Teil 1 (Sasuke)
Es war schon ziemlich spät, als ich endlich nach Hause kam. Die Berichterstattung über meine absolvierte Mission hatte länger gedauert als ich angenommen hatte. Naruto wollte jedes noch so kleinste Detail wissen, um eine möglich bestehende Gefahr für das Dorf endgültig ausschließen zu können und es wäre fast wieder in einem Streit zwischen uns beiden ausgeartet, da unsere Meinungen wie schon so oft in unseren Leben in völlig verschiedene Richtungen gegangen waren.
Seufzend entledigte ich mich von meinen Mantel und versuchte meinen immer noch leichten Ärger auf Naruto beiseite zu schieben. Seitdem er Hokage geworden war, war er sogar noch nerviger.
Erst als ich mich von meinen Schuhen entledigt hatte, wurde mir klar, dass noch niemand gekommen war um mich zu begrüßen. Weder Sarada, noch Sakura ließen es sich nehmen mich stürmisch in Empfang zu nehmen, wenn ich mehrere Wochen, wenn nicht sogar Monate wegen einer Mission von zu Hause weg war. Dass sie es jetzt nicht taten, war seltsam. Ein prüfender Blick nach unten sagte mir, dass zumindest Sakura zu Hause war, denn ihre Schuhe standen fein säuberlich auf der Schuhmatte.
»Sakura?« rief ich ins innere der Wohnung, erhielt jedoch keine Antwort. Mir blieb wohl nichts anderes übrig, als selbst auf die Suche nach meiner Frau zu gehen. Ich ließ den Eingangsbereich hinter mir und folgte den Lichtkegel, der aus der Küche drang und mir somit verriet wo Sakura sich aktuell aufhielt. Leise öffnete ich die Tür und blieb sofort wie angewurzelt stehen, bei dem Anblick der sich mir bot.
Sakura saß seitlich zu mir an der Küchentheke und bemerkte meine Anwesenheit gar nicht; dafür war sie zu sehr in ihrer Schreibarbeit am Computer vertieft. Murmelnd und leise vor sich hinschimpfend tippte sie auf der Tastatur herum. Ich entschloss mich dazu, sie nicht bei ihrer Arbeit zu stören und lehnte mich daher entspannt mit der rechten Schulter an den Türrahmen an und beobachtete sie. Stumm wanderten meine Augen langsam über ihrem Antlitz und nahmen noch so jedes kleinste Detail in sich auf. Ihre Kirschblütenfarbenen Haare, die sie normalerweise offen trug und diese ihr nur knapp bis zu ihren Schultern reichten, hatte sie heute zur Abwechslung mal locker in ihren Nacken zurück gebunden. Nur vereinzelte Strähnen hatten sich aus dem Zopf gelöst und umschmeichelten sanft ihr Gesicht. Mein Blick wanderte weiter über ihre Schultern, die sie leicht angespannt hatte, über ihren schmalen Rücken, bis hinunter zu ihren Hintern, der nur leicht unter ihrem Oberteil zu erkennen war, bis zu ihren schlanken Beinen, die sie übereinander geschlagen hatte. Ich nahm alles in mich auf. Doch das meiste was mich an ihren Anblick faszinierte, war die Art wie sie da saß. Den Rücken leicht durchgebogen saß sie in einer so aufrechten und schon ganz und gar anmutigen Haltung da, die meine Libido durchdrehen ließ. Sie sah in diesen Moment so sexy aus; ich konnte sie nur anstarren.
Wildes ungezügeltes Verlangen baute sich in mir auf und zog Richtung meiner Lendengegend, als ich mir innerlich vorstellte, was ich am liebsten mit ihr anstellen würde.
Mit den Augen fuhr ich noch einmal über ihre verführerische Statur und blieb mit den Blick an ihren Beinen hängen. Mit diesen würde ich anfangen. Ich stellte mir vor, wie ich mit der Hand ihren Fuß anheben und meine Lippen auf die zarte Haut legen würde. Mit federleichten Küssen, würde ich mich vom Knöchel an bis zum Knie und weiter bis zu ihren Oberschenkel hoch vorarbeiten, ehe ich ihren anderen Fuß die gleiche Aufmerksamkeit schenken würde. Ich hörte schon fast ihr erwartendes Seufzen, wenn ich der Stelle zwischen ihren Beinen immer näher kommen würde – doch dies würde ich mir bis zum Schluss aufheben. Ich grinste, denn ich konnte ihren vorwurfsvollen Blick schon förmlich auf mir spüren, so wie sie es immer tat, wenn ich sie zappeln ließ. Als nächstes wäre ihr Bauch dran. Auch diesen würde ich mit Küssen bedecken, meine Zunge in ihren Bauchnabel versenken, während meine Hände ihre Taille hinauf wandern würden, bis zum Ansatz ihrer Brüste.
Mit meinem Daumen rieb ich mir leicht über meine Unterlippe, als ich mir vorstellte, wie ich ihre Brüste verwöhnen würde. Für diese würde ich mir Zeit nehmen. Sie kneten, küssen und ihre Brustwarzen solange mit Zunge und Zähne bearbeiten, bis die Knospen Dunkelrot aufrecht standen und Sakura sich vor verlangen winden würde. Erst dann würde ich weiter über ihr Schlüsselbein mit den Lippen streichen und ihre Halslinie mit meiner Zunge nachfahren, bis ich schließlich an ihren Mund angelangt wäre. Ich stellte mir vor, wie ich sie verlangend küssen und dann mit meiner Zunge in ihren Mund vordringen würde, während meine Hand langsam ihren Körper wieder nach unten wandern würde und ich einen Finger…
»Sasuke?«
Unsanft wurde ich aus meiner nicht geraden Jugendfreien Gedanken gerissen, als Sakura meine Anwesenheit nun endlich zu bemerken schien. Ihr leicht erschrockener Ausdruck in ihren Augen, der durch die Brille, die sie während ihrer Arbeit am Computer trug, war unverkennbar. Eindeutig hatte sie mit meinem Erscheinen heute nicht mehr gerechnet.
»Seit wann bist du hier?«, fragte sie immer noch ganz überrascht, als sie sich ganz in meine Richtung drehte und dabei die Brille abnahm. Dann stutzte sie und ihr Blick wurde leicht argwöhnisch. »Hast du mich etwa beobachtet? Warum?«
Ich blieb ihr eine Antwort schuldig, als ich mich in Bewegung setzte und auf sie zu trat. Sakura machte Anstalten aufzustehen, doch ich hinderte sie daran, als ich mich an ihren Rücken anlehnte und meinen Arm um ihre Taille schlang. Meine Finger fanden zielgerecht die freie Stelle ihres Bauches, dass sie mit ihren Outfit immer frei legte. Hauchzart strich ich mit den Fingerkuppen über ihre glatte Haut und küsste die Stelle hinter ihrem Ohr, wo ich wusste, dass sie dort empfindlich reagierte. Sakura stieß ein leises Stöhnen aus und ich grinste zufrieden, ehe ich ihren Hals mit kleinen Federleichten Küssen bedeckte.
»Sa-Sa-Sasuke…?!«
»Hmm~?«, brummte ich in ihr Ohr, als ich meine Lippen über ihre Ohrmuschel wandern ließ, ehe ich ihr Ohrläppchen zwischen die Zähne nahm und begann daran zu knappern. »Ich konnte nicht anders als dich anzusehen«, raunte ich ihr mit vor verlangen dunkler Stimme entgegen. »Du bist einfach zu sexy.«
Sakura zog bei meinen Worten scharf die Luft ein und sie drehte sich ein wenig in meinen Armen um mich mit geröteten Wangen anzusehen.
