Jährigen nicht, wusste diese auch keinen klugen Rat.Und so vergingen 2 Wochen, ohne das sie den 26 Jährigen irgendwo gesehen oder irgendwas gehört hatte.
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Frustrierend endete der Abend mit Inu Yasha für Kagome.... da war sie schon bereit mit ihm weiter zu gehen und ihr Verlangen nach ihm zu stillen und er muss einfach gehen...
Aber warum wich er ihr so komisch aus, als sie ihn fragte, ob es die Arbeit war? Und warum meldet er sich nicht mehr bei ihr?
Fragen über Fragen ^^
Ihr dürft also gespannt sein, wie es weiter geht!
Habt vielen Dank fürs Lesen und hoffe, es macht euch so viel Spass es zu lesen, wie mir zu schreiben ^_^
Wünsche euch noch einen schönen Frühlingshafter Sonntag und bis nächste Woche ^_^
Der Geburtstag
Guten Morgen ihr Lieben ^_^
Ich hoffe, ihr hattet auch eine schöne Woche ^^.
Nun wünsche ich euch viel Spass beim Lesen!
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Kapitel 6 Der Geburtstag
Anfangs Oktober schrieb Kagome ihren engsten Freunden, auch denen die in Tokio lebten, das sie ihren Geburtstag im Club am Samstag nachfeiern will und sie sich dafür in ihrem neuem Lieblings Club eine Lounge reserviert hatte. Da sie am 10 Oktober, an einem Mittwoch Geburtstag haben wird, wäre der Samstag ideal.Eri, Ayumi und Yuka sagten sofort zu und freuten sich, sie dann wieder zu sehen. Auch Kouga schrieb seiner alten Schulfreundin rasch zurück und fragte, ob seine Kumpels Ginta und Hakkaku auch kommen dürfen, was Kagome bejahte.Ayame sagte ihr in der Mittagspause zu, was diese auch freute. Nur von Inu Yasha kam nichts. Kagome wusste nicht, wie sie mit den aufkeimenden Gefühle umgehen soll. Noch nie war sie in so einer Lage.Bis jetzt war Inu Yasha immer sehr zuverlässig, liebevoll und fürsorglich und auf einmal war es, als ob es ihn nicht gäbe?An ihrem Geburtstag hatte sie am morgen eine Erledigung ausserhalb von der Bank. Ihr Kunde war sehr Glücklich, nach dem Gespräch und gut gelaunt lief sie wieder Richtung Bank, als ihre Aufmerksamkeit auf den Krankenwagen lag.Ihre Stimmung erhellte sich weiter, als sie auch Inu Yasha dabei erblickte, der mit seinem Kollegen irgendwas erledigte, doch keinen ernsten Einsatz zu sein schien.Kurz dachte Kagome nach und holte für die beiden einen Kaffee, war es noch ziemlich früh am Morgen, da der Kunde sich Zeitig treffen wollte.Als sie gerade auf Inu Yasha zuging, der den Rücken zu ihr gewandt hatte und telefonierte, lächelte sie voller Freude.Sie hörte schon seine Stimme, die sie so vermisst hatte.
"Happy Birhtday mein Schatz" erklang seine Stimme, doch galten diese Worte nicht Kagome, was sie sofort erstarren liess und hinten ihm zum stehen brachte. Ihre ganze Welt drohte gerade auseinander zu brechen."Ja.. ja versprochen, wenn du nach Hause kommst, essen wir wie immer den Kuchen zusammen und gehen dann ins Kino. Ich freue mich auch. Bis später, ich liebe dich" hörte sie ihn weiter sagen, mit einer Liebenvoller Stimme und Kagome zog es gerade den Boden unter den Füssen weg.Er hatte jemanden zuhause, mit dem er zusammen lebte, liebte und sich auf sie freute... und sie? War sie etwa nur eine Affäre? Ein Zeitvertreib?Entsetzt sah sie Inu Yashas Rücken an, zitterte dabei am ganzen Körper, zu keinen Reaktion mehr fähig und die tränen liefen ihr dabei schon über die Wangen."Danke Bankotsu, das ich telefonieren konnte. Akemi hatte sich sehr darüber...." drehte sich Inu Yasha um, da er jemand hinter sich wahr nahm und erstarrte sofort. Seine Augen weiteten sich, sah er da Kagome stehen, die ihn geschockt, zittrig und weinend ansah. "Kagome?!" hauchte er dabei geschockt, schluckte schwer, bevor durch ihn einen Ruck ging. "Es ist nicht so, wie es geklungen hatte..." fing er sofort an sich zu rechtfertigen, doch Kagome hörte nicht wirklich zu. Drückte ihm die beiden Becher mit Kaffee in die Hände und rannte dann davon.Heulend lief sie die Strasse hinunter, die Rufe ihres nun Exfreundes, ignorierte sie. Ihr Herz blutete, noch nie war es so schlimm.Sie hatte ihn doch so geliebt und für sie schien es immer, als ob es bei ihm auch nicht anders war.Doch ihre ganze Beziehung war eine reine Lüge. Er hatte eine andere, dies erklärte auch seine Heimlichtuerei. Das sie nie zu ihm konnte, er oft keine Zeit hatte oder auch, warum er damals aus dem Schlafzimmer ging. Er konnte es doch nicht zulassen, das sie von dieser Akemi erfährt. Dabei wollte sie mit ihm eine richtige Beziehung haben und auch mit ihm ihr erstes Mal erleben. Doch schien nur sie dies alles mit ihm haben wollen. War alles, was er gemacht hat, eine Lüge?
Weinend lief Kagome gerade in ihre Bank und blieb in der Eingangshalle stehen, schluchzte immer wieder auf, war vollkommen neben der Spur, ihre Gedanken fuhren gerade Achterbahn. "Was ist passiert Kagome?" hörte sie neben sich, die besorgte Stimme von Ayame. Doch kein Wort verliess ihre Lippen dabei ein Wort, weinte bitterlich dabei, als sie an vorhin dachte.Ayame nahm Kagome in die Arme. "Bist du verletzt? Was ist passiert?" versuchte diese es nochmals, doch bekam nur ein Kopfschütteln. Die Rothaarige deutete ihrer Kollegin, das sie Kagome nach hinten brächte.In dem Pausenraum liess Ayame Kagome auf einen Stuhl sich setzten und brachte ihr ein Wasser."Magst du mir sagen, was passiert ist? Ich will dir helfen" kam es fürsorglich von der Gleichaltrigen und kniete vor der Schwarzhaarigen, nachdem sie ihrer Freundin ein Taschentuch gereicht hatte."Inu Yasha betrügt mich" schluchzte Kagome, schniefte dann ins Tuch, schüttelte aber sofort den Kopf. "Nein... er wohnt mit einer zusammen... also bin ich seine Affäre... schon die ganze Zeit" bitterlich fing sie dabei wieder an zu weinen und wurde von Ayame in die Arme genommen."Das tut mir so leid... du Arme" hörte Kagome ihre Freundin sagen, tat es gerade gut, eine so gute Freundin um sich zu haben.Plötzlich klopfte es an der Tür und die Kollegin vom Empfang schaute hinein. "Ayame... da ist ein junger Mann, er meinte er will mit Kagome reden" hörten die beiden Frauen. "Mit hellem Haar und goldenen Augen?" fragte Ayame ihre Kollegin, die daraufhin nickte."Soll ich ihn weg schicken?" fragte diese sogleich. "Nein... das mach ich" kam es mit fester Stimme von der Rothaarige und verliess danach leicht stampfend den Raum, wo Kagome zumindest sich etwas beruhigt hatte. Ayame sagte noch zuvor zu der 21 Jährigen, das sie hier bleiben soll, sie würde Inu Yasha schon die Meinung Geigen. Dankend nickte Kagome darauf, wollte sie ihn sowieso nicht mehr sehen.Ayame kam nach einer Zeit zurück zu ihrer Freundin und meinte, das er ihr nicht mehr zu nahe kommen sollte. Sie hätte ihn Wütend angefahren und er hat dann geknickt die Bank wieder verlassen. Jegliche Argumetation seinerseits schlug die Rothaarige in den Wind.
Als die beiden Frauen am Abend Feierabend machten, schlug Ayame Kagome vor, noch was essen zu gehen oder mindestens einen kleinen Absacker trinken gehen.Doch der Schwarzhaarigen war die Laune darauf vergangen, wollte nur noch nach Hause.Sie hatte keinen Nerv mehr, irgendwas zu machen. Sie musste schon den ganzen Tag stark sein, weil ihr viele Gratulierten. Zum Glück hatten ihre Eltern schon sehr früh angerufen, so musste sie sich nicht verstellen. Besonders ihre Mutter würde es schnell merken, das was nicht stimmte.Als sie an ihrer Station ausstieg, sah sie am Ausgang Inu Yasha. Anscheinend wartete er auf sie. Sofort drehte sie sich um, lief zum hinteren Ausgang. "Kagome" hörte sie ihn nach ihr Rufen. Doch sie lief einfach schneller weiter, einfach weg von ihm."Bitte warte doch! Ich will es dir erklären" rief er durch die Station. Einige sahen in seine Richtung, doch Kagome wurde immer schneller, damit er sie nicht erreichte.Draussen, lief sie eilig zu sich nach Hause. Machte aber einige Umwege, damit er sie nicht findet. Immer wieder summte ihr Handy, war es doch Inu Yasha, der sie schon seit dem Morgen anrief oder schrieb, wie auch jetzt.Vorsichtig linste die Schwarzhaarige zu ihrem Wohnhaus, erblickte zu ihrem Glück niemand. Eilig lief sie auf die Tür zu und öffnete sie rasch. Als diese gerade ins Schloss fiel und so verschlossen war, klopfte es an dessen Scheibe. Erschrocken sah Kagome hinter sich und erschrak. Es war Inu Yasha, der mit versuchte was zu sagen. Verletzt sah sie ihn dabei an, schüttelte ihren Kopf und lief langsam rückwärts zu Lift. "Bitte Kagome" hörte sie ihn rufen und zugleich Klopfen, doch es schmerzte so sehr, ihn jetzt zu sehen.
In der Wohnung, rutschte sie an der geschlossenen Tür hinunter und weinte Bitterlich. Irgendwann wachte sie etwas benommen auf, lag sie immer noch neben der Tür im Hausflur. Anscheinend war sie durch das ganze weinen eingeschlafen.Schlapp schlurfte Kagome zu ihrem Bett und legte sich drauf, nah sich ein Kissen und drückte es an sich. Versuchte sich so etwas Halt zu geben, den ihre Tränen flossen wieder ohne Unterhalt die Wange herunter.
Mit dunklen Augenringe betrat Kagome am nächsten Morgen in die Bank. Mitleidige Blicke fing sie dabei von Ayame und deren Kollegin ein.In Büro angekommen, erstarre sie geschockt. Auf ihrem Schreibtisch stand ein riesiger Blumenstrauss. Sie wusste sofort von wem der geschickt wurde.In der 22 Jährigen stieg plötzlich die Wut, Wut auf diesen Blumenstrauss und den, der ihr diesen Geschickt hatte. Sie stampfte auf die Blumen zu, nahm diese in ihre Händen, mit samt der Vase und stellte diese vor ihr Bürotür. Klebte anschliessend einen Zettel drauf, wo drauf stand "Gratis" und schloss die Tür schwungvoll.Verwundert wurde sie von ihren Kollegen für diese Aktion angesehen und ratlos sahen sich einige Kollegen deswegen an.Die ganze restliche Woche wurden ihr Blumen geschickt. Kagome sagte deswegen der Sekretärin, diese wo anders hin zu bringen oder gleich zu entsorgen, sie will diese nämlich nicht haben. Verwundert darüber nickte diese, sagte aber nichts dazu.
Am Samstag war dann auch die geplante Geburtstagsparty im Club.Freudig wurde Kagome von ihren Freundinnen aus Tokio dort begrüsst. Ayumi, Yuka und Eri waren gerne angereist und freuten sich auf den Abend. Kurz darauf stiessen dann Kouga, Ayame mit Ginta und Hakakku dazu.Sie wurden dann alle in die resevierte Lounge gebracht und sofort wurde eine Flasche Champagner, mehrere Snacks und ein kleiner Geburtstagskuchen gebracht.Alle stiessen auf Kagome an, die Lächelte. Doch ein ehrliches war es nicht. Zuvor wurde sie schon von ihren Tokioter Freundinnen gefragt, wo den ihr Freund bliebe, von dem sie erzählt hatte. Doch mehr als ein "der ist nicht mehr mein Freund" sagte sie nichts dazu.Verwundert wurde sie deswegen von den Eri, Ayumi und Yuka angesehen.Als Kagome mit Kouga auf die Tanzfläche ging, weil er mit seiner alten Schulfreundin tanzen wollte und auch Ayame einverstanden war, erklärte diesen den dreien, was passiert war."Oh Nein..., die Arme. Dabei klang sie so verliebt am Telefon" kam es von Eri und schaute zu der Schwarzhaarigen auf der Tanzfläche.Nach einigen Runden Alkohol und immer wieder Tanzen, essen und Feiern, wurde Kagome immer lockerer und ihr lächeln auch ehrlicher.
Fröhlich mit Ayumi sich unterhaltend, weil alle anderen gerade auf der Tanzfläche erschien, sah die 22 Jährige auf den Mann, der gerade ihre Lounge betrat.Es war Inu Yasha. "Was machst du hier? Verschwinde! Ich will dich nicht sehen" schrie sie sofort an und stand auf. Stupste ihn weg, mit aller Wut, die sie in sich trug. Er soll ihren Schmerz dadurch verstehen, der er ihr zugefügt hatte. "Bitte Kagome, hör mir nur kurz zu" flehte dieser förmlich, doch die Schwarzhaarige schnaubte Wütend. "Ich will deine Erklärung nicht, geh zu deiner Akemi und werde Glücklich" brüllte sie ihn schon an, Inu Yasha sah sie verletzt und verzweifelt an. "Ich will dir das alles erklären, es ist ein Riesen Missverständnis... Akemi ist meine..." "Hör auf" fuhr sie ihn an, ihre Stimme zitterte, genauso wie ihren Körper. Mit tränen in den Augen sah sie ihn an. "Mir ist egal wer diese Akemi ist, egal ob deine Frau, Freundin oder sonst wer. Du liebst sie und nicht..." schwer schluckte sie dabei, wischte sich einige Tränen von der Wange. "...nicht mich..." schluchzte sie auf. Sie hörte ihn schwer schlucken, sah deswegen ihn an. "... ich habe dich geliebt Inu Yasha..." mit zittriger Stimme sagte sie ihm das, worauf seine Augen sich weiteten und er was sagen wollte, doch sie schüttelte den Kopf. "Bitte lass mich in Ruhe und vergiss mich... ich..." ihre Stimme brach ab, schnürten ihre eigenen Worte ihr die Stimme ab."Bitte geh lieber" bat Ayumi den Hellhaarigen, der bedrückt und betrübt auf Kagome starrte. Ayumi war zu Kagome getreten und nahm sie in die Arme, versuchte ihr etwas Halt zu geben.Als Inu Yasha noch was sagen wollte, sich anscheinend erklären wollte, da ihn niemand ausreden liess, wurde er nach hinten gezogen. Kouga war zurück, mit Ayame und hatte den 26 Jährigen damit von Kagome etwas weggeschoben. "Verschwinde, du bist hier nicht erwünscht" knurrte Kouga Inu Yasha an. "Bitte, ich will es erklären. Es ist ein Riesen Missverständnis" sprach er zu der kleinen Gruppe verzweifelt, doch alle schüttelten den Kopf. "Du hast genug angerichtet, geh jetzt" kam es bestimmend von Ayame und sah den Hellhaarigen eindringlich an. Inu Yasha seufzte und resignierte. Merkte anscheinend, das dies wie ein Selbstmordkommando für ihn war.Schwer schluckend wandte er sich ab, sah nochmals zu Kagome, die in den Armen bitterlich weinte, von ihrer Freundin. "Okay, ich gehe... machs gut Kagome" kam es mit zittriger Stimme von dem Hellhaarigen, der sich geknickt auf den Weg nach draussen machte.
Lange dauerte es bis Kagome wieder etwas beruhigte. Als dies ihren Freunden gelang, verliessen sie den Club. Ayame begleitete mit Kouga Kagome nach Hause, während die anderen jungen Frauen zu ihrem Hotel gingen und von Ginta und Hakkaku begleitet wurden.Jeder versuchte Kagome etwas aufzuheitern, wussten aber, das es Zeit bräuchte."Und ich soll wirklich nicht bei dir Übernachten?" fragte Ayame ihre Freundin, als sie vor ihrem Wohnhaus stand. Dankend schüttelte Kagome ihren Kopf und verabschiedete sich von den beiden.Oben in ihrer Wohnung seufzte Kagome nochmals tief. Das aufeinander Treffen mit Inu Yasha hatte sie ziemlich aufgewühlt. Das er wirklich dort auftauchte und mit ihr reden wollte.Als ob es noch was zu reden gäbe. Sie bräuchte seine Erklärung nicht, was würde diese auch bringen? Er liebte diese Akemi doch, da wäre sie doch nur im Weg.Mit diesen Gedanken fiel Kagome in ihr Bett, doch wirklich abschalten und zu Ruhe kam sie in dieser Nacht nicht. Seine Augen, die sie verletzt und auch Mitleidig ansahen, verfolgten sie bis in ihre Träume.
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Was ist den passiert?! Inu Yasha und Kagome haben sich getrennt, weil er anscheinend eine andere hat!!!
Wer ist Akemi? Warum hat er so gehandelt?
Fragen über Fragen? Was denkt ihr, wer Akemi ist?
Wie geht es zwischen Inu Yasha und Kagome weiter, nachdem sie Schluss gemacht hat?
Das alles erfahrt ihr nächsten Sonntag ^^.
Nun Danke ich euch sehr fürs Lesen und hoffe, die Geschichte gefällt euch bis jetzt.
Wünsche euch noch einen wunderschönen Sonntag ^_^
Trennungsschmerz
Guten Morgen ihr Lieben ^_^
Kagome hat ja im letzten Kapitel Schluss mit Inu Yasha gemacht, obwohl sie ihn immer noch liebt....
Weil er diese Akemi hat.....
Nun wünsche ich euch viel Spass beim Lesen ^^ !
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Kapitel 7 Trennungsschmerz
Inu Yasha hatte sich seit ihrer Geburtstagsparty nicht mehr bei ihr gemeldet. Doch oft sah sie ihn noch in der Bahn. Wehmütig sah sie immer zu ihm, sie vermisste ihn sehr, das wurde ihr bei seinem Anblick klar. Doch war sie auch immer noch verletzt. Zu ihrem Glück machte ihr nun Exfreund keine Anstalten, sie anzusprechen, er sah sie nicht mal mehr an. Wenn mal sein Blick auf sie fiel, sah er sie verletzt und Missverstanden an, wandte seinen Blick deswegen immer schnell ab von ihr.Das ging nun schon 2 Monate so. Kagome konnte seinen Anblick kaum noch mit ansehen, was sie dazu brachte viel später nun Feierabend zu machen."Hallo mein Schatz" erklang die fröhliche Stimme ihrer Mutter am Telefon. Wie oft am Wochenende, rief Kagome bei sich zuhause an, um mal länger mit ihrer Familie zu Telefonieren. Sonst hatte sie wenig Zeit wegen der Arbeit."Hallo Mama" kam es von der 22 Jährigen. "Wie läuft es so bei dir? Steht das noch, das du über Weihnachten und Neujahr zu uns kommst?" wollte ihre Mutter wissen, klang diese sehr Hoffnungsvoll, den seit dem Umzug nach Osaka kam sie selten nach Tokio."Ja das steht noch... aber nur ich..." seufzte Kagome Tief. Sie hatte ihrer Mutter damals gesagt, das sie ihren Freund mitbringen würde, damit sie ihn auch mal kennenlernen würde. Das war noch anfangs Oktober, vor ihrem Geburtstag."Ich weiss mein Schatz... ihr beide redet nicht mehr miteinander?" "Wieso soll ich noch mit ihm reden, wenn er eine andere hat Mama?" verärgert und etwas lauter sagte Kagome dies zu ihrer Mutter. "Weil ich dich kenne Kagome. Du frisst gerne sachen in dich hinein, machst vieles mit dir selber aus, aber bist auch sehr Stur und hörst nicht zu. Da bist du wie dein Vater" erklärte ihre Mutter mit ruhiger Stimme ihrer Tochter. "Mama, er hat eine andere. Schluss, Ende, Aus. Was gibt es da bitte falsch zu verstehen?" brüllte die junge Frau in den Hörer. "Ich meine nur, du hast mir erzählt, das er es dir erklären will, aber du nicht zugehört hast. Deswegen dachte ich, ich empfehle dir, mit ihm zu reden" beschwichtigend und sanft sprach dies die Mutter am anderen Ende zu ihrer Tochter. Diese war aber bereits auf 180. "Willst du mich nicht verstehen Mama?!" schrie Kagome ins Telefon, zitterte am ganzen Körper. Zu viel war zuviel. "Weisst du was, denk was du willst. Das ist mir zu blöd" spie Kagome in ihr Handy und hängte auf, schaltete sofort ihr Handy aus, damit ihre Mutter nicht zurück rufen konnte.Wütend warf Kagome ihr Kissen durch ihr Zimmer. Das Gespräch mit ihrer Mutter hatte sie sehr aufgewühlt.Den ganzen restlichen Tag verbrachte sie mit wut im Bauch über das gesagte von ihrer Mutter, den Samstag.Irgendwann ging sie noch nach draussen, um ihren Kopf frei zu kriegen. Als ihre Wut verflogen war, wurde sie traurig. Ihre Mutter hatte recht, sie hatte Inu Yasha keine Chance gegeben sich zu erklären. Mehrmals beteuerte er, das es ein Missverständnis wäre. Doch sie war so verletzt, das sie ihm nie zugehört hatte.
Mit dieser Erkenntnis lief sie betrübt nach Hause. Dabei entdeckte sie Inu Yasha, der gerade zu sich nach Hause zu laufen schien. Traurig sah sie ihm nach. Er schien auch ziemlich fertig zu sein, das sah man ihm an. Die letzten Tage, wenn sie ihn in der Bahn sah, schlief er wieder im stehen.Gerade tat es Kagome leid, wie sie mit ihm umgegangen war, ihm keine Chance gab, sich zu erklären. Aber ihre ganze Welt war zerbrochen und sie war verletzt.Sie fragte sich, ob er, wenn sie nun bereit war mit ihm zu reden, überhaupt zuhören würde. Ihr die Chance gäbe, die er nie von ihr bekam.Verunsichert lief die junge Frau die Strasse entlang, bis sie bei ihrem Wohnhaus ankam. Ihre Gedanken drehten sich nur um Inu Yasha. Der unbeirrt seines weges weiter lief. Kagome seufzte tief und verschwand anschliessend im Wohnhaus. Rief oben angekommen ihre Mutter an und entschuldigte sich für ihr verhalten.Da ihre Mutter schon immer sehr Warmherzig war, verzieh sie ihre Tochter schnell. Wusste diese, wie aufbrausen diese sein kann, doch auch sehr schnell wieder herunter kam und dann ihren Fehler einsah. Kagome versprach ihr, mit Inu Yasha mal zu reden, wenn er dies den auch noch wollte, worauf sie ihre Mutter bestärkte. Mit einem zaghaften lächeln auf den Lippen verabschiedete sich Kagome von ihrer Mama und freute sich schon, sie und der Rest der Familie in einer Woche wieder zu sehen.Denn ab dann hatte die junge Frau Ferien und schon am Montag war Heiligabend, worauf sich die 22 Jährige freute.Am Montag machte Kagome zur Gewohnten Zeit Feierabend, in der Hoffnung auf Inu Yasha zu treffen. Den Mut ihn anzuschreiben hatte sie nicht. Zwar brauchte es auch viel Mut ihm gegenüber zu stehen, aber so konnte sie seine Stimmung besser einschätzen.Suchend sah sie sich um, doch von dem 26 Jährigen fehlte jede Spur. Lange wartete sie vor ihrem Haus, ob er doch noch vorbei laufen würde.Dienstag sah sie ihn auch nicht, war sogar etwas früher von der Arbeit gegangen. Mittwoch verlor sie langsam den Mut und seufzte Tief. Sie starrte lange noch auf ihr Handy an diesem Abend, öffnete mehrmals den Chat mit ihm.Am Donnerstag stand sie wie schon oft in der überfüllten Bahn. Auch dieses Mal sah sie den Hellhaarigen nirgends. Seufzend sah sie wieder auf ihr Handy und sah sich ein Foto von sich mit Inu Yasha an. Es schmerzte sehr, sein Bild anzuschauen. Sie vermisste ihn, fühlte sich schuldig, ihm einfach nicht zugehört zu haben.Plötzlich wurde die 22 Jährige aus ihren trüben Gedanken gerissen. Spürte sie an ihrem Po eine Hand, die definitiv mit Absicht dort lag. Erschrocken sah sie deswegen hinter sich. Ein älterer Herr grinste sie dunkel an und begrapschte sie ungeniert. "Lassen Sie das" fuhr sie den Mann an, versuchte sich weg zu drehen. "Du hast so nen süssen Hintern, so schön Fest und doch knackig" hauchte er ihr zu und fuhr weiter über ihren Po. Kagome erschauderte, wusste nicht was sie machen konnte. "Hören Sie auf!" schrie sie den Mann nun an, schlug nach der Hand des Mannes. "Du willst es doch auch" keuchte der Mann erregt und drückte Kagome mehr zu sich, wo diese seine Beule in der Hose bemerkte. "Lassen Sie mich los! Aufhören!" schrie Kagome, wehrte sich immer mehr gegen den Mann, der dies eher belustigt fand. Kagome wurde immer verzweifelnder, niemand schien ihr Helfen zu wollen, starrten eher beschämt weg oder taten so, als bekämen sie es nicht mit. Bis zur nächsten Haltestelle dauerte es noch eine Zeit, wo sie aussteigen konnte.Den Tränen langsam nahe, schlug sie weiter gegen den Mann, der das noch mehr zu erregen schien. Doch plötzlich liess er von ihr ab, wurde nach Hinten gezogen und jemand stellte sich zwischen sie und ihn. "Wenn du sie weiter anfasst, lernst du mich kennen" spie ihr Helfer den Mann an. Kagome traute ihren Ohren nicht, war es doch Inu Yashas Stimme. Verwundert wandte sie sich um, sah so auf dessen Rücken. Der Mann sah zu Inu Yasha, dann zu Kagome, hob seine Hände und winkte ab. "Schon gut. Sie gehört dir" meinte der Mann abfällig.Als dann die Tür bei der nächsten Station aufging, zog Inu Yasha Kagome nach draussen, um so von diesem Mann weg zu kommen."Danke" sah sie beschämt auf den Boden, als sie auf die nächste Bahn warteten. "Schon gut. Gern geschehen" hörte sie ihn sagen und klang gar nicht so abweisend, wie sie gedacht hätte. Die junge Frau blickte hoch und sah in seine Augen, die sie warm ansahen."Hat er dir noch was getan?" wollte Inu Yasha von ihr wissen, doch sie konnte erleichtert den Kopf schütteln. "Er hat nur meinen Po angefasst. Mehr zum Glück nicht... trotzdem war es sehr unangenehm" meinte sie zu ihm und er nickte dabei. "Glaub ich dir" sagte er mit einen liebevollen lächeln auf den Lippen.Als dann der Zug kam, stiegen beide ein. Standen so wie früher beisammen. Sie hatte die Tür im Rücken und er seinen zu der Menge gewannt. Weil die Bahn auch voll war, wurde sie an seine Brust gedrückt und sie atmete seinen vertrauten Duft ein. Dabei schmiegte sie sich etwas an ihn, kam so wieder zu Ruhe.Bei ihrem Bahnhof stiegen sie gemeinsam aus und liefen nach Hause. Schweigend lief das ehemalige Paar neben einander. Vor ihrem Wohnhaus angekommen, lächelte Kagome sachte. "Vielen Dank nochmals Inu Yasha und auch fürs Begleiten" meinte sie ehrlich zu ihm. In ihrem Kopf hörte sie ihre Stimme immer wieder sagen "Red mit ihm, sprich ihn an. Getraut dich", doch keine Silbe verliess ihren Mund. Unbeholfen sah sie ihn deswegen an. "Habe ich gerne gemacht Kagome... wirklich..." kam es stockend von ihm, während er näher an sie trat und ihr eine verirrte Haarsträhne vom Gesicht strich. Tief sahen sich die beiden deswegen an, eine vertrautes Gefühl machte sich in Kagome breit. Fing an sich auf die Unterlippe zu beissen. Sie hatte plötzlich das Bedürfnis ihn zu küssen, ihn wieder nahe zu sein. Doch den Mut fand sie nicht, doch sah sie ihn verwundert an, als er über ihre Wangen strich. "Du hast mir gefehlt" hörte sie ihn sagen und versank in seinen goldenen Augen, die sie warm und voller Liebe ansahen. Und eher sie sich versah, lagen seine Lippen auf ihre.Zärtlich und Liebevoll lagen seine Lippen auf ihren, die sie auch so vermisst hatte.Liebevoll und verlangend küsste Inu Yasha die junge Frau, zog sie dichter an sich, als er merkte, das sie es zuliess.Leidenschaftlich küssten sich die beiden und wie schon davor vergasen sie alles um sich herum, nahmen nur den anderen wahr.
Doch plötzlich löste er den Kuss, trat etwas zurück, sah sie entschuldigend an. "Tut... tut mir Leid..." stammelte er und wandte sich schnell von ihr ab und eilte davon."Inu Yasha" rief sie noch hinterher, wollte ihn aufhalten, doch der 26 Jähre drehte sich nicht nochmals um.Sie seufzte nochmals Tief und ging dann ins Haus. Das war eigentlich gerade der passende Moment um mit ihm zu reden. Anscheindend mochte Inu Yasha sie noch immer. Sonst hätte er sie nicht geküsst.In der Wohnung dachte sie über die Situation nach, wieso er dies gemacht hatte, obwohl er diese Akemi eigentlich liebte. Aber seine Leidenschaftlichen Küsse zeigten ihr deutlich, das er sie noch immer begehrte.Verwirrt ging die junge Frau schlafen, aber fest entschlossen morgen mit ihm zu reden. Denn der Heutige Abend hatte ihr nochmals gezeigt, das sie ihn noch immer liebte.Am Nachmittag hatte Kagome noch einen Aussen Termin und musste nochmals kurz zurück zur Bank, um die wichtigen Unterlagen in der Bank zu deponieren.Als sie gerade an einem Schaufenster von einer Patisserie vorbei ging, blieb ihr Blick bei einer Süssigkeit hängen. Sie musste dabei lächeln. War es ein Weisser Hund im Weihnachtsmann Tracht. Ohne lang zu überlegen, ging sie in das Geschäft und kaufte diese Leckerei, um sie Inu Yasha zu schenken, wenn sie ihm sah.
Kagomes Herz schlug ihr aufgeregt in der Brust, wenn sie an den jungen Mann dachte. Ihre Mutter hatte recht, sie hätte ihm schon längst diese Chance geben sollen zu reden. Dies wurde ihr auch in der Nacht klar. Die letzte Nacht lag sie lange noch Wach, fuhr sich immer wieder über die Lippen, die immer noch so kribbelten und ihr ein angenehmer Schauer über den Rücken jagte.Doch schlich sich auch Unsicherheit in ihre Gedanken, wegen dieser Akemi. Wer war sie den? Warum lebte er mit jemanden zusammen und verheimlichte diese Frau vor ihr. Einen Ehering trug er nicht. Aber die Schwarzhaarige nahm sich fest vor, mit ihm darüber zu reden. Hoffte sie, das er ihre Entschuldigung annehmen würde und er ihr alles erklären würde.Mit einem zufriedenen Lächeln lief sie zur Fussgängerbrücke, mit einer kleinen Tüte in der Hand. Als sie bei der Brücke ankam, nahm sie die Stimmen von Kindern war, sah zu diesen Hoch. Ein Mädchen lief vor den Jungs weg, schrie denen irgendwas zu, was sie nicht verstand, wegen des Verkehrs. Als Kagome einige Stufen nach oben lief, hörte sie das Mädchen wieder zu den Jungs was sagen. Worauf einer der Jungen frech grinste und das Mädchen schubste. Das Mädchen schrie panisch und taumelte und fiel die Treppe herunter. Kagome reagierte sofort und fing das Mädchen auf, da diese in ihre Richtung flog.Doch sie hatte zu viel Schwung und Kagome verlor das Gleichgewicht und flog mit den Mädchen im Arm nach Hinten. Beide schrien dabei erschrocken. Die 22 Jährige drückte das Mädchen enger an sich und landete heftig unten auf dem Boden auf, dabei schlug sich Kagome heftig den Kopf am Asphalt an und alles wurde sofort schwarz.
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So das war es schon wieder für Heute....
Eine blöde Stelle um aufzuhören, ich weiss ^^
Inu Yasha scheint immer noch viel für Kagome zu empfinden.... und sie auch für ihn!
War sie doch endlich bereit, sich mit ihm auszusprechen, ihre Mama hat ja da ihr ein guter Denkanstoss gegeben....
Wie es weiter geht, lest ihr nächsten Sonntag!
Habt vielen Dank fürs Lesen und ich wünsche euch noch einen schönen erholsamer Sonntag ^_^
Eine richtige Beziehung?
Guten Morgen ihr Lieben ^_^
Ich hoffe, euch geht es gut und ihr hattet eine schöne Woche.
Im letzten Kapitel hat Kagome ja einem jungen Mädchen geholfen, aber landete mit ihr auf dem Kopf und wurde Bewusstlos....
Wie es ihr geht, erfahrt ihr in diesem Kapitel und dabei wünsche ich euch viel Spass beim Lesen ^^
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Kapitel 8 Eine richtige Beziehung?
