1. Kästchen
Hallo erstmal alle miteinander!!
Wir, also zwei Freundinnen und ich, haben uns gedacht wir machen mal einen FF-Adventskalender.
Jeden Tag kommt von uns abwechselnd ein Kapitel dazu.
Genug der Vorreden. Viel Spaß!! ^^
(Disklaimer: Nichts davon ist meins, und ich bekomme auch nichts dafür... T.T)
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Wir sind Auroren:
„Psst … Ron!“, flüsterte Harry.
„Ja, was ist?“, antwortete Ron.
„Erklär mir doch bitte noch einmal, was machen wir hier im Medihexerseminar?“
„Woher soll ich das wissen? Hermine sucht doch die Vorlesungen aus, die wir uns anhören müssen?“, meinte Ron und starrte auf ihren Hinterkopf.
Sie drehte sich wütend um, „Ronald! Du weißt genau, dass das nicht stimmt! Das hier habt ihr euch selber ausgesucht!“
„Ja?“
„Natürlich, erinnert ihr euch nicht mehr?“
„Nein!“
„Ts, ihr beiden. Ihr habt sie ausgesucht und ich habe euch ein bisschen geholfen!“
Ron sprang triumphierend auf, „Ich wusste, dass sie was damit zu tun hatte!“
by Amaya-Mayomi
2. Kästchen
So, zum Zweiten. ^^
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Trennung:
Hermine wusste, dass es an der Zeit war loszulassen.
Doch sie klammerte sich nur noch verzweifelter an die Hoffnung, dass es doch noch anders kam.
Es durfte einfach nicht so enden.
Wie viele Momente der Trauer und des Glücks hatte sie doch mit ihm geteilt.
Wie oft hatte sie ihn doch in ihren armen gehalten.
Er hatte sie immer gewärmt wenn es kalt war.
Doch die Zeit verging, und nun war der Augenblick gekommen.
Länger konnte sie es nicht mehr aufschieben.
Es würde niemanden etwas bringen.
Hermine sah ihren Mantel noch einmal an und warf ihn dann in die Altkleidersammlung.
by lauretta-8
3. Kästchen
Die Flucht
Leise schlich ich durch die dunklen Korridore der Schule. Kein Geräusch drang an meine Ohren. Ich ging durch Türen, über Treppen, durch Gänge – Stille. Doch Moment. Höre ich da Schritte?
Ich folgte ihnen, bis ich vor einem rothaarigen Jungen stand. Er starrte mich an und ich ihn. Seine Augen weiteten sich vor Entsetzen und er schien wie eingefroren. Ich näherte mich ihm langsam, doch ehe ich ihn erreichte, drehte er sich um und lief stolpernd davon.
Bisher dachte ich, dass er mich auch mochte, aber ich war ihm wohl egal.
„Mrs. Norris!“, ich wandte mich um und erblickte meinen Herrn.
by alcatras007
4. Kästchen
Unten oder oben
Wie hatte es nur so weit kommen können, dass das Schlammblut über ihm war? Sie war gut, das konnte er nicht abstreiten und eigentlich wollte er, dass auch nicht. Aber er musste ihr beweisen, dass er das auch konnte oder sogar besser war. Ein Malfoy wie er konnte einfach nicht unter ihr sein.
Sein Vater hatte ihm schon seit er klein gewesen war, gesagt, dass er immer über jedem anderen sein musste und nun war er ausgerechnet unter Granger.
Es blieb ihm also nichts anderes übrig als sich ab jetzt mehr anzustrengen, um auf der Bestenliste über ihr zu sein
by alcatras007
5. Kästchen
Hilfe
Hermine starrte Draco an.
Hatte er sie das tatsächlich gefragt?
Das war das letzte gewesen, dass sie erwartet hätte.
Er war immer auf Abstand geblieben, doch nun stand er direkt vor ihr.
Ziemlich nahe. Und er sah ihr direkt in die Augen.
Sie überlegte, was sie antworten sollte.
Seine zögerliche Frage versetzte sie fast ein wenig in Verlegenheit.
