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Ein ungewöhnliches Geschenk !!!

von

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Überraschungsgäste auf der Party !!!

In einer Welt , in der ein junges Mädchen mit den Namen Sarah, in Alter von 21 Jahren lebte, stellte man fest, dass die Comic-Helden Leonardo, Donatello, Michelangelo und Raphael tatsächlich existierten. Weshalb Sarah zu einen größeren Fan wurde, als sie es von da an schon war. Auch, wenn sie wusste, sie würde ihre Lieblingshelden nie im Leben live sehen. Und dennoch hatte sie ein relativ normales Leben, bis jetzt, gehabt.

Sarah wuchs in einen guten Zuhause auf, hatte ihre Schule beendet und auch endlich eine Ausbildung bekommen. Auch, wenn die Schule sehr viele Hindernisse hatte und das Mädchen so war, wie sie war. Wodurch es ja auch fast eine Ewigkeit gedauert hatte, überhaupt eine Ausbildung zubekommen. Zwar muss das Mädchen dafür in eine andere Stadt ziehen, aber was Sarah auch wollte. Denn, auch wenn sie ihre Familie nicht gerne verlassen wollte, so wollte sie aber endlich ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Und so freute sie sich schon darauf, auf ihren neuen Lebensweg.

 

Doch bevor dies alles anfing, wollte ihre Familie für sie noch eine große Geburtstagsfeier veranstalten. Mit so einer riesigen Überraschung, dass sie so etwas nie von ihrer Familie erwartet hatte. Und irgendwann war der Tag auch gekommen, ihr 21. Geburtstag. Es wurde eine riesige Gartenparty. Sie hatten über Mittag gegrillt, sich die ganze Zeit unterhalten, allgemein hatte jeder seinen Spaß. Vor allem aber Sarah, die sich richtig für was Besonderes fühlte, was eigentlich eher selten in ihrer Familie vorkam. Meistens war es so, dass keiner sie beachtet und Sarah sich unsichtbar fühlte. Aber nicht heute. Nicht an ihrem besonderen Tag.

 

Aber dann, im Laufe des Nachmittags, da kam einer auf die Idee, dass das Mädchen mal eine Runde spazieren gehen sollte. was sie selbst natürlich stutzig machte, aber dann doch ging. Wobei auch das Ganze ihr alles ein Rätsel aufgab. „Wieso schicken sie mich nun weg? Was soll das Ganze jetzt?...“ ging es durch ihren Kopf und ging grade durch ein kleines Stückchen Wald, was in der Nähe war. Dort hörte man die Vögel zwitschern, die Ruhe genießen und einfach mal entspannen. was eigentlich gar nicht so schlecht war, für Sarah, da sie sich grade die vollen Sorgen machten, warum sie von ihrer eigenen Party verschwinden sollte. „Ich hab doch nichts falsch gemacht. Wieso tun die so was immer mit mir? Bin ich den denn so egal?...“ fragte sie sich selbst und hatte schon fast Tränen in den Augen. Als sie mit einmal an den kleinen See kam, der dort in der Nähe war. Wo zwar auf der Wiese ein Spielplatz war, aber es war hier verboten zu baden. So, hatte das Mädchen plötzlich eine komische Idee. „Wenn sie möchten, dass ich von meiner eigenen Geburtstagsparty fernbleiben soll, bleibe ich eben hier. Lieber bin ich allein, als bei meiner Familie, die mir immer wieder weh tut.“ Und sie setzte sich an den See und hörte etwas Musik. Aber das Mädchen saß nicht einfach einer Bank, sondern kletterte zusätzlich auf einen Baum. Und als sie so auf den See schaute und ihre Musik hörte, bemerkte Sarah nicht wie so langsam die Zeit verging.

 

Als mit einmal ihr Handy klingelte. „Ja.“ sagte sie nur. Denn auf dem Display erkannte sie, dass es ihre Mutter war. „Hast du mal auf die Uhr gesehen? Wir warten schon alle auf dich, dass du zurückkommst.“ hörte Sarah nur. „Ja. Mach ich.“ antwortete sie, legte auf und machte sich auf den Weg zurück zur Party. „Als ob es jemanden interessiert, wo ich bin… Die wollten doch, dass ich gehe… Einfach unmöglich, meine Familie.“ maulte sie vor sich hin. Was den ganzen Weg so weiter ging, bis Sarah an dem Garten wieder ankam. Und schon draußen, vor dem Tor, fiel ihr etwas Merkwürdiges auf.

 

Man hörte kaum noch Musik, keine Gespräche und auch kein Gelächter mehr. So ging das Mädchen hinein und sah, dass keiner ihrer Familienmitglieder mehr da war. Es sah aus, als ob alle die Feier fluchtartig verlassen hätten. „Was?... Wie?... Warum?...“ fragte sie sich und schaute sich zu allen Seiten um. „Als ob die auf mich warten würden. Von wegen!“ murmelte Sarah und war schon wieder enttäuscht gewesen. Weshalb sie dann anfing schon aufzuräumen.

 

Was aber Sarah nicht ahnte war, dass ihre ganze Familie sie überraschen wollte. Und nicht nur ihre Familie, sondern auch sehr spezielle Gäste, über die sich das Mädchen sicher riesig freuen würde. Denn diese speziellen Gäste waren keine geringeren, als die Teenage Mutant Ninja Turtles.

