Prolog
'llo, Leutz!!!!! Hier ist meine erste (!!!!) Yu-Gi-Oh! FF, also seit bitte nett, und hängt mich nicht sofort... XP *auf knie geh*
nyo, was soll ich sagen: MICH KOTZT ES WAHNSINNIG AN, DAS MEIN SCHNUCKELCHEN KAIBA KEINEN MILLENNIUMS GEGENSTAND HAT!!!! Da braucht man sich ja nicht zu wundern, wenn er immer verliert!! *geht gerade kaiba trösten* - mist, jetzt hab ich schon fast alles verraten.
Na, wurscht. Ach so: wenn es so ne FF schon gibt, man möge mir verzeihen, weil nämlich, ich hab noch keine Zeit gehabt alle zu lesen ... also im Voraus schon mal *sorry* TSCHULDIGUNG!!!!
Jetzt das übliche:
- mir gehört nix
- ich krieg kein Geld
- ich liebe Kaiba!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
- Vorsicht Pairing (!!!) Welches? Muahauhuahauahu, denkt mal scharf nach
- Der Prolog ist verdammt kurz, und deswegen kommt bald Kapitel eins
- Kaiba gehört mir!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
- Äh ... nein ... falscher Text.
Also, ich fang jetzt an:
Mit dem Epilog:
Nein, schmarrn .... Ups ....
Mit dem Prolog:
*^*^*^*^*^**^*^*^*^*^*^*^*
PROLOG
^*^*^*^*^*
CURSE TO THE TRAITOR
*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*^*
Es war einmal vor Tausenden von Jahren - da herrschte ein Pharao, der war so mächtig, das sogar die Götter ihn liebten. Er war so übermenschlich stark, das sie ihm acht göttliche Gegenstände gaben, damit er sie verwalten sollte. Der Pharao war sehr weise und gab jedem der Menschen, denen er am meisten vertraute, einen davon und ernannte den Weisesten unter ihnen zu ihrem Hüter. Schon bald blühte das Land unter soviel Stärke auf und kein Feind wagte es, Ägypten anzugreifen.
Aber wie in so vielen Märchen, gab es unter den Angetrauten des Pharaos einen Verräter. Die Macht eines göttlichen Gegenstandes war ihm nicht genug und er begann, die anderen sieben zu begehren. Sein Herz war so zerfressen von Habgier und Neid, dass alles Böse auf den Gegenstand überging und so zu einem verfluchten Gegenstand wurde.
Das ist der achte Millenniums Gegenstand, der verfluchte Haarreif.
Als die Götter von diesem Frevel an ihrem Geschenk erfuhren, wurden sie zornig auf den Pharao und zweifelten an seiner Weisheit. Um sein Land vor dem Untergang zu retten, beschloss er nun mit seinen Vertrauten, den verfluchten Gegenstand für immer zu verbannen, ebenso den Verräter.
Unter großen Gefahren für ihr Leben schafften es aber nur der Pharao und sein engster Freund den Gegenstand in eine Karte zu bannen und die unsterbliche Seele des Verräters zu reinigen, auf das sie wieder gut werden könnte.
So kam es dazu, dass nur sieben göttliche Millenniums Gegenstände die Zeiten überdauerten und nun - im 21. Jahrhundert - Mittelpunkt des Schicksals vieler Menschen wurden: Das Puzzle, das Auge, der Ring, der Stab, die Waage, die Halskette und der Schlüssel. Jeder von ihnen fand den Träger, der ihn perfekt ergänzte.
Nur der Armreif, gebannt und verflucht für alle Zeiten, wartet immer noch auf den Tag der Wiedergeburt seines Trägers um mit seiner Hilfe die Welt zu versklaven.
Und dieser Tag ist bald gekommen ...
Puh, das war der Prolog. Schlagt mich nicht, ich weiß selber, dass es scheiße war. Aber Kommis wären trotzdem nett *blöd grins*
Aber so'n scheiß Anfang ...
Und jetzt ratet mal, wer die Wiedergeburt vom Verräter ist .... Pf ... dumme Ideen hab ich ... schlagt mich!!!!! Nein, bitte doch nicht!!!
So, dann bis zu Kapitel eins!!!! ^^V wartet auf mich
*küsst gerade Kaiba*
baba und cu
lady death
ach so: curse of the traitor heißt soviel wie "Fluch des Verräters" oder so ... bin mir da nicht so sicher ... habs per word übersetzten lassen ... wird schon falsch sein ^^
was seh ich da? Kommis? Neeeeeeeeiiiiiiiiiin!!!! Es ist ein Kaiba!!! *sabber*
grad fällt mir auf, das marik ja genaus geil is ^^ was mach ich jetzt? T.T
hidden into the darkness
'llo Leutz!! Hier kommt also Kapitel eins:
TA-DAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!
Erst mal danke an die kommi schreiber:
BiancaRebbert: ich merke grade, das ich Marik auch ganz schön geil finden ... was nun? *ggg*
Seren_Atum: So, da bin ich wieder ^^.
Danke, danke, danke...
So jetzt kommt Kapitel eins:
(Es ist immer so, das zuerst ein Flashback kommt und dann die Gegenwart. Und bei mir ist es so, das alle die wo nen Mill. Gegenstand haben, sich auch gekannt haben und so halt ... im Anime is das nicht so ... aber na ja. Und die ägyptischen Namen weiß ich auch nicht ... wenn die jemand weiß, kann er's mir ja sagen ^^ wär echt nett)
jetzt aber wirklich los:
- ICH LIEBE KAIBA!!!!!
- UND MARIK AUCH!!!!
- Äh ... tschuldigung T.T
Los, jetzt:
Für Fehler übernehm ich keine Haftung ... behaltet sie oder schmeißt sie weg
Los:
Kapitel eins:
*°*°*°*°*°*°*°*° hidden into the darkness*°*°*°*°*°*°*°*°*°*
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~~~ vor dreitausend Jahren ~~~
in Theben, Oberägypten, der Stadt des Pharao Yami Yugi, 15. Dynastie
"Pharao? Fehlt euch etwas?"
