Kindheitserinnerungen
Eine junge frau saß auf einen stuhl und lass ein Buch, sie war in einer riesen bibiotek. Sie warte auf jemanden diese jemand sollte Maira magdalena entführen, sie war nicht maria magdalena aber sie gab sich als sie aus das tat sie aber nicht aus nächsten liebe oder so sonntern aus persönlichen grunden aber um diese zu verstehen musste man ihre Gesichte verstehen.
rückblick
Rosette trainierte grade mit ihrem Onkel aion. sie musste viele schläge ein stecken doch sie gewann die ober hand.Sie schlug zu und entwaffnete ihren inkel und im nächsten moment hatte er ihr schwert an der kehle. aion schlugte auf einmal hörte man nur ein klatschen, doch Rosette leiß nich ab , nur mit einen auge sah sie zu der person die klatsche, auch als sie feststellte das es ihr vater war hörte sie nicht auf. "Braves kind du hast gut gelernt.aber jetzt kannst du ihn loslassen das trainig ist beendet", reif ihr vater. Rosette ließ ihren onkel los und leif lachend zu ihren vater, dieser nahm sie auf den arm. Sie legten zärtlich ihre kopfe gegen einander und lächelten sich an. Rosettes herz schlug schneller, aion verzog etwas gesicht, im passte es gar nicht das sein bruder so viel für die kleine entfand er musste ihn mal bei seite nehmen und mit ihm reden, er wurde ja noch ganz weich. Chrno hatte schulter lange blaue haare und gelbe katzen augen einen gut gebauten körper, eine schöne gebräunte haut und war sehr sehr mächtig. er aion hatte weise haare und lilane augen, er hatte eine braune hat und auch einen gut gebauen körper. Rosette hatte lange leicht gelockte golbene haare, die spitzen waren aber blau, ihre haare wirkten wie reine seide und fühlten sich auch so an. Ihre augen leuchten türkis, gingne aber mehr ins blaue reinsie wirkten emhr wie hell blau, ihre haut war schnee weis und sie wirkte jehr zerbrechlich als stakr aber das techte und zwar gewaltig wie er jeden wieder aml fest stellen musste. "rosette komm wir gehen ins haus, du must duschen" sagt chrno und rüpft die nase. "Du aber auch", meitn rosette und rupfte auch die nase. Beide lachen und gehen raus.Aion schüttelt seinen kopf.
rosette zog ein schönes blaues spitzen kleid an das ihrem vater so gut an ihr gefällt. Rosette wird rot als sie an ihren vater denkt, sie leibte ihn mehr als sie ihn lieben sollte, na ja eigentlich war es nicht verboten seinen vater zu lieben je nach sitation wurde es sogar sehr gerne gesehen wenn vater und tochter nachkommen kriegen, weil diese oft sher mächtig sind, trotzdem es wurde gemungelt und getäuchelt dann und weis der henker, einer seit mag man es nicht anders seit wollte man es manchmal sehr gern sehen, es war schwirek außerdem war da auch noch die sache das teufel eigentlich gar nicht lieben sollen oder besser gesagt ihr vater tut es, ja er liebt sie als tochter hoffte sie zumindesten selbst das glaubte sie manchmal nicht, denn nru wenn sie gut war war er nett zu ihr und zeigte ihr liebe sonnst nicht, er hatte fast jeden tag eine ander. es war wirklich schwer. sie machte isch fertig und ging runter.
Chrno ich mus smit dir reden" kam es von aion und er sah seinen bruder genau an.
fortsetzung folgt.
Liebe ist...
Chrono wandte den Kopf seinem Bruder zu und seufzte. Er wusste, was Aion von ihm wollte, doch davon wollte er nichts hören. Chrono ließ sich also in einen Sessel sinken und nahm ein Glas, in dem sich eine gelb-braune Flüssigkeit befand. Es war Whisky. Chrono bot seinem Bruder ebenfalls ein Glas an, was dieser dankend annahm. Auch Aion setzte sich in einen Sessel und nippte an seinem Glas. Er wusste, dass man nicht so einfach an Chrono rankam, aber er musste unbedingt mit ihm reden.
„Was willst du mit mir besprechen, Aion?“, fragte Chrono in einem Ton, der Bände sprach. Aion schluckte schwer. Dies war keine vernünftige Basis um vernünftig miteinander zu reden und das wussten beide. „Du weißt was ich will. Es geht um dich und deine Gefühle für deine Tochter.“, erklärte Aion und sah seinen Bruder eindringlich an. Chrono sah in sein Glas und seufzte. „Es gibt da nicht zu bereden.“, erwiderte Chrono und trinkt ein Schluck aus seinem Glas. „Das sehe ich anders. Deine Gefühle sind dir in den Weg. Sie werden dich noch schwach machen. Außerdem kann dich das den Kopf kosten.“, sagt Aion ohne Rücksicht auf Verluste. Chrono stellte sein Glas ab und sah seinen Bruder an. „Was willst du mir damit sagen? Das ich meine Tochter nicht lieben darf? Das weiß ich selbst. Denkst du etwa, dass es mir leicht fällt sie nicht als Tochter zu sehen? Ich liebe sie so sehr, dass es schmerzt, dass sie meine Tochter ist. Doch ich kann nicht aus meiner Haut. Ich weiß auch nicht, wie ich sie so verletzen kann, dass sie mich nicht mehr mag.“, sagt Chrono. Aion sieht ihm mit einer hochgezogenen Augenbraue an. „Wie wäre es, wenn du ihr sagst, dass du sie liebst und dann schläfst du mit ihrer Feindin und lässt dich dabei erwischen. … Ach übrigens. Deine Tochter liebt dich. Sie sieht dich nicht als Vater, sondern als Mann. Und sie findet dich Begärenswert. Das solltest du wissen.“, ließ Aion verlauten. Chrono sah ihn mit offenem Mund an. Er wusste nicht, dass Rosette ihn auch liebte. Er vermutete es immer, aber Beweise hatte er nie. „Woher willst du das wissen?“, fragte Chrono, nachdem er sich wieder gefangen hatte. „Weil man es in ihrer ganzen Art erkennen kann. Aber du hast ja ne rosarote Brille auf!“, sagte Aion um seinen Bruder etwas auf die Schippe zu nehmen. Dies passt dem Teufel überhaupt nicht. „Das Gespräch ist beendet. Verlasse bitte mein Zimmer. Ich muss nachdenken.“, zischte Chrono bedrohlich. Aion wusste, dass es klüger war, sich zurückzuziehen. Er verließ das Zimmer und ließ Chrono allein.
Chrono setzte sich an seinen Schreibtisch und wählte eine Nummer. Nach langem überlegen war er für den Vorschlag seines Bruders. Chrono war das ganze Theater jetzt schon zu wider, aber er wollte es durchziehen. Er musste es tun, damit er seine Gefühle für sie vergessen konnte. Deshalb wählte er die Nummer von der Teufelin Riga. Rosette konnte sie überhaupt nicht leiden und das wusste er. In dieser Hinsicht fiel der Apfel nicht weit vom Stamm. Auch er konnte sie nicht wirklich leiden, aber sie war optimal für seine Pläne. „Hallo Riga-Schatz. Könntest du heute Abend vorbei kommen? Ich habe da etwas mit dir zu besprechen.“, sagte Chrono ist Telefon und grinste. „Okay, dann bis heute Abend.“ Mit diesen Worten legte er auf und ging in den Speisesaal, in dem Rosette schon auf ihren Vater wartete. „Guten Abend Vater.“, begrüßte ihn Rosette. Chrono nickte ihr nur zu und setzte sich. Beide finden an zu essen, ohne das einer von ihnen auch nur ein Wort sagte. Dann nach dem Essen wollte Chrono seinen Plan in die Tat umsetzen. Er wartete bis Rosette zu Bett gehen wollte. Dies passierte schneller als es Chrono lieb war. Die Uhr war erst 20 Uhr. Dies zerstörte seinen Plan. Aber er wäre nicht Chrono, wenn ihm dazu nichts eingefallen wäre. Rosette war gerade an der Treppe als Chrono ihr zurief, dass sie stehen bleiben solle. Verwundert blieb das Mädchen stehen und dreht sich zu ihrem Vater um. Dieser kam zu ihr und näherte sich ihrem Ohr. „Bevor du zu Bett gehst möchte ich dir zeigen was Liebe ist. …“, hauchte er ihr zärtlich ins Ohr, ehe er sie in den Arm nahm und sie zärtlich küsste. Rosette war in diesem Moment sehr glücklich. Sie erwiderte seinen Kuss nur zu gerne. Nach viel zu kurzer Zeit, für beide, auch wenn sich Chrono das nie eingestehen würde, lösten sie sich von einander. Rosette sah ihren Vater einfach nur an. Dieser lächelte. „Komm in drei Stunden zu mir ins Schlafzimmer.“, flüsterte er noch. Rosette nickte und verschwand. Chrono sah seiner Tochter noch sehr lange nach. Es verletzte ihn mehr, als sie, was er tat und noch tun würde, aber es war zu ihrem Besten.
Chrono saß in seinem Zimmer als Riga zu ihm kam. Sie hatte nur einen Mantel an, ei dem man alles sah. Sie war nackt unter dem Mantel. Dies machte Chrono ziemlich an. Er ging auf Riga zu und küsste sie, wobei er mit ihr zum Bett ging und sie dort drauf legte. Ihm machte es keinen wirklichen Spaß, aber er musste es tun. Er schlief mit Riga, genau zu dem Zeitpunkt, als Rosette die Tür öffnete.
Fortsetzung folgt
schreckliche Entdeckung
Rosette starrte geschockt auf ihren Vater. Ihr fiel alles aus dem Gesicht und sie glaubte, wäre da nicht ein Boden gewesen, wäre ihr Mund ins Unermässliche gefallen. Ihr Vater war grade mit Riga fertig geworden, als er sie sah, ein Lächeln schlich sich auf seine Lippen. Auch Riga freute sich, sie freute sich immer wenn sie dieser kleinen Göre eins auswischen konnte. "Na geschockt? Doch nicht so gut trainiert, wie ich angenommen habe, dann wenn ja wüsstest du, dass es Liebe nicht gibt, und dich kann ja niemand lieben! Du bist ein Klotz am Bein und sonnst nichts, hast du verstanden", zischte er. Rosette drehte sich um und rannte weg. Sie rannte in ihr Zimmer, doch es kamen keine Tränen, auch kein Schmerz, sie fühlte gar nichts mehr, sie sah nur noch Dunkelheit. Nach gut einer Stunde rappelte sich Rosette einigermassen auf, sie nahm sich irgendwelche Klamotten vom Dienstpersonal und lief weg. Sie wollte alles zurück lassen von ihrem zu Hause und nur noch weg und sterben. Sie lief in die Welt der Menschen. Sie wusste, dass sie ihr Äuseres ändern musste, sie behielt ihren neun-jährigen Körper auch wenn sie schon älter war, so hatte sie das ausehen einer Neunjährigen und auch in Menschenjahren umgerechnet war sie neun. Sie bekam dunkelblaue Augen und schulterlange blonde Haare, ihre spitzen Ohren wurden normal und auch ihre Haut wurde ein bisschen dunkler aber nicht sehr viel. Rosette lief langsam durch die Gassen, eigentlich musste sie Astral-energie aufnehmen, doch sie verweigerte sie, wollte nicht, sie wollte nur sterben, nach einer ewigen Zeit brach sie bewusstlos zusammen.
Chrno stand am Trainingsplatz und warte auf seine Tochter. Die andenr Schüler waren schon da! Chrno knurrte und sah noch mal auf die Uhr. Auf einmal kam ein Teufel angeflogen, eine Angestellte von ihm. Sie war das Kindermädchen von Rosette und fast ihre Mutter. "wo ist meine Tochter? Sie ist schon seid einer halben Stunde überfällig", zischte er, war sauer. "Deshalb bin ich hier Herr! Als ich das junge Fräulein heute morgen wecken wollte, war sie nicht mehr da. Aber ihr Bett war unberührt und auch kein Angestellter hat sie heute gesehen, aber all ihre Sachen sind da", berichtete die Untergebene.