»Sag das noch mal«, forderte sie mich fast schon flüsternd auf meine Worte noch einmal zu wiederholen. Ich unterdrückte ein Grinsen, als ich mich näher zu ihr vorbeugte, mein Gesicht nah an ihres brachte und ihr tief in die Augen sah.
»Du bist so sexy«, flüsterte ich gegen ihren Mund, ehe ich der süßen Versuchung nicht mehr standhalten konnte und meine Lippen gegen ihre drückte und sie mit solch einem Verlangen küsste, wie ich es schon lange nicht mehr verspürt hatte. Sakura lehnte sich in den Kuss hinein und ein leises Stöhnen drang über ihre süßen Lippen, als ich meine Zunge in ihren Mund gleiten ließ. Spielerisch umschmeichelten sich unsere Zungen und unser Atem vermischte sich, als ich den Kuss noch weiter vertiefte.
Als wir uns schwer atmend voneinander trennten, sah Sakura mich mit solch einen Verlangen an, dass auch ich tief in mir spürte. Sie wollte mich.
»Wo ist Sarada?«, fragte ich knapp, als ich mir einen weiteren Kuss von ihr stahl.
»Sie übernachtet heute bei Chocho.«
Wohlwissend, warum ich nach dem Verbleib unserer Tochter gefragt hatte, sah Sakura mich an und biss sich leicht auf ihre Unterlippe. Dies gab mir den Rest.
»Gut.«
Kurzerhand packte ich sie um ihre Taille, hob sie von diesem verdammten Stuhl und warf sie mir über die Schulter. Sakura stieß ein leises Geräusch aus, das sich wie ein Schnurren anhörte und krallte ihre Finger in mein Oberteil, als ich mich zur Tür wandte und den Weg ins Schlafzimmer einschlug. Fest entschlossen, meine Gedanken in die Tat umzusetzen.
Teil 2 (Sakura)
Frustriert seufzend lehnte ich mich in meinem Stuhl zurück. Es hatte keinen Sinn noch weiter in den Buch, das aufgeschlagen vor mir am Tisch lag, weiter zu suchen. Die Antwort auf die vielen Fragen die ich hatte, würde ich auch nicht in diesem Exemplar finden. Genauso wenig wie in den anderen Stapel Bücher, die ich schon durchforstet hatte.
Ein weiterer Seufzer drang über meine Lippen, als ich die Brille, die ich zum Lesen aufgesetzt hatte, abnahm und begann meine Nasenwurzel mit Daumen und Zeigefinger zu massieren. Stundenlang wälzte ich mich schon durch die Bücher, die ich aus der Bibliothek ausgeliehen hatte um einen Weg zu finden Naruto´s Erkrankung zu heilen. Doch in keins der Bücher stand drin wie ich es schaffte die Krampf-Anfälle die Naruto derzeit plackten, immer wenn er sein Chakra benutzte; zu lindern oder gar gänzlich zu heilen.
Die Ursache hierfür hatte ich bereits diagnostiziert und selbst von Tsunade noch einmal bestätigen lassen. Naruto´s Chakra-Röhren hatten sich durch dass jahrelange und konstante benutzen des Biju-Chakra´s eine Fehlfunktion induziert. Was soviel bedeutete, dass Naruto´s normale Chakra-Leitung Kyubis Chakra als fremde Substanz abstieß und die Leitung sich soweit verkleinert hatte, dass er nicht einmal mehr sein eigenes Chakra schmieden konnte.
Böse starrte ich die Stapel Bücher an. Wie sollte ich diesen Prozess aufhalten, gar rückgängig machen, wenn in keins dieser verdammten Bücher ansatzweise etwas stand, dass mir für die Lösung des Problemes helfen konnte. Wieder drang ein unzufriedener Laut über meine Lippen und kurzerhand stand ich vom Küchentisch auf. Ich brauchte jetzt eine Ablenkung. Sonst würde ich noch aus ganzem Frust die Küche zu Kleinholz verarbeiten und dies wäre keine gute Idee. Schon einmal hatte ich ausversehen durch einen kleinen Wutanfall ein Haus zerstört – dies sollte kein zweites Mal passieren.
In der Wohnzimmertür blieb ich abrupt stehen, als ich Sasuke entdeckte, der mit einen Haufen aufgerollter Schriftrollen, die rings um ihn verteilt lagen auf den Sofa saß und ebenfalls vor sich hin brütete. Er hatte sich bei Orochimaru´s Aufzeichnungen bedient, in der Hoffnung dort etwas zu finden, was uns des Rätzels – Lösung bringen würde. Doch bei den finsteren Blick und wie er die Augenbrauen zusammen zog, als er die Schriftrolle niederstarrte, sagte mir, dass auch er keinen Schritt weiter gekommen war als ich. Am Türrahmen anlehnend nahm ich mir die Zeit und beobachtete meinen Mann, denn noch hatte er meine Anwesenheit nicht bemerkt. Stumm nahm ich jedes Detail von ihm in mich auf. Sein schwarzes Haar, das ihm bis zu den Schultern reichte und vereinzelte Strähnen fast seine ganze komplette linke Gesichtshälfte verdeckte. Seine markanten Gesichtszüge, die jedem Uchiha zu Eigen war und ihn schon immer von anderen abgehoben hatte. Mein Blick blieb kurz an seinen wohlgeformten Lippen hängen, die mich schon um das ein um das andere Mal um den Verstand geküsst hatten, ehe er weiter über seinen Oberkörper glitt, dessen durchtrainierte Muskeln man selbst unter dem Hemd, was er trug, gut erahnen konnte.
Hitze stieg in mir hoch, als ich schlussendlich seinen Schoß ausgiebig betrachtete, wo seine Manneskraft mich schon unzählige Male in das Land der Glückseligkeit katapultiert hatte. Bei den bloßen Gedanken daran, kniff ich meine Oberschenkel fest zusammen und rieb die Innenseiten dieser etwas aneinander. Ein kläglicher Versuch, das Feuer wieder zu lindern, was sich lodernd zwischen ihnen entfacht hatte.
»Hast du etwas brauchbares gefunden?«
Ich erschrak leicht, als plötzlich Sasukes Stimme erklang und mein Blick schnellte zu seinen Augen, die mich mit einem durchdringenden Ausdruck anstarrten. Er hatte eindeutig mein Starren bemerkt und wie sein Feuriger Blick langsam über mich glitt, ließ mir sofort die Knie weich werden. Ich wandte meinen Blick ab, als ich merkte, dass ich errötete.
»Nein«, ich schluckte, um das verräterische Zittern in meiner Stimme zu verbergen. »In keins der Bücher die ich bisher durch wälzt habe, steht irgendwas brauchbares, was uns weiterhelfen könnte.«
»Hn«, Sasuke seufzte. »Ich bin auch kein Stück weiter gekommen.«
Er fuhr sich frustriert durch die Haare und brachte somit ein paar Strähnen in Unordnung, was total sexy an ihm aussah. Mit Bedacht langsamen Schritten trat ich auf ihn zu und ich genoss seinen Blick, der förmlich auf mir klebte, da ich meine Hüften absichtlich etwas mehr schwang als normal. Ich sah förmlich das aufsteigende Feuer in seinen Augen und leicht leckte er sich über die Lippen.
Bei ihm angekommen, nahm ich ihm die Schriftrolle aus der Hand und legte sie zu den anderen auf den Tisch.
