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Spielwiese

Wie groß das Herz eines Menschen ist, erkennen wir daran, wie er mit Tieren umgeht.
von

Vorwort zu diesem Kapitel:
Liebste Sunwings, einen anderthalben Monat hat es gedauert und nun ist es endlich so weit (Trommelwirbel bitte): Dein Geburtstags-Three-Shot. Jede Woche kommt jetzt ein neues Kapitel. Alles Liebe nochmal nachträglich, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für dein neues Lebensjahr :3 <3 Komplett anzeigen
Vorwort zu diesem Kapitel:
Hallo ihr Lieben - eine Woche ist schon wieder um.
Vielen herzlichen Dank an Pfirsichsaft,  OnePieceFan und Sunwings für eure Kommentare und auch an Sophie1993 sowie lil-fary einen herzlichen Dank fürs Favorisieren! ♡

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und einen guten Start ins Wochenende! :> Komplett anzeigen
Vorwort zu diesem Kapitel:
So, fast ein Jahr später beende ich den Three-Shot mit einem nachträglichen Geburtstagsgruß an Sunwings und dem Versprechen, mir wieder mehr Zeit zum Schreiben zu nehmen - an Ideen mangelt es nämlich nicht. Spätestens im Juni dürfte ich wieder mehr freie Spitzen haben, weshalb ich hoffe, dass noch der ein oder andere mit dabei ist :) Komplett anzeigen

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I

Ein Schnaufen erklang durch den sterilen Raum. Der junge Mann ließ seinen Gegner nicht aus den Augen. Mit einem eleganten Sprung nach vorn versuchte der Grünhaarige seinen Gegner zu ergreifen, jedoch bekam er einen Schlag gegen die Stirn. Knurrend richtete sich Zorro auf und fixierte sein Gegenüber. Es war so klein und niedlich und doch der Teufel in Person. Diesmal stieß er einen Kampfschrei aus, bevor er sich auf das kleine Fellbüschel warf. Das kleine Tier erstarrte vor Schreck und wurde von zwei großen Händen gepackt.

„Hab ich dich!“ Triumphierend hob der Mann das kleine schwarze Kaninchen hoch und setzte es vorsichtig auf den Behandlungstisch. Er würde es vor seinen Freunden nicht an die große Glocke hängen, aber die Arbeit mit den Tieren ließ sein Herz aufgehen – zumindest, wenn es nicht ums Krallen schneiden ging.

Angestrengt versuchte Zorro, das kleine Kaninchen mit einer Hand festzuhalten, während er mit der anderen die Krallen schnitt. Zwei von vier Pfoten hatte er bereits bearbeitet, als das Telefon vorn an der Rezeption klingelte. Seine Kollegen waren beschäftigt oder nicht im Dienst. Er war also der Einzige, der den Anruf entgegennehmen konnte. Seufzend schaute der Mann auf das Kaninchen herab und nahm es wieder auf seinen Arm. Er marschierte in den Eingangsbereich zur Empfangstheke, setzte Karlchen auf den Tresen und stülpte ihm kurzerhand ein Körbchen aus Rattan über. Danach widmete er sich dem Anruf.

„Tierheim Spielwiese, was kann ich für Sie tun?“

Statt einer Antwort erntete er nur das Kichern einer Frau. „Pffft!“

Stirnrunzelnd blickte er auf den Telefonhörer hinab. Normalerweise riefen viele Frauen hier an und wollten ständig mit ihm reden. Daher nannte er schon gar nicht mehr seinen Namen bei der Begrüßung. Aber so einen Anruf hatte er noch nicht gehabt. Das Lachen verklang so langsam und Zorro erwachte aus seinen Gedanken.

„Ich bin nicht zum Scherzen aufgelegt. Wenn es keinen triftigen Grund für diesen Anruf gibt, würde ich mich gern wieder meiner Arbeit widmen.“

Er hörte ein Räuspern. „Tschuldigung, aber das war gerade zu lustig. Ich habe lediglich angerufen, weil die Tür hier zugeschlossen ist, obwohl das Tierheim gerade für Besucher geöffnet haben sollte.“ Zorro starrte irritiert auf das Telefon und konnte den Inhalt der Sätze einfach nicht nachvollziehen, bis sich die Frau noch einmal lautstark meldete. „Meine Güte, ich stehe vor der Tür!“ Erst als ein Klopfen an der Eingangstür ertönte, ließ der Mann seinen Blick schweifen und entdeckte eine Orangehaarige davor, welche mit ihrem Handy wedelte. Auf den ersten Blick wirkte sie lässig. Sie trug Boots, eine Jeansshorts und einen dünnen, weißen Oversize-Pullover. Ihre orangenen, schulterlangen Haare wirkten etwas verstrubbelt, als wäre sie eben erst aufgestanden. Dieses Gesicht schien ihm irgendwie bekannt vorzukommen, aber ihm wollte nicht einfallen, wo er sie schon mal gesehen hatte. Erst das freche Grinsen auf ihren Lippen und der Schalk in ihren Augen ließen ihn aus seinen Gedanken schrecken. Diese Frau ging ihm schon jetzt auf den Zeiger. Knurrend drückte er den Anruf weg, versicherte sich, dass Karlchen nach wie vor unter dem Korb saß und marschierte zur Tür.

