Blau
Blau wie der weite Himmel, in dem das Paradies liegt.
So blau waren Rons Augen, die sie anstrahlten.
So blau wie die endlose See, die so viele Geheimnise barg.
So blau war die Kette ihrer Mutter.
Blau wie Tinte, die alles für die Ewigkeit bewahrte.
So blau waren die Adern von Nevilles Händen, in denen sie gelesen hatte.
Luna kannte viele Blau Töne. Aber als Draco seinen neuen blauen Umhang in der Halle präsentierte, lernte sie ein neues Blau kennen.
Ein Blau wie der Himmel ohne Paradies, ein Meer ohne Wellen, Tinte ohne Worte. Dieses blau war einfach nur einsam.
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100 Wörter, Draco Malfoy/ Luna Lovegood –Blau
Klingt irgendwie nach vielen angedeutenten Parings, aber vieleicht geht es nur mir so...
Lebensabend
Der Wind blies die bunten Blätter durch die Luft.
Ginny mochte den Herbst.
Viele sagten im Herbst beginnt das Sterben und alles wird kahl und tot. Aber Ginny sah im Herbst etwas anders nämlich die letzte Chance noch einmal zu lachen, bevor das Schlafen und Ausruhen des Winters begann. Erol flog taumelnd auf sie zu und landete unbeholfen auf ihren ausgestreckten Arm.
Es war Herbst. Im Herbst war noch einmal Zeit spazieren zugehen und zu leben bevor man sich hinlegte, sich ausruhte und einschlief.
Sie strich Erol über die Federn. „Hörst du, es ist noch Herbst, wir haben noch Zeit.“
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100 Wörter, Erol/ Ginny Weasly – Herbstlaub
So ich hoffe es gefällt irgendjemande. Es soll (kommt das rüber?) die Freundschaft zwischen den beiden Darstellern und eben Ginnys Gefühle, das sie noch Zeit hat... Irgendwie ein nachdenkliches Drabbel...
Ich mag den Mix aus Aufmunterung und Depression... Wenn es jemanden gefällt (auch wenn nicht) werde ich wohl noch mehr davon schreiben.
Magie
Es waren die Sommerferien nach ihrem ersten Schuljahr auf Hogwarts.
Lily war wieder bei Severus in ihrem Geheimversteck und übten fürs nächste Schuljahr. Sie verstanden sich seit dem Jahr noch besser, obwohl sie in verschiedene Häuser gekommen waren.
„Zeig es mir noch einmal, bitte.“ Forderte Lily ihn auf. Er lies sich nicht lange bitten und führte den Zauberspruch noch einmal aus. Sie war gekommen, auch wenn Tunia mit ihr Ball hatte spielen wollte und jetzt sicher beleidigt war. Lily hatte ein schlechtes Gewissen wegen ihr.
Aber wie sollte ihre Schwester mit einem Ball gegen Serverus und seinen Zauberstab auch ankommen?
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100 Wörter, Serverus Snape/ Lily Evans- Zauberstab
Ich mags. Mir tut Petunia leid, man kann sich gut in sie hineinversetzten finde ich, aber Lily kann man auch verstehen, finde ich...
Pfannkuchen
Pfannkuchen
Goldbraune Pfannkuchen mit extra viel Sirup Fred hatte sie über alles geliebt. Er hatte immer Unmengen davon gegessen.
George saß mit Angelina in der Wohnung über ihren Scherzartikelladen.
Sie hatte wieder Pfannkuchen gemacht, das erste Mal seit Freds Tod, aber sie hatte nicht wie damals mit fröhlicher Stimme gesungen „Honey…Honey…Sugar…Sugar... „
„Das Leben geht weiter.“ Mehr hatte sie nicht gesagt.
Damals hatte das Frühstück anders ausgesehen, sie hatten gelacht und Angelina hatte sich einen Spaß daraus gemacht sie zu füttern. Aber jetzt…
Angelina sah zu ihm auf. Sie lächelte und hob ihre Gabel.
Goldbraune Pfannkuchen- das Leben geht weiter.
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100 Wörter, George Weasly/ Angelina Johnson- Pfannkuchen
Das Leben geht weiter, auch nach Freds Tot wie schlimm es einem auch erscheint, die Erde dreht sich gnadenlos weiter...
Sas Leben geht weiter mit allen seinen kleinen Dingen.
Hauselfen Befreiungsfront
Heute begann Hermines siebtes Jahr, aber statt zum Festessen zugehen, zog es sie in die Küche.