»Was hast du vor?«, fragte er mit einem kehligen Unterton, als ich mich kurzerhand Breitbeinig auf seinen Schoß setzte. Seine Atmung beschleunigte sich und seine Hand legte sich besitzergreifend auf meine Hüfte. Ich unterdrückte ein Stöhnen, als sich in seiner Hose seine Manneskraft regte und gegen meine Mitte drückte. Glühend heißes Verlangen explodierte in meinem Unterleib und breitete sich in meinen gesamten Körper aus. Gottverdammt. Ich wollte diesen Mann!
»Soll ich dir erzählen, was ich vorhabe?«, hauchte ich gegen seine Lippen, als meine Hand sich in seinen dunklen Strähnen vergrub und ich leicht daran zog. Sein Kopf legte sich in den Nacken und gewährte mir noch leichteren Zugang zu seinen Mund.
»Als erstes werde ich dich küssen. Meine Lippen zart über deine streichen lassen«, begann ich flüsternd, als ich meine Worte in die Tat umsetzte. Hauchzart strich ich mit meinen Lippen über seine. »Dann«, sprach ich weiter. »Werde ich mit meiner Zunge in deinen Mund eindringen, denn ich will wissen wie du schmeckst.« Genau dies tat ich. Ich tauchte mit meiner Zunge zwischen den Spalt seiner bereits geöffneten Lippen ein und uns beiden entfloh ein Stöhnen, als unsere Zungen aufeinander trafen. Sasuke machte Anstalten den Kuss noch weiter zu vertiefen, doch ich entzog mich ihm mit einem diebischen Grinsen, denn ich wollte mein kleines Spielchen noch ein bisschen weiter treiben.
»Danach«, wisperte ich, als ich mich zu seinem Hals hinunter beugte und federleichte Küsse auf diesen verteilte, »Werde ich mich deinen Oberkörper widmen.«
Zur Unterstreichung meiner Worte knöpfte ich sein Hemd langsam auf und entblößte seinen gut gebauten und mehr als durchtrainierten Oberkörper. Ich leckte mir die Lippen, als ich nur mit den Fingerspitzen hauchzart über seine Brust streichelte. Ich spürte regelrecht jeden Muskel unter seiner Haut, wie er sich unter meiner Berührung anspannte, als Sasuke kaum merklich erschauerte.
»Sakura«, hauchte Sasuke mit einem grollenden Unterton meinen Namen und ich schloss für einen kurzen Moment meine Augen und genoss den Klang seiner Stimme. Ich liebte es, wenn er so meinen Namen aussprach.
»Und zuletzt«, hauchte ich bestimmend, als ich meine Hand langsam über seinen Bauch nach unten wandern ließ. »Werde ich mich mit dem wichtigsten Teil deines Körpers beschäftigen.«
Bestimmend legte ich meine Hand in seinen Schoß und streichelte über die beachtliche Beule, die nicht viel Platz für Fantasien ließ und drückte leicht zu.
Dies war zu viel für meinen Mann. Ehe ich mich versehen konnte, lag ich unter ihm auf den Sofa und Sasuke küsste mich mit einer solchen Leidenschaft, die auch ich verspürte und mit Freuden erwiderte.
»Schluss mit den Spielchen«, knurrte er an meinen Lippen, als er so lange von mir ablassen konnte, um seine Hand über meinen Körper gleiten zu lassen. Durch seine Erregung hatte er unterbewusst sein Bluterbe aktiviert und das durchdringend leuchten seines Sharingan, war so sexy, dass ich es nicht mehr länger aushielt. Ich musste ihn spüren; jetzt, sofort!
»Sasuke«
Mein auffordernder Tonfall signalisierte ihn genauestens was ich wollte – was ich dringend brauchte und mit einem teuflischen Grinsen beugte er sich über mich. Seine Finger strichen neckisch an meinem Hosenbund entlang.
»Ich denke, wir haben uns eine kleine Auszeit verdient«, raunte er und ich war ganz seiner Meinung.
Wir brauchten beide dringend eine Ablenkung von unseren bisherigen Misserfolgen, auch wenn wir beide genau wussten, dass dies nur ein kleiner Moment war, wo wir unseren Sorgen und Ängsten entfliehen konnten. Das Problem würde weiter bestehen, doch jetzt…
Ich vergaß jeglichen weiteren Gedanken, als Sasuke seine Hand langsam, so verdammt langsam in meine Hose schob.
Teil 3 (Sasuke)
Der köstliche Geruch nach Essen stieg mir in die Nase und schlaftrunken öffnete ich die Augen. Noch leicht orientierungslos wanderte mein Blick durch den Raum, da ich mich nicht daran erinnern konnte, eingeschlafen zu sein.
Mein Körper fühlte sich schwer und träge an – ein Zustand den ich schon lange nicht mehr verspürt; gar zugelassen hatte. Seit meiner Jugendzeit – die Zeit wo ich meine Ausbildung bei Orochimaru absolviert hatte; hatte ich mir antrainiert in keinen Tiefschlaf mehr zu verfallen, wenn ich mich zur Ruhe legte. Viel zu groß war damals die Gefahr gewesen, dass dies jemand ausnutzte um über mich herzufallen. Eine Schwäche, die ich mir nicht erlaubt hatte.
Jahrelang lebte ich nach diesen Prinzip, doch seitdem Frieden herrschte und es nur noch selten zu Auseinandersetzungen in der Ninja –Welt kam, konnte ich mich etwas entspannen. Zumal in meinem eigenen Haus konnte ich mir in der Sicherheit meiner eigenen vier Wände den Luxus des Schlafes ungehindert hingeben. Desto trotz fühlte es sich dennoch immer noch ungewohnt an.
Ein brabbelnder Laut drang an mein Ohr und mein Blick fiel hinunter auf meinen Oberkörper, wo meine kleine Tochter auf meiner Brust lag und tief und fest schlief. Bei ihren Anblick durchflutete mich augenblicklich ein Gefühl der Wärme und diese breitete sich in meinen ganzen Körper aus, während ein seltenes Lächeln sich auf meinen Lippen legte, als ich Sarada betrachtete. Ihre kleinen Fingerchen, die sie zusammen gekrümmt hatte, der kleine Daumen in der Nähe ihres kleinen süßen Schmollmundes; ihre leicht rosigen Hamsterbacken, das schwarze flauschige Haar, ihre kleinen Füßchen. Alles an ihr war perfekt. Sie war das kleine Wunder, auf dass ich all die Jahre, die ich in der Dunkelheit verbracht hatte nicht mehr zu hoffen gewagt hatte. Doch Sakura hatte mir diesen Traum, der für mich so unerreichbar und eine Zeit lang überhaupt keine Option mehr für mich war, Wirklichkeit werden lassen. Dafür würde ich ihr auf ewig dankbar sein.
Mein Magen meldete sich grummelnd zu Wort und erinnerte mich daran, wie hungrig ich war. Langsam und bedacht darauf Sarada nicht zu wecken, richtete ich mich auf, hielt meine Tochter fest und stand mit ihr in den Armen vom Sofa auf, auf dass ich mich vorhin mit ihr gelegt hatte. Vorsichtig und bedacht darauf sie nicht zu wecken legte ich sie in die Kinderwiege, die neben dem Sofa stand. Kurz erstarrte ich, als sie wieder ein brabbelndes Geräusch von sich gab, zum Glück jedoch wachte sie nicht auf. Ich entspannte mich wieder und deckte sie leicht mit ihrer Kuscheldecke zu, ehe ich das Babyphone einschaltete und in den Gang hinaus trat. Mein Magen knurrte wieder als der Geruch nach Essen intensiver wurde und vorfreudig auf das Mahl folgte ich dem Duft in die Küche, wo ich meine Frau am Herd vorfand.