Der Grünhaarige malmte mit seinen Zähnen und schloss widerwillig die Tür auf. Den Kundenkontakt trat er meist an andere ab, da sich zu oft Frauen an seinen Hals warfen und ihn von der Arbeit abhielten. Aber Franky war weit und breit nicht zu sehen und einen schlechten Eindruck wollte er dem Tierheim zuliebe nicht hinterlassen.

„Na endlich. Danke auch.“

Schon diese vier Worte ließen Falten auf die Stirn des jungen Mannes treten. Er musste Ruhe bewahren, sicher würde sie gleich wieder gehen.

„Jederzeit wieder. Was führt Sie hierher?“ Mit einem höchst aufgesetzten Lächeln betrachtete er die Frau vor sich und gab sich keine Mühe, seinen Missmut ihr gegenüber zu verbergen.

Mit gehobenen Augenbrauen blickte Nami einmal durch den Laden und blieb an dem Mann vor sich hängen.

„Sehe ich so alt aus, als müsste ich gesiezt werden?“ Es war keine wirkliche Frage, denn die Frau sprach direkt weiter. „Bevor ich mein Anliegen schildere, sollte ich dir wahrscheinlich erst mal helfen.“

Zorro wollte sich über ihre Aussage schon lustig machen, denn sie sah nicht danach aus, als würde sie sich die Finger schmutzig machen, aber eine Bewegung in seinem Augenwinkel ließ ihn sofort innehalten. Der Rattenkorb kullerte über den Boden vor der Rezeption. Ein Fellbüschel flitzte in hoher Geschwindigkeit auf die beiden zu. Dem Grünhaarigen brach direkt der Schweiß aus, Karlchen durfte nicht ausbüxen! Mit einem nicht so eleganten Hechtsprung warf er sich auf den kleinen, welcher das scheinbar schon kommen sah und mit einem Haken geschickt auswich. Zorro drehte sich am Boden und blickte flehend zu der Frau. „Schnell, schließ die verdammte Tür! Er darf nicht entwischen!“

Die Orangehaarige fand das Schauspiel nach wie vor der amüsant, aber der ernste Blick, der ihr zugeworfen wurde, ließ sie schnell handeln. Statt die Tür zu schließen, schnappte sie im passenden Moment nach dem Hasen. Ihre Hand griff das Fell im Genick und Karlchen saß im Nu auf ihrem Arm.

Zorro atmete geschafft seine angehaltene Luft aus und ließ sich auf den Boden sinken. „Puh.. das war knapp. Wieso hast du die Tür nicht geschlossen -“ Er wusste ihren Namen nicht, doch sie verstand den Wink.

„Nami. Gern geschehen. Der Hase wäre doch umgedreht, wenn ich seinen Fluchtweg verschlossen hätte.“

Die Frau vor ihm hatte scheinbar mehr Geschick als er ihr anfangs zutraute. Ihr Name sagte ihm nichts, daher verwarf er den Gedanken sie zu kennen schnell wieder.

Er rappelte sich auf und wies sie wortlos an, ihm in den angrenzenden Raum zu folgen. Der Grünhaarige schnappte sich die Krallenschere und bearbeitete still die letzten zwei fehlenden Pfoten von Karlchen, während Nami ihn festhielt. Bevor er die letzte Kralle zu fassen bekam, drehte sich das Kaninchen weg und streckte sich zu der Schulter der Orangehaarigen hoch. Zorro trat hinter sie und zückte die Schere. Dabei stieg ihm ein angenehm frischer Zitrusduft in die Nase. Als sie so dicht beieinander standen, sagte keiner ein Wort. Erst Zorros „Geschafft“ brachte wieder Leben in die beiden. „Komm, wir bringen Karlchen zurück und dann hoffe ich, dass ich dir weiterhelfen kann.“ Da sie ihm aus dieser brenzligen Situation geholfen hatte, wollte er sich nun doch dankbar zeigen.

Nami setzte das Kaninchen in das großräumige Innengehege, welches auch einen Ausgang nach draußen aufwies. Zufrieden betrachtete die junge Frau die Hasen und den Käfig, bis sie der Mann hinter ihr aus den Gedanken riss. „So. Und nun zu dir.“ Erschrocken wandte sich Nami schnell um und stolperte einen Schritt zurück, als sie den Grünhaarigen so nah hinter sich wahrnahm.

„Vorsicht!“ Zorro griff nach ihrer Taille, da sie sonst in den Käfig gestürzt wäre, ließ sie aber direkt danach wieder los und gewann etwas Abstand. Sein Herz stolperte etwas und er kratzte sich verlegen am Hinterkopf.

