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When love becomes a trap

ZoxSa
von

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Wenn alles zu Ende ist...

Prolog
 

Schnelles Atmen erfüllte den alten Schuppen und er wünschte sich einfach nur, nicht mehr diesen elendigen Holzgeruch riechen zu müssen. Ihm war schlecht, verdammt schlecht und er hoffte immer noch, dass das alles hier nur ein Traum war und er in der nächsten Sekunde friedlich neben ihm aufwachen würde und alles so wie früher war.
 

‚Verdammt! Warum mussten gerade wir in diese Situation geraten?’ Er konnte es immer noch nicht glauben und er wünschte sich, so absurd das Ganze war, eine Zigarette rauchen zu können, um sich zu beruhigen und damit seine Hände aufhörten zu zittern. Doch gleich war es sowieso vorbei, gleich war er erlöst von den Qualen und dem Leid, die der Grünhaarige ihm und der gesamten Crew bereitet hatte. Er würde sterben und konnte somit die Anderen befreien, auch, wenn Ruffy das nicht zulassen würde.
 

Er schloss die Augen, wartete auf den Stich und den brennenden Schmerz in seinem Körper von seinen Schwertern oder den Schuss des Marineoffiziers und die darauf folgende Erlösung. Doch beides blieb aus. Und warum? Vorsichtig öffnete er seine Augen und zuckte in diesem Moment zurück. Das, was er sah, wollte er nie in seinem Leben gesehen haben und es zerbrach ihn.
 

Nach all dem was sie zusammen erlebt hatten, wollte er diese Augen nie weinen sehen, doch selbst das blieb ihm nicht erspart. Er sollte wütend sein, aber das konnte er nun auf alle Fälle nicht mehr sein und das wusste sein Gegenüber ganz genau. Noch einmal wünschte er sich an den Tag zurück, wo alles zwischen ihnen begonnen hatte und wo die Welt noch in Ordnung war…
 

~
 

Das 1. Kapitel folgt in ein bis zwei Tagen. Würde mich sehr über Reaktionen freuen.^^
 

Greetz, Aryu.

Auftakt

When love becomes a trap
 

Autor: Aryu

Beta: Hao (Suche zwecks der Materie noch einen Beta <3. Wer möchte, einfach ne ENS schreiben. Danke!)

Disclaimer: Nichts gehört mir, nur die Idee.

Warnung: Shonen-ai (Wer es nicht mag, nicht weiter Lesen und nicht Beschweren)

Pairing: Zorro x Sanji

Genre: Fluff, Angst, Lemon, Lime, Drama

Comment: Meine erste One Piece FF, also seid gnädig XD. Aber konstruktive Kritik ist gerne gesehen.

Comment 2: Bitte auch den Prolog zum weiteren Verständnis der Story lesen. -Danke-
 

Kapitel 1
 

Die See war ruhig. Ein gutes Zeichen. Oder trog der Anschein nur und es war die Ruhe vor dem Sturm? Sanji wusste es nicht genau. Er sah sich in Ruhe auf dem Schiff um, während er sich die Hände abtrocknete. Nami lag auf einem Liegestuhl und sonnte sich, Nico Robin saß neben ihr und las wie immer ein Buch. Ruffy, Lysop und Chopper heckten irgendwas in der hintersten Ecke des Schiffes aus und lachten laut und Zorro lag am Bug des Schiffes und schlief tief und fest.
 

In solch kleinen Momenten, wo jeder mit sich oder etwas anderem beschäftigt war, nutzte der Smutje die Gelegenheit den Schwertkämpfer eingehend zu mustern. Jedes Mal, wenn er glaubte, dieser würde schlafen, Zorro aber nur so tat, weil er wollte, dass Sanji ihn beobachtete. Er mochte dieses Gefühl, von ihm beobachtet zu werden, aber er würde es ihm niemals sagen.
 

Auch diesmal rang er mit sich, die Augen zu öffnen, ihm direkt in die Augen zu sehen und ihn an zu lächeln. Wahrscheinlich bildete er sich sogar ein, dass Sanji ihn interessiert musterte, wie er es gerne hätte. Frustriert seufzte er innerlich auf, um sich nicht zu verraten. Wahrscheinlich war dies eh alles nur Einbildung und es war nur ein abschätzendes Mustern.
 

Schließlich hatte Sanji lange genug da gestanden und sich immer wieder die Hände abgetrocknet, so dass er endlich wieder hinein ging, um das Abendessen vor zu bereiten. Sonst würde es am Ende noch auffallen, aber war es nicht weiter, nur Zorro hatte es bemerkt, aber wusste nicht recht, was er damit anfangen sollte.
 