Fortsetzung folgt
Ende vom Anfang
"SIE IST WAS?“, brüllte Chrono rum. Er war mehr wie nur wütend. Das Kindermädchen von Rosette sprang gleich drei Meter weg. „Sucht sie. Wagt es ja nicht, ohne sie wieder zu kommen!“, brüllte Chrono die Teufelswelt zusammen. Nachdem er seinen Ärger Luft gemacht hatte, ging er in sein Zimmer. Dort schmiss er sich aufs Bett und versteckte seinen Kopf in die Kissen. Es zerriss sein Herz, das seine Tochter nicht mehr da war. Er liebte sie so sehr. Chrono sah Rosette nicht als Tochter, er sah sie als Frau, sein Eigentum!
-Ich habe es übertrieben. Wieso habe ich auch auf Aion gehört? Ich bin so dumm. -, dachte der Teufel, wobei er sich selbst sehr bedauerte. Plötzlich klopfte es an der Tür. Chrono rappelte sich auf und ging zur Tür. Nur sehr langsam öffnete er sie und sah in die Augen seines Bruders. „Was willst du, Aion? Ich bin nicht gerade in der Stimmung!“, zischte Chrono sauer und verletzt. „Ich weiß, dass es unpassend ist, aber du solltest es wissen.“, sagte Aion. Er klang geheimnisvoll. Chrono horchte auf. „Was soll ich wissen?“, fragte er schließlich. Aion zog einen Stammbaum raus, der so gemacht worden ist, dass man ihn transportieren konnte. Rosettes Name leuchtete rot auf. „Du weißt was das heißt. Sie wird sterben.“, sagte Aion. Er ließ den Stammbaum liegen und verließ das Zimmer. Chrono sah wie gebannt auf den Stammbaum. Aions Worte hatte er gar nicht realisiert. Das leuchten des Namens zog ihn so in den Bann, dass er nichts anderes wahrnahm. Plötzlich sammelte sich Chrono wieder. Er zerknüllte das Papier und warf es in den Kamin. Von jenem Tag an, verschloss sich Chrono in sein Zimmer. Er aß kaum etwas und sprechen wollte er auch mit niemand. Alle haben es schon versucht, doch an Chrono kam keiner mehr ran.
Juan Remington, ein Engel der gerade auf einer Mission vom Herrn war, ging gerade die Straßen entlang, als er Rosette sah. Ihm war sofort klar, dass sie ein halber Teufel war, denn ihr Körper leuchtete rot auf. Was ihn wunderte war, dass sie noch nicht tot war. Normale Teufel wären schon längst verstorben. Da viel ihm die Ähnlichkeit mit einem Engel auf. Juan erinnerte sich an diesen Engel, weil er selbst in sie verliebt war. Er hielt um ihre Hand an, doch sie lehnte ab. Die Begründung war, dass sie schon eine Tochter hatte. Sie hatte ihm auch erzählt, dass der Vater ein grausamer und doch sehr gutaussender Teufel war.
Ohne groß nachzudenken nahm er das kleine Geschöpf auf die Arme und folg mit ihr in den Himmel. Die Torwächter waren nicht gerade begeistert einen Halbteufel bei sich zu haben, aber als sie erfahren haben, wer denn die Mutter ist, ließen sie beide passieren. Rosettes Mutter, war ein sehr hoher und machtvoller Erzengel. Ihr Name war Lilis. Juan wusste, wo er Lilis finden würde. Sie war wie immer im Palast Gottes. Es war ihre Pflicht bei dem Herrn zu sein. Ihre Aufgabe bestand darin dem Herrn zu beraten. Doch Ausnahmsweise hatte er sie heute nicht gebraucht. Deshalb schlendert sie durch die Gärten des Palasthofes. „LILIS!“, brüllte Juan rum, als er sie sah. Der Erzengel drehte sich sofort um. Als sie sah, was Juan da bei sich hatte, fielen Lilis alle sieben Sünden wieder ein. Sie erkannte sofort, dass es ihre Tochter war, die Juan bei sich trug. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. So schnell sie konnte, rannte sie zu Juan und nahm ihm ihre Tochter ab. „Rosette, mein Engel. Rosette. Was hat er mit dir gemacht? Wieso bist du in diesem Zustand?“, fragte sie drauf los. Doch Rosette antwortete nicht. Lilis kannte nur einen Weg. Wenn Rosettes Teufelsblut weiter in ihr floss, würde sie das töten. Um ihre Tochter nicht zu verlieren, musste sie eine Entscheidung treffen. Diese Entscheidung würde Rosettes ganzes Leben beeinflussen. Doch das war Lilis egal. Sie rannte so schnell sie konnte zum Herrn, der sie auch empfing. Er wusste was Lilis von ihm wollte und er war bereit, ihre Tochter zu einem ganzen Engel zu machen. Allerdings würde er das nicht ohne Grund tun. Er hatte Rosette dafür auserwählt ihren Vater und alle Teufel zu vernichten, denn sie wollten die Menschen vernichten. Als Lilis davon erfuhr, was der Herr vorhatte, stimmte sie zu. Sie wollte ihre Tochter nicht verlieren. Egal ob Rosette sie hassen würde, sie musste es tun. Lilis gab dem Herrn ihr Wort, dass Rosette gegen die Teufel kämpfen würde und der Herr verwandelte Rosette in einen vollwertigen Engel, ohne jegliches Teufelsblut..... fast.
Chrono sah an die Wand. Dort war ebenfalls ein Stammbaum, in Form eines Teppichs. Auf ihm standen alle Teufel und die Frauen, mit denen sie Kinder hatten. Plötzlich leuchtete der Teppich auf, was Chronos Aufmerksamkeit bekam. Er ging zu dem Teppich und stellte fest, dass Lilis Name verschwand, so wie auch der von Rosette. Chrono verstand das nicht. „SHEEDA!“, brüllte Chrono rum. Sheeda wusste alles und konnte ihm sicher auch erklären, wieso die Namen verschwanden.
Fortsetzung folgt
Gottes Plan
Sheeda kam angerannt. Sie riss die Tür auf und kam rein., "Was ist Chrno?" fragt sie und sah ihn an. "Wieso verschwindet Rosettes Name und der Name ihrer Mutter vom Stammbaum.?" fragt Chrno und er klang panisch. "Was?" Sheeda war sofort da und sah sich es an. Sie ließ ihre Hand über den Teppisch laufen, doch dann ließ sie, sie fallen. "Es tut mir leid", flüstert sie und sah zu Boden. "Wir können nichts mehr tun, sie sind tot", flüstert Sheeda. Wie in Zeitlupe sah man wie Chrno zusammenbrach.
Lillis bedankte sich wieder beim Herren und nahm dann ihre Tochter. Lillis schloss grade die Tür, als eine Gestalt neben Gott auftauchte. "Wollen sie es ihr nicht sagen?", fragt er. Es war der Erzengel Raphael. "Lillis braucht es nicht zu wissen und die Kleine weis es." kam es von Gott. "Du wirst sie unterrichten um sie noch sträker zu machen als die Teufel." Der Erzengel verneigte sich. "Wie ihr wünscht." meint er und geht. Ja nicht mal Gott hatte die Macht Rosette zu verändern, nicht wirklich jedenfalls. Er konnte ihr Engelsblut stärken, sodass es stärker wurde wie das Teufelsblut und versiegelt es, aber sie konnte drauf zurück greifen, doch musste sie es lernen und sie musste es lernen in einen speziellen Raum und sie musste lernen, dass sie niemand mehr fand. Er wusste von dem Teppich und den Staumbäumen, man durfte sie nicht mehr drauf sehen und dafür war er verantwortlich. Gott würde wohl noch Juan bitten sich um sie zu kümmern, später wenn sie reifer geworden war.
Lillis lief mit ihr Tochter zu ihrem Haus. Rosette schlief tief und fest, sie war sehr erschöpft. Lillis legte sie auf ein Bett und deckte sie zu, dann setzte sie sich neben sie und hielt ihre Hand. Rosette machte langsam ihre Augen auf und blickte in das Gesicht ihr Mutter. Rosette Haar war bis zu ihren Schulternblättern weiss, dann wurden sie immer golderner, ihre Augen waren wie bei ihr Teufelsform und auch hatte sie die helle Haut und die spitzen Ohren, doch waren sie nicht so spitz. Rosette mochte dieses Aussehen jetzt schon nicht, sie machte ihre Teufelsform viel lieber und sie würde sie auch annehmen, wenn sie konnte, denn sie wusste was Gott gemacht hatte und sie hatte auch das Gespräch von Gott und Rapheal belauscht, doch das wollte sie später alles klären, jetzt interssierte sie diese Frau! Das war also ihre Mutter?!
fortsetzung folgt
Rosettes Mutter
„Bist du wach, Rosette?“, fragte ihre Mutter und streichelt ihren Kopf. Rosette konnte es jetzt schon nicht leiden, das ihre Mutter sie bemutterte. Schließlich war sie nie für Rosette da. Außerdem hat sie nie etwas von ihrer Mutter gehört. Sie hatte noch nicht einmal vorbei gesehen, als sie Geburtstag hatte und auch sonst war nicht von ihrer Mutter zu hören und zu sehen, als sie diese brauchte. „Wer bist du überhaupt und wieso kenne ich dich nicht?“, fragte Rosette. Sie war nicht gerade scharf darauf, am Leben zu sein, aber nun musste sie dadurch.
Lilis nahm es ihrer Tochter nicht krumm, dass Rosette so auf sie reagierte. „Na ja. Weißt du, ich bin deine Mutter. Es ist eine sehr lange und komplizierte Geschichte.“, sagte Lilis. Sie weckte mit ihren Worten Rosettes Neugierde. Das war auch gar nicht schwer, schließlich wusste Rosette gar nichts von ihrer Mutter. „Erzähl sie mir. Wir haben genügend Zeit. Ich kann ja nicht weglaufen.“, erwiderte Rosette und sah ihre Mutter an. Lilis war nicht gerade scharf darauf, mit ihrer Tochter über Chronos und ihre Beziehung zu reden. Dies war eine sehr enttäuschende und heruntergekommene Geschichte. Und trotzdem konnte sie es nicht ewig vor ihrer Tochter geheim halten. „Ich werde es dir Morgen sagen. Jetzt musst du erst einmal schlafen. Du bist doch sicher sehr müde.“, sagt Lilis. Sie deckt ihre Tochter zu und verlässt das Schlafzimmer. Rosette sieht ihr noch lange nach. Sie wollte so viel von ihr wissen. Für Rosette war es egal, ob sie gute Ausreden dafür hatte, dass sie nie für sie da war, sie wollte nur die Gründe wissen und das sofort und nicht erst morgen. Langsam schlich sie sich aus dem Bett und ging in die Wohnstube, wo sie ihre Mutter vermutete. Doch dort war sie nicht. Rosette machte sich Sorgen. Plötzlich vernahm sie ein Weinen. Sie konnte an der Stimme erkennen, dass es ihre Mutter war.
Rosette schlich der Stimme nach und landete im Schlafzimmer. Lilis saß auf dem großen Bett. Sie hatte ein Bild in der Hand und einen Brief. Leise flüsterte sie immer wieder unverständliche Worte vor sich hin. Rosette sah das und wurde auch traurig. Sie mochte es nicht, wenn man in ihrer Nähe so unglücklich war. Sie wusste aber nicht, ob sie zu ihrer Mutter gehen sollte, oder ob sie wieder ins Bett gehen sollte. Unentschlossen blieb sie stehen, wo sie war. Je länger sie ihre Mutter beobachtete, desto mehr wurde ihr bewusst, dass sie nur an sich dachte. Okay, es war nicht leicht zu verkraften, dass man nicht geliebt wird, aber das musste jeder erfahren. Für andere Leute war das vielleicht noch schwerer.
Rosette nahm all ihren Mut zusammen und ging zu ihrer Mutter. „Mama, was hast du? Bitte sag mir doch, was zwischen dir und Papa war?“, sagte Rosette und setzte sich neben ihre Mutter, die sie in den Arm nahm. Lilis nickte leicht. „Okay, ich werde es dir erzählen.“, sagte Lilis. Sie wischte sich die Tränen weg und fing an zu erzählen.