Hätte man sie vorher gefragt, was sie in dieser Situation sagen würde, wäre die Antwort eindeutig ‚nein’ gewesen.
Er stand da und sah Hermine an.
„Nun? Wirst du mir nun helfen?“
Sie seufzte.
Diese Männer kamen echt nur, wenn sie etwas wollten…
by lauretta-8
6. Kästchen
Das kann nicht sein!
Ein Mann mit weißem Rollkragenpullover betrat das stickige Vorzimmer.
Ginny wischte sich hastig die Tränen aus den Augen und lief übereilt auf ihn zu.
„Ist er in Ordnung?“, fragte sie und ihre Stimme zitterte, „Wie sind die Tests ausgefallen?“
„Es tut mir sehr Leid-“, begann er zu sprechen.
„Warum?“, sie brach in hemmungsloses Schluchzen aus. „Warum nur?“
„Sie sollten sich wirklich beruhigen-“
„Nein!“
Der Mann stieß die nahe gelegene Schiebetür auf und sofort verbreitete sich ein Geruch von Motoröl im ganzen Raum aus.
„Sie sollten sich nicht so sehr gehen lassen, Frau. Ihr verdammter Mini hat den TÜV nicht bestanden!“
by Amaya-Mayomi
7. Kästchen
Freiheit
„Sie kann nicht mitspielen!“, heulte Ron.
„Dein Bruder hat Recht, du solltest wirklich nicht Quidditch spielen, das ist viel zu gefährlich.“
„Aber-“
„Kein Aber, Ginny, nächstes Jahr vielleicht.“, und sie wuselte in Richtung Küche davon, während ihre Brüder hinaus in den Garten liefen.
Ginny durchquerte leise den Raum und öffnete vorsichtig die Abstellkammer. Sie zog Percys alten Besen heraus.
Das Gefühl war unglaublich, sie raste nur so dahin - beinahe hätte sie die Gartengnome überholt.
„Ginny Wealey!“, ertönte da die wütende Stimme ihrer Mutter, „Wenn du nicht in fünf Sekunden mit meinem Kehrbesen im Haus bist, dann kannst du etwas erleben!“
by Amaya-Maiomi
8. Kästchen
Trümmer
“Nein!!”, rief Ron und sprang auf.
Seine Hoffnung lag zertrümmert vor ihm.
Wie hatte er nur so dumm sein können es nicht zu kapieren?
Sie war in Gefahr gewesen und er hatte nichts getan.
Wenn er nur aufmerksamer gewesen wäre und den Gegner nicht unterschätzt hätte, wäre sie vielleicht noch da.
Aber er war blind gewesen.
Wie sollte er nur ohne sie noch etwas erreichen?
Er gab auf, denn er sah wie sinnlos es war.
Ron ließ sich auf seinem Stuhl zurücksinken und fegte die Trümmerstücke seiner Dame vom Feld.
Er hatte das erste Mal gegen Seamus in Zauberschach verloren.
by lauretta-8
9. Kästchen
Trennung?
„Professor, tun sie ihr nichts. Bitte!“, flehte Draco nun schon zu tausendsten Mal, aber er konnte Snape nicht umstimmen. „Hermine kann nichts dafür! Lassen Sie, sie bei mir.“, flehend sah er ihn an.
„Draco. Du weist ganz genau, dass ich solche Dinge nicht durchgehen lassen kann. Ich werde sie von der Schule verweisen.“
„Bitte nicht! Ich liebe sie doch.“, er brach schon beinahe in Tränen aus, aber sein Lehrer ließ sich nicht erweichen: „Ich weiß. Aber du kannst sie in jeden Ferien besuchen.“
„Das ist nicht fair.“, schluchzte er und druckte seinen kleinen, geliebten Hund, namens Hermine, fest an sich.
by alcatras007
10. Kästchen
Unter Zwang
„Das werde ich nicht tun!“, schrie Hermine entsetzt.