Verworren nahm Kagome mehrere Geräusche war. Ihr Kopf dröhnte schmerzhaft. Langsam hob sie ihren Arm, der schwer wie Blei war zu ihren Kopf und fasste diesen an."Kenzo! Kagome wacht auf" hörte sie jemand sagen, doch die Stimmen kamen so dumpf zu ihr. "Kagome Schatz" hörte sie eine Frau sagen und versuchte ihre Augen zu öffnen, die sich auch so schwer anfühlten. Als sie die Augen etwas öffnete, pochte ihr Kopf heftig. Schmerzhaft stöhnend schloss sie diese wieder, ihre Hand an dem Kopf fassend."Mama?" hauchte sie benommen entgegen, als sie die Stimme erkannte. "Ja, mein Schatz. Ich bin hier und auch Papa" kam es mit erleichterten Stimme von Frau Higurashi. "Was... was ist... passiert?" wollte die 22 Jährige wissen. "Du hast ein Mädchen geholfen, als diese von der Treppe geschubst wurde und bist auf den Kopf gefallen" erzählte ihr Vater ihr, worauf Kagome nickte, dies aber sofort sein liess, da ihr Kopf dabei heftig pochte und ihr dabei übel wurde."Beweg dich nicht zu sehr" kam es sofort von ihrer Mutter, die ihre Hand auf Kagomes Wange dabei legte.Kenzo ging darauf raus um den Arzt zu holen, der Kagome gleich Untersuchte.Dieser stelle eine Starke Gehirnerschütterung fest. Es hätte nicht viel gefehlt und sie hätte ein Schädelhirntrauma gehabt. Doch auf dem CT sah man nichts. Dies wurde gleich nach der Einlieferung bei ihr gemacht. Doch sicher waren sich die Ärzte nicht, musste die junge Frau erst mal aufwachen."Sie brauchen viel Erholung. Keine Anstrengungen" sagte der Arzt zu Kagome, die einfach nur ein bejahenden laut von sich gab. Ihr Kopf dröhnte unangenehm, worauf der Arzt ihr mehr Schmerzmittel in Flüssiger Form verabreichte und sie anschliessend einschlief.Erst Stunden später wachte die 22 Jährige wieder auf, ihr Kopf dröhnte nicht mehr so sehr wie zuvor.Ihre Mutter erzählte ihr dann, was bis jetzt alles geschehen ist. Passanten hatten sofort den Notruf getätigt und Kagome wurde mit den Mädchen ins Krankenhaus gebracht. Das Mädchen hatte Glück, durch die Schwarzhaarige hatte diese nur eine Verstauchung am Arm, da sie mit diesem ihren Aufprall mit abgefangen hatte. Kagome lag schon seit 2 Tagen nun im Krankenhaus, erzählte ihre Mutter. Ihre beiden Eltern wurden sofort benachrichtigtet und eilten rasch nach Osaka zu ihrer Tochter.Am Samstag war sie kurz aufgewacht und hat dann bis Sonntag geschlafen.Sachte nickend hörte Kagome ihren Eltern zu, die sich grosse Sorgen um sie gemacht haben mussten. Hörte man dies deutlich aus den Stimmen heraus, doch hörte man auch die Erleichterung dabei, das es ihr den Umständen gut ging.Den ganzen Sonntag schlief Kagome immer wieder ein und wachte kurz auf. Vermochte einfach nicht, lange wach zu bleiben. Das Helle Licht im Zimmer tat ihr auch noch weh und laute Geräusche ebenso.Am Montag entschuldigte sich ihr Vater, er müsste nach Hause, wegen Souta, der bei den Nachbarn untergebracht wurde. Zwar war er schon alt genug, um mal länger alleine zu sein, doch der Schrein war noch offen und viele Leute besuchten diesen gerne. Zeit hatte Kenzo keine, um den Schrein vor seiner Abreise zu schliessen. Kagome war ihrem Vater nicht Böse, das er nach Hause musste, wusste sie, das er die Arbeit für seine Kinder immer nach Hinten gestellt hatte. Es ging ihr ja soweit gut und ihre Mutter war ja auch noch da.
Am 25. Dezember lag Kagome schläfrig in ihrem Bett. Gestern hatte Ayame sie noch Besucht, doch lange konnte sie sich nicht auf ihre Freundin konzentrieren. Diese brachte ihr Blumen von allen Angestellten von der Bank mit Genesungswünschen und mit einem kleinen Briefchen vom Chef. Dieser schrieb ihr, das er ihr gute Besserung wünschte und sie sich soviel Zeit nehmen soll, wie sie braucht um Gesund zu werden. Lächelnd hörte Kagome dabei zu, als Ayame ihr dies vorlas, schaffte sie es selbst nicht, wegen der Gehirnerschütterung.Aber der Besuch war sehr anstrengend für die 22 Jährige und sie schlief deswegen den ganzen restlichen Tag.Und nun lag sie an Weihnachten in ihrem kuscheligen Bett. Ihr Kopf schmerzte zurzeit nicht mehr wirklich. Ob das an den Medikamenten lag oder weil sie sich schonte, wusste sie nicht. Ihre Mutter war kurz was essen gegangen, kam danach wieder zu ihr zurück."Kagome mein Schatz... da ist ein junger Mann, der nach dir fragt. Er sagt, er war der Sanitäter der als Helfer gerufen wurde und er sieht so aus, wie der jungen Mann von dem Foto, das du mir mal von dir und deinem Freund geschickt hast" kam ihre Mutter zum Bett und sagte ihr dies leise, da Kagome sensibel auf laute Stimmen reagierte."Inu Yasha?" fragte die im Bett liegende nach und bekam ein nicken. "Er wartet schon seit Tagen, das er dich Besuchen kann. Er macht sich riesige sorgen um dich" erzählte ihre Mutter weiter. "Er steht vor der Tür, darf er reinkommen?" fragend sah dabei die ältere zur jüngeren und bekam ein nicken.Sachte lächelnd öffnete Frau Higurashi die Tür und liess den jungen Mann hinein, ging raus, damit die beiden alleine sein konnten.
Langsam trat Inu Yasha an Kagomes Bett, die ihm sanft anlächelte und eine Hand entgegen hielt. Diese ergriff der Hellhaarige sofort. "Wie gehts dir?" fragte er nach, hörte man die sorge in seiner Stimme.Kagome sah den 26 Jährigen liebevoll an "Besser, danke. Du warst vor Ort?" wollte sie wissen und bekam ein nicken. "Genau, ich ging zuerst zu dem Mädchen, als Bankotsu mich zu sich rief und meinte, ob du nicht meine Freundin wärst. Als ich dann zu dir sah, bekam ich fast einen Herzinfarkt vor schrecken. Dich jetzt wieder bei besseren Gesundheit zu sehen, erleichtert mich sehr. Die letzten Tage habe ich mir grosse Sorgen um dich gemacht" meinte Inu Yasha zu ihr und drückte dabei ihre Hand etwas fester. "Inu Yasha..." sagte sie sanft und zog den Hellhaarigen zu sich, damit sie ihn umarmen konnte. Obwohl sie die letzten 2 Monaten so gemein zu ihm war, sorgte er sich immer noch so sehr um sie. "Es tut mir leid..." hauchte sie in der Umarmung an sein Ohr. "..., das ich dir damals nicht zugehört habe... dir keine Chance gegeben habe es mir zu erklären, wer Akemi ist und das von Freitag" kam es mit belegter Stimme von der Schwarzhaarigen, drückte sich dabei fester an ihn, was er auch erwiderte. Er sass bereits auf ihrem Bett und strich liebevoll über ihren Rücken. "Ich liebe dich..." schluchzte sie schon an seiner Schulter. "... das ist mir auch nach dem Kuss vom Donnerstag wieder bewusst geworden. Ich schäme mich für mein verhalten... bitte verzeih mir" weinte sie schon in seinen Armen, wollte sich alles von der Seele reden. Inu Yasha hörte ihr still zu, liess sie ausreden. Dann drückte er sie etwas von sich, lächelte sie dabei warm an. Wischte ihr einige Tränen von den Wangen. "Ich muss mich entschuldigen..." fing er sanft an. "... da ich dir was wichtiges in meinem Leben verheimlicht habe, ist das alles passiert. Ich liebe dich auch Kagome... mehr als du dir vorstellen könntest" sanft strich er ihr dabei über die Wangen und sah ihr dabei in die Augen, die ihn liebevoll ansahen. Die 22 Jährige war gerührt von seinen Worten, kam ihm dabei näher und musste ihn einfach Küssen. Liebevoll lagen ihre Lippen auf seinen, welche Inu Yasha gerne erwiderte.Lange lagen sie sich in den Armen und küssten sich, doch plötzlich stiess ihn Kagome weg von sich, musste immer wieder schlucken.
"Ist dir Übel?" fragte Inu Yasha rasch nach und griff schon nach dem Beutel, der bereit lag. Keine Sekunde zu früh gab er ihn dir, schon musste die 22 Jährige brechen, als sie den Beutel in den Händen hielt."Sorry..." kam es abgehackt von ihr, während sie sich übergab. "Alles gut" verständnisvoll strich er ihr dabei über den Rücken.Nachdem alles draussen war, legte sie sich wieder zurück ins Bett und ächzte. Inu Yasha nahm ihr den Beutel ab und entsorgte ihn Fachgerecht, reichte ihr anschliessend ein Glas Wasser, das sie gerne trank.
"Das war Zuviel Aufregung auf einmal. Nächstes Mal küssen wir uns nicht mehr so lange" grinste er sie an, als er ihr das Glas wieder abnahm, das sie leer getrunken hatte."Witzig" meinte die Schwarzhaarige und stöhnte etwas auf, tat das lachen ihr im Kopf weh."Erklärst du mir nun, was du mir verheimlicht hast?" fragte Kagome Inu Yasha, der sie seufzend ansah. Etwas betrübt sah er dann zu Boden. Schwer Atmend setzte er sich wieder zu ihr ans Bett. Inu Yasha nahm ihre Hand und sah ihr dabei in die Augen."Ich will dich jetzt nicht noch aufregen, weil das was ich dir beichten muss, nicht leicht zu verdauen ist..." kam es mit belegter Stimme von dem jungen Mann und sah ihr Fest in die Augen. Kagome schluckte etwas und nickte dann. "...jedes Mal, wenn ich in einer Beziehung an diesem Punkt gekommen bin... ging die Beziehung dadurch kaputt... und davor habe ich Angst Kagome. Da ich noch nie für jemanden so empfunden habe wie für dich, fällt es mir schwer es erzählen" als er das zu ihr sagte, griff er nach ihren Händen und drückte diese sachte."Inu Yasha..." liebevoll sah Kagome ihn an, drückte dabei zurück. "Bitte... ich will mit dir eine richtige Beziehung führen, den so wie für dich habe ich auch noch nie für jemanden empfunden. Ich will, das du mir vertrauen kannst". Überrascht und etwas erleichter bei ihren Worten sah der 26 Jähriger sie an. Doch dann zuckte sie zusammen und hielt sich plötzlich den Kopf. Schmerzhaft stöhnte Kagome auf. Inu Yasha griff nach dem Roten Knopf und drückte diesen, als Kagome immer mehr keuchte vor Schmerz. Ihr ging es gerade nicht gut, vermutlich war es einfach zu viel für ihren Kopf, der ja nicht Gesund war.Als der Arzt kam, untersuchte er Kagome kurz, gab ihr dann mehr Schmerzmittel und sie sollte sich wieder hinlegen und ausruhen. Als der Arzt das Zimmer wieder verliess, lag Kagome erschöpft im Bett, hatte die Augen geschlossen. Die Schmerzen klangen langsam ab.Inu Yasha strich ihr liebevoll über die Wangen."Ich komme morgen wieder und werde dir alles erzählen und erklären. Jetzt ruh dich aus und schlaf etwas. Morgen wird es dir besser gehen" meinte er zur Schwarzhaarigen, die sachte nickte. "Legst du dich noch etwas zu mir, bis ich eingeschlafen bin bitte" fragte sie etwas benommen von dem Medikament, was ihn zum schmunzeln brachte. Wirkte sie gerade so wie ein Kind. Doch gerne legte er sich zu ihr und sofort kuschelte sie sich an ihn."Du riechst so gut..." kam es schläfrig von der 22 Jährigen, worauf er sie an sich zog und einen Kuss auf ihr Haar hauchte.Kurze Zeit später hörte er sie sachte an seiner Brust gebetet Atmen. Sie war eingeschlafen und lächelte sachte dabei. Er fand sie gerade Wunderschön. Genoss es ihr so nahe zu sein zu sein.
Die Stille wurde durch sachtes Klopfen an der Tür durchbrochen. Die Mutter von Kagome linste sachte in den Raum. Erstaunt betrat sie es, als sie ihre Tochter schlafend an der Brust von Inu Yasha gekuschelt schlief."Entschuldigung, ich wollte nicht stören..." kam Frau Higurashi in den Raum, worauf Inu Yasha sie sachte anlächelte und sich von Kagome vorsichtig löste. Motzend und dennoch schlafend nahm dies die 22 Jährige anscheinend wahr. Was beide Personen leise schmunzeln liess."Sie hatte wieder Schmerzen und bekam Medikamente" erzählte der junge Mann der Mutter, die Sachte nickte. "Anscheinend konntet ihr eure Missverständnisse klären" zwinkerte Frau Higurashi den Hellhaarigen an, worauf dieser etwas rot wurde."Ich konnte ihr nicht alles erzählen, das wäre zu viel gewesen. Aber ja, wir konnten uns versöhnen, wofür ich schon Dankbar bin" "Das freut mich zu hören... dann sehen wir dich morgen?" wollte Frau Higurashi wissen und Inu Yasha nickte. "Könnten Sie es Kagome bitte ausrichten?" fragte er die Mutter und sie sah ihn warm an. "Nenn mich doch bitte Hanako, wie ich dir schon gestern gesagt habe Inu Yasha und gerne sage ich es ihr. Bis morgen" Mütterlich sah sie ihn dabei an und verabschiedete sich von dem 26 Jährigen, der danach das Zimmer verliess.Glücklich für ihre Tochter, sah sie zu dieser im Bett, die noch immer ein sanftes Lächeln auf den Lippen trug und wohlig seufzte.Als sie am späteren Nachmittag wieder aufwachte, erzählte ihre Mutter ihr gleich, was sie ausrichten soll.Kagome nahm noch ihr Handy am Abend in die Hand und öffnete den Chat mit Inu Yasha. Schrieb ihm noch kurz und schickte ihm ein gute Nacht Bild, worauf er sofort antwortete und ihr noch schöne Weihnachten wünschte.In dieser Nacht schlief die 22 Jährige tief und Fest und freute sich schon auf morgen, wenn sie den Mann, den sie liebte, wieder sieht.
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Und wieder mal ist das Kapitel zu Ende....
Inu Yasha konnte sich mit Kagome aussprechen, endlich! Beide empfinden soviel für den anderen.
Und Inu Yasha ist bereit, ihr etwas wichtiges in seinem Leben zu erzählen... was das ist, werdet ihr bald erfahren ^_-
Es bleibt auf jeden Fall spannend!
Habt vielen Dank fürs Lesen meiner Geschichte, ich hoffe sie gefällt euch auch so sehr, wie mir sie zu schreiben.
Nun habt noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche und bis nächste Woche ^_^
Dein Geheimnis
Einen wunderschönen guten Morgen ihr Lieben ^_^
Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen!
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Kapitel 9 Dein Geheimnis
Am nächsten Morgen besuchte die Polizei Kagome im Krankenhaus.Sie wollten sich über den Gesundheitszustand und wie es nun weiter geht, informieren.Die beiden netten Männer freuten sich, das die junge Frau Glück hatte. "Die Unterlagen, die Sie dabei hatten, haben wir der Bank gegeben, die auf den Briefkopf standen..." fing der eine Polizist an, was Kagome nicken liess. An die hatte sie schon nicht mehr gedacht. "...des weiteren, haben wir hier Ihre Tüte, die bei den Unterlagen mit dabei lag. Ich denke, die gehört da aber nicht dazu" schmunzelte der eine Beamte Kagome an und diese nahm die Tüte dem netten Herren ab.Es war die Tüte mit dem Schokoladen Hund. Leider war diese Beschädigt."Die Eltern des Jungen, der das Mädchen geschubst hat, wurden schon vernommen. Die Eltern waren sofort bereit, sämtliche Krankenhauskosten von Ihnen Frau Higurashi mit Schmerzensgeld und auch die Behandlungskosten von dem Mädchen übernehmen. Des weiteren wird der Junge für 2 Wochen von der Schule Suspendiert und darf nicht mehr in den Schulclub, in dem er ist, als Strafe" erzählte der eine Polizist der 22 Jährige, die ihm aufmerksam zuhörte, wie auch ihre Mutter."Übrigens möchte das Mädchen Sie besuchen kommen, dies hatte sie mehrmals betont. Sie wird mit ihren Eltern hierhin kommen, sobald sie darf" meinte der andere und dies freute Kagome, meinte zu dem Polizisten, das sie jederzeit kommen darf. Sie wollte sowieso sich mit dem Mädchen treffen, sobald sie hier raus war. Wenn das Mädchen solange sie hier liegt vorbei kommt, wäre das einfacher für die junge Frau."Dies wäre dann alles von unserer Seite. Hier die Karte von dem Vater des Jungen, mit ihm sollen Sie sich in Verbindung setzten, wegen der Kosten und hier unsere, falls noch was sein würde" überreichte der Beamte Kagome die beiden Visitenkarten und diese bedankte sich bei den Polizisten für ihre Arbeit und Bemühungen. Hatten diese wirklich alles rasch in die Wege geleitet."Nun wünschen wir Ihnen weiterhin Gute Besserung und alles gute für Ihre Zukunft" verabschiedeten sich die beiden Polizisten von Kagome und dann auch noch von ihrer Mutter. Beide Frauen bedankten sich und lächelten die Beamten warm an.
Am Mittag schrieb Inu Yasha, das er sie bald besuchen kommt, was die junge Frau zum lächeln brachte. Sie konnte es immer noch nicht glauben, das sie ihm ihre Gefühle gestanden hatte und er diese erwiderte und auch so empfand. Ihre Mutter freute sich sehr für sie, fand Inu Yasha wirklich eine gute Partie. Zaghaft klopfte es an der Tür und Inu Yasha trat hinein mit einem Strauss Blumen, was Kagome freute. Waren es wunderschöne zart Rostfarbende Rosen.Dankend und mit einem Lächeln nahm sie diese entgegen, sogar eine Vase hatte er schon mitgenommen.Hanako wollte das Zimmer danach verlassen, damit die beiden reden konnten, doch Inu Yasha bestand darauf, das sie blieb. Er wollte seine Geschichte beiden erzählen."Es fällt mir nicht leicht, anzufangen..." kam es sichtlich nervös von dem Hellhaarigen, atmete er Tief durch. "... aber am beste ist es, wenn ich dir erstmals Akemi vorstelle" meinte er entschlossen und sah so auch Kagome an, war er doch auf ihre Reaktion am meisten gespannt. Zaghaft nickte Kagome, sah dabei sachte zu ihre Mutter, die sie zuversichtlich anlächelte."Akemi, mein Schatz! Komm doch bitte rein" rief er zur Tür, die dann langsam geöffnet wurde. Kagome schluckte schwer, keimte wieder etwas Eifersucht auf, als er diese Akemi "Schatz" nannte. Doch schlagartig weiteten sich ihre Augen, genauso wie die von Hanako, als ein junges Mädchen in den Raum kam. Schüchtern lief sie zu Inu Yasha, der ihr zuversichtlich die Hand hin hielt, die diese sofort ergriff, als suche sie Schutz. In Kagome rautiertes es wie in einem Uhrwerk. Irgendwoher hatte sie dieses Mädchen schon mal gesehen. Deswegen musterte sie das Kind von Kopf bis Fuss. Sie hatte langes glattes Schwarzes Haar, feine Gesichtszüge, Braune Augen gemischt mit etwas Gold. Dann fiel ihr Blick auf den Arm von Akemi, der verbunden war und in einer Schlinge ruhig gestellt war. Plötzlich fiel es Kagome wie Schuppen von den Augen."Du bist das Mädchen, das ich aufgefangen habe, oder?" fragte sie diese, was diese nicken liess, dann sich hinter Inu Yasha leicht versteckte, waren ihr die Blicke der beiden Frauen unangenehm. "Kagome... Hanako, darf ich euch Akemi Taishou, meine Tochter vorstellen? Und Akemi, das ist Kagome und ihre Mutter Hanako Higurashi" sanft lächelnd sagte Inu Yasha dies und für einen kurzen Augenblick war es still im Zimmer.
Ungläubig, sah Kagome auf das Mädchen, seine Tochter. Sie hatte mit allem gerechnet, aber das Inu Yasha schon Vater war, nicht. "Wie alt bist du den meine Hübsche?" lächelte Hanako das Mädchen an und durchbrach so die Stille. Kagome war ihrer Mutter gerade sehr dankbar, war sie schon etwas mit der Situation überfordert."10" grinste das Mädchen Hanako breit an und sie sah in diesem Augenblick wie ihr Vater aus."Schon 10?" verwundert darüber, sah Hanako Inu Yasha an. Verlegen lächelte dieser die Mutter von Kagome an. "Ja, seit dem 10. Oktober" taute das Mädchen immer mehr auf und kam auch hinter ihrem Vater hervor und lächelte besonders Kagome an. "Papa hat schon viel von dir erzählt..." schwärmte Akemi ihr vor, worauf Kagome ihr nur sachte zunicken konnten. In ihrem Kopf rasten gerade ihre Gedanken und überschlugen sich auch.Hanako schien das zu merken, das ihre Tochter gerade ziemlich überfordert war und lächelte das Mädchen sanft an. "Wollen wir was trinken gehen Akemi, damit sich dein Papa mit Kagome alleine unterhalten können?" fragte Frau Higurashi das Mädchen und diese nickte. "Darf ich eine heisse Schokolade haben?" wandte sich Akemi ihrem Vater zu, der sie sanft bestädigend anlächelte. Er wollte Hanako etwas Geld geben, damit die beiden was trinken gehen können, doch diese winkte nur ab. Akemi schien sich zu freuen, das Hanako so lieb zu ihr war und redete ohne Punkt und Komma mit ihr, was diese immer wieder zum kichern brachte, als sie das Zimmer verliessen.Stille hatte sich darauf im Zimmer verbreitet. Kagome sah die ganze Zeit nur auf ihre Bettdecke und musste erstmals ihre Gedanken Ordnen.Erst die sanften Berührungen von Inu Yashas Hand auf ihre, holten sie wieder ins jetzt zurück.Sanft lächelte er sie an, aber sie sah auch seine Unsicherheit. Was ja nach dieser Beichte nicht verwunderlich war. "10 Jahre?" hauchte Kagome Gedankenverloren an Inu Yasha, der wieder nickte. "Das heisst... du wurdest mit 16 schon Vater?" wieder nickte der Hellhaarige, worauf sich Kagome leicht auf die Lippen biss. "Und deine damalige Freundin, ist nicht bei einer OP verstorben, sondern..." mutmasste Kagome und Inu Yasha drückte dabei leicht ihre Hand. "Sie ist 2 Tage nach Akemis Geburt an Komplikationen verstorben..." kam es traurig über seine Lippen.Kagome musste dabei schlucken, konnte es nicht fassen. Sie hielt sich danach ihre Hand auf die Stirn."Gehts dir nicht gut? Soll ich einen Arzt rufen?" besorgt sah Inu Yasha Kagome an, war er doch noch immer besorgt wegen ihrer Kopfverletzung. "Nein, schon gut..." meinte die 22 Jährige rasch, lächelte ihn aber zu seiner Verwunderung sachte an."Danke, das du sie mir vorgestellt hast. Sie ist bezaubernd" überrascht über ihre Worte schaute er sie beduselt an. Was die Schwarzhaarige zum schmunzeln brachte.
"Ich liebe dich... das habe ich dir schon gestern gesagt..." fing sie leicht verlegen an, lächelte auch so, doch sah sie ihn dann mit festen Blick an. "Jetzt verstehe ich deine Heimlichtuerei... das meine ich ehrlich. Du bist so früh Vater geworden, natürlich schreckt das ab, aber..." Kagome drückte nun seine Hand sanft zurück. "Aber?" verunsichert schaute Inu Yasha sie an, anscheinend hatte er ab diesem Punkt, immer schlechte Erfahrung mit Frauen gemacht und haben sich von ihm getrennt. Wer will schon einen Vater, als Freund, wenn man Jung ist? Wohl sehr wenige."Aber..." sanft lächelte Kagome ihn an, war sich ganz sicher, was sie ihm nun sagen würde. Natürlich war sie noch immer überfordert mit der Situation, doch sie liebte ihn. So sehr, das sie Akemi nicht als Hindernis dafür sah. Nein im Gegenteil, irgendwie machte es ihn für sie noch Attraktiver und dies wollte sie ihm sagen. "...ich will trotzdem mit dir zusammen sein, wenn du mich lässt. Wenn Akemi auch damit einverstanden ist, das ich nun an deiner Seite bin" perplex über ihre Worte schaute Inu Yasha die junge Frau an. Noch nie hatte er solche Worte aus dem Mund einer Frau gehört, mit der er zusammen war und auch noch wollte, das seine Tochter damit einverstanden war. Noch nie hat eine sich für sein Kind interessiert."Natürlich will ich mit dir zusammen sein... Akemi hat immer schon gesagt, ich soll zu dir ehrlich sein..." fing der Hellhaarige an und schien sich wirklich zu freuen, seine Augen hatten so einen Glanz dabei. "Kluges Mädchen" kicherte Kagome derweil, doch ihr kichern wurde von seinen Lippen auf ihren unterbrochen.Er küsste sie sanft, musste es einfach. Ihre Worte waren der schönste Liebesbeweis, den sie hätte geben können.Doch viel zu schnell für seinen Geschmack, löste sie ihre Lippen von seinen und lächelte ihn warm an. "Du musst mir nur eins Versprechen Inu Yasha" kam es etwas ernst von ihr, worauf er sie verunsichert ansah. "Was den?" wollte er natürlich wissen, was sie zum schmunzeln brachte. "Verheimliche mir nie wieder etwas, versprochen?" "Versprochen Kagome, hab vielen Dank" grinste er sie nun an und zog sie wieder für einen Kuss zu sich. Musste sie einfach nun Küssen.Lange lagen sich die Beiden küssend in den Armen auf ihrem Bett. Sie keuchte irgendwann etwas schmerzhaft auf, worauf sich Inu Yasha von ihr löste. "Hast du schlimme schmerzen?" wollte der Hellhaarige rasch wissen. "Etwas" meinte sich und fuhr sich über die Schläfe. "Könntest du mir das Wasser reichen bitte" bat sie ihm, woraufhin er nach dem Glas griff und es ihr gab. In einem Zug leerte sie das volle Glas und atmete erleichtert aus. Die stechenden Kopfschmerzen klangen langsam wieder ab."Tut mir leid, wenn ich mit meinen Schmerzen die Stimmung drücke..." meinte sie entschuldigend zu ihm, worauf er sachte den Kopf verneinend bewegte. "Du hast meine Tochter gerettet... und hast deswegen eine schwere Gehirnerschütterung erlitten. Natürlich tut dir noch der Kopf weh" meinte Inu Yasha zu ihr, hörte man die Dankbarkeit und auch die besorgnis in seiner Stimme, strich ihr dabei über die Wangen, nachdem sie sich hingelegt hatte."Erzählst du mir, wenn ich wieder Gesund bin, die ganze Geschichte mit Akemi?" wandte sie sich an den 26 Jährigen, der sie liebevoll ansah. "Sehr gerne..." kam es Glücklich von diesem. Zufrieden sah Kagome ihn an und sie erinnerte sich plötzlich an das Geschenk an ihn. "Nimm dir mal die Tüte dort Inu Yasha. Da ist etwas für dich drin. Leider ist es kaputt gegangen, wegen des Unfalls" meinte die im Bett liegende und sah im zu, wie er sich die Tüte griff und hinein sah."Oh der ist süss. Wofür habe ich den Verdient?" strahlend sah er sie an, freute sich über die Schokolade."Ich wollte ihn dir am Freitag schenken, weil ich mit dir reden wollte... weil ich so gemein zu dir war" kam es betrübt von der 22 Jährige.Sie sah dabei zur Seite, weil sie jetzt von Akemi weiss, ihr Schlechtes Gewissen, wie sie mit ihm herum gesprungen ist, noch grösser war, als an diesem Tag."Hey..." hörte sie ihn sanft sagen und wie er ihr Gesicht sachte zu sich wieder drehte."Dir tut es leid... mir tut es leid und da du noch Akemi gerettet hast, werde ich lange noch in deiner Schuld bleiben" ein zartes lächeln zierte seine Lippen und Kagome nickte sachte."Ich würde dich gerne wieder küssen, doch du hast schmerzen oder?" hauchte er ihr zu und wischte die einzelnen Tränen von ihrer Wange. Ein sachtes nicken kam von ihr, war es einfach zu viel für ihren Kopf gerade. Lächelnd beugte sich Inu Yasha zu ihr runter und küsste ihre Wange. "Das geht oder?" grinste er sie an, worauf sie kicherte und dabei "Au" sagte."Bring mich bitte nicht zum lachen, das tut weh" kam es gespielt theatralisch von ihr, worauf er lachen musste.
Danach legte sich Inu Yasha neben sie und beide kuschelten einfach noch etwas miteinander. Irgendwann hörte der Hellhaarige ihr sanfter Atem, was darauf schliessen liess, das sie schlief. Er stand leise auf und verliess das Zimmer. Wollte ihr die Ruhe und Erholung gönnen, die sie brauchte. Waren es doch viele Infos, die sie heute erfahren hatte.Er lief in die Cafeteria und sah dort Hanako mit Akemi sitzen, beide waren etwas an zeichnen."Darf ich mich auch dazu setzten oder störe ich?" fragte er die beiden, als er bei ihnen am Tisch ankam. "Papa" freute sich Akemi. "Schau, was wir zusammen gemalt haben" stolz zeigte die 10 Jährige ihrem Vater das Bild, wo ein Weihnachtsbaum und viele Geschenke darunter drauf waren. "Ist Kagome eingeschlafen?" wandte sich Hanako dem jungen Vater zu, der nickte. "Ja, durch ihre Kopfverletzung waren es zu viele Infos auf einmal und sie hatte schmerzen. Deswegen ist sie auch vorhin eingeschlafen" meint Inu Yasha zu ihrer Mutter, die verstehen nickte."Das hast du toll gemalt Akemi" wandte er sich darauf wieder zu seiner Tochter, die ihn fröhlich anlächelte."Hat dir Kagome eigentlich schon erzählt, das die Polizei bei ihr war und das der Vater des Jungen, der Akemi geschubst hat, alle kosten übernehmen will?" fragte die ältere Frau den jungen Mann, der den Kopf schüttelte. "Nein hat sie nicht... aber ich konnte es mir denken. Ginta, der junge den Akemi geschubst hat, kam zusammen mit seinen Eltern am Freitag in die Notaufnahme..." erzählte Inu Yasha und Hanako hörte aufmerksam zu, während Akemi weiter malte. "Der Vater von Ginta, Herr Sou, hatte ein sehr schlechtes Gewissen. Doch ich hatte keinen nerv an diesem Tag um mir seine Entschuldigung anzuhören. Zu einem war meine Tochter wieder von Ginta verletzt worden und auch noch Kagome. Ich hatte ihn angeschrien, weil sein Sohn ständig auf Akemi herum hackt, sie Mobb. Zuvor hatte er es immer runter gespielt. Doch jetzt sah er es auch ein..." Inu Yasha zitterte vor Wut am ganzen Körper. Die ständigen Schikanen von diesem Ginta gegenüber Akemi zerrissen ihm das Herz und auch, das die Eltern von dem Jungen herunter spielten und auch der gemeinsame Lehrer der beiden Kindern.Voller Wut hatte er seine Hände zur Fäusten geballt, die auf dem Tisch lagen und schon etwas zitterten. Inu Yasha starrte auf diese, fühlte sich so hilflos. Egal was er machte, dieser Ginta liess sie nie in Ruhe. Plötzlich lag eine Hand auf seiner. Verwundert sah er auf Hanako, die ihn sanft anlächelte. "Ich verstehe dich Inu Yasha..." fing sie an, drückte dabei seine Hand etwas. "... ich weiss wie das ist, wenn das eigene Kind betroffen ist" kam es Mütterlich von ihr. "Aber ich hoffe, das dieser Ginta nun seine Lektion lernt und sich nun bessert. Vor allem da ja sein Vater nun einsichtig zu sein scheint. Ich glaube, ich spreche auch für Kagome, wenn ich dir sage, das wir dir... euch beistehen werden" sagte Hanako zu dem jungen Vater, der dankend nickte. Tat es gut, solche Worte zu hören.
Langen sassen die 3 noch in der Cafeteria, doch irgendwann verabschiedete sich Inu Yasha mit Akemi und sie gingen nach Hause, würden aber morgen wieder kommen. Als Hanako ins Zimmer von Kagome danach ging, schlief diese noch immer. Deswegen entschied sich die Mutter in ihr Hotel zu gehen und sich auch etwas auszuruhen. Sie würde später nochmals zu ihrer Tochter gehen.
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Das war es schon wieder für heute...
Akemi ist wirklich seine Tochter, die er schon mit 16 bekam...
Findet ihr den Grund, warum er sie vor Kagome verheimlicht hat berechtigt?
Wie es nun in der Beziehung zwischen Inu Yasha und Kagome weiter geht, erfahrt ihr nächsten Sonntag! ^^
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und danke fürs Lesen ^_^
Völlige Akzeptanz
Einen wunderschönen Oster Sonntag ihr Lieben ^_^
Viel Spass beim neuem Kapitel lesen!