Sakura hantierte in einen großen Topf herum und ihre Bewegungen waren dabei so zielorientiert und auf ihre Weise so anmutig, dass ich meinen Blick nicht von ihrer Rückansicht nehmen konnte. Besonders ihren Hintern, der durch das Weinrote Kleid welches sie trug, wenn sie zu Hause war, besonders hervor gehoben wurde. Sofort bemerkte ich ein verdächtiges Ziehen in meiner Lendengegend und kurz überlegte ich, welcher Hunger größer war. Der, der sich auf die Nahrungsaufnahme konzentrierte oder der, der sich nur ganz allein auf meine Frau richtete.
Leicht biss ich mir auf meine Unterlippe und lehnte mich dabei mit verschränkten Armen vor der Brust an den Türrahmen. Genüsslich glitt mein Blick über den Körper meiner Frau, während meine Fantasie sich einschaltete und ein verführerisches Bild nach dem anderen in meinem Kopf entstehen ließ. Mein Begehren wuchs von Sekunde zu Sekunde mehr die verging, bis mein Blick auf ihren Haaren hängen blieb. Während unserer gemeinsamen Reise und ihrer Schwangerschaft hatte Sakura ihr Haar nicht mehr geschnitten, weswegen dieses in langen Strähnen bis fast zu ihren Hüften reichte. Strähnen, die sie während des Kochens zurück gebunden hatte. Vor meinem geistigen Auge färbten sich ihre wunderschönen Kirschblütfarbenen Haare pechschwarz und plötzlich sah ich meinen Bruder vor mir. Itachi hatte sich auch immer so die Haare zurück gebunden. Erinnerungen an meinen Bruder aus längst vergangenen Tagen stiegen in mir hoch, doch sie waren längst nicht mehr so schmerzhaft wie ich sie noch vor ein paar Jahren verspürt hatte. Trotzdem verfiel ich kurz in einen Zustand der Resignation und ich sah Bilder aus meiner Kindheit an mir vorbei ziehen.
»Sasuke?« Sakuras Stimme holte mich aus meinen Erinnerungen und blinzelnd blickte ich auf und begegnete ihren besorgten Blick. »Ist alles in Ordnung?«
Ein leichtes Schmunzeln breitete sich auf meinen Lippen aus, da Sakura immer zu wissen schien, wenn mit mir etwas nicht stimmte.
Doch ich blieb ihr eine Antwort schuldig. Stattdessen stieß ich mich schweigend vom Türrahmen ab und ging langsam auf sie zu. Dabei ließ ich sie nicht aus den Augen, was sie immer ganz durcheinander brachte, wie ich sehr wohl wusste.
Die zarte Röte, die sich prompt auf ihren Wangen ausbreitete, war mir Belohnung genug und mein Verlangen nach ihr, was kurzzeitig ins Stocken geraten war, meldete sich wieder fast schon schmerzhaft in mir zurück.
»Sasuke, du bist komisch. Sag doch was«, verlangte Sakura leicht ungeduldig, und sie erdolchte mich mit ihren Augen, doch ich spürte ganz genau ihre Nervosität. Ihr Chakrapuls schlug unregelmäßig aus und mein Grinsen wurde breiter.
»Es ist alles in Ordung«, versicherte ich ihr, als ich vor ihr halt machte und ihren Blick immer noch gefangen hielt. Ungläubig zog sie ihre rechte Augenbraue hoch. Sie glaubte mir kein Wort.
»Es ist nur« , begann ich, als ich meine Hand ausstreckte und ihr langes Haar ergriff und die seidig weichen Strähnen durch meine Finger glitten. »So wie du dein Haar gerade zusammen gebunden trägst, hat mich an meinen Bruder erinnert. Er hat es genauso getragen.«
Sakura´s Blick wurde sofort eine Spur weicher, als sie verstand. Sie öffnete ihren Mund um etwas zu sagen, als plötzlich ein beißender Geruch nach angebrannten in unser beider Nasen stieg. Sofort galt ihre Aufmerksamkeit dem Kochtopf, der immer noch auf dem Herd stand und der Inhalt gerade am Topfboden einbrannte.
Fluchend stürzte Sakura zu ihrem Essen und rührte fieberhaft in den Topf herum, um den Schaden so gering wie möglich zu halten. Amüsiert beobachtete ich sie dabei.
»Stört es dich?«
»Hm?«
»Stört es dich?«, fragte Sakura noch einmal eindringlicher nach, während ihr Blick auf ihrem Essen gerichtet blieb. »Soll ich mein Haar anders tragen?«
»Nein«, sagte ich entschieden, als ich nah hinter sie trat und ihr einen leichten Kuss auf ihr Haupt drückte.
»Mir gefällt es, wenn du es so trägst.« Ich beugte mich zu ihren Ohr vor und ließ meine Lippen über ihre Ohrmuschel gleiten. »Du siehst damit so sexy aus«, raunte ich in ihr Ohr und sie lachte leise auf, während die Röte auf ihren Wangen zurück kehrte. Besitzergreifend legte ich meine Hand auf ihre Hüfte und drückte bestimmend meinen Unterleib gegen ihren prallen Hintern. Ich stöhnte fast auf, während Sakura laut nach Luft schnappte.
»Sasuke!«, ermahnte sie mich im strafenden Ton, während ihr Griff um den Kochlöffel fester wurde. »Nicht jetzt, ich koche gerade.«
Und doch spürte ich ihr aufkommendes Verlangen, als sie ihren Hintern noch enger an meiner Erektion drückte und sich leicht dran rieb. Sie konnte mir erzählen was sie wollte, sie hatte denselben Hunger wie ich.
»Dann pass auf, dass es nicht noch einmal einbrennt«, raunte ich ihr zu, während meine Hand sich unter ihr Kleid schob. Sakura´s leise Proteste verschwanden schlagartig, als ihr Höschen langsam an ihren Beinen nach unten rutschte.
Teil 4 (Sakura)
Wärme umfängt meine Hände, als ich den Teller in das schäumende Spülwasser eintauche, um die Essensreste von dem Porzellan zu waschen. Systematisch arbeitete ich mich durch den Berg Geschirr, während meine Gedanken zurück zu dem Abendessen wanderten, dass ich zusammen mit Sasuke verbracht hatte.
Sasuke war seit langen mal wieder in Konoha um eine kleine Auszeit von seiner Mission zu nehmen und ich nutzte diese Gelegenheit immer etwas Zeit mit ihm zu verbringen und ihn mit gutem Essen zu verwöhnen.
Besonders dieses Mal hatte ich mich richtig ins Zeug gelegt und schon fast ein kleines Festmahl für ihn gekocht. Es hatte fantastisch geschmeckt und das kleine anerkennende Funkeln in Sasukes Augen war Belohnung genug gewesen und ich war verdammt stolz auf mich.
Liebe ging bekanntlich durch den Magen und ich nutzte jede Gelegenheit um Sasuke zu zeigen, dass er hier bei mir einen Ort hatte, wo er willkommen war und er jederzeit zurück kehren konnte. Dass er ein Zuhause hatte, wo jemand auf ihn wartete. Und die Tatsache, dass er immer zu mir kam, wenn er im Dorf war, zeigte mir, dass ich ihm wichtig war. Dies machte mich so glücklich, dass mir ganz warm ums Herz wurde.
Ich liebte ihn einfach. Diesen wunderbaren Mann, der gerade unter meiner Dusche stand.