Die Hauselfen bereiteten das Essen zu. Hermines Blick suchte eine bestimmte Elfe.
Da war sie: Winky. Sie hatte sich verändert, ihre Klamotten waren jetzt sauber und ordentlich. Winky hickste auch nicht mehr.
Aber da war etwas, dass Hermine Angst ein jagte. Winky sah seltsam leblos aus. Sie starrte mit glasigen Augen in die Ferne und Hermine erkannte das Winkys gefasste Erscheinung nur eine Maske war. In Wirklichkeit war Winky innerlich zerbrochen. Sie hatte zum zweiten Mal alles verloren, erst Crouch und dann Dobby.
Hermine verspürte ein starken Drang ihr zu helfen. Sie stolperte einige Schritte auf die Elfe zu und sprach sie an: „Hallo… Winky. Ich habe etwas für dich.“ Mit zitternden Händen holte sie einen selbstgestrickten Elfenhut aus der Tasche. Winky sah sie an. Eine ganze Weile.
Dann… begann sie zu weinen. Sturzbäche von Tränen flossen ihr aus den Augen. Winky drückte die Sachen an sich und schluchzte weiter. Unter all den Tränen verstand Hermine nur wenige Worte: „…Dobby…Danke…Socken…“ Hermine lächelte und strich der Elfe über den Rücken. Es würde berauf mit ihr gehen, so wie es mit ihnen allen bergauf gehen musste.
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200 Wörter, Hermine Granger/ Winky –Maske
Weil man für die, die Hilfe brauchen einstehen muss, und Hermine recht hat mit ihrer Art...
Silberne Hand
Sie hatte es gleich gespürt. Die Person die zusammengekauert neben ihm stand hatte genauso viel Angst wie sie selbst. Sie versuchte ihn seine wässrigen Augen zusehen, aber er senkte den Blick und stieß sie in den dunklen Kerker.
Jeden Tag kam er und brachte ihnen ihr Essen, ihr Olivander und Dean.
Sie beobachtete seine Hände wenn er kam um ihnen das Essen zu bringen. Die eine war silberig glänzend und kalt wie Metall. Mit ihr schlug er sie und beschützte sich selbst. Mit seiner menschlichen Hand stellte er ihnen ihr Essen hin. Die Silberne war stärker und er versteckte sich hinter ihrer Stärke wie hinter einer Ritterrüstung. Aber Luna ahnte das sie zu stark war und vor allem nicht unter seiner Kontrolle, Lord Voldemor kontrollierte sie. Luna wusste diese Hand würde ihn am Ende töten. .
Sie hatte es geahnt, aber als es am Ende geschah, tat er ihr Leid.
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150 Wörter, Wurmschwanz/ Luna Lovegood – Ritterrüstung
Ich weiß nicht aber ich mag Wurmschwanz, nicht besonders gerne, aber ich mag ihn und ich glaube Luna ging es genauso.
In Anmerkung zu CurlyHair natürlich ist Wurmschwanz ein absoluter *piep* und des öftern währe ich gerne die silberne hand*böse grins* aber es gibt momente wie der in dem ich das drabbel schrieb da überwiegt das mitleid,
Freie Wahl
Freie Wahl
Pansy hatte eine ordentliche Erziehung genossen. Elf Jahre hatte man sie vorbereitet, ihr nahe gebracht was Gut und was Böse war, man hatte sie den richtigen Leuten vorgestellt und dann beschlossen sie nach Hogwarts zu entlassen. Zum ersten Mal durfte sie alles wählen, ganz frei, auch das falsche und sie tat es. Sie wählte die falschen Freunde und wurde ihre Anführerin, sie wählte ihren Märchenprinzen- Draco und ihren Superhelden, der sie alle Befreien und Retten würde, - Voldemor.
Sie starb für diesen falschen Helden mit einem Lächeln auf dem Gesicht, den sie hatte frei entschieden, für das falsche…
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Pansy Parkinson/ Voldemor – Superheld
Sorry aber ich kann mich nicht erinnern ob Pansy es überlebt. Ich finde mein Drabbel gelungen, im Buch wird glaube ich nichts über ihre Eltern gesagt. Ich glaube das sie zwar Reinblüter, aber eben keine Anhänger Voldemors waren.
Gefangen in seinen Armen
Sie wusste was Harry am Bahnhof gemurmelt hatte. „Alles ist gut.“
Aber so war es nicht, es war eine Lüge.
