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🪷Nach dem 100 Jahren schlaf🪷

Vom Stiller Leibwächter zum Emotionalen Brandstifter
von

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Die Prophezeiung + Die Zeit der Verheerung

Links kommt aus einem Dorf irgendwo in der Hyrule Feld. Ärmlicher Hintergrund hat er nicht, da seinen Familien aus Generation langer Königlicher Leibwächter kommen. Der Moment als Link geboren wurde, hat sein Vater stolz dafür gesorgt das Link nach ihm die Ehre haben wird, der nächste Leibwächter zu werden. Obwohl Links Mutter dagegen waren, hat sein Vater ihm einen Holzschwert gegeben den Moment als Link auf zwei Füsse gehen konnte. Links Vater hat hoher Erwartungen von Link gehabt und war auch streng. Link hatte aber Spass mit seinem Vater zu spielen, wenn man das so nennen konnte. Er verbrachte die meiste Zeit mit seinem Vater und jedes Lob geniesste der kleine Junge. Link konnte mit nur 3 Jahren gut Kämpfen gegen anderen Dorfkinder seines Alters. Sein Vater erkannte aber, dass Link einen Einzigartigen Fähigkeit seiner Ahnen geerbt hat, eines bei dem er sich Blitzschnell bewegen kann und als die Zeit für Link stehen würde. Links Vater erkannte das Potential seines Sohnes, weswegen er beschlossen hat, Link gegen die Ritter aus dem Schloss während der Trainingszeit antreten zu lassen. Er wollte sehen, wie weit Link gegen Erwachsenen Kämpfen kann. Zu alles Erstaunen, konnte Link einen Erwachsenen, Erfahrenen Ritter mit seinem scharfen Dolch verletzen und schlagen. Das machte ihn Stolz, weswegen er Link beim nächsten Urlaub die er sich nahm, Link mit zu die Zoras mitnahm. Links Mutter war natürlich sehr besorgt um ihr Junges, der weit weg von zuhause sich verletzen oder krank werden könnte, doch allein konnte sie nicht um den Hyperaktiven, Neugierigen, Energiegeladenen Blondschopf kümmern. Ihr Bruder ist auch ein Königlicher Leibwächter mit seinen eigenen Pflichten. Nur ihre Mutter ist zuhause, um ihre Gesellschaft zu leisten und bei der Arbeit zu Unterstützen. Doch auch sie kann mit Links Persönlichkeit nicht lange mithalten. Wenn der Kleine nicht mit seinem Vater trainiert, stellt er irgendeinen Unfug an oder isst viel da Link ein Vielfrass ist und vor Steinen und Insekten keinen Halt macht. Als die Zeit kam für die Reise nach Zoras Reich, war Link aufgeregt auf sein Vaters Ross sitzend. Er hat so viel von die Zoras gehört, dass er unbedingt den König sehen will.
 

Als sie in Zoras Reich nach mehrtägiger Reise ankamen, konnte Link nicht aufhören zu staunen. Alles ist so traumhaft und wunderschön! Der Zora König ist Riesig und Link hegte den drang auf diesen zu klettern. Er hat Tochter die grösser ist als Link, aber auch einen Sohn in Links Grösse der ziemlich schüchtern ist und hauptsächlich bei seinem Ziehvater Muzu aufhaltet. Zuerst wusste Link nicht, was er machen soll ausser weiter zu Trainieren wie sonst mit seinem Vater, doch da der König mit Links Vater reden wollte, weil sie sonstige Erwachsenen Angelegenheiten durchgehen sollten, wurde er von Mipha beaufsichtigt. Auch wenn Mipha sehr lieb ist, ging Link die Einladung von Zoras in seiner Grösse ein. Da waren Basu, Kodar, Taribon, Kayden und Joada mit denen er immer rumhing. Basu hat seine eigenen Bande geformt und Link war der Einzige, der sich das Passwort merken konnte. Basu wollte von Link kämpfen lernen, weil er es nicht richtig konnte, also brachte der 4 Jähriger Junge ihm das Kämpfen bei. Zu sechst Trainierten sie oder spielten herum. Manchmal spielten sie Streiche an die Erwachsenen Zoras, bevorzugt an Segon, Jihato, Molden und auch den Schmied Dento. Link hat sich oft verletzt, aber Mipha heilte ihm auch wieder. Link war fasziniert von dieser Fähigkeit. Zu seiner Freude verbrachte er einen Monat bei den Zoras und hat vieles dort gelernt, auch das Tauchen und Schwimmen. Dann musste er und sein Vater wieder zurück nachhause. Seinen Besuch über die Jahre zum Zoras Reich häuften sich, weil der Zora König drum bat, da er und sein Volk grosse Freude an den kleinen Unruhestifter, aber kleinen Kampf Genie haben. Bald wurden einige Antike Maschinen ausgegraben nachdem ein Fremder Weisshaariger, Grossgewachsener Mann prophezeit hat, dass bald die Verheerung Ganons wieder Starten wird und die einzige Möglichkeit diesen zu bekämpfen, sind die 4 Titanen zu finden. Der Fremder Mann hat dem Königspaar eine Karte gegeben, wo die Titanen befinden soll. Der Fremde Mann hat Wertvolle Informationen gegeben und verschwand hinterher. Das Königspaar beschlossen auf Sicherheit zu gehen und den Plänen umzusetzen. Königin Zelda ging ihr Training mit ihrer Lichtmagie nach und der König heuerte junge Leute ein um als Ritter zu Trainieren und die Verteidigung des Königreichs zu stärken. Einen Bestimmten 12 Jährigen Jungen Blondhaarigen Mann suchte der König, einen Jungen mit das Heilige Triforce Symbol Hauptsächlich auf die linken Handrücken trägt, mit das Triforce des Mutes gegeben von den Göttinnen, laut dem Prophezeier. Jene Junge ab 16 Jahren soll dazu bestimmt sein, das Heilige Bannschwert aus dem Verlorenen Wald herausziehen. Diese Nachricht wurde überall in Hyrule verteilt. Links Vater hat seinen Sohn daraufhin genauer unter die Lupe genommen. Als dieser 10 Jährig wurde, schenkte sein Vater Link einen wundervolle junge Stute mit Rotbraunes Fell, Schneeweisse Mähne, Schweif und weisse Stiefel. Link war sehr erfreut um sein eigenes Pferd. Er nannte die Stute Epona. So Tierfreundlich wie Link ist, lernte er schnell sie zu reiten und die Körpersprache der Pferde zu lernen. Link und Epona waren unzertrennlich. Link schlief sogar freiwillig im Stall nur um Epona nahe zu sein. Als Link eines Tages auf seinem rechten Handrücken das Triforce des Mutes bekam, zeigte er es seine Familie. Sein Vater und Onkel sind gleich mit Link zum Schloss geritten um Links Handrücken dem König zu Präsentieren.
 

Beim nächsten Besuch im Zora Reich erzählte Link seinen Zora Freunden und die Königsfamilie erfreut, dass er der Auserwählter ist, der mit 16 Jahren das Heilige Bannschwert holen wird. Link war ein Angeber aber einer mit einem guten Herz. Links Vorfreude darauf verschwand mit der Rückkehr nachhause. Der Druck als Auserwählter, alle möglichen Techniken der Schwertkunst zu lernen ist nicht genug. Er musste lernen mit diversen Waffen umzugehen. Mit Bogen, Morgenstern, Langschwerter, Speere, Schild, Dolch und auch athletisch so wie körperlich stark musste er werden. So wie bei ihm, wurde auch der Druck an die Prinzessin von Hyrule stark, doch wusste er nichts davon. Als er 16 Jährig wurde, war es Zeit für Link, seinen Vater und Onkel, begleitet von einer kleinen Armee aus Soldaten um nach Norden zu begehen. Im Verlorenen Wald fanden sie das Bannschwert das seit Tausenden von Jahren ruht, direkt vor dem Deku Baum. Link war sehr nervös, als er sich das Bannschwert näherte. Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Als er seinen Händen auf dem Griff legte, spürte er wie das Bannschwert ihn prüfte, ganz wie der Deku Baum es sagte. Er spürte seinen Geist und stärke Schwinden, je weiter er das Schwert hochzog. Gerade dann, als er dachte, ohnmächtig zu werden, schaffte er es, das Schwert herauszuziehen. Grosse Erleichterung breitete sich in ihm heraus, da er die Prophezeiung erfüllt hat, das Heilige Bannschwert zu holen und es zu seinem eigen zu machen. Das Schwert leuchtete in hellblau und Link spürte die unglaublicher stärke. Nach der Rückkehr wurde gefeiert über seinen Erfolg. Doch weiss er, dass es nicht heisst, er soll aufhören zu Trainieren.
 