Fortsetzung folgt
Die wahre Geschichte
Ein junger Engel landete auf der Erde und bevor man es auch nur bemerkte verwandelte sie sich in einen Menschen. Sie hatte lange braune Haare und blaue grüne Augen, wie Rosette eine schneeweise Haut und auch so sah sie Rosette sehr ähnlich, doch Rosette hatte eindeutig die sanftern und feinern Gesichtszüge. Sie ging langsam die Strassen lang. Sie wartete auf jemanden und dieser kam auch bald. Ein junger Mann, nicht älter von ausehen als 22 Jahre, er hatte lilane Haare und rote Augen, einen gut gebauten Körper und braune Haut. Er kam direkt auf sie zu. Der junge Engel lief auf ihn zu und umarmte ihn. Er umarmte sie auch. Ein leichtes, hinterhältiges Grinsen schlich sich auf seine Lippen, doch es verschwand sofort wieder. "Hallo Lillis, Schatz. Es tut mir L,eid dass ich so lange gebraucht habe." Sagt er und küsste sie auf die Lippen. Lillis erwiderte den Kuss nur zu gerne, sie war wWachs in seinen Händen. "Gehen wir " kam es von ihm.
Paar Monate später
Chrno saß auf der Bank und warte auf Lillis und da kam sie schon. Sie lief freudenstrahlend auf ihn zu. "Chrno Schatz, wir bekommen ein Kind" kam es von ihr, als sie sich um sein Hals warf. chrno war überrumpel. Ein Kind!! Das passte überhaupt nicht, aber eigentlich, obwohl er ein Frauenheld war, war er noch nicht Vater und so langsam brauchte er doch mal einen Erben, also kam ihm dieses Balg doch ganz entgegen. "Das ist doch wunderbar" rief er freutig und wirbelte sie herrum.
7 Monate später
Chrno saß vor dem Wartezimmer im Krankenhaus. Lillis lag in den Wehen und er hatte nunmal wirklich keine Lust mit rein zu gehen, er hätte es je nicht gedurft. Eigentlich hatte er auch keien Lust auf das Kind, er hatte kaum Energie bei dem Kind gespürt, also ein Schwächling. Was sollte er mit einem Schwächling? Auf einmal kam eine Schwester raus. Sie hatte ein kleines Bündel in den Armen. Sie nickte Chrno zu, er stand auf und ging auf sie zu. "Sie haben eine Tochter " sagte sie stolz. Auch noch eine Tochter, dachte er, ließ sich aber nichts anmerken. Als er jedoch das kleine Geschöpf sah, dass in den Armen der Krankenschwester lag, Augen geschlossen, schlug sein Herz nur noch für sie, auch wenn er sich das nie anmerken lasen würde. Er nahm seine Tochter und betrachtete sie und in jenen Moment als sie ihre trükis hellblauen Augen öffnete, spürte Chrno eine unendlich große Macht. "Ihre Frau ist auch fertig, sie können zu ihr", kam es von der Schwester. Chrno nickte nur, er hatte nur noch Augen für die Kleine, die ihn lachend und strahlend ansah. Er ging mit ihr langsam rein. Lillis lag völlig erschöpft im Bett. "Gib mir bitte unsere Kleine" kam es von ihr. Chrno gab sie ihr, wenn auch widerwillig. "Rosette. Was hälst du von Rosette?", fragt Lillis. Chrno überlegt, er kannte hübschere Namen aber da sie, sie nie mehr wieder shen würde, sollte sie wenigsten so weit noch das bekommen. "Gut, Rosette. Sie wird Rosette heißen", stimmte Chrno zu.
Am selbem Abend
Chrno legte grade einen Brief neben Lillis, in seinem Armen lag Rosette, friedlich schlafend. Er ging zur Haustür. Sein Auftrag war schon lange vorbei, er war nur wegen der Kleinen hier geblieben, jetzt würde er nach Hause gehen, mit der Kleinen. "So Rosette, jetzt lernst du deine Heimat kennen." kam es von Chrno und weg waren sie.
Lillis öffnete langsam ihre Augen, sie sah auf die Uhr. Schon 6 Uhr morgens, die Kleine müsste doch Hunger haben. Sie stand auf, ohne auf irgendwas zu achten und ging ins Kinderzimmer. Sie ging zum Kinderbettchen, doch es war leer, sofort wurde sie bleich. "Chrno!! CHRNO!!", reif sie und lief zurück. "Chrno, Rosette ist weg....", Chrno war auch nicht da, nur ein Brief lag auf seinem Schlafplatz. Sie ging langsam zu dem Breif und nahm ihn.
Lillis also ich weis ja nicht, wie Gott seine Diener aussucht, aber wenn alle so leichtgläubig sind, verstehe ich nicht wieso wir euch nicht schon längst zu Sklaven gemacht haben. Na ja, wie du wohl schon vermutet hast, habe ich dich nur benutzt. Ich sollte Informationen besorgen, die ich nur von dir bekommen konnte. Dass du mir dann auch noch einen Nachkommen geboren hast, war natrülich noch besser, danke deswegen und keine sorge, die Kleine wird es gut bei mir haben, aber wiedersehen wirst du sie nicht. Jedenfalls nicht so, vielleicht auf dem Schlachtfeld, als Feine.
Lebwohl
Chrno
Liils sank auf die Knie und weinte.
"Das war die Geschichte." Rosette sah sie an. Natrülich jetzt sah sie die Sache mit ihrer Mutter anders, aber ihr Vater hatte schon Recht, wie leichtgläubig sie war, alle Teufel waren so, es gab seltenn Ausnahmen und diese waren ganz unten im Rang, aer so ein machtvoller Teufel wie er , das war mehr wie ein Traum in dem sie lebte. Sie war einfach nur dumm und naiv gewesen, als sie glaubte das Chrno sie liebte. Ja sie war ganz ihre Mutter, sie hatte es ja auch geglaubt. "Und wie habt ihr euch kennengelernt?", fragte Rosette. "Ich war auf der Erde, eines Tages und dann sind wir uns begegnet. Ich wusste sofort das er ein Teufel war und er wusste sofort das ich ein Engel war, doch ich liebte ihn sofort.", kam es von ihr. "Ich verstehe!" kam es von Rosette. "Geh jetzt ins Bett." sagte ihre Mutter. Rosette wollte gehen, doch dann blieb sie stehen. "Kann ich heute Nacht bei dir schlafen?", fragte sie und wurde rot. "Liebend gern mein Engel", flüstert ihre Mutter und Rosette kam zu ihr.
Am nächsten Morgen klopfte es an der Tür, es war Raphael. Rosette war an der Tür. "Ich habe schon auf euch gewartet, Erzengel Raphael. Ihr sollt mich unterrichten damit ich wohl meine Teufelsseite und Engelsseite benutzen kann" sagte Rosette und sah ihn an. Raphael sah mit weit, geschockten Augen auf die Kleine. Er wollte fragen woher, doch Rosette war schneller. "Ich habe euer Gespräch belauscht. Kleinigkeit, doch will ich was anderes. Ich will das du mir hilfst meine beiden Seiten zu vereinen. Meine Teufels- und meine Engelsseite sollen eins werden." kam es von ihr. Raphael sah sie weiter geschockt an, auf einmal hörte er eine Stimme in Kopf, die ganz bestimmt die Stimme Gottes war. Er nickte. "Gut mach ich." In diesen Moment kam Lillis. "Kein Wort zu ihr" kam es noch von Rosette als sie sich dann zu ihr Mutter wandte.
„Guten Morgen, Raphael. Was führt dich denn hierher?“, fragt Lilis überrascht. Normalerweise lässt sich der Erzengel kaum bei anderen Engeln sehen. „Guten Morgen Lilis. Ich wurde vom Herrn geschickt. Ich soll deiner Tochter unser Reich zeigen. Außerdem erwartet er dich im Palast.“, erwiderte Raphael mit einem Lächeln. Lils seufzte schwer. „Weißt du, eigentlich will ich mich heute nicht von Rosette trennen. Aber meine Pflicht als Engel kann ich auch nicht einfach so hinschmeißen. Ich vertraue sie dir an Raphael. Aber pass bitte sehr gut auf sie auf. Ich will sie nicht noch einmal verlieren.“, bat Lilis und verschwand.
Rosette sah ihrer Mutter lange nach. Sie konnte Lilis nur zu gut verstehen. –Wahrscheinlich hätte ich auch so reagiert. Da fällt mir ein, wenn ich bei Vater geblieben wäre und wir auch miteinander geschlafen hätten, hätte er mich wohl auch so verlassen, wie er es bei Mutter tat. Je mehr ich über meinen Vater erfahre, desto mehr hasse ich ihn. Ich bin froh, dass ich nicht mehr bei ihm bin. -, dachte die Kleine und sah zu Raphael auf. „Also, wo gehen wir trainieren. Ich werde meine Aufgabe erfüllen und die Teufel vernichten!“, sagte sie entschlossen. Raphael bewunderte das kleine Mädchen. Sie hatte zwar ihre Teufelsseite, aber sie kam nach den Engeln. Ihre Entschlossenheit bewunderte Raphael sehr. In dieser Hinsicht kam sie sehr nach ihrer Mutter. Der Erzengel lächelte das Mädchen an. „Weißt du, mit dieser Entschlossenheit kannst du alles erreichen. Du wirst einmal sehr mächtig werden. Ich bin mir gar nicht so sicher, ob ich dir überhaupt etwas beibringen kann.“, erwidert der Engel. Rosette lächelte leicht. „Ich bin nicht so stark. Hat Vater gesagt, als ich geschockt war, wie ich ihn mit dieser Teufelin erwischte.“, sagte Rosette und wendete sich ab. Raphael beugte sich zu ihr runter und sah ihr in die Augen. „Höre nie auf das, was man dir sagt. Schon gar nicht, wenn es um einen Teufel geht. Dein Vater wusste nicht, was du für ein einzigartiger Mensch bist. Aber du wirst es ihm bald zeigen können. Versprochen.“, sagte er zu ihr und lächelte. Durch seine Worte schöpfte Rosette neue Kräfte. „Okay, dann lass uns trainieren.“, sagte sie. Raphael nickte und führte sie in den Palast, in dem auch Lilis arbeitete. Sie wusste allerdings nichts von den Machenschaften, die man mit ihrer Tochter machte. Lilis wäre auch gar nicht dafür. Okay, sie war verletzte über das, was Chrono mit ihr tat, aber sie hasste ihn nicht. Wie denn auch, schließlich ist sie selbst auf ihn reingefallen. Also hatte sie keinen Grund, auf ihn sauer zu sein. Na ja, sie war schlecht auf ihn zu sprechen, aber sie kannte Gefühle wie Hass nicht. Da war sie ganz anders als ihre Tochter. Dies lag vielleicht auch daran, dass Rosette nur zu einem Teil ein Engel war. Engel dürfen nicht hassen, aber Teufel schon, deshalb hat Rosette das Recht hassen zu können.
Raphael führte Rosette in eine Trainingshalle, die aus purem Gold ist. Als Rosette dies sieht, bekommt sie große Augen. Als Raphael das sieht, muss er lachen. „Wieso ist hier alles aus Gold?“, fragt Rosette, die neugierig geworden ist. „Das ist einfach zu erklären. Gold ist sehr robust. Das heißt, dass wir hier alle Kräfte einsetzen können, die es gibt, ohne dass andere verletzt werden. Leider hat es aber einen Fehler. Die Energie, die wir abgeben kann jeder spüren, der selbst über Kräfte verfügt, die über normale Menschen hinausgeht.“, erklärt Raphael. Dies macht Rosette Sorgen. Sie will nicht, dass ihr Vater sie spüren kann. Das scheint ihr ins Gesicht geschrieben zu sein, denn Raphael erklärt ihr, dass Chrono sie nicht mehr spüren kann, weil ihr Name und der ihrer Mutter vom Stammbaumteppich verschwunden sind. Dies lässt Chrono etwas aufatmen. „So, jetzt haben wir aber genug geredet. Fangen wir mit dem Training an. Da du deine beiden Seiten noch nicht beherrscht, ist es am Besten, wenn wir mit Konzentrationsübungen anfangen. Du musst lernen beide Seiten gleichermaßen einzusetzen, sonst wird das nichts mit dem verschmelzen der beiden Seiten.“ Rosette nickt. Sie will all ihre Kräfte beherrschen können, damit sie sich richtig an Chrono, ihrem nichtsnutzigen Vater, rächen kann. Entschlossen blickte sie Raphael an. Dieser nickte nur. Er sagte ihr, dass sie all ihre Kräfte, die sie in sich trug.