Verlegen räusperte sich Nami. „Ja also – ähm danke. Ich möchte gern eine Katze adoptieren.“

Dankbar, dass Zorro eine Ablenkung bekam, ging er direkt darauf ein. Tierübergaben hatte er bereits gemacht, das war ein sicheres Pflaster. „Alles klar, dann komm mal mit ins Katzenhaus.“

Die Orangehaarige folgte ihm still und atmete tief durch.

Eine Tür wurde geöffnet und schon standen die beiden in einem Raum voller kleiner Kitten. „Schau dich ruhig um. Die meisten sind bereits vermittelbar. Die Standardimpfungen wurden schon gemacht.“

Nami machte keine Anstalten, auf die Katzen zuzugehen. Normalerweise waren die Frauen ganz entzückt von den Babykatzen.

„Stimmt was nicht? Hattest du schon mal eine Katze als Haustier?“

Die Angesprochene wandte sich um. „Naja, ich suche nicht nach einer jungen Katze. Und nein, ich hatte bisher kein Tier zuhause.“

Stirnrunzelnd betrachtete der Tierheimmitarbeiter sie und wies auf eine weitere Tür. Im angrenzenden Raum hielten sich die älteren Katzen auf und schon hellte sich das Gesicht Namis auf. Zielstrebig visierte sie einen älteren, weißen Kater an. Zorro ging ihr rasch nach und grinste. „Bei dem hast du keine Chance. Er mag nur mi-“ Das letzte Wort blieb ihm im Halse stecken, als er sah, wie sein eigens ernannter Kumpel aufsprang und nicht, wie erwartet zu ihm, sondern zu dieser Tussi lief. Zorros Blick verfinsterte sich. Ja, diese Frau hatte ihm vorhin sehr geholfen, aber das hier ging eindeutig zu weit.

Nami ging in die Hocke und streichelte den weißen Kater vor sich ausgiebig. Er schnurrte und warf sich ihr direkt vor die Füße. Schmunzelnd strich sie ihm genießerisch durchs Fell und kraulte ihn unter seinem Kinn.

Es bedurfte nur drei Wörter ihrerseits und Zorros Sicherungen brannten durch. „Den nehme ich.“

Harsch griff er an ihr vorbei zu dem Kater und nahm ihn auf den Arm. „Tut mir leid, Henry steht nicht zur Vermittlung frei.“

Mit verkniffenem Gesichtsausdruck erhob sich Nami und betrachtete ihr Gegenüber. „Und wieso? Auf der Website war er nicht auf der Liste.“ Diese Frau überraschte ihn immer wieder aufs Neue. Sie war scheinbar mit allen Wassern gewaschen.

„Henry bedarf einiger Medikamente, er ist auf einem Auge bereits blind. In nicht allzu naher Zukunft kann er auch auf dem anderen Auge erblinden. Man braucht also einen erfahrenen Besitzer.“

Die Orangehaarige stemmte ihre Hände in die Hüfte. Innerlich war sie wütend. Dieser Kerl gab ihr das Gefühl, als würde er sie unterschätzen. Aber sie roch den Braten förmlich. Er war auf der Hut. Sie musste einen Weg finden, um ihn von ihren Qualitäten zu überzeugen. Sie rief sich mental zur Ruhe und ging einen Schritt auf ihn zu. Ihr Blick war auf Henry gerichtet und wieder strich sie ihm scheinbar vertraut über den Kopf.

„Gut, dann werde ich dich überzeugen. Gib mir Aufgaben, welche dich überzeugen, dass ich den Anforderungen Henrys gewachsen bin.“

Ein arrogantes Lächeln schlich sich auf Zorros Lippen. Er hatte noch jede Menge unliebsame Aufgaben zu tun. Hier konnte er gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Nami würde niemals alle dieser Aufgaben zu seiner Zufriedenheit erledigen können, denn das bedurfte wirklich einer enormen Erfahrung. Er setzte Henry auf den Boden ab und wies der Orangehaarigen stumm an, ihm zu folgen.

Der jungen Frau entging sein gehässiges Lächeln nicht, aber es interessierte sie nicht. Denn schließlich war er nicht der Einzige, der ein Spielchen spielte.

II

Der Tierheimmitarbeiter schritt in den Behandlungsraum, in welchem sie vorhin Karlchens Krallen geschnitten hatten.

„Ich hole schnell Bruno. Bleib du hier.“ Der Grünhaarige konnte sein schadenfrohes Grinsen nicht verbergen und schritt schnell aus dem Raum Richtung Hundezwinger.

Die Frau schaute sich im Raum um und verschaffte sich einen Überblick. Die Ärmel ihres Pullovers krempelte sie hoch und holte einen Haargummi hervor. Sie band sich einen hohen Zopf, nur wenige Strähnen fielen ihr ins Gesicht. Unter dem Behandlungstisch fand sie eine Packung Einweghandschuhe und sie zog sich ein paar heraus. Zorros Grinsen ließ sie nur erahnen, was auf sie zukam, aber für diesen Kater würde sie einiges auf sich nehmen.