Link war körperlich und geistig erschöpft, die Erwartungen in ihm mit Zufriedenheit zu erfüllen. Aber immerhin hat das, was Gutes. Link ist ein Vielfrass und nach Intensiver Training ist es ihm erlaubt alles und so viel wie er kann zu essen. Bei seiner Trainingsreise zurück nach Zoras Reich sahen alle das Link nicht mehr der laute Draufgängerischer Jungspund ist. Bei einem ruhigen Gespräch mit Mipha, hat er bei ihr zum ersten Mal von seinem Druck erzählt. Mipha war sehr verständnisvoll und beichtete ihm, von ihrem eigenen Druck als einzige Tochter ihrer Eltern und was von ihr erwartet wird. Link fühlte sich gut nach dem Gespräch mit ihr und etwas in ihm wurde da geweckt. Auf einmal sah er Mipha mit anderen Augen. Nicht eine Prinzessin, sondern eine junge Frau. Link hat zum ersten Mal Schmetterlinge im Bauch gespürt. Link ignorierte das Gefühl, denkend er wäre krank oder hat sich nach einem faulen Fisch den Magen verstimmt. Doch die Trainingszeit, die er bei den Zoras verbrachte, änderte sich seinen neuen entdeckten Gefühlen nicht, wann immer er mit Mipha Zeit verbrachte, egal ob reden, Schwimmen oder Training mit dem Speer. Irgendwann beschloss Link leichtfertig allein gegen den Roten Leune am Donnerhorn aufzunehmen. Er hat noch nicht bereit dazu gegen eine grosse Kreatur aufzunehmen, aber Miphas Erzählung das ein Leune die Zoras Terrorisiert, wollte er ein Ende machen! Er rannte blitzschnell zum Donnerhorn, lies Mipha zurück die mit ihr kurze Stummelbeinchen ihm so schnell nicht nachkommen konnte. Der Kampf gegen den Leunen war härter als er gedacht hat. Link hat schon geglaubt er würde sterben. Doch Ausdauer, Reflex und Geduld zahlte sich aus. Link überraschte alle Zoras und seinen Vater, als er zurückkehrte mit dem abgehakten Kopf des Leunen, der die Zoras immer Probleme bereitet hat, Donnerpfeile vom Donnerhorn zum Zoras Reich runterzuschiessen. Natürlich wollten sie Wissen wie er es geschafft hat, doch Link war so erschöpft, dass er dringend ruhe und Heilung brauchte. Mipha heilte ihn am Gasthof, was Link erröten lies. Sie meckerte ihn sanft an, dass es hätte schief gehen können. Aber immerhin lobte sie ihn, dass sie überrascht war, und das machte Link Glücklich. Sein Herz hat da ein paar Sprünge mehr gemacht neben das Flattergefühl an seinem Bauch und als er Mipha ansah, hatte sie ein sehr süsses lächeln im Gesicht.
 

Im verlauf der nächsten Monate schrieb Link Mipha persönliche Briefe. Er konnte bei ihr seinen inneres anvertrauen und wann immer er einen Brief von ihr erhielt, könnte er vor Freude springen. Von aussen hatte er ein Ausdrucksloses Gesicht und zeigte kaum Emotionen. Doch innerlich grinste er dämlich und wenn er allein in seinem Schlafzimmer war, da konnte er nicht anders als einmal zu Springen und gegen das nichts vor sich zu Boxen. Miphas Briefe war neben das tägliche Essen seine grosse Freude. Irgendwann geriet eine Antike Maschine, einen Wächter, ausser Kontrolle als Prinzessin Zelda zusammen mit Shiekah Purah, Robbie und Impa es untersuchen wollten. Link war per Zufall in der nähe und hat soeben seinen Schild und Waffen zur Reparatur beim Königlichen Schmied abgegeben. Er hat die Situation schnell erkannt das der Wächter gefährlich ist. Link hat von irgendwo schnell einen Hölzerner schwacher Topfdeckel genommen, eilte zu Zelda, stellte sich vor ihr und schaffte es den Tödlichen Laser zum Himmel zu lenken. Normalerweise würde jeder von der Wucht des Lasers weggeschleudert werden doch Link der einen Roten Leunen getötet und dessen Wahnsinns Kopfnuss entgegenstehen konnte, ohne zu zittern, stand wie ein Fels da. Nicht einen Schritt ist er zurückgetreten. Die Erzählung von Links kürzlicher Heldentat hat seinen runde gemacht. König Rhoam Zeldas Vater war so beeindruckt, dass er Link gleich zu Zeldas Leibwächter befördert hat. Die höchste Position die Links Familie jemals machen konnte. Die Feier von Link, als er wieder bei seiner Familie war, war gross. Sein ganzes Dorf hat gefeiert genauso wie nachdem er das Bannschwert geholt hat! Link war aber nicht sehr glücklich trotz seines neuen Jobs. Zelda war fies, abweisend und allgemein negativ eingestellt. Dank Miphas Einsicht auf ihr eigenes Problem als Prinzessin, wusste Link das auch auf Zelda grosse druck gemacht wurde. Anders als Link, muss Zelda ihre Lichtmagie noch Erwecken, ein sehr Wichtiger Schlüssel, um die Verheerung Ganon zu beenden. Warum das bei ihr nicht klappt, weiss er nicht. Er musste sie, daher begleiten die 3 Heilige Quelle, um Hyrule aufzusuchen, damit sie darin baden und beten konnte. Zelda nutzte das aber aus, um interessante Ruinen zu durchsuchen, solange sie nur in Begleitung von Link ist. Und Link nutzte den Besuch in Zoras Reich aus, Mipha näher zu kommen. Link plante ihr etwas Wertvolles zu geben, etwas, was nach altem Zora Kultur weitergegeben wurde. Dazu rauchte er einen Saphir und dafür musste er bestimmte schwarze Felsen zerstören. Zelda befindet sich bei den Zoras in Sicherheit, weswegen er seine Zeit mit Mipha verbringen konnte. Als sie eines Nachts Sternen guckten, hat Link den Mut genommen Miphas Hand zu halten. Er war sehr nervös, aber auch glücklich, weil Mipha erwiderte seine Hand zu halten. Nachdem Link sie, mit roten Wangen ansah, lehnte er sich mehr an ihr. Er weiss das Mipha sehr schüchtern ist von seiner Beobachtung her, weswegen er den ersten schritt machte ihr zu zeigen, dass er sie mag, auch wenn er es nicht sagen konnte. Mipha brauchte nichts zu hören, sie weiss nach einem innigen Kuss auf ihre Lippen, was Link für sie empfindet und natürlich erwiderte sie seinen Gefühlen. Sie wollte ihm zeigen, was sie für ihn empfindet mit mehr als nur einen Zungenkuss. Jener Sternenklarer Nacht blieb jedoch ein Geheimnis. Zwischen ihnen knisterte es ganz schön, doch die gemeinsame Zeit musste unterbrochen werden aufgrund die weitere Reise zu Er weiss das Mipha sehr schüchtern ist von seiner Beobachtung her, weswegen er den ersten Schritt machte ihr zu zeigen, dass er sie mag, auch wenn er es nicht sagen konnte. Mipha brauchte nichts zu hören, sie weiss nach einem innigen Kuss auf ihre Lippen und einen Blick in die blauen Augen, die sie sanft ansehen, was Link für sie empfindet und natürlich erwiderte sie seinen Gefühlen.
 


 

꧁¤°⊹*•,.ღ.,•*´'`🪷PROLOG TEIL 2: Die Zeit der Verheerung🪷´'`*•,.ღ.,•*⊹°¤꧂
 

Die Zeit verging und Link hat seinen 17. Geburtstag erreicht. Bald schon würde auch Zelda ihr Geburtstag haben und ihre Feier würde so gross wie immer werden. Irgendwann erschienen sehr viele Monster als sonst. Während dem Tag beim Töten der Bokblins und Moblins, entdeckte Link eine kleine Eiförmige, weisse Wächter. Daraufhin ragten Antike Türmen vom Boden heraus. Es war alles so rätselhaft, doch die Entdeckung des kleinen Wächters erwies sich als sehr wichtig. Purah und Robbie haben den kleinen Wächter durchsucht und festgestellt, dass es aus der Zukunft kommt, da die Foto Aufnahmen von den Zerstörungen der Stadt Hyrule zeigt. Nun wurde fleissig nach Potenzielle Recken gesucht. König Rhoam hat Zelda Beauftragt persönlich die Ausserwählten Rassen, einen Besuch abzustatten. Somit ging die Prinzessin in Begleitung von Link, Impa und ein paar zusätzliche Soldaten und Dienerinnen. Als erstes war der Besuch in die Hebra Region um den Berühmtberüchtigten Krieger der Ornis, Revali drum zu bitten. Revali war ein schwieriger Typ, der sich nicht so einfach überzeugen liess. Zuerst war da die Feindseligkeit zwischen beide Rassen, weil die Monster sich gehäuft haben und die Orni beschäftigt sind, ihre Heimat zu verteidigen. Link und Revali haben sich Duelliert und gingen davon aus das einer von beidem sterben würden. Zelda aber brach das Duell ab. Revali zu überreden Recke zu werden dauerte seine Zeit, aber am Ende willigte er auf seiner art ein. Link hat das Gefühl das Revali einsam ist und es nur nicht zeigt. Er kennt schliesslich solche Typen die gross angeben. Die Beziehung zwischen ihm und Zelda war noch immer frostig. Sie war der festen Überzeugung, sie würde keinen Begleiter brauchen, erst recht nicht von einem Leibwächter. Link konnte ihre Wünsche allein Hyrule zu erkunden nicht erfüllen, weil das erstens seinen Job ist, bei dem er sehr pflichtbewusst ist und zum anderen, obwohl Hyrule friedlich ist, kann sie noch immer durch irgendwas sterben und er will nicht für ihr dahinscheiden verantwortlich sein und die Ehre seiner Familie in Schande versetzen. Vor allem wie wird das Aussehen, Link Zeldas Leibwächter, der alles konnte ausser sie Beschützen? Immerhin hatten sie beide zum ersten Mal bei den Goronen ein richtiges Gespräch gehabt, nachdem Daruk sich entschieden hat Recke von Vah Rudania zu werden. Zelda realisierte das auch Link es schwer hat allen Erwartungen zu folgen, obwohl er seine Prophezeiung erfüllt hat. Die Tatsache das sie noch nichts machen konnte, was ihre Lichtmagie betrifft, hinterliess ihr einen bitteren Nachgeschmack. Sie konnte nicht anders als weiterhin eifersüchtig auf Link zu sein.
 