Chrono kam langsam wieder zu sich. Es ging ihm sehr schlecht. Seitdem Sheeda ihm sagte, dass seine geliebte Tochter und die Mutter seiner Tochter, verstorben sind, war er ohnmächtig. Nun, wo er wieder wach ist, geht es im schlechter als je zuvor. Auch wenn er nur mit Lilis gespielt hatte, so hatte sie ihm doch etwas bedeutet. Sie war für ihn immer eine gute Freundin. Doch nun lebt sie nicht mehr. Und seine Tochter ist auch verstorben. Und dass ist allein seine Schuld. –Wenn ich doch bloß nicht auf Aion gehört hätte, dann wäre das nie passiert. Rosette wäre noch bei mir und wir wären glücklich. Aber ich musste ja alles zerstören. Ich bin so ein Idiot. -, dachte er und dreht sich auf die andere Seite. Noch nie hatte er für jemanden so tiefe Gefühle gehegt, wie für seine Tochter. Sie hat ihm alles bedeutet. Und er hat sie in den Tod geschickt, weil er sie nicht mehr lieben wollte, weil Aion sagte, dass er zu weich war.
-Wie dumm man sein kann. Die Liebe zu ihr hat mich stark gemacht. Ich habe alles über mich ergehen lassen. … Wie hätte ich wohl reagiert, wenn ich sie dabei erwischt hätte, wie sie mit einem anderen geschlafen hätte? Ich wäre ausgerastet und hätte denjenigen getötet. … Gott, wie armselig ich doch bin-, machte sich Chrono fertig. Plötzlich klopfte es an der Tür. „Ich will niemanden sehen.“, sagte Chrono mit matter Stimme. Doch die Tür ging trotzdem auf und ein weißhaariger Mann kam rein. „Ich will dich nicht stören, aber du musst etwas essen. Sheeda sagte mir, dass du noch nicht einmal etwas gegessen hast, seitdem Rosette gegangen ist.“, sagte Aion und setzte sich zu Chrono. Der würde seinem Bruder, Aion, am liebsten den Hals umdrehen, weil er diesen blöden Vorschlag gemacht hatte.
Fortsetzung folgt
Es beginnt...
"Verschwinde", zischte Chrno. "Komm Chrno ess was, denk doch an unseren Plan" , sagt Aion und sah Chrno an. Doch dieser ließ nur ein gefährliches Knurren hören und Aion war weg. Ja er würde diesen Plan druchziehen, aber sein Leben war sinnlos geworden, als er seine Rosette verlor,
Einige Jahre später
Eine junge Frau stand vor einen Brunnen und sah hinnein. sSe hatte lange, leicht gelockte, goldene Haare, das mit eisblauen und weisen Strähnen druchzogen war, fiel ihr locker bis zu ihrer Taille, die Spitzen waren in ein eisblau getaucht, ihre schneeweise Haut glizerte in der Sonne wie ein Diamant, an ihren spitzen Ohren hingen schöne goldene Ohringe. Ihr Gesicht war mit einer Göttin vergleichbar, auch ihre Figur, ihre kristalblauen Augen strahlten richtig und wirkten sanft und gütmüdig, doch verieten die zarten golden Töne das sie auch gefährlich werden konnte. Kein Wunder das jedes männliche Wesen ihr nach scHaute, auch ihr Lehrer der Erzengel GaBriel machte ihr immer wieder schöne Augen, doch sie ging gar nicht drauf ein und würde nie auf einen Mann eingehen, denn auch wenn sie es nie zugeben würde, ihr Herz gehörte immer noch Chrno. "Rosette, Rosette Schatz wo bist du?" rief ihre Mutter. Rosette wandte sich vom Wasser ab und sah das ihre Mutter kam. Vor einigen Jahren hatte Rosette es geschafft beide Seiten zu verschmelzen und so war auch ihr Aussehen verändert worden, seid dem wusste ihre Mutter was abging. "Ja Mutter", rief sie und lief zu ihr. "Schatz Gott möchte dich sehen" sagt ihre Mutter. Rosette nickt "Gut ich komme", das war ihr schon klar gewesen, sie wusste es war nur eine Frage der Zeit gewesen, bis sie zur Erde musste wegen ihren Vater. sie ging also hinter ihre Mutter her und kam dann nach kruzer Zeit zum Palast. Dort wurde sie zu Gott gebracht. Ihr Mutter verbeugte sich Rosette nicht, Gott ließ dies geschehen, weil er wusste das er es nicht ändern konnte und wieso seine stärkste Macht herrausfordern, das wäre mehr wie blöd gewesen. "Rosette ich möchte das du auf die Erde gehst und gegen die Teufel kämpft" sagt Gott. "Ich soll Chrno, Aion und ihre Crow vernichten, weil sie dir im Weg sind oder?" Gott schwieg. "Sag das doch gleich", kam es von Rosette und sie ging wieder. Das ging wieder mal nach hinten los, er hatte natrülich gehofft das sie gleich alle vernichtete, die ihm im Weg sind, aber dem Mädchen konnte man nichts vormachen. Rosette machte sich auf den Weg nach Hause um einige Sachen zusammenzupacken. Sie hatte auch schon einen Plan wie sie alles einfädelte. Sie würde sich als die heilige Magdalena ausgeben, die sie entführen wollten, da sie den Kopf des Pandämonium verloren hatten und sie ihn nicht aufspüren konnten. Rosette packte ihre Sachen zusammen, als die Tür aufging. "Hallo Mutter", kam es von ihr
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Aufeinandertreffen
Ihre Mutter kam zu ihr und umarmte sie ganz fest. „Pass bitte gut auf dich auf und komm heil und gesund zurück. Ich warte auf dich, mein Engel.“, sagte ihre Mutter. Ihr liefen die Tränen über das Gesicht. Rosette konnte das nur zu gut verstehen. „Mach dir keine Sorgen, Mutter. Ich werde wiederkommen. Niemand kann mich aufhalten. Auch Vater nicht.“, sagte sie und lächelte. Lilis wusste, dass das herz ihrer Tochter noch immer an ihrem Vater hing und doch war sie so stark und wollte ihn vernichten. „Willst du das wirklich? Du liebst ihn, so wie ich es tat. Es wird dich unglücklich machen, wenn du deinen Plan durchziehst.“, sagte Lilis. Sie war besorgt und das hörte man auch sehr gut. „Mach dir bitte keine Sorgen mehr Mutter. Ich werde das schon schaffen.“, flüsterte sie und küsste ihre Mutter zum Abschied auf die Wange.
Rosette machte sich auf den Weg zur Erde. Sie wusste wo sie hinmusste. Der Magdalenen-Orden war ihr Ziel. Dort landete sie und verschaffte sich Eintritt. Als erstes musste sie die heilige Magdalena finden, doch dass war kein Problem für Rosette. Ihre Kräfte konnten jedes Lebewesen orten und identifizieren. Deshalb konnte sie ihr Ziel schnell ausmachen. Sie saß mal wieder in der Bibliothek. –Das wird ja super einfach. Ich muss sie nur irgendwie ausschalten und dafür sorgen, dass sie mir nicht ins Handwerk fuschte, sonst ist mein Plan im Eimer. -, dachte Rosette und sah sich um. Schnell konnte sie einen Ort ausfindig machen, der ihren Ansprüchen standhielt. Es handelte sich um ein Zimmer, dass anscheinend kaum genutzt wurde. Das kommt Rosette nur Recht. Als erstes sorgt sie dafür, dass alle im Orden schlafen. Wäre ja doof, wenn man sie sehen würde und sich dann als Magdalena ausgeben würde. Nachdem das gelungen ist, geht sie ganz gemütlich die Gänge des Ordens entlang bis sie vor der großen Bibliothek steht. Rosette reißt die Türen auf und sieht sich um. Sie ist noch rechtZeitig da. Rosette geht auf Magdalena zu und nimmt ihre Gestalt an. Das fällt der jungen Frau gar nicht schwer. Nachdem sie sich in Magdalena verwandelt hat, schafft sie die richtige Magdalena in das ausgekundschaftete Zimmer. Nachdem das erledigt ist, rennt sie in die Bibliothek und lässt alle erwachen. Rosette sitzt gerade, als sie ihren Vater wahrnimmt. „Willst du nicht aus den Schatten treten?“, fragt sie sanft. Ihre Worte locken den Teufel aus seinem Versteck. „Seid gegrüßt heilige Magdalena.“, erwidert Chrono. Rosette stutzt. Als sie in seine Augen sieht, kommt es ihr so vor, als wenn er gar nicht glücklich ist.
Rosette steht auf und geht zu ihrem Vater. Sie nimmt ihre Hände hoch und berührt seine Wangen. „Ich habe dich schon erwartet, Chrono.“, flüstert sie. Chrono sieht sie verwirrt an, dies lässt Rosette lächeln. Plötzlich kommen die Ordensleute in das Zimmer. „Lass sofort die Heilige los!“, ruft einer von ihnen. Chrono will schon angriefen, doch Rosette hebt ihre Hände und sagt ihm, dass der Exorzist in 6, 3 Sekunden angrieft und er in Höchstgeschwindigkeit mit ihr fliehen kann. Das lässt sich Chrono nicht zweimal sagen. Er schnappt sich Rosette, ohne es zu ahnen und fliegt mit ihr davon.
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Es möge beginnen
Rosette war in Chronos Armen, ein Grinsen schlich sich auf Rosettes Gesicht, dass würde einfach werden, sie verdrängte ihr Herzklopfen und ihre Wärme. Sie hatte keine Gefühle mehr für ihn, sie hasste ihn, sie liebte ihn nicht, sie hasst ihn. Sie landeten auf Eden. Rosette sah sich um, es sah vielversprechend aus, auf einmal kamen Aion, Sheeda , Lizzel, Wido und Jenai raus. "Ist alles glatt gelaufen?" fragte Aion und musterte Rosette, die aussah wie Magdalena, alle sahen sie abschätzend an, nur Sheeda nicht, sie ...sie hatte sie erkannt. Rosette schluckte, wenn sie jetzt ihren Mund aufmachte, dann war es aus, doch sie hielt ihren Mund. Rosette notierte sich mit ihr zu reden. "Es gab keine wirklichen Probleme" kam es von Chrno. "Dann ist gut, dann bringen wir mal unsern Gast in ihr Zimmer und Morgen werden wir dir alles weiter erzählen." sagte Aion und sie gingen alle los, um sie zu ihr Zimmer zu bringen, aber das taten sie nicht aus Nächstenliebe, sondern weil sie die vermeidliche Magdalena im Auge behalen wollten. Sie taten Rosette in das Zimmer und sagten ihr, dass Sheeda später vorbei kam, wegen dem Essen, dann verschlossen sie die Tür. Rosette setzt sich aufs Bett und wartete.
Nach gut drei Stunden öffnete sich die Tür und Sheeda kam mit einen Tablette rein. "Hallo Rosette" kam es von ihr. "Du bist hübsch geworden" kam es noch von ihr, als Rosette ihre richtige Form annahm. Sheeda wusste aber nicht, dass sie ihre beiden Seiten verschmlozen hatte. "Wieso hast du nichts gesagt?" fragte Rosette sofort. "Ich weis was damals passiert ist, ihr müsst das unter euch ausmachen, aber ich habe immer ein Ohr offen, für dich, doch wenn du als Rosette mit mir sprechen willst dann kansst du das nur bei mir im Labor, denn da sind keien Wanzen, ich habe die Wanzen hier ausgeschaltet", sagte sie und ging. Hier waren also Wanzen, gut zu wissen. Rosette sah sich um und fand auch sofort die Dinger, die verzauberte sie so, dass sie nichts verrieten was wichtig war. Rosette legte sich auf das Bett und schloss die Augen. Morgen konnte es also los gehen, dachte sie und mit einen Grinsen schleif sie ein.
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Chronos Geständnis
Am nächsten Morgen wurde Rosette von Sheeda geweckt. „Es wird Zeit. Wie wollen los.“, flüsterte sie in Rosettes Ohr. Die junge Frau öffnete die Augen und sah sich um. „Ist gut, ich bin gleich da.“, erwiderte sie und Sheeda verließ das Zimmer. Rosette zog sich um und ging ins Labor, wo Chrono, Aion, Jenay und Wido mit Sheeda auf sie warteten. „Da bist du ja endlich. Komm, es geht los.“, sagte Chrono und packte sie. Wieder fing Rosette an zu grinsen. –Mein Plan beginnt. Ich werde dich dazu bringen, dass du mich hassen wirst. -, dachte sie und sah sich um. „Wir sind gleich da. Als Magdalena. Wir möchten, dass du etwas findest, dass für uns sehr wichtig ist. Es handelt sich um den Kopf des Phandemoniums.“, erklärt Aion der jungen Frau. „Ich werde helfen so gut ich kann.“, erwidert Rosette. „Chrono du kümmerst dich um die Kleine. Pass auf sie auf.“, sagte Aion und suche mit Jenay und Wido einen Platz, wo sie Rast machen konnten.
