Zum Inhalt der Seite

Als die Götter kamen

Dein zweites Gesicht
von

.
.
.
.
.
.
.
.
.
.

Seite 1 / 1   Schriftgröße:   [xx]   [xx]   [xx]

Die Schule

May-Oh saß auf dem Schulflur am Fenster und schaute auf den Innenhof des Gebäudes.Dort wo der Schulhof war.Da ertönte eine Stimme „May-Oh!“ rief diese.

May-Oh schaute auf „Huch!“ Ihre beiden Freundinnen Sea und Lola kamen angelaufen mit einem Plakat in der Hand.„Party! Hey May-Oh wir feiern deinen Geburtstag nach. Und zwar auf dem Konzert.“ Verkündete Sea lautstark. Sea hielt ein Plakat von Nick Jr in der Hand „ Konzert

Von

Nick Jr“

„Genau! Nick Jr ist in der Stadt das darf man nicht verpassen! Außerdem ist er Single und sucht ne Freundin.“ Kicherte Lola mit Sea. „Nein, nein! Ich...ähm... habe keine Zeit. Außerdem habe ich sowie so keine Chance bei ihm. Wie wär’s mit dir, Lola?“ winkte May-Oh ab. „Nö, er ist vielleicht ganz süß, aber trotzdem nein danke! Bis gleich in der Klasse!“ winkte Lola. „Du kommst mit und dabei bleibt es. Bis gleich!“ mekerte Sea.

„Oh! Ich hab überhaupt keine Lust. Aber wie soll ich das den beiden Erklären?!“ seufzte May-Oh als Sea und Lola weg waren. Da ertönte die Schulglocke.„Ah, die Schulglocke. Ich muss in die Klasse!“ May-Oh sprang von der Fensterbank und rannte vom die Treppen runter und dann Richtung Klasse wider die Treppen rauf und öffnete die Tür. Der Lehrer war schon da und alle anderen saßen auf ihren Plätzen.„Entschuldigen sie die Verspätung Herr Lehrer!“ lächelte May-Oh leicht. Sie setzte sich auf ihren,noch freien Platz. „Du bist so gemein!“ flüsterte dann eine Stimme neben ihr,es war Sea.

„Warum, nur weil ich nicht komme?“ fragte May-Oh flüsternd zurück. „Genau! Wir haben extra für dich eine Karte besorgt.“ Flüsterte dann Lola von der anderen Seite.

„Ach kommt, ihr könnt sie ja Kuri geben. Nehm es nicht so tragisch. Und...“ May-Oh blickte ihre beiden Freundinnen an und bemerkte diesen Blick,dieser Blick verhieß wie immer nichts gutes. Sea hielt dann May-Oh den Mund zu bevor sie ihren Satz aussprechen konnte. „Sag nichts mehr du kommst mit und Basda!“ murrte Sea.

„Du kommst mit immerhin feiern wir deinen Geburtstag nach, extra für dich!“ nörgelte Lola von der anderen Seite. Der Unterricht ging vorbei und die Mädchen verließen die Klasse. „Ja,ja ich komme mit.“ Gab May-Oh dann nach. „Das will ich auch hoffen.“ Mekerte Sea immer noch leicht. „Bis nachher. Und wehe du kommst nicht!“ verabschiedete Sea sich dann. „Schau ,bis nachher!“ winkte sie ihrer Freundin nach.

May-Oh verließ dann auch die Schule und maschierte Richtung zu Hause. Zuhause warf sie ihre Jake über die Gardrobe und ging in ihr Zimmer. Dort legte sie ihre Tasche ab.

Nach dem sie dann ihre Hausaufgaben erledigt hatte gönnte sie sich ein erholsames Bad. Dabei telefonierte sie mit Sea. „Ja ich habe schon ein Kleid. Gut dann um 21.00 Uhr. Bis dann.“ Meinte May-Oh. >Ach! Ich habe überhaupt keine Lust dahin. Und zum anziehen hab ich auch nichts. Na ja mir fällt schon was ein...< dachte sie sich und lehnte sich gemütlich zurück. Nach dem Bad gehet sie in ihr Zimmer und macht die Tür zu.

„So jetzt kommt die Fragen aller Fragen, Was ziehe ich an?!“ May-Oh durch wühlte ihren Kleiderschrank. „Nein das geht nicht. Ich sehe einfach schrecklich aus.“ Klamoten flogen querbet durchs Zimmer. May-Oh stellte sich vorm Spiegel und probiert Sachen an als sie jemand anderen im Spiegel sieht. May-Ohs Kette die sie immer bei sich trug,hing am Spiegel. >Huch...wer ist das?< fragte sie sich. May-Oh hob langsam die Hand und berührte vorsichtig den Spiegel. Und komischerweise tat die Frau im Spiegel das selbe. >...das...das bin ich nicht!< dachte May-Oh. Da sprang May-Ohs Wecker an,den sie sich zur erinnerung gestellt hatte. „Ah....ich muss ja los.“ Als May-Oh in wider in den Spiegel guckte war die Frau verschwunden. May-Oh tat es mit einem Schulter zucken ab und machte sich auf den Weg zur Party.

Das Konzert

Dort angekommen kam Lola ihr gleich entgegen und setzte May-Oh einen Hexenhut auf. „Danke! Hallo Leute!“ grüßte May-Oh. „Sie ist da, unser Geburtstagskind!“ rief Kuri laut und kam freudig auf May-Oh zu. Die Mädchen betraten dann das Konzert und mischten sich unter die leute. „Aahh... er ist so süß! Nick ich will ein Kind von dir. Ich liebe dich!“ schrie eins der Mädchenfans von Nick Jr. „My love for you, always forever. Just you and me, all else is nothing. Not going back, not going…” sang Nick. “Ist er nicht süß? Ach...“ schwärmte Jura neben May-Oh. Jura war ebenfalls eine Klassenkameradin von May-Oh und von Sea und Lola eingeladen worden. „Ja doch ganz süß, gerade zu zum vernaschen. Hi,hi!“ kicherte May-Oh. Nick zwinkert ins Publikum. „Ich glaube er hat dir zugezwinkert! Oder unsrer hübschen hinter uns. Ha,ha!“ lachte Lola und deudete auf May-Oh. „Mir doch nicht, wenn dir oder May-Oh. Sie kommt wohl eher hin.“ Meinte Sea.

May-Oh stand verträumt da. „Oder was meinst du May-Oh?!“ fragte Sea. „Ich...ähm...“ May-Oh hatte den beiden nicht zugehört. Ihr wurde ganz komisch, so schwindelig und schwummrig. Sie lies das Trinken das sie in der Hand hielt fallen und faste sich an den Kopf.

May-Oh sah plötzlich etwas ganz anderes. Es war die Frau die May-Oh vorhin auch im Spiegel gesehen hatte. Sie stand in mitten einer Berglandschaft, doch sah sie angespant aus. Da schossen Ranken unter ihren Füßen hervor und wikelten sich um sie. „Aber...! was ein Kampf?“ stellte May-Oh dann fest. Die Frau verlor das Gleichgewicht und fiel nach hinten über. Sie prallte gegen eine der felswände. Auch dort kamen Ranken zum vorschein und umwikelten die Arme der Frau. Dann brachen merkwürdige Monster aus den Wänden und dem Boden. „Haaaa!“ lachte das eine Monster. „Haben wir dich.“ Lachte eins der anderen Monster. „Ah!“ schrie die Frau. Die Frau wurde eingeschnürt und die Monster flogen mit ihr in die Luft. Dort verpassten die Monster ihr einen kräftigen Stormschlag. „Aahh!“ schrie die Frau schmerzhaft auf.

„Bevor ihr...mich zu dem Gott schleppt...werde ich lieber sterben! Da müsst ihr schon früher... Aufstehen.“ Schnaufte sie dann. „Jetzt schlage... ich zurück...und nehme euch mit.“ Rief sie. >Verzeih mir Nao. Ich hatte dirs versprochen aber...<

May-Oh blieb die Sprache weg. Sie konnte nicht mehr als sich alles nur mit anzusehen.

„Zeit ich rufe dich gib mir die Kraft der Hoffung, des Wandels und der Ruhe. ZEIT OHNE WIDERKEHR!“ brüllte dann die Frau. >...ich komme ja zu dir. Und irgendwann werde ich mit dir wider auferstehen< Eine große Lichtkugel erscheint und die Monster werden pulwerresiert. „Aber...wer ist sie? Gott was fürn Gott und wer ist Nao und was... Ich verstehe gar nichts mehr!“ verzweifelte May-Oh. Die Frau fällt in eine staub Wolke immer noch umhüllt von den Ranken.

„Hey, alles klar?“ fragte Lola ihre Freundin. „Geht’s dir gut May-Oh?“ wollte Sea wissen.

„Ja alles bestens ich...ähm...mir ist nur etwas warm. Hä,hä!“ lächelte May-Oh. „Wirklich?“ fragte Sea.

>Ich verstehe nur noch Bahnhof. Na ja es ist auf jeden fall nicht auf der erde, aber wo dann? Ich habe Fragen über fragen!< dachte May-Oh sich. „May-Oh! Geht’s dir wirklich gut? Du bist so Blas.“ Lola stützte May-Oh als sie fast zusammen brach „Aaahh....“ keuchte May-Oh. >Nicht schon wider! Sie... wo ist sie? Ist sie etwa...also war das Zeit ohne Wiederkehr ich verstehe!< May-Oh sieht einen Krater. Aus diesem trat langsam ein kristal hervor in dem die Frau gefangen war. „Na...oh!“ keuchte sie mit letzter Kraft und ein zwei Tränen tropften auf den Kristall.

„Mir ist schwindelig! Ich brauche frische Luft...!“ meinte May-Oh zu ihren Freundinnen.

„Ich komme mit!“ meinte Lola.

Draußen stand der runde Vollmond am Himmel und gab den beiden Mädchen genug Licht. „Ich gehe nach hause! Danke für alles!“ meinte May-Oh. „Ich begleite dich ich muss nämlich zu meinem Vater.“ Schlug Lola vor.

Auf dem nachhause weg unterhielten Lola und May-Oh sich noch etwas.

„Weißt du als du kurz mit Jura gesprochen hast sind Sea und ich zu Nick in der kurzen Pause und haben ein Date mit dir und ihm vereinbart. Am Montag trefft ihr euch in der großen halle.“ Erzählte Lola. „Waaaaaas habt ihr...? Das glaub ich nicht.“ Brüllte May-Oh los. „Also bis Morgen und vergesse nicht am Montag um 13.00 Uhr in der Halle. Und du wirst doch keinen Star versetzen oder?“ lachte Lola und verschwand dann hinter der nächsten Ecke.„Ah..., ich glaubs nicht!“ fluchte May-Oh. Ein Schwarzer Rabe fliegt an über May-Oh.

Zuhause ging May-Oh gleich ins Bett. Der Mond scheint in May-Ohs Fenster und leuchtet ihre Kette an die ganz leicht Funkelt.

Die andere Welt

Nächster Morgen in der Schule. May-Oh betrat gerade den Schulhof. Sea und Lola standen zusammen an der großen Treppe. Lola erblickte May-Oh und winkte sie zu sich und Sea. May-Oh ging zu den beiden. „Hey Sea bist du bereit für den Unterricht bei Frau Tomino?“ fragte Lola ihre Freundin. „Ach ja heute ist ja getrennter Unterricht.“ Fiel Sea wider ein. „Ich glaube Lola ist schon weg!“ lächelte May-Oh . „Ja ich gehe dann auch mal. Bis nachher!“ winkte dann Sea und sie rannte davon. May-Oh geht die Treppe hinauf zur Klasse als Ginji raus kommt. „Ja Herr Sato ich werde schon nicht davon laufen.“ Nörgelte Ginji. >Hat’s schon geklingelt?< dachte May-Oh. Sie betrat den Klassenraum. „Miss Oh sie sind zu spät. Setzen!“ mekerte der Lehrer. >Muss er mich immer Miss „Oh“ nennen?< seufzte sie innerlich. „Entschuldigen sie die Verspätung!“ entschuldigte sich May-Oh. „Zur Straffe wirst du einen Bericht über 50 Seiten abliefern.“ Meinte Herr Sato. Da hat May-Oh wider eine Vision. Sie sieht die Frau die am Tempel steht . Sie läutete die Glocken. Die Frau falltete ihre Hände und bette. Der nach Glang der Glocken war noch zu hören. Ihr Gesicht war nun zu erkennen. Die Frau öffnet die Augen und sagt etwas „

Wider bei Sinnen brüllt May-Oh los „Ich muss mal ganz kurz weg Herr Sato!“ Sie rannte aus der Klasse. May-Oh rannte über die grüne Ampel über den Zebrastreifen die Tempeltreppen hoch und ihren letzten Schriet hörte man lauter als alle anderen. Oben angekommen wehte der Wind auf und da stand sie die unbekannte Frau, es sah so aus als hätte sie auf May-Oh gewartet. „

„Wider hole diese Worte bei deinem Gebet.“ Meinte die unbekannte. Dann verschwand sie. May-Oh ging zum Altar die Treppe hinauf läutete die Glocken. Bettete, man hörte wider den nach laut der Glocken, sie schloss die Augen, öffnete sie wider und Wiederholte was die Frau gesagt hatte. „

murrmelte May-Oh. Am Himmel wurde es hell und die Erde fing an zu beben. Ein heller Lichtstrahl um hüllte May-Oh. „Oh…!“ Sie verlor das Gleichgewicht und fiel hin ,der Lichtstrahl hob sie von der Erde an und sie flog immer höher... „Was geht hier vor?“

...bis sie verschwand. In dem Strahl war es so hell das sie nichts sehen konnte dann kamen ihr auch noch Wind mit Steinen in den Weg der ihre Klamotten Zerfesten. Nackt um hüllt von einem Licht landete sie unsanft auf dem Boden. „Au!“ keuchte sie. Sie lag mit dem Bauch auf dem kalten Steinboden. Sie schaute auf und erblickte ein Tuch neben sich. Sie nahm es an sich. „Das nehme ich mir, ist den hier keiner?“ rief sie.