Unterwegs zu die Gerudos, um Urbosa zu bitten Recke zu werden, wurden sie von die Yiga Clan verfolgt, da sie es auf Zelda abgesehen haben. Beinahe die Oase angekommen, rettete Link ihr Leben. Von da an hörte sie auf ganz zickig ihm gegenüber zu sein. Die Gerudos von dem er geglaubt hat wären nett und respektvoll gegenüber Zelda, zeigten sich Feindselig mit der Absicht ihn und Zelda zu töten. Zum Glück stellte sich heraus, dass Königin Urbosa, die den Befehl gegeben haben sie anzugreifen, war eine Fälschung. Die echte Urbosa erschien rechtzeitig mit ihrer geerbten Fähigkeit den Donner. Die falsche Urbosa war der Yiga Anführer Koga der leider flüchtete. Da Zelda für ein paar Wochen mit Urbosa ihre Zeit verbringen konnte, wurde er von der Prinzessin nachhause geschickt. Sie würde von die Gerudo hinterher eskortiert werden. Link nutzte das aus, um nach Zoras Reich zu gehen und Mipha zu besuchen. Es ist schliesslich das erste Mal, dass er keine Begleitung hat und da will er es ganz ausnutzen sich bei den Zoras zu entspannen. Als er das eine mal mit Urbosas Hilfe in die Gerudo Stadt eintreten durfte, gekleidet als Frau, da ist er zum Juwelier gegangen, um einen Schmuck nach seiner Skizze anfertigen zu lassen. Dabei wollte er selber den Schmuck Herstellen, damit es Persönlicher wird. Link hat dieses Schmuckstück die ganze Zeit in seiner Hosentasche. Unbedingt möchte er es Mipha geben! Angekommen bei ihr, verbrachte er mal wieder die meiste Zeit. Zusammen kämpften sie am Donnerhorn gegen den Roten Leune der aufgrund Blutmonds einmal im Monat immer wiederbelebt wird, sie spielten Streiche an Muzu mit Fröschen, er brachte ihr bei auf Epona zu reiten, gingen Schwimmen und Tauchen, Beobachteten Echsalfos und spielten ihnen Streiche und auch waren sie bei Vah Ruta wo Mipha Link herum führte. Sie ist kürzlich als Recke von Vah Ruta ernannt worden. Von allen ist sie die letzte die, die Ehre erhielt für den Titanen ausgesucht zu werden und sie ist sehr erfreut drüber, Link dabei unterstützen zu können. Auch wenn Link der Leibwächter von Zelda ist, als Recke haben sie doch mehr Zeit zusammen zu verbringen und das findet Link sehr schön. Als sie auf die Spitze am Rüssel des Elefantenförmige Titanen war, haben sie die Landschaft angesehen. Mipha heilte bei ihm eine bisher unentdeckte Wunde am Arm und zu seiner Überraschung und grosser Freude zugleich, schenkte Mipha ihm die Zora Rüstung, bestehend aus Helm, Hose und Oberteil. Eigenhändig gemacht, mit ihren weissen Schuppen. Links Gesicht war so rot wie der Himmel. Ohne weiter zu zögern, reichte er ihr einen Goldenen Halskette mit den Zora Saphir, was vor vielen Tausenden Jahren denselben Bedeutung hatte wie die Zor Rüstung, bevor die Fluss Zoras verschwand. Link erklärte die Bedeutung, weil Mipha und ihr Volk Meer Zoras sind und erst seit ein paar Hundert Jahren in Hyrule leben und über Zora Saphir, Goronen Rubin und Kokiri Smaragd nicht bescheid Wissen. Aber immerhin kennen sie die Ur Alte Geschichte eines Zora Prinzessin, die in ein Hylianer verliebt war. Link erwähnte Mipha, dass die Prinzessin einen diesen Hylianer einen Zora Saphir gab, aber ihre Liebe wurde nie erwidert. Diesmal ist es anders. Sie haben sich gegenseitig einen Heiratsantrag gemacht und während Link Mipha die Halskette mit der kleineren Version des Zora Saphirs um ihr langer dünner Hals umband, lies er es zu das Mipha ihm half von seinen Kleidungen auszuziehen. Beide waren sehr nervös und rot im Gesicht. Link hat ihr gegenüber nackt ausgezogen, um in die Zora Rüstung reinzukommen und zur Freude von beidem, ihm stand die blaue Rüstung wundervoll! Die Zeit mit Mipha war daraufhin wundervoll gewesen. Sie haben sich nicht nur geistig verbunden, sondern auch körperlich. Link konnte nicht genug von die Hübsche Zora Prinzessin haben, die er stolz seine Verlobten nennen konnte. Als Mipha verkündete sie wären verlobt, wurden bei den Zoras ordentlich gefeiert. König Dorephan war sehr gerührt und sehr erfreut das Mipha einen so starken Ritter zum Zukünftigen gatten ausgesucht hat. Das Mipha in Link verliebt ist, war kein Geheimnis rund um das Zora Reich. Ihr Projekt die Zora Rüstung zu machen war sehr deutlich gewesen. Keinen Zora würde das tragen ausser einen Hylianer. König Dorephan diskriminierte nicht gegenüber die Hylianische Rasse, er sieht das als einen Segen, denn so würden die Zora und Hylianer mit der Hochzeit seiner Tochter und Link noch enger verbunden werden. Doch bevor die Hochzeit geplant werden konnte, musste Link seine Familie von den Neuigkeiten berichten. Schliesslich ist das einen ernste Sache. Er würde als Prinzgemahl von Mipha nicht mehr Zeldas Leibwächter sein können. Dorephan würde persönlich einen Brief an König Rhoam schreiben und über die Sache klären. Da musste link sich nicht sorgen.
 

Ein paar Wochen später kam auch noch Zelda in das Reich der Zoras und bat Dorephan drum, Mipha zum Recken von Vah Ruta zu machen. Dorephan zögerte nicht, er willigte ein, da Miphas Verlobte an ihrer Seite ist und sie beide sich unterstützen können. Da nun die letzte der Recken Offiziel gemacht wurde, reisten Link, Zelda und Mipha zum Schloss Hyrule um dort die offizielle Zeremonie zu veranstalten, die Recken und deren Namen zu verkünden. Eine Woche später gab es einen Verlobungszeremonie auf Hylianischer art für Link und Mipha. Da es in Zoras Reich schon eine Feier gab, werden König Dorephan und die Zoras erst zur Hochzeitszeremonie zum Schloss kommen. Natürlich war die Verlobung eine grosse Überraschung, denn zum einen Link zeigte nie Interesse an eine Frau, er redete kaum und hat seinen Vater nicht um Erlaubnis gefragt jemanden einen Heiratsantrag zu machen. Und auch war es eine grosse Sache das sich schnell rumgesprochen hat, das Link nicht nur mit eine Zora Verlobt ist, sondern die Prinzessin höchst persönlich! Da gab es schwierige Momente, von Leuten die Zoras noch nie gesehen haben oder sie nicht gut kennen, die Mipha schief angesehen haben und Vorurteile haben. Doch Miphas sanfter Art, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit war genug, um sie zu akzeptieren und bald schon wurde sie genauso beliebt wie in Zoras Reich. Einen Hochzeitszeremonie wollten Mipha und Link noch nicht haben da sie für die kommende Verheerung vorbereiten, nachdem herausgestellt wurde, dass die Fotos des kleinen Wächters Datum angeschrieben haben, von Zeldas Geburtstag und das ist in wenigen Tagen! Doch nachdem die Verheerung zu ende ist, da plant Link Mipha zu Heiraten nach Hylianischer Art, was Mipha sehr erfreut. Noch Wissen sie nicht, wo sie Leben werden, doch Mipha hat nichts dagegen in Hyrule zu leben so das Link seinen Pflichten als Zeldas Leibwache fortführen kann.
 

Purah und Robby wurden am Morgen von Zeldas Geburtstag, von die Yiga überfallen. Der Eiförmige Wächter flüchtete mit dem Shiekah Stein und brachte es zu Link, Impa, Zelda. Der Shiekah Stein, das Zelda in die Hand nahm, zeigten Bilder von den Titanen befallen. Ab diesen Moment erwachte Ganon, der das Schloss Hyrule in Besitz nahm. Kurz darauf wurden alle Wächter verteilt um das Schloss Aktiv und aus dem Boden ragten gebogenen Säule, aus dem noch mehr Wächter herauskommen. Seit gestern sind die Recken Daruk, Urbosa, Revali und Mipha in ihrer Heimat und kämpfen gerade mit Ganons Fluch in der Hoffnung die Titanen zu beschützen. Link, Zelda, Impa und den kleinen Wächter, währenddessen mussten den König und alle Schlossbewohner zurücklassen, um Richtung Akkala zu fliehen, wo es am sichersten ist. Was Link nicht wusste, ist das der weisse Strahl das aus dem kleinen Wächter zum Himmel geschossen wurde, eigentlich einen Zeitportal öffnete. So konnten die Recken aus der Zukunft in die Vergangenheit gelangen und ihre Vorgänger zur Seite stehen und Ganons Flüche Erfolgreich Besiegen. Link sorgte sich sehr um Mipha doch er musste seinen Pflichten nachgehen Zelda zu beschützen. Seinen sorge blieb aber nicht für lange, da die Titanen sich zeigten und diverse Wächter zerstörten, die es wagten, die Festung Akkalas zu übernehmen. Einen Mann namens Astor zeigte sich und beschwor alle 4 Ganons Flüche. Link blieb zurück, um Zelda und Impa eine Möglichkeit zur Flucht zu geben. Doch Zelda die sich sorgte rannte zu Link um diesen zu beschützen und in jener Moment erweckte in ihr ihre Lichtmagie.
 