Harry hatte immer noch Albträume. Auch wenn seine Narbe nicht mehr schmerzte, fraßen ihn die Ereignisse von damals auf. Und jedes mal wenn sie das taten, krallte er sich an ihren Arm um sich aufrecht zu halten.
Sie sah auf die roten Narben auf ihren Arm, mit Tränen in den Augen. Es würde auch sie auffressen wenn sie blieb, Harrys Suche nach einer Stütze würde es tun. Sie konnte und wollte nicht mehr bleiben.
Sie drehte sich um und ging.
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Harry Pottter/ Ginny Weasly – Narbe
CurlyHair hat Recht, in diesem Drabbel haben sie sich getrennt.
Um erlich zu sein mag ich HarryXGinny auch nicht besonders. Ich finde Harry brauch eine bodenständigere Freundin.
Nicht falsch verstehen, ich mag Ginny in ihrer wilden freiheitsliebenden Art soger sehr, aber ich finde sie passsen nicht so gut zusammen.
Ungesüßter Tee
Lily rührte in ihrem Tee, nippte daran und verzog das Gesicht. Es gab keinen Zucker mehr, aber Lily liebte ihren Tee süß. Das war aber nicht der Grund für ihre schlechte Laune.
Es war ein schrecklicher Tag gewesen, alles war schief gelaufen…
Sie hatte sich mit Petunia gestritten, wieder.
Lily sah gerade aus dem Fenster, als eine fremde Eule auf sie zuflog. Schnell stellte sie den Tee weg und nahm ihr den Brief ab.
Der Brief war von James. Mit Herzklopfen öffnete sie ihn.
Während sie las trank sie den ungesüßten Tee und lächelte- James Worte waren süßer als Zucker.
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Lily Evans/ James Potter- Zucker (Vorgaben von Prizzy)
Für LynnieUnbreakable^^
Falls CurlyHair oder wer anders das Pairing so gern mag wie ich, kann ich mehr davon schreiben, ihr müsst euch nur melden^^
Liliendruck
„Hübsche Unterhosen, Perc.“ Er wusste noch genau wie er in ihr Zimmer gekommen war um sie für irgendetwas anzuschnauzen und da hatte ihn George so begrüßt. Damals in Fred und George Zimmer war er ausgerastet, und heute?
Heute gab es nur noch George und selbst er meinte inzwischen, dass George zu wenig lachte und ungesund ernst war.
Heute dachte Percy, könnte er als halbnackte Witzfigur vor ihm rumtänzeln und George würde ihn einfach ignorieren wie so vieles…
Während Percy beim nachdenken auf und ab lief öffnete sich de Tür, George stand da.
„Mit Lilien drauf?“ Prustete George und Percy lachte.
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Percy/ George- Lilien (Vorgaben von Prizzy)
Sozusagen ein Teil meiner privaten "Das Leben geht weiter" Challengs. Ich finde das Percy einfach wieder zur Familie gehören muss, aber traurig ist es troztdem.(ich bin selbst schuld habe es schließlich geschrieben, aber...)
Clown
So ein neues Drabbel^^
Ist ein fünf Minuten Drabbel also erwartet nicht viel^^
Es geht um Lyennes Lieblingsparing: James x Lily.
Das Stichwort Clown kommt von meinem Vater^^
Eigentlich wollte Lily nicht lachen.
Jetzt zu lachen wäre einfach nur fies.
Sie lachte trotzdem, sie meinte es schlie0lich nicht böse. Es war nur… James sah einfach zu…
Sie lachte ja auch nicht über ihn… aber, sie unterdrückte ein weiters Kichern und reichte ihm ihre Hand.
James verzog das Gesicht, er füllte sich entehrt, lies sich aber hoch ziehen.
Er sah aber auch einfach zu…
…mit der roten Nase und dem noch zerzaustern Haar als sonst…
Wenn er schon so sauer war erzählte sie ihm lieber nicht, woran er sie erinnerte…
An einen Clown…
Er sah einfach zu niedlich aus.
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Ach Lily, hat es ihm wieder nicht gesagt, aber dazu gibt es ja andere FFs^^ (zum Beispiel "In Sirius Denkarium")
Sonnblumen
So hier kommt ein Drabbel für Lily_Toyama. Das Paring ist Oliver X Katie. Hoffe es gefällt ihr^^
Lilien hatten auf Freds Grab gelegen und auf dem Grab von so vielen andern.