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Kapitel 10 Völlige Akzeptanz
Am nächsten Tag sahen die Ärzte sich Kagome nochmals genauer an. Machten nochmals viele Untersuchungen.Zufrieden mit den Befunden, dürfte sie am Samstag wieder das Krankenhaus verlassen. Musste sich aber die nächsten 2 Wochen noch schonen und sie sollte nicht alleine sein, damit, falls doch noch was wäre, ihr sofort geholfen werden könnte.So entschied sich die 22 Jährige für die nächsten 2 Wochen zu ihren Eltern zu fahren.Dies erzählte sie dann auch Inu Yasha, der ihre Entscheidung befürwortete. Akemi fand es schade, das sie nach Hause fuhr, wollte das Mädchen Kagome besser kennenlernen. Kagome fand sie so süss und versprach ihr, wenn sie wieder zurück kommt sofort zu melden, was nicht nur Akemi freute. Inu Yasha lächelte sie auch die ganze Zeit warm an.Zum Abschied am Samstag, begleiteten Inu Yasha und Akemi Kagome und ihre Mutter zum Bahnhof. Fuhren sie mit dem Shinkansen nach Hause.Der Hellhaarige nahm Kagome nochmals in den Arm und küsste sie liebevoll und sie versprach ihm, sich jeden Tag zu melden, was ihn auch freute.
In den nächsten 2 Wochen wurde Kagome von ihrer Familie fürsorglich umsorgt, was diese auch etwas genoss. Doch sie vermisste auch Inu Yasha sehr, schrieb ihm mehrmals Täglich und er schrieb so schnell wie möglich zurück. Auch Telefonierten sie auch miteinander.Bei einem Abendessen sah Kenzo, der Vater von Kagome seine Tochter etwas ungläubig an. "Bist du jetzt mit diesem Typen etwa zusammen?" hinterfragte er an diesem Abend mal das gesagte von ihr, da sie schon zuvor viel von ihm erzählt hatte. Damals hatte ihr Vater nichts gegen Inu Yasha, aber seit er weiss, das dieser schon Vater war, missbilligte er die Beziehung. "Papa..." kam es mahnend von der 22 Jährige, sah ihren Vater auch etwas sauer an. "Ich bin Alt genug um selbst zu entscheiden und ich finde es wirklich nicht schlimm, das er schon Vater ist. Es zeig mir, das er Verantwortung übernehmen kann, wenn er was Falsch macht. Und Akemi ist kein Fehler, wofür er sich schämen muss" kam es von Kagome und ihr Vater sah sie ungläubig an. "Und wenn er dich Schwängert und dann einfach abhaut?" kam sofort die gegen frage von dem Familienvater, worauf Kagome seufzte. "Papa... glaubst du wirklich, das er einfach abhaut, wenn es schwierig ist? Und glaubst du wirklich, er würde mich schwängern und dann abhauen? Hast du so wenig Vertrauen?" wollte sie nun von ihm wissen. "Kenzo... Kagome ist Alt genug um zu entscheiden, was sie will und mit wem sie zusammen sein will. Hättest du Inu Yasha und Akemi kennen gelernt, würdest du jetzt anders denken" mischte sich nun Hanako ein, die ihre Tochter dabei warm anlächelte. Kenzo sah seine beiden Frauen an und atmete schwer. "Ich verstehe dich Papa und danke dir für deine Fürsorge, doch ich habe mich für ihn entschieden" lächelte Kagome ihren Vater an und nahm dabei eine Hand in ihre von ihm. Geschlagen nickte der Mann an Tisch, wollte seiner Tochter das Vertrauen schenken, das sie verdient hat. Bis jetzt hat sie noch nie eine Falsche Entscheidung getroffen, war immer bedacht und Rational. "Gut, ich gebe ihm die Chance. Aber wehe, er bringt dich nochmals zum Weinen. Niemand bringt mein kleines Mädchen zum weinen" meinte Kenzo zum Schluss und Kagome lächelte ihn dankend an.
Am Bahnhof Osaka kam der Shinkansen an und Kagome stieg aus. Nach 2 Wochen bei ihrer Familie hatte sie sich erholt und konnte wieder Arbeiten gehen. Fröhlich lief die junge Frau durch den Bahnhof und blieb beim Ausgang ungläubig stehen. Waren dort Inu Yasha und Akemi, die sie freudig ansahen. Schnell lief Kagome auf die Beiden zu. "Was macht ihr den hier?" wollte Kagome sofort wissen. "Dich abholen" grinste Akemi freudig die junge Frau an und Inu Yasha nickte. "Ich... wir haben dich vermisst" kam es von diesem und Kagome lächelte ihn sanft an, freute sich darüber. Inu Yasha beugte sich zu der 22 Jährigen und küsste sie kurz. Akemi fing daraufhin zu kichern an. "Papa, du bist peinlich" meinte die 10 Jährige, als ihr Vater Kagome küsste. Die beiden erwachsenen mussten darauf schmunzeln."Hast du schon was gegessen?" wollte Inu Yasha von Kagome wissen, da es bereits früher Abend ist. Die junge Frau verneinte und wurde dann von Akemi an die Hand genommen und zu einem Restaurant gezogen. "Such dir aus was du willst, Papa bezahlt" grinste die 10 Jährige Kagome an, als sie an einem Tisch platz genommen haben. Kichernd sah Kagome zu Inu Yasha und dessen Tochter. "Habe ich kein Mitbestimmungsrecht?" lachte Kagome über das Verhalten von Akemi, worauf sie energisch den Kopf schüttelt. schmunzelnd sah sie dabei Akemi an und dann zu Inu Yasha."Ist das wirklich in Ordnung?" wandte sich Kagome an Inu Yasha, der nickte. Alle 3 Bestellten dann etwas zu essen, war es einfaches Japanische Hausmannskost. Akemi erzählte glücklich, das Ginta sie nun in Ruhe liess, sich auch bei ihr entschuldigen musste. Ihren Arm war nach einer Woche wieder Gesund, was besonders Inu Yasha freute.Zu seinem Leidwesen erzählte Akemi Kagome auch, wie sehnsüchtig ihr Papa auf die Rückkehr von ihr gewartet hatte. Inu Yasha mahnte seine Tochter, sie solle doch mal ruhig sein, was Kagome zum lachen brachte. Kagome genoss es sehr, wie Akemi zu ihr war, als ob sie schon immer dazu gehörte."Sag mal Akemi" wandte sich Kagome an das Mädchen, die sie erwartungsvoll ansah. "Jaaa?" kam es langzogen von Akemi. "Ist es für dich in Ordnung, wenn dein Papa und ich zusammen sind?" Kagome wollte Akemi dies schon lange Fragen, auch wenn ihr Verhalten ihr gegenüber mehr als Positiv war. Dennoch wollte sie ihr ihren Papa nicht weg nehmen."Mehr als das" grinste die 10 Jährige fröhlich und schlürfte an ihrem Getränk. "Danke" lächelnd sah die 22 Jährige auf das Mädchen. "Wieso fragst du mich das den?" hörte die junge Frau die kindliche Stimme, auch Inu Yasha sah Kagome dabei fragend an, wusste er nicht, warum sie dies seine Tochter fragte."Weil ich dir deinen Papa nicht weg nehmen will. Denn dein Papa gibt es nur mit dir. Und deswegen will ich dich auch fragen, ob das in Ordnung ist, wenn ich mit deinem Papa zusammen bin" lächelte Kagome die beiden ihr gegenüber an, die sie zuerst verwundert ansahen, dann sich zum anderem Umwandten und dann wieder zu der Schwarzhaarigen drehten mit einem lächeln. "Mehr als das... Papa ist wieder Glücklich. Und wenn er Glücklich, bin ich es auch" kam es strahlend von dem Mädchen. "Für mich auch Kagome..." schmunzelte er seine Freundin an, die sein lächeln erwiderte. Nach dem Essen gingen die 3 nach Hause und Inu Yasha bat Kagome noch zu ihnen zu kommen, falls sie mag. Gerne nahm die 22 Jährige die Einladung an.Bei der Haustür angekommen, wollte Akemi aufschliessen und lief schon hinein. Bei der Tür zog Kagome ihre Schuhe aus und ging ins Wohnzimmer. "Schau Kagome, das ist die Küche, hier der Fernseher und hier mein Futon und Papas" plapperte die 10 Jährige und Kagome lächelte die ganze Zeit. Sie fand es so schön, das sie so herzlich von Akemi akzeptiert wurde. "Akemi, lass Kagome doch erst mal richtig rein kommen und du solltest dich langsam fürs Bett fertig machen, morgen ist Schule" mahnte Inu Yasha seine Tochter, die ihr Mund dabei verzog. "Ach Menno... muss ich schon ins Bett, ich will lieber noch was mit Kagome spielen" kam es etwas trotzig von dem Kind. "Ich spiele ein anderes Mal mit dir" versprach Kagome dem Mädchen, die sie dabei begeistert ansah. "Okay... versprochen?" "Versprochen Akemi" lächelte Kagome. Daraufhin ging Akemi in das Badezimmer und machte sich anstandslos Bett fertig."Setz dich doch... willst du noch was Trinken?" Inu Yasha bot Kagome den Platz bei ihrem Tisch an. Da die Wohnung sehr Eng war, war es ein Tisch, der in vielen japanischen Haushalten zu finden war. Einen niedrigen, wo man am Boden sass und so daran Platz fand. Daneben stand auch der Fernseher. Um den Tisch hatte es viele Kissen."Ich weiss, die Wohnung ist sehr klein... ich kann mir eine grössere nicht leisten" kam es etwas beschämt von Inu Yasha, als Kagome am Tisch platz nahm. "Schon gut, es ist sehr gemütlich" lächelte sie ihn beschwichtigend an. Während der 26 Jährige sich mit 2 Gläser und einer Wasserflasche zu ihr setzte. "Ist Wasser recht?" wollte er von Kagome wissen, die nickte."Papa..." hörte Inu Yasha aus dem Badezimmer, als er gerade das Wasser einschenkte. "Ja?" rief er zurück. "Wo ist mein Pyjama?" kam es sofort zurück. "Er hängt an seinem Platz" antwortete er auf die Frage von seinem Kind. "Und die Kuschelsocken?" meinte Akemi, als sie aus dem Bad kam mit einem süssen Pyjama. Inu Yasha seufzte, jeden Abend das gleiche mit ihr. "Beim Bett, wo du sie heute morgen hingeschmissen hast" "Ah ja" grinste Akemi ihren Papa frech an, während dieser seufzend einen Schluck von seinem Glas nahm. Kagome musste kichern, was ihr ein verwirrter Blick von Inu Yasha einbrachte."Was ist so lustig?" wollte der 26 Jähriger wissen, worauf Kagome ihn lächelnd ansah. "Ihr beide, so süss" musste sie nochmals auflachen, worauf Inu Yasha mit einstieg.
Nach langem hin und her lag Akemi im Bett und schlief. Endlich hatte Inu Yasha die Zeit, um mit Kagome zu reden."Tut mir leid für das hin und her, obwohl ich dich zu uns eingeladen habe, aber ich wollte noch mit dir reden und Akemi konnte ich nicht alleine lassen" fing der Hellhaarige an und bekam ein verständnisvolles nicken von der Schwarzhaarigen. "Alles gut, mach dir darüber keine Gedanken. Akemi geht vor" kam es mit viel Verständnis von der 22 Jährige. Inu Yasha beute sich mit einem schelmischen grinsen zu Kagome, die ihn irritiert ansah, bis sie verstand was er vorhatte. Er kam ihren Lippen näher und küsste sie liebevoll. "Das habe ich nochmals tun wollen" hauchte er ihr nahe den Lippen und sich musste kurz lächeln, bevor sie ihn zurück küsste.Lange lagen sie sich einfach in den Armen des anderen und tauschten Zärtlichkeiten aus, hatten sich vermisst. "Sag mal Inu Yasha..." fing Kagome an, löste sich etwas von ihm, der sie verwundert ansah. "Was den?" kam es sanft von ihm, strich ihr liebevoll über die Wangen. "Sind wir nun zusammen?" Kagomes Augen sahen ihn unsicher an, wusste sie nicht, wie es nun zwischen ihnen nun war, obwohl zuvor beim Essen es danach geklungen hatte. Dennoch wollte sie es noch von ihm hören.Inu Yasha schmunzelte und strich ihr über die Wange. "Wenn es nach mir geht ja" ohne zu zögern sagte er ihr das, was ihre Augen zum strahlen brachte und sie ihn verliebt ansah. "Da bin ich beruhigt... ich habe meinen Eltern nämlich auch gesagt, das du mein fester Freund bist. Papa war zwar anfangs nicht begeistert... weil du ein Kind hast, aber Mama mag dich auch sehr" erzählte sie ihm, was ihn sie glücklich ansehen liess und ihr einen flüchtigen Kuss auf die Lippe hauchte.
Anfang Februar wurde Kagome an Samstag zu Inu Yasha eingeladen. Er wollte sie seinen Freunden vorstellen.Freudig und stürmisch wurde Kagome von Akemi begrüsst, als die junge Frau die Wohnung betrat. Sie roch schon das leckere Abendessen, das Inu Yasha mit seiner Tochter zusammen gekocht haben. Akemi erklärte Kagome, was sie alles machen durfte. Als die 10 Jährige gerade etwas aus dem Zimmer holte, zog Inu Yasha seine Freundin zu sich und küsste sie. "Das riecht gut. Ich wusste nicht, das du kochen kannst" sagte Kagome liebevoll und erstaunen zu dem 26 Jährigen, der schmunzeln musste. "Wenn man kaum Geld hat, lernt man schnell, gut und günstig zu kochen" erklärte er, blinzelte dabei etwas. "Verstehe" meinte Kagome sanft und küsste ihn nochmals. "Kann ich bei irgendwas noch Helfen?" wollte sie anschliessend wissen. "Ja mir" hörte sie hinter sich. Akemi stand in einem süssen Kleid hinter Kagome und hielt eine Bürste und Haargummis in der Hand. "Machst du mir auch so eine schöne Frisur? Papa ist echt mies darin und du hast immer so super schöne Frisuren" meinte das Mädchen und sah Kagome bittend an. Inu Yasha hat Kagome erzählt, das Akemi auf ihrem Instagram war und hat dort die schönen Frisuren auf den Fotos gesehen. Als die 10 Jährige dann auch noch erfahren hatte, das Kagome die immer selbst machte, wollte sie es auch mal haben. "Gerne, setzt dich" meinte Kagome dazu und setzte sich hinter Akemi. "Was hättest du den gerne?" fragte Kagome die 10 Jährige und bürstete ihr sanft durchs Haar. "Eine Elsa Frisur. Ich will wie eine Prinzessin aussehen" Akemi sass etwas hibbelig auf ihren Knien, freute sich, so eine Frisur zu bekommen. "Okay, my Lady" scherzte Kagome und fing an zu flechten. Erstaunt, wie schnell die 22 Jährige ist, sah Inu Yasha auf die beiden. "Wow" kam es schlicht von dem Hellhaarigen, als Kagome schon fertig war und noch einzelne Stränen passend Stylte. Kramte anschliessend in ihrer Handtasche und holte einen Mini Haarspray heraus und fixierte die Frisur von Akemi. "So fertig" meinte sie dann und Akemi sprang auf und lief ins Bad. Schnell kam sie wieder zurück und knuddelte Kagome. "Danke, danke, danke" kam es begeistert von dieser und Kagome lächelte sanft. "Immer wieder gerne" meinte sie nur dazu.Kurze Zeit später klingelte es an der Tür.
"Akemi öffnest du bitte die Tür" kam es von Inu Yasha, der gerade das essen auf den Tisch stellte. "Sangooooo, schau mal meine Frisur" hörte Kagome Akemi sagen, als sie die Tür öffnete und eine Frau, einen Mann und ein Baby die Wohnung betraten. Sie hörte die anerkennenden Worten der beiden, wussten sie schon, das es nicht Inu Yashas Werk sein konnte."Sango, Miroku und Kotori, das ist Kagome" stellte Akemi Papas Freundin den anderen vor. "Hallo zusammen" lächelte Kagome die Freunde von Inu Yasha an, die sie Musterten, aber nicht im negativen. "Freut mich auch. Inu Yasha hat schon viel von dir erzählt" begrüsste Sango die 22 Jährige. Akemi bat dann alle zu Tisch, wo Inu Yasha gerade den Oden Topf (Eintopf) auf den Tisch gestellt hatte. Neben Sangos Platz hatte er eine weiche Decke hingelegt, wo Sango die kleine Kotori hinlegte. "Wie alt ist sie denn?" wollte Kagome beim hinsetzen wissen. "Fast 8 Monate" meinte Miroku dazu und strich seiner Tochter liebevoll über das Köpfchen, die dabei zufrieden gluckste."Sag mal Kagome..." fing Sango an während des Essen und Kagome schaute sie fragend an. "... kann es sein, das du die junge Dame bist, die im Frühling für mich die Stelle in der Bank übernommen hat, weil ich durch die kleine hier, diese anstelle aufgegeben habe?" die Brünette schaute dabei zur der 22 Jährigen."Dann bist du diese Sango, von der Ayame erzählt hatte?" hackte Kagome überrascht nach, worauf die Braunhaarige nickte. Kagome schmunzelte dabei und dachte sich, wie klein doch die Welt war.An diesem Abend erfuhr Kagome, wie sich die 3 kennen gelernt haben. Als Inu Yasha 19 war, fing er das Medizinstudium an, wovon er ihr schon mal erzählt hatte. Dabei lernte er Miroku kennen, der Kardiologe damals werden wollte und es heute war. Auf einer Party lernten sie dann Sango kennen und schnell mit Miroku zusammen kam. Sango war Inu Yasha eine grosse Stütze, als dann seine Mutter starb und er mit seinem Mädchen oft überfordert war. Oft passte das befreundete Paar auf die nun 10 Jährige auf, wenn er Nachtdienst hatte, oder sonst Arbeiten musste.Nickend hörte Kagome aufmerksam zu, legte oft ihre Hand auf Inu Yashas, wenn dieser betrübt schien, um ihm zu zeigen, das sie für ihn nun da war.Doch der schöne fröhliche Abend wurde plötzlich durch das bittere weinen von Kotori unterbrochen, die bis dahin friedlich schlummerte.Da sie sich einfach nicht beruhigen liess und das essen bereits beendet war und sie einfach noch zusammen sassen, ging das junge Elternpaar wieder zu sich rüber ging, damit sie Kotori in ihr Bett bringen konnten."Bleibst du noch etwas Kagome?" fragte Akemi danach und sah sie erwartungsvoll an. Kagome nickte und wurde dann von der 10 Jährige überredet mit ihr ihr Karaoke spiel zu spielen. Glücklich sang und Tanzte das Mädchen zu den neusten Hits.Zu Inu Yashas Verwunderung machte Kagome mit seiner Tochter voll mit, sangen, tanzten zusammen und lachten dabei über das ganze Gesicht. Bis es dann spät war und Akemi langsam ins Bett musste. Akemi knuddelte Kagome zum Abschied herzlich. Die 10 Jährige mochte die junge Frau wirklich sehr und das freute nicht nur diese, sondern auch ihr Vater.Als die 22 Jährige in der Tür stand und sich verabschiedete, kam Inu Yasha noch mit ihr raus auf den Hausflur. Verwundert sah sie ihren Freund deswegen an. Er zog dann die Schwarzhaarige an sich und küsste sie innig. Er wusste, das Akemi dies nicht gerne sah, fand sie es peinlich. "Wir müssen uns mal wieder nur zu Zweit treffen, ich will dich wieder mal nur für mich haben" raunte er ihr nahe an der Lippen zu und sie lächelte ihn sanft an. "Und..." flüsterte er ihr ins Ohr, was sie kichern liess, da sein Atmen sie kitzelte. "...ich will das von der Partynacht nachholen" hauchte er noch dazu, was Kagome rot anlaufen liess. Sie biss sich verlegen auf die Lippen, als sie sich wieder ansahen und er grinste sie an.Doch wenn sie ehrlich zu sich selbst war, würde sie diese Nacht auch gerne nachholen. Nachdem Inu Yasha sie nochmals Leidenschaftlich geküsst hatte, lief Kagome nach Hause. Immer noch glühten ihre Wangen, von dem gesagten ihres Freundes. Irgendwie waren ihr die Worte von ihm zu ehrlich, doch irgendwas in ihr freute sich schon auf diesen Moment.
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So das war es wieder mal....
Ein eher Ruhiges Kapitel ^^
Aber Kagome und Inu Yasha sind nun zusammen und er hat ihr offen gesagt, das er weiter gehen will mit ihr und sie schien sich darüber zu freuen... ^_^
Wie es mit den beiden als Paar weiter geht, lest ihr, wie gewohnt nächsten Sonntag!
Ich wünsche euch noch ein schöner Oster Sonntag, geniesst die Zeit und danke fürs lesen meiner Geschichte ^_^
Eine falsche Entscheidung
Guten Morgen ihr Lieben ^_^
Ich hoffe, euch geht es gut und ihr hattet eine schöne Woche!
Und nun wünsche ich euch viel Spass beim lesen des neuem Kapitels
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Kapitel 11 Eine falsche Entscheidung
Es war bereits April und Inu Yasha musste oft in den letzten Wochen Arbeiten, leider auch mehr Nachts. Deswegen hatten sie nie Zeit für ein Date, was besonders der 26 Jährige ärgerte. Er hätte sehr gerne mehr Zeit mit seiner Freundin verbracht, zwar sahen sie sich öfters, da Kagome gerne auf Akemi aufpasste, wenn er arbeiten musste. Sie durfte auch oft bei Kagome übernachten, wenn er Nachtdienst hatte, was ihn sehr entlastete. Zuvor hatten meist Miroku oder Sango auf sie aufgepasst. Entweder einer von beiden schlief in Inu Yashas Wohnung, oder sie schlief bei den beiden zuhause. Jetzt mit dem Baby war es umständlicher geworden.Deswegen musste Inu Yasha damals auch nach Hause, als er mit Kagome gerade schlafen wollte. Akemi hatte Fieber und es stieg immer weiter, was Miroku dazu veranlasste, seinen Freund anzurufen. Dies hatte Inu Yasha Kagome auch erzählt, warum er sich damals nicht mehr bei ihr gemeldet hatte. Akemi ging es lange sehr schlecht und dann erwischte es auch ihn.
"Sag mal Akemi..." fing Kagome an beim Abendessen und Akemi sah dabei von ihrem essen auf. "Dein Papa hat ja bald Geburtstag im Mai... den 5ten oder?" "Ja genau" bestätigte das Mädchen schnell Kagomes frage. "Was macht ihr da normalerweise?" hackte Kagome nach und war auf die Antwort gespannt. "Also wenn wir nicht viel Zeit haben, kauft Papa einen Kuchen und wir feiern kurz mit Miroku und Sango und wenn Papa frei hat und ich auch, feiern wir bei schönem Wetter im Park" erzählte die 10 Jährige freudig. "Oh, das klingt wirklich toll" lächelte die junge Frau, sah dann auf ihr Handy. "Der 5. ist ein Sonntag... was meinst du, sollen wir eine kleine Party für ihn Organisieren?" schlug Kagome vor, worauf Akemi zu strahlen begann. "Oh ja... das machen wir" jubelte das Mädchen freudig. "Bist du einverstanden, wenn ich das Essen mache und auch einen Kuchen?" "Darf ich dir Helfen?" "Gerne Akemi, sehr gerne. Oh das wird toll" freute sich auch Kagome auf den Tag. An diesem Abend zählte Akemi alle Lieblingsgerichte von ihrem Papa auf, was Kagome alles aufschrieb. Auch erfuhr Kagome von Akemi von Freunden ihres Vaters, die sie bis jetzt nicht kannte."Also da wären Bankotsu, sein Arbeitskollege. Mit dem versteht sich Papa sehr gut" fing Akemi an aufzuzählen. "Ja, denn kenne ich flüchtig" meinte Kagome dazu, schrieb den Namen auf die Gäste Liste, die sie einladen wollten. "Dann wäre noch Midoriko... sie ist meine Patentante. Sie ist die beste Freundin von meiner Mama gewesen" etwas traurig sagte Akemi dies, schien sie ihre Mutter zu vermissen, obwohl sie sie nie kennen lernen durfte. Aber sich sicher immer eine Mama gewünscht hat. Kagome zog die 10 Jährige an sich und drückte sie liebevoll. "Ich kann verstehen, das es für dich oft nicht leicht war ohne Mama. Aber da du dein Papa mit mir teilst, will ich für dich so da sein wie eine Mama" kam es liebevoll über die Lippen von Kagome und merkte wie das Mädchen sie inniger umarmte dabei. "Noch nie hat das eine Freundin von Papa zu mir gesagt, oder wollte mit mir was zu tun haben" sprach das Mädchen mit leicht zittriger Stimme aus, was Kagome schwer schlucken liess. Tat es ihr leid, wie sie von den anderen Frauen behandelt worden war. Sie war so ein bezauberndes Mädchen und auch so liebenswert.
"Ich meine es ernst Akemi. Egal was ist, du darfst jederzeit zu mir kommen. So wie du es bei Sango immer gemacht hast" unterstrich Kagome mit sanfter stimme das gesagte, drückte Akemi an sich, umarmte sie herzlich und hauchte ihr ein liebevollen Kuss auf ihr schwarzes glattes Haar. Akemi lächelte Kagome dabei dankend an."So, wer muss den noch auf die Liste" fragte die 22 Jährige die jüngere, die den Mund verzog. "Papa würde sich über Naraku freuen..." "Wer ist den Naraku?" "Der beste Freund von Papa... neben Miroku. Ihn kennt Papa seit der Mittelstufe. Naraku kannte auch Mama..." kam es Missgünstig von dem Kind, was Kagome die Stirn runzeln liess. Von diesem Naraku hatte sie noch nie was gehört. "Und warum kenn ich den noch nicht? Und du magst ihn nicht, oder? Sonst würdest du nicht so kucken" Kagome sah das Mädchen dabei fragend an, die seufzte. "Er mag mich nicht... und das zeigte er mir deutlich. Vor Papa ist er immer nett zu mir, aber er ist so gruselig. Zum Glück ist er oft und lange auf Dienstreisen, wohnt auch in den Ländern, wo er gerade ist. Deswegen kennst du ihn nicht und sei froh. Bitte lade ihn nicht ein" bat das Mädchen verzweifelt, was Kagome mit einem nicken quittierte. "Ist gut, dann laden wir ihn nicht ein. Es soll auch ein schöner Tag für dich werden. Und er ist ein Idiot Akemi. Denn ich mag dich sehr" fast schon Mütterlich lächelte Kagome das Kind neben sich an, was diese gerührt aufschluchzen liess und der 22 Jährige dankend um den Hals fallen liess.Akemi war Kagome so dankbar, fühlte sich bei ihr wirklich willkommen. Die 10 Jährige fand es so schön, von ihr so akzeptiert zu werden, hatte sie auch um die Erlaubnis gefragt, ob sie einverstanden ist, das sie mit ihrem Papa zusammen sein darf. Auch durfte sie bei ihr Übernachten, wenn Inu Yasha arbeiten musste.Dieser Abend war für Akemi einer der schönsten, den sie Gefühlsmässig je erlebt hatte. Kagome war wie eine Mutter zu ihr, gab ihr das Gefühl geliebt zu werden, es wert zu sein, auf der Welt zu sein. Sango war zwar auch so lieb wie Kagome, doch war diese nicht mit ihrem Vater zusammen, was sich dabei anders anfühlte.Beim Fernseh schauen kuschelte sich Akemi an Kagome an und schlief dabei glücklich ein.
Kagome überlegte lange wie sie an die Telefonnummer von dieser Midoriko käme, um sie einzuladen. Leider kannten Sango und Miroku sie kaum und hatten keine Kontaktdaten für die Schwarzhaarige. Von Bankotsu hatten sie aber die Handynummer, worauf die 22 Jährige ihn anrief. Etwas verwundert verfolgte er das Gespräch. Fand es dann aber ziemlich cool von ihr, so was für Inu Yasha zu Organisieren. Er versprach der jungen Frau, das Inu Yasha und er dann frei hätten und würde auch kommen. Bankotsu sagte ihr auch, das er sich freue, sie unter normalen Umständen endlich kennen zu lernen. Bis jetzt hatte das nie geklappt.Ende April hatte Inu Yasha endlich mal Zeit, sich mit Kagome alleine zu treffen, an einem Freitag Abend. Gemütlich gingen die beiden Essen, lernten sich so besser kennen. Kagome genoss es, ihn mal wieder für sich zu haben und er mal nicht Vater zu sein.Leidenschaftlich sich küssend standen sie vor Kagomes Wohnungstür. "Ich würde gerne mit dir weiter gehen Kagome" raunte Inu Yasha der jungen Frau ins Ohr. Mit geröteten Wangen sah sie ihn verlegen an, nickte dann. "Bist du dazu noch bereit?" Inu Yasha wollte ihr Einverständnis, sie hat ihm ja erzählt, das ihre Exfreunde sie immer zu was zwingen wollten, was sie nicht wollte. "Oke..." stammelte die junge Frau etwas nervös. Sie wollte ihn, das schon lange, doch so offen wie er es aussprach, was er von ihr wollte, hätte sie sich nie getraut. Schmunzelnd sah der Hellhaarige sie an. "Du bist so süss, wenn du verlegen bist" hauchte er ihr zu und küsste sie innig dabei, vertiefte aber danach den Kuss schnell. Umständlich öffnete Kagome ihre Tür. Kaum war sie zu, führte Inu Yasha die junge Frau zu ihrem Schlafzimmer, während er ihr schon die Bluse auszog. Sie fummelte dabei an seinem Hemd herum, öffnete zögerlich die Knöpfe. Ihre Gedanken fuhren Achterbahn dabei. Seine Liebkosungen, seine zarten Berührungen, raubten ihr den Verstand. Eine Hitze stieg in ihr auf, als Inu Yasha über ihr lag, als sie im Bett lagen. Sein Hemd war schon von seinem Körper verschwunden, genau so ihren luftigen Rock. Nur noch ihre Sexy Unterwäsche trug sie. Unsicher fuhr sie ihm über den Oberkörper, streichelte ihn, während er ihren Hals küsste.Immer wieder brummte er wohlig auf dabei, doch zuckte immer wieder etwas zusammen."Deine Hände sind Eiskalt" meinte er zu ihr und musste lachen. "So nervös?" wollte er nun von ihr wissen, was sie verlegen nicken liess. "Ziemlich nervös... ja" kam es kleinlaut von ihr, schämte sich für ihr verhalten.Er lächelte sie warm an, küsste sie liebevoll. "Du bist wunderschön und ich liebe dich... und ich mag es, wie du mich berührst" raunte er ihr dabei entgegen und sie lächelte dabei sanft. Nach diesen lieben Worten wurde Kagome etwas sicherer und öffnete seinen Hosenknopf und zog sie ihm aus, während er ihren BH öffnete und ihr auszog. Mit roten Wangen sah sie ihm in die Augen, als er schon sich zu ihr herunter beugte und ihr schön geformten Busen liebkoste, während er den anderen Massierte. Sachte fing Kagome dabei an zu Stöhnen, versuchte dabei zu entspannen. Doch noch immer fand sie nicht den Mut, ihm zu sagen, das es ihr erstes Mal wäre.Immer fordenter wurde Inu Yasha, als er ihre Laute hörte. Rasch zog er sich seine Unterhose aus, die schon etwas spannte, wegen seiner Erektion.Und sofort zog er auch ihren Slip aus und betrachtete das schöne Geschöpf unter sich, die etwas abgehackt atmete. Er fischte schnell sein Kondom aus der Hose und zog es über sein Glied. Wollte rasch in ihr sein, sie spüren.Deswegen fackelte er nicht lange, als er den Gummi anhatte und positionierte sich vor ihrem Eingang.Mit einen festen Stoss, drang er in sie ein, was sie auf wimmern liess. Tat es ihr Weh, als er in ihr war. Doch Inu Yasha war so in seiner Trance, endlich wieder dieses schöne Gefühl zu verspüren, das er sie Hart nahm. Sie fühlte sich einfach so super an.Kagome stöhnte immer wieder vor Schmerzen auf, tat es ihr ziemlich weh, während Inu Yasha wohlig Stöhnte.
Die Schwarzhaarige versuchte es zu geniessen und zu entspannen, doch gelang es ihr einfach nicht. Inu Yasha war zu unsanft. Es fühlte sich für sie so an, als ob er sein Glied in sie rein Rammte. Keuchend vor Schmerz, atmete sie immer wieder abgehackt aus. Hoffte, das es bald zu ende wäre. Und sie merkte, wie Inu Yasha immer schneller wurde, immer lauter Stöhnte und dann wie seine Erektion anfing zu zittern und er laut ihren Namen stöhnend kam. Dabei krallte sich die 22 Jährige in ihr Lacken und keuchte schmerzerfüllt auf.Ausser Atem sah Inu Yasha zu Kagome, küsste sie dann liebevoll, während er die Nachbeben verspürte, von seinem Orgasmus. Die Schwarzhaarige war froh, das er fertig war, hätte sie es nicht mehr lange ausgehalten, vor ihm die Schmerzen verbergen."Das war so schön, ich liebe dich" hauchte er ihr zu und küsste sie nochmals, als er langsam aus ihr fuhr und sich dann neben sie legte. Schwer atmend lag er da, zog Kagome zu sich, um noch mit ihr zu kuscheln, die schwer Atmend neben ihm lag.Doch Kagome konnte sich nicht entspannen, brannte es an ihrem Intimbereich so unangenehm."Tut mir leid, ich muss kurz zur Toilette" meinte sie, lief schnell zu ihrem Badezimmer und schloss die Tür.Verwundert, wie sie gelaufen war und wie schnell sie nach dem Sex gegangen war, sah Inu Yasha zur Tür, die zu war. Er dachte an das geschehene zurück und zuckte erschrocken zusammen. "Oh Scheisse" sagte er laut, als ihm bewusst wurde, das sie schmerzen gehabt haben muss, was er erst jetzt realisierte. Als er aufstand, um zu ihr zu gehen, weil er sich für sein Verhalten entschuldigen wollte, fiel sein Blick auf das Bettlacken. Mit hochgezogener Augenbrauen sah er einen Fleck darauf. Deswegen machte er die Lampe an und sah dort einen rötlichen Flecken. Als er dann noch etwas rotes auf dem Kondom sah, das er noch an hatte, wurde ihm schlagartig klar, was das war. Es war Blut. Ihr Blut, aber zu wenig, als wenn sie die Tage hätte. Dies bedeutete dann, das er sie Entjungfert hatte.Inu Yasha schlug die Hände vors Gesicht. "Oh Nein… so ein Mist" kam es nochmals über seine Lippen. Er war einfach zu Grob zu ihr und sie hatte deswegen jetzt schmerzen. Rasch nahm er sich das Kondom von seinem erschlafften Glied und warf es in den Müll und eilte dann zur Badezimmer Tür.