Kurz darauf ging die Tür auf und der grünhaarige Mann kam mit einem großen, massigen Hund wieder, welcher sich direkt losriss und auf die junge Frau zustürmte. Statt wie erwartet loszukreischen, hielt sie ihm wortlos die Handfläche vor die Schnauze, worauf er sich gemütlich hinsetzte und abwartete. Mit einer Gelassenheit ließ sich Nami vor ihm nieder und hielt ihm die Hand zum Schnuppern hin. Nur mit Mühe konnte sie ein Prusten unterdrücken, da Zorros Gesichtsausdruck einmalig war. Der Mann hatte den Mund geöffnet und starrte sprachlos zu den beiden hin.

Er hatte sich so schön ausgemalt, wie sie vor Bruno wegrannte und Angst hatte, aber er kam nicht umhin, etwas Bewunderung für sie zu empfinden. Zorro selbst hatte sich bei der ersten Begegnung mit Bruno zurückgehalten und fand sein sabberndes Erscheinungsbild nicht unbedingt zuträglich.

„Da hast du mit dem Mastiff eine gute Wahl getroffen, aber er schreckt mich leider nicht ab. Her mit der Aufgabe!“ Nami erhob sich und warf Zorro einen herausfordernden Blick zu.

Verdammt. Wütend ballte er seine Hände zu Fäusten. Sie hatte direkt ins Schwarze getroffen. Er rief sich zur Besinnung und trat an den Tisch heran. Mit einem kleinen Kraftakt half er Bruno darauf und wies Nami an, eine Zahnbürste aus der Schublade unter dem Behandlungstisch hervorzuholen.

Selbstsicher griff sie sich erst ein Tuch und hielt Brunos Maul fest, um den ständig fließenden Speichelfluss etwas zu entfernen. Danach nahm sich die Orangehaarige eine Bürste und putzte souverän nach Anleitung das Gebiss des Hundes. Nami wusste um die Blähungen der Rasse und verzog unter Aufbringung all ihrer Selbstbeherrschung keine Miene, als sich der straffe Geruch vom Hinterteil des Mastiffs ausbreitete. Würde Zorro hier nicht um die Ehre seines Katers kämpfen, hätte er sie bereits jetzt nach einem Date gefragt.

Scheinbar unbeirrt brach die Frau die Stille, während sie konzentriert weiterputzte. „Und du arbeitest richtig fest hier?“

Aus seinen Gedanken gerissen, benötigte der Angesprochene drei Sekunden, bis er die an ihm gerichtete Frage erfasste. Er räusperte sich und ließ Bruno weiterhin nicht aus den Augen. „Ich studiere Sports Engineering und bin hier seit vier Monaten als Aushilfe angestellt. Aber wenn ich keine Vorlesungen oder Training habe, bin ich eigentlich hier anzufinden. Der Job war reiner Zufall, aber die Tiere haben es mir unerwartet angetan.“ Lächelnd strich Zorro dabei gedankenverloren über den Kopf des Hundes. Nami hielt in ihrer Arbeit inne und starrte den Grünhaarigen neben sich an. War ihm bewusst, wie anziehend er gerade wirkte? Ihr Herz schlug einen Takt schneller, als sich ihre Blicke trafen und Zorros Wangen sich röteten. Schnell drehte er sich um.

„Gut, ich denke, die Zähne sind sauber. Ich bringe Bruno zurück und du kannst inzwischen den Tisch säubern.“

Zorro hatte das Gefühl, dass er ihr nicht die einzelnen Arbeitsschritte dafür erklären musste. Er wusste nur, dass er schnell Abstand gewinnen musste, um seine Beherrschung wiederzuerlangen.

Nami hatte gerade ihre Säuberung beendet, als die Tür erneut aufging. „Das ist Strubbel.“ Zynisch bedachte die Frau ihn mit einem Blick. „Lustig. Der Name passt ja überhaupt nicht.“ Neben Zorro stand ein kleiner, heller Havaneser mit verstrubbeltem Fell. Schon von weitem waren Verfilzungen erkennbar und die Orangehaarige kam nicht umhin, dem Mann vor sich einen vorwurfsvollen Blick zuzuwerfen. Dieser hob direkt seine Hände. „Schau nicht so. Ich habe ihn gestern erst gekämmt. Keine Ahnung, wie der das immer hin bekommt. Die Bürsten sind im Korb auf der Ablage drüben.“

Die Orangehaarige machte keine Anstalten, die genannten Gegenstände zu holen und Zorro holte die Hoffnung ein, dass diese Aufgabe doch zu aufwendig für sie war.