Chrono war von dieser Idee nicht gerade begeistert. Er hasste es allein mit einer Frau zu sein. Nachdem er seine Tochter verloren hatte, verschloss er sich in sein Zimmer und ließ niemanden mehr an sich heran. Das er hier überhaupt mitmachte, verdankte er Aion, der ihn dazu überredete. Rosette war allerdings sehr für diese Idee. So konnte sie ihren Plan endlich in die Tat umsetzen, ohne dass sie gestört werden würde. Darauf freute sie sich schon sehr. Plötzlich hielten Aion und Co an. Sie waren an der Stelle angelangt, an der sie Rast machen konnten. „Ich möchte, dass du jetzt nach dem Kopf suchst.“, sagt Aion zu Rosette. Sie kniet sich hin und konzentriert sich. Mit ihren Sinnen tastet sie den Boden ab und ortet den Kopf. Aber um Chrono näher zu kommen, damit ihr Plan funktioniert, fängt sie an zu weinen. Für Rosette ist es ein Wunder, dass sie das noch kann, nach allem was passiert ist. Aber es klappt. „Es ist nicht mehr weit. Flussabwärts … Innerhalb von 50 Meilen … ein schwaches Pochen.“, erklärte Rosette. Aion holte eine Karte raus und sah drauf. „Wir können das Suchgebiet auf ein hundertstel reduzieren. Es ist nur noch ein Schritt bis zu unserem Ziel. Auf geht’s!“, sagte der weißhaarige Teufel. „Aion.“, kam es plötzlich von Chrono. Rosette spielte die ohnmächtige und sorgte so dafür, dass Chrono bei ihr bleiben musste, während Aion und Co. nach dem Kopf suchten. „Du hast es begonnen, also wirst du es zu Ende führen.“, sagte Aion noch.
Nachdem sie weg waren, kam Rosette wieder zu sich. Sie wusste, dass die anderen weg waren. Das ließ sie heimtückisch Grinsen. Sie unterhielt sich kurz mit Chrono und schlief dann ein. Ihr Plan würde am nächsten Morgen losgehen. Dafür stand sie sehr früh auf und ging in den Fluss, wo sie badete und ihre Wäsche wusch. Plötzlich hörte sie, wie Chrono nach ihr rief. –Meine Chance ist also endlich gekommen. -, dachte sie grinsend. „Ich bin hier.“, rief sie ihm zu. Chrono kam hinter dem Felsen hervor und erblickte sie, wobei er etwas rot anlief. „Was hast du denn? Mache ich dich etwa verrückt?“, fragte Rosette scheinheilig. Chrono verdrehte die Augen. „Nein, dass siehst du völlig falsch Magdalena. Ich empfinde nichts mehr für Frauen.“, sagte er und sah ihr in die Augen. Das hatte Rosette nicht erwartet. Doch das brachte sie nicht aus der Fassung. Sie ging auf Chrono zu und streichelte seine Brust. Chrono ergriff ihre Hand und hielt sie fest. „Magdalena, ich bin nur noch eine Hülle. Die wichtigste Person, die ich über alles liebte.“, erwiderte er ziemlich verstimmt. Rosette sah ihn mit großen Augen an. „Wer war denn diese Person?“, fragte sie sanft. „Ihr Name war Rosette. Sie starb vor einigen Jahren, weil ich sie mit meinen Aktionen dazu trieb. Ich liebe sie von Anfang an aus vollem Herzen. Mir war es egal, dass sie meine Tochter war. Ich sah immer nur eine Frau in ihr. Ich wusste, dass sie mich auch liebte. Leider erführ Aion davon und machte mir einen Vorschlag. Ich sollte ihr und mir das Herz brechen, weil wir sonst zu weich waren. Und ich tat es. Das bereute ich am meisten. Doch kurze Zeit später verwandt ihr Name und der Name ihrer Mutter vom Stammbaum. … Egal wie viel Zeit vergeht, mein Herz schlägt nur für meine Rosette. Ich liebe sie sehr. Deshalb lasse ich niemanden mehr an mich ran.“ Rosette sah ihren Vater einfach nur an. Sie konnte einfach nichts erwidern. Ihr fielen einfach nur die Worte.
Fortsetzung folgt
Inderessante Fragen
Rosette starrte ihn einfach nur an, auf einmal drehte sich Chrno um. "Sie sind zurück.”, kam es von ihm und man hörte auch schon das Hupfgetrapel. Aion stieg von seinem Pferd und hielt den Kopf des Pandemoniums. "Wir haben ihn" sagte er und grinste breit. Chrno nickte und nahm Rosette. Diese sah immer noch verwirrt auf ihren Vater.
Zurück auf Eden saß Rosette auf ihrem Bett und starrte einfach nur auf die wWand, das war jetzt doch nicht wahr oder? Ihr Vater liebte sie wirklich, ihr Herz macht vor Freude Saltos und das war alles nur Show gewesen. Rosette stand auf ,sie wollte am liebsten zu ihrem Vater gehen und in küssen und ihm alles erklären, aber dann kamen ihr wieder die Bilder hoch mit Riga und seine Worte, Tränen steigen ihr Augen hoch. Nein sie konnte nicht, der Schmerz saß zu tief, sie liebte ihn mehr als ihr Leben und gleichzeitig hasste sie ihn so sehr. Sie würde ihn töten und sich danach auch das Leben nehmen, sie könnte ja nirgendswohin, weder kann sie zurück nach oben und nicht zurück in die Welt der Teufel, sie war verloren. Rosette fiel auf die Knie und weinte. was sie nicht wusste war, dass sie von oben beodachtet wurde. -Es tut mir Leid, mein Schatz aber es muss sein, du musst ihn töten, es tut mir Leid das du leiden musst- dachte ihre Mutter traurig, Ja seit den Tag an den Rosette beide Seiten verschmolzen hatte wusste sie alles was Gott vor hatte und auch wenn sie es nie zugeben wurde, benutzt sie ihre Tochter nur als Werkzeug für ihre Rache, sie liebt sie aber sie wollte ihre Rache an Chrno.
Es klopfte. Rosette fing sich und ließ sich die Tränen nicht anmerken. ”Ja", kam es von ihr und Sheeda trat ein. "Hallo Rosette" sagte sie freundlich. "Hallo Sheeda." sagt Rosette und lächelte sie freundlich an, Niemand merkte, dass sie eben noch geweint hatte. "Es gibt essen" kam es von ihr. Rosettte nickte "Ich bin gleich da" sagt sie. Sheeda nickte und ging zu Tür, doch sie blieb stehen. "Nicht mit ihm, aber auch nicht ohne ihn. mh Rosette? .... Wieso bist du nicht früher gekommen?" Mit dieser Frage ging sie und Rosette sah sie mit weit aufgerissen Augen an, dann sah sie auf den Boden. Ja wieso war sie nicht früher gekommen?
Fortsetzung folgt.
Die Schleier fallen
Rosette wusste, dass es an der Zeit war zu gehen. So viel sie wusste gab es heute eine Party. Sie musste handeln. Aion wollte sie heute aus dem Weg räumen, dass wusste Rosette und deshalb musste sie heute ihren Auftrag ausführen.
Langsam zog sich Rosette um und verließ das Zimmer. Sie kannte sich ja sowieso schon auf Eden aus, also musste sie nicht darauf warten, dass man sie holte. Sie ging die Gänge entlang und überlegte mehr als nur einmal, ob sie fliehen sollte, damit er leben konnte, doch sie konnte die Bilder nicht aus ihrem Kopf kriegen. Er hatte sie zu sehr verletzt. Jetzt fand sie auch endlich die Antwort auf die Frage von Sheeda. –Ich bin nicht früher bekommen, weil ich ihm alles heimzahlen wollte. Die Bilder tauchen ständig in meinen Träumen auf. Ich hatte geschworen, dass ich ihn vernichte und deshalb habe ich so lange trainiert, bis ich alle besiegen konnte. Und nun ist es soweit. -, dachte Rosette, als sie selbstsicher in den großen Speisesaal kam. „Da bist du ja Magdalena. Komm und setzt dich zu uns.“, lachte Aion. Er war betrunken, dass sah Rosette auf den ersten Blick. Sie sah sich um und suchte ihren Vater, doch dieser war nirgends zu finden. „Sheeda hast du Chrono gesehen?“, fragte sie schließlich. Die Katzenteufelin nickte nur. „Er ist in seinem Zimmer und verschließt sich dort.“ „Danke.“, sagte Rosette knapp. Sie saß etwas und ging dann zu Chronos Zimmer. Als sie vor seiner Tür stand, ging es ihr schlecht. Sie erinnerte sich noch sehr gut daran, was das letzte Mal passierte, als sie hier stand und die Tür öffnete. –Ich habe keine andere Wahl. -, dachte sie nur. Rosette wusste, dass es nicht einfach war, aber sie musste es tun. Vor der Tür ließ sie ihre Verkleidung fallen und griff nach der Türklinke. Ohne ein Wort zu sagen, riss sie die Tür auf und trat rein. Chrono schlief friedlich. Na ja, friedlich kann man es nicht nennen. Er drehte sich hin und her. Rosette setzte sich auf einen Stuhl und sah ihm zu, wobei sie ihr Schwert zog und es polierte. Plötzlich schreckt Chrono aus seinem Schlaf.
„Na bist du endlich wach Vater?“, fragte Rosette, wobei sie ihr Schwert weiter polierte. Chrono bekam einen ganz schönen Schreck. „Rosette?!“, fragte er. Sie wand ihm das Gesicht zu und sah ihn hasserfüllt an. „Überrascht? Du hast nicht einmal gemerkt, dass ich nicht Magdalena war. Aber das war ja auch mein Plan. Du kannst dir sicher denken wieso ich hier bin, oder muss ich es dir erklären?“, fragte sie zischend. Chrono war sprachlos von ihrer Schönheit. Er konnte gar nichts sagen. Rosette erhob sich und hielt ihm das Schwert an der Kehle. „Ich habe die letzen Jahre hart trainiert, um dich endlich zu töten. Ich lass mich nicht verarschen und von dir schon einmal gar nicht! Du hast nur mit meinen Gefühlen gespielt und mich nur verletzt. Hast du eine Ahnung, wie sehr ich dich verachte und hasse? Garantiert nicht. Als ich dich mit Riga sah, hast du mir das Herz gebrochen. Ich werde nie wieder für jemanden so empfinden, wie ich es damals für dich tat. Doch hier ist Endstation.“, erklärte Rosette und hielt ihm das Schwert noch enger an die Kehle.
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Noch einmal Glück gehabt
Chrno sah einfach nur auf Rosette, langsam schloss er seine Augen. "Was habe ich bloss aus dr gemacht?" fragte er flüstert. "ich wollte dich damals schützen und habe dich verletzt, so sehr das du nicht mehr entfindest. Dabei wollte ich das nicht." erging auf sie Rosette wusste nicht wieso doch sie könnte sich nicht bewegen. - seine spizele gabe- dachte sie nur. Chrno nahm ihr Gesicht in zwei hände. "Ich liebe dich mehr als mein leben Rosette das habe ich schon immer getan. Wieso war ich damasl nicht stark genug um es dir zu sagen?" erküsste sie, Rosette riss die Augen auf, ihr erst reflex war das sie weg springen wollte doch das ging nicht und dann genoss sie den kuss all ihr gefühl kamen wieder hoch und wurden sträker als der hass. Chrno löste langsam den kuss und lächelte sie an. "Und nun mein Schatz töte mich", flüstert er. er legte das schwert auf sein herz und löste die erstarrung. "Was?!" fragte Rosette. "ich werde alles tun damit es dir besser geht und wenn es heißt das ich streben muss dann tu ich das, also töte mich" es war so einfach sie müste nur den arm aus strecken, dann wer alles vor bei, doch Rosette könnte nicht, ihr liefen strom weise die tränen übers gesicht. sie ließ eine energie welle los und rannte weg, sie sprang von eben und landete auf der erbe wo sie zusammen brach. Rosette weinte, sie könnte irgends mehr hin, im himmel wer sie nicht willkommen in der teufelswelt auch nicht und auf eden auch nicht. Rosette schloss die Augen, auf einmal hörte sie stimmmen in ihrem kopf. Sie erführ was ihr Mutter vor hatte, das sie, sie benutzen wollte um rache für das zu bekommen was Chrno getan hatte. Rosette brach vollig zusammen, wieso wurde sie nicht geliebt.
