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from A to Z.

[Nami & Sanji~♥ Drabble~Sammlung]
von

Vorwort zu diesem Kapitel:
Hey ihr Lieben :D ...

heute kommt das Drabble mal etwas pünktlicher ^^...
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Vorwort zu diesem Kapitel:
So . . .

da ich morgen keine Zeit habe, geht das 9. Kapitelchen jetzt schon mal an den Start ;) Komplett anzeigen
Vorwort zu diesem Kapitel:
Hallo zusammen :D . . .

Als kleine Anmerkung hier der Verweis auf meine Fanfictions »A Moment Of Weakness« und »I've got you ...«
. . . von deren Quelle ich dieses Mal zehrte ;D Komplett anzeigen
Vorwort zu diesem Kapitel:
Oeigentlich (xD) war dieses Kapitel als "Weihnachtsedition" geplant, doch ich halte mich zurück ...
Nichtsdestotrotz wünsche ich Euch allen eine schöne Weihnachtszeit ^^v Komplett anzeigen
Vorwort zu diesem Kapitel:
<__< da ist es nun, das "W" ...
Allmählich wird's kompliziert, doch wir nähern uns der Zielgeraden ^^v Komplett anzeigen
Vorwort zu diesem Kapitel:
Auf diesen Beginn bin ich wahrlich nicht sonderlich stolz, dennoch hatte ich gewusst, worauf ich mich einlasse, als ich dieses kleine Projekt begann. Ich hoffe, ihr könnt mir diesen Ausrutscher verzeihen u__U Komplett anzeigen
Vorwort zu diesem Kapitel:
Anmerkung:
Wie bereits beim vorletzten Kapitel (X, wie . . .), sehe ich mich in der Pflicht, mich bei euch für den Fauxpas zu entschuldigen, den das „Y“ mit sich bringt ^^° ...
Allerdings habe ich mich bemüht, auch aus diesem ein Geflecht an Worten zu formen.
Für alle, die nichts mit dem Begriff „yuppihaft“ anzufangen wissen:
Hier der Wikipedia-Eintrag. Ich habe jene Bedeutung etwas abgewandelt und irgendwie auf den Smutje umgemünzt ..., ich hoffe, ihr verzeiht mir.
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A, wie . . .


 

Als er sie zum ersten Mal sah, schien es, als bliebe seine Welt stehen.

Die Dame, der er soeben den teuren Tropfen eingeschenkt hatte, schien augenblicklich vergessen, stattdessen lag sein Fokus auf der jungen Frau, die laut und schallend lachte, mit der flachen Hand auf den Tisch klopfte und sich über den kleinen Witz ihres Kameraden amüsierte.

Dass sie zu der Bande gehörte, deren vermeintlicher Kapitän hier als Küchenhilfe arbeiten musste, nachdem dieser Jeffs Zimmer verwüstet hatte, konnte er beinahe nicht glauben und sein Vorsatz, nie und nimmer Pirat zu werden, geriet gefährlich ins Wanken, als er sich ihr näherte.
 

B, wie . . .


 

Bis sie überhaupt Notiz von ihm nahm, musste er seine ganze Kraft und Intelligenz aufbringen.

Leicht war es nicht, sie vor den tyrannischen Fischmenschen zu beschützen, und auch wenn Ruffy einen großen Teil zu ihrer Rettung beigetragen hatte, hoffte der Smutje jedoch, dass ihr seine heldenhafte Tat nicht verborgen geblieben war.

Ihr Leiden hatte ein Ende, die Herrschaft Arlongs war vorüber und die Bewohner Kokos' würden wieder zur Ruhe kommen.

Keine Angst mehr, keine Tränen, nur strahlende Gesichter und Dankbarkeit schien rings um sie herum aufzukeimen.

Der Schmerz verschwand, zurück blieben die Erinnerungen.

So viel Verlust, und doch blühte Hoffnung.
 

C, wie . . .


 

Charmant und galant umschmeichelte der Smutje die Schönsten der Schönen, dennoch schien sein Herz nur für ein Mädchen zu schlagen.

Dass sich die Navigatorin ihren Platz jedoch mit seinem Traum teilen musste, würde sie ihm verzeihen müssen.