Abrupt hielt ich in meiner Tätigkeit inne, als mir plötzlich bewusst wurde, was dies bedeutete. Sasuke stand gerade unter meiner Dusche.
Nackt.
Er benutzte gerade mein Shampoo, dass nach Kirschblüten roch.
Er war nackt.
Ich spülte hier gerade das Geschirr, während er … nackt war.
Splitterfaser Nackt.
Schamesröte schoss mir in die Wangen, als ich den Fehler beging ihn mir unbegleitet vorzustellen. Wie er im Adamskostüm unter der Duschbrause stand und das warme Wasser auf ihn hinunter fiel und seinen muskulösen und gut gebauten Körper entlang nach unten floss. Wie er mein Shampoo in seine schwarzen Haare einmassierte und dann auf seinen Körper verteilte. Würde er an mich denken, wenn der Duft der Kirschblüte ihm in die Nase stieg?
»Sakura Haruno, was zum Teufel stellst du dir da bitte vor?!«, tadelte ich mich selbst, als ich heftig meinen Kopf schüttelnd, das viel zu verlockende Bild von Sasukes nackten Körper unter meiner Dusche aus meinen Gedanken zu vertreiben versuchte.
»Was stellst du dir denn vor?«
Erschrocken zuckte ich heftig zusammen und unterdrückte einen überraschten Aufschrei, als Sasukes Stimme unmittelbar hinter mir erklang.
»Nichts…«, rief ich viel zu schnell und nicht gerade überzeugend, als ich mich abrupt zu ihm umdrehte. »Überhaupt … nichts …«
Mir stockte der Atem und ich erstarrte Augenblicklich zur Salzsäule, als ich ihn ansah.
Nackte Haut. Ich erblickte pure nackte Haut. Und dieses Mal nicht in meiner Fantasie. Sasuke stand nur mit seiner schwarzen Hose bekleidet vor mir und rubbelte mit dem Handtuch, welches er sich um den Kopf gelegt hatte durch sein noch nasses Haar. Schwer schluckend konnte ich nicht anders – ungeniert glotzte ich ihn an. Seine wunderbar muskulöse Brust und Schulterpartie, auf denen immer noch vereinzelt Wassertropfen verweilten. Ich folgte mit den Augen einen Tropfen, der über sein Brustbein, über seinen Waschbrettbauch nach unten wanderte, weiter über seine Hüften, bis zu diesen herrlichen V seiner Lendengegend, bis zu seinen Hosenbund, wo der Kopf offen war – wie ich jetzt erst bemerkte.
Röte schoss mir in die Wangen, als in mir das Verlangen nach ihm erwachte und ich die Öffnung seiner Hose anstarrte, weil ich wissen wollte, wie es darunter aussah. Am liebsten wollte ich ihm die Hose vom Leib reisen, bis er nackt vor mir stand.
Peinlich berührt schnappte ich nach Luft, als ich merkte was ich da tat, wo ich hinsah und sofort hob ich meinen Blick um ihm wieder ins Gesicht zu sehen, nur um ein wissendes Grinsen zu entdecken.
»Kann es sein, dass du dich mir gerade nackt vorgestellt hast?«
Sofort schüttelte ich meinen Kopf in den schwachen Versuch, mich noch irgendwie aus dieser peinlichen Situation zu retten und meine viel zu unanständigen Gedanken abzustreiten.
»Nein.«
»Hmm-mm«, meinte er mit einen teuflischen Grinsen, als er langsam näher trat. Meine Augen verfolgten aufmerksam jedes Spiel seiner Muskeln und ich seufzte fast über diese schiere Perfektion auf. Wie gern würde ich ihn berühren. Meine Finger über seinen Körper streichen lassen – so wie ich es oft in meinen Tagträumen tat.
»Wieso glaube ich dir nicht?«
Dicht vor mir blieb er stehen und Hitze schoss durch meinen ganzen Körper und sammelte sich zwischen meinen Beinen, als ich seinem glühend heißen Blick begegnete. Seine Wärme hüllte mich ein und zog mich weiter in seinen Bann, während der Duft von Kirschblüten in meine Nase stieg. Vor Verlangen zitternd nahm ich einen tiefen Atemzug. Es war so heiß, wenn er meinen Duft an sich trug.
»Sasuke, ich…«
Ich konnte nicht mehr klar denken, deswegen versuchte ich etwas Abstand zu ihm zu gewinnen, um wieder atmen zu können. Doch Sasuke lies dies nicht zu. Mit einer schnellen Bewegung packte er mich an den Hüften und zog mich besitzergreifend eng an seinen Körper. Ein Entkommen vor diesen sexy Mann war unmöglich.
»Keine Ausreden mehr Sakura«, verlangte er mit einen tiefen grollen in der Stimme und sein Blick fiel auf meinen Mund, als ich nervös meine Lippen leckte. »Wir sollten endlich den nächsten Schritt machen«, raunte er nah an meinen Lippen. »Ich kann mich nicht länger zurück halten.«
Seine Worte klangen wie Musik in meinen Ohren – so lange wünschte ich mir schon diese von ihm zu hören. Leicht ließ ich meine Finger über seine Brust gleiten und genoss das Gefühl seiner nackten Haut unter meiner Berührung.
»Dann halte dich nicht länger zurück«, flüsterte ich, wohl wissend, dass dies alles zwischen uns verändern würde. Aber genau diesen Augenblick hatte ich die ganze Zeit herbei gesehnt. Endlich war es so weit.
Meinen Blick haltend beugte Sasuke sich langsam zu mir vor. Heiß spürte ich seinen Atem auf meinem Gesicht, bevor sich unsere Lippen das erste Mal berührten. Sehnsüchtig seufzten wir beide auf.
Das Gefühl seiner Lippen auf meinen war unbeschreiblich. Tränen sammelten sich in meinen Augenwinkeln, so glücklich war ich gerade. Mit dem Daumen wischte Sasuke eine Träne von meiner Wange, als er den Kuss vertiefte und seine Zunge mit ins Spiel brachte.
»Ich will dich«, gestand er grollend, bevor sein Mund erneut meinen verschlang und mir jeglichen Atem raubte.
Als ich mich einen Augenblick und einen weiteren heißen Kuss später von ihm löste, ließ Sasuke dies nur wiederwillig zu. Mit Raubtierhaften Augen verfolgte er jede Bewegung meinerseits und als er begriff was ich vor hatte, breitete sich ein teuflisches Grinsen auf seinen sexy Lippen aus, als ich seine Hand nahm und ihn bestimmend Richtung Tür zog.
»Dann lass uns nicht noch mehr Zeit verschwenden.«
Teil 5 (Sasuke)
Umarmungen. Es gab so viele verschiedene Arten von Umarmungen, die die Menschen miteinander teilten. Sei es ein Ausdruck von Vertrautheit, Liebe, Zuneigung oder aus Freundschaft. Die häufigste Umarmung die die Leute miteinander teilten waren ein Zeichen von Anerkennung, Unterstützung, Ermutigung oder um Trost zu spenden. Ganz egal welches emotionale Bedürfnis dahinter stecken mag um den irrwitzigen Drang zu verspüren jemanden auf die Pelle zu rücken um eng die Arme um denjenigen zu schlingen - ich hasste sie alle.