Sie zog es sich an und ging aus der Burg-Ruine. May-Oh schaute an den Himmel.

„Ah…was ist das ein Schwarzer Planet?“ sie erkannte einen schwarzen Mond am Himmel. „Wo bin ich nur so eine Ruine kenne ich gar nicht.“ Sie setzte sich auf eine Mauer als sie etwas hörte.Es klang wie ein ein Stein der zu Boden fiel.“Was war das?“

Sie stand auf und guckte sich um. „Ist hier jemand, hallo?“ rief sie. May-Oh ging um eine Ecke.„Hallo? Wer ist da?“ Sie erkannte einen Schatten. „Ah…!“ sie erschrack leicht.

„Entschuldigung ich wollte dich nicht erschrecken.“ Sagte der ihr unbekannte Mann. „Wer bist du?“ fragte May-Oh. „Ich bin Ban. Und du?“ stellte er sich vor. „Ich bin May-Oh und wo bin ich hier?“ wollte sie wissen. „Du weißt es nicht? In den Ruinen von Dalian das war mal eine richtige Stadt mit einer Burg bis sie zerstört wurde.“ Erklärte Ban. „Und was ist das für ein Schwarzer Planet am Himmel?“ May-Oh deudete auf den Schwarzen Mond. „Das ist der „Schwarze Mond“! Die haben diese Stadt angegriffen und zerstört der Gott wollten Seraph die Herrscherin über dieses reich haben.“ Erzählte Ban ihr.

„Gott?“ fragte May-Oh leicht verwirrt. „Er hat seine Lakaien auf sie los gelassen doch sie hat den Tot gewählt.“ Erzählte Ban weiter. „Monster, sie hat den tot gewählt?“ sie war immer noch verwirrt. >Könnte es sein das diese Frau die ich immer sehe Seraph ist?< dachte May-Oh. „Ich geh dann. War nett dich kennen zu lernen.“ ^verabschiedete sich Ban. Er kletterte einen Schacht hinunter. „Halt, warte bitte! Kann ich mit kommen?“ fragte sie und schaute in den Schacht. „Klar!“ meinte Ban. Sie gingen eine Treppe runter. “Sag mal wo gehen wir hin?“ wollte May-Oh wissen. „In mein Quartier.“ Ban ging in einen Tunnel hinein und verschwand. „Ban warte auf mich!“ rief May-Oh. Sie ging hinter her in das Licht hinein. Am ende angekommen schaute sie sich um. „Ban? Huch wo ist er?“ >Ich fühle mich beobachtet.< Sie ging weiter in der Hoffnung Ban wider zu finden. Ein Mann spricht sie an „Suchst du jemanden meine kleine?“ „Ähm...ja!“ >der kommt mir spanisch vor< sie musterte den kerl kurz. Sie gingen zu einer Bank und setzten sich. >das gefällt mir gar nicht! Wer ist dieser Typ überhaupt?<

>Gut die scheint perfekt und sie hat ne gewisse Ähnlichkeit mit Seraph< dachte der Mann sich. „Also wer sind sie und was wollen sie?“ fragte May-Oh. „Ich bin Zibo und ich kann dir helfen.“ Meinte er. „Ja er heißt Ban kennst du ihn?“ „Oh ja, ich bringe dich zu ihm. Komm!“ sagte Zibo und erhob sich. >Der führt doch was im Schilde doch ich kenne hier sonst niemanden.< Sie gingen eine Straße entlang bis sie in ein altes Gemäuer kamen. „Aber hier ist niemand!“ stellte May-Oh fest als sie in das Gebäude kam. „Nein hier kann auch keiner sein.“ Lachte Zibo. Er verwandelte sich in ein Monster. „Den du bist das Opfer für meinen Herren...du wirst ihm gefallen.“ Grinste Zibo. „Den er braucht Nachwuchs.“ Lachte er dann. >n...n...n...nachwu...Wuchs?< „Waaaaaas!!!“ schrie sie.

„Mach dich bereit, den du gehörst jetzt meinem Herren.“ Er rennt auf sie zu. „Komm her du Bist.“ „Aahh!“ Sie wich gerade noch so seinem Schwert hieb aus.

„Und hopp!“ sie sprang über seinen Rücken wie ein Bocksprung. >Zum Glück war ich in Sport immer eine der besten.< „Was? Du mist Stück!“ er schaute hinter sich. Er holte mit seinem Schwert aus. „Das ist für dich!“Und schlug zu. „Ah!“ sie duckte sich noch rechtzeitig. >das war aber knapp< „Er ist zu groß und zu dick so bin ich ihm im Vorteil!“ sagte sie für sich. „Jetzt bist du dran!“ schrie er. Er Verpasste ihr eine mit der Faust und danach verpasste er ihr einen Stromschlag aus seinem Schwert.May-Oh wurde etwas schwächer. „Ungh!“ „Hab ich dich!“ Sie hockte auf dem Boden und versuchte sich auf zu richten. „UFF!“ „Jetzt hab ich dich du hast keine Chance mehr! He,He!“ Lachte Zibo.

May-Oh berappelte sich wider. Als er sich einen Moment von ihr abwante rannte sie auf ihn zu und stieß ihn in ein Loch das hinter ihm war. „Das ist für dich und du kannst deinem Herrscher sagen das er ein Perverser ist!“ sie schaute Zibo nach. „Urgh!“ keuchte Zibo als er auf kam. Sie schaute runter in das Loch wo Zibo jetzt lag.

„Autsch!“ sie hielt sich die Hand leicht vor den Mund und schmunzelte. „Bis dann du Großkotz!“ sie erhob sich und ging. “Urgh! Ah...” keuchte er noch. Sie rannte weinend davon. „Ich will wider zurück!“ sie bog um eine Ecke als etwas nasses sie dann ergriff,Wasser. May-Oh versank in diesem Wasser. „Ah, was ist das?“ rief sie noch.

Ihre Hand ist nur noch zusehen, dann ist sie kommplet verschwunden.

>Ah.< >Was ist das, irgendwas zieht mich runter.< Eine Hand legte sich um ihren Fuß und zog sie weiter in die Tiefe. >Hilfe!< sie versuchte gegenan zu schwimmen. >Ich kann nicht mehr! Ich bin zu schwach!< ihre Kräfte ließen nach als sie dann eine Hand erfasst und hoch zieht. „Ah!“ schnaufte sie. „Ist sie das Ban?“ fragte der Junge der May-Oh gerade aus dem wasser gerettet hatte. „Ja ich habe sie im Tunnel aus den Augen verloren! Es tut mir leid Reiji!“ entschuldigte sich Ban. May-Oh höffnete wider ihre Augen und erblickte Reiji „Oh...“ >Der sieht ja gut aus.< Reiji schaute sie an „Ah du bist wach,gut.“ >Süßes Mädchen.< „Sie ist ein Mädchen was ist wen Der Gott sie als Opfer wählt.“ Mekerte eine Stimme hinter Reiji. Es war ein kleiner zwerg. „Genau! Ein Mädchen bringt nur Unglück!“ warf ein zweiter dazu. „Ja und zwar ein ziemlich hässliches.“ Lachte ein dritter. „Beruhigt euch Freunde ich bürge für sie.“ Meinte Reiji.

>Er macht sich sorgen um mich?< May-Oh schaute Reiji an und errötete leicht. >Diese Gnome haben aber recht ich bin eine Gefahr für sie alle.< dachte sie dann. „Sie kommen!“ Ein weiterer Zwerg kam angerannt. „Los lauft! Komm mit!“ rief Reiji. Er packte May-Oh am arm und zog sie mit sich. „Was ist den los?“ fragte sie aufgeregt. „Wir haben doch gesagt das sie uns Unglück bringt.“ Knurrte der eine Zwerg von vorhin. „Red keinen Mist sie hätten uns Früher oder später sowie so gefunden.“ Meinte Reiji.

>Was geht hier vor sich?< wollte May-Oh wissen. „Holt sie euch!“ rief einer der schwarzen Soldaten. „Lauf weg!“ befahl er May-Oh. „Nein ich kann doch nicht.“ Wollte sie widersprechen. Bevor May-Oh es überhaupt registrieren kann wird sie angegriffen, aber, Ban stellt sich davor. „Pass auf May-Oh!“ sagte Ban. „Danke, Ban!“ „Geh endlich May-Oh!“ meinte Reiji zu ihr. Die Rebellen kämpften bereits gegen die Soldaten. „Aber ich kann doch nicht!“ >Ich weiß ja noch nicht mal wohin.< „Reiji hat recht du musst verschwinden.“ Meinte Ban. „Aber ich weiß doch gar nicht wohin!“ gab sie zu. „Geh schon!“ rief Reiji. >Ich will nicht das ihr irgendwas passiert< Drei Wachleute gingen auf May-Oh los. „Holt mir das Mädchen!“ brüllte der Ofizier. „Jawohl Chef!“ sagten die anderen zwei Soldaten. „Na dann komm her meine kleine!“ der eine Soldat ging auf May-Oh zu. Er wollte nach ihr greifen als Reiji sich davor stellte. „Pfoten weg!“ er schlug mit seinem Schwert auf den Soldaten ein. „Jetzt lauf schon, mach endlich!“ meinte Reiji zu may-Oh. „Aber...“ wollte sie wider anfangen. „Nichts aber!“ „Na gut!“ gab May-Oh nach. Sie rannte davon doch zwei Wachen verfolgten sie. „Ban halt sie auf!“ rief Reiji zu Ban. „Ja!“ Er nahm zwei Soladten und warf sie auf einen der Soldaten die May-Oh verfolgten ,der andere war schon verschwunden. Der Soldat rannte May-Oh hinterher. „Bleib stehen!“ schrie er. „Das hättest du wohl gerne!“ meinte sie. Sie rannte um eine Ecke und als der Soldat um die Ecke kam war sie verschwunden. „Wo ist sie hin?“

Fragte er sich. Er schaute sich um. Plötzlich stand sie hinter ihm und verpasste ihm einen Karate-Tritt der Soldat sang sofort zu Boden. „Hey der Unterricht hat doch was gebracht!„ grinste sie. May-Oh rannte zurück aber als sie ankam war keiner mehr da. „Wo sind sie? Haaaalllo, kann mich jemand hören?“ schrie sie. „Wo seid ihr?“ Eine alte Dame kam des Weges. „Hier ist niemand meine liebe!“ sagte die Dame. „Aber wo sind sie den hin hier waren doch eben noch welche.“ Meinte May-Oh. „Ach du meinst die Rebellen?“ „Rebellen?“ fragte May-Oh verwundert. „Ja sie lehnen sich gegen die Opferung der Mädchen auf. Ich musste meine Tochter auch...“ dann brach die alte Dame ab. „Es..es tut mir leid!“ meinte May-Oh traurig. „Nein, nein es brauch dir nicht leid zu tun. Komm erst mal mit ich gebe dir was ordentliches zum Anziehen und du hast sicher Hunger oder?“ In dem Moment knurrte May-Ohs Magen. May-Oh und die alte Dame schauten sich an und begannen zu lachen. Dann gingen sie gemeinsam richtung Haus der Dame. „Wie heißt du eigentlich mein Kind?“ fragte die Dame. „Ich heiße May-Oh und sie?“ „Du brauchst mich nicht zu „Sietzen“, ich bin Takumi, die alte Takumi! Dein Name ist hübsch woher... ah, da sind wir ja schon. Hier wohne ich komm ruhig herein.“

Ein kleines Häuschen in einer Gasse. Ein Kamin glimmte und auf dem Tisch standen 2 Teller und 2 Becher. Da kam ein Alter Mann um die Ecke. „Ah, bist du endlich wach? Ich habe besuch mit gebracht.“ Meinte Takumi zu ihrem Mann. „Ja das sehe ich. Wo hast du die den her?“ fragte er unhöfflich. „Sie stand an dem Ort wo die Rebellen gegen die Wachen kämpften.“ Der alte Herr ging davon und die alte Dame gab May-Oh was zu essen. „Mach dir nichts draus seitdem unsere Tochter von den Wachen abgeholt wurde ist er nicht gut auf das Thema zusprechen.“ Erklärte Takumi. „Danke! Kann ich verstehen. Können sie mir erzählen wo ich hier bin.“ „Was du weißt nicht wo du hier bist?“ fragte die alte Takumi ungläubig. „Nein!“ >woher auch?< „Na dann zeig ich dir alles wen du fertig bist, ok?“ schlug Takumi vor. „Ja danke!“ Nachdem sie fertig mit essen war gingen die Alte Dame und May-Oh zu den Ruinen wo May-Oh ganz am Anfang war. „Ja, hier war ich schon mal, genau hier bin ich aufgewacht!“ erklärte May-Oh. „Ach wirklich?“ fragte Takumi. „Komm mit. Siehst du, dahinten!“ Takumi deudete in die Ferne. May-Oh schaute in dort hin, sie sah ganz schwach das da etwas stand es sah aus wie ein Turm. „Ich zeig dir was und erzähle dir die Geschichte dieses ehemals hübschen Königreiches.“ Meinte Takumi. May-Oh und die Alte Dame gingen in die Richtung wo der ‚Turm’ stand. Doch es war kein Gebäude sondern ein großer Kristall wo in der Mitte sie zu sehen war, die Frau aus May-Ohs Visionen.