Weinend sass Kagome auf dem Klo, nachdem sie darin verschwunden war. Das Brennen wollte nicht abklingen, obwohl sie sich unten etwas sauber gemacht hatte. Nie im Leben hätte sie gedacht, das es so schmerzhaft werden würde und gleichzeitig verfluchte sie sich, das sie es ihm nicht gesagt hatte. Sonst wäre er sicher zärtlicher gewesen. Beschämt wischte sie sich über die Wangen, schluchzte dabei immer wieder.Das plötzliche klopfen an der Tür liess sie aufschrecken. "Kagome? Darf ich rein kommen, bitte" bat Inu Yasha. "Gib... gib mir noch kurz...ich brauch noch ein Moment" kam es abgehackt von der 22 Jährigen, die sich versuchte zusammen zu reisen, stand dabei auf vom Klo und lief zum Waschbecken. Sah dabei in den Spiegel, merkte dabei, das man ihr ansah, das sie geweint hatte. Das Brennen wurde wieder unangenehmer, was sie ächzen liess. Erschrocken sah sie hinter sich, als Inu Yasha einfach ins Bad kam und sie von hinten umarmte."Tut mir leid" hauchte er dabei, küsste ihre nackte Schulter. "Warum hast du nichts gesagt?" fragte er dabei, während sie ihn überfragt ansah. "Was den?" wollte sie von ihm wissen, was ihn schmunzeln liess. "Kagome... das war dein erstes Mal, oder?" "Ähm... nein... ich..." sie wusste nicht was sie sagen sollte, fühlte sich ertappt und gleichzeitig schämte sie sich dafür."Da war Blut, am Kondom und auf dem Bett... warum hast du es nicht gesagt? Jetzt hast du schmerzen, weil ich nicht vorsichtig genug war. Ich dachte, du stöhnst vor Wöhle... doch jetzt weiss ich es besser... du hattest schmerzen" immer wieder küsste er dabei ihre Schulter oder Nacken, drückte sie dabei näher an sich.Kagome liefen bei seinen Worte die tränen über die Wangen. "Ich habe mich geschämt..." kam es schluchzend von der 22 Jährige. "Wofür?" "In meinem Alter noch Jungfrau zu sein..." "Du Dummerchen" lächelte der Hellhaarige sie über den Spiegel an, drehte sie zu sich und küsste ihre Lippen."Das wäre für mich nicht schlimm gewesen und nichts, wofür du dich schämen hättest müssen" fing er liebevoll an, wischte ihr die Tränen von der Wange. "Jetzt war dein erstes Mal und es hat weh getan... ich hätte gerne dir ein schöneres Erlebnis geschenkt" hauchte er ihr zu, was sie nicken liess. Kagome kuschelte sich dabei an ihm, dankte ihm. Wusste sie in diesem Moment, das sie falsch gehandelt hatte.
"So, was tut dir genau weh?" fragte Inu Yasha die junge Frau vor sich, die sich in seinen Armen wieder beruhigt hatte. "Es brennt noch so komisch" erklärte sie ihm. "Okey... hast du es schon gekühlt?" "Nur abgewischt" meinte sie zu seiner frage und er nickte. "Hast du mir mal einen Waschlappen?" bat er sie ihm zu geben. Überfragt gab sie ihm einen und er machte ihn Nass, ging dann in die Küche. Sie hörte ihren Kühlschrank. Neugierig ging sie ihm hinterher. "Was wird das?" Kagome kam nicht auf die Idee, warum er den Waschlappen in den Kühlschrank getan hatte. Er lächelte sie an, gab ihr einen flüchtigen Kuss und meinte leise "Lass dich Überraschen".Nach 5 Minuten holte Inu Yasha den Lappen aus dem Tiefkühler und grinste sie frech an. Skeptisch sah Kagome ihn an, als er einen schritt auf sie zu tat. "Mach die Beine breit" kam es verschmitzt von ihm, worauf sie ihn mit aufgerissen und ungläubigen Augen ansah. "Wie?" verdattert sah sie ihn bei seiner Wortwahl an, normalerweise redete er anständig mit ihr, warum war er plötzlich so Vulgär. Als Inu Yasha sie immer noch grinsend ansah, ihre Beine auseinander drückte, drückte er dabei den Waschlappen an ihren Intimbereich. Die Schwarzhaarige stöhnte auf, tat die kühle gut gegen das brennen. "Wie fühlt sich das an?" fragte Inu Yasha sie und sie musste dabei lächeln. "Gut danke... aber musstest du vorhin so blöd sagen "Mach die Beine breit"? Das klang so komisch" meckerte sie etwas an seiner Wortwahl herum, worauf er sie zu sich zog und küsste. "Irgendwie fand ich es passend" lächelte er sie an und sie musste schmunzeln. Kurz darauf lagen sie aneinander gekuschelt in ihrem Bett, nachdem sie noch das Lacken gewechselt hatte. Das Brennen hat vollständig nach der Kühlung nachgelassen.Am morgen wachte Kagome auf Inu Yashas nackter Brust auf, sie haben sich lediglich ihre Unterwäsche angezogen. Sie lächelte sanft bevor sie sich wieder an ihn kuschelte und noch etwas döste.
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Es ist passiert... sie haben den nächsten Schritt gemacht in ihrer Beziehung!
Doch schön war es für sie nicht... hat sich falsch entschieden und dies wurde ihr auch danach bewusst...
Inu Yasha war aber sehr liebevoll zu ihr, hätte sich aber gewünscht, das sie es ihm gesagt hätte, um ihr ein schöneres Erlebniss zu schenken und auch sanfter zu sein...
Aber zu Akemi wird die Beziehung auch inniger und Kagome ist wie eine art Mutter für sie, was das Mädchen freute ^^
Nun weiss Kagome von Naraku... ob dieser so wohlgesinnt ist? Lernt sie ihn jemals wirklich kennen?
Fragen über Fragen... ihr dürft gespannt bleiben ^_-
Nun danke ich euch viel Mal fürs Lesen meiner Geschichte und hoffe sie gefällt euch soweit ^^
Ich wünsche euch nun noch einen schönen Sonntag und bis nächsten Sonntag. Nochmals Danke und einen guten Start in die neue Woche ^^
Und wenn du das bist, die ihn Glücklich macht….
Hallo ihr Lieben
Sorry für das späte Hochladen von diesem Kapitel...
letzten Sonntag ging es einfach nicht, ich konnte die Seite nicht aufrufen!
Und die ganze Woche war so voll, das ich nicht dazu kam, sorry dafür.
Deswegen kommt es heute, wünsche euch trotz Verspätung viel Vergnügen!
Letztes mal hatte Kagome das erste mal Sex mit Inu Yasha und es war nicht schön...
Wie es mit den beiden jetzt weiter geht, dürft ihr selbst lesen ^^
Viel Spass dabei ^_^
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Kapitel 12 Und wenn du das bist, die ihn Glücklich macht….
Irgendwann an diesem morgen konnte die junge Frau nicht mehr schlafen, sah dann etwas hoch und merkte, das Inu Yasha immer noch im Land der Träume war. Er schien noch ziemlich Müde zu sein, verständlich, wenn man bedenkt, das er oft lange Schichten hatte und oft 7 Tage am Stück Arbeiten musste. Die letzten 2 Wochen war es nicht anders.Bei diesem Gedanken strich sie ihm liebevoll über die Brust und dachte an den gestrigen Abend nach, als sie mit ihm Sex hatte. Jetzt kam sie sich schon ziemlich blöde vor und musste über die Worte ihres Freundes lächeln. Er hatte Recht, hätte sie ihm doch gesagt, das es ihr erstes Mal war, wäre es sicher schöner gewesen."Guten Morgen" brummte Inu Yasha verschlafen, zog sie enger an sich und küsste ihren Schopf. "Morgen" erwiderte Kagome und sah zu ihm hoch. Liebevoll fanden ihre Lippen zueinander. Zärtlich küssten sie sich und der Hellhaarige wurde immer fordernder und ihre Zungen tanzten miteinander. Rasch hatte sich Inu Yasha mit ihr gedreht und er lag nun über ihr, sah sie Lustvoll an."Ich würde es gerne nochmals mit dir versuchen" hauchte er ihr zu, küsste ihre Wange dabei, fuhr hinter ihr Ohr. Ein wohliger Schauer durchfuhr ihr Körper, als Inu Yasha immer weiter sie Liebkoste. Sachte nickte Kagome bei seinen Worte. "Ich verspreche dir, dieses Mal wird es auch schön für dich sein und wenn du schmerzen hast, sag es mir sofort" raunte er an ihrem Ohr, knabberte danach an ihrem Läppchen, was der Schwarzhaarige mehr als gefiel.Der 26 Jährige wusste, wie er sie verführen konnte und welche Berührungen er machen musste. Deswegen küsste er sich seinen weg nach unten, öffnete den BH den sie angezogen hatte letzte Nacht und legte ihn zur Seite. Er umspielte ihre Brustwarze, die schon Hart war und ihm entgegen stach. Wohlig seufzte Kagome als sie seine Zunge an ihrer Brust spürte."Gefällt dir das?" fragte er nach, sah sie kurz dabei an. "Ja, sehr" keuchte sie erregt ihm entgegen und er schmunzelte. Genau das wollte er hören. Er wechselte nach kurzer Zeit die Brust und verwöhnte auch diese. Fuhr dann mit der Zunge runter, zu ihrem Bauchnabel und küsste diesen. "Inu Yasha" stöhnte Kagome vor Erregung, brachten seine Berührungen sie schon etwas um den Verstand. Inu Yasha wusste, er muss sie noch mehr stimulieren, damit sie genug feucht wurde, damit sie keine Schmerzen mehr hat, wenn er in ihr war. Deswegen küsste er sich weiter hinab und zog ihr ihr Höschen aus. Der 26 Jährige sah nach oben und grinste seine Freundin an, die ihn ungläubig dabei beobachte. "Nicht Inu Yasha" sagte sie, als sie sah und merkte, was er vor hatte. Doch unbeirrt fing Inu Yasha an, die junge Frau an, über ihre feuchte Spalte zu lecken und stimulierte sie zusätzlich mit den Fingern.Kagome stöhnte wohlig auf, beugte sich ihm entgegen. Immer heisser wurde ihr, als seine Liebkosungen zunahmen. Inu Yasha fuhr mit einem Finger in sie hinein. Lange brauchte er nicht mehr, merkte er schon das zucken um seinen Finger herum und hörte ihr abgehacktes Atmen. Deshalb nahm er noch einen Zweiten Finger dazu und fuhr in sie hinein, während er an ihrem Kitzler knabberte.Ihre Geräusche wurden immer lauter und sie beugte sich ihm entgegen, bis sie fast schreiend seinen Namen rufend kam.Zufrieden lächelnd robbte er sich zu ihr hoch, küsste sie leidenschaftlich dabei, während er sich seine Unterhose entledigte.
"Bist du bereit?" fragte er sie, als er sich wieder über sie positionierte, da er zuvor ein Kondom über sein Glied gestreift hatte. Schwer schluckte sie, nickte aber."Keine Sorge, ich bin vorsichtig" lächelte er ihr liebevoll zu, küsste sie nochmals kurz, bevor er langsam in sie eindrang.Kagome verspannte dabei etwas, wodurch sie kurz zusammen zuckte und auch Angst bekam, das es wieder so weh tun würde. Als Inu Yasha halb in ihr war, stoppte er. "Entspann dich, sonst tut es weh" raunte er ihr Liebevoll entgegen und küsste sie dabei sanft. Dabei merkte er, das sie sich entspannte und drang weiter in sie ein.Als seine Erektion ganz in ihr war, wartete er ab, sah auf seine Freundin, die ihn sanft anlächelte."Es tut nicht weh" kam es auch zur seiner Freude von Kagome und sie küsste ihn Leidenschaftlich. Langsam fing er an sich in ihr zu bewegen, ganz bedacht beobachtete er jede Regung von ihr. Die 22 Jährige genoss es, wie zärtlich und liebevoll er war. Nicht wie letzte Nacht und auch die Schmerzen blieben aus. Alles was sie spürte war diese schöne Gefühl, was sie berauschend fand. Unbewusst hob sie ihm bei jedem Stoss ihr Becken entgegen, was ihn dazu veranlasste sich schneller in ihr zu bewegen.Laut stöhnte Kagome dabei, als sie die Liebevollen und fordernder Stösse ihres Freundes war nahm. "Kann ich schneller, willst du mehr?" fragte er sie, was sie bejahte.Kagome krallte sich an ihm Fest, als sie etwas spürte. Überfordert und halte suchend hielt sie sich an ihm Fest. "Ich fühl... was komisches..." keuchte sie ihm entgegen, versuchte das Gefühl zu verhindern und unterdrückte ein Stöhnen, als er tief in ihr war. "Lass es zu..." brummte er ihr entgegen, merkte selbst, das er bald kommen würde.Immer schneller und fordernder wurden seine Bewegungen und weil Kagome ihm ihr Becken entgegen drückte, konnte er noch tiefer in sie eindringen.Die Schwarzhaarige stöhnte laut auf, als sie den Orgasmus überkam, wie eine Welle. Dabei drückte sie sich noch mehr an Inu Yasha, krallte sich an ihm fest und schrie ihm seinen Namen entgegen. Auch er kam und ergoss sich laut ihren Namen keuchend.Schwer Atmend langen sie sich küssend in den Armen, wobei Inu Yasha sich etwas abstützte, um nicht sein ganzes Gewicht auf ihr zu haben."Das war perfekt" hauchte er zwischen den küssen. "Fand ich auch" lächelte sie ihn an, war froh, das sie es nochmals versucht hatte und nun besser über den Sex dachte. Sie hatte keine Schmerzen. Es fühlte sich so gut an, ihn in sich zu spüren, wie sein Glied immer noch zitterte durch den Orgasmus.Am Fünften Mai lozte Akemi ihren Vater in den Park, wo Kagome mit seinen Freunden auf ihn wartete. Das Wetter war herrlich und angenehm Warm war es dazu auch noch.Kagome hatte liebevoll mit Sango zusammen dekoriert, da die 22 Jährige einen kleinen Platz, wo man auch Grillen kann, gemietet hatte.Überrascht und voller Freude kam Inu Yasha bei seinen Freunden an und alle schrien im Chor "Happy Birthday", was den nun 27 Jährigen grinsen liess.Er dankte allen fürs kommen und seine Freundin zog er eng an sich und küsste sie voller Liebe. "Vielen Dank für das alles" raunte er ihr entgegen, was diese mit einem "Gern geschehen" quittierte und ihn nochmals küsste.Den ganzen Nachmittag assen sie die leckeren Speisen, die Kagome zusammen mit Akemi vorbereitet hatte. Als der Kuchen serviert wurde, staunte der 27 Jährige. Es war eine Schokotorte, wunderschön verziert mit Zuckerherzen. Auf der Torte waren Kerzen in Zahlenform. Diese wurden von Miroku mit dem Feuerzeug angezündet. Alle zusammen sangen für das Geburtstagskind, der wie ein Honigkuchenpferd grinste.Er pustete beide Kerzen aus und wünschte sich etwas, wie es ihm Akemi von ihm wollte."Habt alle vielen Dank" lächelte der Hellhaarige seine Gäste an. Bankotsu grinste ihn an und klatsche, wie auch Miroku mit Kotori zusammen. Kagome und Akemi jubelten und klatschen für den 27 Jährigen und Sango applaudierte ihrem langjährigen Freund."Ich wollte auch Midoriko einladen, doch ich hatte keine Telefonnummer oder sonst was von ihr. Obwohl Akemi mir half, hab ich nichts gefunden. Deine Tochter hat erzählt, das sie wichtig ist für dich" erzählte Kagome ihrem Freund beim Kuchen essen, der verständnisvoll nickte. "Ja Mirdoriko hat Sozial Media nicht so gerne und da Akemi kein Handy hat, kommt man so gut wie gar nicht an ihre Nummer. Aber mach dir nichts draus, die Party ist toll und du bist dabei, mehr brauch ich nicht" grinste er sie an und küsste sie voller Dankbarkeit. "Du magst mich doch nur wegen des Kuchens, oder?" scherzte Kagome mit ihrem Freund, der daraufhin lachen musste. "Hast mich erwischt" schmunzelte er und küsste sie nochmals, was die Schwarzhaarige gerne entgegen nahm."Papa, du musst jetzt Geschenke auspacken" schrie ihm Akemi zu und der gerufene löste sich von seiner Freundin und nickte seinem Kind zu.Akemi überreichte Inu Yasha als erstes ihr Geschenk. Neugierig öffnete er dieses und musste lachen. Waren darin mehrere Kaffeedosen und eine Zeichnung. Auf dieser war er zu sehen, wie er in der U-Bahn stehend schlief und über seinen Kopf mehrere Zzzz geschrieben waren."Damit du nicht mehr so Müde bist" erklärte die 10 Jährige ihr Geschenk. "Das ist Toll, hab vielen Dank" väterlich umarmte er dabei sein Kind und dankte ihr dafür. Miroku und Sango schenkten ihm einen Gutschein für sein Lieblings Ramen Restaurant, worüber er sich sichtlich freute. Der 27 Jährige liebe Ramen über alles. Bankotsu überreichte seinem Freund auch einen Gutschein, für die Bäckerei, wo sie oft etwas zu essen holten, wenn sie Dienst haben.Glücklich und Dankbar bedankte Inu Yasha allen für ihre Geschenke.Als alle sich wieder dem essen widmete, wandte sich Kagome an Inu Yasha und übergab ihm ein Geschenk. "Für mich?" fragte er ungläubig, da er von ihr nicht dachte eines zusätzlich zu bekommen. Hat sie schon die Party organisiert mit allen Speisen und Getränken."Es ist ein Geschenk, das du ohne das es die anderen sehen öffnen sollst" erklärte sie ihm, warum sie es zuvor ihm nicht gab. Verwundert sah er sie an, als er dann auch noch die geröteten Wangen sah, packte ihm die Neugier.Heimlich vor den anderen, öffnete er Kagomes Geschenk, die sich nervös auf die Lippen bis."Oh" kam es erstaunt von ihm und er zog sie an sich und küsste sie. "Hab dank, das gefällt mir sicher, wenn ich dein Geschenk an dir ausziehen darf" schelmisch grinsend sagte er dies nach dem Kuss, der leicht fordernd war. Kagome hat Inu Yasha ein Dessous geschenkt, das sie für ihn anziehen wollte, wenn sie wieder mal Zeit zu Zweit haben werden."Am liebsten würde ich jetzt mit dir nach Hause gehen, damit ich dir dein Geschenk an dir auspacken kann" raunte Inu Yasha seiner Freundin an Ohr, als die beiden ungestört an einem Tisch sassen. Die anderen spielten ein Spiel mit Akemi, die die ganze Zeit dabei lachen musste. "Kann ich mir vorstellen" lächelte Kagome ihn an und küsste ihn liebevoll, doch dann hörten sie eine Stimme hinter sich, was beide aufschrecken liess, da diese ganz dicht hinter ihnen war."Was den für ein Geschenk" kam es von der Person, die Inu Yasha frech angrinste."Naraku" kam es freudig von dem Geburtstagskind und stand auf um seinen alten Freund zu begrüssen. "Seit wann bist du denn wieder im Land? Wurdest du auch von Kagome eingeladen" fragte Inu Yasha seinen Freund, der kurz kalt zu Kagome sah, da er noch herzlich von dem Hellhaarigen gedrückt wurde, als er ihn das fragte.Irritiert sah Kagome den Fremden an."Nein, ich habe es zufällig herausgefunden, das du hier bist. Da ich deine Freundin nicht kenne persönlich, konnte sie mich auch nicht einladen" erzählte der Fremde man, was Inu Yasha nicken liess."Dann stelle ich euch jetzt vor. Naraku, das ist Kagome. Kagome das ist Naraku. Mit ihm und Kikyo, Akemis Mutter, bin ich zur Schule gegangen" stellte der 27 Jährigen die beiden einander vor. Zögerlich begrüsste Kagome Naraku. Sein Blick war ihr gegenüber sehr reserviert, beinahe kalt.Als sich Kagome kurz entschuldigte, damit die beiden alten Freunde sich alleine Unterhalten konnten, kam Akemi zu ihr. "Ach Menno... jetzt ist er doch gekommen" schmollte die 10 Jährige frustriert, was Kagome schmunzelnd entgegen nahm. "Dein Papa freut sich aber" meinte sie bloss dazu, was das Mädchen seufzend liess. "Ja leider..." meinte sie nur frustriert dazu."Oh, Naraku ist auch da...! Hast du ihn auch Eingeladen Kagome?" wollte Miroku von ihr wissen, nachdem er, sowie die anderen zu ihr getreten waren. "Nein, ich wusste nichts von diesem Freund. Inu Yasha hat ihn nie erwähnt" log Kagome für Akemi, die sie dankend ansah. "Akemi mag ihn nicht, deswegen hat sie dir von ihm vermutlich nichts erzählt, als du mit ihr die Party geplant hast. Stimmts Akemi?" mischte sich Sango ein und musste über das verhalten der 10 Jährigen lachen. Kannte sie das Mädchen gut."Na und? Dann mag ich ihn halt nicht. Aber er ist immer so gemein zu mir" kam es wütend von Akemi, die alle böse anguckte. "Hey, schon gut Akemi! Beruhigt dich bitte. Das war nicht Böse gemeint" kam es beschwichtigend von Sango. "Ich weiss, er ist ziemlich ein ekel... ich mag ihn auch nicht besonders. Aber du solltest auf dich aufpassen Kagome" wandte sich Sango von Akemi ab, nachdem sie ihr versöhnlich über den Kopf strich. Sah dann die 22 Jährige ernst an. Verwundert sah Kagome ihre Freundin an, verstand nicht, was sie damit meinte."Ist das der Naraku, der immer die Frauen an Inu Yashas Seite von ihm vertreibt" mischte sich Bankotsu in die Unterhaltung mit ein. "Du kennst ihn?" kam es von Miroku verwundert. "Nicht wirklich, nur vom hören. Ich weiss nur, das Inu Yasha oft frustriert war. Denn kurz nachdem diese Naraku kennen gelernt haben, sich von ihm getrennt haben. Oft sagten diese zur Erklärung, das es wegen Akemi war. Doch mir fiel auf, das es, wenn er ihnen erzählt hatte, das er ein Kind habe, die Frauen bei ihm blieben. Aber sobald Naraku ins Spiel kam, haben
die Frauen fluchtartig mit Inu Yasha Schluss gemacht. Ich hab ihn mal darauf angesprochen, doch er winkte jedes mal ab" erzählte Bankotsu von seinen Beobachtungen und Sango mit Miroku nickten nur, während Kagome dies ungläubig mit anhörte."Bitte Kagome, bleib bei Papa... auch wenn Naraku zu dir so gemein ist wie zu mir" kam es schon fast verzweifelnd von Akemi, die Kagome dabei umarmte. "Mach dir keine Sorgen Akemi" versuchte diese das Kind zu beruhigen, was die anderen mit einem seltsamen Blick zueinander, mitanhörten.Als Akemi sich beruhigt hatte, holte sie sich noch ein Stück Kuchen."Sei auf der Hut Kagome. Naraku ist sehr hinterlistig und kann sehr gemein sein, ohne das es Inu Yasha mitbekommt. Und versuch erst gar nicht es ihm zu erzählen. Bis jetzt hat Inu Yasha immer Narakus Erzählungen geglaubt. Ich weiss auch nicht, warum er so einen narren an Naraku gefressen hat" kam es ernst von Miroku und Kagome nickte sachte dabei.Als dann Inu Yasha mit Naraku zu den anderen trat, dieser die anderen begrüssten, sah Kagome Naraku prüfend an. Er hatte wirklich etwas an sich, was ihn sehr unsympathisch macht.Seufzend packte sie langsam alles zusammen, da es langsam dunkel wurde.Während Inu Yasha mit Akemi den Müll zusammen sammelte, Sango mit ihrem Mann und Tochter die Deko abbaute, packte Kagome das essen zusammen. Als Naraku neben sie trat. Finster musterte er sie, was sie schlucken liess, doch sagte er zunächst nichts.
"Hör zu Kagome...." fing er dann irgendwann an und Kagome sah ihn an. Eiskalt waren seine rötlichen Augen dabei. "...am besten du trennst dich von ihm. Sonst werde ich alles daran setzen, dich los zu werden" drohte er ihr, was sie skeptisch rein schauen liess. "Wieso sollte ich?" "Weil ich nicht will, das Inu Yasha Glücklich ist mit einer Frau..." "Was soll das Naraku? Ich dachte, er wäre dein bester Freund" meinte Kagome dazu, wurde aus seinen Worten nicht schlau. Auf das gesagte musste Naraku lachen, aber leise, damit es niemand ausser Kagome hörte."Weil er mir meine genommen hat... die Frau, die ich über alles geliebt habe! Deswegen soll er so leiden wie ich. Und wenn du das bist, die ihn Glücklich macht, werde ich alles tun, das du ihn verlässt. Wenn du bei ihm bleibst..." vielsagend sah er sie dabei an. Die drohende Worte erschauderte die 22 Jährige. Verstand sie nicht, warum er so gemein zu seinem besten Freund war. "Droh du mir nur... ich habe keine Angst vor dir! Was kann Inu Yasha dazu, das dich Kikyo nicht wollte, sondern ihn?" schlug sie seine Drohung zurück, was ihr einen dunkler Blick von Naraku einbrachte.Er packte sie dann am Handgelenk. "Hör zu Schlampe... mach was ich dir sage, oder dir wird es leid tun" drohte er ihr nochmals, liess dann ihr Handgelenk los und wandt sich ab. Verabschiedete sich Herzlich noch bei Inu Yasha und ging.Irritiert sah Kagome Naraku hinter her und schüttelte danach den Kopf und rieb sich ihr Handgelenk, bevor sie sich wieder ihrer Tätigkeit zuwandte.
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Wieder ist ein Kapitel zu Ende...
Naraku ist aufgetaucht und zeigt schon Kagome, das er sie mehr als nicht mag...
Und er macht es sehr subtil.... wie schon Miroku und die anderen sie gewarnt haben...
Da hat Inu Yasha einen, sagen wir, speziellen Freund... warum er so ist?
Ja da dürft ihr gespannt bleiben ^^
Habt vielen Dank fürs Lesen meiner Geschichte
Störenfried
Guten Morgen ihr Lieben ^_^
Ich hoffe, euch geht es gut und könnt das Wochenende geniessen.
Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen des neuen Kapitels ^^
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Kapitel 13 Störenfried
Die nächsten Tagen waren für Kagome mehr als nervenaufreibend. Da Naraku ständig bei Inu Yasha war, wenn sie auch bei ihm war, wenn sie mal Zeit füreinander hatten, was sowieso zurzeit seltener war, wegen Inu Yashas Arbeit. Und Naraku ihr deutlich zu verstehen gibt, wenn er auch bei ihm zuhause ist, das er sie nicht an Inu Yashas Seite haben wollte. Obwohl Kagome mehrmals versucht hatte mit ihrem Freund darüber zu reden, ihm auch erzählte, was Naraku zu ihr gesagt hatte, winkte dieser ab. Miroku und Sango hatten recht, aus irgendeinem Grund glaubte Inu Yasha an das Gute in Naraku. Oft wirkte er dann so, wie wenn er von seinem alten Freund fern gesteuert wurde.An einem Abend fuhr die junge Frau ziemlich erledigt nach Hause. Heute war es wieder spät geworden, da sie lange mit einem Kunden noch telefonieren musste, der in der USA wohnte zurzeit. Normalerweise lebte dieser in Japan. Abwesend sah Kagome auf ihr Handy, tippte eine Nachricht an Inu Yasha. Da sie ihn in letzter Zeit immer verpasste. Irgendwie war sie schon froh, nicht bei ihm zuhause zu sein, obwohl sie ihn liebte. Der Grund war Naraku, der sich dort ziemlich oft blicken liess. Zweisamkeit gab es seit seinem Geburtstag nicht mehr. Deshalb freute es sie, als Inu Yasha ihr zusagte im Juli mit ihr für eine Woche zusammen mit Akemi nach Tokio zu fahren. Dort etwas Urlaub zu machen und zu entspannen. Ihre Mutter freute sich schon auf die 3, die natürlich bei ihnen Wohnen werden. Kagomes Vater war auch zufrieden mit der Wahl von seiner Tochter. Als sie damals ihn im März vorstellte, versicherte Inu Yasha dem Vater, Kagome glücklich zu machen. Für sie so da zu sein, wie er es auch bei Akemi tat.Doch zu aller Überraschung hatte Kenzo einen narren an Akemi gefressen. Er behandelte sie so liebevoll wie es nur einen Opa mit seinen Enkelkinder tun. Dies freute besonders der junge Vater. Akemi war nach diesem Wochenende so glücklich, wie schon lange nicht mehr.Deswegen schrieb Kagome ihrem Freund gerade, das sie die Tickets für den Shinkansen gekauft hatte und schon bezahlt waren. Auch die Abfahrtzeiten und die Rückfahrtzeit schrieb sie ihm gerade. Dabei war sie so vertieft, das sie nicht merkte, das jemand vor ihr stand und sie beobachtete. Erst das Klingeln des Handys, als dieses genau dann erklang, als sie die Nachricht abschickte, liess sie hoch sehen.Zwei Goldene Augen lächelte sie dabei an. "So spät?" grinste er sie an. Warm lächelte Kagome die Person vor sich an. "Hallo" meinte sie schlicht und reckte sich zu ihm Hoch und küsste ihn. Gerne nahm er diesen entgegen. All ihre Müdigkeit war auf einen schlag verflogen. Voller Freude küsste sich das Paar immer wieder, genoss es die kurze Zeit, die sie in der Bahn miteinander hatten. Die letzten Tage hatten sie sich vermisst, weil beide anders Arbeiten mussten und sich so immer verpassten."Das haben wir lange nicht mehr gemacht" hauchte er liebevoll an ihren Lippen, als Inu Yasha ihr in die Augen sah. "Was? Küssen?" wollte sie wissen. "Nein, nicht nur das" schmunzelte er über ihr verhalten, strich ihr eine Haarsträhne hinters Ohr. "Hier in der Bahn zu stehen und dich küssen" grinste er sie an und legte seine Lippen wieder auf ihre.Kichernd küsste sie ihn zurück. Er hatte recht. Als sie sich kennen lernten, haben sie oft in der Bahn geknutscht, wurde dies dann immer weniger.Aber nicht bei dieser Heimfahrt, beide hatten sich vermisst und küssten sich so lange, bis sie aussteigen mussten.Vor ihrem Wohnblock lagen sie sich auch noch lange in den Armen, bevor Inu Yasha endgültig nach Hause musste, da Miroku auf Akemi aufpasste bis er zuhause wäre.