Chrno wurde druch die druch welle zurück geworfen kam aber schenll wieder auf die beine. er rannte Rosette hinter her und flog auf die erbe um sie zu finden. Er und Gott sei dank fand er sie sehr schnell. Er strütze zu ihr und nahm sie in den arm. "Rosette Schatz wach auf Rosette!" rief er doch sie antworte nicht sie war auch eiskalt. Chrno bekam große angst um sie. er nahm sie und brahcte sie zurück nahc eben. "SSSHHHHEEEEEDDDAA" brüllte er druch ganz eden. sheeda kam sofort an gelaufen und auch die andern kame schwankend an. "Sheeda mach was" er hielt ihr Rosette ihn. sheeda fülhte sofort. "Sie ist eiskalt und ihr plus kaum spür bar bring sie in meine zimmer." sie liefen so schenll sie könnten in ihr labor. die andern verstanden nicht, doch sie folgten ihnen.
Rosette wurde ins labor gebracht, dort legte Chrno sie auf eine liege. Sheeda machte es sher warm ins zimmer doch das wirkte nicht zu wirklich. "Chrno wir müssen sie anders warm bekommen" kam es von sheeda, Chrno überlegte kurz dann fiel ihm noch eine weiter möglichkeit ein. er zog sich bis auf seine boxesshort aus, dann legte er sich zu Rosette und nahm sie in die arme und hielt sie fest und nach kurzen merkte man wie ihr körper warm wurde.
bei Rosette
Rosette lag regungslos in einen eissee, sie wollte einfach nur verschwinden, doch auf einmal spürte sie eine angenehme wärme. -was ist das?- fragt Rosette und richte sich leicht auf, sie sah sich um und sah ein licht und das licht war sehr angenehm warm. "Rosette2 rief das licht. -das ist doch vater, aber..... nein ich kann nicht.- dahcte sie und woltle sich wieder zurück legen als die stimme noch lauter ihren namen rief. "Bitte komm zurück Rosette, bitte, ich brauche dich" rief ihr vater. Rosette richte sich auf und sah in das licht. - vater- dachte sie nur und trännen ranen weiter über ihr gesicht . "ich liebe dich bitte komm zu mir zurück" , rif die sitmme weiter. Rosette stand auf sie zögerte einen moment doch die ihr vater hörte nicht auf nach ihr zurufen und Rosette sprang zu ihm.
Rosette öffnete langsam ihre Augen, sie merkte sofort das sie in den armen ihres vater lag. sie sah in sein gesicht. Ihm liefen tränen des glückligs über das gesicht. "Rosette mein engel du lebst" kam es freudig von ihm und er drückte sie eng an sich. Rosette zögerte, der hass kam auf, aber schwer als je mals und die liebe für ihn blühte und loderte wieder vorher. Rosette er wiederte die umarmung. die liebe hatte doch gesiegt, aber eine bedinung musste Chrno erfüllen. "Chrno", flüstert sie. Chrno sah sie überrascht an so hatte sie ihn noch nie genannt. "was ist Rosette?" fragt er auch wenn er die antwort forschtete. " Wir haben noch was zu klären." am es von ihr. Chrno sah traurig zu boden, das war klar gewesen. er stand auf. "Tu was du nicht lassen kannst und töte mich", flüstert er und man hörte wie er mit den tränen kämofte. "an d<as habe ich nicht gedacht." "an was hast du dann gedacht?", fragt Chrno überrascht. Rosette sah ihn an. "Ich will das du mich heute nacht auf die alte tradtion heiratest." kam es von ihr. "Wie?2 fragte Chrno nach. 2ich will das du mit mir heute nacht schläfst, mir dir unschuld nimmst, mir ein kind machst und dadruch die alte hochZeit druch ziehst. " kam es von Rosette.
Chrono konnte es kaum glauben. Er sah Rosette einfach nur regungslos an. Nie hätte er gedacht, dass sie so etwas Mal zu ihm sagen würde. „Wie kommst du denn darauf, Schatz?“, fragte er sie schließlich, nachdem es eine lange und unangenehme Stille zwischen den Beiden gegeben hatte. Rosette sah ihren Vater sanft, aber doch mit viel Verständnis, an. „Hör mir einfach nur zu.“, erwiderte sie und schloss ihre Augen, ehe sie anfing zu reden. „Ich weiß, dass ich dich töten wollte, weil du mir alles genommen hast, woran ich die ganzen Jahre geglaubt habe. Deshalb habe ich mich in die Rache gestürzt. Es gab viele Männer, die mit mir gehen wollten, doch sie waren mir egal. Ich wollte immer nur dich und daran hat sich nie etwas geändert. Selbst nicht, als ich so auf meine Rache aus war. Meine Gefühle für dich, waren immer da und haben mich oft zur Verzweiflung gebracht. Aber ich habe durchgehalten.“, erzählte sie Chrono. Der junge Mann ging auf sie zu und setzte sich neben sie. Rosette öffnete die Augen und sah ihren Vater an. Sie zögerte einen Moment, doch dann richtete sie sich auf und lehnte sich an ihren Vater, während ihre Hand sanft seine Bauchmuskeln nachstrich. Chrono gefiel das sichtlich.
„Ich habe Mutter kennen gelernt. Es war eine schöne Zeit. Du hast mir nie etwas über sie erzählt, aber als ich sie traf, wusste ich sofort, dass sie meine Mutter war. Wir gleichen uns nicht nur vom Aussehen her, sondern auch von der Naivität. Sie ist wie ich auf dich reingefallen. Man kann wirklich nicht abstreiten, dass sie meine Mutter ist.“, lachte Rosette. Auch wenn sie jetzt so tat, als wenn es witzig war über ihre Mutter zu reden, so witzig war es nicht. Ehrlich gesagt, fiel es Rosette schwer, über ihre Mutter zu reden. Sie hatte Rosette auch nur benutzt, so wie es Chrono tat. Rosette konnte und wollte es nicht zeigen, doch sie war tief verletzt.
Chrono ließ den Kopf hängen. „Wie lange willst du mir denn noch vorwerfen, dass ich dich verletzt habe? Ich habe doch wohl schon lange genug leiden müssen.“, maulte der Teufel rum. Rosette sah ihren Vater mit großen Augen an, ehe sie in schallendes Gelächter ausbrach. „Hör auf zu maulen. Das steht dir nicht.“, lachte sie. Chrono sah Rosette einen Moment lang an, doch dann küsste er sie. Rosette war erst überrascht, doch schnell war die Überraschung verflogen und sie erwiderte den Kuss. Sie drückte sich dicht an ihren Vater und bat mit der Zunge um Einlass. Chrono gewährte ihr nur zu gerne Einlass. Während er sie so leidenschaftlich küsste, hob er sie auf seine Arme und verschwand mit ihr in sein Zimmer.
Rosette sah ihren Vater an. „Du hast mir noch immer keine Antwort gegeben! Würdest du also endlich mal was sagen?“, fragte sie schließlich, als sie neben Chrono in seinem sehr großen Bett lag. Chrono stemmte sich über sie und grinste. „Willst du wirklich?“, fragte er schließlich. Rosette sah ihm in die Augen, die ihm die Antwort verrieten.
Fortsetzung folgt
lästige Störung
Chrno war sehr überrascht von ihr Entschlossenheit, doch dafür bewunderte er sie auch. "Gut wenn du es wirklich willst, wüsste ich keine Einwände" flüstert er und küsst sie zärtlich am Ohr. langsam wanderte er zu ihrem Mund, wo er sie küsste. Rosette erwiderte den zärtlichen Kuss, der immer intensiver wurde, sie schloss genießerisch die Augen und genoss diesen langer sehnten Kuss in jeder Faser ihres Körpers. Ihre Hände wanderten wie von selbst über seinen Körper, sie streichelte seinen Rücken und seine Brust. Chrnos Hände machten sich auch selbstständig und streichelte über ihren Körper. Auf einmal klopfte es, Chrno und Rosette ignorierten es, doch das Klopfen wurde stärker und dann hörte man nur noch einen betrunken Aion rufen. "Wenn du nicht sofort die Tür aufmachst breche ich sie auf" kam es betrunken von ihm und man hörte nur noch sein Hämmern das immer lauter und stärker wurde. Chrno und Rosette seufzten im Chor,"Geh schon" kam es von Rosette. Chrno sah sie zärtlich an und nickte dann doch, als er sich zur Tür wandte, sah man einen Blick der Leute wirklich um brachte und mit diesen Blick öffnete er die Tür, man sah richtig wie sie starben doch Aion wollte den großen Macker raus hängen lassen. "Na wenn hast du da abgeschleppt?" fragt er und versuchte sich auf den Beinen zu halten. Chrno knurrte. "Du störst?" zischte Chrno. "Sag mal wie redest du mit deinen Bruder, und bei was störe ich überhaupt?" fragte Aion und macht sich groß, wobei er beinahe um fiel. Die Anderen hielten ihn fest. Chrno war nah dran ihn eine rein zu würgen, aber vielleicht war das besser andere besser, er grinste. "Rosette ist bei mir und wird heute meine Frau und ich zeuge mit ihr ein Kind." Das haute Aion um. "Er hatte schon immer schwache Nerven" kam es kopfschüttelnd von Chrno, die Andern schenkte er einen bösen Blick und sie zogen es gleich vor, tschüss zu sagen. Chrno ging wieder rein, wobei erst mal sein freund sich in die Höhe begab. Rosette saß nur noch in einen Slip und einer durchsichtigen Bluse da. Chrno schluckte, sie sah ja noch besser aus als er dachte. Rosette stand auf und ging langsam auf Chrno zu, sie schmiegte sich an seinen Körper besonders ihre Unterleibe rieb sie an einander. Chrno entlockte das ein lustvolles Stöhnen. Rosette lächelte „Können wir jetzt weiter machen, Liebster oder werden wir wieder gestört.?" fragte sie. "Nein" ,hauchte Chrno und küsste sie leidenschaftlich.
Fortsetzung folgt
Antworten auf interessante Fragen
Rosette erwiderte diesen leidenschaftlichen Kuss, doch nach einiger Zeit lösten sie sich von einander. Chrono sah sie fragend an. Rosette merkte das und drehte ihm den Rücken zu. „Ich fand es ungerecht, dass ich noch angezogen war und du nur noch halb, also habe ich das Gleichgewicht wieder hergestellt.“, flüsterte sie. Chrono schmiegte sich fest an sie und umarmte sie ganz sanft von hinten. Langsam fingen seine Hände an, ihre Bluse zu öffnen. Rosette ließ es geschehen. Dann streifte er ihr die Bluse über die Schultern ab. Rosette drehte ihren Kopf zu Chrono um und sah ihn leidenschaftlich an. Chrono konnte nicht anders, als sie sehr leidenschaftlich und wild zu küssen. Rosette erwiderte den lustvollen Kuss nur zu gerne.
Chronos Hände machten sich selbstständig und fingen an ihre Brüste sehr zärtlich zu massieren. Rosette genoss es sichtlich. Ihre Hände legten sich langsam auf die von Chronos, die immer noch ihre Brüste massierten. Chrono löste sich von ihren Lippen und küsste leidenschaftlich ihren Hals. Rosette stöhnte vor Lust. Sie legte den Kopf zur Seite und dreht sich in seiner Umarmung. Nun sah sie ihm wieder direkt in die Augen, doch dabei blieb es nicht, denn Chrono küsste sich ihren Hals runter und saugte dann an ihren Brüsten. Rosettes stöhnen sorge nicht nur dafür, dass er merkte, wie es ihr gefiel, sondern sorgte auch für eine sehr große und harte Beule in seiner Boxershorts. Ihre Hand wanderte zu seiner Beule, die sie zärtlich massierte. Nun war es Chrono, der stöhnte. Er hielt es nicht sehr lange aus, deshalb nahm er Rosette auf die Arme und trug sie zum Bett, wo er sich mit ihr drauflegte. Er befreite sie von ihrem Slip und fing an, ihren Schritt zu verwöhnen, bis er merkte, dass sie feucht genug war. In der Zwischenzeit zog Rosette ihm die Boxershorts aus und massierte sein Glied weiter, bis es ganz hart war.