„Das ist sie!“ rief may-Oh. „Du hast sie schon mal gesehen?“ fragte Takumi. „Ja es war in meinen Träumen.“ Erklärte May-Oh. „Weißt du was ich finde das du ihr ähnlich siehst.“ Bemerkte Takumi. „Was ich?“ fragte May-Oh verwundert. May-Oh guckte die Frau im Kristal an fand das aber nicht so. „Was ich dich vorhin schon fragen wollte, woher kommst du eigentlich mein Kind?“ „Von der Erde!“ lächelte May-Oh. „Was aber...“ erschrack Takumi. Die Alte Dame machte einen Schriet zurück da kam ein noch älterer Mann. „Ja ich habe schon von diesem wunderbaren Ort gehört.“ Sagte der alte Herr. „Ah, aber Weiser was machen sie hier.“ Fragte Takumi an den Weisen gerichtet. „Ich besuche jedes Jahr dieses Grab wo Seraph vor 16 Jahren ihr leben verlor. Und du mein Kind nenn mir deinen Namen.“ Meinte er. „Mein Name ist May-Oh!“ „Na gut May-Oh ich erzähle dir die Geschichte, die Geschichte von Seraph!“ sagte der Weise. „Eines Nachts wurde der Himmel strahlend hell und ein Baby kam vom Himmel geflogen. In diesem Schloss hausten einst Diane und ihr Mann. Sie zogen das Kind groß. Seraph wurde immer größer und als sie 16 Jahre alt war erzählte sie von einem Ort Namens Erde die ihr immer im Traum erscheint. Es soll ein großer Planet sein und zwei Farben haben, einmal so blau wie das Meer und dann noch so grün wie die Pflanzen. Es sollen dort Menschen leben wie wir und Tiere die es hier gar nicht gibt. Wir betten diesen Ort an er war wie ein Geschenk für uns. Seraph war ein schönes und aufrichtiges Mädchen sie war immer zu allen lieb und freundlich. Ihre Eltern verweigerten ihr auch nicht den Kontack zur außen Welt, es war ein reiches und schönes Land, wie ihre Herrscher. Einenstages als Seraph wider in der Stadt war lernte sie den freien Ritter Nao kennen und verliebte sich in ihn. Auch er fühlte sich zu ihr hingezogen und sie trafen sich immer heimlich am Fluss. Das ist heute nur noch ein kleiner Bach, schau!“ er deudete weit entfernt zu einem kleinen Bächlein,was wirklich mal ein Fluss gewessen sein könnte.

„Ah, wo war ich, ach ja genau, Seraph dachte ihre Eltern hätten was gegen diese liebe. Doch dann Einestages kam Nao in das Schloss und bat um die Hand von Seraph. Als sie dann Heirateten war sie gerade mal 17 Jahre alt, eine hübsche Braut war sie. Es war ein Fest der Freude, für alle. Sie und Nao hatten schöne Jahre bis dieser Schwarze- Planet am Himmel erschien, zuerst dachten wir uns nichts dabei doch dann nahmen sie uns das Sonnenlicht und unser Planet wurde nur noch von Seraphs Energie erhält. Paar Tage später kamen von diesem Planeten Monster die die Mädchen und Frauen entführten, so fing das opfern der Mädchen und Frauen an. Nao zog in den Kampf und fiel. Bevor er ging sagte er zu Seraph „ Wen ich nicht zurück kommen sollte musst du für mich weiter leben, ja?“ Zu der Zeit war sie schon 20 Jahre alt und ihre Eltern wurden von Banditen getötet. Ihre Antwort war: „ Red keinen Quatsch!“ „ Ich meine es ernst!“ „Na gut ich verspreche es dir, ich werde weiter Leben für uns.“ Dann als der erste Krieg vorbei war kam er nicht zurück. Sie wartete Tag und Nacht aber er blieb weg, dann eine Woche später, Nachts vor Seraphs Zimmer tauchte ein Mann auf er nannte sich Nataku und er behauptete ein Gott zu sein. Er forderte die Opfer ,doch jetzt hat er von Sereaph erfahren und er wollte sie haben. In einer alten Legende wird von einem Baby erzählt das vom Himmel herab steigt und eine Göttin mit außergewöhnlichen Kräften sein soll, Seraph war dieses Baby. Nataku hielt Nao in seinem Arm und schmiss ihn vor Sereaphs Füße , er war tot. Vor lauter trauer und Wut erwachten ihre Kräfte und sie konnte ihn noch einmal in die Flucht schlagen. Nao erhielt ein gebührendes Grab im Schloss Garten. Heute ist der Stein nicht mehr lesbar aber ersteht immer noch an seinem Ursprünglichen Platz. Sie schwor Rache an Nataku, als Nao starb war sie 21 Jahre, er war ihren Geburtstag über im Krieg. Die Kämpfe wurden immer schlimmer und Seraph tat ihr bestes um das Volk zuschützen. Eines Nachts wurde sie angegriffen und auch fast zu ihm gebracht. Es war ein Hinterhalt. Insgesamt waren es 5 Monster, zwei Kämpften gegen sie werend die anderen im Hinterhalt warteten. Im richtigen Moment kamen sie aus den Wänden und Boden geschossen und wickelten sie in Ranken ein sie war ihnen Hoffnungslos ausgeliefert. Die Monster gaben ihr einen Strom schlag um sie Ohnmächtig zu machen doch Seraph war nicht zu schlagen sie saß vielleicht in den Fesseln fest aber sie würde nie zu dem Gott gehen, nicht zum Mörder ihres Mannes. Sie setzte eine der Gefährlichsten Waffen ein die...“

„... Zeit ohne Wiederkehr, ich weiß!“ sagte May-Oh nachdenklich. Sie blickte die ganze zeit zu Seraph. „Aber woher mein Kind?“ fragte der Weise. „Ich habe es gesehen in einer Vision. Ich weiß auch wie es weiter geht. Ein gleisnedes Licht erschien und sie und die Monster verschwanden in ihm. Nachdem es verschwunden war ,war da nur noch ein großes Loch aus dem dieser Kristall mit ihr kam.“ Erzählte May-Oh. „Genau! Sie hat das Versprächen nicht gehalten, aber nun ist sie ja bei ihm! Du bist etwas ganz besonderes Mädchen, pass auf das Nataku es nicht auf dich ab sieht.“ Meinte der Weise. Der alte Weise dreht sich um ging. „Woher wissen sie den das alles es war doch spät Nachts und sie konnten unmöglich in das Schloss gelangen.“ Wollte May-Oh von ihm wissen. „Na, so spricht man nicht mit dem Weisen!“ mekerte Takumi. „Lass sie ruhig Takumi! Du möchtest wissen woher ich es weiß ich werde es dir verraten. Ich war heimlich in sie verliebt ich habe sie Tag und Nacht beobachtet ich war ein einfacher Markt- junge sie würde sich doch sowie so nicht für mich interessieren das wusste ich von Anfang an aber ich wollte einfach das sie glücklich ist. Als er sie aber verlies und dann nicht wider kam war ich sauer auf ihn, weil sie wegen ihm so leiden musste. Reicht das?“ fragte der Weise. „Oh, entschuldigen sie!“ May-Oh senkte den Kopf. „Komm wir gehen.. Du kannst erst einmal bei uns bleiben.“ Meinte Takumi. Der Weise ruft von weiter hinten „Du hast wirklich Ähnlichkeit mit ihr!“ „Takumi ich danke dir!“ sagte May-Oh. „Das ist doch selbst verständlich!“ lächelte die alte Dame. Gerade als May-Oh und Takumi gehen wollten leuchtete der Kristall auf und May-Oh hörte eine Stimme

„May-Oh ich bitte dich sag Ginji danke das er sich sorgen um mich gemacht hat.“ „Wer? Du?“ May-Oh schaute zum kristall. „Ja ich bin’s Seraph ich bitte dich darum!“ sagte Seraph. „Ginji? Ist das der Weise?“ „Ja und bitte statte Nao einen Busch ab ich kann es ja jetzt nicht mehr.“ Sagte sie traurig. “Ok mach ich.“ Lächelte May-Oh. Alls May-Oh die Augen öffnete schwebte ihre Kette vor ihr. „Ah, meine Kette!“ sie nahm ihre Kette und band sich diese um den Hals.Dann lief sie zu Takumi. „Wo ist Ginji hin?“ „Er ist da lang wieso?“ Takumi deudete in die Ferne. >Woher wies sie aufeinmal seinen Namen.< May-Oh rannte ihm hinter her und traf ihn dann irgendwann. „Ginji warte!“ rief sie. „Ah!” der alte Herr drehte sich zu ihr. „Ah, ah! Ich soll dir von Seraph danken das du dir immer sorgen um sie gemacht hast. Und kannst du mir sagen wo das Grab von Nao ist?“ schnaufte sie. „Du bist wirklich etwas ganz besonderes. Es ist dahinten.“ Ginji deudete zu den Ruinen.

„Danke!“ Sie rannte wider zu Takumi. „Takumi kann ich noch einmal zu den Ruinen, zum Grab von Nao?“ fragte May-Oh. „Ja aber...“ Doch lief May-Oh schon und hörte Takumi nicht mehr zu. „Ich komme nach bin einfach nicht mehr so jung wie du.“ Schrie die alte Dame. „Ja ist gut!“ antwortete May-Oh. Am Grab von Nao angekommen blickte May-Oh auf den Grab Stein. „Ach, jetzt hab ich ja gar keine Blumen. Schade!“ >Seraph muss damals ziemliches leid durch gemacht haben. Die arme.< dachte May-Oh. May-Oh Sprach ein gebet und ging dann wider. Zurück bei Takumi

„Hast du jetzt alles Erledigt?“ fragte Takumi. „Ja!“ grinste May-Oh. Sie gingen zu

Sehnsucht und Schmerz

Takumis Haus zurück es wurde langsam dunkel. Und Takumi bot May-Oh an übernacht zu bleiben, das tat sie dann auch. Im Bett schaut May-Oh aus dem Fenster in die Sterne

>Wo er wohl gerade ist! Ich hoffe es geht ihm gut.< „Reiji!“ flüsterte sie. Sie legt sich hin und schlief ein und Träumt von ihm.

Ganz wo anders da wo die Sterne nicht ganz so hell scheinen. Ein dunkler Ort.

„Meister ich habe getan was ihr wolltet, was soll eigentlich mit ihm geschehen?“ fragte Nokoru ihren Herren Nataku. „Mit dem kannst du machen was du willst, aber töte ihn nicht.“ Meinte Nataku. „Jawohl!“ Nokoru verneigte sich und verschwand.

Auf einer Ebene wo man zu den Sternen schauen kann.

>Die Sterne, sie funkelen genau so wie ihre Augen. Wo sie wohl gerade ist, ich hoffe es geht ihr gut.< „May-Oh!“ seufzte Reiji. Nokoru ging zu ihm. „Wer bist du?“ fragte Reiji die alte Hexe. „Ach, Reiji du willst wissen wer ich bin, das kann ich dir sagen ich bin Nokoru.“ Sie blieb vor ihm stehen. „Ich brauche deine Kräfte um wider zu alter Stärke zu gelangen.“ „Von mir bekommst du nichts!“ knurrte Reiji. „Meinst du?“ lachte die Hexe. „Du brauchst es nur zu versuchen.“ „Ich muss zugeben dass mir in letzter zeit ein bisschen die Übung fehlt!“ gab Nokoru zu. „Aber das soll ja wie mit dem Kämpfen sein...“ grinste sie. „...wenn du einmal weißt, wie es geht, dann weißt du es für immer!“ brüllte sie. Sie feuerte einen Strahl aus ihrem Stab auf ihn. Die Erde spaltete sich und Lava kam zum Vorschein. >Ich sitze in der falle!< dachte Reiji sich. Er war von Lava umgeben und die Hitze war unerträglich. „Nein!“ schrie er verzweifelt.

An einem Ort wo niemand anderes hin kommt außer er wird dort hin geholt. Ein Palast im Universum. Aus weißem Stein und Goldennen Zinnen. „Wiederstehe Reiji! Die ,die dir helfen kann, ist noch nicht so weit.“ Sagte eine Stimme. Ein Mann beobachtete Reijis Geschehen.