Voller Freude trat Kagome zusammen mit Akemi und Inu Yasha in ihr Elternhaus. "Hallo! Wir sind da" rief sie deswegen freudig hinein. Sofort kam Hanako aus der Küche und begrüsste alle freundlich und umarmte jeden herzlich.Während Inu Yasha und Kagome schon mal ihre Koffer in ihr altes Zimmer brachten, suchte Akemi schon mal Kagomes Vater Kenzo, der irgendwo draussen war."Und das war dein Zimmer?" fragte Inu Yasha nach, nachdem er seinen Koffer hinein trug. "Genau. Früher stand hier mein Bett und da an der Wand mein Schreibtisch. Inu Yasha lächelte die ganze Zeit warm und fand es so schön, wie ihre Augen dabei so funkelten. Man merkte, das ihr früheres Zuhause viel bedeutete."Weisst du was ich nur schade finde?" raunte der Hellhaarige seiner Freundin ins Ohr, als diese kurz aus dem Fenster sah. "Was den?" kicherte sie zuerst, doch als Inu Yasha anfing ihren Hals zu liebkosen seufzte sie wohlig.Er wusste einfach, was sie mag. "Das wir hier nie Zeit zu Zweit haben... da auch Akemi im Zimmer schläft..." hauchte er ihr weiter hinter ihr zu, knabberte dann an ihrem Ohrläppchen. "... und deine Eltern auch noch hier sind" kam es mit erregter Stimme des 27 Jährigen, der gefallen gefunden hatte, als er immer mehr seine Freundin küsse auf ihren Hals oder am Ohr knabberte, keuchte. Die Schwarzhaarige drehte sich in seinen Armen, küsste ihn voller Leidenschaft. "Dann müssen wir uns halt was ausdenken" schelmisch grinste sie ihn an und fuhr im selben Moment unter sein Shirt, was ihn aufbrummen liess. "So wie ich dich kenne, hast du schon eine Idee?" hauchte er ihr zu, gab ihr immer wieder kleine Küsse auf ihre Lippen, die ein bezauberndes lächeln darauf hatten."Wir sagen, ich will dir Orte zeigen von früher oder machen was, was Akemi langweilt und gehen dann in ein Hotel... Meine Mama passt sicher gerne auf Akemi auf und mein Papa auch" stöhnte sie ihm leise entgegen, da er gerade anfing ihren Busen zu um spielen mit seinen Händen. "Hmmm... klingt sehr gut" brummte er ihr zurück und merkte, wie ihm immer heisser wurde. Die Berührungen, die sie sich gegenseitig schenkten, heizten beide immer mehr ein. Reichten ihnen langsam nur küssen nicht mehr aus. Doch plötzlich erschraken sie beide und liessen sofort voneinander ab, als Kenzo von unten hoch rief. "Kagome?" hörten die beiden, als schon schritte zu hören waren. Kagome ging danach sofort zu ihren Vater, damit dieser nicht die Beule in Inu Yashas Hose sah. Obwohl ihrem Vater klar war, das sie mit ihm Sex hatte, sah er das gar nicht gerne. Führ ihn war sie immer noch sein kleines Mädchen.Deswegen deutete Kagome ihrem Freund solange hier im Zimmer zu bleiben, bis die Erektion weg war und er gefahrlos auch runter kommen konnte."Was habt ihr gemacht?" hörte der 27 Jährige schon Kenzo fragen, als Kagome bei ihm ankam. "Nichts... nur die Koffer schon mal etwas ausgepackt" schwindelte die 22 Jährige rasch und lozte ihren Vater in die Küche, wo Akemi gerade ein Eis verspeiste und ihre Mutter sie sanft anlächelte."So so... Koffer auspacken" flüsterte ihre Mutter ihrer Tochter beim Vorbeigehn ihr zu mit einem zwinker und holte aus dem Schrank noch einige Tassen, damit sie Tee und den Kuchen Essen konnten, den sie vorbereitet hatte. Rot lief Kagome bei der Aussage ihrer Mama an, doch diese lächelte einfach sie warm an, als sie die Tassen auf den Tisch stellte.Kenzo bekam zum Glück nichts mit, da Akemi ihm gerade eine lustige Geschichte erzählte.Die ganzen Tage waren bei der Familie Higurashi mehr als entspannend. Konnte das Paar Tags über etwas mit Akemi unternehmen und gingen am Abend oft essen miteinander und genossen dabei ihre Zweisamkeit. Kenzo hatte das Mädchen so sehr ins Herz geschlossen, das er viel Zeit mit ihr verbrachte. Besonders Inu Yasha freute sich für sie. Durch Kagomes Familie, bekam das Mädchen sowas wie eine Mutter und Grosseltern und Sota war wie ein Onkel zu ihr, obwohl er kaum Zeit hatte, da er viel Fussball spielte. Er war in einem Team und durch dieses bekam er ein Sportstipendium, da er im Frühling dann anfing in Tokio zu studieren.
Am Vorletzten Tag, bevor es wieder zurück nach Osaka für die 3 ging, machten Kagome und Inu Yasha den angeblichen Ausflug, behaupten sie, es würde in ein Museum gehn. Wie erwartet wollte Akemi nicht mit und Hanako und Kenzo würden etwas mit ihr Unternehmen. Kagomes Mutter sagte ihrer Tochter noch zum Abschied, bevor das Paar aufbrach, das sie genügend vorsorgen muss für ihren "Museumsbesuch" und zwinkerte ihre Tochter zu. Mit geröteten Wangen und verlegen motzend, verliess sie mit ihrem Freund danach das Gelände.Die nächsten Stunden, die das Paar miteinander verbrachte, waren die Leidenschaftlichsten, liebevollsten und sinnlichsten die beide je erlebt hatten.Sie genossen es einfach sich zu lieben, ohne das irgendwas oder irgendwer sie störte oder sie zu laut waren. Konnten sich völlig dem anderem hingeben.Spät Abends kamen sie dann wieder bei den Higurashis an, wo Akemi ihnen sofort alles erlebte des Tages ausführlich erzählte. Kenzo besuchte mit Akemi zuerst das Schwimmbad, danach besuchten die Eltern von Kagome mit dem Mädchen eine Eisdiele und zum Schluss sahen sie sich ein Feuerwerk beim Fluss in der Nähe an. Dort schlemmten sie die leckeren Speisen die es bei einem Matsuri gab.Inu Yasha freute sich für Akemi, die über das ganze Gesicht strahlte.Während Akemi ihrem Papa im Beisein von Kenzo von ihrem Tag erzählte, zog Hanako ihre Tochter zur Seite."Was ist den los Mama?" wollte diese von ihr wissen, verstand sie nicht, warum ihre Mutter sie aus dem Zimmer zog. "Zieh dir lieber was anderes an mein Schatz" kicherte ihre Mutter so komisch, worauf Kagome eine Augenbraue hochzog und sie fragend ansah. "Wieso? Ist was mit dem Kleid?" wollte die 22 Jährige wissen und sah auf das Kleid. "Nein, mit dem Kleid ist alles in Ordnung... aber es deckt nicht alles ab, mein Schatz. Dein Papa wird sonst merken, was du mit Inu Yasha wirklich heute gemacht hast und das willst du sicher" sprach Hanako mit einem Zwinkern in Rätsel für die junge Frau. "Hä?" fragte sie deswegen verwirrt und ihre Mutter deutete ihr in den Spiegel vor sich zu kucken. Entsetzt sah Kagome dort einen riesengrossen Knutschfleck am Hals, den ihr anscheinend Inu Yasha bei ihrer "Leidenschaftlichen Tätigkeit" verpasst haben musste."Oh mein Gott" schrie die Schwarzhaarige und eilte sofort nach Oben, um sich was anderes anzuziehen. Hanako lachte amüsiert über das verhalten von Kagome und lief anschliessend in die Küche, um für alle noch Tee zu machen.
Zum Glück hatte Kagomes Vater nichts von dem Knutschfleck mitbekommen. Traurig verabschiedete er die 3, als diese wieder mit dem Shinkansen nach Osaka abfuhren, genauso erging es auch Hanako.Die darauf folgenden Wochen waren für Kagome sehr nervenaufreibend. Da Naraku alles daran setzte, die junge Frau loszuwerden, aber so handelte, das Inu Yasha nichts mitbekam, war die Stimmung zwischen dem Paar sehr angespannt.Trotzdem versuchte Kagome Inu Yasha keine Vorwürfe zu machen, meinte einfach mal zu ihm, das sie gerne mal wieder mit ihm ausgehen will. Gerne nahm er den Vorschlag an und lut Kagome nach ihrer Arbeit in ein Restaurant ein. Glücklich wurde die Schwarzhaarige von ihrem Freund an einem schönen Augustabend vor ihrer Bank abgeholt. Kagome hackte sich bei Inu Yasha ein und beide schlenderten zum Restaurant. Dort wurden sie zu ihrem Reservierten Tisch gebracht. Bestellten sogar Wein und unterhielten sich angeregt. Von der angespannten Stimmung, war nichts mehr zu spüren.Das fiel Kagome auch oft auf, wenn Naraku in der nähe war, war Inu Yasha wie ausgewechselt. Benahm sich so, als müsste er etwas bei seinem altem Freund wieder gut machen und Naraku schien dies auszunützen. "Gehen wir wieder mal zusammen in den Club? Hast du bald mal Zeit?" fragte Kagome ihren Freund beim Essen. "Können wir gerne machen. Ich müsste nur schauen, wann ich Zeit hätte. Ich gebe dir Bescheid, ja" lächelte er sie liebevoll an, was sie nicken liess, bei seinem Worten."Ach ja, Akemi möchte nächstes Wochenende gerne bei dir verbringen, da ich von Samstag auf Sonntag Dienst habe. Ginge das für dich?" wollte der Hellhaarige wissen. Kagome schaute in ihre Agenda und nickte. "Ja, ich habe nichts spezifisches vor. Soll ich sie abholen oder kommt sie von alleine?" "Sie würde alleine kommen. Sie meinte, das sie alt genug wäre" schmunzelte er dabei und Kagome konnte es sich gut vorstellen. Akemi wurde immer selbständiger.Nach dem Essen genehmigte sich die beiden noch einen kleinen Drink, da sie ihre Zweisamkeit einfach mal geniessen wollten. Inu Yasha merkte dabei selbst, das er es vermisste, Zeit alleine mit ihr zu verbringen. Meist waren sie bei ihm zuhause und dort war auch Akemi. Die er über alles liebte, doch auch irgendwie störte. Und oft war auch Naraku anwesend, da er meinte, so oft wie möglich mit seinem alten Kumpel Zeit verbringen wollte. Da er schon bald wieder ins Ausland gehen muss, genoss Inu Yasha die Zeit mit ihm.Kagome nippte an ihrem Cocktail und lächelte immer wieder Inu Yasha an, der ihr gerade was erzählte. Sie fand den Abend so schön, genoss es mal ihn wieder für sich zu haben."Kommst du nachher noch zu mir?" wollte sie von ihm wissen und sah ihn verführerisch an. "Gerne" schmunzelte er und sah ihr Tief in die Augen, die ihn voller liebe ansahen.
"Ach Hallo Inu Yasha, du auch hier?" wurden die beiden abrupt aus ihrer Zweisamkeit gerissen. "Naraku" stammelte Inu Yasha zuerst etwas überfordert, doch dann lächelte er seinen Freund an. "Was machst du hier?" fragend sah der 27 Jährige seinen Freund an. "Ich war mit der Firma hier essen und hab euch gesehen. Wollte kurz Hallo sagen" erklärte Naraku sein auftauchen, während Inu Yasha ihm freundlich zunickte, seufzte Kagome tief, bemerkte sie auch den komischen Blick von Naraku. Von wegen er war mit seiner Firma da, er wollte doch nur wieder stören, fuhren Kagome diese Gedanken durch den Kopf."Ich darf mich doch setzen, willst du noch ein Bier?" Naraku wartete nicht auf die Bestätigung der beiden, sondern setzte sich auf einen Stuhl, den er an ihren Tisch zog."Ähm klar, ein Bier geht noch. Willst du auch noch was Kagome?" etwas überfordert sah Inu Yasha zu seinem Freund, wandte sich dann zu Kagome. "Nein, ich bin mit meinem Cocktail zufrieden" kam es verstimmt von der 22 Jährige.Naraku bestellte dann bei der Bedienung 2 Bier und schwanzte nur noch mit Inu Yasha, der etwas überrumpelt mit der ganzen Situation, Naraku zunickte.Die nächste halbe Stunde wurde Kagome von Naraku bei jedem versuch mit Inu Yasha oder dem Gespräch beizuwohnen, abgewimmelt. Ziemlich frustriert sass sie daneben und beschäftige sich mit ihrem Handy. Irgendwann hatte sie aber genug, stand auf und entschuldigte sich und ging zur Toilette.Als sie davon zurück kam, sah sie zu den beiden Männer, die sich immer noch angeregt unterhielten. Tief seufzte Kagome dabei. Sie hatte keine Lust mehr, dort bei den beiden zu sitzen. Sie entschloss sich an der Bar hinzusetzen und bestellte noch ein Glas Wasser.Nach 15 Minuten sah sie zu ihrem Freund, der sie anscheinend nicht vermisste. Missmutig sah sie zu den Männern. Naraku schaffte es wirklich immer wieder, das Inu Yasha alles um sich herum vergass."Könnte ich die Rechnung haben, von dem Essen, den Wein, seinem Drink und meinem Cocktail bitte" bat sie ihre Bedienung, die sie Überrascht ansah, doch dann nickte. Die 22 Jährige bezahlte die Rechnung und gab der Kellnerin noch Trinkgeld."Haben Sie vielen Dank" meinte diese zu Kagome und schaute sie noch so komisch an. Verwundert sah Kagome deswegen sie an. "Was?" fragte sie etwas gereizt. "Nichts... ich finde es nur Traurig" meinte diese zu ihr, verbeugte sich und ging nach hinten. Kagome wusste was sie meinte, ihr Freund bemerkte nicht, das sie schon fast eine Stunde nicht mehr am Tisch sass, vermisste sie nicht mal. Mit diesem trübten Gedanken ging Kagome aus dem Lokal und ging alleine nach Hause.
"Willst du noch ein Bier?" fragte Naraku nach, nachdem er sein Glas geleert hatte. "Ne schon gut. Wo ist eigentlich Kagome?" fragte sich Inu Yasha und sah sich um. "Die ist auf der Toilette" meinte Naraku eher kühl zu seinem Freund. "Du weisst doch, wie die Weiber sind... die brauchen ewig" kam es abschätzig von dem dunkelhaarigen."Mag sein... aber sie ist schon ewig dort" kam es von Inu Yasha, der sich suchend im Restaurant umsah, doch von seiner Freundin war nichts zu sehen. Er zückte deswegen sein Handy und rief sie an. "Sie nimmt nicht ab... komisch" kam es besorgt klingend von dem 27 Jährigen. Als er seine Kellnerin sah, winkte er sie zu sich. "Ja bitte? Noch ein Bier?" freundlich lächelnd kam die junge Frau zu ihrem Tisch. "Nein, danke. Ich würde gerne Zahlen... haben sie meine Freundin gesehen?" wollte Inu Yasha wissen. "Ihre Freundin ist vor einer halben Stunde gegangen und hat das Essen und ihre beide Getränke dazu schon bezahlt. Es wären nur noch die 3 Biere offen" lächelte sie etwas Missmutig die beiden Männer an, fand sie es nicht schön, wie die Männer die Freundin behandelt haben."Was? Sie ist weg!" kam es entsetzt von Inu Yasha und sprang auf. "Ich muss los Naraku. Ich muss mit ihr reden und mich entschuldigen" meinte er dabei und winkte zum Abschied. Übergab der Kellnerin noch etwas Geld für die Biere und verliess eilig das Lokal. Naraku lächelte dunkel seinem Freund hinterher, was ihm einem Skeptischer Blick von der Bedienung einbrachte.Zufrieden mit seinem Werk, verliess er auch das Lokal.
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Naraku schafft es tatsächlich sich immer in die Beziehung der beiden einzumischen und sie zu stören!
Und Inu Yasha schnallt es einfach nicht...
Jetzt ist Kagome schon ziemlich verstimmt wegen dem...
Wie es mit den beiden weiter geht, erfahrt ihr im nächsten Kapitel ^^
Ich danke euch fürs Lesen und wünsche euch noch einen wunderschönen Sonntag ^_^
Streit mit Folgen
Guten Morgen ihr Lieben ^-^
Letztes Mal war Naraku immer da und störte die beiden, bei allem. Er zeigt deutlich, das er Kagome nicht mag und nicht an der Seite von Inu Yasha haben will....
Nun ihr dürft gespannt sein und wünsche viel Spass beim Lesen ^^
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Kapitel 14 Streit mit Folgen
Abgehetzt kam Inu Yasha bei dem Wohnblock von Kagome an. Ihr Telefon hatte sie mittlerweile ausgeschaltet, nachdem er sie ständig vergebens angerufen hatte. Sie war sauer und machte es ihm so deutlich. Verständlich, er hatte mit ihr einen schönen Abend gehabt, bis er sie ignoriert hatte, wegen Naraku.Dieser war ihr sowieso schon ein Störenfried, meckerte sie deswegen schon oft."Kagome" sagte der 27 Jährige als er bei ihr geklingelt hatte unten. "Was willst du?" zischte sie sofort. "Mich entschuldigen. Ich weiss es war von mir blöd Kagome..." kam es reumütig von ihm, doch er hörte seine Freundin verächtlich seufzen. "Lassen wir das Inu Yasha! Ich hab es satt. Ständig Naraku hier! Naraku dort" motze sie ihn an und Inu Yasha schluckte schwer, hatte ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber. "Bitte... ich will mich entschuldigen. Es war falsch von mir, mich mit ihm so in ein Gespräch verwickeln zu lassen und dich zu Ignorieren. Aber da er nicht mehr lange...." fing er an sich zu erklären, wurde aber abprubt von der 22 Jährigen unterbrochen. "Da ist es schon wieder! Naraku! Weisst du was, du kannst mich mal!" schnaubte sie in die Sprechanlage und beendete das Gespräch damit.
Seufzend wandte er sich ab und ging nach Hause. Er schrieb dabei ihr nochmals eine Entschuldigung.Zuhause bekam er dann der nächste Dämpfer, während Akemi sauer auf ihn wurde und frustriert ins Bett ging, sah Miroku seinen Freund Unzufrieden an. "Na los, sag was du denkst" meinte Inu Yasha zu seinem Freund, als er sich zu ihm setzte. "Also wenn du so weiter machst, macht Kagome noch Schluss mit dir! Und dann ist Akemi noch mehr Wütend auf dich", der Hellhaarige seufzte und nickte. "Ich weiss, das ich es heute verbockt habe" sagte er betroffen. "Heute? Spinnst du?" schrie ihn Miroku beinahe entsetzt an, doch hielt er sich wegen Akemi zurück. Verwundert schaute Inu Yasha seinen Langjährigen Freund an, verstand gerade nicht was er damit meinte. "Hä?" kam es deshalbt von ihm. Kopfschüttelnd sah ihn der Dunkelhaarige an und seufzte dabei. "Muss ich dich daran erinnern, was alles zwischen dir und Kagome vorgefallen ist seit Naraku wieder hier ist?" fragte Miroku nach und Inu Yasha überlegte. Kagome beschwerte sich seit Narakus Auftauchen sich ständig bei ihm, was Inu Yasha aber übertrieben fand. Miroku schien zu ahnen, was in seinem Freund vor sich geht. "Denk mal darüber nach, wie würdest du es finden, deine Kagome mit ihrer besten Freundin ständig teilen zu müssen. Ihr wegen ihr keine Zeit mehr zu Zweit verbringt, weil sie ständig auftaucht? Das würde dich doch auch nerven, oder?" Inu Yasha nickte als Miroku dies alles aufzählte. "Ich und Sango haben dir aber auch schon oft gesagt, das Naraku ein Störenfried ist. Doch anders als bei Kagome, können wir darüber hinweg sehen, mein Freund. Aber Kagome wird noch von ihm angefeindet und trotz allem hatte sie es immer geschluckt, weil sie dich liebt. Aber heute hatte sie genug und ich verstehe sie total" redete der Gleichaltrige seinem Freund ins Gewissen.Der die ganze Zeit stumm zuhörte und sich Gedanken zu machen schien. "Und was soll ich den deiner Meinung?" bat der Hellhaarige um Rat, worauf Miroku ihn Kopfschüttelnd anlächelte und aufstand. Bei der Tür rief er leise in die Wohnung "Du weisst, was du machen musst" und verliess die Wohnung.Die nächsten Tage versuchte Inu Yasha sich mehrmals bei Kagome zu entschuldigen, was ihm aber eher Mässig gelang, da sie ihm deutlich zu verstehen gab, das er sich entscheiden soll. Wenn er mit ihr zusammen Zeit verbring, Naraku wegschickt, sonst sehe sie schwarz für die Beziehung. Sie wollte ihn nicht auch noch mit Naraku teilen. Das Akemi bei ihm zuerst kam, verstand sie auch, besonders, da sie das Kind nicht als ein Hindernis empfand, Zweisamkeit zu geniessen. Und auch Akemi gab dem Paar gerne Zeit für ihre Zweisamkeit.Doch Naraku nicht, er Störte wo er nur konnte und dies sagte Kagome in einem Telefonat mit ihrem Freund deutlich.Da es dem 27 Jährigen wirklich leid tat, versprach er ihr, nächstes Wochenende, wenn er frei hatte, in den Club zu gehen. Kagome freute sich darüber, das er sich bemühte und sie wollte ihm diese Chance gerne geben.Sie betonte aber, das nur sie beide in den Club gehen, ohne andere Freunde, was dieser auch versprach.
Als Inu Yasha endlich Zeit hatte, holte er sie bei sich zuhause ab und sie fuhren zu dem Club."Ach ja Inu Yasha. Nächste Woche muss ich spontan nach Deutschland, auf eine Geschäftsreise, ich werde 2 Wochen dort sein müssen. Ich sollte am 5ten Oktober wieder zurück sein. Pünktlich zum Geburtstag" lächelte Kagome ihren Freund vor sich an, als sie in der Bahn standen. "Ich muss 2 Wochen ohne dich auskommen?" der Hellhaarige zog sie an sich und küsste sie liebevoll. "Leider ja..." schmunzelte sie und küsste ihn kurz.Vor dem Club war schon eine kleine Schlange von Leuten die auch hinein wollten. Also stellte sich das Paar an, unterhielten sich angeregt. Kurz bevor die beiden in den Club kamen, hörten sie eine bekannte Stimme hinter sich. Kagome verdrehte schon innerlich ihre Augen. "Hey Kumpel. Ihr auch hier" kam es so ekelhaft schleimig von Naraku, wie es für die Schwarzhaarige klang. "Oh, Hallo Naraku. Ja, wie du siehst" kam es zögerlich von Inu Yasha. Erwartungsvoll sah Kagome zu ihm, hoffte, das er ihn weg schickte, das er nicht mit ihnen hinein kam. "Kann ich mit euch rein? Ich bin alleine" kam es schleimig freundlich von Naraku, lächelte das Paar so komisch an. Die 22 Jährige seufzte innerlich, wusste sie doch sofort, das er so was fragte. "Ähm eigentlich eher Nein... wir wollten uns einen schönen Abend zu Zweit machen" entschuldigend sah der Hellhaarige seinen alten Freund an, der darauf seinen Blick sauer auf Kagome richtete, doch so schnell dieser Blick kam, verschwand er, als die Augen zu Inu Yasha fuhren. "Ach komm schon. Ich werde euch auch alleine lassen. Ich will nur mit hinein. Es ist langweilig hier draussen so lange einsam zu warten" kam es überfreundlich von dem Dunkelhaarigen und Kagome bemerkte, wie Inu Yasha dabei seinen Blick von ihm zu ihr wandern liess und sie bittend ansah. Verneinend schüttelte sie ihren Kopf ganz sachte. "Komm schon" flüsterte er ihr leise zu, was sie ihn entsetzt ansehen liess."Nein Inu Yasha!" sagte sie deswegen lautstark, was ihn etwas zurück schrecken liess. "Naraku ich will dich nicht bei uns dabei haben. Dieser Abend gehört nur uns beide" bestimmend sagte Kagome dies zu Naraku, der sie sauer ansah. Auch Inu Yasha sah sie an, doch seinen Blick war anders. "Er kann doch mit uns rein Kagome, das ist doch nicht das Problem, er wird sich dann..." fing Inu Yasha an, hatte ein schlechtes Gewissen seinen Freund gegenüber.Das er damit aber nun den Unmut von Kagome zuzog. "Ernsthaft Inu Yasha?!" kam es verärgert von Kagome, die ihn wütend an funkelte. "Wieso kapierst du nicht, das ich nur mit dir Zeit verbringen will. Und du hast mir versprochen, das du das, was du jetzt machst, nicht machen würdest" Kagome sah ernst in seine goldene Augen, sah ihn wütend und doch bittend an, sich richtig zu entscheiden. Amüsiert sah sich Naraku das Schauspiel zwischen dem Paar an. Er wusste, Inu Yasha würde einknicken, wenn es um ihn geht."Also, darf ich jetzt mit euch rein?" lächelte Naraku kalt zu Kagome und danach Freundschaftlich zu Inu Yasha. Bittend sah Inu Yasha deswegen zu Kagome. Tief atmete Kagome ein, sah ernst zu ihrem Freund. "Gut... ich habe verstanden" meinte die 22 Jährige und verliess die Warteschlange. "Viel Spass euch beiden" meinte sie zischend und lief eilig davon. "Kagome... warte" hörte sie Inu Yasha hinter sich, der sie am Arm packte. "Sei doch nicht gleich eingeschnappt... er kommt mit rein und wir geniessen den Abend" meinte er zu ihr, lächelte dabei auch sanft, doch die Schwarzhaarige sah nur noch rot. "Nein... ich hab genug! Ich will dich nicht immer Teilen und du hast es versprochen. Doch kaum kommt der Arsch um die Ecke, machst du alles, was er will! Wenn dir seine Freundschaft so viel wichtiger ist, als ich, dann geh zu ihm und werd Glücklich!" brüllte sie ihren Freund wütend an, schüttelte seinen Hand von ihrem Arm und lief stampfend davon. "Bitte Kagome..." rief der 27 Jährige verzweifelt hinterher. "Du hast nun genug Zeit, dir klar zu werden, was dir wirklich wichtig ist. Melde dich, wenn du wieder du bist" drehte sich die Schwarzhaarige nochmals um und lief anschliessend zur U-Bahn Station in der nähe, damit sie nach Hause konnte.
Inu Yasha versuchte sie nochmals telefonisch mehrmals zu erreichen, schrieb ihr auch, das es ihm leid täte. Aber die Enttäuschung war einfach zu gross bei Kagome. Trotz seines Versprechens, hielt er sich nicht daran. Vielleicht war es gerade gut, das sie 2 Wochen nicht hier war.In Deutschland kaufte Kagome Schokolade für den Geburtstagskuchen, den sie backen wollte, für den Geburtstag von ihr und Akemi. Sie hat der 10 Jährige vor einer Zeit versprochen, einen zu backen. Das Mädchen hatte sie auch zu sich eingeladen an dem Tag mit ihr zusammen zu feiern und dies freute sich Kagome schon. Zuhause hatte sie schon ein Geschenk für Akemi, war es ein Mikrofon, das sich das Mädchen wünschte. Sie hatte es schon Inu Yasha erzählt, das sie es kaufen würde und dies freute ihn. Doch es betrübte Kagome schon sehr, die ganze Zeit als sie in Deutschland war, hörte sie nichts von Inu Yasha. Sie schrieb ihm, als ihre Wut wieder abklang, kurz vor ihrer Abreise. Doch durch seine Arbeit konnte sie sich nicht nochmals sehen.
Als sie am Sonntag am Flughafen ankam, begrüssten sie Akemi mit Sango zusammen. Das Mädchen erzählte der Heimkehrerin, das ihr Papa die letzten Zeit viel arbeiten musste. Selbst am 10ten würde sie ihn nur am Abend sehen, da er eine 24 Stunden Schicht schieben musste. Verstehend nickte Kagome. Trotzdem fand sie schade, das er sich nie bei ihr kurz gemeldet hatte.Am Dienstag Abend backte Kagome den Kuchen, damit sie ihn am Mittwoch fertig machen konnte, da am Donnerstag schon ihr gemeinsamer Geburtstag war. Mit Akemi hat sie abgemacht, das sie nach der Arbeit vorbei kommen würde, so gegen 20 Uhr, was diese sehr freute. Inu Yasha würde am diesem Tag erst um 22 Uhr zuhause sein.Am Donnerstag gratulierten ihr ihre Familie, mit denen sie kurz Video Chattete. Ihre Freunde aus Tokio schickten ihr Blumen, die sie am Morgen erhalten hatte, was sie sehr freute. Auch geschrieben haben die 3 ihr natürlich. Ayame knuddelte sie fest, als sie bei der Arbeit erschien und die Kollegen dort freuten sich über die Muffins die die 23 Jährige mitbrachte. Sango, Miroku, Kotori mit Akemi schrieben ihr zusammen und Kagome dankte es ihnen und wünschte Akemi auch alles gute.Doch nichts kam von Inu Yasha. Ihre Nachrichten waren nicht mal mehr gelesen, die sie ihm schon vor einigen Tagen geschickt hatte. Durch Akemi wusste sie, das Naraku wieder auf Geschäftsreise war, doch erklärte dies nicht sein Verhalten.Als Kagome zuhause war, seufzte sie. Frustriert rief sie nun kurz entschlossen Inu Yasha an, wollte sie seine Stimme mindesten am ihrem Geburtstag hören.
Es klingelte lange bis Inu Yasha abnahm. "Hey..." hörte sie seine Stimme. Klang sie aber sehr genervt und müde. "Hallo Inu Yasha... lange nichts mehr gehört..." fing sie an, doch wurde sie unterbrochen von seiner beissenden Stimme. "Was willst du Kagome?" "Ich wollte dich mal wieder hören..." "Jetzt hast du mich gehört" kam es gereizt von dem 27 Jährigen. "Hör zu Kagome... ich bin voll beschäftigt... habe kaum Zeit um wirklich zu telefonieren! Also was willst du?" taten seine Worte, die so Lieblos klangen, so weh. Anscheinend war er sauer auf sie, weil sie ihn zu einer Entscheidung gezwungen hatte. Sie oder Naraku."Ich wollte dir nur sagen, das ich heute bei dir bin um mit Akemi zu feiern. Und wenn sie im Bett ist können wir noch ein bisschen zu Zweit feiern" kam es sanft von ihr. "Ich habe dich in Deutschland vermisst und habe nichts mehr gehört von dir. Ich würde mich freuen kurz mit dir Zeit zu haben. Da du sicher Müde bist, werde ich auch nicht lange bleiben. Ich würde dich einfach gerne nur kurz sehen" sanft sprach Kagome ihre Worte aus, die sie auch ehrlich meinte. Sie wollte nicht mehr mit ihm Streiten, doch sie hörte plötzlich ein genervtes seufzen."Wieso sollte ich mit dir noch feiern, wenn Akemi im Bett ist Kagome? Das macht doch keinen Sinn" angesäuert sagte er diese Worte, was ihrem Herz einen Stich gab."Wie?" verdattert sagte sie das ins Handy. "Hör zu Kagome, ich bin genervt, Müde und frustriet. Ich habe keine Bock mit dir heute noch irgendwas zu feiern. Wenn dann erst morgen" klang er genervt am Telefon.Kagome schluckte, taten seine Worte ihr sehr weh. Anscheinend war er wirklich so sauer auf sie, das er ihren Geburtstag vergessen hatte. Er wollte sie nicht mal sehen.
Lange sagte niemand was am Telefon, schwiegen sich an. Kagome unterdrückte ein aufschluchzen, war sie den tränen nahe. "Da anscheinend nichts mehr ist, kann ich ja aufhängen" spie Inu Yasha in den Hörer. Doch plötzlich hörte er eine Stimme hinter sich. "Spinnst du Inu Yasha? Wie redest du mit Kagome? Kann sie was dafür, das du seit Tagen nicht mehr wirklich schlafen konntest und vor lauter Arbeit genervt und so bist! Entschuldige dich bei ihr, du hast sie doch vermisst" kam es von Bankotsu, der sich einmischte. Dies war wie ein Weckruf für den 27 Jährigen, hatte er den ganzen Frust an seiner Freundin abgeladen, die am wenigsten dafür konnte."Hey sorry Kagome... ich bin so Müde...gestresst und so. Ich wollte meinen Frust nicht an dir auslassen, obwohl ich es gerade getan habe" erklärte er ins Handy, doch bekam er keine Antwort. "Kagome? Hallo?" sprach er ins Handy, sah dann auf das Display. "Aufgelegt" seufzte er traurig. "Wundert dich das? Du hast sie ziemlich angefahren. Entschuldige dich bei ihr später anständig... jetzt müssen wir leider los" sagte sein Kollege zu dem Hellhaarigen, der sachte nickte. "Okey" meinte er deswegen und steckte das Handy wieder weg.
Heulend sass die 23 Jährige bei sich zuhause. Nachdem Inu Yasha gemeint hätte, das nichts mehr zu sagen gäbe, hängte sie auf. Konnte ihre tränen nicht mehr zurück halten.Er hasste sie, das war ihr klar. Sie hatte ihn zu sehr gedrängt wegen Naraku und dies nahm er ihr anscheinend übel.Sie konnte nicht mehr, weinte bitterlich. Erst als eine Nachricht auf ihrem Handy erschien, schaute sie auf. Es war eine Nachricht von Akemi, die mit Mirokus Handy ihr schrieb. Sie wollte wissen, wo sie bleibe, da es schon 20 Uhr war. Anscheinend konnte sie es nicht erwarten den Kuchen zu essen.Kagome wischte sich über die Wangen, ging kurz ins Bad um sich frisch zu machen. Wollte sie nicht verheult dort erscheinen. Doch sie hatte sich entschieden, sie konnte nicht weiter mit Inu Yasha zusammen sein. Schweren Herzen schrieb sie ihm deswegen einen Zettel und steckte ihn ein. Nahm sich den Kuchen und das Geschenk und verliess die Wohnung.
Freudig wurde sie von Akemi begrüsst und auch von Sango und Miroku. Kotori sass auf ihrer Decke und spielte gerade angeregt mit ihrem Spielzeug. Als Kagome den Kuchen servierte, strahlten Akemis Augen. Kagome holte aus ihrer Handtasche noch die Kerzen und Miroku zündete diese an. Sangen sie noch für die Geburtstagskinder ihr lied und dann mussten sie sich was wünschen, bevor sie die Kerzen ausblies.Akemi verschlang eilig ein Stück Kuchen, fand sie den sehr lecker, auch die anderen Beiden fanden ihn köstlich. Selbst Kotori durfte etwas davon haben. Die 11 Jährige packte die Geschenke aus, von Miroku und Sango bekam sie das Kleid, das sie sich so sehr gewünscht hatte und völlig aus dem Häuschen bestaunte sie das Mikrofon zum Singen von Kagome. Natürlich musste es gleich ausprobiert werden, dabei zog sie auch das Kleid an. Singend und tanzend strahlte das Mädchen übers ganze Gesicht. "Hier Kagome, das ist für dich" lächelte Akemi die Schwarzhaarige an und überreichte ihr ein zusammen gerolltes Blatt mit einer Hübschen Schleife. Dankend nahm sie es entgegen und öffnete es. Liebevoll lass sie es und schmunzelte dabei. Es war ein Gutschein für ein Essen und Zeit zu Zweit mit ihrem Papa. Traurigkeit überkam sie kurz, wusste sie, das sie es nicht mehr brauchen würde."Das ist von uns" warm lächelnd sagte dies Sango zu der 23 Jährige. die sie überrascht ansah. "Vielen Dank" kam es zögerlich von ihr und packte das Geschenk aus. Freudig nahm sie die Tasche aus der Box. "Wow... vielen Dank euch. Sie ist wunderschön" bedankte sie sich bei den Beiden. Auch Akemi wurde von ihr Herzlich gedrückt.Kagome entschuldigte sich kurz, um auf die Toilette zu gehen. Dabei ging sie heimlich dabei zu dem Schlüssel, der in der Garderobe hing. War es ihrer. Zögerlich griff sie danach, hängte dafür seinen, den er ihr mal gegeben hatte hin. Als sie zurück zu den anderen ging sah sie noch auf ihr Handy. Bald war es 22 Uhr und Inu Yasha würde nach Hause kommen. Und auf ihn wollte sie nicht mehr treffen, schnürte es ihr immer noch die Luft ab, als sie an seine Worte dachte.