Katie kam gerade von einer weitern Beredigung. Sie war auf so vielen gewesen in letzter Zeit, das sie schon glaubte dehn Duft von Lilien für immer in ihrer Nase zu haben und mit ihm die Tränen.
Katie schnäuzte ins Taschentuch und versuchte die Gedanken zu verscheuchen und die Tür aufzuschließen.
Sie sah sich in der Wohnung um, etwas war anders.
Da auf dem Tisch stand eine Vase mit Sommerblumen. Sie lächelte, der Geruch der Lilien und alle negativen Gedanken waren fort gewischt.
Oliver war hier gewesen.
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OliverXKathie Stichwort: Lilien, von Lily_Toyama
So Oliver ist zwar nicht richtig aufgetaucht, aber ich hoffe das Paar kommt trotzdem rüber
Tödlicher Tanz
Blut und Schreie erfüllten die Luft. Pavatie hielt sich die Ohren zu. Sie versteckte sich hinter einer Säule obwohl sie gegen Voldemor kämpfen wollte.
Sie hörte wieder Schreie und ein Lachen, ein irres Lachen. Vorsichtig lugte sie hinter ihrer Säule hervor: Bellatrix Lestrange kämpfte gegen Tonks. Sie beobachtete wie die beiden sich duellierten. Flüche flogen durch die Gegend und dennoch umspielte Bellatrixs Haar ihr Gesicht elegant und es sah aus als ob sie tanzte. Einen tödlichen Tanz, der alle andern in eine Zeitlupe versetzen schien.
Bellatrix war eine Todesfee, eine grausame Schönheit, warum bewunderte sie sie dennoch in diesem Moment?
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Pavatie hockte immer noch hinter der Säule und versuchte die Augen von diesem grausigen Tanz zu lassen, aber sie konnte nicht.
Ihr Herz klopfte schneller während sie den Grausamkeiten, zu denen diese Frau fähig war zusah. Bellatrix war verrückt und grausam. Pavatie wusste das sie verheiratet war und zusammen mit ihrem Ehemann in Askaban gewesen war. Aber sie konnte sich nicht vorstellen, dass Bellatrix jemanden liebte. Wie sehr sie sich irrte.
Bellatrix liebte jemanden: Ihren Meister. Sie betrachtete ihn auf die selbe Art wie Pavatie sie, voller Angst vor den Grausamkeiten und der Macht. Gleichzeitig begehrte sie ihn voller Bewunderung.
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Pavatie Patil/ Bellatrix Lestrange- Geschwindigkeit
Meine Melodie
Ginny Weasly summte leise ihre ganz eigene Melodie. Sie summte sie für ihren ersten Sohn.
Die Melodie schien schon immer da gewesen zu sein.
Die Melodie begleitete sie ihr ganzes Leben hindurch.
Ginny hatte sie gesummt als sie ihren ersten Liebesbrief an Harry Potter geschrieben hatte.
Nach dieser Melodie hatte sie auch die Hogwartshymne gesungen.
Auch bei ihrer Hochzeit mit Harry hatte sie sie gesummt.
Es war eine Melodie aus Ginnys Glück, aus allem Glück das sie erlebt hatte.
Das Glück fügte sich an die Melodie, wie eine neue Perle auf einer Kette und so wurde die Melodie immer länger.
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Ginny Weasly/ Ginny Weasly- Musik
Brücke
Es war ein schöner Frühlingstag. Die Vögel sangen, der Bach gluckste wie ein kleines Kind, die Welt schien nur aus Glück ud Frieden zu bestehen, zuminest für Lily Evans und James Potter.
Lily Evans lächelte während sie mit James Potter diese idlyische Landschaft durchschritt, Hand in Hand. Der silberne Verlobungsring an ihrer Hand glitzerte im Sonnenlicht.
Petunia Evans Ohren nahmen kein Vogelgzwitscher war, sie hörte nur James Potters schleimige Turtelein und Lilys Lachen. Lily liebte ihn. Sie liebte ihn und seine
verrückte Welt. Petunia schlang ihren grauen Schal enger um den Hals. Es war ein schrecklicher Frühlingstag, sie fror und wurde ignoriert. Warum hatte sie sich nur zu diesem Spaziergang übereden lassen?
Weil du geglaubt hast, das sie zu dir zurück kommt, flüsterte es in ihr.
Über den Bach führte eine kleine Steinbrücke. Petunia blieb stehen, frührer... hatten sie und Lily immer Stöcke in den Fluss geworfen. Der Spielpltatz auf dem sie früher gespielt hatten gab es nicht mehr, aber diese Brück stand noch.