Schon als ich noch jünger war mochte ich es nicht, wenn mir die Leute näher als drei Schritte kamen. Sakura war da jedoch die große Ausnahme. Bei ihr hatte es mir noch nie etwas ausgemacht, wenn sie ungefragt Körperkontakt gesucht hatte. In unserer gemeinsamen Genin-Zeit mit Team 7 gab es viele solcher Momente. Ihre Umarmungen strahlten immer so viel Wärme aus, die mich an die liebevollen Umarmungen meiner längst verstorbenen Mutter erinnerten. Mehr noch: Sie lösten in mir ein Gefühl aus, was ich erst jetzt als junger Erwachsener so richtig verstand. Jetzt wo ich es endlich zuließ meine Emotionen nicht mehr zu unterdrücken. Sakura gegenüber zumindest nicht mehr.
»Sasuke, du bist zurück.«
Ich sah auf zu Sakura, die zu mir in den Flur getreten war, wo ich mich gerade von meinem schwarzen Mantel und Schuhe entledigt hatte. Drei Wochen war ich auf einer Mission unterwegs gewesen um für Kakashi - der jetzt Hokage war, eine Schriftrolle ins Blitzreich zu bringen und ich war heilfroh diese nun hinter mich gebracht zu haben. Die Kumo-nins waren mir gegenüber immer noch etwas feindseelig für das was ich vor ein paar Jahren in meiner Rachsüchtigen-Zeit Killer B angetan hatte. Oder eher nicht angetan hatte - den der Mistkerl hatte mich damals so richtig verarscht und die Situation für seinen eigenen Vorteil ausgenutzt.
»Willkommen zu Hause.«
Sakura trat dicht zu mir und nahm mich zur Begrüßung fest in den Arm. Sofort verdrängte ich jedlichen Gedanken an alles und jeden, als ich mich in ihre Umarmung sinken ließ.
»Ich bin wieder da«, sagte ich und seufzte leise auf, als ich die wohlige Wärme spürte, die ihre Umarmung in mir auslöste. Dies war es, was ich seit meiner Kindheit nicht mehr gespürt hatte. Das Gefühl geliebt zu werden und in ein Heim zurück zu kommen, wo jemand auf mich wartete. Sakura war zu diesen geworden. Sie war mein Zuhause.
»Wie war die Mission?«, fragte Sakura, die von meinen Gedankengang nichts ahnte.
»Nicht so wichtig.«
»Nicht wichtig?«, fragte sie überrascht von meiner waagen Antwort nach und machte Anstalten sich wieder von mir zu lösen um mir im Gesicht ablesen zu können, wie ich das meinte. Ich ließ dies aber nicht zu. Bestimmend legte ich meinen Arm fester um ihren unteren Rücken und drückte sie fester an mich ran.
»Sasuke?«, fragte sie leicht verwirrt und ich hörte eine leichte Unsicherheit aus ihrer Stimme mit raus. Sie fragte sich bestimmt, was mit mir los war.
»Noch nicht. Lass uns noch ein kleines bisschen länger...«
Sakura verstand sofort was ich meinte, auch wenn ich den Satz nicht beendete. Mit einem warmen Lächeln auf den Lippen legte sie wieder ihre Arme um meinen Hals und drückte sich so eng es ging an mich. Wieder drang ein wohliger Seufzer über meine Lippen, denn ich genoss diesen Moment unserer Zweitsamkeit. Die Wärme, die sich zwischen uns ausbreitete. Unsere Körper, die sich eng aneinander drängten. Ihr Geruch, der mich umhüllte und meine Sinne benebelte. Ich drehte meinen Kopf und drückte meine Nase an ihren Hals um einen tiefen Atemzug zu nehmen. Sie roch nach Kirschblüten, wie immer.
»Ich habe dich vermisst«, gestand ich ihr raunend und Sakura keuchte leise auf, als sie meinen heißen Atem an ihrem Hals spürte.
»Sasuke...«, wisperte sie leise erneut meinen Namen, als ich noch einmal tief ihren blumigen Duft einatmete. Sie drückte sich noch enger an mich. Ich musste ein Stöhnen unterdrücken, als ihre kleinen doch so perfekten Brüste sich noch enger an meinen Brustkorb pressten. Dieses Gefühl war überwältigend. Es machte mich wahnsinnig. Unbewusst rieb ich meinen Oberkörper an ihren und genoss dieses Gefühl wie ihre Brüste über meine Brust rieben. Ein stöhnen kam über unsere beider Münder und ich spürte wie ich hart wurde.
Sakura spürte dies wohl auch, denn kichernd drückte sie ihre Lippen an mein Ohr.
»So sehr hast du mich vermisst?«, sie ließ ihre Hand nach unten wandern und legte sie auf meine geballte Manneskraft. Ich keuchte.
»Hmm~. Du bist so...«
Sie flüsterte mir das nächste Wort hauchend ins Ohr und ich biss mir auf die Lippen um ein weiteres Keuchen zu unterdrücken.
Sakura kicherte wohl wissend was sie mit mir anstellte und knapperte spielerisch an meinem Ohrläppchen, während ihre flinke Hand mich weiter streichelte.
»Sakura«,ermahnte ich sie knurrend und versenkte leicht meine Zähne in ihren Hals um es ihr heimzuzahlen. Sie erschauerte am ganzen Körper. »Du spielst mit dem Feuer.«
»Dann verbrenn mich«, flüsterte sie, als sie sich soweit von mir zurück lehnte um mir in die Augen zu sehen.
Loderndes Smaragdgrün traf auf brennendes Schwarz.
Ein paar Sekunden sahen wir uns noch an, ehe unsere Münder aufeinander prallten. An diesem Kuss war nichts sanftes oder weiches. Er war wild, drängend und er drückte unsere Sehnsucht nacheinander aus und das tiefe Begehren, dass wir jedesmal spürten, wenn wir zusammen waren. Sakura stöhnte an meinen Lippen als ich mit meiner Zunge in ihren Mund eintauchte und ihre umschmeichelte. Wieder ein stöhnen, als ich an ihrer Zunge saugte. Sie war so heiß, so verdammt sexy. Ich liebte diese Frau.
»Halt dich fest«, befahl ich ihr nah an ihren Mund, als ich meine Hand auf ihren perfekten prallen Hintern legte. Kurz drückte ich in das so wunderbar weiche Fleisch, ehe ich sie hoch hob. Bereitwillig schlang Sakura sofort ihre langen Beine um meine Hüften und ... rieb sich an mir. Ein stöhnen drang über meine Lippen und kurz kam ich ins schwanken, da ich an mich halten musste nicht in meiner Hose zu kommen. Diese Frau machte mich noch wahnsinnig.
Süßlich grinste sie mich an, ehe sie sich vorbeugte und mich küsste.
»Ich habe dich auch vermisst«, raunte sie und biss mir leicht auf meine Unterlippe. Dies gab mir entgüldig den Rest.
Ungeduldig setzte ich mich in Bewegung. Es wurde Zeit herauszufinden, wie sehr wir einander vermisst hatten.
Teil 6 (Sakura)
Noch nie, wirklich noch nie hatte es mich so fastziniert jemandem beim Essen zu beobachten, wie in diesen Moment. Meine Augen klebten förmlich auf Sasuke, der mir gegenüber am Esstisch in der Küche saß und sich gerade eine Banane aus der Obstschale gegriffen hatte. An sich nichts ungewöhnliches, doch die Art und Weiße allein schon wie er das Obst schälte, während sein Blick nicht eine Sekunde von seiner Lektüre abwich. Es hatte was verruchtes an sich und es wurde nicht besser, je länger ich ihm zusah.