Mit einem Lächeln auf den Lippen betrachtete er sie.

Ihre langen Finger hielten die Feder, während sie diese über den Bogen Papier zog und kratzende Laute ertönten, die Berge und Täler, Seen, Flüsse und Landpartien beschrieben.

Kurz war er geneigt, sich nach ihrem Befinden zu erkunden, doch er beließ es dabei, ihr zuzusehen.

Er würde sie nicht stören, bis das Werk vollendet war.
 

D, wie . . .


 

Dunkel war es auf dem kleinen Schiff.

Nur die kleine Laterne spendete ein wenig Licht, denn nicht einmal dem Mond schien genehm, sich zu zeigen.

Laut hallten seine Schritte auf dem Deck wider, während der junge Koch seine Kreise zog und Wache hielt.

Die Nacht streckte ihre langen Finger aus, schluckte scheinbar die kleinsten Funken und legte sich über den Ozean wie eine opulente Decke.

Der Smutje sah auf, als sich vor ihm eine Gestalt erhob. Die warmen Strahlen des Lämpchens fielen über das Mädchen her.

Zitternd stand sie vor ihm, die Arme um den Bauch geschlungen, harrend und wartend.
 

E, wie . . .


 

Erstaunen zeigte sich auf ihrem Gesicht.

Sie legte den Kopf leicht schräg und betrachtete das seltsame Tier, das laut rufend durchs Zimmer fegte.

Wie war sie hierher gekommen?

Nur schwach vermochte sie sich erinnern, dass sowohl Kapitän, als auch der Smutje es als ihre Pflicht ansahen, ihr medizinische Hilfe zukommen zu lassen.

Während die Stimme Ruffys die Kammer erbeben ließ und dieser energisch nach Essen verlangte, vernahm sie auch die gemurmelten, leicht schwachen Worte des Kochs, der ebenso irgendwo hier untergebracht worden war.

Sie war versucht, einen Fuß aus dem Bett zusetzen, als die Hexe des Berges sie innehalten ließ.
 

F, wie . . .


 

Fröstelnd schlang sie die Arme um ihren zitternden Leib.

Dass es Nachts so furchtbar kalt wurde, hatte die Prinzessin dieses Landes zu spät preisgegeben.

Klappernd schlugen ihre Zähne aufeinander, während Nami versuchte, dem Lagerfeuer näher zu kommen.

Etwas Warmes umhüllte ihre Schultern und sie sah auf. Über ihr erhob sich der Smutje, der ihr seinen Mantel anbot.

Dankbar nickend nahm sie die Aufmerksamkeit an und betrachtete den jungen Mann mit skeptischem Blick.

Seine Lippen bogen sich zu einem freudigen Lächeln.

Sanji ließ sich neben ihr in den Sand nieder und griff, wie gewohnt, nach dem kleinen Päckchen in seiner Brusttasche.
 

G, wie . . .


 

Geräuschvoll hallten die schnarchenden Laute durch den Raum.

Das provisorische Lager in dieser Ruine diente als letzte Oase der Ruhe, bevor sie sich diesem Tyrannen stellten, der jenes Reich mit List und Tücke unterjochte.

Obschon wohl jeder Gedanke um die Rettung dieses Landes kreiste, kam die junge Navigatorin nicht umhin zu bemerken, wie sich zwischen all jene Überlegungen an Sieg oder Niederlage, etwas einschlich, das so fern von Grausamkeit und Schrecken schien.

Starr blickte sie zur Dunkelheit empor und schalt sich für die keimende Hoffnung, die der Smutje in ihr zum Blühen brachte und ihr warm in den Fingern kribbelte.
 

H, wie . . .


 

Hastig war das gar köstliche Mahl verschlungen.

Den Piraten zu Ehren, gab der König ein üppiges Bankett, um seinen Dank über den Sieg jenes machthungrigen Despoten Ausdruck zu verleihen.

Grölend, feixend, lachend und schmausend gelang es, die Jahre der Tyrannei beinahe ungeschehen zu machen.

Und doch hieß alsbald Abschied nehmen.

Er wusste, wie schwer ihr das Herz wurde, die liebgewordene Freundin zurückzulassen.

Hin- und hergerissen schien sie, wirkte traurig.