Von da an hatten die Soldaten neue Hoffnungen erhalten. Mal abgesehen von die Yiga als der neuen Verbündeten von dem Link sich nicht sicher ist ob ihnen zu trauen ist, König Rhoam der Todgeglaubt war, lebte und die Versöhnung mit Zelda war rührend. Daraufhin wurden alle Verbündeten in Hyrule Feld versammelt zusammen mit den Titanen, um das Schloss Hyrule zurückzugewinnen. Astor der besessen war Ganon zu dienen, wurde von Ganon verraten und mit sich selbst verschmolzen. Der Kampf gegen Ganon, dessen Form Menschenähnlich wurde, war sehr hart und es kostete den kleinen Wächter Terrako seinen Leben. Es zerstörte sich selbst, um eine Chance auf einen Sieg zu geben. Am Ende wurde Ganon besiegt, friede kehrte ein und Terrako konnte neu repariert werden. Nun aber war es Zeit die vielen verstorbenen Anständig zu begraben und mit dem Wiederaufbau zu starten. Nach einem Jahr Heirateten Link und Mipha und alle wichtigen Persönlichkeiten haben sich im Schloss Hyrule versammelt, um an die Hochzeit des Ausserwählten Helden und die Prinzessin der Zoras teilzuhaben. Link trägt nicht mehr das Schwert, was die Dunkelheit versiegelt, da es nicht mehr nötig ist. Er hat es dem Dekubaum zurückgegeben. Link und Mipha verbrachten ihre Flitterwoche in Hateno wo Link einen Haus gekauft hat, nur damit sie beide ihre Zweisamkeiten ungestört ausleben können. Sie ahnten nicht, dass in zwei weitere Jahre, würde die Verheerung Ganon doppelt so stark zurückkehren.

Das Vergessene Plateau

"...

...die Augen.

Öffne die Augen...

Öffne die Augen...

Wach auf, Link!"

Langsam blinzelte Link, einen jungen Mann in der Grösse von 1,70m, mit hellblaue Iris und Goldenen blonde Haare. Link hat eine helle Stimme gehört, die ihn aufgeweckt hat, doch hat er gleich vergessen das er überhaupt eine Stimme gehört hat. Link liegt in einen Art Badewanne, das gefüllt war mit Lauwarmen Wasser. Er befindet sich in einem dunklen Raum mit hellblauer und orangene Lichtmustern an der Decke und Wänden. Nachdem Link langsam aufgestanden ist und völlig durchnässt steht und umguckt, ist das Erste, was ihm bewusst ist, ist das er sich an absolut gar nichts Erinnern kann! Link ist halb nackt, bekleidet nur in einer Hautenge, dunkelblaue Badehose das bis zu seinem Oberschenkelmitte reicht. Seinen Schulterlangen Haaren ist gebunden in einem unten sitzenden Pferdeschwanz und Link hat auch gesehen das er einen Ring um seine Halskette trägt. Mehr ist aber nicht an ihm und er weiss nicht, wieso er diese Halskette trägt. Link sah sich nochmal um und beschloss den Raum zu untersuchen, die einzige Tür zu öffnen. Er lief zu einem Podest das Hellblau leuchtete. Als er das etwas berührte, was auf dem Podest lag, glühte die hellblauen Muster der Podest. Der obere Teil drehte sich und ein Rechteckiges etwas mit gleichem Muster erhob sich. Link nahm es vorsichtig in die Hand und durchsuchte die Platte in dem er es mit seinem Finger auf das glatte Bildschirm antippte. Plötzlich hörte er eine Stimme:

"Dies ist der Shiekah-Stein... Er wird dir nach deinem langen Schlummer den richtigen Weg weisen..."

Diese Stimme kommt ihm Bekannt vor, aber er kann es nicht erkennen. Vielleicht spricht sie nochmal und Link kann nachfragen, wer sie ist, wer er ist und was das alles soll. So ganz ohne Erinnerung ist schon schwierig sich zu Orientieren. Aber sie sagt die Platte soll ihm den richtigen Weg weisen, also hat er keine andere Wahl als auf ihr zu hören. Immerhin kommt ihm der Shiekah-Stein sehr vertraut vor! Die Tör öffnete sich und Link lief aus dem Raum raus. Hier hat er nichts mehr zu tun. Im anderen Raum da fand er zwei Truhen. In einem holte er heraus eine alte Hose mit Alte Schuhen und in der anderen Truhe befindet sich ein altes Hemd. Link zog diese gleich an. Leider wurden sie nass, weil er nichts zum Trocknen hatte, aber was solls, gibt schlimmeres. Die Kiste und Fass, die herum stehen zerbrach er mit seiner Körperkraft was ihn erstaunte, doch sind sie alle leer. Die Kisten und Fass zu zerstören hat schon spass gemacht. Er fand nochmal einen Podest vor die Tür, die Muster leuchteten aber orange.

"Halte den Shiekah-Stein über das Podest... Dann wird der Weg sich dir öffnen. "

Klang nochmal die helle Stimme, die ihm erklärte, was er tun soll. "Wie heisst du? Woher kennst du mich?" fragte Link nach. Seine eigene Stimme ist männlich weder zu tief noch zu hoch. Doch nichts kam zurück. Also machte er, was die Stimme ihm sagte. Die orangenen Muster vom Podest wurden Hellblau und einen Augenmuster erschien, wie auch auf der Tür. Dann öffnete sich die Tür, woraufhin das dunkle Raum endlich etwas Helligkeit bekam. Link wurde von das bisschen Helligkeit fast schon geblendet!

"Du bist das Licht, das Hyrule wieder erstrahlen lassen wird. Es ist Zeit, deine Reise zu beginnen..."