Der Pharao, mächtigster Mann der Welt, saß schweißüberströmt in seinen Gemächern und spürte wie sein Herz heftig und unbarmherzig gegen seine nackte Brust schlug. Vor ihm stand ein Diener, die Augen voller Angst weit aufgerissen.
"Hole mir sofort Pegasus!" befall er und lehnte sich wieder zurück. Der Diener nickte, verbeugte sich und verließ rückwärts gehend seine Gemächer.
Gedankenverloren sah der Pharao an die mit Ranken und Gemälden verzierten Decke und dachte über den Traum nach. Hatten ihm die Götter eine Botschaft geschickt? Eine Botschaft, die er nicht missdeuten durfte? Er horchte in sich, aber das einzige, was sich dort noch immer meldete, war sein Herz, das sich langsam wieder beruhigt hatte. Wann kam endlich Pegasus? Immer wenn man ihn brauchte ...
Der Pharao spürte einen leichten Luftzug an seiner Wange und setzte sich wieder auf. Der seidene Vorhang, der sein Schlafgemach vom Rest des Gemachs trennte, wehte leise im Wind. Wehte nur, wenn der Geheimgang geöffnet war. Der Geheimgang den nur er und Pegasus kannten.
"Bist du endlich da?" fragte er in den leeren Raum hinein. Ein leises Lachen antwortete ihm und aus einer Ecke trat er. Pegasus. Wunderschöne silberne Haare umspielten sein alterloses Gesicht und verfingen sich dann und wann in seinem Millenniumsauge.
"Was bereitet euch Sorge, mein Pharao?" Pegasus fiel auf die Knie und senkte den Kopf. "Was bereitet euch Sorge, dass ihr mich mitten in der Nacht herkommen lasst?" Seine rechte Hand hob wieder den Kopf und der Pharao sah das so charakteristische Lächeln auf seinen Lippen.
"Oh, tut mir Leid. Hast du schon geschlafen? Kann ich mir nicht vorstellen." Jetzt grinste der Herrscher ebenfalls.
"Nein, ich schlief nicht." Der Ton von Pegasus wurde sachlich. "Nun, was bedrückt dich, Yugi?"
Seufzend lehnte sich der Pharao zurück und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Er bedeute Pegasus mit einem Nicken ebenfalls Platz zu nehmen.
"Ich hatte einen ... sagen wir mal ... einen göttlichen Traum. Von den Götter gesandt." Er blickte zu Pegasus und fragte sich unweigerlich, ob er in diesem Moment seine Gedanken las. Aber das hätte sein Puzzle gespürt und ihn gewarnt. Pegasus hätte es niemals gewagt. Seine rechte Hand blieb stumm.
"Ich kann es nicht genau deuten. Aber eines kann ich mit Sicherheit sagen, ein Rabe kam darin vor. Ein großer schwarzer Rabe mit glutroten Augen."
Pegasus sah auf und seine Augen blitzten auf. "Ein Rabe? Das ist das Zeichen für Verrat."
"Ich weiß. Und ... es kam einer der göttlichen Gegenstände darin vor."
"Welcher?"
"Der Haarreif. Es war der Haarreif des Priesters."
Ein höhnisches Lachen entwich Pegasus' Lippen. "Der Priester ein Verräter? Ich habe es immer gewusst. Es war ein Fehler, ihm einen Gegenstand anzuvertrauen. Ich hatte dich immer gewarnt, mein Pharao." Leiser Spott ließ seine Stimme erzittern.
Der Pharao nickte. "Du hast Recht, meine rechte Hand. Wie immer. Wir müssen ..."
Pegasus nickte. "Morgen?"
"Ja. Morgen. Die Götter werden nicht warten."
"Ich werde alles in die Wege leiten. Soll ich die anderen Erwählten einweihen?
"Ja. Sie sollen sich bereithalten. Aber erzähle nur das notwendigste."
Pegasus stand auf und war im Begriff zu gehen. Vor dem Geheimgang blieb er noch einmal stehen und blickte zurück.
"Pharao?"
"Ja?"
"Was hat der Priester getan, dass er Verräter genannt wird? Haben dir das die Götter auch mitgeteilt?"
Der Pharao überlegte kurz und entschied, Pegasus einzuweihen. "Er trachtet nach den sieben anderen göttlichen Gegenständen. Sein Haarreif ist von Neid zerfressen, von Habgier und Hass. Die Götter werden das nicht zulassen."
"Danke, Yugi. Ich werde alles Nötige veranlassen." Mit einer leichten Verbeugung verließ er die Gemächer und ließ den Pharao mit seinen Gedanken alleine.
******
Pegasus schritt den engen dunklen Gang entlang. Er musste sich bücken, um nicht an die Decke zu stoßen. Fackeln kreuzten immer wieder seinen Weg, zeigten flackernd Darstellungen des Totengerichts. Bilder, wie sie sein Pharao am liebsten sah. Ein weiteres höhnisches Lachen ließ die Wände erzittern.
// Ich habe es gewusst, immer gewusst. Der Priester ist ein Verräter. Zu schnell aufgestiegen zum Gefolge des Pharaos, zu viel Macht. Ich habe es immer gewusst. Und jetzt ... wird er sterben! //
~~~ zweitausend Jahre später ~~~
in Domino City, Highschool, Klasse 12b, Joeys Gedanken
>> Die Punkte An (xl0,2x2-2,4x+9,2) auf der Parabel p und die Punkte Dn (xl0,5x+6,5) auf der Geraden g haben jeweils dieselbe Abszisse x. Die Punkte Bn, deren Abszisse stets um 2 größer ist als die Abszisse x der Punkte An liegen ebenfalls auf der Parabel p. Die Punkte An, Bn und Dn sind zusammen mit Punkten Cn für x Element [1,11;12,14] die Eckpunkte des Parallelogramms AnBnCnDn. <<
"Kaiba? Würden Sie bitte an die Tafel kommen?"