Als er das Wort an sie richtete, gestand die Navigatorin den eigentlich Grund ihres Trübsinns.

Die Antwort war kaum überraschender.

Dennoch vermochte dies nichts an seinen Gefühlen für das Mädchen ändern.
 

I, wie . . .


 

Irres Lachen ließ die kleine Gruppe zusammenfahren.

"Träumer", nannte man sie.

Verhöhnte und verspottete ihr Vorhaben, einen Weg in Richtung Himmel zu finden.

Die Navigatorin hatte wahrlich Mühe, ihren Kameraden die Wut und Empörung zu nehmen.

Doch die bösen Gefühle wichen alsbald Euphorie und Aufregung, denn es galt, ein letztes Detail dem Puzzle hinzuzufügen.

Kreischend und wimmernd wurden Smutje und Navigatorin durch den finsteren Wald gejagt.

Den krabbelnd und kriechenden Gesellen ausweichend, während der Kanonier wahrlich Gefallen an der nächtlichen Suche fand.

Der Schrei eines Vogels war es, der jenem Vorhaben zu einer erfreulichen Wendung verhalf.

Doch die Zeit drängte.
 

J, wie . . .


 

Jaulend und juchzend waren sie mit ihrem Schiff in den Himmel hinaufgeflogen.

Das sagenumwobene Land über den Wolken existierte und doch wurde es von einem Tyrannen unterjocht.

Ruinen, Schätze, Legenden und Wesen, die engelsgleich waren, und doch so teuflisch unter der Herrschaft eines Mannes, der einem Wahn verfallen war.

Mutig hatte sie sich jenem Oberhaupt entgegengestellt und beinahe so ihr Ende besiegelt.

Tapfer hatten ihre Kameraden den beschwerlichen Weg auf sich genommen, um sie zu retten.

Die Befreiung gelang und der finstere Machthaber war alsbald besiegt.

Als Lohn gaben ihnen die Bewohner des paradiesischen Reiches glänzende Juwelen und strahlendes Gold.
 

K, wie . . .


 

Kaum, dass sie wieder die salzigen Briesen des Meeres schmeckten und das Schaukeln der Wellen bemerkten, geriet die Bande in einen Konflikt mit anderen Seeräubern, deren Fokus auf einem wirren Spiel lag, dessen Ziel das Sammeln neuer Mannschaftsmitglieder schien.

Hart war ein jeder umkämpft und Runde um Runde mal gewonnen, dann verloren. Im entscheidenden Augenblick jedoch, gelang es dem Kapitän der Strohhut-Piraten, das Spiel zu dominieren und den Sieg für seine Mannschaft einzufahren.

Obschon es dem Smutje nicht gelegener hätte sein können, für ewig mit der Navigatorin zusammen zu sein auch wenn dies Gefangenschaft unter fremder Flagge bedeutet hätte.
 

L, wie . . .


 

Lang schon hatte er das Zittern ihres Körpers bemerkt, die Anspannung, die sich als verkrampfte Haltung zeigte, während Kapitän und Kanonier um die treue Freundin stritten, die hier, in jener Stadt, ihre letzte Ruhe finden sollte.

Das sanfte Glitzern der ersten Tränen zerriss ihm nicht minder das Herz.

Dennoch bemühte er sich, stark und tapfer dem Kampf entgegenzublicken.

Nicht genug, dass man Nico Robin Verrat und Mord unterstellte, auch schien die Meinungsverschiedenheit der beiden Jungen an den Kräften aller zu zehren.

Mit Mühe gelang es ihm, das Mädchen und die Kameraden von dem Schauspiel fortzubringen, eh der Sieger alles verlor.
 

M, wie . . .


 

Machtlos stand sie dem Gegner gegenüber.

Dass der Smutje keinen Schlag gegen diese Frau ausrichten konnte, war ihm zum Verhängnis geworden, doch durch Taktik und List war es der Navigatorin gelungen, dennoch siegreich aus dem Kampf mit der Agentin hervorzugehen.

Die Jagd nach den Schlüsseln war es, die sie weiter trieb.

Noch waren zwei der Freunde aneinander gekettet.

Furcht zierte ihr Gesicht, als die Gestalt des monströsen, wolfsähnlichen Mannes auf sie zukam, doch ihr Retter schien nahe.