Aber sie überraschte ihn wieder. „Ich glaube, hier ist ein Bad angebrachter.“ Mit offenen Mund starrte der Grünhaarige auf den Hund. Er hasste es, diesen zu waschen, aber vielleicht würde es zu zweit besser klappen. Der Vorschlag war definitiv berechtigt und er fragte sich wieder, woher die Frau ständig das richtige Händchen im Umgang mit den Tieren hatte.

Zorro nahm Strubbel am Halsband und ging voraus in das Bad. Strubbel tänzelte bereits aufgeregt vor der Wanne hin und her, während Nami das Wasser einließ und sich das Angebot an Hygieneartikel besah.

„Ist Strubbel das Baden gewöhnt?“

Der Mann hustete etwas, um sein Prusten zu unterdrücken. „Sagen wir es so, auch das ist eine unliebsame Aufgabe der Mitarbeiter. Strubbel ist erst seit drei Wochen bei uns und hat arge Probleme, sich in der Wanne zu benehmen.“ Unschuldig zuckte er mit den Schultern und begab sich zu der Wanne, um den Havaneser hineinzuheben.

Beide knieten sich davor und bekamen direkt eine Ladung Wasser ab, als der Hund wild durch die Wanne sprang. Anstatt sich zurückzuziehen, begann Nami die verfilzten Stellen zu untersuchen, während sie Zorro anwies, den Hund so gut es ging festzuhalten.

„Ihr müsst ihn wirklich öfter baden. Dann verfilzt sich das Fell nicht so. Hier können auch schnell Entzündungen entstehen und für Pilze ist er auch anfälliger.“

Zorro nahm den Hinweis nickend zur Kenntnis und betrachtete Namis sichere Handgriffe, um das Fell Strubbels mit Shampoo und Conditioner zu waschen. Danach nahm sie sich eine Schere und schnitt die Haare um seine Augen vorsichtig etwas zurück. Trotz der Versuche des Grünhaarigen den Hund an Ort und Stelle zu halten, waren beide am Oberkörper sehr durchnässt. Nami hob den kleinen Havaneser aus der Wanne, welcher sich direkt danach abschüttelte. Kichernd kämmte sie ihm das Fell und föhnte es dann etwas an.

Zorro musterte Strubbel und strich ihm durchs Fell. „Wow. Respekt. So glänzend und seidig habe ich es bisher nicht hinbekommen.“ Er blickte zu Nami auf und kniff sich plötzlich die Augen zusammen. Seine Ohrenspitzen verfärbten sich rot und Nami kam nicht umhin, sich Sorgen zu machen. Sie beugte sich zu ihm hinunter. „Alles in Ordnung, ist dir schwindelig?“

Der junge Mann erhob sich und stand etwas steif vor ihr. Er hatte das Gesicht abgewandt und knete sich nervös sein Genick. „Wir sollten uns etwas Trockenes anziehen. Komm mal mit, ich habe sicher noch ein Mitarbeitershirt.“ Die Angesprochene blickte an sich herunter und hielt sich automatisch ihre Hände vor den Brustkorb. Der weiße Pullover war nass und ließ alles andere gut durchblicken.

„Äh ja. Gute Idee.“ Sie nahm kommentarlos Strubbels Halsband und legte die Leine, welche Zorro ihr etwas unbeholfen hinhielt, an. Gemeinsam gingen sie zu den Spinden der Mitarbeiter. Zorro holte erst ein Shirt für Nami und ging dann zu seinem Spind, um sich seinen Ersatz anzuziehen. Die Orangehaarige ließ die Leine auf den Boden sinken und stieg mit einem Fuß darauf. Danach zog sie sich den Pullover aus und betrachtete gedankenverloren das dunkelgrüne Shirt.

Zorro schloss seinen Spind und erhaschte so einen Blick auf den Rücken Namis. Er entdeckte nur einen sehr schlichten grauen BH-Verschluss und trotzdem wirkte es auf ihn wie die reinste Sünde. Er schluckte hart und rief sich wieder zur Besinnung. Strubbel blieb ruhig sitzen, doch als er merkte, dass sein Frauchen nicht auf ihn Acht gab, schaute er sich im Raum um. In der Ecke lag ein beliebtes Hundespielzeug und so sprang er auf seine vier Beine und rannte los. Dabei riss er seine Leine unter Namis Fuß los. Diese war so in Gedanken, dass sie rückwärts stolperte und schon mit dem harten Boden in ihrem Rücken rechnete. Doch der Aufprall blieb aus. Stattdessen schoben sich große, warme Hände um ihre Taille und sie prallte lediglich gegen einen muskulösen Oberkörper. Die Hitze schoss ihr nicht nur ins Gesicht, als ihr die Situation bewusst wurde und auch der Grünhaarige löste sich schnell, als sie ihren sicheren Stand wiedererlangte. Er wollte sich schon für sein Verhalten entschuldigen, als sie sich schnell das Shirt überzog und sich umdrehte. „Danke. Ich war in Gedanken und habe nicht auf ihn geachtet.“

Strubbel saß derweil glücklich in der Ecke des Raumes und kaute auf dem Hundespielzeug herum.