„Und ob!“, Draco lachte und schaltete das Licht in der Küche wieder ein, „Oder hast du etwa Angst?“
„Du kannst mich nicht dazu zwingen!“, rief sie und durchquerte den Raum laufend, während sie den Tisch, zwischen die beiden brachte, „Vor allem nicht hier!“
„Und warum nicht?“, er kam näher, „Glaubst du etwa, ich könnte dich nicht zwingen?“
Hermine stolperte einige Schritte zurück, als er seinen Zauberstab zückte.
„Doch … doch“, stammelte sie.
„Und?“
„Nein!“, er legte ihren Bericht sachte auf den Tisch, „Gut.“, murmelte sie.
„Wie bitte?“
„Gut, ich mache dir Mittagessen.“
by Amaya-Mayomi
11. Kästchen
Liebe?
Als Hermine den verlassenen Gemeinschaftsraum betrat, stand Harry alleine am Fenster und beobachtete die Schneeflocken, die die Landschaft weiß färbten.
Als er bemerkte, dass sie gekommen war wandte er sich um und trat einige Schritte näher.
Hermine blieb stehen, denn sie bemerkte, dass etwas nicht stimmte.
Harry kam näher und blieb knapp vor ihr stehen.
Er streckte seine Hand aus, wie um ihr Gesicht zu berühren, ließ sie aber wieder sinken und ergriff die Ihre.
„Hermine…Ich… liebe dich.“
Sie machte überrascht einen Schritt zurück.
Dann begriff sie es.
„Fred! George!“, rief sie wütend. „Testet eure Verliebtheitspillen gefälligst an jemand anderem!!!“
By lauretta-8
12. Kästchen
Hilfe gesucht
Angst schnürte ihm die Kehle zu. Er wusste einfach nicht was er tun sollte, aber ihm blieb nicht viel anderes übrig als sich, mit womit auch immer, zu beeilen.
Er musste diesen kleinen Raum sofort verlassen. Also stand er langsam auf und blickte in den großen Spiegel, der an der Wand befestigt war und sah sein Spiegelbild an, als ob es ihm helfen könnte. Aber auch das brachte ihn keinen Schritt weiter.
Was sollte er nur tun? Er konnte einfach keine Krawatte binden und Hermine half ihm nicht mehr, da er letztes Mal vergessen hatte sich bei ihr zu bedanken.
by alcatras007
13. Kästchen
Amalias Leiden
„Du bedeutest mir so viel – aber du bist meine Schwester und ich bin dein Bruder – und wir haben-“, er wandte sich ab.
„Es war das einzig Richtige“, Amalias Schluchzen wurde immer heftiger und Tränen liefen ihr über die Wangen, „Ich meine - wir lieben einander doch?“
„Natürlich … natürlich– aber wenn unsere Eltern nicht gestorben wären dann-“
„So sicher nicht, Mr Potter!“, ertönte da Minerva McGonagalls Stimme, woraufhin sämtliche Lichter wieder angingen.
„Wann gedenken Sie endlich ihren Text zu lernen?“, sie deutete auf das Skript in ihrer Hand, „Jetzt ist der Augenblick, wo Amalia Ihnen in die Arme fallen sollte!“
by Amaya-Mayomi
14. Kästchen
geniale Erfinder
Fred und George hatten sich wieder einmal in ihrem Zimmer eingeschlossen.
Schon seit Tagen kamen sie nur kurz zum Essen heraus.
Harry war zu Besuch, aber die Weasley Zwillinge hatten nicht viel mit ihm geredet, ihm aber gesagt, dass sie an einer neuen Idee arbeiteten.
Eines Abend erschienen die Brüder plötzlich in der Küche und stellten stolz einen ziemlich großen Gegenstand auf den Tisch.
„Wir präsentieren hiermit unsere neueste Erfindung. Diese Maschine kann plus und sogar minus rechnen!“
Harry fing an zu lachen: „Muggel sind den Zauberern wohl doch in manchen Dingen meilenweit voraus.“
Er erntete darauf nur verständnislose Blicke.
by lauretta-8
15. Kästchen
Liebe
Jedes Mal wenn er ihr Gesicht sah, musste er sich aufs Neue eingestehen wie schön sie doch war. Er blickte ihr in ihre grünen Augen und wünschte sich nichts mehr als für ewig in ihnen zu versinken. Sie lächelte so warm und freundlich, dass auch er unwillkürlich Lächeln musste. Wie sehr er dieses Mädchen doch liebte.