Ertönte die helle Stimme nochmal. Link hast du hingenommen das er von der Stimme keine Antwort bekommen wird. Das sie mit ihm spricht ist schon tröstend genug. Er stieg die Treppen des Gangs rauf, kletterte die abgebrochene Treppe hoch und lief heraus in die freie Natur. Link lief bis zum Rand der Klippe und bestaunte die schöne, sehr weite Landschaft am Morgen. Link sieht in der Ferne ein Schloss, einen Aktiven Vulkan, Zwillingsbergen, eine verlassene Kirche und… einen dicken Mann! Link drehte sich nach rechts um und lief den Weg nach unten, um vor dem Bärtigen alten Mann zu stehen, der sich vor sein Lagerfeuer gemütlich gemacht hast. Link erblickt einen gerösteten Apfel auf dem Boden, das sehr lecker aussieht. Daran denkend, hat er schon grossen Hunger, weswegen er sich runter bückte und das geröstete Apfel sammelte. "He! Das ist mein Röstapfel!" beschwerte sich der alte Mann, hinter seinem langen gelockten weissen Bart. Er trägt eine dunkle Kapuze, aus dem seine grosse Nase herausguckt. Seinen restlichen Kleidungen sind auch dunkel. Zudem hält der alte Mann einen Stock mit einer Laterne hängend. Link sah den Mann an, der mit einem "Hohoho..." lachte. "War nur Spass. Hier gibt es genug Äpfel für uns beide. Geröstet schmecken sie köstlich! Etwas verwundert bin ich aber schon... Hier trifft man nicht oft andere Reisende." Link sah den alten Mann an. Statt auf seinen Worten einzugehen, fragte Link: "Wer bist du?" "Du interessierst dich für einen Landstreicher wie mich? Oder fragst du nur aus Höflichkeit? Ich bin... ein alter Sonderling, der schon seit Ewigkeiten allein hier in der Gegend lebt. Sag mir... Was hat dich hierher verschlagen?" nach den Worten des alten Mannes, fragte Link: "Wo sind wir?" Er kann den alten Mann seiner letzten Frage nicht beantworten und er ist schon neugierig, wo sie sich befinden. "Eine Frage mit einer Frage beantworten! Die jungen Leute wissen nicht mehr, was sich gehört!" kam es empört vom alten Mann. "Aber... Vielleicht ist es Schicksal, dass wir uns hier begegnet sind. Ich werde sie dir beantworten. Wir befinden uns auf dem 'Vergessenen Plateau'. Dieses Gebiet soll vor langer Zeit die Wiege Hyrules gewesen sein. Hyrule ist das Land, in dem wir uns befindet." Erklärte er und erhob sich, da der alte Mann bis eben auf dem Boden im Schneidersitz gesessen war. Nachdem der alte Mann sich umdrehte und mit seinem Stock die Kirche deutete, sprach er weiter. "Dieser Tempel da soll in alten Zeiten von der Königsfamilie für grosse Zeremonien genutzt worden sein. Doch vor 100 Jahren... ging das Königreich unter. Danach ist hier alles verfallen." der Alte Mann drehte sein Gesicht zu Link um, um diesen anzusehen. "Du siehst es ja selbst. Keine Menschenseele mehr weit und breit." nachdem er seine Erklärung gegeben hat, setzte sich der Alter Mann wieder hin. Link näherte sich den alten sitzenden Mann, woraufhin er nur "Hohoho..." lachte. "Was machst du da?" wollte Link Wissen, als ob es nicht offensichtlich ist, dass der alte Mann nur sich entspannen will. "Ich machs mit am Lagerfeuer gemütlich, wie du siehst. Vielleicht röste ich mir gleich noch einen Apfel oder zwei... Die meisten Sachen werden nahrhafter und schmecken besser, wenn man sie vor dem Essen röstet!" sagte er. //Der Alte mag wirklich Rostäpfel.// dachte sich Link. "Nun denn, ich werde wohl noch ein Weilchen hier sitzen. Komm ruhig zu mir, wenn du Hilfe brauchst." Da der Mann nichts mehr Interessantes zu sagen hat, sah Link sich um. Dabei entdeckte er eine Fackel an der Felswand gelehnt. Er lief an dem alten Mann vorbei, um die Fackel in die Hand zu nehmen. "Was gedenkst du denn, mit dieser Fackel anzustellen?" fragte der alte Mann, der sich im Sitzen umdrehte. "Anzünden!" Antwortete Link kurz und knapp. "Bei dir miss man ja Angst haben... Komm damit bloss nicht in die Nähe von trockenem Gras! Aber, naja... Hier treiben sich eine ganze Menge Monster herum. Vielleicht kannst du dir sie damit vom Leib halten. Der alte Mann kicherte. "Aber ich hoffe, du fuchtelst nicht wild damit herum! Du musst genau auf die Bewegungen deines Gegners achten. Danach ist der alte Mann nicht mehr gesprächig aber nun gut. Link ist sehr neugierig geworden. Er will wissen, warum er Feuer nicht auf trockenem Gras setzen kann. Daher lies Link den alten Mann zurück und lief rauf, woher er kam. Dabei sammelte er von Apfelbäumen Äpfel und auf dem Boden wachsenden Pilze, die er in Shiekah-Stein verstaute, um später zu essen, wenn er grossen Hunger hat. Auf der Klippe guckte er nach trocknem Gras um. Doch alles, was er sieht, ist grün. Wie schade! Somit lief er wieder runter und dachte nach was er nun machen soll. Die helle Stimme sagte er wäre das Licht und auf einer Reise gehen. Doch was für eine Reise meinte sie? Die Reise auf der Suche nach trocknem Gras, um diese anzuzünden? Oder soll er auf die Reise gehen um die Ruinen anzusehen? Soll er mal den Tempel ansehen? Er lief an den alten Mann vorbei und sammelte einen Holzfälleraxt ein. "... Link... Link... Link... Begib dich zu dem Ort, den der Shiekah-Stein dir weist..." ertönte wieder die helle Stimme. Da Link nicht weiss, was er machen soll, kommt die Stimme ihm genau richtig! Link nimmt sein Shiekah-Stein in die Hand und tippte es an. Auf einmal blinkt ein gelbes Licht was zuvor noch nicht da war. Und auch ist da ein gelbes Dreieck abgebildet, was Link darstellen soll. Link lächelt erfreut, er weiss was er tun soll und sein Gegenstand ist da eine grosse Hilfe! Link schrieb aber einen Notiz als 'Die Ferne Stimme' damit er irgendwann herausfinden kann, wer sie ist und Informationen über sie Sammeln kann. Link lauft Richtung Nordosten. Dabei erkundet er die Ruine und kämpft gegen die komischen roten Monster, die so gross sind wie er! Diese lösten sich in Luft auf und hinterlassen Bokblin Herzen, Zähne, Hörner, ihre Bokstock, der Link alles aufsammelte und im Stiekah-Stein versorgte. Er entdeckt ein Schwert im Stein, das auf einem hohen Felsen mitten im See befindet. Link sprang in das Wasser um dorthin zu Schwimmen und er landet dabei an einer Stelle im Wasser, mit einem Pflanzenkreis mit rosa Blümchen. Plötzlich hörte er ein "Yahaha!" und ein fliegendes Holz Vieh schwebte vor ihm, mit einer spitzen Nase und ein sehr langes Blatt, was das Gesicht darstellen soll. "Ui! Du hast mich entdeckt! Nanu? Du bist ja gar nicht Maronus!" sagte es. Link guckte es erstaunt an, während er im Wasser trieb. "Kannst du mich etwa sehen?!" keuchte es. "Ich bin ein Krog, ein Waldgeist! Hier, ich habe etwas für dich! Wenn du Maronus siehst, gib es ihm doch bitte zurück!" sagte der Krog und drückte Link ein Goldenes, komisch riechender Samen in die Hand. Link verstaute es im Shiekah-Stein das Wasserdicht ist, um es nicht zu verlieren. Wenn er jemand was bringen muss, will er es sicher versorgt haben bis dahin. "Meine Freunde verstecken sich übrigens auch an den verschiedensten Orten. Wenn dir irgendwas auffällig erscheint, solltest du dort suchen!" sagte der Krog. Link nickte diesem zu und schwamm danach zum Felsen, um ein Verrostetes Schwert einzusammeln. Jetzt hat er immerhin eine Waffe gegen die Monster! Link hielt Ausschau nach möglichen Krog, während er alte Schatztruhen öffnete um was drinnen befindet zu nehmen, von Riesige Maschinen die am Boden liegenden Teile zu nehmen und die Monster in der Kirche auch noch zu Töten bevor er die Fass die herum liegen und Töpfe kaputt macht. Als er tiefer in die Kirche rein ging, sah er eine hübsche Statue. Er lief zu ihr und betrachtete sie. //Die Statue der Göttin zeigt ein mildes Lächeln.// dachte Link. Er lief danach aus der Kirche raus, um sich weiter umzusehen. Er vergass den gelben leuchtenden Punkt im Shiekah-Stein. Er wollte noch mehr Bokblin prügeln und Gegenstände so wie Lebensmitteln einsammeln. Link griff sogar ein paar Bokblin Lager an und raubte deren leckeres Grill-Wild. Link beschloss, nachdem er genug Bokblins getötet und Sachen eingesammelt hat, zum Punkt im Shiekah-Stein zu gehen, nachdem er sich Erinnert hat das da was ist. Er kam an einem Felsen an, mit einem Podest das Aussieht, wie den aus dem Raum, wo er aufgewacht ist. "Bitte Shiekah-Stein einsetzen." ertönte es aus dem Podest. Link betrachtete das Podest, bevor er sein Shiekah-Stein so legte wie zuvor. "Shiekah-Stein erkannt. Shiekah-Turm wird aktiviert." kam es aus dem Podest erneut. Das Podest nahm den Shiekah-Stein an und kurz darauf bebte der Boden. Link fiel Rückwärts, woraufhin seinen Kopf auf dem Boden landete. Link befand sich in kurzer Ohnmacht, während der Shiekah-Turm sich vom Boden weit hoch erhob. Nicht nur in das Vergessene Plateau, sondern in ganz Hyrule aktivierten sich die Türme. Als Link wieder bei Bewusstsein kam, stand er auf und betrachtete die die Säule des Turm-Daches blau leuchtete und eine Träne auf das Shiekah-Stein fiel. Link betrachtete den Shiekah-Stein das nicht nass geworden ist und stattdessen, die volle Karte des Vergessenen Plateau zeigte, was Link echt toll findet. So kann er hoffentlich nach trocknem Gras besser suchen und die stellen Markieren! "Eine Karte der Umgebung wurde hinzugefügt" sagte der Shiekah Podest. Link hörte daraufhin wieder die Bekannte, weibliche Stimme. "... Erinnere dich... Erinnere dich... 100 Jahren lang hast du geschlafen... " fing sie an. Im Schloss erkannte Link ein starkes Leuchten. Er lief etwas nach vorne von der Turmspitze, um es genauer anzusehen. "Wenn dieses Ungeheuer seine vollständige Kraft wiedergewinnt, ist die Welt dem Untergang geweiht." Ein starkes Erdbeben kam hervor und zugleich um das Schloss erhob sich dunkler rauch und einen Komisches Rauchgestalt. Ash nimmt an, dass es dieses Ungeheuer ist von dem sie erzählte. Das starke Leuchten liess das Ungeheuer wieder verschwinden. "Jetzt geh... Es bleibt nicht mehr viel Zeit... Beeile dich... Beeile dich..."

Der alte Mann

Link sah sich noch ein bisschen im Turm um. Er erkannte Leuchtende Dinge in orange. Sie hat er zuvor nicht gesehen, daher beschloss er diese mit dem Shiekah-Stein zu Markieren mit Leuchtende Bunte Symbolen Er hat zwei auf dem flachen Land markiert und zwei auf die Gebirge, wobei das was weit weg ist, etwas schwer zu sehen ist. Danach lief er um den Turmspitze um, um einen Weg nach unten zu finden. Als er einen Weg fand, kletterte er nach unten. Kaum ist er unten angekommen, flog der alte Mann zu ihm, was Link staunte. Woher weiss der Alte das er hier ist? "Junge, Junge... Das hätte ich jetzt nicht erwartet." fing er an. "Ich habe gesehen, wie überall diese Türme aus dem Boden geschossen sind. Das muss heissen... Die Kraft, die unter Hyrule schlief, wurde erweckt." sagte der alte Mann. "Du warst gerade auf dem Turm, oder? Was gabs denn dort oben?" wollte er wissen. Link sagte nur: "Da war eine Stimme." Der alte Mann lachte. "...wirklich? Eine Stimme aus Richtung des Schlosses?" Link fühlte sich nun dämlich, glaubt der alte Mann ihm denn nicht? Naja, absurd klingt es schon, weil das Schloss zu weit weg ist. Statt über Link lustig zu machen, schien dieser neugierig. "Hast du nicht eine Vermutung, wessen Stimme das gewesen sein könnte?" fragte er. link dachte nach, schüttelte dann aber den Kopf. "Ich weiss es nicht." gestand er. "Ich verstehe schon... Das ist bedauerlich." kam es vom alten Mann, der enttäuscht wirkte. "Aber dieses unheilvolle Wabern rund um das Schloss ist dir sicher nicht entgangen, oder?" fragte er, der sich umdrehte und mit dem Stock, an dem die Laterne hängt, Richtung Schloss zeigte. Link drehte sich um, um das Schloss anzusehen. Jetzt wo der alte Mann es erwähnt, vorher war das Wabern wirklich nicht dort. "Wir nennen es... Die Verheerung Ganon." erzählte der alte Mann. "Es ist nun 100 Jahre her... Da hat dieses Unheil das Reich Hyrule zerstört, das sich einst hier befand. Es tauchte wie aus dem Nichts auf, zerstörte die Städte und kostete einen Grossteil des Volkes das Leben. Und seit 100 Jahren verweilt es nun dort..." Link dachte sich bei der Erzählung dabei, was dieses Verheerung Ganon die ganze Zeit im Schloss wohl macht. "Es hängt wie ein Geschwür an Schloss Hyrule, einst stolzes Wahrzeichen des Königreiches." Der alte Mann legte seinen beiden Händen auf seinem Stoch und drehte seinen Kopf nach rechts um, um Link anzusehen. "Und du... Du verspürst den Drang, zum Schloss zu gehen. Habe ich recht?" Link sah den alten Mann an. "Ja" kam es von dem Blonden begleitet von einem Nicken. "Ho Ho" lachte der alte Mann. "Das dachte ich mir. Leider wird da so schnell nichts draus. Das Plateau, auf dem wir uns befinden, ist von jähen Abgründen umgeben. Jeder, der dort hinunterfällt, ist verloren. Wenn man, allerdings wie ich ein Parasegel besitzt, sieht die Sache schon anders aus..." Links Augen funkelten. Mit dem Parasegel zu fliegen, klingt nach Spass! "Gib e mir!" verlangte Link ganz unhöflich. Der alte Mann schien aber amüsiert. "Ho Ho Ho... Na gut. Aber... Nur unter einer Bedienung. Ich will, dass du einen gewissen Schatz für mich besorgst... " sagte der alte Mann. Link erfreut eine Belohnung in Form des Paragleiters zu haben, nahm den Shiekah-Stein hervor und Notierte ‘Eine Vergessene Welt’. Der alte Mann sagte dann zu Link: "Folge mir." Und Link lief hinter dem alten Mann her. Nicht weit lief der alte Mann. Als er anhielt, guckte Link das orange leuchtende etwas in der Ferne über einem kleinen See und rechts davon in der nähe einen Gruppe Bokblink. "Siehst du das da vorn? Diesen Schrein, der so ein sonderbares Licht abgibt?" Zur gleichen Zeit, als der Turm sich aus dem Boden erhob, begann dieser Schrein zu Leuchten." erzählte der alte Mann, bevor er wieder lachte. "An solchen Orten findet man für gewöhnlich kostbare Schätze. Du willst mein Parasegel haben, oder nicht? Dann bin ich mal gespannt, was für einen Schatz du mir bringst." Link musterte den alten Mann, bevor er zu die Gruppe Bokblins ging, die ihr eigenes Lager hat und tötete sie. Sobald alle in lilafarben verpufft sind, leuchtete die Monstertruhe nicht mehr lila sondern gelb. Link angestachelt von Schätzen, konnte nicht anders als die Truhe zu öffnen. Darin holte er heraus einen Reiseschwert. Link grinste erfreut, endlich mal nichts Rostiges und auch nichts aus Holz! Link lief dann den grossen Umweg um den kleinen See und gelang zum Schrein. Sobald er den Schrein mit dem Shiekah-Stein auf dem Podest aktivierte und die Tür öffnete, las er im Shiekah-Stein, dass der Tempel Mah-Ounu Schrein heisst. Er dachte sich nichts dabei, sondern lief zu dem am Boden glühende stelle. Die Platte unter seinem Füssen bewegte sich nach unten, was Link etwas erschreckte, aber auch ganz spannend fand.