Zwar wurde vor einigen Jahren bekannt gegeben, dass sie sich getrennt hätten. Seit dem tragischen Verlust ihres Sensais. Und es stand auch im Internet, dass deshalb jeder Turtle in den dunklen Abgründen von New York City seinen eigenen Weg gegangen war. Man hatte sogar behauptet, sie wurden ein bekanntes Gesicht in der Punk-Szene. Wobei auch jeder der Turtles sein eigenes ungewöhnliches Outfit bekommen hatte. Aber kaum einer wusste, dass die vier Brüder, seit wenigen Wochen, wieder zusammenlebten.

 

Und nun warteten sie auf das Signal, um Sarah zu überraschen. Wobei es Donatello kaum noch aushielt, so wie er Sarah sah. Denn er kannte das Gefühl nur allzu gut, von jemanden enttäuscht zu werden, von den man es am wenigsten erwartet. „Jungs, ich halte es kaum noch aus, sie so zu sehen. Ihr wisst doch noch, dass ich etwas emotional veranlagt bin.“ flüsterte der violette Turtle zu den anderen. „Noch nicht, Don. Einen kleinen Moment musst du dich noch gedulden.“ ermahnte ihn Leo. Doch dann kam das Signal und Sarah’s Familie sprang aus ihren Verstecken und rief: „ÜBERRASCHUNG!!!“ So laut, dass sie sich richtig erschrocken hatte. Aber dennoch freute sich Sarah darüber. Wenn auch nur innerlich. Denn nach außen machte das Mädchen eher einen verwirrenden Eindruck. „Was?… Was soll das denn?“ fragte Sarah in die Runde. „Eine kleine Überraschung und sie ist noch nicht vorbei.“ erklärte ihre Schwester und wollte, dass das Mädchen immer weiter rückwärtsging. Was Sarah weiter verwunderte und auch weiter fragte: „Und warum soll ich nun rückwärtsgehen?... Und überhaupt, was ist hier eigentlich los?“ Wonach sie schon bei der letzten Frage schrie. Woraufhin ihre Schwester nur überrascht anschaute und antwortete: „Oh… also, wenn du dich umdrehst, glaube ich, würdest du es verstehen.“ Was Sarah auch sofort tat und traute ihren Augen nicht.

 

Ihr Verstand setzte grade in dieser Sekunde etwas aus. Denn vor ihr standen die 4 Teenage Mutant Ninja Turtles und das live und in Farbe. Aber was sie wirklich zum Staunen brachte war, dass jeder von ihnen anders aussah, als es sich Sarah vorgestellt hatte. klar kannte sie die ganzen Geschichten und Gerüchte aus dem Internet. Aber so ganz konnte sich das Mädchen nicht an deren Anblick gewöhnen. So in deren Rockstar-Swag-Outfits.

 

Als nun mit einmal Leonardo auf sie zu kam und sagte: „WOW! So überwältigt von uns. Das haben wir schon öfters gesehen, Babe.“ Wonach er sie noch an der Schulter mit seiner Schulter an stupste. Aber in ihren Kopf dachte sich Sarah sich nur: „Hat er mich grade Babe genannt? Und war das nicht grade eine Anmache? Das ist doch nicht Leo, den ich kenne.“ Keiner, von denen sah auch nur ansatzweise so aus, wie sich das Mädchen es immer vorgestellt hatte. Doch, als sie so in ihren Gedanken war, da fragte Donatello sie: „Hey, alles klar bei dir?“ „Sie muss das erst mal sacken lassen und verarbeiten, dass ihre großen Helden an ihren besonderen Tag bei ihr sind.“ gab Raphael von sich. „Und, bis dahin kann ich endlich was futtern. dass war echt ein langer Trip hier her.“ erwähnte nun Mikey, der sich vor Hunger den Bauch hielt. Woraufhin Sarah nun stotternd sagte: „Ja… Also…ich… ich… ich muss mal weg.“ Und das Mädchen lies alle einfach verwundert stehen, während Sarah für einige Minuten ins Gartenhaus ging.

 

 

 

Die Überraschung begreifen !!!

In dem Gartenhaus musste Sarah erst mal durchatmen und ihren ersten Schock verdauen. Als sie dann jemanden hinter sich hörte: „Hey, geht’s dir gut?“ Die keine andere war, als ihre Schwester. „Oh ja, dass war nur eine echte Überraschung gewesen. Echt WOW!“ antwortete Sarah nur. „Aber du freust dich doch, oder?“ fragte sie weiter nach und hörte sich etwas besorgt an. „Ja schon. Ich freue mich total. Die Turtles, hier bei mir... Auf meinem Geburtstag. Das ist fast unbegreiflich... Aber... ich hätte nie erwartet, dass sie sich so verändert haben.“ erklärte Sarah ihr und sah dann mal kurz aus dem Fenster. Wo sie die Turtles beobachtete und sich immer noch nicht an deren Outfits gewöhnen konnte. Vor allem nicht an Leo’s oder Raph’s. Wobei Michelangelo's Outfit noch ging und Donnie's fand sie eher schlicht gehalten. „Mag sein, dass die vier halt nicht so aussehen, wie du es dir vorgestellt hast. Aber sie einfach so stehen lassen, ist auch nicht in Ordnung.“ sagte ihre Schwester weiter. „Das weiß ich ja auch. Aber ich wusste grade mir nicht anders zu helfen. Denn... hast du Leo gesehen, oder wie er mit mir geredet hat. Dass sind nicht die Turtles, die ich kenne und liebe.“ erzählte das Mädchen weiter. „Klar, war es ein Schock für dich. Aber für mich, z.B. auch. Und du musst auch verstehen, dass wir alles getan haben und keine Kosten gescheut haben, um dir diesen Wunsch wahr machen zu können. Und wer weiß, vielleicht sind sie ja nett.“ gab die Schwester zurück. „Klar sind sie nett... Und ich freue mich auch riesig darüber.“ war nur Sarah’s Antwort.