Langsam teilte er seine Lippen und schob sich die Spitze der Banane in den Mund. Dieser Anblick allein verursachte, dass sich in mir Hitze anstaute und ich versucht war mir mit der Hand wild Luft zuzufächern, während ich meine Beine aneinander rieb. Er war so heiß und so verdammt sexy, mir fehlte buchstäblich die Luft zum atmen. Fast war ich eifersüchtig auf das Stück Obst, denn es hatte das Glück von ihm verzehrt zu werden. Ein Genuss den ich zu gern selbst erleben wollte.
Bisher hatte Sasuke seitdem er von seiner langen Mission immer öfter mal eine längere Pause in Konoha einlegte, keinen nennenswerten Versuch gestartet mir irgendwie körperlich näher zu kommen, obwohl er so viel Zeit bei mir zu Hause verbrachte. Ich sollte mich wohl schon glücklich damit schätzen, dass er überhaupt zu mir kam, doch langsam reichte mir das nicht mehr. Ich wollte mehr.
Ich wollte ihn anfassen.
Ihn küssen.
Mit ihm ... intim werden.
Die Sehnsucht nach so viel mehr wurde von Besuch zu Besuch immer größer und ich war es nun endgüldig Leid darauf zu warten, dass er den ersten Schritt machte.
Entschlossen klappte ich mein Buch zu, auf dass ich mich heute eh nicht konzentrieren konnte.
Bei dem Geräusch sah Sasuke auf und zog fragend eine Augenbraue hoch, als er meinem direkten und sehr entschlossenen Blick begegnete.
»Ist alles in Ordnung?«
Er zeigte es nicht, doch konnte ich trotzdem seine Verwirrung überdeutlich wahr nehmen. Ein Grund mehr, der mich bestärkte endlich die Zügel selbst in die Hand zu nehmen.
»Ich hab Hunger, Sasuke.«
Sein Stirnrunzeln vertiefte sich. Es war offensichtlich dass er mit meiner Aussage rein gar nichts anfangen konnte.
»Okay, dann...« Er zögerte kurz. »Sollen wir was essen gehen?«
Ich rollte mit den Augen. Da war er immer so stolz auf seine Abstammung, da die Uchiha's ja so brilliant in ihrer Kampfkunst und so scharfsinnig in ihren Denken waren und jetzt saß er hier vor mir und verstand immer noch nicht, worauf ich hinaus wollte.
»Nein, ich will nicht essen gehen.«
»Aber du sagtest doch gerade, dass du Hunger hast«, Sasuke sah mich an, als hätte ich sie nicht mehr alle. Dabei war er es, der auf dem Schlauch stand. Ich musste wohl etwas direkter werden.
»Nicht diese Art von Hunger«, sagte ich und nahm all meinen Mut zusammen und tat dies, was Ino mich schon seit Wochen dazu drängte zu tun. Ich beugte mich über den Tisch und griff nach seiner Hand mit der er immer noch die halb aufgegessene Banane festhielt.
»Ich verspüre diesen Hunger«, erklärte ich ihm, bevor ich mich zur Banane hinunter beugte. Mit der Zungenspitze fuhr ich über das Fruchtfleisch und leckte kurz kreisförmig über ihren ganzen Umfang, ehe ich das Obst in den Mund nahm, kurz daran saugte und dann ein Stück abbiss.
Kauend zog ich mich zurück und strich mein vorgefallenes Haar hinters Ohr zurück. Als ich wieder zu Sasuke sah, leckte ich mir genüsslich über die Lippen.
»Oh«, mehr brachte er nicht heraus. Lieber starrte er mich mit offenen Mund an. Schamesröte stieg mir in die Wangen als mir bewusst wurde, was ich da gerade getan hatte, doch ich wandte nicht den Blick ab.
»Sasuke, ich...«
Er unterbrach mich, als er sich so schnell bewegte, dass ich leicht zusammen zuckte, als er plötzlich vor mir stand. In meinen Nacken greifend zog er mich so eng an sich, dass sich mein Körper an seinen presste.
»Du bist so verdammt heiß«, sagte er, als er sich vorbeugte und seine Lippen auf meine legte. Er küsste mich mit einer dringlichkeit die mir unterbewusst verriet, dass auch er ähnliche Gedanken gehabt hatte wie ich, dies hier endlich zu tun. Ich merkte es in jedem Schwung seiner Lippenbewegung, in jedem atemlosen Keuchen und in der Art wie er mit seiner Zunge tief in meinen Mund vordrang um ihn vollends zu erobern. Er küsste mich mit all der unterdrückten Leidenschaft die auch ich verspürte.
»Sakura...«, raunte er meinen Namen, nah an meinen Lippen. »Du hast keine Ahnung wie lange ich schon...« Ich unterbrach ihn mit einen weiteren hungrigen Kuss.
»Ich weiß, mir geht es genauso.«
Ein knurren drang über seine Lippen, als er mich an meinen Hintern packte und seinen Unterleib gegen meinen presste. Ich stöhnte, als ich seine harte Banane an meinem Unterbauch spürte. Ich wollte ihn. Ich wollte ihn so sehr, dass es fast schon wehtat.
Wieder trafen unsere Münder aufeinander und den Drang nachgebend schob ich meine rechte Hand zwischen unsere Leiber und legte sie auf seine Manneskraft. Stöhnend unterbrach Sasuke unseren Kuss, als ich anfing ihn zu streicheln.
»Du böses, böses Mädchen.«
Ich grinste, während Sasuke seinen Kopf in den Nacken legte und noch einmal aufstöhnte. Dies gab mir den Mut um noch einen Schritt weiter zu gehen.
Mit der Fingerspitze meines Zeigefingers fuhr ich seinen beachtlich gefüllten Hosenstall nach, ehe ich mich damit begnügte meine Finger an seinem Hosenbund entlang wandern zu lassen.
Erst als Sasuke seinen von Leidenschaft ganz glasig gewordenen Blick wieder auf mich richtete, wagte ich es den Knopf zu öffnen. Fragend sah ich ihn noch einmal an und wartete auf seine zustimmung, die ich mit einem stummen nicken erhielt. Nervös leckte ich mir über die Lippen, da ich mich in unerforschtes Gebiet vorwaagte, als ich seine Hose vollends öffnete.
Langsam, ganz langsam und Stück für Stück zog ich ihm die Hose hinunter.
Ließ ihn dabei zuschauen, wie ich ihm von dem lästigen Stoff befreite...
...ehe ich mich langsam mit den Knieen zu Boden sinken ließ.
Teil 7 (Sasuke)
Nie im Leben hätte ich damit gerechnet irgendwann ein Lehrmeister für irgendjemanden zu werden. Diese Rolle war immer für andere bestimmt gewesen, doch nie für mich selbst. Es war mir schlichtweg einfach nicht in den Sinn gekommen jemanden anderen etwas beibringen zu wollen, was man selbst mit so viel Herzblut und mit so viel Mühe und Selbstdisziplin angeeignet hatte. Das beste Beispiel hierfür war Kakashi. Mein Lehrmeister.
Damals hatte ich ihn insgeheim dafür bemittleidet, das er sein großes Talent als Shinobi verschwendet hatte, nur um seine Zeit und Energie damit zu vergeuden, um uns als Team auszubilden. Dabei war er ein herausragender Kämpfer und in Konoha über die Landesgrenze hinaus wurde er hoch angesehen, respektiert und auch gefürchtet. Er war sogar ein Mitglied der ANBU gewesen und all dies hatte er aufgegeben und hinter sich gelassen, um vollkommene Anfänger zu lehren, was es überhaupt bedeutete ein Ninja zu sein. Ich hatte viel unter ihm gelernt und war ihm heute noch dankbar dafür, das er mir sein personalisiertes Jutsu weiter gegeben hatte. Das Chidori war eins der Grundsteine meiner Entwicklungslaufbahn gewesen, denn auf diesen Jutsu hatte ich all meine anderen Kampfkünste aufgebaut. Selbst als ich damals geglaubt hatte, dass Kakashi mir nichts mehr beibringen konnte um meinen Rachefeldzug gegen meinen Bruder fortzuführen, hatte Orochimaru nichts anderes getan, als meine schon erworbenen Fähigkeiten zu verfeinern.