Sie bemerkte seine Anwesenheit, spürte sie wie ein Prickeln, und sah mit Staunen die Ruhe und Gelassenheit, mit der er zum Angriff überging.
 

N, wie . . .


 

Nah war er ihr, in diesem Moment der Schwäche.

Die Einsamkeit, nach der sie sich sehnte, fand sie weitab der Feierlichkeiten.

Sie hatte nach Ruhe und Stille verlangt, doch der Smutje war es, der ihr Fortbleiben bemerkte und sich auf die Suche nach ihr begeben hatte.

Leicht geriet sie ins Taumeln, da der Dunst von Musik, Gelächter und alkoholischen Getränken an ihr zerrte.

Seine Hände umfingen ihre Wangen, spendeten Wärme, Hoffnung und Zuversicht.

Worte, die ihre Lippen verließen, waren töricht und doch gelang es ihm, ihr die Wahrheit zu entlocken.

Während sie seiner Stimme lauschte, schmolzen Bedenken und Ängste dahin.
 

O, wie . . .


 

Obschon sie leichte Nervosität überfiel, beschwor sie ihr aufgeregt flatterndes Herz zur Ruhe.

Dass ihr der Anblick seines leicht gebräunten Körpers sehr zusagte, vermochte sie nicht länger bestreiten, da das heiße Blut ihre Wangen färbte und ihren Gemütszustand so offensichtlich preisgab.

Zaghaft streckte sie die Finger nach ihm aus, wollte nicht, dass er sich ihrer Berührung entzog.

Das Lächeln auf seinen Lippen lockte ihr Wohlwollen hervor, offenbarte es doch Zuversicht, Vertrauen, Geborgenheit und das Einverständnis seinerseits.

Als der Smutje nach ihrer Hand haschte, und sie sogleich in den Genuss seiner Wärme kam, war ihr, als stünde ihr Körper in Flammen.
 

P, wie . . .


 

Plötzliches Zittern erfasste ihren Leib, sobald seine Lippen auf den ihren lagen.

Zu seiner Freude stellte er fest, dass jene Berührung genügte, um ihr das Blut brodelnd durch den Körper zu jagen, spürte er die Hitze doch in seinen Fingerspitzen.

Lautes Poltern war es, das ihn zwang, von ihr abzulassen, während sein Tun von einem frustrierten Aufstöhnen begleitet wurde.

Mit fiebrigem Blick sah sie ihm nach und quittierte die Störung ihrer Zweisamkeit mit bedauerlichem Seufzen.

Die Töne, die sie von sich gab, amüsierten ihn, wischten den finsteren Ausdruck auf seine Gesicht fort und ließen seine Mundwinkel amüsiert gen Norden schnellen.
 

Q, wie . . .


 

Quälend langsam schickte er seine Finger über ihre erhitzte Haut.

Kribbelnd und zart zugleich, ließen sie ein Gefühl der freudigen Erwartung zurück.

Wach lag sie, still, ruhig und nur ihren eigenen Atemzügen lauschend, und verzehrte sich nach den sanften Berührungen des jungen Mannes.

Es zerriss ihr das Herz, ihn nicht bei sich zu wissen.

Und obschon sie der Gedanke an die Kameraden nicht weniger schmerzte, auf deren Gesellschaft sie verzichten musste, sehnte sie sich in die Obhut und Umarmung des Smutjes.

Sie verdammte ihr aufgeregtes Herz zum Schweigen, denn Hoffnung auf ein Wiedersehen war es, die ihrem Mut Auftrieb verlieh.
 

R, wie . . .


 

Ruhelos wanderte der Smutje auf und ab.

Murrend wandte er sich zu den Leuten um, die ihm wimmernd und jaulend um seinen Abschied klagten.

Viel zu viel Zeit hatte er mit jenen Gestalten verbracht und ihre Gewohnheiten zu akzeptieren gelernt.

Bald schon wäre er wieder mit seinen Kameraden und Freunden vereint.

Anspannung nagte an ihm, er mahnte sich zur Besonnenheit, doch das Herz schlug ihm wild in der Brust.

Zu lang war es her, eine Ewigkeit wie ihm schien, dass er in ihr hübsches Antlitz blickte.