"Ähm, ich muss langsam nach Hause" meinte die 23 Jährige deswegen zu ihren Freunden, die sie verwundert ansahen. "Wie nach Hause? Ich dachte du feierst noch mit Inu Yasha?" kam es probt von Sango. "Nein, er ist zu Müde... und er will mich nicht sehen" sagte Kagome leicht bitter und stand langsam auf. "Bitte geh noch nicht Kagome, bleib. Papa hatte dies sicher nicht so gemeint" Akemi klammerte sich an Kagome, die bereits ihre Schuhe anzog, da sie einfach nur noch gehen wollte. Die Erinnerung an seine Worte haben sie wieder sehr aufgewühlt und sie wollte ihren Plan zu ende bringen."Tut mir leid Akemi... ich muss aber gehen. Sei schön brav und ich danke dir für alles" sprach Kagome aus, ihre Stimme zitterte leicht dabei. Würde sie die Kleine doch sehr vermissen."Also dann... Danke für alles und gute Nacht" meinte die junge Frau und verliess anschliessend die Wohnung.Verwundert schauten sich Sango und Miroku an. "Irgendwas stimmt nicht" meinte er zu seiner Frau, die sachte Nickte. Auch Akemi war traurig, wie eilig Kagome die Wohnung verliess und auch verstand sie nicht, warum sie so bei der Umarmung gezittert hatte."Komm Akemi, zieh schon mal dein Schlafanzug an! Wenn dein Papa kommt, musst du kurz danach gleich ins Bett" meinte Sango zu ihr, worauf das Mädchen nickte.
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Kagome hat nun Schluss gemacht mit Inu Yasha....
Naraku hat sein Ziel erreicht....
Doch Miroku, Sango und Akemi wollen, das Inu Yasha um Kagome kämpft.... ob er es schafft?
Nun ihr dürft gespannt bleiben ^^
Nun wünsche ich euch einen schönen Sonntag und danke fürs Lesen!
Bis nächsten Sonntag ^_^
Kämpfen um zu Gewinnen
Guten Morgen ihr Lieben ^_^
Ich wünsch euch als erstes einen schönen Muttertag, geniesst ihn ^^
Letztes mal hatte es Inu Yasha mit Kagome ziemlich versaut... so das sie auch kurz vor seine Rückkehr abgehauen ist und alle anderen ihr verwundert hinterher sahen...
Ob Inu Yasha noch die Kurve kriegt?
Deswegen wünsche ich euch nun viel Spass am Lesen des neuen Kapitels ^^
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Kapitel 15 Kämpfen um zu Gewinnen
Müde kam Inu Yasha an seinem Wohnhaus an, ging noch zu seinem Briefkasten, der etwas geöffnet war. Verwundert zog er dort eine Handtasche heraus.Was das sollte, wusste er nicht."Hallo" sagte er erledigt, als er in die Wohnung trat. "Hallo Papa" kam es freudig von Akemi, die ihm in die Arme sprang."Was hast du da?" wollte sie rasch wissen, als sie sah, das er was in den Händen hielt."Eine Handtasche lag in unserem Briefkasten. Ich frag mich wieso?" überfragt sah er zu seinen Freunden, die ihn ungläubig ansahen. "Das ist doch das Geschenk von euch für Kagome" plapperte Akemi los, als sie das Geschenk erkannte."Wieso Geschenk für Kagome? Und warum ist die den in unserem Briefkasten?" der Hellhaarige schaute in die Tasche hinein, wo Zwei Blatt Papiere zum Vorschein kamen."Ähm....ihr Geburtstagsgeschenk Inu Yasha. Sie hat doch heute Geburtstag, wie Akemi" zögerlich sagte dies Sango zu ihrem Freund, der sie mit weit aufgerissenen Augen ansah. "Was?" "Du hast ihn vergessen Papa?" schrie ihn Akemi entsetzt an. "Was sind den das für Zettel Kumpel?" wollte Miroku wissen. "Kein wunder war sie vorhin so Down und wollte fluchtartig gehen" meinte Sango noch dazu, als Inu Yasha den ersten Zettel ansah."Das ist ein Gutschein... von dir Akemi" überflog Inu Yasha den ersten. Entsetzt sah ihn seine Tochter dabei an. "Mag vielleicht auch daran liege, das Kagome so schnell weg wollte, weil ich meinen ganzen Frust vorhin am Telefon abgeladen habe" gestand Inu Yasha allen beteiligten, die ihn ungläubig ansahen. Der 27 Jährige lief währenddessen zum Tisch, sah dort den Kuchen, der Kagome gemacht haben musste. Mit schlechtem Gewissen, setzte er sich, öffnete den zusammengefalteten Zettel und weitete seine Augen. "Nein..." hauchte er ungläubig, als er Zeile für Zeile überflog."Was ist? Was steht da?" wollten alle 3 wissen. Inu Yasha leckte sich über die Lippen und lass dann die Zeilen laut vor.
********Inu Yasha
Es tut mir leid, das ich dich zu einer Entscheidung zwingen wollte. Naraku ist ein langjähriger Freund von dir...Aber ich kann so nicht mehr weiter machen. Vor allem, da du nun sauer auf mich bist. Was ich verstehen kann.Deswegen entschuldige mein Verhalten, ich wollte dich nie zu was nötigen. Da ich dich Liebe, wollte ich gerne alleine Zeit mit dir haben, doch das war dir anscheinend zu wider. Ich habe mich deswegen dazu entschieden, weil mein Herz es einfach nicht mehr ertägt, das ganze zu beenden.Sicher ist es für dich auch so besser, da ich dich nur noch nerve.Verzeih mir, das ich es nicht persönlich machen kann und so einen schäbigen Weg gewählt habe, um unsere Beziehung zu beenden.Deinen Schlüssel habe ich dir wieder zurück gegeben und meinen nehme ich dafür wieder an mich. Deine Sachen schicke ich dir zu...Trotz allem danke ich dir für die gemeinsame Zeit. Ich wünsche dir und Akemi alles gute für die Zukunft.LebewohlKagome
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Tief schluckte der 27 Jährige, als er es zu ende vor lass. Alle 3 starren ihn an, als durch Akemi einen ruck ging. Eilig lief sie zu ihren Vater und rüttelte an ihn. "Papa! Hol sie zurück!" bat sie energisch ihren Elternteil, der wie versteinert da sass und immer noch auf den Brief von Kagome sah. "Nun mach schon Papa. Ich will sie wieder bei uns haben!" verzweifelt, den tränen nahe, rüttelte immer stärker an ihren Vater."Nun hatte sie also doch genug..." Miroku sah traurig zu seiner Frau, die sachte nickte. "Sie war den ganzen Abend schon so komisch, aber ihre "Flucht" am Schluss... da hätte ich es merken sollen" meinte Sango dazu und seufzte schwer, sah dann betrübt zu Inu Yasha, der immer noch einfach nur da sass und auf den Zettel starrte, unfähig was zu machen. Während Akemi immer noch an ihrem Vater rüttelte und immer saurer wurde auf ihn, tränen liefen ihr schon über die Wangen."Ich bin so ein Idiot" schrie plötzlich Inu Yasha wütend auf sich. "Gott... sie denkt, sie nervt und das wegen Naraku..." verzweifelt hielt er seine Hände an den Kopf, dachte an die letzten treffen mit ihr. Ständig hatte er sie vernachlässigt, wegen Naraku. Ihm den Vortritt gegeben, obwohl er es ihr versprochen hatte, nicht mehr zu tun."Ich hab dich gewarnt wegen Naraku" Miroku sah zu seinem Freund, der ziemlich fertig war."Willst du nur herumsitzen und nichts tun?" fragte Sango ihren Freund, der daraufhin zu ihr hoch Blickte. "Was?" verdattert sah er sie deswegen an. "Ja Papa! Geh und hol dir Kagome zurück" forderte Akemi verzweifelt. "Aber... wir wollten noch etwas feiern und..." der Hellhaarige sah zu seiner Tochter, die ihren Kopf heftig schüttelte. "Ich wünsche mir das von dir Papa! Ich will kein Geschenk von dir! Nur Kagome zurück" bat Akemi ihn, was ihn sachte schmunzeln liess. "Okey... gut" sagte er und stand auf, zog sich wieder an und wandte sich nochmals zu seinen Freunden und Tochter. "Entschuldige dich anständig bei ihr" wies ihn Sango an und lächelte ihn Mut machend an. Miroku sah ihn ernst an. "Du hast sie sehr verletzt, also wird es nicht einfach für dich. Versuch es aber trotzdem. Akemi ist bei uns drüben. Also mach dir deswegen keine Gedanken" meinte der Dunkelhaarige zu seinem Freund, der sachte nickte. Auch Akemi sprach ihm nochmals Mut zu und danach verliess er die Wohnung.Heulend lag Kagome bei sich zuhause auf ihrem Bett. Sie hatte ihr Kopfkissen an sich gedrückt, fühlte sich so elend. Schon wieder weinte sie wegen Inu Yasha an ihrem Geburtstag. Schon wieder hatte er sie verletzt. Doch dieses Mal war der Schmerz anders, heute ging er tiefer. Sie hatte die Beziehung beendet, hatte keine Kraft mehr.Die junge Frau hatte sich noch nie so gefühlt, wenn sie mit ihren Exfreunden Schluss gemacht hatte. Doch bei Inu Yasha war es anders. Ihn liebte sie noch, wollte die Trennung eigentlich nicht, doch der 27 Jährige liess ihr keine andere Wahl.Was hätte sie schon noch tun können? Er wollte sie nicht sehen, war nur noch genervt. Bitterlich schluchzte sie bei dem Gedanken, als sie immer wieder seine Worte hörte.Durch ein energischen Klopfen schreckte Kagome hoch, das von ihrer Haustür zu kommen schien. Irritiert sah sie in diese Richtung. Als es wieder Klopfte. Ängstlich lief sie zu Tür und wischte sich dabei die Tränen von den Wangen."Kagome?" hörte sie seine Stimme. Die sie eigentlich nicht bei sich erwartet hatte. Abrupt blieb sie stehen, sah auf die ihre verschlossene Tür. Zitterte dabei am ganzen Körper."Es tut mir leid Kagome... so sehr!" kam es mit belegter Stimme von Inu Yasha. "Ich weiss, ich war so gemein zu dir und das hast du nicht verdient. Ich habe dich so schäbig behandelt und obwohl ich es dir versprochen habe, habe ich Naraku ständig den Vorzug gegeben..." fing er an aufzuzählen, was er falsch gemacht hatte und dies liess sie tief schlucken."... und hab dich damals einfach gehen lassen, als wir vor dem Club standen und dies war so falsch von mir. Natürlich denkst du nun, das ich dich nicht mehr Wertschätze und nicht mehr lieben würde. Glaube mir, ich würde nicht anders denken, wenn ich in deiner Lage wäre" erklärte er weiter und Kagome schnürte es immer mehr die Luft ab. Noch nie war sie so durch den Wind, wusste nicht, was sie fühlen sollte.Sie hörte seine Worte durch die Tür, die genauso verletzt klang, wie sie sich fühlte. Doch andererseits hatte seine Handlungen sie sehr verletzt.
"Und vorhin am Telefon habe ich dir den ganzen Frust des Tages, wegen der Arbeit. Ich hatte kaum Frei, hatte heute eine 24 Stunden Schicht. Ich bin Müde... und trotzdem rechtfertigte es nicht, wie ich mit dir umgegangen bin" fuhr der 27 Jährige vor ihrer Tür fort, hoffte sie wurde ihm zuhören und seinen Worten glauben."Aber das schlimmste an der Geschichte ist, obwohl ich dich die letzten 2 Wochen vermisst, mich aber nicht gemeldet habe, weil ich überlastet war mit der Arbeit und wegen Akemi... ich habe dein Geburtstag vergessen. Schon letztes Mal habe ich dich so sehr verletzt..." sie hörte wie seine Stimme zitterte dabei, er kämpfte mit sich. "Es tut mir so leid Kagome, wirklich" kam es mit belegter Stimme von Inu Yasha. "Ich bin so ein Riesen Idiot und ich habe es verdient, das du mit mir Schluss gemacht hast, auch wieso du es auf diesem Weg gemacht hast..." betrübt sagte er diese Worte, kämpfte selbst mit den Tränen dabei."Aber glaube mir bitte, wenn ich dir sage, obwohl ich das Recht daran verloren habe und auch durch meine Taten es vielleicht wie eine Lüge rüber kommt..." aufmerksam lauschte sie seinen Worte, hörte ihm zu. Ihr Herz schlug bis zum Hals, merkte sie, wie sehr er unter der Trennung litt.
"Ich liebe dich Kagome, aus tiefsten Herzen. Noch nie habe ich für eine Frau das Gefühlt, was du in mir auslöst. Ich weiss, das ist schwer zu glauben... aber ich meine es ehrlich. Ich liebe dich und dies habe ich viel zu selten gesagt.Als Kagome diese Worte hörte, liefen ihr die Tränen über die Wangen. Aus irgendeinen Grund, glaubte sie seinen Worten. Doch sie war auch in einem Gefühlschaos. Konnte sie ihm verzeihen? Schon wieder? Würde es immer so weiter gehen. Er verletzt sie, entschuldigt sich und wieder von vorne? Würde sie das wollen.Überfragt sah sie zum Boden, wusste nicht was sie machen sollte. Das sanfte Klopfen an ihrer Tür holten sie aus ihren Gedanken. "Kagome?" rief Inu Yasha sanft durch die Tür. "Ich weiss, es ist schwer mir zu glauben. Schon wieder bitte ich dich mir zu verzeihen und das kann ich verstehen.Du bist immer freundlich und liebenswert, gibts immer alles für andere. Hast immer Verständnis und hilfst ohne dich zu beklagen. Und genau das liebe ich so an dir. Deswegen habe ich dies vielleicht unbewusst ausgenutzt und das tut mir schrecklich Leid. Ich will dir nur noch sagen, das ich das vorhin ernst gemeint habe. Ich liebe dich Kagome und es tut mir leid" traurig sagte er diese Worte, da er keine Hoffnung sah, das sie ihm die Tür öffnen würde. An ihrer Stelle, würde er es auch nicht."Also... das war alles was ich dir noch sagen wollte..." meinte er deswegen und wandte sich langsam ab und schlurfte geknickt zum Aufzug. Als er in den Lift stieg und sich die Tür schliesste, wurde diese wieder aufgedrückt. Eine schwer Atmende Kagome stand davor, sah ihn tränen verschleiert an.
Inu Yasha trat sofort heraus und umarmte dabei die Schwarzhaarige innig und küsste sie anschliessend.Immer wieder schluchzte sie in den Kuss, während er sich immer wieder bei ihr entschuldigte. Mit seinen küssen wollte er dies unterstreichen und führte die junge Frau zurück in ihre Wohnung. Kagome konnte ihn vorhin einfach nicht gehen lassen, den die Gefühle für ihn konnte sie nicht einfach abstellen und sie wollte seinen Worten glauben, deswegen musste sie ihn aufhalten. Während die Küsse immer feuriger und Leidenschaftlicher wurde, zog sie ihm sein Langarmshirt aus und warf es einfach zum Boden. Wohlig keuchte sie, als er ihr Kleid auszog und sie auf ihr Bett drückte. Er küsste ihre Mulde hinter dem Ohr, fuhr mit seiner Hand zu ihrem wohlgeformten Busen und schob den BH dort hoch, streichelte dabei ihre Brust. Erregt stöhnte sie dabei, was ihn sehr gefiel. Schnell entledigte er ihr BH von ihren Körper. Gekonnte öffnete Kagome dabei seinen Gürtel und auch den Knopf seiner Hose. Er brummte genüsslich. Ihre Finger fuhren Sanft über seine Brust, hoch zu seinem Gesicht. Löste so seine Lippen von ihrer Brust, um ihn zu küssen.
"Ich liebe dich" hauchte sie dabei. "So sehr" fuhr sie weiter und er schmunzelte. "Und ich dich auch... und ich danke dir, das du mir verzeihst" keuchte er ihr entgegen und küsste sie liebevoll und doch fordernd. Nach diesen Worten, brauchten die beiden keine mehr, wollten sich nur noch ihren Gefühlen hingeben. Immer mehr verwöhnten sich das Paar, bis sie nackt, sich leidenschaftlich küssend, auf ihrem Bett befand.Kagome griff zu ihrem Nachttisch und holte ein Kondom für ihren Freund raus. Schelmisch lächelnd deutete sie ihm, sich auf den Rücken zu legen, was er auch tat. Seine Männlichkeit stach ihr entgegen und sie biss sich auf die Lippen. Sie zog danach ihm das Kondom über und platzierte sich über sein Glied. Wohlig seufzte er, als sich ihr Becken über ihn kreisen liess. "Bitte" keuchte er schwerfällig, als sie ihn frech grinsend ansah.Kagome sah Inu Yasha an, wie er sie voller Liebe und Lustvoll ansah, sie wusste in diesem Moment, das er seine Worte ernst meinte. Er würde sich bemühen, sie nicht mehr zu verletzten. Sie glaubte seinen Worten. Bei diesem Gedanken senkte sie ihr Becken und er konnte in sie eindringen. Stöhnend bewegte Kagome sich rhythmisch auf ihn, seine Hände führten sie. Beide genossen es sehr, wieder eins miteinander zu sein.Versöhnungssex war doch um einiges besser, als andere. Immer lauter keuchte Kagome auf Inu Yasha, der hart in sie eindrang dabei. Ihm gefiel die Aussicht sehr und liebte es, wenn sie auf ihm war.
Auch er merkte, wie er bald kommen würde, also wurde er immer schneller in seinen Bewegungen und stöhnte immer mehr auf.Der 27 Jährige spürte wie ihre Wände immer mehr zuckte und sie laut seinen Namen rufend kam und ihn damit mit sich zog. Erschöpft beugte sich die 22 Jährige zu ihren Freund hinunter und küsste ihn nochmal liebevoll und dieser erwiderte diesen zu gerne. Danach rollte sie sich von ihm runter und atmete Glücklich aus. Inu Yasha zog sich rasch das Kondom aus und betete sich dann neben die Schwarzhaarige. Diese kuschelte sich an ihn, legte ihren Kopf auf seine Brust. Beide genossen die angenehme stille die sich nun im Raum ausgebreitet hatte. Da beide Müde waren, schliefen sie rasch ein mit einem zufriedenen lächeln auf den Lippen.
Irgendwann wachte der 27 Jährige auf, merkte, das die Sonne bereits aufgegangen war. Er streckte sich und bemerkte dabei, das er alleine im Bett lag. Suchend sah er sich um, doch von seiner Freundin war nichts zu sehen oder zu hören. Seine Sachen lagen zusammen gelegt auf dem Stuhl im Zimmer. Deswegen stand Inu Yasha auf und zog sich seine Unterhosen an und suchte die Schwarzhaarige. Doch diese war nirgends zu finden, dafür lag einen Zettel auf dem Esstisch. "Bin Arbeiten gegangen. Du warst so erschöpft, das du nicht aufgewacht bist. Wollte dich auch nicht wecken. Erhole dich und wir sehen uns später. Liebe dich" stand darauf, was ihn schmunzeln liess. Er genehmigte sich einen Kaffee bei ihr und zog sich noch ganz an. Kontrollierte dabei auch noch sein Handy. Miroku schrieb ihm, das Akemi sehr artig war und sie sie in die Schule geschickt haben, da er nicht nach Hause kam.
Kurzerhand rief Inu Yasha Sango an, da er wusste, das Miroku arbeiten musste."Guten Morgen oder besser gesagt Mittag. Anscheinend war eure Aussprache gut verlaufen, wenn du noch nicht zuhause bist" hörte er die kichernde Stimme von Sango. "Guten Morgen, ja sie hat mir verziehen. Gott sei dank...! Hör mal, ich werde kurz nach Hause kommen und dann gleich wieder los gehen. Ich muss noch das Geschenk für Akemi besorgen und auch eins für Kagome" Inu Yasha hatte nichts dabei, nicht mal seinen Wohnungsschlüssel. Dachte nur noch an seine Freundin und dies wusste Sango, die ihn gerne wieder rein liess."Denkst du Kagome würde sich über Schmuck freuen?" fragte der 27 Jährige die gleich Altriege, die kichern musste. "Inu Yasha.... welche Frau freut sich nicht über Schmuck?" "Stimmt... dann gehe ich noch zu einem Juwelier und besorgt ihr was schönes" lächelte der Hellhaarige.Kurze Zeit später stand er in einem Juwelier. Zuvor hatte er für Akemi das Haarset gekauft, was sie sich noch gewünscht hatte. Dazu kaufte er ihr noch einen Gutschein für ihren Lieblings Friseur. Die 11 Jährige wollte mal alleine dort hin, ohne Papa. Die nette Dame, bei der auch er Kunde war, musste lachen, fand sie es so süss von ihr.Ratlos stand Inu Yasha im Schmuckgeschäft und sah sich einige Ausstellungsstücke an. Hin und her überlegte er, ob er ihr ein Armkettchen, Ring oder eine Kette kaufen sollte. Ohrringe trug Kagome nicht."Guten Tag der Herr. Kann ich Ihnen helfen?" kam es freundlich von der Verkäuferin, die ihn warm anlächelte. "Sehr gerne... ich suche ein Geburtstagsgeschenk für meine Freundin" meinte Inu Yasha zu ihr, was sie nicken liess. "Wissen Sie schon welche Art Schmuckstück es sein soll?" hinterfragte die junge Verkäuferin ihren Kunden, der verneinend den Kopf schüttelte.Schmunzelnd lächelte sie ihn freundlich an. "Ich würde vorschlagen eine Kette würde ihr sicher gefallen. Hier haben wir einige Auswahl" deutete die Verkäuferin auf einige Halsketten in der Vitrine. Gespannt sah Inu Yasha sich diese an. Eine stach ihm entgegen. "Die da gefällt mir" und deutete dabei auf eine Kette, die Silbern war. Das Medaillon war in Herzform. Dieses Funkelte in blass Rosa. Erinnerte ihn an die Juwelen, die in Kagomes Schrein verkauft werden, als Glücksbringer. Einer davon hatte Kagome als Schlüsselanhänger umfunktioniert, den er gerade dabei hatte. Nickend holte die junge Frau das Schmuckstück heraus, um es ihm zu Zeigen."Ist das ein Juwel?" fragte der Hellhaarige die Dame hinter dem Tresen, die verneinend den Kopf schüttelte. "Nein, das ist Glas mit Farbe. Die Kette ist aber aus echtem Silber. Dazu hätte ich noch eine passende Armkette. Darf ich Ihnen dieses auch zeigen?" freundlich lächelnd die Frau ihren Kunden an, der nickte. Schnell holte sie auch dieses Schmuckstück und stellte es vor ihn hin.
Inu Yasha sah sich die beiden Schmuckstücke an und stellte es sich vor, wie Kagome es trug. Es würde zu ihr passen. "Wie viel kostet die beiden zusammen?" wollte er wissen, hoffte aber das es nicht allzu teuer war, da er nicht so viel verdiente. "Es sind günstige Schmuckstücke, im Set würde es 20000 Yen (ca. 180 Euro) kosten. Wir würden für dieser Preis die beiden Ketten auch bei der Länge anpassen für Ihre Freundin" informierte sie ihren Kunden, der dankend nickte. "Dann nehme ich beides bitte" meinte Inu Yasha dann und die Verkäuferin nickte und packte beides schön ein. Glücklich verliess der 27 Jährige das Geschäft, nun holte er noch Blumen für beide Frauen, musste anschliessend noch Einkaufen, für das Abendessen, das er machen wollte und machte noch einen Abstecher zum Becker um dort noch einen Kuchen zu kaufen. Denn der von Kagome war schon fast aufgegessen.Seiner Freundin schrieb er noch kurz, das sie nach der Arbeit zu ihm kommen soll, was diese rasch beantwortete und sich freute.Kurz nachdem der junge Vater zuhause war, fing er an zu kochen. Akemi kam nach Hause und löcherte sofort ihren Vater. "Hast du dich mit Kagome vertragen?" fragte sie deswegen, als sie rein kam. "Ja, mein Schatz" lächelte er das Mädchen an, die ihn dabei glücklich angrinste. "Was machst du den Papa?" kam es von ihr als sie in die Küche sah. "Ich mach schon mal Abendessen. Kagome kommt später dazu und wir feiern euren Geburtstag nach" lächelte er Akemi an und die bekam leuchtende Augen. "Auch Kuchen?" kam es neugierig von ihr und sah wie ihr Vater nickte. Sofort musste sie in den Kühlschrank kucken und jubelte dabei. Zwar war der von Kagome sehr lecker, aber Kuchen war immer super.Gespannt wartete Akemi auf Kagome. "Wann kommt sie denn?" ungeduldig sah sie ihren Vater an, der schmunzeln musste. "Bald. Sie hatte vor einer halben Stunde Feierabend. Hast du den so Hunger?" wollte Inu Yasha von ihr wissen, bekam aber ein Kopfschütteln. "Ich freue mich nur so sehr auf sie und ich will heute mit ihr zusammen singen. Gestern wollte sie nicht" meinte die 11 Jährige dazu, wusste sie nun, warum Kagome gestern so bedrückt gewirkt hatte.
Als es endlich an der Tür klingelte, sprang Akemi auf und öffnete rasch die Tür. Voller Freude warf sie sich der jungen Frau in die Arme. "So stürmisch?" kicherte Kagome dabei. "Ich hatte Angst, dich nie wieder zusehen" meinte sie noch dazu und klammerte sich an die 23 Jährige. Liebevoll strich diese dem Mädchen über den Kopf. Kagome betrat danach die Wohnung und begrüsste ihren Freund. Dieser schritt zu ihr und küsste sie rasch. "Danke fürs schlafen lassen heute morgen" "Gerne, du sahst so süss dabei aus. Habe davon ein Foto" zwinkerte sie ihm zu, was ihn eine Augenbraue hochziehen liess, weil sie ihm dies zuflüsterte. Kichernd nahm sie ihr Handy hervor und zeigten ihm die Aufnahme. Man sah den jungen Mann halb nackt im Bett und kuschelte mit einem Kissen. "Siehst du süss. Wäre die Decke noch weg, wäre es noch sexy" neckte sie ihn, was ihn nun schmunzeln liess. "Böses Mädchen" kam es schelmisch grinsend von dem Hellhaarigen. "Na so Böse kann ich ja nicht sein, du bist noch bedeckt" witzelte sie zurück, was ihn ungläubig den Kopf schütteln liess und sie dann nochmals küssen musste. Er war so dankbar, diese Momente noch mit ihr zu haben. Gestern hätte er sie beinahe verloren, wegen seines Verhaltens.Der Abend war gemütlich und die 3 Feierten noch lange miteinander. Akemi und Kagome sangen auch noch zusammen mit dem Geschenk von ihr für das Mädchen.Freudig wurde auch der kleine Kuchen gegessen und Inu Yasha überreichte zuerst Akemi ihr Geschenk, was diese eilig auspackte und sich über den Gutschein und das Haarset, mit den Haargummis, Klammern und Bürste, sehr freute. Akemi fragte dabei auch Kagome, ob sie ihr einige Frisuren beibringen würde, was die 23 Jährige gerne machte. Bis jetzt hat immer sie ihr die Frisuren gemacht.Überrascht sah Kagome ihren Freund an, als dieser ihr ihr Geschenk überreichte.
Sorgfältig öffnete sie zuerst das eine Geschenk. Ihre Augen weiteten sich vor Freude, als eine wunderschöne Kette zum Vorschein kam und nochmals bei der Armkette. "Sie sind umwerfend" hauchte sie dabei bedächtig und auch Akemi bewunderte das Geschenk."Hilfst du mir?" bat sie ihren Freund und dieser nickte. Während Inu Yasha ihr die Kette umlegte und verschloss, half Akemi bei der Armkette. "Und?" fragte die 23 Jährige die beiden am Tisch, die anerkennend nickten. "Papa hat einen guten Geschmack" grinste die 11 Jährige zufrieden und Inu Yasha lächelte einfach sanft. Freute er sich, wie die Augen seiner Freundin strahlten. "Hab vielen, vielen Dank" meinte dann die Schwarzhaarige und beugte sich zum 27 Jährigen hinüber und küsste ihn liebevoll. Akemi hielt sich dabei klönend die Hände vor die Augen, fand sie das so peinlich."Sag mal... hast du morgen was vor Kagome?" wandte sich Inu Yasha an sie. "Nein, wieso?" fragte sie rasch, als Akemi sich langsam fürs Bett fertig machen musste und gerade im Bad war und das Paar aufräumte. "Nun... morgen ist der Todestag von Kikyo... Akemis Mutter und wir haben da ein Ritual, das wir beide immer machen. Und ich möchte dich gerne dabei haben" erklärte der 27 Jährige ihr und sie nickte.
"Okey... ähm... ja gerne. Was macht ihr denn?" etwas überrumpelt sah sie ihn an, einerseits freute sie sich über die Einladung, machte sich aber auch Gedanken, das sie vielleicht stören könnte. "Wir fahren etwas ausserhalb von Osaka. da dort eine Garage ist, wo ein Auto drin steht, das Kikyo und ich gekauft haben, bevor wir wussten, das sie schwanger war mit Akemi. Es ist das einzige, was ich neben Akemi noch von ihr habe. Kikyos Eltern haben mir damals alles weggenommen. Ich weiss nicht mal wo sie begraben ist. Deswegen ist dieser Ort mit dem Auto sozusagen ein besonderer Ort für mich" "Das tut mir leid mit Kikyos Eltern. Ich komme gerne mit, aber nur wenn ich nicht störe" meinte Kagome dazu, fand es traurig, wie der Hellhaarige von den Eltern seiner toten Freundin behandelt wurde. Nicht mal Akemi wollten sie kennenlernen, dies hatte er ihr mal ja erzählt."Würde ich dich einladen, wenn du stören würdest?" neckte er sie, was sie kichern liess. Liebevoll sah Kagome ihn an und er bückte sich zu ihr runter und legte sanft seine Lippen auf ihre. Verspürte er gerade das Bedürfnis dazu."Bleibst du über Nacht Kagome?" erschrocken drehte das Paar sich um, als dies die 11 Jährige fragte.
Etwas überfragt sah Kagome zu Inu Yasha. Bis jetzt hatte sie noch nie bei ihm übernachtet. "Du darfst bei mir oder Papa im Bett schlafen" bot das Mädchen der jungen Frau an. "Zwar denke ich, das Papa dich lieber in seinem hätte, aber ich hätte auch nichts dagegen. Ich gebe dir gerne noch eine Zahnbürste" grinste Akemi dabei. "Wäre dir das Recht?" wandte Kagome sich fragend zu ihrem Freund, der Nickte. Freudig jubelte Akemi dabei. "Du weisst aber schon, das du hier deine Finger bei dir behalten musst?" flüsterte sie ihm zu, was ihn grinsen liess. "Wenn sie schläft, kann ich ja etwas auf Erkundungstour gehen" schelmisch Grinsend flüsterte er ihr dies in ihr Ohr, was sie lachen liess. "Komm, ich leih dir ein Shirt von mir" meinte er dann zu ihr und küsste sie noch kurz bevor er sich in Bewegung setzte und ihr ein Shirt aus dem Schrank holte."Aber morgen muss ich trotzdem noch kurz nach Hause. Ich will mir noch was anderes anziehen" sagte sie zu den beiden Bewohner dieser Wohnung, die nickten.Freudig legte sich Akemi anschliessend in ihr Futon und schlief rasch danach ein. Kagome und Inu Yasha räumten noch alles auf und machten sich danach auch Bett fertig."Oh Sexy" raunte Inu Yasha Kagome ins Ohr, als sie im Bad stand und sich die Zähne putze und sein T-Shirt anhatte. Das ihr bis kurz über den Po ging. Der 27 Jährige fing an, sie im Nacken zu küssen und fuhr mit seinen Händen unter ihr Shirt, über ihren Nackten Bauch hoch. "Inu Yasha... hör auf" mahnte sie ihn, doch so überzeugend, wie es klingen sollte, war es doch nicht. Ihr gefiel es sehr, wenn er sie so berührte. Die 23 Jährige unterdrückte ein stöhnen nach dem anderen, als der junge Mann hinter ihr ihre Brüste massierte und weiter ihren Hals liebkoste. Ihr war so heiss und wollte ihn spüren, auch ihm ging es so, spürte sie deutlich seine Beule. Beide waren so sehr vertieft miteinander und erschraken als die 11 Jährige plötzlich zu rufen begann. "Papa ich habe Durst" drangen ihre Worte bis zum Bad und das Paar trat sofort auseinander."Ich...ich komme mein Schatz" kam es mit belegter Stimme des jungen Vater, doch Kagome schüttelte den Kopf. "Ich bring ihr was, du solltest noch etwas warten" zwinkerte sie ihren Freund an und deutete auf seine Erektion. Kichernd lief sie deswegen aus dem Bad und Akemi bekam ihr Getränk und wollte gleich, das sie bei ihr blieb. Liebevoll sah Kagome das Mädchen an und legte sich zu ihr auf den Futon. Nach einer gewissen Zeit kam auch Inu Yasha ins Zimmer und musste schmunzeln. Akemi an Kagome gekuschelt und schlief dabei wie ein Engel."Und ich dachte, sie würde mir dich wenigsten in der Nacht alleine gönnen" lachte Inu Yasha leise und legte sich auch in den Futon. "Keine Sorge, du kommst später auch noch an die Reihe" kicherte sie leise und Inu Yasha beugte sich zu ihr rüber. "Gute Nacht" meinte er zu ihr, nachdem er sie geküsst hatte. "Nacht" lächelte sie ihn sanft an und legte sich so hin, das sie auch schlafen konnte.