 

Wonach die beiden wieder nach draußen gingen. Wo Mikey mit mit allem vollstopfte, was er fand. Wohingegen sich Leo und Raph mal wieder stritten. Ebenso, wie fast die Hälfte ihrer Familie. Wobei Donnie und die andere Familienmitglieder versuchten alle zu beruhigen. Doch als Sarah aus dem Gartenhaus heraus kam, wurden alle mit einmal ganz still. Worauf sie kurz durchatmete und sagte: „Es freut mich riesig, dass ihr vier hier seid, Jungs. Andererseits hat es mich echt überrascht, wie eure Outfits aussehen. Weshalb ich mich vorhin für mein Verhalten entschuldigen möchte.“ „Dass ist schon in Ordnung. Und wir nehmen deine Entschuldigung an.“ sagte nun Donatello und kam auch auf sie zu. Was dem Mädchen natürlich freute und ihn auch anlächelte. Genauso, wie der violette Turtle. Bis sich dann einer räusperte und Donnie aus seinen Gedanken riss. Wonach er erwähnte: „Und, wir haben uns ja auch Gedanken gemacht, was dir gefallen könnte. Und wir hoffen, es passt und gefällt dir.“ Woraufhin er ihr ein Geschenk überreichte und Sarah es auch gleich öffnete. Worüber sich das Mädchen auch freute. Denn das Geschenk, was sie von den Turtles bekam, war ein T-Shirt von denen. Was sich Sarah auch nicht nehmen lassen konnte es sofort anzuprobieren. Und irgendwie passte es perfekt. „Vielen Dank! Das ist echt cool von euch.“ war noch ihre Antwort. Und zeigte es auch gleich ihrer Familie.

„Das Shirt steht ihr wirklich gut. Und die Figur hat sie auch dafür...“ dachte sich Donatello und starrte sie einfach an. Als nun Raph ihn an der Schulter packte und sagte: „Hey, du Genie und Träumer. Steh doch nicht einfach in der Gegend herum. Oder, wo hast du grade hin geschaut?“ Als ob der rote Turtle von ihm seine Gedanken erraten hat. „Nirgends. Ich freue mich einfach nur für sie.“ gab der violette Bruder von sich und ging zu Mikey, um auch etwas zu essen.

 

Aber Raphael glaubte ihn irgendwie nicht und hatte dann eine Idee, die er mit Leo unter 4 Augen bereden wollte. „Was willst du, Raph?“ stellte Leonardo seine Frage. „Ich glaube, unser Don benimmt sich sehr seltsam.“ antwortete er ihm. „Seltsam? Finde ich nicht. Der ist doch eigentlich wie immer.“ gab Leo wieder zurück. „Nein, noch seltsamer als sonst. Ich glaube, er hat sich in den Ehrengast verguckt. So, wie ich das vorhin mit bekommen habe.“ erklärte Raph seinen Bruder weiter. „Echt? Unser Donnie? Sag bloß... Nein!“ brachte Leo nur heraus und schaute zu Donnie herüber. Und auch zu Sarah. „Aber denkst du das wirklich? Ich meine, sie ist zwar süß, aber sie ist doch nicht sein Typ, oder?“ sagte Leo weiter und war etwas skeptisch. „Wieso nicht? Donnie hat doch noch nie so sehr auf das Aussehen von Mädchen geachtet. Ihn ging es doch immer mehr darum, was sie im Kopf haben und wie sie ticken.“ gab Raphael zurück. „Das stimmt! Und du meinst wirklich, dass er verliebt ist.“ sagte Leonardo nun etwas lauter zu seinem Bruder. „Sh Sh... Ich weiß es nicht genau. Ich vermute es nur, wegen seinem verhalten grade. Genauso, wie damals mit April. Erinnerst du dich noch?“ erzählte Raph weiter. „Ja klar... Und wie enttäuscht er war, als sie ging. Er kam ja monatelang nicht aus seinem Labor heraus. Wäre schon cool, wenn er sich wieder für eine interessiert.“ antwortete Leo noch. „Eben, und deshalb hätte ich einen Vorschlag für dich, Leo.“ erzählte Raphael weiter. Und erklärte ihm auch wie er sich das vorstellte.

 

Wohingegen alle anderen weiter feierten, bis in den Abend hinein. Wo auch alle sich sehr amüsierten. Auch mit den Teenage Mutant Ninja Turtles. Doch als so langsam Nacht wurde und sich die ersten Gäste verabschiedeten, da hatten die Turtles beschlossen auch über Nacht zu bleiben. Aber nicht nur das. Den da es mitten im Sommer war, wurde auch abgesprochen, dass Sarah und die Turtles zusammen im Gartenhaus übernachten wollten. Was nochmal eine Überraschung für Sarah war und sich total freute, aber auch etwas nervös war. So, dass schon bald alle zusammen aufräumten und Sarah's Familie nach Hause ging. Und sie und die Jungs sich im Gartenhaus gemütlich machten und redeten.