Sowie dieser Kahn am Hafen vor Anker ging, hielte ihn nichts und niemand mehr.
 

S, wie . . .


 

Sanft lagen seine Lippen auf den ihren.

Sie schmeckte nach Sonne, Meer und Orangen, deren Duft sie allgegenwärtig wie einen Schleier umhüllte.

Seine Finger tasteten nach dem Stoff, der ihren Körper verbarg und sehnten sich nach der warmen Haut ihres Leibes.

Schonungslos grub sie ihm die Finger ins Haar, zerrte verlangend an den goldenen Strähnen.

Schaudernd fuhr er kaum merklich zusammen, ließ sie jedoch gewähren und war überrascht von der Wildheit, die in ihr schlummerte.

Seufzende Laute entschlüpften ihrer Kehle, während sie unter seinen Berührungen dahin schmolz und der Wunsch in ihr wuchs, nie wieder von ihm ablassen zu müssen.
 

T, wie . . .


 

Tapfer hatte er die vielen, langen Monate auf diesem merkwürdigen Eiland ausgeharrt, war seinen Peinigern entronnen und es gelang dem Smutje, seinen Fähigkeiten den letzten Schliff zu geben.

Dennoch hatte er nie und nimmer ahnen können, welch abstruse Abenteuer ihn erwarteten, als sie das gar herrlich und sagenhafte Land der Nixen verließen.

Niemals wäre es dem blonden Jüngling in den Sinn gekommen, scheinbar wie durch Zauberei, in den zweifelhaften Genuss eines Tausches seiner Selbst zu kommen.

Dass er sich plötzlich im Leib der Navigatorin wiederfand, war dieser ganz und gar nicht recht.

Welch Chaos doch dieser seltsame Chirurg angerichtet hatte!
 

U, wie . . .


 

Unbehagen wandte sich kalt und unerbittlich durch ihre Adern.

Es war ihnen gelungen, hinter die abscheulichen Geheimnisse dieses Eilands, bestehend aus Feuer und Eis, zu gelangen, doch das Aufeinandertreffen mit einem weiteren Samurai der Meere stand unweigerlich bevor.

Zwar hatte dieser Chirurg des Todes seine teuflische Kraft genutzt, um das Vergangene wieder in die richtigen Bahnen zu lenken, doch vergessen konnte sie diese strapaziösen Augenblicke nicht.

Nicht zuletzt, da der Smutje nicht gerade sanft mit ihrem Körper verfahren war.

Noch immer grollte sie ihm, auch wenn er wiederholt beteuerte, wie sehr ihm jene schändlichen Taten doch in der Seele schmerzten.
 

V, wie . . .


 

Verzückt betrachtete er, wie die Sonne die salzigen Tropfen von ihrer Haut leckte.

Dass es ihm die Situation überhaupt erlaubte, den leicht bekleideten Leib der jungen Frau zu betrachten, musste er einer himmlischen Fügung zugestehen, oder gar dem kleinen Jungen, der es vermochte, sich in ein wahrhaft mystisches Wesen verwandeln zu können?

Nur knapp gelang es ihnen, dem Samurai der Meere und dessen treuer Untergebene zu entkommen.

Dem nächsten Ziel entgegen eilend, gelang es jedoch keinem von ihnen, den Blick in Richtung Zukunft zu wenden.

Schauerliches näherte sich der kleinen Gruppe und nicht einmal ein Quäntchen Glück schien ihnen vergönnt.
 

W, wie . . .


 

Wimmernde Laute entrannen ihren Lippen, während der Wahnsinn in diesem Moment über sie herein brach.

Nicht nur, dass der Smutje seinen Kameraden den Rücken kehrte, auch bedeutete seine Abmachung und das Versprechen,

das er ihnen gab, für sie Alles und Nichts zugleich.

Nicht einmal mehr zu hoffen wagte sie, ertrug das Brüllen ihres Kapitäns,

der sich unter Zorn windend, der Gefangenschaft Einhalt zu bieten versuchte.

Dass das Mädchen, so freundlich und lieblich, einem Hexenweibe glich,

deren Plan die Vernichtung ihrer Kameradschaft und die Tötung Sanjis Familie vorsah, ätzte und fraß sich schmerzhaft bis in ihr Herz.