Ein schadenfrohes Grinsen stahl sich auf Joeys Lippen, als er diesen Satz hörte. Diese Aufgabe konnte Kaiba auf keinen Fall lösen. Selbst Yugi saß unglaublich unwissend auf seinem Platz und versuchte Unfairerweise gerade Kontakt mit seinem alter Ego Yami aufzunehmen um sich aus der Patsche helfen zu lassen. Nein, Kaiba konnte die Aufgabe nicht lösen.
Joeys rehbraune Augen folgten dem hochmütigen schlanken Körper wie er durch die Gänge wanderte und dann vor der unlösbaren Aufgabe stand. Zuerst sah es wirklich so aus, als hätte Kaiba keine Ahnung. Joey lachte sich schon ins Fäustchen. Dann aber nahm Kaiba eine Kreide, schenkte dem Lehrer der so unverschämt gewesen war, den großen Seto Kaiba herauszufordern, ein Lächeln und machte sich wie selbstverständlich daran, irgendwelchen Kauderwelsch an die Tafel zu kritzeln.
Ebenso wie die eine Hälfte der Klasse die nicht eingeschlafen war, hielt Joey die Luft an. Das durfte nicht war sein, diesem Scheiß-Kerl war einfach alles in den Schoss gelegt. Oh, wie er diesen Kerl hasste. Er spürte Yugis Blick und sah zu ihm rüber. Dieser schien genauso verzweifelt und schüttelte nur den Kopf.
Vorne war Kaiba anscheinend fertig und warf dem Lehrer die Kreide zu.
"Richtig?" Diese absolut hochmütige nervende unausstehliche wunderschöne Stimme! Wie es ihn ankotzte. Und dann dieses ,Richtig?', Kaiba wusste ganz genau, dass es richtig war.
Aber der Lehrer war schon wieder ganz verzückt von seinem Lieblingsschüler. Es war doch jede Stunde das gleiche - der Lehrer schrieb ne - für den Rest der Klasse unlösbare - Aufgabe an die Tafel und ließ sie dann von Kaiba lösen. Jedes Mal.
"Stimmt genau! Perfekt, Kaiba!" Joey schnaubte. Der Kerl machte sich nicht mal mehr die Mühe, nachzuschauen, ob sich sein Kaiba nicht vielleicht - man möge es kaum glauben - verrechnet hätte.
Dann rauschte dieser aber schon an ihm vorbei und setzte sich wieder in die letzte Reihe. Es gongte und mit einem Schwall von Hausaufgaben entließ sie der Lehrer.
"Ich verstehe nicht, warum er so was kann!" Joey stand zusammen mit Tristan und Yugi vor dem Getränkeautomaten.
"Ich meine, alles wird diesem verwöhnten Kerl in den A**** geschoben." Es folgte ein wütender Tritt in Richtung Automat, der sich aber nicht beirren ließ und immer noch unendlich langsam das Wechselgeld zählte.
"Joey, beruhige dich doch. Du solltest dich nicht wegen ihm ärgern. Kaiba ist es nicht wert!" Aber Joey war immer noch wütend.
"Yugi hat Recht. Lass ihn einfach." Jetzt nahm sogar Tristan ihn in Schutz.
"Aber mir reichts. Ich kann seine selbstgefällige Fresse nicht mehr sehn. Soll er doch heim zu Papi gehen und sich verhätscheln lassen."
"Kann ich bitte?"
"Argh ... jetzt hör ich schon wieder diese Stimme!" Joey hielt sich den Kopf und sah Yugi flehend an. Der grinste und zeigte hinter Joey.
"Das kommt daher, das die Stimme auch da ist."
"Hä?" Unwirsch drehte sich Joey um und sah erschrocken in ein paar eisblaue Augen. "Oh mein Gott. Hast du mich erschreckt!"
"Danke, aber Kaiba reicht völlig." Er zeigte auf den Automaten hinter Joey. "Kann ich bitte?" sagte er noch einmal.
"Was willst du denn?" fragte Joey frotzelnd und verschränkte die Arme.
Kaiba grinste schwach. "Nur an den Automaten bitte."
Joey verlor nun entgültig den Faden und trat stammelnd zur Seite. "Bitte."
Kaiba ging an ihnen vorbei und warf dabei nicht einmal Yugi einen Blick zu. Wäre Joey nicht so wütend auf ihn, hätte er sich vielleicht gewundert. Aber heute nicht. Heute war er wirklich sauer. Diese wirklich ungerechtfertigte fünf in Erdkunde war wirklich - nun ja, ungerechtfertigt gewesen. Und dann noch die Mathestunde eben. Der Tag konnte nur noch besser werden. Neben ihm warf Kaiba gerade ein Geldstück in den Schlitz und drückte auf den ,Mineralwasser'-Knopf
"Oho! Der große Seto Kaiba, Präsident von KaibaCorp, trinkt - ich kann es kaum glauben - Mineralwasser?"
Aber zu seiner Überraschung hob dieser nur kurz den Kopf, sah in mit unglaublich kalten Augen an und ging dann seelenruhig an ihm vorbei, die Flasche Mineralwasser in der Hand, und verschwand in der Menge.
"Was hat er denn? Sonst frotzelt er doch immer an dir rum, Joey." Tristan sah ihn grinsend an. "Ich meine: Hündchen hier, Hündchen da. Mach Platz. Hol Stöckchen."
"Ich hab's kapiert, T."
"Wuff!" Immer noch lachend verschwand nun auch Tristan und ließ die beiden alleine.
Nun schaltete sich auch Yugi ein."Aber er hat recht, Joey. Kaiba ist heute merkwürdig ruhig."
Doch Joey zuckte nur mit den Schultern. "Na und? Vielleicht hat er ein paar Aktien verloren. Das soll uns doch nicht jucken." Er beugte sich zum Wechselgeldschlitz um sein Wechselgeld [blöder Satz XD] herauszunehmen. Doch dann stockte er.