Krone des Lichts

Wider bei May-Oh

Sie erwachte am nächsten Morgen und schaute sich um. >Ach ja ich bin ja immer noch hier ich dachte es wäre ein Traum!< „Guten Morgen! Ich gehe zum Markt, unten steht was zu essen. Lass es dir Schmecken.“ Takumi war ins Zimmer getrtten. „Ja danke, ich gehe heute wider. Ich mach mich auf die suche nach ihm.“ Erklärte May-Oh. „Ihm?“ fragte Takumi. „Ja er heißt Reiji, kennst du ihn?“ „Ja er ist doch der Anführer der Rebellen. Ich wünsche dir viel Glück.“ Meinte Takumi. „Ja und ich danke dir für alles.“

Takumi ging nach unten und May-Oh zog sich an und ging runter. Sie aß das Essen das Takumi ihr hin gestellt hatte, Bindetee sich die kette um und ging. Sie ging die Straßen lang Leute starrten sie an andere Widerrum verneigten sich sogar, andere gingen schnell in ihre Häuser es sah so aus als hatten sie angst. May-Oh kam ans ende der Stadt dort fand sie eine Weggabelung. „Wo soll ich den jetzt lang?“ >ich weiß einfach nicht was ich tun soll.< Da kam ein Kind des Weges. “Lala la lllaa!“ sang es fröhlich für sich. „Ah!?“ May-Oh schaute zu dem Kind. >vielleicht kann sie mir ja helfen?< „Hey kleine kannst du mir helfen?“ fragte May-Oh dann freundlich. Die kleine erschrak und rannte davon. „Warte, bitte!“ Die kleine kam mit ihrer Mutter wider. „Die!“ Das Kind zeigte auf May-Oh. „Wer bist du und was willst du?“ fragte die Mutter misstrauisch. „Ich bin May-Oh und ich wollte nach dem Weg fragen! Können sie mir helfen?“ „Wo möchtest du den hin?“ fragte die Mutter. „Ich möchte auf diesen Planeten!“ May-Oh deudete auf den schwarzen Mond. Die Mutter erschrak und ging ein Schritt zurück.

„Ich muss da hin, ich...ich muss IHN RETTEN!“ rief sie mit Tränen in den Augen. Das Kind zeigte auf den Linken Pfad der etwas dunklerer. „Hara!!!“ schimpfte die Mutter. May-Oh drehte sich um und als sie sich bedanken wollte gingen die beiden schon davon. „DANKE, HARA!“ schrie May-Oh laut. Hara drehte sich um und grinste. May-Oh ging den linken Pfad entlang es wurde immer dunkler und kälter. Sie ging immer weiter bis sie etwas unter sich merkte. Der Boden unter ihren Füßen wurde weicher und sie fiel in ein Loch. „Aahh, Hilfe! Wo wird das enden?“ rief sie. Unten landete sie unsanft auf dem Boden. „Mitten in einem neuen Albtraum!“ lachte eine dunkle Stimme. „Wer ist da?“ May-Oh schaute sich um. „Ich bin’s Zibo!“ „Zibo? Wo bist du? Was ist mit dir passiert? Hast du einen Frosch im Hals, oder warum klingst du so seltsam?“ fragte May-Oh. „Ja, ich bin es, meine kleine! Was ist los? Erkennst du deinen alten Freund nicht wider?“ Eine große Schlange richtete sich vor ihr auf. „AAAH!“ sie erschrack total. „Du kannst dich verstecken, wo du willst, du Winzling, aber hier wirst du nicht mehr hinauskommen!“ „Das sehe ich, Zibo!“ meinte May-Oh. „Willst du mich herausfordern, kleine May-Oh? Das ist ein Fehler, den du niemals genug bereuen kannst!“ fauchte Zibo. „AH!“ schrie May-Oh als er zu schlug. Danach versucht er noch einen hieb und trifft sie. „Lerne, mich zu fürchten! Nataku hat mich stärker und schneller gemacht!“ lachte Zibo. „AU!“ sie flog gegen die Wand. Sie rappelte sich gleich wider auf. „Aber leider hat er dich weder schöner noch schlauer gemacht! Ein bisschen mehr Geschmack hätte ich dem Gott schon zugetraut!“ kicherte May-Oh. „Und dieser neue Haarschnitt ist auch nicht mein Geschmack!“ meinte sie. „Das spiel ist aus, Mädchen!“ knurrte er. Er feuert aus seinen Augen einen Strahl auf May-Oh ab, die kann aber aus weichen. Sie rannte auf ihn zu und verpasste ihm einen tritt. „Uhnnf... ist das alles, was du kannst?“ lachte er. Er verpasste ihr wider eine aber dieses mal mit mehr wucht. „Deine Schläge machen mir nichts aus! Ich bin mächtiger, als du!“ knurrte Zibo. Ihr war etwas taumelig.

>Oh! Was für ein Hieb! Dieser Kerl schlägt wirklich zu und...< Sie sah den etwas glänzen. >Hoppla! Was ist das den?< Vor ihr lag eine wunderschöne Krone die so hell war wie das Licht. „Das ist doch die Krone die Seraph in meiner Vision auf hatte!“ bemerkte sie. „RÜHR SIE NICHT AN!“ brüllte Zibo. „Schon passiert, Zibo!“ grinste May-Oh. „Ich sag es nicht noch einmal! Geh da weg!“ knurrte Zibo. „Aber ich erlaube mir, noch ein kleines Souvenir mitzunehmen, bevor ich gehe!“ meinte May-Oh. „RAAAARGH!“ knurrte Zibo. May-Oh nahm die Krone und als Zibo auf sie zukam setzte sie sie auf und machte einen Bocksprung über ihn. „Ich hab sie!“ schrie May-Oh. „Rrrr... das hätte sie nicht tun dürfen...“ knurrte Zibo. Eine Erscheinung von Nataku tauchte auf. „Zibo!“ knurrte Nakatu. „Hoheit!“ verneigte sich Zibo. „Ich habe dich doch mächtig genug gemacht, warum dauert das den so lange, hohl sie mir!“ befahl er. „rrr...Ich...sofort, Herr!“ fauchte Zibo. „Du hast gehört? Der Herr wird ungeduldig, also mach mir keinen ärger!“ wante sich Zibo zu May-Oh. „Dann komm doch und hohle mich!“ rief sie. Eine kurze zeit standen sie sich gegenüber bis er sie angriff. Er feuert wider einen Strahl aus seinen Augen auf sie verfehlt sie aber. Sie startet einen Gegenangriff und verpasst ihm wider einen Karatetritt. „RAAARGH!“ knurrte Zibo. Er schlägt auf sie ein aber sie kann elegant aus weichen. Er schlägt noch mal auf sie ein wider kann sie ganz knapp ausweichen. Danach feuert er eine Flammenkugel auf sie, sie rennt davon. „Wie dumm von mir! Warum hab ich nicht eher daran gedacht?“ flüsterte sie. „Schluss mit dem Kampf, Zibo! Willst du die Krone? Da hast du sie!“ Sie hält ihm die Krone hin. „Rrrrr... du ergibst dich also?“ fragte Zibo. >Ich bin doch nicht verrückt! Ich hoffe nur, dass meine Idee richtig war!< „Die Krone, May-Oh! Rrrrr!“ knurrte er. „Ja, Zibo, komm nur her...“ grinste sie. Sie rannte auf ihn los... „...du sollst sie gleich haben!“ rief sie. ...und machte einen Salto über ihn und landete genau auf seinen Hals...

„Hier!“ rief sie. Zibo knurrte wütend. „Es hat geklappt!“ ...und setzte ihm die Krone auf den Kopf das tat ihm gar nicht gut die Krone versetzte ihm Stromschläge. May-Oh sprang ab und rannte weiter weg vom geschehen und er verwandelte sich zurück.

Zibo brach zusammen. „Diese Krone absorbiert die Kräfte!“ meinte May-Oh. Die Krone viel wider ab. „Lebt er noch?“ fragte sie sich. Sie hob die Krone auf und in dem Moment wo sie die Krone berührte passierte etwas. „Ah! Die Krone glüht!“ bemerkte May-Oh. „Was passiert hier?“ rief sie. May-Oh verschwindet im Licht und die Krone vereinigt sich mit ihr. Als May-Oh wach wird ist sie wider auf dem Pfad.

Licht und Schatten

In einer Festung aus Licht

„Die erste Gefahr hat sie überstanden und die Krone hat sie auch.“ Sagte eine Frauen Stimme. „Meinen sie das sie es schaffen kann?!“ fragte eine Männer Stimme. „Ja das glaube ich da glaube ich ganz fest dran.“ Antwortete die Frau. >Warte noch ein bisschen Reiji, dann kann sie dir helfen.<
 

Tausende Kilometer weiter gibt es einen Ort, an dem die Dunkelheit über alles andere siegt...auch über das Herz einer Frau die vor langer Zeit eine Dienerin von Seraph war.

„AAAARGHHHH...“ fauchte Nokoru. „AIJUUUUUU...“ jauelte ein ein Wolfmensch. „So kann das nicht weitergehen!“ knurrte Nokoru. „Dieser widerspenstige Reiji! Ich muss ihn dazu bringen, dass er mir die Kraft der Elemente gibt!“ „Wollen wir doch gleich mal sehen, wie es unserem Gast heute geht! Ich hoffe, du fühlst dich nicht vernachlässigt...“ lachte Nokoru. „Du bist wärmstens empfangen worden, Reiji, du könntest dich dafür ein bisschen dankbarer zeigen!“ meinte sie. „Hast du mir wirklich nichts zu sagen?“ fragte sie. „Nein,...“ keuchte er „...nichts!“ „Habt ihr gehört? Er setzt es wohl darauf an.“ Sagte Nokoru zu ihren Untertannen. „Ich mach ihn kalt!“ knurrte das Eismonster. „Halt die klappe, ich brauch ihn noch, also lass das verstanden?“ knurrte Nokoru. Sie schlägt es und ein Stück von seinem Flügel bricht ab. „Du denkst wohl wenn du dich quer stellst tun wir deiner kleinen Freundin nichts, was? Da hast du dich aber getäuscht. Nataku unser Herr bekommt immer was er will, und sie ist es im Moment!“ lachte Nokoru. „Lasst May-Oh in ruhe, sie hat euch nichts getan!“ brüllte Reiji. >May-Oh!<
 

Von den geschützten Sälen in Ho-Chi-Minh aus beobachtet jemand die Szene...

„Worauf warten wir noch?“ fragte eine Dienerin seinen Herren. „Wir haben bereits darüber gesprochen, Dai Qing!“ antwortete dieser. „Und du weißt sehr gut, was wir beschlossen haben!“ meinte er noch. „Aber das ist Wahnsinn!“ meinte Dai Qing.

„Stellst du meine Entscheidung in Frage?“ fragte er. „Verzeih mir meine Unverschämtheit, Kutani!“ entschuldigte sich Dai Qing. „Aber ich fürchte, dein Vertrauen wird aufs Neue enttäuscht werden!“ sagte sie leise. „Die Person wurde ausgewählt! Es bleibt keine Zeit zu diskutieren!“ meinte Kutani.

Der Pfad zum Unheil

Auf dem Pfad zum Unheil

„h! Ich gehe bestimmt schon Stunden.“ Seufzte May-Oh. May-Oh geht und geht bis sie nicht mehr kann und stehen bleibt. Die Erde wird weich und der Boden wird zu Treibsand. “AHHHH!” schrie sie. Sie hält sich an einem Metallstück fest und versucht sich hoch zu ziehen. „Ich schwöre mir das tue ich nur für ihn!“ sagte sie leise. „RRRRRR...“ etwas knurrte unter ihr. In dem Loch saß der Wolfsmensch von Nokoru

>Da unten war etwas! Es hat mich am Fuß berührt!< Als sie sich nach oben gezogen hatte verschnaufte sie erst einmal und stand dann wider auf. Sie rannte davon. Als sie stehen blieb sah sie etwas im Licht des Mondes. Es ist die stunde von Kohr!

„das ist dein Moment. Das ist deine Nacht.“ Ertönte die Stimme von Nokoru in dem Kopf des Wolfmenschen, Kohr. „du kennst meine Befehle! Also, geh! Und fange!“

>Da unten hat sich was bewegt.< „Zum Teufel! Was ist das?“ flüsterte May-Oh.

>Ich muss auf die andere Seite er darf mich nicht sehen.< Sie hockte sich hinter einen Hügel. >Was soll ich nur tun?< Plötzlich bemerkten sie zwei Männer, die gerade des Weges kamen. „He, Mädchen! Was hast du da zu suchen?“ fragte der eine. „Huh?“ sie fragte sich wo die beiden aufeinmal her kamen. „Entschuldigen sie ich habe mich verlaufen.“ >bei den beiden bin ich vielleicht sicher.< „Wer bist du? Und wo kommst du her?“ fragte der zweite Mann. Aufeinmahl kam von hinten Kohr und schlug die beiden Männer K.O. Kohr knurrte wütend. „Was für ein glücklicher Zufall! Das ist sie , Kohr!“ sagte Nokoru zu ihrem Diener. „Ich...ich glaube der will was von mir!“ seufzte May-Oh.