Zorro ließ seinen Blick über Nami schweifen und kam erneut ins Grübeln. Wieso kam sie ihm plötzlich wieder bekannt vor? Bevor er jedoch weiter nachdenken konnte, wurde er unterbrochen.

„So, kann ich Henry jetzt mitnehmen oder hast du noch eine Aufgabe für mich?“

Der Angesprochene zog seine Augenbrauen zusammen. Jetzt war nicht der Zeitpunkt, sich von einer Frau um den Finger wickeln zu lassen! Immerhin wollte sie ihm seinen Henry wegnehmen und das musste er verhindern. Leider hatte sie bisher jede Aufgabe problemlos gemeistert, mit denen selbst erfahrene Mitarbeiter teilweise Probleme hatten. Er hatte jetzt nur noch eine Aufgabe für heute, welche sich als sehr schwierig gestaltete. Aber wollte er das wirklich?

Seufzend nahm er die Leine des Havanesers.

„Ich hole den letzten Patienten für heute.“

III

Die Orangehaarige war zum Bad zurückgekehrt und wischte den Boden und die Wanne sauber aus. Danach stellte sie alle benutzten Materialien wieder zurück und wusch sich selbst die Hände. Im Spiegel betrachtete sie ihre Erscheinung und lächelte zufrieden. Sie ging selbständig zurück in den Behandlungsraum und wartete auf Zorro.

Dieser kam mit einer großen, norwegischen Waldkatze wieder. Im Türrahmen blieb der Mann stehen und besah sich Nami im Raum. Sie wirkte, als würde sie hierher gehören. Es dauerte nicht lange und ihr Blick fiel auf ihn und den Patienten. Der Grünhaarige setzte die Katze auf den Tisch ab und bevor er etwas sagen konnte, näherte sich Nami ihr und hielt ihr vorsichtig die Hand hin.

„Wo ist die Augensalbe?“

Überrascht schaute Zorro sie an. „Was? Woher-“ Doch Nami unterbrach ihn schon. „Sie hat eine Konjunktivitis.“

So langsam war Zorro genervt. „Okay, studierst du Tiermedizin oder was?! Woher weißt du das?“

Namis Augen fanden Zorros. Er schien verärgert. Henry musste ihm viel bedeuten und genau dieser Punkt ließ Namis Herz weich werden. Sie lächelte den Mann vor sich das erste Mal aufrichtig und herzlich an.

„Nein, nein. Ihre Augen tränen und sind verklebt. Daher bin ich davon ausgegangen. Ich studiere Geografie, war aber für ein Auslandssemester ein halbes Jahr weg.“
 

Dieses Lächeln. Es ließ ihn automatisch schlucken. Diese Frau war so anders, als er anfangs dachte. Ihr Körper war heiß, keine Frage. Aber dieses Lächeln eben machte ihn schwach. Ihm war schon jetzt klar, dass sie die richtige Person für Henry war. Er vertraute ihr nach der kurzen Zeit und konnte sich nicht erklären, ob es nur an ihrer souveränen Art im Umgang mit den Tieren lag. Egal, was es war, seine Wut verrauchte.

Der junge Mann lächelte zurück und nickte nur. Er wusste nichts mehr zu sagen und holte die Augensalbe hervor. Die Orangehaarige hatte das Gefühl, dass sich soeben etwas geändert hatte. Ihr brannte eine Frage auf der Seele, welche sie nicht locker ließ.

„Wenn dir Henry soviel bedeutet, wieso hast du ihn nicht zu dir geholt?“ Gleichzeitig hielt sie die Katze etwas fester, sodass er einen Tropfen Salbe problemlos in das rechte Auge geben konnte. Ohne sich abzusprechen, arbeiteten sie im Einklang miteinander.
 

„Mein Mitbewohner hat eine Tierhaarallergie. Ich ziehe mich hier immer komplett um und dusche mich gründlich.“

Die Katze versuchte sich, aus Namis Griff loszureißen. Sie fauchte und biss der Frau in die Hand. Sie zuckte zwar zusammen, aber ihr Griff lockerte sich kein Stück. Schnell verabreichte der Grünhaarige der Waldkatze den zweiten Tropfen und versuchte, Nami vor den Krallen zu bewahren. Nach der Prozedur ließen beide sofort von der Katze ab, sodass diese vom Tisch sprang und sich in einer Katzenhöhle im Raum verstecken konnte.
 

Die Orangehaarige blutete an beiden Armen. Bevor sie jedoch etwas dagegen unternehmen konnte, hatte der Mann vor ihr bereits den Sanitätskasten geholt und tupfte ihre Wunden mit Desinfektion ab. Stillschweigend arbeitete er vor sich hin und schien völlig konzentriert. Als er gerade Pflaster auf die größeren Wunden geklebt hatte und den Kasten wegräumen wollte, hielt sie ihn auf. Nami nahm ebenfalls einen Tupfer und lehnte sich Zorro entgegen. Zum ersten Mal blickte er ihr tief in die Augen und verlor sich darin. Sie tupfte an seiner Stirn und der kleine Schmerz an der Stelle ließ Zorro irritiert aufschrecken. Er fasste vorsichtig dorthin und schaute die Frau vor sich fragend an. Wieso tat es dort so weh?