"Dieses Arschloch!!" rief er und gab der armseligen Maschine noch einen Tritt. "Dieser verzogener Fratz! Idiot!"
"Was denn? Beruhig dich." Yugi berührte ihn leicht an der Schulter.
"Dieser ... Kerl. Er hat mein Wechselgeld mitgenommen!"
*drop*
*~*~*~*~*
Scheiße ... verdammtes Fieber. Kaiba füllte sich krank ... zu krank. Er hatte nicht einmal Lust gehabt, Wheeler zu ärgern oder Yugi zu einem Duell herauszufordern. Mist ... er war wirklich krank. Und er hasste Mineralwasser!
// Ich finde dich //
Er kniff die Augen zusammen, als ein stechender Schmerz durch seinen Kopf zu dringen schien und sich in seinem ganzen Körper ausbreitete.
Gott sei dank hatte er es gerade noch in ein leeres Klassenzimmer geschafft. Vor den anderen - vielleicht auch noch vor Wheeler - zusammen zu klappen hätte ihm gerade noch gefehlt. Er sah in den Spiegel und sah das gleiche, was er schon seit mehreren Tagen sah ... er war wirklich krank. Aber nach Hause konnte er nicht, soweit würde es noch kommen.
// Ich finde dich //
Wieder rollte eine Schmerzwelle durch seinen Körper. Kaiba keuchte leise auf. Mit vorsichtigen Schritten ging er zu einem der Bänke und setzte sich. Jetzt wäre er doch wirklich beinahe umgekippt. Schwer atmend stützte er den Kopf auf die Hände und zwang sich langsam ein und aus zu atmen. Seine Stirn füllte sich heiß an, sogar heißer als am Morgen. Mokuba hatte versucht ihn zu überreden, sich krankschreiben zu lassen. Ts ... ein Kaiba ließ sich nicht krankschreiben. Immerhin war er nicht sterbenskrank gewesen.
"Nun, heute Morgen jedenfalls nicht."
// Ich finde dich, werde dich finden ... Verräter //
Jetzt in diesem verlassenen Klassenzimmer, immer noch drei Schulstunden und danach jede Menge Geschäftsgespräche vor sich, sah die Sache ganz anders aus. Er hob den Kopf und sah sich um. Langsam begann sich seine Sicht zu vernebeln. "Verdammte ... Scheiße!"
Kaiba kniff die Augen zusammen, konnte aber trotzdem nicht schärfer sehen.
// VERRÄTER //
Dann durchfuhr ihn ein unglaublicher Schmerz. Keuchend fiel er vom Stuhl [*drop*] und blieb zusammengekrümmt auf dem kalten Boden liegen.
Ja ... kalt. Kaiba drückte seine glühende Stirn auf diesen wunderschön verlockenden kalten Boden. Versuchte, diese mörderische Hitze aus sich zu verdammen.
// ICH FINDE DICH //
Wieder schien sein Kopf zu explodieren. Immer noch keuchend riss er die Augen auf.
"Hn ..."
Er sah nur noch Schlieren, konnte schon nichts mehr erkennen. Sein Herz schlug unbarmherzig schnell ... zu schnell. Kaiba hörte, wie sich eine Tür öffnete. Eine Kältewelle durchfuhr ihn und er unterdrückte ein Stöhnen.
"Äh ... Kaiba?"
Oh ... Scheiße!
"Geh ... Geh mit deinen Puppen spielen, Wheeler." brachte er mit letzter Kraft heraus.
// GEFUNDEN ...................... PRIESTER, VERRÄTER AN DEN PHARAO //
Ein letztes Mal durchfuhr Kaiba der Schmerz, kurz hörte er sich noch aufschreien dann viel er langsam ins Dunkel. Von weitem hörte er noch, wie jemand einen Namen rief ... seinen Namen. Unendlich Müde schloss er die Augen und ließ sich fallen ... fallen in die gnädige Dunkelheit ... die Dunkelheit die alle Schmerzen verschlingt.
Gefallen ins ewige Nichts ...
*~*~*~*~*
"Hey, mach keinen Scheiß, Mann. Kaiba?" Sofort stürzte Joey auf die zusammengekrümmte Gestalt im blauen Trenchcoat, die bewegungslos vor ihm auf dem Boden lag. Dieser Mistkerl ... machte dauernd Ärger.
"Kaiba?" Vorsichtig kniete sich Joey neben ihn und strich dem Bewusstlosen eine Strähne seidig weichen Haars aus der Stirn. Aus der fiebrig heißen Stirn!
"Oh Gott!" Er merkte erst jetzt, dass er zitterte. Sofort zog er seine Jacke aus und breitete sie vorsichtig über Kaiba aus.
Für einen Moment ließ das Zittern nach und Kaiba entspannte sich tatsächlich.
"Wann kommt den endlich jemand?"
Joey sah auf die Uhr. Es waren bereits einige Minuten vergangen. Inzwischen war Kaiba vollkommen ruhig, nur dem langsamen, fast unmerklichen Heben und Senken seines Brustkorps konnte Joey entnehmen, das er nicht schon längst Tod war. Immer wieder strich Joey ängstlich über Kaibas schweißnasse Stirn.
Plötzlich öffnete sich die Tür.
"Yugi?" Erleichtert drehte sich Joey um. "Schnell, du musst einen ..."
"Was ist passiert? Ist das ... Kaiba?" Yugi trat nun entgültig ein und blieb an der Tür stehen. Joey konnte Sorge in seinem Gesicht sehen.
"Ja, verdammt. Ruf einen Notarzt. Ich wollte ihn nicht allein lassen. Bitte ruf einen Notarzt. Er stirbt sonst."
Joey bekam nicht mehr mit, wie Yugi aus dem Zimmer rannte und die Tür hinter ihm wieder zuviel. Mit Tränen in den Augen betete er so vorsichtig wie möglich Kaibas Kopf auf seinen Schoss.