„Schnapp die kleine! Schnapp May-Oh!“ befahl Nokoru. Er versuchte May-Oh zu schnappen ,die rannte aber davon. „PASS DOCH AUF!“ schrie sie. Er zückte seine Messer die er am Rücken hängen hatte und wollte May-Oh damit treffen die aber wider auswich. „Jep! Der hat´s auf mich abgesehen! Er muss mich echt nett finden!“ kicherte sie. Genau nachdem sie ausgewichen war trat er sie in den Rücken und traf. „Ungh!“ Er nahm sie mit und verschwand im Meer. May-Oh wurde wach. “Blub!” > W…wo bring er mich bloß hin?< Sie hielt die Luft an und wenige Minuten später waren sie in einer Höhle >Wir sind da...< er legte sie auf dem Boden ab. >Das muss seine Höhle sein, aber hier ist niemand...Ich muss hier weg...< „Das Mädchen bewegt sich noch, Kohr! Was hat das zu bedeuten? Ich hatte einen Befehl gegeben...“ schimpfte Nokoru mit Kohr. „...und Befehle führt man aus!“ Kohr schnappt sich May-Oh am Arm und will sie gerade ohnmächtig schlagen als sie eine Idee hat. „He, immer sachte! Du tust mir weh!“ >Ich glaub ich hab’s, das müsste klappen!< Sie versucht an einen kleinen Stein rann zu kommen und schmeißst ihn gegen die Decke. Ein loser Felsen kracht auf ihn herunter. „Das hast du davon!“ Kohr wurde unter den Steinen begraben. „Verdammt! Du hast dich übertölpeln lassen! Diese Schlacht ist verloren!“ Am boden war ein Zeichen zu sehen und eine Inschrift in der Wand. „Was ist das für ein Zeichen?“ >Das kommt mir bekannt vor!< „Ah, eine Inschrift in der Wand!“ Sie ging hin und stand dabei genau auf dem Zeichen. Sie lass die Schrift in der Wand laut vor. Die Erde fing an zu toben das Meer wurde unruhiger der Wind stärker und das Feuer größer. Alles auf einmal um schloss May-Oh und verschwand , mit dem Zeichen in ihr.

>Eine seltsame Kraft durchdring meinen Körper! Was ist das?< Sie guckte sich um doch es gab keinen Ausgang nur der durchs Meer. „Na gut dann geh ich halt noch mal Baden!“ Sie sprang ins Wasser. Kurz vor der Oberfläche hörte sie etwas.

„Worüber machst du dir Sorgen, May-Oh?“

„Auf dir lastet eine schwere Bürde! Etwas ,das dich bedrückt ,und ich weiß, was es ist!“

„Es ist Reiji! Du liebst ihn, und du willst ihm helfen!“

>Aber wer... wer bist du? Wer spricht da?< wollte May-Oh wissen.

„Mein Name hat keinerlei Bedeutung! Ich bin nur eine alte Freundin, die dir helfen will!“

„Komm her zu mir, komm schon...“

„...Komm schon zu mir ich kann dir helfen!“

„N...nein das kann ich nicht!“ eine Hand ergriff sie.

„Komm zu mir!“

Und will sie runter ziehen doch sie schafft es das ,dass Wasser sie verteidigt.

>Wie hab ich das den gemacht?< Plötzlich bekommt sie keine Luft mehr und wird Ohnmächtig. Sie wird an Land gespült. Dort findet ein Junge sie der sie mit nimmt.

May-Oh hat einen Albtraum.

Seri - Element des Feuers

In der Zwischenzeit, in den Höhlen des Berges Kanno

„Eine alte Hexe...das ist es, was aus mir geworden ist!“ knurrte Nokoru. „Aber ich weiß, dass ich auf euch zählen kann! Auch wenn Kohr eben vernichtet wurde.“ Murrte sie.

„Ich will nämlich , dass ihr mir ein wenig von dem leben wiedergebt, das ich euch verliehen habe.“ „Das tut nicht weh! Auf jeden Fall nicht mehr als nötig, wenigstens...“

Nokoru geht zu Reiji. „Deine Freundin hat die Formel der Elemente gesagt jetzt hat nicht nur sie sie sondern auch du!“ lächelte Nokoru finster. „Ach ja?! Du weißt das ich May-Oh niemals verraten werde.“ >warum nur May-Oh?< meinte May-Oh. „Wenn es so ist, mache ich es eben alleine! Die Energie meiner Kreaturen soll mich Unterztüten...ICH FORDERE DIE KRÄFTE DER ELEMENTE!“ schrie Nokoru. Reiji wird in einen Kreis gezogen wo auch Nokorus Kreaturen Das Eismonster, die Dämonenfrau und Shagon drin sind „Das Leben soll wider in meinen Adern pulsieren! Die Kräfte sollen mein sein!“ rief Nokoru. Sie entzieht jedem entzieht die Kraft und gibt sie auf sich über. Reiji fällt und ihre Kreaturen auch. Die Monster kriechen wider hoch „Ich habe es geschafft!“ lachte Nokoru. „Mein Gesicht... meine Hände...“ sie war wider eine Junge hübsche Frau.

„Nataku...ich komme!“ lächelte sie.
 

Der klare Himmel über Ho-Chi-Minh, dem Mittelpunkt der Unendlichkeit

Kutani spürt, was passiert ist. >Jetzt hat May-Oh ihre Kräfte, aber...<

„...das war auch das Signal für Nokoru!“ >Jetzt hängt alles von dir ab May-Oh!< dachte Kutani.
 

Inzwischen bei Nokoru

„Endlich!“ grinste sie. „Shagon!“ rief sie. „Was befehlt Ihr, Herrin?“ „Bring mir den Gefangenen...“ befahl sie. >Damit kann man May-Oh sehr gut ködern.< „Nokoru! Reiji ist geflohen!“ meinte Shagon. „Wie dumm von ihm! Was glaubt er, wo er hingehen könnte? Hier draußen wird er nur Dunkelheit und Felsen finden!“ lachte sie.

„Er wird in der Dunkelheit versinken, die ihn tödlich umklammern wird!“

>Wenn...wenn ich keinen Schutz finde, dann bin ich am Ende!< Reiji wanckt durch die Kage Ebene. Er fällt hin und ist zu schwach wider auf zu stehen. „Ah! May-...Ohh...“ keuchte er. Da kam jemand des Weges „Wer?“ fragte er. Sie schaute ihn genau an.

„Ich bitte dich,...“ sagte er leise. „Still!“ sagte eine Frauen stimme.

Der Junge Namens Tetsu

May-Oh liegt im Bett des Fremden. „ ...n...nein...nein!“ „NEIN!“ schrie sie und schrack hoch. „A...aber was ist passiert?“ sie schaute sich um. >Wo bin ich?< Etwas miaute neben May-Oh. „Eine Katze!?“ Da kam eine Frau in die Tür. „Ah, du bist wach geworden, wir haben uns schon sorgen gemacht!“ sagte diese. „Wer sind sie? Und wo bin ich hier?“ wollte May-Oh wissen. „Ich bin Nadia und du bist in dem Schwarzendorf, mein Sohn hat dich hierher gebracht. Er hat dich am Strand bewusstlos gefunden und mit gebracht! Und wie ist dein Name?“ „May-Oh, und ich danke ihnen!“ „Schlaff ruhig weiter! Du kannst so lange bleiben wie du willst.“ Nadia ging wider und May-Oh versuchte wider zu Schlafen doch sie musste immer an ihn denken.
 

In der Dunkelheit gefangen

„Ich bin Seri, eine der Vier Elemttaren, das Feuer!“ erklärte die Fremde Frau Reiji.

„Ich bringe dich an einen Sicheren Ort.“ „Ein sicherer Ort?“ fragte Reiji. „Ja, weit weg von hier, dort wo nur das Licht regiert.“ Sagte sie. „Wie sehr wünschte ich May-Oh wäre jetzt hier, dann könnte ich ihr sagen was ich für emp...“ er brachte den Satz nicht zu ende da er das Bewusstsein verlor. „Jetzt ruh dich aus, du mutiger Reiji! Du wirst deine May-Oh schon bald wiedersehen!“ Die beiden verschwanden in einem hellen Licht.
 

Und bei May-Oh wird es gerade Tag

„Uha!“ gähnte May-Oh. „Ach ja!“ >ich bin ja jetzt in diesem Dorf!< May-Oh stieg ausm Bett da viel ihr auf das sie nur noch in Unterwäsche da lag. „AAAHHH!“ schrie sie laut. Der Schrei ging durchs ganze Haus und auf einmal ging die Tür auf und der Sohn stand in der Tür. „Was ist?“ fragte er besorgt. May-Oh schaute zu ihm. „Ah?“ dann registreirte sie erst wer da in der Tür stand. „AAAHHHH!“ Und schrie noch lauter. Sie verpasste ihm ein Kissen ins Gesicht und knallte die Tür zu. >Was war das den jetzt?< fragte er sich. Sie wurde knall rot. >Was erlaubt der sich?< Sie zog sich an und ging raus unten war die ganze Familie versammelt. „Ich hatte dir vergessen zusagen das ich deine Klamotten ausgezogen hatte um sie zuwaschen.“ Erklärte Nadia. „Aa..achso!“ sagte May-Oh leise. Sie wurde schon wider rot und guckte den Jungen dabei an der auch etwas errötete. „Also setzt dich doch erst einmal zu uns! Ich stelle dir meine Familie

Vor!“ lächelte Nadia. May-Oh setzte sich und aß etwas. „Also das ist mein Mann Ren und das ist mein Sohn Tetsu. Und mich kennst du ja schon.“ Stellte Nadia vor. „Und das ist May-Oh!“ „Freut mich!“ lächelte May-Oh. „Du warst bewusstlos geht es den wider?“

fragte Ren. „Ja danke!“ „Danke nicht mir sondern meinem Sohn, Tetsu!“ meinte Ren.

May-Oh war fertig mit essen und Nadia zeigte ihr den Hof. Im Haus unterhielten sich Ren und Tetsu. „Ist das nicht ein hübsches Mädchen?“ fragte Ren. „Ja, sie ist nicht schlecht!“ >Doch muss ich sie zu Kunai bringen.<

Draußen auf dem Hof. „Ich schicke dir meinen Sohn raus ich gehe nämlich rein, du willst sicher draußen bleiben oder?“ fragte Nadia. „Ja!“ nickte May-Oh. Nadia ging rein und paar Minuten später kam Tetsu raus. „Also...ähm...wegen vorhin, es..“ begann er. „Es braucht dir nicht leid zu tun, du hast dir nur sorgen gemacht!“ Eine leichte Rötung erschien bei beiden. „Was hast du eigentlich am Strand gemacht?“ wollte Tetsu dann wissen. „Oh, das ist eine lange Geschichte!“ „Egal, erzähl!“ grinste er. May-Oh erzählte ihm wie sie in diese Welt gekommen sei und wie viele Abenteuer sie schon bestanden hatte und von Seraph. „Du meinst die große Seraph?“ fragte Tetsu. „Ja, wieso?“ „Mein Opa hatte mir viel von ihr erzählt.“ „Und wo willst du jetzt hin?“ fragte er. „Ich weiß noch nicht.“ Meinte sie. „Bleib doch einfach hier!“ schlug er vor. Die beiden kamen sich näher und... >Reiji!< …doch May-Oh zog zurück. Beide waren still und saßen ruhig auf der Bank.

Die Tür zum Kosmos von Nao

Auch in Ho-Chi-Minh wartete jemand die Entwicklung der Ereignisse ab!

„Ich spüre eine tiefe Traurigkeit in ihr, Kunai!“ meinte Gwen. „Das ist die last des Herzens, Gwen!“ antwortete Kunai. „Wird May-Oh sie tragen können?“ fragte Gwen.

„Ich kann dir das nicht beantworten! Auch ich bin nicht unfehlbar!“ meinter der Herr.

„Jedenfalls zweifelt sie an ihrer Liebe!“ „Sieh! Dies kommt aus dem Geist des Mädchens!“ Eine Feder flog aus dem Wasser,über das Kunai May-Oh beobachtete.