"Willkommen, Pilger. Mein Name ist Mah-Ounu. Im Namen der Göttin Hylia sollst du geprüft werden! "

Ertönte einen befremdliche Männliche Stimme, das um den ganzen Schrein ertönt. "Wer ist Hylia? Und was für eine Prüfung?" fragte Link laut, doch er bekam keine Antwort. Link lief daraufhin zum Podest. "Shiekah-Stein erkannt. Datenübertragung beginnt..." hörte Link. Als ein blauer leuchtender Tropfen auf dem Shiekah-Stein landete, öffnete sich der Bildschirm und von 6 nebeneinandersitzenden Quadraten, die dritte von links zeigte ein Muster, mit dem Namen ‘Magnetmodul’. "Ein neues Modul wurde Aktiviert." hörte Link die kleine Maschine sagen. Das gute an das Modul ist, es erklärt, was er damit machen kann. 'Lässt dich metallene Objekte bewegen.' steht es. Link nahm das Shiekah Stein an sich und spielte mit dem Magnetmodul herum im Schrein und suchte nach dem Schatz, was der alte Mann verlangte. Nachdem Link durch eine Wand mit Quadratische Felsen durchgekommen ist, kämpfte er gegen eine Maschine. Etwas, was er noch nie gesehen hat! Nachdem er es besiegt hat, sammelte er die Antike Feder und Antike Schraube ein. Das hat er schon bei dem anderen Schrott um die Kirche auch getan. Sicher kann er das Verkaufen oder zu was anderes nutzen. Er fand eine Schatztruhe, öffnete diese und nahm einen Reisebogen heraus. //Ob der alte Mann den Reisebogen haben will?// fragte sich Link Gedanklich und probierte den Bogen aus. Hinterher holte er die von ihm geworfenen Pfeile zurück und öffnete mit dem Magnet die grossen Toren. Als er eine Person hinter einen blauen glühenden Schild gesehen hat, näherte er sich diesem. Nach gründlicher Untersuchung berührte er das Augenmuster, was das einzige Muster ist von dem Schild. Der Schutzschild löste sich auf und Link hörte die tiefe Stimme von zuvor. "Du hast die Herausforderung gemeistert. Ohne Zweifel bist du der auserwählte Held. Ich bin Mah-Ounu. Vor ungeahnter Zeit offenbarte sich die Göttin Hylia vor mir. Sie gab mir die Aufgabe, diesen Schrein der Prüfung zu erschaffen. Ich wurde der Priester, welcher die Pilger auf ihre Fähigkeit hin prüft, die Verheerung zu besiegen. Nach Äonen erschien nun endlich der wahre Held vor mir. Erlaube mir, dir im Namen der Göttin Hylia dieses Zeichen der Bewährung zu verleihen." Erzählte der Priester. Aus d Mah-Ounu trat heraus eine violette Kugel mit heller Flügelmuster. Es trat in Links Brust herein, was der Blonde staunte. Er berührte seine Brust, fühlte etwas eintreten, doch das Gefühl verschwand wieder. Was Link unheimlich findet, ist das der Priester mit ihm spricht, sich aber nicht bewegt und auch nicht direkt redet. Es ist, als ob sein Geist der Schrein selbst ist, so fühlte es sich an. Und dieser ist sehr abgemagert. Ob Link fragen soll ihn zum Essen einzuladen? "Hiermit ist mein Dienst erfüllt. Möge die Göttin Hylia dir beistehen..." Der Priester löste sich daraufhin in grünem Licht auf. Link hatte daraufhin nichts mehr am Schrein zu tun, weswegen er zurück zum Ausgang kehrte. Daraufhin hörte er ein "Oi" gefolgt von einem Kichern. Wieder kam der alte angeflogen. Link war bereit zum Tausch und nahm die Reisebogen in die Hand, bereit es zu tauschen gegen den Parasegel. "Du scheinst ein Zeichen der Bewährung erhalten zu haben... Nicht schlecht für den Anfang!" sagte der alte, was Link stutzte. Natürlich fragte Link gleich darauf: "Woher weisst du davon?". Link will es wissen, da der alte doch sehr Mysteriös ist. "Ganz einfach... Ich kann hellsehen!" sagte der alte Mann kichernd, wobei er die letzten drei Wörter etwas lauter gesagt hat als üblich. "Echt jetzt?" fragte Link. "Mit dem Alter sieht man die Dinge vor sich nur noch verschwommen. Doch die verborgenen erscheinen umso schärfer. Obwohl das sicher nicht bei jedem dahergelaufenen Greis der Fall ist. Hohoho..." erklärte der alte Mann. Link hat bei der Erklärung keine andere Wahl als zu Glauben, bei allem, was er gesehen hat. Die Stimme im Schloss, die Verheerung Ganon, der Schrein und die ganze Magie-Technologie. "Im Schrein gab es einen Schatz, dort drin war aber dieses Reisebogen. Ich bin bereit zum Tauschen." sagte Link. Der alte Mann schien das aber nicht zu hören. "Es sieht schwer danach aus, als seien die Türme und dieser Schrein deinetwegen aufgetaucht... Genauer gesagt wegen dieses Shiekah-Steins, den du dort am Gürtel trägst!" erzählte der alte Mann weiter. Während er erzählte, hat der Blondschopf immer wieder nach dem Parasegel gefragt, anscheinend nervte das der alte Mann. "Und das Parasegel?" fragte Link, weil immerhin ist er zum Schrein gegangen, weil der alte Mann mit ihm verhandelte, den Schatz des Schreins, was die Reisebogen ist, gegen das Parasegel und er will rumfliegen und weg von das Vergessene Plateau gehen! "Sei doch mal still und hör zu!" rief der alte Mann streng aus. Link presste die Lippen zusammen und verschränkte seinen Armen vor die Brust. "Vor langer, langer Zeit lebte an diesem Ort eine hoch entwickelte Kultur... Die Shiekah! Durch ihr Wissen konnte dieses Land ein ums andere Mal vor dem Untergang bewahrt werden. Diese Kultur verschwand schon vor Jahrtausende von der Bildfläche. Doch Überreste ihrer Zivilisation, wie dieser Schrein, scheinen bis heute überdauert zu haben! Hör mir gut zu... Von diesen Schreinen gibt es noch weitere. Allein auf diesem Plateau habe ich noch mindestens drei weitere gesehen." erzählte der Mann weiter. Link hat vorhin die Leuchtenden stellen markiert also nickt dieser verstehend. Das müssen die anderen 3 Schreinen sein. "Wenn du in jedem davon ein Zeichen der Bewährung errungen hast, werde ich dir das Parasegel überlassen." sagte der Mann kichernd. Link schnalzte mit der Zunge. "Jetzt willst du mehr?" fragte er frech. "Ja nun... Ich habe es mir anders überlegt. Aber für dich sollte das doch ein Leichtes sein." erwiderte der alte Mann. "Als Ausgleich gebe ich dir auch einen Hinweis, wie du die Schreine leichter finden kannst... Und das gilt nicht nur für die Schreine, also merk es dir gut! Der Trick ist, sich von einem hohen Punkt aus umzusehen. " sagte der alte Mann, was Link zum Seufzen brachte. "Apropos... Wie wäre es, wenn du noch einmal auf diesen Turm steigen würdest?" fragte er, was Link diesen ungläubig zum Ansehen brachte. "Du machst Witze!" brachte Link keuchend heraus. So viel Ausdauer hat Link nicht zum Klettern! Nach wenige rennen keucht und stöhnt Link erschöpft auf! "Hohoho..." lachte der alte Mann. "Keine Angst... Du musst nicht klettern. Sieh dir mal auf deinem Shiekah-Stein die Karte an!" Link tat, was der alte Mann sagte, und holte den Shiekah-Stein raus. Als die Karte angezeigt wurde, redete der Mann weiter. "Hast du die blauen Siegel gesehen, die sich vor dem Schrein und auf dem Turm befinden?" Link nickte auf seiner frage. "Mit der Kraft des Shiekah-Steins kannst du dich an diesen Ort teleportieren lassen. Zumindest habe ich das gehört..." Der alte Mann drehte sich dann um und zeigte Link seinen Rücken. "Vielleicht ist das auch alles nur ein Ammenmärchen." der alte Mann lief ein paar Schritte Richtung Turm und Link folgte ihm, während er das Shiekah-Stein noch offen in der Hand hält. "Lass dich auf den Turm teleportieren. Wenn du dich von dort aus umsiehst, findest du die Schreine sicher sofort." sagte der Mann. "Woher weisst du das...?" fragte Link wieder. Immerhin waren die Türme und Schreine anscheinend vergraben gewesen und Aktivierten sich nur durch Link, der es mit dem Shiekah-Stein berührte. Gab es das etwa auch vor 100 Jahren oder konnte der alte Mann in die Vergangenheit Hellsehen? "Hohoho... In meinem Alter weiss man nun einmal Bescheid." war die Entschuldigung des alten Mannes. "Also los, worauf wartest du noch?" Link seufzte wieder und drückte auf dem Turm im Bildschirm um zu Teleportieren. Tatsächlich kam er am Turm an, doch als er die lache des alten Mannes "Hohoho..." hörte, erschreckte sich Link und sah diesen verwirrt an. "Ich bin überrascht das du so lange gebraucht hast um mit einem alten Mann wie mir mitzuhalten." sagte der alte Mann amüsiert. Links verstörte Gesicht amüsierte ihn. "Wie bist du... Bist du... hergeflogen?" wollte Link Wissen. So schnell sieht der alte Mann nicht aus. Oder lag es an dem Parasegel? "Hohoho... Du denkst das einen alten Mann wie ich muss Fliegen, um dir voraus zu sein? Ich habe noch immer ein paar Tricks auf Lager. Nun denn... Ich habe dich hierhin gerufen, weil das hier der ideale Ausguck ist, um die übrigen Schreine zu finden. Hast du schon gemerkt, dass dein Shiekah-Stein über ein Fernglas Funktion verfügt?" Link dachte nach. "Die Schreine habe ich entdeckt und auch weiss ich von dem Fernglas Funktion." sagte Link. "Oh, wenn du die Schreine schon gefunden hast und über das Fernglas Funktion Bescheid weisst, ist das doch gut. Wenn du bestimmte Orte im Auge behalten willst, ist das sehr praktisch." sagte der alte Mann. "Alles klar!" sagte Link. "Hohoho... Wenn du das Parasegel haben möchtest, solltest du dich ins Zeug legen." Link nickte diesem zu. Arbeiten, um Belohnung zu bekommen das ist ok für ihn. Somit Teleportierte er sich zum Schrein und lief zum nächsten Schrein.