 

Wonach Leo mit einmal sagte: „Aber, wir sind nicht nur hier um was von dir zu erfahren. Du hast bestimmt sicher auch viele Fragen an uns. Nicht, wahr?“ „Ja ein paar schon.“ antwortete das Mädchen, etwas verlegen. „Nur zu. Frag ruhig. Schlimmer als die Geschichten von Mikey kann es nicht werden.“ gab Raph von sich. „Hey! Das nächste Mal kannst du ja eine Grusel-Story erzählen, Alter.“ kam es von ihm zurück. „Ich fand sie eigentlich ganz gut.“ erzählte Sarah ihnen. „Aber an besten war die von dir. Da habe ich mich sogar etwas gegruselt. Obwohl es für mich nicht grade logisch klingt, wie so was sein kann. Aber sie war gut.“ erwähnte Donnie gelassen. „Aber sie beruht auf wahre Begebenheiten. Ich hatte das mal recherchiert. So was ist wirklich mal passiert.“ sagte sie nur, um sich recht zu fertigen. „Ja gut. Ich hätte ja selber nochmal deswegen gegoogelt.“ entschuldigte sich Donnie bei ihr. Woraufhin das Gespräch bald über ging von einem Thema zum nächsten. Und Sarah ziemlich viel von den Jungs erfuhr. Zum Beispiel, wie jeder abgestürzt war, nach dem Verlust von Splinter. Wie Michelangelo dann Videospiel süchtig wurde, wobei er schon immer gerne Videospiele gezockt hatte. „Dass habe ich schon längst wieder im Griff.“ sagte er mal zwischendurch. Doch Sarah erfuhr auch, dass Raphael fast das eine oder andere Mal schon ins Gefängnis gehen sollte. Und, dass Leo in der Zeit mit Drogen gehandelt hatte.

 

„Ja wir hatten alle unsere dunklen Szenen, in dieser Zeit. Der einzige, der halbwegs normal geblieben ist, ist Donnie unser ruhiger Typ.“ sagte Leonardo zum Schluss. „Ach ja, ihr wisst alle ganz genau, was ich durch gemacht habe. Und nun mal jetzt so bin.“ erwiderte der violette Turtle. „Und was, wenn ich mal so fragen darf?“ stellte das Mädchen ihre Frage. „Lieber nicht.“ war nur seine Antwort. „Das hat was mit seiner alten Liebe zu tun.“ erklärte Mikey dann mit einmal. „Ja und? Wehe einer von euch verliert darüber auch nur ein Wort, sonst knall ich denjenigen ab.“ erklärte Donatello allen und wurde dabei etwas lauter. „Reg dich ab. Und außerdem, du hast deine Shotguns zu Hause gelassen.“ erwähnte Raphael nur. „Ja, besser für euch alle.“ kam es wieder von Donnie. „Das wird mir jetzt etwas unangenehm... Ich meine, so mit irgendwelchen kriminellen Sachen hatte ich bis jetzt so noch nichts zu tun.“ erzählte Sarah den Turtles.

Wonach alle wieder runter kamen und sich dann über andere Themen unterhielten. Wobei aber das Mädchen sich auch immer dichter an Raphael heran rückte und auch erzählte, dass er ihr Lieblingsturtle wäre. Was ihn zwar schmeichelte und auch überraschte. Und im Moment grade nicht wusste, was er dazu sagen sollte.

 

Gefühle werden nicht erwidert !!!

Raphael war so überrascht und auch etwas geschmeichelt, dass man ihm so gar ansah, wie er leicht rot wurde. „Ich… ähm… ja…“ stotterte er nur herum. Weshalb die andern 3 Turtles nur darüber schmunzelten. „Unser Raphie wird geherzt.“ sagte Leo nur und versuchte sein Lachen zu unterdrücken. Wohingegen Mikey sich kaum zurückhalten konnte und vor Lachen sich den Bauch hielt. Während Sarah überhaupt nicht verstand, warum die anderen nun lachten. Was Raphael immer mehr nervös und sauer machte. Was er auch heraus brüllte: „Hört ihr jetzt gefälligst auf! Das ist nicht lustig!“ Aber keiner nahm ihm ernst, außer Sarah. Die nur verwirrt umher schaute, zu den anderen.
 

Als sie nun bemerkte, wie der rote Turtle das Mädchen auch sauer anstarrte. Wovor sie sich erschrak und fragte: „Was… was habe ich getan?“ „Da du so was noch fragst. Als ob du es nicht weist. Ne…“ maulte er sie an und wollte, dass seine Brüder aufhörten zu lachen. Doch, dass taten sie nicht. Wohingegen Sarah nur sagte: „Aber ich habe doch nur gesagt, dass du mein…“ „Das ich was… das du mich liebst und ich nun dein Freund bin. Da sage ich dir jetzt mal was, dass wird niemals passieren. Ich habe nämlich eine Freundin und die ist hübscher als du.“ erklärte Raphael ihr und wurde dabei noch wütender. Wonach er weiter seine Brüder anschrie, dass sie aufhören sollten zulachen. Besonders Michelangelo, der sich einfach nicht beherrschte.
 

Als es Sarah mit einmal nicht mehr aushielt und unter Tränen weglief. Weinend und verletzt von Raphael’s Reaktion. Was aber Donnie mitbekam, der mehr nur laut gegrinst hatte. Als er dann seinen Brüder zu schrie: „Schnauze!!!“ Was so noch nie einer von den anderen 3 Turtles je gehört hatte. Und alle auf einmal still waren.

Und der violette Turtle nun richtig wütend dastand und sagte: „Wisst ihr Trottel eigentlich, was ihr getan habt?... Ihr habt ihren Geburtstag ruiniert! Und zwar ihr alle!“ „Das meinst du doch nicht ernst? Sie ist zwar jetzt etwas geknickt, aber sie kommt drüber weg.“ antwortete Raph ihm. „Ach ja, meinst du? Ich glaube nicht, so wie sie grade aussah… Oder, wie würdest du reagieren, wenn dein Held dich abblitzen lässt? Sicher genauso.“ Gab Donatello wieder von sich.