„Eine Feder, Gwen! Ein zärtlicher Gedanke!“ „Er ist für Reiji bestimmt! Bringen wir ihn ihm! Er wird ihm gut tun!“ meinte Kunai. „Leider schwindet sein junges Leben mit jeder Sekunde, die vergeht, aus ihm!“ trauerte Kunai. „Ich weiß, Kunai und ich frage mich immer wider wie all das geschehen konnte!“ meinte Gwen. „Der Gott, alles hat mit ihm begonnen!“ antwortete Kunai. „Er ist hier auf getaucht und wollte Seraph doch beging diese Selbstmord. Jetzt ist SIE hier und hat Reiji getroffen doch Nataku hat Wind von ihr bekommen und Reiji hat sie verteidigt und wurde gefangen genommen. Nachdem May-Oh in den besitz der Elemente gekommen war wurde Nokoru mit alter Stärke gefühlt indem sie Reiji die Kräfte gestohlen hatte!“ zählte Kunai noch mal auf. „Nokoru besitzt also eine Kopie aller 4 Kräfte?“ fragte Gwen. „Nicht nur das! Sie hat Reiji auch seinen Lebensfunken entrissen!“ erklärte Kunai. „ Da sind wir! Das ist die Tür zum Kosmos von Nao!“ Sie blieben vor einem großen Portal stehen. „Ich fühle das du noch nicht aufgehört hast, dir Fragen zu stellen, Gwen!“ meinte Kunai. „Ähem! Ich höre gerne den Klang der Antworten, Herr!“ antwortete Gwen. „Glaube mir, wenn ich dir sage, dass auch ich nicht weiß, was jenseits dieser Schwelle ist!“ meinte Kunai. „Der Kosmos ist ein heilkräftiger Ort, der sich zwischen dem Dasein und seinem Ende befindet! Hoffe dass du niemals dort hineingehen musst, wie es dangen unserem jungen Krieger widerfahren ist! Er wird in die Tiefen seiner Erinnerungen eintauchen und kleine Ausschnitte aus seinem Leben wiederfinden...“ erklärte Kunai. „Dank dieser Feder wird sich die Landschaft des Kosmos um Reiji verwandeln, und er wird vergangene Augenblicke wider erleben! Winzige, wichtige Fünkchen des Daseins!“ führte er seine Worte fort.

„Wo...wo bin ich? Was ist das für ein Ort?“ fragte Reiji sich. „Aber das ist ein Kampf!“ erschwebte über einem Schlachtfeld. „Ja mein Kampf wo ich durch seine Hand viel!“ erönte eine junge Männer stimme. Reiji sieht den Gott und einen Jungen Ritter gegen einander kämpfen. „Wer spricht da?“ fragte Reiji. Vor ihm erscheint dieser junge Ritter den er eben gesehen hatte. „Ich habe auf dich gewartet, Reiji!“ sagte dieser. „Und wer bist du?“ fragte Reiji. „Ich bin Nao der Mann der großen Seraph!“ „Du...bist Nao?“ fragte Reiji ungläubig. „Ja und du bist ich.“ Erklärte Nao. „Was, das verstehe ich nicht?!“ “Du bist meine Wiedergeburt! Erinnere dich an sie, an deinen Engel!“ meinte Nao.

„May-Oh?“ sprach Reiji leise. „Ja dies ist dein Engel, so wie früher meiner.“

„Heißt das?!“ Reiji schaute Nao fragend an. „Ja deine May-Oh ist die damals große Seraph, ihr gehört zusammen, also beeile dich bevor sich die Geschichte Wiederholt.“ Meinte Nao. Dann verschwand er. „Warte!“ rief Reiji. Reiji sah nur noch May-Oh die sich immer weiter von ihm entfernte. „Die Geschichte darf sich nicht wiederholen?!“ er ballte seine Hände zu Fäusten.
 

Auf manche Fragen gibt es keine Antwort...und es gibt Antworten die keine Antworten sind! „Es ist euch nicht gegeben zu wissen!“ knurrte Nokoru Shagon an. „Aber Nokoru! Cenere (Dämonenfrau) und Tridarco (Eismonster) haben dich nur gefragt...“ er wurde von Nokoru unterbrochen. „RUHE!“ schrie diese. „Ich weiß, was meine treu ergebenen Scheusale gefragt haben! Warum mich Nataku abgewiesen hat! Warum er mich nicht haben will! Ich habe sie aber nicht geschaffen, um mich mit ihnen zu unterhalten! Sie denken nicht! Sie handeln und damit basta! Aber du, Shagon, du bist aus anderem Holz geschnitzt! Nicht wahr?“ grinste Nokoru. „Ich bin dein treuer Diener! Genau wie die anderen!“ antwortete Shagon. „Gut! Dann sag mir: Hast du deinen netten Freunden diese Frage in den Mund gelegt?“ „Und wenn es so wäre?“ fragte Shagon frech. „Du bist schlau, Shagon! Ich sollte dich für deine Frechheit bestrafen, aber ohne Hass! Denn von diesem liebenswerten Gefühl nährst du dich! Und genau deswegen werden das deine treuen Kameraden für mich übernehmen!“ Sie setzte ihre anderen beiden Diener auf Shagon an. >Wie lästig, solche Dienstbooten um sich zu haben!< >Die Wahrheit ist, das Nataku nicht mich, sondern diese May-Oh haben will!< Nokoru ballte eine Hand zur Faust. >Wenn das so ist werde ich sie persönlich fangen und zu ihm bringen, dann respektiert er mich wider!< nahm sie sich vor. >Ich hasse diese kleine Göre. Warum mag er sie mehr als mich? Ich habe meine alte schöhnheit wider und einen teil der Kräfte die sie auch hat, trotzdem will er sie!<

Nokoru

Die Zeit vergeht sehr langsam dort wo May-Oh gerade ist. Sie und Tetsu gehen am Meer spazieren. „Also gehst du Morgen schon wider?“ fragte Tetsu. „Ja, ich muss!“

„Aber wieso?“ „Es tut mir leid aber ich kann es dir nicht sagen!“ Sie wollte gerade davon laufen als er sie am Arm fest hält. „Was?“ „Geh nicht!“ meinte er zu ihr. „Ich...“ Er zog sie dichter und gerade wo sie sich dichter kamen wurden sie in eine andere Dimension versetzt. Tetsu drückte May-Oh schützten an sich. „Tetsu bitte las mich los, du erwürgst mich noch!“ keuchte sie. „Ah, Sorry! Wo sind wir?“ fragte er. „Ich weiß nicht!“ Auf einem Sofa saß eine Puppe und es standen auch Tisch mit Teesehviehs da. „Ist das eine Puppe?“ fragte May-Oh. „Es sieht hier genauso aus wie bei mir zuhause!“ bemerkte Tetsu. „Beweg dich nicht!“ meinte er dann zu May-Oh. „Gut! Sehr gut!“ sagte die Puppe dann. “So können wir gleich zusammen spielen!“ lachte die Puppe. „Oh, was bin ich doch gedankenlos! Ich habe mich ja noch granicht vorgestellt! Mein Name ist Nokoru!“

„Darf ich euch eine Tasse Tee anbieten?“ fragte Nokoru. Der ganze Tisch mit Tee-set flog auf Tetsu und May-Oh zu. May-Oh kann gerade noch ausweichen. Tetsu verteidigt sich durch eine Schutzwand die er aus seiner Hand erscheinen lässt. „Nein, danke!“ knurrte Tetsu. „Wie hat er das gemacht?“ fragte sich Nokoru. „Du solltest besser aufpassen, Hexe!“ rief Tetsu. „Du hast die Wahl, Nokoru!“ „Ich glaube, dann muss ich leider verzichten!“ meinte Nokoru. Sie verschwindet in einem dunklen Licht. „Ah! Ich sehe nichts mehr!“ May-Oh hielt sich schützend die hand vor die Augen. „Das ist gleich vorbei!“ meinte Tetsu. Man hörte eine Tür in die Angel fallen. „Tetsu! Du kennst dich doch hier aus…wo führt diese Tür hin?“ fragte May-Oh. „Also, wenn das das Esszimmer war, dann ist Nokoru sicher in der...“ May-Oh öffnete die Tür. “...Küche?“ bendete Tetsu seinen Satz. „Nicht übel! Geräumig und wirklich appetitlich!“ meinte May-Oh. „Da drüben!“ brüllte Tetsu und deudete auf Nokoru. „Sie ist keine Puppe mehr und sehr schnell! Ich verstehe das nicht! Warum läuft sie weg?“ fragte May-Oh. „Schließlich sind ihre Diener nicht hier, um ihr zu helfen!“ meinte Tetsu. May-Oh hört eine Stimme aus einer Tür von dem Boden. Der Boden sah aus wie ein Schachbrett und hatte tausende von Türen. „Macht auf, bitte! HILFE!“ rief eine Stimme hinter dieser Tür. “Hörst...hörst du nicht auch diese Schreie, die von der Tür dort kommen?“ fragte May-Oh Tetsu. „Was ist da los, May-Oh?“ er drehte sich zu ihr. „Hinter dieser hier...habe ich die Stimme von Reiji gehört!“ meinte sie und öffnete die Tür. „MACH SIE NICHT AUF!“ schrie Tetsu. Doch zu spät May-Oh hatte sie bereits geöffnet. Etwas packte May-Oh und wollte sie in die tiefe ziehen. „SCHNELL! HELF MIR!“ rief sie verzweifelt. „Warte?“ rief Tetsu. Tesu kam aber nicht rechtzeitig bei ihr an. „Setze deine Kräfte ein!“ meinte er. „Kräfte?“ fragte sie. „Ja konzentriere dich auf ein Element! Mach schnell ich kann nicht mehr lange!“ er versuchte sie fest zu halten und hoch zu ziehen. >Auf ein Element, genau, wie ich es gestern beim Wasser gemacht habe!< „„ murmelte sie. Sie Konzentrierte sich und das Feuer verbrannte die Hand des Ungeheuers.

Tetsu zog May-Oh hoch und die Tür ging zu. „Da...danke, Tetsu! Ich weiß nicht, was mich gepackt hat!“ schnaufte sie. „Macht doch nichts!“ winkte er ab. „Wenn du deine Kräfte bündelst kannst sie ein fangen, damit sie uns nicht entkommt!“ „Kann ich das den?“ fragte May-Oh ungläubig. „Ja du musst nur an dich und an Seraph glauben!“

„Seraph?“ wunderte sich May-Oh. „Ja vertrau mir!“ „Na gut!“ nickte sie. Sie sammelte sich und sagt einen Spruch auf. „„ Eine Schimmernde Kugel taucht aus ihrer Hand auf und entfernt sich von ihr bis... „Ja! Ich habe es geschafft!“ rief Nokoru. „Aber...“ Nokoru kann den Tür Griff nicht berühren. “...aber was...?“ Sie war in der Kugel gefangen. „NEIN! DAS KANN NICHT SEIN!“ schrie sie. „Kompliment, May-Oh! Erklärst du mir, wie du das gemacht hast?“ grinste Tetsu. „Stell dich hinten an, Tetsu! Erst einmal muss ich dass mir selbst erklären!“ lächelte sie. „Du kleines, dummes Gör! Das Amulett hat das alles alleine gemacht! Nur das Amulett konnte mich fangen!“ mekerte Nokoru. „Einst gehörte es Seraph dieses Schmuckstück, und schon wider muss ich unter seiner unglaublichen Macht leiden!“ knurrte Nokoru. „Gut...es ist Zeit, euch zu zeigen, wer und was hier wirklich das Sagen hat!“ Nokoru konzentriert ihre Kräfte und feuert sie auf die Wand des Amulettes ab. Ihre Kraft kommt zurück zu ihr.“AAARGH!“ Nokoru ging zu Boden. „Du kannst es nicht zerbrechen gib auf!“ meinte May-Oh.

“Ich gebe nicht auf!“ Nokoru richtete sich wider auf. „Aber diesmal wird noch nicht einmal das Amulett des Lichts...“ Sie konzentriert wider ihre Kräfte und feuert sie wider ab. „...NOKORU EINSPERREN!“ schrie sie. Die Ex-Dienerin schmettert ihre ganze Kraft gegen die Wände des Amulettes und ihre Schreie voll Wut und Schmerz verlieren sich in einem dunklem Licht. bevor sie ins Nichts verschwindet! May-Oh und Tetsu landen wider am Strand. „Hast du mir vielleicht etwas verschwiegen?“ fragte Tetsu. „Hä?“

„Wer ist dieser Reiji?“ „Er ist der Anführer der Rebellen weiter Westlich von hier. Ich liebe ihn, aber was ist mit dir du wusstest von meinen Fähigkeiten und du selber hast auch eine Attacke von ihr aufgehalten, also wer bist du?“ konterte May-Oh. „Na gut ich sage es dir, ich bin ein Wächter, ich wache über das Element Erde! Und ich weiß wo Reiji ist!“ gab er zu. „WAAAAAAS! DU WUSSTEST ES DIE GANZE ZEIT UND HAST ES MIR NICHT GESAGT! WIESO?“ schrie sie ihn an. Sie rannte auf ihn zu und fing an zu weinen. Sie warf sich in seine Arme und hämmerte ihm gegen seinen Oberkröper. „Du liebst ihn also wirklich, dann bringe ich dich zu ihm!“ seufzte Tetsu. Sie schaute hoch und spürte nur noch einen dumpfen schlag im Nacken und wurde Bewusstlos

Seraph´s Geschichte

Im selben Moment, an der Schwelle zum Kosmos von Nao...

„Er ist früher erwacht als vorgesehen!“ sagte einer der Diener. „Sein Wille, wider zu ihr zu kommen ist stärker als alles andere...“ sagte ein anderer. „Ich weiß...aber um gegen Nataku den Gott anzukommen gibt es nur eine Möglichkeit...“

„Kämpfen“

Der lange Kampf von Reiji geht zu Ende, der Kosmos von Nao hat ihm erneut und seinen Lebensfunken wider entfacht! Seine Augen sind noch geschlossen, und die letzten Splitter seiner Erinnerung kehren schneller und schneller an Ihren Platz zurück. denn der Krieger kann nicht länger warten. Niemand kann mehr warten.
 