Chrono sah sie noch einmal an, um sich zu vergewissern, dass sie es noch immer wollte. Rosettes Augen glühten richtig vor Erregung. Chrono erging es aber nicht anders. Er spreizte ihre Beine und drang vorsichtig in sie ein. Rosette kniff die Augen zusammen, weil sie ein stehen fühlte, doch als Chrono anfing sich zu bewegen, waren die Schmerzen weg. Beide bewegten sich im gleichen Takt, bis sie schließlich, beide gleichzeitig, kamen.
Rosette war ziemlich erschöpft, aber unsagbar glücklich. Sie legt ihren Kopf auf seine Brust und kuschelt sich ganz eng an ihn. Chrono, der ebenfalls sehr erschöpft war, kuschelte mit ihr und legte seinen Kopf auf ihren. „Chrono, hast du jemals etwas für eine Frau empfunden, mit der du geschlafen hast?“, fragte Rosette in die Stille hinein.
Chrno brauchte einen Moment bevor er antworten könnte. "Gut frage, nächste frage“ , kam es von ihm und versuchte sich mit einen grinsen heraus zu reden doch das wollte Rosette nicht. "Chrno bitte eine Antwort“ kam es von ihr und sie sah ihn an. Chrno seufzte. "gut du bekommst deine Antwort. Liebe nein, liebe habe bis zu dir noch nie empfunden und andere Gefühle, bei deiner Mutter, ich habe sie irgendwann als Freundin gemocht aber mehr nicht und sonnst war niemand dabei" erklärt er. Rosette sah ihn an. "wieso hast du das dann getan?" fragt sie. Chrno seufzte wieder. "wieso willst du das wissen?2, war die gestellte gegen frage. "Weil es mich interessiert", antworte Rosette. Chrno seufzte geben. "Im Gegenteil zu andern Teufeln wurde auch ich und Aion gezeugt und nicht aus den Pandaäomium geboren. Dein Großvater ist eine macht habend Person und das war er auch schon vor meiner Geburt. Er erzog mich und Aion zu perfekten Kriegern, dazu gehört auch das man keine Gefühle hatte und Sex einfach zu machen. Mit 10 schlief ich zum ersten mal mit einer Zofe von meinen Vater, ich weiß nicht mehr wie so aber ich tat es. Es machte Spaß und ich konnte meine Zeit damit vertreiben und es gehörte oft zu meinen Auftragen" erklärte Chrno. Rosette hatte ihren Kopf auf seine Brust gelegt und ihre Hand streichelt seine Brust Chrno sah auf die Wand während er erzählte. "Ich verstehe." flüstert sie. Es herrschte eine zeitlang Stille, dann durchbrach Rosette die Stille. "Wieso hast du es bei mir anders gemacht?" fragt sie und sah ihn genau an. "Das ist die letzte Frage versprochen“, sagt sie als sie sein Gesicht sieht. "Weil du seid deiner Geburt etwas besonders warst und ich es nicht übers Herz gebracht hatte." flüstert Chrno und sah sie an. Rosette lächelte und küsste ihn. Sie setzte sich auf ihn, "Chrno, Liebling machst du mich jetzt zu deiner Frau, machst mir ein Kind?", fragt sie. Chrno sah sie an und nickte. Beide küssten sich leidenschaftlich, Chrno streichelte Rosette und sie neckte zärtlich seine Brustwarzen. Chrno entlockte das ein lustvolles Stöhnen. Rosette grinste und machte ihm einen Knutschfleck. "Warte, das kriegst du zurück" , hauchte er und machte mehr auf ihrer Brust. Rosette stöhnt, Chrno verwöhnte ihre Brustwarzen bis sie steinhart waren und Rosette tat das gleich. Chrno küsste Rosette am Bauch und immer weiter runter bis er irgendwann an ihren Intimbereich kam und anfing sie zu verwöhnen. Rosette stöhnte laut, sie nahm sein Glied in die Hand und massierte es.
Beide hörten auf als sie merkten, dass sie bereit waren. Chrno streckte seine Hand aus und ließ ein Messer erscheinen, er schnitt Rosette in die Hand und saugte am Blut und murmelte dabei. "Hiermit nehme ich dich, Rosette Kassandra Mandelina Crusade zu meiner Frau, das gemeinsame Blut soll uns verbinden und eins werden lassen, das Mal ist der Beweis unserer Treue, die wir uns schwören und das Kind das heute Nacht entsteht der Beweis unserer Liebe" Das gleiche tat auch Rosette, danach drang er in sie ein und sie schliefen miteinander.
Fortsetzung folgt
Nichts für schwache Nerven
Am nächsten Morgen erwachte Chrono als Erster. Langsam öffnete er seine roten Augen und schaute an die Decke. –War das von gestern ein Traum? -, fragte er sich. Chrono hatte furchtbare Angst, dass sich die letzte Nacht als ein Traum herausstellte. Langsam richtete er sich auf, doch das schaffte er nur gut 10 Zentimeter, denn dann spürte er einen Widerstand auf seiner Brust. Er hob den Kopf und stellte erleichtert fest, dass es Rosette war, die auf seiner Brust friedlich schlief. Mit dieser Gewissheit ließ er sich wieder in die Kissen sinken. Langsam hob er seine Hand und streichelte über ihren Kopf. „Du hast keine Ahnung, wie glücklich du mich machst.“, hauchte er ihr zu. Plötzlich fiel ihm auf, dass er einen Ring an der rechten Hand trug. Dieser Ring hatte einen blutroten Stein in der Mitte. Als Chrono sich den Stein aus der Nähe ansah, stellte er fest, dass dieser Stein aus Rosettes Blut bestand. Er schaute bei Rosette nach und stellte fest, dass auch sie diesen Ring trug, nur das sein Blut den roten Stein formte.
Plötzlich klopfte es an der Tür. Chrono hätte am liebsten los gebrüllt, aber das hätte auch Rosette aus ihren friedlichen Schlaf gerissen. Deshalb entschied er sich, gar nichts zu antworten. Doch auch das war ein Fehler, denn im nächsten Moment ging die Tür auf und Aion kam samt Sheeda rein. Als Chrono die beiden erblickte, hätte er sie wohl am liebsten gefressen, so sah er sie an. „Was wollt ihr hier?“, fragte er flüsternd. Sheeda kam dichter auf das Bett zu und auch Aion folgte ihr. „Dein Bruder will wissen, wo Magdalena ist. Er will mir nicht glauben, dass Rosette die ganze Zeit Magdalena gespielt hat.“, berichtete Sheeda. Rosette, die mittlerweile wach war, sich aber nichts anmerken ließ, konnte schon gar nicht mehr, vor lachen. Aber sie hielt sich tapfer zurück.
„Wie sollte ich das auch glauben können? Ein Teufel kann nicht in die Zukunft sehen und auch nicht solche Kräfte hat kein Teufel.“, sagte Aion. Chrono nickte nur. „Das schon, aber du darfst nicht vergessen, dass ihre Mutter ein Engel ist.“, gab er zur Antwort. „Und trotzdem wäre es unmöglich!“, erwiderte Aion. Und das war sehr einleuchtend, dass mussten auch Chrono und Sheeda zugeben. „Mir ist auch aufgefallen, dass sie nicht mehr die Aura eines Teufels hat und auch sonst hat sich ihr Wesen völlig verändert. Wenn ich sie nicht an den Augen und ihrem Auftreten erkannt hätte, wäre selbst ich nicht dahinter gekommen, dass es sich um Rosette handelt.“, sagte Sheeda ziemlich nachdenklich. Chrono und Aion starrten sie an. „Du wusstest es die ganze Zeit und hast uns nichts gesagt?“, fragten sie erbost. Sheeda lächelte nur. „Ich konnte sie doch nicht verraten. Immerhin ist sie ein sehr starker Teufel und die Einzige, die du liebst.“, sagte sie an Chrono gerichtet.
„Ich bin kein Teufel mehr.“, kam es plötzlich von Rosette. Alle schrecken zusammen. Rosette hielt es vor Lachen schon nicht mehr aus. „Aber wieso bist du kein Teufel mehr? Schließlich ist Chrono dein Vater!“, sagte Sheeda. Auch Chrono und Aion wollten es wissen. „Das stimmt schon, aber meine Mutter ist ein Engel. Wisst ihr, schon nach den ersten drei Monaten, in denen ich bei ihr war, gelang es mir meine beiden Hälften zu vereinen. Das heißt im Klartext, dass ich weder das eine noch das andere bin. Ich bin beides. Meine Kräfte sind größer als die eines Erzengels und es wäre für mich auch kein Problem, wenn ich euch alle vernichten müsste. Mit einem Fingerschnippen wäre das erledigt. Deshalb ein sehr gut gemeinter Rat. Bringt mich nicht auf die Palme, denn dass könnte euer aller Ende bedeuten. Wenn ich wollte, könnte ich das Universum in seine Bestandteile zerlegen! Was glaubt ihr, warum es immer wieder Explosionen im Himmelsreich gab? Ich habe die Trainingshallen mehr als 10 Mal an einem Tag verstört und die Wände waren so dick wie ein ganzes Haus in seiner Breite. Wenn der Herr keine Angst vor mir gehabt hätte, hätte ich wohl nie so viele Freiheiten gehabt. Um es genauer zu sagen, konnte ich tun und lassen was ich wollte. Und das habe ich auch ausgenutzt.“, berichtete Rosette mit einem Grinsen. Aion und Sheeda wichen einige Schritte zurück. Rosette machte ihnen etwas Angst, doch Chrono war da anders. Auf seinen Lippen schlich sich ein Lächeln. „Ich habe nichts anderes von dir erwartet, mein Engel.“, flüsterte er und grinste sie an. Rosette erwiderte das Grinsen, ehe sie sich etwas aufrichtete und ihren Mann küsste. Dabei stützte sie sich mit der rechten Hand auf seinem Brustkorb ab, so das Sheeda und Aion den Ring sahen. „Ihr seid wirklich so weit gegangen?“, fragte Sheeda verwundert. Chrono lachte. „Ich hatte doch wohl gesagt, dass ich Rosette heirate und mit ihr ein Kind zeuge. Und das haben wir alles schon hinter uns. In wenigen Monaten wird hier Kindergeschrei zu hören sein.“, lachte Chrono los. Das war zu viel für Aion. Der gute Kippe rückwärts aus den Latschen. Rosette sah ihren Onkel und Schwager mit einer hochgezogenen Augenbraue an. „Ich wusste gar nicht, dass er so leicht aus den Latschen kippt.“, sagte sie und wandte sich wieder an Chrono. „Altersschwäche.“, grinste er nur. Rosette nach das zur Kenntnis und löste sich von Chrono. Sie wickelte sich das Lacken um ihren Körper und ging ins Bad. Chrono sah ihr noch lange nach. Er hätte es lieber gehabt, wenn sie bei ihm geblieben wäre, immerhin hatten sie nun Flitterwochen. Sheeda sah, dass Chrono lieber bei Rosette sein wollte, also nahm sie Aion und ging. Chrono kam das nur Recht. Er stieg aus dem Bett, ohne seinen muskulösen Körper zu verhüllen und ging ins Bad. Dort suchte er nach Rosette, die unter der Dusche stand und sich wusch. Sie hatte Chrono den Rücken zugedreht und hörte durch das prasselnde Wasser auch nicht, dass er im Bad war. Rosette griff nach den Shampoo und machte sich etwas auf die Hände, ehe sie damit ihren Körper ein rieb. Chrono der das sah, wurde total rot. Sie erregte ihn, während sie sich wusch.
Fortsetzung folgt
Geheimnisstuerei
Rosette wusch sich weiter, sie hatte schon gemerkt das Chrno da war, deshalb massierte sie es auch extra erotisch. Ihre Hand bleib einen Moment auf ihrem Bauch liegen, wo ihr Sohn und ihre Tochter heran wuchsen. Wie Chrno wohl reagieren würde wenn er das erfährt? Aion kippt hundert pro wieder aus den Latschen und Chrno?
Sie würde es früh genug erfahren. Sie schielte leicht zu Chrno. Sie sah sein erregtes Glied und spürte sein Verlangen. Nimm mich doch, dachte sie.