Woraufhin er zu einem Entschluss kam und sagte: „Und darum werde ich sie jetzt suchen gehen. Und mich in euren Namen entschuldigen. Was ich ja schon immer all die Jahre getan habe.“ Und wollte so eben nach draußen gehen, als nun Leo erwähnte: „Du weist doch gar nicht wo sie hin ist. Und außerdem, kennst du dich hier doch gar nicht aus?“ „Das ist mir egal und wenn ich überall nach ihr suchen werde. Entweder ihr kommt mit oder lasst es bleiben. Eure Wahl.“ War nur Donatello’s Antwort und ging mit diesen Worten hinaus, in die Nacht.
 

Während Sarah, mit Tränen in den Augen, schluchzend durch die Straßen lief. Als sie wieder in den kleinem Waldgebiet kam und zu dem See lief. „Das kam ich immer auf andere Gedanken.“ Ging es durch ihren Kopf. Wonach sie sich auf eine Bank setzte. Und in Sarah’s Kopf gingen 1000 Gedenken hin und her. „Wieso tut Raph so was?... Ich habe doch nur gesagt, dass er mein Lieblingsturtle ist. Und dann rastet er so aus, warum? Ich verstehe das alles nicht… Ich kann einfach nicht mehr. Vielleicht sollte ich die Hoffnung aufgeben. Wer möchte denn schon mit mir zusammen sein? Ich bin ja nur…“ dachte sie. Aber sie wollte das Wort nicht aussprechen, dass sie hässlich sei. Sarah hatte schon mal von ihrer Familie gehört, dass sie nun mal anders war als der Rest ihrer Familie. Wobei sie bei diesem Gedanken wieder anfing zu weinen.
 

Wo in der Zwischenzeit Leo, Raph und Mikey immer noch in dem Gartenhaus saßen und keiner es wagte was zu sagen. Als nun Leonardo erwähnte: „Ich muss gestehen irgendwo hat Donnie Recht… Und wir hätten nicht lachen sollen.“ „Stimmt, wir sind doch ihre Comichelden. Das war echt nicht fair von uns.“ antwortete Michelangelo und fühlte sich schuldbewusst. Was auch Raphael in sich spürte und sagte: „Ich hätte nicht so reagieren sollen… ich war ja nur wütend auf euch, da ihr gelacht habt. Da habe ich einfach die Beherrschung verloren und sie auch angeschrien… Irgendwie fühle ich mich ja geschmeichelt, dass sie mich ja mehr mag als euch.“ Und man konnte auch ein sehr leichtes Lächeln beim roten Turtle erkennen. Woraufhin Leonardo erklärte: „Dann sollten wir Donnie bei der Suche helfen. Wo immer der auch steckt.“ „Und wie? Der ist einfach losgezogen. Du weißt doch nicht wohin.“ antwortete Raph ihm. Aber der blaue Turtle sah sein Bruder an und sagte: „Ich werde ihn orten. Mit meinem Handy. Das wäre das einzige.“ „Na dann, auf geht’s.“ kam es nun von Mikey. Und wenig später machten sie sich auf die Suche nach Donatello.

Ein vertrautes Gespräch !!!

Während Sarah mal wieder an einem ihrer Lieblingsorte saß. Wo sie schon vor ein paar Stunden war, an dem kleinen See im Wald. Um vielleicht auf andere Gedanken zu kommen, versuchte das Mädchen die Aussicht zu genießen. Jedoch konnte sie Raphael's Worte einfach nicht vergessen. „Ich habe eine Freundin!... Und sie ist cooler als du...“ kamen ihr die Worte wieder hoch und fing wieder an zu schluchzen. „Sie ist cooler als ich... Und sicherlich auch sportlicher als ich... Niemals werde ich jemanden finden... Manche Menschen sind einfach dazu bestimmt allein zu leben...“ sagte Sarah zu sich selbst immer wieder und versuchte nicht vollkommen in Tränen auszubrechen.
 

Wo in der Zwischenzeit Donatello noch weiter nach Sarah suchte. Und er schon bald Leo Recht geben musste, da er eigentlich überhaupt keine Ahnung hatte, wo sie lang gelaufen war. Weshalb er sich schon fast dazu entschließt zurück zu gehen und sich auch total die Sorgen machte. Obwohl es ja noch nicht mal seine Schuld war, dass das Mädchen so enttäuscht wurde. Aber Donnie konnte es einfach nun mal nicht ertragen, wenn ein Mädchen so verletzt wird. Dafür ist der violette Turtle einfach viel zu sensibel. Als er mit einmal etwas in der Luft bemerkte, etwas was mehr als bekannt vorkam. Es war ein sehr definierter Geruch, der in der Luft lag. Welcher Donnie nur heute wahr genommen hatte. Was nichts anderes als Sarah's Parfüm war. Und so ging Donatello der Spur nach und fand das Mädchen auch. Aber er ging nicht sofort auf sie zu, sondern blieb erst mal auf Abstand. Da er sie nicht erschrecken wollte.
 