Kein Funken, kein Hoffen.
 

X, wie . . .


 

X-Mal hatte sie ihn gewarnt!

Obschon seine Worte vor Liebreiz und Gefühlsüberschwang troffen, boten ihm diese eines Tages ein grausames Schicksal.

Dennoch war ihr Herz für diesen Jungen entflammt und schlug unaufhörlich bei dem Gedanken, dass er eine Heirat mit dem Kinde eines Dämons in Erwägung zog, nur um sie alle zu schützen.

Wut empfand sie längst nicht mehr.

Das Ziel, ihn vor Schaden zu bewahren, hatte sie und ihre Kameraden hierher geführt.

In dem hiesigen Saal, wo man ihm alles zu nehmen drohte, selbst den letzten Atemzug, standen sie, um zu kämpfen.

Für ihn, seine Freiheit, seinen Traum.
 

Y, wie . . .


 

Yuppihaft trat er auf, charismatisch und charmant.

Doch all das half ihm wenig, wenn der Lauf der Waffe direkt auf ihn zielte, und die Braut nur die Finger krümmen musste, um ihm, und seinem Dasein, ein Ende zu setzen.

Obschon der Kampf unausweichlich schien, versuchte er noch immer dem bezaubernden Mädchen vor sich, unter rührenden Worten, die schändlichen Taten zu verzeihen.

Erbarmungslos löste sich ein Knacken und die Kugel schoss viel zu schnell aus dem lachenden Mund der Pistole hervor.

Jedoch spürte er keinen Schmerz, er sah nur noch, wie sich das Weib des Dämons krümmte und in sich zusammenfiel.
 

Z, wie . . .


 

Zart bettete sie ihm die Lippen auf den Mund.

Tränen und Blut flossen ihr die Wangen hinab, mischten sich mit dem Schmutz derer, die ihm nach dem Leben trachteten.

Sanft ließ sie die Fingerspitzen über seine Haut tanzen, hoffend, er spüre jenes schmetterlingshafte Streicheln.

Flatternd hoben sich die Lider, ehe er in das Antlitz der jungen Frau blickte.

Schluchzend warf sie sich ihm in die Arme, Worte der Dankbarkeit murmelnd, während das Beben von Erde und Wänden den nahen Zusammenfall der Kapelle verkündete.

Gerade noch gelang ihnen die Flucht.

Die Heirat war vereitelt, doch der letzte Kampf noch nicht gewonnen.
 


Nachwort zu diesem Kapitel:
So, das ist es nun, das Finale.
Sicherlich wäre dem noch mehr hinzuzufügen, und noch mehr aus den einzelnen Buchstaben herauszuholen gewesen, doch ich denke, dass dies für den Augenblick genügt C:

Doch vielleicht lasse ich mich noch zu einem kleinen Extra hinreißen ;) Komplett anzeigen

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Kommentare zu dieser Fanfic (65)
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Von:  ItachiUchih4
2017-06-08T12:23:51+00:00 08.06.2017 14:23
Schöne Sammlung! Find ich echt klasse wie du quasi die ganze OP-Story durchläufst!

Und dabei noch so gut das Pairing integrierst! :)

So jetzt noch die Buchstaben ö, ü, ä, ß und kann man ch, sch, st, nicht auch als eigenen Buchstaben sehen? xD

Tolle Drabble-Sammlung!
Vom Schreibstil muss man gar nicht reden, ich glaub das iust nahezu perfekt! :P

Liebe Grüße
Antwort von: irish_shamrock
08.06.2017 17:17
^///^° ...
hab vielen, lieben Dank für deinen Kommentar :3 ...
Von: RuffysKreationen
2017-03-12T10:15:45+00:00 12.03.2017 11:15
Ich finds sowas von cool, dass du wirklich zu jedem Buchstaben etwas so Tolles zaubern konntest X3
Und gerade das Z zum Ende passt einfach so schön ♥
Gegen Extras habe ich ebenfalls nichts ;)
Hachja, schöner Aschluss :D