Genau dies hatte ich bei Boruto vor. Denn so wie ich damals, glaubte auch er, dass er unter Konohamaru's Lehrmethoden nicht mehr weiter kam um noch stärker zu werden. Deswegen war er zu mir gekommen. Weil er glaubte, dass meine Shinobi-Laufbahn spannender und cooler sei, als die von seinem Vater. Er wollte mir nacheifern, so wie Sarada - meine eigene Tochter Naruto nacheiferte, da sie ihm als Vorbild sah und sich neuerdings in den Kopf gesetzt hatte, selbst einmal Hokage zu werden.
Ein leichter Stich der Eifersucht durchfuhr mich bei diesem Gedanken, doch unternahm ich nichts um sie davon abzubringen zu wollen. Jeder Ninja schlug irgendwann seinen eigenen Weg ein und ich wollte weder ihr noch Boruto Steine in den Weg legen um ihre Ziele und Träume zu erreichen. Deswegen hatte ich mich dazu entschlossen Boruto als meinen Schüler anzunehmen. Ich wollte ihm dabei helfen stärker zu werden, so wie er es sich von mir wünschte. Doch wie ich das anstellen sollte wusste ich noch nicht so recht.
Schon seit einer Stunde saß ich hier im Wohnzimmer und brütete über einen geeigneten Trainingsplan, wie ich Boruto's bereits bestehendes Potenzial noch fördern könnte. Zumindest versuchte ich dies, den meine Aufmerksamkeit wanderte immer öfter zu Sakura - meiner Frau, die sich ebenfalls im Raum befand. Vor ein paar Minuten hatte sie ihre Yoga-Matte ausgerollt und hatte begonnen ihre täglichen Übungen zu absolvieren. Direkt vor meiner Nase.
Der Anblick ihres Hinterns lenkte mich so dermaßen ab, dass ich jeden weiteren Gedanken an einen möglichen Trainingsplan beiseite schob.
Lieber lehnte ich mich auf den Sofa zurück, legte meinen rechten Arm auf der Sofalehne ab und nahm den leckeren Anblick tief in mir auf.
Sakura kniete auf allen vieren und führte die Übung durch, die den Rücken streckt und die Wirbelsäule entlastet, indem sie erst ins Hohlkreuz ging um beim Ausatmen einen Katzenbuckel zu machen. Dass sie dabei ihren Hintern verführerisch in meine Richtung reckte, bekam sie gar nicht mit. Meine Augen klebten förmlich auf ihren Hinterteil und unterbewusst aktivierte ich mein Sharingan um ja kein Detail ihrer Bewegungen zu verpassen. Ihr praller Hintern reckte sich noch mehr in meine Richtung, als Sakura ihre Arme nach vorn ausstreckte und ihren Oberkörper flach auf den Boden legte. Ich hatte komplette Sicht auf ihre intimste Stelle, da sie eine viel zu kurze hautenge Shorts trug, die nichts vor meinen Blicken verbarg. Ich spürte wie ich hart wurde.
Über meine Lippen leckend verfolgte ich weiter das vergnügliche Schauspiel, obwohl alles in mir danach schrie ihr auf den Hintern zu hauen. Meine Hand juckte bereits sehnsüchtig bei dem Gedanken daran wie sich ihr festes Fleisch in meinem Griff anfühlen würde. Leise stöhnte ich auf, denn - ich wollte sie.
Am liebsten würde ich mich auf sie stürzen und ihr zeigen was passierte, wenn sie so etwas vor mir machte, doch ich hielt mich zurück. Dafür genoss ich es zu sehr sie einfach nur zu beobachten.
Sakura wechselte erneut ihre Position. Dieses mal drehte sie sich auf den Rücken und wollte gerade ihre Beine anheben, um sie gerade gestreckt in die Luft zu heben, als sie meinem Blick begegnete. Sie hielt in ihrer Bewegung inne.
»Sasuke«, fragte sie irritiert. »Was machst du da?« Ihre Augenbrauen zogen sich leicht zusammen, als sie versuchte heraus zu finden, warum ich sie so anstarrte.
»Dir zusehen.«
Ich grinste leicht, als ihr Stirnrunzeln sich vertiefte.
»Warum?«, wollte sie wissen, als sie damit fortfuhr ihre Beine in die Luft zu strecken. Wieder gab sie mir einen perfekten Blick auf meinen Lieblingsort zwischen ihren Beinen frei und ich musste an mich halten um nicht gleich anzufangen zu sabbern.
Meine Erregtion wuchs unmerklich noch ein ganzes Stück weiter an und drückte unangenehm gegen den viel zu engen Stoff meines Hosenstalls.
»Weil du so verdammt sexy bist.«
Sakura schnappte bei meinen Worten nach Luft, ehe ihr Blick wieder meinen fand. Ich sah zu, wie ihr Ausdruck in ihren wunderschönen Augen dunkler wurde und sie sich leicht auf ihre Unterlippe biss.
»Was genau findest du denn an mir sexy?«, fragte sie, als sie sich wieder aufrichtete und wieder auf alle vier ging. »Das hier?« Aufreizend wackelte sie mit ihren Hintern in meine Richtung und sofort klebte mein Blick wieder auf diesen.
»Oh ja«, stöhnte ich und machte keinen Hehl mehr aus mein Verlangen nach ihr.
Sakura kam leicht ins Stocken, als sie begriff, was sie mit mir anstellte.
»Sasuke«, raunte sie, als sie ihre rechte Hand hob und ihren Zeigefinger krümmte, um mich zu sich zu locken.
»Komm her.«
Wie als hätte ich nur darauf gewartet erhob ich mich viel zu schnell, da ich es kaum erwarten konnte zu ihr zu kommen.
Vor ihr angekommen ließ ich mich auf die Knie sinken und tat dies, was ich die ganze Zeit schon tun wollte. Leicht holte ich aus und ließ meine flache Hand auf ihren Hintern nieder saußen. Das laute Klatschen war wie Musik in meinen Ohren und Sakura keuchte leise auf.
»Sasuke«, wisperte sie, als ich ihr noch einmal einen befriedigenden Klapps auf ihre andere Pobacke gab.
»Was willst du Sakura?«, fragte ich rau, als ich anfing ihren Hintern mit meinen Händen zu kneten.
»Dich«, stöhnte sie und drückte ihren Hintern bestimmend gegen meine geballte Manneskraft. » Ich will dich.«
»Gut«, raunte ich nah an ihren Ohr, als ich mich leicht über sie beugte und gleichzeitig meine Erregtion an ihr rieb. »Länger hätte ich es auch nicht mehr ausgehalten.«
Sakura stöhnte bei meinen Worten sehnsüchtig auf und ich drückte kurz meine Lippen auf ihren Mund, küsste sie tief und innig, ehe meine Finger ihren Bund ihrer viel zu knappen Hose fanden.
Langsam. Ganz langsam zog ich den störenden Stoff über ihren perfekten Hintern nach unten.
Es war an der Zeit ihr ein paar Lehrstunden zu geben.