In der Dunkelheit

„Herr, Nokoru wurde besiegt!“ berichtete einer von Natakus Soldaten. „So ist das also!“ murrte er. „Dann werde ich das selber in die Hand nehmen!“ meinte er.
 

Ein Traum oder Wirklichkeit

In der Klasse

„Hier ist deine Französischarbeit, May-Oh!“ sagte die Lehrerin zu May-Oh. >Auweia!<

„Französisch, as-tu compris? Nicht diese unbekannte Sprache, die du hier oben benutzt hast!“ neckte die Lehrerin. „O nein!! Ade, Aufführung!“ seufzte May-Oh.

Da ertönte die Schulglocke und May-Oh verließ den Klassenraum. „V…vielleicht wache ich ja jetzt auf und entdecke, dass das alles nur ein böser Traum ist…“ meinte May-Oh.
 

„...ein Traum, ja...“
 

„Wie sieht’s aus, May-Oh?“ fragte Sea ihre Freundin. „Nicht gut!“ gab diese zu.
 

„...wach auf!“
 

„Ich hatte heute Abend einen merkwürdigen Traum!“ erzählte May-Oh. „Um ehrlich zu sein, hat sie mir gesagt, dass sie nicht ganz zufrieden mit mir ist! Mein Verhalten gefällt ihr nicht aber ich kann diesem Wind und der Verlockung, eine kleine Runde zu drehen, einfach nicht widerstehen!“ May-Oh hob in die Luft ab und flog über den Schulhof. „Ich liebe dieses Gefühl!“ „Siehst du Lola am Horizont?“ Sea deudete auf May-Oh. “May-Oh!“ „Hey Lola!“ rief May-Oh. „Gehen wir heute Nachmittag ins Kino?“ fragte sie Lola. „Nur wenn es ein romantischer Film ist!“ antwortete Lola. May-Oh landet wider und fährt mit dem Fahrrad dann davon. „Bis später also!“ rief sie ihren beiden Freundinnen zu.

„Wenn es doch in der Schule besser liefe dann würde ich auch einen Freund bekommen!“ seufzte sie.

Am Nachmittag fährt sie zu Rena, ihrer alten Freundin und Kana, ebenfalls eine alte bekannte. Rena und May-Oh verstehen sich schon lange nicht mehr.
 

„Mädchen, es wird höchste Zeit, dass du aufwachst...“
 

„Komm herunter, Faulpelz!“ rief Kana zu Rena. „Und du, hör auf zu schreien!“ lachte Rena. „Mikado, deine Freundin benimmt sich manchmal echt unzivilisiert!“ meinte Rena zu dem Jungen Mikado. „Du sprichst noch mit dieser Verräterin?“ May-Oh hielt hinter Kana und Mikado mit dem Fahrrad. „May-Oh, schön dich wider zu sehen!“ meinte Mikado. „Darüber haben wir doch schon gesprochen, May-Oh...“ meinte Kana. „Rena ist unsere Freundin! Das, was geschehen ist, ist Vergangenheit!“ erklärte Kana weiter.

„Sie hat mir Reiji weggenommen und dir Tetsu hast du das vergessen?“ brüllte May-Oh.

„Warum nimmst du sie immer noch in Schutz?“ rief May-Oh. May-Oh hat Feuerkugeln um ihre Hände die sie auf das Haus, wo Rena drin ist ab feuert.
 

„Li kkunn tui kkienn kkann...kenn cenn li kkunn tui kkienn kkann kenn cenn...sunn li kkunntui kkienn kkann!“ murmelte Dai Qing.
 

„...öffne die Augen...“
 

„Aber...“ stockte May-Oh.

„Li kkunn tui kkienn kkann kenn cenn sunn!“

„Wo bin ich?“ fragte May-Oh. „Hier ist nichts so, wie es scheint.“ Meinte Dai Qing zu ihr.

„Unglaublich!“ May-Oh schaute sich um und erkannte Bilder von Seraphs Geschichte. „Nicht war?“ meinte Tetsu. „Tetsu! Aber wo sind wir hier?“ fragte May-Oh. „In der Festung Ho-Chi-Minh! Der Ort des Lichts!“ erklärte er. “Ho-Chi-Minh?” widerholte May-Oh. „Genau, wir haben auf dich gewartet!“ Dai Qing trat zu den beiden. „Was?“ fragte May-Oh ungläubig. „Komm mit mir ,ich zeige dir was!“ meinte Dai. May-Oh ging mit und Tetsu ging zu Kutani. „Kutani, sie ist hier!“ meinte Tetsu. „Gut, dann bringt sie nachher zu mir! Und Tetsu. Was du aus Eitelkeit tun wolltest war falsch.Ich hoffe du weist das.“

Tetsu senkte den Kopf „Ja Herr, verzeiht.“ „Du bist deinem Großvater ähnlicher als du denkst.“ „Ja ich weis Herr.“ Dann ging Tetsu ging zu den Wächtern da hörte man eine bekannte Stimme. „Kutani, ich weis jetzt was meine Aufgabe ist und wer ich einst war!“ meinte Reiji zu Kunai. „Ah, Reiji, wie schön dich wider zu sehen. Wie ich sehe geht es dir gut!“ meinte Kunai. „Ja ich bin geheilt!“ nickte Reiji. „Du wirst sie nachher wider sehen.“ Lächelte Kunai.
 

Wider bei May-Oh

„Dies ist die Geschichte von Seraph...Sie kam von dem Planeten Erde der weit von hier entfernt ist. Sie war die auf die wir solange gewartet hatten. Sie hat die Herrschaft übernommen und Nao geheiratet.“ Erklärte Dai Qing.„Seraph!“ murmelte May-Oh. „Es gibt vier Element, man nennt sie die Wächter, jeder hat ein Element zugeteilt. Seraph sagte den Spruch, genau wie du und sie bekam die Kräfte der Elemente. Doch dann kamen die Götter und haben die Mädchen der Städte gefordert. Alle bis auf einen konnte Seraph vernichten. Nataku hatte es auf sie abgesehen, doch sie wählte lieber den Tod, den weg, ihrem geliebten zufolgen. Und nun herrscht auf diesem Planeten Dunkelheit.“ „Ich weis das doch alles warum erzählst du mir das?“ fragte May-Oh. „Weil du die Wiedergeburt von Seraph!“ Kutani betrat den Raum. „Was? Aber…“ May-Oh war wie angewurzelt. „Spreche doch selber mit ihr und überzeuge dich!“ Die Kette leuchtete auf und ein helles Licht schien auf. „Endlich sehen wir uns wider!“ lächelte Seraph. „Bist...bist du es wirklich?“ fragte May-Oh. „Ja, meine Wiedergeburt! Ich bin’s Seraph! Ich habe lange auf diesen Moment gewartet!“ meinte Seraph. „Oh...“ „Es war ein unendlich langes Warten. Aber für diesen Moment des Glücks würde ich noch einmal all die Stille und Einsamkeit auf mich nehmen!“ lächelte Seraph. „Das Schicksal, das Glück oder irgendein andere geheimnisvolle Kraft hat dich unter meinem guten Stern zur Welt kommen lassen, May-Oh! Und als ich dich von dort oben ankommen sah, haben ich verstanden, dass du die Auserwählte bist!“ erzählte Seraph.

“Seraph! Was ist los?” fragte May-Oh. Seraphs Geist schien langsam zu verschwinden. „Alles in Ordnung, May-Oh! Natakus Schatten reicht bis hierher, aber gegen die Kraft des Lichts kann er nichts ausrichten!“

Ein Kampf,Ein Sieg...ein Abschied

Nataku griff die Festung zur selben Zeit die Festung an.

„...und auch nicht gegen den Mut deiner Freunde! Die Wächter beschützen dich!“ „Was? Ist das Nataku? Ich muss ihnen helfen!“ Die vier Wächter kämpften bereits gegen Nataku. „Nein, May-Oh! Du musst mich anhören! Unser Kontakt wird nicht mehr lange halten und deine Kameraden kommen auch ohne dich zurecht, du wirst sehen! Du hast die Botschaft in deiner Stadt verstanden!“ „Du wusstest es von Anfang an?“ fragte May-Oh. „Ich weiß alles, May-Oh!“ „Wie kannst du so etwas nur sagen? Ich bin plötzlich in dieser Welt...“ sie brach ab und blickte zu Boden. „Du bist die, auf die wir gewartet haben! Du bist für große Dinge bestimmt, und das wirst du gleich sehen!“

„...und du verlangst von mir das ich mich hier gleich zurecht finde!“ führte sie dann ihren Satz fort. „Bevor ich mich vernichtete, galt mein letzter Gedanke Nao! In dem Moment habe ich keine angst verspürt! Ohne sie, ohne mich, wärst du niemals angekommen!“

„Warum hattest du keine angst? Und hast du mich dann die ganze Zeit über beschützt?“ wollte May-Oh wissen. „Ich hatte keine angst ,weil ich wusste das ich Nao wider sehen werde! Und, nein, nicht nur, sondern auch all die anderen haben dich beschützt! Das Gleichgewicht der Welt, das von Ho-Chi-Minh überwacht wird, verlangt oft nach schmerzlichen und schier unerträglichen Entscheidungen! Aber diese Dinge werden nicht von der sicht der Menschen aus gesehen und bewertet! Jenseits des Himmels von Ho-Chi-Minh herrscht Chaos...und verglichen damit wird jede Gefahr, der du bis jetzt begegnet bist, nichtig!“ „Aber warum sagst du mir das alles, Seraph?“ fragte May-Oh.

„Damit du niemals auf die Idee kommst dich zu beugen und alles aufzugeben! Du bist hartnäckig, und bisher hast du dich deinen Gefahren immer verantwortungsvoll gestellt. Und in Zukunft denke immer an diesen Moment! Denk immer daran ich habe Aufgegeben, aber deine Zukunft muss anders enden!“ „Aber welche Aufgaben erwarten mich, Seraph! Wie wird meine Zukunft aussehen?“ fragte May-Oh. „Die Zukunft kann ich dir auch nicht sagen, aber ich weiß das du Nataku entgegen treten musst. Dafür gebe ich dir meinen Funken und damit mein Herzkristall!“ Seraph übergab May-Oh einen hellleuchtenden kristall. „Lebwohl, May-Oh! Unsere Wege trennen sich, aber ich werde dich aus der Ferne weiterbegleiten! Nichts verschwindet für immer, die Dinge nehmen oft nur eine andere Gestallt an! Und nach langer Zeit werden wir uns wider nahe sein, Nao!“ Da erschien Nao. Seraph und er verschwanden gemeinsam. „Danke, Seraph!“ lächelte May-Oh. Die Wächter rannten in einen anderen Raum um von May-Oh abzulenken. May-Oh kam wider zu sich. Plötzlich bekam sie ein langes weißes Kleid an

„Hast du sie getroffen?“ fragte Kunai. „Ja und ich weis jetzt wer ich bin und was ich zu tun habe!“ meinte sie mit fester Stimme. „Dann komm hervor Reiji!“ meinte Kunai.

„Reiji!“ freute sich May-Oh. Reiji kam hinter Gwen hervor.

„REIJI!“ rief May-Oh und rannte zu ihm. Sie sprang um seinen Hals. „Du bist gerettet!“ lächelte Reiji. Vor glück das sie sich wider hatten küssten sie sich und sie fing an zu weinen. „Ich sterbe gleich vor glück!“ nuschelte sie. „Was sollen wir jetzt tun? May-Oh ist in Gefahr!“ wante sich Reiji an Kunai. „Nataku ist hier! Wir müssen etwas tun, jetzt!“

>Er würde einen Löwen packen, mit bloßen Händen. aber ich frage mich wie er in meiner Stadt zurecht käme!

„Meine Familie...“

„...die Schule und alles andere...“

Könnte ich ihn jemals zu all dem zwingen?

Ich möchte, dass er sieht, wie ich wirklich bin, dass er mein Leben kennen lernt!<

„Wie oft habe ich solche Szenen schon erlebt...“ meinte Reiji. May-Oh verwandelte sich zurück, da sie die Kräfte jetzt schon langsam beherrschte. „...auch in Wuhan war es schwierig, die Hoffnung aufrechtzuerhalten! Aber...“ er brach seinen Satz ab als er May-Oh so sah. „Reiji, alles in Ordnung?“ „Ja...ja natürlich!“ >Ich hatte total vergessen das, auch wen sie die Wiedergeburt von Seraph ist und ich von Nao, sie von der Erde kommt und irgendwann auch wider zurück muss! Unsere Zukunft kann anders enden als die von den beiden! Aber genau so traurig.< „Warum schaust du so? Erkennst du mich nicht mehr?“ fragte sie ihn. „Aber was sagst du da? Ich frage mich, wie unsere Zukunft aussieht...“ „Es wird eine Zukunft, die wir gemeinsam erleben...und fern von dieser Welt ist! Aber was hast du denn? Irgendetwas beunruhigt dich ich spüre es...“ sagte May-Oh.