Nami packte den Kasten zusammen und betrachtete nochmal seine Wunde aus der Nähe. „Die hast du dir vorhin beim Kampf hier zugezogen. Karlchen hat dich getroffen.“ Die beiden waren sich so nahe und Zorro kam nicht umhin, auf ihre Lippen zu blicken. Ihr Mund war etwas geöffnet und sie schien etwas schneller zu atmen, genau wie er.
 

„Warte, was? Das hast du gesehen?“ Peinlich berührt entfernte er sich etwas von ihr und betrachtete ihr süßes Grinsen. Was dachte er sich hier gerade? Karlchen musste ihm heftig am Kopf getroffen haben.

„Du hast vollen Körpereinsatz gezeigt. Um ehrlich zu sein, hat mir das imponiert.“ Sie kicherte, aber hörte sich nicht gehässig oder ironisch an. „Es gefällt mir unheimlich, wenn Männer ein Herz für Tiere haben.“

Die Frau verkleinerte den Abstand zu ihm wieder und blickte in seine schwarzen Augen auf. Sie musste ihren Kopf etwas in den Nacken legen, da er sie um einen Kopf überragte. Aber wenn sich der Grünhaarige nur leicht herunterbeugen würde, dann könnte er – mitten in der Bewegung hielten beide inne, denn die Tür zum Behandlungsraum wurde lautstark aufgerissen und ein Mann mit Elvis-Locke betrat den Raum. Er blieb wie angewurzelt stehen, als er die beiden sah.

„NAMI!“

Die genannte entfernte sich von Zorro und setzte ein breites Lächeln auf. „Franky! Na endlich ein bekanntes Gesicht!“ Mit ausgebreiteten Armen empfing Franky sie und schloss sie in eine kräftige Umarmung, welche Nami erwiderte. Zorro traute seinen Augen nicht. In was für eine Situation war er hier gelandet? Er rümpfte die Nase und betrachtete die Szene etwas grimmig. Sein Chef musste natürlich im passenden Moment den Raum betreten. Der Grünhaarige war sich so sicher, dass die junge Frau gerade eben seine Nähe gesucht hatte und nun turtelte sie mit Franky herum? Er verschränkte die Arme und wartete ab.

„Mensch, gut siehst du aus. Ich dachte, du solltest heute erst ankommen?“

Die Orangehaarige wurde aus der Umarmung entlassen und grinste Franky breit an. Mit den Schultern zuckend ging sie auf seine Worte ein. „Bin ich auch. Vor zwei Stunden bin ich gelandet.“

Kopfschüttelnd prustete die Elvis-Locke los. Das war seine Nami. „Typisch, du lässt quasi nichts anbrennen und bist direkt hergekommen, um Henry zu sehen?“

Nickend bestätigte die Angesprochene seine Frage und wandte ihren Blick erstmals wieder zu Zorro. Franky folgte diesem und sprach direkt weiter. „Das hier ist übrigens Zorro, er ist für dich eingesprungen und hat sich vorbildlich um Henry gekümmert.“

Das Kompliment kam bei Zorro gar nicht an. Er war immer noch zu verwirrt über diese Situation. Wer war Nami? Und wieso schienen alle mehr zu wissen als er? Da der Grünhaarige die Coolness in Person war, ließ er sich seine Verwirrung natürlich nicht anmerken und blickte abwechselnd zwischen den beiden Personen vor sich hin und her. Nami schien ihm seine Unzufriedenheit anzumerken und verkleinerte wieder den Abstand zwischen ihnen. „Ich bin Nami und hab vor dir hier zwei Jahre gearbeitet. Durch das Auslandssemester musste ich aussetzen und Henry hier zurücklassen. Danke, dass du dich so um ihn und das Tierheim gekümmert hast – das weiß ich zu schätzen.“ Die Orangehaarige hielt ihm aufmunternd die Hand entgegen, welche Zorro ohne nachzudenken ergriff. Nur am Rande nahm er die aufgestellten Härchen auf ihrem Arm wahr, während er die neuen Informationen verarbeitete. Und endlich setzte sich das Puzzle in seinem Kopf zusammen: Er hatte ihr Gesicht im Mitarbeiterraum auf den Bildern gesehen, deshalb kam sie ihm bekannt vor. Aber was wäre dann mit seiner Stelle, wenn Nami wieder da war? Stirnrunzelnd wandte er sein Gesicht zu Franky, während er immer noch die Hand der jungen Frau festhielt.