Das Monster auf 4 Beinen

Der nächste Schrein den Link einen Besuch statten wollte, befindet sich mitten in einer Ruine. Dort befand sich eine grosse Maschine das noch funktioniert und schoss Laser um sich. Link liess sich nicht davon treffen. Durch die Explosion vom Laser, die auf dem Boden landete, wusste er, dass er keine Chance dagegen hat. Link hat mit Pfeilen versucht das Augen der Maschine zu treffen, als es Link visierte, doch machte Link kaum schaden. Er hat zwar Geduld, aber diese Maschine zu Unterhalten war langweilig. Dagegen sind die Bokblins spassiger. Also liess er die Maschine sein und kletterte stattdessen über die Mauer der Ruine, um an den Schrein zu gelangen. Nachdem er den Schrein Aktivierte und mit dem Lift runter bewegte, begrüsste ihn den Priester Ja-Bashif. Seine Rede war dieselbe also schenkte Link keine weitere Beachtung. Stattdessen ging er zum Podest, um einen weiteren Shiekah-Stein Modul zu erhalten. Diesmal gleich zwei, nämlich die Bombenmodul. Ein Quadratischer Bombe und einen runde. Link lächelte zufrieden, nachdem er beides ausprobiert hat. Er kann es kaum erwarten die Bokblins damit zu töten. Im Schrein fand er wieder eine Schatztruhe, diesmal war es ein Reise-Zweihänder was sich drinnen befand. Er nahm es mit bevor er zum Priester Ja-Bashif ging und von ihm ein weiteres Zeichen der Bewährung zu erhalten. Auch hier löste der Priester in grünes Licht auf. Nachdem Link aus dem Schrein rauskam und ein wenig die toten Maschinen ausplünderte, bemerkte er nicht das einen weitere Maschine erwacht ist. Als Link, das Geräusch hörte und sich umdrehte, hat er Instinktiv seinen Holzschild gehoben und parierte den Laser zurück, das direkt in das Auge landete. Die Maschine verkraftete den eigenen Laser nicht und explodierte. Link war erstaunt über was gerade passiert ist. Er lief zu der Stelle, wo die Maschine zuvor war, um die Überreste einzusammeln. Das war ein Zufall, den er nicht nochmal testen will. Oder doch? Links Neugierde brachte ihn zurück zu der anderen Maschine vor dem Schrein. Er stand vor diesem, mit Schild im Arm. Als die Maschine den Laser schoss, parierte Link es nochmal, wodurch die Maschine erfolgreich zerstört wurde. Grinsend sammelte Link die Überreste ein. Er kann also reflexartig parieren. Das wird ihm eine grosse Hilfe sein. Link wanderte herum, suchte nach weitere Krogs an stellen die ihm auffällig sein könnte. Er hob den ein oder anderen Steinen, hob einen Zweig auf, sprang in einer Pfütze und probierte diverse Dinge aber nichts passierte. Ehe er sich versah, befand er sich in einem Wald, auf der linken, Nördliche Seite der Karte. Er hat schon ein paar Vogelnüsse, diverse Blumen, Eier und Pflanzen eingesammelt, als er den grossen hohen Baumstumpf sah. Er kletterte hoch, hoffend einen Krog zu finden, aber auch da war nichts. Link beschloss sich auszuruhen und ein paar Äpfel und Wild zu Rösten, weil er grossen Hunger hat. Nachdem er sich gesättigt hat, Beobachtete er im Schneidersitz ein Lager aus Bokblin und studierte sie. Zwei Bokblins rannte hinter je einem Wildschwein her und versuchte diese zu töten. Wein anderer hielt Wache auf einem Hölzernen Podest mit Leiter. Auf ein anderes Podest steht eine Schatztruhe. Link schmunzelte sehend wie die Bokblins nicht an den Wildschweinen näherkamen und dabei tollpatschig wirkten. Der Bokblin am Wachposten schaffte es aber den beiden Wildschweinen mit Pfeilen zu töten. Danach sprang der Bokblin mit dem Bogen zum Podest, um ein Lagerfeuer zu setzen. Die drei haben Spass, während sie essen, Tanzen und reden. Link ist überrascht das diese Monster überhaupt miteinander reden können. Er Beobachtete dann wie die Bokblins übereinander herfielen. Nicht auf brutaler Weise, als ob sie sich gegenseitig töten würden. Sondern ein Bokblin knuddelte das andere ganz eng und bewegte die Hüfte sehr schnell. Das andere Bokblin schien ein Grinsen im Gesicht zu haben und gibt hohe Geräusche von sich. Danach knuddelte der Bokblin das andere. Da dieser der einzige ist mit einer Wurst wie er, schätzt Link das die anderen Bokblind Weibchen sind. Link weiss nicht, was er dazu denken soll. Es ist auf jeden Fall was Neues, das er beobachtet hat. Link kletterte vom Baumstumpf runter und lief in einer anderen Richtung. Dort entdeckte ein am grossen Teich, einen grösseres Bokblin Lager. Er tötete die Bokblin, um sich aus der Truhe einen Opal einzustecken und das gegrillte Wild zu essen.
 

Link hat einen Bereich des Vergessenen Plateau gefunden mit trockenem Gras. Erfreut holte er seine Fackel heraus, zündete es an und Beobachtete wie der starke Wind, das Feuer in einer Richtung wehte. Link lief auf das verbrannte Gras, um zu beobachten, wie die Bokblins versuchen ihn anzugreifen als sie ihn fanden, doch sie verbrannten sich selber und nachdem die Bombe hoch ging, waren alle Bokblins Tod. Makaber ist das, doch seine Neugierde war gestillt. Nun konnte er, nachdem das Feuer ausgelöscht wurde, die Behausung der Bokblins Plündern und bekam dabei noch mehr gegrillte Lebensmitteln. Link Teleportierte sich danach zum Ja-Bashif Schrein, um sich auf dem Weg zum dritten Schrein zu machen. Dabei kam er an einer Wiese mit Felsen und weisse Bäumen an. In die Mitte Beobachtete er ein Monster mit einem Menschenkörper und 4 Beinen. Die Haare sind buschig und in aller Richtungen verstreut. Das Fell ist Türkisblau und die Haare so wie Schwanz sind rosig lila. Es hat sehr coole Waffen und Link will unbedingt diese haben. Einen sehr coolen Bogen, Schild und Schwert. Link beschloss zu schleichen und im richtigen Moment, hinter eines den weissen Bäumen zu verstecken. Als der Blondschopf sich dem grossen Monster nähern wollte, drehte dieser sich sofort um und guckte Link mit seinen gelben, orangenen Augen direkt in die Seele. Dieser warf seinen Kopf auf dem Nacken und brüllte den Himmel an, bevor das Monster auf Link mit einem sehr grossen Schwert in der Hand, auf ihn zu stürmte. Links Herz schlug schneller als er mit einem Holzschild, die Angriffe des Monsters parieren wollte. Link grinste die Monster an, das ist ein sehr schwerer Gegner und er hat keinen guten Waffen, um diesen zu verletzen. Seinen Reiseschwerter, Bokstock und andere Waffen brauchten sehr lange, um was anzurichten. Wobei die Holzwaffen sehr schnell kaputt gingen. Grosse Ausdauer hat das Monster auch, da Link nicht erkennt, ob dieser erschöpft ist. Vor allem, nachdem die Sonne untergegangen ist, kämpfen sie noch immer. Für Link ist das ein gutes Training und bisher hat seinen schnellen Reflexen wie besonderer Fähigkeit, bei dem die Zeit zu stehen scheint nicht enttäuscht.
 