Langsam streckte er seine Hand nach ihrer Wange aus und wollte sie berühren, doch ehe er sie erreichte stießen seine Fingerspitzen an kaltes Glas. Seufzend legte Snape das einzige Bild, das er noch von Lily hatte beiseite und wandte sich wieder seiner Arbeit zu.
by alcatras007
16. Kästchen
Hermines Hinterlist
„Warum unternehmen wir überhaupt nichts mehr miteinander?“
„Wegen dem Vorfall beim letzten Mal.“
„Oh, Ron! Ich hab dir doch gesagt, dass du die Frau auf der Leinwand nicht vor dem Auto zu retten brauchst!“
„Ja … schon gut, du hattest Recht und ich hatte Unrecht..“
„Ich könnte mich natürlich auch dazu überreden lassen, Harry und Ginny zu einem gemeinsamen Abend einzuladen …“
„Hört sich doch super an!“
„Wir könnten doch etwas Nettes spielen.“
„Hermine-“
„Gut, wir können immer noch ins Kino gehen.“
„Fein. Lad sie ein.“
Hermine ging zur Tür ihres Besenschrankes und rief: „Ginny, Harry, ihr könnt jetzt herauskommen.“
by Amaya-Mayomi
17. Kästchen
Heimlich
Harry hatte schon lange so etwas erwartet.
Er wusste, dass es nicht richtig war seinen besten Freunden hinterher zuspionieren, aber er hatte sich vergewissern müssen.
Er blickte auf die Karte des Rumtreibers und beobachtete die Punkte.
Sie verschwammen ineinander. Zwei wurden eins.
Harry stand vor der Tür, doch er konnte wegen einem Zauber nichts hören.
Sie waren vorsichtig gewesen.
Plötzlich trennten sie sich und jemand hob die Verwünschung auf.
Als Harry den Raum betrat, blieb er erschrocken stehen.
Ron stand auf einer Leiter und hängte die letzten Kugeln auf.
Sie hatten den Raum noch weihnachtlicher dekoriert, als er erwartet hätte.
by lauretta-8
18. Kästchen
Die letzte Nacht
Gähnend lehnte Draco an einem Baum und überlegte bereits zum hundertsten Mal, warum er sich von Harry dazu bringen ließ die halbe Nacht mit ihm zu verbringen.
Dieser Idiot hatte in gestern Abend abgefangen und ihn gefragt, ob er nicht kurz mitkommen könne. Draco hatte aus Gründen, die er nicht mehr wusste, eingewilligt.
Der Schwarzhaarige hatte ihn an eine dunkle Stelle der Ländereien geführt und dort war Harry dicht vor ihm stehen geblieb, hatte sich in den Schnee gekniet und war schnell wieder aufgestanden. Er hatte ihm einige Pinienzapfen vors Gesicht gehalten und gefragt: „Wer von uns kann weiter werfen?“
by alcatras007
19. Kästchen
Tapfere kleine Rosie
Langsam kam Rose aus ihrer Ecke heraus und sah sich nach beiden Seiten um.
Sie musste nur an etwas Angenehmes denken, so wie das große, rote Päckchen, das ihre Mutter in ihrem Kleiderschrank bis Weihnachten versteckt hielt.
Rose trat näher an den Tisch heran, sie zückte das Glas.
Ihre Hände zitterten.
Es machte ein sanftes ‚Plop’ und es war vollbracht.
„Rosie, was war das?“, Hermine kam langsam ins Zimmer.
„Sieh doch, Mami!“, das Mädchen hielt ihr das Glas entgegen.
„Ist das etwa eine Spinne? Du warst ganz tapfer und hast sie gefangen?“
„Jap!“
„Oh, Rosie! Du bist ganz meine Tochter!“
by Amaya-Mayomi
20. Kästchen
abends
Der Abend war schon weit fortgeschritten und das Licht, das die wenigen Kerzen, die sie angezündet hatten war schon sehr schwach.