Verwirrt blieb dieser an Deck liegen und konnte nun auch nicht wieder einschlafen. Seine Gedanken machten ihm da einen gewaltigen Strich durch die Rechnung und brachten seine Gefühlswelt komplett durcheinander, stürzten sie regelrecht ins Chaos und das änderte sich auch nicht, bis der Gong zum Essen aus der Kombüse erklang.
 

xxx
 

Etwa 1 ½ Stunden später hatte er ein komplettes Menü zusammengestellt und rief die Crew mit dem Gong zum Essen, die auch nach und nach eintrudelte. Zuerst servierte er den beiden Damen das Essen, danach den Anderen und dann Zorro, der als Letzter gekommen war. Wortlos nahm dieser den Teller entgegen und sah ihm dabei noch nicht einmal in die Augen oder bedankte sich.
 

Sanji regte sich nicht mehr darüber auf. Er hatte sich daran gewöhnt. Zorro würde ihm später beim Abwaschen wieder für das leckere Essen danken, aber er würde sich diese Blöße niemals vor der gesamten Crew geben. Das erlaubte sein Stolz nicht.
 

Das Essen wurde in der üblichen Lautstärke eingenommen und Ruffy und Lysop stritten sich mal wieder um das letzte Stück Fleisch, das sich am Ende eh Ruffy schnappte, weil er einfach der Schnellere war und die größere Klappe hatte. Danach wurde aufgestanden und Zorro und Sanji kümmerten sich um den Abwasch.
 

Die Mädchen kehrten zu ihren Liegestühlen zurück, die Jungs trollten sich zurück zu ihrer Bastelei und Sanji hoffte bloß, dass es nichts war, was ihr Schiff explodieren lassen würde. Schnell war der Tisch abgeräumt und das Geschirr und Besteck zusammengestellt.
 

Zorro hatte sich wie immer mit dem Handtuch bewaffnet und trocknete einen Teller nach dem anderen ab, den der Blonde ihm in die Hand drückte, doch dieser hütete sich davor, ihn dabei in irgendeiner Weise zu berühren.

Er wusste, dass er sich dann nicht beherrschen würde und er wollte nicht riskieren, dass Zorro ihn weg stoßen würde oder etwas in der Art tat.
 

„Ist alles okay mit dir?“, fragte der Schwertkämpfer schließlich, da ihm natürlich aufgefallen war, dass Sanji sich heute anders verhielt als sonst und er hoffte schon fast, dass die Erscheinung auf dem Deck vorhin, doch Realität gewesen war und keine Tagträumerei seinerseits, wie er sie schon unendlich viele Male erlebt hatte.
 

Sanji zuckte zusammen und hätte fast einen Teller fallen gelassen, doch er konnte diesen gerade noch auffangen, doch auch Zorro hatte nach ihm gegriffen und hielt seine Hand fest. Beide starrten auf ihre Hände, sagten jedoch nichts weiter dazu und rührten sich auch nicht.
 

Sie wussten Beide nicht, was sie davon halten sollten, doch keiner von ihnen bewegte sich. Langsam, wie in Zeitlupe trafen sich ihre Augen und kurz versank jeder von ihnen in seine eigene Welt, mit seinen eigenen Gedanken und so bekamen sie auch das laute Fußgetrappel, welches immer näher kam, nicht mit, bis schließlich die Tür aufflog und der Captain der Strohhut-Bande in der Tür stand und brüllte: „Sanji, Zorro kommt raus. Wir müssen euch etwas Unglaubliches zeigen!“
 

Die beiden Angesprochenen zuckten auseinander und Sanji ließ beinahe denselben Teller ein zweites Mal an diesem Abend fast fallen, aber er konnte ihn gerade noch auffangen und dem perplexen Zorro in die Hand drücken, bevor er sich wütend zu Ruffy umdrehte und ihn nun seinerseits anschrie.
 

„HAST DU SIE NOCH ALLE? RENN HIER VERDAMMT NOCHMAL NICHT RUM! DIE KÜCHE IST KEIN SPIELPLATZ! WANN KAPIERST DU DAS ENDLICH?“, rief er und trat immer wieder auf ihn ein. So ein Verhalten duldete er in seiner Küche nicht und eigentlich wussten das auch alle und respektierten es, aber Ruffy hatte immer seinen eigenen Dickkopf und vergaß so etwas immer mal wieder sehr gerne und handelte sich dann Tritte von Sanji ein, so wie jetzt.
 

Ruffy wurde immer kleiner und zog eine Schnute. „Hast du was Schlechtes gegessen? Ich wollte doch nur…“, doch das brachte das Fass zum überlaufen und Sanji explodierte. „RAUS! RAUS AUS MEINER KÜCHE!“ Das lies sich der Schwarzhaarige nicht zweimal sagen und so verzog er sich geknickt zurück auf das Deck, wo sich die Anderen mittlerweile versammelt hatten und das Spektakel beobachteten.
 