"Auszeit!" rief Link, nachdem er einen Sturmangriff mit den Hörner auswich. Er hat nach sehr viele Stunden keine Schuld mehr und er versucht den Schild des Monsters zu stehlen. Das Monster verstand seine Geste und Sprache anscheinend nicht, da dieser ihn weiter Angriff. Link selber ist erschöpft und SEHR hungrig geworden! Nachdem Link es eingesehen hat, dass das Monster nicht aufhören wird ihn anzugreifen, rannte er um sein Leben, bis er genug Distanz genommen hat. Danach nahm er seinen Shiekah-Stein in die Hand und Teleportierte sich weg, bevor 3 Pfeile auf ihn traf. "Puh, das war hart." Sprach Link im Eingang von Mah-Ounu Schrein Teleportiert. Er kratzte sich seinen Hinterkopf und verschnaufte für ein paar Minuten, bis er aufstand und zu einem Bokblin Lager, in der nähe des Schreins ging. Da Link die Bokblin hier getötet hat, brauchte er sich nicht auf dem Hut zu halten, während er das Lagerfeuer anzündet, und ein Paar Äpfel, Fische und Wild bratet. Dabei dachte er nach, ob er das grosse Monster irgendwie anfreunden kann. Weil wenn er diese nicht töten kann, dann muss Anfreunden doch eine Möglichkeit sein? Link dachte nach, ob er auf dessen Rücken Reiten kann, ohne abgeworfen zu werden und den anderen Schreinen leichter zu erreichen. Den auf dem verschneiten Berg zum Beispiel. Doch fragt er sich, wie er das Monster anfreunden kann. //Vielleicht hat dieser Hunger? In der Umgebung habe ich kein Wildschwein gefunden. Frisst dieser Bokblin? Hm… würde nicht gehen. Anders als Tiere, lösen sich Bokblin in Luft auf, wenn ich diese getötet habe.// dachte Link sich, während er an seinen gebratenen Apfel kaute. Link beschloss ein Paar Wildschweinen zu fangen. Das Monster ist sehr gross, da braucht dieser mehr als nur ein Wildschwein. Link beschloss Wildschweinen zu jagen, sobald er fertig gegessen hat und der Tag angebrochen ist! Nachdem Link seinen Magen gefüllt hat, lief er zu Mah Ounu Schrein, um es zu betreten, damit er in kompletter Sicherheit, einschlafen und Kräfte tanken kann. Nachdem einige Stunden vergangen sind, trat er aus dem Schrein raus und lief zum Wald, hinter dem Schrein. Bewaffnet mit sein Reiseschwert, Bogen und Pfeilen, schlich er sich hinter Büschen und Bäumen, auf die suche nach Wildschweinen. Dabei fand er versteckte Krogs nachdem er einen Stein gehoben hat und verdächtige Blumen berührten. Dabei wollte er neben der suche auf Wildschweinen nur ein paar Kraut, Blumen und Pilze einsammeln. Aber gut immerhin weiss er, wo die Krogs sein könnten für die nächsten suche.
 

Nach sehr viele Stunden hat Link es geschafft 20 Wildschweinen zu töten. Er hat deren Fell noch nicht abgezogen und Fleisch bearbeitet. Sie sind noch immer ganz geblieben. Da er die Kadaver in seinen Shiekah-Stein gelagert hat, wurden sie nicht schlecht und stinkig und er konnte sie alle sicher Transportieren. Nun lief er zum Ort, wo er zuletzt das Riesige Monster gesehen hat. Link schlich sich von Baum zu Baum, nachdem er das grosse Türkisblaue Monster mit rosa Mähne entdeckt hat. Dieser hat ein gutes Gehör, da will er nicht, dass dieser ihn frühzeitig bemerkt. Nun aber wartete Link ab, bis das Monster sich etwas entfernte. Danach nahm er sein Shiekah-Stein in die Hand und holte ein Wildschwein nach dem anderen raus. Er Türmte sie zusammen auf zu einer Pyramide und verteilte hinterher ein paar in der Nacht Leuchtende Blaue Nachtschatten und violette Armoranth um die Spitze herum damit es Präsentierbar aussieht. Link war etwas zu fokussiert an seiner Arbeit, dass er nicht gehört hat, wie schwere Hufen aufgehört hat zu stampfen. Link spürte dann Blicke hinter seinem Rücken. Er drehte sich um und starrte direkt in die orangen, gelben leuchtenden Augen. Das Monster starrte zurück zu Link, ist aber nicht kampfbereit. Link sass noch auf der Spitze der Wildschweinen Kadaver und er überlegte, ob er langsam runter klettern soll, oder ob das einen schlechte Idee ist. Link will nicht, dass das Monster denkt er würde dieses Angreifen wollen. Als ein paar Bokblins den Geruch der Kadaver gerochen hat, wollten sie als Gruppe Angreifen. Das grosse Monster zückte sein Schwert von dem Rücken. Statt Link zu attackieren, raste es zu die Bokblins und schwang seinen Schwert nach links und rechte. Die Bokblins gaben ein elendiges schrei von sich, bevor sie sich in violetter rauch verpufften und verschwanden. Anscheinend haben diese Bokblins in der Nähe ein Lager gehabt, um so schnell her zu kommen. Link währenddessen ist von der Pyramide aus Wildschweinen runter geklettert und ist geistig bereit, gegen das Monster anzukämpfen, da dieses sehr wütend aussieht. Doch das Monster auf 4 Beinen trabte zu ihm und starrte Link erneut lange an. Link unsicher hob seinen beiden Händen und deutete auf den Wildschweinen, dann auf das Monster. Link hob seinen Händen zu seinem Gesicht und machte vor, als würde er was essen. Das Monster versteht seine Sprache nicht, daher wollte er mit seinen Händen zeigen, was er meint.
 

Das Monster zu Links Überraschung hob eine grosse Hand. Nicht um Link zu attackieren, sondern um anzudeuten das Link warten soll. Sofern er das verstanden hat, denn das Monster glühte in Rotes Licht auf und verschwand. Link ist überrascht das dieser Teleportieren kann. Nun gut, dann wartete Link bei den Wildschweinen und verteidigte den Berg, sollte noch mehr Bokblins auftauchen und es stehlen wollen. Als das Monster zurückkehrte, trug dieser 4 grossen Fass mit sich. Er stellte es auf dem Boden und Link näherte sich vorsichtig, nachdem das Monster mit einer Hand andeutend, Link kann sich nähern. Das Monster hob den Deckel des Fass hoch und spornte Link dazu an es zu trinken. Link sah das Monster an, dann zurück zum Fass. Es ist gefüllt mit einem dunklen Gebräu. Na Hoffentlich ist das kein Blut. Es riecht nicht schlecht und nicht nach Blut also will er nicht unhöflich sein bei dem Versuch Freundschaft zu bauen und tunkte seine Hand in den Fass, hob die Hand und führte seinen Lippen zu seiner Hand, um daraus zu trinken. Der Geschmack ist eigen, aber irgendwo auch süss und bitter. Er spürt, wie die Hitze in ihm hochkommt. Nach ein paar Minuten hob Link seinen Kopf. Das Monster neigte seinen Kopf kurz zur Seite, bevor es eine Hand hob und ein ok Zeichen machte. Link grinste das Monster an und gab diesem zwei Daumen hoch.


Nachwort zu diesem Kapitel:
Da ich nur einen Prolog machen kann, habe ich Teil 2 hier hinzugefügt. Tut mir leid das alles so schnell geschrieben wurde. Ich wollte alles auf 8 Word Seiten schreiben. Also pro Kapitel soll es Hauptsächlich 4 Word seiten sein. >x<
Ab Kapitel 1 werde ich nicht so zügig sein und Zeit lassen mit die Geschehenisse. :3 Komplett anzeigen

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Kommentare zu dieser Fanfic (2)

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Von:  Sonora86
2025-05-16T09:00:45+00:00 16.05.2025 11:00
Wow, ich bin total hin und weg, wie du Link hier zum Leben erweckst! 🥹💙 Man spürt in jedem Satz, wie sehr dir die Welt von The legend of Zelda am Herzen liegt – diese Liebe für die Charaktere, die Details, die Emotionen… einfach wunderschön. Du hast es echt drauf, diese Magie einzufangen, die Zelda so besonders macht. Ich will unbedingt mehr davon lesen!
Antwort von:  Megaloceros
16.05.2025 21:17
Dein Kommi war so unerwartet. Vielen lieben dank! TuT
Ich bemühe mich Link zu schreiben nach die Kommentare die man im Spiel bekommt und wie viele Link spielen. xD
Von:  Sonora86
2025-05-16T08:57:52+00:00 16.05.2025 10:57
Wow, das Kapitel hat richtig Herz! 🧡 Ich liebe, wie du Links Kindheit und seine Gefühle für Mipha zeigst – so echt und süß. Seine Entwicklung vom kleinen Kämpfer zum jungen Helden macht total Spaß zu lesen. Und der Moment mit dem Leunen? Gänsehaut! Freu mich auf mehr!
Antwort von:  Megaloceros
16.05.2025 21:20
Dankeschön! >///<
Das Prolog war etwas schwer für mich gewesen weil eigentlich wollte ich nur einen Kapitel machen, aber dann gab es so viel was ich aufschreiben wollte, hab das Prolog dann in 2 Kapiteln gemacht. Ich weiss aber das ich es besser kann, und könnte der Prolog in 3 Kapitel aufteilen, wenn ich es ausführlicher versuche zu schreiben. >x<


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