Petunia blickte auf. Lily und ihr Verlobter waren schon weitergegegangen.
Petunia kam es so vor, als wäre auch die Brücke fort, eingebrochen.
Mit schlufenden Schritten ging sie zurück. Die beiden Turteltauben würden sie zuallerletzt vermissen.
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Petunia/Lily- Brücke
ist nicht so schön geworden, aber ich hoffe es liest trotzdem jemand,
zu Lyenne Unbreakebel, hab deinen Drabbelwunsch nicht vergessen, ist nur nicht so einfach^^
ein helles Licht am Fenster
Ein helles Licht am Fenster
Tonks trat in das dunkle Zimmer.
Es war kalt in dem kleinen Haus in dem sie im Moment wohnten. Draußen lag Schnee und die alte Muggelheizung war kaputt.
Tonks trat zum Fenster.
Die Welt lag friedlich da, ein Bild das so gar nicht zu dem paßte was die Wirklichkeit war.
Mit einem Seufzen stellte sie eine kleine rote Kerze auf die Fensterbank.
Kerzen bringen Licht in unser Leben, sie erhellen und zeigen den Weg und schenken Hoffnung und Zuversicht.
Diese Kerze war für Harry und seine Freunde die draußen auf, für ihren Vater, unzählige Muggel, magische Wesen, Halbblüter, für alle die litten.
Es war nur ein Symbol
Aber Tonks fühlte sich besser wenn sie es tat.
Tonks haßte diese Eingesperrtheit, sie haßte und fürchtete sie. Sie war Aurorin geworden um etwas gegen diesen Krieg zu tun, um handeln zu können. Jetzt fühlte sie sich so hilflos…
Die Tür ging auf und Remus kam hinein.
Wenig darauf stand er neben ihr und blickte mit ihr auf die verschneite Landschaft.
Sie waren jetzt wie Lily und James, schoß es Tonks durch den Kopf.
Alles was sie konnten war ein Licht anzünden und sich gegenseitig eins zu sein.
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So hier endlich, endlich dein Drabbel LynnieUnbreakable hoffe du kannst mir verzeihen, und magst es
Nyhphadora Tonks/Remus Lupin- Kerzenlicht
Farben der Phantasie
Die Tage in Shell Cottage waren ungewöhnlich ruhig.
Immer wieder war er bei Luna.
Meistens erzählte sie ihm von ihren seltsamen Wesen. Dean war sich nicht sicher ob er an sie glaubte, aber sie vertrieben die Fragen nach seiner Familie und seinen Freunden, also begann er sie für Luna zu malen. Es waren bunte Bilder und die Wesen hatten unsinnigen Proportionen und seltsame Auswüchse. Kurz sie waren genau das was Luna sich vorgestellt hatte, vollkommen irreal. Aber Dean hatte nichts dagegen den die Realität war der Krieg.
Die Tage in Shell Cottage und auch der Krieg waren vorbei und Deans Malblock voller roter Kriegsbilder.
Er hing fest darin.
Eines Tages durchblätterte er seinen alten Block und wusste was er tun konnte.
Lunas Brief kam schnell und Dean schickte die Bilder fast ebenso schnell zum bewerten zurück. Es half, es half diese seltsamen Wesen zu zeichnen, die so irreal waren, weil er die Realität gar nicht mehr wollte. Sie behielten ihren Briefaustausch bei und einmal schickte sie ein Photo, sich selbst mit zwei kleinen Kindern im Arm. Es war das erste Mal seit langem, dass er etwas Reales zeichnete ohne Krieg. Vielleicht würde er lernen wieder in der Realität zu leben.
Helfen
„Ich glaube nicht, dass es vorbei ist.“ Sie kniete im Dreck vor den Knarls die herumwuschelten. „Für mich ist es erst vorbei, wenn Wesen wie diese nicht mehr misstrauisch sein müssen.“
„Mein Vater sagt, ich bin wie meine Mutter. Er wollte immer die großen Dinge in der Welt ändern.“ Er niete sich zu ihr hinunter um ihre geflüsterten Worte zu verstehen. „Vielleicht bin ich dazu nicht mutig genug.“ Er sah wie sie über die Stacheln der Wesen strich. Für ihre Aufgabe war etwas anders eh wichtiger, etwas von dem er wusste dass sie es war, liebend.
Er würde ihr helfen.
Luna/Rolf- Knarl, auf Wunsch von Heaven ich hoffe, dass es ihr gefällt.