Antwort von: irish_shamrock
12.03.2017 11:17
^///^... aw, hab vielen, vielen lieben Dank für deinen Kommi~♥
<.< allmählich fühle ich mich genötigt, doch noch was schreiben xD
Antwort von: RuffysKreationen
13.03.2017 17:07
Ach, wir wollen dich nur dazu antreiben, deiner Kreativität freien Lauf zu lassen ;D
Von:  _Supernaturalist_
2017-03-10T19:58:44+00:00 10.03.2017 20:58
Ahhhhh....~
Ich dachte erst Sanji sei Tot...Wegen Tränen, Blut und Schmutz T.T Aber es hat sich ja alles geändert und es wurde der Einstieg in ein kleines Happy-End*_*<3 Ein Extra ist natürlich auch erwünscht*___*<3 (Gibt ja noch Ä, Ö, Ü XD)

Es war aufjeden Fall eine Reise der Gefühle und ich finde es sehr schön, wie sie jetzt, hier, ihr Ende gefunden hat und freue mich sehr auf dein nächstes Werk *_____*<3
Antwort von: irish_shamrock
11.03.2017 09:34
Danke, Mäusken :*
♥ ♥ ♥
Von: HathorCat
2017-03-10T17:35:11+00:00 10.03.2017 18:35
*quietsch*
naw, da ist die HOchzeit wortwörtlich explodiert, wenn sie schon in sich zusammenfällt :D

Haaach ~ also gegen ein kleines, großes Extra hätte ich nichts dagegen ♥
Antwort von: irish_shamrock
11.03.2017 09:34
;D ...
Danke für deinen Kommi~♥
Von: HathorCat
2017-03-03T14:29:09+00:00 03.03.2017 15:29
Du hast es wieder interessant gelöst :)
Und so sieht wohl deine Version der Hochzeit aus, hm?
Ich finde sie auch so gut, schließlich wissen wir doch alle, und es wurde uns erst gestern bestätigt, für wen sein Herz wirklich schlägt..
Nur möge sie seinen Antrag endlich annehmen ♥
Antwort von: irish_shamrock
03.03.2017 16:20
;D
danke für deinen kommi, keule ...
jaaa, siehst du wohl ^^ ...
ich bin aber schon fast ein wenig traurig, dass nächste woche alles vorbei ist ... also mit den drabbles x.x
Antwort von: HathorCat
03.03.2017 17:27
wie wäre es noch mit den Umlauten?
oder ein Vergangenheits-A-Z? oder ein Zukunfts-A-Z oder ein Was-Wäre-Wenn-A-Z? xD
Von: HathorCat
2017-02-24T17:55:38+00:00 24.02.2017 18:55
*-*
Also ich finde es sogar ganz gut gelungen! Also ein wirklich genialer Schachzug! xD
Oja, die doofe Hochzeit.. und schon verdränge ich sie wieder.. ähm.. tja.. wie wirst du dann wohl nächste Woche das "Y" bewältigen?
Antwort von: irish_shamrock
24.02.2017 18:58
._. findest duuu? ok, dann nehm ich das mal als positiv hin ^^...
ja hahaha, lass dich überraschen ;D ...
Eigentlich schon irgendwie traurig, dass jetzt nur 2 Buchstaben fehlen ._.
Antwort von: HathorCat
24.02.2017 19:33
ja, ich finde es gut, ich habe ja selber gerätselt, wie du das machen wirst und dann kommst du mit sowas um die Ecke! XD
ich hab dir doch gesagt, mach noch die umlaute mit rein, aber Madame wollte ja nicht hören ;D
Antwort von: irish_shamrock
24.02.2017 19:38
XD lass den rest mal meine sorge sein ...
aber ja, die letzte hürde wird das "y" ... aber das packe ich auch noch ;)
Antwort von: HathorCat
24.02.2017 19:54
sehr schön :)
Von: HathorCat
2017-02-17T15:59:55+00:00 17.02.2017 16:59
*heul*
ich hasse diese Verzweiflung >.<
Wirklich.. ach menno, hoffentlich (!) erfüllen uns die letzten Kapitel dann doch einer Erlösung unsrer innigsten NaSa-Träume :)
Antwort von: irish_shamrock
17.02.2017 17:16
;_; ... Jaaaaaaa, ich weiß u.u ...
;D ... Danke fürs Kommentieren, Keule, und ich arbeite dran =^_^=
Antwort von: HathorCat
17.02.2017 17:24
Das ist wirklich lobenswert, meine Gute ;D
Von: HathorCat
2017-02-10T16:06:41+00:00 10.02.2017 17:06
*blinzel*
"...gar dem kleinen Jungen, der es vermochte, sich in ein wahrhaft mystisches Wesen verwandeln zu können?"