"Bitte ................ nicht allein lassen ...................... stirb nicht .................. nicht alleine ... bitte ... nicht ......................"
Immer wieder strich er durch Kaibas Haare und für einen Moment glaubte er, eine Art goldene Spange in dessen Haar zu sehen.
"Ein Arzt ................ bitte nicht ............................. lass mich nicht allein ...... nicht wieder ............. bitte nicht ................... Seto!"
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So, des wars!!! Na, wie wars? Will kommis!!!!!! *gggg*
Danke und baba
Lady death
Fears when you are sleeping
Hah! Wer von euch gedacht hat, das ich schnell im zweite Kapitel schreiben bin, hat sich gewaltig geirrt!!!! *muahuhauahuhauhuah*
Na, egal: hier kommt also das zweite Kapitel (der Name hat wie immer nichts mit dem Inhalt zu tun)
Rechtschreibfehler schenke ich dem Finder zu Weihnachten ... HAPPIE HANUKA!!!!! U.U
Na, auch egal: hier geht's jeden Fall los:
*Kaiba küss* :-X
ups ... jetzt geht's aber wirklich los:
*die misttöle mokuba umbring*
oh shit ... tut mir leid seren ... ^^V LANG LEBE MOKUBA!!!!!!! (oder doch nicht?) *ggg*
Los:
Danke an alle die wo kommis hinterlassen haben ^^V
Ta-daa:
Kapitel zwei:
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FEARS WHEN YOU ARE SLEEPING
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In Theben, und so weiter und so fort
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"Mein Pharao?" fragte die schöne Frau mit den langen schwarzen Haaren im Gehen und legte dabei sanft ihre Hand auf die göttliche Schulter ihres Geliebten Herrschers. "Seid Ihr wirklich sicher?"
Nachdenklich blickte der Pharao in den Sonnenaufgang der sein Reich in goldenes Licht hüllte. Nur am Rande nahm er war, wie Isis stehen blieb und mit gerunzelter Stirn nach Osten sah. Bestimmt schüttelte sie den Kopf, der Pharao hörte ihre Millenniums Halskette sanft klingen. "Ich kann es nicht glauben. Meine Halskette hat mich nicht gewarnt." Ihre Stimme klang traurig.
"Warum bist du traurig, Isis, Hauptfrau des von den Göttern gesalbten?" Nun blieb Yugi ebenfalls stehen und sah zu ihr zurück. Ihre Stimme, eben noch beinahe brüchig und leise, erklomm wieder ihre alte Kraft. Weise lächelte sie.
"Weil, mein Pharao, der Priester einen der mächtigsten Millenniums Gegenstände besitzt. Es wird schwer werden, ihn zu strafen und ihn den Hom-Dai [ ok, das hab ich aus der Mumie *ggg*] erdulden zu lassen. Das habt Ihr doch vor, oder nicht? Wenn jemand denn schlimmsten aller Flüche verdient hat, dann der verräterische Priester." Sie sah dem Pharao fest in die Augen. "Ihr werdet alle Stärke aufbringen müssen."
Besänftigt drehte sich der Pharao wieder um und sah das Nilufer entlang, der zur diesen frühen Stunde noch ruhig und friedlich dahinfloss.
Leise lachte er auf. Er wollte - konnte es nicht zugeben, aber dass der Priester ein Verräter war, schmerzte ihn. "Siehst du diesen Tempel, Isis Ishtar? Und diesen? Und diese Amun Re Statue? Das alles sind unsterbliche Werke meines Priesters, dem besten aller Bauherren. Er war dazu ausersehen, mir in die Unterwelt vorauszugehen und denn Weg zu bereiten. Er sollte mir ein Grabmal erschaffen, so mächtig wie die Grabmähler der alten Pharaonen."
Anmutig trat Isis neben ihn und warf ebenfalls einen Blick auf die goldene Welt vor ihr.
"Ich weiß. Ihr werdet einen besseren, einen würdigeren finden."
Aber Yugi schüttelte nur den Kopf.
"Einen würdigeren vielleicht, aber niemals einen besseren. Nirgends auf der Welt."
Ein sanfter Windstoss wehte herüber und verfing sich leise im Puzzle, Zeichen seiner Stärke und gleichzeitig seiner größten Niederlage.
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In Domino City, Zentralklinikum
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"Und was genau hat er denn?"
Der Doktor schüttelte den Kopf und sah Joey missbilligend an.
"Das kann ich dir nicht sagen. Oder bist du mit ihm verwandt?"
Verwandt? Mit Kaiba? Er war doch viel hübscher! Joey hob abwehrend die Hände. "Nein, bin ich nicht. Aber irgendjemand muss doch seine Familie informieren. Ich bin sein ... äh ... bfesterd Freund." Oh mist, beinahe hätte er sich verschluckt. Der Doktor schüttelte immer noch den Kopf.
"Ich weiß nicht ...?"
"Ach, kommen Sie schon ..." Der Doktor seufzte.
"Na gut, du kannst zu ihm." Damit trat er zur Seite und ließ Joey vorbei.
"Wird aber auch Zeit." sagte dieser und betrat das Zimmer. Hinter ihm schloss Yugi die Tür. Komisch ... den hatte er vor lauter Aufregung beinahe vergessen.
"Oh Gott, Joey ...!" platzte Yugi in seine Gedanken. Und Joey sah sofort, was sein Freund meinte. Kaiba lag vor ihnen auf einem dieser weißen Krankenhausbetten, angeschlossen an ein paar diverse Maschinen die leise im Hintergrund piepsten und damit anzeigten das man noch lebte und sah aus, als wär er tot.
"Er hatte sehr hohes Fieber." hörte er den Doktor wie durch einen Nebel sagen.