Doch Sarah bemerkte ihn und sagte: „Was willst du denn?“ In einem richtig abartigen Unterton. „Ich... ich wollte wissen, wie es dir geht?“ stellte Donatello seine Frage. „Wie soll es mir gehen. Meine Hoffnung wurde nur grade zerstört... Vielleicht sollte ich mich damit abfinden, ich bleibe nun mal mein Leben lang alleine. So will das Universum nun mal.“ erklärte Sarah ihm. „Sag doch so was nicht. Irgendwann findest du den Richtigen.“ antwortete der violette Turtle und wollte ihr Mut machen. Wonach er sich neben ihr setzte. „Das denke ich nicht. Mich will keine Kerl haben... Ich bin nicht schlank... Ich bin nicht sportlich... Ich bin gar nichts.“ erzählte sie ihm weiter. Wobei es Donatello fast das Herz brach, wie sie so über sich selbst redete. „Also, wenn du gar nichts bist, dann wärst du doch heute nicht hier. Du bist ein Mädchen... Und ehrlich gesagt... finde ich... dich süß.“ zwang sich Donnie dazu es zu sagen. Aber sie meinte nur dazu: „Was? Das meinst du doch nicht echt. Das sagst du doch nur, um mich aufzumuntern.“ „Ehrlich gesagt, nein. Ich finde dich wirklich hübsch.“ gab Donatello wieder. Und würde sehr gerne noch mehr sagen, aber Donnie wusste nicht was. „Wenn du meinst.“ war nur ihre Antwort. Wonach ein sehr peinliches Schweigen entstand.
 

Bis Donatello dem Mädchen etwas ganz privates anvertraute. „Weist du, die meisten Mädchen, die so schlank und sportlich sind, achten sehr auf ihre Ernährung und das sehr strikt. Weshalb mich auch solche Frauen nicht ansprechen. Deshalb habe ich auch April ja so sehr geliebt. Klar, sie sah gut aus. Aber da ist jede Frau auch anders. Und das Aussehen ist doch nicht alles, was wichtig ist.“ fing der violette Turtle an zu erzählen. „Kann sein.“ antwortete Sarah nur. Aber Donnie erzählte daraufhin weiter: „... Jedenfalls wollte ich seit dem einen Tag nie wieder einer Frau nahe stehen. Nachdem was ich April angetan habe.“ Worauf das Mädchen etwas hellhörig wurde und nachfragte: „Was ist denn passiert?“
 

Und Donatello weiter erzählte: „Also, irgendwann hatten Casey und ich uns so sehr gestritten, dass wir uns so gar geprügelt haben. Und ich meine so richtig.“ Wobei Sarah nur gespannt zu hörte und fragte. „Was war denn der Grund dafür?“ „Was denkst du, April natürlich. Wen von uns beiden sie mehr mochte... Und dann geschah es, dass ich so wütend war, dass ich Casey krankenhausreif prügelte. Ich hatte im Nachhinein erfahren, dass er es fast nicht überlebt hätte... Weshalb April so sauer auf mich war, dass sie bis heute nicht mal mehr ein Wort mit mir gewechselt hat... Wodurch ich dann beschlossen hatte, nie wieder eine Frau in mein Herz zu lassen... Du siehst also, du wirst nicht die Einzige sein, die für den Rest des Lebens allein sein wird.“ berichtete Donnie weiter und schaute dabei zu Boden. „Dass tut mir echt leid, das mit April... Ich hatte ja immer gehofft, dass sie sich irgendwann für dich entscheidet. Aber das es denn so kam, wusste ich nicht.“ war nur ihre Antwort und schaute dabei in die Ferne. „Ich habe es ja auch bis jetzt noch keinen Fremden erzählt.“ sagte Donatello wieder. „Jedoch wollte ich mein Herz verschließen, bis heute.“ gab dann von sich, nach einer kurzen Pause.
 

„Wie bitte?“ stellte sie ihre Frage. „Nun, wie gesagt, ich finde dich hübsch und auch süß.“ erklärte Donnie, wobei er auch leicht rot wurde. Was Sarah etwas zum Lächeln brachte. „Ich muss sagen, du bist echt nett. Jedenfalls netter, als deine Brüder.“ erwähnte das Mädchen daraufhin. „Ja... Das was Raph da abgezogen hatte, war echt unmöglich. Aber er ist nun mal so. Auch zu seiner Freundin.“ antwortete Donnie. „Wirklich?“ fragte Sarah wieder nach. „Ja. Und manchmal ist es echt nervig, da bei einem Streit auch keiner der beiden nachgibt. Vor allem, wenn ich mich in meinem Labor konzentrieren muss... Aber nachdem, was ich heute beobachtet habe. Da würde ich sagen, dass du und Raph nicht grade gut zusammen passen würdet.... Ich denke, du brauchst jemanden, der dich nicht nur gern hat, sondern auch vom Gemüt zu dir passt.“ erklärte Donatello ihr. „Wenn du das sagst. Das ist aber schwer, den Richtigen zu finden. Besonders, wenn man so ist wie ich.“ gab Sarah von sich und wurde dabei schon wieder traurig.
 

„Wahrscheinlich. Aber vielleicht auch nicht.“ antwortete der violette Turtle und wurde wieder etwas rot. „Wie meinst du das?“ stellte sie wieder ihre Frage. „Nun, ich finde dich wirklich hübsch. Und... ich... mag dich sehr.“ brachte Donatello endlich auch sich heraus. Was Sarah erst etwas verwunderte, aber sich dennoch sehr darüber freute. „Donnie, dass ja sehr nett von dir. Aber, du kennst mich nicht wirklich. Und daher weiß ich nicht. Ob, das eine gute Idee ist?“ antwortete sie. „Wieso nicht? Und ich würde es wagen.“ gab Donnie zurück und nahm dabei ihre Hand. Weshalb das Mädchen wieder leicht lächelte und sagte: „Na gut. Versuchen kann man es ja.“ Wonach sich die beiden noch ein Augenblick den See anschauten. Bis dann Donatello vorschlug wieder zurück zu kehren. Und die beiden sich auf den Weg machten, zurück in den Garten.

Ein Geschenk für's Leben !!!