„Es ist diese Vorstellung, die mich beunruhigt! Ich bin ein Krieger und könnte niemals etwas anderes sein! Aber du... meinst du, du könntest jemanden wie mich an deiner Seite akzeptieren?“ fragte er sie. „Ich begreife nicht, was du da sagst, Reiji! Ich kann auch kämpfen, wenn es notwendig ist!“ Sie verwandelte sich wider. „Aber glaubst du nicht, dass es im Leben mehr gibt als Kampf?“ fragte sie. „Nein, May-Oh! Du verstehst nicht!“ versuchte er zu erklären. „Wenn du den mutigen Ritter spielen willst dann tu das nur, Reiji! Aber erwarte nicht das ich die Prinzessin spiele, die auf Rettung wartet!“ meinte sie. „Seht!“ rief Gwen. Nataku besieget die Wächter und schickt Monster auf die Welt. „Wir haben vor dir keine Angst!“ rief Reiji. „Bleib stehen, Reiji!“ meinte Gwen. „Du bist noch nicht in der Lage, Nataku gegenüberzutreten!“ sagte Kunai. „Ich möchte May-Oh beschützen!“ „Dann soll sich dein Schicksal erfüllen...“ Kunai senkte den Kopf. May-Oh schaute Reiji nach. „REIJI!“ schrie sie dann. „Entschuldige, was ich eben gesagt habe! Kommst du...zu mir zurück?“ sie lief zu ihm. „Das werde ich, May-Oh! Ich verspreche es dir und dann werden wir über unsere Zukunft sprechen!“ er strich ihr noch kurz über die Wange und rannte davon.

Nun war auch May-Ohs Moment gekommen.

„Du willst den anderen helfen?“ fragte Kunai May-Oh. „Ja, ich werde Kämpfen!“

„Na gut, wir vertrauen dir!“ nickte Kunai. May-Oh ging davon und als sie bei Nataku an kam wollte er gerade Tetsu töten. „Schluss damit, ich bin die, die du suchst!“ rief sie.

„Ah, ich habe gehofft das du kommst!“ grinste Nataku. „Gut, und hier bin ich!“

„„ mumelte Nataku. „

„ Von Nataku aus kommt eine Wand Schwarzerflammen auf sie zu, sie kontert die Attacke mit Wasser.

>Sie ist besser als ich dachte!< „

„ nuschelte sie. „

„ Sie griff mit Wasser an und er parierte mit der Dunkelheit und er war verschwunden.„Ah, wo ist er?“ sie schaute sich um.„Hinter dir!“Er erwischte sie mit seinem Schwert am Rücken.„AAAAHHH!“ sie schrie vor schmerz auf.„„ Sie erwischte ihn mit dem Feuer.„Mist!“ fluchte er.Er stand mit dem Rücken zu Tetsu und den anderen ,Tetsu stand leise auf und hielt Nataku von hinten fest.„Argh, du verdammter!“ fluchte er.

„Mach schon May-Oh!“ rief Tetsu. „Ja aber...“ wollte sie widersprechen. „Jetzt mach schon!“ Nataku schleuderte Tetsu von sich und wollte ihm gerade den Gnadenstoß geben alls ihn etwas durch bohrte. „„ May-Oh beschwor den Windgeist und die ganze Welt wurde in Licht gehüllt sogar der Schwarze Planet, alles dunkle verschwand. „AAAAARRRGH!“ schrie Nataku auf. Er löste sich in staub auf. „Tetsu und die anderen!“ May-Oh lief zu ihnen.

„

„ Ein helles Licht umhüllte die vier und die Wunden verschwanden.

Und sie wurden wach. „Bin ich froh!“ schnaufte May-Oh erleichtert. „Danke, May-Oh! Aber du bist verletzt!“ bemerkte Tetsu. „Ach das, dass ist nur ein Kratzer! Dich habe ich schon mal gesehen!“ Sie zeigte auf Seri das Feuer. „Ich bin Seri das Feuer!“ „Genau du hast Reiji geholfen! Danke!“ lächelte May-Oh. „Ich bin Suo, das Wasser und ich danke dir!“ stellte sich Suo vor. „Und ich bin der Wind, Myu, sehr erfreut!“ kam dann Myu dazu. Auch Reiji kam erfolgreich aus seinem Kampf. Der Schwarze Planet ist verschwunden und die Welt strahlt wider!

Dieser Kampf endete anders und May-Oh hat gewonnen.

Aber trotzdem geht der Kampf für sie weiter, ein stiller und verborgender Kampf.

Und noch weis sie nicht, ob sie siegreich daraus hervorgeht.

„Ich habe lange nachgedacht, May-Oh!“ begann Reiji. „Ich hatte dir eine Antwort versprochen, wenn ich unversehrt aus dem Kampf gegen Natakus Monstern komme!“ “Reiji, ich...” wollte May-Oh dazwischen gehen. “Nein, May-Oh! Sag nichts! Ich bitte dich nur, hör mich an!“ bat er. „Und? Was hecken sie aus?“ fragte Suo. Die gerade mit Myu die beiden beobachtete. „Sie reden, Suo! Sie reden! Aber von hier aus hört man nichts!“ meinte Myu. “Suo! Myu!” ermahnte Seri die beiden. “He! Wir tun nichts Böses!“ meinte Suo. „Ja ,ja, bloß lauschen! Kommt sofort da weg!“ nörgelte Seri.

„Das ist ein ganz besonderer Moment für May-Oh, und auch für uns! Das müssen wir respektieren!“

„Ich habe lange darüber nachgedacht...“ meinte Reiji. „Das hast du schon gesagt!“ sagte May-Oh leicht genervt. „Du weißt, wie viel du mir bedeutest, May-Oh! Du weißt, was uns verbindet und du weißt auch, welchen Schmerz wir durchlitten haben!“ „Dieser Schmerz ist vorbei, Reiji! Nataku kann uns nicht mehr wehtun!“ lächelte sie. „Nun, auch darüber habe ich nachgedacht, und ich bin nicht so sicher!“ „Was willst du damit sagen?“ fragte sie verwirrt. „Ich kehre nach Dalian zurück, May-Oh, um dort meine Aufgabe als Wiedergeburt von Nao zu erfüllen!“ “Du...du...bist...” >Ach das meinte sie damit das Dinge eine andere Gestallt annehmen!< „Ich wusste nicht das...das du die Wiedergeburt von Nao bist!“ stotterte sie. „Du gehörst eigentlich nicht hierher deine Welt ist die Erde und ich weiß das du zurück willst, ich sehe es in deinen Augen!“ „Es ist nicht das ich nicht zurück will, aber ich liebe dich! Ich liebe dich nicht nur ,weil du die Wiedergeburt von Nao bist sondern ich liebe Reiji!“ sagte sie sanft. „Verschließ dich nicht der Wirklichkeit! Unsere Welten trennen uns auch wenn du Seraph und ich Nao warst!“ sagte er ernst. „Ich habe gesagt das ich dich liebe, aber es scheint dir egal zu sein!“ fauchte sie. „Ich wollte dich nicht verletzten, May-Oh, entschuldige...“ sagte er leise. „Das glaube ich nicht, du hast gesagt was du sagen wolltest!“ sagte sie schorf. „...ich bin so durcheinander!“ er legte seine Hand an die Stirn. „Aber als unsere Geschichte anfing, war sie nicht weniger verworren als jetzt!“ meinte sie. „Als ich begriff das du Seraph und ich Nao bin aber du eigentlich nicht hierher gehörst...“ begann er. „Was in aller Welt meinst du?“ wollte sie wissen. „Ich meine dich! Das...das ist nicht deine wahre Erscheinung!“ er schaute sie an. „Das ist das Problem? Oder besser gesagt, das ist das Problem!“ May-Oh verwandelte sich zurück. „Siehst du, May-Oh! Du gehörst hier nicht her!“ >Es tut mir leid.< „Du wirst sehen! Unsere Entscheidung ist die beste!“ lächelte er.„Du hast alleine entschieden! Mich hat niemand gefragt!“ „May-Oh...“ >Verzeih mir< „Ich bin enttäuscht, Reiji!“ meinte sie. „Aber warum weine ich eigentlich, wir waren noch nicht einmal ein Paar! Es ist bloß ein Lebewohl!“ May-Oh ging zu den anderen und verabschiedete sich.

Reiji ging zu Kutani

„Herr, ich...“ seufzte er. „Du brauchst dich nicht zurecht fertigen, Reiji! Du hast recht mit dem was du dir dabei denkst!“ meinte Kunai. „Es ist das beste für sie!“ redete Reiji sich ein. „Du weißt es ist eine große Aufgabe!“ „Was genau meinen sie?“ fragte Reiji. „Ich meine wirst du die Schmerzen ertragen?“ fragte Kunai. „Ja...solange ich weiß das es ihr gut geht!“ „Na gut du hast entschieden!“

Da kam May-Oh zu Kutani. Reiji senkte den blick.

„Ich habe mich entschieden wider auf die Erde zurück zukehren!“ sagte sie an Kunai gewant. „So soll es sein!“ nickte Kunai. May-Oh verabschiedete sich von Dai Qing und Gwen. „Auf Wiedersehen Dai Qing!“ „Viel Glück, May-Oh!“ lächelte Dai. „Auf Widersehen euer Hoheit!“ weinte Gwen leicht. „Auf Wiedersehen!“ sagte sie dann noch mal. >Auf Wiedersehen ist richtig gesagt!< „Aber vergesse niemals, die Zeit führt verlorene wider zusammen!“ meinte Kunai. May-Oh verschwand in einem gleißenden Licht.

Zurück in deine Arme

Wieder auf der Erde

„Nichts hat sich geändert!“ lächelte sie. Sie ging nach Hause und am nächsten Tag auch wider in die Schule! Ihre Ausrede war das sie zu ihrer Tante nach Korea musste ,weil die Krank geworden war und niemand sich um sie kümmerte! So vergingen Sekunden, Minuten, Stunden, Tage und sogar Monate ohne das May-Oh aufhörte an ihn zudenken! Aber auch er leidet unter dem Schmerz sie gehen gelassen zu haben. Er redete sich immer wider ein das es gut so gewesen sei! Inzwischen war er König des Landes aber ohne Königin! Doch sie sollte bald an seiner Seite sein.

Es waren drei Monate vergangen.

May-Oh kam am Tempel vorbei.

>Der Tempel!< Sie wollte gerade weiter gehen, als sie Reiji an der Treppe sah. >Reiji?<

Er ging zum Tempel sie rannte hinterher aber als sie oben ankam war er nicht mehr da.

Sie fing an zu weinen. Ging zu den Glocken und läutete diese sie und sagte den Spruch den sie auch ganz zum Anfang gesprochen hatte um in die andere Welt zu gelangen.

Doch es geschah nichts.„Warum? Warum nur, Reiji?!“Sie ging auf die Knie und schrie mit Tränen im Gesicht.„Ich liebe dich Reiji! Hörst du mich, ICH LIEBE DICH!“„May-Oh!?“Er saß gerade in einer wichtigen Konferenz. Ein Licht umhüllte ihn und er verschwand. May-Oh weinte und konnte nicht mehr aufhören!„Ich liebe dich, warum, warum...“ flüsterte sie.Auf einmal hörte sie eine Stimme die ihr bekannt vor kam.„Darf ich dir hoch helfen?“ fragte Reiji sie.„Hä?“Sie schaute hoch.„Reiji!“Sie nahm seine Hand und er zog sie hoch. „Weil ich dich liebe, deswegen wollte ich das du zurück kehrst, es ist einfach zu gefährlich bei uns, aber ich kann nicht mehr. Dieser Schmerz, ohne dich zuleben, zereist mir das Herz!“ sagte er ihr.„Mir auch! Ich musste nur an dich denken!“„Willst du mit mir kommen?“ fragte er sie.„Ja und ich werde nie mehr von deiner Seite weichen!“

Ein heller Licht strahl nahm die beiden sanft in sich auf und May-Ohs Schultasche ist das einzige was auf der Erde geblieben ist. Ihre Echsestenz wurde gelöscht. Den da wo sie jetzt ist braucht sie die nicht mehr!



Fanfic-Anzeigeoptionen

Kommentare zu dieser Fanfic (2)

Kommentar schreiben
Bitte keine Beleidigungen oder Flames! Falls Ihr Kritik habt, formuliert sie bitte konstruktiv.
Von: abgemeldet
2010-02-12T21:40:02+00:00 12.02.2010 22:40
^^ Keule,

hier gehts ja richtig ab ;)...Monster, Götter, Schlachten, Tote XDXD....alles packender und spannender Stoff...cool geschrieben XDXD...

Einzig, wat mir nen bissche aufgefallen is, sind die Satzzeichen und manchmal nen plötzlicher Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart O_o...soll dat so sein?

Naja,

freu mich schon aufs weiterlesen ;)
Von: abgemeldet
2010-02-10T21:12:37+00:00 10.02.2010 22:12
^^ Huhuhu, ich musste einfach mal in deine FFs reinschauen ;)...

Klingt doch spannend und sobald ich morgen Zeit hab, werd ich weiter lesen ;)....uhhh, vor allem: Spiegel sind immer nen bisschen unheimlich heheh^^, nicht nur den man morgens darin sieht ;)....

Greetz


Zurück