"Wie viel denn?" fragte Yugi. Warum musste dieses Kleinkind bloß so neugierig sein? Joey bekam die Antwort nicht mit, geschockt war er vor dem Kopfende des Bettes stehen geblieben und sah auf Kaiba herab. Er war ja schon immer ziemlich blass gewesen, aber so wie er jetzt aussah, wie sich sein blasses Gesicht von dem weißen Kissen abzeichnete hätte er einem Geist - Kaibas Geist - Konkurrenz machen können. Seine seidig weiche Haut ... Schluss damit! Langsam fuhr Joey über Setos Wange und dann über die heiße Stirn. Stimmt ja ... das Fieber.
" ... keine Ahnung, wann er wieder aufwacht."
Joey hob den Kopf. "Was soll das heißen?" fragte er den Doktor.
Der Doktor blickte von seinem Gespräch mit Yugi auf und sah ihn stirnrunzelnd an. "Das bedeutet genau das, was ich gerade deinem Freund erklärt habe. Das wir nicht wissen, wann er wieder aufwacht."
"Du Joey, ich glaube es wäre besser, wenn einer von uns Mokuba oder sonst jemanden in seiner Firma verständigt."
Joey nickte.
"Ja, du hast Recht, Yugi. Ich mach das, ich ertrag diesen Anblick nicht länger." Yugi runzelte zwar die Stirn, nickte dann aber ebenfalls.
"Ich warte hier."
"In Ordnung."
Joey warf noch einen Blick auf Kaiba und verließ den Raum, gleich hinter ihm der Doktor. Er sah sich um. "Wo ist'n hier ein Telefon?"
"Ihr seid gar nicht seine Freunde, stimmt's?"
"Woher ...?"
"So was sieht man. Aber egal ... solange ihr seine Familie benachrichtig."
Der Doktor zuckte mit den Schultern. "Das Telefon ist im zweiten Stock, gleich neben der Cafeteria." Plötzlich erklang ein Piepsen aus dem Doktor. Der fing an zu fluchen und begann hektisch in seinen Taschen zu wühlen.
"Dieses verdammte Mistding ... immer im falschen Augenblick!"
Joey konnte ein Lachen nicht mehr unterdrücken. Kopfschüttelnd ging er an dem verwirrten Mann vorbei in Richtung der Aufzüge.
"Hey du! Warte mal ...!" hörte er den Doktor rufen, aber dann kam auch schon der Aufzug. Joey trat ein und drückte auf den Knopf, auf dem 2. Stock stand. Er drehte sich um und sah den Doc auf ihm zu kommen.
"Du rufst doch seine Fam- ...?"
Dann schloss sich die Tür und Joey hörte nur noch ein dumpfes Krachen ...
*drop*
// Kaiba Corp. Mitchell am Apparat. Mit wem darf ich Sie verbinden? //
"Err ... gibt's hier einen Mokuba?" piepste Joey in den Hörer und warf dabei einen Blick auf die arme alte Frau, die unter 10 Tonnen Schminke ein paar Meter von ihm entfernt an einem der Cafeteria Tische saß und ihn musterte. Nett wie er war, schenkte er ihr ein schiefes Lächeln.
// Master Mokuba ist zurzeit leider nicht im Hause. Soll ich ihm etwas ausrichten? //
"Nein! Ähm ... wo genau ist er denn? Es geht um seinen Bruder."
Joey hörte, wie dieser Mitchell genervt aufseufzte.
// Einen Moment bitte, ich schicke Sie in die Warteschleife. //
Schon knackte es in der Leitung und die kleine Nachtmusik von Mozart begann. Genervt sah sich Joey wieder um und vermied dabei tunlichst, der alten Tussi auch nur einen Blick zuzuwerfen. Hm ... heute stand Kartoffelsalat und Rouladen auf dem Speiseplan. Bestimmt lecker. Was wohl Kaiba am liebsten aß? Sicher irgendwas exquisites, oder so ... Kavier mit Wachteln. Dann knackte es wieder.
// Sir? Sind Sie noch dran? //
"Ja, ich bin nicht weggelaufen."
// Hören Sie. Ich gebe Ihnen die Privatnummer des Kaiba-Anwesens, dort müsste Master Mokuba im Moment anzutreffen sein. Soll ich Sie verbinden? //
"Ja, bitte." sagte Joey und verdrehte die Augen.
.........
Zwei Minuten später war er mit dem 'Kaiba-Anwesen' verbunden. Diesmal meldete sich eine sehr jugendliche, sehr genervte Frauenstimme.
// Kaiba-Anwesen, was kann ich für Sie tun? //
"Mokuba bitte?"
// Welcher Anlass? //
Joey spürte es, gleich würde ihm der Kragen platzen. Das es so schwer sein würde, einen 13-jährigen zu erreichen, der nicht mal ein Handy besaß.
"Es geht um seinen Bruder."
// Master Kaiba? // schmatzte die Frau in den Hörer.
"Ja. Außer er hat noch drei andere Brüder, von denen ich noch nichts mitbekommen habe."
Joey hörte einen Kaugummi platzen und hielt denn Telefonhören vom Ohr weg.
// Einen Moment. //
Dann war es still in der Leitung, aber wenigstens kam keine Musik.
........
// Joey? Was ist los? // kam eine atemlose Stimme aus dem Hörer.
"Mokuba? Bist du es?" fragte Joey zweifelnd.
// Wer soll ich den sonst sein? // fragte die Stimme zurück.
"Egal. Hör zu: Dein Bruder ist krank. Er liegt im Krankenhaus." Am anderen Ende der Leitung schnappte Mokuba hörbar nach Luft.
// Seto ist im Krankenhaus? //
"Ja. Weil ..."
Warum denn? Was ist passiert? //
"Das ..."
// Egal!! Ich komme sofort. //
"Wir sind im ..."
// Danke, dass du angerufen hast, Joey. // Dann klickte es schon wieder und das Telefon war tot.