„Was ist denn mit dem los?“, fragte sich Ruffy abermals und fuhr sich eindeutig verwirrt durch die Haare. „Ich wollte sie doch nur holen, damit wir ihnen das Feuerwerk zeigen können…“ „Naja du weißt doch, seine Küche ist ihm heilig.“, sagte Lysop und zuckte mit den Schultern. „Aber wer nicht will, der hat. Sehen wir es uns ohne die beiden Spaßbremsen an.“ Die Langnase befand sich in seinem Element und rieb sich die Hände.
 

„Seid ihr soweit, Lysops ultimative Erfindung zu sehen?“ „Mann, quatsch nicht soviel, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit.“, sagte Nami genervt, die eigentlich ein Bad hatte nehmen wollen, aber durch Ruffys Geschrei davon abgehalten wurde und nachdem das Wort „Feuerwerk“ an ihr Ohr gedrungen war, hatte sie es sich anders überlegt.
 

„Jaja, hetz mich nicht, Nami!“, schmollte er. Seine große Ansage war nun dahin, aber er wäre nicht Lysop gewesen, wenn er nicht noch mal von vorne angefangen hätte. „Also bewundert die neueste Erfindung des unglaublichen Lysops!“, rief er und zündete nacheinander die Raketen an, die Ruffy und Chopper zusammen aufgestellt hatten.
 

Ein lautes „Ah“ und „Oh“ ertönte, wenn die Raketen den Himmel erreichten und bunte Lichter am Horizont zu sehen waren. Namis Augen funkelten sogar glücklich. Sie liebte Feuerwerk über alles und das hier war einfach nur wunderschön und auf dem Meer erlebte man selten so etwas und in letzter Zeit waren sie auch seltener an Land gegangen, sodass sie mal ein Fest hätten besuchen können.
 

Schließlich war auch der letzte Funke erloschen und die Crew, bis auf Chopper, der die erste Nachtwache hatte, trollten sich nun alle in ihre Kajüten. Sanji und Zorro hatten die Küche stillschweigend aufgeräumt und waren dann ebenfalls ans Fenster getreten, um sich das Schauspiel, welches ihnen geboten wurde, anzusehen, waren dann aber die Ersten gewesen, die verschwunden waren.
 

Sie hatten sich eingestehen müssen, dass so etwas doch mal eine schöne Abwechslung war und waren am Ende begeistert davon gewesen, wie Lysop das Feuerwerk mit Hilfe von Ruffy und Chopper zusammengestellt hatte. Auch die Anderen waren dieser Meinung gewesen und hatten nach dem letzten Feuerwerkskörper laut Beifall geklatscht, welches nur noch von Lysops Danksagungen übertönt worden war.
 

So langsam kehrte Ruhe auf dem Schiff ein und schließlich war nur noch Chopper wach, der mit einem Fernrohr bewaffnet auf dem Aussichtspunkt des Schiffes hockte und schließlich etwas aus den Augenwinkeln wahrnahm. Schnell schnappte er sich das Fernrohr und erkannte in der Ferne viele Kriegsschiffe der Marine.
 

Sofort kroch die Panik in ihm hoch und er sprang mit Leichtigkeit zurück auf das Deck um die Anderen wach zu machen, in dem er wie ein Irrer im Kreis herum lief und “Die Marine, die Marine“ schrie. Schnell kamen sie auch auf das Deck und starrten alle in die Richtung, die der Elch ihnen zeigte, wo die großen Kriegsschiffe langsam näher kamen, immer größer wurden und wie eine dunkle Wand auf sie zufuhren. Keiner konnte ahnen, dass das der Anfang eines Albtraumes war, aus dem sie so schnell nicht wieder erwachen würden.



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Kommentare zu dieser Fanfic (3)

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Von: abgemeldet
2008-07-26T12:34:26+00:00 26.07.2008 14:34
Hey!
Ich find deine Story schon am Anfang richtig toll!! Bitte bitte, schreib weiter!!
Das Pairing ist auch klasse!

LG
Pirate_Steffi-Chan
Von: abgemeldet
2008-06-14T14:31:57+00:00 14.06.2008 16:31
Hab grad den Prolog und das erste Kappi gelesen und ich muss sage
ich bin begeistert. Du hast einen schönen Schreibstil und ich liebe
das Pairing SxZ^^


Der Anfang macht einen super neugierig also schreib schnell weiter.

LG
Almostschneck
Von:  Jadelady
2008-04-26T19:22:39+00:00 26.04.2008 21:22
Hey!
Erste!
Deine FF klingt gut und es verspricht noch interesant zu werden, aber (und das ist mir seeehr wichtig) gibt es ein Happy End? Wäre schön, wenn du mir diese Frage per ENS beantworten könntest ^_^
Schreib bald weiter, ja?
LG
Jade


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