Okay, jetzt bin ich verwirrt.. wir sind doch im OP.. und nicht bei HP, oder? XD

Ach ne.. ja.. Momonusuke.. wie konnte ich es nur vergessen.. du hast mich aber verwirrt..
Aber ja, seien wir froh, Nami überhaupt licht bekleidet sehen zu können.. ^-^
Antwort von: irish_shamrock
10.02.2017 17:09
XD och nee, sag bloß, du hast den kleinen vergessen??? T^T ...
aber danke für deinen kommi, keule ;) ~<3
Antwort von: HathorCat
10.02.2017 17:24
Ja, entschuldige.. ich schwebe zurzeit wirklich im falschen Fandom rum >.<
vermutlich weil mir der kleine nicht so ganz sympathisch ist/war..

aber dafür hab ich Hotel und die Tickets für die LBM :D
Antwort von: irish_shamrock
10.02.2017 17:26
XD keule, du solltest das irgendwie trennen, sonst kommst nicht nur du, sondern wir alle durcheinander xD ...
<.< du magst momo nich? als drache find ich den ganz knuffig ^^ ...

UIIIII *___* und? wann fahrt ihr, für wie lange, und wie teuer ist der spaß??? @.@
Von: HathorCat
2017-02-03T16:44:45+00:00 03.02.2017 17:44
*breit grins*
Möchte wissen, was Sanji nochmal mit ihrem Körper angestellt hat..
jaja ich weiß, sie waren ja nur auf der Flucht >.<
Ach komm, er findet schon ne Möglichkeit, sie wieder zufrieden zu stellen :)
Antwort von: irish_shamrock
03.02.2017 18:21
X'D erstmal danke für deinen kommi, keule.
O.o ... Also, bei diesen worten unterstelle ich dir jetzt mal dreist gaaaanz schmutzige gedanken xD
Antwort von: HathorCat
03.02.2017 19:34
*lach*
*unschuldig guck*
Aber ich doch nicht! xD
Von: HathorCat
2017-01-27T18:03:38+00:00 27.01.2017 19:03
*lach*
Entschuldige, aber "Dass er sich plötzlich im Leib der Navigatorin wiederfand" musste ich zweimal lesen und mit einem lauten "WAAAS?!" kreischen.
Ehe ich weiterlas und meine Hoffnung vernichtet wurde.. achja böser Law xD
Antwort von: irish_shamrock
27.01.2017 19:24
Danke für deinen Kommentar, Keule :) ...
Na ja, ich kann das Geschehen rund um Punk Hazard ja leider nicht ignorieren =_= ... Und um dahin zu kommen, wo ich hin will, da muss ich mal ein nicht so schwülstiges Drabble riskieren @.@
Antwort von: HathorCat
27.01.2017 19:28
was heißt schwülstig?
bei mir war es eher zweideuitg xD
Antwort von: irish_shamrock
28.01.2017 08:13
o_O ...
O______O
OMG!! Scheune, du ... hast Recht T___T ... och nee! wie peinlich xD ... <___< ... das is mir wirklich unangenehm ... aber ... ich wollte nich körper schreiben, ich wollts blumig ... und siehste, das kommt davon u.U
Antwort von: HathorCat
28.01.2017 09:09
Ach, wie du gemerkt hast, bin nur ich drauf angesprungen, hat also nichts zu bedeuten, ich sehe in vielen Sachen Zweideutigkeit xD
Antwort von: irish_shamrock
28.01.2017 09:10
<__< perverses früchtchen, du ...
xD aber ich hab bis gerstern abend im bett gegrübelt, was du meinst, und dann ists mir aufgefallen -_- ... xD
Antwort von: HathorCat
28.01.2017 09:16
*unschuldig grins*
Ich kann mich wehren, denn DU hast es schließlich geschrieben xD
Antwort von: irish_shamrock
28.01.2017 09:17
T^T ... ich weiß ... ich weiß ...


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