Seufzend hängte Joey auf und drehte sich zu der alten Frau um. Die immer noch dasaß und ihn angaffte, als wäre er das achte und das neunte Weltwunder auf einmal. Geistesblitzmäßig griff er dann in die Tasche und holte seinen Geldbeutel heraus. Etwas musste er sich doch gönnen, an so einem scheiß Tag ...
Mit einem Tablett voll Kartoffelsalat und Rouladen beladen ging er wieder zurück zu Yugi ... und zu Kaiba. Im Gehen schob Joey sich immer wieder eine Gabel voll leckeren Krankenhausessens in den Mund und spähte neugierig in alle möglichen Zimmer.
Viel zu schnell stand er wieder vor Zimmer 248, dort wo Seto Kaiba, Präsident von einer der mächtigsten Computerfirmen der Welt [?], lag und aussah wie eine Porzellanpuppe, unendlich zerbrechlich und kostbar. Joey holte noch einmal tief Luft, aß ein Stück von der Roulade und betrat das Zimmer. Drinnen saß Yugi immer noch auf dem Besucherstuhl und blickte aus dem Fenster. Als er aber die Tür hörte, drehte er den Kopf und sah Joey an.
"Da bist du ja wieder."
Joey nickte bloß und schnappte sich den zweiten Stuhl.
"Hat sich was geändert?"
"Nein. Aber der Doktor war noch mal da. Was hast du denn gemacht, dass er ein blaues Auge hat?"
Beinahe hätte Joey sich an dem Stückchen Kartoffelsalat verschluckt.
"Ich? Ich hab gar nichts gemacht. Was denkst du von mir?"
Yugi sah ihn nur mit großen Augen an. Dann grinste er.
"Ich weiß. War doch bloß ne Frage."
Joey hielt seinem Freund den Teller entgegen.
"Auch was?" Seitens Yugi folgte ein sehr skeptischer Blick.
"Was genau soll das darstellen?"
"Kartoffelsalat und Rouladen."
"Echt? Ich hätt's für Eintopf gehalten."
Jetzt fing Joey an zu glucksen.
"Du solltest mich nicht zum lachen bringen. Das wäre sehr unpassend."
Auch Yugi grinste. "Ich weiß."
Joey wischte sich eine kleine Lachträne aus den Augen und sah Kaiba an. Leise piepte eine Maschine.
"Ich hab Mokuba verständigt, er wird gleich kommen."
Yugi nickte. "Es ist komisch ..."
Joey sah wieder auf. "Was ist komisch?"
"Na, warum ist Kaiba auf einmal so krank? Ich meine, er war doch nie krank. Verstehst du?"
Joey nickte langsam und sah seinen Freund an. Wie er dasaß, mit seinen kurzen Beinen berührte er kaum den Boden, auf dem Schoß den halb aufgegessen Teller. "Ich verstehe." sagte er leise.
Kurze Zeit sprach keiner der beiden. Dann sprang Yugi plötzlich auf und schmiss dabei den Plastikteller auf den Boden.
"Joey ...!"
"Was ist los, Yug?"
"Mein Yami, ... er ...!"
Joey packte den kleineren an den Schultern. "Was ist los?"
// Ich spüre einen Millenniums Gegenstand, ganz in der Nähe, Joey. //
Joey runzelte die Stirn. "Bist du der große? Das Pharao-Ding?"
Der Yami vor ihm nickte leicht und blickte dann sorgenvoll auf denn schlafenden Kaiba.
// Ich würde nicht die Kontrolle über Yugi übernehmen, aber es ist wichtig. //
"Was ist?"
// Es geht um Kaiba. Seit wir hier sind, spüre ich immer stärker die Präsenz eines Millenniums Gegenstandes. Und ich glaube, es kommt von Kaiba. //
Joey blickte skeptisch auf den Yami, der sich inzwischen von Kaiba abgewandt hatte und aus dem Fenster sah.
"Wie kommst du darauf?"
Der Yami schüttelte den Kopf. // Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich etwas spüre. Hier, in diesem Raum, Joey. //
Der warf einen kurzen Blick in den Raum, sah aber nichts.
"Ich seh nichts."
// Es ist nichts, was man so ohne weiteres sehen kann. Es ist eine göttliche Macht. Normalsterbliche ... //
Joey winkte ab. "Ja ja, ich versteh schon. Vergiss es." Er verschränkte die Arme. "Und es kommt also von Kaiba?"
// Ich denke ja. //
"Sieh einer an ..."
Auf einmal drehte sich der Yami wieder um und trat an das Kopfende des Bettes. Sanft legte er die Hand auf Kaibas Stirn. Er warf Joey einen Blick zu.
// Pass gut auf. //
"Was soll den passieren?" Komisch ... war dieses unglaublich nervende Gefühl in seinem Bauch etwa ... Eifersucht? War er eifersüchtig? Weil der Yami seine Hand auf die Stirn von Seto legte? Nein ... bestimmt nicht. Energisch schüttelte Joey denn Kopf. Nein ... sicher nicht!
Der Yami schloss die Augen. Joey sah etwas auf seiner Stirn leuchten, und als er genau hinsah, kam es ihm vor wie ein ... wie ein drittes Auge. Eines dieser ägyptischen Augen, die man überall kaufen konnte. Auf jeden Fall leuchtete es gerade in diesem Moment auf der Stirn seines Gegenübers. Er trat auf die andere Stelle des Bettes um die ganze Sache in einem bessern Gesichtsfeld zu sehen.
"Äh ... du. Du hast da was ... an der Stirn."
Es folgte keine Reaktion vom Yami, aber Joey fiel auf, das er schneller atmete und die Stirn gefurcht hatte.
"Yugi? Oder ... keine Ahnung ... Yami?"
// Sei ... sei still! // presste der Yami heraus. Besorgt sah Joey auf Kaiba. Der lag immer noch da, hatte aber anscheinend Schmerzen.
"Könntest du mir mal erklären, was das wird?"
Anstelle einer Antwort trat auf einmal ein gleißendes Licht unter der Hand des Yamis auf und breitete sich über Kaiba aus. Geblendet schloss Joey die Augen.