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Inu Yasha hat es geschafft, sich mit Kagome zu versöhnen... er hat einfach sein Herz sprechen lassen und auch eingesehen, das er falsch gehandelt hatte...
Und Kagome ist bereit, ihm noch eine Chance zu geben und er bemüht sich, es besser zu machen.
Nun hat Inu Yasha und Akemi Kagome zu ihrem Ausflug eingeladen... wie der wird, lest ihr nächste Woche ^^
Jetzt Danke ich euch viel mal fürs Lesen der Geschichte und habt noch einen schönen Sonntag ^-^
Ausflug in die Vergangenheit
Guten Morgen ihr Lieben ^_^
Ich hoffe, euch geht es gut!
Nun erfahrt ihr endlich mehr von Inu Yashas Vergangenheit ^^
Deswegen viel Spass beim Lesen!
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Kapitel 16 Ausflug in die Vergangenheit
Am nächsten Morgen ging Kagome, nachdem sie noch einen Kaffee bei Inu Yasha getrunken hatte, nach Hause. Sie ging kurz Duschen und zog sich was Gemütliches, schlichtes an. Eine Stunde später holten sie Akemi und Inu Yasha ab. Die 3 fuhren etwa eine halbe Stunde und kamen schliesslich an einem alten Schuppen an. Kagome sah sich um, war es hier weniger besiedelt, als wo sie Wohnten. War es auch recht ausserhalb von Osaka. Als Inu Yasha den Schuppen öffnete, betrat er ihn als erstes, gefolgt von Akemi, die Kagome hinter sich her zog. Es war eine gemütliche kleine Garage, wo ein Auto unter einem grossen Tuch gelagert war. Neugierig beobachte Kagome das geschehen. Vater und Tochter zogen das Tuch weg und zum Vorschein kam ein alter Käfer. "Oh, das Auto ist ja hübsch" meinte die 23 Jährige als sie den Oldtimer betrachtete. Er war zwar in die Jahre gekommen, hatte keine Räder und wirkte mehr als Renovierungsbedürftig. Doch sie fand es trotzdem hübsch. "Danke... ja das ist das Auto. So eins wollten Kikyo und ich schon immer fahren. Er sollte mal so aussehen wie im dem alten Film Hurby, das Rennauto. Auch die Nummer 53 wollten wir dann noch ankleben" erzählte Inu Yasha von seiner Vergangenheit und Akemi lächelte dabei sanft.Bedächtig fuhr der 27 Jährige dabei über das Auto, hatte ein sachtes lächeln auf den Lippen, als ob er sich an was erinnerte, was mit dem Auto zu tun hatte.
"Ich habe dich nicht nur mitgenommen, damit du einfach nur dabei bis. Ich will dir die Geschichte... Nein... ich meine meine Vergangenheit dazu erzählen! Einfach alles, das bin ich dir schon lange schuldig" mit festen Blick sah Inu Yasha dabei zu Kagome, die sachte nickte. Bis jetzt hatte sie von ihm nur Bruchstücke von seiner Vergangenheit erfahren, was sie nie als schlimm empfand. Jeder hat eine Vergangenheit, manche Erinnerungen sind schön, manche schmerzen. Und dieses Auto war vermutlich beides. "Darf ich dir meine Geschichte erzählen?" fragte der Hellhaarige seine Freundin, die ihm zunickte, während Akemi neben sie trat und ihre Hand nahm."Also... als ich in die Mittelschule kam, lernte ich Naraku kennen und wir wurden rasch Freunde, liebten es auch zusammen Baseball zu spielen und traten in den Club dort ein. Wir hatten viel Spass zusammen, verbrachten jeden Tag miteinander. Sogar zur gleichen Oberstufe kamen wir. Dort schrieben wir uns rasch ein, um dort auch Baseball spielen zu können. Damals war ich 15 und so verliebt in den Sport. Mädchen waren für mich damals nur langweilig" als er dies aussprach musste er schmunzeln. "Ich hätte niemals damals gedacht, das ich mich verlieben würde. Doch genau das geschah, als ich Kikyo das erste Mal sah. Sie war Wunderschön. Sie hatte wie Akemi, glattes langes Haar, braune Augen und wirkte mit ihren 15 Jahre viel reifer. Sie war Elegant, bestimmend aber Freundlich, öffnete sich nicht für jeden. Sie war auch in meiner Klasse und lächelte mich immer so dezent an. Dies faszinierte mich Tag für Tag mehr. Ich war überrascht, als sie dann beim Baseballclub mitmachte und das Team unterstützte. So kamen wir immer mehr ins Gespräch. So kam es auch, das wir oft zu Dritt nach Hause gingen. Naraku schien von ihr nicht so viel zu halten, aber er war auch sehr Reseviert. Das hatten die beide gemeinsam" als dies Inu Yasha von Kikyo und Naraku erzählte, das ihr Verhältnis angeblich unterkühlt war, musste die 23 Jährige etwas schlucken, kamen ihr die Worte von Naraku wieder in den Sinn, als dieser meinte, das Inu Yasha seine Liebe das Leben genommen hatte.Doch Inu Yasha bemerkte die angespannte Haltung von ihr nicht, fuhr mit seiner Erzählung weiter.
"Im September nach einem Turnier, liefen wir beide gemeinsam nach Hause, Naraku wollte noch was erledigen. Ich weiss nicht mehr was der Auslöser war, aber wir stritten uns heftig. Kikyo nahm kein Blatt vor dem Mund, sagte immer direkt ihre Meinung und dies brach mich auf die Palme. Damit sie damit aufhörte küsste ich sie einfach. Es war unser erster Kuss. Von diesem Tag an, waren wir ein Paar, das sich immer wieder in den Haaren hatte, aber wir waren sehr Glücklich. An Weihnachten stellte sie mich ihren Eltern vor und ich sie bei meinen. Ihre Eltern sahen unser Beziehung nicht gerne, da Kikyo durch mich sich mehr für Autos und Medizin interessierte, anstatt für das Gesetz. Ihre Eltern sind angesehene Anwälte. Trotzdem liess sie sich nicht beirren und unsere Beziehung wurde immer inniger. Mit Naraku machten wir immer weniger, da Kikyo ihn nicht ab konnte. Zwar passte dies Naraku nicht und versuchte alles, uns auseinander zu bringen. Kikyo hatte ihm aber oft, wenn er wieder sehr Forsch war, ihre Meinung ihm gegeigt. Irgendwann resignierte er und liess uns in Ruhe. Kikyo schlug vor, anfangs des neuen Jahres ein Auto zu kaufen und selbst zu Renovieren. Ich war natürlich sofort Feuer und Flamme bei ihrem Vorschlag. Dies wollte ich schon immer mal machen, neben dem Traum Arzt zu werden" als dies Inu Yasha erzählte, horchte Kagome etwas auf. Sie wusste schon, das er Medizin studierte und wegen Akemi dies nicht mehr tun konnte, doch das er Arzt werden wollte, wusste sie nicht. Etwas traurig sah sie ihn deswegen an, hörte aber mit Akemi weiter ihrem Freund zu. Der die ganze Zeit um das Auto dabei herum lief."Rasch fanden wir dieses Auto und Mieteten dieses Schuppen. Der Verkäufer hatte netterweise das Auto hier hin gebracht. Und in dieser Nacht haben wir den Kauf für das Auto miteinander "gefeiert"" Inu Yasha blickte zu Kagome, die sofort wusste was er meinte. Die beiden haben miteinander geschlafen. Er wollte es nicht so deutlich sagen, wegen Akemi, die etwas überfragt wirkte, bei diesen Worten ihres Vaters."Naja... jedenfalls verbrachten wir anschliessend viel Zeit miteinander und fingen an das Auto zu flicken. Wir wollten uns auch einen Job suchen, damit wir Geld verdienten, um schneller voran zu kommen. Die nächsten Wochen waren sehr aufregend für uns. Meine Mutter unterstützte unser Hobby, während Kikyos Eltern alles versuchten, uns das ganze zu vermiesen.Im Februar ging es Kikyo immer schlechter Körperlich. Sie schob es damals auf den Stress mit ihren Eltern. Doch als ihr auffiel, das sie überfällig war, bekam sie Panik. Heulend lag sie damals in meinen Armen, wusste nicht, was sie machen sollte, falls sie Schwanger wäre. Meine Mutter unterstützte uns in dieser Zeit sehr. Sie war es auch, die einen Schwangerschaftstest für uns kaufen ging, da wir beide mehr als überfordert waren. Als der Test damals Positiv war und wir uns später sehr auf dich freuten Akemi, war es anfangs ein Alptraum.Als Kikyos Eltern von der Schwangerschaft erfuhren, wollten sie sie zur Abtreibung zwingen. Aus Not und weil wir dies nicht wollten, zog Kikyo bei mir und meiner Mutter ein. Sie war so liebevoll, wie es eine Mutter bei ihrer Tochter gewesen wäre, unterstützte uns in ganzer Linie. Auch bei Kikyos Eltern. Diese Verstossten ihre Tochter durch dieses Ereignis und wollten nie wieder was von ihr hören. Wir versuchten es noch eine Zeitlang, doch irgendwann resignierten wir.Trotz der Schwierigkeiten die durch die Schwangerschaft ausgelöst wurde, wie die Schulische Bildung für Kikyo, freuten wir uns sehr auf Akemi" liebevoll lächelte Inu Yasha dabei Akemi an, die ihn genauso zurück anlächelte. Das Mädchen wusste, das sie von ihren Eltern geliebt wurde, auch wenn die Bedingungen nicht Ideal waren."Und dann am 10. Oktober kam unser Mädchen Gesund zur Welt. Naraku besuchte uns sogar an diesem Tag, obwohl er gegen unser Kind war und wie Kikyos Eltern, uns ein schlechtes Gewissen einreden wollte. Aber Schluss endlich wollte er uns helfen.Meine Mutter freute sich sehr über Akemi, sie war das Mädchen, das sie auch immer haben wollte. Sie erzählte damals, was sie alles mit ihr machen wollten und dies war so schön für Kikyo und mich zu hören. Akemi hatte eine sehr liebevolle Grossmutter bekommen.Kikyos Eltern haben wir auch über die Geburt informiert, doch kam, wie erwartet, nichts von ihnen.Den Tag an Akemis Geburt und auch der nächste waren die schönsten, die wir erlebt haben. Sie machte unser Glück vollkommen. Lange haben wir diskutiert, wie unser Mädchen heissen soll. Kikyo war für Akemi, ich wollte schon immer eine Moroha haben. Doch am 12. Oktober gab es Komplikationen, die schon bei der Geburt aufgetreten waren.Ich sehe die Szene noch oft vor mir, ich hielt gerade Akemi im Arm, als Kikyo sich gerade wieder ins Bett legen wollte, da ihr Körper noch sehr geschwächt war und brach blutend zusammen. Die Ärzte kämpften um ihr Leben, doch leider ohne erfolgt. Kikyo verblutete deswegen. Man konnte nicht wissen, das es so schlimme Körperliche Folgen hatte, da sie den Tag zuvor ziemlich stabil war...." Inu Yasha hielt innen, schluckte schwer. Kagome liess Akemis Hand los, ging zu ihren Freund und nahm ihn in die Arme. Deutete Akemi auch zu ihnen zu kommen. Innig umarmte der 27 Jährige seine Freundin, tat diese Geste gut, fühlte sich geborgen. Auch seine Tochter umarmte ihren Vater herzlich.
Nach einer Zeit, konnte Inu Yasha weiter erzählen. "Kikyos Eltern kamen damals ins Krankenhaus, machten mir eine Riesen Szene und wollten nie wieder etwas von mir wissen, da ich ihnen ihre Tochter genommen habe. Akemi wollten sie erst gar nicht kennen lernen, geschweige denn sie als Enkelin anerkennen. Das war das letzte Mal, das ich die beiden gesehen habe. Leider nahmen sie mir alles von Kikyo weg, ausser meine Tochter und dieses Auto.... deswegen bedeutet mir dieses Auto auch so viel. Natürlich bedeutest du mir so viel mehr Akemi. Aber traurig macht mich dies immer noch, das ich nicht weiss, wo sie Beerdigt wurde…, deswegen habe ich mich dann auch für den Namen Akemi entschieden, so fühlte ich mich Kikyo doch noch etwas verbundener. Danach konnte ich dank meiner Mutter, die mich immer unterstützt hatte, die Schule beenden und sogar anfangen zu Studieren. Dort lernte ich Miroku und Sango kennen. Naraku ging mir damals, als das mit Kikyo passierte, aus dem Weg. Ich weiss bis heute nicht warum, sogar ins Ausland ging er um zu Studieren. Aber irgendwann kam er dann wieder auf mich zu und war wie früher zu mir. Doch meine Freundinnen mochte er nie, auch mit Akemi wurde er bis heute nicht warm. Auch mit dir ist er nicht einverstanden..." dabei sah Inu Yasha zu seiner Freundin, die sachte nickte. Ja, beinahe hätte es Naraku geschafft, das sie sich von ihm getrennt hätte. Doch er hat um sie gekämpft, sich entschuldigt.Der Gedanke und die Geschichte an Naraku liessen sie dennoch tief schlucken. Inu Yasha ahnte anscheinend wirklich nichts, welche Gefühle sein bester Freund gegenüber der Mutter seines Kindes hat. Ihm dies zu sagen, getraute sie sich auch nicht, denn die Angst auf erneute Ablehnung.
"Aber das damals mit dir, war irgendwie Magisch für mich Kagome... Abend für Abend bist du mir aufgefallen. Nicht nur deine Kleidung fielen mir auf, auch deine Augen. Du glaubst nicht, wie erstaunt ich war, als du mir eines Abends plötzlich diesen Kaffee angeboten hattest. Ich wollte dich auch immer ansprechen, doch fand nicht den richtigen Moment" als der 27 Jährige dies ansprach, wurde Kagome leicht Rot. Freute sie sich über seine Worte, während Akemi kichern musste. "Ach deswegen warst du damals so durch den Wind Papa. Du warst so oft mit den Gedanken wo anders. Sogar das Essen hast du deswegen verbrannt" erzählte die 11 Jährige, worauf Kagome lachen musste. "Akemi!" mahnte ihr Vater sie, war es ihm sehr peinlich. "Und dann als du mit ihr ausgingst, hast du immer so komisch vor dich hin gesummt und das Essen weiterhin verbrannt. Aber auch ringte er mit sich, litt darunter, das er mich vor dir verheimlichen musste" plapperte Akemi weiter, worauf Kagome zu Inu Yasha blickte, ihn mitleidig ansah. "Was hätte ich den machen sollen? Jedes mal haben sich dann die Frauen von mir getrennt, als ich dich erwähnt habe und ich wollte Kagome nicht verlieren" kam es nun von dem jungen Mann, sah zu seiner Tochter, die ihn unzufrieden ansah. "Das lag nicht an mir Papa, sondern an Naraku" protestierte sie sofort, worauf er sie leicht verärgert ansah, Kagome dann aber dazwischen ging. Sie wusste, das dies Inu Yasha nicht gerne hörte und auch nicht wahr haben wollte."Aber ich bin froh, das du mir von ihr erzählt hast, auch wenn es erst nach diesem blöden Geschehnis passiert ist" meinte Kagome dazu und lächelte in die Runde."Du hast mir damals einen schrecken eingejagt Kagome. Als wir zu dem Einsatzort gerufen wurden. Als ich Akemi dort weinend sitzen sah, ging ich sofort zu ihr. Heulend hat sie sich an mich geklammert und immer wieder gesagt, das sie dich umgebracht hätte. Ich hatte alle mühe ihre Verletzungen zu versorgen. Meine anderen Kollegen, die auch gerufen wurden, versorgten dich, während ich und Bankotsu uns um Akemi gekümmert hatten. Erst als Bankotsu den Kollegen helfen wollte, da Akemi nicht allzu ernsthaft verletzt war, rief er mich zu sich. Entsetzt sah ich dich dort liegen, so blass und ohne Bewusstsein. Im Krankenhaus wurde Akemi dann untersucht und versorgt. Voller sorgen sass ich im Warteraum, konnte nicht mehr weiter Arbeiten. Meine Tochter und Freundin verletzt und ich konnte nichts tun ausser Warten. Erleichter konnte ich kurze Zeit später Akemi wieder in die Arme schliessen. Der Vater des Jungen, der sie geschubst hatte, habe ich angeschrien und wollte ihn verprügeln. Da dieser Ginta ständig Akemi schikanierte und sie verletzt hatte. Dabei auch dich mit verletzt hatte. Gerade holte ich mit der Faust aus, als Bankotsu dazwischen kam, mich zurück hielt. Schluchzend entschuldigte sich dabei Gintas Vater vor mir, er wusste, das er als Vater versagt hatte. Er hätte sich auch schlagen lassen.Als dann deine Eltern später im Krankenhaus ankamen, wurdest du Kagome gerade in ein Zimmer gebracht. Ich habe deine Eltern gebeten, sich bei mir zu melden, wenn du wieder Wach bist. Ich klärte sie auch auf, was die beiden auch dankend entgegen nahmen. Als dann deine Mutter bei mir anrief und sagte, das du wieder wach wärst, war ich so erleichtert. Ich versprach dann Akemi, wenn ich dich besuchte, dir reinen Wein einschenken würde und sie dir vorstellen würde.Zum Glück hast du mir mein Geheimnis gut aufgenommen und Akemi schnell lieb gewonnen" als Inu Yasha dies zu Kagome sagte, trat er auf sie zu und musste sie einfach küssen, was Akemi aufstöhnen liess. "Papa" mahnte sie ihn deswegen. Fand sie es immer noch peinlich zu beobachten, was Kagome in den Kuss schmunzeln liess."Danke" raunte sie ihm entgegen und bekam deswegen einen fragenden Blick von ihm. "Das du mir alles erzählt hast. Das mit dir und Kikyo" liebevoll sah sie ihn an, legte ihm ihre Arme um den Nacken. "Akemi, kuck doch mal weg" sagte die 23 Jährige zu dem Mädchen, die ungläubig den Kopf schüttelte, sich weg drehte und dabei stöhne. "Nicht du auch noch", hörte das Paar, doch war es ihnen egal. Liebevoll lagen ihre Lippen auf denen des anderen."Ich verspreche dir auch noch, das ich Naraku dich nie wieder vorziehe. Das an deinem Geburtstag war ein Riesen Denkzettel und diesen Fehler mache ich nicht noch einmal" versprach er ihr und sie glaubte ihm, küsste ihn gefühlsvoll, als Dankeschön."Kouga könnte sich den Wagen mal genauer ansehen und dir sagen, was die Reparatur ungefähr kostet" schlug Kagome ihrem Freund vor, der sachte nickte. "Ähm ja... könnte ich schon. Aber ich habe so oder so kein Geld übrig. Ich habe gerade die Restschulden, die ich hatte abbezahlt und nun spare ich für Akemi, falls sie Studieren will. Die nächsten Jahre wird es mir nicht möglich sein, Geld in das Auto zu investieren" kam es resigniert und seufzend von dem Hellhaarigen, der etwas geknickt über die Haube des Autos fuhr. "Verstehe... aber anschauen kostet nichts" "Okey, da hast du recht. So kann er mir vielleicht Tipps geben. Fragst du ihn mal für mich?" wandte er sich Kagome zu, die ihn anlächelte. "Mach ich"."Papa, ich habe langsam hunger... können wir zu dem üblichen Restaurant gehen bitte" bat Akemi ihren Vater, der schmunzelte. "Natürlich mein Schatz. Dann lasst uns los gehen". Inu Yasha bedeckte wieder das Auto mit dem Tuch und strich nochmals über die Decke. "Willst du noch einen Moment für dich oder du Akemi?" fragte Kagome, wollte ihnen die Zeit gönnen, falls sie es wollten. "Nein schon gut, aber danke" kam es rasch von dem 27 Jährigen und auch Akemi winkte ab.Freudig lief die 11 Jährige voraus und freute sich schon auf das Essen. Inu Yasha hielt Kagomes Hand und liefen gemütlich hinter dem Mädchen her.Kagome lud die beiden im Restaurant ein, als Dankeschön, das sie mitkommen durfte.So verging ein trotz traurigen Anlass, ein interessanter und aufschlussreicher Tag für Kagome. Lernte sie ihren Freund besser kennen und seine Geschichte. Fühlte sich so noch mehr verbunden.Auch diese Nacht verbrachte sie bei Inu Yasha und Akemi, nur dieses Mal kuschelte sie sich an Inu Yasha, der gerne so im Arm hatte.
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So das war es schon wieder?
Wie hat euch das Kapitel gefallen? Hat es euch so gepasst, das es aus der Erzähler Sicht von Inu Yasha geschrieben war?
So nun wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag und danke euch auch viel mal fürs Lesen ^_^
Ein unerwartetes Angebot
Guten Morgen ihr Lieben
Entschuldigt, das ich gestern das neue Kapitel nicht gepostet habe. Ich bekam Besuch und war danach den ganzen Tag unterwegs und hatte am Abend keine Energie mehr, es zu Posten!
Aber dafür heute, deswegen viel Spass beim Lesen ^^
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Kapitel 17 Ein unerwartetes Angebot
Zu Weihnachten kam Kagomes Familie nach Osaka. War zwar etwas eng in ihrer Wohnung mit 4 Personen drin, doch war es so gemütlich.An 25. kamen dann auch Akemi mit Inu Yasha zum Abendessen.Freudig fiel Akemi Kenzo in die Arme, der das zu geniessen schien."Übst du schon, wie es ist, wenn Kagome Kinder kriegt" lachte Sota, worauf Kenzo seinen Sohn etwas sauer ansah. "Sag so was nicht... sie ist noch viel zu Jung um über Kinder nachzudenken!" protestierte der ältere Herr sofort, sah dann mit eindeutigem Blick zu Inu Yasha und Kagome. Doch das sachte lachen von Hanako erweckte seine Aufmerksamkeit. "Und warum lachst du jetzt?" fragte dieser seine Frau. "Nun... mein lieber Kenzo... muss ich dich daran erinnern, das ich mit 24 Jahren Kagome bekommen habe? Und mit 22 Jahren hast du mich geheiratet" zwinkerte die ältere Frau in die Runde und Kenzo schnaubte angesäuert aus. "Tze, damals war es halt noch anders" brummte Kenzo verärgert und die anderen mussten lachen.Während des essen wurde viel geredet und gelacht. "Sag mal Inu Yasha..." wandte sich Kenzo seinem Schwiegersohn in Spee zu, der ihn fragend anschaute. "Willst du eigentlich noch Karriere machen, oder bleibst du bei diesem Beruf?" "Papa! Sag das doch nicht so abschätzig! Inu Yasha ist gut in seinem Beruf als Rettungssanitäter" verteidigte Kagome sofort ihren Freund. "So meinte ich das auch nicht, das ich es nicht wert schätze was er macht, ich wollte nur wissen, ob er vorhat, noch sich weiter zu bilden! Nachfragen darf man doch. Denn wenn das mit euch ernst wird, will ich sicher gehn, das er für dich sorgen kann und mit seinem jetzigen Job, wird das Schwierig" erklärte sich Kenzo, worauf Kagome ihn seufzend ansah. "Ich weiss was du meinst Kenzo..." kam es von Inu Yasha und sah den älteren am Tisch ernst an. "... doch zurzeit kann ich es mir nicht leisten, mich weiter zu Bilden" verstehend nickte Kenzo. "Was würdest du tun, wenn du genügen hättest?" ernst sah Kenzo dabei zu Inu Yasha, der kurz nachdachte. "Mit 15 wollte ich unbedingt Arzt werden. Das habe ich auch 4 Semester angefangen zu studieren. Als dann meine Mutter starb, musste ich für Akemi und mich Geld verdienen..." etwas traurig sagte Inu Yasha dies, dabei merkte er die Hand von Kagome auf seiner, die ihm so beistand gab. Zaghaft lächelte er dabei seine Freundin dankend an. "Ich wäre bereit dir da zu helfen Inu Yasha" ungläubig huschte dabei der Blick von Inu Yasha und den anderen zu Kenzo, der ihn ernst ansah. "Wie?" kam es überfragt von dem 27 Jährigen."Ich möchte gerne, das du eine Weiterbildung machst oder wieder dein Studium aufnimmst. Da würde ich dir gerne unter die Arme greifen" meinte Kagomes Vater und man sah es in seinen Augen, er meinte das ernst."Aber wieso?" verdattert sah Inu Yasha dabei zu ihm, worauf er schmunzeln musste. "Für meine Tochter. Ich will sie Glücklich sehen und du bist der, der sie Glücklich macht. Und deswegen will ich dir gerne Helfen. Du hast auf deine Träume zum wohle deiner Tochter aufgegeben. Das rechne ich dir hoch an. Aber irgendwann wird es Zeit, weiter zu machen" "Kenzo, das hätte ich nie von dir gedacht" kam es von Hanako, die ihren Mann dabei warm anlächelte. Jetzt verstand sie auch, was er damals meinte, er müsse mal mit Inu Yasha reden."Und was meinst du Inu Yasha?" wandte sich Kenzo an diesen, der ihn immer noch ungläubig ansah."Ich bin gerade so Paff... ich danke für das Angebot! Wirklich! Darf ich mir das noch überlegen? Ich meine, ich weiss gerade nicht, ob ich das annehmen kann..." kam es überfordert von Inu Yasha und bekam ein nicken. "Natürlich... ich weiss, ich überfalle dich gerade damit. Auch wegen dem Geld willst du sicher nachdenken. Doch vergiss dabei eins nicht, bevor du es ablehnen würdest wegen dem Geld. Das Geld ist geliehen. Du zahlst es einfach mit der Zeit ab" fügte Kenzo noch hinzu, worauf Kagome ihrem Vater umarmte. "Du bist doch mit ihm einverstanden, danke Papa" meinte sie zu ihm und knuddelte ihn herzlich. Verlegen nahm Kagomes Vater die Umarmung entgegen.Inu Yasha versprach Kenzo sich es gut zu überlegen, dankte ihm auch deswegen. Bot es ihm so neue Möglichkeiten Beruflich sich weiterzubilden. So könnte er später viel besser für Akemi und auch für Kagome sorgen. Denn bis jetzt konnte er es sich nicht leisten, falls Kagome dies auch will, eine Familie zu gründen. Noch ein Kind konnte er sich einfach nicht leisten und eine Weiterbildung lag auch in ferner Zukunft. Besonders da Inu Yasha auch für Akemis Zukunft Geld zurück legen wollte, falls sie studieren will.Akemi verbrachte den Abend damit, mit Kenzo noch zu singen und zu Tanzen. Der ältere Mann blühte richtig auf mit ihr.Doch so schön es auch war, irgendwann mussten die beiden nach Hause.
Als Kagome im Bett, das sie mit ihrer Mutter teilte, lag, wandte sich die junge Frau zu ihr. "Das habe ich nicht von Papa erwartet..." meinte die 23 Jährige. "Was denn?" kam es neben ihr mit gedämpfter Stimme. "Das Papa Inu Yasha so ein Angebot macht" "Du liegst ihm halt sehr am Herzen und obwohl er es nie wirklich zeigt, liebt er Inu Yasha wie ein Sohn. Er bewundert ihn sogar, wie gut er alles geschafft hat, trotz allem, da er früh Vater geworden ist. Und ich glaube Inu Yasha hat ein Bonus Punkt in seinem Herzen, neben dem das er dich Glücklich macht, liebt er die kleine Akemi sehr. Er schwärmt immer wieder vor Rührung, wenn ihr anruft.... und weisst du was mein Schatz?" kicherte zum Schluss Hanako, worauf sie ein "Was?" von ihrer Tochter hörte sie diese Worte. "Er meinte letztens zu mir: "Falls Kagome mal Kinder haben sollte, sollen sie so sein wie Akemi" als sich Kagomes Mutter daran zurück erinnerte, musste sie wieder lächeln. Kagome freute sich über diese Worte. Obwohl Kenzo oft so unnahbar wirkte, war er ein sehr Herzlicher Mensch, der für seine Familie alles tun würde.Die Feiertage gingen rasch rum. Kenzo betonte gegenüber Inu Yasha nochmals, er solle sich es gründlich überlegen. Egal wie lange es dauert, das Angebot bliebe bestehen.So verbrachte Inu Yasha seine freie Tage damit, alles zu Recherchieren. Was kostet eine Weiterbildung und welche Richtung, oder wieder das Studium aufzunehmen um Arzt zu werden. Kagome unterstützte ihn in dieser Zeit, kümmerte sich oft um Akemi, die gerne bei ihr war. Eines Abends anfangs des neuen Jahres, sass Kagome nach der Arbeit bei Inu Yasha zuhause. Akemi schlief schon."Heute bei der Arbeit hat mir mein Chef eine Einladung gegeben. Unsere Bank feiert ein kleines Jubiläum für den Standort. Wir sind zwar eine Schwester Bank, von der Hauptbank, trotzdem gibt es unsere Filiale schon seit 25 Jahren und dies mit grossem Erfolg.Am 20 Februar wird deswegen feierlich gefeiert und ich darf eine Begleitung mitbringen. Hättest du Lust mich zu begleiten? Abendkleider sind Pflicht" fragte die 23 Jährige ihren Freund, der sie ansah. "Ähm ja gerne. Ich werde mir dann versuchen Frei zu nehmen, kann aber leider nicht garantieren, das es klappt" meinte er ehrlich zu ihr, was sie verstehend nicken liess.
Aber der 27 Jährige hatte Glück, er bekam diesen Tag und den darauf folgende Tag Frei. So konnte Inu Yasha seiner Freundin rasch zusagen, was diese sehr freute.das Paar kaufte dann für ihn noch einen Anzug. Kagome bezahlte auch, da er gerade knapp bei Kasse war. Recht war es Inu Yasha aber nicht, versprach ihr, es ihr zurück zu zahlen. "Ich weiss einen anderen Weg, wie du es zurückzahlen kannst" hauchte sie dabei verführerisch ins Ohr, worauf er sie angrinste. "So?" stürmisch lagen nach diesen Worten seine Lippen auf ihren, was sie auf keuchen liess und nachdem sie den Kuss gelöst hatten, kichern musste. "Und noch ein bisschen mehr, wenn wir zuhause sind" zwinkerte sie ihn verführerisch zu.Auf der Jubiläumsfeier wurde viel gegessen, getrunken und auch getanzt. Liebevoll führte Inu Yasha seine Freundin dabei. Immer wieder musste er sie dabei küssen, was sie gerne entgegen nahm. Auch die Ansprache des Filialleiters und die Hohen Tiere der Hauptbank bedankten sich bei allen Angestellten. Wünschten alle noch einen schönen Abend und dankten fürs kommen.Mit Ayame und Kouga verbrachte das Paar viel Zeit dort. Lernte Inu Yasha aber auch andere Kollegen von Kagome kennen. Viele waren auch neugierig auf den Freund von der 23 Jährigen und interessierten sich auch für seinen Beruf. Fanden es sehr spannend, was dieser oft erlebte. Anerkennend nickte sie ihm bei seinen Erzählungen. Am späteren Abend verabschiedete sich einer nach den anderen und gingen nach Hause.Auch Kagome und Inu Yasha machten sich auf, hatten sie diesen Abend noch Pläne, die sie gerne noch umsetzen wollten. Da Akemi bei Miroku und Sango war, hatten sie Zeit zu Zweit. Diese wollten sie bei ihr zuhause ausgiebig geniessen."Warte! Wir gehen nicht zur Bahn, sondern rufen ein Taxi. Du hast doch eine Blase am Fuss, die Schmerzt, oder?" kam es fürsorglich von dem Hellhaarigen. "Ach quatsch, geht schon. So schlimm ist das nicht. Ist nicht die erste Blase" winkte Kagome ab, lächelte ihn aber liebevoll an. "Lass mich bitte den Gentleman spielen und dir eine Taxifahrt spendieren. Sie es als Dankeschön für den Abend und den Anzug an" küsste Inu Yasha dabei seine Freundin, die lächeln musst und nickte. Sie fand das so süss von ihm.Kurze Zeit später sass das Paar im Taxi und fuhren nach Hause. "Hattest du schon Zeit über das Angebot von meinem Papa nachzudenken und zu Recherchieren?" fragte Kagome ihren Freund, als sie gerade losfuhren."Jein... ich habe angefangen mich zu informieren, bin aber noch nicht weit gekommen" erzählte er ihr, was sie sachte nicken liess. "Tendierst du schon in eine Richtung?" wollte sie von ihm wissen. "Ja, schon. Irgendwie würde ich gerne Arzt werden... aber trotzdem will ich mich noch erkundigen. Vielleicht bekomme ich ja auch ein Zeichen, was ich machen soll" grinste der 27 Jährige seine Freundin an, die ihn warm anlächelte. "Lass dir Zeit, Papas Angebot bleibt ja bestehen. Was denkt eigentlich Akemi darüber?" "Sie will unbedingt, das ich Arzt werde. Sie meinte der Kittel würde mir sehr gut stehen" erzählte Inu Yasha Kagome mit einem lachen in der Stimme, was sie auch kichern liess."Aber ohne dich, hätte ich diese Möglichkeit nicht, dafür werde ich mich nachher noch ausgiebig bedanken" raunte er in ihr Ohr und küsste dann ihre Mulde, was sie wohlig seufzen liess. "Da Freu ich mich drauf" hauchte sie ihm zurück, zog ihn für einen liebevollen Kuss zu sich.