Auf dem Weg zurück, bemerkte Sarah, dass es doch etwas kühl geworden war. Weshalb sie versuchte mit ihren Armen sich zu wärmen. Was aber Donnie bemerkte und sie in den Arm nahm. „Danke. Aber das muss nicht sein.“ antwortete Sarah und fühlte sich etwas wärmer. „Ich finde doch. Nicht das du noch krank wirst.“ gab Donnie nur wieder. „Wenn du das sagst. Aber so schnell werde ich nicht krank.“ erklärte das Mädchen ihm. „Aber dennoch. Ich könnte es nicht ertragen, wenn dir was passiert.“ erzählte der violette Turtle weiter. Wobei Sarah jetzt erst feststellte, dass Donnie sie wirklich mochte. Doch so sehr sie sich darüber gefreut hätte, konnte das Mädchen es nicht.

Denn, wenn sie eins gelernt hatte, in ihrem bisherigen Leben, dann, dass keiner auf Dauer in ihrem Leben geblieben war. Zwar hatte sie schon den einen oder anderen Typen über's Internet kennengelernt, aber mehr als Freundschaft ist ja doch nie raus gekommen. Daher wollte sie nicht mehr daran glauben, die große Liebe zu finden. Und versuchte innerlich diese Traurigkeit zu unterdrücken. Was aber ihr nur schwer gelang und Donatello sie fragte: „Hey, was ist jetzt los?“ Und eigentlich wollte Sarah es ihm nicht sagen, aber tat es dann doch. Über alles, was sie all die Jahre enttäuschte. Was ihre Familie ihr für ein Gefühl gegeben hatte, was die Freunde aus der Schule ihr angetan haben. Und auch die Internet-Bekanntschaften, die sie verlassen hatten. Wobei sie ihre Tränen nicht unterdrücken konnte.
 

Und Donatello jetzt erst begriff, wie schlecht sie behandelt wurde und es ihm auch richtig bewegte. „... Daher weiß ich, dass du auch aus meinem Leben früher oder später verschwinden wirst.“ sagte Sarah zum Schluss und weinte nur noch. „Das wird nicht passieren. Ich lass dich nicht alleine. Nie mehr. Das verspreche ich dir.“ antwortete Donnie und wollte, dass sie ihn anschaute. „Ich würde dir so gerne glauben, aber es ist schwer.“ gab sie nur zurück. „Das glaube ich dir. Aber da kannst du mir vertrauen. Treue ist eins der wichtigsten Dinge eines Ninjas. Die Treue halten zu Menschen die einem Ninja nahe stehen. Und du bist jetzt ein Mensch, der mir wirklich, wirklich nahe steht.“ erklärte der violette Turtle ihr. „Wenn du das sagst. Ich werde es versuchen.“ war Sarah's Antwort und musste mit einmal heftig gähnen. Ebenso wie Donnie.

Woraufhin das Mädchen erst jetzt bemerkte, dass sie schon vor dem Garten stehen. „Wir sollten rein gehen. Mir wird es nun auch etwas zu kühl. Und müde werde ich so langsam auch.“ sagte Donnie zu ihr. „Ja du hast Recht. Aber deine Brüder? Ich habe Angst, was die jetzt sagen werden.“ erwähnte Sarah. „Ich bin ja bei dir. Mach die da keine Sorgen.“ antwortete Donatello. Und beide gingen zusammen ins Gartenhaus.
 

Doch als die Zwei das Gartenhaus betraten, mussten sie feststellen, dass gar keiner seiner Brüder da waren. „W-Wo sind sie?“ fragte Sarah verwundert nach. „Keine Ahnung. Vielleicht sind sie losgezogen, um mich zu suchen. Als ich weg war. Ich versuche mal Leo zu erreichen.“ erzählte Donnie und nahm sich sein T-Phone, um Leonardo anzurufen. Während Sarah ins Badezimmer ging, um ihre Tränen wegzuwaschen. Als sie wieder heraus kam, fragte sie Donnie: Und?“ „Es ist so, wie ich es vermutet hatte. Nachdem ich weg war, sind die 3 los, um mich zu suchen. Konnten mich aber nicht erreichen oder orten. Da ich mein T-Phone hier gelassen habe. Dadurch sie sie durch die ganze Stadt gelaufen. Es könnte ne Weile dauern, bis sie wieder hier sind.“ erzählte der violette Turtle. Was das Mädchen etwas beruhigte, aber dennoch sagte: „Mir wäre es lieber, wenn ich die heute nicht mehr sehe.“
 

Was Donatello nachvollziehen konnte, nach Raphael's Reaktion, aber nur sagte: „Mag sein. Aber Raph hatte es nicht so gemeint. Und außerdem, bin ich ja bei dir. Und sollte er oder ein anderer etwas gemeines zu dir sagen, bekommt derjenigen oder diejenige es mit mir zu tun.“ sagte Donnie weiter. „Ja. Das habe ich jetzt verstanden.“ antwortete Sarah. Wonach beide lachen mussten und dann zusammen die Couch ausklappten, zum Schlafen. Doch als Sarah fast beim Einschlafen war, da merkte sie, wie Donnie näher heran rückte und sie umarmte. Es war für Sarah zwar ungewohnt, aber auch schön. Und die beiden so zusammen einschliefen.
 

Irgendwann dann nach ein paar Stunden kamen auch Leonardo, Raphael und Michelangelo wieder im Garten an und betraten still und leise das Gartenhaus. Wobei die 3 auch etwas überrascht waren, über den Anblick, wie Sarah und Donnie zusammen schliefen. „Und ich dachte er wollte nie wieder eine Freundin haben, nachdem was mit April passiert war.“ sagte Mikey. „Nun, könnte sein, dass er es sich anders überlegt hat. Und das mit April ist ja auch schon fast eine halbe Ewigkeit her.“ antwortete Leo ihm. „Hmm, wenn du meinst.“ gab der orangene Turtle nur noch zurück. Und die 3 Brüder legten sich dann auch schlafen.
 