Chrno stand da und wurde fast wahnsinnig. Sein Glied war mehr wie erregt und steif und sein Blut war in Wallung. Er würde am liebsten rein stürmen und sie einfach nehmen, doch wusste er nicht, ob das okay für sie war. Nimm mich doch. Chrno sah auf. Hatte er sich das nur ein gebildet oder hatte Rosette das wirklich gerade gedacht? Ganz ehrlich, es war ihm egal! Was machte sie ihn auch so geil? Er zog sich ganz aus und ging in die Dusche. Er umarmte Rosette von hinten und strich ihren perfekten Körper entlang. "Rosette" haucht er erregt in ihr Ohr. Er drehte sie um und als er keine Wiederworte hörte oder Widerstand spürte, drang er in sie ein und fing an zu zustößen.
Rosette lag neben Chrno im Bett. Sie hatten es noch ganze 8 mal mit einander getrieben und es war nicht Rosette die fertig war, sondern Chrno. Rosette strich ihm durch das Gesicht und lächelte. Chrno war eingeschlafen. - Anscheinend war ich die Erste, die in richtig gefordert hat, das er jetzt schon k o ist- dachte sie und küsst ihn zärtlich. Chrno macht langsam die Augen auf und lächelt sie an. "Hallo mein Schatz" flüstert er und küsst sie zärtlich und im den Moment klopfte es. Ein Knurren war von beiden zu hören und dann ein "Herein" Sheeda trat ein. "Sorry, aber Aion schickt mich, er will das ihr beide am Essen teil nehmt" kam es von ihr. Chrno sah aus, als würde er seinen Bruder am liebsten töten, so war auch seine Laune. "Sag ihm, wir kommen. Doch dann soll er uns in Ruhe lassen und bring mir bitte Sachen, ich habe keine hier im Zimmer" kam es von Rosette. Sheeda nickte und holte Sachen. Chrno wollte was sagen, doch Rosette war schneller. "Chrno danach lässt er uns in Ruhe und jetzt zieh dich an, und geh. Ich komme gleich nach." kam es von ihr. Chrno machte es widerwillig, Oh Bruder mach dich auf was gefasst, kam es von ihm und er zog sich an und ging vor.
Sheeda kam wieder und brachte Rosette ein paar Sachen. "Rosette sagst du mir was es wird?" fragte sie und zeigte auf ihren Bauch. Er würde bald schon wachsen, da eine Schwangerschaft bei Teufeln nur drei Monate dauerte und durch das Blut der Engel sogar nur zwei. "Beim essen" kam es von ihr. Sheeda nickte und ging. Rosette machte sich fertig.
Fortsetzung folgt
Umwerfendes Geständnis
Rosette zog ein sehr enges Kleid an, das ihre Figur sehr gut betonte. Nachdem sie sich im Spiegel betrachtete, ging sie langsam zum Speisesaal. Sie hörte schon von weiten, wie sich Aion und Chrono unterhielten. So wie es sich für Rosette anhörte, stritten sie mal wieder, wegen einer Kleinigkeit. Deshalb schlich sich Rosette zur Tür und linste hinein. Keiner der Herren bemerkte sie, weil diese mit dem Streitgespräch zu tun hatten. Die Einzige, die Rosette bemerkte, war Sheeda. Sie linste ab und zu, zu Rosette, die sich vor Lachen kaum noch auf den Beinen halten konnte. Irgendwann fiel Chrono Sheeda Blick auf, weshalb er ihren Blick folgte und seine Frau erblickte. „Willst du zu mir kommen, Geliebte?“, fragte Chrono, ohne die Anderen zu beachten. Rosette strahlte ihn an und ging auf ihren Mann zu, der beide Arme nach ihr ausstreckte.
Rosette ließ sich in seine Arme sinken und kuschelte sich an ihn. Dann fiel ihr Blick auf Aion, dessen Mund weit auf stand. „Onkel Aion, mach bitte deinen Mund zu. Deine Zähne werden sonst schlecht. Außerdem sieht das widerlich aus.“, sagte Rosette und lächelte ihn zärtlich an. Das gefiel Chrono überhaupt nicht. Er kochte vor Wut. Seine Eifersucht war grenzenlos. Rosette spürte, dass ihr Mann eifersüchtig war und schenkte ihm ihre ganze Aufmerksamkeit. „Chrono Schatz, du hast keinen Grund eifersüchtig zu sein. Ich bin deine Frau und gehört nur dir.“, haucht sie ihm ins Ohr, um ihn etwas zu besänftigen. Doch das hat nichts wirklich geholfen. Chrono war immer noch eifersüchtig und das war er nicht zu knapp. Er umarmte sie ganz fest und sah aus, als wenn er jedem, der es auch nur Ansatzweise wagte, in Rosettes Nähe zukommen, den Hals um zu drehen. „Chrono bitte, beruhige dich. Du wirst sehen, dass ich nur dein bin. Und das werde ich dir gleich beweisen, in dem ich den Anderen etwas Wichtiges sage.“
Rosette sprach den letzten Teil so laut, dass es alle hören konnten. Sheeda rieb sich die Hände. Auf diesen Moment hatte sie schon den ganzen Abend gewartet. „Sagst du es ihnen endlich?“, fragte sie schließlich. Rosette, Chrono und Aion sahen Sheeda an. „Weißt du etwas, dass wir nicht wissen, fragten Chrono und Aion im Chor. Sheeda grinste fies. „Kann schon sein.“ Rosette sah sich das Ganze belustigt an. Chrono wandte sich ihr zu und sah sie fragend an. „Was meint Sheeda, Liebling?“, fragte er. In seinen Augen konnte Rosette Neugierde lesen. Sie gab sich einen Ruck und stand auf. „Bitte setzt euch. Ich will ja nicht, dass ihr alle umkippt und euch wehtut. … Wie ihr wisst, sind Chrono und ich verheiratet. Wir haben uns versöhnt und uns entschlossen ein Kind zu zeugen. Deshalb muss ich euch etwas sagen. Es kommt für alle ziemlich plötzlich und unerwartet, aber ich erwarte einen Sohn und eine Tochter. Beide sind von Chrono und wachsen in mir heran.“ Diese Nachricht schlug ein, wie eine Bombe. Wie Rosette erwartete, kippte Aion aus den Latschen. Doch zu ihrer Verblüffung kippte auch Chrono um. Sheeda konnte nicht mehr vor lachen und Lizzel, Jenay und Wido sahen Rosette ungläubig an. Tja und Rosette stand total überrascht im Raum. Für sie lief das alles anders, als sie es plante.
Fortsetzung folgt
Erknenntnis
"Das war aber nicht so geplant" kam es von Rosette die immer noch etwas unsicher im Raum stand. Sie wusste gar nicht so wirklich was sie jetzt tun sollte. Sheeda fing sich wieder und ging zu Rosette. „Ganz ruhig Rosette. Denk an deine Kleinen" sagte sie und versuchte die verwirrt Rosette wieder auf die Beine zu bekommen. Rosette nickte. "Machen wir erst mal deinen Papi...ich meine Gatten wach" sagte sie und beide gingen auf Chrono zu. Dieser lag immer noch auf den Boden. Rosette und Sheeda setzte ihn auf einen Stuhl. Rosette tätschelte ihm etwas das Gesicht und er machte die Augen auf. "Hallo Rosette Schatz, ich habe gerade geträumt das du mir einen Sohn und eine Tochter schenkst" kam es Chrono und sah noch etwas verwirrt zu Rosette. "Schatz das tue ich", kam es von Rosette und diesmal durfte der Tisch dran glauben, dort krachte er nämlich volle Kanne rein. Rosette war eingeschüchtert. "Ich dachte er freut sich, besonders über den Sohn" kam es von Rosette. "Keine Sorge der freut sich, er ist so glücklich das es ihn umhaut" kam es von Sheeda und versuchte sie damit aufzuheitern. Was ihr nicht wirklich gelang. Sie machte Chrono wieder wach, der sich jetzt besser hielt. "Rosette ist das wahr? Wir bekommen einen Sohn und eine Tochter.?“, fragte er noch mal nach. Rosette nickte zaghaft, sie hatte Angst das er gleich wieder umkippte doch er bleib, er starrte eine zeitlang Rosette an dann fing er an zu strahlen. "Das ist wunderbar" schrie er freudig und nahm Rosette auf den Arm. Er wirbelte sie herum und machte Saltos vor Freute. Okay jetzt wusste Rosette wirklich nicht was sie tun sollte. "Ist alles okay?" fragte Rosette. "Ja ich bin nur so glücklich" kam es von Chrono und strahlte sie an. Er riss sie in seine Arme und küsste sie. " Aber eben bist du umgefallen" "Ich werde auch alt" kam es scherzend von ihn. Rosette grinste "So du auch?" kam es von ihr. "Ja ich auch!“ Sie küssten sich, auf einmal brach Sheeda in schallendes Gelächter aus. Chrono und Rosette drehten sich zu ihr um. "Sheeda was hast du?" fragte Chrono und war sauer das man ihn störte. " Ich habe gerade nachgedacht und dann ist mir auf gefallen, Chrono, dass du ja Opa wirst" kam es lachend von ihr. Chrono und Rosette sahen sich an. „Das ist wohl war" kam es von Aion, der sich wieder gefangen hatte. Er sah auf Rosette und er schluckte schwer. sie sah schon umwerfend aus. Er würde ja gerne mal.....
Fortsetzung folgt
Engelsmutter
Rosette wandte sich von ihrem geliebten Mann ab und sah Aion an. –Wage es ja nicht weiterzudenken. -, ließ sie ihm gedanklich zukommen. Aion sah sie ungläubig an. –Du hast es gehört? Wieso liest du meine Gedanken? -, fragte er sie etwas eingeschüchtert. Rosette sah ihm tief in die Augen. –Ich lese deine Gedanken nicht. Ich kann spüren was ihr denkt. Und für mich hört es sich immer so an, als wenn ihr reden würdet. -, dachte Rosette und übermittelte ihm ihre Gedanken. Dann wandte sie sich von ihm ab und sah ihren Mann an, der zwischen seiner Tochter/Frau und seinem Bruder hin und her sah.
Chrono wandte sich wieder seine Frau zu und streichelte ihr über ihren Bauch. „Alles in Ordnung mit die, Schatz?“, fragte er schließlich. Rosette lächelte ihn an und legte ihre Hand auf die seine. „Es geht mir sehr gut. Mach dir keine Sorgen. Aber allzu lange werde ich euch keine Gesellschaft leisten. Tut mir Leid.“, murmelte Rosette und löste sich von ihrem Mann. Dieser sah seiner Frau noch sehr lange nach, ehe er sich fasste und seinen Bruder anstarrte. „Was war eigentlich mit dir und ihr?“, fragte er ihn und seine Augen verrieten, dass er nicht angelogen werden wollte. Aion musste ganz schön schlucken. „Es ist nichts. Ich habe mir meine Nichte nur etwas angesehen. Ist das verboten?“, gab er von sich. Chrono sah ihn an. „Ja, das ist verboten. Vor allem, wenn du sie so lüsternd ansiehst. Ich will ja nichts sagen, aber du bist schließlich daran schuld, dass wir uns erst jetzt lieben können.“, zischte Chrono. Er war ziemlich wütend und dass ließ er Aion auch spüren. „Willst du mir das denn ewig vorhalten?“, fragt Aion gereizt, doch Chrono hört ihm gar nicht zu, weil er mit den Gedanken bei Rosette ist.
Rosette geht geradewegs zur Bibliothek. Irgendwie hat sie ein ganz mieses Gefühl in der Magengegend. –Ich habe da so eine Ahnung, dass ich bald Besuch bekomme. Und dieser Besuch wird nicht grade nett zu mir sein. -, denkt Rosette und nimmt sich ein Buch aus einem der Regale, weil sie etwas mehr über einige Dinge wissen will, die mit ihr zu tun haben. Ihre Mutter hat ihr mal gesagt, dass es ein Buch gibt, das sie über Rosette geschrieben hat. Chrono hat auch dort eingetragen. Und dieses Buch suchte sie. Nach einiger Zeit fand sie es und ging mit dem Buch zum Tisch, wo sie sich ran setzte und darin las, als sich der Raum erhellte und eine junge Frau vor ihr stand, die ihr sehr ähnlich sah. Es war Lilis.