Harry erhob sich, um noch ein Paar zu holen und die Dunkelheit wieder zu vertreiben.
Schon seit einiger zeit saßen er und seine zwei Freunde schweigend in der sonst Menschen- und Elfenleeren Küche.
Obwohl bald Weihnachten war und in den oberen Stockwerken aller wunderschön dekoriert war, wirkten die unteren Etagen kalt und abweisend.
Plötzlich hob Hermine den Blick und schloss das Buch, das sie gerade konsultiert hatte: „ Ich glaube wir können den Lebkuchen jetzt aus dem Ofen holen.“
by lauretta-8
21. Kästchen
Die Weihnachtsdepression
Weihnachten war so unnötig. Jeder hetzte eine Einkaufstraße nach der anderen hinunter und suchte nach mehr oder weniger teuren Geschenken für Menschen, die man möglichweiße nicht einmal mochte.
Wieder nahm Draco einen schluck Alkohol und überlegte zum hundertsten Mal, warum er sich jedes Jahr auf Neue die Mühe machte für alle Geschenke zu kaufen, aber das Schlimmste an Weihnachten war sowieso, dass alle nur die Freude über das Erhaltene spielten.
Seufzend trat Blaise hinter ihn und meldete kopfschüttelnd: „Beruhig dich wieder. Deine Mutter wird dich nicht umbringen, nur weil ihr Geschenk dieses Mal ein wenig billiger war als letztes Jahr.“
by alcatras007
22. Kästchen
Verboten
Dobby zerrte Winky hinter sich her.
Sie wehrte sich und versuchte sich loszureißen, aber er hielt sie unerbittlich fest.
„Lass. Winky will zurück. Lass!!“
Der Hauself blickte einfach stur geradeaus bis sie das Schloss verlassen hatten und er sich nach Westen wandte.
„Winky will da nicht hin! Lass!“
Noch immer ignorierte Dobby ihre Schreie und ging ohne Zögern weiter in die gleiche Richtung.
Er hatte alles geplant, es würde nichts schief gehen.
Als sie den verbotenen Wald erreichten, war Winky schon fast einer Ohnmacht nahe. Sie wimmerte.
„Leise!“, flüsterte Dobby. „Harry Potter wird sich sicher über einen eigenen Baum freuen!"
by lauretta-8
23. Kastchen
Auftragskiller
Die Axt in seiner Hand zitterte, er war noch unschlüssig. Sie erwarteten es alle von ihm, er durfte nicht versagen.
Harry und Hermine gingen voraus, sie schienen ihn nicht zu bemerken, während er ihnen im Schatten der Bäume auflauerte. Sie gingen an ihm vorbei, seine Nervosität schwoll an, bis er sich kaum mehr rühren konnte.
Sie blieben stehen. Er wusste, dass sie wussten, dass er hinter ihnen war.
„Wo bist du?“, rief Hermine.
„Ja, Ron! Komm heraus, wir wissen, dass du hier irgendwo bist!“
„Sch-“, beide blickten ihn vorwurfsvoll an.
„Du hast verloren und du musst den verdammten Weihnachtsbaum fällen!“
by Amaya-Mayomi
24. Kästchen
Das Ende
Alles ging langsam zu Ende und immer noch war keine Besserung in Sicht. Wie würde es nur weiter gehen, wäre es vielleicht sogar möglich, dass diesmal kein gutes Ende vorgesehen war und alles mit dem Tod enden sollte?
Nein, es muss irgendeine Möglichkeit geben, doch den Sieg zu erringen, aber sie wusste nicht welche...
Plötzlich wurde sie von Ron in die Realität zurückgeholt: „Hermine, komm endlich. Es gibt Punsch.“
Sein Timing war zwar schlecht, da es jetzt spannend wurde, aber sie schlug dennoch ihr Buch zu und begab sich in die Küche, um mit ihrer geliebten Familie Weihnachten zu feiern.
by alcatras007