„Das habe ich gern gemacht. Wie gesagt gefällt es mir hier. Aber wenn du wieder hier bist, habe ich dann überhaupt noch einen Platz?“

Der Grünhaarige hatte ambivalente Gefühle über das Treffen mit Nami. Sie schien eine wirklich außergewöhnliche Frau zu sein, aber die Arbeit im Tierheim erfüllte ihn. War er bereit, das so einfach aufzugeben?

Seine Bedenken schienen aber unbegründet, denn Franky winkte ab. „Keine Sorge, ich habe für Lysop massig Büroarbeit gesammelt, der kann doch nicht mal ein Meerschweinchen hochheben. Aber dafür hat er gute Ideen, was das Betriebssystem angeht. Ihr könnt also beide hier arbeiten – wenn du denn willst, Nami?“

„Und ob!“ Sie drückte Zorros Hand nochmal, bevor sie ihn keck anlächelte. „Das wird spannend mit uns.“

Der Grünhaarige grinste verschmitzt. „Das kann man wohl sagen. Und ich bestehe darauf, Henry bei dir besuchen zu dürfen.“

Erst das Würgegeräusch ihres Chefs ließ beiden aufblicken. „Urgh, kein Sex im Tierheim, klar?“


Nachwort zu diesem Kapitel:
Sooo... mal was anderes von mir. Ich hoffe, es gefällt euch :>
Viel Spaß beim Lesen! Komplett anzeigen

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Kommentare zu dieser Fanfic (6)

Kommentar schreiben
Bitte keine Beleidigungen oder Flames! Falls Ihr Kritik habt, formuliert sie bitte konstruktiv.
Von:  Pfirsichsaft
2025-01-23T21:53:44+00:00 23.01.2025 22:53
Hallooooo, total schön dich hier auch endlich wiederzusehen! ☺️

Der letzte Satz war mein klarer Favorit! Die Reihe war kurz und knackig und am Ende gehen wir natürlich fest davon aus, dass aus den beiden etwas wird! 🌝

Ich freu mich wieder mehr von dir zu lesen!!
Von: Sunwings
2025-01-22T09:56:18+00:00 22.01.2025 10:56
Awwww ~ vielen Dank für das Geschenk 😍 Du hättest es nicht besser treffen können, aber am meisten freu ich mich über dein Versprechen wieder mehr zu schreiben 😍 Ich hoffe, du findest die Zeit zwischen Familie und Arbeit

Zum Abschluss der Geschichte: Wie süß verlegen Zorro hier ist und Nami hat die gleiche Schwäche wie wir alle - Männer mit ein Herz für Tiere sind unglaublich anziehend 🤭 Schade, dass es nicht weitergeht 🥺 Aber ich gehe mal stark davon aus, dass die beiden zueinander finden werden 😍

Freu mich schon auf neue Projekte und hoffentlich einer Fortsetzung von "Usually" ♡

PS: Ich habe erst jetzt bemerkt, dass ich dir auf deine letzten Whats App Nachricht nicht geantwortet habe 🤦‍♀️ Was soll ich sagen - Winterstress 🤦‍♀️ Das hole ich jetzt aber gleich nach 😂👌
Von: Sunwings
2025-01-22T09:47:18+00:00 22.01.2025 10:47
Ich hab beim zweiten Kapitel gar kein Kommentar hinterlassen? Hallo 🤦‍♀️ wie typisch von mir - es tut mir so leid 🥺
Ich liebe es, wenn sie sich ganz "aus versehen" in die Arme fallen bzw. von starken Armen aufgefangen werden 🤭 Ich fühle die Spannung zwischen den beiden 😍

Von: Sunwings
2024-02-20T09:19:59+00:00 20.02.2024 10:19
Awww~ ich glaub ich heul gleich 😍 Vielen lieben Dank für dieses tolle Geschenk 😍 Damit hast du meine Woche eindeutig gerettet ♡

Zorro mit einem Herz für Tiere - Ich liebe die Story jetzt schon ♡♡
Und dann dieser zweideutige Satz am Ende - welches Spiel spielt denn Nami? ;) Ich bin soooo gespannt was da noch alles kommt und wie die Story weitergeht ♡♡
Antwort von:  Hupfdohle
23.02.2024 21:05
Es kommt gleich der nächste Teil :*
Zorro mit einer Gadse - ich konnte nicht widerstehen :DD
Von:  OnePieceFan
2024-02-18T19:51:25+00:00 18.02.2024 20:51
Ich freu mich so von dir zu lesen!
Das klingt so spannend! Ich bin total gespannt wies weitergeht!
Liebste Grüße 🧡💚
Antwort von:  Hupfdohle
23.02.2024 21:04
Vielen Dank! Ich muss unbedingt mal noch deinen Adventskalender lesen - ich glaube, der wird mir den 1.-24. März versüßen :D
Von:  Pfirsichsaft
2024-02-17T19:29:32+00:00 17.02.2024 20:29
Enemies to loveeeeeeers, ich bin bereit! 💚🧡
Antwort von:  Hupfdohle
23.02.2024 21:03
Danke, dass du wieder am Start bist! :>


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