Aber so schnell das Licht da war, so schnell war es auch wieder verschwunden. Als Joey wieder sehen konnte, sah er den Yami schwer atmend auf dem Stuhl sitzen, das Gesicht auf die Hände gestützt.
"Was hast du gemacht?"
// Sieh selbst. //
Und Joey sah Kaiba an. Verwundert weiteten sich seine Augen. Auch auf seiner Stirn hatte sich so ein Auge gebildet. Anders aber als das vom Yami war es nur schwach und schien schon wieder zu verblassen.
"Was ist das, Yugi?"
// Das ist das Zeichen dafür, dass man der Träger eines der Millenniums Gegenstände ist. //
"Soll heißen?"
Der Yami seufzte genervt.
// Das heißt, Kaiba ist der Träger eines Millenniums Gegenstandes. //
Inzwischen war das Zeichen schon wieder vollständig verschwunden, und Kaiba schlief wieder ruhig.
"Ja, aber ihr habt doch gesagt, dass es nur sieben gibt. Und jeder dieser sieben hat doch einen Besitzer."
Der Yami schüttelte schwach den Kopf und sah ihm in die Augen.
// Dann muss es einen weiteren Gegenstand geben. //
Aber ausgerechnet Kaiba ...
Joey runzelte die Stirn.
Was ...
Plötzlich flog die Tür auf. Alles passierte gleichzeitig. Der Yami überließ wieder Yugi seinen Körper, der war so erschrocken, dass er vom Stuhl fiel, dabei eine Pflanze mit umschmiss und Joey erschrak so, das er mit der Hand am Bettpfosten hängen blieb und sich beinahe den Arm ausgekugelt hätte. Vor ihnen stand ... Mokuba. Ein ziemlich verstörter Mokuba, noch in Schuluniform und mit vor Angst weit aufgerissenen Augen.
"Joey? Yugi? Was ist los? Was ist mit Seto?"
"Mokuba? Mann, ich wär beinahe gestorben." Grinsend fasste sich Joey ans Herz.
"Was ist mit Seto?" fragte Mokuba noch einmal und sah Yugi ängstlich an. Der schüttelte den Kopf. "Der Arzt meinte, dass sie es nicht wissen."
"Aber ihm geht es doch gut?" Mokuba trat vorsichtig an Joey und Yugi vorbei und blieb am Kopfende des Bettes stehen. "Meinem großen Bruder geht es doch gut, oder?" Seine Stimme brach. Bestätigend nickten die beiden.
"Könntet ihr ...?"
Joey sah Yugi nicken. Bitte was ...?
"Häh?"
"Komm mit, Joey." sagte Yugi und zog Joey aus dem Zimmer. "Mokuba will alleine sein."
"Ah so ..."
"Aha. Du bist also sein kleiner Bruder?" fragte der Doktor und beugte sich zu Mokuba herunter.
"Ja. Wann wacht mein Bruder wieder auf?"
"Oh, er wird sicher bald aufwachen. Wir haben ihm ein paar Beruhigungsmittel gegeben, damit er schlafen kann. In ein paar Stunden wird er wieder aufwachen und dann wieder wie neu sein." Der Doktor lachte und fuhr dem kleinen durch die Haare.
"Wird schon wieder. Soll ich dir einen Kakao bringen?"
Dankbar nickte Mokuba und sah dann zu seinem großen Bruder. Der Doktor verließ den Raum und ließ die beiden alleine.
"Was ist nur los, großer Bruder? Was ist nur passiert?"
// Wach auf ... //
Was? Wo ... wo bin ich?
// Wach auf ... Verräter! //
Verräter? Was soll das heißen? Wer bist du?
// Wer bin ich? Wer bist du? //
Was soll das? Wer bist du?
// Du bist die Wiedergeburt ... //
Die Wiedergeburt? Die Wiedergeburt von wem?
// Des Verräters. //
Welcher Verräter?
// Der Priester des Pharaos. //
Ich verstehe nicht ...
// Natürlich nicht ... noch nicht. Aber bald. Der Pharao wird mich entdecken, ich habe nicht mehr viel Zeit. Bald bist du mein ... //
Hau ab ...
// Nein ... ich werde du sein ... ich bin schon du ... mit dir werde ich die Welt beherrschen ... werde wieder ich sein ... //
Wer bist du????? Verdammt!!!
// Ich? Das wirst du noch früh genug erfahren ... nicht zu früh und nicht zu spät ... alles zu seiner Zeit ... alles zu seiner Zeit //
Ps: dieses Kapitel ist scheiße (kommt auch davon, weil ich es in der Schule geschrieben hab)
Pps: ICH LIEBE KAIBA!!!!!!!!!! *küsschen geb*
Ppps: es tut mir leid!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! T.T
Pppps: Hom-Dai is von der Mumie ... schaut euch den Anfang vom ersten Teil an, dann seht ihr was dieser Scheißer von Yugi mit dem armen Seth machen wird .... *eklig*
Ppppps: Ich kann diesen kleinen Scheißer Mokuba nicht leiden!!!!!! *hals umdreh*
... dieses ganze ... oh großer Bruder hier großer Bruder da ... als ob seto-chan nichts Besseres zu tun hat, als ihm den Arsch zu wischen ^^V (*sich gerade NICHT vorstellen will *)
So, das wars für heute ^^
Baba und cu
*knuddelz 2 al*
ld
Ppppppps: Freue mich trotzdem über Kommis!!!!!! *alle aufsammel und an Kühlschrank häng* *verbeug* Ich danke herzlich im Vorraus!!!!!!!!!!
Pppppppps: // bla bla bla // bedeutet hier entweder ein Telefongespräch oder wenn sich ein Yami bemerkbar macht. Ich hoffe, ihr habt das alle gemerkt, sonst müsst ihr das Kapitel jetzt noch mal lesen ^^ wär echt ne schande ^^