Als am nächsten Morgen, Sarah wach wurde, hörte sie von draußen Stimmen. Doch genau zuordnen konnte sie die nicht. Und als sich das Mädchen umdrehte, sah sie, dass Donnie noch tief und fest schlief. Was sie zum Lächeln brachte und sich an ihm kuscheln wollte. Da wurde Donatello auch wach, sah das Mädchen lächelnd an und sagte: „Guten Morgen, meine Hübsche.“ „Guten Morgen.“ antwortete sie und wurde dabei etwas rot im Gesicht.

Als dann Leo und Raph herein kamen. „Ach, unser Liebespaar ist auch endlich wach.“ sagte Raphael. „Wie bitte?“ fragte Sarah nach. „Wir sind kein Paar, Raph.“ gab Donatello zurück, etwas gereizt. „Wenn du meinst. Aber wir haben es alle gesehen, wie ihr zwei zusammen gekuschelt habt.“ erzählte der rote Turtle weiter. Was dem Mädchen etwas peinlich wurde und sagte: „Ich werde mal ins Bad gehe und mich frisch machen.“ Was Sarah auch tat. Und als dann die Tür zum Badezimmer verschlossen war, sagte Donnie dann: „Raphael, was soll der Scheiß? Das war hier eben ober peinlich, was du getan hast.“ Wobei der violette Turtle dabei auch etwas lauter und wütender wurde. „Hey, schon gut. Ich wollte dich doch nur aufziehen. Aber leugnen kannst du es nicht.“ gab Raph zurück und ging wieder nach draußen, um Mikey beim aufräumen zu helfen.
 

„Aber irgendwo hat er Recht. Ihr könnt es nicht geheim halten, Donnie.“ sagte Leonardo daraufhin, der nun ins Gartenhaus hinein kam. „Du hast ja Recht. Aber ich habe Angst. Ebenso wie sie.“ stimmte er Leo zu. „Was?“ fragte der blaue Turtle nach. „Nun, nachdem was ich letzte Nacht so alles über sie erfahren habe. Da hat sie einfach jemanden verdient, der auf Dauer an ihrer Seite ist.“ erklärte Donatello weiter. „Und du meinst, du könntest derjenige sein?“ stellte Leonardo seine Frage. Woraufhin Donnie etwas überlegte und dann entschlossen sagte: „Ja, ich denke schon.“ „Dann solltest du es ihr sagen, bevor es zu spät ist.“ antwortete Leo und ging auch wieder nach draußen.
 

Und Donatello sich fertig machte und schon mal die Couch wieder zusammen klappte. Bis dann auch Sarah endlich aus dem Badezimmer raus kam. Und Donnie auf sie wartete. Was das Mädchen etwas verwunderte und nachfragte: „Ist alles in Ordnung, Donnie?“ Und wollte sich neben hin hinsetzen, aber er stand schon auf und antwortete: „Ja, alles Ok. Raph wollte mich vorhin nur etwas aufziehen.“ „Ok.“ gab Sarah nur von sich. „Und ich möchte dir was sagen...“ redete Donatello weiter. Und nahm dabei auch ihre Hände. Wobei das Mädchen schon ahnte, was der violette Turtle sagen möchte. Nämlich das er nur ein Freund sein möchte. Weshalb das Mädchen sich darauf gefasst machte, nicht wieder zu weinen. „Ich hatte ja gesagt, dass ich dich nicht mehr alleine lassen möchte. Und das werde ich auch nicht... Und seit der letzten Nacht könnte ich mir es auch nicht mehr vorstellen... Und ich würde gerne an deiner Seite sein... als...“ fing Donatello an zu reden und hatte auch etwas Angst es zu sagen. Da sagte Sarah dann: „...als ein guter Freund, nicht wahr?“ Wobei sie sich nicht traute ihm anzusehen. „Ist schon gut. Ich kann das verstehen. Und werde damit klar kommen.“ sagte sie weiter, zitternd. „Was? Nein, das ist völlig falsch. Ich wollte sagen, als dein Freund. Ich möchte sehr gerne mit dir zusammen sein.“ brachte Donnie es heraus und konnte nicht verstehen, warum sie so über ihn denken sollte. „Was? Wirklich?“ fragte das Mädchen nochmal nach. „Ja. Wirklich.“ antwortete Donatello und nahm sie nun in den Arm. „Ok.“ kam es nur von Sarah und konnte es fast nicht glauben, was hier passierte. „Ja, ich möchte wirklich mit dir zusammen sein, Sarah. Aber nur, wenn du das auch möchtest.“ „Ja. Ja.“ war ihre Antwort und fing auch wieder an zu lächeln.
 

Doch was dann passierte, konnte das Mädchen wieder nicht glauben. Donatello küsste sie dann auf dem Mund. Um ihr zu zeigen, dass er es wirklich ernst meinte. Und der Kuss hätte für Sarah ewig andauern können. Aber die beiden sich dann wieder lösten und nach draußen gingen.
 

Wo nicht nur Leo, Raph und Mikey auf die beiden warteten. Sondern auch Sarah's Familie, die grade in den Garten gekommen waren. Und Sarah und Donnie allen irgendwie erklärten, dass sie nun zusammen waren.

Womit nicht nur der Geburtstag von ihr wunderschön zu Ende ging. Sondern Donatello hatte Sarah ein ganz besonderes Geschenk gemacht. Was der violette Turtle, aus seiner Sicht, auch niemals wieder bereuen wollte.
 

The End !!!



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