Sie lösten sich gerade von dem Kuss, sassen gemütlich in ihrem Sitz, hielten Händchen, als Inu Yasha ein Auto von seiner Seite sah, das anscheinend über Rot fuhr, da bei ihnen gerade Grün. "Vorsicht" rief er deswegen dem Fahrer zu, der zwar sofort reagierte, doch knallte das andere Auto voller Wucht in das Taxi. Die 3 wurden durch die Gegend geschleudert im Auto. Kagome schrie vor Angst und auch Inu Yasha fluchte, während sie hin und her gerüttelt wurde, durch den Aufprall. Gefühlt dauert das ewig, bis das Auto zum Stillstand kam. Kurz war alles still, als das Taxi zum stillstand kam. "Kagome?" hörte die 23 Jährige neben sich, wandte ihre Augen zu der Stimme. Besorgt sah Inu Yasha sie an. "Alles in Ordnung?" fragte er rasch, untersuchte sie sofort. Lag ihm dies im Blut. "Ja... alles gut. Hab mir nur den Kopf gestossen an der Seite" kam von ihr. "Du blutest" meinte er zu ihr. Sofort fasste sie sich an die Schläfe und sah dann das Blut an ihrer Hand. Doch schüttelte sie sachte den Kopf, sah nun zu Inu Yasha. "Du bist auch verletzt" kam es entsetzt von ihr, als sie ihn ansah. Auch er blutete am Kopf und schien noch mehr schmerzen zu haben, als sie. Besorgt nahm sie sein Gesicht in ihre Hände und musterte ihn. "Nicht so schlimm. Wir müssen hier raus. Ich muss dem Fahrer Helfen. Und du rufst bitte hilfe" meinte dann Inu Yasha und schnallte sich ab. "Kannst du die Tür bei deiner Seite öffnen? Meine ist verzogen" meinte er zu ihr, als er vergebens versucht hatte auszusteigen. "Ja, sie ist offen" meinte Kagome sofort und stieg aus. Ächzend folgte Inu Yasha ihr."Wirklich alles in Ordnung? Du bist so blass" kam es besorgt von der Schwarzhaarige, als sie ihn sah. "Der Gurt hat ein bisschen an der Brust zu fest angespannt, aber das vergeht" winkte er ab und wandte sich dann dem Taxi zu. Öffnete dann beherzt die Beifahrer Tür. Während Kagome den Notruf tätigte.Kurz redete Inu Yasha mit dem Taxifahrer, der wieder bei Bewusstsein war. "Bleib bei ihm Kagome... ich gehe zum anderem Auto" kam es von Inu Yasha und Kagome nickte, doch sah sie ihm besorgt hinterher. Wirkte er mehr angeschlagen, als er es zugegeben hat.Er rief Kagome zu, was sie weiterleiten soll, da sie noch immer mit dem Notruf verbunden war.Der Hellhaarige kümmerte sich um den Autofahrer, der in seinem Auto eingeklemmt war. Dieser war panisch, da er schuld an dem Unfall hatte. Entschuldigte sich immer wieder bei ihm. Doch Inu Yasha beruhigte ihn, redete sanft mit ihm, während Kagome dem Taxifahrer aus seinem Taxi half. Überfordert sass etwas abseits. Da es spät in der Nacht war, kam kein anderes Auto und auch keine Passanten. Kagome wurde dann von Inu Yasha gerufen, der ihre Hilfe bräuchte. Sie sah nochmals zum Taxifahrer, der ihr zunickte und deutete, das sie ihn alleine lassen kann.
Eilig lief sie zu ihrem Freund, der ihr einiges aufzählte, was sie machen müssten. "Bitte Inu Yasha... bald kommt Hilfe! Wir müssen das nicht alleine machen. Wir sind selbst angeschlagen! Du bist ganz Blass. Bitte setzt dich mal hin" meinte Kagome zu ihm, war etwas überfordert mit seiner Art. Aber so war er, da er schon oft an solche Unfälle gerufen wurde, wusste er was man machen musste."Aber wir können doch schon mal anfangen..." kam es von ihm. Schmunzelnd sah sie ihn an, fürsorglich, wie immer. "Bitte, mach langsam Inu Yasha. Ich mache mir sorgen um dich, du bist Kreidebleich" sprach sie zu ihm, strich ihm dabei über die Wangen. Wollte ihn so Entschleunigen, was anscheinend auch wirkte. Nickte er ihr zu und lächelte dabei. Doch plötzlich durchfuhr ihn einen heftigen Schmerz, was ihn keuchen liess. Ängstlich sah Kagome ihn an und konnte ihn gerade noch auffangen, als er zusammen brach."Inu Yasha! Inu Yasha!" schrie sie dabei verzweifelt, war panisch. Sie legte ihn auf den Boden, versuchte ihn wach zu rütteln. Doch er blieb ohne Bewusstsein.Erleichter horchte Kagome auf, als sie die Sirenen hörte und kurze Zeit später war die Polizei, Feuerwehr und mehrere Krankenwagen vor Ort. Der eine Krankenwagen fuhr zum Taxifahrer und kümmerte sich um dieser. Die Polizei und Feuerwehr mit den Sanitätern des zweiten Krankenwagen wandten sich dem anderem Autofahrer zu. Zu Kagome eilte Bankotsu, der mit einem anderen Kollegen heute Dienst hatte.
"Was ist passiert?" fragte er die Schwarzhaarige. "Er ist einfach zusammen gebrochen..." kam es mit zitternde Stimme von ihr und Bankotsu nickte, untersuchte sofort seinen Freund. Besorgt verfolgte die 23 Jährige das geschehen. "Er muss sofort ins Krankenhaus. Ich vermute er hat eine Milz Ruptur. Die muss sofort Operiert werden" meinte Bankotsu nach einer gefühlten Ewigkeit. Sofort wurde Inu Yasha transport fertig gemacht. Kagome bestand darauf mitzufahren. Nachdem sie noch kurz von dem Kollegen von Bankotsu untersucht wurde und der Polizei ihre Personalien durchgab, durfte sie Inu Yasha begleiten.Sorgenvoll sah sie ihn an, als sie im Krankenauto sass.Kurze Zeit später kamen sie im Krankenhaus an und Inu Yasha wurde sofort in die Notaufnahme gefahren. Dort wurde er dann gründlich untersucht und sofort in den OP geschoben. Überfordert sah Kagome dem ganzen zu, wusste sie einfach nicht, was sie machen soll. Fühlte sich auch schuldig an dem Ereignis. Hätte sie keine Blase am Fuss bekommen, wären sie mit der Bahn nach Hause gefahren."Kagome?" wurde sie aus ihren Gedanken geholt. Bankotsu trat zu ihr. "Er wird wieder gesund, mach dir darüber keine Sorgen. Er ist in den besten Händen. Du solltest deine Wunde am Kopf noch versorgen lassen" sprach Bankotsu mit der 23 Jährige und lächelte sie zuversichtlich. "Nein, ich muss noch Akemi Bescheid geben! Und..." fing sie an, doch dann sackte sie plötzlich zusammen. Bankotsu reagierte sofort und fing sie auf. "Anscheinend geht es dir nicht ganz so gut, wie du dachtest" kam es von ihm und brachte Kagome zu den Ärzten, die sie nochmals gründlich untersuchten und ihre Wunde am Kopf versorgte.Bankotsu musste sich kurz darauf verabschieden, wurde er zu einem neuen Einsatz gerufen. Nach der Untersuchung, setze Kagome sich ins Wartezimmer. Sie hatte nur eine leichte Gehirnerschütterung. Eine Empfangsdame der Notaufnahme bot ihr an, jemanden anzurufen, der sie abholt. Doch die 23 Jährige wollte nicht gehen, ohne Inu Yasha. Kagome erkundigte sich bei ihr noch wegen Inu Yasha, doch durfte sie ihr keine Auskunft geben. Mehr, als das er noch Operiert wir, durfte die Frau nicht sagen.
Schwer atmend zückte sie danach ihr Handy. Sie wollte hier nicht mehr alleine sein und sie wollte auch Akemi von ihrem Papa erzählen.Lange musste sie es klingeln lassen, bis Sango abnahm. Verschlafen klang dessen Stimme von ihr, was nicht verwunderlich war, da es bereits nach 1 Uhr morgens war. "Kagome...? Ist was passiert?" kam es sofort die frage von der Braunhaarigen, worauf Kagome zu schluchzen begann. "Wir hatten einen Unfall... wir sind im Krankenhaus. Inu... Inu Yasha wird gerade Operiert" erzählte sie dabei und fing an zu weinen. "Oh Gott... wir kommen sofort" hörte sie Sango sagen und dann wurde aufgelegt.Nach nicht mal einer halben Stunde standen Sango, Miroku, Kotori und Akemi bei Kagome im Wartezimmer. Die 11 Jährige stürmte auf sie zu mit Tränen in den Augen. Sie warf sich Kagome förmlich in die Arme. "Dir gehts gut" schluchzte das Mädchen dabei und die 23 Jährige umarmte sie Herzlich.Kagome erzählte ihren Freunden, was passiert war. Verstehend nickten Miroku und Sango, während Akemi sich an Kagome klammerte. Das Mädchen hatte Angst um ihren Vater. Als Sango sie zuvor weckte und es ihr erzählt hatte, durchfuhr sie ein Gefühl, das sie noch nie verspürt hatte. Pure Angst um die Menschen, die sie liebte. Deswegen weinte sie auch durchgehend.Sango deutete Kagome sich wieder zu setzten, war die junge Frau noch ziemlich Blass um die Nase. Wegen dem Geschehenen und um ihren Freund, der immer noch Operiert wurde.Sie wusste nicht wann sie danach eingeschlafen war, doch Miroku weckte sie sachte, genauso Akemi. Die hatte sich an Kagome gekuschelt, suchte einfach Halt.Ein Arzt trat zu ihnen und lächelte, was Kagome als gutes Zeichen empfand. "Guten Abend, Sie gehören zu Herr Inu Yasha Taishou?" fragte der Doktor in die Runde und bekam ein nicken. "Sind Sie seine Frau?" wandte sich der Arzt an Kagome, doch sie verneinte, meinte sie wäre seine Freundin. Auch Sango und Miroku sagten ihm, das sie mit Inu Yasha befreundet waren. Lediglich Akemi gehöre zum engeren Familienkreis, da sie seine Tochter war. Verstehend nickte er. "Okay, also dann kann ich Ihnen allen und besonders dir junges Fräulein Entwarnung geben. Deinem Papa geht es den Umständen entsprechend gut. Er hat die OP gut überstanden. Er ist gerade im Aufwachraum... willst du zu ihm?" wandte sich der Arzt zur der 11 Jährigen und diese nickte heftig. "Kommst du bitte mit Kagome?" bat das Mädchen die 23 Jährige und diese lächelte sanft. "Gerne"Beide gingen dann zu Inu Yasha, der tief und Fest schlief. Sah er doch wieder besser aus. Der Arzt meinte zu ihnen, das er vermutlich im laufe des Morgens wieder aufwachen würde und sie dann wieder kommen sollen, was beide nickend entgegen nahmen. "Danke Herr Doktor" meinte Akemi zu dem Herren, der sachte lächelte und sich dann auch verabschiedete. Auch Kagome bedankte sich noch bei dem Mann in Weiss."Komm Akemi, lassen wir deinen Papa schlafen und kommen wieder, wenn wir geschlafen haben, okay?" sagte nach einer Zeit Kagome, die ihr sanft über den Kopf dabei strich. Akemi zögerte kurz, nickte dann aber. "Darf ich bei dir bleiben Kagome…? Ich will nicht alleine sein" kam es mit belegter Stimme von dem Mädchen, was Kagome sofort bejahte.Bei Kagome zuhause kuschelte Akemi sich an sie. Brauchte sie anscheinend diesen Halt ganz dringend. Das Mädchen hatte Angst, Angst ihren Vater zu verlieren und alleine zu sein. Kagome versuchte ihr diese Angst so gut zu nehmen, wie sie konnte und sagte ihr immer wieder, das sie für sie da wäre.Mit einem etwas erleichterten lächeln auf den Lippen, schlief das Mädchen eng umschlungen ein und Kagome schliesste sich dem an.
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So das war es mal wieder ^_^
Kenzo mag Inu Yasha sehr, behandelt ihn beinahe als seinen Sohn ^^
Und er will sein kleines Mädchen Glücklich sehen!
Der Abend bei der Feier nahm einen unangenehmes Ende... Doch es geht Inu Yasha den Umständen entsprechend gut...
Akemi ist dafür sehr aufgewühlt und hat Ängste... sucht die nähe von Kagome...
Wie es mit allen weiter geht, ihr dürft gespannt bleiben ^_^
Habt vielen Dank fürs Lesen und ich wünsche euch noch einen schönen Pfingst-Montag ^^
Ganz alleine deine Schuld
Guten Morgen ihr Lieben
Heute bin ich wieder pünktlich mit dem Hochladen des neuen Kapitels ^^.
Nun erfahrt ihr, wie es Inu Yasha geht, nachdem er im letzten Kapitel mit Kagome den Unfall gehabt hat.
Deswegen wünsche ich euch viel Spass beim Lesen ^_^
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Kapitel 18 Ganz allein deine Schuld
Die Nacht war sehr unruhig für Kagome, neben dem, das sie noch etwas Kopfschmerzen hatte, hatte Akemi Alpträume. Es dauerte lange, bis sie die 11 Jährige wieder beruhigen konnte. Aber schlafen war nicht mehr drin.Müde schlurfte Kagome sich um 6 Uhr morgens in die Küche, machte sich einen Kaffee. Doch lange war sie nicht alleine, kam auch völlig übermüdet Akemi zu ihr und suchte ihre Nähe.Um 9 Uhr waren die beiden dann im Krankenhaus, Inu Yasha war wach und in einem Zimmer. Mit tränen in den Augen warf sich Akemi ihrem Vater in die Arme und heulte ohne halt. Schmunzelnd zog der junge Vater sein Kind in die Arme, strich ihr liebevoll über ihren Kopf oder Rücken, gab ihr den halt, den sie gerade brauchte.Akemi sagte ihm immer wieder, das sie solche Angst um ihn gehabt hatte und geträumt hätte, das er starb.Lange brauchte Inu Yasha um seine Tochter wieder zu beruhigen und in seinen Armen, schlief sie auch ein, kuschelte sich regelrecht an ihn."Wie geht es dir Inu Yasha?" wollte Kagome wissen, nachdem Akemi eingeschlafen war. "Ganz gut, der Arzt meinte ich hätte Glück gehabt. Die Milz war nur etwas angerissen. Ich muss nur 2 bis 3 Tage noch hier bleiben und dann kann ich nach Hause. Nächste Woche soll ich zur Kontrolle kommen und vielleicht kann ich dann in 2 Wochen wieder arbeiten" erzählte Inu Yasha seiner Freundin, die ihn erleichtert anlächelte."Und dir? Du siehst Müde aus" kam es besorgt von dem 27 Jährigen. "Ich habe eine leichte Gehirnerschütterung, aber die geht noch. Die ganze Nacht hatte Akemi Panikattacken und Alpträume. Ich habe die halbe Nacht nicht geschlafen und fühle mich gerade ziemlich ausgelaugt""Oh… das tut mir leid…" zwischen Kagome und Akemi sah Inu Yasha hin und her. "Ich habe euch viele sorgen bereitet, oder?" " Ach was, mach dir nichts draus. Akemi hat mich gebraucht… zumal ich…" winkte zuerst die 23 Jährige ab, doch dann sah sie betrübt zum Boden, worauf Inu Yasha sie skeptisch ansah. "Zumal…, was? Gibst du dir die Schuld für den Unfall?" fragte Inu Yasha sofort nach und bekam ein sachtes nicken von der Schwarzhaarigen. Sie hatte ein schlechtes Gewissen und Schuldgefühle, besonders gegenüber Akemi. Wenn sie keine Blase gehabt hätte, hätten sie die Bahn genommen. So wollte Inu Yasha ihr was gutes tun und dadurch kam es zum Unfall. "Wenn dir was passiert wäre… wäre ich Schuld, das Akemi niemanden mehr gehabt hätte… und…" tief schluckte sie dabei, sah immer noch auf den Boden, kämpfte mit den tränen. "Kagome…" seufzte der Hellhaarige im Bett und winkte sie zu sich. Zögerlich trat sie zu ihm und eher sie sich versah lag sie in seinem freien Arm. "Nichts ist deine Schuld. Es war halt Pech. Red dir nie wieder solche Sachen ein, bitte. Besonders, da du so fürsorglich dich um Akemi gekümmert hast. Verstanden?" sagte er und Kagome schmunzelte ganz leicht. "Ist gut…" hauchte sie ihm zu und legte sich zu ihm ins Bett, da er sie auch rauf zog.
Nun hatte er beide Frauen, die ihm alles bedeutete, um sich. Während Akemi tief und fest schlief, küsste er Kagome. Als sie sich auch an ihn kuschelte, schlief sie auch ein. So lag Inu Yasha von beiden Seiten an gekuschelt im Bett, konnte nichts weiter tun, als den beiden beim schlafen zuzusehen.Als eine Schwester mal nach dem Rechten sehen wollte, musste diese Schmunzeln. Leise kichernd verliess sie den Raum, nachdem sie sich über den Zustand von Inu Yasha informiert hatte.
Am nächsten Tag kam nach der Arbeit Kagome ihren Freund besuchen, der ihr erzählte, das er Übermorgen wieder nach Hause gehen kann, was die junge Frau freute. Er erkundigte sich auch bei ihr, wie es mit Akemi läuft. Da diese bei der 23 Jährige zurzeit schlief. Zum Glück war die letzte Nacht ruhig, da sich das Mädchen selbst davon überzeugen konnte, das es ihrem Vater gut ginge. Die Ängste waren nach dem Schlaf knuddeln des letzten Tages, vergangen.Zufrieden lief Kagome nach Hause und holte noch eine Kleinigkeit die sie zum Kochen brauchte. Zuhause erwartete sie schon Akemi. Gemütlich assen die beiden zusammen. Dabei erzählte Kagome ihr die frohe Botschaft. Die 23 Jährige schlug der 11 Jährigen vor, ihren Papa am Mittwoch abzuholen. Sie würde früher Schluss machen an diesem Tag bei der Arbeit und Akemi hier abholen und dann gemeinsam ins Krankenhaus fahren. Sofort bejahte Akemi diesen Vorschlag und freute sich schon darauf.Gelangweilt lag Inu Yasha im Bett und sah sich ein Video nach dem anderen an, auf dem Handy. Heute war Mittwoch und er würde am Nachmittag entlassen werden. Doch bis dahin würde noch einige Stunden vergehen. Er freute sich aber, das seine Freundin und Tochter ihn abholen kommen würden.
Das sachte klopfen an der Tür, riss ihn aus seine Gedanken und er rief "Herein" und sah erwartungsvoll auf die Tür. Überrascht aber freudig, sah er zu seinem Besuch. "Naraku" lächelte der Hellhaarige freudig, als er seinen Freund sah. "Hey Hallo. Sag mal… was machst du für Sachen, wenn ich mal nicht im Land bin" begrüsste ihn sein Langjähriger Freund, den im Bett liegenden. "Ich bin schon fast wieder Gesund. Heute Nachmittag kann ich raus" erzählte Inu Yasha Naraku der Sachte nickte und sich anschliessend die ganze Geschichte erzählen."Also war es Kagomes Schuld?" hinterfragte Naraku nachdem Inu Yasha fertig war mit erzählen. "Was heisst hier ihre Schuld? Sie kann doch nichts für den Unfall. Das war halt Pech" kam es sofort von dem im Bett liegenden, doch Naraku schien in Gedanken. Bevor Inu Yasha nach Hacken konnte, wurde wieder an der Tür geklopft und ein Arzt trat rein. "Oh Entschuldigen Sie für die Störung… aber ich würde gerne noch mit Ihnen ein Abschlussgespräch führen und wie es für Sie weiter geht" kam es entschuldigend von dem Arzt, als dieser in das Zimmer eintrat und die beiden Männer sah."Dann gehe ich mal. Ich melde mich die Tage bei dir. Ich bin einige Tage in Japan, bevor ich wieder gehen muss" meinte Naraku zu seinem Freund und stand auf, verabschiedete sich von Inu Yasha, der ihm zunickte.Schnellen Schrittes verliess Naraku das Krankenhaus. Er musste was wichtiges regeln mit einer Person und hoffte, diese zuhause anzutreffen.Fröhlich lächelnd kam Kagome zuhause an, wo schon Akemi wartete. "Ich zieh mich noch kurz um, dann können wir los" meinte die junge Frau zu dem Mädchen das nickte und auch noch kurz aufs Klo verschwand. Sie war bereits umgezogen und hatte schlichte Kleider an.Als Kagome gerade aus dem Schlafzimmer kam, klingelte es an der Tür. Verwundert öffnete sie diese und erschrak sofort. Naraku stand in der Tür und stiess sie wieder rein und schloss die Tür."Sag mal du blöde Schlampe… was sollte das mit Inu Yasha?" spie er wütend ihr zu und Kagome wich zurück. "Was ist mit Inu Yasha?" wollte sie ängstlich von ihm wissen, stand er bedrohlich vor ihr. "Du bist schuld, das er fast gestorben wäre! Ich will aber nicht das er Stirbt! Ich habe andere Pläne mit ihm. Er soll leiden, aber nicht so. Ich habe dich gewarnt Kagome!" Naraku pikste mit seinem Zeigefinger an ihre Schulter, unterstrich so seine Worte. Kagome wich immer mehr zurück und sah Naraku ungläubig an. "Ich…" fing Kagome an, doch wurde von Naraku sofort unterbrochen."Halt die Klappe! Ich will nichts von dir hören. Ich habe es satt mit dir. Egal was ich mache, du bleibst bei diesem Idiot. Und dieser verfällt dir immer mehr… seine ständigen Schwärmereien kotzen mich an. Zumal er auch schon immer von Akemi, der blöden Göre, geschwärmt hat und nun auch noch von dir?! Das halte ich nicht mehr aus!" wütend sah er Kagome dabei an, schubste sie auch solange, bis sie an eine Wand stiess. Schwer schluckte Kagome, hatte furchtbare Angst vor ihm. Den seine Augen durchbohrten sie und zeigten ihr auch, das er es ernst meinte. Naraku griff nach ihrem Gesicht und zog es etwas nach oben, damit sie ihn ansehen musste. "Wenn du ihm nochmals zu nahe kommst, bring ich dich um!" brüllte er sie an und Kagome zuckte zusammen.
"Lass sie in Ruhe!" kam es plötzlich von hinten und beide sahen zur Stimme. Akemi stand nahe bei ihnen, hielt dabei Kagomes Handy in der Hand. "Ich habe alles aufgenommen Naraku und werde es Papa zeigen" als sie dies sagte, deutete das Mädchen auf das Handy, wo man sah, das etwas aufgenommen wurde. "Akemi, hau ab" schrie ihr Kagome zu und hielt Naraku auf, der auf die 11 Jährige zulaufen wollte. Erschrocken sah Akemi auf den Mann vor sich, der sie wütend ansah. "Lass mich los du Schlampe und du komm her" schrie er die beiden Frauen an, wehrte sich gegen Kagomes Griff und schellte sofort auf Akemi zu, die sofort zur Haustür lief. Plötzlich hatte sie auch Angst vor Naraku, hat ihn unterschätzt. Bevor sie durch die Tür raus konnte, wurde sie aufgehalten indem Naraku ihr an den Haaren zog. "Du kleine Ratte! Gib mir das Handy" brüllte Naraku Akemi an, die vor Angst und Schmerz wimmerte. Die 11 Jährige schütze das Handy vor seinen griffen und schrie ihm immer wieder ein "Nein" zu. Als Naraku mit der Hand ausholte und das Mädchen schlagen wollte, wurde er aufgehalten. Kagome umklammerte seinen Arm. "Lauf Akemi" wies sie das Mädchen dabei an und im selben Moment mit voller Wucht von Naraku zur Wand gedrückt. "Misch dich nicht ein, du blöde Schlampe" brüllte er wütend und griff nach ihrem Pullover. Er packte diesen und schleuderte Kagome nach hinten, wo sie unsanft auf den Boden schlug. "Kagome" kam es besorgt von Akemi und wollte auf die junge Frau zulaufen, doch diese schüttelt heftig den Kopf. "Verschwinde, sonst wird er dich…" sagte Kagome zu ihr und wurde mit einem Schlag ins Gesicht, daran gehindert, weiter zu sprechen. Kagome stöhnte dabei schmerzhaft, sie wusste, das Naraku gerade Rot sah und nichts und niemand ihn aufhalten konnte. Doch sie wollte das Mädchen schützen und sie wegschicken. Ängstlich sah Akemi zu ihr, bewegte sich deswegen nicht. "Du lernst es wohl nicht anders" spie Naraku voller Wut, zog Kagome auf die Beine und schlug sie voller Wucht ins Gesicht.Dabei flog sie nach hinten und schlug ihren Kopf an dem Tisch hinter sich an und blieb dann regungslos liegen. "Ka...Kagome" kam es weinerlich von Akemi, die erschrocken auf die beiden Erwachsenen sah. "Endlich ruhe! Und nun zu dir…" kam es von Naraku, der zuerst auf die Bewusstlose Kagome sah und kurz lächelte, dann sofort zu Akemi sah. Als ihre Blicke sich trafen, ging ein Ruck durch die 11 Jährige. Rasch ging sie auf die Tür zu und rannte aus der Wohnung. So schnell sie konnte eilte sie zu den Aufzügen. In letzter Sekunde, schloss sich die Tür und sie fuhr nach unten. Dort lief sie schnell nach Hause, um Hilfe zu holen. Das Handy hatte sie dabei an sich gedrückt. Panisch klingelte sie bei Miroku und Sango, die ihr auch sofort öffneten. Als die Eingangstür gerade ins Schloss fiel, sah sie Naraku angerannt kommen. Er schien zu fluchen und verschwand dann um die nächste Ecke.Völlig aufgelöst schmiss sich Akemi Sango in die Arme, die sie versuchte zu beruhigen. Als Akemi ihnen von Kagome erzählte, die Bewusstlos in der Wohnung war, zögerte Miroku keine Sekunde. Er holte aus Inu Yashas Wohnung, den Schlüssel von Kagome, da Akemi für die Zeit bei ihr, einen eigenen bekam.Die 11 Jährige liess es sich nicht nehmen mitzugehen. Während die beiden zu Kagome eilten, hörte Miroku die aufnahmen an, die Akemi gemacht hat.
Als beide in der Wohnung ankamen, lag Kagome immer noch bewusstlos am Boden. Miroku zückte sein Handy und rief den Notdienst. Akemi weinte verzweifelt, fühlte sie sich schuldig.Gefühlt dauerte es ewig, bis der Notdienst kam. Die Untersuchten die junge Frau und brachten sie anschliessend in den Krankenwagen. Akemi durfte mitfahren, während Miroku noch mit der Polizei redete. Er versprach der 11 Jährigen sofort nachzukommen und sie solle in der Notaufnahme auf ihn warten, was diese versprach.Akemi schickte Miroku noch die Sprachaufnahme, damit dieser diese an die Polizei weiterleiten konnte.Auf der Fahrt ins Krankenhaus, klingelte das Telefon von Kagome. Es war Inu Yasha."Papa" nahm sie den Anruf heulend entgegen. "Akemi? Was ist passiert? Wo seit ihr? Ich warte vor dem Krankenhaus auf euch" fragte Inu Yasha nach. "Kagome… Kagome wurde von Naraku zusammen geschlagen… ich sitze im Krankenwagen und kommen gleich bei dir an" erzählte sie mit erstickender Stimme, sah dabei zu der 23 Jährigen und schluchzte immer wieder auf. "Was?" entsetzt kam dieses Wort über Inu Yashas Lippen, als schon der Rettungswagen beim Krankenhaus ankam.Als seine Freundin aus dem Wagen geschoben wurde erschrak der 27 Jährige dabei. Ihr Gesicht war Blau und sie hatte eine Kopfverletzung und war ohne Bewusstsein.Akemi stürmte auf ihren Vater zu und suchte halt. Er umarmte sofort sein Kind, die. völlig aufgelöst war.Im Wartezimmer der Notaufnahme erzählte Akemi ihm die ganze Geschichte, spielte auch die Aufnahme ab. Erschüttert hörte er die Worte seines Langjährigen Freundes. War entsetzt, wie er von ihm sprach. Hörte er all den Hass auf ihn. Bedrückt sah Inu Yasha danach zum Boden, hing seinen Gedanken nach. All die Jahre hatten die anderen Recht mit Naraku und er war Blind. Selbst seiner Tochter glaubte er nie. "Es tut mir so leid Akemi… das ich dir nie geglaubt habe… oder Miroku, Sango und auch Kagome… ich hätte dies nie von ihm erwartet. Wie man sich doch täuschen kann in jemanden" meinte er mit viel bedauern zu seiner Tochter, die sich an ihn kuschelte. "Hauptsache du glaubst uns jetzt" meinte die Schwarzhaarige zu ihm, was ihn kurz schmunzeln liess, sie mehr an sich drückte.
Lange warteten die beiden auf einen Bescheid, wie es Kagome ging. Unterdessen waren auch Miroku und Sango mit ihrer Tochter gekommen. Miroku telefonierte gerade mit Kagomes Mutter, die sehr bestürzt war und sich sofort auf den Weg zu ihnen machen wollte, zusammen mit ihrem Mann.Als sie sich gerade verabschieden wollten, kam ein Arzt aus der Notaufnahme. "Wie sieht es aus Herr Doktor?" fragte rasch Akemi den Herren und er nickte sachte. "Ist jemand aus der Familie von Frau Higurashi anwesend?" sich umsehend, sah der junge Arzt in die Runde. "Hier am Telefon. Ihre Mutter" meinte Miroku und überreichte dem Mann das Handy. "Ja Frau Higurashi! Ihrer Tochter geht es den Umständen gut. Sie ist zwar Bewusstlos, doch sie sollte bald aufwachen. Ich rufe Sie an, falls sich was ändert" erklärte er und lächelte sanft. Alle seufzten erleichter auf. "Wie? Ja natürlich. Das mach ich. Also bis gleich" verabschiedete sich der Arzt und übergab das Handy wieder Miroku. "Wer ist Inu Yasha?" fragte der Mann in Weiss und sah beide Männer an. "Ich bin Inu Yasha" kam es sofort von dem Hellhaarigen. "Sie dürfen mitkommen, zu Frau Higurashi. Ihre Mutter hat die Erlaubnis gegeben" sachte lächelte der Mann in Weiss den 27 Jährigen an und nickte. Sah kurz zu seinen Freunden und Tochter und lief mit dem Arzt mit.Inu Yasha kannte den Bereich gut, musste ihn durch seine Arbeit schon oft ablaufen. Er selbst war ja erst vor ein paar Tagen noch hier als Patient gewesen. Bevor beide in ein Zimmer reinging, kam ein Pfleger, der meinte, das Kagome vorhin aufgewacht war. Bis auf Kopfschmerzen und die Schmerzen im Gesicht, war sie wohlauf, aber ziemlich durcheinander.Dankend sah der Arzt den Pfleger an und öffnete im nächsten Moment die Tür. Braune Augen sahen den Hellhaarigen an "Inu Yasha" schluchzte sie sofort los, als sie ihren Freund sah. Eilig lief er auf sie zu und nahm sie in die Arme. Bitterlich fing sie dabei an zu weinen. Der Arzt liess das Paar alleine, meinte beim Rausgehen, falls sie etwas brauchen, einfach melden. Dankend lächelte Inu Yasha den Arzt an und drückte Kagome näher an sich."Ich hatte solche Angst" wimmerte sie an seiner Brust, krallte sich haltesuchend an ihn. "Scht… jetzt bist du in Sicherheit!" meinte er ruhig zu ihr und tröstete sie. Inu Yasha konnte immer noch nicht fassen, was sein alter bester Freund da getan hatte und wie er über ihn sprach. "Es tut mir so leid, das dir das angetan wurde…" fing der 27 Jährige sachte an, küsste ihren Schopf dabei. Lange lagen sie sich so in den Armen, brauchte sie seine Sicherheit, die er für sie ausstrahlte gerade sehr und diese gab er ihr auch. Er erzählte ihr dann, das Akemi dank ihr, nicht verletzt wurde und sie hilfe geholt hat. Nun warten Akemi, Sango und Miroku in der Notaufnahme und auch ihre Eltern waren hierhin unterwegs.Etwas erleichtert legte sich Kagome mit Inu Yasha ins Bett, kuschelte sich eng an ihn und fand so noch etwas schlaf, den sie gerade nach dem geschehen brauchte. Sachte lächelte Inu Yasha, als er auf das schlafende Gesicht von Kagome sah, strich ihr sanft über die nicht geschwollene Wange. Erst das Vibrieren seines Handy liessen ihn von seiner Freundin weg sehen. Doch sein Blick verfinsterte sich, als er las, wer da gerade anrief. Mit dieser Person würde er nachher noch ernsthaft reden, dessen war er sich sicher. Doch jetzt gerade wollte er nichts von dieser Hören, zählte nur Kagome für ihn. Deswegen drückte er den Anrufer weg und dies nicht nur einmal. Naraku würde noch früh genug sein Fett weg kriegen, aber dies hatte Zeit, erst wenn Kagomes Eltern hier wären, würde er mit seinen "Freund" reden wollen.
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Naraku dreht immer mehr durch... will anscheinend wirklich das Inu Yasha nicht Glücklich wird im Leben....
Sein Schmerz, um den Verlust von Kikyo nagt mehr bei Naraku, als sonst jemanden....
Und Inu Yasha sieht es jetzt wohl endlich ein, das Naraku nicht der Freund ist, den er in ihm sieht....
Wie es nun zwischen den beiden weiter geht, ihr dürft gespannt sein ^_^
Nun wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag und danke euch sehr für das lesen meiner Geschichte ^_^